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…und hier wartet ein Landarzt immer noch auf die ERSTE Corona-Welle

Im Kommentarstrang des trefflichen Artikels von Martin Bartoniz, da hat sich ein Landarzt aus dem Ostfriesland zu Worte gemeldet, bei dem sich – na sowas aber auch – keine Kronenpatienten einfinden, der somit zu recht auf die erste Koronawelle wartet, wo doch weltweite Kronen Pandemie!  herrsche.
Ich könnte nun, schal, witzeln, dass die Ostfriesen für das steinintelligente Covid19 halt eben nicht interessant seien, weil sie eben Friesen, also äh was, etwas weniger schlau oder so seien als alle die, welche genüsslich sich an doofen Ostfriesenwitzen ergötzen tun.
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Quark. Ernst beiseite.
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Thomas Fein, Landarzt, ich bin dankbar für Ihren Bericht. Sehr.
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Einer Ihrer Kernsätze:
„Ich habe in meiner Praxis auch eine Corona-Tote: Eine 77-jährige Frau, die sich aus Angst vor dem Virus die Pulsadern aufgeschnitten hat. Ihr konnte ich die Angst wohl nicht nehmen.“

Unter Anderem darum geht es. Den Menschen Angst einzujagen, damit sie danach um jedes weitere per Hochglanzpapier vorgestellte Verbrechen an der Menschheit betteln!:  Vergiftung per Impfung, Verchippung und 5G sowieso, oder dass sie sich, alternativ dazu, selber vom Acker machen.
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Verbreiten, Freunde, dieses Mannes Rede.
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Er steht im Kommentarstrang mit Datum: Mai 20, 2020 um 9:33

unter dem Artikel:
Die globalen Player benötigen das neue Quarantäne-Frame zur Steigerung ihrer Kontrolle
in
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Thom Ram, 21.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Mai 20, 2020 um 9:33 pm

Und hier wartet ein Arzt immer noch auf die 1. Corona-Welle:
Stellungnahme des Hausarztes Dr. Thomas Fein, welcher in Ostfriesland, Greetsiel angesiedelt ist.

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„Die sogenannte „zweite Welle“
Betrachtungen eines Landarztes.

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☆ „Zur Zeit wird im Rahmen der Corona-Problematik von Politikern und „Experten“ auf die Wahrscheinlichkeit und Gefährlichkeit einer „zweiten Welle“ hingewiesen.
☆Ich möchte diese Fragestellung mal aus einer eher ungewöhnlichen Perspektive betrachten, nämlich der Perspektive eines Landarztes.
☆ Ich bin seit 1986 approbierter Arzt und seit 1991 in einer relativ großen #Landarztpraxis in Ostfriesland tätig. Der Weg zu den meisten Fachärzten ist weit, so dass praktisch alle Patienten speziell mit Infekten der oberen Atemwege primär die Hausarztpraxis aufsuchen und nicht HNO-Ärzte und/oder Lungenfachärzte konsultieren.
Dies ermöglicht mir eine sehr genaue Beobachtung der Abläufe von Infektionskrankheiten.
Ich habe mir im Laufe meiner Praxistätigkeit angewöhnt, genau zu beobachten. Ich beobachte, wie Patienten auf mich wirken, wie sich sich bewegen, die Mimik ect. Ich höre zu, wenn Patienten von ihren Beschwerden erzählen.
Als Homöopath hört man da ja auch noch mal anders zu als in vielen Bereichen der konventionellen Medizin. Und ich habe gelernt, Krankheitsverläufe zu beobachten, auch den Verlauf von Infektionskrankheiten.
☆ Vorab möchte ich kurz eingehen auf den Unterschied zwischen Virologen (z.B. Herrn Drosten, Herrn Streek) und mir. Herr Drosten ist ein Virologe, der sich mit dem Virus beschäftigt (und davon sicher sehr viel versteht), der an seinem Computer Modelle der Virusverbreitung erarbeitet, die nach seinen eigenen Aussagen auf „Annahmen“, „Vermutungen“ basieren, bei denen es „Stellschrauben“ gibt, die hochempfindlich sind.
Herr Streek erforscht nach eigenen Angaben, was das Virus mit dem Menschen macht.
Von all diesen Dingen verstehe ich nichts. Sie haben aber auch für mich als Arzt in der Primärversorgung keine Bedeutung.
☆ Seit 29 Jahren meiner Praxistätigkeit beobachte in in jedem Jahr eine Häufung von Infekten der oberen Atemwege, im allgemeinen als „Grippewelle“ bezeichnet. Diese Welle beginnt regelhaft im November/Dezember, hat ihren Höhepunkt Ende Januar bis in den Februar, ebbt im Laufe des März langsam ab und ist Ende April vorbei. Immer, jedes Jahr. Experten erklären mir, dass daran verschiedene Viren beteiligt sind, unter anderem Influenza-, Adeno-, Rhino- und Corona-Viren. Auch das hat für mich keine Bedeutung, da Virusinfekte rein symptomatisch behandelt werden. Hohes Fieber wird ggf. gesenkt, Kopf- und Gliederschmerzen analgetisch behandelt und die Patienten bekommen die Anweisung, sich zu schonen und zu Hause zu bleiben, auch um andere nicht zu infizieren. Dazu gehört auch ggf. die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit. Für mich ist es nur wichtig, zwischen viralen und bakteriellen Infekten zu unterscheiden, um ggf. die Notwendigkeit einer Antibiotikatherapie bei schweren bakteriellen Infekten abzuwägen.
☆ Im Wesentlichen verlaufen diese „Grippewellen“ immer gleich mit einer Ausnahme: Im Winter 2017/2018 kamen wir in der Praxis an die Grenze unserer Leistungsfähigkeit. Diese Welle war die schwerste, die ich im Rahmen meiner kassenärztlichen Tätigkeit je erlebt habe. Es gab viele Komplikationen, vor allem kardialer Art. Ein Patient war morgens mit Erkältungssymptomen in der Praxis, wurde von mir symptomatisch versorgt und erlag am Nachmittag einem Herzinfarkt, obwohl das EKG am Morgen unauffällig war. Ein weiterer Patient hatte mehr Glück und überlebte seinen Infarkt. Ein dritter Patient hatte einen Herzstillstand, konnte aber erfolgreich reanimiert werden. In der Fachpresse fanden sich viele Berichte von Herzinfarkten bei Männern im Rahmen der „Grippe“. Es gab Lungenkomplikationen, etliche Patienten mussten stationär versorgt werden. Aber auch diese Welle war im April vorbei.
☆ In diesem Jahr ist in meiner Praxis eigentlich alles wie immer. Im Januar und Februar waren einige Patienten zum Teil über 3-4- Wochen krank, teilweise mit hohem Fieber, darunter auch etliche Kinder aller Altersgruppen. Bei einigen dieser Patienten habe ich Wochen nach der Erkrankung eine #Corona-Antikörperbestimmung machen lassen. Alle Tests waren negativ. Das heisst, dass sie höchstwahrscheinlich eine #Influenza hatten.
Ich warte hier immer noch auf die erste Corona-Welle.
Ich habe in den 29 Jahren meiner kassenärztlichen Tätigkeit noch nie eine zweite Welle erlebt. Manchmal gibt es so etwas wie eine Sommergrippe im Juni/Juli mit sehr mildem Verlauf.
Eine zweite (und dritte) Welle wurde meines Wissens bislang nur im Rahmen der „Spanischen Grippe“ 1918 bis 1920 beschrieben. Da zu diesem Zeitpunkt Viren noch nicht bekannt waren, ist naturgemäß auch nicht bekannt, ob es sich dabei tatsächlich um eine „Influenza“ gehandelt hat. Auch der Grund für die zweite und dritte Welle ist meines Wissens nicht bekannt.
Was aber sehr gut belegt ist, ist die gesellschaftliche und hygienische Situation in der damaligen Zeit. Eine sehr detaillierte Beschreibung dieser Zustände findet sich bei : -Humphries/Bystrianyk – Die Impf-Illusion, KOPP 2015.
Dort werden katastrophale hygienische Zustände zu dieser Zeit beschrieben: Fäkalienentsorgung in den Hinterhöfen und auf den Strassen, Kinderarbeit, Mangel an Nahrungsmitteln und sauberem Trinkwasser ect.
Das Alles mag zu dem damaligen Verlauf der spanischen Grippe beigetragen haben.
Diese Zeit ist mit der heutigen in keiner Weise vergleichbar.
☆ Heute haben wir geregelte Arbeitszeiten, sauberes Trinkwasser, hygienische Abwasserentsorgung, genug zu essen und haben die Freiheit durch gesunde Ernährung und körperliche Betätigung/Bewegung unser #Immunsystem fit zu halten.
☆Der von mir sehr geschätzte Kollege Sucharit #Bhakdi wies in einem Interview mit servus-TV darauf hin, dass es eine zweite Welle noch nie gegeben habe. Bisher hat kein Politiker oder „Experte“ erklärt, warum sie ausgerechnet diesmal kommen solle.
☆ Ich bin Landarzt.
Ich bin einer von denen, die von Angela #Merkel und Jens #Spahn gelobt wurden, da sie „an der vordersten Front kämpfen“, die das „Bollwerk gegen Covid-19“ sind.
☆ Ich will von diesen Politikern nicht gelobt werden.
Ich verbiete diesen Politikern, mich zu loben.
Sie haben meine Patienten in #Angst/#Panik versetzt.
Derzeit besteht ein grosser Teil der Zeit, die ich mit meinen Patienten verbringe, nicht in der Behandlung von Corona-Patienten (ich habe keine).
Ich verbringe die Zeit in der Praxis damit, meinen Patienten die Angst zu nehmen und sie zu beruhigen. Und ich erkläre ihnen, dass die „zweite Welle“ nicht kommen wird.
Ich habe in meiner Praxis auch eine Corona-Tote: Eine 77-jährige Frau, die sich aus Angst vor dem Virus die Pulsadern aufgeschnitten hat. Ihr konnte ich die Angst wohl nicht nehmen.

Ich habe eine Bitte an die Kollegen:
Die nächste „Grippewelle“ wird kommen. Dieses Jahr. Wie jedes Jahr.
Wenn Ihr merkt, dass es los geht, behandelt diese Patienten wie immer: symptomatisch, phytotherapeutisch, homöopathisch. Vielleicht behandelt Ihr sie dann auch mit Heparin zur Vermeidung von Thrombosen, wenn dies bis dahin „state of the art“ ist.
Aber bitte, bitte, bitte: Fangt nicht an zu testen!
Tut Euch und dem Rest der Welt diesen Gefallen.

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Dr. med. Thomas Fein
Facharzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie“

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5 Kommentare

  1. petravonhaldem sagt:

    Ja.
    Gut so.
    Gut, dass diese Stimmen sich jetzt melden.
    Es kann den Halbängstlichen eventuell noch das Leben retten.

    Die Angstfeteschisten brauchen die „Führung“ der Faschisten. Da ist nix zu machen.

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  2. Drusius sagt:

    Wellen gab es auch früher, die waren nur nicht so primitiv gemacht: Juli – Perfekte Welle (Official Video):
    (https://www.youtube.com/watch?v=ad8ukI7Z-b8)

    Die Frage ist nur, für wen und warum solche Wellen weltweit geübt und dann inszeniert wurden? Die Durchschaubarkeit wurde einscheinend gleich mit konstruiert.

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  3. arnomakari sagt:

    Dr.med Zhomas Fein gut geschrieben, so ähnlich denke ich ich auch, Grippe bekommt der der angst davor hat, und sich unnötige sorgen macht, wer jeden tag frischesw Grünes Gemüse isst, bleibt gesund viele Menschen haben ein Enzym mangel weil sie zuvil gekochtes essen , wichtig ist dabei die Rohkost, da sind gnug Enzyme drin,

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  4. christinasuriya sagt:

    Kurz und knapp beschrieben, wie es wirklich ist, wie es jedes Jahr so ist, mal heftiger, mal weniger heftig.
    Ich selbst bin Hochrisikopatientin. Dummerweise habe ich keine Angst, seit einigen Jahrzehnten nicht mehr. Ich habe mir weder meinen gesunden Menschenverstand klauen lassen noch mein Denkvermögen. Und mein Hirn lasse ich mir auch nicht ausblasen. Ich habe keinerlei Angst vor Ansteckung. Sollte es passieren – na und? Die alten Hausmittel unserer Mütter und Großmütter helfen immer, es dauert halt ein bisschen länger. Kann das Flachliegen für einige Wochen nicht auch ein Hinweis sein: halte ein, halte inne und überdenke mal, ob es evtl. in deinem Leben etwas zu verändern gilt, ob Ernährung, Denkweise, Lebensweise, Vertrauen in die Göttliche Ordnung. Stimmt da vielleicht etwas oder sogar Vieles nicht so ganz?

    Ich meine, ich hätte vor einigen Wochen hier bereits geschrieben, dass meine Tochter schwer an Grippe erkrankt war. Jeden Tag war ich bei ihr, mit enger Berührung. OHNE jede Angst! Sie ist gesund geworden, ich bin es geblieben. Wir helfen uns selbst so gut wie möglich mit homöopathischen Mitteln und den Mitteln unserer Vorfahren.

    Manchmal bzw. eigentlich zu oft könnte ich im Viereck springen, wenn ich so mitbekomme, was Nachbarn oder Freunde darüber denken und wie sie dann handeln. Na ja – ich bin halt die, die verrückt ist. Bravo, ich bin gern verrückt, denn ich bin lebendig und denkfähig.

    Das musste ich mal schreiben, nicht immer kann ich an mich halten, sonst schade ich mir selbst mit all diesen Idiotiden, mein Körper und meine Seele verlieren zu viel Energie. Und des mog i ned!

    Ich wünsche Euch und Uns alles Liebe und Gesundheit!

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  5. nanodyn sagt:

    Egal, wie die Grippe betitelt wird, es ist und bleibt eine Symptomatik, die etwas anzeigen möchte. Der Mensch im allgemeinen besitzt auch in dieser Situation die Wahlfreiheit. Er kann etwas in seinem Leben ändern, so dass sich die Symptomatik verändern kann und die Grippe sich auflöst oder er bevorzugt Chlordioxid (CDS/CDL, MMS). Das benutze ich seit etwa 9 Jahren ohne Nebenwirkungen, da es im Körper als Gas in Erscheinung tritt, PH- Wert neutral (CDS/CDL) agiert und sich in Wasser und Sauerstoff auflöst. Die hauptsächliche Nebenwirkung ist, pure Gesundheit, ohne Grippebeschwerden, ohne Schnupfenbeschwerden, ohne Helicobakterbeschwerden, keine Nahrungsmittelüberreaktionen, ohne Verdauungsprobleme, bessere Leberwerte, viel bessere Blutwerte, keine Pilzüberbelastungen, sich auflösende Tumore bei Mensch und Hund und Katze.
    Und hat der Mensch einmal etwas verspeist, wo die Gedärme kullern oder Rumoren, einem kotzübel ist oder die Nahrung wieder rückwärts wandert, dann hilft eine Hochdosis CDS/CDL immer und sofort. Chlordioxid, also CDS/CDL, ist so gut, dass es alle pathogenen Keime beseitigt. Für den gesamten Corona-Hype ist CDS/CDL eigentlich viel zu schade.
    Damit wird es nämlich in Minuten fertig und alles ist gut.
    Drosten und das RKI und Montgomery scheuen dieses Mittel, wie der Teufel das Weihwasser. Die getrauen sich noch nicht einmal das Mittel auszusprechen. Dann würden ihre Auftraggeber sie umbringen.
    Diese Bande der „Spezialisten“ ist so ein kurumpierter Haufen, so dass die alle und für immer in ein Arbeitslager hinter dem Ural müssen.
    Und ich wäre dann gerne der Lagerboss mit allen göttlichen Vollmachten der Welt.
    Ich sollte mich rechtzeitig bei Putin bewerben, da es bestimmt eine reichliche Anzahl von Mitbewerbern geben wird.

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