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Die ägyptische „Elektrische“

Da fragt sich jetzt gewiß so mancher, was damit gemeint sein könnte… es soll tatsächlich um die elektrische Straßenbahn im Land der Pyramiden gehen.
Wer’s nicht glauben mag, möge bitte lesen und schauen… 😉

Luckyhans, 5. Juli 2018
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Nachtrag: da mehrere Bilder dabei sind, bitte die pdf reunterladen und lesen – danke.
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Ägypten, die Pyramiden von Giseh – ist doch alles in der Wüste – Sand und ein bißchen Nil, sonst nichts, oder?

Tatsächlich?
Die folgenden Bilder stammen aus einem russischen Video und sind nach Aussage des Autors „echt“.
Sie zeigen Ägypten im Jahre 1914.

Dort finden wir nicht nur Sand und Wüste, sondern auch einen durchaus fruchtbaren Mutterboden, und das offenbar nicht nur am Nil. … und eine Straßenbahn…


12 Kommentare

  1. arnomakari sagt:

    Es ist doch bekannt das die Pyeamiden nicht als Grbmale gebaut wurden, sonder um Strom zuerzeugen, es ist auch bekannt zur zeit wie die gebaut wurden, gab es die Wüste nicht, da waren noch Wälder und auch sehr gutes Ackerland, da gab es eine Hochkultur die viel weiter war als wir heute sind, die konnten über Läserstrahlen die Steine tranzportieren, und die Schwerkraft aufheben, irgend wo in der Pyramide gibt es ein Gedenkstein, wenn man den findet, da steht alles drauf wie man die Pyramide gebaut hat, vielleicht hat man den schon gefunden, aber das wird nicht die Öffentlichkeit gewahr, das würde unser ganzes denken verändern.

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  2. Was ist an der Elektrischen Eisenbahn des Jahres 1914 in Ägypten besonders?
    Die gab es doch damals schon in (fast) allen Großstädten der Welt.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Drusius sagt:

    Mit Beginn der Photographie gibt es Bilder der Straßen großer Städte. Die Besonderheit, die Straßen sind menschenleer und mit tiefem Schlamm bedeckt. Die Geschichtsschreibung ist verändert, so daß sie nicht der Vergangenheit entspricht. Die Frage, die sich daraus ableitet: Wo leben wir, woher kommen wir und von wem werden wir beherrscht?!

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  5. Ost-West-Divan sagt:

    Die sumerischen Tontafeln berichten vom Ursprung des Menschen. Die vom Planeten Nibiru kommenden Außerirdischen haben den Menschen erschaffen als Arbeitssklaven zum Abbau von Gold . Das Gold benötigten die Annunaki zur Rettung ihres Planeten. Die Atmosphäre (seltsame Anlehnung an unserer Klimawandelmärchen?) ihres Planeten baut sich ab und das Gold verhindert dies.
    Viele verschiedene Autoren berichten so in ähnlicher Weise.
    Viele alte Kulturen stellen solch merkwürdige Gestalten dar, die man als Raumfahrer deuten kann-ob auf Wandzeichnungen in den Pyramiden oder alten Texten in den Veden, Bibel und sehr viel andere. Die Metallbibliothek, welche Ev. Däniken erwähnt berichtet auch davon. Das erachte ich als erstmal sehr wahrscheinlich,-also das mit den Außerirdischen. Aber die Sache wird vielleicht zu sehr mit diesen Annunaki vermischt?-keine Ahnung.
    Ich wehre mich gegen den Gedanken als Arbeitstier erschaffen worden zu sein-man weiß nicht was stimmt-die Geschichte ist gefälscht, und dann kommen die Aufklärer, und man weiß nicht, ob die nicht auch wieder fälschen.

    Wenn der Mensch als Sklave erschaffen wurde, wie kann es dann sein , dass neben den vier Herzkammern eine fünfte existiert,(wie von Ärzten entdeckt) welche die Quelle zu Gott sein soll. Auch soll ein Lichtpunkt im menschlichen Körper entdeckt wurden sein, -wie der sprichwörtliche göttliche Funke-der die Verbindung zu Gott ist und uns mit dieser Information erhellt und unser Blut göttlich „energetisiert „(Dr. Ottoman Zar Adusht Hanish, Georg Merkl)
    Wie kann es sein, dass ein solcher Mensch als Sklave erschaffen wurde?-will man mit der Sklavenrassen-Theorie von der ursprünglichen, möglichen Größe des Menschen ablenken?
    Man weiß es nicht.

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  6. Ost-West-Divan sagt:

    „Herr Hanish hat dann später die Lebensweise der Lehren Zarathustras für die Moderne ausgelegt und einen Ernährungs-Atems-und Tantrischen Weg der Lichtreligion in Amerika und Europa etabliert, die sich in Anlehnung an den guten Gott Ahura Mazda, Mazdaznan nennt.
    In den frühen 1920er Jahren machte Dr. Hanish seine Entdeckung über das göttliche Atom bekannt. Er sagte, im hinteren Teil der vierten Herzkammer oder im linken Aurikel-Vorhof befinde sich eine fünfte Kammer, in der sich das göttliche Atom befinde. Diese Kammer sei eine luftleere Zelle, sie enthalte ein vollkommenes Vakuum.
    Diese Kammer wird auch der Hot Spot genannt. Hier ist der Sitz deiner Göttlichkeit. Von hier aus geht sie über dein Kronenchakra hinauf zu deiner heiligen multidimensionalen Seele und ist dauerhaft mit der Urquelle selbst verbunden!“

    Freigeist Forum Tübingen

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  7. eckehardnyk sagt:

    Als Anthropsophenkind hat man gehört, wie oft schon jemand von den Erwachsenen Rudolf Steiners „Geheimwissenschaft im Umriss“ gelsen haben musste um sie zu verstehen. Mein Lehrer Georg Hartmann vom Engelberg sagte zum Beispiel „fünf Mal“, mit Inhaltsmitteilungen hat er sich als guter Waldorflehrer zurück gehalten. Nun bin ich bald Achtzig, habe mit Achtzehn die „Geheimwissenschaft“ zum ersten Mal gelesen (was ich jedem Lesefähigen empfehle) und im Verlauf des weiteren Lebens noch vier Mal und jetzt lese ich sie gerade wieder. Da steht über Ägyptens Kulturepoche, die etwa 3000 v.Chr begann, sie habe den Menschen „die Wissenschaft“ gebracht (statt dem ererbten Hellsehen). Angesichts der Nilüberschwemmungen und der Notwendigkeiten, Felder neu zu vermessen und zeitgerecht zu bestellen, eine sehr nützliche Einrichtung. Aber von technologischer Wundertätigkeit wie dem Pyramidenbau ist in besagtem Buch keine Rede.
    Technologie besaß die lange vorher bestehende „atlantische“ Kulturperiode, die etwa 33000 Jahre vor unserer Zeitrechnung begann. Die Menschen waren damals im Besitz von Wachstumskräften, konnten Flug- und Unterseemaschinen auch zur Belustigung benutzen, konnten Häuser wie Bäume wachsen lassen und waren, ähnlich wie die Mächtigen heute, in der Lage, die Erde unbewohnbar zu machen. Teilweise ist ihnen das auch gelungen, jedenfalls liegt ihr Hauptland auf dem Meeresgrund und bildet als Atlantischer Rücken das größte unterseeische Gebirge der Erde.
    Die oft zitierten Annunaki gehörten wohl zu den weniger wohlmeinenden Atlantiern. Sie flogen überall hin und konnten mit großer Präzision Bauwerke errichten, die sie dann für ihre Machtausübung benutzten. Das häufigste Bauwerk waren Pyramiden, die es überall auf der Erde gibt. Sie sind als vierkantige Berge, wie in Bosnien oder auf den Fär-Öer-Inseln als landschaftliche Merkwürdigkeiten zu mehr oder weniger esoterisch belüftetem Ruhm gelangt. Die ägyptischen und mittelamerikanischen haben dank des Wetters in ihrer Rohsubstanz äußerlich als Bauwerk überdauert.
    Die zu wissenschaftlicher Anschauung geeigneten Nachatlantier, nach Osten und nach Westen vom untergehenden Kontinent ausgewandert, die alten Ägypter, analog die Majas, fanden die Pyramiden vor und nutzten sie zu ihren Zwecken um.
    Der Bau der Cheopspyramide beeindruckte die modernen Wissenschaftler durch die Perfektion, mit der im Innern die Räume errichtet waren. Die primitiven Werkzeuge der Ägypter hätten das weder ballistisch, energetisch oder chemisch vermocht, wie beispeilsweise die Herstellung der Steine wie eine Art Beton aus dafür geeignetem, verflüssigt und wieder verfestigtem Gestein, dessen Transport zur Erbauzeit ein beherrschbares Problem war. Das wirft ein Licht auf die Entstehungszeit. Sie muss ziemlich genau die Stellung wiedergeben, die vom Frühlingspunkt der Sonne (21. März) abhängig ist, und mit dem heutigen astronomisch (wegen der Nord-Süd-Ausrichtung) übereinstimmt. Das passt mit der mittleren Atlantisperiode zusammen, ungefähr von heute aus 26000 Jahre zurückgerechnet.
    Bedenkt man, welchen Energiebedarf die Annunaki-Atlantier hatten, dann ist es nicht verwunderlich, ihre Stromzufuhr aus den global verteilten Pyramiden zu beziehen, da sie doch ziemlich viel unterwegs waren, was Dänikens Entdeckungen plausibel macht.
    Jetzt fragt sich, was das mit der Geheimwissenschaft Steiners zu tun hat. Er schrieb darin und sprach es auch anderswo aus, dass die moderne, bewusste Hellsichtigkeit schon durch das Lesen und Hören seiner Bücher und Vorträge eintreten würde. Leider haben diesen Hinweis die ihm aufs Wort hörigen Anthroposophen kaum gewürdigt und anscheinend das Meiste abgewimmelt, was zu weit über die von Steiner gefundenen Tatsachen hinauszugehen drohte.
    Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen und weiß, dass er Recht hatte. Wer sich anthroposophisch in die Geschichte vertieft, findet im eigenen Denken die Geschicke, die als Lösung zu den Rätselaufgaben gehören. Dies unbefangene Aufnehmen gehört freilich auch dazu, und Steiner wusste, dass er ein Publikum brauchte, dass nicht gleich wild nach Beweisen auf naturwissenschftlicher Basis schrie. Das geschah zwar andernorts dann doch, hat auch haarige Folgen für unser Land gebracht, aber immerhin ist noch etwas von dieser Fähigkeit lebendig.
    Ihr seht es überall, zum Beispiel bei Axel Burkart, wie die geisteswissenschaftliche Saat aufblühen kann.
    Aber das war nicht der Grund für diesen Beitrag, sondern die behutsame Aufforderung, sich doch in das eigene Denken zu vertiefen und mittels der darin liegenden Anknüpfung (Ost-West-Diwan oben schrieb „Hot spot“, was ja, auch wenn es materialistisch dargestellt ist, auf dasselbe hinausläuft) an die geistig göttliche Welt in Ruhe und Geduld auf Antworten auf alle drängenden Fragen zu warten.

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  8. Thom Ram sagt:

    Ecki 19:56

    Doktorarbeit in optimal konzentrierter Form. Summa cum laude. Mon Dieu, und ich durfte mit diesem Autor drei Stunden zusammen sitzen. Pinselbauchbauchpinsel. 😉

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  9. eckehardnyk 19:56

    Das hört sich alles so gut und richtig an; doch wo sind die Beweise?

    Ja, überall auf der Welt finden sich Pyramiden und grandiose Überbleibsel der sogenannten Megalith-Kultur …
    und wenn sich die Überreste der Gebäude, die als „Tempel“ angesehen werden, fällt in der direkten Umgebung
    solcher Anlagen auf, daß dort eine rege Bautätigkeit geherrscht haben muß, denn überall liegen fertige oder
    halbfertige Steinblöcke und Säulen herum, die noch nicht zu einem Gebäude zusammengefügt worden waren.

    Irgendein Ereignis muß sich folglich ereignet haben,
    daß die Menschen, die in dieser sogenannten Megalith-Kultur lebten, weltweit daran gehindert hat,
    ihre Bauvorhaben nicht fertig stellen zu können.

    Doch, welches Ereignis war das?

    In allen überlieferten „religiösen“ und/oder „philosophischen“ Schriften — ob nun auf Wände gezeichnet,
    in Stein gemeißelt, auf Leder (Pergament), Stoffen, Papyrus oder Papier geschrieben oder als Bilder gemalt,
    beschreiben (und BEZEUGEN ???), daß Menschen und andere „Wesen“ im Wasser, auf Erde und in der
    Luft miteinander und gegeneinander gekämpft haben. Wozu oder Wofür da gekämpft wurde, wird jedoch
    — sich mir jedenfalls nicht erschließend — gekämpft.

    Bis vor ein paar Jahren waren die beiden mir bekannten größten Gebäude der sogenannten Megalith-Kultur:
    die Cheops-Pyramide mit einem Volumen von rund 2.583.283 m³ und
    der „Tempelberg“-Quader zu Jerusalmen mit einem Volumen von etwa 7.875.000 m³

    Der Tempelberg hat demnach das Dreifache Volumen der Cheops-Pyramide.

    Im Verlauf der letzten zehn Jahre habe ich „Kenntnis“ von Pyramiden in Bosnien, China sowie Mittel- und
    Südamerika und der Mongolei [das Grabmahl Dschingis Khans] „erlangt“, die den „Tempelberg-Quader“
    und die Cheops-Pyramide weit in den Schatten stellen.

    Und so hielt ich die Pyramiden in Bosnien, China sowie Mittel- und Südamerika und der Mongolei
    [das Grabmahl Dschingis Khans] für grandios!

    Nun hatte ich irgendwann vor 40 bis 50 Jahren auch mal etwas von einer Stadt namens *Angkor Wat* in
    Kambodscha gehört und mir vor ein paar Jahren die Sateliten-Bilder dieser Stadt angeschaut.

    *Angkor Wat* ist jedoch nur die größte „Tempel“-Anlage von rund 163 Hektar Größe in *ANKOR* —
    1.276,71 x 1.276,71 m Fläche => Bau-Volumen: unfassbare 33 bis 66 Millionen m³ = das 3- bis 6-fache
    der Cheops-Pyramide PLUS Des „Tempelberg“-Quaders zu Jerusalmen Zusammen!!!

    *ANKOR* selbst hat eine Fläche von 40.100 ha = 20.025 x 20.025 Meter Fläche
    = 20 x 20 KILOMETER !!!

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  10. Waldi sagt:

    Drusius 27/01/2022 um 20:18
    „Mit Beginn der Photographie gibt es Bilder der Straßen großer Städte. Die Besonderheit, die Straßen sind menschenleer.“

    Dies lässt sich einfach erklären. Zu Beginn der Photographie waren die Photoemulsionen auf den Trägerplatten nicht sehr lichtempfindlich. Das Objektiv der Kamera wurde von Hand geöffnet und geschlossen. Die Belichtungszeiten waren dementsprechend (verglichen mit der heutigen Photographie) extrem lang. Objekte, die sich in Bewegung befanden, ließen sich deshalb nicht im Bild „einfangen“.
    Ich kenne dieses Phänomen auch von meinen ersten Versuchen als Hobbyphotograph. Damals hatte ich eine Spiegelreflexkamera, bei der sich der Verschluss des Objektivs manuell öffnen und schließen ließ. Ich machte damit Nachtaufnahmen, bei denen der Verschluss minutenlang geöffnet blieb. Wenn jemand während solch einer Aufnahme durchs Bild lief, war er auf dem Photo gar nicht oder nur als „Schatten“ zu sehen.

    Gefällt 1 Person

  11. Waldi sagt:

    Drusius 27/01/2022 um 20:18

    Früher waren in den meisten Städten nur wenige Straßen gepflastert.

    Gefällt mir

  12. eckehardnyk sagt:

    UHU und RAM danke für das Gebinde aus Blumen! Die Frage nach den Beweisen erübrigt mein Hinweis auf das sich Vertiefen und Ertüchtigen in anschauendem, fühlendem, schaffendem Denken. Die Spuren, die UHU aufgezeigt hat drücken zu ihrer Zeit das materiell, zeitlich und räumlich Beweisbare aus, wenn die Gedanken die dafür passenden Begriffe gefunden, gefühlt und geschaffen haben. Diese Methode verdanke ich ebenfalls Rudolf Steiner, aber er hat sie bereits ohne esoterischen Hintergrund in seinem, was sage ich? Hauptwerk? Die Philosophie der Freiheit 1894 dargelegt. Nach dem dort zu entdeckenden in die Geschichte tauchenden Denken findest du wie ein Taucher im Ozean der Erinnerungen, den man altindisch Akasha nennt, alles Wichtige. Natürlich lässt sich durch jeden Menschen das Eine oder Andere divergierend darstellen. Ein Tunnel sieht schließlich von innen total anders aus als von außen, noch schlimmer: Vom Außen her ist er, und soll es auch sein: Unsichtbar. Und von Innen ist er dunkel, sodass du Gerätschaft für deine Beobachtungen brauchst. In diesem Bild findest du auch die Möglichkeit, Abweichungen zu bemerken. Wenn jemand im Tunnel eine blau scheinende oder trübes Licht verbreitende Funzel benutzt, werden seine Ergebnisse auch dank Schattenbildung trüber und grotesker ausfallen, als bei einem der hell strahlende Erkenntnisgeräte verwendet.
    Deshalb war es für mich ein Wagnis, diese oben geschilderten, mir an diesem Tag zu der Stunde zugänglichen Fakten zu publizieren. Die Aufnahme war jedoch gut belichtet und das zeigen eure Kommentare, die ebenfalls auf erkundendem Mit-Denken beruhen. Die Kommentare zur Fotografie sind in diesem Zusammenhang auch Beweis führend. Warum? Weil es bei solchen tiefgreifend hellsehenden Ausflügen auf die Brauchbarkeit des Erkennungsvermögens ankommt. Und das haben die Foto-Kommentare indirekt geliefert: Denken ist Belichtung und Fotografie in einem, wenn auch nicht physisch aufzeichenbaren realen Prozess.

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