„Hat es das von mir?“ fragst du dich immer dann, wenn du bestimmte Eigenschaften an deinem Kind entdeckst. Dir fällt auf, daß du dich in deinem Kind wiederfindest. Ein weiterer Gedanke kommt rasch dazu: Es soll es besser haben als ich! Ich mache es anders als meine Mutter, Eltern, Erzieher. – Wozu brauchen wir diese Einstellung?
Das kleine Kind hat herausgefunden, dass mit Warum eine längere Antwort zusammenhängt, die etwas erklärt von dem, was ihm draußen in der Welt aufgefallen ist. Auf die Frage: Was ist das? bekommt es in der Regel nur ein Wort entweder „Eier leicht“ oder „Sack schwer“ an den Kopf geschmissen. – Indem auf das Warum eines Kleinkindes mit einer brauchbaren Aussage geantwortet wir, erwacht im Kind die Lust, sich damit zu identifizieren, es auszuprobieren und dadurch diesen Teil seiner Welt hinzuzufügen.
Mit diesem Wort „warum“ hebt ein Kind die Welt aus den Angeln. (mehr …)
Prophezeiungen sollen meist in noch weit entfernter Zukunft stattfinden, darum lösen sie bei manchen Menschen solch einen angenehmen und spannenden Gruseleffekt aus. Eventuell kurbeln sie durch Vorratshaltung und Bunkerbau die Wirtschaft an, ein toller „Nebeneffekt“. 😀 Manche Menschen reagieren allerdings mit Angst und Erstarrung auf solche Botschaften, was vielleicht an ähnlichen Erinnerungen, oder tief verinnerlichten Erzählungen der Vorfahren liegen kann. (mehr …)
Unzumutbar kann vieles sein, es hängt von der Situation ab. Jirina Prekop in ihrem Buch[2] etwa so: Ein Kind verlangt nach etwas, das man ihm bringt, und dann will es das doch nicht haben, und bleibt weiter quengelig. Das passiert bereits beim Säugling, der dauerhaft schreit und sich mit nichts beruhigen lässt (außer es geschieht akribisch so, wie er oder sie es haben will). (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Seit Stunden sitze ich vor der Schreibhilfe und versuche etwas über den Intelligenznotstand in unserem Land zu schreiben. Warum ruft den niemand aus? Vielleicht liegt es daran, daß ein fast jeder genügend Intelligenz in seinem Hirn verortet. Diese nie In Frage stellt. Das Hirn sieht physiognomisch dem Darm zum Verwechseln ähnlich. In beiden kann nur das zur geistigen und körperlichen Gesundheit oder Krankheit verarbeitet werden, was reingefüllt wird.
Muß kurz unterbrechen – im Postkasten hat’s geklappert. Post von mariettalucia. Ein Glücksmoment erster Ordnung finde ich darin. Hubert von Goisern.
Der Intelligenznotstand kann warten. Es wäre ohnehin sinnlos diesen auszurufen.
Ich war nur auf wenigen Konzerten, aber die hatten mich verzaubert. Es waren überschaubare Konzerte in Karlsruhe und Ettlingen. Diese verzauberten mich in eine Welt, wie sie sein könnte und manchmal ist.
Rod Stewart, Joe Cocker und Tina Turner und besonders Hubert von Goisern verpassen mir noch heute Glücksmoment ohnegleichen. Hubert zähle ich zu den besten Musikern in der Neuzeit. Experimentierfreudig, nicht berechenbar, aber nie den Raum der harmonischen Musik verlassend habe ich ihn erfahren.
Mein Abend ist gerettet. Eine Havanna Zigarre, zwei Ludwig Bräu und Musik für die Seele vom Allerfeinsten. Loriot hätte an meiner Stelle dasselbe gesagt:
Ohne Zigarre, Ludwig Bräu und guter Musik ist ein Leben möglich, aber sinnlos.
Lehnt euch einfach zurück und genießt eines meiner Lieblingslieder, passend zum Herbst.
Eine Fortsetzung der drei von 144 Beiträgen, jetzt vom Autor selbst, die Sie-Form wurde abgewandelt in das online und hier gebräuchliche Du, die Rechtschreibung entspricht derjenigen vor der Reform, da dieser Text 1998-99 als „Abenteuer Erziehung“ entstand, an jedem Tag eine Seite der insgesamt 144.
10. von 144 Was ein Kind vermag
Sieh die Spiele deines Kindes an: Da steckt das Können für sein ganzes Leben schon drin. Du brauchst nur „hochzurechnen“, was aus der Art zu spielen alles wird. Die Zukunft hat bei ihm schon begonnen, ist zumindest angelegt. „Kind“ ist eine „Anlage“. Es gibt vermutlich Wahrsager, die Geld verdienen, indem sie Anlagen auf ihren künftigen Wert hochrechnen. Auch du bist und warst eine solche Anlage. Vielleicht warst du schon bei einem „Hellseher“: Erstaunte es dich, was der über dich schon alles wußte? (mehr …)
Wir alle werden Tag um Tag unausweichlich älter und schieben es von uns , aber eines Tages ist es soweit, wir sind alt!
Mit dem Alter kommt die Angst vor dem eigenen Tod, er rückt immer näher und die Jahre sind nun gezählt. Die Vorstellung, alt zu sein, erfüllt die meisten Menschen mit großer Angst. Durch Jahrhunderte der Konditionierung durch Religionen und Kirchen oder Traditionen fürchten sie , dass der Tod einfach das Ende ihrer selbst bedeutet. Leben, Liebe und Freude sind möglicherweise vorbei, alles Vertraute muss losgelassen werden und was danach kommt, kann nur Vermutung sein. Aus diesem Grunde ist Sterben in unserer Gesellschaft so problematisch geworden und wird, so lange es geht, vom Einzelnen verdrängt. (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Es fällt mir unheimlich schwer, den Seniorennachmittag morgen mit Halma spielen und Bibelstunde zu schwänzen, so kurz vor der Meisterschaft im Halmakegel umwerfen und Armherzigkeit äh Barmherzigkeit endlich zu kapieren.
Wie sagte meine Omi immer: Jeden Tag eine gute Tat und du kommst in den Himmel. Meine evangelische Pfarrerin Maria-Arifa Schnurzel-Abdulla ermutigte mich auch dazu. Sie sieht darin keinen Ungehorsam. Ich kann ja die Bibelstunde nachholen, meinte sie. Nachdem die Carola Rackete inzwischen wichtigere Aufgaben als ‚Seenotrettung‘ hat, sind wir Alten in der Pflicht, diese zu übernehmen. Mach ich doch glatt. Ich übernehme notgedrungen diese Aufgabe, aber nur morgen. Will ja schließlich keine weitere Bibelstunde verpassen, so kurz vor der eigenen Reduzierung des CO2 Ausstoß durch Ableben. Will ja wissen, wie es im Himmel weitergeht.
Wüßte ich, daß morgen die Welt untergeht, würde ich noch ein Faß Bier brauen. (LdT)
Nach der Rettung biete ich diesen traumatisierten Bootsinsassen*Innen eine grundsolide Ausbildung in meinem Braukeller – dem berühmten Ludwig Bräu an.
Zuallererst ist es wichtig, daß sie anständig angezogen werden. Habe daher bereits 50 Klamotten für diese Bootsinsassen*Innen geordert.
Heute schickete ich zuerst die Nummer Neun raus, weil ich die Nummer acht versifft hatte. Nun aber habe ich Nummer acht nochmal erhalten, vom Autor Ecky natürlich. Danke!
(Ludwig der Träumer) Nein, es ist keine Satire, die ich hier hervorziehe. Die dunkelsten Seiten der deutschen Geschichte – 3. R. und DDR werden wieder Mode. […Eine psychologische Betreuung der Klimawandelleugner fordern Psycholog*innen, ärztlichen/psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen zu den Protesten für mehr Klimaschutz – #Psychologists4Future / #Psychotherapists4Future](mehr …)
Mein Bauernverstand kommt dieser Monate nicht aus dem Staunen heraus, wie auch umfassend informierte Zeigenossen ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass Zunahme von CO2 Erwärmung des Klimas der Luft zur Folge haben soll. So zum Beispiel zog ich mir heute Ken Jebsen rein, der wahrlich sehr viele wichtige Daten und Informationen zusammengetragen hat und konzentriert rüberreicht, doch auch er…im Hintergrunde geht er von dem aus, was ich als allem zu Grunde liegende, absichtlich in die Welt gesetzte Kardinallüge bezeichne: CO2 als Ursache für Temperaturveränderung.
Dass 97% der Fachleute sich einig seien, halte ich für die notwendigerweise draufgesetzte zweite Lüge. Dass man darüber nicht mehr diskutieren dürfen soll, entlarvt es als Lüge.
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Thom Ram, 07.10.7
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CO₂ kann das „Klima“ => damit ist die Luft gemeint – nicht erwärmen.
Von Jauhuchanam.
„Klima“ wird wie eine Gottheit *behandelt*. Da weiß auch keiner, wer oder was diese Gottheit ist.
Dabei wäre es vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet eigentlich einfach: Man verlässt den „Klimabegriff“, wie man den „Gottesbegriff“ verlassen hat.
Die Temperatur der Luft hat sich im globalen Mittel ein wenig erhöht. Das macht gar nichts, weil es ein natürlicher Prozeß ist, der mit den entdeckten Gesetzen der Chemie und Physik erklärt werden kann.
Jeder Körper — und dazu gehört auch die gasförmige Luft — erwärmt sich, wenn ihm Wärme-Energie zugeführt wird und kühlt auch wieder ab, wenn sie ihm entzogen wird.
Für die Wärme-Energie gibt es zwei Quellen: (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Fassungslos sah ich mir das Video (Klimastreik-Großdemo in Münster – „Wir wollen kein CO2 mehr“ (Chorgesang)) an. Mein Dank an Mariettalucia für diesen Fund. Die ist eine Inszenierung von Einpeitschern – vollständig nach dem Vorbild US-amerikanischer Sekten, die ihre Schäfchen hypnotisch in ihr ‚Weltbild‘ zerrt. Man kann sagen, diese Kinder werden hörig gemacht.
„Unter Hörigkeit versteht man ganz allgemein die gefühlsmäßige Bindung an andere Menschen in einem Ausmaß, in dem die persönliche Freiheit und menschliche Würde aufgegeben werden. Der Wille der herrschenden Person(en) kann insofern über die sich unterwerfende Person verfügen, als die Grenzen von Recht und Moral mißachtet werden. Hörigkeit ist in vielen Fällen sexuell bedingt ist. Wird das sexuelle Verlangen des Hörigen von dem Objekt der Abhängigkeit nicht befriedigt, kann das unter Umständen die Bindung verstärken. …“ ( https://lexikon.stangl.eu/6480/horigkeit/ ). (mehr …)
Max Schreibnix vom NBA (Niedertrachtbacher Anzeiger) ging diesem Gerücht nach und fand Erstaunliches. Gründlich wie gestandene Reporter einmal sind, ging er als Erstes der Frage nach ob es tatsächlich so was wie einen 3. Oktober gibt – bzw. vor dem 3. Oktober gab, der heute so inbrünstig als Tag der Deutschen Einheit gefeiert wird. Er mußte nicht lange suchen. Sein Kollege von den Brezelinger Nachrichten hatte ihm bereits diese Arbeit abgenommen. http://brezelingen.blogspot.com/2015/10/gab-es-den-3-oktober-wirklich-schon-vor.html
„Berlin (brez) – Früher war alles anders (nicht unbedingt besser, aber anders) – sagen zumindest die Leute. Was die Leute aber meist vergessen ist, dass es den 3. Oktober auch schon vor dem Fall des Antifaschistischen Schutzwalls gegeben haben soll. Das behaupten zumindest Historiker. Sie belegen diese Behauptungen mit historischen Dokumenten, den sog. Kalendern. Experten bestätigen die Echtheit dieser Dokumente. Tatsächlich lag also der 3. zwischen dem 2. und 4. Oktober. Bemerkt wurde dieser Tag früher jedoch sehr selten, da er nie auf einen Feiertag fiel. Meistens nur auf einen Mo., Di., Mi., Do., Fr., Sa., und ab und zu auch mal auf einen Sonntag….“
Wer kann ein Interesse an der Verlegung dieses Feiertags auf den 35. Mai haben? Max hirnte tagelang darüber nach, bis ihm das Video von Götz Wiedenroth, Karikaturist: „Lügenpresse – Fake News“ wiedereinfiel.
Diejenigen müssen es sein, die den 3. Oktober – „Tag der Deutschen Einheit“ als Zeichen der Demokratie und Freiheit der Gedanken bejubelten. Nun geht denen der Arsch auf Grundeis. Wagen es doch einige ewig gestrige Arschlöcher, diesen Tag mit dem Kampfbegriff Heimat und Familie zu verbinden. Noch schlimmer wenn herauskommt, daß der grüne Umweltschutzgedanke die Fortführung des Reichsnaturschutzgesetzes von 1935 ist. Aua.
Es soll doch tatsächlich noch Deutsche geben, die diesen Tag ernst nehmen und nicht nur auf Partie gehen. Sogar ein Akif Pirinçci https://der-kleine-akif.de/ aus dem muselmannischen Ausland macht sich Sorgen um den Geisteszustand in Deutschland. Was wäre wenn die schon länger hier Lebenden sich alle darauf besinnen, daß sie tatsächlich eine Einheit – ein Volk sind? Das wäre Ende Gelände für die DFE (Deutschfreie Einheitspartei) äh Linke, Grüne, SPD und CDU. Diese können dank ihrer Einfältigkeit nur von der Spaltung der Bürger in Linke und Rechte überleben.
Hatte nicht erst vor kurzem der obergrüne Robert Habeck erneut vor den alten weißen Männern mit rechtsradikalen Hintergrund gewarnt, die solche Feiertage für ihre N#zi-Politik instrumentalisieren? Sie könnten seine Berufung als Vorsitzender des künftigen Politbüros der neuen DFE (Deutschfreie Einheitspartei) gefährden.
Somit ist es nur konsequent, alles aus dem Sprachgebrauch zu entfernen, was auch nur im Entferntesten an unsere Kultur erinnert. Daß der Tag der Deutschen Einheit einmal ernst genommen wird und das Volk zusammenschweißt wird diesen DFE-Träumern zum Trauma. Wie diesen Feiertag also loswerden, ohne den Rechten eine weitere Plattform zu bieten? Einfach streichen wie den Buß- und Bettag um die christlich-jüdische Tradition zu bekämpfen? Das wäre zu auffällig.
Am 3. Oktober wird gleichzeitig der Tag der offenen Moscheen gefeiert. Wir – die schon länger hier Lebenden können doch nicht gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen, wie meine Omi schon sagte. Es ist auch ein Frevel gegenüber den neuen Leitkulturtragenden aus dem Morgenland, deren liebevolle Einladung mit einer Gegenveranstaltung zu torpedieren. (Warum heißt es eigentlich Morgenland, wo diese Menschen herkommen? Weil denen morgen unser Land gehört.)
Wie Max Schreibnix aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, erarbeiten die Grünen ein neues Feiertagnamenänderungsgesetz (FeiNÄsetz), um die neuen Leitkulturtragenden in unserem Land und ihr Prophet nicht zu beleidigen, in dem wir gerne und gut leben.
Weihnachten in Lichterfest umbenannt
der Geburtstag des Propheten ersetzt Jesus‘ Geburtstag
Neujahr ab 2020 nach dem islamischen Mondkalender
Fastnacht entfällt ganz, die Fastenzeit wird dem Ramadan angepaßt
Karfreitag und Ostern entfallen, dafür ist künftig das Opferfest zuständig
Himmelfahrt entfällt, dafür wird die Nachtreise des Propheten gefeiert
Der Tag der Deutschen Einheit nimmt in diesem FeiNÄsetz eine Ausnahmestellung ein. Er wird nicht abgeschafft, sondern nur auf den 35. Mai verlegt. Damit ist sichergestellt, daß die deutschen Pobulisten nicht auf dumme Gedanken kommen und ihn wieder für ihre kruden Ziele verwenden, sich plötzlich als ein Volk sehen, das gemeinsam wieder zu Dichtern und Denkern wird, resümierte Schreibnix. Das wäre tödlich für die künftige DFE.
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Egal was kommt. Wenn ich an Deutschland und meine Heimat denke, wird mir ganz warm ums Herz. (LdT)
Noch ein anderer Gedanke:
Heinrich Heines Gedicht „Nachtgedanke“ wird durch ausschließliches Zitieren des
1. Verses mißbraucht um die Deutschen niederzumachen.
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
Lese ich weiter, so ergibt sich eine ganz andere Bedeutung, die mich frohmutet.
Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.
Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext.
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!
Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.
Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.
Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land!
Mit seinen Eichen, seinen Linden
Werd ich es immer wiederfinden.
Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär; Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.
Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt – wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.
Und zählen muß ich – Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual,
Mir ist, als wälzten sich die Leichen
Auf meine Brust – Gottlob! sie weichen!
Gottlob! durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen,
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.
Heinrich Heine (1797-1856)
Heine mußte wg. der brutalen Zensur aus Deutschland fliehen. Es ist fast wieder soweit.
Es ist so still hier, da will ich mal wieder zwei kleine Geschichten einschieben:
Das versilberte Glas
Ein junger Mann verbrachte einige Zeit im Ausland. Nach seiner Rückkehr fragte er seinen Vater, ob es sein könne, dass arme Menschen oft aufgeschlossener und hilfsbereiter seien als reiche Menschen.
»Ja, das hat einen einfachen Grund«, meinte der Vater, »Schau mal aus dem Fenster und sage mir, was du siehst.«
Der Sohn sagte: »Ich sehe den Himmel, Wolken, Bäume, Autos, den Park gegenüber, Männer, Frauen, spielende Kinder …« . (mehr …)
(Ludwig der Träumer, 30.09.7) Mich hat das Interview mit einem katholischen Pfarrer so beeindruckt, daß ich mir vorgenommen habe, künftig weniger über die Unbill in der Welt zu schreiben. Das lenkt nur von unserer eigentlichen in der Schöpfung vorgesehenen Rolle ab und erzeugt Angst. Bindet unser schöpferisches Potential auf die Stufe der Steinzeit. Gerade in der heutigen Zeit, in der hysterisch die Erde gerettet werden soll, gilt es darüber nachzudenken. Mußten früher Opfer gegen die Unbill der Naturgewalten gebracht werden, so müssen heute Opfer gegen den Menschen gebracht werden um den Planeten zu retten. Der Unterschied zu früher: Damals galt es den Menschen vor den Naturgewalten zu schützen. Heute ist der Mensch die alles zerstörende Ratte, die den Planeten kaputtmacht. Ist der Mensch wirklich das auserkorene Ekel, das durch seine Selbstzerstörung die Schöpfung retten muß? Egal wie man es dreht, es steckt eine tiefe Angst vor dem Tod dahinter. Diese muß einfach überwunden werden. Damit verlieren auch alle Schrecken und Ängste im Hier ihre Kraft. (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Letzten Sonntag hatte ich eine kurze heftige Diskussion mit einem aufgeklärten Bürger in unserem Land. Ich hatte es gewagt, die Mainstreammedien als gleichgeschaltet hirngewaschen zu verunglimpfen. Wutschnaubend beschimpfte mich dieser sonst nette Kerl als Verschwörungstheoretiker aus der rechten Szene. Ich sollte mich endlich anständig informieren. Dazu gibt es genügend seriöse Quellen wie Deutschlandfunk, ARD, ZDF, ZEIT und Spiegel. Sogar die TAZ nannte er. Der Klimawandel tötet uns, wenn wir nicht sofort handeln, wir müssen nachhaltig leben, die Dreckskonzerne zerschlagen und …. die Mobilitätswende sofort einleiten, schäumte er weiter.
Meine Frage, ob er sich vorstellen könnte, daß hinter all diesen Forderungen ein perfider Plan steckt, der uns in den finalen versklavten Sozialismus führt, beantwortete er mit: mit dir habe ich nichts mehr zu besprechen.
Er selbst ist Versicherungsmakler und Geldanlagenberater, der mit seinem dicken BMW quer durch Deutschland rast um Zertifikate zu verhökern. Leider darf ich hier keinen Namen nennen. Mir scheint aber, es sind nur die satten, im Überfluß lebenden, die solche Forderungen stellen.
Ich empfahl diesem Aufgeklärten nur eine einzige Schrift durchzuarbeiten und sich dann fragen ob er so enden will. Da hörte er mir schon gar nicht mehr zu.
Wenn es dem Esel zu geht, dann trabt er aufs Eis, sagte meine Omi.
„WBGU Hauptgutachten: Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation
Der WBGU begründet in diesem Bericht die dringende Notwendigkeit einer post-fossilen Wirtschaftsweise, zeigt zugleich die Machbarkeit der Wende zur Nachhaltigkeit auf und präsentiert zehn konkrete Maßnahmenbündel zur Beschleunigung des erforderlichen Umbaus. Damit die Transformation tatsächlich gelingen kann, muss ein Gesellschaftsvertrag zur Innovation durch einen neuartigen Diskurs zwischen Regierungen und Bürgern innerhalb und außerhalb der Grenzen des Nationalstaats geschlossen werden.“
Eine sehr gute Analyse dieses Gutachtens fand ich hier:
Große Transformation – der Gang in die Knechtschaft
von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (EIKE) Viele Jahrzehnte unter dem Radar, streckt nun die Medusa einer neuen Diktatur (diesmal Ökodiktatur) in Deutschland offen ihr Haupt hervor. Vorgesehen ist eine Zwangswirtschaft kommunistischer Prägung, die, wie alle vorangegangenen kommunistischen Versuche, in Knechtschaft, Unterdrückung und Vernichtung einer ehemals blühenden Industrienation enden wird.
Nicht Verelendung der Arbeiterklasse sondern Verelendung des Klimas ist diesmal das Fanal. Die Akteure sind ausgesucht und marschieren seit der ersten internationalen Klimakonferenz in Rio de Janeiro des Jahres 1992 zu ihrem Ziel. Der aktuelle Vernichtungsfeldzug, über die Köpfe der wehrlosen deutschen Bürger hinweg, belegt die kommende Diktatur. Nach Kernkraftwerken und Energieversorgern stehen deutsche Kohle und Auto-Individualverkehr als die nächsten Schritte zur Zerstörung an. Über die EU-Bande werden von der aktuellen „Grossen Koalition“ Gesetze für Auto-Abgaswerte beschlossen, die technisch niemals realisierbar sind und unverhohlen der Abschaffung des Verbrennungsmotors dienen. Die wahnwitzigen EU-Bestimmungen wurden schließlich vom deutschen Parlament gehorsam-vorauseilend beschlossen. Früher noch neutral berichtende Medien sind in freiwilliger Selbstgleichschaltung zu Verfechtern der neuen Ökoideologie geworden.
Die große Transformation der Gesellschaft ….
Schärfer hinsehende Zeitgenossen haben zwar über die Richtung der geschilderten Entwicklung längst keine Zweifel mehr. Dennoch ist das ganze Ausmaß des Vernichtungsfeldzugs der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt. Er wurde seit Jahrzehnten vorbereitet und stetig weiterverfolgt. Inzwischen ist der erste Schritt zur Realität geworden, die rücksichtslos durchgezogene Energiewende. Diese Wende ist ein lupenreines Deindustrialisierungs-Programm unter dem fadenscheinigen Narrativ, das globale Klima sei durch konsequente CO2-Vermeidung deutscher, gerade einmal 2% globaler CO2-Emissionen zu schützen. Dieser sachliche Unsinn erfuhr bislang in der Bevölkerung Zuspruch. Dass es gar kein globales Klima gibt, nur Klimazonen von tropisch bis polar, dass unaufhörlich sich ändernde Phänomene wie Wetter und Klima nicht geschützt werden können und dass die erwärmende Wirkung des menschgemachten CO2unbekannt (Fußnote, auf S. 16) ist, gerät zu langsam ins öffentliche Bewusstsein. Die Schäden der in der Öffentlichkeit noch unbekannten Fortsetzungen der Energiewende, von den Verantwortlichen euphemistisch als „Große Transformation“ bezeichnet, werden die der Energiewende noch weit in den Schatten stellen.
Die Kunst gesellschaftlichen Wandels …..
Die „Große Transformation“ basiert auf einer ökologischen, alle Menschen der Welt gleichmachenden Theorie des Umbaus der globalen Gesellschaften. Sie erinnert an das kommunistische Manifest mit all seinem begleitenden Wahnsinn. Insbesondere muss wieder ein neuer Mensch geformt werden, der sich begeistert für die ökologische Transformations-Idee einspannen lässt. Man erfährt es unmissverständlich und detailliert im Buch von Uwe Schneidewind „Die große Transformation: Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels“ mit einem, vermutlich indirekt aus Steuermitteln gesponserten, Buchpreis von nur 12 € bei üppigen 500 Buchseiten. Schneidewind ist Präsident des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt und Energie mit grob geschätzten 40 Mitarbeitern.
Das Institut ist mit der globalen Ökoideologie-Szene bestens vernetzt, deren Verzweigungen und Ausmaße das Literaturverzeichnis des Buchs dokumentiert. Es genießt Subventionen der deutschen Politik und nimmt neben dem wissenschaftlichen Beirat der deutschen Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) und dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eine Schlüsselrolle in der großen Transformation, Öko-Agitation und Wendepolitik ein. Bei den Akteuren handelt es sich keineswegs um fehlgeleitete Spinner, sondern um Fanatiker und/oder kühl berechnende Profiteure. Außer der bereits etablierten Energiewende sind nämlich folgende weitere Wenden in der „Transformations-Pipeline“ zu finden
die Konsumwende,
die Ressourcenwende,
die Mobilitätswende,
die Ernährungswende,
die Urbane Wende,
die Industriewende und schließlich eine
„transformative Wissenschaft“ (vulgo die Abschaffung der objektive-neutralen Wissenschaft).
Von freier demokratischer Entscheidung des deutschen Bürgers ist allerdings so gut wie nichts im Buch von Schneidewind, beim WBGU oder beim PIK zu finden. Nur von Überredung, Überzeugung, Glauben, Überwachung, Kontrolle und von Pionieren, die alles etablieren sollen, ist die Rede. Was davon zu halten ist, hatte bereits im Jahre 2011 der Historiker Prof. Wolfgang Wippermann (FU Berlin) anlässlich eines Interviews des FOCUS „Auf dem direkten Weg in die Klimadiktatur?“ mit Blick auf das WBGU wörtlich so formuliert.
„Die sprechen sogar von der „internationalen Allianz von Pionieren des Wandels“. Und das erinnert mich an die faschistische oder kommunistische Internationale. Ob sie da hinwollen, weiß ich nicht. Aber die Sprache ist schon mal schrecklich und das macht mir Angst. Wer so spricht, der handelt auch. Das ist eine negative Utopie, eine Dystopie. Und wenn Utopisten am Werk sind, wird es immer gefährlich.“ Wippermann weiter: „Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen. Ich wundere mich, dass wir da zum ersten Mal drüber reden und wie wenig das in der Öffentlichkeit bisher beachtet wurde“.
Die Akteure der großen Transformation werden im Buch von Schneidewind definiert als „organisierte Akteure der Gesellschaft, organisierte Zivilgesellschaft als Antriebskraft, transformationsbewusste Unternehmer als Gestalter, Politik als Gestalter und Weiterentwicklung demokratischer Prozesse, Wissenschaft mit neuem Gesellschaftsvertrag“ und schließlich „Pioniere des Wandels, ermächtigt durch den Dreiklang von Haltung, Wissen und Fähigkeiten„. Der letztgenannte Punkt zielt vor allem auf die junge Generation, so wie im dritten Reich, oder der DDR, kurz, wie in allen Diktaturen. Erstaunlicherweise hat man noch nichts von Maßnahmen des Verfassungsschutzes gehört, der doch für Verstöße gegen die deutsche Verfassung zuständig sein soll.
Und die Argumente der neuen Diktatur?….
Im klassischen Kommunismus war es die Idee sozialer Gerechtigkeit, um eine Herrschaft von Gemeineigentum und Kollektiv zu errichten. Das Resultat, nämlich über hundert Millionen Tote, ist bekannt. Kein kommunistischer Versuch, von Stalin, über Mao Tsedong, die roten Khmer, bis hin zu Kuba, Nord-Korea und Venezuela, vermochte es, sich dem kommunistischen Ideal zu nähern. Unterdrückung, komplettes Herunterwirtschaften der betroffenen Volkswirtschaften und im Extremfall das Beseitigen von Meinungsgegnern durch Genickschuss waren die wesentlichen Folgen so gut wie aller kommunistischen Versuche.
Die große Transformation nun führt zwei neue Kernargumente für ihre Rechtfertigung an:
Der Ressourcenmangel erlaube es nicht, die bisherige Lebensweise von technisch/zivilisatorischem Fortschritt beizubehalten.
Die menschgemachte Änderung des „globalen“ Klimas sei wissenschaftlich belegt, sehr schädlich und könne nur mit der Klimaschutzmaßnahme der CO2-Vermeidung in noch tolerierbaren Grenzen gehalten werden (1,5 Grad Ziel des Pariser Klimaabkommens).
Wirtschaftliche Gleichheit und Gerechtigkeit für alle soll gleichzeitig mit der Lösung der Punkte 1 und 2 für die gesamte Menschheit erreicht werden, so dass in diesem Ziel klassischer Kommunismus und große Transformation identisch sind. Das Argument „Klimaschutz“ ist naturgemäß primär, denn angesichts stetig ansteigender Reserven von Erdöl, Erdgas und Kohle – trotz gestiegener Förderung – kann nur noch schlecht vor Ressourcenmangel gewarnt werden. Der menschliche Erfindungsgeist hatte schon immer – und historisch stets zuverlässig – alle Ressourcenprobleme überwunden und brauchte nicht erst jüngst wieder die düsteren Vorhersagen des Club of Rome zu widerlegen. Erfindungsgeist setzt bereits bei Preissteigerungen einer Ressource ein, lange vor ihrem denkbaren Versiegen.
Er fand, findet und wird auch zukünftig stets neue und bessere Ersatzressourcen finden: Von Steinen über Kupfer, Bronze, Eisen bis hin zu Kohle, Erdöl und Uran ging bisher die Reise. Sie wird nie enden. Allein Uran aus dem Meer erlaubt mit bereits existierender Technik die komplette Energieversorgung von 10 Milliarden Menschen über viele Millionen Jahre. Es sind inhärent sichere und praktisch abfallfreie Brutreaktoren der Generation IV. Vom Kernbrennstoff Thorium aus dem Boden ist dabei noch nicht einmal die Rede. Das Buch Kernenergie: der Weg in die Zukunft von Götz Ruprecht und Horst-Joachim Lüdecke schildert allgemeinverständlich und kurz (130 Seiten) diesen neuen Weg der Kernenergie, den inzwischen zwar die Welt anfängt zu beschreiten, den aber Deutschland in perfekter Dummheit und Eselssturheit nicht mitgehen will.
Daher verbleibt tatsächlich nur noch die freie Behauptung eines gefährlichen Klimawandels infolge zu „CO2-aufwendiger“ Lebensweise. Würde dieser einzig noch verbliebene Pfeiler der großen Transformation zusammenbrechen, bleibt nur noch Lächerlichkeit übrig. Dies ist der Grund, warum das fadenscheinige Argument „Klimaschutz“ mit einer Verbissenheit verteidigt wird, die inzwischen nicht einmal mehr vor Kinderkreuzzügen halt macht. Ohne dieses Argument sind nämlich der neue diktatorische Spuk und die schon gedanklich eingestrichenen Profite der Profiteure obsolet.
Die Schriften des WBGU und das Buch von Schneidewind sind zwar überall erhältlich, ferner die Folgen der bereits etablierten Energiewende unübersehbar (Natur- und Anwohner-schädigende Windräder, teuerster Strom Europas ….). Dennoch ist der undemokratische Inhalt der Schriften des WBGU und des Wuppertaler Instituts in der Bevölkerung nahezu komplett unbekannt, ein Phänomen, welches an ein ähnliches vor knapp hundert Jahren in Deutschland erinnert. In den Jahren 2011 bis 2013 hat Philipp Rösler, Mitglied einer sich als frei und liberal bezeichnenden FDP, Wirtschaftsminister und Vizekanzler, kein Wort gegen den undemokratischen Inhalt der bereits im Jahre 2011 herausgegebene Schrift des WBGU „Hauptgutachten – Welt im Wandel, Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation“ erhoben. Schließlich kennt unser Grundgesetz außer der demokratischen Willensbildung des deutschen Volkes keine andersartigen „Gesellschaftsverträge“.
Ob sich Geschichte wiederholt, ist umstritten. Die charakterlichen Schwächen der geschichtlichen Akteure sind dagegen sichere Konstanten. Heute ist es die Willenslosigkeit, sich freiwillig und ohne Not der Zerstörung unserer industriellen Basis und einer kommunistisch geprägten Öko-Diktatur zu öffnen.
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Wenn’s dem Esel zu gut geht
Kai Rautenberg / Hildegard Knef
Wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:
wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis;
ja und dann, dann bricht er ein.
Und wenn’s uns mal zu gut geht,
kommen wir aus dem Gleis,
(und) wir fragen nicht, wer wird verletzt.
Wir sind der Ein‑Mann‑Verein,
stellen uns selber ein Bein;
ja und dann brechen wir ein.
Und sind wir mal zu zwei’n,
dann seh’n wir nicht ein,
dass dieses der Götter Geschenk;
wir nehmen es hin
mit verschleiertem Sinn,
und schon schlagen wir der Länge nach hin.
Wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:
Ja, wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis;
ja und dann, dann bricht er ein.
Doch sind wir mal allein,
dann möchten wir schrei’n:
die Einsamkeit, sie weckt mich ein!
(Und) wir simulieren, bis wir gefrieren,
gefrieren bis ins Gebein.
Manche Herzen sind feist,
der Kopf ohne Geist,
doch wir glauben, das Glück stünd‘ uns zu;
doch nach einem Schlag,
`nem Schlag ins Genick,
zieh’n wir uns beleidigt zurück.
Ja, wenn’s dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er kichert und ziert sich,
posiert ungeniert sich,
bläht sich auf vor Eitelkeit, und er ließe sich morden
für Ehren und Orden,
ist leider vom Menschen nicht weit.
Ja, wenn’s immer zu gut geht, stellt sich selber ein Bein,
na und dann, dann bricht er ein.
Es ist schon ein Weilchen her, da stellte ich hier den gerade neu gestarteten Video-Kanal „DIE NEUE ZEIT“ vor. Es hat sich Einiges getan seitdem und das Projekt „DIE NEUE ZEIT – Zukunft ist JETZT!“ und alle möglichen Angebote und Zugänge ist nun auf einer bereits recht vielfältigen Webseite zusammen geführt und präsentiert, die am 13.09.2019 online ging.
Heute will ich Euch mehrere sehr aktuelle und konkrete Informationen weiter geben, die auf dieser Webseite genauer beschrieben sind.
Die aktuellsten Artikel findet Ihr auch stets über DIESEN LINK. Hier sind sie:
Seit jeher gibt es eine große Begriffsverwirrung um das Wort Ego. Ohne ein Ego könnten wir hier nicht existieren, wir benötigen es, um in der Welt Erfahrungen zu machen , unsere Ideen zu verwirklichen , uns selbst in Vergangenheit und Zukunft zu erkennen. (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Während es verdächtig ruhig und unterwürfig der Greta-Sekte auf der IAA 2019 mit dem Protz der Autobauer zuging, dachte ich, das kann‘s nicht gewesen sein. Am liebsten hätten die ihre SUVs und sonstige Protzkisten ins heilige Feuer der Climate Church übergeben und den ganzen Aktiengewinn als Ablaß gespendet. Greta hätte ihnen dann das ewige Leben versprochen und sie heiliggesprochen. (Anm.: Greta wird übelst für die kommende neomarxistische Weltordnung mißbraucht. Mir tut sie unendlich leid. Die Hintermänner betreiben die ekelhafteste Kinderschänderei.)(mehr …)
(Ludwig der Träumer) Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand, sagt man so einfach daher. Das war einmal. Heute haben wir es mit einer dritten Gefahr zu tun, die tödlicher sein kann als die beiden ersten – die Gutachter. Aber hört selbst.
Besonders interessant wird es, wenn Gutachter zur Gerichtsentscheidung über Ärztepfusch herhalten müssen. Die Richter entscheiden nicht mehr selbst. Sie überlassen es den Gutachtern. Die Welt ist zu komplex geworden als daß sie es noch raffen was abgeht. Ich möchte nicht Richter sein. Sprechen wir über Korruption, so müssen wir im Kleinen – bei den Gutachtern – das kleine Arschloch anfangen. Hier fängt sie an und wird bis hin zur höchsten Entscheidungsebene transformiert.
Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien – GFE
GFE-Pflanzenöl-Wasser-Emulsionsmotor
Der Verlauf der Entwicklungen um den bereits 2010 serienreifen GFE-Motor, dessen vom TÜV gemessene (!) Energieeffizienz den üblichen physikalischen Gesetzen zu widersprechen scheint zeigt erneut, dass sich etwas Positives tut in der Welt: Start frei für den GFE-Motor 2.0!(mehr …)
Die meisten Menschen leben so dahin, werden vom „Schicksal“ hin – und hergeschüttelt und reagieren irgendwie darauf, meist aus ihrem konditionierten Verstand heraus. Ihr Leben ist vorhersehbar und bietet wenig Entwicklung. (mehr …)
(Ludwig der Träumer) „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
An diesem Satz beiße ich mir die Zähne aus.
Das Klopapier ist sicher so eine Sache, das durch Weglassen weiter perfektioniert werden kann. Der Erfolg liegt dann klar auf der Hand oder das Perfekte hängt dann in der Hose. Ludwig erinnert sich da an das Katzenklo. Meine philosophisch gebildete Katze Miau Meeh würde auf der geistigen Ebene eines Antoines empfehlen, daß neben dem Klopapier der Mensch sich auch gleich selbst wegläßt um sich und Seinesgleichen zu perfektionieren. (die Ideologie der Grünen) (mehr …)
Es war einmal ein König, der sein Reich stets zum Wohle seiner Untertanen regierte. Seine Fürsorge und Liebe galt allen Menschen. Daher wollte er mehr über die Menschheit in Erfahrung bringen und ließ alle
weisen Männer des Landes zu sich rufen. Er erteilte ihnen den Auftrag, die Geschichten aller Völker aufzuschreiben. Die Aufzeichnungen sollten kurz, verständlich und wahrhaftig sein.
Die Weisen machten sich in alle Himmelsrichtungen auf den Weg, um die gewünschten Nachforschungen anzustellen.
Nach Jahren kehrten sie mit hunderten vollgeschriebener Bücher in den Palast zurück.
Der König begrüßte sie erfreut, besah die unzähligen Schriften und sagte schließlich: »Ich fürchte, ich brauche Jahre, um all das Geschriebene zu lesen. Bitte fasst eure wertvolle Arbeit in Kürze zusammen. Ich danke euch.«
Wieder verging über ein Jahr, bis die Zusammenfassung vollendet war. Die Weisen überbrachten dem König die krönenden zwölf Bände. Der König begrüßte sie freundlich:
»Es tut mir um euer Bemühen leid.
Mein Augenlicht schwindet. So bin ich nicht mehr in der Lage, all das Geschriebene noch zu lesen. Da jedoch mein Geist hell und klar ist, möchte ich eure Erkenntnisse erfahren. Sagt mir in wenigen Worten, was in euren Büchern über die Geschichten unserer Völker und Vorfahren steht.«
Der älteste Weise trat vor den König und sprach:
»Majestät! Jeder Mensch wird geboren und muss irgendwann diese Erde wieder verlassen.
Die Menschen aller Völker unterscheiden sich lediglich in ihrer Hautfarbe und anderen Äußerlichkeiten.
Die Geschichte eines Hauses ist die Geschichte der Familie. Die Geschichte einer Stadt ist die Geschichte ihrer Einwohner.
Die Menschen aller Völker sind sich ähnlich:
Überall gibt es Unmenschlichkeit, Kriege, Dummheit, Irrtümer und Sünde.
Überall gibt es Erziehung, guten Willen, Hilfsbereitschaft, Weisheit, Verstand und Güte. Überall gibt es Dankbarkeit, Freundlichkeit, Glück und Liebe.«
Da lächelte der König und sagte: »Dann gibt es Hoffnung.«
(Ludwig der Träumer) Übersetzt: „Kannibalismus zur Bekämpfung des Klimawandels“. Endlich kommt die Klimakirche richtig in Fahrt. Nach dem Ablaßhandel mit der CO2-Spende äh CO2-Steuer um die Menschheit vor dem Höllenbrand der Heißzeit zu retten, ist es nur konsequent, weitere Maßnahmen zu ergreifen um den Klimateufel endgültig in Schach zu halten. Was läge daher näher als sich alter bewährter Rituale zu bedienen? Kälte, Dürre und sonstige Wehwehchen der Erde mit altbekannten Ritualen bekämpfen. Hat sich doch die jahrtausendlange Tradition bewährt, Kinder zu opfern. 2019 ist es zwar noch nicht ganz so weit. Da werden die Gretas aber bereits auf den künftigen Umgang mit ihrer Brut – falls sie nicht lesbisch, schwul oder dif sich outen müssen vorbereitet.
Der Beweis: Die Menschheit hat dadurch alle Widrigkeiten des CO2-Teufels in der Vergangenheit überlebt. Damit es so bleibt, geht mir die Forderung dieser schwedischen Intelligenzia von Söderlund nicht weit genug. Menschliches Frischfleisch verwerten ist wesentlich wirkungsvoller. Kleinkinder kurz nach dem Muttermilchentzug fressen, schützt uns wesentlich effektiver vor der menschengemachten Klimakatastrophe als Aas zu fressen.
Das Atemzugvolumen (Atemvolumen) beträgt beim Erwachsenen in Ruhe ca. 600 ml. Das bedeutet rund 9 l Atemvolumen pro min und damit einen CO2–Ausstoß eines Menschen von rund (0,36 l CO2/ min), oder 0.7 g CO2/min, oder 370 kg CO2 pro Jahr. … Bei 7,5 Mrd. Einwohnern auf der Welt macht das 2,8 Mrd. Tonnen CO2 pro Jahr.
Nehmen wir eine Lebensdauer z. Bp. von Ludwig von 90 Jahren an, der dazu noch übelstes CO2 im Braukeller und mit seinen Zigarillos produziert, so würde sich der CO2-Ausstoß eines gefressenen Menschenferkels im gourmetverdächtigen Alter von 1 Jahr insgesamt auf 370 kg reduzieren. Damit ist zwar das Klimaziel von 0,00% CO2 noch nicht ganz erreicht. Aber konsequent durchgeführt bis ins Jahr 2050 möglich.
Der schwedische Verhaltensforscher Magnus Söderlund hat vorgeschlagen, daß das Essen anderer Menschen nach ihrem Tod ein Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels sein könnte. Die Wissenschaftlerin erwähnte die Möglichkeit des Kannibalismus bei einer Sendung im schwedischen Fernsehsender TV4Fernsehsender TV4 in dieser Woche über eine Messe in Stockholm zum Thema „Nahrung der Zukunft“.
Der professionelle Atheist Richard Dawkins drängt weiterhin die Grenzen gegen eine von Gott betrogene Welt und schlägt vor, da die Kultivierung und der Verzehr von menschlichem „Fleisch“ der Gesellschaft helfen könnte, ihr „Tabu“ gegen Kannibalismus zu überwinden. Dawkins kommentierte einen Artikel aus der britischen Independent Zeitung, der über die Vorteile von im Labor gezüchtetem „sauberem Fleisch“ berichtet, und twitterte Anfang des Monats, daß vielleicht etwas Ähnliches mit menschlichem Fleisch gemacht werden könnte, was der westlichen Kultur helfen würde, einen weiteren irrationalen Überrest ihrer jüdisch-christlichen Wurzeln zu verlieren. Dawkins sagte, daß das Essen von im Labor gezüchtetem Menschenfleisch einen „interessanten Testfall für eine folgerichtige Moral versus „yuck reaction“ (Ekel-Reaktion) – Absolutismus darstellen würde, der die Menschen davon abhält, Dinge zu tun, nur weil sie moralisch widerwärtig erscheinen.
Der unabhängige Artikel zitiert Josh Tetrick, den CEO des Herstellers von sauberem Fleisch JUST, der behauptet, daß „sauberes Fleisch“, das aus Stammzellen hergestellt wird, die aus lebenden Tieren gewonnen und dann in einem Labor angebaut werden, bis Ende des Jahres auf Restaurantmenüs stehen könnte. Bekannte Fleischprodukte wie Chicken Nuggets, Wurst und sogar Foiegras werden nach dem Verfahren hergestellt und könnten noch vor Ende 2018 in Restaurants in den USA und Asien serviert werden“, sagte Tetrick. Richard Dawkins schlägt vor, das Verfahren einen Schritt weiter zu gehen und menschliches „Fleisch“ zu produzieren, das vermutlich auch aus Stammzellen stammen würde. Als absoluter Materialist, der die Existenz von allem leugnet, was nicht mit der Wissenschaft gemessen werden kann, ist Dawkins ein moralischer Pragmatiker. Es gibt keine Seele oder kein Jenseits in der Dawkins Welt, also wird die Moral durch das Hier und Jetzt definiert und der Wert menschlichen Handelns wird allein nach seinen Auswirkungen beurteilt.
Die Gedanken sind frei…. Ja, das sind sie wohl, … doch hat unser Denken weitreichende Konsequenzen.
Jeder Gedanke ist ein elektrischer Prozess im Gehirn, der messbar ist. Der Strom, der dort fließt, erzeugt eine chemische Reaktion und diese nennen wir GEFÜHL. Das geschieht blitzschnell, wir sind uns dadurch meist des zugrundeliegenden Gedankens gar nicht mehr bewusst. Die Gefühle sind also eine Reaktion des Gehirns auf alle Wahrnehmungen, auch die unbewussten. (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Marktplätze werden immer mehr unattraktiver für die neuen orientalischen und schwarzafrikanischen Basare, die mit ihren Start Ups dem wirtschaftlichen Abschwung in Deutschland endlich etwas entgegensetzen. Es wäre natürlich eine Zumutung für diese Fachkräfte, sich neben einen ostdeutschen N#zie von Bauer zu stellen, der Schweinshaxe und Bratwurst verkauft. So ist es auch verständlich, daß ihnen ein n#ziefreier Raum zur Verfügung gestellt wird. Was bietet sich da besser an als der Stadtpark. Da lümmelte sich ohnehin bisher nur nichtsnutziges Hartz4-Pack rum, die dem Staat auf der Tasche liegen.
Aus dem Handelsblatt vom 17.06.2014: „Sex, Koks und Waffen machen uns reicher Von September an wird das Bruttoinlandsprodukt europaweit neu berechnet. Auch illegale Aktivitäten wie Drogenhandel und Prostitution fließen dann mit ein. Das könnte auch die Schuldenquote der EU-Staaten beeinflussen.“
Was liegt daher näher als den neunen Fachkräften eine Location zu bieten, die frei von Diskriminierung, idiotischer Gängelung und Behinderung durch Ordnungsämter, Polizei und Justiz ist.
Dafür setzt sich der Parkrat mit Unterstützung der Grünen ein. Wäre doch gelacht, wenn ausgerechnet Deutschland das mit der Integration nicht schafft.
(Ludwig der Träumer) Als Kind und Jugendlicher verschlang ich die Erzählungen von Erich Kästner.
Mein Lieblingsbuch „Der 35. Mai“, war der Zündfunke meiner ausgezeichnet geächteten Aufsätze im Deutschunterricht. Nach den großen Sommerferien waren natürlich die Erlebnisse im Ferienaufenthalt gefragt. Alle Mitschüler hatten darüber etwas zu berichten, weil sie eine Reise nach Italien oder Spanien hinter sich hatten. Ludwig konnte da nicht mithalten. Über Ferien Zuhause schreiben war olper und langweilig und wurde nur mit einem ‚ausreichend‘ benotet. Das spannende Leben in den Sommerferien auf dem Land bei Opa Bohnenstengel beschreiben war ohnehin No Go und bääh für die verwöhnten Mitschüler und Lehrer aus der Oberstadt. Mehr Ferien als auf dem 30 km entfernten Bauernhof waren für Ludwig nicht drin, da seine Eltern so arm wie Kirchenmäuse waren.
Ludwigs Eltern waren sogar so arm, daß sie nur ein Bett für alle 8 Kinder hatten. Genial, liebevoll und vernab jeglicher Ettiketten wie sie waren, schafften sie es dennoch, daß alle Kinder ausreichen Schlaf bekamen. Zuerst legten sie die jüngste Schwester ins Bett, bis sie einschlief, dann nahmen sie diese behutsam raus und stellten sie an die Wand zum weiterschlafen. Dieses Prozedere wurde wiederholt bis ich als Ältester drankam. Am nächsten Morgen die umgekehrte Reihenfolge. Was hatten wir für ein erholsamer Schlaf im Gegensatz zu den Mitschülern, die jeden Morgen müde in die Schule kamen. Lediglich das Frühstück war aus verständlichen Gründen etwas mager, so daß es nicht lange anhielt; der Magen schon in der ersten Schulstunde knurrte und Ludwig ständig vom Lehrer ermahnt wurde, etwas deutlicher zu reden. Um endlich auch gute Schulnoten zu bekommen schrieb er aus reiner Not heraus über Länder die er in den Schulferien besuchte, die sonst niemand von den doofen Mitschülern je bereist hatten. Seine Erzählungen schlugen ein wie duzende Salzheringe auf dem Mond, die sich dort ein erfülltes Leben erhofften. Erich Kästner hatte ihn mit dem „35. Mai“ dazu ermutigt.
Ludwigs Schreibe über seine Erlebnisse brachten ihm den Spitzname „der Träumer“ ein und die Würdigung seiner Aufsätze mit „mangelhaft“. Aus vorbei – tot die Maus. Nix mehr schreiben. 55 Jahre lang griff er nicht mehr zur Feder. Kein Wunder, daß ihm Pink Floyd – Another Brick In The Wall dazu immer wiedereinfällt. https://www.youtube.com/watch?v=YR5ApYxkU-U
Die Südsee erreichten sie über verschiedene Umwege: das Schlaraffenland, wo alle Wünsche erfüllbar sind, man unter einem Gewicht von zweihundert Pfund ausgewiesen wird und in dem Konrads ehemaliger Klassenschlechtester, der dicke Seidelbast, nunmehr Präsident ist; die Burg zur großen Vergangenheit, mit Karl dem Großen als Torwächter, in der Figuren der Geschichte zu olympischen Spielen zusammenkommen und Onkel Ringelhuth Ärger mit Napoleon bekommt, weil dieser seinen Sitzplatz einnimmt (ohne dafür ein Billett zu haben);
die verkehrte Welt, in der Kinder die Aufgaben von Erwachsenen übernehmen, tyrannische Erwachsene hingegen in eine Benimmschule geschickt werden (Konrads Schulfreundin Babette ist dort Ministerialrätin für Schule und Unterricht), weshalb Onkel Ringelhuth zunächst in den „Anfängerkurs“ geschickt wird, aus dem er aber von Babette, Konrad und Negro Kaballo wieder befreit wird;
Elektropolis, die vollautomatische Stadt, in der die Leute zu ihrem Vergnügen arbeiten, um schlank zu bleiben, um jemandem etwas zu schenken oder um zu lernen (während des Aufenthalts entsteht ein elektronischer Kollaps, der die Maschinen verrückt spielen läßt, zum Beispiel aus Leder- und Milchprodukten wieder lebendige Kühe macht);
und schließlich das ersehnte Ziel, die Südsee. Dorthin gelangt man über den Äquator, ein Stahlband, welches den Globus zusammenhält. Eine Scheuerfrau muß den Äquator regelmäßig putzen, damit er nicht durchrostet – und durch einen Anstrich rostfrei gemacht werden darf er nicht, damit sie ihre Arbeit behält. In der Südsee angekommen, treffen die drei auf das in Schachbrettmuster gefärbte Mädchen Petersilie (dessen Vater ein Stammeshäuptling, die Mutter allerdings Tippfräulein auf einer dortigen Kokosflockenfarm ist) sowie ihren Vater Rabenaas, der Mithilfe seines Taschenmessers, das er mit heißen Bratäpfeln zu laden pflegt, sogar Walfische (die bekanntlich Säugetiere sind und nur aus Versehen im Wasser leben) in die Flucht schlagen kann. Negro Kaballo lernt ein Schimmelfräulein kennen und beschließt, bei ihr zu bleiben und nie mehr zu sprechen.
Daraufhin machen sich Ringelhuth und Konrad wieder auf den Heimweg und kommen mit Rabenaas’ Hilfe noch so rechtzeitig an, daß der Onkel den Nachtdienst in der Apotheke antreten und der Neffe seinen Aufsatz schreiben kann. Dieser wird von ersterem noch gelesen, als er Konrads Eltern besucht. Zwar halten ihn diese für geisteskrank, da er freimütig von seinen Erlebnissen berichtet, doch ihn, den erfahrenen Weitgereisten, kümmert das nicht: Er weiß, was er erlebt hat.
Kästner hatte aber auch eine andere Seite auf dem Kasten, der sich Ludwig lange Jahre widmete. Was brachte es? Nix. Es wird alles bis zum Nimmerleinstag so weiterlaufen. Anprangern, aufdecken, beurteilen und verurteilen hält nur diese Endlosschleife aufrecht.
Ansprache an Millionäre Warum wollt ihr so lange warten, bis sie euren geschminkten Frauen und euch und den Marmorpuppen im Garten eins über den Schädel hauen?
Warum wollt ihr euch denn nicht bessern? Bald werden sie über die Freitreppen drängen und euch erstechen mit Küchenmessern und an die Fenster hängen. Sie werden euch in die Flüsse jagen.
Sinnlos werden dann Schrei und Gebet sein. Sie werden euch die Köpfe abschlagen. Dann wird es zu spät sein. Dann wird sich der Strahl der Springbrunnen röten. Dann stellen sie euch an die Gartenmauern.
Sie werden kommen und schweigen und töten. Niemand wird über euch trauern. Wie lange wollt ihr euch weiter bereichern? Wie lange wollt ihr aus Gold und Papieren Rollen und Bündel und Barren speichern?
Ihr werdet alles verlieren. Ihr seid die Herrn von Maschinen und Ländern. Ihr habt das Geld und die Macht genommen. Warum wollt ihr die Welt nicht ändern, bevor sie kommen?
Ihr sollt ja gar nicht aus Güte handeln! Ihr seid nicht gut. Und auch sie sind es nicht. Nicht euch, aber die Welt zu verwandeln, ist eure Pflicht! Der Mensch ist schlecht. Er bleibt es künftig.
Ihr sollt euch keine Flügel anheften. Ihr sollt nicht gut sein, sondern vernünftig. Wir sprechen von Geschäften. Ihr helft, wenn ihr halft, nicht etwa nur ihnen. Man kann sich, auch wenn man gibt, beschenken.
Die Welt verbessern und dran verdienen – das lohnt, drüber nachzudenken. Macht Steppen fruchtbar. Befehlt. Legt Gleise. Organisiert den Umbau der Welt!
Ach, gäbe es nur ein Dutzend Weise mit sehr viel Geld… Ihr seid nicht klug. Ihr wollt noch warten. Uns tut es leid. ihr werdet´s bereuen. Schickt aus dem Himmel paar Ansichtskarten! Es wird uns freuen.
(Ludwig der Träumer) Max Schreibnix, der einstige Volontär des Niedertrachtbacher Anzeigers blickt mehr als fassungslos und betrübt auf die letzten 5 Jahre in Deutschland zurück. Wir erinnern uns noch an die Pleite des NBA hier: Max wollte nach diesen Erfahrungen der Welt zeigen, daß guter unabhängiger Journalismus nach dem Pressekodex noch möglich ist. Sein Vorbild waren die letzten beiden großen Journalisten, Peter Scholl-Latour und Tiziano Terzani. In der Welt herumreisen war ihm jedoch als Heimatverbundener nicht gegeben. Es gab auch hier in Niedertrachtbach genügend zu tun. Die kleinen Noten machen die Musik. Wenn die bereits disharmonisch sind, ist das ganze Orchester krank oder bereits tot. Also im Kleinen einen Beitrag zur Harmonie schaffen, so seine Vorstellung. Dazu gehört natürlich die gnadenlose Benennung der Mißtöne um sie zu ändern. Dazu sah er sich auserkoren. Der ursprüngliche Pressekodex war ihm heilig.
Die Folgen der Ergänzung des § 12.1 (2017) ‚Berichterstattung über Straftaten‘
„Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017) In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“
wurden ihm erst 2021 so richtig bewußt als er das erste Mal wegen Volksverhetzung die Rundumversorgung im Knast mit psychiatrischer Betreuung genießen durfte. Was habe ich falsch gemacht, grübelte er während der dreijährigen Inhaftierung. Tagelang lief er im Kreis und las sich selbst stundenlang das Gedicht „Der Panther“ vor. Er war der Panther – gefangen in einer Gesellschaft von Idioten, die ihr eigenes Spiegelbild im Zoo als lebenswert betrachten.
Den NBA als klassische Zeitung nach der Pleite wiederzubeleben scheiterte. Fast jeder im Dorf befeuerte ihn, den NBA als Genossenschaft weiterzuführen. Jedoch war kaum jemand bereit, einen monetären Beitrag in dieses Projekt zu stecken. Zu gefährlich für das kleine Arschloch waren die Ankündigungen von Max, welchen Themen er sich besonders und unvoreingenommen widmen will.
Der Traktorunfall gestern, Omas berühmter Käsekuchen zum Neunzigsten, oder als Höhepunkt des Tages, der Bericht über Prinzessin Claudia, die sich beim Extremshopping das Knöchelchen bei der Anprobe neuer High Heels verstaucht hat, wollte er nicht ganz außer acht lassen. Es gab im Dorf immerhin 85 % Leser, die damit zufrieden waren. Die sollten nach wie vor bedient werden. Warum auch nicht?
Über umwelt- und naturzerstörende vogel- und insektenschreddernde Windräder, Monokulturen wie Maisanbau für Biogasanlagen, Einführung neuer perverser frühkindlicher Erziehungsmethoden im Kindergarten und die Versorgung der Merkelschen neuen Fachkräfte recherchierte er ohne jegliche Polemik. EIKE und Nuklearia gab er zur ausgewogenen Information eine wöchentliche Kolumne.
Hanns Joachim Friedrichs nahm er sich zum Vorbild für einen guten Journalisten, der knapp und deutlich auf den Punkt brachte: „Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören.“
Er brachte damit nicht nur Bauer Wendehals gegen sich auf, der sich fünffache Pachteinnahmen durch Windräder erhoffte, gegenüber seines bisherigen biologischen Landanbaus, sondern auch die jungen fff-Kinder in der Gesamtschule von Obertrachtbach. Freitags war Schulschwänzerpartie angesagt mit dem Aufmarsch zum Redaktionsgebäude und Druckerei des Niedertrachtbacher Anzeigers, dessen Notbetrieb Schreibnix noch mit ein paar Sponsoren von alten weißen Männern aufrechterhalten konnte. Es wird gemunkelt, daß diese aus der rechtsradikalen Ecke kommen. Der Pfaffe, der schon öfter mit ungewöhnlichen Aktionen auffiel (z. B. hier: ) rief zur regen Teilnahme und zum Boykott dieses rechtsradikalen Hetzblatts auf.
Ein gelungener Kampf gegen Rechts – so berichtete sogar der Fernsehsender „Mit dem Zweiten sieht man links“. „Mit einem bunten Programm der LGBT gegen Diskriminierung und der berühmten Band im Kampf gegen Rechtes – die Feine Thunfischsahne, den nicht nur die Mehrheit von Niedertrachtbach unterstützte, sondern auch die Künstlergruppe Politische Schönheit, die den Eingang zum Redaktionsgebäude mit Scheiße aus den Windeln der mitdemonstrierenden Säuglinge verschmierten, war diese Demonstration gegen Rechts ein voller Erfolg. Die Mehrheit der Deutschen steht für den Kampf gegen Rechts. Das haben diese 19 Aktivisten aus ganz Deutschland wieder einmal bewiesen, wie die neue Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat auf Zwitter postete.“
Das alles ließ den Max nicht in Kampfposition bringen. Dann hätte er als guter Journalist bereits verloren. Er erwähnte diese jämmerlich primitive Aktion der „Politischen Schönheit“ nicht einmal im NBA. Die beste Verteidigung ist den Gegner ins Leere laufen zu lassen.
Eines betrübte ihn jedoch: Die Schüler, die mit dem Austragen der Zeitung sich das Taschengeld aufbesserten, wurden so gemobbt und als N#azi beschimpft, daß sie aufgaben. So blieben nur noch der Postversand und der Kiosk, der das Blatt verkaufte. Dieser blieb bisher von Sachbeschädigungen verschont, fand jedoch täglich eine Warnung der Antifa im Postkasten. Die Auflagen stiegen trotz dieser widrigen Umstände beachtlich, obwohl kaum einer im Dorf zugab, dieses Blatt zu lesen. Viele kauften es nur, wenn sonst niemand im Laden war, aus Furcht als N#zie gebrandmarkt zu werden.
Max Schreibnix wurde eines Morgens kreidebleich vor Schreck als er ein Einwurfeinschreiben öffnete. Der bisherige Eigentümer und Verpächter hatte das Redaktionsgebäude an einen Mohamed Abdullatif verkauft. Dieser kündigte dem Verlag die Betriebsräume zum Jahresende. Aus, vorbei die Maus. Das ist das Ende des freien Journalismus, dachte er. Immer wieder laß er fassungslos die Kündigung, als ihm wieder ein Interview mit dem Namen Abdullatif einfiel. Seine Recherche ergab, daß er der Ehemann der Drittfrau Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif ist. Ein ihm wohlgesonnener Gemeinderat, der lieber anonym bleibt, steckte ihm, daß dieser bereits mit dem Bürgermeister im Geheimen über den Neubau einer Moschee für 3000 Gläubige auf dem Gelände des Niedertrachtbacher Anzeigers verhandle.
Der Bürgermeister bestätigte Max lediglich eine Anfrage, die nichts zu bedeuten hat. So so, nichts zu bedeuten – hier werden bereits Nägel mit Köppen gemacht, ein Grundstück von einem Moslem für eine Großmoschee gekauft und für den Bürgermeister ist das bedeutungslos. Das in einer Gemeinde mit 1.000 Einwohnern. Der Bauamtschef bestätigte eine entsprechende Bauvoranfrage, die um des Friedens Willen im Dorf noch nicht an die Öffentlichkeit darf. Es könnte sonst den braunen Mob anziehen. Den Bauherrn darf er aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht nennen. Er warnte Max ausdrücklich davor über diese Angelegenheit vorerst zu berichten. Na dann werden wir mal diese Bedeutungslosigkeit an die Öffentlichkeit bringen, konterte Max.
Am nächsten Morgen berichtete Max selbstverständlich ausführlich darüber. Was soll ein Journalist sonst machen? Abwarten bis die Moschee gebaut ist und dann die Einweihungsfeier bejubeln?
Zu diesem Zeitpunkt ahnte Max noch nicht, daß ihm dafür ein dreijähriger Knastaufenthalt bevorstand.
Am nächsten Morgen war im NBA u. A. zu lesen:
Der NBA muß Großmoschee für 3000 Gläubige weichen.
Der NBA fliegt zum Jahresende raus. Ihm wurde von einem Hartz4-Empfänger gekündigt. Wie kann ein Hartz4-Empfänger das Grundstück für eine 30 Mio. € teure Moschee kaufen? Es ist kein Geheimnis, daß der Käufer der Ehemann seiner Drittfrau ist, der neuen Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat. In meinem Interview vom 19.09.2018 erklärte sie stolz: „…Ein wunderschöner Name, wie ich meine. Abdullatif heißt auf deutsch Knecht des Feinfühligen. Er ist so feinfühlig, daß er durch Heirat noch drei andere Frauen in seine Obhut nahm. Er sorgt fürstlich für uns vier Frauen, die ohne männlichen Sexismus untereinander ihre Freude im Irdischen haben. Manchmal ist er tagelang mit seinem Porsche unterwegs um das kötliche äh köstliche Halhalessen für uns zu besorgen. Einmal im Monat spricht er auch bei der Hartz4-Behörde vor und sagt denen, wo es lang geht. Was kann man mehr von so einem liebevollen Mann*In verlangen. …“ Hier das ganze Interview
Der Bürgermeister und der Bauamtschef bestätigten lediglich Vorgespräche und den Eingang einer Bauvoranfrage. Wer steckt hinter diesem Großbauprojekt? Warum mauern die Gemeindevertreter? Angeblich besteht kein öffentliches Interesse der Vorabinformation. Was ist dann noch ein öffentliches Interesse, frage ich mich?
Das reichte dem Staatsanwalt ein Verfahren gegen Max Schreibnix wg. Volksverhetzung, Diskriminierung und Verstoß gegen die Datenschutzverordnung einzuleiten. Ein öffentliches Interesse sei in diesem Planungsstadium nicht zu erkennen. Er forderte drei Jahre Haft für Max Schreibnix. Das Landgericht folgte dem und verurteilte ihn dazu mit sofortigem Haftantritt wg. Fluchtgefahr.
Die Hartz4-Behörde sah keinen Handlungsbedarf, die Hilfsbedürftigkeit von Abdullatif in Frage zu stellen.
Wie es mit Max nach seiner Haftentlassung weitergeht und Neues aus Niedertrachtbach im Jahr 2024 erfahrt ihr bald auf demselben Kanal.
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Hi hi liebe Leser, jetzt seid ihr aber einen Dorf-Relotius hereingefallen. Solche Geschichten gibt es nie und nimmer. Nicht in Deutschland – nee nee, da schon gar nicht. Guts Nächtli.
Im Dorf geht es noch anständig und gesittet zu wie der Treckerfahrer zu berichten weiß.
158 Kommentare erschienen bisher zum Artikel „Das Gegenteil von Angst ist Liebe“ von Mike Düring. Allerdings gab es in der letzten Zeit auch wenig andere Artikel infolge der Abwesenheit von ThomRam. Trotzdem scheint das Thema viele Kommentatoren, häufig sehr kontrovers, zu beschäftigen, so dass die Kommentare schon zum Neid-Thema überschwappten.
Deshalb füge ich das, was ICH aus der Diskussion heraus erkannt habe, noch einmal hinzu. (mehr …)
Sehr viele Menschen sind auf ihre Mitmenschen neidisch. Die Armen beneiden die Reichen, die Hässlichen die Schönen, die Einfallslosen die Kreativen.
Jemand hat vielleicht ein besseres Haus, jemand hat einen schöneren Körper, jemand anderes hat mehr Geld oder eine Persönlichkeit mit mehr Ausstrahlung, eine schönere, intelligentere Frau ( oder einen erfolgreicheren Mann) und dergleichen mehr. (mehr …)
In den letzten Tagen kam hier bei BB die Frage auf, welcher Begriff die entgegengesetzte Polarität von Angst sei. Mehrere Kommentatoren meinten, dass der Begriff „Mut“ das Gegenteil von Angst ausdrückt.
Ich bin der Ansicht, Mut kann nur entstehen, wenn Angst da ist, sonst müsste man gar nicht mutig sein. Also kann Mut nicht das Gegenteil von Angst sein .
Mutige Menschen haben innerlich sehr viel Angst. Nur gehen sie trotz aller Ängste ins Unbekannte. Der Feigling hört auf seine Ängste und gibt ihnen nach, der Mutige aber schiebt sie beiseite und geht weiter. Beide haben also Angst, nur überwindet der Mutige sie. Deshalb können Angst und Mut niemals Gegenpole sein.
Wie habe ich mal gelesen: „Angst ist ein Gefühl des fehlenden Kontakts mit der Existenz.“ Im Grunde das Gefühl eines Kindes, was alleingelassen wird, in seiner Wiege schreit und niemand kommt. Nur Einsamkeit- das ist der Zustand von Angst.
Angst und Liebe stehen sich konträr gegenüber .Angst bedeutet Dunkelheit, ist ein Mangelzustand. Sie ist zerstörerisch, während Liebe eine kreative Energie ist. Liebe bedeutet in diesem Sinne : LICHT. Dunkelheit kann man nicht bekämpfen, man kann sie nicht ausschalten, sondern nur Licht hineinbringen. Dann ist die Dunkelheit verschwunden.
Also muss man immer etwas mit dem Licht machen, d. h. mehr LIEBEN, dann verschwindet die Dunkelheit von selbst. Je mehr einer liebt, desto geringer wird sein Gegenpol, die Angst.
(Ludwig der Träumer) Dieses Video von Frontex wurde bereits am 24.06.2019 veröffentlicht, kommt aber erst jetzt so richtig in das öffentliche Interesse. Die Echtheit ist bewiesen. Eine einzige Frage habe ich an die lieben Grünen und alle, die aus humanitären Gründen die Seenotrettung der durch Krieg oder Klimawandel traumatisierten (durch Merkel?) Fluchtbefohlenen äh Flüchtlinge, Geflüchteten befürworten:
(Ludwig der Träumer) Ich setze auf die jungen klardenkenden Menschen, die sich nicht durch den linksgrünen Faschismus beirren lassen. Niki gehört mit Sicherheit dazu. Vor 4 Monaten gab es ein bemerkenswertes Interview mit Heiko Schrang, dazu:
Gut und Böse, Richtig und Falsch sind Bewertungen, die in unseren Gehirnen herumspuken und die uns im Grunde begrenzen.
Wir haben viele Erwartungen an uns selbst, an andere Menschen, an die Regierung, an die Politiker, an unsere Mitmenschen, unsere Eltern, Freunde, Verwandte und Kinder. Nichts erscheint uns vollkommen, überall haben wir etwas auszusetzen. Wir glauben, alles müsse anders sein, unseren Erwartungen entsprechen. Da das ja nicht so ist, reagieren viele Menschen mit Wut, Hass, Abwertung oder Depression. Welch menschliche Arroganz! Was liegt für eine Strenge, eine Härte, eine vernichtende Kraft in unserer Identifizierung mit unseren Bewertungen und Urteilen! . (mehr …)
Kürzlich regte Jauhuchanam an, an anderer Stelle hier, einen neuen Thread zu eröffnen:
Energieversorgung der Zukunft – Möglichkeiten, Vor- und Nachteile und Gefahren
Ich greife den Titel hier einfach auf. Er fand sich auch bereit, dazu eine kleine Einleitung zu schreiben. Sie wird gewiss noch folgen.
Gestern erreichte mich, wie als Impuls, der aktuelle Infobrief eines langjährigen Kollegen aus der Freie-Energie-Szene in Stuttgart, Rolf Keppler, der darin Folgendes mitteilte, das ich hier gerne kurz als Info wiedergeben möchte, weil es so gut passt zur Diskussion der vielfältigen Möglichkeiten, die bereits bestehen, auch im Energiebereich.
Der Auftakt also, zur Präsentation neuer Energietechnik auf BB. (mehr …)
Wäre diese Meldung nicht zeitgleich in mehreren Tageszeitungen erschienen, hätte ich sie als Fake entsorgt. Kein Aufschrei der Lohnschreiber, die Polizei an ihre eigentliche Pflicht zur Neutralität zu erinnern – sich nicht für idiotische politische, religiöse oder perverse Praktiken einspannen zu lassen. Ich kann es immer noch nicht glauben, daß die so blöd sind.
Lübeck – Lübecks Polizei zeigt Flagge: Ab sofort ist auf den Straßen der Hansestadt ein Streifenwagen unterwegs, der einen Regenbogen auf der Motorhaube trägt. Was steckt dahinter?
Am Freitag und Sonnabend wird es bunt in Lübeck. Dann feiert die örtliche LSBTIQ*-Szene (Abkürzung für lesbisch, schwul, bi, trans, inter, queer) den Christopher Street Day, um für mehr Rechte und Gleichberechtigung zu demonstrieren.
Die Polizei Lübeck, die besonders bei der Parade am Sonnabend im Einsatz sein wird, hat sich entschlossen, ein Zeichen zu setzen. Deshalb wurde einer der Streifenwagen mit einer Regenbogenflagge versehen.
Lübecker Polizei setzt ein Zeichen für Toleranz
„Eine gute Gelegenheit für uns, deutlich zu machen, dass wir für die Sicherheit aller sorgen – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität“, so Sprecher Stefan Muhtz. Der kunterbunte Peterwagen werde ab Freitagnachmittag auf dem Lübecker Markt ausgestellt – gleich neben dem Infostand der neuen Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ*. Diese mit zwei (schwulen) Polizeibeamten besetzte Einrichtung wurde kürzlich ins Leben gerufen, um Straftaten gegen sexuelle Minderheiten, die in den Bereich der Hasskriminalität fallen, durch vorbeugende Maßnahmen zu verhindern sowie um Opfer zu beraten. Zum anderen setzt sich die Stelle dafür ein, auch innerhalb des Polizeiapparates präventiv gegen die Diskriminierung von betroffenen Kollegen vorzugehen.
Liebe Polizei – hoffentlich nur in Lübeck, wenn ihr euch schon so dem grünen Irrsinn annähert – dumm wie Schnittlauch – außen grün und innen hohl, dann bitte konsequent. Mit einem bunten Streifenwagen ist es nicht getan. Ihr müßt ja zwischendurch aussteigen und bunte Flagge zeigen, wenn es brenzlich wird. Das geht dann nur noch mit dem Symbol der Autorität – also eurer Uniform. Ich habe da einen Vorschlag für euer künftiges Outfit. Das verschafft Respekt und Ehrfurcht vor eurer unermüdlichen Arbeit, die Sicherheit in unserem Land zu garantieren.
Fehlt noch was zu eurem Outfit? Ach ja, die Notfallargumente gegen diejenigen, die eure liebevolle Anweisungen nicht folgen wollen. Früher Gummiknüppel und Pistole genannt. Künftig werdet ihr mit Schamhaarstaubwedel aus bunter Vielfalt anstelle der Gummiknüppel ausgestattet. Sollten diese Streicheleinheiten bei einem größeren öffentlichen Konfickt äh Konflikt nicht helfen, so empfehle ich eine Tüte Wattebällchen aus recycelten (pfui Ludwig) äh aus grünen Kompost.
Angenommen ich möchte die Welt endgültig beherrschen – also mir alle Menschen nach meinem Gutdünken zu willenlosen mir hörigen Untertanen machen, so stellt sich als erstes die Frage, wie bewerkstellige ich das am effektivsten. Ganz einfach: ich nehme das Parteiprogramm der und setze es eins zu eins durch. Mehr braucht es nicht um den transformierten Menschen zu schaffen – den willenlosen Zombie, der einer kleinen Funktionärskaste hörig ist. (mehr …)
In einem fernen Land war seit langer Zeit kein Regen mehr gefallen. Wegen der großen Hitze erwachte der Morgen ohne die Erfrischung des Taus.
Eine große Dürre kam über das Land. Zuerst trocknete das Gras aus, es folgten die Büsche und die kleineren Bäume. Viele Tiere, die nicht mehr die Kraft fanden zu fliehen, verdursteten. In der anhaltenden Trockenheit verloren selbst die stärksten und ältesten Bäume ihre Blätter. Sämtliche Brunnen und Quellen, wie auch Flüsse und Bäche trockneten aus. (mehr …)
Jahrhundertelang hat man uns die allumfassende Liebe als Allheilmittel empfohlen, sicher zu recht, aber leider ohne rechten Erfolg. In der Theorie weiß das Jeder, in der Praxis aber verhalten wir uns immer so, als ob diese Wahrheit nicht existieren würde.
Jeder von uns hat mehr oder weniger die Macht , andere Menschen aufzuheitern oder zu deprimieren. Abgesehen von ausgesprochenen Sadisten, deren Kritiksucht meist von einem geringen Selbstwertgefühl herrührt, fühlt sich jeder Mensch besser, wenn er seine Mitmenschen an seinen Interessen teilhaben lässt und auf eine menschliche , respektvolle Art mit ihnen kommuniziert. (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Vielleicht habe ich diese Forderung von der Grünen*Innen Chefin Baerbock rein akustisch nicht ganz verstanden und sie meinte – Koaladioxid. Koaladioxid könnte auch passen, da es Bezug nimmt zu den Tieren, die wir fressen. Milliarden Tonnen Koaladioxid werden jährlich durch die Massentierhaltung klimaschädlich ausgestoßen. Daher auch ihre gemeinsame Forderung mit der fff-Greta-Kommission nach VEGGIE-DAY 365. Das ganze Jahr über nur noch vegan / vagin? ernähren, rettet doch unsere Welt und wir sind nicht erst in 12 Jahren alle tot – oder so. Oder war es MAGGI-DAY 365, das sie meinten? Meine Ohren waren auch schon mal besser. Damit muß ich leben. Is halt so im Alter der weißen Männer. Gut hören tut man ab 70 schlecht – schlecht sehen dafür um so besser. Maggi wird aus toten Katzen gemacht, erzählte mir Omi früher. Seither hatte ich nie mehr Maggi angerührt. War wohl ein Fehler. Heute ist Welt-Katzentag. 15 Mio. Katzen sollen sich allein in Deutschland durch Koaladioxid Ausstoß klimaschädlich verhalten. Würde Nestlé sich endlich klimafreundlich verhalten, so würden sie dieses alte Verfahren zur Herstellung von Maggi wieder nutzen und wir hätten umgehend 15 Mio. Klimaschädlinge weniger. (mehr …)
Irgendwie komme ich mir mit meinen Artikeln schon leicht exotisch vor unter lauter Menschen mit „HEILIGEM ! Zorn“.
Zorn und Wut auf DIE ANDEREN, die BÖSEN, ob es sich nun um Politiker, die „linksgrünversifften“ Grünen -( welch widerlicher Ausdruck, der sehr bezeichnend ist) – Transsexuelle, handelt, die „Kabale“ und was es da noch so für FEINDE gibt. (mehr …)
Manchmal möchte sofort den Bettel hinschmeißen, Radio entsorgen und Fernseher zertrümmern – den ich eh nicht mehr einschalten kann ohne den Schmerz des Untergangs unserer in Deutschland und Europa gewachsenen Kultur zu spüren. Einfach nur noch dahocken und Löcher in Luft gucken oder Katzenvideos sichten. (mehr …)
„Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Java sind fünf Menschen ums Leben gekommen und einige weitere verletzt worden. Wie der Katastrophenschutz am Samstag mitteilte, erlitten am Freitag aus Angst vor dem Beben der Stärke 6,9 mehrere Menschen tödliche Herzanfälle. Drei Menschen seien wegen des Erdbebens an Herzanfällen gestorben, sagte ein Katastrophenschutz-Sprecher. ein weiterer Mensch stürzte demnach auf der Flucht aus seinem Haus in den Tod. Das fünfte Opfer habe eine tödliche Panikattacke erlitten.“ . (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Ich hole das Video nochmals hoch. Auf meiner Seite wird es künftig oben gehalten. Eine klarere Analyse des Themas habe ich noch nirgends gelesen. Den Kommentar gibt es auch als Text. Ich kopiere ihn hierher, damit er vlt. die Zensurpraktiken der Klimakirche überlebt, falls das UTub gelöscht wird. Ich befürchte, das Video wird nicht lange überleben, so wie die Klimahysteriker inzwischen gepolt sind. Der Gegenwind der Aufklärung bläst ihnen so ins Gesicht, daß sie nicht mehr berechenbar sind – bis hin zur rohen Gewalt gegen Menschen, die noch einen Funken Verstand haben. Sie laufen freiwillig in ihr Verderben und ahnen nicht einmal, welche „höhere Ziele“ dahinterstecken. Die werden gnadenlos ohne Polemik in diesem Kommentar beschrieben. (mehr …)