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25. Mai 2014, Europawahlen in Deutschland, 15 Fragen

Quelle: http://www.pi-news.net

 

Auch eine Art von Wahl-O-Mat

Am 25. Mai findet in Deutschland die Europawahl statt. Gewählt werden 96  Abgeordnete für das  Europäische Parlament.
Falls Sie hinsichtlich Ihrer Wahlentscheidung immer noch unschlüssig sind, so beantworten Sie bitte folgende 15 Fragen.
Sie sind dazu gedacht, Ihnen die Wahlentscheidung zu erleichtern.

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1. Griechenland und der „Primär-Haushalts-Überschuss“

Die Bundesregierung behauptet, Griechenland habe im Jahr 2013 einen „Primär-Haushalts-Überschuss“ erzielt.

Zum Vergleich: Bei einer Anwendung der Schäuble’schen Primär-Überschuss-Kriterien auf den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga wäre  Eintracht Braunschweig mit 102 Punkten  Deutscher Fußballmeister 2014, weit vor dem abgeschlagenen  FC Bayern München mit seinen lächerlichen 90 Punkten.  Wie das geht?  Bei  dieser  Primär-Überschuss-Regelung werden die gegnerischen Tore nicht berücksichtigt, unentschiedene Spiele werden als Sieg für Braunschweig gewertet.

Frage:
Sind Sie, genauso wie die Bundesregierung, der Auffassung, dass Griechenland „auf einem guten Weg“ ist?

2. Euro-“Rettung“

Die Bundesregierung und die Alt-Parteien betrachten die Euro-“Rettung“ als alternativlos. Bundeskanzlerin Merkel bezeichnet die Währungsunion als „Schicksalsgemeinschaft“. Die Haftungsrisiken Deutschlands für  Griechenland-Pakete, Rettungsschirme und Zentralbank-Transaktionen belaufen sich inzwischen auf rd. 1 Billion Euro.

Frage:
Halten Sie es für ausgeschlossen, dass es dem alternden Finanzminister Schäuble noch gelingt, das Haftungsrisiko Deutschlands auf 2 Billionen Euro zu verdoppeln?

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3. Schulden

Die Schulden in der Eurozone sind so hoch wie niemals zuvor. Die Staatsschulden der Euroländer  belaufen sich auf rd. 9 Billionen Euro (93 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, Anstieg der Staatsschulden 2013: 300 Milliarden Euro).

Frage:
Sind Sie für eine Fortsetzung der Politik nach dem Motto: „Nach uns die Sintflut“?

4. Jugendarbeitslosigkeit

Die EU und der EURO haben in zahlreichen Ländern  der EU  – neben horrenden Staatsschulden –  zu einer verheerenden Jugendarbeitslosigkeit geführt. In Griechenland sind 60 Prozent aller Jugendlichen arbeitslos, in Spanien  54 Prozent,  in Italien 42 Prozent und  in Frankreich 26 Prozent. Hier wächst eine verlorene Generation heran, deren künftiges „Erbe“ im Wesentlichen aus Schulden bestehen dürfte.

Frage:
Sind Sie der Auffassung, dass die „Euro-Rettung um jeden Preis“  –  auch und nicht zuletzt  auf Kosten und zu Lasten  der europäischen Jugend –  durchgezogen werden muss, zumal der Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit  ohnehin spätestens dann zum Stillstand kommt, sobald die Jugendarbeitslosigkeit 100 Prozent erreicht haben wird?

5. EU-Beitrittsprozess

Der Erweiterungsprozess der Europäischen Union verläuft in den letzten Jahren nur noch sehr  schleppend (letzte  Beitritte: Bulgarien und Rumänien im Jahr 2007, Kroatien im Jahr 2013). Experten führen die Tatsache, dass der  EU-Erweiterungsprozess ins Stocken geraten ist, im Wesentlichen auf den katastrophalen Personalmangel der EU (lediglich 60.000 Mitarbeiter) zurück.

Fragen:
A) Soll das Personal der EU deutlich aufgestockt werden, damit endlich ausreichende Bearbeitungs-Kapazitäten für eine schnelle Aufnahme  möglichst vieler weiterer Länder in die EU zur Verfügung stehen?
B) Soll die Türkei Mitglied der EU werden?
C) Können Sie sich den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan mittelfristig als Präsidenten der EU-Kommission vorstellen?

6. Kindergeld für EU-Ausländer

Deutschland zahlt auf der Grundlage eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes (2012, vier Jahre rückwirkende Gültigkeit)     allein  bis Ende 2014 eine Milliarde Euro Kindergeld für im Ausland lebende Kinder von EU- Wanderarbeitern.

Fragen:
A) Begrüßen Sie die Tatsache, dass Deutschland auf diesem Wege tatkräftige Hilfe zur Anhebung der Geburtenraten im EU-Ausland leistet?
B) Begrüßen Sie die Tatsache, dass die – aufgrund der geringen Geburtenrate in Deutschland – prall gefüllte deutsche Kindergeldkasse auf diese Weise einer sinnvollen Verwendung zugeführt wird?

7. EU und Toilettenspülung

Die Partei Alternative für Deutschland hat recherchiert, dass eine Studie der EU-Kommission zu folgendem Ergebnis geführt hat:  Die optimale Wassermenge zum Spülen für Toiletten beträgt 5 Liter und für Urinale ein Liter. Die Studie hatte eine Laufzeit von 2 Jahren und kostete 89.000 Euro.

Fragen:
A)  Sind Sie der Auffassung, dass sich die EU-Kommission um die zentralen Themen zur Zukunftssicherung unseres Landes kümmert?
B) Sollte die EU-Studie im nächsten Schritt auf Dixie-Toiletten ausgeweitet werden?

8. Direkte Demokratie

Das Demokratie-Modell der Schweiz mit seinen zentralen Elementen direkter Demokratie und Volksabstimmungen über zentrale Fragen hat dem Land einen beispiellose Epoche von Frieden, Freiheit und Wohlstand beschert.

Dessen ungeachtet  hat sich Bundespräsident Gauck gegen bundesweite Volksabstimmungen in Deutschland und Europa ausgesprochen. Er ist der Auffassung, dass das Volk nicht in der Lage sei, komplexe Entscheidungen so kompetent zu beurteilen wie die Parteien dies können (Anmerkung: gemeint sind hier vermutlich ausschließlich die Altparteien).

Frage:
Sind Sie – wie Herr Gauck und die Mehrheit der Vertreter der Altparteien –  der Meinung, dass der Bürger  zu dumm und zu inkompetent ist, um wichtige Entscheidungen für die eigene Zukunft selbst zu treffen?

9. CDU / CSU / SPD / GRÜNE / FDP

Der Hauptgrund dafür, dass die Altparteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP bislang eine Fusion  zu einer Einheitspartei nicht vollzogen haben,  dürfte die Tatsache sein, dass im Falle einer Fusion zehntausende von Parteiposten in Folge von Doppel- und Mehrfachbesetzungen wegfallen würden.

Frage:
Oder kennen Sie etwa einen sachlichen / inhaltlichen  Grund, der gegen eine Fusion der Altparteien spricht?

10. GRÜNE

Frage:
Kennen Sie eine einzige sinnvolle politische Aktivität der GRÜNEN in den letzten zehn Jahren?

11. FDP

Die FDP, die jahrzehntelang als Koalitionspartner von CDU oder SPD der Bundesregierung angehörte, ist bei der letzten Bundestagswahl mit Pauken und Trompeten abgewählt worden. In Wahlumfragen dümpelt die FDP seither bei unter 5 Prozent.

Fragen:
A) Haben Sie – zumindest ansatzweise –  eine Idee, wofür die heutige  FDP eigentlich noch steht?
B) Fehlt Ihnen die FDP?

12. Verkehr: LKW oder Pedalo?

Einem Bericht der Preußischen Allgemeinen Zeitung zufolge hat der Europaabgeordnete Cramer von den GRÜNEN vorgeschlagen, in  Berlin den für Handel und Wandel notwendigen LKW-Verkehr auf Lastenfahrräder umzustellen.

Frage:
Sind Sie der Meinung, dass die GRÜNEN nicht nur über ausgewiesene Verkehrsexperten verfügen sondern insgesamt die fähigsten und klügsten Köpfe dieses Landes in ihren Reihen vereinen?

13. Sprache / Verständnis der Jugend

Wenn Sie zunehmend den Eindruck haben, dass Sie die Jugend von heute nicht mehr verstehen, so liegt dies wahrscheinlich daran, dass Sie weder  türkische noch arabische Sprachen beherrschen.

Frage:
Sind Sie der Auffassung, dass die deutschen Bürger verstärkt diese Sprachen erlernen sollten, damit die Integration und Verständigung nach 50 Jahren kulturfremder Einwanderung endlich gelingt?

14. ANTIFA

Die ANTIFA ist eine Horde von Neofaschisten, die als verlängerter Arm der Altparteien, finanziert mit Mitteln aus dem sogenannten „Kampf gegen Rechts“, den Auftrag hat, politische Konkurrenten der Altparteien  zu bekämpfen.

Frage:
Sollen die finanziellen Mittel für den „Kampf gegen Rechts“ weiter erhöht werden?

15. Afghanistan

„Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.“ Dies erklärte im Jahr 2002 der damalige Verteidigungsminister Struck (SPD). Im Rahmen der mehr als 10-jährigen  „Verteidigung Deutschlands“ – die,  wie erwähnt,  am Hindukusch (Afghanistan)  erfolgte  –  sind mehr als 50 deutsche Soldaten gefallen.

Frage:
Finden Sie es richtig, dass die Altparteien  den Islam in Afghanistan bekämpfen, gleichzeitig aber den Islam in Deutschland hofieren  und als Bereicherung feiern?

Auswertung:

Wenn Sie mindestens eine dieser  Fragen mit JA beantwortet haben, dann sollten Sie (weiterhin) eine der Altparteien wählen.

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Dr. Alfons Proebstl (18): Wahltag ist Zahltag

» Facebook-Seite und Youtube-Kanal von Dr. Alfons Proebstl

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Quelle: http://www.pi-news.net

Hinweis: Diese Seite gibt nicht zwangsläufig die Meinung des Versenders wieder.

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8 Kommentare

  1. Lo Cypher sagt:

    Es wird uns vorgegaukelt, die EU-Wahlen seien demokratisch…..
    Zwei grundsätzliche Fragen vorangestellt:
    Warum kann ich dann nicht eine italienische oder bsplw. eine französische Partei wählen, falls deren Programm mir mehr zusagen würde?
    Weshalb sind die Wahlen nicht zeitgleich?
    Nun komme mir keiner mit der gescheiten Antwort, dass sei logistisch und organisatorisch aus den und den Gründen nicht durchführbar.
    Die möglichen Gründe der gescheiten Antwort gelten z.B. bei Nato-Kriegsspielen eben nicht!

    Wir haben es hier mit einer Maulkorb-Demokratie zutun:
    Hier darf jeder tun und lassen, was er will. Im Rahmen dessen, was erlaubt ist und erlaubt sein wird.
    Schon die Tatsache, dass Parteien, egal in welchem Mitgliedsstaat, sich an dieser Wahl beteiligen, ist ein undemokratischer Akt und offenbart die Bestechlichkeiten und die gotterbärmliche Dummheit. Angefangen vom unbedeutenden Bürger bis zum hochdotierten Amtsträger.
    Schritt für Schritt wird eine Supermonarchie mit modernen, zeitgemäßen Ämterbezeichnungen als eine Fassade für die Völker Europas aufgebaut.
    Schritt für Schritt. Nach jedem Schritt kommt eine Gewöhnungsphase und danach geht es zum nächsten. So lief es in den vergangenen Jahren perfekt ab und die Völker schliefen sich in einen Albtraum hinein.
    Wir haben uns schon so sehr an die Begriffswelten wie Euro, Brüssel, EU-Kommisare usw. gewöhnt, dass wir nicht einmal mehr das Ganze hinterfragen, sondern uns in Detailfragen innerhalb eines Albtraumes verzetteln.
    Und genau das ist die indirekte Bestätigung, Akzeptanz – die Strategie des Moloch.

    Die Situation in Europa ist so grotesk und irrsinnig wie im folgenden Beispiel:
    Während ich mein Grab schaufele, mache ich mir Gedanken darüber, ob es nicht besser gewesen wäre, meine Schaufel bei der Firma XX statt Firma YYY gekauft zu haben. Ich mache mir Gedanken darüber, mit welchen Witterungsverhältnissen es sich besser gräbt.
    Bezogen auf das Graben mag jede Frage wahrscheinlich ihre eigene logische Berechtigung haben.

    Aber WAS tun wir da wirklich?

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  2. thomram sagt:

    @Lo

    Richtig.

    Auffällig und alarmierend ist allein schon, dass man „Bruxelles“ bereits als feste Insitution und als selbstverständlich Gesetz gebende Macht zu verstehen pflegt, obschon kein einziges Volk darüber befragt worden ist, ob und wie denn eine europäische Vereinigung vonstatten zu gehen habe.

    Ich stehe da und sehe fassungslos zu.

    Ein dreifaches Hoch auf meine Schweizermitbürger, welche damals gegen den Beitritt gestimmt haben. Damals fand ich die Idee, den Ländern eine vermittelnde Stelle zu schaffen, toll, und ich stimmte mit ja…. hatte eben noch null Schimmer, wer mit welchen Absichten da hinter stand und steht.

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  3. ohnweg sagt:

    96 schräge Vögel stellen sich zur Wahl und wollen ein Europa vertreten. Personen denen der Eigennutz das Wichtigste ist. Blindgänger in einem Scheinsystem. Marionetten seit sie sich in die Politik begeben haben. Unnützes, verfaultes Fleisch. Geisteszwerge die immer die gleichen Schlagwörter verteilen. Kreativitätszerstörer mit Bürokratenschädel. Und da soll ich meine Zeit vergeuden um wählen zu gehen? Welchen Sondermüll zwischen dem Müll soll ich denn da auswählen? Tut mir leid, ich wende mich angeekelt ab!

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  4. Lo Cypher sagt:

    Wenn man genauer hinschaut, zeigt sich erschreckendes Bild. Falsche Werte und nutzlose Wichtigkeiten wurden den Individuen eingepflanzt und sie haben sich die ganze Palette einpflanzen lassen.
    Profit im großen wie im kleinen Stil, Statusdenken, Labelaustattungen wie Auto, Klamotten, die Wohneinrichtung, die Gegend, in der man wohnt, der Urlaubsort, die Demonstration, dass man sich was leisten kann, der volle Kühlschrank, das mtl. Gehalt, die Position, die man bekleidet usw. usw.
    Fragt man nach, was das Wichtigste im Leben ist, kommen Antworten wie Ehrlichkeit, Vertrauen, Treue, Familiensinn, Ehrgeiz, Beständigkeit, Kinderliebe, Verantwortung, Toleranz, Humor, usw. usw.
    Man könnte meinen, die Leute haben es kapiert. Mitnichten….
    Beim ersten Erbfall entlarvt sich das alles nur als Geplapper. Bei der Ehescheidung vielfach dasselbe Bild, ebenfalls das Konkurrenzdenken unter Kollegen und Kolleginnen.
    Wir haben unser Leben auf den Kopf gestellt und erwarten nun, dass irgend so ein Mensch daherkommt, die Verantwortung für unsere Fehler und Bequemlichkeiten übernimmt und den Karren für uns aus den Dreck zieht. Und wehe, er tut es nicht. Dann ist das Klagen groß.

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  5. luckyhans sagt:

    Sehen wir uns nochmal ganz deutlich an, was am Sonntag passiert.

    1. Wir wählen 96 Abgeordnete – von wieviel insgesamt?

    Welchen Einfluß hat diese Wahl also auf das ganze sog. Europa-Parlament?

    2. Das Europaparlament hat keinerlei Befugnis, selbst Gesetzesentwürfe einzubringen.

    Eine Ablehnung des Europaparlaments hat für einen Gesetzentwurf des Ministerrates nur aufschiebende Wirkung – das Gesetz kann trotzdem vom Ministerrat beschlossen werden – nach einem Feigenblatt-„Vermittlungs“-Verfahren.

    Was sollen wir mit so einem „Parlament“, das diese Bezeichnung nicht verdient?

    3. Wir geben unsere Stimme ab. Sie ist dann weg, denn wir haben sie in einer (Wahl-)Urne begraben.

    Wir haben danach also die nächsten 4 Jahre den Mund zu halten – wir haben ja die Stimme abgegeben.

    Wollen wir das?

    4. Wir gehen wählen. Wir tun etwas.

    Ist es das Richtige?

    Wem geben wir damit unsere Unterstützung?

    Wessen Politik bestätigen wir damit?

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  6. thomram sagt:

    @Lück

    Es ist eindeutig. Nicht wählen ist die richtige Wahl.
    Bis das in den Köpfen aber dämmern wird, wird noch es bitzeli Wasser den Rhein runterfliessen.

    Man stelle sich vor: Keine einzige Stimme geht ein.
    Das könnten nicht mal der FAZ/ NZZ oder Bild / Blick mainstreamgerecht erklären.

    Nun, wir dürfen schöne Visionen haben, oder etwa nicht?

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  7. Gravitant sagt:

    Um etwas schnell zu bekommen, tut man so als ob es schon Realität ist.
    Niemand hat gewählt.Wir haben eine Welt ohne Geld,Gier und Machtmissbrauch.
    Alles geschieht im völligen Einklang mit der Natur.
    Industrie- und Pharmakonzerne sind geschlossen.
    Unnötige Verwaltung gibt es nicht mehr.
    Finanzämter sind geschlossen.
    Regierungsfirmen existieren nicht.

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  8. thomram sagt:

    @Gravitant

    Richtig! Gut! Ganz meine Schiene!
    Ich nenne das „Absicht fassen“.
    🙂

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