bumi bahagia / Glückliche Erde

2x „Was kommt“

Zwei Blickwinkel, die recht unterschiedlich sind – der eine sieht die wirtschaftlichen Erscheinungen, wobei da vor allem die Finanzwirtschaft gemeint ist, die sich seit etwa 20 Jahren von der Realwirtschaft zunehmend abgekoppelt hat und ein sehr sonderbares „Eigenleben“ führt – der andere sieht vor allem den menschlichen Aspekt, der im Falle einer weiteren Bewegung der Menschheit in der heute immernoch verfolgten Richtung zu katastrophalen Folgen für Millionen von Menschen führen kann, auch wenn die Entfesselung des „Großen Krieges“ dank der Besonnenheit einiger politischer Führer, die diese Bezeichnung auch wirklich verdienen, immer unwahrscheinlicher wird.
Aber lassen wir die beiden Analysen erstmal auf uns wirken – dank an unseren Kommentator KPK für seinen Hinweis – und reden am Ende.
Luckyhans, 8. Juni 2015
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1. Was erwartet uns nach dem Tag X?

Wie sich Regierungen und IWF auf den kommenden Crash vorbereiten

Ernst Wolff

Die Zahl der Superlative auf dem Finanzsektor nimmt fast täglich zu. Ob es um die Stände an Aktien-, Anleihen- oder Immobilienmärkte geht, die Höhe der globalen Staatsverschuldung, die Menge künstlich geschaffenen Geldes oder das inzwischen unter Null gedrückte Niveau von Niedrigzinsen – die Finanzwelt eilt von einem Extrem zum nächsten.

Die Frage, ob der nächste Crash bei derartiger Überhitzung noch aufzuhalten ist, beantwortet die Geschichte: Die Welt hat bereits mehrmals (zuletzt 1998 und 2008) am Rande des Finanzkollapses gestanden. Jedes Mal haben Politiker versprochen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Finanzindustrie in ihre Schranken zu weisen. Jedes Mal haben sie nicht nur ihr Wort gebrochen, sondern anschließend sogar mitgeholfen, die Entwicklung weiter voranzutreiben und die Welt auf direktem Weg in den nächsten Zusammenbruch zu treiben.

Der Siegeszug des Neoliberalismus

Auch wenn niemand voraussagen kann, wann es zum nächsten Crash kommt, steht doch eines fest: Die Politik wird ihn nicht aufhalten. Sie könnte das auch gar nicht, denn spätestens seit der Jahrtausendwende wird der Lauf der Dinge nicht mehr der Realwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Politik, sondern allein von den Interessen der Finanzindustrie bestimmt.

Hintergrund ist der Siegeszug des Neoliberalismus, der in den Siebziger Jahren Einzug in die globale Politik gehalten und sie in den Neunziger Jahren vollständig unter seine Kontrolle gebracht hat. Die Liberalisierung der Kapitalmärkte, die Deregulierung des Finanzsystems und die Privatisierung ehemals staatlicher Wirtschaftsbereiche haben dafür gesorgt, dass sich der Finanzsektor, früher ein wichtiger Teil der Realwirtschaft, von ihr abkoppeln konnte und mittlerweile ein unkontrolliertes Eigenleben führt, das allgemein unter dem Namen „die Finanzmärkte“ bekannt ist.

Diese Finanzmärkte, inzwischen sieben bis zehn Mal so groß wie die Realwirtschaft, werden von einer winzigen Gruppe von ca. 2.500 Milliardären beherrscht. Während sie als Investoren von Hedgefonds, Banken, Versicherungen und transnationalen Konzernen bis auf wenige Ausnahmen im Verborgenen bleiben, sorgen hochbezahlte Manager dafür, dass ihr Vermögen unablässig wächst.

Die Aufgaben der Politik

Politikern fallen in diesem Szenario drei Rollen zu: Die erste ist die des Vermittlers, der der Bevölkerung die Maßnahmen, die der Finanzelite nützen und den Menschen schaden, als notwendig und unumgänglich zu verkaufen hat – der zum Beispiel arbeitslosen Jugendlichen und am Existenzminimum lebenden Rentnern klarmachen muss, dass es zu ihrem Vorteil ist, wenn sie die Gürtel zugunsten der Staatsfinanzen enger schnallen, während milliardenschwere Spekulanten ihre Gewinne unbehelligt in Offshore-Steuerparadiesen horten.

Die zweite Aufgabe der Politik besteht darin, alle rechtlichen und gesellschaftlichen Hindernisse, die den Interessen der Finanzelite entgegenstehen, aus dem Weg zu räumen. Meilensteine dieser Entwicklung waren u.a. die Abschaffung des Trennbankensystems (es schützte Einleger, indem es hochriskante Geschäfte mit ihren Geldern verbot), die Rettung bankrotter Banken mit Hilfe öffentlicher Geldern und die Nicht-Verfolgung krimineller Banker und Spekulanten.

Die dritte – und seit einiger Zeit vordringlichste – Aufgabe der Politik ist es, ein Instrumentarium zu schaffen, mit dem auch die Kosten der nächsten Krise soweit wie irgend möglich auf die arbeitende Bevölkerung abgewälzt werden können. Zu diesem Zweck sind nach 2008 Austeritätsprogramme geschaffen worden, mit denen Renten und Mindestlöhne gesenkt, der Arbeitsmarkt „flexibilisiert“, Steuern erhöht und staatliche Bedienstete zu Hunderttausenden entlassen worden sind. Mit welcher Härte hierbei vorgegangen wurde, zeigt das Beispiel Griechenlands, wo nach sechs Austeritätsrunden jeder zweite Jugendliche ohne Arbeit ist und eine Million Rentner seit über einem Jahr von weniger als 500 Euro im Monat leben müssen.

Vom Bail-out zum Bail-in

Ein zweites Instrument ist der unter dem Vorwand, die Banken seien „too big to fail“, geschaffene Bail-Out – die Rettung privater Banken mit öffentlichen Geldern. Da Bail-outs aber riesige Löcher in die Staatshaushalte gerissen haben und angesichts des zu erwartenden Finanzbedarfs im Fall des kommenden Crashs nicht ausreichen werden, haben Politiker die vergangenen zwei Jahre genutzt, um ein 2012 vom IWF vorgeschlagenes neues Instrument gesetzlich zu verankern: den Bail-in. Dieses bereits auf Zypern erfolgreich erprobte Mittel bedeutet nichts anderes, als dass im Fall des Crashs die Bankkonten von Einlegern und Sparern ab einer (vorerst auf 100.000 Euro) festgelegten Höhe eingefroren werden, um diese im Bedarfsfall zur Deckung der Verluste der jeweiligen Bank einzusetzen. War der Bail-out bereits eine umfassende Vermögensumschichtung von der arbeitenden und steuerzahlenden Bevölkerung zu den steuerbegünstigten Ultrareichen, so handelt es sich beim Bail-in um nichts anderes als den juristisch abgesicherten Zugriff des Staates auf die Konten seiner Bürger.

Sollte selbst diese Lösung nicht ausreichen (weil möglicherweise zu viele Anleger ihr Geld rechtzeitig von der Bank abheben), hat der IWF bereits gedanklich vorgesorgt: In seiner Publikation „Taxing Times“ („Zeit für Steuern“) vom Oktober 2013 schlägt die mächtigste Finanzorganisation der Welt eine „einmalige Vermögensabgabe – eine einmalige Steuer auf Privatvermögen“ vor – ein Generalangriff vor allem auf die Mittelschicht, die ihre Vermögen nicht wie die Ultrareichen in Stiftungen oder Steuerparadiesen verstecken und so dem Zugriff des Staates entziehen kann.

Damit nicht genug. Um den Betroffenen jede Möglichkeit zu nehmen, sich vor einer Enteignung durch Bail-in oder einmalige Vermögensabgabe zu schützen, arbeiten Politik und Mainstream-Medien derzeit mit Hochdruck daran, die Bevölkerung auf eine weitere – überaus wichtige – Maßnahme einzustimmen: Die Abschaffung des Bargeldes. Unter dem Vorwand, „Transparenz“ zu schaffen, Finanztransaktionen zu erleichtern und Geldwäsche zu verhindern, wird den Menschen eingeredet, dass es in ihrem Sinne wäre, auf die Zahlung mit Bargeld zu verzichten. Wahre Absicht ist einzig und allein, dem Staat auf diese Weise Zugriff auf das gesamte Vermögen der arbeitenden und steuerzahlenden Bevölkerung zu verschaffen, damit er diese im Falle eines Crashs in angemessener Höhe enteignen kann.

Sonderziehungsrechte des IWF als künstliche Weltwährung

Sollte auch das nicht ausreichen, steht den Zentralbanken in Zukunft ein bereits in der jüngeren Vergangenheit exzessiv angewandtes weiteres Mittel zur Verfügung: das Drucken von Geld. Seit der Krise von 2008 sind bereits Billionen von US-Dollar, Yen (schon seit 2001) und Euro aus dem Nichts geschaffen und der Finanzelite zu Nahe-Null-Zinsen zur Aufhellung von Bilanzen und zur Spekulation an den Finanzmärkten zur Verfügung gestellt worden. Weil sich die daraus resultierende Inflation im Wesentlichen an den Anleihen-, Aktien- und immobilienmärkten und nur zu einem geringen Teil in der Realwirtschaft niedergeschlagen hat, ist die schleichende Enteignung (und um nichts anderes handelt es sich beim Drucken von Geld) den meisten Menschen bisher entgangen.

Das wird aber nicht auf Dauer so bleiben, aber auch für diesen Fall werden bereits Vorkehrungen getroffen: Mit der für den Oktober geplanten Aufnahme des chinesischen Yuan in den Korb seiner Sonderziehungsrechten (SZR) bereitet der IWF sich darauf vor, im Extremfall mit seiner eigenen Währung ins internationale Geschehen einzugreifen. Es wäre nicht das erste Mal: Von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat der IWF nach zwei Eingriffen zu Beginn und zu Ende der Siebziger im Jahr 2009 mit umgerechnet etwa $ 300 Mrd. maßgeblich zur Stabilisierung des globalen Finanzsystems beigetragen.

Da SZR nicht als Geld in Umlauf gebracht, sondern nur als Zahlungsmittel zwischen Staaten gehandelt werden, brächten sie im Krisenfall zwei große Vorteile für die beteiligten Regierungen mit sich: Ihr Einsatz würde von der Öffentlichkeit kaum bemerkt werden und die inflationären Folgen des Gelddruckens würden sich erst mit Verzögerung und dann gleichzeitig auf alle fünf im Währungskorb beteiligten Währungen auswirken. Das wiederum würde die schleichende Enteignung der Bürger nicht wie das Ergebnis der Politik einer Regierung, sondern – zur Freude der Finanzindustrie – wie ein alle und jeden betreffendes Naturereignis erscheinen lassen.

Aufschub statt Problemlösung

Wie man sieht, gehen Regierungen und IWF den bevorstehenden Turbulenzen keineswegs unvorbereitet entgegen, sondern wappnen sich unter Hochdruck auf die kommenden Ereignisse. Dabei ist sämtlichen Maßnahmen – vom Bail-in über die Vermögensabgabe und die Abschaffung von Bargeld bis hin zur Schaffung einer künstlichen Weltwährung – eines gemeinsam: Sie lösen keines der Grundprobleme unserer Zeit, sondern dienen ausschließlich dazu, Zeit zu gewinnen und ein System am Leben zu erhalten, das die Interessen einer winzigen Elite bedient, den Lebensstandard der überwiegenden Mehrheit auf Dauer senkt und die Welt damit ungleicher, ungerechter und unsozialer macht.

Ernst Wolff, 7. Juni 2015
Quelle: http://www.antikrieg.com/aktuell/2015_06_08_waserwartet.htm
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2. USA – Das Ende ist nah

Die Angst hat die Seiten gewechselt. Derzeit kriecht sie langsam vom Rande der Menschheit auf deren Mitte zu, dorthin, wo sich die Eliten aufhalten. Diesen wird es zusehendes mulmiger. Nicht vor China und auch nicht vor Russland, sondern vor uns

Es gibt einen Grund dafür, dass Washington gerade durchdreht. Genauer gesagt sind es 310 Millionen Gründe, denn so viele Amerikaner gibt es. Mehr als 50 Millionen davon leben von Essensmarken – noch. Doch während die Zeit des Imperiums abläuft, steuert dessen Bevölkerung auf eine humanitäre Katastrophe zu, wie es sie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gab.

Etwa 40 Jahre lang haben die USA über ihre Verhältnisse gelebt. Möglich wurde dies nicht zuletzt durch die Währungsgewalt des Dollars, der als Weltleitwährung beispielsweise für den Handel mit Kohlenwasserstoffen die Welt dazu zwang, die USA mitzufinanzieren. Das Ergebnis waren schicke, kleine Reihenhäuser, dicke Cadillacs und teure Zigarren aus dem verbotenen Kuba. Nun ist der Markt entfesselt, das Geld alle und die Welt wird schon in absehbarer Zeit aus ihrer Dollarfessel befreit sein. Dies wird der Moment sein, an dem in den Vereinigten Staaten das Licht ausgeht.

Die Befreiung schreitet voran

Eine Zeit lang wird es noch weitere Anschläge und False Flag Operations geben, aber sie werden schwächer mit der Zeit. Ein paar begrenzte Kriege werden noch machbar sein, um die klammen Kassen aufzufüllen. An den großen, nuklearen Megapeng wird sich sobald jedoch niemand herantrauen, auch wenn damit bereits gedroht wird. Das am 04. Juni dieses Jahres von der Rada verabschiedete neue ukrainische Kriegsgesetz № 2953 erlaubt es NATO-Staaten künftig, auf ukrainischem Terrain Militäroperationen durchzuführen sowie die Stationierung nuklearer Massenvernichtungswaffen auf ukrainischem Boden. Nützen wird auch dies nichts, denn die Verantwortlichen wissen genau, dass im Falle eines Angriffs auf die Russische Föderation auch Washington, Berlin und London zum Ziel für russische Gegenmaßnahmen werden. Mögen die USA derzeit mit der Ukraine auf den russischen Bären einprügeln, den dies nur wenig stört, während die Ukraine dabei wie eine dünnblättrige Obstkiste in die Brüche geht, langfristig wird dies ohne Erfolg bleiben. Vielleicht gelingt es ihnen sogar, dem verhassten Moskau im letzten Moment noch die Fußball- WM 2018 abspenstig zu machen. Am Ende wird auch dies nichts nützen und lediglich bewirken, dass die USA einen weiteren Gesichtsverlust als Unfair Player erleiden. Die Karawane zieht weiter, die Welt formiert sich neu und für Amerika heißt dies: „Game Over.“ Was dies konkret bedeutet, vermögen sich nur wenige in vollem Umfang vorzustellen. Den Menschen dort wird die Nahrung ausgehen. Es droht der Abstieg zum Vierte- Welt- Land, also nach ganz, ganz unten.

Millionenfacher Hungertod denkbar ohne Hilfe von außen

Mit anderen Worten bedeutet dies, das in Amerika Millionen von Menschen verhungern werden. Die Polizei- und Gewaltkriminalität wird ungeahnte Ausmaße annehmen. Während die Verantwortlichen für diese humanitäre Jahrtausendkatastrophe sich nach Neuseeland oder auf ihre Privatinsel absetzen, wird in den Straßen amerikanischer Städte ein Bürgerkrieg ausbrechen, der seinesgleichen sucht. Daran wird auch die militärische Bewaffnung der Polizei auf Dauer nichts ändern können. Mag sein, dass die Cops dort noch ein paar tausend Menschen umbringen. Vielleicht sogar zehn Millionen US- Bürger. Es bleiben jedoch weitere 300 Millionen von ihnen und die werden dann richtig böse sein. Auf den Staat, das Establishment und auf ihre Polizei.

An dieser Stelle sollte man nicht vergessen, dass die USA nach wie vor eine Atommacht sind. Und wer allzu verzweifelt ist, neigt dazu, Fehler zu begehen. Daher wäre es umso notwendiger, dass der amerikanischen Bevölkerung die Hand gereicht wird, damit sie weiß, dass sie nicht komplett untergehen wird. Die kleinen Leute dort können nichts für die teuflische Hinterlist und Brutalität ihrer Führungsebene und tagtäglich steigt die Zahl amerikanischer Mütter, denen die Angst die Kehle zuschnürt, weil sie nicht mehr wissen, wie sie ihre Kinder durchbringen sollen. Viele amerikanische Eltern essen bereits weniger, damit von dem wenigen, das sie haben, etwas mehr für den Nachwuchs bleibt. Auch in Amerika weinen die Menschen täglich.

Politische Altlasten

Jedes Zepter ist zugleich ein Staffelstab, der darauf wartet, weitergereicht zu werden. Dies gilt nicht nur für Könige, sondern auch für Weltmächte. „Denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht.“ Die USA werden daher Hilfe benötigen. An wen also sollten sie sich diesbezüglich wenden? An Vietnam, Laos oder Kambodscha? An China? An Russland etwa oder warum nicht gleich an Afghanistan, den Irak, Libyen oder Kuba? Vielleicht sind ja die Europäer bereit, zu helfen. Vorausgesetzt sie haben bereits vergessen, dass die USA tatkräftig daran mitgewirkt haben, zwei Weltkriege in Europa zu entfesseln um in deren Gefolge Europa wie einen kleinen Vasallen zu unterwerfen. Vorausgesetzt, sie übersehen, dass Washington gerade den massiven Versuch unternimmt, Europa ein drittes mal ins Verderben zu stoßen. Vorausgesetzt, es gibt nicht auch hier bei uns einen Bürgerkrieg. Was soll aus den vielen Menschen dort werden? Ich weiß es leider nicht.
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Nun, da wäre doch einiges anzumerken.

So sind beide Artikel recht emotional gestimmt und verbreiten ziemliche Hoffnungslosigkeit – dies scheint mir so nicht begründet.
Denn einerseits sind die VSA-Einwohner für ihre Initiative und ihre Macher-Qualitäten bekannt, und sie werden Wege finden, wie sie ihre Kinder ernähren und durchbringen werden – da bin ich mir ganz sicher. Zwar wird es nicht ohne Hilfe von außen gehen, aber diese Hilfe kann nur Hilfe zur Selbsthilfe sein, damit die Einwohner der VSA ihr Land wieder in die eigenen tatkräftigen Hände nehmen – daß sie das können, steht für mich außer Zweifel – und der Wille wächst.

Und wenn das Finanzsystem zusammenkracht, dann ist immernoch die Realwirtschaft da – die Fabriken und Bauernhöfe, die Infrastrukturen und Menschen. Und all das kann sehr gut auch ohne Geld funktionieren, ohne Banken, ohne gierige „Eigentümer“ und unfähige Manager – das können WIR alles in unsere Hände nehmen – weltweit und friedlich.

Andererseits wachen auf dem ganzen Planeten die Menschen auf und beginnen, die Manipulationen der Finanzoligarchie zu durchschauen. Und was nützt das schönste Bankkonto oder Bargeld oder Gold, wenn keiner mehr für Geld etwas kauft oder verkauft?
Was nützen die schönsten Landbesitze weltweit, wenn ALLE Staaten nach der Wiedererlangung ihrer Selbstbestimmung als erstes sämtliche Naturressourcen als unverkäuflich und nicht handelbar nationalisieren und den jeweiligen Gemeinden treuhänderisch zur Gestaltung und verantwortungsvollen Nutzung übergeben?

Sollen sie, die wenigen Tausend Superreichen, doch auf ihren Inseln „glücklich“ werden – lange leben werden sie da sowieso nicht, denn diejenigen, welche sie dort bedienen und beschützen, werden irgendwann auch die Nase voll haben von der Erniedrigung und Überheblichkeit und einfach davonlaufen. Und allein für sich sorgen kann doch von DENEN keiner mehr…

Also – wichtig ist, daß WIR „bei uns“ bleiben, daß wir überzeugt sind:
wir sind die vielen, wir sind die Schöpfer aller Reichtümer auf Erden – der materiellen wie der geistigen, nicht die Rothschilds, Rockefellers und wie sie alle heißen mögen – sie sind ohne uns NICHTS.

WIR werden weiterleben und eine neue menschliche Gemeinschaft gestalten – mit Fleiß und Liebe, mit Arbeit und Spaß, mit gegenseitiger Achtung und Unterstützung, voller Mitgefühl und Freundlichkeit.

Bumi bahagia kommt!


6 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Dude sagt:

    „Die Karawane zieht weiter, die Welt formiert sich neu“

    Genau! -> https://dudeweblog.wordpress.com/2014/09/13/der-scheisshaufen-des-teufels-und-seine-kehrseite-willkommen-in-neobabylonien/

    „verbreiten ziemliche Hoffnungslosigkeit“

    Durchaus zurecht, wenn sogar supersuper aufgeklärte Blabla-Bloggerlein – beinah schon im Schafsmedienausmass – noch immer nicht gecheckt haben, dass sie bloss auf die Oberfläche starren, während die eigentlichen Geschehnisse im Hintergrund ablaufen – und zwar global(istisch) und nicht national!

    Was zum Studium für alle jene Oberflächen-Show-Konsumenten:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

    Oder lest gleich Huxley’s schöne neue Welt und Orwells 1984, dann rechnet 90% ersteres mit 10% letzterem und ihr kommt der Realität (spät. bis 2025 abschliessend implementiert) schon ziemlich nah…

    Und sonst: Viel Spass noch weiterhin in der Polit-Wirtschaft-Juristiktions-Cabarett-Show.

    Ps. Und apropos „US-Polizei“… lolol, wenn’s nur die wär… die Amateure – mit Kriegsgerät ausgestattet hin oder her – hätten die echten Amis mit Eiern und entsprechender Verteidigungstärke im Nu eliminiert (wobei da etliche der Cops sicher auch sofort übertreten würden, wenn’s los geht). Aber darum braucht’s eben mehr, wie z.B.
    https://dudeweblog.wordpress.com/2015/05/09/ist-die-us-bundesregierung-bereit-zu-einem-krieg-gegen-das-amerikanische-volk/
    Kannst Du dem Tiefen-DenkManko-Blogger gerne weiterleiten… Manchmal sind Menschen ja sogar lernfähig…

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  3. Dude sagt:

    Ach ja, und wer jetz nicht kapiert, wer mit „echte Amis“ gemeint sein könnte, findet das hier raus:
    https://dudeweblog.wordpress.com/wichtiges-zum-aktuellen-zeitgeschehen/comment-page-41/#comment-6758

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  4. luckyhans sagt:

    @ Dude:

    Wie sagt der eine Befragte richtig zu dem „neuen“ VSA-Gesetz: „Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber verändert nichts Substanzielles in der Massenüberwachung.“

    Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wird das VSA-Gesetz nur auf den gültigen EU-Standard gebracht: Datensammlung und Aufbewahrung nicht mehr direkt bei den Diensten, sondern „nur noch“ und „für 6 Monate“ bei den Telekommunikationsfirmen – was noch Kosten bei den Diensten spart.
    Und die spannende Frage danach aufwirft, was denn Nsa&Co. mit den inzwischen installierten ungeheuren Data-mining-and-storing-Ressourcen wohl anfangen werden…

    Und da wir auch die enorme Zahl der Daten-Abrufe bei den Telekommunikationsfirmen durch den „Staat“, die jüngst in GB bekannt wurde, zur Kenntnis genommen haben, wird sich ERSTMAL nur wenig ändern…

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  5. Hans Steinle sagt:

    DAS BIEN VIVIR IST SCHON UNTERWEGS!

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  6. Dude sagt:

    @Hans

    Den Typen hätte sich RT auch sparen können. Der Ex-Marine und der Speichellecker-Lakai hätten zusammen mit dem Moderator locker genügt. 😉
    Denn der Ex-Marine sagt’s schon recht… Constitution?? Which Constitution? *lol*
    Die speichern eh alles für immer… unabhängig davon was gesetzlich beschlossen wird oder nicht – das gehört genauso zur Show!
    Apropos Show –> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/06/06/bilder-googleberg-weltverschworung-2013-vom-6-bis-9-juni/comment-page-1/#comment-6764

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