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Emotionen – Vorsicht, ansteckend!

von Angela , 30.10. 2019

George Orwells 1984 ist schon lange bei uns traurige Wirklichkeit. Big Brother als Figur erscheint heutzutage noch harmlos, als eine Kraft, die man leicht verachten und hassen und vielleicht sogar irgendwann besiegen  kann.

Orwell hätte nie vorhersehen können, wie trickreich die moderne Massenpsychologie, die unterschwellige Programmierung oder auch die Technik zur Sammlung geheimer Informationen sein würde, mit denen heutzutage die Menschheit beherrscht und voneinander isoliert wird.

Und wodurch geschieht das in erster Linie? Indem Emotionen hervorgerufen werden: Die armen Flüchtlinge, die armen Obdachlosen, die sterbende Erde, die furchtbare Trockenheit, die unfähigen Schulmediziner, die nur an ihren Verdienst denken, die gefährlichen Ausländer …. usw.

Emotionen sehen wir vielfach als etwas sehr Wichtiges an und unsere Mitmenschen erwarten von uns, dass wir sie mit ihnen teilen. Aus Sorge,  für ein geiziges, liebloses und egoistisches Ungeheuer gehalten zu werden, verfälschen sich viele und stimmen in den „Gesang“ mit ein.

Unsere äußere Welt wird ständig durch Emotions-Aufwallungen eingeschnürt und zugekleistert, und das bewirkt viel Elend, denn Emotionen sind keine verlässliche Informationsquelle.

Diese falschen Gefühle entstehen in unserem Denkapparat. Sie werden vom Ego gesteuert und können VOR einem Gedanken gar nicht existieren. Besonders viele Emotionen steigen auf, wenn wir etwas be- oder verurteilen: „Das ist gut, Das ist schlecht, Das mag ich, Das mag ich nicht, vor dem muss ich mich schützen“ ….usw.

Deshalb sind viele Menschen so unzufrieden. Wer nur in der Welt des Intellekts und der Sinneswahrnehmungen lebt, empfindet das Leben eines Tages als sinnlos und leer.  Der Intellekt kann nicht fühlen, er kann nur wissen. Ein emotionaler Mensch glaubt, dass er fühlt, doch das ist ein Trugschluss. Emotionen werden zwar auch im Körper gefühlt, aber sie sind die Reaktion des Körpers auf den Verstand, auf das Denken.

Emotionen sind ein beliebtes Werkzeug bei der Verbreitung von Ideen und jeder Politiker oder Werbefachmann weiß, dass man mit ihnen eine Menge bewirken, und andere manipulieren  kann .

Drohungen, Angst, Schuld, Verpflichtung, Reue, Neid und Geiz werden ständig in Politik und Wirtschaft, in der „Liebe“,  beim Sex, in Machtangelegenheiten eingesetzt, um Menschen gefügiger zu machen,  ohne, dass „die Opfer“ es merken.

Die ganze emotionale Erpressung funktioniert nur deshalb so gut, weil unsere Kinder bereits mit dieser Programmierung aufgewachsen sind. Sie werden auf subtilste Weise gefügig gemacht und gezwungen, auf die Emotionen der Eltern zu reagieren und ihre Eltern zu lieben. ( Wenn Du das und das tust, dann bin ich aber traurig….. „… ich werde stolz auf dich sein, wenn  du… “ …  usw. )

Wut und Ärger sind ein typisches Beispiel für  Emotionen. Es ist  durchaus wichtig, seine Wut zu fühlen und den Ärger auch auf zivilisierte Weise auszudrücken, falls man es für nowendig erachtet. Allerdings wäre es uns dienlicher, einen emotionalen Wutausbruch mit uns selbst auszumachen und nicht andere damit zu bewerfen. Die Wut ist schnell wieder verraucht, aber  verletzende Worte – einmal ausgesprochen, – kann niemand mehr zurücknehmen.

Gefühle drücken sich in innerer Motivation und in Impulsen aus, die aus unserem tieferen Bewusstsein stammen. Spirituelle Gefühle , Visionen und echte Wünsche unseres inneren Selbst sind deshalb so einflussreich, weil sie den Handlungen VORAUSGEHEN. Etwas , ein Gefühl, steigt in uns auf,  und daraufhin  handeln wir dann. Diese Handlung wird kraftvoll und angemessen sein und unseren eigentlichen Wünschen entsprechen.

Gefühle entstammen nicht dem Verstand, sondern unserer Seele und sind auch nicht der Dualität unterworfen. “ Bedingungslose Liebe, Freude, Frieden“ sind Beispiele für tiefe Gefühle, die kein Gegenteil kennen.

Da  Gefühle oftmals  so gut versteckt, oder verschüttet sind und dem Ego und dem Intellekt u.U. widersprechen, haben wir uns ihrer über die Jahrhunderte hinweg weitgehend entledigt. Wir haben unser inneres Selbst unterdrückt. Unsere wahren Gefühle und Botschaften wurden im Laufe der Zeit so gründlich übertönt, dass wir glauben, Emotionen und Sineswahrnehmungen seien Gefühle.

Das erklärt vielleicht auch, warum so viele Menschen nie das bekommen, was sie sich wünschen. Ihr Verstand wird ihnen eine Idee verkaufen und obwohl mancher alles mögliche tun wird, um sie zu verwirklichen, gelingt es ihm nicht, weil seine  inneren Gefühle diese Idee gänzlich zurückweisen.

Da will vielleicht jemand aus dem Verstand heraus reich werden, aber im Grunde wünscht er sich nur Zufriedenheit.  Er glaubt, dass Zufriedenheit vom Konsum herkommt , also wird er viel Geld als etwas Lebenswichtiges ansehen. Tief in seinem Inneren will er aber vielleicht den ganzen Aufwand gar nicht betreiben, um reich zu werden und auch die Mühe und die Veranwortung nicht auf sich nehmen. Also schießt er immer ein paar Zentimeter am Ziel vorbei und wird immer unzufriedener und erfolgloser.

Auf lange Sicht werden echte Gefühle immer die Oberhand gewinnen, weil sich die Realität aus den Gefühlen manifestiert und nicht aus dem Denken.

Gefühle sind etwas Wichtiges, und ihnen Beachtung zu schenken, wird uns ein reiches Leben bescheren.

Doch zumeist sind wir von Emotionen umgeben, welche die Leute, – und auch wir selbst –  durch die Gegend sprühen.

Es sind persönliche Einstellungen, um Reaktionen hervorzurufen, aber  wir brauchen uns auf dieses Theater nicht einzulassen. Wir können  zu einem unbeteiligten Beobachter werden und uns ganz einfach auf unser eigenes Leben konzentrieren, unsere tiefsten Gefühle  verwirklichen und uns nicht im Spinnennetz der Emotionen  verfangen.

Angela


38 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Ach Angela,
    in meinem Umkreis sind Menschen, die seit vielen Jahren, ich möchte sogar sagen Jahrzehnten, sich mit ihrem Selbst verbunden haben.
    Also auch schon viel weiter auf dem Weg sind als ich zum Beispiel.
    Doch selbst die sagen, daß es nix nützt sich die Welt schönreden zu wollen.

    Die Dinge anschauen in ihrer ganzen Unschönheit, das neue Wort für Hässlichkeit, davon aber nicht berührt zu sein, das ist die Kunst.
    Und natürlich sich nicht in den Sumpf mit hineinziehen zu lassen…..

    Mich berührt halt Grausamkeit immer noch, da bin ich nicht abgestumpft, will auch nicht abgestumpft sein, es als normal ansehen.
    Dann bin ich nämlich wie die Gutmenschleins und sage „alles nicht so schlimm, wir schaffen das mit Liebe und Frieden und Freude.“

    Selbst Buddhisten, Mönche und Nonnen aus einem Orden, liessen ihren Tränen der Berührtheit freien Lauf, wenn sie berührt waren.
    Das konnte ein grausames Schicksal sein, welches einem Menschen widerfahren ist, aber auch ein alter, verbeulter Wasserkessel der
    seine Lebensgeschichte erzählte, die hinter den vielen Beulen steckten.

    Mit lieben Grüssen
    MariettaLucia

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  3. Hugin sagt:

    Emotionen und Gefühle sind das GLEICHE! Sie zeigen die Bewegung des Bewusstseins an, also das, was man im Innern beabsichtigt und dann auch oft tut. Es ist eine sehr nützliche Kommunikation, so dass man seine Handlungen oder Gedanken korrigieren kann, wenn sie auf den steinigen Weg führen. Die Emotionen sind also nur der Botschafter. Unnötig, ihn zu töten – sozusagen.

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  4. Angelika sagt:

    Bedingungslose Liebe ist für mich, wenn du auf die rechte Wange geschlagen wirst, dann halte auch noch die linke Wange hin, oder liebe deine Feinde.
    Sollen wir uns alle bedingungslos abmurksen lassen? Liebe Angela, kannst Du denen vergeben, die kleine Kinder opfern oder satanisch quälen? Nimmst Du alles nur durch eine rosarote Brille war? Der Kommentar wird wahrscheinlich nicht erscheinen. Ich wollte Dir aber nicht zu nahe treten, kann aber Deinen Gerdankengängen nicht mehr folgen.

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  5. Mujo sagt:

    Emotionen und Gefühle, wir brauchen sie beide. Nur sollte es auch immer mit Achtsamkeit geleitet sein. Das was wir aussenden kommt zu uns zurück. Wir selbst Entscheiden jedesmal auf’s neue was wir sind und wie wir uns aussen geben.
    Fühle ich in mir Freude Herzlichkeit und Zugewandheit werde ich damit auch Zwangsläufig im aussen in Resonanz kommen.
    Die Welt da draussen mit all den Grausamkeiten und Macht manipulationen werd ich nicht ändern können, das sind Spiele des Lebens die sich jeder ausgesucht hat und solange spielt bis er erwacht ist. Denn Weg muß jeder selber gehen, den kann man nicht Schulen, den muß jeder für sich Entdecken. Achte ich aber auf meine Entwicklung das es anders geht, können andere meinen beispiel Folgen, sowie ich anderen zuvor deren gefolgt bin. Auf den Weg erkennt man dann immer mehr deren Spielchen die ein irgendwann einmal nur noch langweilen und sich lieber mit das beschäftigt was ein weiter bringt.
    Nicht die Reaktion mit gegen Emotionen auf deren Manipulation ist der Ausweg, sondern die Ausrichtung was stimmig ist mit mein selbst ist der Weg.

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  6. Angelika sagt:

    Spiele des Lebens? Welcher Götze hat Dir denn diesen Wahnsinn eingegeben! Ich glaube nicht, daß das hier ein Spiel ist und wenn, wer hat denn dann die Spielregeln festgelegt? Da fällt mir nur der Oberbegriff Satan oder auch der Lichtträger Luzifer ein.

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  7. Thom Ram sagt:

    Angelika 19:25

    Langsam, langsam. Erst ma durchatmen.

    Ich möchte dir etwas erklären. Na ja, wenigstens versuche ich es.

    Ein Mann wie der Mujo…sollte dem morgen etwas Schlimmes widerfahren (denke dir selber etwas wirklich Schlimmes aus, bitte) dann wäre das zwar für ihn genau so schlimm als wie wenn es dir widerfahren würde, doch würde er gleichzeitig denken: „Ja. Es gehört zum Spiel meines Lebens.“

    Was uns hier schwer quälen kann, bezeichnen wir gewöhnlich als Ernst des Lebens und betrachten es als Gegensatz zu Spiel.

    Gehen wir eine, oder gar zwei oder drei Stufen „höher“, betrachten wir das hier sehr Schwere, erkennen wir: Wir haben es so eingefädelt. Wir wollten es. Es ist, aus dieser höheren Warte aus betrachtet, wirklich ein Spiel.

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  8. Thom Ram sagt:

    Hugin 18:19

    Emotion und Gefühl ist nicht Dasselbe.
    Emotionen erlebt der heutige Mensch schier permanent. Ein Gefühl hingegen selten.

    Emotion ist vergleichbar mit gleichzeitigen Wellen, gleichzeitig verschiedenen Wellen, welche sich rasch auf und abschwellend zu verschieden grossen Amplituden schaukeln.

    Gefühl ist eine Welle. Ein Gefühl ist gleichermassen tief bewegend als auch still wie ein Waldsee.

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  9. Angela sagt:

    @ Hugin

    Zitat: „… Emotionen und Gefühle sind das GLEICHE!“

    „Der Unterschied zwischen Emotion und Gefühl

    Die meisten Menschen kennen leider nicht den Unterschied zwischen Emotion und Gefühl. Es gilt folgendes zu wissen: Ein Gefühl wird immer – und zwar grundlos – von Dir erschaffen. Gefühle sind also schöpferische Aktionen. Und wenn Du ein Gefühl erlebst, dann hast Du es auch erzeugt und somit bist Du, in diesem Sinne, der Schöpfer.

    Emotion ist allerdings immer eine Reaktion, keine Aktion im schöpferischen Sinne. Emotionen sind Reaktionen, welche durch Wahrnehmung und Gedanken quasi als Reflex ausgelöst werden. Die Impulse welche also Emotionen in uns wach rufen, befinden sich stets außerhalb dessen, was wir in Wirklichkeit sind.

    Was und wie wir genau fühlen ist natürlich eine viel komplexere Angelegenheit als einfach zu glauben, dass alles was man fühlt, Gefühle seien. Emotionen sind mit vielen Faktoren wie Wunsch, Widerstand, Bewertung, Überzeugungen und weiteren, individuellen Gedankenkonstrukten, verknüpft.
    Wenn Du mal nicht sicher sein solltest, ob Du nun gerade ein Gefühl erlebst oder eine Emotion, dann frage Dich einfach: „Aufgrund wovon fühle ich gerade das, was ich fühle?“

    Jede Antwort außer: „Weil ich es entschieden habe mich genau jetzt, genau so zu fühlen“, weist darauf hin, dass es sich um eine Emotion handelt.
    99,99 Prozent aller Gefühle sind in Wirklichkeit Emotionen!
    Würdest Du dies eine Zeit lang bei Dir beobachten, wie es sich so mit Deinem Fühlen verhält, dann würdest Du sehr schnell herausfinden, dass 99,99 % aller Gefühle tatsächlich Emotionen sind. Die Wirkung, welche sowohl Emotion wie auch Gefühl durchaus haben, ist jedoch grundlegend ebenfalls unterschiedlich

    Weiterlesen: https://www.horizonworld.de/bruno-wuertenberger-emotion-ist-nicht-gefuehl/

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  10. Thom Ram sagt:

    Angelika 18:32

    Nö.
    Der bedingungslos Liebende kann zwar seine noch ungeschlagene Backe hinhalten, doch tut er das nicht unbedingt, er tut es eher nicht.
    Ich gebe dir damit ein Rätsel auf?
    Gut so.

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  11. Angela sagt:

    @ Mariettalucia

    Zitat: „… Doch selbst die sagen, daß es nix nützt sich die Welt schönreden zu wollen.

    Irgendwie musst Du meinen Artikel missverstanden haben. Es geht doch nicht ums „Schönreden“, sondern darum, auf welche Art und Weise Emotionen und Gefühle entstehen. Auf unserer Ebene ist so vieles furchtbar und kann auch als das bezeichnet werden.
    Du schriebst:
    Die Dinge anschauen in ihrer ganzen Unschönheit, das neue Wort für Hässlichkeit, davon aber nicht berührt zu sein, das ist die Kunst.

    Wir werden immer davon berührt und Mitgefühl ist , wie das Wort es schon ausdrückt EIN GEFÜHL, und niemals darf man es verlieren.

    Emotionen sind in meinen Augen: Angst, Wut, Hass, Ablehnung, Empörung, alle Arten von Bewertungen, Neid, Ekel, Verachtung, Stolz, Hochmut, Beleidigt sein, Schadenfreude … usw.

    Ich schrieb : „Diese falschen Gefühle entstehen in unserem Denkapparat. Sie werden vom Ego gesteuert und können VOR einem Gedanken gar nicht existieren. Besonders viele Emotionen steigen auf, wenn wir etwas be- oder verurteilen: „Das ist gut, Das ist schlecht, Das mag ich, Das mag ich nicht, vor dem muss ich mich schützen“ ….usw.

    Um es noch klarer zu machen, füge ich noch einen Absatz aus meinem vorigen Artikel „Emotionen – Mystik oder Biochemie“ , der unter dem heutigen Artikel aufgeführt ist, dazu:

    „In den meisten Fällen analysieren wir blitzschnell jede Situation, um herauszufinden, ob sie uns vertraut oder fremd ist. Alles, was mit keiner früheren Emotion übereinstimmt, verwerfen wir oder weisen es zurück, weil wir keinen Bezug dazu herstellen können. Dieser verführerisch kurze Weg zwischen Reiz und Reaktion ist eine Falle.

    Anstatt eine wirklich neue Erfahrung aus einem neuen Blickwinkel heraus zu betrachten, neigen wir zu der Ansicht, es handele sich um eine bekannte Erfahrung und reagieren entsprechend . Die emotionale Geschichte häuft sich an, unsere Muster und Reaktionen wiederholen sich, ohne dass wir darüber nachdenken müssen. Wir tun dann immer wieder das Gleiche und reagieren auf die gleiche Art und Weise. Das bezieht sich ganz besonders auf die verborgenen, vergrabenen und unterdrückten Emotionen. In Wirklichkeit können wir nicht sagen, dass wir die Welt so objektiv sehen, wie sie ist. Unsere gesamte Einschätzung hat damzufolge etwas mit unseren bisherigen Erfahrungen und den dazugehörigen Emotionen zu tun.

    Die „Falle“ besteht auch darin, dass viele Menschen emotional nicht die Verantwortung für ihre Reaktionen übernehmen wollen. Sie glauben, angemessen zu reagieren, wiederholen jedoch nur alte Muster. Aber dann erleben sie die gleichen Zustände immer wieder, sie entwickeln sich nicht weiter. Inspiration fehlt und sie kommen gar nicht darauf , etwas anderes sein zu können als das bloße Produkt der chemischen Stoffe im physischen Körper. Sie leben ihr genetisches Schicksal aus und drehen sich dabei im Kreis….. “ usw.

    Angela

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  12. Angelika sagt:

    Ich bin immer noch am Durchatmen lieber Thom Ram. An diesem Spiel hier habe ich niemals freiwillig teilgenommen!!!
    Ist des Rätsels Lösung die Arschbacke? Ich habe die Gesichtshälften gemeint!!!

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  13. Mujo sagt:

    @Angelika

    An jedes Spiel des Lebens nehmen wir bewusst oder unbewusst Teil. Wir haben uns alles selbst kreiert. Erst wenn ich erkenne das es so ist und die mechanismen wie es zu stande kommt kann ich änderungen vornehmen.
    Und bei einen selbst fängt es an.

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  14. stefan nathan sagt:

    Eine weitere Sichtweise zu Gefühl und Emotion:
    Gefühle erlebe ich, ich nehme sie wahr. Die Vorsilbe Ge- drückt aus, dass etwas von außen auf mich zu kommt. Und auch das Vergangene, d.h.: Wenn ich das Gefühl wahrnehme, ist die Ursache schon vorüber.
    Die Emotion ist IMMER eine Reaktion auf ein Gefühl oder das Ergebnis eines Gedankens (zu einem Gefühl).
    Herzliche Grüße
    stefan nathan

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  15. Mujo sagt:

    @Angela

    Emotion ist per se nicht nur schlecht.
    Wenn ich Menschen begegne die Lachen weil sie einen gute Witz oder eine Witzige Situation erlebt haben wird es mich auch ergreifen und mitlachen.
    Kinder Leben fast nur in Emotionen. Als Eltern können und sollten wir natürlich darauf Einfluss nehmen welche Qualität sie haben.

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  16. Ich stelle gerade fest daß Emotion meist als was Negatives interpretiert wird.
    Emotion ist fast immer gekoppelt an ein Erleben aus der Vergangenheit.
    Das muss nicht nur Negatives oder Unangenehmes sein.

    Emotional bin ich auch, wenn ich in meiner Heimatstadt bin und dort einen alten Geruch wahrnehme, der mich an Kindertage erinnert……ja vielleicht
    sogar den typischen Geruch von Oma und Mutti plötzlich rieche, mich hineinkatapultiert fühle in diese Zeit als Kind.
    Das Kind von damals wird auf einmal berührt, positiv versteht sich……auch das ist Emotion.

    Gefühl wäre es, wenn ich dorthin komme, es ist eine ganz besondere Stimmung, ich rieche den Wald, den Fluß, die Sonnenstrahlen tauchen den noch bunten Blätterwald in ein leuchtend orangenes Farbenspiel……..Ich bin…..Dort…..in dem Moment…..ich Fühle…..ich lasse mich fallen….und tauche wieder auf, gehe weiter mit dem was ich tun wollte.

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  17. palina sagt:

    Gefühle beim Eier-kochen führen zu Mordgedanken.

    Loriot – Das viereinhalb Minuten Ei. Szenen einer Ehe.

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  18. Thom Ram sagt:

    Angelika 20:13

    Wer denn hat dich gezwungen, herzukommen und an dem, was man als Spiel betrachten kann, was du nicht als Spiel betrachten kannst, Teil zu nehmen?
    Wer war es denn?

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  19. webmax sagt:

    Wie so oft stiftet auch dieser Artikel der Hausfrauenpsychologie mehr Verwirrung als Aufklärung.
    Vielleicht sollte man erst einmal die Begrifflichkeiten klären.

    Gefühle, sind sowohl (positive wie negative!) aus der persönlichen Veranlagung und auch der Konditionierung des Individuums „aus dem Bauch“ entstehende , natürliche, spontane wie auch manchmal krankhafte Geisteshaltungen, die durch den Verstand erkannt, verändert, bekämpft oder verstärkt werden können.

    Emotionen sind die daraus entstehenden – und für andere erkennbare – Gefühlsregungen: Zuneigung, Humor, Ironie, Verachtung, Mittleid, Selbstmitleid, Wut, Zorn, Hass usw. Durchaus Gegensätzliches also.

    Emotionale Regungen sind also ohne die ihnen zugrunde liegenden Gefühle nicht denkbar.
    Intelligenz, Logik und Erfahrung helfen uns, Emotionen in uns zu verstehen und zu beherrschen.

    Macht man dies bei anderen, handelt es sich um Manipulation: Das Klavier der Politik und der Werbung, aber auch der Musik.

    Interessant ist aber, dass im Gegensatz dazu ein nicht zu tötendes „gesundes Volksempfinden“ besteht, dass sich leider oftmals nur unterschwellig und auch viel zu spät zeigt.

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  20. hugin1212 sagt:

    Ihr könnt Euch ja mit dieser Trennung von Emotion und Gefühl verkünsteln, wenn es Euch so gefällt…
    Ich wundere mich auch, dass Glaubenssätze und Überzeugungen nicht in die Überlegungen einfließen.
    Aber, wie gesagt: „Don’t kill the messenger!“ Denn das macht Ihr, wenn Ihr Emotionen so negativ bewertet.

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  21. webmax sagt:

    @hugin1212

    Ich für mein Teil bewerte weder Gefühle noch Emotionen negativ. Sie sind für mich natürlicher Bestandteil der menschlichen Existenz. Wo beim Steinzeitmensch durch einen nahen Vulkanausbruch Angst und Götterfurcht entsteht, hilft mir die Ratio, dieses real einzuordnen.

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  22. Kunterbunt sagt:

    Angelika
    30/10/2019 um 20:13 – Das Leben ein Spiel?

    Im Grunde ist alles überflüssig und sinnlos, was ich hier schreibe, denn jede/r auf bb hat eigene Überzeugungen. Die einen leben mehr in der Praxis, die andern mehr in Theorien. Die mit denselben Glaubenssätzen klopfen einander auf die Schulter, aber eigentlich sind es meist keine Diskussionen, in denen jemand zugibt, dass er oder sie sich einer Sache nicht ganz sicher ist oder etwas in Frage stellt oder mehr über Thema xy wissen möchte. Es kommt manchmal vor, dass jemand um Rat fragt, aber eher selten. Mal hat sich hier eine junge Frau gemeldet, welche sich Morgellons eingefangen hatte (aus den Chemtrail-Fallouts). Sie war – verständlicherweise – völlig verzweifelt. Statt Hilfe, hat sie den Spiegel vorgehalten bekommen: ob sie sich schon gefragt habe, was das mit ihr zu tun habe, wieso sie wohl die Resonanz dazu erschaffen habe, Haare hätten diese und jene Bedeutung usw. Im nächsten Beitrag war dann wieder von Einheit und dergleichen die Rede. Meine Meinung dazu ist, wenn Handlungsbedarf besteht, besteht Handlungsbedarf, unabhängig von jeglicher Theorie, höre sie sich noch so plausibel an. Wir sind soweit, jemanden in Not auf dem Boden liegen zu lassen, weil es „sein Karma“ ist, gerade jetzt schlecht drauf zu sein oder weil wir keine Zeit mehr haben, ein paar Minuten für jemand anderen zu verlieren oder weil wir derweil unsere Erleuchtung verpassen könnten. Früher war dies anders, es gab mehr spontane Solidarität untereinander.
    Es ist geplant, dass Menschen nur noch als Roboter funktionieren, also nicht mehr selbständig denken und handeln können, indem sie an eine Cloud angeschlossen werden. Einerseits das Wegschauen der sog. Unaufgewachten, andrerseits die Schönfärberei von pseudowissenschaftlich Gutgläubigen haben ihres dazu beigetragen. Vor 20 bis 30 Jahren hätten wir die Marschrichtung durch Nichtmitmachen verhindern können, jetzt ist es höchstwahrscheinlich zu spät. Schwarzmalerei? Wir werden’s sehen – vielleicht geschehen Wunder!
    Alles sei auf der höchsten Ebene perfekt, so wie es sei, wird insbesondere im Advaita verbreitet. Wir befinden uns aber nicht auf dieser höchsten Ebene, und für jede Ausgangslage zählt stets der Ist-Zustand. Vermutlich bereits die mittelfristige Zukunft wird zeigen, ob unser Leben wirklich ein (selbst gewähltes) Spiel ist oder ob wir darin nur die Spielfiguren darstellen.
    Bereits in Lemuria wurden wir von den Atlantern aufgrund unserer Naivität masslos hinters Licht geführt, d.h. unsere authentische Gutmütigkeit wurde skrupellos ausgenutzt (m.E. eines der höchsten Verbrechen). Wir stehen jetzt so in etwa an derselben Stelle.
    Zusammengefasst: Ich schätze Menschen, welche modewellenartige Überzeugungen und aus dem Hinterhalt propagierte Dogmen hinterfragen. Es hat etwas mit Selbstverantworung zu tun. Dabei ist jeder Mensch des andern Lehrer und Schüler zugleich – die einen stets nur Lehrer, die andern stets nur zu Belehrende erzeugt ein (energetisch wahrnehmbares) Ungleichgewicht.

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  23. Christian sagt:

    Ich gehe davon aus, dass uns ja einmal jemand erschaffen hat für dieses Spiel, wie einige hier zum Ausdruck bringen. Aber es muss doch noch etwas ausserhalb dieses Spiels geben. Ich bin aber überzeugt, dass wir hier in einem Gefängnis sitzen. Die meisten von uns aber nicht freiwillig!!! Es wird doch auch so viel von einem Dom geredet. Warum werden denn in vornehmen Kreisen ( vor allem die Königshäuser) so viele abstruse Hüte getragen. Auch die Kappa verbinde ich damit. Das sind alles Hinweise und für mich okkulte Symbole. Und bei der 9. Symphonie von Beethoven – alle Menschen werden Brüder – läuft es mir kalt den Rücken runter.

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  24. eckehardnyk sagt:

    No 29 Worauf kann man sich verlassen?
    A) Gefühl ist ein Wesen,
    mit der Seele im Einklang.
    Empfindung kennt nur den Leib
    der Seele in sich.
    B) Emotionen,
    die steuert dein Körper
    die darin wohnen, und
    schickt den besonderen Saft
    deiner Adern
    zum Weinen, zum Lachen,
    C) zum Erröten durch Scham,
    zum Erblassen durch Angst,
    bis hin zum Wahn,
    der Größte zu sein.

    ©️🦄 1999 und 2019-10-31

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  25. Christian sagt:

    An Kunterbunt
    hat es Atlantis und Lemuria wirklich gegeben? Ich glaubs nicht!!!

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  26. Hugin sagt:

    @ webmax
    „Wo beim Steinzeitmensch durch einen nahen Vulkanausbruch Angst und Götterfurcht entsteht, hilft mir die Ratio, dieses real einzuordnen.“

    Genau. Die Botschaft der Gefühle (Emotionen) muss durch die Ratio überprüft und beurteilt werden. Dazu hat man sie ja schließlich und sie ist um so schärfer, um so mehr „Botschaften“ sie einbezieht, seien es Träume, Intuitionen oder ein hellwacher Blick nach draußen.

    Also der aktuelle „Steinzeitmensch“ glaubt immer noch, dass ihm der Himmel auf den Kopf fällt. Anders kann man diese Angst vor dem „Klimawandel“ nicht verstehen. Dabei wäre es ein einfaches, den Betrug zu erkennen und zu entlarven.

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  27. Christian sagt:

    An palina
    Loriot war Freimaurer! In unserem Bad hängen 2 Bilder ‚Herren im Bad‘ Badematte Schachbrettmuster, rot-weiße Badekappe und die Ente!!! Was sagt die Ente. Unsere Lügen haben euch voll im Griff!!!

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  28. Kunterbunt sagt:

    An Christian

    „Aber es muss doch noch etwas ausserhalb dieses Spiels geben.“ – JA.
    „Ich bin aber überzeugt, dass wir hier in einem Gefängnis sitzen.“ – JA.
    „Die meisten von uns aber nicht freiwillig!!!“ – NEIN!!!

    „Hat es Atlantis und Lemuria wirklich gegeben?“
    JA, im Pazifikraum, bis ca. 11’000 v.Chr.
    Die Schwingung war höher als 3D und man lebte weniger grobstofflich als wir heute, die Körper waren lichtvoller als jetzt. Die Seelen lebten in Kontakt mit ihrer Überseele und Seelenfamilie, es gab also nicht diese Trennung zwischen „Himmel“ und „Erde“. Es gab auch keine Trennung zwischen innen und aussen im Sinne von: das Aussen geht mich nichts an. Unsere heutigen Interaktionen haben mit den damaligen NICHTS, wirklich gar nichts mehr gemein. Damals fanden die Kontakte zwischen den Seelen und Lichtkörpern statt, welche der heutige Mensch praktisch nicht mehr wahrnimmt, zumal er auch extrem runtergedimmt ist, der Lichtkörper und der Mensch. Die Wesen machten keinen Unterschied zwischen eigenen und „fremden“ Kindern was das Fürsorgliche und den Umgang angeht. Ich habe diese Haltung vor ca. 30 Jahren mal in Arizona erleben dürfen, als ich dort einen Navajo fragte, welches seine Kinder seien. Er hat die Frage beinahe nicht verstanden, weil es in seinem Clan keine Rolle spielt. Überhaupt hatte dieser Navajo im Rahmen des heute Möglichen viel mit einem Lemurier gemein: seine erstaunliche Hellsichtigkeit, seine telepathischen Fähigkeiten, seine enorme Herzensenergie u.a. In Lemurien lebten die Wesen nicht in Konzepten wie Freundschaft, denn Freund und Nicht-Freund gab es nicht. Die Wesen taten sich in Interessensgemeinschaften zusammen und jede solche Gemeinschaft war für die andere eine Ergänzung, nicht eine Konkurrenz oder was Gegnerisches. Leider weiss ich nicht, von welcher Zeit an sehr viele Sirianer-Seelen auf Lemuria lebten. Jedenfalls vor dem kosmischen Krieg, welcher hier vieles zerstörte und die Eiszeit auslöste. Es gibt heute immer noch radioaktive Strahlung von damals, von der Wissenschaftler behaupten, es handle sich um natürliche Strahlung. Sirianer kamen vor allem aus 9D, um die nicht freiwilligen Seelen hier zu befreien und die von den Atlantern runtergestufte Schwingung zu erhöhen. Heute sind nur noch wenig Sirianer-Seelen hier inkarniert, denn die aktuellen Frequenzen sind für ihr sensibles Wesen schwer erträglich. Sie weisen ganz eigene Charaktermerkmale, Fähigkeiten und Tugenden auf und sind natürlicherweise friedlich und altruistisch. Eine Sirianer-Seele steigt in einen Zug ein, ohne eine Sekunde darauf zu verschwenden, ob sie wohl den besten Platz erhasche, sie steigt einfach ein, weil sie sich nicht als wertvoller erachtet als alle anderen, die gerade einsteigen – und bekommt trotzdem den für sie besten Platz. Sirianer-Seelen haben eine bestimmte Wirkung auf ihr Umfeld, nur durch ihre Gegenwart. Vielleicht deshalb wird enorm viel auf so jemanden projiziert. Ihe Ego-Anteil weist nur wenig Prozent auf im Vergleich zu anderen hier inkarnierten Seelen. Seelenlose weisen hingegen einen Riesenanteil dieser (evtl. künstlich geschaffenen) Egoinstanz auf.
    Von Atlantis weiss ich zurzeit weniger, weil ich wahrscheinlich länger auf Lemuria gelebt habe. Aktuell lebe ich in einer Gegend mit einer Landschaft, die an Lemuria erinnert. Insgesamt kenne ich gerade drei hier inkarnierte Lemurianer, zwei davon Sirianer-Seelen (das heisst humanoide Seelen, die sehr lange auf Sirius gelebt haben; dort gibt es auch andere, nicht humanoide Wesen), die dritte ist irgendwie anders ‚gestrickt‘. Von Atlantis her kenne ich eine Orioner-Seele, die ich über diesen Blog kennengelernt, d.h. wiederentdeckt habe. Es ist niemand, der oder die hier schreibt oder irgendwann mal geschrieben hat, aber die Verbindung lief über bb.
    „Ich glaubs nicht!!!“ – Macht nichts!!!
    Ich habe dir dies geschrieben als hätte ich dir erzählt, ich sei gestern in einem Kursschiff gefahren und morgen ginge ich skifahren…
    „Loriot war Freimaurer!“ (du an palina): Es ist wichtig zu unterscheiden, was für ein Freimaurer jemand war. Was hat er getan, was waren seine Früchte? Was waren seine Grenzen? Was war seine Gesinnung? Ein Onkel von mir war auch bei den Freimaurern, bestimmt kein hochgradiger. Er war ein ganz gewöhnlicher Mensch, der jedoch mit 45 mit seinem Segelflugzeug abstürzte (wer weiss wieso, weil er vielleicht etwas nicht mitmachen wollte…?). Mir ist die Freimaurerei nicht geheuer, trotzdem gibt es Unterschiede von einem zum andern Mitglied, von den Graden her und natürlich was die Absichten und Taten angeht. Manche sind neugierige Mitläufer bis zu einem gewissen Grad, dann hören sie auf. Hochgradfreimaurer zu sein ist m.E. dennoch kein gutes oder schlechtes Zeichen für sich allein gesehen. Ich würde aber persönlich sehr grossen Abstand zu so jemandem halten wollen. Loriot nehme ich als jemanden mit weitherzigem und sensiblem Charakter wahr. Kurz vor seinem Tod kam diese Sensibilität so richtig zum Vorschein. Werde mal ein Video in den Postkasten reinstellen, in dem dies gut zu sehen ist.

    Herzliche Grüsse

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  29. muktananda13 sagt:

    Emotionen. Gefühle.
    Beides Welle, meist UNBEWUSST KREIERTE ENERGIEWELLE, die den Menschen entweder momentan plötzlich erheben, oder aber ihn fallen lassen, ihn sonst gar paralysieren. Sie kommen und gehen- beinahe ohne Unterlass, wellenartig, genau wie die Meereswogen , oft miteinander verknüpft -doch beides unter den Gedanken schwebend.

    Freude, Liebe,Vertrauen, Hoffnung, Glück und Enthusiasmus- das sind die positiven, erhebenden, ja wirklich leuchtenden Hauptgefühle.
    Angst, Wut, Traurigkeit, Hass und Hoffnungslosigkeit- das die negativen, dunklen Hauptgefühle.
    Emotionen sind die jenen rasanten Wellen der Unsicherheit, Unbeherrschbarkeit des eigenen Wesens, gegenüber von einem Anderen oder einem bevorstenden Ereignis. Emotionen bei Prüfungen, Tests, Inteviews. Gegenüber der Erneuerungen. Gegenüber des Unbekannten.

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  30. muktananda13 sagt:

    Die Essenz des Menschen ist das Reine Bewusstsein – weit fern der Gefühle, Gedanken und Körper. Fern von Zeit und Raum. Von Bewegung. Von Persönlichkeit. Von Namen. Und von Vorstellungen.
    Das Nächstgelegene jedoch ist das Gefühl der All- Liebe, das der direkte Ausdruck puren, des All-Bewusstseins ist.

    Gefällt 2 Personen

  31. muktananda13 sagt:

    @ Thomram

    „…Gehen wir eine, oder gar zwei oder drei Stufen „höher“, betrachten wir das hier sehr Schwere, erkennen wir: Wir haben es so eingefädelt. Wir wollten es. Es ist, aus dieser höheren Warte aus betrachtet, wirklich ein Spiel.“

    Dies ist wirklich, wirklich höchst bedeutungsvoll.
    Daumen hoch und Hand auf´s Herz.

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  32. Thom Ram sagt:

    Muki 22:26

    Danke für den Zuspruch. Was ich tue hier…ich sage das, was ich meine. Was ich meine, das ist für mich kristallklar wahr, dies allerdings. Und ich bin offen. Es kann sein, dass ich morgen schon etwas finde, was mir heller einleuchtet. So dies einträfe, ich würde es bekennen. Null Problem. Denn auf diesen Ebenen hier in Wahrheit weiss ich null rein gar nichts. Kann immer nur meinen.

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  33. Wolf sagt:

    Christian 31/10/2019 UM 20:15

    „Ich glaubs nicht!!!“

    Glauben heißt nicht wissen. Was man nicht glaubt, weiß man nicht.
    Deinem Namen nach zu urteilen, wurdest Du im christlichen Glauben erzogen.

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  34. Angela sagt:

    @ Wolf

    Im Postkasten veröffentlichte ich folgenden Kommentar:

    @ Mariettalucia und alle :

    Zitat: „… Als ich heute mittag schriebselte, da war da noch der Beitrag von dem Christian.
    Nu isser weg…..

    Zitat ThomRam: “ Mariettalucia 18:52
    Hallo, du leise schlafen?
    Du antworten „Christian“?
    Du Kraft verschwenden will?

    Das wundert mich gar nicht, ThomRam wird ihn gelöscht haben, denn dieser „Christian“ – ebenso wie „Angelika“ und noch andere sind ein Troll – oder eine Tröllin (haha) namens “ Heide, edieh und eine strohdumme Sächsin“ . Als Angelika und Christian schrieb sie sich selbst Fragen und Antwortem und warf sich die Bälle zu.

    Ich habe die Kommentare jetzt verfolgt, es ist ganz deutlich. Immer dieselben Themen: Freimaurer, Satanische Motive , Ein-Satz Kommentare, immer negativ und bösartig.

    Mujo ist es auch schon aufgefallen.

    Dann benutzte sie auch hier existierende Namen, wie Jana und Webmax, der ja auch einen Doppelgänger beklagte.

    Selbst schrieb sie in seltener Offenherzigkeit:

    „Es verabschieden sich Jana, Heide, edieh, Karl, Karli, Holger, Erhard und auch Webmax…“ Mit diesen Namen schrieb sie…

    Danach ging´s munter weiter mit vielen Lügen.

    Ich glaube, der neueste Name ist „Bernd“ .

    Eine Bewusstseinsspaltung oder einfach Bösartigkeit ?

    Angela

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  35. palina sagt:

    @Thom
    Frage: kann mein bei Trollen das nicht an der IP erkennen?

    Oder weiss hier jemand anders fachmännischen Rat.

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  36. Wolf sagt:

    Angela UM 03:11

    „Eine Bewusstseinsspaltung oder einfach Bösartigkeit ?

    Danke, daß Du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Vielleicht handelt es sich um einen Schüler, der sich langweilt. Als ich 15 oder 16 Jahre alt war, habe ich ähnliche Streiche am Telefon gespielt. Heutzutage geht das im Internet noch viel leichter.

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  37. Kunterbunt sagt:

    Hallo zusammen

    Blöd, wirklich blöd finde ich, dass Heide immer unter anderen Namen schreibt und damit nicht aufhören kann.
    Die Gründe kann ich mir aber sehr gut vorstellen, da gibt es eine bestimmte Bandbreite.
    Nicht als Troll-Einwürfe oder bösartig hingegen finde ich diese Kommentare:
    Angelika 30/10/2019 um 18:32, 19:15, 20:13
    Christian 31/10/2019 um 18:10, 20:15
    Nicht allein sie, falls es sich um dieselbe Person handelt, schreibt immer dasselbe,
    auch andere *), mit dem Unterschied, dass ihre Perspektiven willkommen sind.
    In der alternativen Szene gibt es ebenfalls einen Mainstream, dem man/frau entweder entspricht oder nicht.
    Wer ausschert, gilt als weniger entwickelt, aufgewacht, erleuchtet… Dies ist der grosse Unterschied.
    *) mich inbegriffen

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  38. Wolf sagt:

    Das kommt davon, daß ich mir heute nicht die Zeit nahm, alle Kommentare zu lesen.
    Christian (31/10/2019 UM 18:10), ich entschuldige mich bei Dir und gebe Dir Recht.

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