bumi bahagia / Glückliche Erde

Eine Frage, die alle berührt: wie könnten die Dinge so vor sich gehen, daß am Ende etwas herauskommt, das nicht wieder von den heutigen Machthabern gesteuert und kontrolliert wird?

Als Einstimmung möchte ich etwas Material (leicht redaktionell überarbeitet) posten, das seinerzeit bei Max-News zu finden war.

„Ist ein friedlicher Systemwechsel möglich?

Es gibt vermutlich eine Unmenge Szenarien, wie man mit einem Systemwechsel umgehen kann/muss. Die bisherigen Machthaber in Politik, Finanz und Wirtschaft werden wohl nicht freiwillig abtreten und deshalb wird es alles andere als friedlich. Die wesentlichen Szenarien werden verursacht durch Machtverschiebung/Machtverluste der Politik, des Kapitals oder des Souveräns. Hier nur drei unvollständige Beispiele, um aufzuzeigen oder zu hinterfragen, ob wir auf diese möglichen Szenarien vorbereitet sind:

Szenario I

Stellen Sie sich vor, die Freiheitsbewegung gewinnt:

– die politischen Posten im Staat werden neu besetzt, während die Verwaltung noch nach altem Schema weiterläuft

– wie lange braucht die Bewegung, um sich zu formieren und alle Posten neu zu besetzen?

– wie führen wir ein monopolfreies Geldsystem ein?

– wie lange braucht es, um wieder zu den zerstörten nationalen Strukturen zurück zu finden?

– wie lange dauert es, eine neue Währung zu etablieren?

– wie kann man ohne Banken lokal eine zinsfreie Geldkreierung hinbekommen?

– wie kann man internationale Geldtransaktionen ohne das Clearinghaus der ‚Hochfinanz‘ machen?

– wie lange dauert es, die Medien auf die neue Linie zu ringen?

– das Volk will Brot und Spiele – wie gibt man ihm spielerisch Gemeinsinn zurück?

– wie kann man der Anfeindung durch die Internationale Presse entgehen? Sie ist in der Hand des NWO-Kapitals

– wie kann man die Ernährung, Gesundheit und die Souveränität der Bevölkerung sichern?

– wie kann man die Rohstoffversorgung für die Wirtschaft sichern?

– wie kann man die durch die Globalisierung zerstörten Arbeitsplätze wieder aufbauen?

– wie schnell kann man in bilateralen Verhandlungen den Anschluss an andere Länder bewerkstelligen?

 

Szenario II

Stellen Sie sich vor, die ‚Hochfinanz‘ inszeniert wieder mal eine Hyperinflation:

– es ist eine Kampfansage des Kapitals an den Staat und/oder den Souverän

– die Banken fordern die alten Kredite ein und vergeben keine neuen

– alle haben Hunger, aber keinen Kredit

– die Gesellschaft ist anonymisiert und keiner traut dem anderen mehr

– die Gold- und Silbermünzen könnten billige Legierungen sein und kaufen auch nichts mehr

– der Mob stürmt die Geschäfte und Warenhäuser

– die Regierung erklärt den Ausnahmezustand

– die Energieversorgung und damit auch der Verkehr brechen zusammen

 

Szenario III

Stellen Sie sich vor, dass System bräche zusammen – als Kampfansage des Kapitals auf Szenario I und/oder II:

– die Banken sind geschlossen und geben kein Geld mehr raus

– das bisschen Bargeld ist blitzartig verschwunden

– die Kreditkarten gehen nicht mehr und Konten können nicht bedient werden

– alle haben Hunger, aber keinen Kredit

– die Gesellschaft ist anonymisiert und keiner traut dem anderen mehr

– die Gold- und Silbermünzen könnten billige Legierungen sein und kaufen auch nichts mehr

– der Mob stürmt die Geschäfte und Warenhäuser

– die Regierung erklärt den Ausnahmezustand

– der Staat versorgt noch seine Polizei und Soldaten solange sie ihm gehorchen

– die Energieversorgung und damit der Verkehr brechen zusammen

– nach einigen Tagen gibt es Bezugsscheine gegen Schlangestehen

– das neue Notgeld hält bis zur nächsten Währungsreform, die wieder nicht vom Volk ausgeht

 

Bitte beantworten Sie sich diese Fragen:

– wie einfach wird es in diesem Szenario für die Regierung, die Linientreuen zu bevorteilen?

– wie lange hält der Einzelne in diesem Szenario durch?

– wer ist dann noch bereit den Aufstand zu üben, wenn es nur noch ums Überleben geht und

– wer setzt sich für ein neues monopolfreies Geldsystem ein?

– wäre es nicht vernünftiger, sich heute Gedanken darüber zu machen, wie man Freundeskreise und Überlebensstrukturen heute aufbauen kann, die im Notfall auch belastbar sind und in der Gruppe das Überleben sichern?

.

Wer Gewalt anwendet verliert!

Immer mehr Menschen erkennen zwar die Auswirkungen der Fehler im heutigen System. Viele meinen, wenn wir nur genug Geld hätten, so wäre es vielleicht zu ertragen, bis die erhofften Veränderungen vielleicht durch den Geldsegen eintreffen. Das sind die Grundgehaltler die sich ein bedingungsloses Grundeinkommen wünschen.

Andere wiederum, die über ein ausreichendes Einkommen noch verfügen, sehen die Probleme im System und meinen, dass man mit demokratischen Mehrheiten Veränderungen erreichen könnte. Am liebsten würden sie alle gerne eines Tages im Lehnstuhl sitzen und am Fernsehen die erwünschten Veränderungen in den Nachrichten erfahren.

Die Mehrzahl der Menschen wissen, dass man weder gegen die Banken noch gegen den Staat mit Gewalt etwas ausrichten kann. Der Staat und die Banken bedingen sich gegenseitig und sind alleine nicht überlebensfähig. Diese beiden Institute sind wie die tausendköpfige Schlange und die tausendarmige Krake unangreifbar, bis an die Zähne hochgerüstet und die Unbelehrbaren werden hart daran erinnert, wenn sie es dennoch versuchen, an deren Autorität zu rütteln.

http://www.youtube.com/watch?v=vDBSk_KKisU&feature=player_embedded

Alle bisherigen Revolutionen gingen immer vom Kapital aus, das Volk brachte nur erfolglose Ansätze zustande, die es Staat und den Banken erlaubten, sich besser auf solche Fälle vorzubereiten. Nur noch Geistesgestörte würden heute einen Bankraub planen oder den Staat mit ‚Hammer und Sichel‘ bekriegen.

Die Waffe dieser Widerständler im Jahre 2011 sind Petitionen, weil die Demokratieverbildeten glauben, dadurch Mehrheiten zu schaffen, über die sie Veränderungen bewirken. Rederecht vorm Petitionsausschuss ist das maximale Ergebnis, welches man mit Petitionen erreichen kann, und das kann auch bei deutlichen Mehrheiten ohne Begründung abgelehnt werden. So steht es zumindest im Kleingedruckten der Petitionsserver nachzulesen.

Demokratie ist ein System, das nur solange funktioniert, wie die Mehrheit bei Wahlen an die Illusion glaubt, selbst zu den Gewinnern gehören zu können. Die Demokratie ist nur eine raffinierte Erfindung des Kapitals dem Volk vorzugaukeln, es hätte Mitsprache bei Entscheidungen. Mitsprache kann es aber nur bei ‚offenen Direktwahlen per Handzeichen‘ geben, doch wir haben ja die Wahlmänner-Demokratie, die immer vom Kapital kontrolliert wird.

Wenn das System also demokratisch nicht umzuwerfen ist und der Staat das Kapital schützt, muss die Lösung anderweitig erreicht werden. D.h. dass wir uns vom Staat und den Banken mit ihrem Geld unabhängig machen und beide weitgehend ignorieren.

Dazu könnten wir uns als Selbstversorger unabhängig machen, doch nicht jeder hat die Voraussetzungen oder Neigung dazu – auch wollen wir keine steinzeitliche Agrargesellschaft anstreben. Albert Einstein sagte: „Die grossen Probleme dieser Welt können nicht mit derselben Denkweise gelöst werden, mit der sie verursacht wurden.“ Spätestens hier erkennen wir, dass ein Paradigmawechsel angesagt, ist der uns dazu zwingt, neue Konzepte zu entwickeln, die tragfähig sind.

Peter Fitzek ist einer der jungen Hoffnungsträger der nach neuen Modellen sucht, die parallel im alten System ablaufen können, ohne dass sie gleich von Bank und Staat verboten werden. – Das kommt erst wenn er die kritische Masse erreicht und für das System zur Bedrohung wird.

Wenn wir wie die Esoteriker auf externe Lösungen hoffen oder meinen, da käme ein Raumschiff mit Ausserirdischen, welche uns diese Arbeit selbstlos abnehmen, so handelt es sich hier um die selben Fanatiker, welche uns einreden wollen das System würde crashen – damit sie mehr Gold und Silber verkaufen.

Nachdem ein friedlicher Systemwechsel ausgeschlossen ist und sich auch nichts von alleine bewegt, bleibt uns nur die Eigeninitiative – d.h. unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und eigenverantwortlich aktiv an neuen Lösungen mitzuarbeiten.

.

Wie die NWO Millionen von Revolutionären organisiert

Vor 300 Jahren wurden die Menschen über die Religionen gesteuert. Vor 200 Jahren erfand man den ersten Sportverein (Turnvater Jahn) und steuert die Massen seither über Sport, Vereine und Parteien. Vor 100 Jahren begann man die Massen über Radio-Berichte und Information zu manipulieren.

Heute werden alle Farben- und Blumenrevolutionen durch die Geheimdienste an den Universitäten über das Internet organisiert. Zu allen Zeiten wurden immer gezielt die Studenten und jüngeren Jahrgänge angesprochen. Sie trugen den Zeitgeist der Unis in die Familien und konnten schon immer am leichtesten radikalisiert werden. Dies wird in dem Arte-Video weiter unten gut dokumentiert.

Die Profilierungsportale, wie Facebook oder Twitter etc., werden von den Geheimdiensten betrieben und sind Teil der modernen Kriegsführung. Ob man will oder nicht, wer am Email-Verkehr teilnimmt wird, automatisch erfasst. Es braucht nur einen Emailempfänger, der meint schlau zu sein, wenn er seine Email-Kontakte an diese Profilierungsportale gibt, und schon ist man mit gelistet und wird unweigerlich verfolgt. Man wird permanent aufgefordert, den vertrauten Personen zu antworten und kaum einer sieht die Absicht der nachfolgenden Profilierung dahinter.

Über Email und Blogs wird der Zeitgeist vermittelt, der immer die Wahlmännerdemokratie, Freihandel und persönlichen Anspruch auf Eigentum beinhaltet. Der Anspruch auf Wohlstand wird mit Freiheit gleichgesetzt. Das Geldmonopol des Staates und seiner Hintermänner wird nie angesprochen. Neue Machthaber im alten Gewand sollen die Basis für den Kampf sein.

Moderne SMS Portale verarbeiten mehrere hunderttausend SMS pro Sekunde und sind der Grund, weshalb Ägypten zum Revolutionsausbruch die Mobilphone-Netze abgeschaltet hat – was sofortigen Einspruch aus Washington bewirkte.

Um 20.30 Uhr Ortszeit am 27. Januar 2011 wurde landesweit der Zugang zum Internet blockiert. Die Mobilfunknetze stellten ihre Funktion um 10.00 Uhr morgens am 28. Januar (Freitag) ein. Die einzigen verbleibenden Kommunikationsmittel waren Festnetz Telefonlinien und Satellitentelefone. Nachdem Washington gedroht, hatte Finanzhilfen zu sperren, wurden die Mobilnetze 24 Stunden später wieder geöffnet und die Revolutionäre neu organisiert.

Für das Volk ist eine moderne Revolution nach diesem Schema kaum möglich, da wir nicht diese Massen so kurzfristig aktivieren und organisieren können. Auch fehlt im Erfolgsfall das komplette Konzept und der Massnahmenkatalog für die ersten 100 Tage eines Notparlamentes.

Die Arte-Dokumentation über die Blumen-Revolutionen wurden vom Netz genommen. Hier ist ein erneut hochgeladener versteckter Link, der vermutlich bald wieder gelöscht wird. Vielleicht will sich der eine oder andere diese Filme sichern.

Revolutionen – Eine Gebrauchsanleitung:
http://www.youtube.com/watch?v=0tkUHUS88Ac
http://www.youtube.com/watch?v=I0u4j4ll8BE
http://www.youtube.com/watch?v=vEMRabxqBXo
http://www.youtube.com/watch?v=q4ZLisLjFyk
http://www.youtube.com/watch?v=PK9LMBLjVg4

(der letzte Link funktioniert bereits nicht mehr – welch ein Zufall – bitte selbst suchen)

Dabei besteht doch keine Gefahr – wir könnten das nicht – den sie basieren alle auf endloser Verfügbarkeit von Geld für Waffen und Ausrüstung sowie das wichtigste – der Korruption von INSIDERn durch die Hintermänner – die hinterher das Ruder übernehmen und die Länder ‚zivilisieren‘ und ‚demokratisieren‘ wie sie dazu sagen.

Ein Lösungsmodel für eine souveräne Zukunft

Die Konsumlemminge sind heute in ihrem Denken total durch Gewinnmaximierung verbildet. Auch Scheinaussteiger wollen nur ihren Lebensstandard an ihre Einkommensverhältnisse anpassen.

Der Fehler in unserer Gesellschaft ist die elitäre Individualisierung, zu der wir uns über den Konsumerismus hingezogen fühlen und die uns von der Gemeinsamkeit mit anderen entfremdet. Es beginnt mit unserem Auftreten und unserer Kleidung. Zunftkleidung gab es zu allen Zeiten – egal ob bei Bäcker, Küfner, Schmied, Koch, Anwalt, Polizist, Bankier, Richter oder Pfaffe – jeder wurde dahingehend verbildet mit Stolz seine Zugehörigkeit zu demonstrieren.

In allen Zünften ging diese Verbildung weiter, indem die Oberen dann ihr eigenes Werkzeug mitbrachten, um ihr erfolgreiches Können noch zu unterstreichen. Die höheren Dienstgrade hatten immer ihre privatgeschneiderten Uniformen, und Geschäftsleute trugen bald ihre Anzüge in feineren Materialien, eigenen Krawatten in ihren Lieblingsfarben und Mustern. Aus welchem Hamsterlaufrad diese Produkte stammen, ob Armani, Boss, Mont Blanc oder Thailändischer Schneider, spielt für das System keine Rolle und bedeutet auch keinen Ausstieg aus dem System. Es ist nur eine Konsumverlagerung welche die Aussage unterstreichen soll ‚Ich bin wer und bin wertvoll und was besseres‘!

Alles Konsumgebaren dient jedoch nur dem unterjochenden kapitalen System. Diese Produkte kommen wie gesagt lediglich aus unterschiedlichen Hamsterlaufrädern und werden mit längst kreiertem Geld der ‚Hochfinanz‘ bezahlt. Ziemlich dicht an der Wahrheit liegt hier dieser Video: ZGA – Der Trick wie Geld entsteht & manipuliert Teil 2 (Deutsch) – Ein Teilausschnitt aus dem Video ‚Zeitgeist Addentum‘ – ein Segment des Videos mit dem man übereinstimmen kann, weil er am dichtesten unsere heutige Geldkreierung beschreibt. Der Videoausschnitt erklärt eben nicht genau die Geldvernichtung von M2, d.h. die Vernichtung aller Gelder aus dem System, die mehr als $100’000 betragen oder für länger als 90 Tage angelegt sind – doch kann man diesen genauen Vorgang von M2 dann sehr viel leichter verstehen, wenn der Filmausschnitt an sich mal verstanden ist. Diese Geldvernichtung von M2 kommt noch obendrauf.

Die verzockten Gelder aus M2 sind für unsere heutigen angeblichen Krisen verantwortlich und deshalb entschuldet die ‚Hochfinanz‘ ihre eigenen Kartellmitglieder – die Banken – über SDR (special drawing rights = Sonderziehungsrechte).

Ein weiterer Punkt in diesem Film ist, dass der Zins die Inflation verursachen soll. Das stimmt eben nur teilweise. Der Zins treibt nur das Hamsterlaufrad an, der Hauptinflationsverursacher ist die Tatsache, dass die Banken weniger als 1% ihres Kapitals für die neue Geldkreierung (Zentralbankguthaben) aufwenden.
Beweis: siehe Bankbilanzen – sie mieten nur Schuldscheine und kreieren dagegen Geld. Für die Hamster, welche für dieses Geld hart arbeiten müssen, ist es unverständlich – doch für die Banken ist die Geldkreierung wirklich so simple – und trotzdem dreht sich alles nur um die Macht!

Geld selbst ist der ‚Hochfinanz‘ wurscht – denn sie kann davon soviel kreieren, wie sie will – und wenn die Hamster davon weniger ausgeben und auf die hohe Kante legen – sprich gar noch über 90 Tage oder mehr als $100.000 anlegen, so wird dieses Geld von den Banken ganz legal vernichtet und dem Wirtschaftskreislauf entzogen.

Hier liegt übrigens der Hauptfehler, den viele Geldgurus machen, dass sie die Haftungslimite der Banken für M2 übersehen und offenbar nicht wissen, dass nur diese M2 Gelder – d.h. Summen unter $100’000 oder fällige Beträge innerhalb 90 Tage – bei der Zentralbank nicht vernichtet werden.
Alles andere sind nur die berühmten Forderungen auf Geld – denn sie sind kein Geld mehr, sondern nur noch ein Anspruch darauf, welchen die Bank gutmütigerweise einlösen kann – wenn sie so will.

Da das Geldsystem nur ein Werkzeug der ‚Hochfinanz‘ ist, um ihre Macht über uns auszuüben, werden wir solange von dem System unterdrückt, wie wir dieses Geld verwenden. Es ist dabei unerheblich, ob wir mehr oder weniger Geld verbrauchen – die Abhängigkeit ist dieselbe – ganz so wie Armut und Reichtum relativ sind. Fakt ist die Abhängigkeit vom Geld.

Eine Lösung kann nur darin bestehen, das Geld durch ein anderes System abzulösen und weitgehend autark vom Geld zu werden. Dies bedeutet nicht, dass wir nun Kleingärtner werden müssen, wo wir doch alle schon durch die urbanisierte Lebensweise jahrhundertelang davon entfremdet wurden.

Unter dem Konzept von Friedrich List galt für die Volkswirtschaft als oberstes Ziel: die Bevölkerung zu ernähren und unabhängig zu machen. Sein Plan sah daher die Stärkung der Landwirtschaft als Rückgrat und Kernzelle einer Nation an. Die ländliche Bevölkerung sollte der Motor der Wirtschaft sein und alle anderen wirtschaftlichen Zweige sollten diesem Ziel dienen – aus welchem sich dann der volkswirtschaftliche Nutzen und ihre Ausrichtung ergab.

Dies bedeutete keinesfalls einen Agrarstaat – doch eine Nation, die sich nicht selbst ernähren kann, ist immer abhängig. Um diese Abhängigkeit zu verstärken, setzte die ‚NWO‘ auf die Globalisierung. Jeder Staat ist von jedem anderen dadurch abhängig und vor allem von den Banken, welche diese internationale Abwicklung durch die ‚Hochfinanz-hörigen‘ Zentralbanken und der Privatbank BIS – in Basel – erst möglich machen.

Die Individualisierung der Gesellschaft muss umgekehrt werden und alle Handlungen auf sinnvolle Gemeinnützigkeit zurück geführt werden.

Die kann nur passieren, wenn wir die ‚Hochfinanz‘ mit ihrem Geldsystem entmachten. D.h. wir müssen deren Geld-Monopol brechen!

Ein Ansatz dazu wäre, wenn wir überall Regionalgeld einführen, welches leistungsbasiert ist, und die Preise in der Übergangszeit so gestalten, dass wir ‚Steuergeld‘ nur bis zur Höhe des Zukaufs akzeptieren und für den Rest – d.h. die eigenen Kosten und Erträge – Regionalgeld – sprich ‚Leistungsgeld‘ verlangen. Dies bedeutet, dass auch die ‚Hochfinanz‘ mit ihren Staatsdienern in Zugzwang kommen und sich ‚Leistungsgeld‘ beschaffen müssen.

Dieses System könnte zunächst nur branchenmässig, z.B. vom ‚BIO-Anbauer‘, eingeführt werden und würde sich danach sehr schnell auf andere lebensbejahenden Bereiche ausweiten. Für die Emission des Regiogeldes könnte sich eine Gruppe BIO-Bauern zusammen tun und dies beispielsweise als BIO-Geld ausgeben.

Das Problem mit Regiogeld ist meist, dass es von Leuten ohne Geld gestartet wird, die sich auch nicht verschulden wollen und über keine Ressourcen verfügen. Sie sind zwar bereit Leistung einzubringen, doch wenn sich diese nicht in Ressourcen verwandeln, ist kein Wert entstanden, sondern eben nur eine Gefälligkeit/Dienstleistung. Deshalb ergibt Nahrung anpflanzen Sinn und Babysitten eben weniger.

Weitere Lösungsansätze sind alle Bestrebungen, die der Gruppe in der Gemeinschaft dienen. Sie sind in jedem Fall den Einzelbegünstigungen vorzuziehen. Einzelbegünstigungen sind das Ergebnis der Individualisierung und des Profitdenkens des heutigen kapitalistischen Systems.

Beispiel in diese Richtung kann sein Peter Fitzek http://www.livestream.com/jeettvlive/video?clipId=flv_582cde3c-e4c2-4f09-aa4 9-e37f432baeee&utm_source=lslibrary&utm_medium=ui-thumb.

Der Ansatz von Peter Fitzek ist positiv, doch sind seine Geschäftsmodelle auf Selbsterhaltung und Überleben ausgerichtet. Er offeriert bestehende Leistungen günstiger, solange sich alle der Gemeinnützigkeit seiner Ideen unterordnen und das Profit/Anspruchsdenken vergessen.
Das gilt besonders für Versicherungen, wo heute die Mentalität vorherrscht, dass jeder seinen Beitrag als Leistung gern wieder ausbezahlt hätte. Peter Fitzek hat mit seiner Krankenkasse hier die Lücke entdeckt, in der Anspruchsdenken zur Krankheit führen würde und deshalb der Einzelne doch eher geneigt ist, selbstnützig zu handeln und für seine Gesundheit eigenverantwortlich einzustehen.

Wenn sich nun beispielsweise ‚Finanzdienstleister‘ profilieren wollte, so könnten sie auf diesen Zug mit aufspringen und einen Fond kreieren und mit diesen Anlagegeldern in der Startphase eine neue Regional- oder Branchenwährung – gegen eine kleine Gebühr – garantieren. D.h. die Konvertierung des BIO in EUR wäre für den BIO-Anbauer zunächst gegen eine kleine Gebühr garantiert und er leistet nicht für einen evtl. wertlosen Papierschnipsel, wenn er seine Produkte in BIO verkauft. Vielleicht im Stil des oben erwähnten von Peter Fitzek’s http://www.kooperationskasse.de/ oder seinen anderen Unternehmungen http://www.neudeutschland.org/.

Solche Anlagen sind sehr sicher, weil hier die volle Leistung der Anbauer (Ressourcen) dahinter steht. Anlagen in Kleinhamster waren schon immer die sichersten. Für den Anleger bleibt sein EUR voll erhalten und der Ertrag könnte besser sein als eine Anlage bei einer Bank. Beiden Seiten wäre gedient und der Start einer neuen Währung ist immer lukrativ, wie schon Meyer Amschel Rothschild zu berichten wusste als er sagte: Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Soweit seinerzeit Mr. Max.

Die Diskussion ist eröffnet. Ich freue mich auf eure Ideen und Meinungen. – Euer Luckyhans


7 Kommentare

  1. Vierter Modellvorschlag
    Stell dir vor die Natur in dir und um dich herum ist eine Schenkende, du wirst bereichert durch die Geschenke materiell und spirituell und das auf Augenhöhe. Das System de Ausbeutung nimmt uns alles, und wir wissen, es ist nicht unser Eigentum, doch wie die Vögel des Himmels können wir alles benutzen, da braucht es keine Führer, keine Staaten, die innere Struktur für das Schenken muss nur wiedererkannt und gelebt werden, das können wir von kleinen gesunden Kindern uns abschauen, oder eben von einer Kartoffel die sich verzehnfacht oder ein Sänger der 100.000 erreicht usw. einfach Schenkende ein Lachen ist der Beginn https://www.youtube.com/watch?v=udlNOIF_HKk was kostet die Welt?

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  2. ohnweg sagt:

    Es ist hoffnungslos solange man mit Regionalgeldsystemen liebäugelt. Es ist hoffnungslos solange noch irgendeiner ein Geldsystem für nötig befindet. Die Inkas kannten kein Geld. Keine Schrift. Kein Rad und doch hatten sie 5000 Km lange Strassennetze die heute noch benützt werden. Ihr schnelles Meldesystem zu Fuss wurden erst vor 50 Jahren übertroffen. Bis dahin waren die Telegramme von Tür zu Tür noch langsamer. Da sie kein Geld kannten wurde jeder dazu angehalten etwas nützliches zu tätigen. Gesunde Drückeberger wurden sozial ausgestossen. Es gab eine Führerkaste die erblich weiter gegeben wurde. Der Sonnengott mit seinen Priestern. Da kein Geldsystem vorhanden war musste ein Rattenschwanz von Beamten und sonstige unnützen Sozialschmarotzern nicht durchgefüttert werden. Korruption war daher kaum vorhanden. Die Führungskaste konnte nicht gekauft werden. Da sie relativ klein war ist auch ihr Unterhalt dementsprechend gering gewesen.

    Die monumentalen Bauwerke der Inkas sind heute noch unübertroffen. Erdbeben konnten kaum etwas anrichten. Und das alles ist ohne Geld und Bürokratie sondern nur mit gemeinsamen Anstrengungen möglich geworden. Ihre Bewässerungsanlagen waren unübertroffen. Hunger war ein Fremdwort. Es gab keinen Raubbau der Natur sondern Erhaltung. Es wurde auch darauf geachtet, dass der Boden fruchtbar blieb. Es wurde mit der Natur gelebt und nicht gegen sie.

    Das hat damals scheinbar nur mit einer gewissen und respektierten Autorität funktioniert. Das möchte ich besonders hervorheben. Ob es irgendwann mit Anarchismus funktionieren würde ist fraglich. Es geht wohl nur mit einer für alle und alle für einen. Und der Eine muss dementsprechend mit Macht ausgestattet werden. Ich selbst würde so eine Führungsstruktur unter einem geldlosen System respektieren. Wenn man dabei nur 10 Stunden in der Woche der Allgemeinheit nützen sollte. Es ist alles eine Sache der gerechten Verteilung von Gib und nimm!

    Lösungswege habe ich vorgeschlagen. Ich habe inzwischen alle meine Hinweise in meinen verschiedenen Blogs gelöscht. Ausser dem „4.Weg“. An den komme ich nicht mehr heran. Sandelt weiter an euren Systemen. Die Sachzwänge kann man mit Unterstützung derselben nicht lösen. Wieder einmal werden nur die Puppen ausgewechselt. Da ist mir eine Diktatur die dem Volke zugetan ist lieber. Denn ohne eine Diktatur ist kein Systemwechsel zu erwarten.

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  3. thomram sagt:

    @ohnweg

    Ich verstehe deinen Ausbruch und fühle mit.

    Lieber ohnweg, du und ich und andere mehr sind es bitzeli weise Leute. Und auch uns es bitzeli weisen Menschen kommt oft mal die schlichte Wut hoch, die Wut der Ungeduld und der Verzweiflung darüber, dass so Vieles Schönes war, dass so Vieles Schönes denkbar und zu verwirklichen ist – äh wäre, WENN….

    Wenn du deine Ruhe benötigst, nimm sie dir!
    Du HAST deine Samen ausgestreut!

    Wenn du weiter im Aussen aktiv sein willst, so gibt es hier ausser mir eine Reihe von Menschen, welche das dankbar hoch schätzen.

    Offengestanden bin ich noch nicht mit voller Power in die vorgeschlagenen Geldsysteme eingestiegen, und ich bin wohl weit entfernt davon, deinen Level an Vorstellung dessen, was wir erreichen wollen, zu erreichen.

    Mich interessiert aber deine wilde Gans. Ich habe dir das schon verschiedentlich signalisiert.
    Hast du eine Einführung? Klar hast du! Ich bitte dich hier jetzt expressie verbis, mir etwas zukommen zu lassen, was mein Vögeli – Bauernverstand voraussichtlich schnallen können wird. Danke dir, ohnweg!
    🙂
    kristall@gmx.ch

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  4. thomram sagt:

    @ohnweg
    Nochwas, Freund im Geiste.
    Ich bin bislang nicht davon zu überzeugen, dass wir mehr als schrittweise vorgehen können.
    Als Zwischenschritt zinsloses Geld, herausgegeben von Menschen, welche das Wohl im Auge haben, wäre das nicht schon mal etwas?
    Banken, welche nur gedeckte Kohle rausgeben dürfen, dies natürlich inklusive.

    Wir sind hier nun mal noch in der grobstofflichen Sphäre, wo alles seine Anläufe braucht…

    Und erst müssen sich die Menschen ändern. Die beste Idee hilft nicht, wenn die Menschen unerkannte Schei33e in sich tragen und sich dadurch AUTOMATISCH diese Schei33e unbewusst kreieren wollen und tatsächlich kreieren können.

    Also, wie Petra es sagt und tut:
    Ich verändere mich.
    Ich wirke in meinen Kreisen so, wie ich möchte, dass Menschen wirken.
    🙂

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  5. ohnweg sagt:

    @thomram

    Ich habe dir das Wildgansprinzip zugesendet. Ich hoffe, dass es funktioniert. Es ist eine Rohfassung.

    Ich habe von heute auf morgen das Rauchen aufgehört. Also kann man Gewohnheiten von heute auf morgen ablösen. Ich halte nichts von kleinen Schritten sondern von einem erlösenden Sprung über den Bach. Ich halte nichts von Regierungen aber von einer entscheidungskräftigen, verantwortungsvollen Führung die mit Leib und Leben haftbar ist.

    Jawohl, es gehört Mut zu einem radikalen Schritt. Mein eigenes Leben war eine Dauermutprobe. Ich kann nicht mehr zählen wie oft ich in das kalte Wasser gesprungen bin. Aber da ich ein Aussenseiter bin kann ich mich nicht als Beispiel heranführen. Und daher weiss ich, dass es nie mit kleinen Schritten gelingen wird das Jahrtausende alte Betrugssystem abzulösen. Es geht nur mit einem Gewaltsprung. Und der braucht als Zünder entweder einen Krieg oder einen gutgewillten Diktator. Und nach der ersten Entzugsphase kann man dann das Inkasystem oder das Garten-Eden-System einführen.

    Die grossen Reiche zerfallen in sich. Nicht zuletzt wegen den Geldsystemen. Und dann heisst es die Wahl zu treffen. Raucher oder Nichtraucher? Das ist die Frage!!! Geld oder kein Geld und nicht etwas Geld und etwas ohne Geld. Nein, nein!!!
    Ein Kompromiss oder eine schwache Entscheidung wird zu schwachen Ergebnissen führen. Und deshalb wurde bisher alle alternativen Geldsysteme locker übernommen. Geld ergibt Sachwerte und Sachwerte ergibt Geld. Wie soll man so etwas in den Griff bekommen?

    Und deshalb bringt es mir nichts um des Kaisers Bart zu feilschen. Meine Meinung darüber wird immer fester. Ich stelle sie in den Raum wenn es mich pfupfert. Einer muss ja der einsame Rufer in der Wüste werden. Mit „vernünftigen“ Argumenten lass ich mich nicht mehr über den Tisch ziehen. Eben weil es Hochkulturen ohne Geldgebrauch gegeben hat. Natürlich nicht bei den Wüstensöhnen. Warum wohl leben sie in der Wüste?

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  6. Petra von Haldem sagt:

    Würde gerne was dazu sagen, mir fällt aber nix Gscheites dazu ein.

    Außer:
    ich lases den Systemwechsel in mir selber geschehen.

    Aufspüren, wo überall ich „teile und herrsche“ (gut und böse!),
    wo überall ich in „die da“ und „wir“ oder
    noch besser,
    in „ich“ und „die anderen, die nicht wollen“ mein System spalte.

    Einfach dort beginnen.
    Eigentlich braucht es dazu relativ wenig Rezepte.

    ich trage eine weiße Schleife.
    oder ich sende bunte Luftballons und Herzen in den Himmel
    oder ich höre meinem Nachbarn zu…….
    oder ich kaufe nur das, was ich gerne nachproduziert hätte…..

    ich pflege und hege mein zartes neues Synergie-system und mache täglich Hausputz bezüglich jedweder Polarisierungstendenz… 🙂
    und ich stelle mit Freude fest, wie überall auf der Welt dieser Hausputz beginnt statt zu finden. (also man sieht schon die „Dreckhäufchen“) 🙂

    @ ohnweg
    ja, ich bin auch für einen herzwarmen liberalen Diktator, der sagt wo es langgeht………………
    im eigenen System 😉
    (INKA= im eingenen KA)
    🙂

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  7. luckyhans sagt:

    @ OW:
    Neige mehr und mehr dazu, Dir zuzustimmen: alle „Zwischenlösungen“ werden die Tendenz haben sich selbst zu zementieren (es gibt nichts Dauerhafteres als ein Provisorium), und ALLE letztendlichen Konsequenzen kann heute noch NIEMAND überblicken.

    @ PvH:
    Sehr gut und richtig – aber solange wir unsere Trennung von der Mutter Natur nicht überwinden, solange wir nicht täglich den Gedanken Viktor Schaubergers folgen, werden wir immer nur Stückwerk zustande bringen – entsprechende Buchempfehlungen wurden hier unlängst verbreitet.

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