bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: GASTAUTOREN

Eltern, Kind und Kinderstube: 25. von 144 – Spiel und Beruf

 Was kann Geschicklichkeit, Karriere ?

Von Eckehard

Geschicklichkeit ist eine Voraussetzung für Gleichberechtigung.[1] Und wann und wo beginnt Karriere? Wenn die Startchancen gewahrt wurden? Doch langsam: Denken wir daran, daß  Geschicklichkeit einer jener Weggefährten ist, die aus dem Kindesalter mitgebracht werden, aber in unserer früheren Aufzählung noch nicht erschienen sind. Ich vermute, es werden noch weitere solcher Kameraden auftauchen, die durch die Reifeperiode im jugendlichen Menschen ein geschäfts- und gesellschaftsfähiges Profil erreichen können.

Hast du dich schon gewundert, wie geschickt ein Kind es anstellt, an Sachen heranzukommen, die es nicht haben soll? Plötzlich hantiert es mit Schere, Meißner Porzellantasse oder dem Parfüm seiner Mutter, hat sich Stecknadeln ins Leibchen gespickt oder probiert im Mund aus, wie Reißnägel schmecken. Und in der Regel passiert nichts. Erst Schreckensschreie lassen Kinder Reißnägel verschlucken.

Einst beobachtetest du bei seinen Gehversuchen, wie klug es umsinkt und gleich wieder aufsteht. Hör auch, welche neuartigen Wörter es erfindet, um ein neues Phänomen zu begreifen.[2]

Geschicklichkeit ist einer der ersten Begleiter jedes Lebewesens. Geschlecht oder Rasse spielen keine Rolle. Doch Freizügigkeit ist Voraussetzung. Geschicklichkeit wird ständig geübt. Auf daß sie als Übung nicht langweilig werde, hat die Natur das Spiel „erfunden“. Spielend lernen Tier und Mensch alles; ich meine, auch Pflanzen kommen spielend auch durch Asphaltdecken ans Tageslicht. Man muß sie nur lassen. Einem Katzerl brauchst du nicht befehlen: Spiel jetzt! Seine eigene Schwanzspitze, eine leere Garnrolle oder ein Filmdöschen reichen um dahinter wie einer „Maus“ nachzujagen. Deinem Kind braucht hoffentlich niemand zurufen: Spiel! Das macht es von selbst, aber womit? Als Neugeborenes mit seinen Händchen und Fingerchen. Dazu sollte es freilich auf dem Rücken liegen dürfen.

Mit den einfachsten Mitteln wird am ausdauerndsten gespielt. Vermeide allzu fertige Sachen. Dein Kind soll selber etwas fertigen – davon bekommt es seine „Fertigkeit“, ein anderes Wort fürs Geschicktsein. In jeder Lebensphase erlernt dein Kind spielerisch etwas hinzu, wenn du es nicht mit Neuigkeiten überfütterst. Du machst das gewiß nicht, aber das Fernsehen (und inzwischen die Smartfone). Ein junger Hund hat es in dieser Beziehung besser, er braucht und kann nicht fernsehen (oder smartfonieren), deshalb wird er immer gerade soviel Neues aufspüren, wie er nötig hat, um weiter zu kommen. Und „Weiterkommen“ ist die Übersetzung für das romanische Wort „Karriere“ (französisch carrière, von italienisch carriera).

Aus irgendeiner besonders nachhaltig gepflegten kindlichen Geschicklichkeit kann in der Pubertät ein bleibendes Interesse werden, und daraus sich ein Berufswunsch entwickeln. Aus den Übungsspielen an Klavier oder Klarinette könnten professionelle Veranstaltungen werden. Das erste Geld wird damit heim geschafft und eine Karriere zeichnet sich ab. (Natürlich auch umgekehrt: Aus dem Nichtspielen eine nihilistische) Überall das gleiche Bild: Ein Spiel wird Profession. Natürlich hängt das mit Talent, Begabung oder Anlage zusammen; alles Begriffe, die heran gezaubert werden, um etwas Unerklärliches mittels Unbegreiflichem zu deuten wie, daß der Regen vom Niederschlag komme (und die Armut von der Povertät). Je nun: Es gibt hervorragende Genies, denen weder in Schule noch Hochschule Talent oder Begabung, sogar Denkfaulheit nachgesagt wurde wie dem Mathematiker Gauss. Solche einstigen Kinder haben allerdings etwas überwintern lassen, was zahllosen Kindern, deren Talent bewundert aber unter dem Eis der Pubertät abhanden kam: Neuigkeiten wittern, auskundschaften, ausprobieren, weiter wollen und unablässig, spielerisch Geschicklichkeit in professionelle Meisterschaft verwandeln. Und noch etwas kommt hinzu; das hat mit Dankbarkeit zu tun.

© EAHilf 1998 und 2020


[1] Ein kühner Satz, der in der Buchform von ABENTEUER ERZIEHUNG unter den Augen einer lektorierenden Pädagogin abgeschwächt wurde durch den Klammersatz:“(Wer hätte das gedacht?)“

[2] Beim Anblick eines pyramidenförmig großen Springbrunnens machte ein Kind in Baden-Baden seine Mutter auf einen „Wasserbaum“ aufmerksam. Ein anderes Kind im Frankfurter Zoo rief einmal angesichts eines Okapi zu seinem Vater: Kuck mal, ein Zebra-Esel!

Schau auf die Welt, aber mit Respekt

von Angela, 02.01.2020

Das Wort „Respekt“ kommt aus dem Lateinischen, dort heißt es „re-spicere“ und im Deutschen bedeutet dieses Wort unter anderem „Achtung“, „Anerkennung“.

Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die „Würde des Menschen als unantastbar“ bezeichnet und Beleidigungen zum Beispiel unter Strafe gesetzt.Und doch sind wir meilenweit von gegenseitigem Respekt entfernt. (mehr …)

Jahresrückblick?

(Ludwig der Träumer) Nee Ludwig, nicht schon wieder einer der olperen Jahresrückblicke die jeder Hobby-Relotius besser packt als du. Deine Jahresrückblicke waren bisher so was von daneben. Alles nur negativ betrachtet. Von wem hast du die nur alle abgeschrieben? Konzentriere dich lieber auf die guten Dinge, die unsere liebe Bundesregierung für das Jahr 2020 mühselig in vielen Nachtschichten erarbeitet hat, damit wir weiterhin gut und gerne in diesem Land leben können. Also hab dich nicht so.

(mehr …)

Die Nacht der Nächte

Von Eckehard

Die Nacht der Nächte

denkst sie sei die echte die längste

Winternacht. Vergraben in Schächte

wähnst du dich frei von Leid?

Es kommen vorher

nachher, so lange wie die längste,

die Winters Herrschaft dehnen.

Vorbei ist ihre Macht. Du siehst

im tiefen Kummer viel weiter als

das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte

es starb in düstre Schächte bis

jene längste kam. Sie war nur

halb vergangen als unerschrocken

klangen von Stimmen hell und

klar. Die sangen hohe Freuden

versunken aus dem Leiden erwacht.

Dein Blick der schönste, voll

Fruchtbarkeit belohnt er

die Herzen feinster Macht. Es lag

ein Büblein nackend im Stroh

voll rosa seine Backen von strengem

Ton befreit; er blickt, die alle kamen

zu preisen seinen Namen, er bringt

das Licht zurück. Wer ihnen glaubt           

denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.

Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-

räumt das Feld. Dass keime wachse

blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns

zusammen hält.

Erkenne deine Triebe, er lächelt dir

zuliebe, und meint doch wahren Ernst,

damit du das entfernst, was deinen

Willen trübt. Erfahre nun das Echte,

„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in

eurer Mitte und hört auf jede Bitte,

die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt

um die Triebe, du findest im Geschiebe

der nackten Körper Halt. Erfüllt von

zartem Staunen erhörst du stilles Raunen

das diese Nacht behielt. Zu tragen

in die Weiten des Raumes und der

Zeiten, was dir die Zunge löst.

Du stehst im Hier und Heute,

vor dem, der sich nicht scheute,

das Größte in dem Kleinsten

zu finden, im Gemeinsten,

der Tage, die gezählt,

den Abschluss aller Freien,

in neuer Welt Getreuen.

Komm rüber, ruft er, schau,

dass Wasser, Wind und Erde verlassen

sterben werde. Die Tür, dir offen steht.

Tritt ein, sei mir willkommen,

von Wolkenduft beklommen,

Vergiss Mein Nicht, der Schuft,

darf sich zu uns gesellen. Wir

kennen seine Stellen, die er uns

offen zeigt; im Rausch von

neuem Wein wird er getröstet sein

dass er die andern rufe,

zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,

hoch das Bein: Heut soll wer

will, das Beste in euch ergossen

sein.

Der Baum an We(i)hnachten

Er war einmal ein Baum der stand stolz bis heute früh im Walde
In seiner Ruhe lauschte er des Schöpfers Worte in der Ferne
Kein Reh kein Hirsch keine Sau traute sich ihm je an die Rinde
So wuchs er kerzengerade mit silbernen Nadeln funkelnd wie Sterne

In alle Winde seine Äste verbreiteten große weiße Worte
Wer den Baum im Walde nicht ehrt lebt in dieser Welt verkehrt
Den Vögeln und Elfen nicht abgeneigt er bot ihnen ein Zuhause
Wanderer entzückte er mit dem Duft so wie süß wie Honig

Doch eines Morgens seine Bewohner flohen er ahnte nichts Gutes
Rehe Hirsche Wildschweine Maus und Vögel suchten das Weite
Der silberne Tau auf seinen Nadeln wich dem Schweiß der Angst
Der Boden bebte ein Ungeheuer war in Sicht mit üblen Augen

Schnecken Ameisen Käfer Pilze und Gräser alle plattgemacht
Mit riesigem Gebrüll und stinkender Luft das Ungeheuer in Sicht
Ergriff es alsbald des Baumes Knie der Schmerz des Todes ihm nahe
Ein Schnitt sein Leben futsch was ergibt das für einen Sinn

Zum Markte gefahren so manche Nadel und Ast er dort verlor
Hektisch  rumgestoßen begutachtet bewertet befeilscht bezahlt
In ein Netz aus Plastikmüll gepreßt ohne Sinn und Verstand
Mit glühenden glücklichen Augen empfangen in der warmen Bude

Behätschelt geschmückt voller Freude über das schöne Stück
Behängt mit Lichtern Kugeln Klunker Geklimper und Lametta
Soll er verkünden es wehnachtet wenn richtige Geschenke fehlen
Eierfon 15 Playstation 10 und NIKE Sneeker nur das Mindeste

Zur sinnlosen Zierde verkommen die Christen ihn benutzen
Den Erlöser soll er begrüßen das des toten Baums Bestimmung
Ihr stellt zur Schau meine tote Hülle wo das Leben im Wald voller Fülle
Seine Botschaft bleibt ungehört der Mensch lebt weiterhin verkehrt

(LdT)

Das Gute im Menschen sehen

von Angela, 23.12.  2019

Einst wollte ein Kaiser die Weisheit seiner Untertanen prüfen. Er ließ einen Fürsten, der für seine Grausamkeit, Gier und Habsucht bekannt war, zu sich rufen und sagte ihm: »Ich möchte, dass du dich auf Reisen begibst, um einen wahrhaft guten Menschen zu finden. Bringe diesen umgehend zu mir!«  (mehr …)

Alles hat seine Bestimmung

(Ludwig der Träumer) Martin Perscheid beeindruckt mich in besonderer Weise. Er bringt es mit einer einfachen Karikatur auf den Punkt, den ich mit tausend Worten nicht beschreiben kann.

Gesegnet sei wer auf dir nicht drücken muß:

Des Heiligenscheins wahre Bestimmung: Ehret ihn, er könnte euch noch von Nutzen sein.

Eltern, Kind und Kinderstube: 24. von 144

Von Eckehard

Und was aus Selbstsicht wird. Etwa Liebe?

Alle Tugenden der kindlichen Zeit haben wir noch gar nicht aufgeführt. Aber was daraus wird, soll uns hier weiter beschäftigen. Ist es denn wirklich so, daß aus diesen im Kindesalter erworbenen, gelernten Eigenschaften die schon (zum Beispiel in 18. von 144) genannten Errungenschaften werden? Ist jemand, der als Kind keine Achtung vor Wesen und Dingen erworben hat, als Erwachsener nicht liebesfähig? Manche mögen das umdrehen und sagen: Wenn ein Kind keine Achtung bekommen habe, könne es später nicht lieben. Was daran stimmt, ist schwierig zu sagen, weil wir unter Liebe zu viel einander Widersprechendes verstehen.

Liebe, sagen wir vorläufig, soll uns eine Art der Verbindung und des sich angehörig Fühlens zwischen Menschen sein. Daß dies gelingt, sind einige Voraussetzungen erforderlich. Ohne Freiheit ist überhaupt keine Liebe denkbar, wohl aber Abhängigkeit in verschiedenster Form, sexuell, finanziell, emotional, intellektuell. Aber wie erringt ein Kind Freiheit? Indem es Achtung vor anderen Personen erwirbt. Solange es eine andere Person achtet, kann diese machen was sie will, das Kind wird ihr folgen. Die andere Person hat dadurch dem Kind gegenüber einen unbegrenzten Freiheitsspielraum und ist in der Lage, den Spielraum des Kindes zu bestimmen. Doch bei ihr (oder solchen achtbaren Personen) mischen sich Gefühle ein, Einstellungen, die sich beteiligt empfinden bei dem, was das Kind in seiner Freiheit macht. Dieses sich beteiligt Empfinden ist bereits Liebe. Es geschieht aus Achtung vor dem Freiheitsbereich des Kindes. Es ist mit Verantwortung und Macht verbunden.

Das Kind bekommt durch Achtung eine Voraussetzung für Liebe. Die Liebe, die es dabei wohl schon empfindet, ist so lange keine eigenständige, als es von der geliebten Person abhängig ist. Erst das Verschwinden der Abhängigkeit durch selbständiges verantwortlich Werden für sein eigenes Tun durch die Geschlechtsreife läßt Liebe blitzartig in der ihr eigenen Weise entstehen.

Nun ist es also nötig, unsere Abhängigkeiten zu überdenken, wenn wir vorhaben, auf irgend einem Gebiet oder mit einer anderen Person liebesfähig zu werden. Das spielt sich im Leben eines Erwachsenen tatsächlich ab. Du kannst zu deiner Erziehungsaufgabe keine Liebe entwickeln, so lange du nach irgend jemandes Meinung fragen mußt, um handeln zu können. Seien wir an dieser Stelle ganz offen mit uns: Ein Austausch, mit deinem Mann oder deiner Frau über die Erziehung eurer Kinder wird ja wohl erlaubt sein, oder? Darunter ist keine Abhängigkeit zu verstehen. Austausch bedeutet Dialog 1), Abhängigkeit dagegen – „weisungsgebunden“ zu sein. Was? rufst du, ich soll mir von meinem Mann oder meiner Frau befehlen lassen? Niemals! Recht hättest du.

Dennoch läßt du dir unbemerkt Weisungen erteilen und orientierst dich daran. Du verbuchst die daraus entsprungenen Taten sogar als Handlungen aus eigener Vollmacht. Überprüfen wir das in Ruhe.2) Wir benötigen nur unser Denken und unsre Bereitschaft, danach zu handeln. Um dieses Denken in sich zu finden, sollten wir es in seiner ganzen Freiheit und Wildheit kennen und achten gelernt haben.3) Dann können wir es lieben und unwillkürlich in Taten umsetzen. Lieben wir, was wir tun? Lieben wir, was wir tun!

1)Siehe das entsprechende Kapitel Dialogische Selbsterziehung in Abenteuer Erziehung, Seite 60-62. www.eahilf.de

2)In der hier rekonstruierten Urfassung von Abenteuer Erziehung (Seite 24) steht als Beispiel: „Vor wenigen Jahren konnten Ehefrauen ohne eigenes Einkommen oder Vermögen für ihren Mann eine selbstschuldnerische Bürgschaft übernehmen. Heutzutage sind solche Bürgschaften nichtig, weil die Gerichte die Abhängigkeit dieser betreffenden Ehefrauen anerkannt und sie juristisch als nicht handlungsfähig eingestuft haben. In Erziehungsfragen, wo sich die Juristerei in der Regel so detailliert nicht einmischt, verhält es sich allerdings genau so.“

Ach wäre ich nur…

(Ludwig der Träumer) …wenn ich nur könnte, könnte ich reich, glücklich oder nur zufrieden sein.
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El Condor Pasa (Übersetzung)

Ich würde eher ein Sperling sein wollen, als eine Schnecke
Ja, das würde ich
Wenn ich könnte
Würde ich das sicherlich

Ich würde eher ein Hammer sein wollen, als ein Nagel
Ja, das würde ich
Wenn ich könnte
Würde ich das sicherlich

Fort ich würde eher fortfliegen wollen
Wie ein Schwan der heute hier und morgen dort ist
Der Mensch ist an den Boden gefesselt
Und gibt der Welt ihren traurigsten Klang
Ihren traurigsten Klang

Ich würde eher ein Wald sein wollen als eine Straße
Ja, das würde ich
Wenn ich könnte
Würde ich das sicherlich

Ich würde lieber die Erde unter meinen Füßen spüren wollen
Ja, das würde ich
Wenn ich könnte
Würde ich das sicherlich

Unsere Zukunft?

(Ludwig der Träumer) Nur weiter so ihr Grünen*Innen mit euren Handlangern aus den Kirchen, CDU, SPD, FDP und Linke. Ihr schafft das schon, zusammen mit den Genderverirrten und den neuen ‚Fachkräften‘aus dem Morgenland.

Ein altes Gleichnis

von Angela, 17.12.2019

Herausforderung…

Ich habe ein altes Gleichnis gehört – es muss uralt sein, weil Gott in jenen Tagen noch auf Erden weilte…
Eines Tages kam ein Mann zu ihm, ein alter Bauer, und der sagte: „Schau Du magst Gott sein, und Du magst die Welt erschaffen haben, aber eines muss ich Dir sagen: ein Bauer bist Du nicht. Du kennst nicht mal das ABC des Ackerbaus. Da kannst Du noch einiges lernen.“ (mehr …)

Ich mach jetzt den Horstmann

(Ludwig der Träumer) In Anbetracht der täglichen Wahnsinnsmeldungen sei es angebracht über dem Mensch als „Krone der Schöpfung“ nachzudenken. Vielleicht hat er sich als ultimativen Pfusch der Götter insgeheim erkannt und sehnt sich nach Erlösung durch seinen selbstbestimmten Untergang. Mit diesem Gedanken erhebt er sich sogar über Gottes unausgereifte Absicht, es ihm gleichzutun – die perfekte Schöpfung zu schaffen. Lieber das Unvollendete zerstören als es weiterzuentwickeln, ist heute Konsens in allen Parteien (s. das deutsche linksgrüne Parteiprogramm, das immer beliebter in der Bevölkerung wird).
Die Ironie des Idioten Mensch dieser Geschichte ist – vor dem Untergang noch möglichst viel Monetäres zu raffen und oder  sinnlose perverse Macht über Mitmenschen zu generieren um den selbstgeschaffenen Armageddon zu überleben. Sinnloser geht’s nimmer.

Gott hat den Menschen mit der Erde die höchste Dimension gegeben, auf der diese seinen Plan vollenden können – die Menschen mit Liebe zum Sein, Intelligenz und Erfindungsreichtum zum Paradies (auf Erden) ausgestattet. Warum tut sich der Mensch so schwermütig damit? Es gibt keinen Weg mehr zurück in sog. höhere Dimensionen, die uns Gurus, Pfaffen, Politikschranzen und sonstige Idioten vermitteln wollen. Sie alle haben eins gemeinsam: uns zu ihren eigenen (kurzfristigen) Vorteil von unseren Möglichkeiten abzulenken.

Gott müßte schon ein perverses Kerlchen sein, wenn er die Dimension in der wir heute leben nur aus dem Grunde geschaffen hätte, damit wir über das ‚Leid‘ geläutert seine Herrlichkeit mit zurück in seinen Schoß finden. Hat er das nötig? Hier auf Erden spielt die Musik und sonst nirgends. Wann begreift der Mensch seine Freiwillige Knechtschaft und löst sich von ihr?

Dem Menschen sei nochmals die klaren Worte von Étienne de La Boëtie ans Herz gelegt:

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Annahme- der Weg aus dem Dunkel ins Licht

von Angela, 14.12.2019

Weihnachten, –  das Fest der Liebe, der Freude, des Friedens! Wohl kaum ein Mensch unserer westlichen Kultur kann sich dem VÖLLIG  entziehen, auch sogenannte „Weihnachtshasser“ bestätigen  im Grunde nur ihre negative Anhaftung an das, was sie eigentlich ablehnen. (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 23. von 144 – Selbstgestaltung

23. von 144 – Wie sieht man sich selbst?1

Lebensentwürfe fangen im Eisernen Zeitalter an, bewußt zu werden. Innerliche Spiegel werden neben den äußeren aufgehängt und intensiv befragt: Wie bin ich? Wer bin ich? Was bin ich? Einer Mutter mit einem jugendlichen Sohn, der unter Akne litt, hat Milton Erickson einmal geraten, während eines vierzehntägigen Skiurlaubs auf einer Hütte sämtliche Spiegel zu entfernen, auch ihren Taschenspiegel. Der Junge soll nach dieser Kur geheilt gewesen sein. Warum entsteht denn Akne und warum könnte sie aufgrund einer so banalen Maßnahme an Umgebung überwunden werden?

In der Pubertät schauen wir auf unser äußeres Bild und sagen mehr oder weniger bewußt: Das bin nicht ich! Mädchen versuchen, mit vorgeschobenen Schultern ihre Brüste zu verstecken. Jungen ziehen sich zurück, werden blaß und leben in einer Traumwelt von Idolen, von Batman bis zur Kelly Family. Verkleidungen mit schwarzem Leder, Entstellungen durch farbige Perücken oder Glatzen, Piercings oder Tattoos sind „in“. Alles soll vom Kern des Wesens ablenken, das entweder sexy, cool, soft oder kraß in die Arena tritt und laut oder leise zu verstehen gibt: Seht, wie ich nicht bin! Ohne Spiegel – wozu auch der Beifall der Kameraden gehört – würde diese Welt von Scheinauftritten zusammenbrechen wie die Akne jenes jungen Mannes.

Je mehr Mut Jugendliche haben, die eigene Wirklichkeit zu sein, desto weniger Mummenschanz, desto weniger jugendliche Körperbeschwerden sind nötig. Kinder bringen oft die schönsten Begabungen mit. In der Pubertät wird das durch die von den anderen übernommene Wirklichkeit so stark verfremdet, daß von der Anfangsgenialität nicht viel übrig bleibt. Vielleicht ein wehmütiges: Ach ja, ich hab auch mal gedacht, ich sei was Besonderes. Kommt dann eine Verbindung aufgrund sexueller Bedürfnisse zustande, wird dieses mal vorhandene Besondere „bis zur Unkenntlichkeit verheiratet“, wie ein mir befreundeter Maler zu sagen pflegte.

Also, besser ist es schon, nicht pubertär zu werden. Erwachsen sein bedeutet nach einem Ausspruch des Zürcher Kinder- und Jugendpsychiaters Stefan Herzka, die Defizite nach verkonsumierter Kindheit zu verwalten.2 Als Kinder waren wir alle vollständiger. Uns fehlte nur Wissen und Einfluss. Verzichten wir auf diese, dann müßten wir als törichte und erfolglose Menschen ohne Ansehen und Kenntnisse durch die Welt irren und unbeachtet aus dieser einst verschwinden, Kanonenfutter für die Bevölkerungsstatistik.

Du siehst selbst, wie wichtig es ist, die Kinder mit innerlich verarbeiteten Daten groß werden zu lassen. Die Selbstbewußtheit, die Eigenart, die Besonderheit eines Kindes muß nicht verschwinden, wenn sie zuvor nicht gebrochen wurde. Das geht dann vom Infragestellen unbeschadet in die Pubertät über. Das Selbstbildnis wird nicht im Anschauen der Person, die der Reisepaß dokumentiert, zur Wirklichkeit erhoben. Sondern es wächst durch eigene Überzeugungen, Verständnis von Zusammenhängen, Aufdecken von Hintergründen.

All die Tugenden der kindlichen Zeitalter wie Mut, Treue, Verzeihen können, Zärtlichkeit, Ehrfurcht, Fürsorglichkeit, Fleiß, Entdeckungs- und Bewegungsdrang werden im Eisernen Zeitalter zu etwas Persönlichem umgeschmolzen. Aus dem Schreiben können wird die Handschrift, aus Achtung wird Liebe, aus Treue Verantwortung, aus Fleiß Selbstmotivation, aus Mut Macht (sich Freiraum zu verschaffen), aus dem Verzeihen Diplomatie oder Weisheit.

Wie hast du dich selbst gesehen, als deine Sturm- und Drangzeit dich bedrängte? Hast du gelitten unter einem Gefühl, weniger wert zu sein als andere? Das kannst du jederzeit (auch sofort) korrigieren. Denn das eiserne Zeitalter in uns, das alle Werte umformt zu bleibenden Errungenschaften, läßt dich immer selbst das sein, was du sein willst, solange du lebst.

1In Abenteuer Erziehung Seite 58 „Selbstgestaltung“

2 Vergleiche später 86. von 144: ‚Wie wirkt sich das Klonen aufs Menschsein aus?‘ In Abenteuer Erziehung Seite 220 „Tischgepräche“ (www.eahilf.de)

Ein wenig Magie

von Angela, 08.12.2019

 

Eine geheimnisvolle Zeit beginnt nach dem germanischen Mondkalender  am  21. Dezember und dauert 12 Tage, welche man DIE RAUNÄCHTE ( auch Rauhnächte geschrieben)  nennt. (mehr …)

LdT-Marktcheck: Freundin

(Ludwig der Träumer) Es ist jetzt gut 50 Jahre her, als Ludwig sich das erste Mal intensiv mit dem Thema „Freundin“ befaßte. Es war sozusagen sein erster Marktcheck. Die Auswahl und Anschaffung einer Freundin war damals recht einfach. Ja, man kann sagen, sie ergab sich ohne Anstrengung – wie aus heiterem Himmel. Zu dieser Zeit begnügte man sich mit dem himmlischen Angebot, das man Liebe auf den ersten Blick nannte. Der Markt wurde, wie es stets sein sollte, durch die Göttinnen Aphrodite und Venus geregelt.

Heutzutage in dieser hyperventilierenden monetär geprägten Zeit versagen die beiden Göttinnen immer häufiger ihren Dienst, so daß andere Hilfsmittel zur Auswahl einer Freundin erforderlich sind. In diesem nutzlosen LdT-Marktcheck erhalten Sie zeitkonforme Auswahlhilfen für das Produkt „Freundin“, die mit jeder staatlichen Verbraucherzentrale oder Marktcheck im Fernsehen mithalten kann.

Wie bei einem Auto oder einem Computer auch, sollten Sie sich fragen, für welchen Zweck sie eine Freundin brauchen, bevor Sie sich eine anschaffen. Dies bestimmt zum großen Teil das Produkt, für das Sie sich entscheiden sollten.

Wollen Sie eine Intellektuelle Begleiterin?
Eine Babyfabrik um den demographischen Niedergang aufzuhalten?
Guter altmodischer Sex?
Nur Mietmodelle auf Leasingbasis?
Eine gebrauchte Freundin?
Eine aufgehübschte Freundin?
Gar keine Freundin, sondern:
Gender*Innen und LGBTs zum Karrieresprung?

Ihren Bedarf feststellen, ist der erste und wichtigste Schritt beim Wählen einer Freundin.

Die zweite Frage, die angesprochen werden muß, ist, wieviel Sie bereit sind auszugeben. Dies wird größtenteils von Ihren physischen und persönlichen monetären Merkmalen bestimmt.

Sollte ihre Wahl auf eine intellektuelle Begleiterin fallen, so darf das äußerliche Erscheinungsbild keine Rolle spielen. Ebenso bei der Babyfabrik.

Altmodischer Sex erfordert schon eine gewisse Auslese bezüglich des Body Maß. Es sollte unter 25 liegen. Ansonsten sind besondere Kampfsporttechniken erforderlich.

Mietmodelle auf Leasingbasis sind heute besonders beliebt. Man kann sie nach der Mietzeit einfach zurückgeben. Aber Vorsicht, die sind oft hinterhältig und erpressen häufig weitere Leasinggebühren. Sonst informieren sie das Finanzamt über Ihre Nebeneinkünfte.

Von gebrauchten Freundinnen sollten Sie Abstand nehmen. Sie sind meistens auf dem Floh- und Bettwanzenmarkt hinter dem Bahnhof günstig zu bekommen. Zu erkennen an ihrer armseligen Bekleidung mit ganz kurzen Röckchen und oben nix. Deren Haltbarkeitszeit ist jedoch meistens auf ein paar Minuten begrenzt.

Von aufgehübschten Freundinnen mit Nasenringen, Botox in den Lippen, Proletenstempel äh Tattoos und künstlichen Airbags in der Oberweite sei gewarnt. Die Haltbarkeitsdauer der Schönheit ist nur kurz. Danach sieht sie aus wie Frankensteins Schwester.

Eine Freundin als Gender*In oder mit LGBT-Hintergrund ist heute besonders beliebt um politische Karriere zu machen. Sie verkaufen damit Ihre Seele.

Der LdT-Marktcheck hat inzwischen erkannt, daß alle Marktchecks sinnlos sind. Er kann nach jahrelanger Recherche und Prüfung des Produkts „Freundin“ nur eines empfehlen:

Suchen sie eine Freundin nicht nach den heutigen Kriterien. Suchen Sie überhaupt nicht, Niemanden und nichts. Vertrauen Sie auf die Göttinnen der Liebe.

Ohne Überschrift

(Ludwig der Träumer) Meine Überschrift zu diesem Thema würde mir zwei Jahre auf Bewährung einbringen. Dafür: Deutschland am Tage ich bald nicht mehr ertrage und ich in der Nacht um den Schlaf gebracht.

Ich konnte es zuerst nicht glauben und dachte an Fake News bei der Veröffentlichung von Faktenfüchsin https://twitter.com/Faktenfuechsin/status/1200475303774167042

„…die fff-Bewegung hat viel erreicht. … Große Musiker treten ohne Gage auf den Demos auf, wie heute die Band KIZ in Berlin“ (O-Ton ARD)

ab ca. min 3:10

Die KIZ mit ihrem irren Geplärre, die öffentlich die Ermordung Andersdenkender verherrlichen, werden als große Musiker von der fff-Bewegung und dem Mainstream hofiert. Das Video dieser Irren mit dem Blutbad kann an Gewaltverherrlichung nicht mehr getoppt werden. Abschlachtszenen von Dschihadisten sind dagegen harmlos.
Wo bleibt der Staatsanwalt? Ach ja, hab vergessen, es geht um die gute Sache – dem Kampf gegen rechts.
Wenn ich jetzt weiterschreibe, landet mein halbverdautes Mittagessen auf der Tastatur.

Deutschland, was haben sie aus dir gemacht?

PS: Das Video ist sicher von professionellen Filmemachern. Das Programm läuft. Es braucht keinen Krieg mehr um Deutschland niederzumachen. Schöne neue Welt, die ihr da euch bastelt – ihr linksgrünen Gutmenschen und indoktrinierten fff-Hüpfer. Mich betrifft das nicht mehr. Ich hatte die Gnade der frühen Geburt.

Ihr hüpft eurem eigenen Untergang entgegen. Wenn ihr schon keine Schule mehr braucht, dann lernt wenigstens in der Natur zu leben. Zieht euer Programm durch. Wendet alles was wir alten weißen Männer und Frauen zum Wohl der Menschheit uns erarbeitet haben. Langsam sehe ich ein, daß wir eure Zukunft kaputtmachen. Wohlstand in dem ihr euer Leben in Sicherheit genießen konntet ist so was von Scheiße. Der muß einfach weg. Der Erde sei gedankt. Am besten mit einem Gebet. Nicht mit Händefalten, sondern Nase auf die Erde und Arsch in den Himmel.
So ein Leben hat doch sicher seinen ultimativen Reiz, das ihr schon immer wolltet. Oder?

Eltern, Kind und Kinderstube: 22. von 144

Lebensentwürfe

Von Eckehard

Entwerfen wir uns selbst oder hat eine andere Macht ihre Hände im Spiel, nach deren Bild wir werden sollen? – so könnten wir die Überlegungen aus dem vorigen Unterkapitel fortsetzen. Der Philosoph Jean-Paul Sartre war überzeugt, daß jeder den Entwurf für seine Existenz selbst kreiere. Deshalb nannte man ihn wohl auch einen „Existenzialisten“. Außerdem war er Atheist. Er glaubte weder an Gott, noch an Himmel oder Hölle. Die Hölle, ließ er eine Gestalt in einem seiner vielen Theaterstücke frech sagen, „die Hölle: Das sind die Andern!“


An das was du glaubst, ist für dein Kind lebenswichtig. Darüber werden wir (in 77. von 144)[1] noch eindringlicher sprechen. Heute steht im Vordergrund: Was kann ein Kind erreichen und was davon ist sein eigener Entwurf? Frägst du ein Zehnjähriges, dann hat es Mühe sich das vorzustellen. Aber es merkt, daß es da etwas vorzustellen gibt, und bringt als Zukunftsbild für sich selbst einen Berufsumriß[2] heraus, ungefähr so: „Was mit Tieren“ – „Was mit Kindern“ – „Was mit Reisen“ – Was mit was auch immer. Frägst du dagegen ein Vierjähriges, dann weiß das viel sicherer, daß es König, Millionär, Brummifahrer, Lokführer, Doktor, Polizist, Feuerwehrmann, oder dasselbe wie der Vater werden will.

Hüte dich bei Kindern vor Einwänden gegen „unrealistische“ Berufswünsche! Ein kleines Kind ist immer gekränkt, wenn jemand seinen Berufswunsch „König“ mit „Da mußt du königliches Blut haben“ kontert[3]

Andere werden einem Mädchen, das Pilot werden will, erwidern, daß es dazu ein Mann sein müßte. – Das hat die Feministinnen auf den Plan gerufen, die das Verkehrte wacker in die andere Richtung hin übertreiben.

Niemand muß auf einen Beruf verzichten, weil irgendwas mit seinem Blut oder seinem Geschlecht nicht stimmt. Ein Beruf ist immer ein äußeres Bild, eine Verkleidung für eine Art von Butler im Dienst der Gesamtmenschheit. Dieser Diener ist zwar immer von seinem Charakter her männlich, selbst bei einem „Frauenberuf“ wie Hebamme. Weiblich dagegen ist stets seine Funktion, die Hingabe an seine Aufgabe. Deshalb können Jungen auch eine Frauenrolle und Mädchen eine Männerrolle übernehmen. Sie tun das dank der Fähigkeit von Kindern in allen Rollen den Daseinsgehalt auszuprobieren. Sie haben dabei Empfindungen und Gefühle, die ihnen keiner wegnehmen kann. Einsprüche anmelden kann man erst später, wenn mit der Geschlechtsreife auch der Schulabschluß in Aussicht steht.

Entwürfe haben Kinder auch dann im Sinn, wenn sie nicht konkret nach ihren Zielen gefragt werden. Im Gegenteil: In der direkten Befragung haben sie eher Mühe und reagieren oft verdrossen. Deshalb spitz deine Ohren, am besten stets mit Notizbüchlein in der Nähe, und behalt, was so plötzlich aus deinem Kind hervorbricht, bei Tisch, auf Reisen, bei Spaziergängen oder nach Besuchen. Was denkt es über Menschen, über deren Tun? Was will es wissen, was können? Wissen, Können, sein Wollen wie … ist eine der wichtigsten Triebfedern für das „Entwurfswesen Kind“. Warum will es denn wissen? Immer um so zu sein! Anders kommt Wissen überhaupt nicht in der Seele an.

Wissen Anlesen, gibt es erst, wenn abstraktes Denken möglich geworden ist, also bestimmt nicht vor der Pubertät. Wenn du nun ein Kind von überragender Denkfähigkeit hast, nimm dennoch Rücksicht auf sein Drinstecken in allem, was es weiß. Man verletzt es, wenn man mit ihm „diskutiert“. Diskutieren ist lateinisch und heißt „zerschneiden“. Steckt ein Kind mit seiner ganzen Einbildungskraft in seiner Rolle in dem drin, was „diskutiert“ wird, dann wird es „zerschnitten“. Abstrakt denken können dagegen heißt, ohne seelisch hineinschlüpfen zu müssen, bei einer Sache sein. Dazu muß ein Mensch seinen Körper erst ganz in Besitz genommen haben. Dann dringt er auf Gebiete außerhalb seiner selbst vor, entwickelt zugleich Macht-und Verantwortungsvermögen. Jetzt kann abstrakt diskutiert und begonnen werden, die Entwürfe für den Berufsweg konkret auf ihre Machbarkeit hin zu prüfen (und auf die Menschheit loszulassen).

© 1998 und 2019


[1]Siehe später 77. ‚Was glauben Sie? Das Unerhörte‘ In „Abenteuer Erziehung“ (www_eahilf.de) Seite 195: 11. Kommt es unter Überschrift „‘Was spricht die tiefe Mitternacht?‘ Das empörende Ich-Selbst“

[2] „Abenteuer Erziehung“ Seite 277 „Berufswahl“, hier später 109. Von 144: „Zukunft“

[3] Ein Berufswunsch in ganz jungen Jahren ist ein Bild für eine Art von Dienst, den ein Kind der Menschheit, die es aufgenommen hat, angedeihen lassen möchte. Auf diese Art möchte es sich dankbar erweisen.

Tempo-Tempo…doch was tun wir in der übrigen Zeit?

von Angela, 29.11.2019

Viele Menschen haben das Gefühl, keine Zeit zu haben, sie spüren irgendwie, dass die Entwicklung der Menschheit sich einem wie auch immer geartetem Ende zuneigt , dass ihr Leben vielleicht frühzeitig zuende gehen könnte und beeilen sich immer mehr und mehr, werden geradezu hektisch, weil sie sich noch so viel vorgenommen haben. (mehr …)

Null Uhr auf Bali / Ein dreimal Hoch dem Geburtstagskind

von Angela, 27.11.2019

 

Natur Himmel Wolke Mkarazziputz Krazzi

Hurra- Hurra- kaum zu glauben, aber wahr, der ThomRam wird heute 71 Jahr !

Ein DREIFACH HOCH und HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

Blume

Lieber ThomRam, ich erlaube mir ein Spachrohr zu sein für das,  was von Deiner „Bande“ sicher viele denken:

Du hast etwas Tolles mit diesem Blog geschaffen und erhältst es unermüdlich mit großem Wissen, Einfallsreichtum  und viel Humor am Leben . Das verdient allergrößte Hochachtung und Freude !

D A N K E !

Alle  Gratulanten umarmen Dich………. sicherlich !

 

Du bist zwar 71 geworden,  aber alt bist Du noch lange nicht. Bleib ganz lange frisch und munter,  gesund und voller Freude und Tatkraft. 

 

Ich wünsche Dir DIE ZUVERSICHT, 

nie die Hoffnung aufzugeben,

DIE Kraft, stets wieder aufzustehen,

DIE LIEBE, in allem das Gute zu sehen,

DIE GÜTE, anderen ihre Fehler zu verzeihen.

 

 

Alles Liebe und Schöne und einen fröhlichen Ehrentag wünscht Dir

A n g e l a  

 

Noch ein Gedicht ZUM GEBURTSTAG  von Christian Morgenstern

Unter Zeiten

Das Perfekt und das Imperfekt

tranken Sekt

und stießen auf Futurum an

( was man wohl gelten lassen kann)

Plusquamper und Exaktfutur

blinzten nur.

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Ich bins, das Sandmännchen, ich mache hier den Quiz hinein, den Bossi zu seinem Geburtstag gemacht hat.

Wer alles richtig hat, bekommt einen kleinen Sack voll Gold.

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Alter heute / Alter auf der Foto / Grösse / Gewicht / Anzahl Kinder / Anzahl Grosskinder / unterrichtete früher was / Schuhnummer / Name meines Blogs

bahagia glücklich   bodo dumm   lucu lustig / Umzug nach Bali / Aufenthaltsdauer im besonderen Hotel  hari Tag   jam Stunden  tahun Jahr /Lieblingsmotorrad / Leibspeise   Kue Kuchen  / Name unseres Gehütts  ini dies 

Viel Spass, euer Sandmännchen.

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Trump – ein verwirrter Idiot?

(Ludwig der Träumer) Na klar, tönt es täglich aus allen Lautsprechern der Volksempfänger ARD und ZDF und aus der deutschen Einheitspresse. Wenn die Politikschranzen sich einmal vom Kampf gegen Rechts erholen müssen, keilen sie auf den Trump ein, der eine Gefahr für die Weltordnung ist. Nicht Merkel, sondern Trump muß weg. Kein Tag vergeht ohne daß das „Amtsenthebungsverfahren“ nicht bejubelt wird.

Sylvain Forest hat sich den Trump näher angesehen und kommt zu dem Schluß, daß er wohl der größte Stratege zur Zeit ist, dem kein anderer Politiker auch nur das Wasser reichen kann.

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Gedanken zum Totensonntag

(Ludwig der Träumer) König Friedrich Wilhelm III. von Preußen führte  das „allgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“ – den Totensonntag ein. Er wollte damit der vielen Gefallenen der Befreiungskriege 1813 und der 1810 verstorbenen Königin Luise gedenken. Die christlichen Kirchen haben sich diesen Tag später als ihre Errungenschaft gekrallt.

Am morgigen Totensonntag sind sich wieder alle Hirntote und Schleimbeutel äh unsere lieben Politiker einig und posaunen jerichomäßig: Wir gedenken vor allem an bla bla bla – nie wieder Krieg….. Dabei sind sie die größten korrupten Waffenschieber. Natürlich nur den Frieden in der Welt zu sichern. Die Pfaffen schwurbeln fast noch weniger geistreiches. Spießgesellen dieser Waffenschieber. Das nur am Rande.

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE: 21. von 144 Entwicklung und Fähigkeiten

Von Eckehard

Mitunter denkst du: Kann man denn alles planen? Gibt es denn nicht auch ein Schicksal, eine Vorsehung, göttliche Fügung? Sicherlich, aber auch das nicht durch irgendeine unbekannte äußere Macht, sondern in erster Linie durch dich selbst! Deine Macht auf diesem Gebiet ist ursprünglich, unbegrenzt. Wann, an wen und wieviel davon hast du davon abgetreten?


Man müßte miteinander diskutieren, was Schicksal ist. Manche sagen, es sei blind, andere, es sei gerecht, wieder andere nennen es Schrecken erregend. Wolltest du einer so unberechenbaren Einrichtung das Wohlergehen deines Kindes anvertrauen? Oder die Vorsehung: Was sieht sie denn vor? Weißt du, wer einst von der Vorsehung nicht nur zufällig in seinen Reden Gebrauch gemacht hat? Möchtest du Weltkrieg und Untergang blühender Landschaften für dein Kind als Hypothek aufnehmen?

Und die göttliche Fügung! Hören wir nicht ständig reden, daß Gottes ewige Ratschlüsse unergründlich seien? Bei jeder Katastrophe fragt jemand: „Wie konnte Gott das zulassen?“ Das Unrecht, das täglich millionenfach passiert: Hat sich dessen jemals ein Gott erbarmt? Oder die „heiligen Kriege“, die im Namen Gottes geführt wurden! Möchtest du dein Kind von solcher Fügung lenken lassen? Die Frage muß viel eher heißen: Wie kann der Mensch das zulassen? Er ist die Exekutive, und zwar eine mit freiem Willen!

Du wirst dich vielleicht jetzt ärgern, vielleicht, weil dein Gott Erbarmen hat und die Kindlein liebt und auch dir selbst Wohltaten erwiesen hat. Schau, das ist eben dein Gott. Und wenn du den Eindruck hast, dieser Gott halte die Trümpfe auch deines Kindes in der Hand und werde sie ihm eines Tages zuspielen, dann bewahre dir dieses Wissen oder deinen Glauben in Dankbarkeit auf! Es wird sich zum gegebenen Zeitpunkt und durch dich mit Wirklichkeit füllen.

Die Existenz Gottes ist durch jede Person selbst mit Leben zu füllen. Wie hast du das gemacht? Ist er mit dir gewachsen, oder hast du dir den Gott deiner Kindheit zu erhalten gesucht, oder übernommen, den Eltern und Geistliche damals für dich „entworfen“ haben? In höchst eigener Angelegenheit hast du es für richtig befunden, daß du einen Gott hast und daß dieser auch deinem Kinde hilft. Und so soll es auch geschehen. Dann wird es heranwachsen, einen Beruf erlernen, eine Familie gründen oder Karriere machen und alles ruhmreich vollenden. Mag sein, daß dein Kind den hierfür mitverantwortlichen Gott ebenso übernimmt wie du und wie ungezählte Kinder vor ihm von anderen Eltern. Es kann sich aber auch einen eigenen Gottesbegriff schaffen[1]. Seine Sache!

Wenn das alles nicht unser Problem ist, dann sind wir doch wieder am Anfang der Frage: Welche Stufen soll eigentlich ein Kind erklimmen? Machen wir ein Experiment: Hast du schon einmal vor einem Umzug gestanden und dir die neuen Zimmer vorgestellt? Genauso visualisierest du jetzt die Fähigkeiten und Berufswünsche deines Kindes.

Sieh es einige Jahrzehnte älter: Erwachsen, in einem Anzug, mit anderen Menschen umgeben und im Besitz einer Art von Professionalität, die dich erstaunen läßt. Tage später fragst du dein Kind, wie es sich denn selbst so sieht, wenn es älter ist. Notiere mit aktuellem Datum und Uhrzeit seine Antwort und behalte das Bild.[2]

Mag sein, daß aus deinem Kind etwas Anderes wird, als du vorausgeschaut hast. Aber du wirst empfinden:

„Was es werden wird, liegt bereits in ihm begründet. Ich habe es gespürt.“

 Und dieses Gespür wird wie ein Vitamin wirken, es wird die Daten, die dein Kind heute sammelt, speichern und sein Gewissen bilden. Es wird nicht „egal was“ werden und sterben, sondern sein Geheimnis entdecken, indem es Stufen erklimmt und Ziele erreicht: Die Weisheit seines Lebens.

Goethe formulierte das in seinem Gedicht Urworte orphisch unter dem Titel Daimon:

keine Zeit und keine Macht zerstückelt

geprägte Form, die lebend sich entwickelt.


[1] Oder eine ganz andere Überzeugung entwickeln

[2] Ohne dass Ihr Kind es in dem Moment weiß!

 

Gesunder Schlaf- Ein Thema, das uns alle betrifft

Mujo schrieb: „… Der Schlafrhythmus ist in der Tat manchmal ungewöhnlicher als das, was so im allgemeinen verbreitet wird. Wäre einen eigenen Artikel wert hier auf bb.“

Voilá , hier ist er ……  ( Schon etwas älter, aber hier passen Eure ganzen Tipps mit hinein )

Vielleicht könntet Ihr, Mujo und Guido Eure interessanten Kommentare betr. Schlaf aus dem Faden „Leuchtfeuer in Bad Wiessee“  hier hinein kopieren …. ?

 

Von Angela  23.11.2019.

Am 12.Dezember ist  Vollmond. Da werden sich viele Sensitive wieder ruhelos im Bett herumwälzen. (mehr …)

DER MENSCH : Schöpfer oder Geschöpf ?

von Angela  22.11.2019

Hiermit möchte ich gerne ein Thema zur Diskussion stellen, bei welchem ich selbst keinen absolut festen Standpunkt einnehme. Zu  komplex ist das Thema und zu groß erscheinen mir die momentanen Gefahren, um für mich als  Laien eindeutig dafür oder dagegen Stellung zu beziehen.

Dennoch habe ich mir ein paar Gedanken, – insbesondere spiritueller Natur –  über dieses Thema gemacht.  (mehr …)

Traum, wohin führst du uns?

(Ludwig der Träumer) Lieber Leser, es gibt auf der Erde viele erklärungsbedürftige Phänomene denen wir zu wenig Raum geben. Eines der wichtigsten ist der Traum. Ich möchte dich einladen von deinen dich bewegenden Träumen zu erzählen.  
Der Traum wurde vielfach erforscht und eine Deutung versucht. Ich habe die berühmtesten Traumdeuter durchforstet. Keiner konnte das Thema plausibel erklären.

C. G. Jung meinte, daß es keine gebrauchsfertige systematischen Anleitungen zur Traumdeutung gibt. Dem kann ich mich gut anschließen.

Sigmund Freund laberte: der Traum sei eine Befriedigung eines verdrängten Triebwunsches und enthalte eine höchst intime Botschaft über die von den Erfahrungen der Kindheit maßgeblich bedingte Situation des Träumenden. Seine suggestive Art der Befragung führt regelmäßig zur Bestätigung seiner Theorie. Diesem fatalen Zirkelbezug haften heute noch viele Psychotherapeuten an, die selbsterfüllende Prophezeiungen produzieren.

Heute fiel mir wieder mein Traum ein, den ich vor ca. 45 Jahren hatte und dessen Bedeutung ich heute noch suche. Gleich drei symbolträchtige Themen kamen darin vor – Tod, Hölle und (kein) Geld.
Abseits von Freud steht das Traumsymbol Tod für den Abschluß eines bestimmten Lebenskapitels, für Veränderung, Wandlung, Entwicklung und Neubeginn. Hölle steht u. A. für psychische Belastung, kein Geld haben für mangelndes Selbstbewußtsein.

Ich schloß in dieser Zeit ein wesentliches Lebenskapitel – das unbesorgte von Geld unbelastete Studium ab. Von nun an begann der Ernst des Lebens – mich in das Hamsterrad integrieren. Dieser Schritt war tatsächlich ein Knick in meinem Selbstbewußtsein, der mir heute noch nachgeht. Meinen Beruf liebte ich. Er war eine Berufung. Nur die Randbedingung damit Geld für gierige „Investoren“ zu generieren um selbst über „die Runden zu kommen“ betrübten mich zuhauf und mein Selbstbewußtsein. Prostitution pur. Ich hadere heute noch an dieser kapitalistischen Triebfeder, die uns bereits als Kinder eingeimpft werden. Somit ist dieser Traum doch irgendwie schlüssig.

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Ich ahnte es schon länger

(Ludwig der Träumer) 33 2.0, die neue SS Sozialistische Sturmtruppe formiert sich.

https://www.facebook.com/klimatreffen/

In zwölf Jahren soll keiner sagen – ich habe davon nix gewußt.

Eilt!Eilt! EIKE-Klimakonferenz München: Links-grüne „Umweltschützer“ schicken Mob auf die Straße, die erpresst Hotelleitung.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/16/eilteilt-eike-klimakonferenz-muenchen-links-gruener-faschismus-schickt-mob-auf-die-strasse-die-erpresst-hotelleitung/

Eltern, Kind und Kinderstube, 20. von 144

20. von 144: Datenbänke und Dekaden

von Eckehard

Für welche Einteilung bei den Phasen, die dein Kind durchläuft, entscheidest du dich? Im Angebot sind die Phasen der Psychoanalyse nach Freud, der Entwicklungspsychologie nach Piaget, der Waldorfpädagogik nach Steiner, oder ganz einfach: Jahrfünfte oder Dekaden. Du findest gewiß noch andere Denkmodelle. Das hier vorgestellte mit den Zeitaltern ist vielleicht nicht neu, jedoch extra für uns entwickelt. Wir werden daran weiter zusammen arbeiten.

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Eltern, Kind und Kinderstube: 19. von 144 Eisernes Zeitalter

Von Eckehard

Auch „Zeitalter des Alleinseins, der Vergeltung, der explodierenden und implodierenden Kräfte des Zorns aber doch – der Liebe“ könnte als Überschrift stehen. Im „Eisernen Zeitalter“, das mit der Pubertät beginnt, werden die Kräfte mit Kameraden oder Kollegen, überhaupt mit allen Mitmenschen gemessen. Erst jetzt beginnt naturgemäß die Macht eines heranwachsenden Menschen über seine eigene Person hinaus zu wachsen. Damit ist aber auch das Übernehmen von Verantwortung für andere möglich. Manche Völker ließen ihre Könige bereits mit vierzehn oder sechzehn Jahren volljährig sein. Bei Naturvölkern wird der jugendliche Mensch durch Einweihungsrituale in die Welt der Männer oder erwachsenen Frauen aufgenommen. Bei uns erinnert die „Konfirmation“ an solche Vorgänge, die sich aber vor allem im Inneren eines Menschen abspielen.

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Eltern, Kind und Kinderstube: Welcher Held bist du für dein Kind? 18. von 144

 

 

Heroisches Zeitalter

von Eckehard

 

Im „Heroischen Zeitalter“ sind neben Fairplay und Umgangsweise auch andere Autoritäten wie Lehrer gefragt. In deinem heranwachsenden Kind spielt sich das zwischen Zahnwechsel und Pubertät ab. Die vorangehenden Lebensphasen sind auch jetzt mit ihren tragenden (oder tragischen) Errungenschaften anwesend. Sie bilden um dein Kind herum unsichtbare Hüllen, quasi Informationsdateien, die seiner Existenz das Format für sein Leben in der menschlichen Gemeinschaft geben.

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Aus dem Aluhut gezaubert?

(Ludwig der Träumer) Denver Illuminaten Airport – Ist an den Gerüchten was dran? Nix stimmt und alles ist wahr. Die offizielle Stellungnahme des Airports: „But if that’s what you want to believe, we’re not going to hinder your imagination. So dream on, travelers, dream on.“ https://www.flydenver.com/great_hall/denfiles
(Übersetzt: Aber wenn es das ist, was du glauben willst, werden wir deine Fantasie nicht behindern. Also träumt weiter Reisende, träumt weiter.) Wenn ich mir den Wahnsinn in der Welt betrachte, fällt es mir schwer nur an einen Traum zu glauben. Sollt tatsächlich hinter all diesen Kunstwerken sich nur Fantasiegebilde befinden, so haben diese ihr Ziel dennoch erreicht. Sie erzeugen ein unangenehmes Gefühl beim Betrachten bishin zur unterschwelligen Angst. Darum geht es letztendlich. Angst erzeugen. Die hält geistig gefangen und lähmt das kleine Arschloch©LdT die „Elite“ vom Acker zu jagen. Die unterirdischen Bauwerke als Rückzugsgebiet für die „Elite“ zu sehen halte ich für nicht realistisch. Die verkriechen sich sicher nicht in Lagerhallen.

Photograph: Denver International Airport
Photograph: Denver International Airport
Photograph: Denver International Airport

Weltunterang 2020

(Ludwig der Träumer) Danke dir palina den kernigen Fund, der nicht im Kommentarbereich verschwinden darf. Der hat etwas loriotisches. Loriot hätte gesagt: Ich liebe die Forderungen der Klimahüpfer auf den Plakaten. Sie sind tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.

Ansonsten habe ich dem Vortrag von Axel Burkart nix zu ergänzen.

1,11 Millimeter daneben und schon sterben wir

(Ludwig der Träumer) Man stelle sich vor, wir haben ein Phänomen auf der Erde, das 324 m – also 324.000 mm hoch ist. Nennen wir es Klima, Wetter oder besser „die Gnade der Götter“, das erst Leben auf der Erde gemeinsam mit der Sonne ermöglicht. Schlau wie die modernen Götter nun mal sind, haben sie eine Stellschraube in dieses wunderbare Phänomen eingebaut, an der sich der Mensch orientieren muß um nicht in Ungnade zu fallen. Ein drehen daran würde tödliche Folgen für alles Leben in zwölf Jahren bedeuten. Diese Stellschraube war vor 150 Jahren nach Ermittlungen dieser göttlichen Vertreter auf Erden (in der folgenden Graphik aufgelistet) – also im vorindustriellen Zeitalter auf ca. 100 mm (~300 ppm.CO2) als maximale Höhe für ein nicht tödliches Klima festgelegt. In all den früheren Zeiten waren die Götter wohl etwas gnädiger und ließen das CO2 um ein Vielfaches ihr Unwesen treiben ohne daß die Welt ruiniert wurde.

Die göttlichen Vertreter der Church of Climate

[…An oberster Stelle (göttliche Vertreter)  stehen die Finanzjongleure und global operierenden Bänkster, denn für sie ist das CO2-Geschäftsmodell eine riesige Gelddruckmaschine. Auf der Ebene darunter kommt die großzügig finanzierte CO2-Wissenschaftsindustrie, wovon auch einschlägige Politiker und Presstituierte, die für die gesellschaftliche Akzeptanz des CO2-Wahnsinns sorgen, ebenfalls kräftig profitieren. Auf unterster Ebene steht die breite Masse von oft sehr jungen, meist unerfahrenen aber hoch motivierten Menschen, die rund um den Globus mit CO2-Weltuntergangsszenarien erfolgreich mobilisiert wurden und die nun unbedingt etwas für die Rettung des Klimas, bzw. des Globus tun wollen. Mit ihren Massenprotesten sollen sie die Bereitschaft in der Gesellschaft erhöhen, Opfer zur „Rettung des Klimas“ zu bringen und der CO2-Finanzoligarchie und den Politikern noch mehr Gelder in die Kassen zu spülen. Geht es nach den CO2-Predigern, sollen wir alle Opfer bringen, und zwar in Form von neuen Steuern, höheren Abgaben, Verzicht auf Autos, Reisen und Fleisch und auf viele andere Dinge, die nicht nur das Leben angenehmer machen, sondern auch verhindern, dass in den industrialisierten Ländern nicht Hunderte von Millionen Menschen arbeitslos werden und hungern und frieren, nur damit ihr CO2-Fußabdruck verringert wird. …] Rainer Rupp

Heute messen wir weltweit eine Höhe von 130 mm (~400 ppm.). Diese ungeheuerliche Differenz von 30 mm kann nur von Menschenhand gemacht sein, so die die schlauen Vertreter der Götter. Wenn der Mensch diese nicht sofort zurückdreht, ist das Ende nahe. Deutschland hat daran einen tödlich erschreckenden Anteil von ~1 mm. Einen Millimeter zurückrudern ist doch nur ein Fliegenschiß. Das dürfte der anständig ökonomisch äh ökologisch denkende Deutsche wahrlich kein Problem sein. Dafür verzichtet er sicher gerne auf alles was in der Vergangenheit Spaß machte und uns am Leben erhielt.  

Wir Deutsche schaffen das! 1 mm zurückdrehen und die ganze Welt ist gerettet. Dazu braucht es verdammt nochmal wirklich nicht viel. Die Öko-Ministrant*Innen Gretas und Neubauers wissen wie es geht. Fast alle Bürgermeister, Politiker, Konzernchefs und sonstiges Gesindel bedanken sich für die hochwissenschaftlichen Vorlesungen dieser Gören und wollen deren Forderungen möglichst sofort umsetzen.

Lese dazu den Kommentar von https://www.geolitico.de/2019/11/12/deutschland-irres-vaterland/

Weg mit allem was CO2 produziert. Als erstes denke ich an meinen geliebten Ludwig Bräu. Ein Leben ohne Ludwig Bräu ist möglich aber sinnlos.
Was sonst noch alles weg muß um die Welt zu retten, könnt ihr im Programm der Grünen nachlesen. Es betrifft alles was jemals zum Nutzen der Menschen erfunden wurde. Nicht nur das, sondern auch jegliches Leben das CO2 produziert muß entfernt werden. Das beginnt bei der Kinderproduktion über Katzen und Hunde und endet beim Verbot Häuser zu bauen.

[…Wenn die heutigen Kinder einmal alt genug sind, um den Unsinn (sehr höflich ausgedrückt) vieler ihrer Forderungen zu erkennen (und zu erleiden), dem Land dann aber jegliche Möglichkeit ausreichender Wertschöpfung fehlt, um das angerichtete technische und finanzielle Drama zurückzudrehen, werden sie vielleicht wieder hüpfen und dabei skandieren: Warum haben unsere Eltern und die damaligen „Eliten“ unseren erkennbaren, kindlichen Unsinn nicht gebremst, nicht die falschen Berater, die ausschließlich an ihre Pfründe dachten fortgejagt und nicht mit Weitsicht uns zurechtgewiesen und einfach das weiter gemacht, was sich so gut bewährt hatte? Auch die reale Zukunft kann grausam sein, nicht nur in Klimasimulationen. …] (EIKE)

Vielleicht ist auch ein anderer schuld am Klima:

Mit freundlicher Genehmigung von https://www.meissner-cartoons.com

Gibt es dunkle Wesen wirklich?

von Angela, 11.11. 2019

Es ist mir bewusst, dass meine Anschauung des vorliegenden Themas  einen Gegensatz zu den Lehren der meisten Esoteriker, Religionen, Philosophien, auch David Icke und Rassadin und vielen anderen Menschen, die die Welt zu erklären versuchen, bildet . (mehr …)

Eine japanische Legende

von Angela, 09.11.2019

Der Unterschied von Himmel und Hölle

Ein sehr mächtiger und kriegerischer Samurai forderte einst einen Zenpriester auf, ihm zu erklären, was der Unterschied zwischen dem Himmel und der Hölle sei.

Der weise Priester erwiderte verächtlich: »Du bist ein ungehobelter Rüpel mit einem verrosteten Schwert. Du stinkst und besitzt weder Anstand noch Benehmen! Du bist dumm und einfältig. Mit deinesgleichen
vergeude ich nicht meine Zeit!«    (mehr …)

Minimalismus oder Luxus?

(Ludwig der Träumer) Ergänzend zum bemerkenswerten Artikel von Angela „Minimalismus / Mehr Sein als Haben“ ist mir mein älterer Beitrag in zwei Teilen zum Thema eingefallen, den ich hier zusammenfasse und etwas überarbeitete: „Welche Dinge braucht der Mensch?“

(mehr …)

Schon wieder zensiert

(Ludwig der Träumer)  Manchmal durchforste ich alte Artikel um sie zu aktualisieren. Was sehe ich? Der Artikel ist verbrannt, weil der wesentliche Inhalt – das eingebundene Youtube gelöscht ist.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/01/23/nobelpreistraeger-auf-abwegen/
oder auf bb: https://bumibahagia.com/2017/01/22/nobelpreistraeger-auf-abwegen/ Es ist wieder soweit. 88 (klingelts?) Jahre nach Beginn des letzten dunklen Zeitalters gewinnen sie wieder Oberhand – die Gutmenschen mit der Bücherverbrennung (Zensur im I-Net). Diesmal unter dem linksgrünen neomarxistischen Deckmantel. Jeder Andersdenkende, der den Mainstream kritisch betrachtet wird inzwischen zensiert, mundtot gemacht und künftig psychiatrisiert

(mehr …)

Die Wand

(Ludwig der Träumer) [überarbeitete Version] Was passiert, wenn wir plötzlich und unerwartet von der Außenwelt abgeschnitten sind – auf einer Alm Wiese auf der es keinerlei Versorgungsnachschub gibt, unser Leben bis zum irdischen Ende als Einzelkämpfer gestalten müssen um nicht voreilig zu verhungern? Eines der besten tief in die Seele gehenden Bücher hat Marlen Haushofer dazu geschrieben. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: Wer ist die mächtigste Person auf der Welt? Du! Wann?

 

17. von 144 – Im Silbernen und bronzenen (ehernen) Zeitalter deines Kindes

Von Eckehard

Neinsagen gerät ziemlich bald in den Wortschatz, wenn Kinder sprechen können. Das Goldene Zeitalter ist dann äußerlich vorüber. Du wirst Begrenzungen setzen müssen und Widerspruch bekommen. Die Erinnerungen eines Kindes bekommen schärfere Konturen und beginnen auch an schmerzlichen Ereignissen haften zu bleiben. Jetzt ist es wichtig, daß die goldene Zeit (siehe 16. von 144) und das Paradies weiterhin im inneren Erleben andauern. In die neuen Erfahrungen mischen sich auf diese Weise unerschütterliche Elemente von Lebensmut.

(mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Die Erde mit allem gehört allen, wo?

15. von 144 Im Paradies oder in der Wiege der Menschheit

Von Eckehard

Ob das Paradies im Zweistromland, dem heutigen Irak, in Innerasien oder bei den Hesperiden gelegen war, ob der Garten Eden vor oder nach der Eiszeit angelegt worden ist, mag zwar Mythologen und Bibelforscher beschäftigen. Wir ahnen wohl schon, daß es viel näher bei uns in der Gegenwart zu finden ist. Wir alle werden ganz einfach und schlicht im Paradies geboren. Mit jedem Kind entsteht die Menschheit neu. Wenn ihr ein Kind bekommt, steht seine Wiege der Menschheit in eurem Haus.

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Emotionen – Vorsicht, ansteckend!

von Angela , 30.10. 2019

George Orwells 1984 ist schon lange bei uns traurige Wirklichkeit. Big Brother als Figur erscheint heutzutage noch harmlos, als eine Kraft, die man leicht verachten und hassen und vielleicht sogar irgendwann besiegen  kann.

Orwell hätte nie vorhersehen können, wie trickreich die moderne Massenpsychologie, die unterschwellige Programmierung oder auch die Technik zur Sammlung geheimer Informationen sein würde, mit denen heutzutage die Menschheit beherrscht und voneinander isoliert wird. (mehr …)

Mich packt nur noch die Wut

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer, 07.02.2017, bzw. 28.10.2019)) Ich erspare mir heute die Wutrede von Prof. Wolfgang Leisenberg weiter zu beäugen mit dem ich einig bin. Ansonsten müßte ich mir viele Schnellkochtöpfe kaufen und die grünverirrten gendermainstreamversifften IdiotenInnen darin zu was? kochen. Die sind nicht mal mehr für Dung und Futter für den Gehörnten tauglich. Die haben alle. Endzeitperversion. (mehr …)

Wer verbraucht, ist bald verbraucht

(Ludwig der Träumer) Ist es nur eine Glosse, die ich in CAPITAL fand? Nee, sie wird bittere Wahrheit, wenn die Linksgrünen weiter an Macht gewinnen und CDUSPDFDP ihnen weiterhin in den Arsch kriechen. Wer verbraucht, ist bald verbraucht ist dann wörtlich zu nehmen. Wer sein staatlich vorgeschriebenes CO2-Maximum übersteigt, den braucht die anständige Gesellschaft nicht mehr und wird diesen Volks- äh Klimaschädling CO2-neutral entsorgen.

 „Es war der 24. Oktober 2024, morgens kurz vor 7 Uhr, als Wolfgang Güterich eine Nachricht auf seine Ecowatch bekam. „Climate-Alert! Sie haben 98 Prozent Ihres CO₂-Volumens verbraucht.“

Wolfgang sprang auf, schaltete die Kaffeemaschine ab, in der gerade eine Kapsel auf heißes Wasser wartete. Egal, dachte er, das Zeug schmeckte eh nicht mehr, seitdem die Kapseln aus Maisstärke waren.

„98 Prozent“, murmelte er, „das kann nicht sein, das muss ein Fehler sein.“ Er ging zu einem Gerät an der Wand und drückte eine Taste, auf der „Eco-Check“ stand.

„Was machst du da, Papi?“ Lukas kam die Treppe herunter, ein blonder Junge, morgen wurde er sieben Jahre alt. „Nur ’nen Eco-Check.“ „Hat Mami gestern auch gemacht, weil wir auf 85 Prozent waren.“

„Was ist denn los?“ Sonja kam mit Lina auf dem Arm, ihrer Tochter, fünf Jahre alt. „Stimmt was mit unserem CO₂ nicht?“ „Unser Carbonometer ist auf 98 Prozent.“ „Was stimmt nicht?“, krähte Lina.… „

Weiterlesen hier: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/was-passiert-wenn-wir-unser-leben-dem-klimaschutz-unterordnen?article_onepage=true

Statistik ist doch was schönes

(Ludwig der Träumer) Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Mit dieser Grundeinstellung leben die Medien prächtig –  noch. Schlechte Nachrichten sind besonders wirkungsvoll im geldeinsammeln  für alle Umweltverbände, NGO‘s, kirchliche und soziale Hilfsorganisationen –  die Triebkraft für ihre Existenz und Wohlstand der Initiatoren und natürlich für die Staatskrake (Adel, Politiker und öffentlicher Dienst).

Egal was wir tun oder für die Menschen erfinden um das Leben angenehmer zu machen – es wird niedergemacht oder als schädlich gebrandmarkt. Von A wie Abgas, Auto, Atomkraft über CO2  … G5 bis hin zur Zigarre ist alles schädlich oder tödlich. Man muß schlechte Nachrichten nicht mehr mit Belegen untermauern um sie meinungsbildend in die Hirne der breiten Masse einzupflanzen. Ein „kann“ oder „könnte“ reicht als wissenschaftliche Tatsache aus um die Hysterie des baldigen Tods oder des Weltuntergangs einzuleiten. Dieser kann natürlich durch entsprechende Buße an die Initiatoren weiter in die Zukunft verschoben werden. Ablaßhandel. Was anderes war nie beabsichtigt von diesen Machern.

Es genügt inzwischen ein paar verwöhnte Gören werbewirksam mit Weltuntergangszenarien plärren zu lassen und schon rollt der Rubel vom kleinen Arschloch zu diesen Machern (Machen ist Macht! Geben in diesem Fall Ohnmacht, die in Selbstzerstörung endet.)

Um den Sozialabbau zu rechtfertigen, bedarf es nicht einmal eine statistischer Verbiegung oder schlechter Nachrichten. Es genügt eine Schlagzeile und das passende Bild dazu, um alle Menschen, die in einer prekären Lage sind, als unwürdige Teilhaber der Gesellschaft zu stigmatisieren, die den Staat durch Sozialhilfe ruinieren. Die Schlagzeile „Hartzer läßt sich‘s gutgehen“ mit dem passenden buntem Bild einer vor dem Fernseher auf dem Sofa sitzenden, biertrinkenden und rauchenden Fettwanst sagt doch alles über diese verkommene Kaste. Nicht wahr?

Die verbogenen Bilder sind nur das Sahnehäubchen auf den bunten Statistiken, die die breite Masse konditionieren. Wenn bunte Bilder nicht mehr weiterhelfen um meine Interessen durchzusetzen, kann ich jedoch die Statistik als zweitbestes Propagandamittel einsetzen.

Ein Beispiel: Ludwig Bräu will künftig klimaneutral produzieren und als überzeugter Klimawandler das Drecksgas CO2 aus seinem Braukeller verbannen und baldigst auf klimaneutralen CO2-freien Schnaps umstellen.  (Hihi, in Wirklichkeit will er expandieren und mit Schnaps das große Geschäft machen. Da kommen ihm die Klimahüpfer gerade recht.)

Der Markt ist jedoch z. Zt. gesättigt. Das geht nur, wenn mehr gesoffen wird. Da bei den Hartzern eh nicht mehr reingeht, wie wir durch das o. g. Bild wissen, muß eine andere Zielgruppe her.

Wie wäre es mit den Autofahrern? Dazu müßte die Promillegrenze angehoben werden. Um meine wahren Absichten zu verschleiern, die ohnehin kontraproduktiv wären, lenke ich mal ab und greife zur Unfallstatistik. Ein Prof. Dr. Dr. äh eine Professorin mit Promotion in „Objektive Einschätzung der frühkindlichen Sexualisierung zur gesunden Entwicklung der Kinder, mit und ohne Kokain – ein Selbstversuch“ als Experte ist schnell eingekauft, der herausfindet, daß nur 20% aller Unfälle durch Alkoholeinfluß entstehen. Wer ist nun die gefährlichere Gruppe? Die Nüchternen selbstverständlich, die fünfmal so viele Unfälle produzieren wie die Besoffenen. Das heißt doch nichts anderes als daß das Unfallrisiko unter Alkoholeinfluß 80% niedriger ist.

Also rauf mit der Promillegrenze.

Dann brauche ich nur noch die freie Presse, um mein Anliegen marktreif zu klopfen. Sie wird dann für ihren gebetsmühlenartigen Einsatz zur Verkehrssicherheit selbstverständlich mit ganzseitiger Schnapswerbung, redaktionell von mir aufbereitet, belohnt. Da ich nur Biokorn zum Schnapsbrennen verarbeite und den Schnapskocher nur mit erneuerbarer Energie (Biogas) aus Politikerscheiße betreibe, wird selbst die größte grüne Hohlheit eine höhere Promillegrenze befürworten. Besonders, wenn sie einen Beratervertrag für umweltverträgliches Schnapsbrennen von Ludwig bekommt. Wg. der Frauenquote kommt dafür nur eine Person (m/w/div) mit mindestens 51% weiblichem oder div Genderhintergrund in Frage. Es darf sich sogar eine Baerbock mit ihren Kobolden bewerben. Die würde Ludwig sofort einstellen, weil seine Putzfrau in Rente ging.

Sogar der ADAC und der ADFC bejubeln die Geschäftsidee von Ludwig als Innovation für die innere Sicherheit unseres Landes. Die Mitgliederzahlen steigen unaufhörlich. Was den Beamten seit je zur Leistungssteigerung und zur Sicherheit ihrer Entscheidung verordnet wird, sollte den Auto- und Radfahren nicht vorbehalten bleiben, so die junge Aktivistin Neubauer, die sich bei Ludwig Bräu um den nächsten Job beworben hat, weil fff abgespcsed ist . Sie findet es toll, daß jeder Beamte bei Arbeitsbeginn eine Ludwig Brand bekommt, damit wenigstens die Leber mit dem Arbeiten beginnt.

Ein Liter Bier bringt dem Staat 0,40 € Alkoholsteuer ein. Ein Liter Schnaps 6,00 €. Eine win win für mich und den Staat.

Statistik ist doch was schönes. Prost.

—-

Der Steuersog äh -song. Heute aktueller denn je.

© LdT

Mein neuer Bierdeckel ist fertig. Ich suche noch ein paar alternative Sprüche zu „Opium haut Opi um, Ludwig Bräu die Götter“

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

16. von 144  Im goldenen Zeitalter

von Eckehard

Alten Zeiten haftet ein Nimbus an, ein Glanz, der sagen soll: Früher war alles besser! Da hat ein Wort noch was gegolten, da war die Mark noch was wert, die Musik schön, da gab es noch den Kaiser und Kavaliere, dahat man hat sich um  Werte gekümmert und sich nicht nur nach der Mode gerichtet. Was bedeutet solcher Glaube?

(mehr …)

„Ich will, dass ihr in Panik geratet, ich will, dass ihr die Angst spürt“ Greta Thunberg

von Angela 24.10.2019

Überall in der Welt spricht man von großen Krisen, vom Chaos , dem Klimawandel und einer befürchteten Endzeit, von Bankenkrisen, Flüchtlingskrisen, Unternehmenskrisen usw.

Glaubt man Presse und Politik, stolpern wir von einer Krise zur nächsten.  Wieviel davon ist echtes Unglück und wieviel ist  nur das Bedürfnis des Ego, Aufmerksamkeit zu erringen oder der Wunsch, durch Manipulation  lukrative Geschäfte zu machen ?  Ich denke, man läge näher an der Wahrheit, wenn man  man die negative Welle zumindest auf die Hälfte oder noch mehr zurückstutzen würde. (mehr …)

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE: EIN KIND GEHT NIEMALS IN DEN RUHESTAND

 

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14. von 144: Was haben wir gelernt?

Von Eckehard

Bis hier und heute haben wir einige Gedanken ausgetauscht und neue Gefühle dabei kennen gelernt. Damit sind wir nicht mehr die gleichen Menschen wie vorher, wenn auch dieselben. Wir haben uns verändert. Auch dein Kind verändert sich ständig, es bleibt nicht das gleiche, ist aber durch all die Zeit seines Lebens derselbe Mensch, dasselbe Individuum mit seiner unergründlichen Eigenart: Voller Fragen, aber auch voller Antworten und – voller Befehle!

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Flucht der deutschen Seele?

(Ludwig der Träumer, 22.10.7) Komplett erledigt und abgewickelt – Deutschland „hat fertig“ schreibt Karin de Jong auf Facebook als Begründung für ihre Flucht aus Deutschland. Leider schreibt sie nicht wohin sie flüchtet. Ihre Bestandsaufnahme kann ich im wesentlichen betätigen und ihren Frust des öfteren nachvollziehen. Wohin wollte ich flüchten gehen um den Untergang unseres Landes zu entkommen? Ich bin viel in der Welt herumgereist und mir fällt kein Land ein, das mich motivieren könnte, mein restliches Leben dort zu beenden. Ist die kurze Zeit der Urlaubsromantik erst einmal verflogen, knallt mir der gnadenlose Alltag in der Fremde ins Gesicht. Ich muß mich anpassen, sonst werde ich niedergemacht, gehe unter oder muß wieder flüchten gehen. Oder – ich kann mit Geld um mich schmeißen, dann werde ich mit meiner fremden Eigenart eine gewisse Zeit toleriert. Das wäre so wie Puff mit Liebe zu verwechseln mit verehrenden Folgen für meinen seelischen Zustand.

Das Heimweh darf auch nicht unterschätzt werden, das schnell zu Depressionen führen kann. (mehr …)

Die nächste Welle wird zum Zunami

(Ludwig der Träumer) Anknüpfend an den Artikel „Stimmen zum türkischen Einfall in Syrien“ dachte ich, da steckt etwas anderes dahinter. Das große Ablenkungsmanöver der eigentlichen Ziele – perfekt inszeniert. Mit dem türkischen Einfall in Syrien wird das Tor zur finalen Flutung mit den ihrer eigenen Unfähigkeit zur Gestaltung ihres Lebens gebügelten kräftigen jungen Männern aus der uns fremden Kultur endgültig geöffnet.

Die Flutung 2015 mit Wirtschaftsflüchtlingen war nur der Test ‚unserer‘ Toleranz. Die nächste Welle steht vor der Grenze zur Türkei. Die ist nicht mehr aufzuhalten. Mark Hegewald, den ich in die Reihe der großen Reporter Tiziano Terzani und Peter Scholl-Latour einordne, hat dazu bereits  vor Monaten recherchiert.

Die Flutung und damit die Zerstörung unserer Kultur sind damit besiegelt. Selbst Journalisten aus Syrien sind so blöd wie ausgespucktes Kaugummi und träumen vom Paradies in Germoney – ab min: 22:00. 

Alle Zeichen deuten darauf hin, dass auf Europa schon in kurzer Zeit eine neue Flüchtlingswelle zukommt.

Die Adenauer Stiftung schreibt dazu:
„Unmittelbare Folgen für Deutschland sehr wahrscheinlich

Vor diesem Hintergrund ergeben sich aus einer türkischen Militäroffensive potenzielle unmittelbare Folgen für Deutschland und Europa:

 Die wachsende Instabilität der Region führt zu neuen Flüchtlingsströmen. In Kombination mit der äußerst kritischen Lage in der syrischen Provinz Idlib[9] können diese ohne weiteres das Ausmaß der Flüchtlingskrise von 2015 erreichen – und somit Deutschland und die EU vor eine weitere Zerreißprobe stellen.

Das reale Szenario des wiedererstarkten IS (Neustrukturierung der Terrororganisation in Verbindung mit der Freisetzung einer hohen Anzahl von IS-Kämpfern) führt sowohl zur weiteren Destabilisierung der Region in direkter europäischer Nachbarschaft als auch zu einer höheren Wahrscheinlichkeit terroristischer Anschläge in Deutschland und Europa.

In Abhängigkeit davon, auf wessen Unterstützung die Kurden in Zukunft setzen, kann der Verlust eines wichtigen Partners in einer ohnehin instabilen Region drohen.

Unmittelbare innenpolitische Folgen für Deutschland könnten sich darüber hinaus durch die hohe Anzahl deutscher Einwohner mit türkischem und kurdischem Hintergrund ergeben. Die Frage, ob eine Übertragung des Konfliktes bis nach Deutschland wahrscheinlich ist, muss zumindest gestellt werden.“

Die Konrad Adenauer Stiftung jetzt auch schon voll N#zi?

Nochn Gutnachtliedle:

Eltern, Kind und Kinderstube: Selbständig sein

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12. von 144  Hat es das alles von mir?

von Eckehard

„Hat es das von mir?“ fragst du dich immer dann, wenn du bestimmte Eigenschaften an deinem Kind entdeckst. Dir fällt auf, daß du dich in deinem Kind wiederfindest. Ein weiterer Gedanke kommt rasch dazu: Es soll es besser haben als ich! Ich mache es anders als meine Mutter, Eltern, Erzieher. – Wozu brauchen wir diese Einstellung?

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