bumi bahagia / Glückliche Erde

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Lockende Arktis

Wie schon mehrfach berichtet, sind die Eismassen der Arktis auf dem Rückzug.
Und nicht nur das, es kommt auch zunehmend zu „Löchern“ im ewigen Frostboden Sibiriens, dessen Herkunft und Entstehung nach wie vor geheimnisumwittert ist – dazu demnächst mehr.
Hier soll erstmal eine Betrachtung zum nördlichen Seeweg (NSW) folgen.

Nachfolgend wieder der erste Teil als Text, dann wegen der Karten bitte weiter die pdf laden und lesen. – LH. 1.2.2022
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. September 2018 – Hervorhebungen sowohl wie im Original als auch, wie die Anmerkungen
, von mir.
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Die Erschließung der Arktis – wie die globale Erwärmung nutzen?

17. September 2018 – Alexander Sapolskis

Die Veränderung des Klimas kann zu einer Verringerung der Rolle des Suez-Kanals führen, zugunsten des Nördlichen Seeweges.
Und in der Folge zu einem Rückgang der europäischen Landwirtschaft.

Es gibt mindestens drei völlig unterschiedliche „wissenschaftliche“ Sichtweisen zu den gegenwärtigen Klimaveränderungen.
Die in letzter Zeit populärste (medial am meisten verbreitete?) gründet sich auf das Konzept der fatalen Folgen der Einwirkung des Menschen auf die Umwelt.
(leider in einer völlig falschen Interpretation: sehr wohl gibt es massive Einwirkungen des Menschen auf die Natur – man denke nur an das systematische Abholzen der Wälder weltweit, oder an den Plastik-Kontinent im Pazifik und den zunehmenden Anteil von Plastik in den Seefischen, aber die immer wieder vorgeschobene CO2-Thematik gehört da überhaupt nicht hin)
Entsprechend dieser wurden das Kyoto- und das Pariser Protokoll angenommen, wird ein „Kampf“ um die Verringerung des Ausstoßes von „Treibhausgasen“ und sonstigen Verschmutzungen geführt. (Gänsefüßchen von mir eingefügt)

Dagegen treten Historiker, Geologen, Glaziologen und ein gewisser Teil der Klimatologen auf. Sie weisen nicht ganz grundlos darauf hin, daß in der Planetengeschichte es mindestens zwei Eiszeiten und drei – die heutige eingeschlossen – globale Warmzeiten gegeben habe – obwohl bei den beiden vorigen Malen eine Industrie auf der Erde vollständig gefehlt habe.
(wobei das letztere Argument ebenso fraglich ist wie die vorherigen „Voraussetzungen“ – denn all dies gründet sich auf die „üblichen“ Geschichtsinterpretationen, die durchaus nicht unbedingt viel Wahrheit enthalten müssen, eher im Gegenteil)

Eine dritte Gruppe von Fachleuten weist auf die zyklischen Klimaprozesse der Temperaturschwankungen mit einer Periode von 25 – 27 Tausend Jahren hin.
(oh, woher haben sie denn diese Daten? aha, Baumring-Interpretationen… wie bitte? über hunderttausende von Jahren hinweg? wo gibt es so alte Bäume? achso, aus Eisbohrkernen von Grönland… Grönland? Grünland und Eis? äh, bitte, nun mal ehrlich: woher sind diese „Daten“?)
Die letzte Eiszeit endete, nach deren Meinung, vor etwa 18.000 Jahren, folglich befindet sich der Prozeß im absteigenden Teil des Zyklus und alles läuft auf eine neue weltweite Vereisung hinaus.

Aber egal, wie die Sache tatsächlich in der langen Perspektive aussieht, weiß niemand genau. Aber in den letzten Jahrzehnten ist es in der Welt wärmer geworden und der Umfang der Veränderungen ist längst aus dem Bereich des rein akademischen Interesses in den des aktuellen wirtschaftlichen herausgetreten und folglich ein politisches Problem geworden.

Das Eis schmilzt

Im Wissenschafts-Journal „Science Advances“ ist ein Artikel erschienen, der dem Phänomen der Verschärfung der Fröste in Sibirien im Maße der Erwärmung in der Arktis gewidmet ist. Die Gelehrten erklären dieses Paradoxon mit der Veränderung der Bewegungsrouten der Luftmassen und der Beschleunigung der Übertragung der Kälte aus den polaren Bereichen in Richtung Äquator. Sie setzen voraus, daß dieser beobachtete Prozeß einen zeitweiligen Charakter hat und letztendlich enden wird.

Eine andere Sache ist die, daß die Arktis tatsächlich taut – die Fläche der Eisbedeckung verringert sich, wobei das Tempo dieses Prozesses sich seit 2010 verdoppelt hat.
Und das wichtigste: wenn Mitte ds vergangenen Jahrhunderts die Schiffahrt entlang der Nordküste Eurasiens im freien Wasser nur 10 – 11 Wochen betrug, so ist gegenwärtig für gewöhnliche Schiffe ohne Eisbrecherbegleitung schon volle drei Monate lang freie Fahrt, und für Schiffe der Eis-Klasse im Verlaufe von fünf Monaten, und für selbige mit Eisbrecher-Begleitung das ganze Jahr über.

Dergestalt eröffnen sich alternative Varianten einer ständigen logistischen Verbindung zwischen dem Fernen Osten und Europa. Denn heute ist in China und Südostasien mehr als die Hälfte der gesamten Welt-Produktion von Industrieerzeugnissen und zwei Drittel der Konsumgüter konzentriert.

Zum Beispiel wurden im Jahre 2016 ca. 40% aller Schuhe des Planeten in China genäht. Ebendort wird ein Viertel aller Gewebe, darunter ein Drittel aller Baumwoll­gewebe, hergestellt.
Jedes zweite T-Shirt kommt aus Malaysia oder Singapur.
Gleichzeitig befinden sich zwei von drei der existierenden großen Verbrauchermärkte „am anderen Ende des Planeten“.
Mit den VSA ist es klar, aber der kürzteste Weg nach Europa führt über die Arktis.
(wie aus der nachfolgenden historischen „alternativen“ Weltkarte noch viel deutlicher hervorgeht – mancher mag diese vielleicht auch „nur“ als „polare Projektion“, ähnlich dem Logo der UNO, betrachten – mehr dazu hier)

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Das großartige Fracht-Ergebnis des Jahres 2020 auf dem NSW beträgt allerdings im ganzen Jahr weniger Transportleistung als pro Tag durch den Suez-Kanal schippert…
Nun ja, die großen russischen Atom-Eisbrecher sind ja erst noch im Bau. 😉

Fünf globale Lügen der modernen Demografie

Nachfolgender Beitrag wurde im September 2018 geschrieben, auf Basis eines russischen Videos. Den ersten Teil poste ich hier als Text, das Ende – wegen der Bilder – bitte dem dann angefügten pdf entnehmen. – LH, 31.1.2022
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. September 2018 – Hervorhebungen von mir.
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Uns allen ist bekannt, daß auf der Welt etwa 7,5 Milliarden Menschen leben.
Aber ist das wirklich so?
Laßt uns fünf Fakten der modernen Demografie betrachten, die sogar die ärgsten Skeptiker ins Schwanken bringen…

1. Rußland

Erinnern wir uns an die Geschichte dieses Skandals: Im Jahre 2010 hatte Frau Jekaterina Ulitina, Mitarbeiterin des Zentralen Analytischen Zentrums für Personenstandswesen, vor aller Welt erzählt, daß nach den Daten der Standesämter zum 1. Juni 2010 in der Russischen Föderation den Dokumenten nach eine lebende Bevölkerung von 89 654 325 Menschen registriert war – und nicht 142 Millionen, wie offiziell bei der Volkszählung herausgekommen war.

Frau Ulitina brachte auch die offizielle Statistik an, daß im ganzen Jahr 2009 etwa 5 Millionen Menschen verstorben waren. Und im Jahre 2010 wurden 4,6 Mio. Sterbefälle registriert.
Mehr noch, im Verlaufe von 10 Jahren wurde nach den Prognosen dieses analytischen Zentrums eine Sterblichkeit von ca. 40 Mio. Menschen erwartet.

Jekaterina Ulitina erzählte davon im Jahre 2010, die Daten wurden offiziell in der Zeitung „Für die Russische Sache“ veröffentlicht. Augenblicklich danach wurde sie entlassen, aber die Informationen wurden von keiner einzigen offiziellen Struktur widerlegt.
Darüber, daß dies alles durchaus möglich ist, sprechen seriöse Experten und Analysten, zum Beispiel Andrej Fursow hier.

Aber das war das ferne Jahr 2010, laßt uns frische Daten anschauen und die Zahlen von Rosstat und den Standesämtern vergleichen:

Hier die Statistik der Todesfälle im gesamten vergangenen Jahr im Lipezker Gebiet
Und hier das Woronezher Gebiet.
Und hier das Tulaer Gebiet.

Überall sehen wir Zahlen, daß die Sterblichkeit die Geburtenrate fast um das Zweifache übersteigt.

Aber dies sind die offiziellen Daten von Rosstat (staatliche Statistik-Behörde der RF):

In Rußland überstieg die Zahl der Verstorbenen die Zahl der Geborenen im Jahre 2017 um 9,2%

Es gibt auch Berechnungen aus der Basis des sog. Getreide-Index.
Die Berechnungs-Norm (für die normale Ernährung – d.Ü.) beträgt etwa eine Tonne Getreide pro Person und Jahr – das bedeutet natürlich nicht, daß jeder Bürger Rußlands pro Jahr eine Tonne Getreide verputzt, sondern nach den Berechnungen der Fachleute ist genau diese Menge für die Lebensmittelindustrie erforderlich, und das ist nicht nur Mehl, sondern vor allem Futter für die Fleisch- und Milchproduktion, und auch Alkohol und vieles andere.

Ausgehend von diesen Zahlen kommen wir auch nicht auf 147 Millionen Einwohner.

Da, schaut euch an, wie die Daten für 2015 aussehen.
Produziert wurden gut 100 Mio. t Getreide, davon ging ein Drittel in den Export. Bleiben gerade noch 70 Mio. t Getreide für die Ernährung.

Na gut, vielleicht ist nur in Rußland solch eine Unordnung in den Zahlen?
Schauen wir uns die am dichtesten besiedelten Länder der Welt an.

2. China und 3. Indien

Eine große Anzahl von Fakten weist darauf hin, daß in China bei weitem keine anderthalb Milliarden Menschen leben.

Sich auf historische Daten zu stützen, ist völlig unmöglich, die Zahlen passen da gar nicht zusammen. Ansonsten müßte man zulassen, daß jede Chinesin Mitte des vergangenen Jahrhunderts jährlich 5 Kinder geboren hätte.

Gehen wir in die Lügipedia und summieren die Bevölkerung der 20 größten Städte Chinas auf. Da ergibt sich die beeindruckende Zahl von ca. 250 Mio. Menschen (mit Berücksichtigung der jeweiligen Umkreise!).
Wo aber wäre die restliche Milliarde? In der ländlichen Gegend?

Aber selbige Lügipedia teilt uns mit, daß der Anteil der Stadtbevölkerung in den letzten Jahren auf mehr als 50% angewachsen sei.
Damit kämen wir auf etwa 500 Mio. Menschen. Das ist natürlich eine annähernde Zahl, aber schauen wir mal auf die Lebensmittel-Zahlen.
Wie will man anderthalb Milliarden Menschen ernähren?

Nach den veröffentlichten (statistischen) Daten hat China ca. 500 Mio. t Weizen produziert. Die Berechnungsnorm von 1 t pro Jahr und Mensch hatten wir schon genannt. Ein Teil geht direkt in die Ernährung, ein Teil in das Futter für das Vieh und andere Bedürfnisse.
Wenn man glauben will, daß im Lande 1,5 Mrd. Menschen leben, dann ernährt sich China nicht selbst. Wenn die Bevölkerung jedoch 2 – 3mal kleiner ist, dann kommt alles an seinen Platz.

Zum Vergleich: die VSA ernten jährlich ca. 500 Mio. t Getreide. Und die Bevölkerung beträgt ca. 300 Mio. Menschen.

Nun werdet ihr einwenden, daß Weizen nicht das Hauptnahrungsmittel in China sei, und tatsächlich wird dort hauptsächlich Reis gegessen, von dem ca. 200 Mio. t pro Jahr produziert werden, aber die angeführten Zahlen zeigen ganz klar, daß auch dies nicht ausreichen würde, um anderhalb Milliarden Menschen zu ernähren.
(außerdem besteht gut ein Drittel des chinesischen Territoriums aus Gebirgen, Steppen und Wüsten, die praktisch nicht besiedelt sind – d.Ü.)

Und da fallen uns auch gleich die berühmten chinesischen Geisterstädte ein. Übrigens ist eine davon, Ordos, wie unabhängige Forscher herausgefunden haben, eines der antiken Zentren Tartariens gewesen – lest die unter dem Video verlinkte Artikelserie dazu, das ist interessant.

Eine ähnliche Situation haben wir in Indien.

Die Bevölkerung der 20 größten Städte Indiens beträgt nur 75 Mio. Menschen. Wo wären die restlichen 1,2 Milliarden?

Das Territorium des Landes beinhaltet etwas mehr als 3 Mio. qkm.
Leben da an der frischen Luft etwa 400 Menschen pro qkm?
Dann wäre die Bevölkerungsdichte in Indien doppelt so hoch wie in Deutschland. Aber in Deutschland reiht sich überall Stadt an Stadt, auf dem ganzen Territorium.

Und in Indien wohnen angeblich nur 5% der Bevölkerung in den Städten.
Zum Vergleich:
in Rußland beträgt (statistisch) der Anteil der Stadtbevölkerung 73%, bei einer Bevölkerungsdichte von 8,56 pro qkm.
Und in den VSA ist der (statistische) Anteil der Städter 81,4%, bei einer Dichte von 34 pro qkm.

So, dann wollen wir mal summieren:

4. Planet Erde

Wenn man das oben Gesagte berücksichtigt, dann beträgt die Gesamtzahl der Menschen auf der Erde bei weitem nicht die 7 offiziellen Milliarden.

Man versucht uns einzureden, daß in den vergangenen lächerlichen 200 Jahren der Menschheitsexistenz die Bevölkerung um 6 Milliarden Menschen zugenommen habe.
Etwa dieselben 200 Jahre gibt es auch Massenmedien. (reiner Zufall?)

Vielleicht ist die „Goldene Milliarde“ nicht nur die, welche auf dem Planeten komfortabel lebt, sondern die tatsächliche Zahl aller Bewohner des Planeten, die von der Pseudo-Elite gelenkt werden?
Vielleicht ist die eine Milliarde ein solcher Bifurkationspunkt im System der Steuerung der Weltherrschenden, dessen Überschreitung dieser kritischen Masse für selbige nicht annehmbar ist, und deshalb wird die Zahl der Menschen „offiziell“ um eine ganze Größenordnung hochgeschwindelt?

Ob so oder anders, können wir gern diskutieren, wenn wir uns das am Ende verlinkte Video angesehen haben, aber eines ist völlig klar: daß der globale Betrug mit der Anzahl der Menschen auf dem Planeten direkt mit dem Mythos von der Überbevölkerung zusammenhängt.

Noch in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde nachgewiesen, daß die Technologien jener Zeit ein Niveau erreicht hatten, bei dem ein arbeitender Mensch sich, seine Familie – Frau, zwei Kinder – und einen Rentner ernähren konnte. Dafür mußte er 8 Stunden täglich arbeiten, oder 40 Stunden pro Woche.

Heute sind die Technologien um eine Größenordnung gewachsen.
Aber der Arbeitstag ist nicht kürzer geworden. Für die Versorgung der Familie ist schon erforderlich, daß alle Familienmitglieder in der Produktion beschäftigt sind.
Das Rentenalter wächst in allen Ländern.

Warum geschieht dieses?

Seht euch das Video an „15 Zitate der Welt-Pseudo-Elite“ und bewertet selbst die „Barmherzigkeit“ derjenigen hinter den Kulissen.
Einen Atomkrieg brauchen sie nicht sonderlich, denn das Problem der radioaktiven Verseuchung betrifft sie ebenfalls, aber die überflüssigen Menschen entsorgen wollen sie trotzdem – geht doch die industrielle Etappe der Zivilisation dem Ende zu, es wird immer weniger an menschlicher Arbeit benötigt, in der nachindustriellen Gesellschaft wird sie durch Roboter ersetzt.
Genau deshalb sind die Herren des Geldes und die geheimen Mächte so aktiv dabei, die digitalen Technologien voranzubringen, damit die nach ihrer Meinung nicht vollwertigen überflüssigen Menschen durch Technologien ersetzt werden. Hier das Video dazu.

Natürlich hat dieser manische Wunsch, soviel wie möglich überflüssige Mäuler zu beseitigen, mit der Realität rein gar nichts zu tun, denn unser Planet kann eine ganze Größenordnung mehr Menschen ernähren als jetzt.
Und allem Anschein nach war das in der Vergangenheit auch so.

5. Der Planet in der Vergangenheit

Hier kommt die Grafik des Wachstums der Weltbevölkerung in den vergangenen 1000 Jahren. So stellt uns das die offizielle demografische Wissenschaft vor. …

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Wobei das Thema auch schon 2015 hier mal betrachtet worden war.

Und ein Jahr später ein Teilaspekt aufgegriffen wurde.

Warum ich gerade jetzt das „uralte“ Thema wieder herausgeholt habe?
Weil es demnächst um Sterbezahlen gehen wird, die möglicherweise sehr groß sein werden – zumindest wird man uns das weismachen wollen; genauso wie man uns erzählt, daß die überwiegende Mehrzahl der Leute sich mehrfach hat spritzen lassen…
Es ist also sinnvoll, die eigene Überlegung zu diesen Themen ein wenig zu schärfen…

Die Epoche des billigen Geldes endet

Nullzinsen – eine sonderbare Erscheinung, nicht wahr? Kostenloses Geld…
Und die sog. Negativzinsen sind ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich, denn wenn der Zins der Preis des Geldes wäre, wie es die verlogene bürgerliche Ökonomie manchmal, wenn es ihr in den Kram paßt, behauptet, dann wäre ein „negativer Preis“ erst recht Unsinn: da würde ich beim Kauf einer Ware ja noch Geld dazubekommen…
Luckyhans, 27. Juni 2018 (Erstellung)

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Heute sind wir dreieinhalb Jahre weiter, bei durchgängigen Nullzinsen, zeitweise Negativ-Zinsen, und einer dieser Tage nicht eingehaltenen Ankündigung der FED, die Zinsen zu erhöhen – vor Mai wird das wieder nicht passieren, und dann ist Wahlkampf in den USA…
LH, 30. Januar 2022
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Alexander Rodzhers: Die Epoche des billigen Geldes endet – Александр Роджерс: Эпоха сверхдешёвых денег заканчивается

Erscheinungsdatum: 16. Juni 2018, 16:30

Während alle die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft erörtert haben und die Worte Trumps, daß die Krim zu Rußland gehört, hat ein Ereignis stattgefunden, das viele nicht bemerkt haben

Das amerikanische Federal Reserve System (FED) hat zum zweiten Male in diesem Jahr den Basiszinssatz erhöht – von 1,5 – 1,75% auf 1,75 – 2% im Jahr.

Was bedeutet dies, außer zusätzlichen Ausgaben des (VSA-)Staatshaushaltes von ca. 50 Milliarden Dollar für die Bedienung der Schuldzinsen?

Zum einen, daß die Epoche des billigen Geldes, welche mit dem „quantitative easing“ nach der Krise 2008 begonnen hatte, zu Ende geht.
(stimmt nicht ganz, denn das QE wurde ja bereits von Alan Greenspan in den 1980er Jahren eingeführt – seitdem werden ununterbrochen Dollars gedruckt, ohne Grenzen – d.Ü.)

Zum zweiten hat die FED damit daran erinnert, daß sie nur ein private Einrichtung ist, die keineswegs dazu geschaffen wurde, die amerikanische Wirtschaft zu unterstützen, sondern um Profite zu generieren.
(wie so oft im Text, wird hier oberflächlich „amerikanisch“ statt „VSNA-“ benutzt; der gebildete Leser weiß dies zu werten – d.Ü.)

Welches sind nun die Folgen dieser Handlung für die amerikanische Wirtschaft?
Dieser Basiszinssatz bestimmt alle anderen Zinssätze, angefangen von den Industrie-Krediten bis hin zu den Hypotheken- und Verbraucherkrediten.
(das Märchen von den Zinsen, die sich „am Markt bilden“, eben als „Preis des Geldes“, ist damit erneut widerlegt – d.Ü.)
Dementsprechend erhöhen sich diese (Zinssätze) der Reihe nach.

Für den „mittleren“ amerikanischen Haushalt, der 200 – 300 Tausend an Kredit-Schulden anhängig hat, bedeutet dies, etwa 500 – 750 Dollar zusätzlicher Zins-Zahlungen im Jahr.
Nicht kritisch, aber merklich.
Und wenn man berücksichtigt, daß dies bereits die zweite Basiszinserhöhung in diesem Jahr ist, und es nicht gesagt ist, daß es die letzte war, denn es war die Rede von 4 Etappen?

Aber das sind die privaten Folgen, für die Großindustrie ist alles viel ernster. Jede Verteuerung der Kredite bedeutet eine Erhöhung der Selbstkosten der amerikanischen Waren, damit die Senkung deren Konkurrenzfähigkeit und/oder eine geringere Profit-Norm.
(das stimmt leider nur für die kleinen und mittelständischen Unternehmer – die Großkonzerne haben aufgrund ihrer internationalen Struktur, ihrer weitgehend außerhalb der VSA gelegenen Fertigungen und ihrer meist Monopol- oder Oligopol-Stellung viele Gestaltungsmöglichkeiten, die sie in die Lage versetzen, die Mehrkosten zu minimieren – oder über die Preise an die Kunden abzuwälzen – d.Ü.)

Wie sagt man: „Make America great again!“

Übrigens hat die amerikanische Wirtschaft schon lange den Status einer produzierenden verloren. Daher werden die Hauptfolgen wohl auf dem Fonds-Markt zu spüren sein.

Wie bekannt (und ich habe das regelmäßig an den Charts der NYSE gezeigt), kauft der überwiegende Teil der Händler an den Fonds-Märkten mit geborgtem Geld (der sog. „leverage“ oder „Kredithebel“). Die Nutzung dieser Gelder kostet Geld (das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen). Und ein Anwachsen des Basiszinssatzes mit nachfolgender Verteuerung der Kredite bedeutet, daß die Börsen-Spieler (welch entlarvender Begriff, nicht wahr? – d.Ü.) gezwungen sind,

– entweder ihre Profite zu verringern bei gleichbleibenden Risiken,
– oder Spekulationsblasen stärker aufzupusten,
– oder sich vom Markt zu verabschieden.

Übrigens hat das „Wall Street Journal“ sich bemüht, den Anschein zu erwecken, als ob es die FED-Entscheidung nicht bemerkt hätte – auf deren Netzseite kam nichtmal eine Mitteilung dazu, von irgendwelcher minimaler Analytik ganz zu schweigen.

Warum hat nun die FED ungeachtet der möglichen negativen Folgen den Zinssatz erhöht?
Zum einen, wie ich schon sagte, ist die Federal Reserve eine kommerzielle (und damit profitorientierte) Einrichtung und kein Wohltätigkeitsverein. Und sie haben es satt, immer nur für Null tätig zu sein (je geringer der Zinssatz, desto geringer die Profite).

Und zum anderen hat sich die Attraktivität der US Treasuries in der letzten Zeit wesentlich verringert. Unabhängige (zumindest von den VSA) chinesische Rating-Agenturen haben unlängst das souveräne Kreditrating der VSA in ausländischer und nationaler Währung von „A“ auf „BBB+“ herabgestuft, mit einer negativen Prognose.

Und sogar die Zentralbank Rußlands hat im April die Hälfte der in ihrer Bilanz gelisteten Wertpapiere der VSA-Schatzamtes abgegeben. Wie die frischen Daten bezeugen, die das Finanzministerium der VSA veröffentlicht hat, gehörten Rußland im März 2018 Wertpapiere des amerikanischen Staats-Schatzamtes in Höhe von 96,1 Milliarden. Allerdings hatte sich schon im April dieses Volumen auf die Hälfte verringert, auf 48,7 Milliarden

Und ich höre aus irgendeinem Grunde keine Rufe wie „Hurra! Wir hören auf, Amerika einen Tribut zu zahlen!“. Jahrelang hat man behauptet, daß solche Investitionen ein Tribut seien. Wo bleibt die Freude über den „Sieg“? ©
(nun, das ist freilich kein „Tribut“, sondern eine Notwendigkeit: nach wie vor ist der Rubel eine abhängige Währung, und für jeden emittierten Rubel muß die russische Zentralbank im selben Wert VSA-Wertpapiere kaufen, das ist in ihrer Satzung so festgelegt – d.Ü.)

Dabei hat sich der Gesamtumfang der Gold- und Valuta-Reserven (der russischen ZB) nicht verringert, d.h. das ist tatsächlich eine Abkehr von der Investition in Treasuries und eine Überführung der Reserven in andere Valuta und Wertpapiere (da muß ich mal die Struktur anschauen, interessiert mich selbst.)
Und es gibt noch keine Daten für Mai und Juni, vielleicht sind jetzt die Vorräte an Treasuries in der Bilanz der ZB der RF noch geringer.
Hier setzt Rußland seine wirtschaftliche Souveränität durch, und keiner wirft vor Freude seine Mütze in die Luft!
(diese Schlußfolgerung ist nun wieder rein propagandistisch, denn ein Hin-und-Her beim Umfang der Treasuries-Vorräte ist noch keine wirtschaftliche Souveränität – die wäre erst gegeben, wenn der Rubel sich vollständig vom Dollar abkoppelt und dies auch in allen Dokumenten, bis hin zur Verfassung der RF, umgesetzt würde – d.Ü.)

Aber ich bin abgeschweift. So kommt es, daß die Attraktivität der amerikanischen Treasuries fällt und die Staatsschulden dabei steigen. Deshalb mußte auch die Profitabilität der Schulden erhöht werden, damit die Kreditoren wenigstens noch eine gewisse Zeit fortfahren, die gigantische Schuldenblase am Schwimmen zu halten.

Make American bubble great again!

Nun warte ich auf die gewohnten Schreie „allesnurgelogen“ in den Kommentaren…

Аlexander Rodzhers, speziell für News Front ( Quelle )
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Nachbemerkung des Übersetzers

Solange der größte Teil des internationalen Handels, speziell des Rohstoff- und vor allem des Erdöl- und Erdgas-Handels, noch in Dollar abgewickelt wird, haben die VSNA-Banken nicht nur einen vollständigen und präzisen Überblick, wer wem was für wieviel liefert. Sondern sie können auch dementsprechend immer wieder Geld generieren, da alle Marktteilnehmer für ihre jeweiligen Zahlungen stets wieder Dollars benötigen.

Genau deshalb sind auch die langsamen, vorsichtigen Schritte, die China, Rußland und andere gehen, indem sie den Handel untereinander auf die jeweiligen nationalen Währungen umstellen bzw. vereinbaren, die Warenlieferungen gegenseitig zu saldieren, am Ende viel tödlicher für den Dollar als alle Zinserhöhungen der FED zusammen.
Denn erst wenn der Dollar seine Rolle als Weltleitwährung praktisch verliert, und bis dahin ist es noch ein ganz langes Stück Wegs, erst dann wird die FED nicht mehr Dollars ohne Ende generieren können.

Dazu paßt auch die Nachricht, daß nun auch die russischen staatlichen Konzerne der Nicht-Finanz-Sektoren ihre internationalen Zahlungen von SWIFT auf das russische System SPFS umstellen, das immer besser zu laufen beginnt.

Abschließend noch eine kurze Betrachtung zum Zins.
Was er nicht ist – „der Preis des Geldes“ – hatten wir schon festgestellt, egal was die „bürgerliche Ökonomie“ uns auch erzählen mag.
Aber was ist er dann? Was wissen wir über den Zins?

a) Der Zins wird als Basiszinssatz von den privaten (!) Zentralbanken festgelegt.
Die konkreten Kreditzinsen werden von den einzelnen Banken wenig bis deutlich darüber (0,5 – 15 %, je nach Laufzeit, Kunde, Bank usw.) festgelegt, manchmal auch weit darüber. Es sind Diktate der Herren des Geldes!

b) Der Zins dient als Hauptprofitquelle des gesamten Bankensystems.
Die Bankgebühren sind im Vergleich mit dem Zins harmlose Staubkörnchen, obgleich sie die Kosten der Banken vollständig abdecken.
Der Kreditnehmer bezahlt die „aus der Luft“ geschöpfte Kreditsumme mehrfach (!) mit werthaltigem Geld an die Bank.

c) Der Zins wird nicht als „Geld“ mit dem Kredit geschöpft, sondern ist eine Forderung (der Banken gegenüber dem Kreditnehmer), die als „Geld“ nicht vorhanden ist.
Die Kreditnehmer müssen also den Zins sich gegenseitig „abjagen“ – dies ist die wahre Quelle der „Konkurrenz“, oft euphemistisch als „Wettbewerb“ getarnt.

Der Zins ist also ein Instrument des Betruges an den Menschen, ein Werkzeug der Ausbeutung der Arbeitenden durch die sozialen Parasiten, eine künstlich erdachte Methode, „aus der Luft“ und ohne jegliche Gegenleistung sich reale Werte anzueignen.
Denn mit dem werthaltigen Geld der Kreditnehmer und inzwischen auch mit den gigantischen Luftgeld-Summen der Banken werden ja Häuser und Infrastrukturen, Land- und Verkehrsflächen, Wasserquellen und Gewässer, Bodenschätze und Schürfrechte, Unternehmen und Wertstoffe usw. gekauft.

Dadurch konzentrieren sich die realen Reichtümer des Planeten in den Händen einiger weniger sozialer Parasiten.
Das alles bewirkt der Zins.

Was also tun?
1. Nimm nie Kredite in Anspruch!
Lebe bescheiden und halte deine Ansprüche im Rahmen deiner Möglichkeiten!
2. Vermeide die Benutzung aller Arten von Geld-Surrogaten (Computer-Geld, Buchgeld, Scheingeld – in dieser Reihenfolge) soweit es dir möglich ist.
3. Benutze die Banken als Dienstleister, aber behalte dein Geld so weit es geht bei dir.
Wahres „Geld“ sind nur physisch vorhandene Edelmetalle.
3. Investiere dein „übriges“ Geld, also alles, was du nicht zum täglichen Leben benötigst, nicht in jegliche „Wertpapiere“, sondern in konkrete Unternehmen am Ort, die handfeste Produkte für die Menschen am Ort herstellen oder ebensolche Dienstleistungen (Bau, Reparaturen usw.) erbringen.
4. Organisiere dein tägliches Leben lokal und regional, auf kurzen Wegen und mit möglichst örtlichen (genossenschaftlichen) Handelsorganisationen.
Meide alle Großkonzerne und deren Produkte, soweit es dir möglich ist.
5. Achte auf das, was du ißt und trinkst – „spare“ nicht an natürlich erzeugten Lebensmitteln (Wasser!) – sie bestimmen deinen Gesundheitszustand und damit im wesentlichen deine Lebensqualität!
6. „Soweit es dir möglich ist“ und „soweit es geht“ bedeutet auch:
sei konsequent und ändere dein Leben in dieser Richtung, Schritt für Schritt.

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Wer sich tiefer in das Thema einarbeiten will, bitte hier entlang: https://bumibahagia.com/2017/06/10/wiwiwi-iii/
Brich dabei nichts übers Knie, sondern sorge planvoll für eine kontinuierliche Veränderung!

„Uralte“ Lagebetrachtung

Manchmal ist es ganz interessant, einen solchen älteren Artikel anzuschauen und zu vergleichen, was damals so „richtig“ eingeschätzt wurde und wo man falsch lag. Auch mal probieren? Nachfolgend ein Angebot dazu (nur wer’s mag, alle anderen bitte schnell weiterklicken)… – LH, 25.1.2022
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Versuch einer „Lagebetrachtung“

Das gegenwärtige weltweite politische, wirtschaftliche und militärische Chaos ist nicht zu übersehen, und es gibt eine ganze Reihe kluger Politologen und Analytiker, die uns dazu entsprechende Erklärungen liefern, was denn da tatsächlich vor sich geht. Versuchen wir mal einen unvoreingenommenen Blick auf diese Interpretationen und die tatsächliche Lage.
Luckyhans, 18. September 2018
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Es läßt sich kaum noch verheimlichen: das bisherige, jahrhundertelang schlau aufge­baute Versklavungssystem ist nicht mehr inder Lage, brauchbare Zukunftsvisionen für die Menschheit zu bieten.
Einzig die vollständige Entrechtung aller Menschen und deren Reduzierung auf 500 Millionen (von gegenwärtig wahrscheinlich etwas mehr als EINER Milliarde!) mit allgemeiner Verchippung und Rund-um-die-Uhr-Kontrolle sowie nachfolgender Mensch-Maschine-Verquickung ist keine Vision, nach der es sich zu streben lohnt.

Nicht mal für die wenigen Superreichen, denn ein Sklave, der ständig seine Ketten spürt und sich nicht frei fühlt, wird dauerhaft keine hinreichende Arbeitsleistung erbringen – das hat die Erfahrung aller bisherigen Gesellschaftssysteme längst bewiesen.
Ein bißchen Pseudo-Entspannung bei Saufen, Sex und Glotze reicht dem Menschen nun mal nicht als Lebensinhalt neben „der Arbeit“.

Auch die hypothetischen interstellaren Parasiten, Reptos oder wie auch immer, welche – als Macht über den Superreichen stehend – sich von den heftigen negativen Emotionen der Menschen energetisch ernähren sollen, hätten von dieser Entwicklung, die mit einer starken Reduzierung der Menschheit einhergehen würde, nur wenig zu erwarten. Denn die Menschen würden in einer solchen Welt zunehmend die Fähigkeit, starke Emotionen jeglicher Art zu entwickeln, verlieren.
Dieser Zweig der Entwicklung, die Versklavung, ist am absterben, egal was uns dazu medial vorgespiegelt wird.

Wir befinden uns in einer sog. Bifurkationsphase, das heißt in einem Zeitraum, wo mit dem Auslaufen der einen bisherigen Hauptlinie mehrere unterschiedliche Entwick­lungsmöglichkeiten offenstehen und mehrere Tendenzen der Zukunftsgestaltung miteinander ringen.

Zweifellos sind die bisherigen Machthaber an einer Fortsetzung ihrer Machtpositionen interessiert und haben auf einen uralten Trick zurückgegriffen, indem sie der Menschheit zwei scheinbar miteinander kämpfende Konzepte vorführen, die BEIDE keine echte Zukunfts-Alternative sind, aber selbstverständlich als gegenseitige Todfeinde dargestellt werden, hinter denen jedoch ganz offen dieselben bereits als unfähig entlarvten Pseudo-Eliten stehen.

Während jegliche andere, wirklich sinnvolle Ideen einer Nach-Versklavungs-Ordnung mit der geballten Medienmacht auf unterschiedlichste Weise niedergehalten werden.

Diese beiden Konzepte sind sowohl in den VSA als auch in Rußland ganz deutlich zu erkennen: das ist zum einen die Fortsetzung des Versklavungs- und Globalisierungs­Programms mit Bargeldabschaffung, Verchippung, Digitalisierung des gesamten Lebens samt Vollkontrolle aller Lebewesen und Stoffströme, also das der sog. Globalisierer (in Rußland die „Westler“, in der EU die „Weltbürger“).

Und zum anderen die sog. Nationalisten oder „Isolationisten“ (in Rußland „Patrioten“, in der EU die „Europäer“), die angeblich wieder die „nationalen Interessen“ ihrer Völker in den Mittelpunkt ihrer Bestrebungen stellen.
Die zwar erklärtermaßen (in den VSA jedenfalls) auch nach Dominanz in der Welt streben, aber auf andere Weise und „sanfter“: angeblich rein wirtschaftlich.
Wie das in den wenigen zur Verfügung stehenden Jahren bewerkstelligt werden soll, ist fraglich – gründet sich doch die militärtechnische Vormachtstellung fast vollständig auf den weltweiten Brain-drain nach den VSA, der mit dem Auslaufen des FED-Dollars als Weltleitwährung schlagartig abebben dürfte… von den erforderlichen ungeheuren Investitionssummen in eine wirtschaftliche Erneuerung mal ganz abgesehen.

Ob China und/oder Rußland ähnliche Fernziele verfolgt, ist gegenwärtig schwer zu sagen – sie reden jedenfalls (noch?) nicht offen von Dominanz.
Aber sie sind fleißig dabei, Armeen aufzustellen und auszurüsten, die nicht nur der eigenen Landesverteidigung dienen.
Oder wozu benötigt China eigenentwickelte Flugzeugträger in Serie und selbstgebaute Eisbrecher?
Und wozu brauchen beide Armeen so viele „Spezialeinheiten“ und Luftlandetruppen, die sehr schnell weit außerhalb des eigenen Territoriums operieren können?

Zum ersten Konzept braucht wohl nicht mehr viel gesagt zu werden, es hat seine Unfähigkeit, die Weltwirtschaft zugunsten der Menschen zu kontrollieren, bereits hinreichend nachgewiesen.
Darin ist der Mensch für die Finanz-“Wirtschaft“ da, er lebt dafür, daß einige wenige Superreiche immer reicher werden, während die Masse der Menschen zielstrebig der Armut und Vollversklavung zugeführt wird.

Zum zweiten Konzept darf angemerkt werden, daß „Nation“ und „Volk“ durchaus unterschiedliche Begriffsinhalte haben und demgemäß die sog. „nationalen“ Interessen nicht unbedingt die Interessen des Volkes sein müssen, ja es in den seltensten Fällen wirklich sind, auch wenn das medial geschickt ständig und zunehmend den Menschen untergejubelt wird.
Angeblich geht es von der „Elite“ der sog. Realwirtschaft aus. Da fällt einem auch gleich wieder der alte Spruch ein: „Was gut ist für General Motors, ist auch gut für Amerika.“ Heute eben statt GM nun Gockel/Fratzenbuch, und statt den gemeinten VSA nun „die Welt“…

Das zweite Konzept ist auch noch aus anderen Gründen nicht tragfähig und wird seinen wahren Charakter – den einer Papp-Kulisse vor derselben weitergeführten Versklavung – auch noch offenbaren, falls ihm gefolgt werden sollte.
Denn alles, was bisher darin losgetreten wird, ob der Handelskrieg VSA-China oder DTs Bestrebungen zur Rückführung der Industrie in „die Staaten“, aber auch die volle Chaotisierung und Niederbringung der Konkurrenten in EUropa und Japan, hat ganz andere Auswirkungen als das, was man uns glauben machen will.

Oder meint tatsächlich jemand, daß ein Neuaufbau einer VSA-Industrie in der erforderlichen kurzen Zeit von 10 – 15 Jahren möglich wäre?
In einer Welt der Überkapazitäten: allein die Autoindustrie hat weltweit 40% ungenutzte Überkapazität! von den im Netz leicht aufzufindenden Neuwagen-Halden ganz zu schweigen?
Und in einer Welt der Überproduktion, wo heute schon über die Hälfte der verkauften Waren von den „Verbrauchern“ gar nicht mehr benötigt wird?
Und nur noch mit massiver Werbung (Geiz ist geil) und Preisdrückerei (billig ist in) „an den Mann gebracht“ werden kann?
Das müßte ja dann mit dem Abbau der entsprechenden Arbeitsplätze in Asien/China einhergehen… hält das jemand für realistisch? Echt, Donny, wirklich?

Oder glaubt etwa jemand, daß die neu aufgerichteten internationalen Handels­schranken wirklich der Entwicklung von nationalen Industrien zugute kommen werden?
In einer weltweit eng verflochtenen, hochspezialisierten Industrie?
Wo soll denn das Know-How für den „nationalen“ Wiederaufbau der vielen kleinen Zulieferer und Kooperationspartner herkommen? Aus dem Internet?
Wo doch jeder, der sich ein wenig damit auskennt, genau weiß, daß die entscheidenden „Kniffe“, das wirkliche Know-how fast aller Fertigungsprozesse, nirgends dokumentiert ist, sondern in den Köpfen und Händen der Arbeiter „gespeichert“ ist?

Wer hat denn – mit welchen Zielen? – die heutigen Migrationsströme in Bewegung gesetzt?
Herr Soros – in wessen Auftrag? – und Frau Merkel, oder?
Und wer verhindert dazu massiv die Wahrnehmung „nationaler“ Interessen (im Sinne der Interessen der Völker)?
Die ReGIERenden in London, Brüssel, Berlin, Paris, nicht wahr?
Oder: wieviele Menschen im Donbass müssen noch sterben, bevor anstelle der toten „Minsker Vereinbarungen“ brauchbare Entscheidungen zum Frieden in der Region getroffen werden?
Bevor die heutigen Verschiebungen in der Weltlage nicht wieder in sinnvolle Lösungen zurückgeführt werden, möge mir bitte keiner etwas von „nationalen“ oder Volks- “Interessen“ erzählen. Nicht wahr, Herr Juncker, Macron, Putin usw.?

Donbaß-Kind

Klar, die Politiker-Darsteller sind überwiegend auch nur willfährige Ausführende fremder Aufträge, aber wir alle lassen uns das täglich bieten.
Wir tun nichts dagegen.
Und jetzt bitte nicht an Petitionen, Demonstrationen oder Parteigründungen denken, sondern an einen eigenen Beitrag eines jeden einzelnen Menschen.
Und der kann zur Zeit gefahrlos nur im stillen Austritt aus dem Funktionieren im System bestehen. Im täglichen Nicht-mehr-mitmachen.
Und im alltäglichen Gestalten eines eigenen Lebensentwurfes, wo man ganz praktisch allen Menschen so entgegengeht, wie man möchte, daß sie einem auch entgegenkommen.
Und damit kann ein/e jede/r heute schon beginnen.

Wer mag, kann sich selbst im Detail mit den jetzigen Aktivitäten der beiden Pseudo-Eliten-„Gruppen“ auseinandersetzen – er wird sehr schnell bemerken, daß die aktuell getroffenen Maßnahmen in keiner Weise den verkündeten Zielen entsprechen.
Nur ein Beispiel:
Für eine wirtschaftliche internationale Dominanz benötigen die „Nationalisten“ in den VSA für ihre Fertigungen möglichst billige Rohstoffe, damit sie mit ihren Waren weltweit konkurrenzfähig sind – der Weltleit-Druck des Dollars wird schon jetzt immer schwächer.
Und dazu sollen die verhängten Importzölle geeignet sein, welche die Importe von Stahl, Aluminium und anderen Rohstoffen verteuern?
Paßt doch gar nicht zusammen…

So könnte ich jetzt Detail für Detail vornehmen und nachweisen, daß alles, was uns als hilfreich für die Nationalisten (DT) vorgespielt wird, tatsächlich nur dieselben Ziele verfolgt wie die Globalisten-Sekte.
Dazu gehört auch die maximale Destabilisierung aller potentiellen Konkurrenten:
– die EU durch Druck mit der Migrationswaffe, Einfuhrzölle, den Zwang zu höheren Militärausgaben u.a.,
– Rußland durch unendliche, ständig mehr einengende Sanktionen, die ganz banal jeglichem internationalen Recht zuwiderlaufen, und
– China durch den Handelskrieg, der deren Wirtschaft und Finanzströme durcheinanderbringen soll – ebenfalls entgegen allen WTO-Richtlinien, und
– alle kleineren Völker (Iran, Syrien, Libyen, Jemen, Ukraine usw.) werden durch politisch-wirtschaftliche Erpressung und ggf. paramilitärische Banden einfach vernichtet.

Allerdings ist auch wahrzunehmen, daß nicht nur die beiden Großen, China und Rußland, sich zunehmend nicht mehr von den VSA gängeln lassen, sondern daß auch „Kleine“, wie Nordkorea oder der Iran, dem ehemaligen selbsternannten Weltpolizisten die Stirn bieten – freilich nicht allein, sondern mit der Unterstützung der beiden Großen, aber immerhin: es läuft längst nicht mehr alles „nach Plan“.

Anderes Beispiel:
Warum „zerstört“ DT scheinbar die internationalen Organisationen (WTO, UNO, UNESCO, UNHCR usw.), die doch bisher stets Handlanger der VSA gewesen sind?
Ganz einfach: er will sie wieder strenger kontrollieren, und wenn sie nicht mehr brav genug den VSA-Vorgaben folgen, wird er sie „fallenlassen“.
Damit einher geht die Auflösung und Zerstörung des internationalen „Rechts“, wonach dasselbe auf nationaler Ebene folgt oder – wie in der BRvD – dieses begleitet.

Somit ist es egal, ob gleich die Globalisten die Oberhand behalten, oder ob dann alle „nationalen“ Staaten „an sich selbst“ scheitern und sich weiter in kommerzielle Strukturen umwandeln (sprich auflösen) lassen – das Ergebnis ist exakt dasselbe:
ein weltweites Durcheinander, gekennzeichnet durch die durchgängige Willkür des jeweils momentan Stärkeren.

Ob die VSA allerdings noch in den Genuß der daraus resultierenden Ausbeutungs-Möglichkeiten kommen werden, darf berechtigt bezweifelt werden.
Ohne die Weltleitwährung wird deren Gewicht sehr schnell herabsinken und durch die aktuellen militärischen Möglichkeiten, die ebenfalls schnell degradieren werden, bestimmt werden.
Wie lange man sich da noch die über 800 Stützpunkte weltweit wird leisten können, steht dahin.

Und zu böser Letzt: die enorme Verschuldung der „US Inc.“ kann nicht einfach „weginflationiert“ werden, wie es weiland die deutsche Regierung in den 1920er Jahren mit den Staatsschulden auf Kosten der Bevölkerung getan hat – dazu ist der Berg inzwischen viel zu groß, die internationale Verflechtung viel zu eng und die ethnisch-sozialen Spannungen im Lande sind schon viel zu heftig.
Da werden auch die vielen vorbereiteten FEMA-Konzentrationslager und die vielen Kriegswaffen und -munitionen in den Händen der Polizeieinheiten nichts helfen…
Die VSA können also nur auf Kosten der ganzen Welt saniert werden.
Wer sich daran wie beteiligen wird (oder nicht), ist noch offen.

Wohin werden die Superreichen dann ziehen, wenn die VSA aufgegeben werden? Australien? Neuseeland? Oder China?
Wir werden sehn, sprach der Blinde…

Resume:

Es wird sich wohl schon demnächst sehr vieles recht schnell verändern.
Darauf sollte sich jeder Mensch einstellen und versuchen, offen zu bleiben für die daraus resultierenden Möglichkeiten und Chancen.

Auf den Zerfall sehr vieler bisher „üblicher“ Vorstellungen sollte jeder gefaßt sein.
Was gestern noch unzweifelhaft „wahr“ war, kann morgen schon nachgewiesen „falsch“ sein. Und umgekehrt.
Und damit meine ich nicht die Lügenmärchen von interessierter Seite…

Beispiel: Wenn sich die Zweifel an den chinesischen und indischen Einwohner-Milliarden bewahrheiten und nicht mal die Hälfte davon wirklich vorhanden ist, dann ist auch der „riesige“ Absatz-Markt China (oder Indien) bei weitem nicht das wert, was ihm heute zugeschrieben wird.
Da möge mancher Mittelständler, der zu Investitionen dort gedrängt wird, mal sauber nachrechnen, ob es sich wirklich lohnt.

Und weil Autos nun mal keine Autos kaufen – und Roboter auch nichts -, müssen irgendwie die produzierten Waren von Menschen bezahlt werden.
D.h. sie müssen auch die Mittel dazu in die Hand bekommen.
Und sei es als „Geschenk“… BGE, ick hör dir trapsen.

Oder es muß viel weniger produziert werden – entgegen dem „Wachstums“-Mantra.
Kurz: innerhalb der bisherigen Dogmen gibt es keine Lösung.

Inwieweit es jetzt gelingt, den Menschen klarzumachen, daß sie mit viel viel weniger Menge an Waren-„Verbrauch“ viel viel glücklicher sein könnten, weil Qualität nun mal das wichtigere ist und nicht „werb-al“ aufgedrängte Pseudo-Bedürfnisse, wird mit darüber entscheiden, ob die Menschheit eine Zukunft hat.

Es liegt bei jedem selbst, wie er sich und sein Leben auf das, was da kommt, einstellt.
Auf heutige Strukturen zu rechnen – egal ob nationale oder übernationale – ist kaum sinnvoll.
Oberhalb der Gemeinde ist eh alles ziemlich entbehrlich.

Und alle „Parteisoldaten“ werden die ersten sein, die sich blitzartig seitwärts in die Büsche schlagen, wenn das Donnergrollen beginnt.

Am besten wäre es, schon jetzt anzufangen, sein neues Leben zu gestalten – jeden Tag.
Anregungen dazu sind genug gegeben…


Wer bis hierher gelesen hat, den wird vielleicht auch der nachfolgende Aritkel interessieren, der gut 2 Wochen vorher geschrieben wurde… 😉

Die ägyptische „Elektrische“

Da fragt sich jetzt gewiß so mancher, was damit gemeint sein könnte… es soll tatsächlich um die elektrische Straßenbahn im Land der Pyramiden gehen.
Wer’s nicht glauben mag, möge bitte lesen und schauen… 😉

Luckyhans, 5. Juli 2018
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Nachtrag: da mehrere Bilder dabei sind, bitte die pdf reunterladen und lesen – danke.
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Ägypten, die Pyramiden von Giseh – ist doch alles in der Wüste – Sand und ein bißchen Nil, sonst nichts, oder?

Tatsächlich?
Die folgenden Bilder stammen aus einem russischen Video und sind nach Aussage des Autors „echt“.
Sie zeigen Ägypten im Jahre 1914.

Dort finden wir nicht nur Sand und Wüste, sondern auch einen durchaus fruchtbaren Mutterboden, und das offenbar nicht nur am Nil. … und eine Straßenbahn…

Wos is wahr heit?

Nur gehört, weiß man nicht, was der Fragende wirklich wissen will: was Wahrheit ist, oder was heute wahr sei. Zum zweiten Sinn fallen einem dann auch gleich diverse Sprüche ein, wie „Was heute wahr ist, kann morgen schon Zweifel hervorrufen“, oder, wie ein Bekannter zu sagen pflegte: „Was heute noch ’nicht ganz richtig‘ ist, kann morgen schon ‚völlig falsch‘ sein.“
Stimmen diese Sentenzen? Ist Wahrheit beliebig und zeitlich veränderlich?
Luckyhans, 23. September 2018
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Im ersten Ansatz scheint das wirklich der Fall zu sein, denn wie wir erkannt haben, lebt jeder Mensch in einer eigenen Welt – dies ist durch die Art der internen Verarbeitung der Signale seiner Sinnesorgane und seinen Werdegang bedingt.
Insofern hat jeder Mensch auch eine etwas andere Wahr-nehmung der Vorgänge um ihn herum, und wird folglich er auch etwas anderes als wahr oder unwahr bezeichnen als ein anderer.
Ist also Wahrheit ausschließlich subjektiv?

Es gibt beliebig viele Lügen, aber nur eine einzige Wahrheit“ wäre dann ja grundlegend falsch…

Oft hört man auch in gewissen Kreisen den Spruch: „Wenn die Wahrheit die Bühne betritt, dann schweigt die Lüge und geht.“
Leider ist diese Sentenz nun völlig „daneben“, denn nach meiner eigenen Erfahrung schweigt die Lüge nie.

Und sie überläßt auch nie freiwillig der Wahrheit auch nur den geringsten Zipfel der Aufmerksamkeit der Menschen – im Gegenteil: sie trötet laut und ununterbrochen mit der Macht aller moderner Massen-Medien ihre manipulierenden und meist schlau erdachten doppelbödigen Falschheiten in die Welt hinaus.

Und wer es nicht fertigbringt, sich von diesen Lückenmädchen vollständig zu lösen, der wird immer wieder irgendwie ins Zweifeln geraten und seine Mein-ung, die eben keine Dein-ung sein kann, als „richtiger“ ansehen.
Oder zumindest diese über die Ansichten anderer stellen wollen.

Wieviele solcher „weisen“ (und in Wirklichkeit irreführenden) Sprüche kennt ihr noch?

„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“?
Falsch, denn der Mensch ist kein Tier, auch wenn sein physischer Leib eine solche Grundlage hat. Er hängt zwar gern seinen Gewohnheiten an, aber er ist ein geistig-ethisches Wesen, das durch seine Seele bestimmt ist.

„Irren ist menschlich“?
Auch nur eine Halbwahrheit, denn Versuch und Irrtum sind natürliche Entwicklungs-Mechanismen, die durchaus nicht nur dem Menschen eigen sind.
Der Mensch irrt, weil er Bestandteil der Natur ist und damit ihren Regeln folgt. Irren ist natürlich…

„Ich denke, also bin ich“?
Klar, damit ich denken kann, muß ich erstmal „sein“. Aber es ist so vieles da, was „ist“, aber nicht „denkt“, zumindest nicht im menschlichen Sinne.
Und „ich bin“ ist eine „Momentaufnahme“ in meinem Lebensprozeß, die sich ständig ändert – das Kennzeichen der Grobstofflichkeit: ständige Veränderung…

So könnte man noch sehr lange fortsetzen.
Vor allem die lateinischen Sprüche sind meist in mehreren Ebenen angelegt: eine offensichtliche, die man sofort geneigt ist zu bejahen, und weitere versteckte, die keinesfalls alle „richtig“ sind.

Und das ist beileibe kein Zufall, denn genauso wie uns das sog. „Römische Recht“ nach wie vor beherrscht, auch wenn das sog. „Römische Reich“ nie so existiert hat, wie es uns vorgegaukelt wird, genauso sind diese lateinischen Sprüche – in einer Sprache, die nie und nirgends wirklich als Kommunikationsmittel eines Volkes verwendet wurde, sondern die vollständig Kunstsprache ist, ähnlich dem allerdings viel einfacheren Esperanto – in erster Linie dazu da, uns zu verwirren und zu desorientieren.

Klar, die parasitären Elemente, die seit vielen Jahrhunderten versuchen, uns Menschen zu verdummen, haben sich im vergangenen Jahrhundert die Erkenntnisse von Soziologie und Psychologie in einem derart hohen Maße zunutze gemacht, daß der Einzelne kaum eine Chance hat, sich deren beeinflussender Wirkung zu entziehen.

Aber er ist nicht ausgeliefert, sondern kann zurückschlagen: „Es gilt das gebrochene Wort“ ist eine schöne Abwandlung eines „üblichen“ Spruches, die zum Nachdenken anregt. Weitere Beispiele sind: „Ich denke, also bin ich … hier falsch.“ oder „Wer kriecht, kann nicht stolpern.“ oder „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist zu stark.“

Und damit sind wir auch schon beim ursprünglichen Charakter dieser Gesellschaft.
Denn was wir in der Wirtschaft bereits ausführlich erörtert haben, und auch in der Politik („Dämon-Kratie“) hinreichend beleuchtet haben, das zeigt sich als grundlegender Wesenszug dieser unserer Gesellenschaft:
die falschen Grundlagen und installierten verlogenen Mechanismen führen dazu, daß die Menschen sich stets gegenseitig betrügen und belügen, egal wo und wie sie miteinander in Beziehung treten.

Das beginnt bei Wortsinn und Begriffsinhalten, und das endet noch lange nicht bei Lebensregeln und Umgangsformen. Von den uns willkürlich aufgenötigten „Geh-setzen“ und „Vor-Schriften“ ganz abgesehen.

Beispiele erspare ich hier dem Leser – jeder einigermaßen auf-merk-same Mensch wird in seinem täglichen Leben Hunderte Vorgänge finden, bei denen nicht grundlegende Ehrlichkeit und liebevolle Offenheit gefordert sind, sondern die Einhaltung gewisser „Spielregeln“, die damit rein gar nichts zu tun haben.
Das beginnt beim sog. „mündlichen Vertrag“ morgens beim Bäcker und anderen Formen „konkludenten“ Verhaltens, wo jeder hineininterpretieren kann, was ihm gerade beliebt, und endet noch lange nicht bei den wechselnden Unterwerfungs-Ritualen der täglichen Werks- oder Büroarbeit…
Selbst die familiären Bindungen sind mit solchen „üblichen Regeln“ ausgestattet.

Es kann auch gar nicht anders sein, wenn eine verschwindend kleine Minderheit über die überwältigende Mehrheit der Menschen herrschen will: das geht nur, wenn man alle Menschen gegeneinander kämpfen läßt, auf daß sie sich gegenseitig derart schwächen und sich miteinander derart beschäftigen, daß für eine Veränderung der tatsächlichen Macht- und Lebensverhältnisse weder Kraft noch Zeit übrig bleiben.

Und wie kann ich die Menschen gegeneinander aufbringen?
Klar, nur mit unendlich vielen Lügen, die ich allen möglichst tief ins Hirn blase. Wobei Verstand und Gefühl beide leicht zu betrügen sind.

Ich rufe hiermit dazu auf, sich mit seinem Leben und seinem Tun aufmerksamer zu befassen, denn – da nehme ich mich selbst keinesfalls aus – ein jeder von uns ist oft weit davon entfernt, sich wirklich menschlich zu verhalten.

Und, um auf den Ausgangspunkt zurückzukommen: selbstverständlich gibt es die ewige und unumstößliche Wahrheit.
Sie sagt uns zum Beispiel, daß Offenheit und Ehrlichkeit den menschlichen Umgang miteinander einfacher und effizienter gestalten.
Oder daß kooperatives Zusammenwirken stets angenehmer und effizienter ist als jegliche Art von „Wettbewerb“.
Und daß jeder Mensch einen liebevollen Umgang möchte und diesen allen anderen Formen der Beziehung zu anderen vorzieht. Und daß ihn das Fehlen eines solchen krank macht. Und vieles andere.

Es sei jedem selbst überlassen, sich dazu Gedanken zu machen, was denn alles für ewig wahr ist – dies ist nicht wenig. Und es möge sich jeder selbst fragen, warum sie oder er all diese ewig wahren Erkenntnisse nicht im täglichen Leben umsetzt… 😉

Die oder der dicke Tal-Wirt schaft?

Das Geschrei um die digitale Ökonomie oder Digital-Wirtschaft ist heute enorm groß, Medien samt Weltnetz sind voll davon: alle Unternehmen müßten sich schnellstens komplett umstellen, sonst würden sie den Schritt in ein neues technologisches Zeitalter verpassen und untergehen.

Nun haben wir von solchen „überlebenswichtigen“ Sprüchen schon viele kennengelernt, angefangen von der Werbung, ohne die ein Unternehmen angeblich nicht erfolgreich sein könnte, und die sich aber bei näherer Betrachtung als staatlich sanktionierter Betrug am potentiellen Kunden erwiesen hat, bis hin zur Reduzierung des Menschen auf seine Rollen als „Verbraucher“ und als „Human-Kapital“ – beides dicke Lügen.

Ähnlich ist es mit der sogenannten digitalen Wirtschaft. Abgesehen davon, daß es keine klare Defnition vom Begrifsinhalt gibt (wie bei so vielen Lügengeweben), kann jeder bei der Betrachtung seiner natürlichen Umgebung leicht feststellen, daß in der Natur ALLES analog ist: alles Werden und Vergehen, alle Wachstums- und Zerfallsprozesse gehen kontinuierlich vor sich und nicht in irgendwelchen Stufen – selbst das Ableben, der Tod, wird immer mehr als Prozeß erkannt, der mehrere Tage dauert.

Genauso gibt es im Leben keine separate digitale Ökonomie. Natürlich kommt keine Wirtschaft ohne Zahlen und deren Bearbeitung aus, denn alles will gezählt und berechnet sein, und in diesem Sinne beruht ein Großteil der menschlichen Tätigkeit von jeher auf Zahlen. Aber das ändert doch nichts daran, daß alle Wirtschaftsvorgänge kontinuierlich, also analog, vor sich gehen – selbst so ein „digitaler“ Vorgang wie ein Vertragsabschluß ändert nicht sofort etwas, sondern braucht zu seiner Wirksamkeit die Umsetzung… – LH
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Zeitloses und Lebensweises

So kann es nicht mehr weitergehen, das ist wohl inzwischen jedem klar.
Weder in wirtschaftlicher Hinsicht, wo seit vielen Jahren nur noch die Fallhöhe des ökonomischen Absturzes ständig künstlich erhöht wird, noch in der gesellschaftlichen Entwicklung, wo der überbordende Egozentrismus und die geistig-seelische Degeneration horrende Ausmaße angenommen haben.
Wie aber ist das im größeren Zusammenhang zu sehen?
LH
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Klare Bilder

In der heutigen Zeit und bei den heutigen ungeheuren Möglichkeiten der Einflußnahme auf das Denken eines jeden Menschen ist es um so wichtiger, sich immer wieder die Grundlagen des jetzigen Gesellschaftssystems klarzumachen, damit der Blick durch alle scheinbaren Sonderbarkeiten dessen, was um einen herum geschieht, klar bleibt.
Dieser Kompaß ist in jedem selbst – oder nirgends. – LH
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Abend für Geistheilung nach Horst Krohne – mit Jens Knoblich

Guten Abend alle zusammen,

an diesem Freitag, dem 21.01.2022, findet von 19:00 bis 22:00 Uhr findet wieder unser ZOOM Abend ( Geistiges Heilen nach Horst Krohne ) mit einem Thema statt, welches bei vielen einseitig im Bewußtsein steht.

Was sind Werte ? Was erwarten wir von unseren Mitmenschen und was sind wir bereit zu geben, auch dann, wenn es keinen Lohn dafür gibt?

Ich bin davon überzeugt, dass die menschliche Gemeinschaft nur auf der Basis von festen Werten bestehen kann.
Es gibt aber auch einen inneren Taktgeber, der in uns das Gute vom Schlechten trennt, unser Gewissen.
Wir alle haben die Wahl und können daher unsere künftigen Wege selbst  bestimmen. Auch wenn wir es nicht für möglich halten, bekommt das gesamte Kollektiv diese Gedanken und Vorgänge mit.
Das bedeutet, daß das Licht der Wahrheit auch jede Dunkelheit erleuchten wird.

Zitat von Abraham Lincoln USA:
„Man kann einige Leute einige Zeit zum Narren halten – und einige Leute die ganze Zeit-aber alle Leute die ganze Zeit zum Narren halten, das kann man nicht.“

Wir leben in einer Zeit, in der Werte und Moral scheinbar keinen Platz haben – es werden uns auch „des Kaisers neue Kleider“ vorgeführt und, mit Gewalt und Lüge, zur Nutzung versucht aufzuzwingen.
Gott schafft Odnung und wer ihn und seinen Gesetzen treu ergeben ist, hat den größten Schutz auf Erden.
Mit Freude wollen wir, Horst Krohne und ich, mit euch über diese wichtigen Themen sprechen, diskutieren um positive Antworten zu finden.

Achtung: Künftiger Zugangslink
Uhrzeit: 21.01.2021 19:00hbis 22:00 und jeden dritten Freitag im Monat
Dem Zoom-Meeting beitreten:
https://us02web.zoom.us/j/88568800582?pwd=NjBmY0pYZmxzeVZyODNWeFRFdUdEQT09
Meeting-ID: 885 6880 0582
Kenncode: FREUDE

Und wie immer: Fragen / Anregungen / Wünsche / Gedanken im Vorfeld oder im Nachgang zu unserem Abend sind herzlich willkommen.
Herzliche Grüße,
Ulrike und Jens Knoblich

Wir glauben, daß wir alles wissen, doch stellen wir uns vor, daß alle Coronamaßnahme weltweit eingestellt sind – ein Wunder ist geschehen. Irgend wann muß es weiter gehen. Für Gott ist alles möglich!!!

Mosaiksteinchen

… vor allem aus Rußland, aber auch von anderswo.
Jeder Mensch hat sein eigenes Weltbild, und keines ist bei zwei Menschen genau gleich.
Daher verteile ich gern Mosaiksteinchen, die jede/r in das eigene Weltild einbauen kann, wenn sie/er will.
Muß aber nicht, denn viele wollen bei „ihrem“ Weltbild bleiben:
„Bringen Sie mich nicht durch Wirklichkeit ins Denken…“
Nein, natürlich trifft das auf die Leserinnen und Leser dieses Blocks nicht zu, ich weiß. Die sind alle offen… na denn, Hände und Hirne auf… 😉
LH

Nur ohne Profit

Wie ist das eigentlich: welches ist die tiefere Ursache für die heutigen Mißstände? Das Geldsystem, das auf Schein, Kredit und Zins beruht? Oder die Ausbeutung und Unterdrückung der vielen Fleißigen durch die ganz wenigen Geldreichen? Der Staat, der seiner Aufgabe des Schutzes des Staats-Angehörigen (nicht Bürgen!) gegen Kriminelle Banden, transnationale Konzerne und Banken nicht mehr gerecht wird?
Oder das Streben nach Gewinn um jeden Preis?
Woher kommt überhaupt der „Gewinn“ der einen?

Und letztlich:
Was also ist UNBEDINGT anders zu gestalten, wenn wir menschlich zusammen leben wollen?
LH
—-

Wir sind nicht allein

Bei der intensiven Schau auf den eigenen Bauchnabel, die hierzulande an vielen Stellen praktiziert wird, vergessen viele, daß es mindestens zwei weitere Länder auf diesem Planeten gibt, die von den Siegern des sog. WK2 dauerhaft besetzt (und das eine auch geteilt) wurden. Und die in ihrem Bestreben, sich von der Fremdherrschaft freizumachen, nie aufhören, an den Ketten zu zerren. Auch wenn’s weh tut und erstmal wenig bringt…
Aber wenn die Dinge demnächst in Bewegung kommen, vielleicht ergeben sich dann ja auch für diese drei 75 Jahre lang erniedrigten Völker neue Chancen…
LH

Arm und Reich

Ein paar Illustrationen aus höherer Sicht, also von weit oben.

Im wörtlichen Sinne.

Auf der Suche nach Wahrheit – Schluß

In unserer Suche nach Wahrheit und Wirklichkeit sind wir nun schon einigen recht interessanten Vorgängen auf die Spur gekommen.
Zuletzt hatten wir uns mit der Raumfahrt und der Mondlandungs-Affäre befaßt und waren bei der Frage angelangt, warum die sowjetische Seite nicht längst die Wahrheit ans Licht gebracht hat – Beweise hatte sie schon lange genug zur Verfügung.
——-

Auf der Suche nach Wahrheit – Fortsetzung

Auf der Suche nach Wahrheit 3
(LH) Wir hatten, uns auf die Suche nach Wahrheit und Wirklichkeit begebend, zuerst die
Kriterien und Methoden diskutiert, die dabei sinnvollerweise zu benutzen sind.
Sodann hatten wir uns – eingedenk Tesla – in Teil 2 der Schwingung zugewandt und
waren bereits auf wichtige Erkenntnisse gestoßen.
Heute setzen wir unsere Betrachtungen zu den grobstofichen Grundlagen unseres
Seins fort.
Luckyhans, 18. April 2019
————————————-
Wir haben bisher ganz bodenständig und rein grobstofflich-materialistisch unsere
Erkenntnisse aufgebaut – dies wollen wir, auch wenn das manchem langweilig erscheint,
noch ein Stück fortsetzen.
Und ich verspreche: es wird gleich sehr interessant werden.
Wir befnden uns – davon kann sich auch wieder jeder selbst überzeugen und es ist
kein Beweis dafür erforderlich – auf der Oberfäche eines Planeten.
Diese ist maximal durch Berge von – angeblich (indirekt) gemessenen – bis zu knapp
9000 Metern Höhe und Meerestiefen von – ebenfalls indirekt gemessenen – bis zu gut
6000 Metern strukturiert. Nicht eben viel.
Die tatsächliche Atmosphäre – also jener Bereich des dauerhaften Atmens – endet
für den Menschen bereits in etwa 4 – 5 Tausend Metern Höhe.
Höher kommt man nur kurzzeitig und/oder mit entsprechender Ausrüstung.
In die Tiefe geht es im Wasser für den Menschen kurzzeitig bis einige Dutzend Meter, im
Bergwerks-Schacht bis einige Hundert Meter (indirekt gemessene 800 – 1000 m).
Ein insgesamt noch viel knapper bemessener Bereich, wo wir alle uns aufhalten
können, fndet ihr nicht? Alles, was darüber hinausgeht, ist nur durch technische
Hilfsmittel und damit indirekt für einzelne Menschen (bei weitem nicht für alle)
erfahrbar. Und Einzelne sind immer leicht beeinfußbar…
Nun sind wir „dank“ Luftfahrt schon in nicht geringer Zahl in Höhen aufgestiegen, von
denen man uns gesagt hat, daß sie bei bis zu 11.000 m liegen.
Dort sollen in der Luft etwa minus 50°C herrschen – direkt nachprüfen konnte das noch
keiner – wir glauben da mal den uns übermittelten Daten.
Und mit Tauchbooten sind schon viele Seeleute bis zu 200 m Tiefe (einzelne schon
viel tiefer) vorgedrungen – alles mit Geräten, deren Zuverlässigkeit hier nicht prinzipiell
in Frage gestellt werden soll, gemessene Werte.
Das ist also der erweiterte Bereich, über den wir einigermaßen zuverlässige, weil
für viele Menschen nachprüfbare, Aussagen trefen können:
die Oberfäche des Planeten plus 11.000 und im Wasser minus 200 mm, in der
Luft minus 900 m.
Immernoch ziemlich schmal, der Bereich, oder?
– –
Zusatzinformation:
Laut SW gibt es über der Oberfäche des Planeten ein elektrisches „Feld“ von etwa
100 Volt pro Meter, d.h. in 10 m Höhe sind das gegenüber Erde schon 1 Kilovolt, also
eine recht beachtliche Spannung. Technisch zur Energiegewinnung angeblich nicht
nutzbar – komisch, oder?
Warum eigentlich nicht?
Sodann gibt es ein Magnetfeld, dessen Flußdichte B an der Oberfäche des Planeten
angeblich am Nordpol ca. 60 Mikro-Tesla, am Äquator etwa 30 und in unseren Breiten

ca. 48 (horizontal ca. 20, vertikal ca. 44, alles laut SW) betragen soll.
Wobei bezeichnenderweise die Magnetfeldstärke H des Erdmagnetfeldes (gemessen in
Ampere pro Meter, A/m) in den „ofziellen“ Quellen nicht als Wert angeben wird – wohl
um Fragen nach der technischen Nutzung auszuweichen. Sonst könnte sich ja jeder
ziemlich einfach ausrechnen, wieviel Strom sich da generieren ließe…
Auch hier die Frage: Warum angeblich nicht zur Stromerzeugung nutzbar?
Oder wird es doch schon genutzt?
Dazu später mehr… 😉
– –
Gut, das ist also jener Bereich, in dem sich die meisten Mitglieder und fast alle
Wissenschaftler dieser Menschheit bewegen, und über den wir gültige Aussagen
trefen können, die für die meisten nachvollziehbar sind.
Und damit in Sinne unserer Erkenntnis-Prinzipien tatsächlich wahr.
Nicht mehr und nicht weniger.
Was uns zu der logischen Schlußfolgerung führt, daß ALLES, was wir über alle Berei-
che, die sich außerhalb des genannten Raumsektors (Erdoberfäche +11-000 m
und -900 m bzw. -200 m) befnden, wissen oder man uns erzählt, sich ausschließ-
lich auf Hypothesen, Theorien und Annahmen stützt.
Für all diese Bereiche „außerhalb“ sind keine wahren Aussagen – im Sinne unserer
Wahrheitssuche – möglich, weil das Kriterium der Nachvollziehbarkeit nicht erfüllt
werden kann.
Und DAS IST SO, auch wenn man uns überall etwas von „physikalischen“ oder „Natur-
gesetzen“ fabuliert – DAS sind Lügen!
Wir hatten in Teil 1 schon kurz das Thema der visuellen Beobachtungen angespro-
chen – hier darf nochmal daran erinnert werden:
es ist keinesfalls ausgemacht, daß außerhalb der auf der Planetenoberfäche
vorhandenen Bedingungen (wie oben skizziert) alle Prozesse genauso ablaufen wie
hier.
Das beginnt beim Strahlengang des Lichts und endet bei allen anderen „Feldern“.
Und da bewegen wir uns immernoch komplett im uns allen so vertrauten grobstofi-
chen Teil der Materie.
Es wurde jedoch bereits schulwissenschaftlich (!) vom Chemiker Dr. Klaus Volkamer
(bitte dessen sehr eingängig geschriebenen Bücher lesen!) nachgewiesen, daß es
zumindest eine feinstofiche Energieform gibt, die mit der grobstofichen Materie in
Wechselwirkung tritt, uns zwar an Phasenübergängen.
Der SW fehlt auch – nach wie vor – ein plausibles Erklärungsmodell für Elektrizität
und den elektrischen Strom – ungeachtet dessen, daß wir selbst es zulassen, daß
unser heutiges Leben schon fast vollständig davon abhängt.
Und es gibt doch stark zu denken, daß es bis vor 120 Jahren noch weltweiter wissen-
schaftlicher Konsens war, daß es ein alles durchdringendes feinstofiches
„Energiefeld“, genannt Äther, gibt. (auch dazu später mehr)
Das erst durch die weitgehend unverständliche SR-Theorie eines gewissen Zwei-Fels
(oder so ähnlich) theoretisch (!) „abgeschaft“ wurde.
Und übrigens durch selbigen wenige Jahre später in seiner ART still und leise wieder ein-
geführt wurde. Was bis heute von der SW ignoriert wird und weiterhin allen Menschen
völlig falsch ein-“gebildet“ wird.
Wer an diesen Aussagen zweifelt, möge sich bitte selbst mit diesen Fragen ausführlich
befassen – bitte dabei nicht nur den unbewiesenen SW-Postulaten und -Theorien folgen.

Und natürlich ist „Quickie-Pedia“ ein denkbar ungeeignetes Medium für eine Wahrheits-
suche, die von den „üblichen“ Dogmen abkommen will… aber auch das ist inzwischen
hinreichend nachgewiesen – also bitte selbst auch woanders „gockeln“ und „duröhren“.
– –
Zurück zu unseren Schwingungen.
Experiment 3:
Es fällt auf, daß nicht nur eine Pendel-Schwingung in der Ebene, sondern auch eine
stationäre Kreisbewegung, z.B. ein Punkt auf einer rotierenden Scheibe, eine
ähnliche Sinuskurve beschreibt, wenn man seine Position auf einem gleichmäßig
darunter durchlaufenden Papierstreifen abbildet.
Oder wenn man die Scheibe mit dem rotierenden Punkt sich vorwärts bewegen läßt, der
Punkt also eine sog. Kreiselwelle beschreibt: dann ergibt sogar jede senkrechte
Projektion der Bahnbewegung des Punktes auf jede beliebige Ebene eine Sinuskurve.
Wir können also schlußfolgern, daß sich die meisten Schwingungen durch die Kenngrö-
ßen Periode, Weite und Sinus-Formeln hinreichend gut beschreiben lassen.
Kommen wir nun von den stationären Schwingungen zu deren Ausbreitung, d.h. zu
Wellenprozessen.
Aus dem täglichen Leben sind uns von den relativ einfach zu erklärenden Schwingungs-
Ausbreitungen vor allem die Schallwellen geläufg:
hier wird die Luft zum Beispiel von einer Lautsprecher-Membran oder von den
Stimmbändern eines Rufers zu Schwingungen angeregt, sie sich einfach kreisförmig
von dort ausbreiten.
Die Schallwelle ist nichts weiter als eine Druckänderung, die sich in der Luft fortsetzt.
Man kann durch Trichter („Sofort-Refektionen“) eine gewissen Richtwirkung erzielen,
aber der größere Teil des Schalls geht meist einfach so in den Raum und zerstreut sich
(„verliert sich“ im Raum) recht schnell.
Daher ist es für ein Schall-Ereignis, das weithin erfaßbar sein soll, wichtig, am Ausgangs-
ort eine hinreichend starke Schwingungs-Anregung bereitzustellen. Das können bei
Open-Air-Veranstaltungen leistungsstarke Großlautsprecher sein, oder wenn es um ein-
fache Start-Signale geht, Pistolenschüsse (Leichtathletik), Explosionen oder ähnliches.
Dabei schwingt die Luft stets in der Ausbreitungsrichtung des Schalls (das Fremd-
wort dazu ist „Longitudinal-Welle“).
Solche Schallwellen können auch in andere Medien übergehen: jeder, der beim
Baden schon mal getaucht hat, konnte dennoch hören, wenn jemand in der Nähe über
dem Wasser etwas gerufen oder gesagt hat.
Oder umgekehrt: wenn irgendwo eine Unterwasser-Explosion ausgelöst wurde, zum
Beispiel wenn das Uferprofl in felsiger Gegend „umgebaut“ wird, dann kommt zuerst
der Schall durch das Wasser beim am Ufer stehenden Beobachter an, gleichzeitig sieht
er die Fontäne der Sprengung aufsteigen, und erst dann kommt der Explosions-Knall
auch durch die Luft zu ihm.
Das liegt vor allem daran, daß sich die durchschnittlichen Schallgeschwindigkeiten im
jeweiligen Medium unterscheiden: in der Luft sind es etwa 340 Meter pro Sekunde, im
Wasser dagegen sind es etwa 5000 m/s.
Allerdings dämpft das Wasser den Schall weitaus stärker als die Luft, d.h. die
erzielbaren Reichweiten sind viel geringer.
Andere Wellen, die jeder kennt, sind die Oberfächen-Wellen des Wassers: die
Meeresbrandung sind solche Wellen, oder der in den stillen See geworfene Stein erzeugt
sie. Bei letzterem kann man auch sehr schön erkennen, daß der einzelne Wellenprozeß
sich stets kreisförmig ausbreitet, bis er auf ein Hindernis stößt.

Dann wird die Welle zurückgeworfen (refektiert) und, wenn das Hindernis endlich ist,
setzt sie an dessen Rand ihre Bewegung mit einer neuen Kreisbahn fort – dies wird
Beugung genannt.
Für sich räumlich ausbreitende Wellen, so kann man annehmen, gelten dieselben
Gesetzmäßigkeiten, nur halt dreidimensional.
Experiment 4:
Wir erinnern uns an die Schule, wo ein langer gerader Schwinger eine gerade Ober-
fächen-Wellenfront erzeugte, die dann auf ein Hindernis mit mehreren gleichen Lücken
traf, und aus jeder Lücke gingen dann kreisförmige Beugungswellen hervor.
Wir konnten uns davon überzeugen, daß diese Wellen, die mit gleicher Schwingungs-
periode und -weite liefen, sich im weiteren gegenseitig beeinfußt („überlagert“) haben:
wenn sie sich in gleicher Phase trafen, d.h. wo Wellenberg und Wellental in gleichem
Zustand sind, haben sie sich gegenseitig verstärkt, und wenn die Wellen gegenphasig
aufeinandertrafen, sich gegenseitig ausgelöscht.
Diese Überlagerungsvorgänge nennt man Interferenz. Sie setzen voraus, daß die
Wellen ursprünglich aus derselben Quelle stammen bzw. genau gleichartig erzeugt
werden – anders ist der dafür erforderliche „Gleichklang“ in allen Kennwerten nicht
erzielbar.
Wellen aus unterschiedlichen Quellen müssen, wenn sie wechselwirken sollen, vorher in
Resonanz treten, d.h. aufeinander abgeglichen werden.
Dazu müssen die einen (empfangenden) Schwingungsanordnungen in der Lage sein, die
von der Quelle ausgesandten Schwingungen exakt zu übernehmen – „in Resonanz zu
treten“.
Jeder erinnert sich an die Schulversuche mit den Stimmgabeln, die nur dann sich
gegenseitig zum Schwingen anregen konnten, wenn ihre Parameter (Material, Länge
usw.) exakt übereinstimmten.
Es gibt Anordnungen, die in einem sehr weiten Schall-Schwingungsbereich in Resonanz
treten können. Das menschliche Trommelfell mit dem dahinterliegenden Hörapparat
zum Beispiel kann Schallschwingungen von einigen Dutzend Perioden pro Sekunde bis
zu mehreren Tausend aufnehmen: in der Jugend zwischen 25 und 18.000, später im
Alter zwischen 30 und 11.000.
Geringere Schwingungszahlen werden ebenfalls mit Brustkorb und Bauchfell „gespürt“,
im oberen Bereich sind auch die Schädelknochen an der Schall-Weiterleitung beteiligt.
Zu Ehren des Physikers Heinrich Hertz wird die Zahl der Schwingungen pro Sekunde mit
„Hertz“ (abgekürzt Hz) bezeichnet. 1 MHz bedeutet also ein Megahertz, also eine Million
Schwingungen pro Sekunde.
Die zur Einführung drohende schädliche 5G-Technik arbeitet im Bereich von ca. 3 – 4
Gigahertz, also mehreren Milliarden Schwingungen pro Sekunde. Ähnlich hoch
schwingen die Vorgänge im menschlichen Gehirn…
Übrigens könnte Rußland der Einführung von 5G entgehen: dort wird der jeweilige
Frequenzbereich bereits heute von der Armee zur Nachrichtenübertragung zwischen
technischen Systemen benutzt, allerdings in traditioneller Weise, ohne die besonderen
Wirkungen der 5G-Technologie.
Oh, ich schweife schon wieder ab, tut mir leid.
Aber für heute langt es eh schon wieder: da ist so einiges zu verarbeiten, was den
bisherigen Vorstellungen gar nicht entspricht, und anderes, woran man sich mehr oder
weniger gern erinnert (Schule usw.)… 😉
(Fortsetzung folgt)

Auf der Suche nach Wahrheit

Wenn wir uns auf die Suche nach Wahrheit und Wirklichkeit begeben wollen, dann ist es sinnvoll, sich zuerst über die Kriterien und Methoden zu einigen, die wir benutzen wollen.
Vor allem damit im Verlaufe der Suche nicht immer wieder Fragen und „Argumente“ auftauchen, die vom Wesen der Sache wegführen.
Probieren wir’s mal?
– – – – – – – – – – – – – – –

(Fortsetzung folgt)

Der Schöpfer


(LH) Viele Menschen fragen sich, wo denn bei ihnen die Gottesähnlichkeit (erschaffen
„nach seinem Ebenbild“) stecken mag, also das Schöpferische, das sie als denkende
Wesen, die sich selbst voll erkannt haben, auszeichnet. Hier ein Beispiel…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans – Kommentare von mir,
Hervorhebungen wie im Original und von mir. 9. Mai 2019

(mehr …)

Der „ewige Frostboden“ – Teil 3

Ja, liebe Leute, soweit also meine damaligen Ausführungen.
Der allerletzte Punkt aus den „Antworten“ ist natürlich nicht mehr aktuell. 😉

Für Hinweise, Kritiken usw. bin ich natürlich jederzeit offen, sofern sie sachlich und begründet sind.
Meckerer mögen sich bitte mit sich selbst beschäftigen… 😉

KAZ 220108

Dies wird wohl mein vorerst letzter Bericht werden über die Ereignisse Anfang des Jahres in Kasachstan. Die wichtigen Dinge sind gesagt, viele Hintergründe aufgedeckt, viele Denkstupser verteilt, mit denen sich jeder weiter schlaumachen kann, je nachdem, wie tief das Geschehen betrachtet werden will. Und jetzt beginnt die Zeit der bezahlten Profilügner, die langsam – Schrittchen für Schrittchen – die Vorgänge im Interesse ihrer Geldgeber (Forbes, BBC usw.) zurechtlügen. – LH, 8.1.2022 ——————————————

Es gibt nur wenig Neues zu ergänzen zum dieser Tage bereits Aufgeschriebenen, das sich mit minimalen Abweichungen vollständig bestätigt hat. Bleiben nur ein paar Klei­nigkeiten zu ergänzen, die das Bild weiter klären; den Rest muß jede/r sich selbst erar­beiten und erdenken.
Es sei auch darauf hingewiesen, daß es unter Präsident Nasarbajew im Lande schon mehrmals (2011, 2016, 2019) zu Unruhen gekommen war, weil die Erträge aus dem Verkauf der reichhaltig vorhandenen Naturressourcen – ähnlich wie anderswo – nur ganz wenigen Elitären zugute kamen.
Daran wurde jedoch nur wenig verändert…

In diesem Jahr hatte alles mit der satten Erhöhung der Energiepreise im industriellen Westteil des Landes begonnen, infolge der „marktwirtschaftlichen Freigabe“ der Preis­bildung, ein Vorgang, der – von wem auch immer verursacht – nur der formale Auslöser war, denn die Preise wurden innerhalb von 3 Tagen auf geringere Werte als vorher zu­rückgesetzt und wieder unter staatliche Kontrolle genommen.

Erst danach tauchten (recht unterschiedliche, z.T. gefälschte) „politische“ Forderungen auf: Rücktritt der Regierung, irgendwelche „demokratische Reformen“ und der übliche Katalog (höhere Renten, „freies Essen und Trinken für alle“) unerfüllbarer Ansprüche, mit denen in solchen Fällen ein feudales Leben, ohne viel dafür zu tun, gefordert wird. Bis dahin hielt sich alles im Rahmen des „Handbuchs für Farben-Revolten„.
Dann begannen die ersten Zusammenrottungen vorwiegend junger Leute in den Städ­ten, von denen es im Lande (10mal so groß wie die BRvD, aber nur knapp 20 Mio. Ein­wohner) eine sehr überschaubare Anzahl gibt, und die Angriffe auf die Stadtverwaltun­gen.

Während in einigen Städten (Pawlodar im Nordosten, Karaganda in der Mitte u.a.) diese Ausschreitungen von der örtlichen Polizei und dem KNB (Komitee für Nationale Sicher­heit = der Geheimdienst) schnell unter Kontrolle gebracht wurden, zeigte sich bald, daß da organisierende Kräfte am Werk waren, die Bewohner aus entfernten Dörfern mit Geld gelockt, mit Alkohol/Drogen bearbeitet und dann herangekarrt hatten.
Ebenso waren junge Leute aus den benachbarten Ländern (Usbeken, Kirgisen) unter den gewaltbereiten „Aufständischen“, die sich jedoch nicht mit der Eroberung der Verwal­tungsgebäude und deren Besetzung (laut Handbuch) zufrieden gaben, sondern diese einfach nur in Brand setzten und sich dann auf den Weg in die nächsten Läden, Banken und Geschäfte machten, um dort zu rauben und zu plündern.

Ebenso wurden – laut Handbuch – die Videoüber­wa­chungskameras zerstört, aber wieder darüber hinaus auch Verkehrsampeln und andere Infrastrukturen.
Polizei- und Feuerwehrautos wurden verbrannt usw.
Polizisten, die sich den Zerstörern in den Weg stell­ten, wurden verprügelt, entwaffnet und oft umgebracht, einige sogar enthauptet, was klar auf „Kämpfer“ mit Afghanistan-Praxis hinweist.

Vor allem konzentrierten sich die brutalen Ereignisse auf die frühere Hauptstadt und größte Stadt des Landes Almaty (früher Alma-Ata, ca. 2 Mio. Ew).
Dort fanden viele nicht sogleich erklärliche Dinge statt: nicht nur Waffengeschäfte wur­den ausgeraubt und die Staatsanwaltschaft gestürmt, sondern auch das Gebäude des Geheimdienstes KNB, die Zentrale des Innenministeriums und Polizeiwachen fielen in die Hände der Banden. Sogar der Flughafen wurde besetzt und demoliert.
Daß dies nicht ohne Unterstützung bestimmter Kräfte in den Machtorganen geschehen konnte, sollte jedem klar sein.
Inzwischen ist auch der Chef des KNB, Karim Massimow, verhaftet, es läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Hochverrats. Er ist aber nicht der einzige Arretierte, und weitere werden folgen, denn eine halbe Stunde vor dem Angriff auf den Flughafen wurden von dort alle Schutztruppen abgezogen, zum Beispiel.
Der Präsident Tokajew sprach in seiner Ansprache von 20 Tausend Angreifern, die in mehrere Wellen die Stadt belagert hätten.
Das können nicht nur herangekarrte bekiffte Dorfbewohner gewesen sein, zumal ein Teil der „Protestierer“ sehr gut organisiert war. Hier kommt die ausländische Einmischung ins Spiel, nicht nur aus den genannten Nachbarländern, sondern auch aus Afghanistan/ Irak (Daesh!) und der Türkei. Auch die Einteilung des Landes in Clans und Bevölkerungsgruppen spielt hier mit rein, die mit den unterschiedlichen „Interessenten“ zusammengearbeitet haben können.

Noch nicht bestätigt sind Meldungen über mehrere organisierte Trainingslager für junge Leute in abgelegenen Camps, in denen Ausbilder aus dem Ausland – die üblichen Verdächtigen – vor allem junge Leute ohne Anstellung „betreut“ haben sollen.
Sicher ist, daß allein NED im Jahre 2019 etwa 20 „Unter­stützungs-Programme“ in Kasachstan finanziert hat, mit insgesamt 1,18 Mio. Dollar, bis vor kurzem zu finden auf ned.org. Andere werden auch nicht untätig geblieben sein.
Es ist aber davon auszugehen, daß – wer auch immer da seine Hand drübergehalten hat – solche Dinge mit Wissen höherer Angestellter und Politiker, bis hin zum Nasarbajew-Clan, geschehen sind.

Ob das alles nur mit den Auseinandersetzungen zwischen den Clans und Bevölkerungsgruppen erklärt werden kann, erscheint wenig wahrschein­lich – da haben wohl sehr viele große und kleine Verbrecher ihre Süppchen im Geheimen gekocht.
Übrigens hat sich Nasarbajew nach Tagen des Schweigens auf Twitter gemeldet und alle Einwohner aufgerufen, sich um den gewählten Präsidenten Tokajew zu scharen, um die Krise schnellstmäglich zu überwinden. Er selbst sei nach wie vor in der Hauptstadt (es war berichtet worden, es sei nach China oder Rußland ausgeflogen) und konsultiere sich mit verschiedenen Leuten, auch mit dem Präsidenten Tokajew.
Tokajew hat, wie Kreml-Sprecher Peskow mitteilte, den russischen Präsidenten telefo­nisch ausführlich über den Sachstand informiert.
Der Chef der russischen OVKS-Truppen ist übrigens der kampferfahrene Chef der Luft­landetruppen, Andrej Serdjukow (bitte nicht mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Ana­tolij Serdjukow verwechseln!), der schon die „höflichen Leute in grün“ 2014 auf der Krim geführt haben soll; auch Kosovo, den Kaukasus und Syrien kennt dieser Mann näher.

Kennzeichnend auch diese kleine Episode am Rande. Die kriminelle Autorität „Arman der Wilde“ (Arman dikij) ist unversehens aus der Türkei nach Kasachstan zurückgekehrt, allerdings hat man ihm offenbar nicht gegönnt, die Führung zu übernehmen und sein eigenes „Ding zu machen“ – die „Revoltierenden“ haben ihn verjackt und dann seinen Unterschlupf der Polizei mitgeteilt, die sich diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen ließ, und nun ihm und seinen Kumpanen eine schöne Geschichte als Anführer der Aus­schreitungen „stricken“ wird, wodurch man ihn mehr als 10 Jahre auf „Nummer sicher“ bringen kann.
Aber nun gibt es auch einen selbsternannten Führer der Proteste: so hat sich der flüchtige kasachische Oligarch Muchtar Abljasow gestern in einem „Reuters“-Inter­view bezeichnet. Freilich befindet sich dieser Mann nicht, wie es sich gehört, an der Spitze seiner Truppe, sondern im „demokratischen“ Frankreich, wo er – ebenso wie in England, da er aller­dings zu 22 Monaten Knast verurteilt ist – den Status eines politischen Flüchtlings genießt. Jedenfalls sind ihm enge Verbindungen zu mehreren angelsexischen Geheim­diensten nachgewiesen und er sollte wohl im Herbst das Erbe des „Jelbasy“ antreten…

Schließen wir den Kreis.
Das Umsturz-Projekt „KAZ-2022“ ist für fast alle interessierten Seiten erstmal gründlich daneben­gegangen.
Nun wird versucht, wenigstens noch ein wenig Propaganda draus zu machen, wie „Putin besetzt Kasachstan“ und so weiter. Blödsinn, wie meiste West-Propaganda.
Wir haben die Ereignisse beleuchtet und gezeigt, was wirklich geschehen ist.
Wer mag, kann noch bei RAND nach „Extending Russia: Competing from Advantageous Ground“ suchen und dort nachlesen – paßt alles gut zu den Ereignissen.
Oder das CIA Worldfactbook konsultieren. Ober beim „Moon of Alabama“ nachlesen…
Oder gleich die Seite der US-Bot­schaft in KAZ kon­sultieren, wo bereits am 16. Dezember 2021 eine Warnung für US-Bür­ger vor Demonstra­tionen in den „Städten“ des Landes zu finden war – die hatten schon immer die besten Hellseher und Zukunfts­propheten… 😉

Jedenfalls hat A. Blinken mit sei­ner schnodderigen Bemerkung, man werde die Russen, wenn sie ein­mal im Haus seien, nicht wieder los (was wir Deutsche nun wirklich am eigenen Beispiel widerlegen können), gezeigt, daß man recht erbost ist über (angeblich) Putins neuen Sieg.
Aber:
Wollen wir mal die „Indianer“ Nordamerikas fragen, oder die Koreaner, Japaner, Deut­schen, Vietnamesen, Iraker, Panamesen, Jugoslawen, Libyer, Syrier und viele andere, wie es ist, die Gringos im eigenen Haus zu haben?
Daß man da froh sein kann, wenn man sein Leben behält?
(so die Dame Sacharowa vom MID in Moskau)

Fühlen wir mit den über 800 Verletzten und den Verwandten der Dutzenden toten Polizisten, Soldaten und Zivilisten, die bei diesem grausamen Schauspiel geschädigt wurden. Der seelische Schaden ist ungeheuerlich.
Über 3000 „Aufständische“ wurden bislang verhaftet, eine noch unbekannte Anzahl getötet. Der wirtschaftliche Schaden wird in die Milliarden gehen.

Wünschen wir allen Menschen in Kasachstan, daß es bald vorbei sei…

Das Neueste aus KAZ

Einige Hinweise zur Geschichte und ein paar „Schlaglichter“ aus den vergangenen 30 Jahren. Und eine Rede. – LH, 7.1.2022

Landschaftlich ist das heutige Kasachstan vor allem von Steppe, Wüsten und wenigen Gebirgen gezeichnet. Städte sind dort selten, sie wurden vor allem von den Russen ge­gründet, denn die Kasachen waren Nomaden. Mehr zur Geografie bitte selbst gockeln.
Zur Geschichte: das kasachische Volk hat eine sehr lange und vielfältige „offizielle“ Ge­schichte, allerdings wissen wir, daß je weiter wir uns vom heutigen Tage entfernen, der Wahrheitsgehalt dieser Geschichtsschreibung radpide abnimmt, so daß wir uns auf die letzten 100 Jahre beschränken.
Das Land war Teil des Russischen Imperiums, und ein kasachisches Volk gab es wohl: das waren vor allem Wander-Hirten mit ihren Jurten. Auch das usbekische Volk soll aus diesem Stamm hervorgegangen sein.
Mit der Sowjetmacht erhielten die Kasachen erstmals eine eigene Staatlichkeit; vorher hatte es dort (angeblich) nur Stämme und Unterstämme gegeben, die vom jeweiligen Bei beherrscht wurden. Erstmals bekamen nun die Kinder die Möglichkeit zum regel­mäßigen Schulbesuch und später zum Studium. Es wurde mit viel Mühe eine Industrie aufgebaut, die nicht nur auf die Förderung der reichen Bodenschätze des Landes aus war. Sogar der Weltraumbahnhof der UdSSR Baikonur wurde in der Kasachischen Steppe errichtet, aber auch das Atomwaffen-Testgelände in Semipalatinsk.
Mit dem Zerfall der Union übernahm der bisherige Chef der KP Kasachstans Nasarbajew als Präsident das Ruder, das er erst 2018 – nach mehreren Demonstrationen gegen sein Regime – wieder abgab, an seinen vorherigen Premier Tokajew. Er blieb aber Chef des Nationalen Sicherheitsrates und trat international weiter auf.
Für Nasarbajew typisch war die Schwank-Politik, mit der er zwischen den Nachbarn Rußland und China sowie dem Weltgendarmen USA samt britischen „Diensten“, aber auch dem muslimischen Einfluß (Türkei usw.) versuchte, von allen ein Maximum für sein Land, vor allem aber für sich und seinen Clan, herauszuholen. (bitte dazu möglichst die englische Wiki-Seite über diesen widersprüchlichen „modernen Ober-Bei“ lesen, und dort auch zwischen den Zeilen)
So kam es zu nationalistischen Ausschreitungen gegen Russen (1991 über 40% der Be­völkerung, inzwischen deutlich weniger), es blieb aber die russische Sprache offizielle Landessprache, jedoch wurde das Kasachische von den bisher kyrillischen auf lateini­sche Buchstaben umgestellt usw.
Ohne die Russen ist Kasachstan bis heute nicht überlebensfähig, denn trotz eines gigan­tischen Hilfsprogramms zur Förderung talentierter Kinder, die schon sehr jung hohe Sti­pendien bekommen und auf Staatskosten im Westen studieren dürfen, sieht es mit den Talenten und geistigen Fähigkeiten der Kasachen nicht sonderlich gut aus. So sind die wichtigen Fachleute in den Unternehmen zu über 90% Russen…
Nach den Eingreifen der Nato im Irak und Afghanistan sowie Rußlands in Syrien hat Präsident Nasarbajew alle kasachisch-stämmigen „Revolutionäre“ (Terroristen) zu sich ins Land eingeladen, auch wenn sie die Landessprache nicht beherrschten. Sie wurden großteils in separaten Dörfern unter ärmlichen Verhältnissen gehalten und die jungen Leute wurden von „Instrukteuren“ aus England, Israel usw. auf den Kampf-Einsatz als „Revolutionäre“ vorbereitet.

Es wäre nicht ausreichend, die Ereignisse nur vor dem Hintergrund der Auseinander­setzung zwischen den Clans von Nasarbajew und Tokajew zu betrachten, auch wenn dies zweifellos eine Komponente dabei ist.
Ebenso reicht die Sicht als reine vom Westen organisierte „Farbenrevolte“ auch nicht aus. Auch der islamische Einfluß (Daesh) ist nicht zu unterschätzen.
Und der Charakter, die „Mentalität“ der Kasachen spielt hier eine große Rolle. Freilich, auch die Geopolitik, die OVKS (Organisation des Vertrages über die kollektive Si­cher­heit) und der russische Einfluß sind mit einzubeziehen, letzteres jedoch nicht so stark wie massenmedial behauptet.
Aus diesem hochexplosiven Gemisch heraus haben sich die Ereignisse ent­wickelt, wie wir sie bisher darge­stellt haben.
Was hier im Westen darüber berich­tet wird, ist großteils oberflächlich und verleumderisch, oft auch regel­recht verlogen.

Anhand der aktuellen Karte sehen wir, daß der Norden des Landes be­reits weitgehend stabilisiert wurde und nun der Süden (Almaty, wo es die heftigsten Ausschreitungen gab) „befriedet“ wird, allerdings mit harscher Gewalt (Schießbefehl gegen das eigene Volk); das ist noch nicht abgeschlossen und wird gewiß noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der industrielle Westen des Landes, wo die friedlichen Proteste begonnen hatten, wird bislang ausgespart; dort haben sich viele Protestierende mit den bisherigen Ergebnissen zufriedengegeben und ihre Aktionen heruntergefahren oder ganz eingestellt.

Die interessante Frage ist nun, wie es geschehen konnte, daß das „Farben-Revolten-Handbuch“ diesmal nicht eingehalten wurde, obwohl es ganz offensichtlich so vorge­sehen war (siehe die ersten Stellungnahmen von Psaki, die zeitweilige Hilflosigkeit der gleichgerichteten „Welt“-Massenmedien u.a.).
Sicher ist, daß die Kampfgruppen der „Opposition“ noch nicht hinreichend auf den Ein­satz zur Beseitigung der kasachischen Staatlichkeit vorbereitet war – dieser sollte wohl ursprünglich erst im Herbst stattfinden: es fehlte an „Lichtgestalten“, an durchgängiger Organisation, strenger Disziplin usw. Das Startsignal jetzt wurde offenbar aus geopolitischen Erwägungen heraus gege­ben (Treffen Putin-Biden am 10.1., wo man dadurch – neben der schon recht herunter­gekommenen Ukraine – einen zusätzlichen Trumpf in der Hand haben wollte).
Ebenso sicher ist, daß – egal wann diese Aktionen stattfinden sollten – eine weitgehende Beseitigung der Ordnung das Endziel war: die Schaffung von Chaos, von Clan- und Bandenkriegen im ganzen Land, eines „Eitergeschwürs“ am Unterleib Rußlands und Un­ruheherdes an der Nordwest-Grenze Chinas, nahe den Uiguren.
Denn ein anderes Kasachstan braucht kein Angelsax.

Dadurch sind die sehr schnell ausartenden, sehr heftigen und weitgehend sinnlosen Ausschreitungen zu erklären; ebenso die sofortige Suche nach „Kampfgefährten“ durch die Befreiung inhaftierter Krimineller, die brutale Gewalt gegen Polizisten (köpfen wie in Afghanistan „erlernt“) usw.
Wohl nicht ganz zufällig hat man diesen Leuten einige Möglichkeiten gegeben, sich Waf­fen und Munition zu besorgen (eroberte Polizeireviere und Geheimdienstzentrale, ausge­raubte Waffengeschäfte usw.) und sich in der Stadt (und sogar am Flughafen) richtig „auszutoben“: der Bevölkerung sollte offenbar „anschaulich“ gezeigt werden, wie sich solche Leute, wenn sie mal „losgelassen“ werden, aufführen.
Denn die Lehren aus der Entwicklung in der Ukraine und den Vorgängen in Weißrußland wollen viele Menschen offenbar nicht sehen…

Abschließend nun noch die Ansprache des Präsidenten Tokajew an das eigene Volk, gehalten in russischer Sprache:
Präsident Tokajew hat eine Sonder-Erklärung abgegeben
7. Januar 2022
In unserem Land wird die Anti-Terror-Operation fortgesetzt. Die Polizei, die Nationalgarde und die Armee leisten eine umfassende und koordinierte Arbeit, um Recht und Ordnung im Einklang mit der Verfassung herzustellen.
Gestern hat sich die Lage in den Städten Almaty, Aktobe und im Gebiet Almaty stabili­siert. Die Verhängung des Ausnahmezustands zeigt Wirkung. Die verfassungsmäßige Legalität wird im ganzen Land wiederhergestellt.
Aber Terroristen richten immer noch Schäden an öffentlichem und privatem Eigentum an und setzen Waffen gegen Bürger ein.
Die Strafverfolgungsbehörden und die Armee haben auf meinen Befehl hin ohne Vorwarnung zu schießen.
Aus dem Ausland kamen Aufrufe an die Seiten, über eine friedliche Lösung zu verhan­deln. Was für eine Dummheit! Wie kann man mit Kriminellen und Mördern verhandeln?
Wir hatten und haben es mit bewaffneten und ausgebildeten Banditen zu tun, sowohl mit einheimischen als auch mit ausländischen. Es ist mit Banditen und Terroristen. Deshalb müssen sie beseitigt werden. Und das wird sehr bald geschehen.
Die Ordnungskräfte sind moralisch und technisch darauf vorbereitet, diese Aufgabe zu erfüllen.
Wie Sie wissen, hat Kasachstan auf der Grundlage der wichtigsten Bestimmungen der OVKS-Charta die Staatsoberhäupter der Teilnehmerstaaten gebeten, ein gemeinsames friedenserhaltendes Kontingent zu entsenden, das bei der Wiederherstellung der verfas­sungsmäßigen Ordnung helfen soll.
Dieses Kontingent kommt für einen kurzen Zeitraum in unser Land, um Schutz- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen.
Ich möchte dem Premierminister von Armenien, der den Vorsitz der OVKS innehat, so­wie den Präsidenten von Weißrußland, Kirgisstan und Tadzhikistan meinen aufrichtigen Dank aussprechen.
Ein besonderer Dank geht an den Präsidenten Rußlands Wladimir Putin. Er reagierte prompt und vor allem freundschaftlich auf meinen Aufruf.
Ich danke auch dem Präsidenten der Volksrepublik China, den Präsidenten Usbekistans und der Türkei sowie den Führern der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen für ihre Worte der Unterstützung.
Die tragischen Ereignisse in unserem Land haben ein neues Licht auf die Probleme der Demokratie und der Menschenrechte geworfen.
Demokratie ist keine grenzenlose Erlaubtheit und schon gar keine Aufwiegelei zu rechtswidrigen Handlungen, auch nicht in der Bloggersphäre.
In meiner Rede anläßlich des 30. Jahrestages der Unabhängigkeit habe ich gesagt, daß Recht und Ordnung die grundlegende Garantie für das Wohlergehen unseres Landes sind.
Und das nicht nur in Kasachstan, sondern in allen zivilisierten Staaten.
Dies bedeutet keinen Angriff auf die bürgerlichen Freiheiten und die Menschenrechte. Im Gegenteil, wie die Tragödie von Almaty und anderen Städten in Kasachstan zeigt, sind es fehlende Achtung vor dem Gesetz, unbeschränkte Freizügigkeit und Anarchie, die zu Menschenrechtsverletzungen führen.
In Almaty wurden nicht nur Verwaltungsgebäude, sondern auch das persönliche Eigentum von friedlichen Einwohnern durch die terroristischen Banditen beschädigt. Ganz zu schweigen von der Gesundheit und dem Leben von Hunderten von Zivilisten und Militärangehörigen.
Ich spreche den Familien und Angehörigen der Opfer mein aufrichtiges Beileid aus.
Ich möchte Sie daran erinnern, daß im Mai 2020 auf meinen Vorschlag hin das Gesetz über friedliche Versammlungen verabschiedet wurde.
Dieses Gesetz ist in der Tat ein großer Fortschritt bei der Förderung der Demokratie in unserem Land, denn es sieht nicht die Erlaubnis, sondern die Anmeldung von Kundge­bungen und Versammlungen vor. Und zwar auch in den Innenstädten aller Städte des Landes.
Aber bestimmte so genannte „Menschenrechtsschützer“ und „Aktivisten“ stellen sich über das Gesetz und meinen, sie hätten das Recht, sich zu versammeln, wo sie wollen, und zu sagen, was sie wollen.
Durch die unverantwortlichen Aktionen dieser Weltverbesserer werden die Polizeibeam­ten von ihren eigentlichen Aufgaben abgelenkt. Oft sind sie Gewalt und Beleidigungen ausgesetzt.
Durch diese „Aktivisten“ wird das Internet „eingeengt“, so daß die Interessen von Millio­nen Bürgern und heimischen Unternehmen darunter leiden. Das heißt: der wirtschaftli­chen, sozialen und politischen Stabilität im Lande wird enormer Schaden zugefügt.
Die so genannten „freien“ Massenmedien und „auswärtige“ Persönlichkeiten, die weit von den eigentlichen Interessen unseres multinationalen Volkes entfernt sind, spielen bei Verstößen gegen Recht und Ordnung eine unterstützende und im Wesen sogar anstiftende Rolle.
Man kann ohne Übertreibung sagen, daß all diese unverantwortlichen Demagogen zu Komplizen bei der Auslösung der Tragödie in Kasachstan geworden sind. Und wir werden streng auf alle Akte des rechtlichen Vandalismus reagieren.
Es besteht kein Zweifel, daß wir diesen dunklen Streifen unserer Geschichte hinreichend schnell überwinden werden. Das Wichtigste ist zu verhindern, daß sich solche Ereignisse in Zukunft wiederholen.
Ich habe eine spezielle behördenübergreifende Gruppe eingesetzt, die nach den Banditen und Terroristen suchen und sie festnehmen soll.
Ich verspreche unseren Bürgern, daß alle diese Personen strengstens strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
Ich bitte alle Kasachstaner um Vorsicht und Wachsamkeit. Bitte informieren Sie die Rechtsschutzbehörden und Hotlines über beliebige verdächtige Aktivitäten zweifelhafter Personen.
Es wird eine „Nachbesprechung“ zu den Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden und der Armee und ihrer behördenübergreifenden Koordinierung stattfinden.
Es hat sich auch herausgestellt, daß es an Spezialkräften, Spezialausrüstung und Ausstattung mangelt.
Wir werden diese Fragen dringend angehen.
Es ist hochwichtig zu verstehen, warum der Staat die heimliche Vorbereitung der Terroranschläge durch Schläferzellen von militanten Kämpfern „verschlafen“ hat. Zwanzigtausend Banditen überfielen allein Almaty.
Ihre Aktionen zeigten das Vorhandensein eines präzisen Angriffsplans auf militärische, administrative und soziale Objekte in praktisch allen Bereichen, klar koordinierte Handlungen, eine hohe Kampfbereitschaft und brutale Grausamkeit.
Neben den Kämpfern gab es auch Spezialisten, die in ideologischer Subversion geschult waren, die geschickt Desinformationen oder „Fälschungen“ einsetzten und in der Lage waren, die Stimmung der Menschen zu manipulieren.
Es scheint, daß sie von einem einheitlichen Kommandoposten ausgebildet und geleitet wurden. Der KNB und die Generalstaatsanwaltschaft haben damit begonnen, sich damit zu befassen.
Und jetzt zum Guten.
Da sich die Lage stabilisiert hat, habe ich beschlossen, die Internet-Verbindungen in einigen Regionen des Landes für bestimmte Zeiträume einzuschalten. Ich bin überzeugt, daß sich diese Entscheidung positiv auf die Lebenstätigkeit unserer Bürger auswirken wird.
Aber ich warne davor, daß der freie Zugang zum Internet nicht die freie Veröffentlichung von Erfindungen, Verleumdungen, Beleidigungen und hetzerischen Ausrufen bedeutet.
Sollten solche Materialien auftauchen, werden wir Maßnahmen ergreifen, um ihre Urheber zu ermitteln und zu bestrafen.
Die Anti-Terror-Operation geht weiter. Die Kämpfer haben ihre Waffen nicht niederge­legt und begehen weiterhin Verbrechen oder bereiten sie vor. Der Kampf gegen sie muß bis zum Ende geführt werden. Wer sich nicht ergibt, wird vernichtet.
Es liegt noch viel Arbeit vor uns, um die Lehren aus dieser Tragödie zu ziehen, die wir erlebt haben. Auch aus sozial-ökonomischer Sicht.
Die Regierung wird konkrete Entscheidungen treffen müssen, über die ich am 11. Januar im Majilis sprechen werde.
Gerade jetzt möchte ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sagen, daß ich stolz auf Sie bin.
Ich richte Worte der Dankbarkeit an jene Bürgern Kasachstans, die in diesen Tagen die Ruhe bewahrt und sich für die Gewährleistung der Stabilität und der öffentlichen Ordnung eingesetzt haben.
Trotz der Provokationen und destruktiven Aufrufe sind Sie dem Gesetz und Ihrem Land treu geblieben.
Ich danke den Studenten der Großstädte, den Mitgliedern der Arbeitskollektive, den Industrie- und Landarbeitern für ihr staatsbürgerliches Bewußtsein.
Ich danke den Einwohnern in den Regionen, die für eine friedliche Ordnung des Protests gesorgt haben.
Alle Forderungen, die in friedlicher Form geäußert wurden, fanden Gehör. Als Ergebnis dieses Dialogs wurde ein Kompromiß erzielt und Lösungen für akute sozial-ökonomische Probleme gefunden.
Daher werden wir in Regionen, in denen die Lage stabil bleibt, den Ausnahmezustand schrittweise aufheben.
Ich bin absolut davon überzeugt, daß unsere heilige Heimat – Kasachstan – ein starker Staat auf der Weltkarte werden wird, daß sich unsere Wirtschaft dynamisch entwickeln wird und daß sich die soziale Lage unserer Bürger verbessern wird. Ich werde einen Reformplan und konkrete Maßnahmen vorschlagen, um diese Ziele zu erreichen.
Ich wünsche allen viel Gesundheit und Wohlbefinden!
( Quelle: https://aftershock.news/?q=node/1050360 ) ———————————————–

Abschließend noch ein paar Gedanken zur Zukunft Kasachstans. Sollte die „Reinigungsarbeit“ von allen langgehegten Terrorzellen im Lande konsequent zu Ende geführt werden, wofür manches spricht, sind die Folgen wahrscheinlich diese:

  • sehr wahrscheinlich hat sich das Projekt vom „Großen Turan“ erledigt, denn die un­rühmliche Rolle türkischer Kräfte bei den Ereignisse in allzu offensichtlich geworden, und Erdogans Schweigen spricht Bände,
  • auch das „Kasachische Khalifat“ (Daesh 2.0) hat sich damit weitgehend erledigt, ebenso wie das „Kasachische Khaganat“ (unter Leitung Nasarbajews, als führende Kraft in Mittelasien),
  • und auch alle anderen KAZ-Projekte der angelsexischen Dienste und der EU.
    Der künftige Weg des Landes in Richtung OVKS und des Tandems China-Ruß­land ist damit für die nächsten Jahre vorgezeichnet.

  • P.S.
  • Recht klar hat sich dazu heute der weißrussische Präsident Lukaschenko bei seiner Rede zum „Orthodoxen“ Weihnachtsfest geäußert:
    „Ich muß ihnen sagen, daß dieses Jahr kein einfaches werden wird. Die Welt wird sich in ernsthaftester Weise verändern. Die Welt wird sich in Richtung der Vereinigung der Völker und Staaten in einer Union verändern.
  • Ein Staat wie der unsrige wird allein es nicht nur schwer haben zu überleben – dies wird einfach unmöglich sein. Deshalb habe ich einen härteren Kurs eingeschlagen, um unsere Souveränität und Unabhängigkeit zu erhalten, daß wir ein eigener Staat bleiben, aber in engster Verbundenheit mit unseren nächsten Freunden und Brüdern.
  • Das ist Rußland, das ist Kasachstan. Und das ist die Ukraine. Es ist nicht so wichtig, was dort heute vorgeht. Dort ist das Volk erniedrigt bis zum geht-nicht-mehr. So kann das nicht mehr lange weitergehen. Und wir müssen alles tun, um die Ukraine in unseren wirklichen Glauben zurückzuholen.“

    Es ist bekannt, daß weder Putin noch Lukaschenko leichtsinnig oder unüberlegt mit Worten umherwerfen. Dies ist eine Ankündigung dessen, was man gewillt ist, durchzu­setzen.
  • „Gewöhnt euch schon mal an den Gedanken…“

Der „ewige Frostboden“ – Teil 2

Der „ewige“ Frostboden

Er ist eine der ausgedehntesten Landschaften auf dem Planeten, und es gibt bis heute keine allgemein anerkannte und dabei in sich logische Erklärung für seine Entstehung.
Die nachfolgenden Beiträge sollen diese Lücke durch eine weitere „abwegige“ Erklärung erweitern.

Oh ja, fast vergessen: ich werde eure Geduld auf die Probe stellen, denn es sind noch einige Teile, die dazu ausstehen… 😉 die aber alle kommen werden…

Kasachstan – wie ging es weiter?

Ja, wie ist es dort weitergegangen, nach dem gestrigen Abend, da der vorige Beitrag dazu veröffentlicht wurde: das könnt ihr anbei lesen.

Genaueres zu den Hintergründen dann demnächst…

Was ist los in Kasachstan?

5.1.2022 abends
Hier das Neueste zu den Ereignissen in Kasachstan.
Nach meinem Dafürhalten ist dies die Antwort der britischen Dienste auf die Vorschläge des Präsidenten Putin.

Zuerst am 2.1. in der Stadt Zhanaozen und bis zum 4.1. landesweit begann es als friedlicher Massenprotest gegen die plötzlich ab Neujahr verdoppelten Gaspreise (von 60 auf 120 Tenge pro Liter Flüssiggas), die viele Leute kaum bezahlen können.
Als am 4.1. die Regierung versprach, die Preise wieder runterzubringen und schließlich zurücktrat, kamen die westlichen Anleitungen zur Wirkung, und kurz darauf brannte die erstürmte Stadtverwaltung von Alma-Ata.

Denn schon seit vielen Monaten wirkt die US-Botschaft vor Ort gemeinsam mit den üblichen Verdächtigen, wie US-Aid, NED usw., mit viel Geld an der Organisation von Kampfgruppen der jungen Leute.
Die Org-Zentrale ist in Kiew, die Anleitung kommt aus der EU und UK. Ein erstes Nasarbajew-Denkmal wurde auch schon zerstört…

Heute geriet die Lage in einigen Städten außer Kontrolle, mehrere Gebäude (Staatsanwaltschaft, Polizeizentrale, Präsidentenpalais) sind erstürmt und brennen, Läden werden geplündert und zerstört, über 100 Autos brennen in den Innenstädten, die öffentlichen Videokameras werden gezielt zerschlagen, Feuerwehr- und Krankenautos werden gestoppt und übernommen, Polizisten und Soldaten werden verprügelt und entwaffnet, all das in Alma-Ata und Aktjubinsk, aber auch in Aktau, Tarase und anderswo.

Die örtlichen Geschäftsleute sind dutzendweis in ihren Business-Jets aus dem Land geflohen, Präsident Tokajew hat den Ausnahmezustand verkündet und harte Gegenmaßnahmen angedroht.

Rußland hat sich bisher zurückgehalten und das Ganze als „innerkasachische Angelegenheit“ bezeichnet; allerdings hat Tokajew (nach einer Ansprache an die Nation mit Vorschlägen zu politischen Reformen) sich heute abend – laut „gazeta.ru“ – doch um Unterstützung an das ODKB-Militärbündnis gewandt: wir werden sehen, wie sich das morgen entwickelt.
Ich meine, Rußland kann sich dort nicht „raushalten“, denn es hat eine viele Hundert Kilometer lange offene Grenze mit Kasachstan!

Die „Aufständischen“ haben sogar den Flugplatz in Alma-Ata besetzt (wohl damit keine ausländischen Truppentransporte landen können; vor 1 Stunde soll die Besetzung laut ria-novosti angeblich beendet worden sein, was ich kaum glauben kann).
Die UNO hat „Besorgnis“ geäußert…

Denn nüchtern betrachtet sind da ganz klar geschulte und ausgebildete Spezialeinheiten am Werk, welche die inzwischen befreiten Kriminellen und die gekauften und verführten Jungmänner anleiten und führen. Waffengeschäfte wurden ausgeraubt, man ist also bewaffnet und stellt den Russen, die als einzige in der Lage sind, dort Ordnung zu schaffen, überall Fallen, um den Blutzoll möglichst hoch zu halten.
Die typische Vorgehensweise der Angelsaxen: mit fremden Händen die eigenen Ziele verfolgen, ungeachtet aller Opfer auf allen Seiten.

Das zeigen auch deutlich die – von „Sputnik Kasachstan“ nach Augenzeugenberichten gemeldeten – Ereignisse in Pawlodar im Nordosten Kasachstans, wo eine etwa 1000köpfige Menschenmenge auf dem zentralen Platz die Stadtverwaltung stürmen wollte, aber von der Polizei sehr schnell aufgelöst wurde. Bei der Vernehmung der Festgenommenen stellte sich heraus, daß die meisten angetrunken und keine Einwohner der Stadt waren, sondern daß man die Leute aus den Dörfer des Bajanauler Kreises (bis 200 km Entfernung) dorthin gefahren hatte… Jetzt ist dort wieder Ruhe.

Aus der Ukraine kommt neben organisatorischer Anleitung auch noch das Fake-News-Sperrfeuer, das Lüge auf Lüge türmt: Tokajew habe – entgegen seiner Ankündigung – das Land längst verlassen, die Polizei und Armee gehe auf die Seiten der Aufständischen über, und so weiter und so fort, von den hörigen Westmedien bereitwillig aufgegriffen – es wird wiedermal gelogen, was das Zeug hält.
Aber das sind wir ja seit Beginn des Kronenwahns nur allzu gewohnt…

P.S. anbei zwei Artikel, in denen die Technologie ein wenig beleuchtet wird.

Wollen wir, daß alles gut wird?

Wäre doch eine schöne Vision, oder? Alles wird gut, jeder wird glücklich, ja das wollen wir.
Gut, wenn wir das wirklich wollen, dann werden wir auch dafür etwas TUN müssen, denn von allein tut sich nix. Aber was?

Ja, wissen wir denn, wie die Welt um uns herum aussieht?
Wirklich?
Oder kennen wir nur fremde Interpretationen und trauen unseren eigenen Augen nicht?

Anbei eine kleine Auswahl von konkreten Denkstupsern aus dem zu Ende gehenden Jahr, wo die eben genannten Fragen eine wichtige Rolle spielen.
Laß dich anstupsen zum eigenen Denken…

Das Tiefe

Nein, kein Dreckfuhler, es geht um das Tiefe. Das was sich tief unter allem verbirgt. Oder dahintersteckt. Manche nennen es „tiefen Staat“, andere „tiefe Macht“… darum geht es.
Und dazu gibt es eine Einführung von einem Politologen, dann eine längere Ausarbeitung aus dem Moskauer Strategen-Denkpanzer, in drei Teilen, nebst einem ergänzenden Beitrag, der auch zum gestrigen „Energetischen“ hätte ergänzt werden können…
Klar, von Mitte September bis Mitte Oktober, alles total veraltet. Lohnt sich gar nicht reinzuschauen. Klick einfach weiter, ist nur sachlich-konkretes drin, Pulletick und so…

Öko-nomisches

Ja, ich weiß, ÖKO ist heute von den Umweltheinis gepachtet… jeder, der noch das Wort „Umwelt“ verwendet, hat das wichtigste nicht begriffen: daß nicht er hier und dort um ihn herum eine Umwelt existiert, sondern daß er und die Natur EINS sind, d.h. ich und du und alle sind Bestandteil dieser Natur (nicht deren „Krone“ oder „Beherrscher“!), und unsere besondere Situation IN dieser Natur ergibt sich daraus, daß wir vernunfbegabte Wesen sind, also eine natürliche Verantwortung haben… auch für die Natur und unserem Umgang mit ihr. Aber das nur nebenbei.

Vor 7 Jahren hatte ich hier auf bb eine Serie von Artikeln offengelegt, die man heute im bb-Suchfenster mit „wiwiwi“ finden kann, darin geht es um eine wirklichkeitsnahe wirtschafts-wissenschaftliche Betrachtung des heutigen Systems.
Fast schon erstaunlich: die Artikel stimmen auch heute noch! Wer die noch nicht gelesen hat, bitte gern nachholen. 😉

Ansonsten sind die Analysen zur bürgerlichen Ökonomie hier zu finden, wogegen die Vorschläge zur Verbesserung hier nachlesbar sind. Nur damit keiner meint, ich hätte mich mit dem Thema nicht genügend beschäftigt… 😉

Die hier beigefügten Artikel sind mehr oder weniger klare Ergänzungen und Erläuterungen zur WiWiWi, es geht um Geld, um Abgaben, um Sucht und um Alternativen. Findet man alles in der heutigen Ökonomie…

Energetisches

Nein, es geht hier um die ganz normale „grobstoffliche“ Energie, also Strom, Kohle, Erdgas, Erdöl und so weiter. Auch keine „Freie Energie“ – das ist ein getrenntes Thema. Nein, die folgenden Beiträge befassen sich mit den exorbitanten Erdgas-Preisen in der EU und deren Herkunft, und mit der sogenannten Energiewende, mit Heizung und mit dem energetischen Hintergrund, warum weltweite Steuern eingeführt werden sollen.
Also ganz konkrete Fragen unseres Alltags, die jede/n angehen…

Und jede/r darf auch gern weiter darauf herumdenken, jetzt „zwischen den Jahren“…

Null Bereitschaft?

Dies könnte eine der wichtigsten Fragen für unser Land werden: wie groß ist die Bereitschaft zur Veränderung, und was können wir dafür tun, diese zu erhöhen?
Denn DAß wir wieder mal an einem Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit stehen, wird wohl langsam auch dem Verpenntesten klar… wie ist die Lage in der EU?
Nachfolgend dazu die Moskauer Sicht, und nach deren nicht eben widerspruchsfreier Einschätzung folgen anschließend Vorschläge zum 2. Teil der Frage.

Die Flucht der Ratten

Als alle Ratten das sinkende Schiff verlassen hatten, hörte es auf zu sinken…

Die „Rubljowka“ war früher Synonym für die Datschas der Partei-Mächtigen; ab 1991 wurde sie nahtlos von den neuen Machthabern, den sog. Oligarchen, aber auch kleineren Gaunern, übernommen. Heute nun scheint dort eine Ära zu Ende zu gehen…

Die Schlacht an der Tollense

Tollense? Gab es da nicht mal einen Tollenser Käse, so einen Schmelzkäse? Ist lange her. Aber nicht so lange wie jene Schlacht, über die manch Erstaunliches zu berichten ist…

Sag selbst: Ist das wirklich soooooo abwegig?

Ja, es gibt viele Dinge, die sogar als VT recht abwegig klingen – heute, noch. Aber wer weiß, wie man in 2 Jahren darüber denken wird?
Wer hätte zum Beispiel vor 2 Jahren, im November 2019, etwa vermutet, daß sich prak­tisch die gesamte Bevölkerung des Planeten durch ein sog. Virus, das noch nie einer gesehen oder nachgewiesen hat (es wird stets nur nach bestimmten Eiweiß-Sequenzen gesucht), derart in Angst und Schrecken jagen läßt, daß sie nicht nur freiwillig (!!!) mo­natelang in den Hausarrest geht, freiwillig ihre Haut sinnlos mit Desinfektionsmitteln malträtiert, freiwillig ihre Atmung durch vorgehängte Masken unterschiedlichster Mach­art (die im ganzen ersten Jahr nicht mal genau definiert waren!) behindert, freiwillig ihre Nasen­schleimhäute durch wiederholte Einwirkungen sog. „Tests“ mutwillig zerstören läßt, frei­willig anderen Menschen ausweicht und diese auf 1,5 – 2 m Entfernung hält, freiwillig ihre Kinder und Eltern nicht mehr umarmt und herzt, sondern sogar noch ihre Zustim­mung zur mehrfachen intramuskulären Spitzung mit ausgewiesen experimentel­len, in ihrer Zusammensetzung nicht eindeutig definierten (oder hat mal eine/r einen Beipack­zettel gelesen, wie es ihn zu jeder popeligen Salbe gibt?) Chemikalien-Cocktails geben?
Jeder, der damals solche Schauer-Geschichten erzählt hätte, wäre als hirnverbrannter Idiot, als pöser Verschwörungstheoretiker, als allesschädigender Reichsbürger und was weiß ich noch alles tituliert und fix aus dem erlauchten Kreis der Mitmenschen ausge­stoßen worden. Stimmt doch, oder? Sei ehrlich…
Für mich sind seit März 2020 jedenfalls ALLE, auch die abwegigsten VTs genauso wahr­scheinlich wie die offiziellen „Nach-richten“… und so auch die folgende.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 3. November 2021, Hervorhebungen wie im Original und von mir, Kommentare von mir
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Wird die Menschheit durch echte Reptiloide beherrscht?
30.10.2021
Es wird nicht mehr allzu stark versteckt – hier ist ein Blick auf das Video, das auf dem offiziellen YouTube-Konto der UNO veröffentlicht wurde: (bitte unbedingt anschauen!)
https://www.youtube.com/watch?v=3DOcQRl9ASc
Die Reptiloiden, so meint man, wissen besser, was die Menschheit braucht. Und wenn wir nicht auf sie hören und weiterhin fossile Brennstoffe verwenden, werden wir alle sterben, ein Asteroid ist nicht nötig.
Nun, Kühe furzen immer noch und Schweine graben auch. Also, bevor es zu spät ist, müssen wir uns um die Reptiloiden scharen – die führende und leitende Kraft der Menschheit, bewaffnet mit der einzig wahren Theorie des Reptilismus-Ökolochismus.
Wenn mir junge Leute von der globalen Erwärmung erzählen, frage ich sie ge­wöhnlich, ob sie wissen, warum die Ent­decker Grönlands es Grönland genannt haben.
Wenn es ein Mädchen oder ein Junge ist, der gegen die globale Erwärmung auftritt, kann ich auch fragen, ob sie wissen, wer Grönland entdeckt hat, aber das ist nun wirklich unter der Gürtellinie.
Aber wenn es um die globale Erwärmung geht, wird als Beweis meist gesagt, daß das Eis schmilzt. Ich möchte darauf so antworten: wißt ihr, daß man vor 10 – 11 Tausend Jahren zu Fuß von Asien nach Amerika laufen konnte, weil das Eis so dick war, daß der Meeresspiegel der Ozeane mehr als hundert Meter tiefer lag? Das ist natürlich etwas höhnisch – denn es gab kein Eis, es war so warm und trocken, daß der Ozean um mehr als hundert Meter verdunstet war.
Wenn sie von Wirbelstürmen sprechen, die etwa auf den Klimawandel zurückzuführen sind, frage ich: Kennt ihr den großen Wirbelsturm von 1780, als der Wind die Rinde von den Bäumen auf Barbados abschälte, bevor er die Bäume selbst mit den Wurzeln ausriß. Oder den großen Sturm von 1703, bei dem in England Steinhäuser umgeweht wurden. Oder zumindest den Hurrikan von 1900, als acht Meter hohe Wellen die größte und wohlhabendste Stadt in Texas wegspülten und achttausend Menschen ertränkten.
Wenn sie von Dürren und Hitze sprechen, die einem direkt den Atem rauben, schlage ich vor, sich an die alten Pueblos und die Titicacasee-Kultur zu erinnern, die aufgrund einer dreihundertjährigen Dürre im 11. bis 14. Jahrhundert aufhörten zu existieren.
Im Allgemeinen ist das Klima so eine Sache: An einem Tag ist es ganz okay, am näch­sten Tag ist es irgendwie nichbesonders. Unsere Zivilisation gibt es noch nicht sehr lange, aber selbst in dieser Zeitspanne haben wir Dinge erlebt, zum Beispiel die „Kleine Eiszeit“, als die Welt ziemlich kalt und ziemlich trocken war. Denn ein Kälteeinbruch bringt – Überraschung – meist eine Trockenperiode mit sich.
Doch nun haben politische Aktivisten verkündet, daß das Klima sich tscheijnscht, und dies eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit darstellt, an der die Menschheit in den nächsten 20 – 30 Jahren zugrunde gehen wird. Natürlich. Bis zum 2050. Jahr, so heißt es, wird das Aussterben geschehen. Und man muß auf die schlauen Reptiloiden hören, um dies zu verhindern.
Und wenn man versucht zu fragen, wie Rauch und andere Methane nachweislich mit den Wirbelstürmen und Bränden in Kalifornien zusammenhängen, also so richtig, mit Formeln und Tabellen, so daß man sich mit einem Bleistift hinsetzen, die Werte einset­zen und überprüfen kann, folgt in der Regel eine Hysterie, die nicht jeder Impfgegner an einem QR-Tag von sich geben wird.
Aber, so sagen sie, es ist alles klar: es gibt jetzt soviel Furzkohlendioxid, deshalb ist es im Sommer heiß, wie dieses Jahr, und im Winter kalt. Und wenn Sie fragen: warum dann, sagen wir mal, war es im Sommer 2019 kalt und im Winter das Gegenteil, aber nicht überall, son­dern nur in unserem Moskowabad. Und in den USA, zum Beispiel, war es in Ordnung, im Win­ter 2020 – 2021 so zu frieren? Auch hier wird es eine Hysterie auf eine solche Frage geben. Denn hier hat ein Reptiloid bei der UNO alles erklärt. Brennstoffverbrennung – daher das Klima.
Das Traurige daran ist, daß solche „soziale Werbung“, die auf kleingeistige, aber dabei selbstgerechte grüne Aktivisten abzielt, bereits das Leben von Hunderten Millionen Men­schen wirklich verändert. Und die Europäer und die USA werden es in den nächsten Monaten am eigenen Leib zu spüren bekommen, wenn die Reptiloiden mit ihrem Geschwurbel über Klima tscheijnsch ernst genommen werden.
Es wird interessant sein zu sehen, welche Folgen diese Klimahysterie haben wird. Vor allem, wenn Gott uns einen kalten und schneereichen Winter schickt.
Das einzige, was mich etwas stört, ist: ich kann irgendwie nicht verstehen, wer hier die Fäden zieht und zu welchem Zweck.
Denn es ist gut, wenn es wirklich wäre, wie die Füchse quietschen. Dann ist, Gott sei Dank, alles klar. Aber was wäre, wenn nicht er das täte? Und irgendwie kommt mir sofort die alte Science-Fiction-Geschichte von Occams Rasier­messer in den Sinn, nur in umgekehrter Richtung… (darin ging es um den zerstöreri­schen Einfluß der Wissenschaft auf die Gesellschaft)
Quelle: https://new.topru.org/chelovechestvom-pravyat-reptiloidy/
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Ich, Thom Ram, erlaube mir, den Text zum Video hier anzufügen 🙂

The world spends an astounding US$423 billion annually to subsidize fossil fuels for consumers – oil, electricity that is generated by the burning of other fossil fuels, gas, and coal. This is four times the amount being called for to help poor countries tackle the climate crisis, one of the sticking points ahead of the COP26 global climate conference next week, according to new UN Development Programme (UNDP) research.

The amount spent directly on these subsidies could pay for COVID-19 vaccinations for every person in the world, or pay for three times the annual amount needed to eradicate global extreme poverty. When indirect costs, including costs to the environment, are factored into these subsidies, the figure rises to almost US$6 trillion, according to data published recently by the International Monetary Fund (IMF).

Instead, UNDP’s analysis highlights that these funds, paid for by taxpayers, end up deepening inequality and impeding action on climate change.

The main contributor to the climate emergency is the energy sector which accounts for 73 percent of human-caused greenhouse gas emissions. Fossil fuel subsidy reforms would contribute to reducing CO2 emissions and benefit human health and well-being, and they are a first step towards correctly pricing energy – one that reflects the ‘true’ and full cost of using fossil fuels to society and the environment.

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Die Welt gibt jährlich erstaunliche 423 Milliarden US-Dollar aus, um fossile Brennstoffe für die Verbraucher zu subventionieren – Öl, Strom, der durch die Verbrennung anderer fossiler Brennstoffe erzeugt wird, Gas und Kohle. Laut einer neuen Studie des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) ist dies das Vierfache des Betrags, der gefordert wird, um den armen Ländern bei der Bewältigung der Klimakrise zu helfen, einem der Knackpunkte im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP26 nächste Woche.

Mit dem Betrag, der direkt für diese Subventionen ausgegeben wird, könnten COVID-19-Impfungen für jeden Menschen auf der Welt bezahlt werden, oder das Dreifache des jährlichen Betrags, der zur Beseitigung der extremen Armut auf der Welt benötigt wird. Werden die indirekten Kosten, einschließlich der Kosten für die Umwelt, in diese Subventionen eingerechnet, steigt die Zahl auf fast 6 Billionen US-Dollar, wie aus den kürzlich vom Internationalen Währungsfonds (IWF) veröffentlichten Daten hervorgeht.

Die UNDP-Analyse macht deutlich, dass diese von den Steuerzahlern bezahlten Mittel letztlich die Ungleichheit vertiefen und Maßnahmen gegen den Klimawandel behindern.

Der Hauptverursacher der Klimakrise ist der Energiesektor, der für 73 Prozent der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist. Reformen der Subventionen für fossile Brennstoffe würden zur Verringerung der CO2-Emissionen beitragen und der Gesundheit und dem Wohlergehen der Menschen zugute kommen. Sie sind ein erster Schritt in Richtung einer korrekten Preisgestaltung für Energie, die die „wahren“ und vollen Kosten der Nutzung fossiler Brennstoffe für Gesellschaft und Umwelt widerspiegelt.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


˘

Geh Sünder

Nein, natürlich muß das da oben zusammen geschrieben werden und das „h“ muß weg: gesünder. Denn darum geht es: was ist gesünder. Eigentlich genügt auch schon: was ist gesund? Denn bekanntlich ist das Bessere der Feind des Guten… Und die zweite Fra­ge ist; warum bist du es nur ganz allein, der auf deine Gesundheit achtet? Allen anderen in der gegenwärtigen Gesellenschaft ist – ungeachtet der gegenwärtigen Spritzen-Diktatur, die ganz anderen Zwecken dient – deine Gesundheit sowas von Wurscht, das glaubst du gar nicht. Nachweise? Beispiele? Einiges nachfolgend…
 (mehr …)

Dunkelzeit?

Europas Ende?

Wie wirkt PANIK?

Krieg um Taiwan?

Europas Wahl

Zusammen hängend – zusammenhängend

Wahnsinn g.a.?

Die russischen Hacker

Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne – Thema „Verletzte Ehre und die Folgen“

(LH) – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Freitag 19. Juli 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro


Guten Morgen alle zusammen,

schön, daß der Geist unserer Arbeit bisher so viele Menschen erreichte und bei einigen sogar scheinbare Wunder vollbracht hat.

Jeder kann es drehen wie er will, doch für Gott scheint wesentlich mehr erreichbar zu sein als für unser kleingläubiges Denken.

Wir alle müssen erkennen, daß wir wirkliche große Helfer an unserer Seite haben. Ob wir wollen oder nicht, ist die Kraft dafür in uns angelegt, sie steht mit uns im ständigen Austausch und begleitet jedes Leben. Wer also das Gute und Schöne erleben will, der muß von ganzem Herzen sein Leben danach dauerhaft ausrichten und danach streben.

Gesundheit ist im Grunde die innere Ausrichtung unser Gedankenwelt und Glaubenssätze.

Sind wir uns unserer eigenen Verantwortung bewußt, so wissen wir, dass nur wir die Macht im Hier und Jetzt für das eigene Leben tragen. Demnach kann uns niemand heilen, nur wir selbst und Gott können dies verrichten.

Jede Hilfestellung, die von außen kommt, kann nur ein Impulsgeber zur Wiedererlangung des gesunden Normalzustandes sein.

Aus diesem Grund gibt es Einzelne, wie z.B. Horst Krohne, die ihre Begabungen und Talente zum Wohlergehen ihrer Mitmenschen segensreich einbringen und diesbezüglich lehren, damit dieses Wissen auch in künftige Generationen als wertvolle Gabe, weitergegeben werden kann.

Ob in der Medizin, der Seelsorge, dem geistigen Heilen und auch in allen anderen Berufen und Tätigkeiten ragen oft Einzelne besonders mit ihren Gaben aus der Masse hervor.

Sie vermitteln eine unbestechliche Liebe zu ihrer Arbeit und den Menschen, Vertrauen, Kompetenz und Anteilnahme. Genau das ist auch der Grund, warum diese Arbeit segensreiche Früchte trägt.

Vor diesem Hintergrund soll das Thema unseres kommenden Freitagabends sein: „Verletzte Ehre und die Folgen.“
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Es wäre auch schön Menschen einzuladen, die bisher mit dem geistigen Heilen nichts zu tun hatten.

Anmerkungen wie immer – wenn ihr möchtet – vorab per E-Mail oder Telefon.
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Abschließend noch für diejenigen, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, auch unter Einbeziehung von Heilgebeten.
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Nachfolgend noch einmal alle Termine dieses Jahres in der Manfred-Sauer-Stiftung, Neurott 20, 74031 Lobbbach, 19.oo bis 22.oo Uhr:

19.07., 20.09., 18.10., 15.11. und 13.12.2019.

Gute Woche und bis am Freitag!

Herzliche Grüße,

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de
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Die Natur ist in ihrem Wirken und Wachsen  ruhig und sehr still. Lautlos findet dieser Schöpfungsprozess statt. Warum nehmen wir dieses Beispiel nicht auch zu Herzen?

Abende für Geistiges Heilen – EIN BESONDERER ABEND MIT HORST KROHNE PERSÖNLICH

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Freitag 21. Juni 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Guten Morgen alle zusammen,

wir freuen uns ganz besonders, euch mitteilen zu können, dass unser guter Freund und geschätzter Lehrer, Horst Krohne, zum nächsten Abend des geistigen Heilens am 21. Juni 2019 in der Manfred Sauer Stiftung dabei sein wird.

Mit dem Thema „der Nutzen der Heilarbeit kombiniert mit der Medizin“ wird er das Sinnvolle und das Sinnlose versuchen ins rechte Licht zu stellen, damit alle jetzigen sowie künftigen Generationen daraus ihren Nutzen ziehen können.

Herrn Krohnes gesamtes Streben gilt seinem Lebenswerk, der Erfoschung und der Ergründung geeigneter Behandlungsmethoden, die durch die gewonnenen Erkenntnisse in allen Bereichen der Wissenschaften, der Theologie und vor allem der Medizin fließen und zu großer Anerkennung geführt haben.

Sehr gerne wird er eure Fragen im Rahmen dieses besonderen Abends beantworten.

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Da ich nicht abschätzen kann, wieviele Teilnehmer zu diesem Abend mit Horst Krohne kommen wollen, bitte ich um Voranmeldung per Telefon oder E-Mail.

Es wäre auch gut Menschen einzuladen, die bisher mit dem geistigen Heilen nichts zu tun hatten.

Anmerkungen wie immer – wenn ihr möchtet – vorab per E-Mail oder Telefon.

Horst Krohne

Video-clip https://m.youtube.com/watch?v=Wu4Tx4fDGSc


https://www.google.com/search?q=horst%20krohne%20youtube

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Für alle, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, auch unter Einbeziehung von Heilgebeten.

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Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22.00 Uhr.

Hier noch einmal unsere Termine im diesem Jahr 2019:
21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

Gute Woche und bis am Freitag!

Herzliche Grüße

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Seminar-Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Wie geschehen Wunder? Und wer’s glaubt wird selig …

Freitag 17. Mai 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Guten Morgen und eine gute Woche,

immer wieder freue ich mich, euch zu unserem Freitagabend des „Geistigen Heilens nach Horst Krohne“ einladen zu dürfen.

Da es sehr viele kritische Menschen gibt, die von dieser Art der Arbeit und deren gesundheitliche Auswirkung, wenig Kenntnisse haben, sind diese besonders willkommen.
Früher stand auch ich dem geistigen Heilen sehr ablehnend gegenüber. Das war aus Unwissenheit.

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Das Thema dieses Abends ist:
Wie geschehen Wunder? Und wer’s glaubt wird selig …

Jeder von uns kennt diesen vom Volksmund veränderten, eher negativ klingenden Satz, der richtig heißt:

„Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur, wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ Marus 16/16

Nach meiner Erfahrung gibt es keine Wunder, sondern nur die Wiederherstellung des gesunden Normalzustandes durch die göttliche Ordnung.

Es gibt auch unumkehrbare Schicksalsereignisse, die alle Hoffnung begraben können. Trotzdem kann die Wirkung der Heilarbeit diesem Menschen eine besondere Linderung schenken.

Diese Kraft ist nicht die Kraft unserer Hände und unserer Gedanken, sondern vom Höchsten Schöpfer persönlich.

Genau damit wollen wir uns am kommenden Freitag beschäftigen und gemeinsame Wege und Antworten hierzu finden.

Anmerkungen wie immer – wenn ihr möchtet – vorab per E-Mail oder Telefon.
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Für alle, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, auch unter Einbeziehung von Heilgebeten.


Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.

Hier noch einmal unsere Termine im diesem Jahr 2019:
17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

Einladung zum 18. internationalen Heilerkongress der Schule der Geistheilung, vom 07. bis 09. Juni 2019 (Pfingsten in A-8973 SCHLADMING, HOTEL Pichelmayrgut)

Gute Woche und bis am Freitag!

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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Der Blick in die Natur und deren Einzigartigkeit schenkt uns immer wieder Perspektiven, um unsere Lebenskräfte zu stärken.

Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Seminar-Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Nutze die Heilkraft in Dir und stelle den Zweifel in Frage

Freitag 12. April 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Einen schönen guten Morgen und eine gute Woche alle zusammen,
wie ist es Euch seit unserem letzten Treffen ergangen?

Wir freuen uns, Euch einzuladen zu unserem nächsten Treffen am Freitagabend zum Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne“ am 12.04.2019.
Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22:00 Uhr.

Hier gleich unsere Termine im Jahr 2019:
12.04., 17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

Einladung zum 18. Internationalen Heilerkonkress der Schule der Geistheilung, vom 7. bis 9. Juni 2019
(Pfingsten in A-8973 SCHLADMING, Hotel Pichelmayrgut)

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Das Thema dieses Abends ist:
Nutze die Heilkraft in Dir und stelle den Zweifel in Frage.

Gibt es wirklich eine Kraft, die uns aus schweren Lebenlagen hinaus hilft, oder ist es nur ein Wunschdenken, welches wir als Überlebensstrategie nutzen ?

Wie schafft es unser Körper immer wieder von neuem, sich zu regenerieren und aus schweren Erkrankungen und Krisen heraus zu kommen?

Ist eine niederschmetternde Diagnose wirklich das Ende?

Oder der kann es sein, daß es eine Heilmethode gibt, die gerade hier helfen kann?

Wie nehme ich diese Heilkaft in mir wahr?

Gerne möchten wir am kommenden Freitag zusammen darüber sprechen.

Anmerkungen wie immer – wenn Sie/Ihr möchtet – vorab per E-Mail oder Telefon.

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Abschließend noch für die, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, auch unter Einbeziehung von Heilgebeten.

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Gute Woche und bis am Freitag!

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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Nutzen wir die Kraftfelder der Natur, oder sind sie für uns von geringer Bedeutung ?

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Wer herrscht hier eigentlich?

(LH) Die meisten Mitmenschen lassen sich vom Schauspiel auf der Bühne einfangen, das in mehreren Akten täglich für die Massen daueraufgeführt wird.
Von Politiker-Darstellern, von Film- und Fernseh-Schauspielern, von Manager- und Profi-Sportler-Darstellern, von immer weniger werdenden Musiker- und Theater-Schauspielern.
Wobei viele von den Schauspielern sich nicht mal dessen bewußt sind, daß sie nur eine Rolle spielen…
Wie auch die meisten im Publikum nicht begreifen, daß sie nur Zuschauer sind und ihr Leben von anderen bestimmt, d.h. gelebt, wird…
Luckyhans, 23./30. März 2019
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Jeder anständige Schauspieler hat ein Pseudonym, einen Künstlernamen, unter dem er öffentlich auftritt.
Der wahre Name ist dem Publikum oft nicht bekannt, sonst würde an vielen Stellen zu leicht aufscheinen, wer da welche Rolle spielt und wer uns da was zu sagen hat.

Und natürlich auch, wer seine Rolle in Maßen selbst gestalten darf, und wer nur die vor­gegebenen Sprechblasen abzusondern hat.
Mit ein klein wenig Aufmerksamkeit und genauem Zuhören kann jeder Zuschauer ganz leicht erkennen, was ihm da vorgespielt wird.
Und wer da Allgemeinplätzchen backt, aber auch diejenigen erkennen, welche für die anderen die Vorgaben bekanntgeben.
Die sie freilich auch nicht selbst erdacht haben…

Immer wenn jemand, eine Berufsgruppe oder ein Einzelner, besonders gut bezahlt wird, dann kann man davon ausgehen, daß er eine besondere Rolle spielt.
Und daß er vielleicht deshalb so gut bezahlt wird, weil er seine Rolle erkennen kann, aber nicht „auffliegen“ lassen soll.

Zum Beispiel Profi-Fußballer: „Wir sind ja hier in der Unterhaltungsbranche“, wie es Thomas Müller mal in einer Pressekonferenz rotzfrech vernehmen ließ – „wir“: d.h. sowohl die Profi-Fußballer wie auch die Journalisten.
(„Unterhaltung“ = unten halten, d.h. die Menschen an ihrer erniedrigten Stelle festhal­ten, durch vorwiegend passiven Geisteskonsum, der zu Degeneration führt)
Ob der Thomas wohl deshalb so sang- und klanglos – trotz seiner 100 Länderspiele – aus der Nationalmannschaft ausgemustert wurde, weil er eine Wahrheit mal ausgesprochen hat, die so nicht unbedingt erwünscht ist?

Oder ein Top-Manager, der nichts weiter zu tun hat, als den Willen und die Beschlüsse anderer in die tägliche Arbeit des jeweiligen Unternehmens um- und durchzusetzen.
Freilich gehört auch dazu etwas eigene Geistesleistung, aber schöpferisch tätig sind diese Leute nicht. Vor allem aber müssen sie gewissenlos sein, womit sie sich ihre hohe Bezahlung auch „verdienen“, oder besser erdienen

Auch die Profi-Spitzen-Fußballer sind um ihre Millionen nicht zu beneiden, denn durch die hohe körperliche Belastung altert ihr Körper mehr als doppelt so schnell wie der normaler Zeitgenossen, d.h. mit 30 haben sie nach 12 Profijahren einen physischen Leib wie andere mit 42 oder mehr.
Und so weiter…
Wer erinnert sich nicht an den Spruch: „Wenn du über 40 bist, und du wachst morgens auf, und es tut nichts weh – dann bist du gestorben“?

Es gibt also nichts umsonst, und es ist nichts zufällig in dieser Gesellenschaft.

Wenn wir also die wahren Herrscher suchen, dann dürfen wir uns nicht allzu lange mit den Schauspielern auf der Bühne aufhalten, sondern müssen hinter die Kulissen schauen.

Dort finden wir die Macht-Mechanismen der heutigen Zeit, und wer diese in Bewegung setzt.

Da haben wir auf der untersten Ebene, direkt über den beherrschten Volksmassen, die Parteien mit ihrer verlogenen „Demokratie“.
Sie sind das Haupt-Vehikel der Machtübermittlung an die Menschen, sie sind der Über­tragungsmechanismus der geistigen Herrschaft an das Volk.
Ein solcher Mechanismus wird von oben angetriggert (gelenkt) und muß sich selbst bewegen, d.h. finanziert wird er direkt von den Massen – weniger per Mitgliedsbeitrag (es sind ja kaum noch Mitglieder da, welche diese sog. Volksparteien freiwillig selbst beschenken, denn zu bestimmen hat ein solches Parteimitglied rein gar nichts), sondern vor allem per Parteispenden von Großunternehmen, d.h. aus deren Gewinn, den dessen Mitarbeiter erarbeitet haben (“Wer zahlt, schafft an“), und per anonymisierter Steuergelder (Parteienfinanzierung), also auch wieder vom Geld der Menschen.

Wie es überhaupt ein Kennzeichen der heutigen Gesellschaft ist, daß die Massen ihre eigene Unterdrückung und Ausbeutung komplett selbst bezahlen.
Meist natürlich indirekt, aber wer bezahlt denn letztendlich jene Werbung, mit der vor­geblich das Privat-Fernsehen und die anderen Manipulationsmedien finanziert werden?
Die bezahlt doch der Kunde, der die beworbenen Waren kauft, oder?
Denn Werbungskosten sind ein ganz normaler Kostenbestandteil, der in den Preis der Produkte eingeht.

Womit wir schon bei jenen wären, welche die einfachen Partei-Politiker-Darsteller lenken: es sind die Massen-(Manipulations-)Medien.
Sie bewerten die Tätigkeit der Darsteller, bis hoch zur Parteiführung, und sind in der Lage, per Kampagnen deren „Linie“ zu bestimmen.
Bestes Beispiel jüngst: „AKK“, die es gewagt hatte, sich an ihre christlichen Wurzeln zu erinnern und dementsprechend Stellung zur Migrationswaffe zu beziehen – sie wird von den Medien nun systematisch demontiert.
Und entweder sie rudert blitzschnell zurück und fügt sich in die Vorgaben ein, oder sie wird durch den „Black-Rock“-Vertreter in Europa, den schmierigen Typen Merz ersetzt werden.
So läuft das.

Ja, es ist derselbe Friedrich Merz, der mal mit einem Bierdeckel die Steuererklärung der „kleinen Leute“ hierzulande revolutionieren wollte – heute repräsentiert er einen der größten Hedge-Fonds (wir erinnern uns – das sind die „Heuschrecken“, die nichts übriglassen als tote Landschaften) der Welt.
So ändern sich die Leute, so passen sie sich an die „Erfordernisse“ und (wessen?) Vorgaben an…

Wer hat nun diese Medien-Vorgaben, nach denen sich alle richten müssen, diese Meme, erarbeitet?
Richtig, das sind die Denk-Panzer, die „think tanks“.
Und diese bekommen ihrerseits die Vorgaben ziemlich schamlos und ganz offen von den „Geldigen“ dieser Welt: im Auftrag für die jeweilige Ausarbeitung wird meist sehr konkret bereits festgelegt, wie das Ergebnis auszusehen hat.

Und finanziert werden sie entweder über das jeweilige „Staatssäckel“, also wieder vom Geld der kleinen Leute, oder direkt von Finanz-Spekulanten wie George Soros, die ihren Reichtum auch nur durch das Betrugssystem der heutigen Finanzwelt „machen“ konnten – stets auf Kosten der vielen, per Umverteilung von „fleißig“ nach „geldreich“.

Welche der Staat oder heute das Verwaltungs-Unternehmen „STAAT“ durchführt…

Da wir gerade beim „STAAT“ sind: was die materielle Seite der Unterdrückung der Massen angeht (oder präziser: derjenigen, die sich nicht einordnen wollen), so sind die­se Macht-Mechanismen für jeden offen sichtbar – Polizei, Armee, Justiz, Geheimdienste, oder nur mühsam verborgen und inzwischen aufgedeckt: gedungene Schlägerbanden wie die sog. Antifa, geheime Einsatzkommandos vom Typ „Gladio“ usw. – das alles ge­hört zur weitgehend offen zur Schau getragenen Peitsche des Unterdrückungsappara­tes – das kann jeder sehen und darüber kann sich jeder informieren, ist doch jeder Einzelne von uns wieder derjenige, der diesen ganzen Aufwand bezahlen muß.

Einschließlich der diese Gewaltorgane ständig mit neuer Waffentechnik versorgenden wehrtechnischen Industrie, zusammen oft auch Militär-Industrie-Komplex genannt – hier höre man bitte nochmal genau die Abschiedsrede des VSA-Präsidenten Eisenhower an.

Diese sichtbaren Repressionsorgane dienen jedoch offen dem wahren Souverän, und das ist NICHT „das Volk“, sondern das sind diejenigen, welche den Reichtum steuern, die Herren des Geldes, die internationale Finanzoligarchie, die wenigen Steuerleute der Finanzströme.

Haben wir nun die wahren Herrscher dieser Welt endlich am Wickel?
Sind es sie Geldigen, die ganz wenigen Superreichen und ihre Familien?
Oder sind es diejenigen, welche das Geld jener Superreichen verwalten und somit real in ihrem Besitz und Verfügung haben?

Denn wenn der brave Bürger sein Geld „zur Bank trägt“ (überweisen läßt), dann über­läßt er ja auch das Eigentum und den Besitz an „seinem“ Geld ebenjener Bank – er hat dann nur noch eine Forderung an die Bank, kein „eigenes Geld“ mehr…

Wir landen also bei denjenigen, welche das große Geld dieser Welt bewegen, den Verwaltern der riesigen Familienvermögen, ebenjenen Rothschilds und Rockefellers, Warburgs und Schiffs, Li und Oppermann, und den anderen bekannten Namen der ca. 300 Familien-Clans, welche den tatsächlichen Zugriff auf alles haben, was auf dieser Welt einen Wert hat.
Haben wir sie endlich, die wahrhaft Mächtigen dieser Welt?
Oder gehören diese auch nur zum Macht-Mechanismus?

Gemach, liebe Leser, da ist eine kleine Denkpause angesagt.

Was würdest du tun, wenn du dich in absoluter Sicherheit wiegen wolltest?
Würdest du dich mit Massen von Bewachern und Beschützern, mit High-tech-Anlagen und bester Technik umgeben, auf daß niemand, der nicht hundertfach geprüft ist, den Zutritt zu dir hat?
Wo doch jeder einzelne Bewacher und jedes einzelne technische System selbst wieder ein Risiko darstellt?

Oder würdest du – deinen Geltungsdrang bezähmend – lieber dafür sorgen, daß du ganz still und „normal“ an irgendeiner allgemein gut abgesicherten, landschaftlich und klimatisch angenehmen Stelle dein Domizil hast, wo niemand auch nur im entferntesten ahnt, daß du zu den Mächtigsten dieser Welt gehörst?

Aber das sind wieder typisch menschliche Überlegungen. Jedoch:

Was wenn die wahren Herren dieser Welt gar keine Menschen sind?
Sie könnten sich ja ganz woanders „ansiedeln“…

Zum Beispiel auf dem Mond, den nie ein Mensch betreten wird dürfen, egal was uns medial seit 5 Jahrzehnten vorgesungen wird?
Oder ganz woanders auf der Wabenerde… einfach außerhalb des „für Menschen zu­lässigen Bereiches“ unserer Wabe?

Oder:
Was wenn dieser Planet eine Schöpfung ist, aber nur „zu wissenschaftlichen Zwecken“, um das Verhalten vernunftbegabter, aber hinreichend primitiver Wesen zu studieren?

Zum Beispiel die existentiellen Fragen:
wie tief kann ein solches, ursprünglich denkendes Wesen sinken?
Wie weit kann es degenerieren und seine Vernunft verlieren?
Was bleibt unter Druck von seinen „intelligenten“ Eigenschaften?
Wie genau geht der Verlust der seelischen Komponenten vor sich?
Wie schnell „entwickelt“ es sich vollständig zum Tier zurück?

Interessante Fragen, nicht wahr?
Würdest du, wenn du ein Schöpfer wärest, nicht auch gern mal ein solches „Rattenlabor“ erschaffen und untersuchen, wie Vernunft und Verstand sich entwickeln – vorwärts wie rückwärts?

Einfach nur, um für künftige Schöpfungen zu wissen, welche Einflußfaktoren in welchen „Zeit-Räumen“ welche Wirkungen auf die „Intelligenz“ hervorrufen?

Welche „Naturkatastrophen“ sind erforderlich, bis auch der letzte Rest von Kultur sich in „Materialismus“ auflöst?
Wie widerstandsfähig ist „das Gute im Menschen“?

Oder:
Welche Proportionen muß „das Schlechte“ im Vergleich zum „Guten“ haben, damit es das Gute vor der selbstzufriedenen Degeneration bewahren kann, indem es selbiges immer schön „in Bewegung hält“?

Seien wir nicht ungerecht: ein solches Versuchslabor hätte eine gewaltige Bedeutung für das Schöpfer-Kollektiv, bevor es die nächste Gestaltungsaufgabe angeht…
😉

Oh ja, es gibt auch noch andere Varianten der Auslegung, was hier auf diesem schönen Planeten tatsächlich vor sich geht, keine Frage.
Und manche sind angenehmer in der Vorstellung und andere nicht so schön.
Ob wir es jemals erfahren werden, sei mal dahingestellt, denn für mich sehe ich einen Ausweg.

Was auch immer hier abläuft, jeder Einzelne ist ein einmaliges Geschöpf und kann sich so „entwickeln“ und sein jetziges Leben so gestalten, wie er es für richtig und wichtig erkannt hat, zu jedem „Zeit-Punkt“.

Egal was hoch über dir gespielt wird: nimm dein Leben in deine Hände, faß dir ein Herz und tu Sinnvolles, Gutes.

Sei ein Mensch, der diese Bezeichnung auch verdient, indem du dich tagtäglich dementsprechend verhältst, egal was ringsherum passiert.

Zeig’s allen… 😉

Na(h)to(d)-Wahrheiten

(LH) Es gibt so wenig positive Nachrichten? Könnte es daran liegen, daß es uns nicht gelingt, im „negativen“ das „positive“ zu erahnen?
„Nichts Schlechtes ohne Gutes“, sagt ein russisches Sprichwort, es hat jede „schlimme“ Nachricht auch eine Rückseite, die wir nicht vernachlässigen dürfen.
Versuchen wir also, anhand eines Beispiels unsere Sinne zu schärfen – weiter kann dann jeder selbst überlegen…
Luckyhans, 25./29. März 2019
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Dreißigster Einwurf des Ziegelbrenners

In früheren Zeiten regelmäßig – jetzt nur noch sporadisch kommen die „Einwürfe“ vom Ziegelbrenner, einem Menschen, dem das Buch in seiner schönsten weil gedruckten Form am Herzen liegt. Und weil es mir ähnlich geht, nachfolgend diese Übernahme aus seinem Rundbrief.
Luckyhans, 28. März 2019
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Liebe Freundinnen und Freunde des gedruckten Buches,

zunächst ein Hinweis in eigener Sache: am 26. März ist der 50. Todestag von B. Traven / Ret Marut, nach dessen Zeitschrift „Der Ziegelbrenner“ (1917-1921) auch mein Buchvertrieb benannt ist. Entsprechend findet sich Literatur von & zu Traven auf meiner Homepage: www.ziegelbrenner.com/produkt-kategorie/buecher/ret-marut-b-traven/.

Jenseits verklärender Sozialromantik schrieb Traven in seinen ab den 1920er Jahren publizierten Büchern nicht zuletzt von der durch das Kapital bedrohten einfachen, harten, zugleich weitgehend autonomen Lebensweise der indigenen Bevölkerung in Chiapas/ Mexiko. Zu lesen war von einem Leben, in dem es noch möglich war, sich Zeit zu nehmen. Zeit für ein Leben, das Momente der Muße bot.
Eine Muße, die man sich – dies vor allem – nicht kaufen brauchte.

Auf der Rückfahrt von einer Antiquariatsmesse komme ich an einer Plakatwand vorbei, „Mal tun und lassen was ich will“ ist zu lesen. Beworben wird eine Karibik-Kreuzfahrt. Ab 2595 Euro pro Person ist man dabei, bei Belegung einer 2er Kabine (für Einzelreisende, und auch sonst, wird es schnell deutlich teurer). Ja, tun und lassen, was man will, muss man sich leisten können. Immerhin, mit einem Buch wird eine kleine Auszeit schon mal deutlich günstiger.
Aber wer will schon noch ein Buch?

Kommt ja häufiger vor: Das Telefon klingelt, am anderen Ende der Leitung ein Bücherproblem. Das Bücherproblem hat die Bücher geerbt und ein Problem damit oder das Bücherproblem will umziehen und die Bücher sind das Problem dabei oder… Das Problem sind immer die Bücher“, schreibt eine Kollegin so zutreffend in ihrem Blog. Und beschreibt dann, wie verzweifelt Antiquare – immer noch eine ziemlich männerdominierte Branche, im Unterschied zu Neubuchläden – kontaktiert werden. Ja, wer Bücher hat, hat, in dieser Lesart, keinen Schatz, sondern ein Entsorgungsproblem. Entsorgungsproblem – ja, so sagte es mir einst wörtlich ein Kollege.

Selbst die Bibliotheken wollen sie nicht mehr, die Bücher. Ernsthaft schlägt der Chef der Bibliothek der angesehenen Züricher Eidgenössisch-Technischen Hochschule eine bücherlose Bibliothek vor. Ja, am Eingang dürfe noch ein Regal stehen, für den Aha-Effekt. Attrappen würden da reichen. „Weil die Leute ein Bild der Bibliothek haben… Wenn sie in einer Bibliothek keine Bücher sehen, dann denken sie, sie seien am falschen Ort“. Mag ja sein, dass solches Denken dem vielbeklagten Platz- und Geldmangel der Einrichtungen geschuldet ist, dennoch kommt es der Selbstaufgabe gleich. Vergessen wir nicht, dass an den Bibliotheken das Lesen noch unabhängig von den Profitinteressen großer Konzerne möglich ist, das man dort (wie in guten Buchläden) jenseits von „Wer dies kauft…“-Algorithmen noch auf Unerwartetes, Unbekanntes stoßen kann, das Bibliotheken auch ein öffentlicher Raum sind, ein Ort von Begegnung und Austausch. Orte eben, an denen Gesellschaftlichkeit, Sozialität, Kultur – nicht zuletzt Buchkultur – sichtbar sind.

All dies wird kurzerhand für obsolet erklärt. Doch eine Ahnung ist da, dass etwas fehlt. Die Haptik, der Geruch. Keine Nische im Kapitalismus, die lange unbesetzt bliebe, und so bringen Online-Händler (ausgerechnet) in großer Auswahl Duftkerzen mit Buchgeruch unter die buchsozialisierte Menschheit. Ein verfrühter Aprilscherz? Keineswegs. Bei Amazon kann man sich entscheiden – soll es nach alten Büchern, einem Buch-Café oder der ehrwürdigen Oxford Library riechen? Fehlt nur noch, dass man nach einzelnen Titeln gefragt wird. Der passende Duft zum an der Nordseeküste spielenden Krimi, der in Printform nicht mehr aufgelegt wird, etwa. Heimeliger Bücherduft, um das Lesen des e-books angenehmer zu machen. Wie riecht eigentlich die Anarchie?

Immerhin, e-books brauchen keine Plastikfolie. Aber brauchen Bücher eine Folierung? Doch wohl kaum, diese Unsitte hat auch erst in jüngeren Jahrzehnten um sich gegriffen. Nun verzichten immer mehr Verlage auf das Einschweißen, und sie machen aus einer eigentlichen Selbstverständlichkeit noch ein großes Bohei. Nach kleineren Verlagen wol­len auch Die Werkstatt, Hanser, C. H. Beck und andere weitgehend auf Plastik verzichten, teils (C. H. Beck) auch klimaneutral werden.
Nun ja, Anares – dessen Resteverwalter Der Ziegelbrenner ist – war schon vor 10 Jahren klimaneutral, als erster Buchversand über­haupt. Ohne großes Tamtam. Im Gegensatz zu den Verlagen heute war für Anares aller­dings klar, dass die Klimafrage nicht von grundlegenderen Auseinandersetzungen um Kapital & Klasse zu trennen ist, wenn sie denn nicht nur ein einlullender Werbegag sein soll.

Einmal im Jahr brummt das Buchgeschäft ja noch mal ordentlich, doch nun dauert es wieder eine Weile bis zum nächsten Weihnachtsfest. Wobei ja im März oder August nicht weniger Zeit oder Geld zum Lesen da ist. Die Fixierung auf das Weihnachtsgeschäft kommt so einer Ohrfeige gleich für jene Menschen, denen es an Büchern liegt. Bereits 1928 erinnerte der mit Franz Kafka und Max Brod befreundete Publizist Willy Haas – in noch nicht gegenderter Schreibweise – daran, dass Buchhandel und Verlage sich auch die übrigen 11 Monate um die Leseinteressierten zu kümmern hätten: „Der typische Buchkäufer… ist kein Bücherverschenker, sondern ein Bücherleser“. Die Reduktion auf den Weihnachts-Hype trägt dazu bei, der Buchkultur als einer gelebten Alltagskultur das Grab zu schaufeln.

Vor einem Jahr machte ein Alarmruf die Runde, der Buchmarkt habe massiv LeserInnen verloren. Vor allem jüngere Altersgruppen beträfe dies, und zwar unabhängig vom Bildungsstand. Dies zeige sich nur deshalb in den Umsätzen noch nicht so krass, weil immer weniger Menschen zugleich immer mehr Bücher kaufen, es also in einem kleinen Bereich eine „steigende Kaufintensität“ gab. Im Laufe von 2018 seien nun aber der Marktforschung zufolge immerhin 500.000 BuchkäuferInnen „aktiviert“ worden, immerhin, nachdem sich in den Jahren zuvor rund 6 Millionen vormalige KäuferInnen von Medium Buch abgewendet hatten. Euphemistisch spricht der Chef der Frankfurter Buchmesse von einer „Sättigung des Buchmarktes“. Gut, die Buchbranche ist Krisenstimmungen gewohnt, erst waren es die großen Buchhandelsketten, dann Amazon, dann das e-book, und nun also noch eine Buch-Totalverweigerung.

Aber ist das wirklich so? Sicher, die Mediennutzung hat sich differenziert. Das Buch teilt sich die Zeit, die für die tägliche Mediennutzung zur Verfügung steht, mit dem Posten, Chatten, Liken, Bloggen, Streamen der verschiedenen Kanäle. Einerseits. Ja, die Ressource Zeit ist endlich. Die absolute, zur Verfügung stehende Zeit, hat ein Limit. Wie wir sie nutzen, ist aber immer auch eine Frage der Prioritäten. Insofern machen wir es uns zu einfach mit dem Verweis auf die neuen Medien.

Vielleicht haben viele LeserInnen einfach auch zu viel vom immer Gleichen gesehen. Wenn ich inmitten der vermeintlich trendigen, effektheischenden Buchumschläge auf den Bestseller- und Aktionstischen der Buchläden mal ein schlichtes Cover entdecke – wie sie etwa der Berliner Verbrecher Verlag so vortrefflich zu gestalten weiß – schlägt mein Herz gleich höher. Die trauen sich was, denke ich, die machen keinen Augenkrebs mit grellbunten Farben, nein, die machen mich einfach neugierig. So soll es sein. Und dann: die Klappentexte! Für wie dumm hält man die Menschen eigentlich, dass man derart reißerisch-plattitüdenhaft daherkommen muss? Das sind keine Verkaufsargumente, da blitzen mir nur Austauschbarkeit, Langeweile und Einfallslosigkeit entgegen.
“Macht die Bücher billiger“ rief Tucholsky einst, als den Menschen oft noch das Geld fürs tägliche Brot fehlte (derlei existentielle Notstände nehmen, angesichts zunehmender Schere zwischen Arm und Reich, auch in den mitteleuropäischen Wohlstandsinseln längst wieder zu). „Macht die Klappentexte besser“, möchte ich heute ausrufen.

Apropos „Macht die Bücher billiger“: ja, immer wieder ist zu hören, Bücher seien zu teuer. Und ja, für viele sind sie das auch, in einer Zeit, da die rot-grüne Hartz IV-Agenda einher­geht mit Verboten noch prekärster Existenzsicherungen wie dem „Containern“.
Doch gerade von „denselben, die ohne Murren 18 Euro für zwei Gläser Wein ausgeben“, wie Buchgestalter Rainer Groothuis zutreffend anmerkt, ist die Buchpreis-Klage besonders oft zu hören. Bücher sind auf dem besten Weg, die ersten wertlosen Güter im Kapita­lismus zu werden (oder genauer: Güter, die einen Wert haben, der gegen Null tendiert).

Derweil ist eine widersprüchliche Entwicklung zu beobachten: während Bücher angeblich niemanden interessieren, nimmt die Festivalisierung rund ums Buch zu. Regionale Buchmessen entstehen, so in Lübeck, Kassel, Osnabrück. Die „klassischen“ Buchmessen in Leipzig und Frankfurt verzeichnen BesucherInnen-Rekorde. Ist es schick, sich auf Buch-Events blicken zu lassen, während Buchregale daheim dem Feng-Shui unzuträglich sind?

Wir werden sehen, wohin die Reise geht. Demnächst mehr zum Thema in den Einwürfen.

Es grüßt

Der Ziegelbrenner


Gerald Grüneklee
, Alter Dorfweg 15, 
Bremen 28259
, Deutschland, 


info@ziegelbrenner.com,
https://www.ziegelbrenner.com, 
Tax ID: DE114992750

Was geht hier eigentlich vor?

(LH) Wenn ich wissen will, was tatsächlich um mich herum vor sich geht, dann darf ich nicht auf die Worte hören, die gesprochen werden, denn es wird in der jetzigen Zeit unendlich viel gelogen. Sondern ich muß auf die Taten schauen, auf das, was getan wird und vor allem darauf, welche Ergebnisse daraus hervorgehen, unabhängig von den sie begleitenden Worten. Dann wird vieles, was vorher wirr und scheinbar durcheinander erschien, zu einem recht klaren Bild…
Luckyhans, 22./27. März 2019
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So manche Worte kann ich nicht mehr hören. Sie sind mir über, vor allem, weil sie in einem Zusammenhang gebraucht werden, der ihrem Sinn total widerspricht.
Und damit ist nicht die „übliche“ Neusprech-Begriffsverdrehung gemeint.

Sondern es sind jene tatsächlichen Wirkungen gemeint, die aus den bewirkten Ursachen hervorgehen, aber angeblich „so gar nicht beabsichtigt“ waren.
Wenn sie dennoch entstanden sind, als Folgerungen aus den vorherigen Taten, dann darf ich wohl davon ausgehen, daß diese Folgen – ungeachtet der „schönen“ (oder unschönen) Begleitworte dazu – genau so und nicht anders beabsichtigt waren.

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