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Die oder der dicke Tal-Wirt schaft?

Das Geschrei um die digitale Ökonomie oder Digital-Wirtschaft ist heute enorm groß, Medien samt Weltnetz sind voll davon: alle Unternehmen müßten sich schnellstens komplett umstellen, sonst würden sie den Schritt in ein neues technologisches Zeitalter verpassen und untergehen.

Nun haben wir von solchen „überlebenswichtigen“ Sprüchen schon viele kennengelernt, angefangen von der Werbung, ohne die ein Unternehmen angeblich nicht erfolgreich sein könnte, und die sich aber bei näherer Betrachtung als staatlich sanktionierter Betrug am potentiellen Kunden erwiesen hat, bis hin zur Reduzierung des Menschen auf seine Rollen als „Verbraucher“ und als „Human-Kapital“ – beides dicke Lügen.

Ähnlich ist es mit der sogenannten digitalen Wirtschaft. Abgesehen davon, daß es keine klare Defnition vom Begrifsinhalt gibt (wie bei so vielen Lügengeweben), kann jeder bei der Betrachtung seiner natürlichen Umgebung leicht feststellen, daß in der Natur ALLES analog ist: alles Werden und Vergehen, alle Wachstums- und Zerfallsprozesse gehen kontinuierlich vor sich und nicht in irgendwelchen Stufen – selbst das Ableben, der Tod, wird immer mehr als Prozeß erkannt, der mehrere Tage dauert.

Genauso gibt es im Leben keine separate digitale Ökonomie. Natürlich kommt keine Wirtschaft ohne Zahlen und deren Bearbeitung aus, denn alles will gezählt und berechnet sein, und in diesem Sinne beruht ein Großteil der menschlichen Tätigkeit von jeher auf Zahlen. Aber das ändert doch nichts daran, daß alle Wirtschaftsvorgänge kontinuierlich, also analog, vor sich gehen – selbst so ein „digitaler“ Vorgang wie ein Vertragsabschluß ändert nicht sofort etwas, sondern braucht zu seiner Wirksamkeit die Umsetzung… – LH
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6 Kommentare

  1. Mein Brief

    Georg Löding
    Fliederweg 12
    22880 Wedel, 22.01.2022
    georgloeding@gmail.com
    04103-901 98 74

    an XXX

    Corona – ohne Angst und Panik

    Liebe Familie des XXX, der Friede sei mit euch!

    Ich heiße Georg Löding und bin der Papa von Julia. Sie erzählte mir, daß sich wohl jemand unter euch *mit* Corona angesteckt hat und ihr euch in Quarantäne befindet. Ich wünsche auch allen eine schnelle Genesung. Wenn ihr Hilfe benötigt (vielleicht beim Einkaufen usw.), könnt ihr mich gerne anrufen oder eine Mail schreiben.

    Der Anlaß meines Briefes ist, daß meine Frau sich irgendwann im Dezember 2020 auch *mit* Corona angesteckt hatte und am 08.12.2020 sehr schwer *an* COVID erkrankt war. Neben meiner Frau hatten sich drei unserer Kinder auch angesteckt (hatten aber gar keine Symptome), zwei unserer Kinder und ich hatten sich nicht infiziert. Außer, daß wir alle in Quarantäne mußten, erhielten wir keine Unterstützung.

    Sehr beklemmend empfand ich, daß meine Frau überhaupt nicht behandelt wurde. Weil es ihr wirklich sehr schlecht ging – sie konnte kaum noch atmen – habe ich mich schließlich entschieden die Behandlung selber durchzuführen. Eigentlich darf ich keine Behandlungen durchführen, da ich ja kein Arzt oder Heilpraktiker bin – aber da es sich schließlich um einen Notfall handelte, habe ich es trotzdem gemacht. Ich hatte in den 1980er und 1990er Jahren viele tausend Menschen mit allen möglichen Infektionskrankheiten gepflegt und wußte daher auch wie man die behandelt.

    Da ich niemanden direkt eine Empfehlung zur Behandlung der Krankheit COVID geben darf, beschreibe ich kurz, wie ich meine Frau „behandelt“ habe.

    Ich habe – weil wir keine eigene Sauna haben und die Saunen leider irrational geschlossen wurden – ihr Kopfdampfbäder zubereitet; den heißen Dampf hat sie dann tief eingeatmet.
    Für ein Kopfdampfbad habe ich einen Liter Wasser in einen Topf gegeben; dazu habe ich jeweils einen gestrichenen Teelöffel gemalene Artemesia annua Blätter, Basilikum, Majoran, Minze, Oregano, Rosmarin, Salbei und Thymian sowie eine gequetschte Knoblauchzehe und ein Stück gepressten Ingwer, eine Messerspitze WICK und drei Tropfen Japanisches Minzöl (gibt es bei EDEKA) hinzu getan und es dann aufgekocht.

    Corona-Viren sind komplexe Makromoleküle, die in die Lunge eindringen können. An ihrer Oberfläche haben diese Moleküle sogenannte Spike-Proteine. Wie der Begriff Protein schon sagt, handelt es sich dabei um Eiweiß. Eiweiß gerinnt bei 42 °C. Ist das Spike-Protein geronnen, ist das Corona-Virus „kampfunfähig“ zerstört.

    Da das Jahr noch jung ist, wünsche ich euch allen das Beste für 2022

    georg löding

    Gefällt 1 Person

  2. Bettina März sagt:

    Genau:

    Gesichtsdampfbäder: fast 90 Grad, dazu Kamille, JHP, in eine Schüssel, Kopf drüber halten, Augen zu, nur ein- und ausatmen, bewußt, Handtuch drumherum gewickelt, und mindestens 5 bis 10 Min. drunterbleiben….danach geht es Dir schon besser. Und das jeden Tag, bis der Mist draußen ist…
    das war es.

    Bei Bronchistis und Nebenhöhlen genauso.
    Rotlicht hilft auch.

    Bei quälendem schleimigen Husten Cdl….
    oder altes Hausmittel: Zwiebeln gekocht mit ein bissel Kandiszucker. Dieser Saft ist goldwert.

    Viel Vit. D, Lebertranöl von Lamotte. Auch Aufenthalte in der Salzgrotte, wenn man darf….ansonsten warm eingepackt in die Natur…

    Viel Lachen, viel Tee, umgeben von lieben Menschen. Und das Wirrus ist passee….

    Gefällt 3 Personen

  3. Mujo sagt:

    @Bettina März
    23/01/2022 um 07:05

    Hab vor ein Paar Tagen ein Rezept gegen Husten gefunden und soll Grantiert helfen.

    Eine klein geschnittene Rohe Zwiebel in ein Glass geben und ein Paar Esslöffel Honig dazu. Das ganze verrührt Verschlossen 6-24 Stunden ziehen lassen.
    Soll heftig riechen aber ganz gut Schmecken. Dann 3x Tgl. ein Esslöffel und der Husten ist weg. Im Kühlschrank läßt es sich max. einen weiterer Tag aufbewahren.
    Hab es noch nicht gemacht da ich schon seit vielen Jahren keinen Husten habe, würde dies aber einfach mal zum Spass als Experiment probieren 😉

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  4. Luckyhans sagt:

    Liebe Kommentatoren,
    so unglaublich das auch scheinen mag: es war Absicht, ein anderes Thema aufzugreifen, da die Fixiertheit auf den Kronenwahn schon langsam an geistige Umnachtung erinnert.
    Geht wirklich nichts anderes mehr rein in den Kopf?

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  5. Bettina März sagt:

    Mujo 03.23
    Das glaube ich gerne. Zwiebelsaft ist mit das gesündeste, was es gibt. Am besten noch kombiniert mit Knoblauch. Dann stinkste zwar wie ein Iltis, obwohl ich nicht weiß, wie der stinkt, aber es hilft ungeheuer.
    Und noch ein toller Tip: Gundermann. Als Tee hervorragend, kann auch als Rohkost verspeist werden. Gundermann wächst hier bei uns und fühlt sich wohl. Leider wird er von vielen Unwissenden als „Unkraut“ vernichtet.

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  6. Mujo sagt:

    @Bettina März
    27/01/2022 um 19:45

    Gundermann ist mir neu, kannte ich noch nicht. Danke Dir.

    Ich fand das hier dazu:
    .https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/gundermann/

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