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Bitte um Unterstützung für einen Krämerladen

Ganz in meinem Sinne.
Ram

Leuchtturm Netz

load-gbf2add99e_640 ein Krämerlädchen wie es anno dunnemals mal war und es heute nur noch ganz selten gibt – gefunden auf der wunderbaren Bilderplattform pixabay

 

 

Wer kennt ihn noch, den Krämerladen von anno dunnemals….?

Bei usn auf dem Dorf war es „Tante Frieda“ die einen kleinen Lebensmittelladen in der Steinstrasse hatte. Dort bekam man alles was wichtig war für den täglichen Bedarf an Lebensmitteln.

Alles war in großen Säcken, was Bohnen, Linsen, Erbsen und andere Trockenhülsenfrüchte anbetraf. Butter stand in der kühlen Kammer im Hintergrund, kam wie die Margarine, in grossen Stangen angeliefert und wurde Scheibenweise abgeschnitten und in Fettpapier gewickelt. Manch einer brachte auch seine getöpferte Butterschale mit Wasserkühlung mit, da wurde dann die Butter gleich reingestrichen…..

Freitags gab es Fisch: grünen Hering, Salzhering, Forelle und Hecht frisch gefangen, geräucherter Aal und grüner Aal, und manchmal gab es sogar Seefisch wie Kabeljau und Rotbarsch. Im großen dunkelbraunen Holzregal standen…

Ursprünglichen Post anzeigen 439 weitere Wörter


10 Kommentare

  1. latexdoctor sagt:

    Daran denk ich gerne zurück, das weckt auch sehr schöner Erinnerungen, zu der Zeit war die Welt noch nicht SO kaputt, fast schon heil, danke für die Erinnerung ♥

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  2. palina sagt:

    meine Hochachtung an die Betreiberin dieses Ladens.

    Ich unterstütze in meinem Umfeld schon seit Jahrzehnten kleine Hofläden und andere.

    Für mich gibt es keinen Lidl, Aldi oder sonst welche Supermärkte.

    Hat sich gerade in dieser Zeit ausgezahlt.
    Keine Probleme bei Einkaufen.

    Wie sagte letztes Jahr eine Hofverkauf-Betreiberin zu mir:“Sie glauben doch nicht, wenn es eng wird, dass ich Leuten was verkaufe, die ich noch nie gesehen habe.
    Bei mir haben die Stammkunden vorrang.“

    Schon lange gehen Listen im Netz rum von Hofläden als Alternative.

    Frage mich, was denken diese Menschen eigentlich woher ihre Nahrung kommt.

    Hätten sie sich vorher darum gekümmert und nicht diese Aldi-Pest unterstützt, sähe es anders aus.

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  3. palina sagt:

    fällt mir gerade noch was ein.
    Es gab mal in einem Bayrischen Laden ein Schild an der Tür:

    Was i net hab, das brauchst ihr net.

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  4. Waldi sagt:

    Ich habe dem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung entnommen, dass es sich bei der Stammkundschaft meist um Fernfahrer handelt, die dort eine Pause machen. Der Rest ist hauptsächlich Laufkundschaft, die beim Einkauf im Supermarkt etwas vergessen hat – also in einigen Fällen eher Egoisten, die Anderen auch mal den Tod wünschen, wenn sie sich daraus einen Vorteil versprechen. Man kann das nicht pauschalieren, denn es gibt auch viele großzügige Menschen, die unter finanziellen Zwängen leben.

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/lilli-auer-gruenbach-supermarkt-1.4284374

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  5. Waldi sagt:

    Auch Egons kleiner Laden in der Lüneburger Heide ist ein sozialer Treffpunkt. Die Kneipen in der Umgebung haben längst zugemacht, also kommen die Leute zu ihm. Die Handwerker und Fernfahrer holen sich dort ihr Pausenbrot. Die Alten sitzen am Tisch und „snacken“ (ein norddeutsches Wort, das nichts mit Essen sondern mit Kommunikation zu tun hat).

    Den Film habe ich mir schon oft angeschaut, weil mir die Leute gefallen.

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  6. latexdoctor sagt:

    Etwas das nicht hierher passt, doch Thom ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte:

    Laut einer Umfrage wollen mehr Australier das man ihren „Prime“ ausweist anstelle von Djokovic ;-D

    Zeitung ist hier zu sehen ab ca, 1:11:15
    https://odysee.com/@KlausJaegerBibelforschung:1/England-Tchechien-Mexico-El-Salvador-Heben-C-Mandate-Auf-2022-01-20-1.m4v:8

    Und da kommt auch etwas das man in GB Klagen laufen wegen Genozid, Massenmord …

    Es fängt wohl doch langsam an, wenn das zu uns rüberschwappt dann ist auch das Geschäft der älteren Dame gerettet und viele andere 🙂

    Du hattest wohl doch recht mit deinem Optimismus, dann mus ich jedoch auf altes Material zurückgreifen (Klimahysteriker und so weiter) um Pessimist bleiben zu können 😉

    lg

    André

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  7. palina sagt:

    @latexdoctor
    23/01/2022 um 03:32

    gehe hier auf deinen Kommentar nicht ein.

    Du hast ein sehr seltsames Pseudonym und unterschreibst immer mit
    Andrè.
    Warum machst du das?

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  8. latexdoctor sagt:

    Immer unterschreibe ich nicht mit meinem Namen 🙂

    Warum ist mein Pseudo seltsam, du darfst ruhig auch schreiben: Pervers, stört mich nicht, als Liebhaber von Gummikleidung bin ich schlimmeres gewohnt ^^

    Nur wo Latexdoctor draufsteht bin auch ich drin, ausser bei Jaultube, da ist mein Pseudo „1Latexus“ 😉

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  9. Thom Ram sagt:

    Waldi 05:30

    Solche Menschen sind die kleinen (großen!) Feuer, arbeiten am Neuen Zeitalter Zeit ihres Lebens schon.

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  10. rechtobler sagt:

    Da kommen beim Lesen doch gleich Erinnerungen hoch, z. B. die: als kleiner Stöpsel (4-5j.) mit dem kleinen Einkaufskorb (CH-deutsch: Chrätze) auf dem Rücken zum kleinen Krämerladen unten an der Strasse – ganz allein. 🙂

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