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Donald Trump / Uncle John Trump / Tesla, Ufo, Atomfragen

Auch dies ist aus meiner Sicht ein Hinweis darauf, dass hinter den schlicht – plakativen Reden und hinter den politischen Hasenzacken Donald Trumps mehr stehen dürfte als ein einfach gestricktes Hirn.

Eingereicht von Jürgen.

Thom Ram, 11.01.07

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Im Archiv der New York Times lesen wir am 8. APRIL 1984  https://www.nytimes.com/1984/04/08/magazine/the-expanding-empire-of-donald-trump.html?pagewanted=all  )

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Donald Trump erwähnte seinen Onkel zum ersten Mal in diesem New York Times Bericht von 1984 „THE EXPANDING EMPIRE OF DONALD TRUMP"

Darin erzählte er, wie sein Onkel John, ein Atomphysiker, mit ihm schon 15 Jahre zuvor über Physik und nukleare Abrüstung sprachen. Donald war damals ungefähr 23 Jahre alt und hatte ein Jahr zuvor (Mai 1968) die Wharton School der University of Pennsylvania mit einem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen. Donald Trump sagt, seine Besorgnis über den nuklearen Massentod sei ihm nie durch einen  Fernsehfilm in den Sinn gekommen. Es beunruhige ihn schon, seit sein Onkel vor 15 Jahren angefangen hatte, mit ihm darüber zu reden.

Onkel John Trump starb 1985 im Alter von 78 Jahren, als Donald 39 Jahre alt war, und zu dieser Zeit ein erfolgreicher Immobilienmagnat, der häufig Interviews mit wichtigen Medienunternehmen führte.

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Wer war dieser Onkel John? Welches Wissen konnte er seinem Neffen Donald bis zu dessen 39ten Lebensjahr weitergeben?

Dr Michael Salla veröffentlicht im November 2018 eine englischsprachige Recherche dazu  (  https://www.exopolitics.org/did-trumps-uncle-tell-him-about-missing-tesla-papers-flying-saucers/   )  Hier ein gekürzter übersetzter Auszug:

Präsident Donald Trumps Onkel John G. Trump war von 1936 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1973 Professor für Elektrotechnik am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

John Trump hatte zwei Hauptinteressen: die Isolierung von Höchstspannungen in Vakuum und komprimierten Gasen und die biologischen Anwendungen von Hochspannungsstrahlung. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete Trump an Mikrowellenradar direkt mit General Eisenhower zusammen.

Bereits freigegebene Geheimdokumente zeigen, dass Professor Trump im Januar 1943 durch das FBI aufgerufen wurde, die persönlichen Papiere von Nikola Tesla nur eine Woche nach seinem Tod zu bewerten. Was nicht bekannt ist, ist, dass es auch ein geheimes Dokument gibt, das Professor Trump mit einem anderen berühmten Ereignis in der Geschichte der USA verbindet – dem Absturz einer fliegenden Untertasse in Roswell im Jahr 1947.

Tesla ist bekanntlich Autor von weltweit über 200 Patenten und machte zahlreiche Behauptungen über den Bau von Todesstrahlen und elektrostatischen Energiewänden, die jedes Land vor Angriffen schützen könnten.

Zu den Erfindungen von Tesla gehörte ein revolutionäres, scheibenförmiges Flugzeug – eine fliegende Untertasse -, das er Anfang des 20. Jahrhunderts zum Patent angemeldet hatte, jedoch aus Gründen der nationalen Sicherheit nicht erteilt wurde. Anscheinend plante Tesla, dass seine fliegende Untertasse von einem „World Wireless System“ aus ferngesteuert werden sollte, über das er am 5. März 1904 erstmals unter dem Titel „Übertragung elektrischer Energie ohne Kabel“ schrieb und anhand seines legendären Wardenclyff Tower praktisch bewies.

Teslas Vorschlag, ein „World Wireless System“ zu bauen, das jedes entfernte Gerät, einschließlich seiner vorgeschlagenen fliegenden Untertasse, mit Strom versorgen kann, war revolutionär. Entscheidend dabei ist, dass sein Vorschlag, Geräte zu bauen, die in der Lage sind, große elektrostatische Ladungen zu erzeugen, genau das Thema war, auf das sich Professor John Trump am MIT mit seiner Arbeit an Van de Graaff – Generatoren spezialisiert hatte!

Der New Yorker Erfinder, Otis Carr, behauptet, er habe sich 1937 mit Tesla angefreundet, als Tesla im New Yorker Hotel lebte, und wurde von Tesla instruiert, wie man eine fliegende Untertasse baut, die von einem elektrischen Generator angetrieben wird.

1959 gelang es Carr, ein Patent für sein revolutionäres Flugzeug , eine fliegende Untertassen zu bekommen,  und testete 1961 erfolgreich seine fliegende Untertasse mit Hochspannungsmaschinen für die Antriebs- und Navigationssysteme. Sein Mitarbeiter Ring erzählte auch, wie Carrs Produktionsstätte von Bundesbeamten wegen falscher Anklagen überfallen und geschlossen wurde.

Sofort nach Teslas Tod ersuchte das FBI Professor Trump Teslas Papiere und Ausrüstung zu untersuchen. Er stellte in seinem Bericht für das FBI fest, dass nichts von nationaler Sicherheitsbedeutung gefunden wurde. Laut Margaret Cheney, Autorin von „Tesla: Man Out of Time“, wurden einige Dokumente, Erfindungen und Patentanmeldungen von Tesla von FBI-Agenten beschlagnahmt und niemals in die Öffentlichkeit gebracht. Wenn Cheney Recht hat, hat John Trump in der Sammlung von Tesla wichtige Gegenstände gefunden, die bis heute der Öffentlichkeit aus Nationalem Interesse vorenthalten wurden.

Wichtig ist hier, dass Onkel John Trump mit Teslas Technologien und auch mit Flugscheiben vertraut war, obwohl vieles davon als „streng geheim“ eingestuft war und in der Öffentlichkeit als „Verschwörungsblödsinn“ heruntergespielt wurde. Die große Frage ist, ob Professor John Trump diese erstaunlichen Informationen an seinen Neffen Donald weitergegeben hat?

Auf einer Pressekonferenz vom 12. Juni 2018 nach seinem Treffen mit dem nordkoreanischen Führer Kim Jong-Un sprach Präsident Trump wie seine Onkel dazu beigetragen hatte, seine Ansichten über die Bedeutung der nuklearen Abrüstung zu prägen: „Ich habe die ganze Zeit mit ihm über Atomfragen diskutiert … Er war ein großartiger Experte, er war ein geniales Genie.“ Donald Trumps Verweise auf seinen Onkel John zeigen, wie einflussreich er war, als er seine Ansichten über nukleare Abrüstung und andere fortgeschrittene Wissenschaftsthemen prägte.

In seiner Antrittsrede sagte Donald Trump:  „Wir stehen vor der Geburt eines neuen Jahrtausends, bereit, die Geheimnisse des Weltalls zu enträtseln, die Erde vom Elend der Krankheit zu befreien und die Energien, Industrien und Technologien von morgen zu nutzen.“

Trump spielt hier eindeutig auf einige revolutionäre Technologien an, die seine Regierung veröffentlichen will, was die Gesundheits-, Transport- und Weltraumindustrie verändern wird. Etwa ein Tag später erliess er angeblich ein Top Secret Memorandum, laut Weltraumprogramm-Insider Corey Goode. Darin verlangte Donald Trump von den Geheimdiensten, ihre Geheimhaltungsaufträge für tausend der damals 5680 Patentanmeldungen innerhalb von zwei Jahren aufzuheben. Ende 2017 waren es 5.784 als GEHEIM eingestufte Patentanmeldungen.

Obwohl (falls) Trump ein solches Memorandum veröffentlicht hat, gibt es noch keine Anzeichen dafür, dass es von den Geheimdiensten in die Praxis umgesetzt wird. Dies könnte auf den intensiven Kampf hinter den Kulissen zwischen der Trump-Administration und dem Deep State zurückzuführen sein.

Die zweite Aktion, die darauf hindeutete, dass ihm Onkel John von Teslas Erfindungen und dem Absturz von Roswell erzählt hatte, betrifft Präsident Trumps Vorschlag für eine Space Force, obwohl der Kongress und sogar das US-Militär Einwände erhoben hatten. Sein Vorschlag mag von seinem Wissen getrieben sein, dass fliegende Untertassen-Technologien mit Hochspannungsstrahlung von Roswell gefundene Van de Graaff-Maschinen, von denen sein Onkel John ihm vertraulich berichtet hatte, vor Jahrzehnten für einen oder mehrere geheime Weltraum-Programme heimlich entwickelt und gebaut worden waren.

Dass Donald Trump die geheimen Weltraumprogrammen und außerirdisches Leben kennt, wird bestärkt durch die jüngste Veröffentlichungen der militärischen Geheimdienstgruppe QAnon, die mit seiner Regierung zusammenarbeitet. Vor allem signalisierte QAnon, dass die Trump-Administration eine vollständige Offenlegungsagenda hat.

Donald Trumps Wunsch nach einer Weltraumtruppe scheint Teil eines Plans zu sein, diese Informationen über geheime Weltraumprogramme und außerirdisches Leben der Kontrolle durch Deep State und transnationalen Konzernen zu entreißen. Wenn es Trump gelingt, das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu ermächtigen, solche hochklassifizierten Programme durchzuführen, dann sind die revolutionären Änderungen, die er in seiner Eröffnungsrede versprochen hat, möglicherweise nicht mehr weit entfernt.

Wenn ja, haben wir vielleicht John Trump dafür zu danken, dass er seinen Neffen schon früh inspiriert hat…

© Michael E. Salla, Ph.D

Original und vollständig:

https://www.exopolitics.org/did-trumps-uncle-tell-him-about-missing-tesla-papers-flying-saucers/

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5 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    Do de Dony e Pälzer Bu is, is fer misch klar, daß des ebbes Gudes werd.
    Am Pälzer Wese werd die Welt genese.
    Des liescht am Saumaache, der hat arisch guude Wirgung uff de Kopp.
    Des hot mer a beim Hellmudsche aus Oggersem gesieh.
    Ned umsunscht war die Geeschnd emol es Zendrum vum deidsche Reisch.
    Do han sisch die deidsche Kaiser arisch gern niedergeloß.
    Vileischd mach’des de Dony a noch.
    Dumers mol abwade was es do noch so alles gebbe dud.

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  3. Texmex sagt:

    Net nur de Saumaache, Volli, Worscht, Weck un Woi geheere och noch dazu.
    Froag de palina, die weess das.
    Un Kallstadt, das is glei nebe Deidesheim, Wachenheim, Deerkm, ieberall gibts guide Riesling. Ausser in Flomerschhm – da gibts bloß de Kerwe.

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  4. palina sagt:

    @Volli
    „Am Pälzer Wese werd die Welt genese.“
    Des glaabscht awwer.
    De Saumaache is des Geheimrezept.
    So eh art „mind control“.
    Uff Pälzisch – wonn des escht, donn wern all dei Gedanke verännert.

    De Kohl soll jo dem Mitterand beim Esse im Deidesheimer Hof eingeflüster haben, wonn er denn Saumaache net esst, dann kriegt er widder des Saarland zurück.

    Der hot so was von gefuttert.

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  5. eckehardnyk sagt:

    Nun lasst ihr Pälzer mal eure Beziehungen spielen, dass der Donald die Patente frei kriegt, in seinem Kallstadt ablädt und ihr macht dann mal so’n gasfreies Mobilchen draus, mit Speiseabteil für’n Saumaache.

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