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Nikolaj Lewaschow über die chasarische Geschichte
In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original. ——————————————————————————————————-
Nikolaj Lewaschow über die Chasarische Geschichte
Manchmal wundert mich die kindliche Naivität und Reinheit unserer Vorfahren, die den Feinden glaubten, weil sie es nicht verstanden: wie kann jemand einfach lügen?
Wenn du selbst nicht lügst und betrügst, dann bedeutet das noch nicht, daß auch die anderen genauso handeln!
Natürlich hätte das alles nicht passieren können, wenn es nicht in jedem Volk seine eigenen „hausbackenen“ Parasiten gäbe, die für ihre eigenen Ambitionen, aus Habsucht, aus Eigennutz, aus ihrer unersättlichen Geilheit usw. bereit sind, alle und alles zu verraten – die Heimat, die Ehre und das Gewissen, ihre Nächsten.
Aber bei alle dem wird die fünfte Kolonne von den Parasiten stets nur in den Anfangsetappen benutzt, weil die lokalen sozialen Parasiten ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht den Plänen des äußeren „Architekten“ der sozialen Parasiten.
Deshalb stützten sich die äußeren sozialen Parasiten hauptsächlich auf die mit eigenen Händen großgezogenen Parasiten, die mit der Muttermilch die parasitäre Weltanschauung aufgesogen hatten. Erst als dies geschah, begannen die Angelegenheiten der äußeren Parasiten auf unserer Midgard- Erde zu laufen.
Und so richtig gut lief es für sie erst, nachdem die so erschafenen sozialen Parasiten, ausgerüstet mit einer superfaschstischen Weltanschauung, bei den anderen Völkern jene sozialen Nischen besetzten, die mit dem Handel verbnden waren, welchen sie zu einem parasitären umwandelten.
Und dies geschah mit der Machtübernahme der Judäer in Chasarien im 7. Jahrhundert u.Z. Nach der Schafung des parasitären Handelssystems in Chasarien bauten die Judäer als Werkzeuge der äußeren sozialen Parasiten, ihre sogenannten „Handels“-Faktoreien praktisch in allen Ländern auf.
Diese „Handels“-Faktoreien wurden zu Metastasen des parasitären Systems in den noch gesunden sozialen Organismen und mit der Zeit erwuchsen aus diesen Metastasen dann Krebsgeschwüre, welche praktisch alle sozialen Organismen, in denen sie auftauchten, verdarben.
Und sogar nachdem im Jahre 965 u.Z. der Fürst Swjatoslaw das judäische Chasarien zerschlagen hatte und dieses aufhörte u existieren, setzten die bis zu dieser Zeit geschafenen „Handels“-Faktoreien ihre fnstere Arbeit zur Ergreifung der Macht in jenen Ländern, wo sie geschafen wurden, fort, indem sie sich aus kleinen Metastasen in Krebsgeschwüre verwandelten.
Und mit der Zeit wurden die Strippenzieher dieser „Handels“-Faktoreien erst heimliche Herrscher und später ofene Herrscher dieser Länder. Übrigens, zu diesen „Handels“-Faktoreien!
Handelsfaktoreien hatten die Judäer in allen Großstädten und in jenen Städten errichtet, die strategische Bedeutung hatten.
Ihre „Handels“-Faktoreien umgaben die Judäer mit hohen Festungsmauern, hinter die fremde (Gojs) praktisch nicht kamen. Und nicht nur Fremde – auch die eigenen Leute mußten vor den geschlossenen Toren der „Handels“-Faktoreien warten, wenn sie es nicht bis zur Schließung der Tore der Faktorei geschaft hatten.
In diesen kleinen Staaten im Staate gab es eigene Armeen und eine eigene Gerichtsbarkeit in strenger Übereinstimmung mit den Gesetzen der Tora, unabhängig davon, was für ein politisches und gesetzgebendes System außerhalb der Festungsmauern der „Handels“-Faktoreien existierte. (woran erinnert uns nur diese Vorgehensweise? wo haben wir kürzlich was davon gelesen, daß es Bereiche gibt in unseren Städten, wo die „normale“ Lebensweise und die „Staats“gewalt nicht mehr wirksam sind?
bloß daß noch die Mauern fehlen… nee, eher werden diese Krebsgeschwüre sich auf die ganze jeweilige Ortschaft ausbreiten – kommt Zeit, kommt Rat – und sei es auch der „Rat der Scharia“…)
Die Faktoreien schotteten sich selbst mit Festungsmauern ab, niemand zwang die Judäer dazu, dies zu tun. Die Judäer zäunten sich selbst von den Gojs ab, die ihnen gestattet hatten, auf ihrem Land zu leben.
Später wurden diese Faktoreien Ghettos genannt und ein negativer Sinn hineingelegt.
Und noch viel später begannen die Judäer in den Marktfecken sich bei der ganzen Welt zu beschweren und jammerten tränenreich, daß die Gojs sie in Ghettos (sprich „Handels“-Faktoreien) gepfercht und eingeengt hätten! Was eine vollständige Lüge ist!
Tatsächlich standen die Dinge haargenau umgekehrt. Die Judäer wollten sich stets von den Wurzelvölkern der Länder isolieren, welche sie aufgenommen hatten, und haben selbst mit Mauern ihre Siedlungen- Faktoreien umgeben.
Von den parasitären Methoden der Einwirkung dieser „Handels“-Faktoreien kann man mehr lesen in meinem Buch „Rußland im Zerrspiegel“.
(einen weiteren Hinweis darauf, wer denn da sich von wem abschottet, geben die Bräuche der Judäer, die nicht nur über die mütterliche Linie ihre Religion weiter vererben, sondern die zu allen Zeiten und überall strengstens darauf achten, daß ein Judäer nicht eine Gojim-Frau heiratet, weil damit angeblich die Familien-Linie zu Ende gehe – denn eine Gojim- Frau könne angeblich keine Juden gebären… was ist das, wenn nicht totaler Rassismus reinsten Wassers?)
Aber außer dem parasitären Handel haben die judäischen „Handels“- Faktoreien auch damit beschäftigt, unter den Vertretern der örtlichen Aristokratie, wo sie angesiedelt waren, jene auszusuchen, die pathologische Neigungen aufwiesen, wie Rafgier oder verschiedene Arten sexueller Abartigkeit; diese Pathologien wurden sorgfältig und geduldig weitergeführt bis ins Extreme und … diese Leute wurden aktiv auf die Höhen der Macht geschoben.
Und wenn es ihnen gelang (und das war leider fast immer der Fall), dann wurde das Land durch ihren Statthalter gelenkt, der sehr schnell das land zu Niedergang und Zerfall führte, woran sie sich märchenhaft bereicherten.
Wenn sie die Lebenssäfte aus dem einen Land ausgesaugt hatten, wanderten die Judäer ins nächste und … alles begann von Neuem. Dabei haben die Judäer auch noch in vollem Maße in ihren scmutzigen Plänen das sog. „Insitut der judäischen Bräute“ begenutzt.
So wurden die sozialen Parasiten jeder Stadt oder Nation nach dem Auftauchen der Judäer im Land zu gezähmten und vollständig lenkbaren Puppen.
Marionetten, deren „Leichen im Keller“ den Judäern bekannt waren, und wobei diese „Leichen“ im der Mehrzahl der Fälle von ihnen selbst erzeugt worden sind…
Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2 S. 526f
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Nachbemerkung des Übersetzers:
Nun ist diese Lehrstunde über die Vorgehensweise der Parasiten, die sich von den heutigen Maßnahmen gewisser Kreise so gar nicht unterscheidet, sehr wichtig für die eigene Erkenntnisfähigkeit solcher Vorgänge.
Und ich lerne, daß ich den Anfängen wehren muß, wenn ich nicht irgendwann ein schreckliches Ende erleben will.
Allerdings muß nicht immer mit beiden Ellenbogen auf jene kleine oder die andere, etwas größere Glaubensgemeinschaft gezeigt werden, die sich da willfährig als Werkzeug der äußeren Parasiten hergegeben haben und dies auch heute tun – sie sind genauso nur „Ausgenutzte“ wie viele andere auch.
Wenn wir das Wesen der Sache betrachten, dann erkennen wir, daß der Schlüssel zu einem freien unabhängigen Leben in der eigenen ethisch-moralischen Sauberkeit liegt – ebenjener Sittlichkeit im umfassenden Sinne, die sich auf das eigene Gewissen stützt und so den Anfechtungen der parasitären Lebensweise stets und überall widerstehen wird.
Und im Zusammenhalt im Rahmen unserer Volksbräuche und -kultur.
Gefragt ist also die ständige Arbeit an der Verbesserung seines Charakters, oder mit anderen („negativen“) Worten: der Erkennung und Vermeidung von Fehlern sowie die Reduzierung und Beseitigung der eigenen Schwächen.
Ich lande also immer wieder zuerst bei mir selbst, wenn ich etwas positiv bewegen will… 😉
Und beim Schulterschluß mit meinen Landsleuten – als zweites…
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Wer mehr von Nikolaj Lewaschow lesen will, bitte hier entlang.
Erlernte Hilflosigkeit
Ja, es geht um die Ukraine, aber auch um mehr. Erneut der Blick zurück, was vor 3 Jahren war und wie das sich bis heute weiterentwickelt haben könnte… auch bei uns… – LH, 12.2.2022
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Bei der Suche nach Auswegen für die Ukraine stößt der Fachmann auf ein psychologisches Phänomen, das uns Deutschen sehr bekannt vorkommt. Dieses soll in einer etwas verkürzten Übersetzung nachfolgend dargestellt werden. Inwieweit da Parallelen zu ziehen sind, kann hinterher betrachtet werden.
Zunächst also wie gewohnt © für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans – Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 22.11.2018
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Von einem neuen Aufstand in Kiew, oder:
Die fatale Hilflosigkeit der Ukrainer
21.11.2018 – 4:30 – Dsygowbrodskij Dimitrij
Je mehr du die heutige Ukraine betrachtest, desto mehr sind die Spuren der Tätigkeit erfahrener Psychologen und der Fachleute für Gruppendynamik festzustellen. Rätselhaft ist, daß bis zum Jahre 2014 diese Experten dort in keiner Weise bemerkbar waren – wären sie dort gewesen und genauso effizient tätig, dann hätte es keinerlei Aufregungen gegen das Regime von Janukowitsch gegeben…
Erinnert euch, was die Teilnehmer und Anhänger des Euromajdans 2014 und sogar noch 2015 gesagt haben: „Wenn uns die Machthaber nicht gefallen, werden wir einen dritten Majdan machen.“
Diese Erklärungen sind vergessen, genauso wie auch jene: „Die Ukraine wird EU-Mitglied werden“ und „Die Ukraine – das ist Europa“. Die ukrainischen Patrioten schweigen verschämt und nachdenklich, und wenn man sie an ihre Losungen in den Versionen von 2014/15 erinnert, dann beginnen sie, beleidigt zu schimpfen.
Genauso kann man sich daran erinnern, womit der Anti-Majdan- und antifaschistische Protest in der Ukraine endete. Mit nichts.
Ungeachtet der ideologischen, sittlichen und kulturellen Unterschiede waren diese Prozesse in ihrem inneren Wesen auf der Eben der Gruppendynamik ähnlich. Und sie wurden gleichartig unterdrückt. Nein, es wird keinen dritten Majdan geben. Und: nein, es wird auch keinen antifaschistischen Aufstand geben. Mit einer Ausnahme sowohl für den ersten wie für den zweiten: wenn dies nicht von äußeren Kräften benötigt wird.
Von äußeren einflußreichen Kräften mit großen Finanzressourcen und erfahrenen Fachleuten für gesellschaftliche Prozesse.
Beginnend 2014 etwa ab Sommer haben auf dem Territorium der Ukraine Fachleute ihre Arbeit aufgenommen, die es vorher in der Ukraine nicht gegeben hatte.
Das war der Beginn eines sorgfältigen, systematischen und, wie sich zeigt, effektiven Terrors. Der (von VSNA-Geheimdienstoffizieren gelenkte) ukrainische Geheimdienst SBU führte Zugriffe gegen Aufmüpfige durch, die Gegner des Euromajdans und der Regierung verließen in Massen das Land in Richtung LVR/DVR oder Rußland, Hunderte und sogar Tausende wurden ins Gefängnis geworfen, die Aktivisten des Antimajdans der unteren Ebenen wurden verprügelt und ermordet. Dies alles verfolgte ein einfaches Ziel. Es sollte der Effekt der erlernten Hilflosigkeit hervorgerufen werden, und es sollten aus dem ukrainischen Sozium diejenigen herausgeführt werden, die sich gegen diesen Effekt auflehnen und damit anderen ein Widerstands-Beispiel geben könnten.
Warum wurde Oless Alexejewitsch Busina am 16. April 2015 ermordet?
Warum wurde Oleg Iwanowitsch Kalaschnikow am 15. April 2015 umgebracht?
Daß sie Gegner der neuen, majdanischen, oligarchisch-faschistischen Macht in der Ukraine waren, war von Anfang an bekannt. Warum also wurden sie nicht 2014 getötet?
Das ist alles ganz einfach. Man hat sie hingewiesen, sie direkt bedroht, ihnen geraten, daß sie die Ukraine verlassen sollten. Für die ausländischen Fachleute und den SBU war das der beste Ausweg.
Denn dann hätte man nicht die negativen Informations-Spuren nach dem Auftrags- Mord aus politischen Motiven beseitigen müssen. Aber Oless Alexejewitsch und Oleg Iwanowitsch erwiesen sich als zu störrisch und wollten nicht nach dem ihnen angebotenen Szenario handeln.
Und gleichzeitig haben sie mit ihrem Beispiel gezeigt, daß man kämpfen kann, daß man Mensch bleiben kann, daß man offen über den verbrecherischen Charakter der Mächtigen in der Ukraine reden kann.
Das hat teilweise den Prozeß der Formung der erlernten Hilflosigkeit bei der Bevölkerung der Ukraine gestört. Und deshalb hat man sie umgebracht.
Mich hat in den Jahren 2014/15 die sonderbar unsystematischen Handlungen des SBU gewundert: die einen wurden ermordet, andere eingeknastet, und dritte konnten relativ unbehelligt das Territorium der Ukraine verlassen, als ob der SBU plötzlich aufgehört hätte, ein Geheimdienst zu sein und zu einem Freizeitclub geworden wäre, der unfähig ist, die Umsiedelung ins Ausland zu verhindern und einfachste Aufklärungsoperationen durchzuführen. Tatsächlich gab es, wie sich jetzt zeigt, durchaus eine Systematik. Der SBU hat alles dafür getan, daß aus der Gesellschaft der Ukraine alle diejenigen herausgesiebt wurden, die in der Lage waren, Widerstand zu leisten und sich nicht den aufgezwungenen Szenarien des passiven Einverständnisses und der Hilflosigkeit unterwerfen wollten.
Was ist nun diese erlernte oder angenommene Hilflosigkeit, oder wie sie im Westen genannt wird: „learned helplessness“?
Dieses Phänomen wurde vom amerikanischen Psychologen Martin Seligman im Jahre 1967 entdeckt.
Im Zustand der erlernten Hilflosigkeit unternimmt der Mensch oder das Tier keinerlei Versuche zur Verbesserung seines Zustandes, obwohl dazu die Möglichkeit besteht.
Das Individuum versucht ganz prinzipiell nicht, negative Stimuli zu umgehen oder positive zu erhalten.
Gewöhnlich entsteht die erlernte Hilflosigkeit nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf die negativen Umstände einzuwirken oder ihnen auszuweichen – und ist charakterisiert durch eine klar ausgebildete Passivität, eine Ablehnung von Handlungen und den Fehlen eines Wunsches, das feindliche Milieu zu verlassen und ihm auszuweichen, sogar wenn dazu die Möglichkeit besteht. Bei Menschen ist solch ein Zustand gemäß den vielzähligen Forschungen amerikanischer Gelehrter begleitet vom Verlust des Gefühls für Freiheit und Kontrolle, dem Unglauben an die Möglichkeit von Veränderungen, von Heruntergedrücktheit, von Depressionen und sogar von einer Beschleunigung des Eintritts des Todes.
(im weiteren werden die Hundeversuche des Martin Seligman ab 1964 und seines Kollegen Steven Maier beschrieben – Interessenten daran bitte selbst die psychologische Literatur studieren – wir überspringen das jetzt aus Zeitgründen – vielen Dank für das Verständnis)
Seligman und Maier kamen zu dem Schluß, daß ein Lebewesen hilflos wird, wenn es sich daran gewöhnt hat, daß von seinen aktiven Handlungen nichts abhängt, daß die Unannehmlichkeiten sowieso eintreten und daß man darauf keinerlei Einfluß nehmen kann.
Martin Seligman erhielt im Jahre 1976 für seine Theorie der erlernten Hilflosigkeit den Preis der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft.
Und seine Technologie haben die amerikanischen Fachleute für psychologische Operationen 2014 in der Ukraine angewandt.
Der SBU und die transatlantischen Fachleute haben in den Jahren 2014/15 die gesamte Bevölkerung der Ukraine daran gewöhnt, daß es zwecklos ist, Widerstand zu leisten, seine Erregung auszudrücken und irgendwie auf das Leben des Staates und sein eigenes Einfluß nehmen zu wollen.
Dazu haben sie allen, die ihr eigenes Leben selbst gestalten und hartnäckig versucht haben, ihre umgebende Realität zu kontrollieren, die Möglichkeit, aus der Ukraine auszureisen. Die restlichen, die das nicht geschafft haben oder die nicht hören wollten, wurden ermordet oder eingeknastet. Im Ergebnis ist in der Gesellschaft der Ukraine praktisch niemand mehr übrig, der fähig wäre, die Verantwortung für sein Leben und für die Tätigkeit des Staates zu übernehmen. Übriggeblieben sind nur jene, die … (wie die Hunde in den Versuchen) „sich hinlegen und jaulen“ und die alle Stromschläge steigender Intensität erdulden.
Sowohl die Tätigkeit der Massenverblödungsmedien, als auch der Terror des SBU und der Nationalisten, wie auch die ständige Erhöhung der Preis-Tarife für kommunale Dienstleistungen und damit die stete Verschlechterung des Lebens – alles das ist darauf gerichtet, die Gesellschaft der Ukraine an die erlernte Hilflosigkeit zu gewöhnen und diese Fertigkeit zu festigen.
Martin Seligman hat auf drei Quellen der Formung der Hilflosigkeit verwiesen:
1) die Erfahrung des Erlebens unangenehmer Ereignisse, d.h. das Fehlen der Möglichkeit, die Ereignisse des eigenen Lebens zu kontrollieren; wobei die in der einen Situation erlernte Erfahrung begonnen wird, auf andere Situationen übertragen zu werden, selbst wenn dort die Möglichkeit der Kontrolle real vorhanden ist.
Der Euromajdan war ein riesiger Stressor für viele Menschen geworden, der ihnen gezeigt hat, daß sie hilflos sind, daß sie auf nichts in ihrem Staat Einfluß haben, daß sie nicht in der Lage sind, den Staatsstreich zu verhindern, wie dann auch die massenhafte Verbrennung und den Mord an Menschen.
2) die Erfahrung der Beobachtung hilfloser Menschen (zum Beispiel in Fernsehfilm-Szenen mit hilflosen Opfern). Dafür wurden in der Ukraine die brutalen Ereignisse in Odessa am 2. Mai und in Mariupol am 9. Mai ganz offen gezeigt.
Außerdem werden ständig in den Fernsehnachrichten und in den (un-)sozialen Medien Szenen von Gerichtsprozessen gegen „Terroristen“ und „Separatisten“, vom Beschuß des Donbass und von widerrechtlichen Handlungen verschiedener Gruppen der ukrainischen Neonazis verbreitet.
3) das Fehlen von Selbständigkeit in der Kindheit, die Bereitschaft der Eltern, alles anstelle des Kindes zu tun.
Es ist sehr wichtig, wie der Mensch selbst seinen Mißerfolg interpretiert – einfach als Ergebnis einer Mangels an eigenem Bemühen oder als Ergebnis der Umstände, über die er keine Macht oder Kontrolle hat. (das erinnert mich an die vielen VSA-Stummfilme, in denen Dick und Doof, Charlie Chaplin und Buster Keaton auch ständig mit der Tücke des Objekts zu ringen hatten – möglicherweise sind diese Erkenntnisse schon viel älter, und die entsprechende „Erziehung“ läuft unterschwellig schon viel viel länger…) L. Abramsson, M. Seligman und J. Teasdail haben im Jahre 1978 vermutet, daß nicht alle Menschen in den Zustand der erlernten Hilflosigkeit verfallen. Alles hängt davon ab, welches Erklärungsmuster der Mensch für einen Mißerfolg hat – ein optimistisches oder ein pessimistisches.
Wenn wir von der Theorie zur Praxis zurückkommen, so können wir sehen, daß die ukrainische Gesellschaft sich bereits im Zustand der erlernten Hilflosigkeit befindet.
Diese Verhaltens-Szenario hat sich in den letzten vier Jahren fest eingewurzelt.
Und es erfaßt immer breitere Schichten der Bevölkerung.
Und deshalb gehen jene fehl, die erwarten und prognostizieren, daß die Einwohner der Ukraine fähig sind, massenhaft und effektiv dem Nazismus und dem Terror zu widerstehen.
Die Ukrainer sind dazu nicht mehr fähig. Die erlernte Hilflosigkeit läßt ihnen keine Chance. Das sicherste Gefängnis ist jenes, das der Mensch sich für sich selbst in seinem Bewußtsein gebaut hat.
( Quelle )
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Nachbemerkung des Übersetzers
Ja, wie sich doch viele Bilder gleichen…
Da hat man den Deutschen in den ersten 50 Jahren über alle Generationen, Grenzen und „Mauern“ hinweg überall den Schuldkomplex für jene „grausamen“ 12 Jahre massiv eingeimpft, und dann in den letzten 20 Jahren dazu die erlernte Hilflosigkeit ergänzt.
Und nun noch durch kulturell völlig fremde Menschen verwässert…
Nur so ist wohl zu erklären, daß man die hiesige Bevölkerung immer stärker ausbeuten, in Unfreiheit halten, unterdrücken, mit 60% jungen Verbrechern überfluten und drangsalieren kann, ohne daß sich auch nur ein Hauch von echtem Widerstand regt…
Es sei jedem selbst überlassen, sein eigenes Leben auf die oben dargestellten Phänomene und Erscheinungen zu untersuchen und daraus seine Schlußfolgerungen zu ziehen, was den eigenen Stand des Erlernens jener Handlungsweisen angeht.
Und natürlich zu überlegen, wie mensch wieder zu einem weitgehend selbstbestimmten Handeln finden könnte…
Sind wir noch zu retten?
Eine recht provokante Frage, zumal sie schon vor gut 3 Jahren, geschrieben am 18. November 2018, gestellt wurde. Für die nachdenkliche Leserschaft könnte es sehr interessant sein, diesen Rückblick zu betrachten. Denn wer erinnert sich schon daran, wie es damals war – ist doch schon wiedermal ein Ereignis eingetreten, nach welchem „nichts wieder so sein wird wie vorher“ – diesmal allerdings wirklich… – LH, 11.2.2022
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Warum diese etwas „endzeitmäßige“ Frage in der Überschrift?
So sage ich es gleich vorab ganz deutlich:
Das Bedrückendste an der gegenwärtigen irren Zeit und ihren Erscheinungen ist nicht so sehr, wie umfassend und mit zunehmender Geschwindigkeit viele vorher als gesetzt geltende, unverrückbar scheinende Werte abgebaut werden und degenerieren.
Für mich am schlimmsten ist die Gleichgültigkeit, mit der sehr viele Menschen diese so nachdrücklichen Veränderungen hinnehmen und bereit sind zu akzeptieren.
Damit klar wird, was konkret gemeint ist, werde ich jetzt eine Reihe von wahllos aus dem heutigen Leben herausgegriffenen Beispielen aufzählen, welche die allgemeine Rückentwicklung der deutschen Völker und der gesamten Menschheit – das „wir“ in der Überschrift – beweisen.
Am einfachsten und deutlichsten wird es, wenn wir uns die sogenannten Sanktionen anschauen, welche die jeweilige VSNA-Administration in persona des Kongreß, des Senats und des Präsidenten schon seit Jahren gegen verschiedene Länder, Unternehmen und Personen „beschließen“.
Es scheint niemanden mehr zu verwundern, daß eine Landesverwaltung – freilich im Auftrag anderer Kräfte, wie der denkende Leser weiß – sich anmaßt, weltweit natürliche und juristische Personen, aber auch ganze Völker mit drakonischen Strafmaßnahmen zu bedrohen und zu belegen.
Ungeachtet dessen, daß all diese „Sanktionierten“ keinesfalls der Gesetzgebung der VSA „unterliegen“.
Mit fadenscheinigen, fast immer unbewiesenen „Begründungen“, die auch bei sachlicher Betrachtung keinesfalls solche Strafmaßnahmen „rechtfertigen“ würden.
Entgegen allen Regeln der sog. Welthandelsorganisation WTO, welche jegliche „Sanktionen“ ausdrücklich nur mit Genehmigung der UNO und deren Sicherheitsrat zulassen. Wobei die VSA selbst Gründungs-Mitglied jener WTO sind.
Einzig und allein deshalb, weil die VSA durch das von ihren Befehlshabern geschaffene Bankensystem in der Lage sind, deren Zahlungen und Vermögen zu blockieren.
Ja, ist halt so, die VSA sind die einzige Supermacht und können machen, was sie wollen.
Wenn also morgen eine Bande von Halsabschneidern (oder ein städtischer „Beamter“ mit uniformierten privaten Hilfstruppen, was nichts wesentlich anderes ist) vor deinem Haus erscheint und verkündet, daß Du sofort auszuziehen hast und es Dir jetzt nicht mehr gehört, weil ihnen „die Straße davor nicht sauber genug gefegt“ ist, dann wäre das für Dich „in Ordnung“?
Denn das wäre so in etwa ein äquivalentes Szenario…
Warum in drei Teufels Namen nehmen wir all diese brutale Gewaltausübung einfach hin?
Weil sie uns selbst (noch) nicht betrifft?
Das kann sich aber sehr bald als Irrtum erweisen, nämlich dann, wenn wir selbst auch Gegenstand solcher Willkürakte werden – „einfach weil es möglich ist“.
Dem informierten Leser ist es nicht neu, daß in diesem Lande ein Rechtsbankrott diagnostiziert wurde.
Uns wird anhand dieser heftigen Gewaltanwendung „einfach weil es möglich ist“ sehr deutlich vorgeführt, was auch wir in Zukunft von der weiteren Entwicklung auch in diesem Lande zu erwarten haben.
Begreift das keiner?
Und da besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen der jetzigen und den vorherigen VSA-Administrationen, das wollen wir doch mal festhalten.
Allein gegen Rußland sind seit 2011 (!) nach offizieller Mitteilung des russischen Außenministeriums 62 mal solche verantwortungslosen Beschränkungen und Verbote eingeführt worden.
Und sie alle „gründen sich“ auf absurde und unbewiesene Behauptungen!
Genauso kann jederzeit mit jedem von uns umgesprungen werden!
Nein, ich höre da keinesfalls „das Gras wachsen“ – es ist ja bei weitem nicht die einzige Stelle, wo bisher unantastbare Gesetze und Regelungen plötzlich einfach über Bord geworfen werden.
Und da darf gleich mal an die „zeitweilige“ (bis heute andauernde!) faktische Außerkraftsetzung des Grundgesetzes für die BRvD – angeblich ja die Verfassung dieses Landes – durch die kinderlose Kanzlerin „Mutti“ (verkürzt für „AMi-nutti?“) erinnert werden, welche seit 2015 die Grenzen des Landes für Millionen Migranten unkontrolliert geöffnet hat und diesen (sowie deren nachziehenden Familien) aus dem Volksvermögen der hiesigen Urbevölkerung ein üppiges Leben auf Kosten der arbeitenden Menschen dieses Landes schenkt. Ohne daß sie dazu „ermächtigt“ gewesen wäre…
Wohl nicht umsonst wurde der BGB-Artikel „Hochverrat“ vor einigen Jahren ganz sachte aus dem hiesigen Gesetzeswerk entfernt…
Wodurch zeichnen sich denn Diktaturen aus?
Doch wohl in erster Linie dadurch, daß rechtsstaatliche Mittel und Institutionen – so vorhanden – willkürlich umgangen werden und die Exekutive macht, was sie will.
Wie in diesem Lande, wo das Landesjustizministerium, mithin die Exekutive, die Richter und Staatsanwälte der (somit nicht mehr unabhängigen) Judikative ernennt und absetzt.
Wo die Regierungsmitglieder (Exekutive) gleichzeitig im „Parlament“ (Legislative) als Abgeordnete sitzen (und so mit „Immunität“ gegenüber dem Gesetz ausgestattet sind).
Wo es eine Gewaltenteilung also nicht wirklich gibt.
Und wo die Chefin der Exekutive einfach die angebliche Verfassung außer Kraft setzt – ein Vorgang, der ausschließlich in einer absoluten Notsituation möglich sein sollte.
Und auch die hiesige Legislative hat – unberechtigterweise und ohne ihre Wähler zu fragen – einen Großteil ihrer „Kompetenzen“ an eine nicht gewählte Verwaltungs-Organisation in Brüssel übertragen – was wundert uns eigentlich noch?
Wir leben bereits in einer Diktatur, nur daß diese sich erstmal gezielt gegen Einzelne richtet. Zum Beispiel gegen Menschen, welche „nur“ die offizielle Geschichtsschreibung hinterfragen: diese werden, ungeachtet ihres fortgeschrittenen Alters und ihres angegriffenen Gesundheitszustandes, ins Gefängnis geworfen.
Erinnert sich keiner an die Worte von Pastor Niemöller?
„Als sie die Kommunisten abgeholt haben, da habe ich geschwiegen – ich war ja keiner.
Als sie die Sozialisten abgeholt haben, da habe ich genauso geschwiegen.
Als sie die Gewerkschafter abgeholt haben, da habe ich auch geschwiegen.
Und als sie gekommen sind, um mich abzuholen, da war keiner mehr da, der dagegen hätte die Stimme erheben können…“
„Wehret des Anfängen – das Ende wird schrecklich“ –
haben wir wirklich gar nichts aus unserer eigenen Geschichte gelernt?
Jetzt übertreibt er aber…
Gut, dann sehen wir uns ein wenig um in dieser Welt.
Vielleicht ist ja wirklich „alles nicht so schlimm“…
Wiederholt hat nun am 6. November d.J. im Rundfunk Europe 1 der französische Präsidentendarsteller gefordert, eine europäische Armee aufzustellen, angeblich „zwecks Verteidigung gegen China, Rußland und sogar die VSA“, also gegen unseren bisherigen „Freund und Gönner“, dessen Befehlen wir nach wie vor in der Nato brav folgen.
Fällt keinem auf, wie schizophren das ist?
Nachdem sich der nicht gewählte „EU-Kommissar“ (erinnert doch gleich an „Tatort“, oder?!) Oettinger schon vor einiger Zeit geäußert hatte, daß die EU-Armee (damals PESCO genannt) benötigt werde, um „die Demokratie, die Menschenrechte und die Freiheit in EUropa und bei ausländischen Missionen zu erhalten“ – also Aufgaben, die selbstverständlich unbedingt und ausschließlich einer Armee aus Profi-Söldnern anzuvertrauen sind…
Hallo?
Sind wir noch bei Troste?
Wir hören uns solche und ähnliche Reden an und schweigen?
Wo bleibt der Aufschrei? Oder wenigstens die Satire dazu?
Gut, schauen wir „über den Tellerrand hinaus“.
Kann es normal sein, daß ein Land, das direkt an einer Erdgasleitung vom Produzenten hängt, seinen Bedarf an Erdgas zum großen Teil zu viel höheren Preisen von anderen reinen Händlern deckt?
Wohl nicht, oder die ReGIERung, die solche „Geschäfte“ tätigt, gehört augenblicklich verjagt.
Genauso geschieht es aber seit Jahren nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Georgien, wo jeweils „aus politischen Gründen“ der direkte Vertrag mit dem Produzenten Gasprom gekündigt wurde und dasselbe Gasprom-Erdgas von internationalen Händlern zum Mehrfachen des Preises bezogen wird.
Was Wunder, daß der Gaspreis für die ukrainischen Verbraucher regelmäßig erhöht werden muß?
Und schon längst für viele (zum Beispiel Rentner) nicht mehr bezahlbar ist? Die dann zu Hause eingemümmelt in den abgetragenen Pelzmantel sitzen und frieren?
– – – –
Oder etwas aus der „Großen Politik“.
Da wird uns regelmäßig erklärt, daß China und Indien unter anderem „territoriale Ansprüche“ gegeneinander hätten, daher miteinander verfeindet seien und um die Vormachtstellung in Asien ringen würden.
Und da reist der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes Sergej Naryschkin am 30. Oktober seelenruhig nach Neu-Delhi und verhandelt dort – wie alljährlich – nicht nur mit seinem Pendant auf indischer Seite, sondern auch mit seinem… chinesischen Kollegen !
(nachlesbar bei RIA Novosti)
Bitte beachten: da sitzen die drei Geheimdienstchefs regelmäßig einträchtig beieinander und tauschen sich aus – gewiß nicht nur freundliche Begrüßungsworte, sondern streng vertrauliche Informationen – ja, die ach so verfeindeten Chinesen und Inder…
Geht’s noch?
Sind wir alle blöd?
Merkeln wir noch was? Daß wir massiv verarscht werden, zum Beispiel?
Aber das hat ja nun schon eine jahrzehntelange Tradition, die wir uns nicht nehmen lassen wollen.
Wieder übertrieben?
Nicht doch. Bleiben wir bei den Fakten. … ———————————————————
Ja, wen es interessiert, der möge bitte die beiden bebilderten pdfs zu diesem Thema runterladen und lesen, alle anderen: flugs weiterklicken…
Und ich füge noch einen Artikel, der fast zur selben Zeit entstanden ist, hinzu, da er sehr gut paßt.
Die Verbraucher-Ideologie
Ja. gewiß werden sich wieder Leute finden, die den Artikel für veraltet halten – ist ja auch schon 3,5 Jahre her, daß er geschrieben wurde… Aber genau besehen ist das, was wir in der Nach-CV-Ära zu sehen bekommen werden, nur die logische Entartung des Verbraucherwahns… – LH, 11.2.2022
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Die Verbraucher-Ideologie
Ohne es groß zu merken, haben die meisten von uns sich die Ideologie des Verbrauchs zu eigen gemacht: sie reden davon, daß sie „Verbraucher“ seien, sie fühlen sich als „Verbraucher“, und sie wollen diese Rolle auch ausfüllen: verbrauchen – aber was bedeutet das?
Ist der „Verbrauch“ nun das Ende der „Wertschöpfungs“-Kette?
Und danach gibt es nur noch „Entsorgung“, also „sinnlose“ Kosten?
Sind sie – die Verbraucher – also tatsächlich „das Letzte“?
Und: erkennen sie das?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. Oktober 2018 – Anmerkungen, von mir.
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Ein leuchtendes Beispiel der Verbraucher-Ideologie-Propaganda
01. Oktober 2018
– Das traditionelle Maß für den Erfolg – die eigene Wohnung und das Auto – ist schon nicht mehr aktuell. Eine zunehmende Anzahl von jungen Leuten in der ganzen Welt will (oder kann?) diese nicht mehr kaufen.
Vielzählige (!) Forschungen (!) westlicher Fachleute (!) zeigen, daß die Generation der sogenannten „Millenialen“, d.h. jener Leute, die jetzt unter 30 – 35 Jahre alt sind, schon sehr selten Häuser kauft, und noch seltener Autos.
Tatsächlich machen sie überhaupt keine besonders teuren Einkäufe. Wenn man freilich die iPhones nicht mitrechnet.
In Amerika (gemeint sind wie immer die VSA!) werden die Leute bis 35 Jahre überhaupt die „Miet-Generation“ genannt. Warum geschieht das?
(oh, da fällt uns so manches als möglicher Grund ein, zum Beispiel die „westliche-Welt-weit“ hohe Jugendarbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit für junge Menschen, oder die Hungerlöhne, die heutzutage für Berufsanfänger, so sie noch einen Job finden, gezahlt werden, und so manches mehr… aber hören wir doch, was die „Experten“ dazu sagen)
Manche Soziologen (!) sind überzeugt, daß dies daher rührt, daß die moderne Jugend zuviele Finanz-Kataklysmen mitmachen mußte. Und deshalb fürchten sich die Leute einfach davor, „ernsthafte“ Kredite aufzunehmen.
(oder sie können doch noch zwei und zwei zusammenzählen und sich ausrechnen, daß sie einen „ernsthaften“ Kredit gar nicht mehr schultern können in der „schönen neuen Arbeitswelt“?)
Aber dies ist nicht die Hauptsache. Es geht darum, daß die Generation der modernen jungen Leute sich von der Generation ihrer Eltern durch andere Werte unterscheidet.
(jetzt wird’s interessant: welche „Werte“ – außer Geld – kennt denn angeblich die „moderne“ westliche Jugend im Unterschied zu ihren Eltern?)
Die moderne Jugend hinterfragt den Begriff des „Erfolges“.
(hey, das wäre ja eine Sensation, wenn die jungen Leute plötzlich erkennen würden, daß all das Gerede von „Erfolg“ nichts anderea ist als das Aufnötigen von fremden Bewertungsmaßstäben für das eigene Handeln und dessen Ergebnisse…)
Wenn früher Leute als erfolgreich angesehen waren, die eine eigene Wohnung und ein Auto besaßen, so sind heute diejenigen angesehen, die ihr Geld in Erfahrungen und Eindrücke investiert haben: Reisende, Extremsportler, Start-Upper… (oh nein…)
Die Fortsetzung in diesem Stil: https://allcatsworld.com/32129/
In diesem Artikel ist alles wunderbar. Besonders das Geld-investieren in Erfahrung und Eindrücke, und zwar als „Reisende, Extremsportler, Start-Upper“.
Früher hat man die 35jährigen Nichtstuer als „faule Deppen“ bezeichnet, heute sind es „Milleniale“. Sie haben, man sehe sich das an, ein anderes „Wertesystem“, das sich von dem ihrer Väter unterscheidet.
Ebendiese Väter haben die Wohnung erarbeitet, in schwierigen Jahren haben sie solche Faulpelze, pardon, Milleniale herangezogen… In der zaghaften Hoffnung, daß die Kinder vielleicht ihnen im Alter helfen werden.
Die Frage, womit solche Kinder werden helfen können, ist meines Erachtens offensichtlich. Nur indem sie zu den Eltern kommen, um dort zu wohnen, wenn die Kohle nicht reicht – dort, in deren Wohnung, und auf deren Kosten…
Sei modern – kaufe das neueste iPhone, geh in die Kneipe, investieren in Bitcoins und prahle vor deinen Freunden – in der neuen Realität heißt all dies „investieren in sich selbst“ und „Erfahrungen, die euch keiner nehmen kann, im Unterschied zu den materiellen Werten“.
Am Ende wird das Land (und die ganze Welt) angefüllt sein mit bärtigen pomadisierten Waldarbeitern und hohlköpfigen Glamour-Puppen. Natürlich brauchen die auch keine Kinder, der überwiegende Teil davon ist child-free. Wozu für ein Kind etwas ausgeben (ja, und wie auch, wenn du nichts hast und alles durchbringst, wozu solche Opfer).
Es werden nur wenige Jahre vergehen und wir werden Augenzeugen der massenhaften Ausführung der „Fabel von der Heuschrecke und der Ameise“ werden.
Die vom Leben gezeichneten Millenialen werden über die Unvollkommenheit der Welt und „dieses Landes“ wettern.
Krylow hätte nie vermutet, wie lange seine Fabel aktuell bleiben wird…
( Quelle )
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Wichtige Nachbemerkung:
Nun mag sich gewiß nicht jeder mit den sog. „materiellen Werten“ zufrieden geben, denn diese sind ja auch nur Pseudo-Werte: denn die wichtigen Dinge im Leben – Liebe, Freundschaft, Achtung, Verläßlichkeit usw. – sind halt auch nicht für Geld zu bekommen.
Kaufen kann man immer nur Surrogate, Ersatz: Sex statt Liebe, Abhängigkeit statt Freundschaft, Furcht statt Achtung, Interessen statt Verläßlichkeit…
Aber wenn die Jugend im modernen (Post-?)Kapitalismus tatsächlich nicht mal mehr die materiellen Basis-“Werte“ erreichen kann oder will: wie soll da noch „Wertschöpfung“ stattfinden? Nur durch Roboter?
Wer wird die warten und reparieren? Auch wieder nur Roboter?
Wer wird das Ganze lenken und organisieren? Die „künstliche“ Intellenz?
Machen wir uns nichts vor:
hier wird bewußt ein ganzes Segment an bevorzugter Bildung für ein bis zwei Prozent der jungen Menschen einfach ausgeblendet – die Kinder der „Reichen und Bevorzugten“, die sehr wohl streng im Sinne des materialistischen Grundkonzepts des Kapitalismus erzogen und herangebildet werden.
Sie bekommen alles Wissen der heutigen Zeit – und sehr wahrscheinlich auch die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft – beigebogen – im Wortsinne: früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will…
Das nennt sich „Bologna-System“, diese Art von Zwei-Klassen-Bildung, oder besser gesagt: diese Ein-Klassen-Bildung.
Denn das, was der Masse da zugemutet wird, kann man wohl schwerlich als „Bildung“ bezeichnen – das sind fast ausschließlich längst veraltete Theorien und Dogmen, die da eingetrichtert werden…
Und wer das nicht schluckt und gut genug wiederkäut, der wird halt abgewertet…
Die Masse der jungen Menschen wird zu reinen Verbraucher-Sklaven herangezogen: dumm genug, um nicht aufzubegehren, trainiert genug, um den lebenslangen Frondienst zu leisten, geistig beschränkt genug, um keine überflüssigen Fragen zu stellen…
So stellt sich „der westliche Fachmann“, der „Soziologe“, die heutige Jugend vor.
Zwei der besten Reden
Canada. Polizeihauptmeister der Mounties kündigt seinen Job und verliest unter Tränen seinen geschworenen Amtseid.
(mehr …)Da spricht ein Weiser / Dr. Thomas Külken
Danke Dir, Namensvetter Doktor Külken, Du herzlich gütig tüchtiger Mensch.

https://a.metube.ch/videos/watch/9b926a63-c92b-4149-a6cd-4d01a8eb1434
Thom Ram, 10.02.10
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Vodafone Whistleblover packt aus / Der Zusammenhang von 5G und Corona
Von Gernotina vermittelt. Danke!
(mehr …)Aristokraten der Finanzen
Als anschauliches Beispiel, wie ein bestimmter Teil der Pseudo-Eliten in Rußland sich „unangreifbare“ Positionen aufzubauen und zu sichern versucht, kann der nachfolgende Beitrag den Leser auf ähnliche Prozesse in unseren Landen hinweisen.
Wie einer der russischen Leser das so treffend zusammenfaßt:
„Es geht hier nicht um das Einkommensniveau, sondern um diese sich formenden Zwischenschichten – in sich abgeschlossene, „sich selbst bestäubende“ Gruppen, mit erblicher Weitergabe der besetzten Positionen. Das ist nicht das kapitalistische Modell, sondern ein feudales. Daher auch die aristokratischen Auswüchse und der Anspruch auf „kulturelle“ Überlegenheit über die „graue Masse“. Das ist eine Erscheinung der gesellschaftlichen Rückentwicklung. Und die schreiend parasitäre Existenzweise dieser Zwischenschicht und ihre Nutzlosigkeit für die Gesellschaft sind der sichere Weg zu ihrer Demontage.“
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 25. Oktober 2018 – fette Hervorhebungen und kursive Anmerkungen von mir.
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Von den neuen „Aristokraten der Finanzströme“
08:00 – 21.10.2018 – Dimitri Lekuch
Man muß es schon anerkennen: die Vertreter der unterschiedlichsten „Eliten“ unserer Gesellschaft haben in letzter Zeit derart viele eigenartige „soziale und politische Coming-outs“ produziert, daß das angesammelte Material schon zumindest einer Systematisierung bedarf.
Bewertet selbst, nur die lautesten Sachen: das Mädel aus der Bank „Otkrytije“, die Angeberin Panina (Top-Managerin bei „Leroy Merlin“, die – einfach nur um sich interessant zu machen – eine glatte Lüge im Fratzenbuch verbreitete und die Beantworter beleidigte), augenblicklich vom boshaften Publikum als „Gräfin Merlin“ bezeichnet,
und die Saratower (Sozial-)Ministerin Sokolowa (die, selbst mit einem üppigen Gehalt und diversen staatlichen Zuschüssen dazu ausgestattet, den Armen der Stadt riet, von Kefir und Brot gesund zu leben).
Na und die (millionenschweren Profi-)Fußballer Kokorin und Mamajew (die ein paar Leute ausgiebig öffentlich verprügelt hatten) sind da auch nicht weit weg: jede ähnliche Situation ist zweifellos durchweg individuell, aber leider homogen „elitär“.
(Anmerkung: die beiden Fußballer wurden verurteilt und haben ihre Strafe abgesessen…)
Und ungeachtet dessen, daß all das angesammelte Material zweifellos noch einige Zeit auf seinen pingeligen Erforscher warten wird, sind für uns jetzt die hervortretenden allgemeinen, sozusagen archetypischen, Züge von Interesse.
Aber beginnen wir mit dem letzten das Weltnetz erregenden Fall, der „Gentrifikation“. Welcher ein weiteres Mal unterstreicht, daß einige Personen des Menschengeschlechts, besonders wenn sie etwas zu kauen haben, besser kauen sollten als zu reden.
Dieser Tage hat eine Publikation breite Resonanz hervorgerufen, in der die Leiterin des (Moskauer) Zentrums für Stadtökonomie KB „Strelka“, Jelena Korotkowa, darüber nachgedacht hat, wie der Sozialstaat die Gentrifikation aufhalten kann.
Und wie schlecht das für das städtische Milieu sei.
Verzeiht, aber das muß man wörtlich zitieren:
„Das klassische kapitalistische Modell der Stadtentwicklung setzt nicht voraus, daß in seinem Zentrum auch Rentner und Leute mit Einkommen unter dem Durchschnitt leben können. Das mag hart klingen, aber objektiv sind die Immobilien im Zentrum beliebiger großer Städte teurer als das Leben an der Peripherie.
In Moskau sind sie ohne Übertreibung zu teuer, und die Möglichkeiten, diese eigenständig zu erhalten, hat das genannte Auditorium nicht, aber im Zentrum wird dieses Auditorium erhalten, dank seriöser Mechanismen des sozialen Schutzes.
So sind die Rentner in Rußland von der Zahlung der Vermögenssteuer befreit, was es einer gedachten Rentnerin ermöglicht, ohne Probleme in einer Sechs-Raum-Wohnung im (prestigeträchtigen) Hochhaus an der Kotelnitscheskaja Uferstraße zu leben.
Wenn die Vermögenssteuer da wäre, dann wäre der Erhalt einer solchen Wohnung für sie zu teuer. Und die Rentnerin wurde sicherlich die in dieser Situation einzig richtige Entscheidung treffen: in eine günstigere Wohnung zu ziehen, indem sie ihre Wohnung einem zahlungskräftigen Auditorium vermietet.“
Und als zusätzliche Illustration:
„Bisher können wir nur über einzelne Beispiele der Gentrifikation in Rußland sprechen. Das leuchtendste ist die Ostozhenka-Straße. Noch in den 1980er Jahren war dies ein mittelmäßiger Stadtbezirk von Moskau, aber schon in der 1990er und zu Beginn der 2000er wurden hier in weitem Bereich Häuser gebaut, die auf eine zahlungsfähige Nachfrage orientiert sind.“
Verzeiht: Bingo.
Eigentlich sind hier, wie in der bekannten lustigen Geschichte vom Ozean und dem Wassertropfen, in einem Absatz fast alle kennzeichnenden Wesenszüge konzentriert, sozusagen, „die Fratze des Gesichts“ der selbsterklärten „herrschenden Klasse“. …
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Weiter bitte in der pdf lesen, wenn interessiert… – LH, 2.2.22
Supermacht China?
Gerade unlängst fragte mich ein guter Bekannter, wie ich zu China stünde.
Da hätte ich meine „üblichen“ Antworten geben können, daß die Chinesen stets ihre eigenen Interessen im Vordergrund sähen und daß ihnen die Methoden (und Ideologien) zum Erreichen ihrer Ziele ziemlich egal seien – wer erinnert sich nicht an Deng Xiaoping mit seinem Spruch: „Egal welche Farbe die Katze hat – Hauptsache sie fängt Mäuse“?
So ist heute ein Teil von Chinas jungen Generationen eben den Mäusen, dem Geld verfallen – trotz jahrtausendealter (?) kultureller Traditionen des Ostens…
Aber nein, besser, ich übersetze den nachfolgenden klugen Text… 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. Oktober 2018 – Hervorhebungen und Anmerkungen von mir.
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China als Supermacht? Ihre Beweise, bitte?
16. Oktober 2018 – Oleg Jegorow – Bildquelle: pic6.nipic.com
Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Handels- und politischen Beziehungen zwischen der CVR und den VSA hat sich auch im Weltnetz die Diskussion belebt zu diesem Handels- und politischen Konflikt. Wir sind aus irgendeinem Grunde immer auf Seiten dieses Chinas, fühlen aktiv mit ihm und setzen in der bevorstehenden Konfrontation auf es. Und warum auch immer; wir bewundern es aktiv.
Ich sag es ehrlich: ich weiß nicht, womit das zusammenhängt, ich versteh es nicht.
Die RF und die CVR sind Verbündete?
Nun, wie man’s nimmt – vor dem Hintergrund der Beziehungen zum Westen sehen die russisch-chinesischen Beziehungen ganz und gar nicht schlecht aus – aber genau vor dem Hintergrund der Konfrontation mit dem Westen, und nur so.
Denn worin besteht der „Pfropfen“ und der Haken:
die VSA haben schon mehrfach öffentlich verkündet, daß sie Rußland und China zueinander schubsen.
Und zwar tun sie dies, nachdem schon lang und breit die russisch-chinesische Partnerschaft verkündet wurde.
Nun, und welches Ergebnis würde wohl bei diesen „Annäherungen“ und „Schubsereien“ zu erwarten?
Was denkt ihr?
Zumindest doch wohl ein hinreichend enger militär-politischer Verbund. Davon hat der Autor bereits in den „nuller“ Jahren wie auch in den „zehner“ Jahren ständig gelesen.
Rußland und China. China und Rußland.
Und was müssen diese tun gegen Amerika, und wie diesem widerstehen… wobei darüber ziemlich kategorisch geschrieben wurde, und von hinreichend klugen Leuten.
Nun, und es wurde ja auch durchaus geglaubt.
Denn es war logisch, vernünftig und mit der uns umgebenden Realität durchaus kompatibel.
Dann geschah das „Krisenjahrzehnt“ 2008 – 2018, und alles, was damit verbunden war, und der „Optimismus“ nahm etwas ab.
Klar, man kann sich lange und ansehnlich mit „Betrachterei“ befassen, aber die reale Politik wird alles sehr schnell an seinem Platz bringen.
Naja, und da möchte ich mal einen flinken Blick auf jene „Außenpolitik Chinas“ werfen.
Über die wirtschaftlichen Errungenschaften des „Himmelsreiches“ haben wohl nur Faulpelze noch nicht mit Begeisterung geschrieben.
Auch so ein unverständlicher Punkt:
auf welche Weise hat der Westen solch gigantische Summen (ohne die das chinesische Wirtschaftswunder nicht möglich gewesen wäre) in ein Land investiert, das gelenkt wird von… einer kommunistischen Partei?
Uns (und besonders auch die Ukrainer) hat man so lange mit der „Dekommunisierung“ (der Beseitigung der Spuren der „Kommunistischen Herrschaft“, wie sie auch in der ehemaligen DDR nach 1990 ziemlich brutal und ohne die Bevölkerung groß zu fragen durchgesetzt wurde: Umbenennung von Straßen, Plätzen, Städten, Einrichtungen; undifferenziertes Anschwärzen von allen ehemaligen Parteiarbeitern und -mitgliedern, pauschales Entfernen selbiger aus allen öffentlichen Funktionen u.v.a.m.) getriezt, daß ein solcher Punkt der gigantischen Investitionen in ein offensichtlich kommunistisches Regime nicht ernsthafte Fragen aufwirft: „Ja aber, was ist mit der Ideologie?“
Die Ukraine hat die vollständige und endgültige Dekommunisierung durchgeführt, aber keine Investitionen bekommen, und hier so eine „Sorglosigkeit“.
Rußland hat in den 1990ern auch keinerlei Investitionen erhalten, ungeachtet der offenen Verneinung der Ideologie des Kommunismus. WARUM?
Irgendwie paßt das nicht zusammen, also das reale Leben paßt nicht zur westlichen Propaganda.
Das Rezept des chinesischen Wirtschaftswunders (und davor des japanischen) ist hinreichend einfach: gewaltige Investitionen aus dem Ausland plus Öffnung des reichen VSA-Marktes. Nun, sie haben das gekriegt…
So etwas ähnliches haben ja auch unsere „Kummer-Reformatoren“ Ender der 80er und in den 90ern versucht darzustellen. Aber sie haben nichts gekriegt…
Weder hat man ihnen die Märkte geöffnet, noch Investitionen gegeben.
Darüber gab es die ganzen 90er Jahre fortlaufend politische Konflikte zwischen Rußland und dem Westen.
„He, wo bleiben die Investitionen?“ fragten die Genossen aus dem Kreml (damals schon vollständig „dekommunisiert“).
„Das ist eine wirtschaftliche Frage, und die Geschäftswelt trifft solche Entscheidungen völlig eigenständig.“
So war es damals üblich, „von dort“ zu antworten
Aber in China haben dieselben Westler sehr aktiv investiert, und das hat zu durchaus offensichtlichen Ergebnissen geführt – zur Schaffung einer gigantischen Fabrik, die Waren für die reichen westlichen Märkte produziert.
Genauso hat sich (seinerzeit) Japan hochgearbeitet. Und ebenso nun auch China.
Und diese Ergebnisse werden wie üblich schon seit vielen Jahren in begeistertem Ton als Errungenschaften des Himmelsreiches beschrieben.
Was da ist, das ist da. Die gigantische Fabrik (wie früher in Japan) wurde geschaffen, das ist Fakt.
Was allerdings die politischen Errungenschaften des Himmelsreiches angeht, so ist da nicht alles so eindeutig, wie es manche gerne hätten. Ob es nun jemanden gefällt oder nicht: wir haben nach 1945 und bis 1991 in einer „bipolaren“ Welt gelebt.
Und das hat buchstäblich alle Bereichen durchdrungen: die Kultur, den Sport, die Wissenschaft, die Wirtschaft, und erst recht die Politik.
Aber man muß auch verstehen, daß die UdSSR (besonders in den 40er und 50er Jahren) ein ziemlich armes Land war.
Wir hatten bei weitem nicht so viel Geld wie die VSA. (damit sind sowohl der Staat als auch die Einwohner gemeint, die beide im Vergleich ein deutlich niedrigeres Einkommen hatten; allerdings darf dabei auch nicht vergessen werden, daß die VSA sich über Bretton Woods von der ganzen westlichen Welt finanzieren ließen…)
Nichtdestotrotz hat es das bipolare System gegeben und niemand hat daran gezweifelt.
Die UdSSR hatte viel weniger wirtschaftliche Ressourcen als die VSA, und sie hat es dennoch geschafft, ihre eigene Welt auf dem Planeten Erde aufzubauen.
Und das war so, und niemand hat dazu Fragen gestellt. …
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So, da sind wir wieder: alles weitere bitte in der bebilderten pdf nachlesen, wenn’s interessiert… – LH, 2.2.22 😉
Die Kartensammlung INWO
Seit Jahren geschehen Dinge auf diesem Planeten, welche erstens erschreckend sind und zweitens bei näherem Hinschauen und Nachforschen (hoffentlich) zum Nachdenken anregen. Sind 9/11, das Attentat beim Bostoner Marathon, die Schulattentate, usw. usf. wirklich das, was uns gesagt wird? Ich möchte die Aufmerksamkeit des geneigten Lesers nicht auf diese Geschehnisse richten, sondern auf ein simples(?) Kartenspiel, welches 1981 in den VSA entwickelt worden ist – die Kartensammlung INWO (Illuminati New World Order). Bereits nach 9/11 konnte ich Hinweise lesen, dass eine Karte einer seit längerem existierenden Sammlung dieses Ereignis zeige. Interessant und zur Kenntnis genommen, aber die Sache nicht weiter verfolgt! Bis ich vor längerer Zeit auf den telegram-Kanal ‚Sathya Yuga‘ gestossen bin. Dessen Betreiber hat im Zusammenhang mit Geschehnissen gelegentlich auf diese Karten hingewiesen. Und heute nun finde ich auf telegram-Kanal ‚Mensch versus Person‘ ein Video, welches genau diese Kartensammlung und die Geschichte darum herum beschreibt. Woher konnte der Entwickler dieses ‚Spiels‘ von Ereignissen, welche erst viele Jahre später stattgefunden haben, Kenntnis haben? Es gibt darin Karten, welche Hillary & Bill Clinton zeigen, Barack Obama, Donald J. Trump, Leute die zur Zeit der Entstehung noch nicht auf der (politischen) Bühne aufgetreten sind. ‚Verborgene Geheimnisse TV‘ hat sich vor 2 Jahren die Mühe gemacht und ist der Sache nachgegangen. In der Annahme, dass einige bb-Leser schon von diesen Karten gehört/gelesen haben, aber wie ich die Hintergründe nicht kennen, habe ich mich entschlossen dies hier zu teilen.
(mehr …)Israel / Der Mohr hat seine Pflicht getan
Wieder ein reisserischer Titel – doch ist es das Bild, das sich mir bietet. Ich schicke voraus, was ich in all den Jahren 1001 Mal gesagt habe: Viele Zionisten („Elite“, Illuminaten, Chefvampire, nenne sie wie Du willst, gemeint sind die unsichtbaren Strippenzieher, welche Geldfluß, Medizin, Bildung, Politik, Kriege steuerten und noch zu steuern versuchen) laufen unter jüdischem Banner. Ja. Das trifft zu. Das heißt aber eben nicht, was in der Szene noch und noch – aus meiner Sicht sträflich dummdreist – behauptet wird, nämlich, daß „die Juden“ „das Hauptweltübel“ seien.
Wer sind sie denn? Sind da erdenweit rund 15 Millionen Juden. In Israel leben rund 9 Millionen Menschen, davon sind rund 7 Millionen jüdisch.
(mehr …)Was nehme ich wahr?
Was nehme ich wahr (= als wahr an)
Lieber Leser, der Du wieder in Richtung Selbstdenker unterwegs bist:
wir sind uns gewiß darüber einig, daß unsere Sinnesorgane nicht perfekt sind, und daß die Verarbeitung derer Impulse im Gehirn ziemlich stark davon abhängt, wie die Lernphase dieser Vorgänge in unserer Kindheit verlaufen ist. (mehr dazu hier)
Dennoch sind diese Sinnesorgane mit ebenjener Verarbeitung das zuverlässigste, was uns bei der Wahrnehmung dessen, was rund um uns herum geschieht, zur Verfügung steht…
Luckyhans, 20. Oktober 2018
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Im Weltnetz sind leicht Videoclips zum Thema „optische Täuschungen“ zu finden – sie weisen uns darauf hin, daß jeder Mensch seine Umgebung ein wenig anders und auf seine eigentümliche Weise aufnimmt.
Ähnliches gilt für unsere anderen Sinnesorgane.
Nun kann man daraus aber auch einen Vorteil ziehen: indem die verschiedenen „Sichtweisen“ und deren Ergebnisse vorurteilsfrei miteinander verglichen werden und daraus dann eine einheitliche Art der Wahrnehmung des jeweiligen Vorganges entsteht.
Dazu ist einzig erforderlich, daß wir uns offen und ehrlich austauschen darüber, was wir sehen, hören, ertasten, schmecken, fühlen usw.
Dabei ist es auch nicht erforderlich, zu den ersten Anfängen unserer Lebensweise zu rückzukehren, im Gegenteil: gerade die erweiterten Möglichkeiten der technischen Zivilisation geben uns Gelegenheit, unsere „angestammten“ (in der Kindheit erlernten) Ansichten zu hinterfragen.
Dazu ist nichts weiter als ein wenig aufmerksame Beobachtung nötig…
Es ist gewiß jedem schon mal aufgefallen, wie unterschiedlich unsere Sichtweisen und Empfindungen sind, wenn wir Entfernungen „entlang“ der Erdoberfläche sehen und bewerten, gegenüber dem, was selbige Beobachtungen angeht, wenn wir senkrecht dazu schauen.
Die weit verbreitete Höhenangst beim Blick in schon relativ geringe „Tiefen“ (manchmal nur 3 Stockwerke) ist ein Aspekt davon.
Dieser Höhenangst kann man zum Beispiel durch langsame, schrittweise Gewöhnung an wachsende Höhen beikommen, mit Geduld und Zuversicht läßt sich da viel erreichen.
Auch hat gewiß schon mal jeder beim Start in einem Flugzeug am Fenster gesessen und die manchmal atemberaubende Höhenzunahme betrachtet.
Vielleicht war auch in der Kabine zufällig mal der Bildschirm an und zeigte dazu die entsprechende Flughöhe und die Außentemperatur an.
Ich hatte mehrfach diese Möglichkeit, und es gibt auch keinen Anlaß, an der Richtigkeit der gezeigten Angaben zu zweifeln: das sind Basisdaten, die für den Flug und dessen Verlauf von großer Bedeutung sind.
Und so konnte ich anhand eigener Beobachtungen feststellen, daß die Wolkenhöhe – je nach Wetterlage und Art der Wolken – recht unterschiedlich sein kann: zwischen Hundert Metern (die dicken weiß-grauen Regenwolken) und einigen Tausend Metern (die weißen undurchsichtigen Schichtwolken) – von den dunstschleierähnlichen Hochwolken mal abgesehen.
Auch die Null-Grad-Grenze wurde in recht unterschiedlichen Höhen passiert: von gut 1000 Metern im Winter (am Boden 5 Plusgrade) bis zu über 4000 Metern im Sommer.
Die Startzeit war fast immer am frühen Morgen oder am späten Abend. …
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Wie immer: wen das Thema interessiert, der lade bitte das bebilderte pdf runter und lese dort bis zu Ende, es sind nur gut 3 Seiten… – LH, 2.2.22
verseuchte Rachen-/Nasentests
Wie oft ist schon darauf hingewiesen worden, dass die Nasen-Rachen-Teststäbchen verseucht wären/sein könnten? Unzählige Male und dies auf den verschiedensten Kanälen. Und gestern, 02.02.2022 nun finde ich auf telegram-Kanal ‚Fabijenna eine dt. Liebe‘ eine Info die genau dieses Thema bringt, diesmal aber als definitive Bestätigung der bisherigen Aussagen. Und dieser Bericht ist wahrhaftig ein Hammer! Dies zeigt nun das Szenarium, das hinter der ganzen C-Sache steckt – (((sie))) schrecken vor Nichts zurück, vor rein gar Nichts! Dass diejenigen, welche dem Gen-Experiment vertrauen, eine grosse Chance des vorzeitigen Abgangs haben, dürfte bekannt sein. Aber die Unzähligen welche sich testen lassen (müssen), haben keine Ahnung worauf sie sich einlassen, sofern der Abstrich in Nase-Rachen gemacht wird. Ein Spucktest erfolgt extern vom Körper und ist meines Erachtens daher absolut ungefährlich. Die Dunkelmächte haben längst verloren und das wissen sie. Aber wie ein tödlich verwundetes Tier noch um sich schlägt und beisst, so wollen diese Elemente so viele von uns mit in den Abgrund reissen wie es nur möglich ist. Und nur wenige durchschauen dies (siehe Beitrag bzgl. Dummheit). Tragisch – einfach nur tragisch! 😦
(mehr …)Stalins Tod
Für „Insider“ längst kein Thema mehr, auch wenn offiziell immernoch vornehm dazu geschwiegen wird: vor wenigen Monaten gab der bekennende Marxist und Politologe Andrej Fursow seine Zurückhaltung auf und redete öffentlich Klartext.
Sicher für viele interessant, nicht nur im historischen Zusammenhang…© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. September 2018 – Hervorhebungen sowohl wie im Original als auch, wie die Anmerkungen, von mir.
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Andrej Fursow: Ich habe keinerlei Zweifel daran, daß Stalin geholfen wurde zu sterben
05.03.2018 – 05:00 – Jelena Kirjakowa
Am 5. März 1953 starb Josif Stalin – das Oberhaupt einer riesigen Supermacht, die mit einem Atomwaffen-Schild ausgerüstet ist, welches unser Land bis heute schützt.
Ungeachtet der offensichtlichen Verdienste gegenüber dem Volk ist die noch von Nikita Chrustschow losgetretene Anschwärzung des Namens Stalin zu Beginn der 1990er Jahre in eine scharfe Phase eingetreten.
Heute jedoch ist die Erörterung der Figur der Generalsekretärs und dessen fundamentaler Beitrag für das Werden unseres Landes zu einem politischen Trend geworden. Es tauchen immer mehr Anhänger der Politik Stalins auf, und die Diskussionen über dessen Rolle werden sogar in den Wahlkampfdebatten geführt.
Warum dies unbedingt heute geschieht, ob nicht dieses Thema für die Spaltung der Gesellschaft benutzt wird und wie genau der Tod Stalins vor sich ging, dazu äußert sich der bekannte Historiker und Publizist Andrej Fursow im Gespräch mit Nakanune.ru. („nakanunje“ bedeutet wörtlich: „am Vorabend“)
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Frage: Der 5. März ist der Jahrestag des Todes Stalins – im Dezember zu seinem Geburtstag wurden an seinem Grab mehr als 10 Tausend rote Nelken niedergelegt, was einen Rekord für die Organisatoren der Aktion „Zwei Nelken für Genossen Stalin“ darstellt. Was meinen Sie, warum ist die Resonanz bei seinen Nachkommen jetzt so groß?
A. Fursow: Zum einen sind jetzt viele Arbeiten erschienen, in denen eine objektive Bewertung der stalinschen Epoche gegeben wird, es wird objektiv darüber informiert, wer Stalin war. (wir wissen es besser: es gibt nichts „objektives“… alles ist subjektiv)
Zum zweiten wird die Figur Stalins im Vergleich mit dem bewertet, was in Rußland in den letzten 25 – 27 Jahren vor sich geht. Die Stalin-Epoche sieht dabei viel gewinnender aus, im Vergleich mit dem nachsowjetischen Rußland. (wie schon mehrfach erwähnt: die Russen haben vom Kapitalismus endgültig die Nase voll…)
Weil die Sowjetunion eine Supermacht war: niemand konnte sich damals am Land so die Füße abtreten, wie man es bei der letzten Olympiade an uns getan hat.
Und außerdem war die Sowjetunion die Gesellschaft der gesellschaftlich erklärten sozial-ökonomischen Gleichheit. (ja, alle waren gleich, nur manche waren gleicher…)
Diese zwei Punkte – der sozial-ökonomische und der außenpolitische, geopolitische – heben die stalinsche Sowjetunion (SU) vorteilhaft von der nachsowjetischen RF ab.
Aber es gibt noch einen Punkt.
Die Menschen verstehen ausgezeichnet, daß wir bis heute auf dem stalinschen Fundament leben. Die Atomwaffen, die in der zweiten Hälfte der 1940er, und zu Beginn der 1950er Jahre (die Wasserstoffbombe, welche die SU vor den Amis hatte) geschaffen wurden, sind das Fundament, das von Stalin und Berija geschaffen wurde.
(was kaum jemand weiß: Berija war der Chef-Organisator des Atom-Projektes der SU)
Und je schlechter es in den internationalen Beziehungen läuft, desto mehr begreifen die Leute, daß man mit uns nicht so umspringen kann wie mit den Serben und den Libyern, und zwar nur, weil wir dieses Erbe haben.
Frage: Was den unmittelbaren Tod Stalins angeht – heute kann man vieles analysieren, und zu welchem Schluß kommen die Historiker – war der Tod des Führers der UdSSR ein gewaltsamer? Konnte er vergiftet werden? Oder wurde einfach geschlampert?
A. Fursow: Hier gibt es zwei Punkte. Daß Stalin die Führungsspitze störte, ist offen-sichtlich. Daß in der Führungsspitze seit Ende der 1940er Jahre ein scharfer Konflikt heranreifte, ist auch offensichtlich. (ja genau, das Märchen vom allmächtigen Diktator stimmt auch hier keineswegs…)
Dieser Konflikt kam zum Vorschein und er war völlig offensichtlich während des 19. Parteitags der WKP(b), auf dem die WKP(b) sich in die KPdSU verwandelte. (WKP/b steht für „Allrussische Kommunistische Partei/Bolschewiki“, KPdSU für „Kommunistische Partei der Sowjetunion“) Die Abkürzung „b“ – das heißt „Bolschewiki“ – wurde verworfen. Und es ist ausreichend, sich das Verhalten Stalins auf diesem Parteitag anzuschauen, um zu verstehen, daß er unzufrieden war.
Und nicht zufällig hat er sogleich nach dem Parteitag auf dem Plenum (des Zentralkomitees = ZK) die Zusammensetzung des Präsidiums des ZK erweitert und die Liste der Kandidaten für die Mitgliedschaft im Präsidium erweitert.
Das heißt, er hat die Führungsspitze zweifellos gestört.
Wie das dann konkret vor sich gegangen ist – ob dieser Tod ein gewaltsamer war, ob er vergiftet wurde oder einfach nur keine (ärztliche) Hilfe geholt wurde, oder ob er vergiftet und keine Hilfe geleistet wurde – das ist eine sehr komplizierte Frage.
Aber ich habe keinerlei Zweifel daran, daß man Stalin geholfen hat zu sterben. …
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Ich will niemanden langweilen; wen das Thema interessiert, der lade bitte die bebilderte pdf-Datei runter und lese dort bis zu Ende. Vielen Dank für euer Verständnis.
Weitere Texte zu Stalin hier auf bb:
https://bumibahagia.com/2018/04/01/stalin-heute/
https://bumibahagia.com/2020/01/25/die-russophibie-der-nichtbrueder-chance-fuer-russland/
02.02.2022 / Simon Parkes
Sagenhaftes Datum. Zu dessen Würdigung 44 Sekunden Canada…
https://www.simonparkes.org/post/what-msm-will-not-show-you:

…sowie – aus meiner Sicht – besonders sorgfältig bedachte Betrachtungen des Weltgeschehens. Wie immer spricht Simon Parkes als Mensch, egal was er beleuchtet; er zeigt sich persönlich. Ein Hauptgrund, warum er zu meinen Lieblingen gehört.
Warum geht „es“ nicht schneller vorwärts? Das Militär könnte doch einfach aktiv werden, die Schergen einkassieren, und man könnte doch einfach das tun, was schon x-fach angekündigt worden ist: Sämtliche e-Kommunikation ausschalten und drei Tage lang in 8-Stunden-Blöcken der Erdenbevölkerung darlegen, was in Wahrheit läuft und was in Wahrheit über Jahrtausende gelaufen ist.
(mehr …)Lockende Arktis
Wie schon mehrfach berichtet, sind die Eismassen der Arktis auf dem Rückzug.
Und nicht nur das, es kommt auch zunehmend zu „Löchern“ im ewigen Frostboden Sibiriens, dessen Herkunft und Entstehung nach wie vor geheimnisumwittert ist – dazu demnächst mehr.
Hier soll erstmal eine Betrachtung zum nördlichen Seeweg (NSW) folgen.
Nachfolgend wieder der erste Teil als Text, dann wegen der Karten bitte weiter die pdf laden und lesen. – LH. 1.2.2022
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. September 2018 – Hervorhebungen sowohl wie im Original als auch, wie die Anmerkungen, von mir.
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Die Erschließung der Arktis – wie die globale Erwärmung nutzen?
17. September 2018 – Alexander Sapolskis
Die Veränderung des Klimas kann zu einer Verringerung der Rolle des Suez-Kanals führen, zugunsten des Nördlichen Seeweges.
Und in der Folge zu einem Rückgang der europäischen Landwirtschaft.
Es gibt mindestens drei völlig unterschiedliche „wissenschaftliche“ Sichtweisen zu den gegenwärtigen Klimaveränderungen.
Die in letzter Zeit populärste (medial am meisten verbreitete?) gründet sich auf das Konzept der fatalen Folgen der Einwirkung des Menschen auf die Umwelt.
(leider in einer völlig falschen Interpretation: sehr wohl gibt es massive Einwirkungen des Menschen auf die Natur – man denke nur an das systematische Abholzen der Wälder weltweit, oder an den Plastik-Kontinent im Pazifik und den zunehmenden Anteil von Plastik in den Seefischen, aber die immer wieder vorgeschobene CO2-Thematik gehört da überhaupt nicht hin)
Entsprechend dieser wurden das Kyoto- und das Pariser Protokoll angenommen, wird ein „Kampf“ um die Verringerung des Ausstoßes von „Treibhausgasen“ und sonstigen Verschmutzungen geführt. (Gänsefüßchen von mir eingefügt)
Dagegen treten Historiker, Geologen, Glaziologen und ein gewisser Teil der Klimatologen auf. Sie weisen nicht ganz grundlos darauf hin, daß in der Planetengeschichte es mindestens zwei Eiszeiten und drei – die heutige eingeschlossen – globale Warmzeiten gegeben habe – obwohl bei den beiden vorigen Malen eine Industrie auf der Erde vollständig gefehlt habe.
(wobei das letztere Argument ebenso fraglich ist wie die vorherigen „Voraussetzungen“ – denn all dies gründet sich auf die „üblichen“ Geschichtsinterpretationen, die durchaus nicht unbedingt viel Wahrheit enthalten müssen, eher im Gegenteil)
Eine dritte Gruppe von Fachleuten weist auf die zyklischen Klimaprozesse der Temperaturschwankungen mit einer Periode von 25 – 27 Tausend Jahren hin.
(oh, woher haben sie denn diese Daten? aha, Baumring-Interpretationen… wie bitte? über hunderttausende von Jahren hinweg? wo gibt es so alte Bäume? achso, aus Eisbohrkernen von Grönland… Grönland? Grünland und Eis? äh, bitte, nun mal ehrlich: woher sind diese „Daten“?)
Die letzte Eiszeit endete, nach deren Meinung, vor etwa 18.000 Jahren, folglich befindet sich der Prozeß im absteigenden Teil des Zyklus und alles läuft auf eine neue weltweite Vereisung hinaus.
Aber egal, wie die Sache tatsächlich in der langen Perspektive aussieht, weiß niemand genau. Aber in den letzten Jahrzehnten ist es in der Welt wärmer geworden und der Umfang der Veränderungen ist längst aus dem Bereich des rein akademischen Interesses in den des aktuellen wirtschaftlichen herausgetreten und folglich ein politisches Problem geworden.
Das Eis schmilzt
Im Wissenschafts-Journal „Science Advances“ ist ein Artikel erschienen, der dem Phänomen der Verschärfung der Fröste in Sibirien im Maße der Erwärmung in der Arktis gewidmet ist. Die Gelehrten erklären dieses Paradoxon mit der Veränderung der Bewegungsrouten der Luftmassen und der Beschleunigung der Übertragung der Kälte aus den polaren Bereichen in Richtung Äquator. Sie setzen voraus, daß dieser beobachtete Prozeß einen zeitweiligen Charakter hat und letztendlich enden wird.
Eine andere Sache ist die, daß die Arktis tatsächlich taut – die Fläche der Eisbedeckung verringert sich, wobei das Tempo dieses Prozesses sich seit 2010 verdoppelt hat.
Und das wichtigste: wenn Mitte ds vergangenen Jahrhunderts die Schiffahrt entlang der Nordküste Eurasiens im freien Wasser nur 10 – 11 Wochen betrug, so ist gegenwärtig für gewöhnliche Schiffe ohne Eisbrecherbegleitung schon volle drei Monate lang freie Fahrt, und für Schiffe der Eis-Klasse im Verlaufe von fünf Monaten, und für selbige mit Eisbrecher-Begleitung das ganze Jahr über.
Dergestalt eröffnen sich alternative Varianten einer ständigen logistischen Verbindung zwischen dem Fernen Osten und Europa. Denn heute ist in China und Südostasien mehr als die Hälfte der gesamten Welt-Produktion von Industrieerzeugnissen und zwei Drittel der Konsumgüter konzentriert.
Zum Beispiel wurden im Jahre 2016 ca. 40% aller Schuhe des Planeten in China genäht. Ebendort wird ein Viertel aller Gewebe, darunter ein Drittel aller Baumwollgewebe, hergestellt.
Jedes zweite T-Shirt kommt aus Malaysia oder Singapur.
Gleichzeitig befinden sich zwei von drei der existierenden großen Verbrauchermärkte „am anderen Ende des Planeten“.
Mit den VSA ist es klar, aber der kürzteste Weg nach Europa führt über die Arktis.
(wie aus der nachfolgenden historischen „alternativen“ Weltkarte noch viel deutlicher hervorgeht – mancher mag diese vielleicht auch „nur“ als „polare Projektion“, ähnlich dem Logo der UNO, betrachten – mehr dazu hier)
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Das großartige Fracht-Ergebnis des Jahres 2020 auf dem NSW beträgt allerdings im ganzen Jahr weniger Transportleistung als pro Tag durch den Suez-Kanal schippert…
Nun ja, die großen russischen Atom-Eisbrecher sind ja erst noch im Bau. 😉
Ottawa / Freiheitskämpfer und der Polizist

Beispielhaft! Schulterschluß guter Menschen, eine der Selbstverständlichkeiten des Neuen Zeitalters.
(mehr …)Fünf globale Lügen der modernen Demografie
Nachfolgender Beitrag wurde im September 2018 geschrieben, auf Basis eines russischen Videos. Den ersten Teil poste ich hier als Text, das Ende – wegen der Bilder – bitte dem dann angefügten pdf entnehmen. – LH, 31.1.2022
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. September 2018 – Hervorhebungen von mir.
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Uns allen ist bekannt, daß auf der Welt etwa 7,5 Milliarden Menschen leben.
Aber ist das wirklich so?
Laßt uns fünf Fakten der modernen Demografie betrachten, die sogar die ärgsten Skeptiker ins Schwanken bringen…
1. Rußland
Erinnern wir uns an die Geschichte dieses Skandals: Im Jahre 2010 hatte Frau Jekaterina Ulitina, Mitarbeiterin des Zentralen Analytischen Zentrums für Personenstandswesen, vor aller Welt erzählt, daß nach den Daten der Standesämter zum 1. Juni 2010 in der Russischen Föderation den Dokumenten nach eine lebende Bevölkerung von 89 654 325 Menschen registriert war – und nicht 142 Millionen, wie offiziell bei der Volkszählung herausgekommen war.
Frau Ulitina brachte auch die offizielle Statistik an, daß im ganzen Jahr 2009 etwa 5 Millionen Menschen verstorben waren. Und im Jahre 2010 wurden 4,6 Mio. Sterbefälle registriert.
Mehr noch, im Verlaufe von 10 Jahren wurde nach den Prognosen dieses analytischen Zentrums eine Sterblichkeit von ca. 40 Mio. Menschen erwartet.
Jekaterina Ulitina erzählte davon im Jahre 2010, die Daten wurden offiziell in der Zeitung „Für die Russische Sache“ veröffentlicht. Augenblicklich danach wurde sie entlassen, aber die Informationen wurden von keiner einzigen offiziellen Struktur widerlegt.
Darüber, daß dies alles durchaus möglich ist, sprechen seriöse Experten und Analysten, zum Beispiel Andrej Fursow hier.
Aber das war das ferne Jahr 2010, laßt uns frische Daten anschauen und die Zahlen von Rosstat und den Standesämtern vergleichen:
Hier die Statistik der Todesfälle im gesamten vergangenen Jahr im Lipezker Gebiet
Und hier das Woronezher Gebiet.
Und hier das Tulaer Gebiet.
Überall sehen wir Zahlen, daß die Sterblichkeit die Geburtenrate fast um das Zweifache übersteigt.
Aber dies sind die offiziellen Daten von Rosstat (staatliche Statistik-Behörde der RF):
In Rußland überstieg die Zahl der Verstorbenen die Zahl der Geborenen im Jahre 2017 um 9,2%
Es gibt auch Berechnungen aus der Basis des sog. Getreide-Index.
Die Berechnungs-Norm (für die normale Ernährung – d.Ü.) beträgt etwa eine Tonne Getreide pro Person und Jahr – das bedeutet natürlich nicht, daß jeder Bürger Rußlands pro Jahr eine Tonne Getreide verputzt, sondern nach den Berechnungen der Fachleute ist genau diese Menge für die Lebensmittelindustrie erforderlich, und das ist nicht nur Mehl, sondern vor allem Futter für die Fleisch- und Milchproduktion, und auch Alkohol und vieles andere.
Ausgehend von diesen Zahlen kommen wir auch nicht auf 147 Millionen Einwohner.
Da, schaut euch an, wie die Daten für 2015 aussehen.
Produziert wurden gut 100 Mio. t Getreide, davon ging ein Drittel in den Export. Bleiben gerade noch 70 Mio. t Getreide für die Ernährung.
Na gut, vielleicht ist nur in Rußland solch eine Unordnung in den Zahlen?
Schauen wir uns die am dichtesten besiedelten Länder der Welt an.
2. China und 3. Indien
Eine große Anzahl von Fakten weist darauf hin, daß in China bei weitem keine anderthalb Milliarden Menschen leben.
Sich auf historische Daten zu stützen, ist völlig unmöglich, die Zahlen passen da gar nicht zusammen. Ansonsten müßte man zulassen, daß jede Chinesin Mitte des vergangenen Jahrhunderts jährlich 5 Kinder geboren hätte.
Gehen wir in die Lügipedia und summieren die Bevölkerung der 20 größten Städte Chinas auf. Da ergibt sich die beeindruckende Zahl von ca. 250 Mio. Menschen (mit Berücksichtigung der jeweiligen Umkreise!).
Wo aber wäre die restliche Milliarde? In der ländlichen Gegend?
Aber selbige Lügipedia teilt uns mit, daß der Anteil der Stadtbevölkerung in den letzten Jahren auf mehr als 50% angewachsen sei.
Damit kämen wir auf etwa 500 Mio. Menschen. Das ist natürlich eine annähernde Zahl, aber schauen wir mal auf die Lebensmittel-Zahlen.
Wie will man anderthalb Milliarden Menschen ernähren?
Nach den veröffentlichten (statistischen) Daten hat China ca. 500 Mio. t Weizen produziert. Die Berechnungsnorm von 1 t pro Jahr und Mensch hatten wir schon genannt. Ein Teil geht direkt in die Ernährung, ein Teil in das Futter für das Vieh und andere Bedürfnisse.
Wenn man glauben will, daß im Lande 1,5 Mrd. Menschen leben, dann ernährt sich China nicht selbst. Wenn die Bevölkerung jedoch 2 – 3mal kleiner ist, dann kommt alles an seinen Platz.
Zum Vergleich: die VSA ernten jährlich ca. 500 Mio. t Getreide. Und die Bevölkerung beträgt ca. 300 Mio. Menschen.
Nun werdet ihr einwenden, daß Weizen nicht das Hauptnahrungsmittel in China sei, und tatsächlich wird dort hauptsächlich Reis gegessen, von dem ca. 200 Mio. t pro Jahr produziert werden, aber die angeführten Zahlen zeigen ganz klar, daß auch dies nicht ausreichen würde, um anderhalb Milliarden Menschen zu ernähren.
(außerdem besteht gut ein Drittel des chinesischen Territoriums aus Gebirgen, Steppen und Wüsten, die praktisch nicht besiedelt sind – d.Ü.)
Und da fallen uns auch gleich die berühmten chinesischen Geisterstädte ein. Übrigens ist eine davon, Ordos, wie unabhängige Forscher herausgefunden haben, eines der antiken Zentren Tartariens gewesen – lest die unter dem Video verlinkte Artikelserie dazu, das ist interessant.
Eine ähnliche Situation haben wir in Indien.
Die Bevölkerung der 20 größten Städte Indiens beträgt nur 75 Mio. Menschen. Wo wären die restlichen 1,2 Milliarden?
Das Territorium des Landes beinhaltet etwas mehr als 3 Mio. qkm.
Leben da an der frischen Luft etwa 400 Menschen pro qkm?
Dann wäre die Bevölkerungsdichte in Indien doppelt so hoch wie in Deutschland. Aber in Deutschland reiht sich überall Stadt an Stadt, auf dem ganzen Territorium.
Und in Indien wohnen angeblich nur 5% der Bevölkerung in den Städten.
Zum Vergleich:
in Rußland beträgt (statistisch) der Anteil der Stadtbevölkerung 73%, bei einer Bevölkerungsdichte von 8,56 pro qkm.
Und in den VSA ist der (statistische) Anteil der Städter 81,4%, bei einer Dichte von 34 pro qkm.
So, dann wollen wir mal summieren:
4. Planet Erde
Wenn man das oben Gesagte berücksichtigt, dann beträgt die Gesamtzahl der Menschen auf der Erde bei weitem nicht die 7 offiziellen Milliarden.
Man versucht uns einzureden, daß in den vergangenen lächerlichen 200 Jahren der Menschheitsexistenz die Bevölkerung um 6 Milliarden Menschen zugenommen habe.
Etwa dieselben 200 Jahre gibt es auch Massenmedien. (reiner Zufall?)
Vielleicht ist die „Goldene Milliarde“ nicht nur die, welche auf dem Planeten komfortabel lebt, sondern die tatsächliche Zahl aller Bewohner des Planeten, die von der Pseudo-Elite gelenkt werden?
Vielleicht ist die eine Milliarde ein solcher Bifurkationspunkt im System der Steuerung der Weltherrschenden, dessen Überschreitung dieser kritischen Masse für selbige nicht annehmbar ist, und deshalb wird die Zahl der Menschen „offiziell“ um eine ganze Größenordnung hochgeschwindelt?
Ob so oder anders, können wir gern diskutieren, wenn wir uns das am Ende verlinkte Video angesehen haben, aber eines ist völlig klar: daß der globale Betrug mit der Anzahl der Menschen auf dem Planeten direkt mit dem Mythos von der Überbevölkerung zusammenhängt.
Noch in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde nachgewiesen, daß die Technologien jener Zeit ein Niveau erreicht hatten, bei dem ein arbeitender Mensch sich, seine Familie – Frau, zwei Kinder – und einen Rentner ernähren konnte. Dafür mußte er 8 Stunden täglich arbeiten, oder 40 Stunden pro Woche.
Heute sind die Technologien um eine Größenordnung gewachsen.
Aber der Arbeitstag ist nicht kürzer geworden. Für die Versorgung der Familie ist schon erforderlich, daß alle Familienmitglieder in der Produktion beschäftigt sind.
Das Rentenalter wächst in allen Ländern.
Warum geschieht dieses?
Seht euch das Video an „15 Zitate der Welt-Pseudo-Elite“ und bewertet selbst die „Barmherzigkeit“ derjenigen hinter den Kulissen.
Einen Atomkrieg brauchen sie nicht sonderlich, denn das Problem der radioaktiven Verseuchung betrifft sie ebenfalls, aber die überflüssigen Menschen entsorgen wollen sie trotzdem – geht doch die industrielle Etappe der Zivilisation dem Ende zu, es wird immer weniger an menschlicher Arbeit benötigt, in der nachindustriellen Gesellschaft wird sie durch Roboter ersetzt.
Genau deshalb sind die Herren des Geldes und die geheimen Mächte so aktiv dabei, die digitalen Technologien voranzubringen, damit die nach ihrer Meinung nicht vollwertigen überflüssigen Menschen durch Technologien ersetzt werden. Hier das Video dazu.
Natürlich hat dieser manische Wunsch, soviel wie möglich überflüssige Mäuler zu beseitigen, mit der Realität rein gar nichts zu tun, denn unser Planet kann eine ganze Größenordnung mehr Menschen ernähren als jetzt.
Und allem Anschein nach war das in der Vergangenheit auch so.
5. Der Planet in der Vergangenheit
Hier kommt die Grafik des Wachstums der Weltbevölkerung in den vergangenen 1000 Jahren. So stellt uns das die offizielle demografische Wissenschaft vor. …
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Wobei das Thema auch schon 2015 hier mal betrachtet worden war.
Und ein Jahr später ein Teilaspekt aufgegriffen wurde.
Warum ich gerade jetzt das „uralte“ Thema wieder herausgeholt habe?
Weil es demnächst um Sterbezahlen gehen wird, die möglicherweise sehr groß sein werden – zumindest wird man uns das weismachen wollen; genauso wie man uns erzählt, daß die überwiegende Mehrzahl der Leute sich mehrfach hat spritzen lassen…
Es ist also sinnvoll, die eigene Überlegung zu diesen Themen ein wenig zu schärfen…
Die Epoche des billigen Geldes endet
Nullzinsen – eine sonderbare Erscheinung, nicht wahr? Kostenloses Geld…
Und die sog. Negativzinsen sind ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich, denn wenn der Zins der Preis des Geldes wäre, wie es die verlogene bürgerliche Ökonomie manchmal, wenn es ihr in den Kram paßt, behauptet, dann wäre ein „negativer Preis“ erst recht Unsinn: da würde ich beim Kauf einer Ware ja noch Geld dazubekommen…
Luckyhans, 27. Juni 2018 (Erstellung)
– – – –
Heute sind wir dreieinhalb Jahre weiter, bei durchgängigen Nullzinsen, zeitweise Negativ-Zinsen, und einer dieser Tage nicht eingehaltenen Ankündigung der FED, die Zinsen zu erhöhen – vor Mai wird das wieder nicht passieren, und dann ist Wahlkampf in den USA…
LH, 30. Januar 2022
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Alexander Rodzhers: Die Epoche des billigen Geldes endet – Александр Роджерс: Эпоха сверхдешёвых денег заканчивается
Erscheinungsdatum: 16. Juni 2018, 16:30
Während alle die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft erörtert haben und die Worte Trumps, daß die Krim zu Rußland gehört, hat ein Ereignis stattgefunden, das viele nicht bemerkt haben
Das amerikanische Federal Reserve System (FED) hat zum zweiten Male in diesem Jahr den Basiszinssatz erhöht – von 1,5 – 1,75% auf 1,75 – 2% im Jahr.
Was bedeutet dies, außer zusätzlichen Ausgaben des (VSA-)Staatshaushaltes von ca. 50 Milliarden Dollar für die Bedienung der Schuldzinsen?
Zum einen, daß die Epoche des billigen Geldes, welche mit dem „quantitative easing“ nach der Krise 2008 begonnen hatte, zu Ende geht.
(stimmt nicht ganz, denn das QE wurde ja bereits von Alan Greenspan in den 1980er Jahren eingeführt – seitdem werden ununterbrochen Dollars gedruckt, ohne Grenzen – d.Ü.)
Zum zweiten hat die FED damit daran erinnert, daß sie nur ein private Einrichtung ist, die keineswegs dazu geschaffen wurde, die amerikanische Wirtschaft zu unterstützen, sondern um Profite zu generieren.
(wie so oft im Text, wird hier oberflächlich „amerikanisch“ statt „VSNA-“ benutzt; der gebildete Leser weiß dies zu werten – d.Ü.)
Welches sind nun die Folgen dieser Handlung für die amerikanische Wirtschaft?
Dieser Basiszinssatz bestimmt alle anderen Zinssätze, angefangen von den Industrie-Krediten bis hin zu den Hypotheken- und Verbraucherkrediten.
(das Märchen von den Zinsen, die sich „am Markt bilden“, eben als „Preis des Geldes“, ist damit erneut widerlegt – d.Ü.)
Dementsprechend erhöhen sich diese (Zinssätze) der Reihe nach.
Für den „mittleren“ amerikanischen Haushalt, der 200 – 300 Tausend an Kredit-Schulden anhängig hat, bedeutet dies, etwa 500 – 750 Dollar zusätzlicher Zins-Zahlungen im Jahr.
Nicht kritisch, aber merklich.
Und wenn man berücksichtigt, daß dies bereits die zweite Basiszinserhöhung in diesem Jahr ist, und es nicht gesagt ist, daß es die letzte war, denn es war die Rede von 4 Etappen?
Aber das sind die privaten Folgen, für die Großindustrie ist alles viel ernster. Jede Verteuerung der Kredite bedeutet eine Erhöhung der Selbstkosten der amerikanischen Waren, damit die Senkung deren Konkurrenzfähigkeit und/oder eine geringere Profit-Norm.
(das stimmt leider nur für die kleinen und mittelständischen Unternehmer – die Großkonzerne haben aufgrund ihrer internationalen Struktur, ihrer weitgehend außerhalb der VSA gelegenen Fertigungen und ihrer meist Monopol- oder Oligopol-Stellung viele Gestaltungsmöglichkeiten, die sie in die Lage versetzen, die Mehrkosten zu minimieren – oder über die Preise an die Kunden abzuwälzen – d.Ü.)
Wie sagt man: „Make America great again!“
Übrigens hat die amerikanische Wirtschaft schon lange den Status einer produzierenden verloren. Daher werden die Hauptfolgen wohl auf dem Fonds-Markt zu spüren sein.
Wie bekannt (und ich habe das regelmäßig an den Charts der NYSE gezeigt), kauft der überwiegende Teil der Händler an den Fonds-Märkten mit geborgtem Geld (der sog. „leverage“ oder „Kredithebel“). Die Nutzung dieser Gelder kostet Geld (das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen). Und ein Anwachsen des Basiszinssatzes mit nachfolgender Verteuerung der Kredite bedeutet, daß die Börsen-Spieler (welch entlarvender Begriff, nicht wahr? – d.Ü.) gezwungen sind,
– entweder ihre Profite zu verringern bei gleichbleibenden Risiken,
– oder Spekulationsblasen stärker aufzupusten,
– oder sich vom Markt zu verabschieden.
Übrigens hat das „Wall Street Journal“ sich bemüht, den Anschein zu erwecken, als ob es die FED-Entscheidung nicht bemerkt hätte – auf deren Netzseite kam nichtmal eine Mitteilung dazu, von irgendwelcher minimaler Analytik ganz zu schweigen.
Warum hat nun die FED ungeachtet der möglichen negativen Folgen den Zinssatz erhöht?
Zum einen, wie ich schon sagte, ist die Federal Reserve eine kommerzielle (und damit profitorientierte) Einrichtung und kein Wohltätigkeitsverein. Und sie haben es satt, immer nur für Null tätig zu sein (je geringer der Zinssatz, desto geringer die Profite).
Und zum anderen hat sich die Attraktivität der US Treasuries in der letzten Zeit wesentlich verringert. Unabhängige (zumindest von den VSA) chinesische Rating-Agenturen haben unlängst das souveräne Kreditrating der VSA in ausländischer und nationaler Währung von „A“ auf „BBB+“ herabgestuft, mit einer negativen Prognose.
Und sogar die Zentralbank Rußlands hat im April die Hälfte der in ihrer Bilanz gelisteten Wertpapiere der VSA-Schatzamtes abgegeben. Wie die frischen Daten bezeugen, die das Finanzministerium der VSA veröffentlicht hat, gehörten Rußland im März 2018 Wertpapiere des amerikanischen Staats-Schatzamtes in Höhe von 96,1 Milliarden. Allerdings hatte sich schon im April dieses Volumen auf die Hälfte verringert, auf 48,7 Milliarden
Und ich höre aus irgendeinem Grunde keine Rufe wie „Hurra! Wir hören auf, Amerika einen Tribut zu zahlen!“. Jahrelang hat man behauptet, daß solche Investitionen ein Tribut seien. Wo bleibt die Freude über den „Sieg“? ©
(nun, das ist freilich kein „Tribut“, sondern eine Notwendigkeit: nach wie vor ist der Rubel eine abhängige Währung, und für jeden emittierten Rubel muß die russische Zentralbank im selben Wert VSA-Wertpapiere kaufen, das ist in ihrer Satzung so festgelegt – d.Ü.)
Dabei hat sich der Gesamtumfang der Gold- und Valuta-Reserven (der russischen ZB) nicht verringert, d.h. das ist tatsächlich eine Abkehr von der Investition in Treasuries und eine Überführung der Reserven in andere Valuta und Wertpapiere (da muß ich mal die Struktur anschauen, interessiert mich selbst.)
Und es gibt noch keine Daten für Mai und Juni, vielleicht sind jetzt die Vorräte an Treasuries in der Bilanz der ZB der RF noch geringer.
Hier setzt Rußland seine wirtschaftliche Souveränität durch, und keiner wirft vor Freude seine Mütze in die Luft!
(diese Schlußfolgerung ist nun wieder rein propagandistisch, denn ein Hin-und-Her beim Umfang der Treasuries-Vorräte ist noch keine wirtschaftliche Souveränität – die wäre erst gegeben, wenn der Rubel sich vollständig vom Dollar abkoppelt und dies auch in allen Dokumenten, bis hin zur Verfassung der RF, umgesetzt würde – d.Ü.)
Aber ich bin abgeschweift. So kommt es, daß die Attraktivität der amerikanischen Treasuries fällt und die Staatsschulden dabei steigen. Deshalb mußte auch die Profitabilität der Schulden erhöht werden, damit die Kreditoren wenigstens noch eine gewisse Zeit fortfahren, die gigantische Schuldenblase am Schwimmen zu halten.
Make American bubble great again!
Nun warte ich auf die gewohnten Schreie „allesnurgelogen“ in den Kommentaren…
Аlexander Rodzhers, speziell für News Front ( Quelle )
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Nachbemerkung des Übersetzers
Solange der größte Teil des internationalen Handels, speziell des Rohstoff- und vor allem des Erdöl- und Erdgas-Handels, noch in Dollar abgewickelt wird, haben die VSNA-Banken nicht nur einen vollständigen und präzisen Überblick, wer wem was für wieviel liefert. Sondern sie können auch dementsprechend immer wieder Geld generieren, da alle Marktteilnehmer für ihre jeweiligen Zahlungen stets wieder Dollars benötigen.
Genau deshalb sind auch die langsamen, vorsichtigen Schritte, die China, Rußland und andere gehen, indem sie den Handel untereinander auf die jeweiligen nationalen Währungen umstellen bzw. vereinbaren, die Warenlieferungen gegenseitig zu saldieren, am Ende viel tödlicher für den Dollar als alle Zinserhöhungen der FED zusammen.
Denn erst wenn der Dollar seine Rolle als Weltleitwährung praktisch verliert, und bis dahin ist es noch ein ganz langes Stück Wegs, erst dann wird die FED nicht mehr Dollars ohne Ende generieren können.
Dazu paßt auch die Nachricht, daß nun auch die russischen staatlichen Konzerne der Nicht-Finanz-Sektoren ihre internationalen Zahlungen von SWIFT auf das russische System SPFS umstellen, das immer besser zu laufen beginnt.
Abschließend noch eine kurze Betrachtung zum Zins.
Was er nicht ist – „der Preis des Geldes“ – hatten wir schon festgestellt, egal was die „bürgerliche Ökonomie“ uns auch erzählen mag.
Aber was ist er dann? Was wissen wir über den Zins?
a) Der Zins wird als Basiszinssatz von den privaten (!) Zentralbanken festgelegt.
Die konkreten Kreditzinsen werden von den einzelnen Banken wenig bis deutlich darüber (0,5 – 15 %, je nach Laufzeit, Kunde, Bank usw.) festgelegt, manchmal auch weit darüber. Es sind Diktate der Herren des Geldes!
b) Der Zins dient als Hauptprofitquelle des gesamten Bankensystems.
Die Bankgebühren sind im Vergleich mit dem Zins harmlose Staubkörnchen, obgleich sie die Kosten der Banken vollständig abdecken.
Der Kreditnehmer bezahlt die „aus der Luft“ geschöpfte Kreditsumme mehrfach (!) mit werthaltigem Geld an die Bank.
c) Der Zins wird nicht als „Geld“ mit dem Kredit geschöpft, sondern ist eine Forderung (der Banken gegenüber dem Kreditnehmer), die als „Geld“ nicht vorhanden ist.
Die Kreditnehmer müssen also den Zins sich gegenseitig „abjagen“ – dies ist die wahre Quelle der „Konkurrenz“, oft euphemistisch als „Wettbewerb“ getarnt.
Der Zins ist also ein Instrument des Betruges an den Menschen, ein Werkzeug der Ausbeutung der Arbeitenden durch die sozialen Parasiten, eine künstlich erdachte Methode, „aus der Luft“ und ohne jegliche Gegenleistung sich reale Werte anzueignen.
Denn mit dem werthaltigen Geld der Kreditnehmer und inzwischen auch mit den gigantischen Luftgeld-Summen der Banken werden ja Häuser und Infrastrukturen, Land- und Verkehrsflächen, Wasserquellen und Gewässer, Bodenschätze und Schürfrechte, Unternehmen und Wertstoffe usw. gekauft.
Dadurch konzentrieren sich die realen Reichtümer des Planeten in den Händen einiger weniger sozialer Parasiten.
Das alles bewirkt der Zins.
Was also tun?
1. Nimm nie Kredite in Anspruch!
Lebe bescheiden und halte deine Ansprüche im Rahmen deiner Möglichkeiten!
2. Vermeide die Benutzung aller Arten von Geld-Surrogaten (Computer-Geld, Buchgeld, Scheingeld – in dieser Reihenfolge) soweit es dir möglich ist.
3. Benutze die Banken als Dienstleister, aber behalte dein Geld so weit es geht bei dir.
Wahres „Geld“ sind nur physisch vorhandene Edelmetalle.
3. Investiere dein „übriges“ Geld, also alles, was du nicht zum täglichen Leben benötigst, nicht in jegliche „Wertpapiere“, sondern in konkrete Unternehmen am Ort, die handfeste Produkte für die Menschen am Ort herstellen oder ebensolche Dienstleistungen (Bau, Reparaturen usw.) erbringen.
4. Organisiere dein tägliches Leben lokal und regional, auf kurzen Wegen und mit möglichst örtlichen (genossenschaftlichen) Handelsorganisationen.
Meide alle Großkonzerne und deren Produkte, soweit es dir möglich ist.
5. Achte auf das, was du ißt und trinkst – „spare“ nicht an natürlich erzeugten Lebensmitteln (Wasser!) – sie bestimmen deinen Gesundheitszustand und damit im wesentlichen deine Lebensqualität!
6. „Soweit es dir möglich ist“ und „soweit es geht“ bedeutet auch:
sei konsequent und ändere dein Leben in dieser Richtung, Schritt für Schritt.
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Wer sich tiefer in das Thema einarbeiten will, bitte hier entlang: https://bumibahagia.com/2017/06/10/wiwiwi-iii/
Brich dabei nichts übers Knie, sondern sorge planvoll für eine kontinuierliche Veränderung!
René Nieland / Queen Romana Didulo
Auf bb wird immer mal, äh, mahnend moniert, ich hänge His Majesty Romana Didulo, Queen of Canada, an zu große Glocke.
(mehr …)Immigration per Flug
In PINEWS steht zu lesen:

Offiziell entspannt sich die Flüchtlingskrise in Deutschland: Immer weniger spazieren über die Balkanroute, man sieht kaum noch Sonderzüge oder Busse. Kein Wunder: Offenbar reisen sie mit dem Flugzeug an. Bei Nacht und Nebel landet Sonderflug um Sonderflug an deutschen Flughäfen. Der Silvester-Sex-Mob jagte Frauen; Migranten verwandelten Köln in eine rechtsfreie Zone. Damit verging auch dem gutmütigsten Deutschen das Feiern für Flüchtlinge. Nun kommen Merkels Fachkräfte heimlich. (Soweit der Kopp-Verlag, der explizit den Flughafen Köln/Bonn erwähnt, bei dem es derzeit in der Tat nachts zu auffallend vielen Flügen aus der Türkei kommt. Alles nur urlaubsbedingt? Wissen unsere Leser mehr?)
(mehr …)Schießbefehl in Ostfildern
Soeben habe ich Mail geschickt:
„Herr Christof Bolay, Oberbürgermeister,
ich fordere Sie auf:
Beenden Sie per sofort sämtliche C-Maßnahmen. Verbieten Sie schädliche Maske, gefährlichen Test und tödliche Spritze.
Sie haben ihren Constellis in Ostfildern nun „Feuer frei“ auf unschuldige, unbescholtene, friedliche Bürger gegeben. Nehmen Sie diese Weisung unverzüglich zurück und weisen Sie die Ordnungskräfte an, Bürger zu schützen, statt sie zu drangsalieren oder gar zu erschießen.
Nehmen Sie zur Kenntnis, daß ein Jeder, der sich am erdenweiten Genozyd mittels Spritze beteiligt hat, vor Kriegsgericht gestellt werden wird.
Handeln Sie klug.
Professor Sucharit Bhakti / Brandrede
15 Minuten.
Ich bin Laie. Er ist Fachmann, und er tauscht sich aus mit Fachleut seines Kalibers. Fazit für mich, ein x-tes Mal: Wer immer noch von „Impfung“ und von „Nebenwirkungen“ spricht, hat den Schuß nicht gehört. Die „Impfung“ ist eine Todesspritze, und die „Nebenwirkungen“ sind die haargenau berechneten und beabsichtigten Folgen des Jabs.
(mehr …)„Uralte“ Lagebetrachtung
Manchmal ist es ganz interessant, einen solchen älteren Artikel anzuschauen und zu vergleichen, was damals so „richtig“ eingeschätzt wurde und wo man falsch lag. Auch mal probieren? Nachfolgend ein Angebot dazu (nur wer’s mag, alle anderen bitte schnell weiterklicken)… – LH, 25.1.2022
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Versuch einer „Lagebetrachtung“
Das gegenwärtige weltweite politische, wirtschaftliche und militärische Chaos ist nicht zu übersehen, und es gibt eine ganze Reihe kluger Politologen und Analytiker, die uns dazu entsprechende Erklärungen liefern, was denn da tatsächlich vor sich geht. Versuchen wir mal einen unvoreingenommenen Blick auf diese Interpretationen und die tatsächliche Lage.
Luckyhans, 18. September 2018
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Es läßt sich kaum noch verheimlichen: das bisherige, jahrhundertelang schlau aufgebaute Versklavungssystem ist nicht mehr inder Lage, brauchbare Zukunftsvisionen für die Menschheit zu bieten.
Einzig die vollständige Entrechtung aller Menschen und deren Reduzierung auf 500 Millionen (von gegenwärtig wahrscheinlich etwas mehr als EINER Milliarde!) mit allgemeiner Verchippung und Rund-um-die-Uhr-Kontrolle sowie nachfolgender Mensch-Maschine-Verquickung ist keine Vision, nach der es sich zu streben lohnt.
Nicht mal für die wenigen Superreichen, denn ein Sklave, der ständig seine Ketten spürt und sich nicht frei fühlt, wird dauerhaft keine hinreichende Arbeitsleistung erbringen – das hat die Erfahrung aller bisherigen Gesellschaftssysteme längst bewiesen.
Ein bißchen Pseudo-Entspannung bei Saufen, Sex und Glotze reicht dem Menschen nun mal nicht als Lebensinhalt neben „der Arbeit“.
Auch die hypothetischen interstellaren Parasiten, Reptos oder wie auch immer, welche – als Macht über den Superreichen stehend – sich von den heftigen negativen Emotionen der Menschen energetisch ernähren sollen, hätten von dieser Entwicklung, die mit einer starken Reduzierung der Menschheit einhergehen würde, nur wenig zu erwarten. Denn die Menschen würden in einer solchen Welt zunehmend die Fähigkeit, starke Emotionen jeglicher Art zu entwickeln, verlieren.
Dieser Zweig der Entwicklung, die Versklavung, ist am absterben, egal was uns dazu medial vorgespiegelt wird.
Wir befinden uns in einer sog. Bifurkationsphase, das heißt in einem Zeitraum, wo mit dem Auslaufen der einen bisherigen Hauptlinie mehrere unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten offenstehen und mehrere Tendenzen der Zukunftsgestaltung miteinander ringen.
Zweifellos sind die bisherigen Machthaber an einer Fortsetzung ihrer Machtpositionen interessiert und haben auf einen uralten Trick zurückgegriffen, indem sie der Menschheit zwei scheinbar miteinander kämpfende Konzepte vorführen, die BEIDE keine echte Zukunfts-Alternative sind, aber selbstverständlich als gegenseitige Todfeinde dargestellt werden, hinter denen jedoch ganz offen dieselben bereits als unfähig entlarvten Pseudo-Eliten stehen.
Während jegliche andere, wirklich sinnvolle Ideen einer Nach-Versklavungs-Ordnung mit der geballten Medienmacht auf unterschiedlichste Weise niedergehalten werden.
Diese beiden Konzepte sind sowohl in den VSA als auch in Rußland ganz deutlich zu erkennen: das ist zum einen die Fortsetzung des Versklavungs- und GlobalisierungsProgramms mit Bargeldabschaffung, Verchippung, Digitalisierung des gesamten Lebens samt Vollkontrolle aller Lebewesen und Stoffströme, also das der sog. Globalisierer (in Rußland die „Westler“, in der EU die „Weltbürger“).
Und zum anderen die sog. Nationalisten oder „Isolationisten“ (in Rußland „Patrioten“, in der EU die „Europäer“), die angeblich wieder die „nationalen Interessen“ ihrer Völker in den Mittelpunkt ihrer Bestrebungen stellen.
Die zwar erklärtermaßen (in den VSA jedenfalls) auch nach Dominanz in der Welt streben, aber auf andere Weise und „sanfter“: angeblich rein wirtschaftlich.
Wie das in den wenigen zur Verfügung stehenden Jahren bewerkstelligt werden soll, ist fraglich – gründet sich doch die militärtechnische Vormachtstellung fast vollständig auf den weltweiten Brain-drain nach den VSA, der mit dem Auslaufen des FED-Dollars als Weltleitwährung schlagartig abebben dürfte… von den erforderlichen ungeheuren Investitionssummen in eine wirtschaftliche Erneuerung mal ganz abgesehen.
Ob China und/oder Rußland ähnliche Fernziele verfolgt, ist gegenwärtig schwer zu sagen – sie reden jedenfalls (noch?) nicht offen von Dominanz.
Aber sie sind fleißig dabei, Armeen aufzustellen und auszurüsten, die nicht nur der eigenen Landesverteidigung dienen.
Oder wozu benötigt China eigenentwickelte Flugzeugträger in Serie und selbstgebaute Eisbrecher?
Und wozu brauchen beide Armeen so viele „Spezialeinheiten“ und Luftlandetruppen, die sehr schnell weit außerhalb des eigenen Territoriums operieren können?

Zum ersten Konzept braucht wohl nicht mehr viel gesagt zu werden, es hat seine Unfähigkeit, die Weltwirtschaft zugunsten der Menschen zu kontrollieren, bereits hinreichend nachgewiesen.
Darin ist der Mensch für die Finanz-“Wirtschaft“ da, er lebt dafür, daß einige wenige Superreiche immer reicher werden, während die Masse der Menschen zielstrebig der Armut und Vollversklavung zugeführt wird.
Zum zweiten Konzept darf angemerkt werden, daß „Nation“ und „Volk“ durchaus unterschiedliche Begriffsinhalte haben und demgemäß die sog. „nationalen“ Interessen nicht unbedingt die Interessen des Volkes sein müssen, ja es in den seltensten Fällen wirklich sind, auch wenn das medial geschickt ständig und zunehmend den Menschen untergejubelt wird.
Angeblich geht es von der „Elite“ der sog. Realwirtschaft aus. Da fällt einem auch gleich wieder der alte Spruch ein: „Was gut ist für General Motors, ist auch gut für Amerika.“ Heute eben statt GM nun Gockel/Fratzenbuch, und statt den gemeinten VSA nun „die Welt“…
Das zweite Konzept ist auch noch aus anderen Gründen nicht tragfähig und wird seinen wahren Charakter – den einer Papp-Kulisse vor derselben weitergeführten Versklavung – auch noch offenbaren, falls ihm gefolgt werden sollte.
Denn alles, was bisher darin losgetreten wird, ob der Handelskrieg VSA-China oder DTs Bestrebungen zur Rückführung der Industrie in „die Staaten“, aber auch die volle Chaotisierung und Niederbringung der Konkurrenten in EUropa und Japan, hat ganz andere Auswirkungen als das, was man uns glauben machen will.
Oder meint tatsächlich jemand, daß ein Neuaufbau einer VSA-Industrie in der erforderlichen kurzen Zeit von 10 – 15 Jahren möglich wäre?
In einer Welt der Überkapazitäten: allein die Autoindustrie hat weltweit 40% ungenutzte Überkapazität! von den im Netz leicht aufzufindenden Neuwagen-Halden ganz zu schweigen?
Und in einer Welt der Überproduktion, wo heute schon über die Hälfte der verkauften Waren von den „Verbrauchern“ gar nicht mehr benötigt wird?
Und nur noch mit massiver Werbung (Geiz ist geil) und Preisdrückerei (billig ist in) „an den Mann gebracht“ werden kann?
Das müßte ja dann mit dem Abbau der entsprechenden Arbeitsplätze in Asien/China einhergehen… hält das jemand für realistisch? Echt, Donny, wirklich?
Oder glaubt etwa jemand, daß die neu aufgerichteten internationalen Handelsschranken wirklich der Entwicklung von nationalen Industrien zugute kommen werden?
In einer weltweit eng verflochtenen, hochspezialisierten Industrie?
Wo soll denn das Know-How für den „nationalen“ Wiederaufbau der vielen kleinen Zulieferer und Kooperationspartner herkommen? Aus dem Internet?
Wo doch jeder, der sich ein wenig damit auskennt, genau weiß, daß die entscheidenden „Kniffe“, das wirkliche Know-how fast aller Fertigungsprozesse, nirgends dokumentiert ist, sondern in den Köpfen und Händen der Arbeiter „gespeichert“ ist?
Wer hat denn – mit welchen Zielen? – die heutigen Migrationsströme in Bewegung gesetzt?
Herr Soros – in wessen Auftrag? – und Frau Merkel, oder?
Und wer verhindert dazu massiv die Wahrnehmung „nationaler“ Interessen (im Sinne der Interessen der Völker)?
Die ReGIERenden in London, Brüssel, Berlin, Paris, nicht wahr?
Oder: wieviele Menschen im Donbass müssen noch sterben, bevor anstelle der toten „Minsker Vereinbarungen“ brauchbare Entscheidungen zum Frieden in der Region getroffen werden?
Bevor die heutigen Verschiebungen in der Weltlage nicht wieder in sinnvolle Lösungen zurückgeführt werden, möge mir bitte keiner etwas von „nationalen“ oder Volks- “Interessen“ erzählen. Nicht wahr, Herr Juncker, Macron, Putin usw.?

Klar, die Politiker-Darsteller sind überwiegend auch nur willfährige Ausführende fremder Aufträge, aber wir alle lassen uns das täglich bieten.
Wir tun nichts dagegen.
Und jetzt bitte nicht an Petitionen, Demonstrationen oder Parteigründungen denken, sondern an einen eigenen Beitrag eines jeden einzelnen Menschen.
Und der kann zur Zeit gefahrlos nur im stillen Austritt aus dem Funktionieren im System bestehen. Im täglichen Nicht-mehr-mitmachen.
Und im alltäglichen Gestalten eines eigenen Lebensentwurfes, wo man ganz praktisch allen Menschen so entgegengeht, wie man möchte, daß sie einem auch entgegenkommen.
Und damit kann ein/e jede/r heute schon beginnen.
Wer mag, kann sich selbst im Detail mit den jetzigen Aktivitäten der beiden Pseudo-Eliten-„Gruppen“ auseinandersetzen – er wird sehr schnell bemerken, daß die aktuell getroffenen Maßnahmen in keiner Weise den verkündeten Zielen entsprechen.
Nur ein Beispiel:
Für eine wirtschaftliche internationale Dominanz benötigen die „Nationalisten“ in den VSA für ihre Fertigungen möglichst billige Rohstoffe, damit sie mit ihren Waren weltweit konkurrenzfähig sind – der Weltleit-Druck des Dollars wird schon jetzt immer schwächer.
Und dazu sollen die verhängten Importzölle geeignet sein, welche die Importe von Stahl, Aluminium und anderen Rohstoffen verteuern?
Paßt doch gar nicht zusammen…
So könnte ich jetzt Detail für Detail vornehmen und nachweisen, daß alles, was uns als hilfreich für die Nationalisten (DT) vorgespielt wird, tatsächlich nur dieselben Ziele verfolgt wie die Globalisten-Sekte.
Dazu gehört auch die maximale Destabilisierung aller potentiellen Konkurrenten:
– die EU durch Druck mit der Migrationswaffe, Einfuhrzölle, den Zwang zu höheren Militärausgaben u.a.,
– Rußland durch unendliche, ständig mehr einengende Sanktionen, die ganz banal jeglichem internationalen Recht zuwiderlaufen, und
– China durch den Handelskrieg, der deren Wirtschaft und Finanzströme durcheinanderbringen soll – ebenfalls entgegen allen WTO-Richtlinien, und
– alle kleineren Völker (Iran, Syrien, Libyen, Jemen, Ukraine usw.) werden durch politisch-wirtschaftliche Erpressung und ggf. paramilitärische Banden einfach vernichtet.
Allerdings ist auch wahrzunehmen, daß nicht nur die beiden Großen, China und Rußland, sich zunehmend nicht mehr von den VSA gängeln lassen, sondern daß auch „Kleine“, wie Nordkorea oder der Iran, dem ehemaligen selbsternannten Weltpolizisten die Stirn bieten – freilich nicht allein, sondern mit der Unterstützung der beiden Großen, aber immerhin: es läuft längst nicht mehr alles „nach Plan“.
Anderes Beispiel:
Warum „zerstört“ DT scheinbar die internationalen Organisationen (WTO, UNO, UNESCO, UNHCR usw.), die doch bisher stets Handlanger der VSA gewesen sind?
Ganz einfach: er will sie wieder strenger kontrollieren, und wenn sie nicht mehr brav genug den VSA-Vorgaben folgen, wird er sie „fallenlassen“.
Damit einher geht die Auflösung und Zerstörung des internationalen „Rechts“, wonach dasselbe auf nationaler Ebene folgt oder – wie in der BRvD – dieses begleitet.
Somit ist es egal, ob gleich die Globalisten die Oberhand behalten, oder ob dann alle „nationalen“ Staaten „an sich selbst“ scheitern und sich weiter in kommerzielle Strukturen umwandeln (sprich auflösen) lassen – das Ergebnis ist exakt dasselbe:
ein weltweites Durcheinander, gekennzeichnet durch die durchgängige Willkür des jeweils momentan Stärkeren.
Ob die VSA allerdings noch in den Genuß der daraus resultierenden Ausbeutungs-Möglichkeiten kommen werden, darf berechtigt bezweifelt werden.
Ohne die Weltleitwährung wird deren Gewicht sehr schnell herabsinken und durch die aktuellen militärischen Möglichkeiten, die ebenfalls schnell degradieren werden, bestimmt werden.
Wie lange man sich da noch die über 800 Stützpunkte weltweit wird leisten können, steht dahin.
Und zu böser Letzt: die enorme Verschuldung der „US Inc.“ kann nicht einfach „weginflationiert“ werden, wie es weiland die deutsche Regierung in den 1920er Jahren mit den Staatsschulden auf Kosten der Bevölkerung getan hat – dazu ist der Berg inzwischen viel zu groß, die internationale Verflechtung viel zu eng und die ethnisch-sozialen Spannungen im Lande sind schon viel zu heftig.
Da werden auch die vielen vorbereiteten FEMA-Konzentrationslager und die vielen Kriegswaffen und -munitionen in den Händen der Polizeieinheiten nichts helfen…
Die VSA können also nur auf Kosten der ganzen Welt saniert werden.
Wer sich daran wie beteiligen wird (oder nicht), ist noch offen.
Wohin werden die Superreichen dann ziehen, wenn die VSA aufgegeben werden? Australien? Neuseeland? Oder China?
Wir werden sehn, sprach der Blinde…

Resume:
Es wird sich wohl schon demnächst sehr vieles recht schnell verändern.
Darauf sollte sich jeder Mensch einstellen und versuchen, offen zu bleiben für die daraus resultierenden Möglichkeiten und Chancen.
Auf den Zerfall sehr vieler bisher „üblicher“ Vorstellungen sollte jeder gefaßt sein.
Was gestern noch unzweifelhaft „wahr“ war, kann morgen schon nachgewiesen „falsch“ sein. Und umgekehrt.
Und damit meine ich nicht die Lügenmärchen von interessierter Seite…
Beispiel: Wenn sich die Zweifel an den chinesischen und indischen Einwohner-Milliarden bewahrheiten und nicht mal die Hälfte davon wirklich vorhanden ist, dann ist auch der „riesige“ Absatz-Markt China (oder Indien) bei weitem nicht das wert, was ihm heute zugeschrieben wird.
Da möge mancher Mittelständler, der zu Investitionen dort gedrängt wird, mal sauber nachrechnen, ob es sich wirklich lohnt.
Und weil Autos nun mal keine Autos kaufen – und Roboter auch nichts -, müssen irgendwie die produzierten Waren von Menschen bezahlt werden.
D.h. sie müssen auch die Mittel dazu in die Hand bekommen.
Und sei es als „Geschenk“… BGE, ick hör dir trapsen.
Oder es muß viel weniger produziert werden – entgegen dem „Wachstums“-Mantra.
Kurz: innerhalb der bisherigen Dogmen gibt es keine Lösung.

Inwieweit es jetzt gelingt, den Menschen klarzumachen, daß sie mit viel viel weniger Menge an Waren-„Verbrauch“ viel viel glücklicher sein könnten, weil Qualität nun mal das wichtigere ist und nicht „werb-al“ aufgedrängte Pseudo-Bedürfnisse, wird mit darüber entscheiden, ob die Menschheit eine Zukunft hat.
Es liegt bei jedem selbst, wie er sich und sein Leben auf das, was da kommt, einstellt.
Auf heutige Strukturen zu rechnen – egal ob nationale oder übernationale – ist kaum sinnvoll.
Oberhalb der Gemeinde ist eh alles ziemlich entbehrlich.
Und alle „Parteisoldaten“ werden die ersten sein, die sich blitzartig seitwärts in die Büsche schlagen, wenn das Donnergrollen beginnt.
Am besten wäre es, schon jetzt anzufangen, sein neues Leben zu gestalten – jeden Tag.
Anregungen dazu sind genug gegeben…
Wer bis hierher gelesen hat, den wird vielleicht auch der nachfolgende Aritkel interessieren, der gut 2 Wochen vorher geschrieben wurde… 😉
Die ägyptische „Elektrische“
Da fragt sich jetzt gewiß so mancher, was damit gemeint sein könnte… es soll tatsächlich um die elektrische Straßenbahn im Land der Pyramiden gehen.
Wer’s nicht glauben mag, möge bitte lesen und schauen… 😉
Luckyhans, 5. Juli 2018
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Nachtrag: da mehrere Bilder dabei sind, bitte die pdf reunterladen und lesen – danke.
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Ägypten, die Pyramiden von Giseh – ist doch alles in der Wüste – Sand und ein bißchen Nil, sonst nichts, oder?
Tatsächlich?
Die folgenden Bilder stammen aus einem russischen Video und sind nach Aussage des Autors „echt“.
Sie zeigen Ägypten im Jahre 1914.
Dort finden wir nicht nur Sand und Wüste, sondern auch einen durchaus fruchtbaren Mutterboden, und das offenbar nicht nur am Nil. … und eine Straßenbahn…
„Ich habe noch nie so viele Todesfälle gesehen….“ / Bestattungsunternehmer John O´Looney aus GB
.
Die Spritze sterilisiert Kinder in 70% der Fälle.
Die Spritze bewirkt, daß neugebildete Zellen mit Fremdinformationen bestückt werden, sodaß sie sich gegen das eigene Immunsystem wenden. Das Immunsystem wird schwach und schwächer, nach gewisser Zeit ist schon ein Schnupfen tödlich.
Wos is wahr heit?
Nur gehört, weiß man nicht, was der Fragende wirklich wissen will: was Wahrheit ist, oder was heute wahr sei. Zum zweiten Sinn fallen einem dann auch gleich diverse Sprüche ein, wie „Was heute wahr ist, kann morgen schon Zweifel hervorrufen“, oder, wie ein Bekannter zu sagen pflegte: „Was heute noch ’nicht ganz richtig‘ ist, kann morgen schon ‚völlig falsch‘ sein.“
Stimmen diese Sentenzen? Ist Wahrheit beliebig und zeitlich veränderlich?
Luckyhans, 23. September 2018
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Im ersten Ansatz scheint das wirklich der Fall zu sein, denn wie wir erkannt haben, lebt jeder Mensch in einer eigenen Welt – dies ist durch die Art der internen Verarbeitung der Signale seiner Sinnesorgane und seinen Werdegang bedingt.
Insofern hat jeder Mensch auch eine etwas andere Wahr-nehmung der Vorgänge um ihn herum, und wird folglich er auch etwas anderes als wahr oder unwahr bezeichnen als ein anderer.
Ist also Wahrheit ausschließlich subjektiv?
„Es gibt beliebig viele Lügen, aber nur eine einzige Wahrheit“ wäre dann ja grundlegend falsch…
Oft hört man auch in gewissen Kreisen den Spruch: „Wenn die Wahrheit die Bühne betritt, dann schweigt die Lüge und geht.“
Leider ist diese Sentenz nun völlig „daneben“, denn nach meiner eigenen Erfahrung schweigt die Lüge nie.
Und sie überläßt auch nie freiwillig der Wahrheit auch nur den geringsten Zipfel der Aufmerksamkeit der Menschen – im Gegenteil: sie trötet laut und ununterbrochen mit der Macht aller moderner Massen-Medien ihre manipulierenden und meist schlau erdachten doppelbödigen Falschheiten in die Welt hinaus.
Und wer es nicht fertigbringt, sich von diesen Lückenmädchen vollständig zu lösen, der wird immer wieder irgendwie ins Zweifeln geraten und seine Mein-ung, die eben keine Dein-ung sein kann, als „richtiger“ ansehen.
Oder zumindest diese über die Ansichten anderer stellen wollen.
Wieviele solcher „weisen“ (und in Wirklichkeit irreführenden) Sprüche kennt ihr noch?
„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“?
Falsch, denn der Mensch ist kein Tier, auch wenn sein physischer Leib eine solche Grundlage hat. Er hängt zwar gern seinen Gewohnheiten an, aber er ist ein geistig-ethisches Wesen, das durch seine Seele bestimmt ist.
„Irren ist menschlich“?
Auch nur eine Halbwahrheit, denn Versuch und Irrtum sind natürliche Entwicklungs-Mechanismen, die durchaus nicht nur dem Menschen eigen sind.
Der Mensch irrt, weil er Bestandteil der Natur ist und damit ihren Regeln folgt. Irren ist natürlich…
„Ich denke, also bin ich“?
Klar, damit ich denken kann, muß ich erstmal „sein“. Aber es ist so vieles da, was „ist“, aber nicht „denkt“, zumindest nicht im menschlichen Sinne.
Und „ich bin“ ist eine „Momentaufnahme“ in meinem Lebensprozeß, die sich ständig ändert – das Kennzeichen der Grobstofflichkeit: ständige Veränderung…
So könnte man noch sehr lange fortsetzen.
Vor allem die lateinischen Sprüche sind meist in mehreren Ebenen angelegt: eine offensichtliche, die man sofort geneigt ist zu bejahen, und weitere versteckte, die keinesfalls alle „richtig“ sind.

Und das ist beileibe kein Zufall, denn genauso wie uns das sog. „Römische Recht“ nach wie vor beherrscht, auch wenn das sog. „Römische Reich“ nie so existiert hat, wie es uns vorgegaukelt wird, genauso sind diese lateinischen Sprüche – in einer Sprache, die nie und nirgends wirklich als Kommunikationsmittel eines Volkes verwendet wurde, sondern die vollständig Kunstsprache ist, ähnlich dem allerdings viel einfacheren Esperanto – in erster Linie dazu da, uns zu verwirren und zu desorientieren.
Klar, die parasitären Elemente, die seit vielen Jahrhunderten versuchen, uns Menschen zu verdummen, haben sich im vergangenen Jahrhundert die Erkenntnisse von Soziologie und Psychologie in einem derart hohen Maße zunutze gemacht, daß der Einzelne kaum eine Chance hat, sich deren beeinflussender Wirkung zu entziehen.
Aber er ist nicht ausgeliefert, sondern kann zurückschlagen: „Es gilt das gebrochene Wort“ ist eine schöne Abwandlung eines „üblichen“ Spruches, die zum Nachdenken anregt. Weitere Beispiele sind: „Ich denke, also bin ich … hier falsch.“ oder „Wer kriecht, kann nicht stolpern.“ oder „Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist zu stark.“
Und damit sind wir auch schon beim ursprünglichen Charakter dieser Gesellschaft.
Denn was wir in der Wirtschaft bereits ausführlich erörtert haben, und auch in der Politik („Dämon-Kratie“) hinreichend beleuchtet haben, das zeigt sich als grundlegender Wesenszug dieser unserer Gesellenschaft:
die falschen Grundlagen und installierten verlogenen Mechanismen führen dazu, daß die Menschen sich stets gegenseitig betrügen und belügen, egal wo und wie sie miteinander in Beziehung treten.
Das beginnt bei Wortsinn und Begriffsinhalten, und das endet noch lange nicht bei Lebensregeln und Umgangsformen. Von den uns willkürlich aufgenötigten „Geh-setzen“ und „Vor-Schriften“ ganz abgesehen.
Beispiele erspare ich hier dem Leser – jeder einigermaßen auf-merk-same Mensch wird in seinem täglichen Leben Hunderte Vorgänge finden, bei denen nicht grundlegende Ehrlichkeit und liebevolle Offenheit gefordert sind, sondern die Einhaltung gewisser „Spielregeln“, die damit rein gar nichts zu tun haben.
Das beginnt beim sog. „mündlichen Vertrag“ morgens beim Bäcker und anderen Formen „konkludenten“ Verhaltens, wo jeder hineininterpretieren kann, was ihm gerade beliebt, und endet noch lange nicht bei den wechselnden Unterwerfungs-Ritualen der täglichen Werks- oder Büroarbeit…
Selbst die familiären Bindungen sind mit solchen „üblichen Regeln“ ausgestattet.
Es kann auch gar nicht anders sein, wenn eine verschwindend kleine Minderheit über die überwältigende Mehrheit der Menschen herrschen will: das geht nur, wenn man alle Menschen gegeneinander kämpfen läßt, auf daß sie sich gegenseitig derart schwächen und sich miteinander derart beschäftigen, daß für eine Veränderung der tatsächlichen Macht- und Lebensverhältnisse weder Kraft noch Zeit übrig bleiben.
Und wie kann ich die Menschen gegeneinander aufbringen?
Klar, nur mit unendlich vielen Lügen, die ich allen möglichst tief ins Hirn blase. Wobei Verstand und Gefühl beide leicht zu betrügen sind.
Ich rufe hiermit dazu auf, sich mit seinem Leben und seinem Tun aufmerksamer zu befassen, denn – da nehme ich mich selbst keinesfalls aus – ein jeder von uns ist oft weit davon entfernt, sich wirklich menschlich zu verhalten.

Und, um auf den Ausgangspunkt zurückzukommen: selbstverständlich gibt es die ewige und unumstößliche Wahrheit.
Sie sagt uns zum Beispiel, daß Offenheit und Ehrlichkeit den menschlichen Umgang miteinander einfacher und effizienter gestalten.
Oder daß kooperatives Zusammenwirken stets angenehmer und effizienter ist als jegliche Art von „Wettbewerb“.
Und daß jeder Mensch einen liebevollen Umgang möchte und diesen allen anderen Formen der Beziehung zu anderen vorzieht. Und daß ihn das Fehlen eines solchen krank macht. Und vieles andere.
Es sei jedem selbst überlassen, sich dazu Gedanken zu machen, was denn alles für ewig wahr ist – dies ist nicht wenig. Und es möge sich jeder selbst fragen, warum sie oder er all diese ewig wahren Erkenntnisse nicht im täglichen Leben umsetzt… 😉
Update zur Lage und zum Propagandakrieg ~ Simon Parkes ~ 21. 01.10(2022)
Gestraffte, auf deutsch übersetzt und niedergeschriebene Fassung des Updates, Veröffentlicht von Antares | Jan 23, 2022 | hier
Zum Original, Video in Englisch, 47Min. >>>hier
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Mein Herzensdank geht an Antje und Antares für die Übersetzung und Niederschrift, sowie selbstverständlich an Simon Parkes. Er ist für mich wichtiger Informationsvermittler, und menschlich wirkt er als einer unserer Leuchttürme.
Thom Ram, 24.01.10
(mehr …)Weltgrößte Kriminaluntersuchung gegen Covid-Terroristen hat begonnen
Weltgrößt? Das bezweifele ich. Doch tut sich was, dies an allen Ecken und Enden. Beispiel:
Warum hebt England viele Covid-Restriktionen auf? Minute 21:30 – 37:00
Darum:
(mehr …)Die oder der dicke Tal-Wirt schaft?
Das Geschrei um die digitale Ökonomie oder Digital-Wirtschaft ist heute enorm groß, Medien samt Weltnetz sind voll davon: alle Unternehmen müßten sich schnellstens komplett umstellen, sonst würden sie den Schritt in ein neues technologisches Zeitalter verpassen und untergehen.
Nun haben wir von solchen „überlebenswichtigen“ Sprüchen schon viele kennengelernt, angefangen von der Werbung, ohne die ein Unternehmen angeblich nicht erfolgreich sein könnte, und die sich aber bei näherer Betrachtung als staatlich sanktionierter Betrug am potentiellen Kunden erwiesen hat, bis hin zur Reduzierung des Menschen auf seine Rollen als „Verbraucher“ und als „Human-Kapital“ – beides dicke Lügen.
Ähnlich ist es mit der sogenannten digitalen Wirtschaft. Abgesehen davon, daß es keine klare Defnition vom Begrifsinhalt gibt (wie bei so vielen Lügengeweben), kann jeder bei der Betrachtung seiner natürlichen Umgebung leicht feststellen, daß in der Natur ALLES analog ist: alles Werden und Vergehen, alle Wachstums- und Zerfallsprozesse gehen kontinuierlich vor sich und nicht in irgendwelchen Stufen – selbst das Ableben, der Tod, wird immer mehr als Prozeß erkannt, der mehrere Tage dauert.
Genauso gibt es im Leben keine separate digitale Ökonomie. Natürlich kommt keine Wirtschaft ohne Zahlen und deren Bearbeitung aus, denn alles will gezählt und berechnet sein, und in diesem Sinne beruht ein Großteil der menschlichen Tätigkeit von jeher auf Zahlen. Aber das ändert doch nichts daran, daß alle Wirtschaftsvorgänge kontinuierlich, also analog, vor sich gehen – selbst so ein „digitaler“ Vorgang wie ein Vertragsabschluß ändert nicht sofort etwas, sondern braucht zu seiner Wirksamkeit die Umsetzung… – LH
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Common Law
Der beseelte Menschenkörper, der Mensch, er ist von Natur aus gutes Wesen. Er liebt und wird geliebt. Er tut nichts Schädigendes, er kreiert konstruktiv. Beseelte Menschenkörper, welche in Laster und Kriminalität abgleiten, sie gleiten ab, weil sie als Kind in krankes Feld hineingeboren wurden, weil sie zu wenig mütterliche Liebe und väterliche Anleitung bekommen hatten, weil sie als Wesen abgelehnt , weil sie, im schlimmsten Falle, nicht beachtet wurden.
Die Echsen studierten, vor Urzeiten, die menschlichen Eigenschaften und fanden mit Raffinesse, die Menschheit über Jahrtausende, ich meine, gar über Jahrzehntausende oder gar Jahrhunderttausende, fanden Mittel und Wege, die Menschheit, dazu Flora, Fauna, kurz, Mutter Erde auszubeuten.
Aber nach Strich und Faden. Materiell, emotional, gerne Blut saufend auch, Kinderblut bevorzugt.
(mehr …)Erdengeschehen 22.01.10 (2022)
Wer der englischen Sprache kundig ist, scrolle bitte nach unten oder gehe direkt auf den Kanal der Queen.
Thom Ram, 22.01.10

Zeitloses und Lebensweises
So kann es nicht mehr weitergehen, das ist wohl inzwischen jedem klar.
Weder in wirtschaftlicher Hinsicht, wo seit vielen Jahren nur noch die Fallhöhe des ökonomischen Absturzes ständig künstlich erhöht wird, noch in der gesellschaftlichen Entwicklung, wo der überbordende Egozentrismus und die geistig-seelische Degeneration horrende Ausmaße angenommen haben.
Wie aber ist das im größeren Zusammenhang zu sehen?
LH
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Bitte um Unterstützung für einen Krämerladen
Ganz in meinem Sinne.
Ram
Klare Bilder
In der heutigen Zeit und bei den heutigen ungeheuren Möglichkeiten der Einflußnahme auf das Denken eines jeden Menschen ist es um so wichtiger, sich immer wieder die Grundlagen des jetzigen Gesellschaftssystems klarzumachen, damit der Blick durch alle scheinbaren Sonderbarkeiten dessen, was um einen herum geschieht, klar bleibt.
Dieser Kompaß ist in jedem selbst – oder nirgends. – LH
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Abend für Geistheilung nach Horst Krohne – mit Jens Knoblich
Guten Abend alle zusammen,
an diesem Freitag, dem 21.01.2022, findet von 19:00 bis 22:00 Uhr findet wieder unser ZOOM Abend ( Geistiges Heilen nach Horst Krohne ) mit einem Thema statt, welches bei vielen einseitig im Bewußtsein steht.
Was sind Werte ? Was erwarten wir von unseren Mitmenschen und was sind wir bereit zu geben, auch dann, wenn es keinen Lohn dafür gibt?
Ich bin davon überzeugt, dass die menschliche Gemeinschaft nur auf der Basis von festen Werten bestehen kann.
Es gibt aber auch einen inneren Taktgeber, der in uns das Gute vom Schlechten trennt, unser Gewissen.
Wir alle haben die Wahl und können daher unsere künftigen Wege selbst bestimmen. Auch wenn wir es nicht für möglich halten, bekommt das gesamte Kollektiv diese Gedanken und Vorgänge mit.
Das bedeutet, daß das Licht der Wahrheit auch jede Dunkelheit erleuchten wird.
Zitat von Abraham Lincoln USA:
„Man kann einige Leute einige Zeit zum Narren halten – und einige Leute die ganze Zeit-aber alle Leute die ganze Zeit zum Narren halten, das kann man nicht.“
Wir leben in einer Zeit, in der Werte und Moral scheinbar keinen Platz haben – es werden uns auch „des Kaisers neue Kleider“ vorgeführt und, mit Gewalt und Lüge, zur Nutzung versucht aufzuzwingen.
Gott schafft Odnung und wer ihn und seinen Gesetzen treu ergeben ist, hat den größten Schutz auf Erden.
Mit Freude wollen wir, Horst Krohne und ich, mit euch über diese wichtigen Themen sprechen, diskutieren um positive Antworten zu finden.
Achtung: Künftiger Zugangslink
Uhrzeit: 21.01.2021 19:00hbis 22:00 und jeden dritten Freitag im Monat
Dem Zoom-Meeting beitreten:
https://us02web.zoom.us/j/88568800582?pwd=NjBmY0pYZmxzeVZyODNWeFRFdUdEQT09
Meeting-ID: 885 6880 0582
Kenncode: FREUDE
Und wie immer: Fragen / Anregungen / Wünsche / Gedanken im Vorfeld oder im Nachgang zu unserem Abend sind herzlich willkommen.
Herzliche Grüße,
Ulrike und Jens Knoblich
Wir glauben, daß wir alles wissen, doch stellen wir uns vor, daß alle Coronamaßnahme weltweit eingestellt sind – ein Wunder ist geschehen. Irgend wann muß es weiter gehen. Für Gott ist alles möglich!!!
Mosaiksteinchen
… vor allem aus Rußland, aber auch von anderswo.
Jeder Mensch hat sein eigenes Weltbild, und keines ist bei zwei Menschen genau gleich.
Daher verteile ich gern Mosaiksteinchen, die jede/r in das eigene Weltild einbauen kann, wenn sie/er will.
Muß aber nicht, denn viele wollen bei „ihrem“ Weltbild bleiben:
„Bringen Sie mich nicht durch Wirklichkeit ins Denken…“
Nein, natürlich trifft das auf die Leserinnen und Leser dieses Blocks nicht zu, ich weiß. Die sind alle offen… na denn, Hände und Hirne auf… 😉
LH
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Nur ohne Profit
Wie ist das eigentlich: welches ist die tiefere Ursache für die heutigen Mißstände? Das Geldsystem, das auf Schein, Kredit und Zins beruht? Oder die Ausbeutung und Unterdrückung der vielen Fleißigen durch die ganz wenigen Geldreichen? Der Staat, der seiner Aufgabe des Schutzes des Staats-Angehörigen (nicht Bürgen!) gegen Kriminelle Banden, transnationale Konzerne und Banken nicht mehr gerecht wird?
Oder das Streben nach Gewinn um jeden Preis?
Woher kommt überhaupt der „Gewinn“ der einen?
Und letztlich:
Was also ist UNBEDINGT anders zu gestalten, wenn wir menschlich zusammen leben wollen?
LH
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„Es passiert ja doch nichts“ II / Das Urteil des Internationalen Strafgerichtshofes
Ich empfehle, zuerst „Es passiert ja doch nichts“ I zu lesen. Es wurde dort moniert, das aufgeführte Urteil des Internationalen Strafgerichtshofes gegen 75 Hochkriminelle existiere nicht.
Es existiert, und es betrifft über eine halbe Million Angeklagte:
(mehr …)120. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wer tröstet, heilt! – Bleiben wir beim Sie!?
Eckehardnyk, 17. Januar NZ 10
0 Präambel
Immerhin wissen wir nun, dass Bildung ein Dreiklang ist, die in bestmöglicher Vollständigkeit in einem Menschenleben anzulegen ist. Aber wussten Sie, dass man Weinen und Lachen in der gleichen Mundstellung vollzieht?
(mehr …)Wir sind nicht allein
Bei der intensiven Schau auf den eigenen Bauchnabel, die hierzulande an vielen Stellen praktiziert wird, vergessen viele, daß es mindestens zwei weitere Länder auf diesem Planeten gibt, die von den Siegern des sog. WK2 dauerhaft besetzt (und das eine auch geteilt) wurden. Und die in ihrem Bestreben, sich von der Fremdherrschaft freizumachen, nie aufhören, an den Ketten zu zerren. Auch wenn’s weh tut und erstmal wenig bringt…
Aber wenn die Dinge demnächst in Bewegung kommen, vielleicht ergeben sich dann ja auch für diese drei 75 Jahre lang erniedrigten Völker neue Chancen…
LH
„Es passiert ja doch nichts“ I
Doch. Es passiert „etwas“. Da nicht alle Leser Zugriff auf telegram haben, tippele ich die deutsche Übersetzung der Rede hier ein.
Zusammenfassung des Livestreams, 16.01.10 (2022), 18:17MEZ, von Romana Didulo, Queen of Canada
Queen Romana spricht von dem Gerichtsurteil des Internationalen Strafgerichtshofs in Brüssel vom 15.Januar 10 (2022).
Für die, die es noch nicht wussten – das ist das gleiche Gericht, das 2013 Papst Benedikt zum Rücktritt gezwungen hatte. Der internationale Strafsgerichtshof hat seine internationalen Sheriffs sowie stellvertretende Polizisten. Der internationale Strafgerichtshof hat gestern die strafrechtliche Verurteilung veröffentlicht all derer, die Völkermord begangen haben in Kanada und auf der ganzen Welt. Im Urteil werden 75 Personen aufgeführt inklusive der Firmen, die sich als Regierungen ausgegeben haben und deren Untergesellschaften. Der internationale Strafgerichtshof hat einen internationalen Beschlagnahme- und Enteignungsbefehl sowie einen internationalen Haftbefehl erlassen.
(mehr …)Arm und Reich
Ein paar Illustrationen aus höherer Sicht, also von weit oben.
Im wörtlichen Sinne.