bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Versuche / Experimente

Watsche für Chemtrailspinner

Das Video ist geeignet, Chemtrailspinnern endlich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Jeder Laie erkennt hier Flugzeuge, welche leider notwendige Warteschleifen drehen, andere, welche auf normalem Kursflug sind, und weil die Witterungsverhältnisse grad besonders sind, hinterlassen sie halt allesamt harmlose Kondensstreifen, auch in verschiedenen Flughöhen. Kommt halt mal vor.

Dass der Himmel danach verschlirpt ist, ist natürlich, mein Urgrossvater hat mir das grad vorgestern gesagt. Er sagte, das sei schon vorgekommen, als es noch keine Jets gab, und er hat mir auf die Schultern geklopft und gefragt, ob ich denn neuerdings zu den Chemtrailspinnern gehöre.

War mal einer, der fuhr viel zu schnell, er hatte 150 drauf. Als er merkte, dass die Kurve bloss 50 verträgt, drückte er die Tachonadel runter und wandte damit das Unheil ab.

Es ist doch so einfach, Leute. Einfach denken, das seien Kondensstreifen, und schon ist die Luft sauber.

Sollte ich mich etwa täuschen, sollten die schönen Streifen doch wirklich Aluminium und so weiter sein, so gilt das Folgende: (mehr …)

„Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge“ / Sprichwort einer Gemeinschaft an des Mittelmeeres Ostküste / Volkslehrer

Du kennst den Volkslehrer? So du Mitgestalter des beginnenden Neuen Zeitalters bist, solltest du ihn kennenlernen. Er schreitet voran in beispielhafter Weise, mit von innen her strahlender Freundlichkeit, mit  bewundernswertem Gripseinsatz, selbstlos (sein Wirken hat ihn bereits seine Stelle gekostet.  Ich wiederhole. Sein Wirken hat ihn bereits seine Stelle gekostet. Zudem hat er nun neckischerweise Berufsverbot).

Du hast von mir vernommen: Einer meiner neuen Lieblingsausdrücke ist „Schulterschluss“. Wenn ein Mensch etwas denkt, so hat sein Gedanke die Tendenz, sich zu materialisieren, morgen, in einer Woche, in 30 Jahren, je nach Klarheit des Gedankens und je nach grösse des Projektes.

Wenn 10, wenn 100, wenn 1000 Menschen den gleichen Gedanken denken, so ist die Macht dieses Gedankens 100 / 10’000 / 1’000’000 mal stärker.

Die liebe „Elite“ tut alles, (mehr …)

Malcolm Campbells Weltrekord auf dem Hallwilersee / Ein Film von Heinz Bärtschi

Ich bin vor einer Woche in den Genuss gekommen, mir vom Erschaffer des Filmes mit dem Thema „Der Geschwindigkeitsweltrekord Malcolm Campbells auf dem Hallwilersee“ höchstpersönlich vorspielen zu lassen.

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Im Vorfeld war mir etwas bange, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie dieses schmale Thema auf 80 Filmminuten ausgedehnt werden könnte, ohne dass ich mit Langeweile zu kämpfen hätte. Und wer sagt seinem Schwiegersohn schon gerne, dass „der Film,… äh ja weisst du,… wie soll ich sagen,… du hast dir da schon Mühe gegeben“ und so weiter? (Ja, Heinz ist mein Schwiegersohn.)

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Dieser Pein wurde ich enthoben. Ich finde den Film saugut. Gekonnt und witzig mit Musik unterlegt (auch dort lässt meine Verwandtschaft grüssen), und mich faszinierend reich mit original achtzigjährigen schwarzweiss Filmsequenzen tapeziert ist er.  Campbells Projekt bildet den roten Faden durch den Film, und hingerissen war ich von der Tapete.

Tapete? Oh, vielleicht ist dies Bild nicht gut gewählt. Es fällt mir einfach so ein. Da ist ein Raum (Rekordfahrt und der berühmte Mann), und dieser Raum wird bereichert, indem seinen Wänden Leben eingehaucht wird. Für mich Leben pur. Hätte ich ihn hier, ich würde den Film noch dreimal schauen, wegen all der wahrhaftigen Zeitdokumente. Nichts Ausserordentliches, nichts Sensationelles, nein! Eben gerade das Gewöhnliche wird gezeigt, Menschen bei handwerklicher Arbeit, bei Unterhaltung, mit Haustieren, bei frohem Da Sein, und dies vor dem Hintergrunde der damaligen Landschaft und der damaligen Gebäude…da floss mir der darübergelegte DOK – Text wie Honig rein!

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Der DOK-Film ist in drei Versionen verfügbar:

80 Min. für öffentliche Veranstaltungen,

50 Min. für Firmen, Schulen, Senioren, etc.,

20 Min. für Events, GV, Vereine, etc.

Interessenten mögen sich bitte wenden an:

Heinz Bertschi  /   Tel. +41 (0) 79 376 88 50 /  info@malcolm-campbell. ch

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So viel mir bekannt ist, hat der Heinz nicht nur eine sehr aufwändige Arbeit geleistet, mehr noch, er hat dabei harte Widerstände überwinden müssen.

Ich finde es gut. Ein Mensch hat einen Traum. Er will diesen Traum realisieren. Er tut es.

Ich gratuliere dir, Heinz, und wünsche dir einen Sack voller Filmnachfragen.

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Thom Ram, 13.01.06 (Was früher mit 2018 beziffert wurde)

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Martin Jaeger / Johannas fliegende Fische

Martin Jaeger

Johannas fliegende Fische

Ein Schicksalsroman über Erfinder und die Grenzen der Kreativität.

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Anmerkung. Das Feuerzeug ist echt, ist kein Bestandteil des Gemäldes. Es diente dem Niederhalten der Frontseite beim Fotografieren.

Dass es in Konkurrenz zu den roten Haaren der Johanna steht, ist vielleicht nicht so nett?

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“Johannas fliegende Fische” ist ein Titel, auf den ich mich spontan nicht werfen würde. Weil ich jedoch mit Autor Martin Jaeger befreundet bin, war meine Neugierde brennend, denn oft bin ich im Gespräch mit ihm baff, wie er unendlich viel Wissen hinlegen und es mit geheimnisvoll Unausgesprochenem würzen kann. Auf welche Weise wird er denn ein Buch schreiben?

Es beginnt im beschriebenen Sinne: In grossen Bögen werden die einzelnen Themenkreise aufgefächert, stets in Romanform. Ich wusste über die ersten 200 Seiten nicht so recht, worauf das Ganze denn hinauslaufen solle oder werde, dachte: „Echt Martin, lässt mich im Angedeuteten schmoren.“ Ab etwa Mitte des Buches zieht Jaeger dann Schleier um Schleier weg, immer klarer werden die Inhalte und deren Zusammenhänge. Am Schluss steht das zentrale, seit 100 und mehr Jahren stattfindende Drama um wichtige Erfindungen natürlicherweise ungelöst da, hingegen sind die Fäden der Akteure zu klarem Teppich gewoben, mir wohl tuend.

Saugut gemacht, finde ich!

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Unten folgt der Kurzinhalt, abgeschrieben von der Buchrückseite. Er ist korrekt.

Ich würde beifügen wollen:

Die Erzählung atmet und duftet! Du tauchst tief ein in das Leben und Erleben der Akteure, inklusive in dasjenige eines Nicht- und eines Halbmenschen…

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Ich gratuliere dir herzlich zu deinem gelungenen Werk, Martin!

Thom Ram, 10.12.05

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Der alte Werkzeugmacher erlebt, wie der Leiter des Physikalischen Institutes in Graz eines gewaltsamen Todes stirbt. Er ahnt, als Eingeweihter des Erfinders sind seine Tage gezählt. Als Assistent des Direktors steht auch er auf der Liste der geisterhaft auftauchenden Killer, die Entwickler eliminieren, bevor es gelingt, dem Fortschritt eine Brücke zu bauen. 

Da war dieser deutsche Journalist, der kurz vor dem Mord den Chef besuchte. Er wird seine Tochter Johanna warnen müssen, denn sie schwebt in Lebensgefahr – und weiss davon nichts. Fast könnte man vor der Allmacht der Dunkelmänner resignieren. Dieses Problem wird der Tod selber lösen müssen. Und der Berg. 

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Freiwillig unterzieht sich der Berliner Reporter und Amateurzauberer Ascher einer Gehirnwäsche durch die elegant gekleideten Repräsentanten einer obskuren Firma. Erst dann gestatten sie ihm, Erfinder neuartiger Generatoren für sie zu akquirieren. Von dem subtilen Einfluss seiner Arbeitgeber wird er sich nicht mehr erholen. 

Erst als im Jahr 2011 eine Katastrophe die Welt in den Abgrund zu reissen droht, erwacht er aus seiner lang anhaltenden Trance. 

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In einem kaleidoskopartigen Spannungsbogen begleitet der okkult – groteske Roman sieben unsichtbar verbundene Schicksale auf ihrem Weg durch das deutschsprachige Europa: Pioniere, die an der Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen arbeiten und ihre Schatten, die Männer in Schwarz. 

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Edition Winterwork

16,90€

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Drei der elf im Buche aufgeführten Links:

Datenbank der Neuen Energien

Quellen zu erneuerbaren und Neuen Energien

Die Bibliothek abgelehnten Wissens

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Freund – Autor Martin Jaeger schrubete mir eben:

Zu Weihachten verschicke ich das Buch portofrei in Deutschland

für 15€ – über die Website: www.jo-flie-fi.de

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Menschen, Leute, Klon und Chimäre

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Geheimtechnologien – Menschen, Klone und Chimären

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Ich hätte brennende Fragen an Andrej Tjunjaev, allen voran zweie:  (mehr …)

High-tech muß sein – un-be-ding-t!

Wir leben in einer hochtechnisierten Welt, und jedes Land sieht es als wichtigstes Kriterium für seinen Entwicklungsstand an, wenn nicht mindestens xy % seiner Fertigungen auf High-tech-Niveau sind.
Egal wieviel das im Einzefalle auch kosten mag, und wie es sich mit der Rentabilität verhielt…
Luckyhans, 10. Juli 2017
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Kraft der Gedanken / Der kleine Reisversuch

Jeder kennt Dr. Masaru Emoto, ein Mann, der die Bezeichnung „Forscher“ verdient.

Ich sage den Unterschied zwischen einem Scheinforscher und einem echten Forscher.

Scheinforscher: Ich will recht haben.

Forscher: Das Phaenomen, das Experiment hat immer recht.

So einfach ist das.

Wenn des Scheinforschers Experiment und Beobachtung nicht mit seiner Theorie übereinstimmt, biegt er die „Forschungsergebnisse“ so lange zurecht, bis sie in seine Theorie gequängt werden können.

Wenn des echten Forschers Experiment und Beobachtung nicht mit seinem bisherigen Weltbild übereinstimmt, so äussert er genau das: „Leute, da ist etwas anders, als wie ich bislang gemeint habe, dass es sei“. Und beflügelt wird er dem ihm neuen Phaenomen nachgehen.

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Leben und Wirken des hoch ehrenwerten Dr. Masaru Emoto sind leicht nachzuforschen. Seine vielleicht berühmtesten Experimente sind die 1000 Bilder von von Wasser gebildeten Kristallen. Unser Auge sieht auf einen Blick und unser Gemüthe reagiert bewegt, wie Wasser, welches von guter Quelle stammt, herrliche Farben und Strukturen bildet, indes müde verschmutztes Gewässer vielleicht gerade noch knapp ein Gebilde mit sechs Armen zuwege bringt, ein unansehnliches Gebilde.

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Und nun komme ich zum Versuch.  (mehr …)

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