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Supermacht China?

Gerade unlängst fragte mich ein guter Bekannter, wie ich zu China stünde.
Da hätte ich meine „üblichen“ Antworten geben können, daß die Chinesen stets ihre eigenen Interessen im Vordergrund sähen und daß ihnen die Methoden (und Ideologien) zum Erreichen ihrer Ziele ziemlich egal seien – wer erinnert sich nicht an Deng Xiaoping mit seinem Spruch: „Egal welche Farbe die Katze hat – Hauptsache sie fängt Mäuse“?
So ist heute ein Teil von Chinas jungen Generationen eben den Mäusen, dem Geld verfallen – trotz jahrtausendealter (?) kultureller Traditionen des Ostens…
Aber nein, besser, ich übersetze den nachfolgenden klugen Text… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. Oktober 2018 – Hervorhebungen und Anmerkungen von mir.
———————————————————————-

China als Supermacht? Ihre Beweise, bitte?

16. Oktober 2018 – Oleg Jegorow – Bildquelle: pic6.nipic.com

Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Handels- und politischen Beziehungen zwischen der CVR und den VSA hat sich auch im Weltnetz die Diskussion belebt zu diesem Handels- und politischen Konflikt. Wir sind aus irgendeinem Grunde immer auf Seiten dieses Chinas, fühlen aktiv mit ihm und setzen in der bevorstehenden Konfrontation auf es. Und warum auch immer; wir bewundern es aktiv.
Ich sag es ehrlich: ich weiß nicht, womit das zusammenhängt, ich versteh es nicht.
Die RF und die CVR sind Verbündete?
Nun, wie man’s nimmt – vor dem Hintergrund der Beziehungen zum Westen sehen die russisch-chinesischen Beziehungen ganz und gar nicht schlecht aus – aber genau vor dem Hintergrund der Konfrontation mit dem Westen, und nur so.

Denn worin besteht der „Pfropfen“ und der Haken:
die VSA haben schon mehrfach öffentlich verkündet, daß sie Rußland und China zueinander schubsen.
Und zwar tun sie dies, nachdem schon lang und breit die russisch-chinesische Partnerschaft verkündet wurde.

Nun, und welches Ergebnis würde wohl bei diesen „Annäherungen“ und „Schubsereien“ zu erwarten?
Was denkt ihr?
Zumindest doch wohl ein hinreichend enger militär-politischer Verbund. Davon hat der Autor bereits in den „nuller“ Jahren wie auch in den „zehner“ Jahren ständig gelesen.
Rußland und China. China und Rußland.
Und was müssen diese tun gegen Amerika, und wie diesem widerstehen… wobei darüber ziemlich kategorisch geschrieben wurde, und von hinreichend klugen Leuten.
Nun, und es wurde ja auch durchaus geglaubt.
Denn es war logisch, vernünftig und mit der uns umgebenden Realität durchaus kompatibel.

Dann geschah das „Krisenjahrzehnt“ 2008 – 2018, und alles, was damit verbunden war, und der „Optimismus“ nahm etwas ab.
Klar, man kann sich lange und ansehnlich mit „Betrachterei“ befassen, aber die reale Politik wird alles sehr schnell an seinem Platz bringen.
Naja, und da möchte ich mal einen flinken Blick auf jene „Außenpolitik Chinas“ werfen.

Über die wirtschaftlichen Errungenschaften des „Himmelsreiches“ haben wohl nur Faulpelze noch nicht mit Begeisterung geschrieben.
Auch so ein unverständlicher Punkt:
auf welche Weise hat der Westen solch gigantische Summen (ohne die das chinesische Wirtschaftswunder nicht möglich gewesen wäre) in ein Land investiert, das gelenkt wird von… einer kommunistischen Partei?

Uns (und besonders auch die Ukrainer) hat man so lange mit der „Dekommunisierung“ (der Beseitigung der Spuren der „Kommunistischen Herrschaft“, wie sie auch in der ehemaligen DDR nach 1990 ziemlich brutal und ohne die Bevölkerung groß zu fragen durchgesetzt wurde: Umbenennung von Straßen, Plätzen, Städten, Einrichtungen; undifferenziertes Anschwärzen von allen ehemaligen Parteiarbeitern und -mitgliedern, pauschales Entfernen selbiger aus allen öffentlichen Funktionen u.v.a.m.) getriezt, daß ein solcher Punkt der gigantischen Investitionen in ein offensichtlich kommunistisches Regime nicht ernsthafte Fragen aufwirft: „Ja aber, was ist mit der Ideologie?“

Die Ukraine hat die vollständige und endgültige Dekommunisierung durchgeführt, aber keine Investitionen bekommen, und hier so eine „Sorglosigkeit“.
Rußland hat in den 1990ern auch keinerlei Investitionen erhalten, ungeachtet der offenen Verneinung der Ideologie des Kommunismus. WARUM?

Irgendwie paßt das nicht zusammen, also das reale Leben paßt nicht zur westlichen Propaganda.
Das Rezept des chinesischen Wirtschaftswunders (und davor des japanischen) ist hinreichend einfach: gewaltige Investitionen aus dem Ausland plus Öffnung des reichen VSA-Marktes. Nun, sie haben das gekriegt…
So etwas ähnliches haben ja auch unsere „Kummer-Reformatoren“ Ender der 80er und in den 90ern versucht darzustellen. Aber sie haben nichts gekriegt…
Weder hat man ihnen die Märkte geöffnet, noch Investitionen gegeben.

Darüber gab es die ganzen 90er Jahre fortlaufend politische Konflikte zwischen Rußland und dem Westen.
„He, wo bleiben die Investitionen?“ fragten die Genossen aus dem Kreml (damals schon vollständig „dekommunisiert“).
„Das ist eine wirtschaftliche Frage, und die Geschäftswelt trifft solche Entscheidungen völlig eigenständig.“
So war es damals üblich, „von dort“ zu antworten

Aber in China haben dieselben Westler sehr aktiv investiert, und das hat zu durchaus offensichtlichen Ergebnissen geführt – zur Schaffung einer gigantischen Fabrik, die Waren für die reichen westlichen Märkte produziert.
Genauso hat sich (seinerzeit) Japan hochgearbeitet. Und ebenso nun auch China.

Und diese Ergebnisse werden wie üblich schon seit vielen Jahren in begeistertem Ton als Errungenschaften des Himmelsreiches beschrieben.
Was da ist, das ist da. Die gigantische Fabrik (wie früher in Japan) wurde geschaffen, das ist Fakt.

Was allerdings die politischen Errungenschaften des Himmelsreiches angeht, so ist da nicht alles so eindeutig, wie es manche gerne hätten. Ob es nun jemanden gefällt oder nicht: wir haben nach 1945 und bis 1991 in einer „bipolaren“ Welt gelebt.
Und das hat buchstäblich alle Bereichen durchdrungen: die Kultur, den Sport, die Wissenschaft, die Wirtschaft, und erst recht die Politik.

Aber man muß auch verstehen, daß die UdSSR (besonders in den 40er und 50er Jahren) ein ziemlich armes Land war.
Wir hatten bei weitem nicht so viel Geld wie die VSA. (damit sind sowohl der Staat als auch die Einwohner gemeint, die beide im Vergleich ein deutlich niedrigeres Einkommen hatten; allerdings darf dabei auch nicht vergessen werden, daß die VSA sich über Bretton Woods von der ganzen westlichen Welt finanzieren ließen…)
Nichtdestotrotz hat es das bipolare System gegeben und niemand hat daran gezweifelt.
Die UdSSR hatte viel weniger wirtschaftliche Ressourcen als die VSA, und sie hat es dennoch geschafft, ihre eigene Welt auf dem Planeten Erde aufzubauen.
Und das war so, und niemand hat dazu Fragen gestellt. …
– – – – – – – – – – – – – – –
So, da sind wir wieder: alles weitere bitte in der bebilderten pdf nachlesen, wenn’s interessiert… – LH, 2.2.22 😉


15 Kommentare

  1. Bettina März sagt:

    Es ist alles nur Illusion.

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  2. „Auch so ein unverständlicher Punkt: auf welche Weise hat der Westen solch gigantische Summen (ohne die das chinesische Wirtschaftswunder nicht möglich gewesen wäre) in ein Land investiert, das gelenkt wird von… einer kommunistischen Partei?“

    Wenn der Autor Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus von W. I. Lenin gelesen hätte, wäre ihm dieser Punkt nicht unverständlich.

    Der Imperialismus — darunter versteht Lenin zunächst einmal die Gewalt des internationalen Finanzkapitals, welches sich den Händen der Banken befindet — hat sich den Kapitalismus „unterworfen“ und „dienstbar gemacht“, nachdem der Kapitalismus sich fast die gesamte Welt unterworfen hatte [Kolonialismus, Aufteilung Afrikas unter den Kolonialmächten Europas (Kongokonferenz 1894 in Berlin), gemächliche Zerstörung des Osmanischen Reiches].

    Der Kapitalismus zeichnet sich durch die Massen-Produktion von Waren aus.
    Das „Wesen“ dieser Warenproduktion ist davon kennzeichnet, daß diese Waren nicht für irgendeinen real vorhandenen Bedarf hergestellt werden, sondern allein und ausschließlich dafür, um das Kapital der Eigentümer der Produktionsstätten (Fabriken) zu vermehren. Um das Kapital jedoch vermehren zu können, müssen alle diese Waren verkauft werden. Weil nun nicht für einen wirklich vorhandenen Bedarf produziert wird, werden mehr Waren hergestellt, als es dafür Abnehmer = Käufer gibt [oder es zwar genügend Käufer gibt, die aber nicht über genügend Geld verfügen, sich diese im Angebot befindlichen Waren kaufen zu können]. „Der Markt ist gesättigt“ und dies bedeutet Überproduktion. Das zwingt die Kapitalisten dazu, sich entweder neue Märkte zu erschließen oder sie sogar selber zu gründen. Gelingt dies einem Kapitalisten nicht, geht er pleite.

    China ist ein reiches Land.
    Es gelang zwar den Kolonialmächten – vor allem dem Britischen Empire – im 19. Jahrhundert China mehr oder weniger zu unterwerfen, jedoch nicht – wie es mit in den davor liegenden Jahrhunderten unterworfenen Großreiche geschah – zu zerstören.

    Nun stecken die kapitalistischen Länder seit etwa 60 Jahren in einer Überproduktion-Krise, wobei jedes kapitalistische Land in einem Kampf zu den übrigen kapitalistischen Länden steckt. „Wo kann ich meine Waren günstiger herstellen; auf welchen Märkten kann ich meine Waren losschlagen?“, fragt sich jeder Kapitalist.

    Tja, und da gab es eben nur noch ein Land: China! Und ob da nun die Kommunistische Partei an der Macht ist, oder es dort ein Islamischen Kalifat oder eine Kannibalen-Herrschaft gäbe, spielt weder für das Kapitalisten-Kapital, noch für das Finanzkapital irgendeine Rolle. Ohne China gehen sie unter!

    „Also werden die Kapitalisten in den Sozialismus investieren, sie werden uns selbst die Waffen geben, die wir zur Zerschlagung des Kapitalismus/Imperialismus benötigen“, schrieb W. I. Lenin

    So, wer herrscht also in China? Eine kommunistische Partei. Aber nicht irgendeine kommunistische Partei, die weder Marx, Engels oder Lenin und Stalin verstanden hat und nur in der Theorie „in Worten“ was mit Kommunismus zu tun hat, sondern eine kommunistische Partei, die konsequent die marxistisch-leninistische Philosophie in der Praxis anwendet.

    Der Autor des Artikels, den du – Luckyhans – übersetzt hast, irrt sehr, wenn er glaubt, das China in irgendeiner Form vom Kapital, bzw. Finanzkapital abhängig ist oder sich Sorgen machen müßte, die Billionen „Staatsschuldverschreibungen“ der USA, Europas, Japans oder Deutschland einlösen zu können. Die kapitalistischen Länder sind abhängig von China, nicht umgekehrt. [Was denkst du, wenn Apple, BMW, IBM, Microsoft oder VW in China für einen Tag, eine Woche, wenn nötig, einen Monat lang bestreikt würden?]

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  3. Luckyhans sagt:

    @ jauhu 05/02/2022 um 18:13

    Lieber Freund,
    darf ich Dich daran erinnern, daß es nicht nur den einen Kandidaten gegeben hat, der Anfang der 1990er Jahre bereitstand, als Werkbank der Welt zu fungieren?
    Und daß der andere Kandidat sogar extra seine kommunistischen „Ideale“ über Bord geworfen hat, um genau in den Genuß der gigantischen Investitionen zu kommen, mit denen die Schlitzaugen dann jahrelang verwöhnt wurden?
    Daß er noch viel größere Zugeständnisse gemacht hat, sich der Kolonialverwaltung durch die Yankees zu unterwerfen?
    Ihnen seine Naturschätze quasi kostenlos nachgeworfen hat?
    Ihnen seine Industrie zum Nulltarif geschenkt hat? Samt den Patenten und Entwicklungsergebnissen, die schriftlich vorhanden waren?
    Und trotzdem wurde China „ausgewählt“…
    Wenn ich das – zusammen mit Deinen Darlegungen – so betrachte, dann würde ich sagen: es hat gar keinen „Kampf“ zwischen zwei Ideologien gegeben, sondern nur die nackte profitorientierte Berechnung der Geldsäcke…
    😉
    Merkst Du, daß Deine maxistische Argumentation genau den Marxismus mit seinem Klassenkampf ad absurdum führt?

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  4. Vollidiot sagt:

    Marxismus ist doch ein Baby unserer Kapitalistenfreunde.
    Darum:
    „Also werden die Kapitalisten in den Sozialismus investieren, sie werden uns selbst die Waffen geben, die wir zur Zerschlagung des Kapitalismus/Imperialismus benötigen“, schrieb W. I. Lenin

    Das hat Lenin vorher gesagt, bevor er verschlaganfallt wurde……………
    Entscheidend ist – wer das Spiel lenkt.
    Darum stimmt der Satzteil: „Also werden die Kapitalisten in den Sozialismus investieren, ………….
    Der andere Teil ist Hybris des Ego:.. sie werden uns selbst die Waffen geben, die wir zur Zerschlagung des Kapitalismus/Imperialismus benötigen“.
    Das haben neben Lenin auch schon etliche Weitere erfahren (müssen, dürfen, sollen, werden).

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  5. Vollidiot sagt:

    Nach dem Opiumkrieg hat China nun eine weitere Aufgabe.
    Schaut man sich die BRD an- – dann wird man ahnen können was mit China passieren wird.
    Diese Westen-Pest, da sitzt diese Pest halt, noch, hat in dem angelsächsischen Politverständnis nach wie vor das beste Handwerkszeug.
    Der sog. Marx-Len-ismus ist halt eine Karte im Spui, keine Alte, aber vielleicht ein As.
    Wie scho gseit, sisch älles oi Sach vom Bewuschtsoi.

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  6. zu Luckyhans 06:06

    Du darfst MICH an alles erinnern!

    Aber das „macht den Kohl nicht fett“!

    Außerdem Kannst Du Mir damit nicht
    die *Marxistisch-Leninistische Philosophie*
    WIDERLEGEN !!!

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  7. Luckyhans sagt:

    @ jauhu 12/02/2022 um 00:05

    Du Künstler…
    😉
    Eine Philosophie kann niemand „widerlegen“ – sie ist ein System von Anschauungen, die aufeinander aufbauen und miteinander (hoffentlich) widerspruchsfrei gedacht werden können.
    WAS bitte soll ich da widerlegen?
    Ich kann auf Widersprüche hinweisen, aber damit wird die Philosophie nicht widerlegt, sondern in einem Punkt in Frage gestellt…
    😉
    Klar , ist natürlich ein probate Methode: stelle dem anderen eine unlösbare Aufgabe und erfreue dich an seinen fruchtlosen Bemühungen…
    😉

    Gefällt 2 Personen

  8. Luckyhans 04:34

    Ich denke, daß eine Philosophie widerlegt werden kann.
    Freilich gibt es keine „allgemeingültige“, bzw. „als von allen gültig anerkannte“ Definition des Begriffs Philosophie.

    Als Anhänger der marxistisch-leninistischen Philosophie; »ist [diese materialistische] Philosophie die Wissenschaft
    von den allgemeinen Bewegungs- und Strukturgesetzen der Natur, der Gesellschaft und des Denkens (Erkennens)
    sowie der Stellung des Menschen in der Welt.«

    [„Philosophie“. In: Georg Klaus, Manfred Buhr (Hrsg.): Philosophisches Wörterbuch. 11. Aufl., Leipzig 1975]

    „Die Philosophie ist ein System von Anschauungen, die aufeinander aufbauen und miteinander (hoffentlich)
    widerspruchsfrei gedacht werden können.“

    Die Anschauungen der meisten Philosophien – wie auch aller Religionen – können nicht widerspruchsfrei gedacht werden,
    weil sie idealistischer „Natur“ sind und damit von falschen Vorausetzungen ausgehen.

    Nehme ich als Beispiel die Philosophie Recht, deren Anschauung die Säugetiere in zwei Kategorien einteilt:
    Der Mensch wurde zur Person gemacht, die übrigen Säugetiere zur Sache.

    Der Mensch ist keine Person und die übrigen Säugetiere sind keine Sache.

    Unterschiedslos handelt es sich nämlich beim Menschen und den übrigen Säugetieren um („höhere“) Lebewesen.

    Diese Anschauung der Philosophie Recht kann nur widerspruchsfrei gedacht werden,
    wenn geglaubt, gemeint oder hingenommen wird, daß
    der Mensch eine Person ist und die übrigen Säugetiere Sachen sind.

    Menschen und die übrigen (Säuge)-Tiere sind jedoch objektiv-real existierende Lebewesen;
    sie sind nichts ideell Erdachtes, nicht bloß etwas subjektiv Existierendes, wie Personen oder Sachen.
    Lebewesen sind weder Personen noch Sachen.

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  9. Thom Ram sagt:

    Eine Viel oh so Vieh?

    Bah. Ist eine der unendlich denkbaren Arten der Betrachtungsweise dessen, was dem viel oh Sofen auf den Schirm kömmen tut.

    Ist nicht widerlegbar. Er sieht es so. Er hat es so in die Welt gesetzt. Es ist gültig.

    Was soll schon „widerlegen“ bedeuten? Nun, klaro: Der Viel oh Sof, er hatte nicht „recht“. ??? Er sah wohl was, was es nicht gibt?

    Quark mit Kartoffel. Wenn einer was sieht, hört, denkt oder pupst, dann ist das Geschaute, Gehörte, Gedachte oder Gepupste etwas von dem, was im unendlichen Reichtum des unendlichen Seins – bähähh – sach ma – bereits vorhanden war.

    Gefällt 1 Person

  10. Winfried Kuhl sagt:

    Sehr schoene Diskussion ! Ihr seid alle ganz nah an der Wahrheit !
    Damit man sich aber besser vorstellen kann, welche Rolle China in Zukunft spielen wird, fasse ich mal kurz zusammen :
    1. China ist Kolonie der ‚City of London‘, und zwar seit Ende der Opium-Kriege, die die Chinesen leider verloren haben.
    2.Seit dieser Zeit und bis heute passiert in China nur genau das, was die ‚City of London‘ fuer richtig haelt.
    3. Die globale Weltelite, wie die ‚City of London‘ heute heisst, hat ihre Verbrechen an der Menschheit in den vergangenen 100 Jahren meist unter
    Benutzung ihres groessten Vasallen USA durchgefuehrt. Dieser Vasall ist aber nun ausgezehrt, der Dollar am Ende. Er wird jetzt nur noch fuer Kriegshandlungen benutzt und verschwindet danach in der (ekonomischen) Bedeutungslosigkeit.
    4. Stattdessen sattelt die ‚City of London‘ nun um auf den neuen Vasallen China, der bereits 150 Jahre lang auf diese Aufgabe vorbereitet wurde.
    Und damit ihr auch seht, dass es wirklich so ist, hier noch zwei Beispiele :
    A. aus juengster Vergangenheit : China kauft unsinnige Mengen amerikanischer Staatsanleihen auf, aus welchem Grunde wohl ?
    Doch nur um die Lebensdauer des Dollar etwas zu verlaengern, der Dollar wird noch gebraucht, er haette sonst schon lange seine
    Stellung als Weltwaehrung verloren.
    B. aus juengster Zukunft : die Medien schreiben gerade einen militaerischen Konflikt zwischen USA und China herbei, der also dann alle
    Laender in Fernost betreffen wird, Australien ist dazu schon mit Atom-U-Booten ausgeruestet worden.
    Was natuerlich Bloedsinn ist, wozu sollten sich zwei Vasallen desselben Herrn bekaempfen ?
    Aber der Krieg wird eben gebraucht, genau wie in Europa, um die anderen Ziele der Weltelite durchzusetzen (Versklavung, Verchippung,
    Enteignung, Bevoelkerungsreduktion etc…)
    Der einzige Unterschied ist eben der , in Europa haben sie einen echten Feind, naemlich Russland, in Asien muessen sie einen ‚Fake-Feind‘ schaffen,
    um einen Kriegszustand herbeizufuehren.
    Die beteiligten Soldaten werden aber den Unterschied nicht merken und brav ihre Pflicht tun, wie sie es schon immer taten…

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  11. Thom 19:08

    „Quark mit Kartoffel. Wenn einer was sieht, hört, denkt oder pupst,
    dann ist das Geschaute, Gehörte, Gedachte oder Gepupste etwas von dem,
    was im unendlichen Reichtum des unendlichen Seins […] bereits vorhanden war
    .“

    Wow! Grandios!
    Du bist ja doch ein Philosoph des Materialismus!
    Ich hoffe, daß ich jetzt nicht um dein idealistisches Seelenheit fürchten muß! 😉

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  12. Luckyhans sagt:

    @ jauhu 14/02/2022 um 20:50

    Mann, nun hör doch endlich mit dem primitiven Zoich auf.
    Es gibt nicht nur Materialisten und Idealisten, sondern dutzende Philosophien, die von denen viele weder in die eine noch in die andere Schublade passen…
    😉
    Und es ist völlig uninteressant, ob mensch meint, das eine oder das andere sei mal „primär“ gewesen (Geist oder Materie) – viel wichtiger ist, daß beide einander bedingen, damit überhaupt was stattfinden kann… und manches andere… 😉

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  13. Luckyhans sagt:

    @ Winfried Kuhl 14/02/2022 um 19:26

    … interessanter Standpunkt… dachte auch mal so…
    Jedoch sind auch andere Antworten denkbar, zum Beispiel zu A.: weil das so einfach nur Bestandteil des damaligen „Deals“ zwischen Deng und Kissi gewesen ist…
    Und zu B.: auch der Konflikt hier in EUropa wird seit Monaten intensiv herbeigeschrieben; die RF hatte zu keinem Zeitpunkt die Absicht, jenes Land, was man heute Ukraine nennt, zu überfallen; die Truppenbewegungen waren nur dazu da, die ukr.National-Faschisten ein wenig im Zaum zu halten, daß sie nicht allzu heftig wirken; die sog. Minsker Vereinbarungen sind von seiten Rus und Ulr her nur Zeitgewinn – wirklich wollen tut das keiner…
    Und überhaupt: die brauchen keinen Bruderkrieg, sind eh schon wenig Leut genug; ihre Zahl nimmt stetig ab, und das würde dort keiner verstehen… Alles andere ist nur herbeigeschrieben und wird systematisch aufgebauscht… zu Lasten der Urkaine!
    😉
    Also bitte etwas überzeugendere Argumente… 😉

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  14. Luckyhans 04:15

    „Mann, nun hör doch endlich mit dem primitiven Zoich auf.“

    Wenn du mir nicht mehr mit deinem Blödsinn kommst, überlege ich mir das mal.

    „Es gibt nicht nur Materialisten und Idealisten“

    Doch es gibt nur diese beiden.

    „sondern dutzende Philosophien, die von denen viele
    weder in die eine noch in die andere Schublade passen…“

    Behaupten kann auch ich alles …

    Nenne mir nur eine einzige Philosophie,
    die weder in die eine noch andere Kategorie einordbar ist!
    Du wirst mir nicht eine einzige nennen können!

    „Und es ist völlig uninteressant, ob mensch meint,
    das eine oder das andere sei mal „primär“ gewesen (Geist oder Materie) –
    viel wichtiger ist, daß beide einander bedingen, damit überhaupt was stattfinden kann.“

    Für Dich mag das uninteressant sein, für mich ist es das nicht.

    Das Bewußtsein bedingt gar nichts!

    Die Materie ist das Primäre – das objektiv-real Existierende,
    welche das Bewußtsein bedingt.

    Die Materie existiert außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein,
    weil die Materie nicht an ein Subjekt gebunden ist.

    Das Bewußtsein hingegen existiert nicht außerhalb und unabhängig von der Materie,
    weil das Bewußtsein an ein Subjekt gebunden ist – konkret an unsere Gehirn!
    Ohne Gehirn keine Bewußtsein! Ohne Hirn ist da nur noch tote Hose.

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