bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Die heiligen Gründerväter unserer sehr guten EU

Die heiligen Gründerväter unserer sehr guten EU

Wahrlich leben wir in einer besonderen Zeit. Im Zuge vieler gewaltiger Veränderungen sind wir Zeuge davon, wie Weltlüge um Weltlüge wie eiternde Wunden platzen.

Im vorliegenden Buch des Franzosen Philippe de Villiers wird dokumentarisch belegt, dass die EU von allem Anfang an als das gedacht war, was sie längst offenkundig ist: Ein Konstrukt, geschaffen dazu, die europäischen Staaten aufzulösen und den Völkern ihre Souveränität zu zerstören.

Die Redlichkeit der Gründerväter anzuzweifeln konnte (und kann noch?) den guten Ruf und die Arbeitsstelle kosten.

Es kennzeichnet sämtliche Weltlügen; Sie werden mit Klauen und Zähnen verteidigt. Die angeblichen deutschen Verbrechen im letzten Jahrhundert sind ein Musterbeispiel dafür. Wer daran kratzt, lebt gefährdet. Der CO2 Terror ist auf dem besten  Wege da hin. Es wird ins Auge gefasst, dass „Klimaleugnen“ zur Straftat gemacht werden soll.

Philippe de Villiers hat es getan. Er hat es gewagt. Er hat den EU Gründern den Heiligenschein entrissen.

Ich würde sie bezeichnen als Europazerstörer, als Verräter sämtlicher Europäer, diese lieben Gründer, welche streng geheim von gewissen anglikanischen Kreisen geleitet und bezahlt wurden.

.

Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 30.10.07

.

.

Das Buch wird  im Fassadenkratzer von HW Ludwig vorgestellt.

.

Das Lügengespinst über die europäische Einigung und die „hehren“ Motive der „Gründerväter“

Die offizielle Version der Entstehungsgeschichte der europäischen Einigung, die bis zur heutigen Europäischen Union geführt hat, malt ein ideales Bild der „großen Gründungsväter“ und ihrer „edlen“ Motive und Ziele zu einer demokratischen Gemeinschaft, in der nach zwei fürchterlichen Weltkriegen die kriegstreibenden Nationalismen überwunden und Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert werde. – Doch das ist ein sorgfältig gepflegter Mythos, ein Lügengespinst, wie jetzt der Franzose Philippe de Villiers nach gründlichen historischen Forschungen in seinem neuen Buch aufdeckt.1

In der Schweizer Zeitung Zeit-Fragen2 ist eine Rezension von Rita Müller-Hill erschienen, die Stellen des Buches referiert oder von ihr übersetzte Sätze zitiert. Auf den ersten Seiten seines Buches erzähle der Autor, wie er dazu gekommen ist, sich mit der Geschichte der EU zu beschäftigen, und wie der Titel seines Buches zustande kam. Philippe de Villiers (70 J.) war selbst vierzehn Jahre Mitglied der französischen Nationalversammlung, zehn Jahre im Europäischen Parlament und ehemaliger Präsidentschaftskandidat, also ein erfahrener Mann in den Arenen und Hinterstuben der Politik.

Er berichtet auf Seite 19 von einer Unterhaltung mit dem langjährigen (1958–1968) französischen Außenminister Maurice Couve de Murville, der dieses Amt schon während der Präsidentschaft Charles de Gaulles innehatte. Im Laufe dieser Unterhaltung habe sich Couve de Murville über den Marshallplan, dessen Akzeptanz er als Unterwerfung bezeichnete, über Walter Hallstein und den europäischen Einigungsprozess ge­äußert: ´Ah l’Europe! L’Europe des pères fondateurs! […] Il vous suffira de tirer sur le fil et tout viendra` – ´Mais quel fil?` – ´Sur le fil du mensonge.` [´Ach Europa! Das Europa der Gründerväter! Es genügt, wenn Sie an einem Faden ziehen, dann kommt alles.` – ´Aber an welchem Faden?` – ´Am Faden des Lügengespinstes.`“

 Diese für ihn zunächst rätselhafte Andeutung habe ihm später ein Professor der Sorbonne näher erklärt: „Couve de Murville hat das erste Stottern des europäischen Projektes miterlebt. Er wusste alles über alle, über die Trugbilder und die Hintergedanken, die ganze Verwickeltheit, das Getue, den faulen Zauber. Am Faden ziehen sollte in seinem Sinne sicher heißen: an die Quelle gehen. An die Quelle der Informationen, die in den Archiven schlummern. […] Sie sind nicht mehr geheim, sie sind nach und nach geöffnet worden, zugänglich gemacht worden“.

Als de Villiers vermutete, dass nun viele Forscher in die Archive stürzen, habe ihn der Professor enttäuschen müssen. Es seien nur sehr wenige. Die meisten hielten sich aus Vorsicht zurück. „Man könne seinen Lehrstuhl, seinen Lehrauftrag, seinen Job, seinen Verleger verlieren.“ – Die Sache sei mehr als ein Tabu, „es geht um einen Mythos, eine Ideologie, ein Glaubenswerk. Alles, was diese ´Gründerväter` betrifft, liegt im Bereich des ´Heiligen, Unberührbaren.»“ – „Eine offizielle Wahrheit, also.“

Forschung in freigegebenen Archiven

Dieses Gespräch war eine Initialzündung für Philippe de Villiers. Er „stellt vier Arbeitsgruppen zusammen, die er seine „Brigaden“ nennt, und schickt sie auf die Quellensuche. Im Buch dokumentiert er mit 28 Faksimilekopien auf 111 Seiten die Richtigkeit seiner Aussagen. Und Philippe de Villiers spricht aus, was nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen sollte. Nur ein enger Kreis von Eingeweihten wusste, wie die Dinge wirklich waren.“
Er fand „Dokumente, die eindeutig beweisen, dass Jean Monnet von der CIA für seine Aktivitäten als ´Gründervater Europas` bezahlt wurde, dass Robert Schuman eine zwielichtige Gestalt war, die zwischen den jeweiligen Machthabern hin und her wechselte und letztlich im Dienste der US-Amerikaner war. Und Walter Hallstein, NS-Ausbildungsoffizier und juristischer Spezialist der Nazis für ´Das Neue Europa`, stellte seine Dienste ebenfalls den Amerikanern zur Verfügung.“
Und Philippe de Villiers kommt auf S. 117 zu dem Schluss: „Monnet wollte ein Europa aufbauen, das den amerikanischen Zielen entsprach – den institutionellen, kommerziellen und kulturellen.“

Damit bestätigt er die Erkenntnisse, die der deutsche Historiker Andreas Bracher bereits 2001 bekannt machte, dass Monnet zeit seines Lebens unter dem Einfluss führender britischer und amerikanischer Kreise stand. Er war „ein Erfinder und Lenker von Institutionen einer übernationalen Zusammenarbeit“ und „ein Zentrum (insbesondere) angelsächsischer Einflussnahme auf dem Kontinent“.4 

.

Weiterlesen

.

.

Nachtrag

Ich bin glühender Europäer. Ich durfte Südengland, Irland, Holland, Frankreich, Portugal, Spanien, Italien, Griechenland, Sardinien, Ungarn, Polen, Oesterreich, und natürlich Deutschland bereisen. Überall genoss ich europäisch grundsätzliche Gemeinsamkeiten – in Paarung mit den Verschiedenheiten der Völker.

Möchte ich, dass Italiener wie Deutsche, Deutsche wie Franzosen, Franzosen wie Irländer, Irländer wie Portugiesen sind? Nö und nö und nö. Eigenheiten mögen gepflegt und weiter entwickelt werden.

Und eben dies ist das Ziel der bestehenden EU. Eigenheiten ausmerzen. Selbständigkeit zertreten. Alles gleich machen, aktuell geschickt gefördert durch den Zuzug von geschlechtspotenten Nichtintegrierbaren.

Selbstverständlich brauchen wir die überstaatliche Kommunikation. So Vieles muss und soll und darf sinnvollerweise überstaatlich ausgetauscht und organisiert werden. Von 1000 Dingen ein einzig Beispiel nur. Die deutsche Lok fährt von Hamburg nach Chiasso. Dass sie in der Schweiz fahren kann, setzt massenhaften Austausch und Abgleich zwischen DB und SBB voraus. Ich wähle dieses Beispiel, weil ein Schweizerfreund in diesem Themenkreis arbeitet. Wenn ich dem die Würmer aus der Nase zu ziehen beginne, so schwindelt mir ob der Komplexität der Angelegenheit. Und eben…das ist ja nur ein Beispiel von 1000, da Köpfe zusammenstecken und gute Ideen gebären angesagt ist.

.

Es lebe die EV, die Europäische Vermittlungsstelle.

Die EV hat selbstverständlich und erklärtermassen keinerlei Verfügungsgewalt über europäische Länder.

Die EV besteht aus einem  kleinen Gremium, dessen  Aufgabe darin besteht, bei länderübergreifenden Projekten oder und Problemen dabei zu helfen, den Verhandlungspartnern möglichst kompetente und selbstverständlich neutrale Berater aus dem E Raum zu vermitteln, dies insbesondere dann, wenn Verhandlungen zwischen europäischen Ländern nicht vorankommen.

Sie werden von Fall zu Fall von den jeweils verhandelnden Staaten entlöhnt.

.

.


4 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Liken

  2. Wer mag, kann ja mal den Checker geben
    und schauen wo der Vorläfer der EU seinen Stapellauf hatte
    und welche Figur da im Hintergrund in Form von „bildender Kunst“ seinen Segen gegeben hat – da mag das Stichwort „römische Verträge“ ein wenig weiter helfen.
    Oder man schaut noch mal nach, welche Funktion das Gebäude hat/hatte, wo der Lissabon-Vertrag ratifiziert wurde.
    Hmm, da war noch dieses komische Bauwerk in … , genannt Louise-Weiss-Gebäude und vielleicht kommt einem dann so eine Idee, ein Anflug an das Gemälde Der Turmbau zu Babel von Pieter Brueghel dem Älteren aus dem Jahr 1563.

    Nee, alles Zufall und Verschwörungs-Theorie, nicht?
    Wie schön war dann auch dieses EU-freundliche Wahlplakat aus den 90ern mit diesen roboterähnlichen Menschen und …

    Die Welt ist voller Hinweise auf die Blaupause, die geistigen Brandstifter, tja und nü?

    Einen gesegneten Abend,
    Raffa.

    Liken

  3. palina sagt:

    habe schon so manches vermutet, aber dieser Artikel war doch ein Augenöffner.

    Einen, den ich sehr schätze und der das schon immer kritisiert hat, ist Dr. W. Hankel. Er lebt nicht mehr.

    Das Ende des Euro – Prof. Dr. Wilhelm Hankel

    Liken

  4. Caro deClerk sagt:

    Die EUdSSR ist Nachfolge-Konstrukt der UdSSR.
    Einziges Ziel dieser jüdisch-bolschewistischen Mord-Konstrukte ist die Ausmordung aller europäischen Völker, wie Bestien wie Lerner-Spectre und andere Juden auch ganz offen zugeben.
    https://www.bitchute.com/video/VGYKc1na4N9a/

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: