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Ein weisser Lehrer spricht Klartext

Ich höre sie schon, besserwissende Gutmenschen, wie sie aufheulen.
Thom Ram, 30.10.7

Veröffentlicht am 08/02/2016von Viel Spass im System

Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Trainer.”
  • “Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • “Wie nennt man einen Weißen, der von 30 Schwarzen umgeben ist?”
  • “Lehrer.”

Bis vor kurzer Zeit unterrichtete ich an einer überwiegend schwarzen Highschool in einem Bundesstaat im Südosten. Ich nahm die Stelle an, weil ich damals keine Ahnung von Rasse hatte und weil schwarze Schulen nicht wählerisch sind. Die Schule bot mir eine Stelle an und plötzlich fand ich mich im dunkelsten Afrika wieder. Bis auf die Kleinigkeit, dass ich nicht in Afrika war, sondern in Amerika.

Das Verhältnis von schwarzen zu weißen Schülern war an dieser Schule ungefähr fünf zu eins, und es gab kaum Hispanics. Manche meiner Klassen waren komplett oder beinahe vollkommen schwarz, weil die Begabtenklassen die meisten weißen Schüler absaugten und ich die Regelklassen unterrichtete. Es gab ein paar schwarze Lehrer, aber die Mehrheit der Lehrer war weiß.

Die Mainstreammedien machen Andeutungen, was für Bedingungen an schwarzen Schulen herrschen, aber nur Andeutungen. Von Journalisten benutzte Ausdrücke wie “chaotisch” oder “schlechte Lernumgebung” oder “Mangel an Disziplin” reichen nicht aus, um zu erfassen, was wirklich vor sich geht. Es geht nichts über die Alltagserfahrung, schwarze Kinder zu unterrichten, und das ist es, worüber ich berichten will.

Die meisten Weißen wissen schlicht und einfach nicht, wie Schwarze in großen Mengen sind, und das erste Zusammentreffen kann ein Schock sein.Etwas, das mir sofort bei meinen Schülern aufgefallen ist, ist, dass sie laut waren. Sie haben kaum einen Begriff von normalem Benimm. Anstatt ruhig eine Sprechpause abzuwarten, um ihren Beitrag anzubringen – etwas das sogar der dümmste weiße Schüler kapiert – versuchten Schwarze einfach nur, sich gegenseitig zu übertönen.

Es brachte nichts, zu versuchen, sie zur Ruhe zu bringen, und weiße Frauen sind ganz besonders unfähig dazu. Ich saß einmal in der Klasse einer Kollegin, als sie die Kinder bat, still zu sein. Sie brüllten nur noch lauter, damit ihre Stimmen die der Lehrerin übertönten.

Schwarze sind laut. Es war nicht ungewöhnlich, dass fünf Schüler gleichzeitig auf mich einbrüllten.

Viele meiner schwarzen Schüler wiederholten sich immer und immer wieder – nur lauter. Es war, als ob sie am Tourette-Syndrom litten. Sie schienen keinen Begriff davon zu haben, den passenden Augenblick abzuwarten, um etwas zu sagen. Wenn ein Gedanke in ihren Kopf kam, mussten sie ihn einfach hinausschreien. Ich war zum Beispiel dabei, eine Diskussion über die Regierung zu führen, als ich plötzlich unterbrochen wurde: “We gotta more Democrats. Clinton, she good!” Der Schüler mag zufrieden wirken, dass er das hinausgebrüllt hat, aber zwei Minuten später fängt er plötzlich erneut an zu schreien: “Clinton good!”

Das sind ihre Helden

Jeder, der um junge Schwarze herum ist, wird wohl eine beständige Dosis Rapmusik abbekommen. Schwarze machen oft ihre eigenen Jingles, und es war nicht ungewöhnlich, dass 15 Jungs in ein Klassenzimmer tänzelten und sich dabei rhythmisch mit den Schultern anstießen, dabei vorwärts und rückwärts kreischten und 15 verschiedene Texte gleichzeitig im gleichen harschen rauen Tonfall rappten. Die Texte waren fast immer eine kindische Art von Prahlerei: “Who got dem shine rim, who got dem shine shoe, who got dem shine grill (Gold- und Silbersteinchen auf den Zähnen)?” Der Amateur-Rapper endet gewöhnlich mit der Behauptung – in den primitivst vorstellbaren Ausdrücken – dass ihm die gesamte Frauenwelt zu Füßen liegt. Viele meiner Schüler stöhnten oft eher als ein bestimmtes Wort zu sagen: “She suck dat aaahhhh (stellen Sie sich ein langes schleifendes Stöhnen vor) , she f**k dat aaaahhhh, she lick dat aaaahhh.”

Viele Raptexte sind primitiv, aber manche sind auch schlicht unverständlich. Vor gar nicht allzu langer Zeit gab es einen bekannten Rap mit dem Titel “Tat it up.” Ich hörte den Text wochenlang aus Hunderten von schwarzen Mündern. Ein Teil davon geht so:

  • Tat tat tat it up
  • ATL tat it up.
  • New York tat it up.
  • Tat tat tat it up.

Rap ist etwas vom Degeneriertesten, das aus unserem Land gekommen ist, und es ist eine Tragödie, dass er Weiße in dem Ausmaß infiziert hat, in dem er das getan hat.

Schwarze Frauen tanzen liebend gerne – und zwar in einer Art und Weise, die Weiße als hemmungslos bezeichnen würden. Sie tanzen auf den Fluren, in den Klassenzimmern, auf ihren Stühlen, neben ihren Stühlen, unter ihren Stühlen, einfach überall. Einmal musste ich einen Anruf auf meinem Handy entgegennehmen und kurz das Klassenzimmer verlassen. Ich war nur ungefähr zwei Minuten weg, aber als ich zurückkam, hatten sich Mädchen vorne im Klassenzimmer aufgereiht und machten zum großen Entzücken der Jungs rhythmisch zuckende Bewegungen.

Viele Schwarze, insbesondere schwarze Frauen, sind enorm fett. Manche sind so fett, dass ich spezielle Sitzgelegenheiten schaffen musste, um ihre Masse aufzunehmen. Ich sage nicht, dass es keine fetten weißen Schüler gibt – es gibt sie – aber es ist eine Frage des Ausmaßes und der Haltung dazu. Vielen schwarzen Mädchen macht es einfach nichts aus, dass sie fett sind. Es gibt viele magersüchtige Weiße, aber ich habe noch nie eine magersüchtige Schwarze gesehen oder von einer gehört.

“Black women be big Mr. Jackson,” wurde ich von meinen Schülern aufgeklärt.

“Ist es in der schwarzen Gemeinschaft ok, ein bisschen übergewichtig zu sein?” fragte ich.

Zwei sehr fettleibige Mädchen fingen an, vor meinem Pult zu tanzen. “You know dem boys lak juicy fruit, Mr. Jackson.”

 

“Dem boys like juicy fruit”

“Juicy fruit” (saftiges Obst) ist eine blumige schwarze Umschreibung für Hintern. Schwarze sind die am direktesten kritischen Menschen, die ich je getroffen habe. “Dat shirt stupid” “Yo’ kid a bastard” “Yo’ lips big”. Und im Gegensatz zu Weißen, die auf Eierschalen um das Thema Rasse herumschleichen, können sie brutal auf den Punkt kommen.

Einmal musste ich einen Schüler ins Sekretariat schicken, um etwas auszurichten. Ich fragte nach Freiwilligen und plötzlich hätte man denken können, dass das Klassenzimmer eine Bastion öffentlichen Engagements sei. Dreißig dunkle Hände schossen in die Höhe. Meine Schüler liebten es, das Klassenzimmer zu verlassen und außer Sichtweite weißer Autorität herumzulungern, wenn es auch nur für ein paar Minuten war. Ich wählte einen hellhäutigen Jungen für den Botengang. Ein sehr schwarzer Schüler war beleidigt: “You pick da half-breed.” Umgehend nahmen andere Schwarze das auf und ein halbes Dutzend Münder kreischten: “He half-breed.”

Jahrzehntelang hat das Land über die schwachen akademischen Leistungen Schwarzer gejammert und es gibt wahrhaftig viel zu jammern. Es ist jedoch keine Frage, dass viele Schwarze mit einem ernsthaften Handicap zur Schule kommen, das nicht ihre Schuld ist. Zu Hause haben sie einen Dialekt erlernt, der beinahe eine andere Sprache ist. Schwarze sprechen Wörter nicht nur falsch aus, auch ihre Grammatik ist oft falsch. Wenn ein Schwarzer fragen will: “Wo ist die Toilette?” (Where is the bathroom?), sagt er tatsächlich “Whar da badroom be?” Grammatikalisch ist das dasselbe wie “Where the bathroom is?” Und so sprechen sie in der Highschool. Schüler schreiben, wie sie sprechen, und daher ist das die Sprache, die in schriftlichen Aufgaben auftaucht.

Es stimmt, dass manche Weiße ein ähnliches Handicap haben. Sie sprechen mit etwas, was ich als “ländlichen” Akzent bezeichnen würde, der schwer nachzumachen ist, aber in etwas mündet wie “I’m gonna gemme a Coke.” Der Unterschied ist, dass die meisten Weißen dieses Handicap überwinden und lernen, richtig zu sprechen, während viele Schwarze das nicht tun.

Die meisten Schwarzen, die ich unterrichtete, hatten schlicht und einfach keinerlei Interesse an akademischen Fächern. Ich unterrichtete Geschichte und die Schüler sagten oft, sie hätten keine Lust, Aufgaben zu machen, oder sie könnten Geschichte nicht leiden, weil es dabei immer um weiße Leute ginge. Selbstverständlich jedoch war es “Diversity”-Geschichte, bei der jedem schwarzen Koch eines Cowboys eine ganze Seite gewidmet wurde, wie er dazu beigetragen hatte, den Westen zu erobern, aber schwarze Kinder fanden das immer noch nicht ausreichend. So gab ich auf und gab ihnen eine Aufgabe über einen echten historischen Schwarzen. Ich bevorzugte Marcus Garvey. Sie hatten nie von ihm gehört und ich gab ihnen auf, sich über ihn kundig zu machen, aber die meisten taten das nie. Sie kümmerten sich nicht darum und sie hatten keine Lust, irgendeine Arbeit zu machen.

Jeder, der Schwarze unterrichtet, merkt schnell, dass sie eine vollkommen andere Sicht auf die Regierung haben als Weiße. Einmal beschloss ich, 25 Minuten damit auszufüllen, die Schüler über eine Sache schreiben zu lassen, die die Regierung machen sollte, um Amerika zu verbessern. Ich gab diese Aufgabe an drei Klassen mit insgesamt ungefähr 100 Schülern, von denen rund 80 Schwarze waren. Meine weißen Schüler kamen im großen und ganzen mit “konservativen” Vorschlägen. “Wir müssen die Arbeitslosenzahl verringern.” war der am meisten genannte Vorschlag. Fast jeder Schwarze schrieb eine Variation zu dem Thema “Wir brauchen mehr Sozialleistungen”.

Meine Schüler hatten nur eine äußerst vage Vorstellung davon, wer Sozialleistungen bezahlt. Für sie war es wie ein magisches Sparschwein, das niemals leer wird. Ein schwarzes Mädchen mahnte einmal vor der ganzen Klasse an, dass man mehr Sozialleistungen bräuchte, und ich versuchte zu erklären, dass Leute – richtig echte lebende Leute – für das Geld, mit dem diese Leistungen bezahlt werden, Steuern bezahlen.

“Yeah, it come from whites,” sagte sie schließlich “They stingy [geizig] anyway.”

“Viele Schwarze verdienen mehr als 50.000 Dollar im Jahr und du würdest das Geld somit auch deinen eigenen Leuten wegnehmen.”

Darauf hatte sie eine Antwort parat: “Dey half breed.” Die Klasse stimmte zu. Ich ließ das Thema fallen.

 

Karrierewunsch Welfare-Queen

Viele schwarze Mädchen sind vollkommen glücklich damit, Welfare-Queens zu sein. Am Berufsfindungstag erklärte ein Mädchen, dass sie viele Kinder haben werde und fette Schecks von der Regierung beziehen würde. Niemand in der Klasse schien Einwände gegen diese Karrierewahl zu haben.

Wähend Diskussionen in der Klasse können erstaunliche Einstellungen zum Vorschein kommen. Wir sprachen über die Verbrechen, die in den Tagen nach dem Hurrikan Katrina verübt wurden, und ich erwähnte die Vergewaltigung eines jungen Mädchens in der Stadiontoilette des Superdomes. Eine Mehrheit meiner Schüler hielt das für ein schreckliches Verbrechen, aber ein paar nahmen es auf die leichte Schulter.

Ein schwarzer Junge sagte, ohne sich vorher zu melden:

“Dat no big deal. They thought they is gonna die so they figured they have some fun. Dey jus’ wanna have a fun time; you know what I’m sayin’?”

Ein paar schwarze Köpfe nickten zustimmend.

Superdome nach Katrina: “Dey jus’ wanna have a fun time”

Mein Oberschulamt bat einmal alle Lehrer, allen Schülern die folgende Frage zu stellen:

“Denkst du, dass es in Ordnung ist, das Gesetz zu brechen, wenn es dir einen sehr großen Vorteil bringt?”

Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine ganze Weile unterrichtet und war daher über die Antworten nicht überrascht, die eine junge linksliberale Kollegin entsetzten. “Yeah” war die bevorzugte Antwort. Und wie ein Schüler erklärte “Get dat green.” [Dollarscheine]

Unter Schwarzen gibt es einen Grad an Gleichartigkeit, den viele Weiße nicht für möglich halten würden. Sie lieben alle eine Art von Musik: Rap. Sie wählen alle eine politische Partei: Die Demokraten. Sie tanzen auf dieselbe Weise, reden auf dieselbe Weise, sind auf dieselbe Weise laut und fallen auf dieselbe Weise bei Examen durch. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber sie sind selten.

Weiße sind anders. Manche mögen Countrymusik, andere Heavy Metal, manche ziehen Popmusik vor und wieder andere mögen – Gott bewahre – Rap. Sie gehören verschiedenen Vereinigungen, verschiedenen Gruppen und verschiedenen Ideologien an. Es gibt Jocks, Nerds, Preppies und Hunters. Schwarze sind alle – nun eben – schwarz, und sie sind schnell dabei, es andere Schwarze wissen zu lassen, wenn diese von der Norm abweichen.

Man mag einwenden, dass es bedeutende Gruppenunterschiede bei Schwarzen geben könne, die ein Weißer einfach nur nicht erkennen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, etwas Derartiges zu finden, aber so weit ich sagen kann, kleiden sie sich auf dieselbe Art, reden dasselbe, denken dasselbe. Gewiss, sie bilden rivalisierende Gruppen, aber diese Gruppen sind voneinander in keiner Weise unterscheidbar. Es gibt einfach keine Gruppen von Schwarzen, die sich untereinander so deutlich unterscheiden wie bei Weißen “Nerds”, “Hunters” oder “Gothics” zum Beispiel.

Ein Punkt, bei dem alle Schwarzen sich einig sind, ist dass alles “racis’” ist.Das ist eine der Botschaften des Linksliberalismus, die sie komplett in sich aufgesogen haben. Hast du deine Hausaufgaben gemacht, “Na, homework racis’.” Warum hast du ein F [schlechteste Note] bei dem Test bekommen? “Test racis’.”

Ich versuchte, eine Unterrichtseinheit über britische Philosophen zu machen und das erste, was den Schülern an Bentham, Hobbes und Locke auffiel, war: “Dey all white! Where da black philosophers’?” Ich versuchte, zu erklären, dass es im Großbritannien des 18. Jahrhunderts keine Schwarzen gegeben hatte. Sie erraten wahrscheinlich, was sie dazu sagten: “Dat racis’!”

Ein Schüler beschuldigte mich, ich habe ihn vorsätzlich bei einem Test durchfallen lassen, weil ich Schwarze nicht leiden könne.

“Glaubst du wirklich, ich hasse Schwarze?”

“Yeah.”

“Habe ich irgendetwas getan, was dich so fühlen lässt? Wie kommst du darauf?”

“You just do.”

“Warum sagst du sowas?”

Er grinste einfach nur, schaute zum Fenster raus und zog die Luft durch seine Zähne. Vielleicht war das nur in dieser Gegend so, aber Schwarze zogen oft die Luft durch ihre Zähne als Zeichen der Verachtung und Feindseligkeit.

Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrieen Schwarze während der Präsentation:

“Where da black folk?!”

Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein.[Anm.d.Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

Schwarze interessieren sich brennend für ihre eigenen rassischen Merkmale.Ich habe zum Beispiel gelernt, dass manche Schwarze “gutes Haar” haben. Gutes Haar ist der schwarze Jargon für Mischlingshaar. Anscheinend ist es weniger kraus, leichter zu frisieren und wird auch als attraktiver angesehen.

Schwarze sind auch stolz auf helle Haut. Stellen Sie sich zwei schwarze Schüler vor, die sich quer durch den Raum Beleidigungen an den Kopf werfen. “You fat, Ridario!” Ridario lächelt, lässt sich nicht einmal herab, seinen Gegner anzusehen, schüttelt seinen Kopf und sagt: “You wish you light skinned.”

Sie konnten damit weitermachen, und immer die gleichen Beleidungen endlos wiederholen.

Meine schwarzen Schüler hatten für hispanische Einwanderer nichts als Verachtung übrig. Sie machten ihren Gefühlen so derb Luft, dass unser Schulamt uns stark ans Herz legte, im Unterricht niemals über Einwanderung zu reden für den Fall, dass es ein Außenstehender mitbekommen könne.

Weiße waren natürlich “racis’”, aber sie hielten uns zumindest für Amerikaner. Aber nicht die Mexikaner. Schwarze haben ein gewisses, nicht unbedingt feindseliges Verständnis von Weißen. Sie wissen, wie Weiße handeln, und es ist ganz klar, dass sie denken, dass Weiße klug sind und gut organisieren können.

Gleichzeitig argwöhnen sie vermutlich, dass Weiße nur eine Schau abziehen, wenn sie von Gleichheit reden, als ob das nur ein Trick wäre, der es Weißen leichter macht, Schwarze zu kontrollieren.

Schwarze möchten ein größeres Stück vom amerikanischen Kuchen. Ich bin überzeugt, dass, wenn es nach ihnen ginge, sie Weißen ein beträchtlich kleineres Stück vom Kuchen geben würden als sie derzeit bekommen, aber sie würden uns zumindest etwas geben. Mexikanern würden sie gar nichts geben.

Was ist mit schwarzen Jungs und weißen Mädchen? Eigentlich wird erwartet, dass man so tut, als ob man es nicht mitbekommt oder zumindest darüber schweigt, aber eines ist glasklar: schwarze Jungs sind verrückt nach weißen Mädchen. Ich habe das folgende Drama unzählige Male gesehen Ein schwarzer Junge schlendert auf ein weißes Mädchen zu. Der großspurige Schwarze tänzelt – nicht unbedingt auf bedrohliche Weise – um sie herum. Es ist eher aufdringlich als bedrohlich. Und während er tänzelt und wippt, fragt er: “When you gonna go wit’ me?”

Es gibt zwei Sorten von Antworten. Ein weißes Mädchen mit größerem Selbstvertrauen reagiert verärgert, sieht zur Seite und schreit: “Ich gehe nicht mit dir aus!” Ein eher schüchternes Mädchen wird auf ihre eigenen Füße starren und eine höfliche Ausrede murmeln, aber letztendlich auch nein sagen.

Darauf gibt es nur eine mögliche Antwort des schwarzen Jungen: “You racis’.” Viele Mädchen – viel zu viele – fühlen sich schuldig, weil sie nicht mit Schwarzen ausgehen wollen. Die meisten Mädchen an meiner Schule hielten sich von Schwarzen fern, aber ein paar, und zwar ganz besonders die drogensüchtigen, ließen sich mit ihnen ein.

Es gibt noch etwas, was einen bei Schwarzen verblüfft. So viele von ihnen scheinen keinerlei Sinn für Romantik zu haben und auch nicht davon, sich zu verlieben. Was Männer und Frauen zusammenbringt, ist Sex, klar und einfach, und es herrscht eine brutale Offenheit über dieses Thema. Es gibt natürlich auch viele degenerierte Weiße, aber einige meiner weißen Schüler waren zu richtig hingebungsvollen und zärtlichen Gefühlen fähig, Gefühle, die Schwarzen vollkommen abzugehen schienen, ganz besonders den Jungs.

Schwarze Schulen sind voller Gewalt, und die wenigen Weißen, die zu arm sind, um solchen Schulen zu entkommen, sind im Sturm verloren. Die Gewalt ist verblüffend, und zwar weniger die Tatsache, dass sie auftritt, sondern die Atmosphäre, in der sie auftritt. Schwarze können lächeln und scheinbar vollkommen zufrieden mit dem sein, was sie gerade tun, Spaß miteinander haben und dann schlagartig anfangen, zu kämpfen. Es ist unheimlich. Vor gar nicht langer Zeit ging ich durch den Flur, und eine Gruppe schwarzer Jungs ging vor mir. Aus heiterem Himmel fingen sie mit einer anderen Gruppe auf dem Flur einen Kampf an.

 

Sicherheitsmann bei der Arbeit

Schwarze sind ungeheuer schnell beleidigt. Einmal stieß ich versehentlich mit meinem Schuh an die teuren weißen Turnschuhe eines schwarzen Jungen. Sofort rieb er seinen Körper an meinem und drohte, mich anzugreifen. Ich verließ das Klassenzimmer und rief einen Sicherheitsmann, um den Schüler ins Büro zu geleiten. Es war eher ungewöhnlich, dass Schüler Lehrer auf diese Art bedrohten, aber untereinander waren sie schnell dabei, aus solchen Gründen zu kämpfen.

Die wahren Opfer sind die unglückseligen Weißen, die dazwischen gefangen sind. Sie sind ständig in Gefahr und ihre Schulbildung leidet. Weiße Schwächlinge sind besonders gefährdet, wenn es auch meist bei minder schwerer Gewalt bleibt. Sie mögen geohrfeigt werden oder ein paar Tritte abbekommen, wenn sie sich bücken, um ein Schließfach in der unteren Reihe aufzuschließen. Typischerweise behalten sich Schwarze die harte, ernstliche Gewalt für einander gegenseitig vor.

Es gab häufig wechselnden Geschlechtsverkehr unter meinen Schülern und das führte zu Gewalt. Schwarze Mädchen kämpften ständig um schwarze Jungs. Es war gar nicht ungewöhnlich, dass zwei Mädchen sich gegenseitig buchstäblich die Haare ausrissen und ein Polizist dazwischen stand, der versuchte, den Kampf zu schlichten. Der schwarze Junge, um den sie kämpften, stand mit einem Lächeln daneben und genoss die Show, die er verursacht hatte. Aus Gründen, die mir auch nicht klar sind, kämpften schwarze Jungs nur selten um Mädchen.

Schwangerschaften kamen unter den Schwarzen häufig vor, und viele schwarze Mädchen waren so fett, dass ich den Unterschied nicht feststellen konnte. Ich weiß nicht, wie viele Mädchen Abtreibungen hatten, aber wenn sie das Kind zur Welt brachten, blieben sie üblicherweise in der Schule und ließen das Kind bei ihren eigenen Eltern. Die Schule hatte keine Kinderkrippe.

 

Untrügliches Zeichen schwarzer Schulen: Cola-Käfige

Neben Polizisten, die ständig auf dem Schulhof sind, ist ein untrügliches Kennzeichen schwarzer Schulen der “Colakäfig” -ein Maschendrahtzaun, den viele mehrheitlich schwarzen Schulen aufstellen, um Getränkeautomaten zu schützen. Der Käfig umgibt den Automaten ringsum und ist sogar von oben her geschlossen.

Die Mitarbeiter des Automatenaufstellers müssen ein Tor am Zaun aufschließen, wenn sie die Automaten befüllen. Firmen würden es natürlich vorziehen, keine Käfige um Getränkeautomaten bauen zu müssen.

Sie sind teuer, hässlich und umständlich, aber schwarze Schüler zertrümmern die Automaten so oft, dass es billiger kommt, Käfige zu bauen als die Schäden zu reparieren. Gerüchte besagen, dass Schwarze in den Zeiten vor den Käfigen die Automaten in der Hoffnung, das Geld würde dann rausfallen, auf den Kopf gestellt haben.

Sicherheitsleute sind überall in schwarzen Schulen – wir hatten einen in jedem Flur. Sie saßen auch in schwer zu bändigenden Klassen und begleiteten Schüler ins Büro des Rektors. Sie waren unbewaffnet, aber sie arbeiteten eng mit drei Polizisten zusammen, die ständig anwesend waren.

Ländliche schwarze Schulen brauchen auch Sicherheitspersonal, aber normalerweise sind sie sicherer. Ein Grund dafür ist, dass die Schülerzahl geringer ist. Eine überwiegend schwarze Schule mit 300 Schülern ist sicherer als eine überwiegend schwarze Schule mit 2.000 Schülern. Darüber hinaus sind Schüler – schwarze und weiße – in ländlichen Gebieten üblicherweise miteinander aufgewachsen und kennen sich wenigstens vom Sehen.

Drogenhandel war gang und gäbe an meiner Schule. Das war eine Möglichkeit, ein nettes Sümmchen Geld zu machen, aber es gab Jungs auch Macht über Mädchen, die Drogen wollten. Ein süchtiges Mädchen – egal ob schwarz oder weiß – wurde zum Spielzeug eines jeden, der ihr Drogen beschaffen konnte.

Einer meiner Schüler war ein notorischer Drogendealer. Jeder wusste es. Er war 19 und in der 11. Klasse. Einmal erreichte er drei Punkte bei einem Test, bei dem hundert Punkte möglich waren. Seit seinem 13. Lebensjahr war er schon vier Mal hinter Gittern gewesen und da saß er nun in der Klasse neben der kleinen weißen Caroline.

Eines Tages fragte ich ihn: “Warum kommst du eigentlich in die Schule?”

Er antwortete nicht. Er schaute zum Fenster hinaus, lächelte und zog Luft durch seine Zähne. Sein Freund Yidarius versuchte sich mit einer Erklärung: : “He get dat green and get dem females.

” Was ist “the green?” fragte ich “Geld oder Dope?”

“Beides” sagte Yidarius lächelnd.

Ein sehr dicker Schüler schrie quer durch das Klassenzimmer dazwischen. ” We get dat lunch, Mr. Jackson. We gotta get dat lunch and brickfuss.” Er meinte das kostenlose Frühstück (breakfast) , das mittellose Schüler jeden Tag bekommen.

“Nigga, we know’d you be lovin’ brickfuss!” brüllte ein anderer Schüler.

Einige Leser mögen glauben, ich hätte eine brutale Karikatur von schwarzen Schülern gezeichnet. Schließlich besagt die offizielle Statistik, dass 85 Prozent von ihnen den Abschluss machen. Es wäre interessant zu wissen, wie viele davon gerade so mit einem C durchrutschen. Sie kommen von einer Klasse in die nächste und am Ende bekommen sie ihr Abschlusszeugnis, weil es so viel Druck auf die Lehrer gibt, sie durchzuschleppen. Es spart Geld, sie nicht durchfallen zu lassen, die Schule steht gut da und die Lehrer stehen gut da. Viele dieser Kinder hätten durchfallen müssen, aber das System würde unter ihrer Last zusammenbrechen, wenn man sie alle sitzenbleiben ließe.

Wie haben sich meine Erfahrungen auf meine Gefühle gegenüber Schwarzen ausgewirkt? Schlussendlich habe ich die Sympathie für sie verloren. In so vieler Hinsicht liegen sie genau so, wie sie sich gebettet haben. Da sind sie nun im Wunschtraum eines jeden Integrationisten angekommen – im selben Klassenzimmer mit Weißen, beim Mittagessen mit Weißen, in denselben Toiletten, und unterrichtet von denselben Lehrern – und doch versagen Schwarze, während Weiße weiterkommen.

Eine tragische Folge bei Weißen, die zu lange Schwarze unterrichtet haben, ist, dass sich etwas entwickelt, das Hass nahekommt. Ein Lehrer, den ich persönlich kenne, gab das Essen von Fastfood auf – aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil in seiner Gegend die meisten Angestellten in Fastfood-Restaurants schwarz waren. Er hatte durch den Beruf die Schnauze voll von Schwarzen. Das war ein Extrembeispiel, aber Jahre der Frustration können ihren Preis verlangen. Viele meiner weißen Kollegen mit entsprechender Erfahrung waren auf dem besten Weg zu diesem Zustand.

Es gibt ein unausgesprochenes Geheimnis unter Lehrern: Fast alle haben erkannt, dass Schwarze auf traditionelle weiße Unterrichtsmethoden nicht ansprechen. Bedeutet das, dass damit die These von der Umweltbedingtheit als Lüge entlarvt ist? Nein, ganz und gar nicht! Es bringt endlose, sinnlose Neuerungen hervor, die dazu gedacht sind, Schwarze auf den weißen Standard anzuheben.

 

Allheilmittel “Change”

Die Lösung ist mehr Vielfalt – oder um es noch allgemeiner auszudrücken, die Lösung ist Wandel -“change”. “Change” ist ein nahezu heiliger Begriff im Bildungswesen, und man kann ruhig eine Million Mal Schiffbruch erleiden, solange man nur mit dem “change” weitermacht.

Das ist der Grund, aus dem Linksliberale ständig den Lehrplan umschreiben und die Art und Weise umgestalten, wie er vermittelt wird.

Zum Beispiel werden Lehrer instruiert, dass Schwarze mehr Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit brauchen. Lehrer werden instruiert, dass Schwarze mehr auf das gesprochene Wort fokussiert sind und deshalb durch Lektüre nicht lernen. Das impliziert, dass sie gewisse Wesenszüge haben, die unterschiedliche Unterrichtsmethoden erfordern.

Weiße haben über Jahrhunderte hinweg auf eine bestimmte Art gelernt, aber das funktioniert mit Schwarzen einfach nicht. Natürlich bedeutet das, dass es rassische Unterschiede gibt, aber wenn sie in die Enge getrieben werden, sagen die meisten linksliberalen Lehrer, dass die rassisch unterschiedlichen Lernstile auf irgendwelchen undefinierbaren kulturellen Charakteriska fußen, die bei Schwarzen einzigartig sind. Deshalb müssen die Schulen sich wandeln. Amerika muss sich wandeln. Aber zu was? Wie wandelt man Quantenphysik in Unterricht zum Mitmachen und Gruppenarbeit um? Keiner weiß es, aber wir müssen uns so lange wandeln, bis wir etwas gefunden haben, das funktioniert.

Öffentliche Schulen haben sich natürlich seit der Zeit gewandelt, in der diejenigen, die das hier lesen, Schüler waren. Eine Freundin von mir ist Grundschullehrerin und sie erzählte mir, dass die Schüler jede Woche eine neue Unterrichtseinheit zur “Vielfalt” bekommen, die frisch direkt aus dem Büro irgendeines Bürokraten in Washington oder der Hauptstadt des Bundesstaates geliefert wird.

Sie zeigte mir das Unterrichtsmaterial einer Woche: Ein großes Plakat ungefähr im Format eines 100 cm- Flachbildfernsehers. Darauf ist eine extrem vielfältige Gruppe von Kindern – ich meine wirklich vielfältig: behindert, islamisch, jüdisch, weibisch (bei Jungen), arm, reich, braun, hellbraun, gelb, usw. – die um einen Tisch herum sitzen und fröhlich lächeln, während sie sich einer nicht näher bezeichneten Aufgabe widmen. Das Plakat kommt zusammen mit einigen Fragen, die der Lehrer stellen soll. Eine wäre zum Beispiel: Diese Kinder sehen gewiss sehr unterschiedlich aus, aber sie sehen glücklich aus. Könnt ihr mir sagen, welches dieser Kinder Amerikaner ist?”

Ein argloser 8-Jähriger mag daraufhin vielleicht auf ein Kind zeigen, das weiß ist wie er selber: “Das da!”

Der Leser liest von den Antworten ab, die praktischerweise mit den Fragen gleich mitgeliefert werden: “Nein, Billy. All diese Kinder sind Amerikaner. Sie sind genauso amerikanisch wie du.”

Die Kinder bekommen etwas Kleines zu essen und das Plakat wird an die Wand gehängt, bis eine Woche später das nächste eintrifft. Das geht an überwiegend weißen Mittelklasse-Grundschulen überall vor sich.

Grundschullehrer lieben “Colors of the Race” von dem preisgekrönten Kinderdichter Arnold Adoff. Das sind einige der Zeilen, die sie den Kindern vorlesen:

“Mami ist Schokolade, Papi ist Vanille … 
ich (sic!) bin besser … es ist eine neue Farbe. 
Es ist ein neuer Geschmack. 
Aus Liebe. 
Manchmal ist mir Schwarzsein zu schwarz und Weißsein zu krankhaft blass; 
und ich wünschte, jeder wäre golden. 
Denkt daran, vor langer Zeit bevor die Menschen sich auf Wanderungen begaben 
und sich vermischten und zusammenkamen … 
gab es ein Volk: eine Farbe, eine Rasse. 
Die Farben fließen aus dem, was vor mir war und was nach mir sein wird. 
Alle Farben.”

Es mag nach dem, was ich geschrieben habe, überraschend kommen, aber meine Erfahrungen haben in mir eine tiefe Wertschätzung für Unterrichten als Beruf bewirkt. Es bietet einem ein stabiles Mittelklasseleben aber eröffnet auch die Möglichkeit, das Leben von Kindern wirklich zu beeinflussen. In unserer modernen atomisierten Welt haben Kinder oft nur geringe Möglichkeiten der Kommunikation mit Erwachsenen – einschließlich und ganz besonders ihrer Eltern. Daher gibt es ein Potential für eine wirkliche Transaktion zwischen Lernendem und Lehrendem, Schüler und Lehrer.

Zwischen einem außergewöhnlichen, interessierten Schüler und seinem Lehrer kann sich eine bereichernde Beziehung entwickeln. Ich bin mit meinen Schülern im Klassenzimmer geblieben, habe mit ihnen über alle möglichen Ideen diskutiert und Schach gespielt, bis der Hausmeister uns rauswarf. Ich war der alte Mann, der seine Geschichte, Kultur, seine persönlichen Vorlieben und Triumphe, seine Niederlagen und Fehlschläge an junge Stammesbrüder weitergab. Manchmal fühlte ich mich wie Tyrtaios, der Poet aus Sparta, der die Jugend Ehre und Treue lehrte. Ich hatte diese Art der Vertrautheit niemals mit einem schwarzen Schüler und ich weiß von keinem anderen weißen Lehrer, der sie gehabt hätte.

Unterrichten kann Spaß machen. Für eine bestimmte Art Mensch ist es beglückend, Schlachten auf Schultafeln nachzuvollziehen und Heldenmut zu lehren. Es ist bereichernd, linksliberale Vorurteile herauszufordern und meine Prägung auf diesen Kindern zu hinterlassen, aber das, wonach ich bei meinen weißen Schülern strebte, konnte ich bei Schwarzen niemals erreichen.

Es gibt eine Art von Kindern, deren Anblick einem das Herz zum Schmelzen bringen kann: Ein Außenseiter aus der Arbeiterklasse, der in mehreren Heimen war, oft misshandelt wurde, und der dennoch fast ein Engel ist. Das Herz läuft einem über für diese Kinder, diese Ausgestoßenen der modernen Welt. Viele weiße Schüler haben eine gewisse Unschuld an sich, ihre Wangen erröten noch.

So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Schwarze nicht dazu bringen, sich auch nur ein Stück um Beethoven oder Sherman’s Marsch ans Meer oder Tyrtaios oder Oswald Spengler zu scheren, ja noch nicht einmal um Linke wie John Rawls oder ihre eigene Geschichte. Die meisten von ihnen scherten sich um gar nichts, was ich versuchte, ihnen nahezubringen. Wenn das über Jahre hinweg so geht, erstickt das die Seele in einem Lehrer, zerstört seine Begeisterung und bringt ihn dazu, voller Schuldgefühle im Internet nach “The Bell Curve” [Anm. d. Ü.: ein Standardwerk über Intelligenzunterschiede bei Rassen] zu suchen.

Schwarze ruinieren die Vertrautheit, die in einem Klassenzimmer aufkommen kann, und hinterlassen bei einem die Gewissheit, dass Vertrautheit wirklich eine Sache von Rassezugehörigkeit ist. Ohne es zu beabsichtigen, zerstören sie das, was am schönsten ist – sei es der Glaube an die Gleichheit der Menschen, die Unschuld der eigenen Tochter oder einfach nur der Zustand der Schulflure.

Letztes Jahr las ich in einer Toilettenkabine die Worte “F**k Whitey.” Nicht weit weg davon in derselben Kabine war ein kleines Hakenkreuz. Die Schriften an der Wand symbolisieren auf eine gewisse Art die Sinnlosigkeit von Integration. Kein Kind sollte unter solchen Bedingungen versuchen müssen, zu lernen. Es waren nicht Rassisten, die diese Bedingungen geschaffen haben und es war auch nicht die Armut; es waren ignorante weiße Linksliberale. Ich fühle mich an Nietzsche erinnert: [rückübersetzt] “Ich nenne ein Tier, eine Art, ein Individuum dann verdorben, wenn es seine Instinkte verliert, wenn es das vorzieht, was ihm schadet.”

Man hört oft von Gleichheitsfanatikern, dass es gleichgültig sei, welche Farbe in einem zukünftigen Amerika vorherrschend ist, solange wir unsere Werte bewahren, da wir ja eine “Willensnation” sind. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die “unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.

Der National Council for the Social Studies, die führende Autorität für den Unterricht von Sozialwissenschaften in den Vereinigten Staaten, hält Lehrer dazu an, Schülern Werte wie Chancengleichheit, individuelle Eigentumsrechte und eine demokratische Regierungsform einzuimpfen. Selbst wenn es Lehrern gelänge, diese Weichei-Ideologie Weißen einzuimpfen, wäre diese Art Liberalismus dennoch zum Untergang verdammt, weil so viele Nichtweiße einer Schuldbildung, die über die einfachsten Grundlagen hinausgeht, nicht zugänglich sind.

Viele meiner Schüler waren funktionale Analphabeten. Es ist unmöglich, sie dazu zu bringen, sich um Abstraktionen wie Eigentumsrechte oder demokratische Staatsbürgerlichkeit zu scheren. Sie sehen nicht viel weiter als bis dahin, dass du in einem großen Haus wohnst und “we in da pro-jek.” Natürlich gibt es auch unter Weißen ein paar laute Schreihälse, die nicht weiter denken als bis zu ihrer nächsten Mahlzeit, und ein paar feinfühlige Schwarze, denen alle Möglichkeiten offenstehen, aber eine Gesellschaft basiert nicht auf den Charakteristika ihrer Ausnahmen.

 

Zimbabwer verlassen ihr Land

Einmal fragte ich meine Schüler, was sie von der Verfassung hielten. “It white” platzte ein sich hinlümmelnder Schwarzer heraus. Die Klasse fing an zu lachen. Und ich ertappte mich dabei, wie ich mitlachte. Ich lache, während der Vulkan vor Pompeji brodelt, während sich die Barbaren vor den Stadttoren sammeln, während das Land, das ich liebe, und die Arbeit, die ich liebe, und die Gemeinschaft, die ich liebe, mit jedem Tag düsterer werden.

Ich habe das Buch einer ausgewanderten Rhodesierin gelesen, die vor gar nicht vielen Jahren Zimbabwe besuchte. Zusammen mit einem Freund hielt sie an einem Laden an einer Landstraße an. An ihrem Autofenster tauchte ein schwarzer Mann auf.

“Job, Boss! Ich arbeite gut, Boss,” bat er “Sie geben Job!”

“Was ist mit Ihrem alten Job passiert?” fragte die Ausgewanderte.

Der schwarze Mann antwortete in der direkten Art seiner Rasse.

“Wir haben die Weißen fortgejagt. Keine Jobs mehr. Sie geben Job!”

Auf einem gewissen Niveau verstehen das meine Schüler auch. Eines Tages fragte ich die gelangweilten schwarzen Gesichter, die mich anstarrten:

“Was würde passieren, wenn all die Weißen in Amerika morgen verschwinden würden?”

“We screwed,” (wir sind im Arsch) brüllte ein pechschwarzer Junge zurück. Der Rest der Klasse lachte.

Ich hatte Schüler, die mir, wenn sie Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatten, ins Gesicht sagten: “I cain’t do dis, Mr. Jackson. I black.”

Der Punkt ist der, dass Menschen nicht immer rational sind. Es ist im Interesse des schwarzen Mannes, Weiße in Zimbabwe zu haben, aber er verjagt sie und hungert. Die meisten Weißen glauben nicht, dass schwarze Amerikaner jemals etwas derart Irrationales tun könnten.

Sie sehen lächelnde Schwarze im Fernsehen, die gegen weiße Bösewichter kämpfen und weiße Werte verkörpern. Aber der echte Schwarze ist nicht der aus dem Fernsehen und man hält seine Geldbörse fester, wenn man ihn sieht, und man verschließt seine Autotür, wenn er in seinen Hosen, die ihm fast auf die Knie runterhängen, herbeischlendert.

Ich habe Elterngespräche erlebt, die mir das Herz brachen: Das Kind bettelte die Eltern an, es aus der Schule zu nehmen, die Eltern waren überzeugt, dass die Ängste des Kindes unbegründet sind. Wenn Sie ihr Kind lieben, zeigen Sie ihm, dass Sie sich um es kümmern – nicht indem Sie ihm tolle Ferien finanzieren oder ein Auto kaufen, sondern indem Sie seine unschuldigen Jahre sicher und glücklich machen. Geben Sie ihm das Geschenk einer weißen Schule.

Natürlich sind auch die weißesten Schulen mit Liberalismus verseucht. Es gibt nur eine Art und Weise, Kinder aufzuziehen, ohne ihren Geist zu vergiften. Wenn irgendmöglich unterrichten Sie Ihre Kinder zu Hause. Unterrichten Sie sie selber.

(Mr. Jackson unterrichtet inzwischen an einer überwiegend weißen Schule. Dies ist sein erster Artikel für American Renaissance.)

Orginal und Kommentare:

http://schwertasblog.wordpress.com/2011/08/10/ein-weiser-lehrer-spricht-klartext

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44 Kommentare

  1. Angela sagt:

    Zitat: „…. Ich höre sie schon, besserwissende Gutmenschen, wie sie aufheulen….

    Na, da werde ich mal den Anfang machen…. 😀 😀 😀

    Selbst wenn dieser Lehrer viele dieser Erfahrungen gemacht haben sollte, was soll dieser Artikel bewirken?

    Zitat: „…. Selbst wenn wir bereit sein könnten, unsere Nation Außerirdischen zu übergeben, die “unsere Werte bewahren”, mit Schwarzen ist das schlicht und einfach nicht möglich.“

    Sollen die Schwarzen nun ausgerottet werden, oder wie stellt er sich die Zukunft vor?

    Angela

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  2. Security Scout sagt:

    Kann ich alles so bestätigen.
    Schwarze fühlen sich Weißen unterlegen.
    Ausnahmen bestägien wie immer die Regel!!!

    Wir sprechen hier von Negern in den USA.
    In Afrika sieht das anders aus.

    Nordafrikaner sind völlig anders als Südafrikaner.
    Ägypter würden sich niemals als Afrikaner bezeichnen.
    Das machen nur die aus Schwarz-Afrika wie Kongo etc.

    Ein Freund von mir ist Ex-Polizist aus Kalifornien. Was er mir über Schwarze sagt,
    kann ich hier nicht wiedergeben!
    Kommt es zu einem Bürgerkrieg in den USA, sind die Weißen dort darauf vorbereitet.
    Sturmgewehre und Klein-Kanonen sind dort ja frei verkäuflich.

    Meine persönliche Erfahrung ist, daß Schwarze um mich automatisch einen großen Bogen machen.

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  3. Security Scout sagt:

    Angela
    30/10/2019 um 21:05 Sollen die Schwarzen nun ausgerottet werden, oder wie stellt er sich die Zukunft vor?

    Ausrotten nicht ABER Schluß mit Multi-Kulti.
    Derzeit finanzieren die Weißen in den USA die Schwarzen!

    Natürlich gibt es auch hochintelligente Schwarze wie Frau Condoleeza Rice.
    ABER nochmals, das sind Ausnahmen welche nur die Regel bestätigen.

    In Paris ist es genau so schlimm wie in den USA mit Schwarzen.

    Es kommt ein Wirtschaftszusammenbruch in den USA und der EU.
    Dann ist sowieso Schluß mit Sozial-Klimbim!

    Die Migranten werden in Deutschland hofiert und die deutschen Obdachlosen läßt man verrecken.
    Wie asozial ist das???

    Ich schreibe hier Klartext und harte Worte, weil sonst niemand reagiert.

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  4. Mujo sagt:

    Mir fällt da der Film mit Robin Williams ein „Der Club der Toten Dichter“.
    Ein Meisterwerk seiner Schauspielerischen Leistung.

    An solchen Schulen benötigt man keine Lehrer zum Unterrichten, sondern weise Menschen die Fähig sind solche Mammut Aufgaben zu Meistern.
    Nur werden diese meist dort Unterrichten wo eine andere Qualität von Schülern sind und wahrscheinlich auch deutlich besser vergütet.

    Gleiches zieht gleiches an.

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  5. Angela sagt:

    Mujo

    Zitat: „… Gleiches zieht gleiches an.“..
    Da habe ich auch gedacht.

    Dieser Artikel passt in meinen Augen haargenau zu meinem Text : “ Emotionen, Vorsicht ansteckend!“
    Mich hat er nicht angesteckt, aber viele werden sich in ihrer Meinung bestätigt fühlen.

    Angela

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  6. Bettina März sagt:

    Ich sehe das so: Die sogenannten weißen Siedler oder Landnehmer damals haben die Schwarzen von Afrika als Sklaven geholt und sie auch so gehalten (nachdem sie die Indianer fast ausgerottet hatten). Wer die Sklavenhändler waren und wer dahinter steht: cui bono und der Weg des Geldes. Das selbe wie heute. Immer die selben Leute, immer die selbe Masche.

    Wir haben doch nur jetzt ein modernes Sklaven-Dasein und merken es noch nicht einmal.
    Egal, wieder zurück zum Thema.

    Das nennt man eben Bumerang-Effekt. Die Schwarzen beuten jetzt die sogenannten Weißen aus. Sie wissen eventuell, wie der Hase läuft, vielleicht auch instinktiv, und haben das System verstanden.

    Im Prinzip werden wir kleine Otto-Normal-Verbraucher alle ausgebeutet. Die einen mehr die anderen weniger. Wir wissen doch, wer dahinter steckt. Oder nicht?

    Und die Schwarzen oder die Orientalen spielen da nicht mehr mit.

    Die Deppen sind eigentlich nur wir. Wir Dummbeutel, die 40 bis 50 Jahre, 8 Stunden oder mehr, arbeiten, für ein bissel Geld und Lohn und freuen uns auf die Rente, die so mager und klein ist, daß wir noch länger arbeiten müssen oder Flaschensammeln oder noch einen anderen 450 Euro-Job. Gilt in erster Linie für Dummbunzel-Deutschländer.

    Die Ösi und Schweizers haben fast das doppelte an Rente. Die werden nicht so verarscht, wie wir Deutsche. Okay, ich nehme die deutschen Lehrer bzw. die Beamten, Ärzte, Rechtsanwälte usw. raus. Ich rede vom Normal-Deutsch-Volk-Arbeiter-Arsch.

    Und der englische Lehrer hat es auch nicht begriffen, worum es eigentlich geht. Da braucht er nur Albert Schweitzer zu lesen, der in Afrika war und was er erlebte damals.

    Vielleicht durchschauen die Neger dieses miese perfide Spiel, das mit den Menschen gespielt wird, besonders in den USA.

    Und hier in der Blöd-Republik durchschauen die es doch genauso. Die ganzen Clans und so weiter. Diese sind doch nicht doof.

    Ich reg mich wieder auf.
    Muß nach draußen, in den Wald, Bäume umarmen.

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  7. Thom Ram sagt:

    Angela

    Wasn denn los, Engelchen?

    Der Lehrer, was hat er geschrieben? Er hat beschrieben das, was er erlebt hat.

    Was der Artikel soll?
    Dieser Artikel soll nur Eines: Lesern die Möglichkeit geben das zu erleben, was mir widerfahren ist, nämlich das „oh, das gibt es auch“. Mehr. „Oh, diese Extremform von Andersartigkeit gibt es auch.“

    Und er soll ein paar Hirnzellen anregen, auf dass sie abspeichern mögen, dass ich im Umgang mit Schwarz im Hinterkopf behalten möge, dass ich weder seine Ansagen noch seine Körpersprache verlässlich deuten kann.

    Letzteres habe ich hier bereits lernen müssen. Missverständnisse Weiss-Weiss gibt es zur Genüge. Missverständnisse Weiss-Asiate (mich betreffend Indonesier) gibt es noch viel mehr. Man redet aneinander vorbei.

    Der Lehrer beschreibt so schlicht als wie nur denkbar Situation um Situation, und alle diese Situationen zeigen, wie die dortigen Schwarzen in vielen Belangen komplett anders ticken als Weisse. Und sie zeigen, dass die beschriebenen schwarzen Kinder genau so oder vielleicht noch einen Zacken mehr als weisse Kinder (includet mir sehr nahe Stehende) perfekt indoktriniert sind.
    Schwarze dortens holzschnittartig särr särr simpel. Weisse in Europa im Grunde ebenso simpel, aber garniert mit einigen sehr gescheiten Argumenten.

    Das ist alles. Mir hat des Lehrers Bericht einen keinen Leuchter aufgesetzt. Ich nehme zur Kenntnis. So läuft das. So ticken die Beschriebenen dort.

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  8. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „… Der Lehrer, was hat er geschrieben? Er hat beschrieben das, was er erlebt hat.

    Habe jetzt den Artikel zum zweiten Mal gelesen.
    Fragen, die ich mir stelle, wenn ich versuche, HINTER die Dinge zu gucken:

    Aus welchem Geist heraus hat der Autor das Geschilderte erlebt und beschrieben? Würde wirklich jeder in seiner Situation dasselbe erleben?

    Und was bewirkt diese Zusammenballung im Leser? Abscheu, Angst, Voreingenommenheit, Pauschalverurteilung ? Steckt eine manipulative Absicht dahinter?

    Der Autor bräuchte sich nur in Berlin-Neukölln oder Berlin-Wedding umsehen, da würde er zur heutigen Zeit auch „Studien“ treiben können. ( Wir kennen einen Rektor einer Hauptschule in Berlin-Wedding! )

    Vielleicht muss man das Verhalten so vieler Schwarzer, wie Bettina schrieb, aus der Geschichte der Sklaverei her zu verstehen versuchen, der emotionale „Schmerzkörper“, wir E. Tolle sagen würde , verlangt nach Rache.

    Aber ist die Rückkehr zur Apartheit wirklich die Lösung?

    Angela

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  9. eckehardnyk sagt:

    Vor ein paaar Wochen war ich in Hanau im sogenannten Schlossgarten, ein kleiner Park in der Stadtmitte. Dort saßen afrikanische Neger im Kreis auf einer Wiese. Es waren wirklich Neger, also Bantus, keine Massai oder Nubier oder Äthiopier, die auch Schwarze sind. Sie hockten da, etwa 14 Personen und redeten, Palavern sagte man früher. Das wurde meistens von einem angeführt und von einem Gegenüber in die Rede hinein gekontert, dann fiel ein Dritter ein und so weiter, bis fünf oder sechs gleichzeitig REDETEN, nicht sangen. Wir kennen das aus Europa vom Beginn der Mehrstimmigkeit beim Gesang. Aber Zuhören wurde irgendwann wohl auch gelernt, doch in diesem Stadium scheint die Negritude noch begriffen zu sein. Man hat sie aus ihrer Heimat herausgezwungen, oft waren es die eigenen Häuptlinge, die beim Handel mitverdienten. Das hatten wir in Deutschland, als der hessische Landgraf seine Landeskinder aös Kanonenfutter an die Engländer verkaufte. Sie sind zum größten Teil wohl drüben geblieben und ihre Kinder kamen als unauffällige Weiße in Amerika auf die Welt. – Ich glaube, dass die Probleme in Deutschland mit den Negern auch kommen werden, doch es gibt vielfach solche, die sich als bessere Deutsche erweisen, als manche von denen, die schon länger … Bald wird man in Amerika den Goetheschen Ruf umgekehrt seufzen in Bezug auf die hier geschilderten Volkszugehörigkeit: Deutschland, du hast es besser! Denn Deutscher kann man werden, Amerikaner ist man oder ist es nicht.

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  10. Thom Ram sagt:

    Angela 23:24

    Lustig. Meine beiden Lieblingszahlen.

    Nochmal. Er hat beschrieben, was er erlebt hat. Ich leite das, was er geschrieben hat, weiter.

    Wer daraus nun ableitet, was er richtig oder falsch gemacht habe, begibt sich auf glitschig Eis.

    Ich selber versuchte mich als Lehrer anner Waldorf Schule am Müggelsee. Nach vier Wochen haute ich ab. Dette waren alles weisse Kinder. Doch brachte ich nicht zuwege, mit denen etwas auch nur halbbatzig Sinnvolles zu machen.

    Ich bewundere einen Jeden, der mit Türkenklassen oder – wie im Artikel – mit noch Andersartigeren es über mehr als vier Wochen durchzuziehen vermag.

    Wer redet denn von Apartheit? Wer hat nach einer Lösung gefragt? Ich beginne, leise zu staunen darüber, was du aus den beschriebenen Szenen machst.

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  11. Bettina März sagt:

    Angela,

    keiner hat was gegen die Schwarzen. Aber, sie sollen in ihrem Land bleiben und um ihr Land kämpfen, wenn es denn sein muß.

    Das haben andere Kulturen auch getan. Und unsere D-Geschichte lehrt es uns, über Jahrhunderte. Und immer habe die Gleichen dahinter gesteckt.
    C U I B o n o UND der WEG des GELDES, verdammt noch mal.

    Mach Dich endlich mal schlau, wer dahinter steckt.

    Wenn jetzt die Chinesen in Afrika rumfummeln, dafür kann ich, aktuell im Jahr 2019, auch nix. Die ganze Scheiße begann schon früher, da lebten wir noch nicht.

    Und die Politik macht ja was sie will. Ich bin für ein NEIN zur NATO. Wir, die Bürger hier in D, haben schon den ersten Weltkrieg zu bezahlen, 2015 lief der eine Vertrag für den 1. WK aus, dieser Vertrag, den andere angezettelt haben. Es soll sich um 5 Billionen DM oder Euro, keine Ahnung, handeln. Diese Billionen, die für unser Land fehlen. Nicht für die Fettgefressenen, die bekommen es sowieso, sondern für die Armen in unserem Land.

    Deshalb nochmal, raus aus der NATO, zu zahlen haben wir, die Deutschen, bis ins Jahr 2099, also noch mal so viel, über 50 Billionen, wenn es denn reicht, also niemals. Wir, die Deutschen, haben auch keinen Friedensvertrag. Wir haben nichts.

    Wir wurden und werden nur noch verarscht. Was willst Du denn? Alle Afrikaner hier in D aufnehmen? Wenn ja, kannst Du, ja Du, Angela, Dich verpflichten, mindestens 5 oder 10 Nafris, auf eigene Kosten in Dein Heim aufnehmen und verpflegen. Dann kannst Du Dich als Samariter*in aufspielen. Kennst doch bestimmt das Gleichnis mit St. Martin. Da hat dieser Mensch, St. Martin, einem Anderen auf eigenen Kosten geholfen. Der hat nicht geschrien, teilt mal einen Mantel, gebt mal Geld für denen armen Mann. Nein, St. Martin hat seinen eigenen Mantel zerteilt und sein eigenes Geld hergegeben. Das ist genau das, was diesen, unseren scheiß Po li ti kern so fehlt. Sie nehmen das Geld von anderen und verteilen es und spielen sich als Gutmenschen auf. Diese Pharisäer und Schriftgelehrten???? Ja genau.

    Aber diese Gutmenschen, die meinen, alle sollen in D gespeist werden, sind falsche Pharisäer. Keiner dieser Gutmenschen nimmt welche von diesen, achso Armen, auf. Das sollen die Steuerzahler machen und zahlen. Die Deppen-Deutschen

    Ich habe immer gerne Steuern gezahlt. Aber nur für die, die es auch verdienen. Und keine Glücksritter. Und nicht für die NATO, UN und auch nicht für die EU oder wie diese unnötigen Vereinigungen auch heißen mögen.

    So Angela, Du bist gefragt: Wieviel Afrikaner oder Orientalen nimmst Du denn jetzt auf? 4 oder 5 oder eine ganze Familie mit drei Frauen und 18 Kindern? Natürlich auf eigene Kosten. Was denn sonst. Laß mal hören?
    Freue mich auf Deinen Bericht in einem halben Jahr, wenn Du denn so viele aufgenommen hast?

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  12. Security Scout sagt:

    Bettina März
    30/10/2019 um 22:00
    Zitat:
    Im Prinzip werden wir kleine Otto-Normal-Verbraucher alle ausgebeutet.

    Personal aka Sklaven werden ausgebeutet, nicht nur in Deutschland sondern weltweit.
    Deine Entscheidung: WER bist Du Bettina???

    Zitat:
    Vielleicht durchschauen die Neger dieses miese perfide Spiel, das mit den Menschen gespielt wird, besonders in den USA.

    Sie verstehen, daß die Weißen den Schwarzen überlegen sind.
    Sie WISSEN, daß es ihnen besser geht, wenn sie von Weißen regiert werden anstatt von Schwarzen.

    Trotzdem sind sie aufgrund ihrer geistigen, einfachen Struktur nicht in der Lage den „Verführungen“ ihrer Anführer zu widerstehen
    und dann Weiße zu töten und zu foltern.

    Seien wir pragmatisch.
    Verstehen wir die Realität und haben den WILLEN etwas zu WOLLEN.
    Raus aus der Sklaverei bedeutet eine sofortige Kündigung für Arbeitnehmer, arbeitslos melden und Selbst-Ständig als UNTER-NEHMER
    etwas zu schaffen.

    Wer weiter so machen will als Personal aka Sklave okay.

    Der Rest geht den Weg der Freiheit.

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  13. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „… Wer hat nach einer Lösung gefragt? Ich beginne, leise zu staunen darüber, was du aus den beschriebenen Szenen machst… “

    Lach…. Ich frage immer nach Hintergründen und Lösungen . Das ist so meine Natur…. Da wird´s doch erst interessant und aufschlussreich …. 😀 😀 😀

    Zitat: „…. Nochmal. Er hat beschrieben, was er erlebt hat. Ich leite das, was er geschrieben hat, weiter. “
    Mir ging es nur um das, was ER geschrieben hat.
    Aber ist es nicht so, dass bestehende Vorurteile gegen ALLE Schwarzen durch solche Beschreibungen immens verstärkt werden?

    Angela

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  14. Bettina März sagt:

    S. Scout:
    Deine Frage: Wer ich bin? Eine Suchende…zur irgendwann vielleicht einigermaßen Wissenden… zur vielleicht endlich mal Verstehenden…………..bis zur irgendwann endlich mal Erleuchtenden…. für mich heißt das: Mal sehen, ob es klappt. Nie den Mut verlieren und immer hinterfragen…..

    Unter-Nehmer und dann frei von Sklaverei?
    Wieviel Auflagen hast Du denn als Unter-Nehmer? Welche Hürden hast Du zu leisten, bist Du ein Unter-Nehmer bist?
    Als Unter-Nehmer bist Du genauso gefangen, wie jeder Hansel auf Erden. Wieviel Freiheit hast Du als Unternehmer, wie vielen Gesetzen bist Du unterworfen usw. usf…..
    Leute, das Leben hier und dieses Spiel, und wir sind nur die Kandidaten, wird von anderen gespielt. Wir sind doch nur die Bauern auf einem riesigen Schachbrett.
    Archonten, kleine Graue, Reptiloiden, Dracos, und die Menschen, die sich mit denen verbunden haben, regieren uns schon seit Jahrtausenden.
    Hallo, so einfach geht das nicht.
    Es ist ein Kampf von fleißig gegen reich. Und dreimal darfst Du raten, wer letztendlich gewinnt.
    Für mich geht es nur noch einigermaßen spirituell. Und da muß ich für mich den richtigen Weg finden. Es muß hier jeder für sich seinen eigenen Weg finden.
    Bin froh, daß ich jetzt einigermaßen Bescheid weiß, wie das alles hier auf unserem schönen Planeten funktioniert.
    Jetzt muß ich für mich herausfinden, wie ich am besten damit umgehe. Und diesen Weg muß ich alleine gehen. Für mich.
    Und dann kann ich Dir genau sagen, WER ich bin.

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  15. Security Scout sagt:

    Bettina März
    31/10/2019 um 01:22
    Wieviel Auflagen hast Du denn als Unter-Nehmer?

    Bettina,
    es gibe KEINE Auflagen!!!

    Mach es einfach!!!
    Natürlich NICHT in der Sklaven-Kolonie BRD.

    Wie wäre es mit hier:

    http://koenigreichdeutschland.org/de/

    Peter ist ein Mensch, dem ich zu 100% vertraue!!!

    Bist Du WIRKLICH seriöse, fahre zu ihm hin und sprech zu ihm persönlich

    Reagierst Du nicht in den nächsten 72 Stunden, vergiß ALLES und leb weiter wie bisher.

    Der Reingungsprozeß läuft und das ist richtig so!!!

    Ich sehe die weitere Zukunft sehr positiv, denn die Spreu trennt sich vom Weizen.

    Das bedeutet, das all die Menschen, welche nur reden, hier NUR schreiben in der Zukunft
    bedeutungslos werden.

    Die verschwinden einfach.

    Wenn jemand das nachlesen will, dann hier:

    http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx

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  16. Bettina März sagt:

    S. Scout

    ich kenne die Deagel-Liste

    und diese 72 Stunden-Regel finde ich auch etwas herrisch.
    Vielleicht möchte ich das nach 72 Stunden Bedenkzeit machen oder auch nicht. Vielleicht brauche ich 144 Stunden oder noch mehr, aber das ist mein Entscheid.

    Warum so von oben herab? Dieses mach oder das war es mal wieder.

    Wo ist dann der Unterschied zu den anderen Systemen? Ich möchte mich entscheiden und Bedenkzeit haben, aber so wie ich es will. Sonst bin ich und fühle mich wieder in dieser – entweder oder – Schiene. Schade. Habe mich vor ein paar Monaten mit diesem Königreich Deutschland sogar beschäftigt.

    Ich kann aber diese Faust im Nacken nicht ertragen. Möchte mich frei entscheiden wollen. Das ist wieder der Unterschied zur Sklaverei.

    Und wenn das Königreich mich zwingt, binnen 72 Stunden zu entscheiden, dann bin ich draußen. Dann kann dieses System auch nichts taugen.

    Möchte, egal, was kommt, Freigeist bleiben.

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  17. eckehardnyk sagt:

    Der Grund, warum das mit Schulen so nie funktionieren kann, egal in welchem Land, ist die Gängelung durch den Staat. Bildung muss frei sein, deshalb schrieb dieser Lehrer auch zu Recht: Unterrichtet eure Kinder selbst. Yehudi Menuhin, Goethe und Tausende weniger Bekannte mehr verdanken ihr großartiges Leben und ihre Lebensleistung einer weitestgehend freien Bildung. Selbst Eckermann, der aus ärmstem Milieau stammte, hat durch seine Interessen als Kind und Jugendlicher wohlwollende Erwachsene an sich gezogen, die ihn so gefördert haben, dass er schließlich des alten Goethes Sekretär und vertrauter Gesprächspartner wurde. Schulzwang oder -pflicht ist eine Grundübel, genauso wie die gegängelte Heilkunde und die von Geldmacht gesteuerte Forschung der Wissenschaft. Der Mensch braucht Freiheit für den Witz und alles was dazugehööört, Gleichheit für den Verkehr und alle sonstigen Rechte, und Brüderlichkeit für die „Verhältnisse“, also fürs Fressen und die Moral seiner Beschaffung.

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  18. webmax sagt:

    @Angela
    Du betreibst hier glasklar die von dir im Nachbarthread beklagte Manipulation und dadurch Spaltung mit deinem Kommentar oben („Apartheid“); ich hoffe du kannst dies erkennen. Das ist nicht zum Lachen.
    Der Lehrer hinfegen beschreibt nur selbst erlebte Zustände, die eine Mehrheit unterentwickelten Schwarzer in USA ohne jede Selbsreflektion auslebt.
    Ich kenne einen schlimmeren Bericht einer New Yorker Lehrerin, die ebenfalls resigniert.

    Es scheint, dass noch eine ganze Zeit keine Lehrer, sondern Dompteure gebraucht werden.

    Deine hier geaüßerte Art, mit der echten Realität umzugehen, erinnert mich doch verteufelt daran, wie das Volk afrikanische Diktatoren oder Rebellenführer bei Hinrichtungen teilnahmslos und passiv zuschaut, wenn einem Delinquenten eine mit Benzin gefüllte Reifenkarkasse ubergestülpt und dann angezündet wird… es betrifft sie eben nicht…

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  19. Angela sagt:

    @ Bettina März
    Zitat: „… So Angela, Du bist gefragt: Wieviel Afrikaner oder Orientalen nimmst Du denn jetzt auf? 4 oder 5 oder eine ganze Familie mit drei Frauen und 18 Kindern? Natürlich auf eigene Kosten. Was denn sonst. Laß mal hören?

    Wenn ich mich recht erinnere (!) ging es um schwarze Amerikaner in ihrem eigenen Land in das sie, wie Du ja vorhin noch selbst geschrieben hast, als Sklaven verschleppt wurden. Etwas mehr Sachlichkeit wäre nicht schlecht….

    Angela

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  20. Angela sagt:

    @ webmax

    Zitat: “ …. Du betreibst hier glasklar die von dir im Nachbarthread beklagte Manipulation und dadurch Spaltung mit deinem Kommentar oben („Apartheid“); ich hoffe du kannst dies erkennen… “

    Diese Ansicht von Dir finde ich „ABSTRUS“ ! Spaltung betreibt wohl eher der Artikelschreiber.

    Deinen Worten nach betreibt wohl jeder Manipulation und Spaltung, der darüber nachdenkt, was aus einer subjektiven Berichterstattung seiner Erfahrungen entstehen kann. Wer sagt Dir denn zum Beispiel, ob dieser Lehrer nicht maßlos übertrieben hat? Du bist doch sonst nicht so gläubig?

    Im 3. Reich waren die Zeitungen voll von Schauergeschichten über Juden und welche Folgen in Form von Enteignung, Verachtung und Hass sind daraus entstanden! Rassismus ist noch sehr lebendig , nur die Adressaten haben sich gewandelt.-

    Angela

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  21. palina sagt:

    @Ecky
    das Bildungswesen muss vom Staat getrennt werden.
    Siehe Dreigliederung Rudolf Steiner.

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  22. palina sagt:

    Eine sehr guten Artikel dazu hat Herbert Ludwig verfasst in seinem Blog „Fassadenkratzer.“

    Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners
    Viele tausend Schwarz-Afrikaner sind in den letzten Jahren als Immigranten illegal nach Deutschland gekommen, und der Strom reißt nicht ab. Nach den demokratiefernen Gepflogenheiten des Merkel-Regimes werden sie, auch wenn ihnen kein Asylrecht zusteht, überwiegend im Land bleiben. Sollen sie, können sie, ja wollen sie überhaupt integriert werden? Diese Fragen, die man nicht diskutiert, setzen logischerweise voraus, dass man sich zuvor über die Besonderheiten der schwarzafrikanischen Rasse im Unterschied zu den Weißen bekannt macht. Denn nur wenn man die Menschen versteht, kann man sich in der richtigen Weise zu ihnen verhalten.

    Dabei begeben wir uns auf vermintes Gelände. Seit das Flüchtlingshilfswerk der UNO (UNHCR) 1951 die Sprachregelung ausgegeben hat, dass der Begriff „Rasse“ nicht mehr verwendet werden soll, wird die Existenz von Rassen vielfach überhaupt bestritten. Und wer den Begriff „Rasse“ gebraucht, wird – widersprüchlich – des „Rassismus“ bezichtigt. Doch mit Rassen werden seit Jahrhunderten von den Wissenschaftlern große Menschengruppen mit übereinstimmenden erblichen Körper- und, damit zusammenhängend, seelisch-geistigen Merkmalen bezeichnet, die sie von anderen Gruppen unterscheiden, wobei es ja gar nicht auf die Bezeichnung „Rasse“ ankommt, sondern auf die Sache, auf die sie hindeutet. Dass diese Erkenntnisse auch zu Diskriminierungen missbraucht wurden, ändert nichts an der Realität. Wissenschaft hat es stets mit der Erkenntnis dessen zu tun, was ist. Dies kann von vorneherein nicht diskriminierend sein, sonst wäre die Wahrheit ja diskriminierend. Ideologische Schleier haben mit Wissenschaft nichts zu tun.

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/08/13/vom-anderssein-des-schwarz-afrikaners/

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  23. Bettina März sagt:

    Angela,

    Du hättest Po li ti ke rin werden sollen, Drehofer macht es genauso. Niemals auf konkrete Fragen antworten. Sondern irgendeinen Text, egal von der UN, UNO, EU oder leck mich arm Arsch mal genannt, zu beantworten. Niemals konkret antworten, sondern immer ausweichen. Klasse.

    Nein:

    Angela:

    Justamente, heute Abend, treffen per Flugzeug, auch per Schiff, auch per Grenze, die nie mehr geschützt ist, ca. 800 Leute in dieses Deutschland.
    Davon sind viele Alleinreisend, aber einige sind mit Kindern, Frauen und Männern versehen. Bevor diese in Flüchtlingsheimen unterkommen, oder Hotels oder Wohnungen, die extra gebaut wurden, von unseren, auch von meinen Steuergeldern, werden Menschen befragt, die welche aufnehmen:

    So Angela, irgendwann wirst auch Du befragt werden. Und Du wirst welche aufnehmen oder nicht? Und wenn wir dann soweit sind, befrage ich Dich nochmals, bevor Du den Drehofer machst: Wieviel hast Du aufgenommen, verköstigt mit allem weiteren Ambiente?

    Und meine Frage konkret heute Abend noch einmal an Dich, liebe Angela: Seit 2015 sind Flüchtlinge in D. Wieviel hast Du aufgenommen? wieviel auf eigene Kosten? Wieviel hat es Dich gekostet? Wurdest Du entschädigt als Bürge? oder Bürgerin? Oder Deine Familie?
    Wieviel wirst Du weiterhin aufnehmen? Dürfen wir Dich auch dann endlich in den Medien bewundern, was Du alles für die Flüchtlinge tust und unternimmst?
    Bin jetzt echt gespannt auf Deine Antwort:
    Und noch einmal: High und noon
    Und keine Ausflüchte auf andere Berichte und Texte

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  24. Angela sagt:

    @ Bettina März

    Na, Du bringst ja hier ein tolles Niveau mit rein….

    Lies Deine absurden und ausfallenden rhetorischen Fragen nochmal morgen früh durch, dann ist Dein Aggressionspegel vielleicht nicht ganz so hoch.

    Angela

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  25. Bettina März sagt:

    Verstoss gegen die Blogregel, darum gelöscht.
    Thom Ram

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  26. Doris sagt:

    @Angela 4:06

    „Na, Du bringst ja hier ein tolles Niveau mit rein….“

    Da du ja auf verschiedenen Blogs schreibst – bzw. geschrieben hast, würde ich dir anraten, doch einfach mal in die Stille zu gehen!!!
    Siehe: Eckhart Tolle!

    Da es dir offensichtlich schwerfällt, mit anderen „Meinungen“ etc. umzugehen, solltest du evtl. einfach mal die Klappe umklappen!??

    Nur mal so am Rande.

    Denn: an einer sogenannten „Aufarbeit“ kann man sich recht schwierig herummogeln…

    Grüße an dich

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  27. Mujo sagt:

    @Doris ?????????????

    Bist du diejenige die gesperrt ist und immer wieder versuchst unter einen anderen Namen hier reinzukommen !!!

    Gerade einmal ein Beitrag und schon im Angriffmodus !

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  28. Security Scout sagt:

    Bettina März
    31/10/2019 um 02:02
    S. Scout und diese 72 Stunden-Regel finde ich auch etwas herrisch.

    Liebe Bettina,

    Du hast alle Zeit der Welt. Das ist DEINE Sache.
    Ich meinte nur, wenn jemand MIT mir etwas „unternehmen“ möchte, dann ist
    das meine Forderung. Wenn jemand sich dann nach 72 Stunden nicht entscheiden kann,
    respektiere ich das selbstverständlich ABER(!) ich bin dann aus dem Spiel und er/sie soll es alleine machen.

    Zitat: Für mich geht es nur noch einigermaßen spirituell.

    Das geht GARNICHT in dieser materiellen Welt Bettina! Ohne gesunden Menschenverstand und mit beiden
    Füßen FEST in der Materie verhaftet geht es nicht!

    Dann bist Du unfähig in der Materie zu leben. Ja, der Kopf Geist kann sich spirituell beschäftigen ABER, und das ist
    das Problem der meisten Menschen, diese verlieren dann den Kontakt zur Materie(llen).

    Überall mal ein bißchen rein gucken aber nichts richtig machen. Das erinnert mich an Kramp Karrenbauer.

    Ich fühle mich als Herr oder nenne es Alpha-Tier, ich BIN ICH und kein Sklave. Herrisch kommt von Herr, ja das bin ich.
    Die meisten Reichen haben sehr große Angst alles zu verlieren. NUR Reiche sind harmlos, wenn sie keine Macht haben.

    JEDER von UNS kann ALLES auf diesem Planeten verändern, wenn er/sie den WILLEN hat etwas zu wollen!!!

    Glaubst Du es ändert sich etwas auf dem Planeten, wenn morgen die Reichen 50% ihres Vermögens an die Armen auf deren
    Konto überweisen? 6 Monate und die meisten sind wieder pleite!! Diese Erfahrung habe ich sehr oft gemacht.
    Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

    Sollen diese Armen welche die Mehrheit sind, über MEIN Geld entscheiden? Wäre das Gerecht?
    Ein Land mit solchen Gesetzen würde ich sofort verlassen!

    Das System welches wir in DACH haben hat seine Schwächen, ABER Wir haben damit gut die letzten 50 Jahre gelebt.
    Wenn dieses System crasht ist das NUR ein Reinigungs-Prozeß. Das sehe ich als sehr positiv an, sowohl für reiche als
    auch arme Menschen.

    Wenn jemand degeneriert, träge und faul geworden ist, wie bringt man den wieder auf Trab, aktiv zu sein.
    Mach ihm Feuer unter dem Hintern.
    Genau das machen jetzt die Migranten.
    Wenn Du Migranten sehr begrüßt Bettina, würde ich als Herr Dir 3 Schwarze als Untermieter in Deine Wohnung zu-weisen.
    Beklagst Du Dich danach, sage ich Dir, wenn es Dir nicht passt, verlege ich Dich in ein Altersheim.
    Sei sicher, irgendwann wachst Du auf!!

    Genau das spielt sich JETZT, HIER und HEUTE „im Großen“ ab.

    Alle Menschen sind aufgefordert AKTIV zu sein.

    Es wird ein Großes Spiel gespielt, ein soziales Experiment mit den Ländern Europas, Amerika, Asien.
    Imperien fallen jetzt wie die USA, andere wie China steigen auf.

    Ich stehe auf der Seite eines „Goldenen Eurasiens“, genau wie Frau Merkel.
    Davon will ich auch ein Stück des Kuchens!

    Wo stehst Du Bettina???

    Ready for Take Off?

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  29. Mujo sagt:

    @Bettina

    Bei aller Liebe, dein Ton ist völlig daneben.

    @webmax

    „Es scheint, dass noch eine ganze Zeit keine Lehrer, sondern Dompteure gebraucht werden.“

    Allein dieser Satz zeigt schon wie weit deine eigene Geistige Entwicklung ist.
    Die entspricht nicht einmal die Gegenwart, sondern die vor Hundert Jahren wo man noch Kinder
    in der Schule von Lehrern verprügelt wurden.

    Gefällt 1 Person

  30. Mujo sagt:

    @Thom und alle

    Ich hatte gehofft das mein Beitrag ziemlich am Anfang es in eine andere Richtung bringt. Hat sich Leider nicht so Entwickelt wie ich sehen kann.
    So Harmlos ist dieser Artikel nicht, zeigt doch gerade wie die Schwarzen dort am Ende der Gesellschaft Leben mit einen völlig Ungeeigneten Lehrer diese Aufgabe zu Meistern. Also Schildert er einen durchwegs Negativen Bericht was die ganze Sache auch nicht besser macht.
    Man bekommt unweigerlich den Eindruck ja so sind viele Schwarze Schüler in der USA !!….oder nicht !

    Sollen wir diesen Eindruck bekommen Lieber Thom ?

    Ich bin mir ziemlich sicher die könnten und würden ganz anders sein und Leben wenn man die als erstes nicht wie Menschen zweiter Klasse behandelt und die nötigen Resurcen hätten um da raus zu kommen.
    In erster Linie Lehrer die Empathisch sind und Fähigkeiten haben die Menschen da mitzunehmen wo die sich gerade befinden.

    Und ich bin mir sicher das es einige Schulen in der USA auch gibt wo es Lehrern gelungen ist selbst aus solchen schwierigen Schülern etwas gutes zu machen wo beide Lehrer und Schüler ein mehr Gewinn haben.

    Überhaupt diese Positiven Berichte wo man etwas erreicht hat gehen mir die letzte Zeit bei bb etwas abhanden, nur so am Rande.

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  31. Besucherin sagt:

    Angela
    31/10/2019 um 03:10

    „Im 3. Reich waren die Zeitungen voll von Schauergeschichten über Juden und welche Folgen in Form von Enteignung, Verachtung und Hass sind daraus entstanden! Rassismus ist noch sehr lebendig , nur die Adressaten haben sich gewandelt.-“

    Vielleicht magst du dir diesen Film ein- oder zweimal angucken, wir hatten ihn hier eh schon, glaub ich

    Wenn man den Aussagen folgt, hat DE den WK1 durch Hochverrat verloren, und den „Schauergeschichten“ ging ein Boykott aller Waren „Made in Germany“ voran – und darauf wurde dann reagiert.

    Auszug aus der wiki – Diskussionsseite zu Hrn. Freedman

    „Sind die Reden Freedmans in der BRD, Liechtenstein und Österreich verboten oder dürfen wir sie linken?
    Die englische WP gibt die Links zu den Reden. Ist natürlich ein schöner Service für den Leser. Andererseits ist fraglich, ob das nach dem Recht verschiedenster deutschsprachiger oder Teilweise deutschsprachiger Staaten zulässig sei. Weiß jemand mehr? Was sollen wir tun? Wie sieht das die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens? “

    „Wissenschaftliche Rezeption Willard-Hotel Rede
    Sollten die in dieser Rede gemachten Aussagen auch nur irgendwie historisch belastbar sein, käme dies einem Erdbeben in der historischen Betrachtung des 20. Jahrhunderts gleich und würden Tür und Tor für einen deutschen Nationalismus machen, der seit 1945 nicht mehr denkbar schien. Die seit dem Ende des 2. WK gepflegte Opfer-Täter-Ideologie wäre so nicht mehr haltbar, Holocaustleugnung wäre wieder voll salonfähig und die Verbindungen zwischen einigen Juden und der Hochfinanz könnten abermals -gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Finanz- und Schuldenkrise- zu furchtbaren Ereignissen führen. Ich hoffe, dass dies nicht geschieht, bin aber auch ein Freund der Wahrheit. Bemerkenswert ist in jedem Fall, dass man keinerlei kritische wissenschaftliche Aufarbeitung dieser explosiven Rede findet, sondern lediglich feststellen muss, dass ihr Inhalt -verständlicherweise- im deutschsprachigen Raum totgeschwiegen werden soll. Da es sich um einen hervorragend vernetzten Mann handelte, der scheinbar mit vielen einflussreichen Akteuren der US-Politik befreundet war und wohl auch in Versailles dabei war (also ein sehr brauchbarer Zeitzeuge), ist das vermeintlich mangelnde Interesse der Geschichtswissenschaft für seine Angaben höchst verdächtig. Auch der Rückzug John Maynard Keynes aus der britischen Delegation erscheint in einem neuen Licht. Falls jemand eine kritische wissenschaftliche Abhandlung zur Rede oder zur Person Freedmans findet, soll er den Artikel bitte um diese ergänzen. „

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  32. Christian sagt:

    Afrikaner sind Menschen in einem anderen Kulturkreis. Den Begriff Rasse verwende ich nicht gern, er gehört meiner Meinung nach ins Tierreich.
    Aber unsere Kulturen sind unvereinbar!!! Die Schwarzen bauen vielleicht etwas auf aber zerstören es nach kurzer Zeit wieder. In Afrika kann man es vielleicht auch auf das Klima (Wetter) schieben, aber in Amerika haben alle diesbezüglich die gleichen Bedingungen. Wir haben einen Kapitän in der Familie, der ist auf die Schwarzen überhaupt nicht gut zu sprechen. Ohne Schmiergeld wird dort keine Arbeit verrichtet!!! Er sprach vor allem von Westafrika. Es ist dort auch alles voller Dreck. Was wollen die hier. Sich von den Einheimischen von vorn und hinten bedienen lassen. Die sollen doch ihren Mistladen selber aufräumen und endlich merken, dass von nichts auch nichts kommt!!! Angela kann doch als Missionarin nach Afrika gehen. Sie wäre wahrscheinlich aber sehr schnell wieder hier!

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  33. webmax sagt:

    @Mujo
    Statt um meine, solltest du dir eher um deine geistige Kapazität Gedanken mavhen; du bist offensichtlich nicht mal in der Lage, Ironie zu erfassen.

    1. Ich weiß mich bei der Beurteilung von Negern mit zwei US- Lehrern, zwei Afrikakennern u n d Albert Schweizer einig. Bitte dort nachlesen.
    2. Die Diskussion hier zeigt eindeutig, dass der Spaltpilz a la Angela prima wirkt.
    Ichwurde jeglichen Judenbergleich hier untersagen. Weil völlig unpassend.

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  34. webmax sagt:

    @Thom
    Wie du siehst, werde auch ich ständig persönlich angegriffen.
    Weil meine sicher diskussionswurdige Meinung nicht passt. Deshalb prügelt ein Mujo auf mich als Uberbringer der Nachricht ein.

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  35. Security Scout sagt:

    webmax
    31/10/2019 um 18:02
    Zitat:
    2. Die Diskussion hier zeigt eindeutig, dass der Spaltpilz a la Angela prima wirkt.

    Mäxchen, wird sind hier doch alle ganz entspannt.
    Die Neuen müssen sich oft noch ihren Frust runter-reden, das verstehe ich.

    Wer weiß, was „man(n)“ mit der Bettina oder anderen hier, schon alles im Leben gemacht hat!
    Ich kenne Frauen, die waren völlig daneben nach einer Partnschaft mit einem Türken.
    Diese Gehirnwwäsche, heute eine ins Gesicht schlagen, dann wieder streicheln und zärtlich zu ihr sein.
    Verständlich wenn Frauen da durch drehen. Natürlich sind NICHT alle Türken so, ABER
    warum sagt man in Deutschland:
    Die Sache ist „getürkt“???

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  36. mkarazzipuzz sagt:

    @ Christian
    31/10/2019 um 17:56

    Afrikaner sind Menschen in einem anderen Kulturkreis.

    – Neger sind Menschen aus einem anderen Kulturkreis und in D falsch!

    Den Begriff Rasse verwende ich nicht gern, er gehört meiner Meinung nach ins Tierreich.

    – Nein definitiv nicht, man hat dir den den Begriff Rasse nur abtrainiert. Ich bin stolz auf meine weiße Rassenzugehörigkeit!

    Aber unsere Kulturen sind unvereinbar!!! Die Schwarzen bauen vielleicht etwas auf aber zerstören es nach kurzer Zeit wieder. In Afrika kann man es vielleicht auch auf das Klima (Wetter) schieben, aber in Amerika haben alle diesbezüglich die gleichen Bedingungen. Wir haben einen Kapitän in der Familie, der ist auf die Schwarzen überhaupt nicht gut zu sprechen. Ohne Schmiergeld wird dort keine Arbeit verrichtet!!! Er sprach vor allem von Westafrika. Es ist dort auch alles voller Dreck. Was wollen die hier. Sich von den Einheimischen von vorn und hinten bedienen lassen. Die sollen doch ihren Mistladen selber aufräumen und endlich merken, dass von nichts auch nichts kommt!!! Angela kann doch als Missionarin nach Afrika gehen. Sie wäre wahrscheinlich aber sehr schnell wieder hier!

    – Endlich mal was Wahres. Aber dreckig ist es überall in Afrika und Asien, das ist nichts Besonderes. Nur sind die Neger besonders aufdringlich und frech.
    Im ehemaligen Deutschland muss endlich der Kehrbesen her, wenn es sein muss mit Stahlborsten, um diesen Politik-Dreck in den Müll zu kehren. Bleiberecht für Zugereiste? Bei mir nicht. Sie sind zu Fuß gekommen, so können sie auch gehen. Brote-Paket gibt es zum Abschied noch mit auf den Weg. Ich bin ja kein Unmensch.

    krazzi

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  37. webmax sagt:

    @Angela
    Ich versuche es nochmal anders:
    e“En großer Teil der Wähler ist heute schon überzeugt, dass

    die Massenmigration unsere Sozialsysteme zum Einknicken bringen wird,
    wir die wachsenden Sicherheitsprobleme nicht mehr in den Griff bekommen können,
    viele der für uns selbstverständlich gewordenen sozialen Tugenden und kulturellen Verhaltensweisen unweigerlich auf Drittweltstandards zurücksinken werden (vom Mülltrennen bis zur freiwilligen Einhaltung von rechtlichen und Höflichkeits-Regeln, von der Stellung der Frau bis zum Wert der Bildung),
    die rapide Islamisierung (als Folge der Migration, als Folge der Radikalisierung der islamischen Gemeinschaften und als Folge der enorm hohen Geburtenfreudigkeit islamischer Frauen – genauer: durch den hohen Geburten z w a n g, unter den sie stehen) unsere Gesellschaft zwangsläufig Richtung Vor-Aufklärung zurückwerfen wird.

    Es glaubt vor allem niemand mehr die regelmäßigen Behauptungen des linken Mainstreams, dass die Migrationsströme wirklich abebben können. Dazu ist der europäische Wohlstand und das Sozialsystem für Hunderte Millionen zwischen Vietnam und Nigeria viel zu anziehend. Genauso anziehend ist der Eindruck, dass in Europa die Staaten noch funktionieren würden.“

    Hast du darauf Antworten? O h n e die Fragen in Abrede zu stellen!

    https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/10/wie-man-die-vlkerwanderung-noch-stoppen-knnte/

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  38. webmax sagt:

    Es gibt selbstverständlich eine einfache Langfrist-Lösung des Problems.
    Die alten Ägypter haben es nach siegreichen Auseinandersetzungen mit Nachbarvölkern vorgemacht.

    Hohe Krieger wurden ausnahmslos getötet, junge Frauen verschleppt – und alle Kinder des Feindes wurden zur kompletten Umerziehung interniert.
    Das waren spätere ägyptische Super-Kampftruppen.

    Also: Jeder hier in Europa leben wollende Moslem/Neger muss sterilisiert werden, alle Kinder kommen auf spezielle Internate. Das wirkt.

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  39. webmax sagt:

    Es geht doch schon los:
    „Nach Baghdadi-Tod: IS-Häftling prophezeit Terrorwelle für Europa
    In einem Interview mit ABC News prophezeit der IS-Terrorist Muhammed Hasik Vergeltungsschläge in Europa für den Tod des IS-Anführers Abu Bakr al-Baghdadis.“

    Tolle US-Strategie. Sie bomben und der Konkurrent Europa trägt die Folgen. Soviel Klarsicht darf man von der devoten Merkel nicht erwarten…

    Wehret den Anfängen!

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  40. Mujo sagt:

    @webmax

    „Hast du darauf Antworten? O h n e die Fragen in Abrede zu stellen!“

    Wenn ich die frage mal Aufgreifen darf hätte ich jede Menge Antworten darauf.

    Da wäre erst einmal keine Waffenverkäufe an Drittwelt Staaten, dann den Raubbau der Bodenschätze die weitgehend in den Händen Westlicher Konzerne ist. Dann Raubbau der Öko bestände von Meeresfrüchten mit Knebelverträgen der EU so das vor Afrikanischen Küsten kaum noch Bestände für den eigen Bedarf ist. Das EU Lebensmittel die nach Afrika Importiert werden und dort den Markt zusammenbrechen lassen weil die eigen Produktion nicht Konkurenzfähig ist. Dann unseren gesamten Müll der dort billigst Entsorgt wird.
    Wenn ich noch weiter Recherchiere, kann ich die Liste noch entlos fortsetzen.

    Wir Zerstören mit deren Lebensgrundlage und wundern uns wenn die alle nach Europa wollen in das Kalte Sonnen Arme Land. Verlasse meine Heimat, lasse meine Familie und Vertraute Umgebung zurück um noch hier von Glatzköpfigen Stiefeltreter verfolgt zu werden.
    Wie Verrückt muß ich das als Afrikaner sein mir das noch anzutun ?!

    Wir sehen immer nur die eine Seite.

    Natürlich können wir nicht alle Aufnehmen, es ist ja jetzt schon zuviel.
    Aber wenn wir nicht fertigbringen denen vor Ort eine bessere Lebensbedingung zu schaffen müssen wir Mauern mit Selbstschussanlagen um Europa Aufziehen um die Abzuhalten. Das wäre das Ende der Menschlichkeit, und wir die die im Käfig sitzen.

    Und wenn wir es schaffen an die die bereits hier sind eine Vernünftige Ausbildung mitzugeben, können die wiederrum ihre Fähigkeiten in ihrer Heimat zugute kommen da es nach Kriegen wieder Aufgebaut werden muß. Und wenn man sie Anständig Behandelt werden die zu einen späteren Zeitpunkt mit uns gern auch den Handel betreiben das uns auch wieder zugute kommt. Sowas nennt man win win Situation auf langfristig.

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  41. Christian sagt:

    Ja, aber wir als Volk haben das doch nicht zu verantworten. Ich hatte ein Video eingestellt, dass die sogeenannte Bundesrepublik seit 1949 erklärt. Das wurde aber überall gelöscht., ich kann es nicht mehr einstellen. Es gibt keine gültigen Wahlen seit 1956, keine gültigen Verträge usw. Es gibt auch keine Beamten, es gibt nur Handelsrecht und es sind nur private Firmen. Und das Volk ist nur Handelsware.

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  42. webmax sagt:

    @Mujo
    Sicherlich diskutabel, weil überwiegend richtig- aber keine praktikable Antwort oder gar Lösung unsres hiesigen Problems.
    Bist du wirklich der Meinung, Leuten, die in der Scheiße schwimmen, dadurch zu helfen, daß du die Helfer auch noch in die Scheiße reinziehst?

    Außerdem stellst du mit dem letzten Teil deines Beitrages das Thema komplett als Lüge oder freie Erfindung in Abrede, obwohl genügend seriöse Zeugen die Wirkungslosigkeit von über 100 Jahren USA-Kulturexperiment bei Negern belegen. Deswegen sind sie als Soldaten in einem straffen Lob-/Strafe-System so gut geeignet.
    Ich kann dich nicht mehr ernstnehmen, du bist ein auf Zeitgeistwellen surfender, Tatsachennegierender Mitläufer.

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  43. Mujo sagt:

    @webmax

    Deine Ignoranz spricht Bände, deine Unfähigkeit zusammenzuhängen zu sehen ebenso.
    Das alles mit allen zusammenhängt betrifft dich ja nicht, du lebst ja in der Trennung, am meisten bei sich selbst.

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  44. Thom Ram sagt:

    Die Entwickelung dieses Fadens gefällt mir nicht, mündet aus in selbetzerstörerischen Grabenkämpfen.
    Ich schliesse ihn.
    Kommentatoren, welche aus anderer Sicht beleuchtet haben, danke ich.
    Kommentatoren, welche drauf programmiert sind, Diskussionen zu versauen, haben hier nichts zu suchen.

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