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Friedens-Hinweise des Monats Juni

Es verdichten sich die verschiedenen Meldungen über die zielgerichtete Steigerung der Spannungen zwischen den VSA und Rußland – auf Kosten Europas.

Wir hatten hier bereits über mögliche Szenarien berichtet sowie die Nibelungentreue „unserer“ Politiker-Darsteller-Marionetten betrachtet – hier nun wollen wir eine Reihe von Meldungen zusammenstellen und Revue passieren lassen, die in ihrer Zusammenschau auf bestimmte Vorgänge hinweisen, die uns wohl kaum kaltlassen können – immerhin geht es ganz offensichtlich um unser aller Überleben.
Bitte: damit soll jetzt keine Panik verbreitet werden – wir möchten nur vermeiden, daß irgendwann jemand kommt und meint: „ja, hättet ihr uns das mal alles rechtzeitig gesagt…“

Nun denn – hier rufen wir „rechtzeitig“ die „eigentlich bekannten“ Informationen der vergangenen Wochen nochmals ins Gedächtnis – darüber nachdenken und seine Schlußfolgerungen ziehen darf jede/r selbst.
Luckyhans, 1. Juli 2015

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Wir nehmen mal als Ausgangspunkt die jüngste Politik der VSA-Administration und der von ihr dominierten Nato gegenüber der Russischen Föderation (RF) – begonnen mit der Verschiebung der Nato bis an die Grenzen Rußlands in den 90er und „Nuller“ Jahren, entgegen verbindlichen Zusagen an Gorbatschow.

Im März 2015 hatte Rußland das (von den VSA nie ratifizierte) Abkommen über die Begrenzung der konventionellen Streitkräfte in Europa ausgesetzt, da in den russischen Westrichtungen eine konventionelle Unterlegenheit gegenüber den Nato-Streitkräften von 5 – 7fach festgestellt worden war – mit der Folge, daß in Rußland über eine strategische Entscheidung dazu nachgedacht werden mußte, entweder konventionelle Truppen oder taktische Atomwaffen aufzustocken, um eine Balance herzustellen.

In der NYT vom 13. Juni erschien daraufhin die Ankündigung der Verlegung von zusätzlichen Panzern und schwerer Artillerie (insgesamt 1200 EH) für einen Panzerbrigade (5000 Mann) nach Osteuropa (Polen, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Baltikum), auch wenn noch kein Termin genannt wurde. Dieses Vorhaben wurde auch umgehend von der litauischen Präsidentin Gribauskaite bestätigt.

Daß Rußland – in Wahrnehmung seiner legitimen Interessen – dies als aggressiven Akt betrachtet, kann wohl kaum verwundern – jedenfalls ließ General Jurij Jakubow in seinem Interfax-Interview am 15.6. daran keinen Zweifel. Als Antwort stellte er zusätzliche Stationierungen von „Iskander“-Abschußrampen im Westen Rußlands und in Weißrußland in Aussicht.

Am 15. Juni stellte das russische Außenministerium klar, daß diese Nato-Pläne den Grundlagen-Akt Rußland-Nato von 1997 ernsthaft gefährden und die Spannungen in Europa signifikant erhöhen.

Am selben Tag erhöhten die VSA die Spannungen, da im Wall Street Journal die Erklärung des Chefs der VSA-Luftstreitkräfte erschien, daß die neuesten Jagd-Flugzeuge F-22 Raptor nach Osteuropa verlegt werden sollen.

Am 16. Juni reagierte die russische Seite auf Expertenebene mit der Feststellung, daß auch diese Maßnahme nicht geeignet sei, zum friedlichen Zusammenleben in Europa beizutragen. Das Vorhandensein der Technik (auch ohne Mannschaften) würde es ermöglichen, innerhalb von 2 -3 Tagen die volle Kampfbereitschaft der Panzerbrigade unmittelbar am vorgesehenen Kriegsschauplatz herzustellen.

Der russische Präsident Putin soll auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem finnischen Kollegen Niinistö am 16. Juni erklärt haben, daß im Jahre 2015 etwa 40 neue Ballistische Interkontinentalraketen in Dienst gestellt würden.
Im offiziellen Protokoll der Pressekonferenz und im Video ist eine solche Aussage nicht nachzuvollziehen – im Gegenteil: Putin erklärte dort in Beantwortung der Frage eines finnischen Journalisten, daß es keinen Anlaß zu ernsthafter Beunruhigung gäbe, viel entscheidender wäre das Raketenabwehrsystem in Europa, welches strategische Bedeutung habe.
Auch sei nicht Rußland an die Nato-Grenzen vorgerückt, sondern umgekehrt.

Dagegen stellte der russische Präsident Putin bei der Eröffnung des Internationalen Wissenschaftlich-Technischen Forums „Armija-2015“ am 16. Juni in St.Petersburg klar, daß ein einseitiger Ausstieg der VSA aus dem Vertrag über die Raketenabwehr eine Rückkehr zum „Kalten Krieg“ und zum Rüstungswettlauf bringen würde.
Im Zuge der Umsetzung des Staatlichen Programms der Bewaffnung und der Modernisierung der Wehrtechnischen Industrie würden im laufenden Jahr mehr als 40 neue Interkontinentalraketen in Dienst gestellt.

Darauf fühlte sich Nato-Sprecher Stoltenberg gemüßigt, seine „Beunruhigung“ zu erklären und dies als „Kriegsrhetorik“ zu bezeichnen.

Am 17. Juni führte dann der TASS-Korrespondent Dimitri Kirsanow ein Telefoninterview mit dem USAREUR-Chef Lieutenant General Ben Hodges in Wiesbaden, der abwiegelte und mitteilte, daß ein endgültiger Beschluß, wo die gepanzerte Technik aufgestellt werden solle, noch nicht gefaßt sei – möglich sei eine Lagerung in Deutschland (Grafenwöhr und Mannheim), aber auch in Polen etc. – aber dazu entscheide der US-Verteidigungs-Minister Ashton Carter persönlich.
(Anm.: Was mich sehr verwundert: über Nato-Pläne entscheidet der US-Verteidigungminister …)
Man solle doch das nächste Treffen der Nato-Planungsgruppe am 24./25. 6. in Brüssel abwarten. Ansonsten sehe der Grundlagen-Akt vor, daß eine Brigade zusätzlich in einem Land stationiert werden können – und hier sei geplant, dies auf 8 Länder aufzuteilen – dies widerspreche also den Vereinbarungen nicht.

Am selben Tage verkündete laut „Times“ der Verteidigungsminister Großbritanniens Michael Fallon, daß das Land und alle Nato-Länder ihre Budgets für die Modernisierung der Streitkräfte angesichts des „russischen Säbelrasselns“ deutlich erweitern müßten.

Nato-Sprecher Stoltenberg hingegen, gebeten die Aussagen des russischen Vize-Verteidigungsministers Anatoli Antonow zu kommentieren, daß „die Nato Rußland in einen neuen Rüstungswettlauf stoße“, zog rhetorisch wieder zurück: „die Nato sei nicht an einer Konfrontation mit Rußland interessiert“, und die erstmals bei „Noble Jump“ in Polen trainierende Nato-Eingreiftruppe sei „nur“ 5000 Mann stark.

Dementsprechend bewertete der Politikwissenschaftler Wladimir Batjuk am 23. Juni die 250 neuen Panzer und über 900 Geschütze in Osteuropa eher als eine „Beruhigungspille“ für die osteuropäischen Nato-Partner, denn mit 250 Panzern sei keine Brigade vollwertig auszustatten. In jedem Falle werde die russische Seite entsprechende wirksame Gegenmaßnahmen treffen.

Interessant auch ein Artikel vom 24. Juni im „Militär-Industrie-Kurier“, der daran erinnerte, daß es in der Sowjetunion eine große Anzahl von zivilen Schiffen gab, die mit Anbindungselementen (Verschraubungsstellen) für Waffentechnik ausgestattet waren und so innerhalb kürzester Zeit in Hilfsschiffe umgerüstet werden konnten, die nach einem atomaren Schlagabtausch sehr nützlich sein könnten. Ein großes Ro-Ro-Schiff davon sei inzwischen bei der US-Navy im Dienst…

In derselben Woche fand auch der Europa-Besuch des VSA-Verteidigungsministers Ashton Carter statt, der Berlin und andere Hauptstädte aufsuchte – dazu rührte u.a. auch die „Deutsche Welle“ wieder ausführlich die Kriegstrommel.

Sein Stellvertreter Robert Work hatte bereits am 22. Juni bei der Eröffnung des „China Aerospace Studies Institute“ (nein, das ist keine Gemeinschaftseinrichtung der VSA und Chinas, sondern der US-Luftwaffe und der RAND-Corporation) in Arlington sich lang und breit darüber ausgelassen, daß Rußland und China eine direkte und unmittelbarer Bedrohung der VSA seien – den langwierigen Artikel kann jeder, den es interessiert, selbst lesen hier Auszüge in russisch.

Und siehe da: schon am 23. Juni hatte der Nato-Sprecher Stoltenberg auf einer Pressekonferenz aus Brüssel bereits zu verkünden, daß die schnelle Eingreiftruppe von 13000 (?) auf 40000 Mann ausgebaut wird – in nur 6 Tagen eine offizielle Verachtfachung der Truppenstärke – hoffentlich geht es nicht so weiter, sonst sind wir bald bei der gesamten Nato-Armee als „schnelle Eingreiftruppe“… 😉

Daraufhin fühlte sich am 24. Juni der Duma-Ausschuß-Vorsitzende für Verteidigungsfragen Wladimir Komojedow dazu bemüßigt, diese Verdreifachung wie folgt zu kommentieren: „Da gibt es nichts zu fürchten, mit 40 Tausend Mann kann man Rußland nicht einschüchtern. Wer haben genug zum Antworten.“

Am 23. Juni trat der Gruppenleiter am Russischen Institut für Strategische Forschungen Wladimir Kosin mit einer Analyse der westlichen Militärstrategie hervor.
Ausgehend von der F-22-Frage und der damit verbundenen Verwandlung von 5 Nato-Partnern in Atomwaffen-Länder sowie der Lokalisierung der schweren Waffen in Osteuropa verwies Kosin u.a. darauf, daß Nato-Übungen im Baltikum wenige Meter von der russischen Grenze entfernt stattfinden, daß von der ständig von Nato-Patrouillenflügen auch atomwaffentauglicher Flugzeuge frequentierten estnischen Luftwaffenbasis „Emeri“ die russische Großstadt Sankt Petersburg in 10 min anzufliegen sei, daß die Nato ihre Flugfrequenz an Rußlands Grenzen versechsfacht hat.
Vor allem aber sei bemerkenswert, daß der Beschluß über die Erhöhung der Nato-Aktivitäten rund um Rußlands Grenzen bereits auf dem Summit in Chicago im Mai 2012 gefaßt worden war, also sehr lange vor den Ereignissen in der Ukraine, mit denen jetzt alle diese Schritte „begründet“ werden.
Die VSA verfügten rund um die RF über 150 Militärbasen und -zentren – Rußland habe nur in ehemaligen Sowjetrepubliken drei, die der Terrorabwehr aus Afghanistan/Irak dienen.
Der „Kalte Krieg“ habe niemals aufgehört, trotz der „Pariser Charta für ein neues Europa“ von 1990.
Die heutigen Aufklärungsmöglichkeiten ließen eine sehr genaue Kontrolle der militärischen Dislozierungen und Aktivitäten zu – da ist ein Beschuldigen, daß Rußland an seiner Westgrenze Truppen konzentriere oder ähnliches, ganz offensichtliche Lüge und zweckgebundene Propaganda. Man wisse in Brüssel sehr genau, daß Rußland weder Polen noch das Baltikum noch die Ukraine angreifen werde, aber wie soll man sonst diesen Staaten die amerikanischen taktischen Atomwaffen „schmackhaft“ machen, die künftig bei ihnen aufgestellt werden sollen?
Wer habe denn ein Raketenabwehr-System an den Grenzen des Gegners installiert? Doch nicht Rußland.
Wer habe denn das Ankommen über die Begrenzung der konventionellen Waffen in Europa nicht ratifiziert und weigere sich, über ein neues zu verhandeln? Doch nicht Rußland…
Aber Rußland solle gefälligst einen „Schuldkomplex“ entwickeln…

Den Artikel „Die letzte Chance für Europa“ hatten wir ja hier als Übersetzung, er erschien am 24. Juni.
Am selben Tage brachte die „Deutsche Welle“ die Nachricht, daß nun auch die polnische EU-Kommissarin für Industrie Madam Benkovskaya Mittel der EU für militärische Forschungen bereitstellen werde – ein weiterer Schritt in Richtung des militarisierten diktatorischen Einheitsverbundes, als der die EU geplant ist.

Rußlands Verteidigungsminister Sergej Schojgu hatte am 24. Juni sein Kollegium versammelt, unter anderem ging es um die Föderations-Zielprogramme sowie die Investitionsprogramme, den Tätigkeitsplan der Strategischen Raketenstreitkräfte bis 2020 (damit ist der Austausch der veralteten „Topol“-Raketen durch die neue Rakete vom Typ „Jars“ gemeint), die Umsetzung der Konzeption der Anwendung von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) und andere. Es wurden ausschließlich Themen der alltäglichen Arbeit besprochen, es wurden keinerlei markige Sprüche an westliche Adressen geklopft.

Auch Präsident Putin hat am 25. Juni auf dem Abschlußabend der Militärhochschulen vor deren Absolventen dann mit ruhigen Worten auf die nicht wenigen Risiken reagiert: „Deshalb ist eine starke Armee mit moderner Bewaffnung der Garant für die Souveränität und die territoriale Ganzheit der Russischen Föderation, das ist die Garantie für das friedliche und ruhige Leben der Millionen unserer Mitbürger. Ich bin überzeugt, daß ihr das gut versteht.“ Er wies darauf hin, daß die Strategischen Atomstreitkräfte jetzt aktiv gestärkt würden und der militärische Schutz gegen Angriffe aus dem All – außerdem seien praktisch alle Teilstreitkräfte sowohl strukturell als auch in der technischen Ausstattung in einer durchgängigen Modernisierung begriffen.

Am selben Tage verkündete VSA-Minister Carter aus Estland, wo er den BALTOPS-Manövern beiwohnte, daß die Nato durch die Krim-Aktion der RF „überrascht“ worden wäre: natürlich, man hatte erwartet, daß der Umsturz in Kiew mit den entsprechenden Folgen für den Aufbau einer Flottenbasis der VSA auf der Krim ganz wie geplant „über die Bühne“ gehen sollte – und daß Rußland mit in den Taschen steckenden geballten Fäusten dieser Entwicklung zusehen würde.
Offensichtlich ist man durch das liebedienerische Verhalten der EU und der Nato-„Partner“ zu sehr verwöhnt, daß von allen jegliche Aktionen der VSA-Administration akzeptiert werden und keiner mehr seine eigenen Interessen wahrzunehmen gedenkt.
Er ließ auch die Gelegenheit nicht ungenutzt, Details zu den in Osteuropa zu platzierenden schweren Waffen mitzuteilen, alles „begründet“ mit dem Konflikt in der Ukraine.
Der hervorgerufen wurde, wir erinnern uns, durch den von den VSA gesteuerten Regierungs-Umsturz im Februar 2014.

Interessant auch die bei Forbes am 24. Juni erschienene Liste der größten Arbeitgeber der Welt, wo das Pentagon mit 3,2 Mio. Beschäftigten unangefochten Platz 1 einnimmt, während es im vierfach größeren China „nur“ 2,3 Mio. Armeeangestellte gibt. Auf Platz 3 und 4 folgen Wal-Mart mit 2,1 und McDonalds mit 1,9 Mio. Angestellten und auf Platz 5 das Britische „Gesundheitswesen“ mit 1,7 Mio. 😉
Die reinen Armeeangehörigen der VSA sind aber „nur“ 1,38 Mio. Leut – und auch nicht erfaßt sind in der obigen Zahl natürlich die vielen Unternehmen der wehrtechnischen Industrie…
Dagegen sind als größte russische Arbeitgeber die Fa. „Gasprom“ (400T), gefolgt von der Sparbank (250T) aufgeführt.

Am Monatsende hat es sich die „Deutsche Welle“ nicht nehmen lassen, noch einmal auf die Kriegstrommeln zu schlagen: sie beschwert sich darüber, daß der Waffenexport der BRD von 5,8 Mrd. Euro im Jahre 2013 auf 3,97 Mrd. gesunken sei, wobei die Hauptabnehmer Israel, Singapur, Südkorea und Saudi-Arabien seien – und das bei ungebrochenem weltweitem Interesse an deutschen Waffen. Besonders restriktiv werden die Genehmigungen für den Export von Schußwaffen/Kleinwaffen gehandhabt – der bei weitem tödlichsten Waffenart weltweit.
Allein der deutsche Ukraine-Export an militärischem Gerät (vor allem Helme und Schutzwesten) hat sich von knapp 5 auf 25,4 Mio. Euro mehr als verfünffacht…

Und schon sind wieder die professionellen „Mahner“ (oder Jammerlappen?) unterwegs, die hier oder da eine „Ausstattungslücke“ oder „signifikante Unterlegenheit“ an bestimmten Stellen wahrgenommen haben und massiv weitere „Investitionen“ in neue Waffen fordern.
Den Auftakt machte das in dieser Hinsicht sattsam bekannte Journal „National Interest“, das die S-400 „Triumph“-Raketenabwehr-Systeme (Reichweite 400 km) und die Fla-Systeme „Panzir“ (für den Nahbereich) als „Bedrohung“ erkannten.
Beides sind universelle Flugabwehrsysteme…

Dann entdeckte „Flight Global“ plötzlich, daß die Luftabwehrsysteme Rußlands und Chinas von den Waffensystemen der VSA „nicht zu überwinden seien“ – naja, schön wär’s ja vielleicht, aber realistisch?
Letztlich sind solche „Vergleiche“ in keiner Weise aussagefähig – es besteht zu fast keinem Zeitpunkt und an fast keiner Stelle auch nur annähernde „Waffengleichheit“ – und so kann man das auch nicht betrachten, es muß stets die strategische Gesamtlage gesehen werden, und wenn da annähernd Parität herrscht, dann ist schon viel gewonnen – an Sicherheit für
beide Seiten.

Am 26. Juni brachte dann der „Kommersant“ unter dem kennzeichnenden Titel „Symmetrische Verantwortungslosigkeit“ einen ausführlichen Kommentar zum Vorhaben der Nato-Verteidigungsminister, daß man Rußland auf keinen Fall entgegenkommen sollte – diese Schlußfolgerung wäre aus den Antworten auf die Fragen der Journalisten in der Pressekonferenz zu ziehen.
Die Beschlüsse wiesen ebenfalls in diese Richtung, indem die o.g. angekündigten Maßnahmen einstimmig angenommen wurden.
Keinen Konsens habe es für die Festlegung gegeben, in jedem Land einheitlich 2% des BIP für die Rüstung auszugeben. Aktuell 2015 wollen die Nato-Länder 892 Mrd. USD ausgeben (Rußlands Militärausgaben zum jetzigen Kurs betragen 61 Mrd. USD).
Wie so wieder die angeblich angestrebten „normalen Beziehungen“ zwischen der Nato und Rußland entstehen sollen, ist wohl den betreffenden Herren selbst nicht ganz klar…
Rußland dagegen sieht den Ball eindeutig auf Seiten der Nato: „Mit einem Angebot soll doch bitte derjenigen kommen, der die Beziehungen abgebrochen hatte“, so das russische Außenministerium.

Ein unabhängiger (!) und recht kritischer russischer Militärexperte, Markell Bojzow, hat sehr ausführlich die offiziellen VSA-Militär-Dokumente analysiert und drei Säulen der Atomwaffen-Strategie ausgemacht: die strategische Garantie, die strategische Abschreckung und den globalen Schlag.
Damit seien schon jetzt Atomschläge gegen einen regionalen Gegner möglich, und künftig auch ein (heute vielleicht noch „undenkbarer“) „kontrollierter“ Atomkrieg gegen einen oder zwei große Gegner.
Das sollte uns zumindest zu denken geben.

Dazu passen auch die Töne, die man am 25. Juni aus dem Pentagon vernehmen konnte. Der Carter-Stellvertreter Work und Admiral Winnefield als Vice-Joint Chief of Staff waren im Verteidigungskomitee des VSA-Kongresses zur Anhörung gekommen und brachten zum Ausdruck, daß die Nato angeblich keine aggressiven Absichten habe, sondern nur seine Mitglieder verteidige. Vor allem die (aus russischer Sicht angesichts der nicht zu behebenden deutlichen Unterlegenheit des konventionellen Heeres völlig logische) Strategie der Drohung mit dem (taktischen) Atomwaffen-Einsatz sei höchst eskalierend.

Am selben Tage ließ sich auch Carters Sprecher Brian Maccoen auf einer Konferenz über die Raketen-Abwehr vernehmen, der versicherte, daß die VSA aus dem Vertrag über die Kurz- und Mittelstreckenwaffen keinesfalls auszusteigen gedenken. Und die Tomahawk-Flügelraketen seien mit dem Aegis-System zusammen noch nicht erprobt worden – entsprechende russische Vermutungen seien haltlos.
Es entsteht eine sehr sonderbare Lage – beide Seiten beteuern, daß sie den Vertrag über die Kurz- und Mittelstreckenraketen einhalten wollen, aber jeder wirft (meist nur in Worten, ohne klare begründende Fakten) der andere Seite vor, sie würde dagegen verstoßen. Wir werden sehen, wer zuerst die Maske fallen läßt.

Nicht uninteressant was die künftige Entwicklung von Ereignissen in der und um die Ukraine betrifft, dürfte auch das neue Gesetz über den Aufenthalt ausländischer Truppen auf dem Territorium der Ukraine sein, das Poroschenko am 25. Juni unterzeichnet hat.
Darin werden internationale „Friedens- und Sicherheitsmissionen“ auf der Grundlage von UNO- und EU-Beschlüssen (!) zugelassen. Truppen von Staaten, welche die Ukraine mit militärischer Aggression bedrohen, werden dabei explizit ausgeschlossen.
Vorher hatte derselbe Typ bereits ein Gesetz unterzeichnet, das jegliche militärtechnische Zusammenarbeit mit Rußland beendet hat, ebenso wie die Abkommen über den Transfer von russischen Truppen zur Dnjestr-Republik und deren Versorgung.

Gleichfalls am 25. Juni gab der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates der RF Nikolaj Patruschew im Vorfeld des Summits der Sicherheitsbeauftragten von 64 Regierungen und der UNO in Ulan-Ude der Agentur Interfax ein Interview, in dem er eine „Antwort“ auf die Nato-Beschlüsse zur Verdreifachung der Schnellen Eingreiftruppe an den russischen Grenzen ankündigte – „man könne nicht ohne Reaktion bleiben auf diese Bedrohungen, die davon ausgehen“.
Ebenso verwies er darauf, daß sich nun zeige, daß die europäische Raketenabwehr keinesfalls gegen den Iran, sondern gegen Rußland und China gerichtet sei. Mit dem Iran gebe es jetzt gute Beziehungen, bis hin zu den „Sechser“-Gesprächen über das Atomprogramm.

Am selben Tage ließ noch das State Department verlauten, daß man zwar momentan nicht vorhabe, das Raketenabwehrsystem Aegis auch im Schwarzen Meer zu installieren, aber daß diese Möglichkeit zukünftig durchaus relevant werden könne.

Am 26. Juni kommentierte dann auch der Sprecher des Außenministeriums der RF Alexander Lukaschewitsch die Ergebnisse der Nato-Tagung.
Es werde weiterhin die Bewegung der Nato-Infrastruktur nach Osten fortgesetzt, das Militärpotential an den russischen Grenzen aufgestockt – man ergänze nun die rhetorischen Tiraden mit planmäßiger militärischer Basis-Arbeit.
Auch die Menschenrechte im Munde der Nato sind längst zu rhetorischen Floskeln, mit „politisierten Bewertungen und groben ideologisierten Schablonen“ verkommen, die nur der Ablenkung dienen. Die amerikanische Herangehensweise der Belehrung und Bevormundung zeige wieder den Anspruch auf Unfehlbarkeit, obwohl man von den heutigen Realitäten weit entfernt sei. Die Systemprobleme, wie Rassendiskriminierung, Xenophobie und extremistische Organisationen, Folter und Massenüberwachungen werden einfach ignoriert.

Die vorletzte Meldung des Monats betrifft die erneute Erweiterung der Nato nach Osten – um den Ministaat Montenegro – da geht es wohl eher um das typische VSA-Prinzip „Wir machen was wir wollen und erweitern die Nato weiter“.

Und als „Nachtisch“ noch eine Meldung darüber, welche Länder die höchsten Ausgaben für militärische Zwecke haben, im Verhältnis zu ihrem BIP.
Wie kaum anders zu vermuten, waren dies 2014 Saudi-Arabien (10,4%) und Israel (5,2%).
Führend in den absoluten Zahlen sind natürlich die VSA mit 571 Mrd. USD p.a. und China mit 129,4 Mrd. USD.
Wie war das noch gleich mit militaristischen aggressiven Ländern?

– – – – – – – – – – – – – – –

P.S. es sind vor allen russische Quellen (bitte dort auch jeweils die Originalquellen beachten) hier aufgeführt, um zu zeigen, daß man sich in der RF durchaus ausführlich mit diesem Thema beschäftigt – was man von der BRD und ihren Lügenmedien nicht sagen kann.
Die „Deutsche Welle“ wird übrigens deshalb in Rußland so stark wahrgenommen, weil sie in allen „besseren“ Hotels per Satellit und in vielen Kabelnetzen zu empfangen ist.

Letzte Anmerkung:
wer sich daran stört, daß der sog. Nato-„Generalsekretär“ hier als Nato-„Sprecher“ bezeichnet wird, der mache sich bitte klar, daß dieser Mann keinerlei Entscheidungskompetenz hat – die Nato wird IMMER von VSA-Generälen befehligt – er ist nichts als das „demokratische Feigenblatt“, das ab und zu vor die Kameras und die Presstituierten treten darf.


8 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Luckyhans, meine Hochachtung für diese Deine Geschichts- Arbeit der Gegenwart!!
    Danke.

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  2. satsadhu sagt:

    RamRam … ja es tut sich was … auch hier ….

    ……………………………………………………..

    link + videos hier: http://quer-denken.tv/index.php/1525-bericht-aus-der-ukraine-14

    Bericht aus de Ukraine / 14

    01. Juli 2015 (von unseren Kontakten in der Ukraine) Es liegt ganz offenkundig etwas Größeres in der Luft. Wir bekommen von mehreren Seiten berichtet, daß man in der Ukraine eine 180° Wende erwartet. Es scheint, als sei es möglich, daß die ukrainische reguläre Armee sich mit den Donbass-Armeen zusammentun will, um gemeinsam die Kiewer Regierung aus dem Amt zu jagen. Das wäre ein Pauenschlag geopolitischen und historischen Ausmaßes.

    Lage in der Westukraine
    „Hier ist irgend etwas im Busch … “ „Selbst mein Onkel mit SBU Kontakt hat nur vielsagend gelächelt …“, „Da kommt was Größeres!“ … so und ähnlich hören wir es von unseren Kontakten in der Ukraine. Niemand kann im Moment genau abschätzen, wie es weiter geht und was hinter den Kulissen geplant wurde und was da abläuft. Aber alle erwarten eine größere Wende.
    Täglich begreifen immer mehr Menschen, daß sie von den USA und der EU lediglich als „Kanonenfutter“ benutzt werden, damit sich der Westen die Ukraine einverleiben kann. Die Ukrainer kommen immer mehr zu der Erkenntnis, daß die USA den Bürgerkrieg durch die Lüge angezettelt haben, die russische Armee habe den Donbass überfallen, um die Ukraine und Rußland in einen Krieg zu verwickeln. Die Wut derer, die erkennen, daß die USA eigentlich nur an allen Fronten gegen Rußland losschlagen wollen und dafür die Ukraine in Schutt und Asche gelegt haben, ist riesengroß. Fast jede Familie hat Opfer bringen müssen. Verwandte und Freunde sind an der Front gefallen, Ehemänner, Verlobte, Söhne, Väter wurden verheizt, sind vermißt, wahrscheinlich namenlos in einem fahrbaren Krematorium verbrannt. Noch mehr sind vor dem Zugriff der Zwangsrekrutierung geflohen und mußten zum Teil ihre Familien in Armut zurücklassen. Wenn man dann anfängt zu begreifen, daß einem das alles nur im Interesse der USA/EU angetan wurde, ist die Wut verständlich.

    Am Sonntag wurde ein neues Umfrageergebnis in der Ukraine bekannt: Nur noch 1 % vertrauen der Kiewer Putschregierung, 68 % sind unzufrieden und 31 % total unzufrieden. Die Umfrage wurde von den unabhängigen, renommierten soziologischen Instituten „Sozio Polis “ und NAN der Ukraine in Kooperationmit dem deutschen Umfrageinstitut „TNS-Emnid“ in der gesamten Ukraine durchgeführt.

    Die Kiewer Putschregierung, hauptsächlich die Nationalgarde, Rechter Sektor und weitere rassistisch-faschistische Bataillone ziehen zwar massiv schweres Kriegsgerät entlang der Kontaktlinie zusammen. Die Beschüsse von Wohngebieten im Donbass haben aber an diesem Wochenende merklich nachgelassen. Es gibt noch einzelne Scharmützel, die natürlich für die Betroffenen katastrophal und schrecklich sind. Dennoch ist die bereits seit Anfang Mai angekündigte und erwartete neue Offensive gegen den Donbass nicht gestartet worden und im Moment sprechen alle Anzeichen dafür, daß eine neue Offensive nicht eröffnet wird. Lediglich um Mariupol ballert das Nazi-Bataillon ASOW weiter in der Gegend rum.

    Die Nazi-Bataillone sind total außer Kontrolle geraten und wüten unter der Zivilbevölkerung in den kontrollierten Gebieten der Ostukraine mit Mord, Totschlag und Plünderungen. Diese Bataillione können weder die Kiewer Putschisten noch die USA/EU jemals wieder unter Kontrolle bekommen. Der Versuch, das Nazi-Bataillon „Tornado“ aufzulösen ist gescheitert. Diese Räuber und Mörderbande hat sich weiter verbarrikadiert und verteidigt seine Auflösung mit Waffengewalt gegen die ukrainische Armee. Diese Verbrecher wissen genau, was sie erwartet in der Bevölkerung.

    Es wird zwar weiter mobilisiert, doch wehrt sich die Bevölkerung mit Händen und Füßen. Hier ein Video von der Zwangsmobilisierung aus Xarkow: Mobilisierung auf ukrainisch:

    Die Filmerin, Mutter oder Freundin des jungen Mannes, der mit Gewalt von der Straße weg eingezogen werden soll, beschreibt, daß sie um etwa Zehn nach sieben mit den Kindern spazierengegangen sind. Da kamen zwei Männer, ein Uniformierter und eine in Zivil. Sie setzten sich hin und beobachteten die Umgebung. Dann telefonierten sie.

    Der junge Mann mit dem roten T-Shirt ging zum Kiosk, um sich etwas zu kaufen, die zwei Männer folgten ihm. Dann packte einer der beiden den jungen Mann. Die Filmerin ging hin und fragte, was denn los sei, da bekam sie ein Formular gezeigt, das belegen sollte, daß der junge Mann hiermit zur Armee eingezogen sei. Aufgrund der einsetzenden Diskussion sammelten sich alle Anwohner und packten sogleich ihre Smartphones aus, um den Vorfall zu filmen. Das paßte dem Zivilfahnder im rosa Hemd gar nicht, und er bedrohe die Anwohner und verlangt, die Aufnahmen zu löschen. Was ein paar dann tun, andere nicht. Man weiß eben, daß die beiden Männer die Gruppe von Anwohnern nicht unter Kontrolle bekommen können. Man versucht zu verhindern, daß der junge Mann eingezogen und gleich abtransportiert wird, was anscheinend auch gelingt.

    Zivilfahnder zwangsmobilisieren Jugendliche wies diesen direkt von der Straße. Die Eingefangenen werden dann in ine Kaserne gebracht und anschließend an die Front in den Donbass gefahren. In dieser Woche wurden die Examensprüfungen an den Hochschulen der Ukraine abgehalten. Dies hielt aber die Junta nicht davon ab, eine große Anzahl von Studenten vor den Examensprüfungen noch zwangs zu mobilisieren, um diese Studenten noch vor Beginn der Examensprüfungen an die Front zu bringen. Auch wurden solche junge Menschen mittlerweile zwangsmobilisiert, die bereits von den Militärärzten als untauglich für den Militärdienst eingeordnet wurden.

    Die USA/EU selbst haben ebenfalls die Kontrolle über die eingesetzte Putschregierung in Kiew verloren. Im Moment wird wieder ein Gesetz verabschiedet, welches die Verträge über die atomare Sicherheit untergräbt und Kiew die internationale Atomaufsicht an die Kette legt, indem Kontrollen erst von der Kiewer Regierung genehmigt werden müssen. Das Gesetz steht im krassen Widerspruch zu internationalen Abkommen über das Betreiben von Atomkraftwerken. Diese Abkommen wurden auch von der Ukraine ratifiziert, darunter auch das Übereinkommen über nukleare Sicherheit der Internationalen Atomenergie-Behörde.

    Gestern hat Poroshenko durch das oberste Gericht der Ukraine den Sturz der Regierung Janukowitsh als verfassungswidrig einstufen lassen. Damit bestätigt er implizit, daß seine politische Stellung und die ganze gegenwärtige Regierung illegal operiert. Die Bezeichnung „Kiewer Putschregierung“ ist also mehr als zutreffend.

    Poroshenko hat nicht eine Vorgabe der USA/EU umgesetzt, ist also für die Ziele des „demokratischen Westens“ in der Ukraine wertlos geworden. Wie die USA mit „wertlosem“ Personal umgehen, ist hinlänglich bekannt, zumal solches „Personal“ auch als Zeuge unschädlich gemacht werden muß. Poroshenko hat sich zwar gegenüber Rußland wie die „Axt im Walde“ benommen, seine Fabriken in Rußland arbeiten aber nach wie vor und die Poduktionen der ukrainischen Fabriken wurden von Rußland nicht auf die Sanktionsliste gesetzt und werden weiterhin nach Rußland exportiert.
    Poroshenko versteht sein Fach als „Wendehals“ und hat ein feines Gespür dafür, wo seine Vorteile liegen.

    Überall bröckelt es jetzt im System: In den letzten Wochen sind vermehrt Militärs sowie Staatsangestellte der Ukraine höheren Ranges zu den Donbassarmen übergelaufen. Die Generalität selbst ist längst auf Gegenkurs zu Kiew, und wartet darauf, gemeinsam eine neue Richtung einzuschlagen. Viele haben aber Angst, daß ihre Familien bei einem Gegenputsch der Heeresleitung dafür büßen müßten. Der SBU-Chef war von Poroshenko entlassen worden, um seinem Putsch gegen die Kiewer Junta zuvor zu kommen. Die Entlassung des Innenministers Awakow vom Rechten Sektor soll bevorstehen.
    Der Widerstand in der ukrainischen Armee gegen die „Junta“ in Kiew wächst und es werden schon seit längerem massiv Befehle des Oberkommandos von den Offizieren der regulären ukrainischen Armee verweigert und ignoriert. Hierin liegt auch der Grund, warum die erwartet Offensive bisher noch nicht erfolgt ist.

    Folgende Entwicklung liegt in der Ukraine durchaus im Bereich des Möglichen:

    Das Projekt Neurußland, bestehend aus der DVR und LVR ist vom Tisch und wird nicht kommen. Eine solche Lösung wird von Rußland nicht angestrebt und ist aus geopolitischen Überlegungen für Rußland keine Option. Für Rußland gibt es lediglich die Option einer Block- und Nazifreien Ukraine.

    Die inoffizielle Kommunikation zwischen den Verantwortlichen der Donbassarmeen und der ukrainischen Armee ist sehr intensiviert worden. Es sind Anzeichen vorhanden, daß sich die ukrainische Armee und die Donbassarmee zusammentun und vereint gegen die Kiewer Putschregierung vorgehen.

    Diese Lösung wäre für Rußland und auch für Europa optimal.

    Im Raum Xarkow und Sumi formiert sich der Widerstand massiv. Xarkow und Sumi sind Grenzregionen, ca. 40 km von der russischen Grenze entfernt. Die „Partisanen“ von Xarkow und Sumi sind nach Rußland „abgetaucht“ und formieren sich dort und warten praktisch auf den richtigen Zeitpunkt.

    😜

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  3. Vollidiot sagt:

    Gute Arbeit, an der man den Stil der Angelsachsenpolitik gut erkennen kann.
    Rußland wird natürlich einen Krieg „beginnen“.
    So wie Deutschl., Japan, Irak usw..
    Mansur Khan: „Die geheimen Hintergründe der amerikanischen Kriege“.
    Die Regierungen von VSA un GB sind voll in den Händen von Schweinebacken und auch der Stoltenberg ist nur einer dieser erbärmlicher Wixer/Wixerinnen, der/die nur funktioniert/en auf Befehl und sein/ihr Ich und seine/ihre Seele verkauft ha(t)ben.
    Bleiben wir hier, in der Kolonie, in der ABZ, die Hiesigen fiebern dem Start der Bundesliga entgegen.

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  4. Vollidiot sagt:

    Ein Augenzeuge vom Flugplatz Lask bei Lodz (Ostpolen).
    US-Soldaten, F16 üben (fliegen) rund um die Uhr, Tankflugzeuge bringen Treibstoff.
    (Ein beunruhigter Zeuge)

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  5. thomram sagt:

    Hektik liegt in der Luft.
    Es ist gut, sich hinzusetzen und mit dem Baum und dem Grashalm zu sprechen.

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