bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Was tun

WWW (3) – Der Eigennutz / die Privatisierung

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. “Bürgerliche Ökonomie” in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte “Wirtschaftler” (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen. 😉

Euer Lucky

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Angeblich soll ja eine der stärksten Triebkräfte des kapitalistischen Systems darin liegen, daß jeder nur seinen egoistischen Neigungen und Interessen folgen muß, damit es allen dadurch besser geht.

Denn ein Teil des erarbeiteten (?) Wohlstandes käme auch anderen zugute.

Nicht ganz verständlich, wie so etwas „im richtigen Leben“ funktionieren soll – welcher Mechanismus soll diese „Verbreitung“ des Reichtums hervorbringen?

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WWW (2) – Der Verbraucher

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. “Bürgerliche Ökonomie” in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte “Wirtschaftler” (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen. 😉

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Ein klarer Blick

Ein einfacher Mensch hat sich kundig gemacht – er ist fern von jeglichen Vorurteilen und Vorbehalten – er hat sich über viele Dinge auch erst spät Gedanken gemacht und ist vom einen zum anderen gekommen – und dann hat er die Montagsdemos – auch Mahnwachen genannt – in Berlin ins Leben gerufen.

Inzwischen ist es eine Massenbewegung in vielen Städtn nicht nur in der „BRiD“, sondern in vielen Ländern.

Der Mann hat meine ungeteilte Bewunderung.

Hier ein sehr informatives Interview mit Lars Mährholz:

Euer Lucky

WWW (1) – Werbung

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. “Bürgerliche Ökonomie” in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte “Wirtschaftler” (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen. 😉

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Wer wen?

Nein, es geht hier nicht um die alte Kampfesformel „Du mich oder ich dich“ – vielmehr ist am Samstag beim N8wächter ein Beitrag von Charles Hugh Smith als Übersetzung erschienen, der – aus der Sicht des VSAmerikaners, aber durchaus allgemeingültig – uns mit der Nase auf eine Frage stößt, die jeden „Wohlstandsbürgen“ in den sog. „entwickelten“ Ländern wohl berührt – wer besitzt wen: besitzen wir die Dinge, die wir uns angeschafft haben, oder besitzen diese Dinge uns (über die vielfältigen „Verpflichtungen“, welche sie durch ihre blanke Existenz mit sich bringen).

Hier nochmal separat der Link: http://n8waechter.info/2015/01/besitzen-wir-was-uns-gehoert-oder-besitzt-es-uns/

Gleichfalls möchte ich dazu anregen, den Blick vom eigenen Bauchnabel zu heben und weiter zu denken.

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KLARTEXT – Ur-Wi-Ru

Jeder Vorgang, den wir beobachten, stellt eine Wirkung dar.

Diese hat stets mehrere Ursachen, welche sie hervorgerufen haben.

Daß stets mehrere Ursachen vorhanden sind, ergibt sich aus dem mehrdimensionalen Aufbau unseres Universums: Raum, Zeit, Gedanken, Bewußtsein, Materie, Energie, Information, „Jenseits“ – all das steht in ständiger Verbindung und Wechselwirkung.

Es kann uns nie gelingen, alle Ursachen für eine bestimmte Wirkung zu überblicken – zu vielfältig sind die Wechselwirkungen und zu begrenzt sind unsere Einblicke darein.

Auch eine Suche der Ursachen der Ursachen führt uns nicht weiter, da mit jedem weiteren Vordringen zu den nie vollständig erkannten Ursachen der Ursachen die Komplexität des Ursachengeflechtes zunimmt.

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Geldreich = glücklich?

Nun ist es also erneut passiert – der Umstand, auf den viele „pöse Verschwörungstheoretiker“ schon seit Jahrzehnten oft und ausgiebig hingewiesen haben, nämlich daß eine Gesellschaft, die nur auf Eigeninteresse und Ungleichheit beruht, niemals zu Glück und Wohlstand führen kann – für keinen – diese Erkenntnis ist nun (wieder mal) durch wissenschaftliche Arbeiten belegt worden.

Dieser Artikel und dessen Quellen sind sehr zum Studium empfohlen:

http://www.hintergrund.de/201412213368/feuilleton/zeitfragen1/kapitalismus-und-soziale-ungleichheit.html

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Luckys Erwachen (4) – Bewegung

I.

Alle Materie existiert nur in der Bewegung – also: betrachten wir doch mal alles als Vorgang.

Lösen wir uns von der angelernten Modellvorstellung für das Atom – eine bestimmte Anzahl von ‚Elektronen‘ schwirrend auf bestimmten ‚Bahnen‘ um den in einer bestimmten Weise zusammengesetzten ‚Atomkern‘.

Nehmen wir nun jedes sog. ‚Elementarteilchen‘ in „Wirk-lichkeit“, d.h. in der dynamischen Prozeß-Sicht, als einen Wirbelvorgang, der „Energie“ und „Information“ miteinander „koppelt“, vereint.

Jegliche Materie, also jeder Schwingungsprozeß, kann nur solange existieren, wie die jeweilige Energie und die jeweilige Information miteinander harmonieren (harmonische Schwingungen) – daraus resultieren die unterschiedlichen ‚Existenzzeiten‘ der verschiedenen ‚Elementarteilchen‘, besser: die jeweilige Dauer der entsprechenden elementaren Schwingungsprozesse.

Sobald dieser Schwingungsprozeß „zur Ruhe kommt“ oder sich verändert („gestört wird“), „verschwindet“ oder verändert sich das ‚Elementarteilchen‘ – es „zerfällt“ in andere ‚Teilchen‘ oder Energie – besser: es erfolgt ein Übergang in andere Wirbelprozesse dieser oder jener Art.
Die Information geht dabei nicht verloren – sie verbleibt im „Feld“ – es ändert sich nur die Energie in ihrer „Ausprägung“.

Und Bewegung erfordert Energie – grobstoffliche und feinstoffliche.

Energie wird per Resonanz von einem Schwingungsprozeß zum anderen übertragen.

Bewegung beinhaltet auch Information – sie wird genauso per Resonanz übertragen.

Raumenergie ist überall im Raum vorhanden – sie ist masselos, materiedurchdringend, richtungslos, hochfrequenter Natur und schneller als das Licht.

(Quelle: http://www.oevr.at/energy/index.html)

II.

Leben ist um so mehr Bewegung. Jedes Lebewesen befindet sich in Resonanz mit Allem-was-ist, und somit auch mit jedem einzelnen anderen Lebewesen. Diese Kopplung existiert ständig und dauerhaft.

a) Unsere Gedanken sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Denn alles, was an menschlichen “Produkten” und “Leistungen” existiert, ist vorher auch genau so gedacht worden – ohne vorherige Gedanken entsteht nichts beim Menschen.

Somit sind Gedanken eine Art “vorlaufender” Energie – notwendig, aber nicht hinreichend, daß etwas entsteht. Da muß noch eine Emotion, möglichst die Begeisterung, hinzutreten – siehe die Vorträge der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer.

Wenn wir voller Überzeugung sagen: “DARAN glaube ich nicht”, dann kann sich in unserem Leben SO ETWAS auch nicht “ereignen”. (es sei denn, wir zweifeln insgeheim doch und halten es befürchtend für möglich)

Wenn aber nichts entstehen kann, was vorher nicht so gedacht worden ist, und da jeder Mensch für sein Leben verantwortlich ist, dann ergibt sich daraus ganz logisch, daß im Normalfalle im Leben eines Menschen genau das entstehen („passieren“ = vorbeigehen) wird, was vorher von ihm so gedacht wurde – bei gleichzeitiger emotionaler Erregung – in „positiver“ wie „negativer“ Hinsicht.

Wenn wir etwas befürchten, dann sind fast immer starke Emotionen mit im Spiel – wir visualisieren oft das, was wir befürchten – aber meist unsicher – und geben damit anderen Wesenheiten die Möglichkeit, in unser Leben „einzugreifen“ – wir geben diesen freiwillig Macht über unser Leben oder gehen selbst in Resonanz mit dem entsprechenden morphogenetischen Feld.

b) Es gibt einen weiteren Aspekt, der zu berücksichtigen ist:
wenn wir mit unseren Gedanken, Worten, Gefühlen, Willensäußerungen oder Handlungen zu einem gewissen Zeitpunkt entsprechende Ursachen gesetzt haben, dann werden deren gesetzmäßige (Aus-)Wirkungen uns später ereilen.
Und auch hier ist es wenig sinnvoll, andere „Kräfte“ (Schicksal, Umstände, „die anderen“) dafür verantwortlich zu machen.

c) Alles was wir denken, wollen, sagen und tun, steht ständig in resonanter Wechselwirkung mit allen anderen Gedanken, Willensenergien, Worten und Taten aller anderen Wesenheiten – die sog. Verbindung zum „Großen Ganzen“ – dazu ein Vortrag von Dieter Schneider „Möglichkeiten und Grenzen der Fernbeeinflussung von Menschen“ – https://www.youtube.com/watch?v=N5rXuv2V-XA

Mit anderen Worten: wir sind in vielerlei Hinsicht die Schöpfer unseres Lebens –

a) was wir denken, das geschieht auch, wenn wir dafür „begeistert“ sind – und
b) was wir verursachen, wird uns später als Wirkung entgegentreten – und
c) es gibt Wechselwirkungen mit der „geistigen Welt“, dem „kosmischen Hologramm“.
Es ist anzunehmen, daß all dies auch generations- und inkarnationsübergreifend wirksam ist.

Warum dies nicht nutzen? Wenn mensch also komplett eigenverantwortlich denkt, redet, fühlt und handelt, dann wird mensch zum Schöpfer seines Lebens – und seiner Zukunft. Und dieser Weg steht jedem offen…

III.

Wer Information sagt, der meint auch Kommunikation – auf diesem Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren ein wahrer Umsturz ereignet: heute sind wir alle derart in verschiedene Ebenen der Kommunikation eingebunden (!), daß es uns schon fast wieder in unserer „Bewegungsfreiheit“ einengt.

Dabei soll nicht in Abrede gestellt werden, daß die materielle “neue Kommunikation” ihre Vorteile hat – gerade die o.g. Professores Hüther und Spitzer sind prädestiniert, uns die Folgen deutlich zu machen – vor allem auf der vordergründig-materiellen (Hirn-)Ebene, und das ist beeindruckend.

Wenn wir dann die dahinterliegende geistige Ebene betrachten, dann merken wir allerdings, daß hier der Abrichtungs-Vorgang unserer Kinder eine deutliche Stufe weitergeführt wird – das großteils gedankenlose “Hinrotzen” wenig sinnreicher “Augenblicks-Meldungen” (Twitter) ergänzt als Gegenstück das, was wir als Denkweise “konsum-orientiert” nennen – KONSUM als Abkürzung: “Kauft Ohne Nachzudenken Schnell Unseren Mist”.

Hier also das Gegenstück: jeder generiere möglichst viel inhaltsarmen Info-Müll, den andere dann “fressen” sollen, mit dem schönen Hintergedanken, daß so keine tiefgreifenden Überlegungen aufkommen können – die Zeit dafür ist dann gar nicht mehr vorhanden.
Fragt doch bitte mal eure Kinder bzw. Enkel, wieviel Zeit sie dieser Art von “moderner Kommunikation” widmen – im irrigen Glauben, das sei “
Gedankenaustausch”.
(Und wie wichtig für sie dabei sprachlich “richtiges” Schreiben ist – ohne das Auto-Korrektur-Programm einzuschalten… Dazu als “Illustration”: http://quer-denken.tv/index.php/1010-einfach-mal-was-zum-lachen)

Diese Entwicklung kann nicht für sich allein gesehen werden, denn auch wir Erwachsenen kommen immer mehr an die Schwelle, wo uns die Zeit fehlt, uns mit „eigentlich“ wichtigen Dingen zu befassen – so stark sind wir in die wirtschaftlichen Zwänge des Hamsterrades eingebunden.
Und dazu gehören zweifellos auch die Zwänge der Kommunikation: „up tu date“-sein, erreichbar sein, „rechtzeitig“ reagieren „müssen“.

Wobei: nach meinem Eindruck ist unsere „Gedankenschnelle„, die Denkgeschwindigkeit (und damit auch unsere Handlungsgeschwindigkeit), durch die jahrtausendelange zielgerichtete umfassende Degeneration der Menschheit derart „heruntergekommen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), daß wir vieles in einem jetzigen Leben nicht mehr selbst „erleben“ können, sondern oft für die Neubestimmung unseres nun zu steuernden Kurses erstmal auf die Erfahrungen anderer und unsere (vielleicht nicht immer fehlerfreie) Logik sowie deren ganzheitliche Überprüfung durch unser Gefühl angewiesen sind. Daß dabei „Fehler“ auftreten, ist wohl „vorprogrammiert.

Oder haben doch die Zeit, alles selbst „am eigenen Leibe“ auszuprobieren?

Was hindert uns daran, die richtigen Schritte in die „richtige“ Richtung, die wir meinen erkannt zu haben, zu tun? Und dann sich gemeinsam umzuschauen und zu prüfen, ob alles so „paßt“?

IV.

Spirituell gesprochen:
Warum meinen wir, daß wir nicht die Zeit hätten, uns in Ruhe und mit Geduld unseren irdischen Aufgaben zu widmen, die wir uns vor der erneuten Inkarnation selbst gestellt haben?

Ist es der irre Drang der heutigen Gesellschaft, daß immer alles in Eile und Hetze geschehen „muß“, daß immer „zuwenig Zeit“ für alles vorhanden ist, daß wir uns stets getrieben fühlen und dennoch jeden Abend mehr oder weniger unzufrieden in unser Bett sinken – erkennend: dies oder jenes habe ich wieder nicht „geschafft“, das und das habe ich wieder „falsch“ gemacht?

Ist das alles noch sinnvoll? Sind wir die Herren unserer Zeit? Können wir uns aus den Verstrickungen der irren Laufgeschwindigkeit im modernen Hamsterrad der Schuldgeld-Wirtschaft befreien?

Wer oder was hindert uns daran?
Doch nur unsere eigenen „Überzeugungen“, die wir meist von anderen übernommen haben und jeden Tag wieder neu „eingetrichert“ bekommen (müssen, damit wir nicht „plötzlich“ selbständig anfangen zu denken), oder?

Jeder kann doch selbst seine Prioritäten verändern und seine Zeit für die Dinge einsetzen, die für ihn wirklich wichtig sind.

Natürlich ist es sauschwer, diesen ersten Schritt zu tun und ehrlich anzuerkennen, wie tiefgreifend wir (natürlich jeder in unterschiedlichem Maße, aber dennoch) die verschiedenen Konditionierungen verinnerlicht haben, wie tief die vielfältigen unnatürlichen Prägungen in unserem Charakter sind, wie sehr die bisherigen ideologischen Zerrspiegel unser Bild von dem, was uns umgibt, verfälscht haben – kurz: daß uns der Kontakt zum Wahren und Schönen – zur Natur, oder der göttlichen Schöpfung – fast vollständig abhanden gekommen ist.

Mir scheint, daß dieser Erkenntnisprozeß, was unsere „Verbiegungen“ betrifft, noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn wir sind viel stärker „Kinder unserer Zeit und ihrer Umstände“ als wir annehmen. Leichter wird es, wenn wir uns trotzdem schon mal auf den Weg machen, das „neue Leben“ anzupacken.

V.

Und da kommt immer wieder die Frage nach den realen Alternativen.
Wer die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre liest, erkennt die tiefe Logik und Weisheit des Konzeptes der mindestens einen Hektar großen Familienlandsitze – jenes Ortes der Liebe, den jeder Mensch gemeinsam mit seinem Ehegatten in lebenslangem Wirken erschafft, der sie und ihre Kinder nicht nur physisch ernährt, sondern auch mit den erforderlichen seelischen und geistigen Kräften ausstattet, indem sie ihre unmittelbare Verbindung zur Natur und damit zum Schöpfer wiederherstellen – wo der Mensch dann auch seine sterbliche Hülle irgendwo (ohne „Stein“ drauf) vergraben läßt und wo sein Geist unsichtbar, aber dauerhaft eine Heimat hat, wo seine Kinder und Enkel behütet, frei und fröhlich im engen Kontakt mit Pflanzen und Tieren im von ihm erschaffenen „Raum der Liebe“ aufwachsen und wo sie alle „sich ernähren so wie sie atmen“ – von Prana und Blütenstaub, von gesunder Luft und heilsamen Schwingungen, von reinem Wasser und dem, was das von ihnen geschaffene kleine Waldgarten-Paradies mit seinen über 300 verschiedenen Pflanzen zu jeder Zeit des Jahres bietet.

Wir haben es selbst in der Hand, den Weg zur Umsetzung dieser wunderbaren Vision zu verkürzen, ihn JETZT anzugehen und nicht zu warten, bis das Alte sich endlich bequemt, das Feld zu räumen, weil es eh nicht mehr weiter so funktionieren kann.

Nehmen wir ihm die Bürde ab, nochmals ein verlogenes Scheinsystem zu etablieren, wenn das jetzige endlich an der Wand angelangt ist, auf die es immer schneller zurast.

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Und diesen Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft kann und muß jeder zuerst mal für sich selbst tun, indem er sich von allem Alten in seinem Inneren löst, es losläßt – diese ganzen „Überzeugungen“, „Kenntnisse“ und „Regeln“ – und sich jeden Tag von Neuem frei fühlt zu entscheiden, was er für sich, die Seinen und die Gemeinschaft Gutes tun kann.

Oh ja, es sind recht tiefgehende Veränderungen, die uns da erwarten. Da sind noch viele „festsitzende“ Dogmen des „Wissens“ in unseren Köpfen zu erschüttern… 😉

Und dieses Loslassen wird Bereiche erfassen, die uns momentan vielleicht noch nicht mal im Traum einfallen, daß DA etwas „völlig daneben“ ist in unserem Denken – allüberall – von der „Füsik“ bis zur „Funktionsweise“ unserer Seele…
Nein, wahrscheinlich hat kaum jemand vollständig begriffen, was da alles auf uns zukommt: ein „weiser Uhu“, der von seinem hohen Baum aus die Vorgänge seiner Welt betrachtet und nur noch weise das greise Haupt schüttelt, wurde noch nicht gesichtet.

Lassen wir uns also nicht schrecken, sondern freuen uns darauf, daß da noch sehr viel Veränderung auf uns zukommt – seien wir offen dafür, uns weiter zu ändern, weiter „dabei“ zu sein, weiter „drin“ zu sein in diesem Prozeß, „mitzuschwimmen“ in der allgemeinen Entwicklung: die eine oder andere kleine Bewegung mit initiieren, mitmachen, mithelfen – panta rhei = alles fließt – DAS ist Leben… 😉

Luckys Frühgedanken (3) – Wald erneuern

Nach Viktor Schauberger ist der Wald eines der wichtigsten Elemente in der „Wasserwirtschaft“ der Erde – er ist Wasserspeicher und -produzent.

Wie soll ein Wasserkreislauf fortbestehen, wenn wir nicht nur die Bäche und Flüsse in naturwidrig gerade Betonbecken und Gräben zwingen, sondern auch noch die Ufer ihres natürlichen Baumschutzes „entkleiden“?

Wenn Feldraine nicht mehr buschbewachsen sind?

Wenn große zusammenhängende naturnahe Waldflächen im Land der deutschen Eichen Mangelware geworden sind?

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Gedankenschnell

dies ist der Teil 2 zu „Unsere Kinder„ – viele Fragen, gedacht als anregende Denkimpulse für alle – von eurem Lucky

Wer erinnert sich nicht gern an die Schulzeit – trotz aller „Abrichtvorgänge“ war es eine wunderbare Periode in unserem Leben. Wir waren jung und (zumindest teilweise) ungestüm, und die natürlichen Unterschiede in den Denkgeschwindigkeiten zwischen den Einzelnen traten noch deutlich hervor.

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Unsere Kinder (1)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

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Nach dem Tibetischen Totenbuch werden der Seele unmittelbar vor ihrer Inkarnation mehrere kopulierende Paare „gezeigt“, und sie soll sich eines davon als seine künftigen Eltern „aussuchen“. Wenn das so ist: warum und wo sollte die Seele dann noch solange warten, bis sie (bei der Geburt? oder wann „zwischendurch“?) endlich ihr neues Zuhause beziehen kann?

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Statistisch relevant

Wie es gelingt, mit Hilfe der Statistik nachzuweisen, daß das Fahren eines blauen VW Golf für Frauen das Brustkrebsrisiko signifikant steigert – dies und andere interessante Erkenntnisse sind aus dem nachfolgenden Interview von Michael Friedrich Vogt mit David Bilger zu entnehmen – allen ein gutes Stündchen Erkenntnis wünscht Luckyhans. (mehr …)

Klartext: Werbung – wie wirklich

Kurz und klar – KLARTEXT – heute von Lucky.

Werbung ist eines der wichtigsten Mittel zur Versklavung der Menschen.

In ihrem Wesen ist Werbung Betrug – sie hat die Aufgabe, dem Menschen die Vorzüge eines Produktes oder einer Dienstleistung „schmackhaft zu machen“ und dabei die Nachteile und Mängel desselbigen zu verschweigen.

Sie ist also keine Information des Verbrauchers, wie immer dargestellt, sondern eine gezielte Desinformation.

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Wahr

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

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wahrnehmen = etwas als wahr annehmen – „ich nehme an, daß es wahr ist“

jeder Mensch lebt heute in seiner eigenen Welt – siehe HIER – weil er sich seiner Organe der Wahrnehmung bedient – der sog. Sinnes-Organe – wobei die „verstehbare“ Information erst im Gehirn entsteht – daher können diese „Sinnesorgane heute nichts einen Sinn geben –

Grund: der heutige Mensch hat seine Verbindung zu Mutter Natur verloren, daher kann er nur wahr-nehmen – der Körper „fühlt“, der Verstand interpretiert – also:

wahrnehmen bedeutet also: einen Zustand betrachten und interpretieren –> die „Wahr-heit“ suchen – dazu müssen wir die „verstehbaren“ Informationen analysieren, untersuchen, zerlegen bis ins letzte Detail in der Hoffnung, den Aufbau des Ganzen zu „erkennen“ – daraus soll dann „Wissen“ resultieren – natürlich separiert in verschiedenen „Wissenszweigen, die sich jeder schon sprachliche mit „seinem“ spezifischen „Fach-Chinesisch“ voneinander abzusondern versuchen – keiner sieht mehr Zusammenhänge, das Gesamtbild.

Da jeder in seiner eigenen Welt lebt, hat auch jeder „seine eigene Wahrheit“ – daher der philosophische Satz: „es gibt viele Wahrheiten, aber nur eine Wirklichkeit“

Wie logisch ist diese Herangehensweise an die Wirklichkeit?

„Funktioniert“ das überhaupt, d.h. werden die angestrebten Ziele so erreicht?

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etwas gewahr sein = wissen und fühlen, daß etwas wahr ist – „ich bin mir sicher, daß es so ist“

wenn der Mensch seine Verbindung zur Mutter Natur wiederhergestellt hat, kann er die Dinge in ihrem Zusammenwirken als Ganzes, als Vorgänge betrachten, d.h. die Sinnesorgane werden wieder ihrem Namen gerecht, weil so die aufgenommenen Signale sofort (von Natur aus) einen Sinn bekommen – sie ordnen sich „organisch“ (ganz natürlich) zur Wirklichkeit, ohne daß das Gehirn tiefschürfend analysierend eingreifen muß – weil die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge (nicht in den Irrsinn unserer technokratischen, mit geraden Linien angereicherten Welt!) bei einem natürlich lebenden Menschen bereits im frühen Kindesalter aufgenommen wurden –

Beispiel:

in der Natur gibt es keine einzige gerade Linie – kein natürlich fließender Wasserlauf fließt gerade, kein Baum wächst „richtig“ gerade, kein Stein hat einen „rechten Winkel“… etc.

gewahr sein bedeutet also: etwas in seiner Gesamtheit erfassen, Verbindungen und Wechselwirkungen aufnehmen, Prozesse und Vorgänge erkennen –> die Wirklichkeit als Gesamtheit, als EINES mit Körper, Geist und Seele durchdringen – wissen und fühlen, überzeugt sein

Luckys Frühgedanken (2) – Eltern und Kinder

Wir sind die Kinder unserer Eltern – das scheint einfach und klar zu sein. Obwohl dies sich nicht nur auf das Biologische bezieht. Auch ein „nicht-biologischer“ Vater kann seinem Kind ein guter Vater sein und ihm sehr viel geben.

Dabei darf bezweifelt werden, daß sich alle Menschen darüber im Klaren sind, wieviel und wie tiefgreifend wir von unseren Eltern alles übernehmen.
Denn unsere Eltern sind die einzigen, welche zwischen uns und Gott eine berechtigte Position einnehmen (kein Pope oder Guru hat da etwas zu suchen). Und sie prägen uns viel stärker als wir meinen.

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Bewußt Sein

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler

Bewußtes SEIN bedeutet zuerst einmal „ICH BIN“ – die Erkenntnis, daß ich DA BIN und ein SEIN bin. Und daß ICH es bin, der da ist. Drei Bestandteile.

Trivial? Auch. Aber nicht nur.

Denn diese Erkenntnis allein hilft nicht viel weiter – wir müssen sie in den richtigen Zusammenhang stellen. „Ich bin HIER und JETZT.“

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Luckys Nachtgedanken (9) – Ewig

Eine „ketzerische“ Kurzbetrachtung zum Teilchen-Mythos

„Es gibt nun einmal keine ewigen Werte: ewig ist die Sehnsucht nach ihnen.“

Egon Friedell (zugeschrieben) – * 21.01.1878 (Wien) † 16.03.1938 (Wien)

Es gibt nichts, was dauerhaft IST. Alles ist ständig in Bewegung, alle Materie entsteht und vergeht – härteste Steine werden vom Wasser geformt und von Sonne und Wind sowie Wasser und Frost zu Staub zermahlen, Sterne (Sonnen) erstrahlen und vergehen, jeder elementare Schwingungsvorgang (bisher sagten wir jedes ‚Elementarteilchen‘) hat seinen sehr eigenen (Lebens-)Verlauf.

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Luckys Nachtgedanken (8) – Resonanz

(dieser Beitrag ist Teil 4 zum “Teilchen-Mythos“)

Im vorigen Abschnitt haben wir die wesentliche Eigenschaft von Resonanzerscheinungen kennen gelernt: die Übertragung von Informationen und – merklich oder nicht – Energie. Dazu noch einige Beispiele.

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Luckys Frühgedanken (1) – Das Atmen

Das Atmen ist die direkteste und innigste Verbindung, die wir zum Universum haben.

Beim Atmen tauschen wir mit unserer Umgebung Millionen von Gasmolekülen aus, vor allem Wasser, Stickstoff und Sauerstoff.

Sehen wir uns das mal genauer an.

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Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

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Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

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Luckys Erwachen (1) – FdH

Heute wollen wir beginnen, unser Leben konkret zu verändern – in kleinen Schritten, aber konsequent.

Dabei darf jeder Mensch bei seinen liebgewordenen Gewohnheiten bleiben – bei den meisten zumindest. Wir wollen nur ganz wenige ganz langsam verändern.

Wem die Ergebnisse gefallen, der mag weiter mitmachen – und umgekehrt.

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„Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung.“ (Hippokrates)

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Als erste Anregung, unser Leben von Grund auf zu verändern, möchte ich die alte Abnehm-Regel FdH vorschlagen – genau: „Friß die Hälfte“.

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Mineralien und Gesundheit

Ulrich Mohr bei Michael-Friedrich Vogt

Ein hochinteressantes Gespräch, das weitaus mehr beinhaltet als die Überschrift sagt – eine herzliche Empfehlung von eurem Lucky.

Hier einige Zitate hier als „Appetitreger“:

„Schulmedizin ist ein Dienstleistung für Menschen, die aufgrund ihrer Ängste diese Dienstleistung wollen. … Dafür ist ein Preis zu zahlen, der Preis ist in aller Regel der weitere Verlust der Gesundheit – aber es gibt keinen Grund, der Schulmedizin einen Vorwurf zu machen.“

„… es liegt eine Reihe von Mißverständnissen vor, die zum Beispiel darin bestehen, daß wir zwischen innen und außen trennen. Daß wir da draußen die Welt verbessern wollen – wir wollen ein neues Geldsystem schaffen, wir wollen ein neues politisches System schaffen – verstehen aber nicht, daß das bestehende System nur deswegen entstehen konnte, weil weil wir ganz bestimmte Ängste, Probleme, Sorgen, Nöte, Gefühle – ausgelöst durch mißverständliche Gedanken oder mißverstehende Gedanken – dazu führten, daß wir in einer bestimmten Weise gehandelt haben, oder eben, was die Masse in der Regel tut, nicht handeln.

Also die Welt, in der wir leben, ist das Ergebnis einer Gedanken-Gefühls-Ängste-Sorgen-Kette, die wir dann als äußeres Ergebnis erfahren.“

„… dieselbe materialistische Einsamkeit, die letztendlich auch die Schulmedizin prägt. … Und wenn ich nicht weiß was Krankheit ist, wenn ich Krankheit nicht als eine simple Signalfunktion verstehe und mich dann sinnvoll entsprechend verhalten, dann bekämpfe ich sie – dann ist sie etwas „schlechtes“….“

„Ich habe keine Probleme – ich bin das Problem.“

„Es geht an sich gar nicht um die Suche innen und außen, sondern es geht darum, diese illusionäre Trennung zwischen Innen und Außen zu verstehen und zu erkennen, daß das, was in mir passiert, das „verursacht“ oder „zur Folge hat“ oder parallel entstehen läßt, was da außen mein Leben, auch mein ganz „persönliches“, mein menschliches Lebensumfeld ausmacht, infolge meiner Gedanken, Sorgen, Ängste, Nöte, Sehnsüchte und Bedürfnisse.“

„Je düsterer es wird, umso heller leuchtet auch eine kleine Kerze.“

„Alles pulsiert, alles muß pulsieren, weil sich immer nur Spannungsaufbau und -entladung letztendlich in Bewegung umsetzen können, und ohne Bewegung gibt es kein Leben.“

Allen viel Spaß beim Ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=WndL-lmJt24

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Luckys Nachtgedanken (7) – das ungeteilte Ganze

(dieser Beitrag ist Teil 3 zum „Teilchen-Mythos„)

Wie oft hören wir von Wissenschaftlern:

„Wenn man die Funktion eines Ganzen verstehen will, muß man es in seine Bestandteile zerlegen und schauen, wie diese funktionieren – nur so kann man auch das Ganze verstehen.“

Ist das wirklich so?

(mehr …)

Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz

Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.

Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)

Gesellschaft

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Das Wort „Gesell-schaft“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen – „Geselle“ und „schaffen“ – ein Geselle schafft etwas – viele Gesellen schaffen sich.

. (mehr …)

Absurdistan

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –

absurd – en: absurd – rus: нелепо, бессмысленно, абсурдно (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (4) – Briefe

„Streckt die Nacht die Finger aus,
findet mich in meinem Haus,
setzt sich unter meinen Tisch –
sie kriecht, wird groß, sie windet sich.“ (aus einem Song der Gruppe „Bayon„, 1973)

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Manche/r wird mir vielleicht nostalgische Anwandlungen unterstellen, wenn ich heute etwas thematisiere, das in der „modernen“ Welt schon fast verdrängt worden ist.

In meinem Bücherregal stehen mehrere Bände mit Briefen – Briefe, die große Geister der Vergangenheit an ihre Zeitgenossen beiderlei Geschlechts geschrieben haben – mit der Hand.

Wer kann heute noch einen „richtigen“ Brief mit der Hand schreiben? (mehr …)

Der Nächste bitte

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Jeder ist sich selbst der Nächste.“ – Volksweisheit oder doch nur dummer Spruch?

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Gehen wir mal rein logisch ran:

Wie nah ist „sich selbst“ denn jeder? – Bin ich mir wirklich so nah, daß ich sagen kann: ich kenne mich?

Und wie erkenne ich mich? – „Schau in den Spiegel.“ – Und was sehe ich da? Ein Bild von mir – seitenverkehrt, aber ähnlich. –

„Das bin ich doch nicht, oder?“ – Das Bild ändert sich ständig – jeden Tag ist es ein wenig anders – welches davon bin ich?

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Manche sagen, wir seien sogar multidimenional – bin ICH dann immer „komplett“?

Welche Teile von mir in welchen Dimensionen „leben“ oder „wirken“ wie?

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Wer bin ich wirk-lich? Was gehört zu mir? – Ego (wo sitzt das?), Körper (wieviele?), Seele (wo ist die in mir?), Geist (nur im Hirn?), Selbst (was ist das nun wieder?), Individuum (lat. unteilbar, nicht zu Teilendes)

Was davon kennzeichnet mich als einzigartiges Wesen?

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Oder will ich lieber Schaf in einer Herde sein? Wer darf sich da „Hirte“ nennen?

Woran erkennt man die Schäfer-Hunde?

Sind die Hunde wirklich solche, oder auch nur Schafe, welche meinen, Hunde zu sein, weil man es ihnen gesagt hat?

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Ja, und vor allem: Wo komme ich her? – Aus dem Schoß meiner Mutter.

Wo gehe ich hin? – Frage ich mich jeden Tag neu.

Und wie will ich andere verstehen, wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin?

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Nun zum Nächsten.

Wenn ich mir selbst nah bin: Wie weit entfernt ist dann „der Nächste“?

Wen sehe / erkenne ich an als „Nächsten“?

Partner/in, Familie, Verwandtschaft/Sippe, Gemeinde, Volk, Völkergemeinschaft (wodurch charakterisiert?), Menschheit – was sind dann „überzeugte Europäer“?

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Können andere, nicht menschliche Wesen auch „der Nächste“ sein?

Mein Hund, mein Vogel – die Pflanzen in meinem Garten – wo will ich wie eine Grenze ziehen? –

„Alle Lebewesen“ – wie ist „Leben“ bestimmt?

Seit Wilhelm Reich gibt es berechtigte Anzeichen, daß sich organisches Leben auch aus „toter“ Materie (Heu, sterilisierter Sand u.a.) unter dem Einfluß bestimmter Energien (Orgon) selbst entwickeln kann (Bione).

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Was ist mit Mutter Erde?

Gemäß bestimmten Betrachtungsweisen kann jedes hinreichend komplizierte System als „Organismus“ angesehen werden – der Planet Erde auch?

Die Sonne? Die anderen Planeten? Der Mond? Das Sonnensystem?

Nicht nur gute Astrologen beweisen mühelos, daß alle diese „komplizierten Systeme“ einen Einfluß auf uns Menschen haben – auch wir selbst fühlen das oft ganz nachhaltig.

Sind das dann „ferne Nächste“?

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Und noch dies: zunächst, demnächst, nächstens, nächstgelegen, allernächstens …

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Na sowas – heute gab’s wieder fast nur Fragen – dann viel Spaß beim Antworten!

Euer Theo L.

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P.S. na gut, als Anregung hier vom Dude ein Vorschlag zu Antworten:

https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/

Luckys Nachtgedanken (2) – Sprache und Information

„Denk ich an DEUTSCHLAND in der Nacht…“ schrieb 1844 Heinrich Heine in Paris. Ein deutscher Dichter, sein Vaterland liebend, gezwungen im Ausland zu leben, weil wegen seiner scharfzüngigen Artikel verfolgt.
Luckyhans
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Luckys Nachtgedanken (1) – Was läuft hier?

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht…“ – Heinrich Heine – „Ein Wintermärchen“

Es war ein relativ einfaches Weltbild, das uns Deutschen von interessierter Seite in den 45 Jahren nach der erstmaligen Besetzung unseres Landes durch die ausländischen Streit-kräfte „beigebogen“ worden war:

1. ALLE Deutschen waren „schuldig“ am 2. Weltkrieg (denn die „Schuld“ am 1. Weltkrieg hatte man ja schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts per Diktat in die Köpfe unserer Großeltern implementiert),

2. Osten gegen Westen, „Bolschewismus“ gegen „Freiheit“, „Kommunismus (=Diktatur)“ gegen „Demokratie“ war die neue Demarkationslinie, hinter der sich bitteschön ALLE Deutschen (jeder auf seiner Seite) aufzustellen hatten und kräftig mitzutun hatten, den gegenseitigen Haß zu schüren (und, im Falle des Falles, sich auch gegenseitig zu erschießen).

Dabei wurde jeder Seite vorgegaukelt, sie wären „die Guten“ – im Westen weil ja nur dort Freiheit und Sozialstaat herrschten, und im Osten weil ja dort die „Sieger der Geschichte“ waren, die „zukünftige“ Gesellschaftsordnung heranwuchs.

Beides traurige Fehleinschätzungen, wie wir heute wissen.
Luckyhans
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Wegscheide

Wir kommen an eine Wegscheide, einen Scheideweg – wir müssen uns ent-scheiden.

Wir müssern sagen, ob wir in Zukunft uns noch selbst ernst nehmen wollen.

Wer sich damit noch nicht „anfreunden“ kann – hier konkrete Fakten: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=45483 – Volker Pispers bei 3sat Anfang Mai diesen Jahres.

„Wer lacht, hat noch Reserven.“ – hieß es bei uns früher.

In einem Blog mit einem relativ langweiligen Titel-Beitrag kamen dann sehr aufschlußreiche Kommentare – ich möchte euch beides nicht vorenthalten, von mir nur redaktionell etwas bearbeitet und zusammengefaßt, ohne zu kürzen – viel Spaß dabei – GLG – euer Luckyhans:

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Von der Geldwerdung

Nein, meine Lieben, das ist kein Druckfehler.

Es geht nicht etwa um die Gelbwerdung der Menschheit (obwohl man angesichts von – angeblich – 1300 Millionen Chinesen mit weiter wachsender Tendenz durchaus auf diesen Gedanken kommen könnte).

Es geht auch nicht um Geld-Erdung (obwohl auch dies eine lohnende Denkaufgabe wäre – das Geld wieder mit Mutter Erde in Übereinstimmung zu bringen).

Hier soll es um die Geldwerdung unseres Lebens gehen.
Alles Liebe – euer Luckyhans.
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Unser Leben wird vollständig kommerzialisiert, d.h. in Geldbeziehungen aufgelöst.

Schon bemerkt, daß ein solcher Prozeß im Gange ist?

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KREDIT – ein Dialog

Udo und Bernd sind Zwillingsbrüder. 30 Jahre lang sind sie gemeinsam aufgewachsen, haben zusammen die Schule absolviert, nach dem Abi erstmal einen ordentlichen Beruf gelernt, haben dann zusammen studiert und nebenbei gearbeitet, und sich später als Angestellte in einem Beratungsunternehmen ihre ersten Sporen im Berufsleben verdient.

Udo ist Unternehmer geworden, Bernd Bankier. Da sie durch das gemeinsame Leben sich angewöhnt hatten, miteinander stets völlig offen und ehrlich zu sein, entspann sich eines schönen Tages zwischen ihnen der folgende Dialog:

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Was bleibt

Wohl jeder Mensch möchte, wenn ihm eines schönen Tages mal in aller Klarheit die verbleibende „Kürze“ seines wahrscheinlich noch vor ihm liegenden Lebens bewußt geworden ist, daß von ihm darüber hinaus noch „etwas bleibt“.

Auch bei jüngeren Menschen gibt es im Leben immer mal Momente, da dieser Gedanke auftaucht: was denn vom eigenen Leben „dauerhaft übrigbleibt“, wenn der Körper seinen „letzten Weg“ antritt – oft angeregt durch den Tod von Verwandten oder durch Erlebnisse, die uns mit dem Tod konfrontieren.

In solchen Momenten hat es der Materialist am schwersten, denn er muß, mangels der Möglichkeit eines Weiterlebens von wenigstens einem Teil seines SELBST, verschiedene Zuflüchte nehmen, um irgendwie eine weitere Wirkung seines Lebens in dieser Welt verspüren zu können – dies kann bei ihm auch immer nur „im Außen“ geschehen.
Euer Luckyhans

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Kriegslisten

Ein klarer Blick in das, was uns umgibt, ist nötig, um zu erkennen.

Die Dinge, so wie sie sind, zu betrachten, ohne sich emotional da zu tief hineinzubegeben.

Geistig und seelisch auf Kurs Zukunft bleiben – auch wenn es nicht leicht fällt.

Meint Luckyhans
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Wir leben seit spätestens 1939 auch formal im Kriegszustand, da nach wie vor kein Friedensvertrag existiert – mehr dazu aus meiner Antwort vor einigen Tagen:

„Richtig beobachtet – spätestens seit 1939 brauchen weltweit keine Kriege mehr erklärt werden, denn seitdem ist ununterbrochen Krieg: der sog. zweite Weltkrieg wurde NIE offiziell (damit meine ich völkerrechtlich wirksam) beendet.

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HABEN wir überhaupt?

Ohnwegs manchmal etwas „knackigen“ Kommentare und ein Buch waren der Anstoß zu diesem Artikel – ich hoffe auf rege Anteilnahme! – Euer Luckyhans.
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Philosophen, Soziologen, Spirituelle – sie alle wollen uns voranbringen, und bei vielen von ihnen ist die Losung einfach: „vom HABEN zum SEIN“.

Dabei machen wir uns nicht mal Gedanken über das Jetzige, das angebliche HABEN:

Was HABEN wir? Und warum ist das für uns so wichtig?

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Versuchen wir erst einmal, die Anziehungskraft, die das HABEN auf uns selbst hat, zu verstehen. Was wollen wir alles HABEN:

– Gegenstände, von denen wir meinen, sie brauchen zu müssen – zum Gebrauchen,

– genau einen Menschen, der uns liebt und den wir lieben,

– eine Familie, d.h. vor allem Kinder, die ein Teilchen von uns den irdischen Weg weitertragen, wenn unser Körper seine Funktion erfüllt hat,

– Dinge, die wir nicht (ge-)brauchen, aber an denen wir Freude haben,

– weitere Menschen, Freunde, deren Meinung uns wichtig ist und die uns helfen,

– eine menschliche Gemeinschaft, in der wir uns wohlfühlen – sei es ein Verein, eine Gemeinde, ein Volk oder die ganze Menschheit,

– oft auch ein Stückchen Natur (Garten), das wir pflegen und dem wir unsere Aufmerksamkeit widmen.

Dies alles ist nur beispielhaft erwähnt – wir könnten noch eine ganze Reihe Punkte mehr aufzählen, und zu jedem noch ziemlich viel Präzisierendes sagen – das sei jetzt jeder/m selbst überlassen, eine solche Liste nach den ganz persönlichen Kriterien zu führen und zu kommentieren. (mehr …)

Noch mehr

Dies scheint zunehmend die Losung unseres heutigen Lebens zu sein:

„MEHR! Noch mehr! Immer mehr!“

Egal wie schlecht die Qualität ist – Hauptsache billig: „Geiz ist geil!“

Daß wir dafür nur Waren mit einer „geplanten Obsoleszens„, also einem nicht nur vorausberechneten, sondern hineinkonstruierten (!) Ausfalldatum erwerben können, ist uns egal: „ist ja billig genug, kaufen wir uns halt dann was Neues – reparieren ist eh nur teuer, und es kommt bis dahin sicher schon wieder was mit neuen Eigenschaften heraus“.

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Was treibt uns an?

Die meisten Menschen sind heutzutage derart in ihren Arbeitsstreß eingebunden, daß sie während des Tages nur noch wenig dazu kommen, über andere Themen nachzudenken.

Hinzu kommt, daß die Art und Weise der modernen Produktion, die auf der Konkurrenz und dem gegenseitigen Wettbewerb, dem Kampf aller gegen alle, beruht, nur wenig dazu geeignet ist, wahre innere Freude aufkommen zu lassen: man freut sich über eigene Ergebnisse – eine angeschlossene Arbeitsetappe, über einen geglückten Schachzug, einen gelungenen Lösungsschritt.
Euer Luckyhans
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Freuen wir uns ehrlich über die Erfolge der anderen?

Klar, wenn sie neben oder unter einem passieren und dem eigenen Fortkommen dadurch dienen, daß die Gruppe, der man selbst angehört, besser dasteht.

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Wasser (2) – was geht hier eigentlich vor?

Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln – das betrifft sowohl unsere physische Erscheinung, als auch uns als beseelte geistige Wesen. Zuerst ist die Materie zu meistern – zu verstehen und damit zurechtzukommen.

Nach Auffassung von Viktor Schauberger ist die Menschheit noch recht weit davon entfernt, die Natur zu kapieren – machen wir also einen weiteren Versuch, indem wir den Kreislauf des Wassers einmal unter die Lupe nehmen, möglichst ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren.
Euer Luckyhans.
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Beginnen wir mit dem Ozean, der eine Ansammlung von großen Wassermengen darstellt. In der gewohnten Teilchenwelt ist alles sehr chaotisch: die Wassermoleküle befinden sich in regelloser Bewegung, Wind und Strömungen wirbeln das Wasser durcheinander, Wellen entstehen und vergehen, Stürme und Windstillen – wie geht das eigentlich vor sich? (mehr …)

Fern sehen

Wenn wir heutzutage von „fern sehen“ sprechen, dann meinen wir fast immer das Sehen auf die „Mattscheibe“ des Gerätes „Fernseher“. Daß dies genau das Gegenteil von „in die Ferne sehen“ ist, soll Hauptgegenstand dieses Beitrags sein – von Luckyhans.
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Daß das Fernsehgerät in der heutigen Zeit mehrere Funktionen erfüllt, ist bekannt. Am bekanntesten sind die hirnbeeinflussende und die körperlähmende Funktion – sie sind recht offensichtlich.

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Wasser (1) – Kreisläufe

Mit Schriften über das Wasser werden zukünftig noch ganze Bibliotheken gefüllt werden – auch heute schon fühlen viele Menschen, daß die bisherige „wissenschaftliche Erklärung“, Wasser sei nichts weiter als ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff, die sich unter einem Raumwinkel von 108° daran angelagert hätten, wohl kaum die ganze Wirklichkeit widerspiegelt.

Und da brauchen wir noch nicht einmal zu fragen, was denn ein solches Atom wirklich sei: ein Denkmodell, über dessen Eigenschaften bis heute keine Einigkeit besteht.

Der allgemeinen Verständlichkeit halber bleiben wir jedoch in der folgenden Darstellung bei den Schul-Modellen.
Euer luckyhans
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Sogleich erinnern wir uns daran, daß Wasser eine äußerst wichtige und ganz besondere Eigenschaft aufweist: während andere Stoffe im festen Zustand ihre höchste Dichte erreichen, weist das Wasser unter normalen Druckverhältnissen bei +4°C seine höchste Dichte auf – weiter temperaturabwärts verringert sich die Dichte wieder, und beim Gefrieren, also beim Übergang in den festen Zustand, wird das Wasser erneut leichter. (mehr …)

Die Mär vom Marionettenland

Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)

Lebensnäher

Zu den nützlichsten Eigenschaften des Menschen gehört es, daß er durchaus mit Widersprüchen leben kann, ohne daß ihn gleich ständige Gewissensnöte plagen.

Ein vollständiges Ignorieren des eigenen Gewissens gelingt allerdings selten – meist treten die unterdrückten „Bisse“ dann in Form von Unsicherheit, Wankelmütigkeit, Zweifeln bis hin zu Schlafstörungen in Erscheinung. Wie schon oft empfohlen, ist die Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Innen- und Seelenleben eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, daß eine Veränderung eingeleitet werden kann.

Es muß nicht erst gewartet werden bis uns die diversen „Zivilisationskrankheiten“, welche meist streß- und ernährungsbedingt sind, eingeholt haben. Während gegen den Streß teilweise nur wenig zu machen ist, liegt die Ernährung vollständig in unserer Hand.
LG – euer Luckyhans

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Natur-Garten (3) – Baum-Stamm

In unserer Reihe nach Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ heute – das Offensichtliche, aber meist nicht beachtete oder falsch interpretierte. Hier haben wir die Möglichkeit, durch unser Eingreifen entweder der Natur zu entsprechen oder uns weiter selbstherrlich nach eigenem Gutdünken und nicht immer richtigen gärtnerischen Regeln zu verhalten.
Wem die nachfolgenden Betrachtungen nicht schlüssig erscheinen, der möge bitte seine nächsten Spaziergänge in Wald und Garten dazu nutzen, das im weiteren Dargelegte anhand seiner eigenen Beobachtungen zu überprüfen – für korrigierende Hinweise bin ich jederzeit empfänglich.

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Natur-Garten (2) – Wurzel(z)werg?

Wir setzen heute die Reihe nach Viktor Schaubergers Devise „Die Natur kapieren und kopieren“ fort – mit einer Betrachtung über das nicht direkt Sichtbare – den Untergrund unseres Gartens.

Was passiert denn alles dort in den Tiefen unter unserem Garten, wo die Natur noch weitgehend „machen kann was sie will„?
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Eine Darstellung verschiedener Pflanzenwurzeln (leider sind die Zeichnungen dazu nicht mehr verbreitet – warum wohl?) weist uns darauf hin, daß für jede Pflanzenart ein bestimmtes Wurzelwerk in Form, Tiefe und räumlicher (!) Ausdehnung charakteristisch ist. Die Tiefe, in welche die Wurzeln ganz gewöhnlicher Kräuter vordringen, erreicht erstaunliche Werte – das geht bis in den Bereich von 30 – 40 Metern – von Gewächsen wie Wein oder bestimmten Bäumen, die noch tiefer in die Erde vordringen, ganz abgesehen.

Je nach Niederschlagsmengen, Sonneneinstrahlung und je nach Bedeckungsgrad des Bodens finden wir die einen oder anderen Pflanzen vor – bei „nackter“ Erde und ausreichend Niederschlag zuerst die sogenannten Pionierpflanzen – Kräuter mit relativ flachen Wurzeln, die den Boden bedecken und eine erste dünne Humusschicht aufbauen – damit einher geht Schritt für Schritt die Entwicklung des Bodenklimas, d.h. der Mikroorganismen, die für die Verarbeitung von Pflanzenresten zuständig sind.

Damit werden die Voraussetzungen geschaffen für die nächsten Pflanzenarten – sie sind etwas höher und wurzeln etwas tiefer – sie setzen die Arbeit der Pionierpflazen fort. Und so geht es Schritt für Schritt, bis sich genug Humus gebildet hat, damit auch größere und höhere Pflanzen ihre Nahrung für das Frühstadium finden. (mehr …)

Was ist das Endziel der Kabale?

Die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate sowie die sich mehrenden nun auch „offiziell“ in den Hauptströmungsmedien auftauchenden Hinweise auf den unvermeidlichen Crash des Schuld-Zins-Geldsystems und damit auf „schwierige Zeiten“ lassen mich immer mehr zweifeln daran, daß wir die wahren Ziele derer, die meinen diese Welt zu bewegen („money makes the world go round“ ?), in ihrer vollen Tragweite erfaßt haben.

Vielleicht hilft ja eine Runde diskursives Denken weiter? fragt Luckyhans.
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Nehmen wir mal an, das Enziel der Kabale bestünde in der vollständigen Versklavung der Menschheit und SIE würden sich „nur“ an ihrer unumschränkten Macht ergötzen wollen.

Dann frage ich mich: was brauchen sie dazu noch?

Das ist doch schon längst erreicht. Und dank Eddy Snowden auch öffentlich gemacht.

Real betrachtet sind die Menschen dieses Planeten zu über 90% schon längst über die Stufen Person (persona = Maske) zu „Personal“ und damit zu Sachen gemacht worden. Diese Entwicklung läßt sich relativ leicht nachvollziehen – am einfachsten ist es, sich ein paar entsprechende Videos des Users Conrebbi auf der Duröhre anzusehen und kritisch zu durchdenken.

Denn auch die BRICS-Staaten sind ja in das kapitalistische Weltsystem „eingestiegen“ worden (was angesichts deren philosophischer und spiritueller Traditionen zwar teilweise sehr verwundert, aber die Fakten sind offensichtlich).

Auch die Landoberfläche weltweit ist bereits direkt (gekauft) oder indirekt (über total korrupte Marionettenregimes) in den Händen der Kabale – die riesigen Landkäufe der vergangenen Jahre nicht nur in Afrika, sondern auch in der Ukraine (durch chinesische Gelder) und überall auf der Welt (dies und alles weitere finanziert vor allem mit dem „Luftgeld“ aus dem Finanz-Kasino, wodurch dieses seine „Existenzberechtigung“ erhält) sind dafür Beweis.

Ebenso sind die weltweiten Bodenschätze (über die nicht unbedingt „fossilen“ Energieträger hinaus fast alle Reichtümer der Erde) über gekaufte „Pumplizenzen“ und „Schürfrechte“ bereits fast vollständig in den Händen der Geldmächtigen (die wenigen noch „unabhängigen“ Reste werden, wenn sie nicht willig sind, dann halt mit Gewalt „eingesammelt“ – Irak, Libyen, Syrien, Afghanistan und andere Staaten geben beredtes Zegunis davon).

Gerade ist man dabei, sich auch „offiziell“ der letzten noch im Gemeineigentum befindlichen lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Infrastruktur zu bemächtigen (oder wofür meint ihr werden CETA/TTIP und TISA trotz allen Widerstandes so energisch vorangetrieben?).

Saubere Luft ist in den Krebsgeschwüren der weltweiten Megapolis-Strukturen schon heute ein rares Gut – das wird sich weiter so fortsetzen – bis man uns Sklaven auch die frische Luft in Dosen verkaufen wird.

Denn die totale Abhängigkeit über das Geldsystem kann durchaus noch bis zur totalen Abhängigkeit auch in der „physischen Ökonomie“ getrieben werden – dahin geht die heutige Entwicklung mit rasendem Tempo.

Und die Leute, die heute noch meinen, sich mit Stiftungen, Vereinen und ähnlichen „Tricks“ aus der Affäre ziehen zu können, die verkennen, dass längst das Recht durch vollständig willkürlich gestaltete Gesetze und Verordnungen ersetzt worden ist, und die Justiz und alle Gerichte der Welt niemals Recht gesprochen haben, sondern immer nur „Urteile„. Und nach CETA/TTIP und TISA werden auch diese letzten Reste eines kaum noch verläßlichen Regelungssystems umgehend der Vergangenheit angehören, d.h. nicht mehr verdeckt, sondern offen den Repressionapparat ergänzen.

Die politischen Systeme werden heutzutage mit Geld“investitionen“ (Beispiel Ukraine 5 Mrd USD), gekauften „Oppositionen“ (Ägypten) oder roher Waffengewalt (Libyen undviele andere) weltweit zu „Demokratien“ (deren wahre Inhalte wir hier bereits offengelegt haben) umgestaltet.
Dabei ersetzen Schauspiele die realen Einflußmöglichkeiten, und die Massen werden mit getürkten „Wahlen“ (das eigenhändige Versenken der eigenen „Stimme“ in einer Urne) und Unter-haltung-sindustrien unten gehalten.

Ich könnte noch in diesen Stil weitermachen – der geneigte Leser hat meine Intention verstanden und kann sich selbst sein Bild vervollständigen.

Letztendlich stehen wir wohl kurz davor, daß auch im allgemeinen Bewußtseinsfeld der Erde die Hollywood-BigMac-BrainDrain-Einheits-„Zivilisation“ alle ideellen Werte der Menschheit aufgefressen und absorbiert haben wird – damit wären dann auch für die Zukunft (bis auf seltene lokale Ausbrüche des Geistes) keine aufmümpfigen Gedanken, Reden oder gar Taten mehr zu erwarten.

Wem dieses Bild zu schwarz erscheint, der möge bitte einfach mal die jetzigen Entwicklungen ein paar Jahre nach vorn extrapolieren.

Und – ja, ich habe hier die Problemseiten dieser Prozesse ausgeblendet und einiges vereinfacht und überzeichnet, um die Trends und Richtungen zu verdeutlichen – man möge mir das vergeben, denn ein solcher Überblicksartikel kann nie eine auch nur annähernd ausgewogene Darstellung bringen.

Wiederholen wir also unsere eingangs geäußerte Fragestellung.

Wofür braucht die Kabale noch Fema-Camps, wenn sie doch ihre Großstädte hat, wo die Menschen schon so weit von der Natur und Mutter Erde entfernt sind, daß ein Rückweg kaum mehr möglich erscheint, da keiner mehr weiß, wie er sich in der Natur „artgerecht“ verhalten soll?
„Für alle Fälle“? – das wäre ein Zeugnis tiefster Unsicherheit.

Wozu denn die totale Versklavung der Menschheit noch weiter offensichtlich machen, wenn der willigste Sklave derjenige ist, welcher sich in Freiheit wähnt?

Kurz:

was steht WIRKLICH hinter den momentan ablaufenden Prozessen, die doch im Grunde nichts weiter als eine offensichtliche Übertreibung und damit Pervertierung der Unterdrückung und Ausbeutung darstellen?

Wer jetzt wilde Spekulationen über den gezielten Umbau der Erde auf die Lebensverhältnisse außerirdischer Zivilisationen (Reptos etc.) erwartet, den muß ich enttäuschen – Mutter Erde ist ein eigenständiger Organismus, ein selbständiges Lebewesen, das uns ursprünglich zugetan ist, und sie wird sich so entwickeln, wie SIE es für richtig hält.

Treffen sich zwei Planeten, Sagt der eine: „Mann, siehst du aber schecht aus – bist du krank?“ – „Ja, hab homo sapiens.“ – „Ach, das ist nicht so schlimm – das geht recht bald von allein wieder weg.“

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Damit uns das Lachen auch künftig nicht vergeht, schlage ich vor, daß wir uns alle mal kurz mit der obigen Überlegung beschäftigen.

Denn ich halte weder die Protagonisten der Schauspielergilde (auch Politiker genannt), noch die „Kultur“schaffenden (Hollywood und Bollywood und wie sie alle heißen), noch die dahinter Stehenden für so unintelligent, daß sie sich diese Fragen nicht selbst recht eindeutig beantworten können – und damit ihre eigene Rolle in diesem Spiel realistisch einschätzen können.

„Nach mir die Sintflut“ ist kein gültiges Konzept – da darf man und frau sich dann nicht wundern, wenn ein paar durchgeknallte „Revoluzzer“ das mal stark abkürzen.

Denn auch die Wirksamkeit des Repressionsapparates gründet sich ja vor allem darauf, daß rundum noch ein gewisses „Wertesystem“ funktioniert – wenn die Polizisten, Soldaten und Geheimdienstler keine Familie mehr haben und kein sie erhaltendes Umfeld, drehen sie sich auch schnell mal mit ihren Schieß- und Strahlungs-Waffen herum.

Jeder Stab bricht irgendwann, wenn die Belastung zu groß wird, jedes noch so elastische Gummiband reißt irgendwann – und dazu muß nicht einmal die ursprüngliche Belastungsgrenze erreicht werden – jeder Techniker weiß, daß das Elastizitätsmodul eines jeden Materials mit der Anzahl der Lastwechselspiele stetig kleiner wird („ungehaltene“ Frauenbrüste sind ein sichtbarer Beweis dafür) und damit unelastischer – was anfangs also stark belastbar war, wird mit der Zeit immer anfälliger und die Reißgrenzbelastung immer geringer.

Ein jeder im Kleinen funktionierender Test (Zypern u.a.) gibt keine Garantie dafür, daß sich die Dinge im Großen ebenso ereignen und beherrschen lassen werden – es ist Zeit, sich von den kindischen Allmachtsphantasien zu verabschieden, meine Damen und Herren Hochfinanz-Hintergründler.

Was SIE ihrem Karma hinzufügen und ihrem Geistkörper, der Seele, antun, will ich gar nicht im Detail ausführen – das Gegenteil von „gut“ ist oft „gut gemeint“, und „der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“ – der Volksmund kennt die ewigen Wahrheiten.
Wenn SIE also meinen, SIE tun der Erde (und nebenbei sich selbst) etwas Gutes, dann sollten SIE ihr Wertesystem mal überdenken.

Was an ungeheuren Opfern durch den unvermeidlichen (weil im System angelegten) Finanz-Crash möglicherweise auf uns zukommt, wird IHR seelisches Niveau bis tief in die Gesteinswelt zurückkatapultieren – viele Tausend weitere qualvolle Inkarnationen erwarten SIE. Dagegen helfen keine noch so grausamen Rituale…

Natur-Garten (1) – Unkraut

Nach dem Wahlspruch von Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ beginnt heute eine kleine Reihe von Aufsätzen, die uns anregen wollen, ähnlich vorzugehen, wie damals der Österreichische Forstmann.

Natürlich hatte er den unschätzbaren Vorteil, daß er einen Wald in seinem weitgehend naturbelassenen Zustand kennenlernen und beobachten konnte – was uns hier in Mitteleuropa heutzutage schon nicht mehr möglich ist.

Aber auch unser kleiner Garten am Haus kann uns viele Dinge nahebringen, wenn wir aufmerksam beobachten und entsprechend unser Tun ändern.

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Was geschieht denn in unserem Garten, wenn wir einfach mal „die Natur machen lassen„? (mehr …)

Systemwechsel (1)

Eine Frage, die alle berührt: wie könnten die Dinge so vor sich gehen, daß am Ende etwas herauskommt, das nicht wieder von den heutigen Machthabern gesteuert und kontrolliert wird?

Als Einstimmung möchte ich etwas Material (leicht redaktionell überarbeitet) posten, das seinerzeit bei Max-News zu finden war. (mehr …)

„Volksherrschaft“

Ein anderer Autor würde mit dem Inhalt, welchen Luckyhans hier hinlegt, ein mitteldickes Buch schreiben. Konzentrierte Kost ist das, und der wichtigen Anregungen voll. Einmal mehr: Alle Achtung! Herzlichen Dank an Luckyhans!

thom ram, 20.05.2014

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Angeregt durch unsere unlängst hier deutlich gewordenen unterschiedlichen Ansichten zur Begriffsdefinition von „Demokratie“ möchte ich heute auf das Wesentliche, den Inhalt, eingehen.

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der „Demokratie“ automatisch den Begriff „Volksherrschaft„.

Nun: wohl nichts was dem ferner liegen könnte – selbst ursprünglich.

Im alten Athen, der „Wiege der Demokratie“, war die Grundlage dieses Staatsaufbaus die Sklavenhaltung, d.h. die minderbezahlte (nur Kost und Logis) Arbeit vieler fleißiger handwerklich geschickter und gebildeter Menschen und die bedingungslose Aneignung ihrer Arbeitsergebnisse durch den jeweiligen Herrn, der sich natürlich im Eigeninteresse auch (in Maßen) für Gesundheit und Schutz seines Eigentums an „sprechenden Tieren“ interessiert zeigte.

Ohne diese fast unbezahlte Wertschöpfung war das Verwaltungssystem der Demokratie (als die Herrschaft der Freien) nicht möglich.

Hinzu kommt, daß Athen damals ein recht überschaubarer Stadtstaat war und die „oberen Fünftausend“, d.h. die sog. „Freien Bürger“, sich alle gegenseitig persönlich kannten – dies ist die zweite grundlegende Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie.

Denn in größerem Maßstab kann Demokratie gar nicht funktionieren, weil es zwangsläufig immer zur Herausbildung einer vom Volke völlig losgelösten „Politikerkaste“, heute allerdings nur noch mit Marionettenfunktion, führt.

Wenn wir diese Grundlagen mit dem vergleichen, was uns heutzutage als „Demokratie“ aufgeschwatzt wird, dann zeigen sich Parallelen und Unterschiede.

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Was kann ich alleine schon verändern?

Möge dieser auf Lebensweisheit basierende Aufruf durch Luckyhans offene Ohren und Herzen sowie weite Verbreitung finden.

Luckyhans spricht mir aus der Seee. Vielen Dank, Lucky.

thom ram, 13.05.2014

Von mutlos bis hoffnungsvoll schwingt diese Frage so oder ähnlich in vielen Gesprächen, in denen es um das Erkennen der wahren Vorgänge und Hintergründe in unserer jetzigen Gesellschaft, Wirtschaft, im täglichen Leben geht, offen oder versteckt mit.

Jede/r fragt sich, was ein Einzelner bewegen, ändern, ausrichten, bewirken kann.

Diese Frage hat sehr viele Facetten, und wir wollen hier mal einige davon beleuchten.

Ganz einfach ist es wohl doch nicht – schließlich kann ich nicht hergehen und sagen: „ich – Mensch Sowieso – bin Schöpfer – ich schaffe jetzt Frieden in der Ukraine“ oder so – das wird schwerlich funktionieren – selbst wenn ich eine enge Beziehung zur Ukraine habe und dort viele Menschen kenne.

Im allgemein verbreiteten mechanistischen Teilchen-Weltbild, in dem die Materie aus Teilchen, Atomen oder deren Einzelteilen besteht, gibt es eine Analogie, die ein wenig verdeutlicht, was hier vorliegen könnte. (mehr …)