bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » GASTAUTOREN » LUCKYHANS » Luckys Copyleft » Was tun (Seite 11)

Archiv der Kategorie: Was tun

Der 9. Mai – „Tag des Sieges“

Ich danke dem Autoren Luckyhans für diesen klärenden Artikel.

Oh wie wäre es, würden Luckyhansens in den öffentlichen Medien schreiben. Entspannung und gegenseitiges Sich Verstehen wäre die Folge…

thom ram 12.05.2014

Es hat gestern wieder viele, teilweise recht gehässige Kommentare gegeben zur Sieges-Parade auf dem Roten Platz und dem Besuch auf der Krim durch W.Putin. Mit diesem Artikel möchte ich ein wenig Verständnis wecken für die „russische Sichtweise“ auf diesen „Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus“, wie der 9. Mai dort offiziell heißt.

Die Geschichte

Wir werden uns wohl einig sein, daß der Kampf zwischen den Deutschen Hitlers und den Russen Stalins damals gezielt herbeigeführt worden ist, durch Intrigen der Angelsachsen-Führer – mehr siehe auf der Duröhre: Gerd Schulze-Ronhoff „Der Krieg der viele Väter hatte“ oder die Doku „Der zweite Dreißigjährige Krieg“.

Und wer da im Einzelnen auf beiden Seiten diesen Krieg wie geführt hat, ist heute noch schwierig zu beurteilen, da wir mehr oder weniger alle nur die „herrschende Geschichte“ (laut K. Marx stets die „Geschichte der Herrschenden“) oder die „Geschichte der Sieger“ kennen.
Überlassen wir diese Nachforschungen und die Verbreitung deren Ergebnisse einer Zeit, da nicht mehr bestimmte Aussagen zu geschichtlichen Ereignissen durch gesetzliche Vorschriften verboten oder vorgeschrieben sein werden.
(mehr …)

Tat oder Opf?

Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?

Täter kommt von Tat – er tut etwas – aber was ist das Gegenteil von Tat?   Untat?

Wodurch wird man zum Opfer?

Doch durch Untätigkeit – dadurch daß man etwas nicht tut, was man tun könnte.

Viele Menschen fühlen sich als Opfer, und das mit gutem Gewissen. „Ich bin klein, mein Herz ist rein“ – „die Umstände sind so“ – „was kann ich als Einzelner denn schon ändern“ – man suhlt sich fast in seiner Opferrolle.

Man ist gern Opfer – das gibt so ein „gutes Gefühl“:
„ich bin ein Guter, aber das Leben/die Gesellschaft ist/die Anderen sind so schlecht“…

Wirklich?

Die „Anderen“ fühlen sich als Täter auch ganz wohl: „die Menschen brauchen Führung“ – „ich tue nur Gutes“ – „ich setze mich ein“ – man ist genauso Täter mit gutem Gewissen.

Wenn wir ein wenig nachdenken, kommen wir sehr schnell darauf, daß es hinter dieser vordergründigen Ebene noch eine Schicht dahinter gibt, wo sich die Rollen „plötzlich“ umkehren.

Die Täter sind da Opfer – sie sind Opfer ihrer falschen Überzeugungen, Prägungen, Konditionierungen. Sie haben „vergessen“, daß die Menschen gleich geboren werden und jeder, der ihnen etwas von ihrer Selbständigkeit nimmt, sie verbiegt, vergewaltigt.

Und die Opfer sind dort Täter – Täter durch Nichts-tun, gewähren lassen, nicht eingreifen – man könnte etwas tun, aber man tut es nicht. Ursache: auch hier – falsche Überzeugungen, Prägungen, Konditionierungen.

Mit etwas Überlegung findet man dann auch bald die für diese falschen Denkweisen Verantwortlichen: es sind die (auch nur instrumentalisierten) Vermittler der Religionen und Ideologien, die diese Denkweisen hervorgebracht haben: Journalisten, Filmemacher, Musiker, Poeten, Theaterleute – kurz: das was wir so „Kulturschaffende“ nennen.

Diese sind in einer noch bedauernswerteren Position – sie sind auf derselben Ebene gleichzeitig sowohl Täter – sie „verbiegen“ die Hirne und Charaktere der anderen Menschen -, als auch Opfer – sie glauben meist selbst an die falschen Ideale, oder sie sind sich ihrer gespaltenen Persönlichkeit bewußt – oft mit der Folge von latenten Persönlichkeitsstörungen oder exzessivem Mißbrauch von legalen und/oder illegalen Drogen.

Auf der nächsten Ebene lauern die, welche sich als „Steuerleute“ des Ganzen wähnen – die Schöpfer der Ideologien und Religionen – die Denker, „Lenker“ und „Geheim-Wissenden“. Sie sind innerlich noch stärker zerrissen, auch wenn sie dies nie zugeben würden.

Und ganz dahinter finden wir dann Wesen, die einfach SIND, die tun ohne zu werten, die jedem seine volle Verantwortung für sein Leben zugestehen.

Selbstverständlich sind das alles nur sehr grobschlächtige Betrachtungen – das Leben ist viel diffiziler und vielschichtiger – jeder von uns ist im täglichen Leben oft mal „Täter“ und mal „Opfer“ – nur wenige bekommen es hin, daß sie stets gleichmäßig „gut“ oder „schlecht“ handeln.

Das Erstaunliche daran ist, daß die meisten von uns, zumindets bei der „üblichen“ oberflächlichen „Alltagsbetrachtungesweise“, IMMER ein gutes Gewissen haben.

Was ist hier los? Sind wir alle schizophren, leiden wir alle an Persönlichkeitsspaltung?

In gewissem Sinne wohl schon. Wir können es aber ändern.

Wir können uns darüber klar werden, was wir in jedem Moment tun.

Wenn wir in jedem Moment aufmerksam unser Denken, Fühlen und Handeln betrachten und uns darüber klar werden, ob wir das wirklich WOLLEN oder „eigentlich“ nicht, dann können wir auch unser Verhalten (Denken, Fühlen, Reden und Handeln) ändern.

Dabei ist es nicht so wichtig, daß wir jederzeit bewerten, was wir tun – Zensuren vergeben, in „gut gemacht“ oder „falsch gedacht“ einteilen – kategorisieren und systematisieren – das zementiert das Vorhandene, den IST-Zustand – aber wir wollen doch weiter kommen.

Teilen ist wichtig, wenn es um das Verteilen geht – da ist es „am Platze“.

Zerteilen oder aufteilen – trennen – bringt nie voran. Denn ein Ganzes ist immer mehr als die Summe seiner Teile. Ein Haufen Zahnräder, Zeiger, Blechteile und Federn ist noch keine Uhr – aus den Teilen kann man nie die Funktion des Ganzen erkennen – weil etwas Wesentliches fehlt – die Verbindung der Teile zu diesem Ganzen. Denn gerade in dieser Verbindung steckt der Geist, die Intelligenz, das Wissen – sie macht den Haufen Einzelteile erst zur Uhr oder zur Maschine.

Wie also kommen wir weiter?

Indem wir die Dinge einfach so nehmen, wie sie sind.

Indem wir erkennen, daß es Polaritäten (gut und böse etc.) gibt, die einander bedingen, die ohne das jeweils andere nicht vollständig sind. Das bedeutet natürlich nicht, daß je mehr Gutes es gibt, desto mehr Schlechtes muß es auch geben – es geht nicht um einen mengenmäßigen Ausgleich, sondern um die Erkenntnismöglichkeit.

Wir dürfen daraus auch nicht die Schlußfolgerung ziehen, daß die Polaritäten schon alles sind – neben weiß und schwarz gibt es unzählige Grautöne, daneben die ungeheure Vielfalt an Farben des sichtbaren Lichts – daneben gibt es ein Vielfaches davon an Wellen, die wir nicht sehen oder fühlen können – die aber durchaus ihre Einflüsse auf uns haben (Beispiel Gamma-Strahlung).

Wir sollten in der Lage sein zu erkennen, daß die Polarität nur ein Aspekt der Dualität ist – daß die genannten Gegensätze nicht nur im „Kampf“ gegeneinander stehen, sondern auch miteinander stets eine Einheit bilden. Wenn wir die Polaritäten integrieren und verstehen, daß sie zusammen wieder etwas „Ganzes“ ergeben, dann sind wir auf dem Wege zur Erkenntnis.

Denn jede Tat hat IMMER „Täter“ UND „Opfer“ – wir wirken immer auf etwas ein, wenn wir etwas tun.

Unsere Verantwortung ist es, jederzeit abzuwägen, ob die Tat das „Opfer“ wert ist – ob insgesamt danach etwas Neues, ein Mehr entsteht, das uns und die Welt schöner und reicher macht – nicht nur im materiellen Sinne – und ob ein Ausgleich möglich ist.

Bleiben wir aufmerksam – jetzt und immer und in allem was wir tun.

Luckyhans

Unsere Werte (2)

Wie bringen wir unsere Werte ins praktische Leben (2)

1. Wie bereits mehrfach festgestellt, ist unsere Sicht auf die uns umgebende Welt immer subjektiv – durch die Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane lebt jeder geradezu in einer eigenen Welt. Somit ist die Welt um uns herum stets subjektiv.

Zeitweilig „objektiv“ ist nur das, worauf wir uns als „allgemein charakteristisch“ geeinigt haben – was wir jederzeit ändern sollten, sobald wir neue „allgemein gültige“ Erkenntnisse erlangen. Und dazu müssen jegliche Meinungen und Ansichten zulässig sein.

Hinzu kommt, daß nichts ewig ist – außer vielleicht der Schöpfung selbst – alles ist in ständiger Veränderung begriffen, in Bewegung (panta rhei) – Stillstand würde sofortigen Zerfall bedeuten. Daher kann auch alles immer nur in seiner Entwicklung und Veränderung betrachtet werden.

Diese neue Dynamik unserer Ansichten läßt uns selbstbewußt gegenüber allen dogmatisch verknöcherten „Experten“ auftreten – nichts ist so wie es scheint, und nichts bleibt so wie es ist.

2. Große Gemeinschaften (Mittel- und Großstädte) sind unnatürlich und dienen vor allem dem Machterhalt der wenigen – sie entstanden erst, als die Arbeitsteilung den Menschen weitgehend von den natürlichen Schaffensvorgängen entfremdete.

Der Handwerker, der noch gewohnt war, ein fertiges Produkt herzustellen, wurde durch den Manufakturarbeiter ersetzt, der nur noch einen oder wenige Arbeitsgänge durchführte und mit dem Endprodukt kaum noch etwas zu tun hatte.

Dies war gleichzeitig auch die Grundlage für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen – durch die private Aneignung des gemeinschaftlich geschaffenen Mehrwertes. (mehr …)

Unsere Werte (1)

Mit dem folgenden Beitrag soll ein Anstoß gegeben werden, sich Gedanken zu machen und diese auch zu äußern – das Thema ist hinreichend wichtig und bedeutungsvoll.

Anlaß ist die Überlegung, daß eine neue Welt sich keinesfalls in der Ablehnung der bisherigen Mißstände erschöpfen kann – ein nach hinten gerichteter Blick macht Schritte nach vorn recht schwierig. 😉

Vorbemerkung:
Die Damenwelt möge mir bitte verzeihen, daß ich mich im weiterem immer nur in der männlichen Form ausdrücke – zum einen bin ich halt ein Mann und kann auch „nur“ so denken, zum anderen kann ich auch nicht wissen, ob das, was für uns Männer möglicherweise Gültigkeit hat, auch für das andere Geschlecht tatsächlich richtig sein wird – hier bitte ich um schöpferische Aneignung der Gedanken, ohne die Formulierungen in allen Details annehmen zu müssen – vielen Dank.

Unsere Werte (1)

Da wir uns nun aufgemacht haben, eine neue Welt zu bauen, die wir „bumi bahagia“ nennen (was für mich so klingt wie „uns ist behaglich“), ist es sinnvoll, daß wir uns über unsere Werte einig werden – wonach wollen wir streben, was sollen unsere Ideale sein?

Dies bitte als Zielansprache verstehen, nicht als Vorschrift oder Einengung der persönlichen Sichtweisen.

a) Grundlagen

Grundlegend ist unser Verständnis von der Verantwortung, die wir als vernunftbegabte Wesen für das Ganze haben – diese Verantwortung geht daher weit über alles hinaus, was andere Wesen meist instinktiv schon praktizieren.

Sie umfaßt sowohl unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln, als auch alle Fälle, in denen wir anderen dies hätten deutlich machen können und sollen.

„Wer eine Zung hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht –
was ist der, wenn ein Wicht nicht?“

Ein Grundwert, der nicht weiter erläutert werden muß, ist der Erhalt der Natur – mancher mag auch der Schöpfung sagen – als Basis jeglicher materieller Existenz. Hier könnte ein Prinzip wie „Nur respektvoll und pfleglich benutzen – jederzeit auf Nachhaltigkeit und Kreisläufe achten“ oberste Priorität haben.

Jemand, der noch das Wort „Umwelt“ gebraucht, der hat offensichtlich nicht verstanden, daß es nicht „uns“ und um uns herum eine „Umwelt“ gibt, sondern daß es nur eine einheitliche „ganze“ Natur gibt – und wir sind ein Teil davon – es gibt keine Trennung. Und alles was wir tun, wirkt in diese Natur hinein.

(mehr …)

Unser Naturverbrauch

Der Mensch verändert diesen Planeten – seit er hier lebt.
Zuerst war ein integraler Teil der Natur und hatte seinen Platz im Gleichgewicht der Lebewesen gefunden – das war die Zeit der Sammler und Jäger.
Und zwar in genau dieser Reihenfolge, denn nach allen Kriterien der Biologie ist der gesamte menschliche Verdauungskanal in Aufbau, Länge und Milieu vorwiegend zur Verarbeitung von Früchten, Gemüsen, Nüssen und Wurzeln geeignet – Fleisch ist da nur als Notnahrung im Winter vorgesehen (ja, ich weiß, jetzt kommen wieder die Eskimos – es geht natürlich je nach dem örtlichen Nahrungsangebot, und Ausnahmen bestätigen die Regel – hier reden wir die Mehrzahl der Menschen!), Milch nur im Säuglingsalter.

Sein Umgang mit der Natur war ein ursprünglicher, er lebte in Symbiose mit allen anderen Pflanzen und Tieren, sein Naturverbrauch war unbedeutend. Das Festland war fast vollständig mit Wald bedeckt (auch die Sahara!), die Meere voller Leben.

Um seine Überlebenschancen zu erhöhen, begann der Mensch, einige Tierarten zu domestizieren – auch waren feste Hütten besser geeignet, ein von den Tierzügen unabhängigeres, stabileres Leben zu führen – also wurde der Mensch allmählich zum Pflanzer und Tierhalter. Er rodete einige Bereiche des Waldes, um Platz für Felder, Wiesen und Weiden zu bekommen – das Holz benutzte er zum Hausbau – das waren die ersten wesentlichen Eingriffe in die Natur – aufgrund der geringen Anzahl an Menschen jedoch insgesamt noch unbedeutend.

Dies änderte sich erst mit dem Ausleben des Fernwehs, als nach und nach ausgedehnte Waldgebiete dem Schiffbau zum Opfer fielen (Nordafrika, Naher Osten, auch Nordeuropa) – hier gab es dann in der Folge, da wohl niemand an eine Wiederaufforstung dachte („ist ja genug noch da“), die ersten signifikanten Folgen:

(mehr …)

Sprache als Machtinstrument

Sprache als Machtinstrument

Heute wollen wir den Mißbrauch der Sprache als Machtinstrument betrachten, darunter die Bereiche: Werbelügen, manipulative Machtkonzepte (Schuld, Sünde, Erfolg), „Fach-Chinesisch“, Zerstörung der deutschen Sprache (von außen: Anglisierung, Verprimitivierung; von innen: Rechtschreibreform, Phrasen rund um die Uhr), „Neusprech“ (das Gegenteil ist wahr) – abschließend werden Schlußfolgerungen für einen sauberen Umgang mit der Sprache angeboten.

Sprache lebt, sie entwickelt sich ständig weiter – neue Wörter entstehen, andere werden nicht mehr verwendet – meist weil der bezeichnete Gegenstand nicht mehr in Gebrauch ist. Die Dynamik dieses Vorganges hat in den vergangenen Jahren zugenommen – bis hin zu dem jetzigen Zustand, da Sprache zielgerichtet für bestimmte Zwecke mißbraucht wird.

Größter „Schädling“ ist hier die Werbung in allen Medien. Werbung als solche ist schon sehr fraglich – sie stellt bestimmte Eigenschaften eines Produktes in den Vordergrund und verheimlicht gezielt die Schwächen und Nachteile desselben – von „Information“ kann hier also nur sehr bedingt die Rede sein.

Ein gutes Produkt braucht keine Werbung, es „verkauft sich von selbst“ – das bedeutet: jedes Produkt, das beworben wird, muß beworben werden, weil es so schlecht ist.

(mehr …)

Lenken und Leiten

Wie lenken und leiten (1)

Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.

Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und „Hierarchien“, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.

1. Grundlegend ist der kategorische Imperativ von Kant, der besagt, daß jeder die Freiheit haben muß, alles zu tun, solange er nicht dieselbe Freiheit eines anderen Wesens einschränkt.
Wobei „Wesen“ nicht nur „Mensch“ bedeuten kann, sondern alle beseelten Wesen gemeint sein sollten. Da kann man schon mal einige Zeit drüber nachsinnen.

(mehr …)

Über das Nachdenken

Gedanken über das Nachdenken

Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten „Mechanismen“ dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe „einzupassen“- sonst sind wir „nicht in“, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst „gehören wir nicht dazu“.

Wozu gehören wir dann nicht?

Und ist das wirklich so wichtig, „dazu zu gehören“?

Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?

Ist es wirklich erstrebenswert, da „dazu zu gehören“?

Bei dem „galoppierenden Irrsinn“, der täglich rund um uns abläuft?


Warum soll es falsch sein, ab und zu mal richtig zur Ruhe zu kommen – ohne ständige Belastungen des Gehörs in Form von Musik, Fernsehton, Straßenlärm, Nachbarsradau, ständiger Gespräche, Auto-, S-Bahn- oder Motorradlärm – ganz für sich zu sein und in die Stille hineinzuhören?

(mehr …)