bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für den Monat Februar 2022

20220224 / Queen Romana Didulo / Ansprache in New Brunswick

Die bedeutenste Rede, die in bb einzustellen jemals mir vergönnt war.

Der Text ist schreibgeschützt, ich kann Unebenheiten nicht beheben.

Thom Ram, 28.02.10

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Eine Stellungnahme – Meine Rede zum Rosenmontag

dnob007, 28.02.2022

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1. Update der Prognosen aus der Palmblatt Bibliothek 2022

Angela, 28.02.2022

Aufgrund des anhaltenden großen Interesses der zumeist stillen BB Leser hier noch das erste Update zu den Palmblatt Prophezeiungen 2022

(erst indisch, dann englisch, dann Thomas Ritter in deutscher Übersetzung)

Ein paar Stichwörter:

……In den nächsten 5-10 Tagen wird es in der Ukraine noch weitere Auseinandersetzungen geben,

dann reduziert sich das Ganze sehr allmählich, Nachwirkungen wird es jedoch geben ……Gefahr

eines 3. Weltkrieges besteht nicht.

……sehr starke Teuerung in den nächsten Monaten , Energie, Gas, Treibstoffe werden sich noch stärker ……erhöhen…

…….ebenso verstärkte Aktivität der Sonne, Temperatur- Erhöhungen , Extremwetterlagen,

…….Naturkastrophen im Norden, in Skandinavien, Nord-Deutschland Starkregen…

…… Gesundheitliche Risiken, Im April Bekanntgabe der WHO über ein neues Virus, welches aber nichts mit …….Corona zu tun hat, in Europa und USA schnell endemisch, ( in Asien nicht) zwar sehr ansteckend, doch ab Juli ohne Bedeutung

…….in Nord-und Südamerika verstärkte tektonische Gefahren, ( Erdbeben) besonders an den Küsten, und …….Starkregen , Überschwemmungen

…….China Grenzfragen und anderes…. (Taiwan?)

…….und vieles andere mehr……

Hier noch einmal die gesamten bisherigen Prophezeiungen für 2022

Angela

NATO / Auftrag der 40’000 / Am Rande etwas Propaganda

Dieser mein Beitrag ist nur für Leut, welche offen für neue Perspektiven sind.

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Ein klarer Blick zurück

Ja, auch der nachfolgende Artikel ist jetzt fast 3 Jahre alt – „hier-und-jetzt“-Junkies bitte gleich weiterklicken. 😉
Alle, die ihr Wissen erweitern wollen, können gleich erfahren, was damals zum Thema Nato zu sagen war. Aus Zeitgründen der erste Teil des Beitrages mit nur wenigen Links gleich als Text, dann wieder die pdf.
Anschließend ein Nachwort zum laufenden Krieg… – LH, 25.02.2022
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Nato – der klare Blick

(LH) Bei der heutigen Übermacht der Medien – Hunderte Fernseh-Kanäle weltweit rund um die Uhr, auch sonn- und feiertags – und mit der fortschreitenden Disziplinierung und Überwachung des Weltnetzes ist es ganz wichtig, einen klaren Blick auf die wirk-lichen Entwicklungen zu behalten. Denn wenn wir der Propaganda – egal welcher – glauben, landen wir unweigerlich im geistigen Abseits…

Nachfolgend also einige „unübliche“ Fakten zur Nato, die ja unlängst mit großem Pomp ihr 70jähriges Bestehen als „erfolgreichstes Bündnis“ (vor allem was das Anzetteln von Kriegen angeht) gefeiert hat.
Luckyhans, 22. April 2019

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1. Die undemokratischen Wurzeln

Der kanadische Schriftsteller Yves Engler hat in einer vierteiligen Serie dieses Thema aufgearbeitet. Die schwedische Zeitung „Nyhetsbanken“ hat das dann veröfentlicht. Wer kein schwedisch kann, der wird sicher im Weltnetz einen Übersetzungsautomaten oder mit ein wenig gockeln auch eine englisch-sprachige Fassung finden; in russisch verkürzt gibt es hier.

In wenigen Worten dies nacherzählen zu wollen, wäre vermessen – jeder, den das Thema interessiert, ist also angehalten, selbst nachzuforschen – ein nicht unbedingt „populärer“ Aspekt ist es auf jeden Fall.

2. Die VSNA als Hausherr

Die türkische Zeitung „Milliyet“ (gelesen ebenfalls als Auszug in russisch bei InoSMI) beleuchtet anhand des Konfiktes zwischen der Türkei, die zumindest als Einzellösung einige russische S-400-Luftabwehrsysteme kaufen will, und der VSA, die unbedingt ihre „Patriot“-Raketen (samt Abhängigkeit von deren Einsatz) der Türkei aufdrängen wollen, die Rolle der VSNA in der Organisation.

Dabei wird der türkische Brigadegeneral Dr. Naim Babürolu, der von 1998 bis 2001 in Brüssel tätig war, befragt, der u.a. klar aussagt:

– Oberkommandierender der Nato ist immer ein VSA-General, sein Stellvertreter stets ein britischer General, dadurch ist die angelsächsische Dominanz jederzeit gesichert;
– die VSA tragen über 60% der Kosten und leiten auch daraus ihre Hausherrnrolle ab.

Ein Ausschluß der Türkei sei laut Statut nicht möglich, aber es gäbe diverse Möglichkeiten, ein „ungezogenes“ Mitglied solange zu drangsalieren, bis es von selbst austritt.

3. Wie gefährlich ist die Nato?

Hier soll eine russische Analyse bei „IA Regnum“, die recht gut recherchiert ist, zu Wort kommen.
Dieser Tage hatte ja der russische Stellv. Außenminister Alex Gruschko offen erklärt, daß Rußland die Beziehungen zur Nato vollständig auf Eis legt, da ungeachtet vollmundiger Aussagen des PR-Chefs Stoltenberg von Seiten der Organisation keinerlei reales Interesse an einer Zusammenarbeit besteht.

Eine historische Betrachtung der Geschichte der Konfrontation ab 1945, als man noch „Verbündeter“ war, ergibt Angriffspläne der VSA gegen die UdSSR in ununterbrochener Folge: am bekanntesten sind „Unthinkable“ (1945), Eisenhowers „Totality“ (1946), „Dropshot“ (1949), „SAC“ (1956) und das Projekt von Robert Kennedy zur Inszenierung eines Angriffs der UdSSR auf die VSA zwecks „Rechtfertigung“ eines massiven Angrifs der VSA auf die UdSSR (1962).

Die Präsenz der VSNA-Truppen in Europa war von 1,9 Mio. Mann im Jahre 1945 bis zum Jahre 1980 auf 340 Tausend Mann gefallen; allerdings gab es über 450 Tausend Mann in Reserve, die innerhalb von wenigen Tagen nach Europa geflogen und in den dort vorhandenen Waffenlagern für 400 Tage Krieg vollständig aufgerüstet werden konnten, mit der Perspektive einer Aufstockung auf bis zu 1,5 Mio. Mann – zusätzlich zu den damals 1,8 Mio. Mann der europäischen Mitglieder.
Das ist wirklich eine bedrohliche Macht gewesen.

Ab 1990 erfolgte dann der schrittweise Abzug der VSNA-Truppen aus Europa, und 2016 waren offziell nur noch 62 Tausend Mann in 13 Garnisonen in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, der BRvD und Italien stationiert. Und die VSNA-Luftwaffe verfügt noch über 7 Basen in 6 Ländern.

Seit 2004 gab es auch die 6. US-Flotte im Mittelmeer nicht mehr: dauerhaft ist dort nur noch das Kommandoschif LCC 20 Mount Whitney vorhanden – andere auf Durchfahrt befindliche Schiffe werden dann dieser „Flotte“ operativ zugeteilt.
Und am 21.10.2017 schimpfte EUCOM-Oberbefehlshaber General Ben Hodges gar, daß die noch 30 Tausend Bewaffneten unter seinem Kommando nicht in der Lage seien, auch nur irgendwelche Aufgaben zur Verteidigung und Zügelung gegen eine mögliche (???) russische militärische Aggression zu lösen.

Auch die Waffenlager wurden reduziert: statt 7 Panzer- und 14 mechanisierter Divisionen können heute noch 4 Panzerbrigaden und eine Einsatzbrigade ausgerüstet werden. Das wäre nicht mal zur Lösung von lokalen Aufgaben im Baltikum ausreichend.

Und nicht viel anders sieht es bei den Mitgliedern aus: die Bundeswehr ist von 360 Tausend Mann im Jahre 1990 auf inzwischen 62 Tausend Kämpfer, davon nur 24 Tausend Mann im Heer, geschrumpft – und was den durchgängig katastrophalen Zustand der Technik angeht, legt der Verteidigungsbeauftragte ja regelmäßig seinen Bericht vor, und der zeugt nicht von wesentlichen Verbesserungen.

Dagegen erscheinen die 184 Tausend Mann polnischer Truppen geradezu als Streitmacht, auch wenn davon nur 102 Tausend in regulären Verbänden sind.

Aber es kommt noch besser. Die großsprecherischen Manöver der Organisation in den vergangenen drei Jahren (Anakonda usw.) haben gezeigt, daß ohne die VSNA-Führung die Truppen der Mitglieder – auf sich allein gestellt – zu keiner entscheidenden militärischen Aktion mehr in der Lage sind.
Was nützen also die formal fast 900 Tausend Mann, wenn sie für eine Verlegung auf 500 km Entfernung über 200 Tage benötigen?

Wirklich sofort einsatzbereit sind nur die 5000 Mann der „Schnellen Eingreiftruppe“ – allerdings sind das eher leichte Verbände analog GSG9, die nicht unbedingt geeignet sind, sich einem Panzerkeil der Russen entgegenzustellen.
Das – und nicht die großkotzige Selbstdarstellung des PR-Chefs oder die lärmende Kriegshysterie der Hauptströmungs-Medien – ist die Realität: die Nato ist ein Koloß auf tönernen Füßen, der nicht in der Lage ist, die selbstgestellten Aufgaben zu erfüllen.

Wozu braucht man also die Organisation noch?
Klar, als Käufer der teuren und längst nicht mehr führende Waffentechnik des Militär-Industrie-Komplexes der VSNA – darum die Forderungen Donnys auf Erhöhung der „Verteidigungs“budgets aller Mitglieder nicht nur auf 2, sondern auf 4% des BIP.
Wobei alle modernen Waffensysteme jederzeit von den VSA-Herstellern per Software-Eingriff außer Funktion gesetzt werden können…
Und als Popanz für die Einschüchterung der eigenen Bevölkerung…

Aber: dem steht auf russischer Seite eine immer moderner ausgestattete, immer besser in Manövern gedrillte und deutlich besser motivierte Armee gegenüber, die seit Syrien auch über entsprechende verbreitete Kampferfahrungen verfügt.
Mit einer Führung, die zu entschlossenen Maßnahmen in der Lage ist, wie das Beispiel Syrien verdeutlicht hat. Und wie es sich bald weiter zeigen wird.

Putins Reden sollten also durchaus gelesen und ernst genommen werden. …
– – – – – – – – – – – – – weiter bitte in der pdf, ggf. dort auch die Links nachlesen – – – – – – – –


Als „Nachtrag“ noch ein paar Worte zum laufenden Krieg.

Warum Putin diesen vom Zaun gebrochen hat, ist wohl allen klar: ‚
– Nato-Osterweiterung, die damals völlig ohne Not – denn Rußland war ja „handzahm“ unter Jelzin – und gegen den Rat wissender Politiker auch des Westens durchgeführt wurde, und ja, entgegen den vielfachen Versprechen, die Nato „keinen Zoll“ nach Westen auszudehnen (ursprünglich nicht mal über die Elbe hinaus!),
– und natürlich die acht Jahre Völkermord an den Menschen in Donbaß mit über 13.000 zivilen Toten, während derer der Westen reichlich Zeit hatte, die Kiewer Junta zu Verhandlungen zu zwingen, zumal seit 2015 ein vom UNO-Sicherheitsrat gebilligtes Konzept als Verhandlungsgrundlage auf dem Tisch lag (die berüchtigten „Minsker Vereinbarungen“ – „Garant“ dafür neben Rußland auch die BRvD, also Merkel – der „Erfolg“ ist bekannt).

Das sind jedoch nur die Anlässe.
Um Grunde haben wir es mit einem „normalen“ imperialistischen Eroberungskrieg zu tun. So wie es im vorigen Jahrhundert mehrere gab.
Imperialistisch heißt: die einen Imperien werden auf Kosten der anderen geschaffen, die anderen dabei zerstört.
Typisches Beispiel: der sog. Erste Weltkrieg – in Wirklichkeit wahrscheinlich der 136. Weltkrieg auf dem Planeten – zerstörte das Osmanische, das Germanische, das Russische und das Österreich-Ungarische Imperium und stärkte das Britische.

Heute nun versucht Putin, ein neues Russisches Imperium aufzubauen, und dafür führt er diesen Krieg. Den er aufgrund der waffentechnischen, strategischen und ausbildungsseitigen Überlegenheit seiner Armee sicher gewinnen wird, wahrscheinlich innerhalb von Tagen, weil er die jetzige Führung in Kiew zur bedingungslosen Kapitulation zwingen wird.

Ob es danach für die Menschen auf dem Planeten besser oder schlechter sein wird, hat mit diesem Krieg nur sehr wenig zu tun.
Denn diesem Krieg werden nun alle schlimmen Folgen des zusammenbrechenden Wirtschafts- und Finanzsystems der heutigen Sklavenhalter-„Ordnung“ zugeschrieben werden.
Das war auch der Grund für die teure massive Kriegshysterie-Kampagne der weltweit gleichgerichteten Massen-Verblödungsmedien in den vergangenen 4 Monaten.
Denn die Globalisten und alle anderen Parasiten „brauchen“ diesen Krieg.
Und zwar einen möglichst „großen“.
Denn nur so kann das Zins-Schein-Geldsystem neu gestartet werden, dessen „technisches Ablaufdatum“ nun mal alle 70 Jahren erreicht wird…

Eine eigene Idee, ein Ideal, ein zukunftsweisendes Ziel kann ich jedenfalls bei Putin nicht erkennen, daher wird es wohl nach den „Irrungen und Wirrungen“, den Vernichtungen und Verrichtungen, die nächste Runde der Versklavung geben – vielleicht nicht ganz so heftig wie es uns die Hohlköpfe vom WEF oder den „Inklusivitäts“-Vereinen vorgeschwärmt haben, aber wer weiß das heute schon…

Nein, das Digitale Kazett ist noch lange nicht von Tisch, der Lächler sitzt friedlich auf seinem Ast und wartet, bis die Tiger unten sich gegenseitig soweit zerfleischt haben, daß er nur noch die Überreste einsammelt braucht…

25.02.2022 Tschernobyl / Und mehr

Nichts wurde in der Ukraine gegen die Russischen Truppen so verbissen verteidigt als wie der Atomreaktor Tschernobyl, der ja unter einer dicken Betonpanzerung sei.

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Kurzes Sofortprogramm

Schon mehrfach hatte ich eine Reihe von möglichen Sofortmaßnahmen zur Verbesserung des Volkswohlstandes und der Wirtschaft vorgeschlagen, um die gröbsten Ungerechtigkeiten zu beseitigen, zu finden u.a. hier im 2. Teil.
Nachfolgend nun ein gerafftes Programm, dessen Umsetzung innerhalb eines Tages möglich ist.
LH, Mitte Februar 2022
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Alle Abgeordneten zur Verantwortung!

Es gibt nicht wenige, die das „repräsentative System“ für überlebt und unfähig halten, die heutigen Probleme zu lösen. Und sie haben sehr gute Argumente.
Ob Veränderungen in kleinen Schritten heute noch sinnvoll sind, angesichts der verheerenden Auswirkungen der erwiesenen Unfähigkeit ebenjener Parteiendiktatur, an der Lösung auch nur eines einzigen Problems der heutigen Zeit effzient zu wirken, mag fraglich sein.
Aber wie schon mehrfach betont, gibt es eine Reihe von sehr einfachen Maßnahmen, die – im Rahmen des überlebten heutigen Systems! – innerhalb eines einzigen Tages das Leben in diesem Lande von Grund auf verändern könnten.
Und zwar ganz im Sinne des Grundgesetzes für die Bundesrepublik von Deutschland und der darin so oft bemühten „freiheitlich-demokratischen Grund-Ordnung“. Nachfolgend dazu eine komprimierte Darlegung, beginnend mit einer Anregung aus Rußland. © für die leicht angepaßte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans 7.4.2019 —————————————————————————————————

1. Abgeordnete zur Verantwortung! Bundesweite Aktion

Idee: Anton Derjabin 2. April 2019, 21:08
Meint ihr nicht, Brüder und Schwestern, daß es an der Zeit ist, zur bundesweiten Verantwortlichkeit unserer Abgeordneten aufzurufen, auf allen Ebenen? Unsere rundlichen und nicht durch Rückkopplungen belasteten Abgeordneten? Warum richtet niemand die Aufmerksamkeit auf diesen einfachen Gedanken?

Wir haben repräsentative Machtorgane – ein anderes System gibt es nicht und wird es wohl kaum geben. Das heißt: wen ein gewisses (im Idealfalle: ein ganz konkretes) Kollektiv gewählt hat, der lenkt in unserem Namen.
Da liefen mal lange irgendwelche Gesetzesentwürfe über die Verantwortlichkeit der Abgeordneten und deren Rechenschaftslegung um. Aber irgendwie zweifele ich, daß unsere jetzigen Gesetzesschafer ein Gesetz gegen sich selbst verabschieden werden.

Vielleicht ist es an der Zeit, vom Volke aus, auf dem Wege einer sozusagen persönlichen Initiative den Gewählten ein wenig Dampf zu machen?
Warum eigentlich nicht?
Und zwar so, daß denen der Boden unter den Füßen brennt?

Mit einer Initiativgruppe zu denen in das Büro zu gehen und Rechenschaft zu fordern: womit hast Du, Josef Blümling, Dich befaßt, welche Gesetze hast Du beschlossen, wie auf die Aufträge der Wähler reagiert?
Was hast Du in der nächsten Zeit vor umzusetzen?

Haben wir das Recht, das zu fragen?
Natürlich haben wir das. (wir hierzulande auch: laut Grundgesetz ist doch das Volk der Souverän und nicht die Verwaltung, oder?)
Also: stellen wir Verzeichnisse mit Fragen zusammen und vorwärts – beginnend im Gemeinderat und endend mit dem Zentralparlament!

Da hättet ihr eure vermittelte Volksmacht und die unmittelbare Kontrolle.

( Quelle ) —————————————————————

Gute Ideen, oder?

Ob nun auf diese Weise oder wie auch immer:
was dieser „repräsentativen Demokratie“ eindeutig fehlt, ist die persönliche Ver- antwortlichkeit und Rechenschaftspficht eines jeden gewählten „Volks- Vertreters“ – erst dann wird er sich wirklich vom Versicherungs- oder Staubsauger- Vertreter unterscheiden. („er verkauft…“)

Kommen wir zu weiteren, dem Grundgesetz völlig entsprechenden und daher in einer einzigen Bundestagssitzung, an einem einzigen Tag, annehmbaren Beschlußvorschläge, wie ähnlich bereits früher dargelegt.

2. Rentensicherung

Die immer schlechter werdende Versorgung der Rentner in diesem Land kann sofort und ohne großen Aufwand wesentlich verbessert werden.
Es würde genügen, sämtliche rentenfremden Leistungen, die heute aus dem „Rententopf“ ständig bezahlt werden, aus dem Staatshaushalt zu fnanzieren. Damit könnte das Rentenniveau signifkant angehoben werden, bei gleichzeitiger Absenkung der Rentenversicherungsbeiträge für die heute Arbeitenden.

3. Lohnnebenkosten-Senkung

Eine signifkante Senkung aller Lohnnebenkosten (und damit eine merkliche Entlastung des „Faktors Arbeit“) erfolgt, wenn mit sofortiger Wirkung alle sog. Beitragsbemessungsgrenzen aufgehoben werden. Damit werden zur Beitragszahlung für Kranken-, Pfege- und Rentenversicherung ALLE Einkünfte in voller Höhe herangezogen. Denn es ist grundgesetzwidrig, daß Großverdiener sich „gesetzeskonform“ auf diese Weise aus der so oft wortreich beschworenen Solidargemeinschaft ausklinken. Folge: die entsprechenden Beiträge insgesamt sinken prozentual signifkant.

Beide Maßnahmen benötigen – da grundgesetzkonform – lediglich einen entsprechenden einfachen Mehrheitsbeschluß des Bundestages – nichts weiter. Sie verstoßen gegen keine geltenden Gesetze usw., d.h. sie könnten MORGEN SCHON durchgesetzt werden.

Wer sich nun fragt, warum denn noch niemand auf diese oberaffengeilen Ideen gekommen sei, der hat das Wesen des Kapitalismus nicht verstanden: es ist eine Gesellschaft für die ganz wenigen Superreichen und deren Vasallen. Und das zeigt sich halt deutlich, in jedem einzelnen Detail…

4. Steuervereinfachung und -senkung

Auch sehr einfach zu bewerkstelligen: die Abschaffung aller Steuern bis auf 2 – eine Umsatzsteuer, deren Höhe auf 10% gesenkt werden könnte, und eine Einkommens- und Gewinnsteuer, die ebenfalls auf 10% festgelegt werden könnte.
Finanzierung durch die gleichzeitige Abschaffung aller „Sondertatbestände“, d.h. alle – Unternehmen wie Bürger – zahlen ohne Ausnahmen (!) diese Steuern allmonatlich. Für alle werden bei der Einkommens- und Gewinnsteuer Steuerfreibeträge von 1200 Euro im Monat gewährt, d.h. die Steuerpficht beginnt ab dieser Marke, ohne Begrenzung nach oben und ohne Ausnahmen.

Selbstverständlich muß Gestaltungsmißbrauch, zum Beispiel durch Aufspaltung von Unternehmen in viele kleine, formal selbständige Kleinst-Unternehmen, streng geahndet werden, zum Beispiel durch Verstaatlichung der gesamten Gruppe.
Kriterium könnte der wirtschaftliche Zusammenhalt der Unternehmen sein, d.h. jede Unternehmensgruppe würde als ein Unternehmen betrachtet, unabhängig von der Eigentümerstruktur der Tochterfrmen.

Sollte das zu einer Verringerung der durchschnittlichen Unternehmensgrößen führen, wäre das ein angenehmer und erwünschter Nebeneffekt! Kleine Unternehmen sind effizienter, menschennäher, verantwortungsvoller.

Die Vereinfachung des Steuersystems würde eine große Anzahl von gut ausgebildeten Menschen freisetzen, die bisher als Steuerberater, Finanzamtsmitarbeiter, Steueranwälte usw. tätig waren und dann ab sofort als qualifzierte Arbeitskräfte für einfache wie auch anspruchsvolle Arbeiten zur Verfügung stehen.

Das würde eine durchgängige Verkürzung der gesetzlichen Wochenarbeitszeit auf 20 Stunden ermöglichen, wieder ohne Ausnahmen.
Falls irgendwo Mehrarbeit anfällt, sind weitere Kräfte zu beschäftigen.

Anmerkung: Alkohol und alle anderen legalen Drogen sollten mit einer entsprechenden staatlichen Akzise belegt werden, die deren Verkauf möglichst verringert, ohne eine Flucht in die Grau- oder Schwarzzone zu provozieren. Entsprechende begleitende Propa- ganda-Maßnahmen über deren schädliche Folgen – deutlich mehr als heute – sind vorzu- sehen, wie auch ein durchgängiges Werbeverbot für alle legalen Drogen.

Defnition: Als Droge gelten alle Produkte – auch Medikamente, Spiele u.a. –, die in absehbarer Zeit zu einer Abhängigkeit führen.

5. Gesetzliche Maximalentlohnung

Genauso wie es einen gesetzlich festgelegten Mindestlohn gibt, genauso wird eine gesetzlich festgelegte Maximalentlohnung für alle Beschäftigten eingeführt. Diese kann gern als ein Vielfaches des gesetzlichen Mindestlohns festgelegt werden, zum Beispiel das 99fache, darf aber nicht überschritten werden.

Also bei zur Zeit gültigen 9,82 Euro Mindestlohn (ab 1. Juli 2022 dann 10,45 €) darf niemandem – es sei nochmals betont: wirklich niemandem – mehr als (aufgerundet) 980 Euro pro Stunde bezahlt werden (vor Steuern, selbstverständlich).
Dies darf auch nicht umgangen werden, mit Tricks, wie Prämien, Boni, Vortrags- und anderen Honoraren, Zuwendungen usw.

D.h. in der Gesamtrechnung wird alles, was über diese durchschnittliche Stundenentlohnung hinausgeht, komplett zugunsten des örtlichen Hasuhalts vom Staat eingezogen.

(selbstverständlich sollte der gesetzliche Mindestlohn deutlich erhöht werden, zum Beispiel auf das Doppelte – aber dafür werden sich „plötzlich“ sehr viele „konservative“ Stimmen finden…) 😉

Mit den gemäß Pkt. 3 stark abgesenkten Beitragssätzen wird gewiß auch jeder Selbst-ständige wieder in die entsprechenden Versicherungen einzahlen können und wollen

—–
Soweit das vereinfachte Sofortprogramm.

Weitere dazu erforderliche Begleitmaßnahmen zur Verhinderung von Auswüchsen sind zu durchdenken, zu erarbeiten und umzusetzen.
Mit den oben genannten Maßnahmen wäre es möglich, das jetzige System soweit neu zu gestalten, daß ein „geregelter Kapitalismus“ herauskäme – geregelt im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung.

Die heute vorhandene extreme Spreizung der Einkommen und Vermögen würde sich über die Jahre verringern, die sozialen Spannungen abgebaut werden und der soziale Frieden wäre gewährleistet.
Wenn wir eine tatsächliche Elite hätten, die diese Bezeichnung auch verdient, würde sie die dargelegten Maßnahmen um des sozialen Friedens willen befürworten – und sofort durchsetzen…

Weitere ausführliche Hinweise dazu hier: https://bumibahagia.com/2019/02/15/nichts-geht-verloren/ 😉

SZ / Ukraine

Was die SZ inszeniert, das macht mich dermaßen fuchsteufels wild, daß ich das hier raushaue.

Nota bene. Wie auch die lupenrein noble, der hahrWeit verpflichtete NZZ, gibt auch die SD keine Artikel ohne Einwerfen von Pinke frei. Scheinen kurz vor dem Abnippeln zu sein, diese beide Großklopapiere. Sie werden eingestampft werden, die NZZ und die SD in der heutigen Form, je schneller, desto besser.

Also, die SZ heute, schluchzend, zeigt herzzerreissendes Bild, sozusagen als Anwärmer:

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Der russische Bär und das West-Gekeife

Mit Vergnügen gebe ich das Wort unserem unermüdlichen Frontkämpfer Paul Craig Roberts.
„Der ukrainische Widerstand scheint aufgehört zu haben, als seine Infrastruktur außer Betrieb genommen wurde. Nur wenige Neonazi-Milizen, die in den Gebieten des Donbass gefangen sind, leisten weiterhin Widerstand.

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22022022 / Der Tag, an dem Russlands Geduldsfaden riß

Ich segne den Bären.

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Kopiert von Uncut News

Quelle: The day Russia’s patience ran out

Autor: Dmitry Orlov

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Krieg in der Ukraine

Erste Meldungen heute Morgen:

Angriffe im ganzen Land Russland führt groß angelegten Krieg gegen die Ukraine

In mehreren Städten des Landes, darunter auch in der Hauptstadt Kiew sowie den Hafenstädten Mariupol und Odessa, waren am frühen Morgen Explosionen zu hören.

Putin hatte zuvor in einer nächtlichen Fernsehansprache eine „Militäroperation“ in der Ukraine angekündigt. „Ich habe die Entscheidung für eine Militäroperation getroffen.“


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124. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

​– Garantie für „Selbstwert“

Eckehardnyk, Mittwoch 23. Februar, NZ 10

0

Ein bester Freund fragte mich zu Manchem, auch zu diesem Kapitel, ob das Spekulation sei oder ob ich das alles wisse. Doch wer diese Frage so stellt, sagt damit aus, dass er nicht alles nachvollziehen könne. Denn wer nachvollziehen kann, bestätigt mit seinem Denken ein solches „Wissen“ (nicht etwas „Beweisbares“). In der Kindesbegleitung – wie ich mich heute anstatt „Erziehung“ zu sagen bemühe – gibt es Wissen, manchmal aus Erfahrung, aber vor Allem aus Intuition. Nur daraus entspringt und gelingt die oftmals mit „Herzblut“ geleistete, von den Betroffenen anerkannte und geliebte Führungsrolle bei Kindern.

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Statistik / Beispiel Kanada

Auf ein und derselben Seite im www bieten sich da dar zwei Statistiken, Bevölkerung Kanadas darstellend. Vor vergleichendem Denken anschnallen, bitte.

So weit, so klar? Also dortens Geburtenzahl dramatisch rückläufig. Oder sehe ich da was falsch?

Und nun dies:

Also Geburten hätten um ca. 50% ab-, die Bevölkerung um ca. 100% habe zugenommen.

Bleibt als Erklärung mir nur:

Rasende Einwanderung der letzten 60 Jahre.

Habe ich etwas übersehen?

Ram, 23.02.10

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Ich grübele

Gefühlt Tausend hätte ich zu sagen, alles auf einen Haufen zu bringen bedürfte eines äh der Seiten reichen Buches. Verfasse ich nicht.

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Ukraine / Putin hat die Weichen gestellt

Mit zehn Tonnen Geduld hat der russische Bär es sich bieten lassen, hat sich bieten lassen, daß die NATO seit 1989 Schritt für Schritt mündliches Abkommen* ignorierend, gegen Osten vorgerückt ist und heute vor Russlands Haustüre steht.

*Das Abkommen damals: Russland zieht seine Truppen aus den besetzten Ländern hinter seine Landesgrenzen zurück. Die NATO rückt nicht gegen Osten vor. Russland hielt sich an die Abmachung , die NATO nicht, die NATO rückte vor.

Putins Ansprache gestern, 21.02.10 (2022), original, auf russisch. Es ist deutlich sichtbar. Er ist nicht nur entschieden, so wie immer, er ist ungeduldig, ja wütend. Ich habe ihn so noch nie gesehen.

http://kremlin.ru/events/president/news/67828

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Dieselbe Rede, deutsch synchronisiert:

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Hallo Nichtimpfgegner*in

(Ludwig der Träumer) Nein, der folgende Aufruf ist keine Satire. So eine würde mir nicht einmal nach fünf Ludwig Bräu einfallen. Es ist ernster als Ernst liebe Gemeinde. Wenn sich diese Form der „Neue Telekommunikation“ durchsetzt, – was ich befürchte – dann Gute Nacht Seuchenland äähh Deutschland.

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Entlassener Polizist

Wahrlich beherzter Mann. Polizist von Beruf so, wie Polizist zu sein hat. Darum, genau eben darum in der sauberen Schweiz seines Postens enthoben.

Warum? Weil in der sauberen Schweiz in höheren Positionen Soldbezüger des (Restes des) Deep State hocken, welche nicht gerne sehen, wenn da in den unteren Chargen ein Mann agiert, gesteuert von Herz und Intuition.
Der entlassene Polizist: Ein Mann, der von Herzen und Intuition inspiriert denkt und handelt er. Vorbild. Mutig. Verliert, vorderhand, mal Brotkorb. Wen lustig. Wer wagt diesen Weg?

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Verbrecher seid ihr

Eine Minute.

Thom Ram, 21.02.10

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Canada und Ukraine / Puzzleteile 21.02.10

Angeblich in Canada aufgenommen ist da Foto von Riesenmännern in grüner Polizeiuniform. Text dazu: „Sie sprechen nicht englisch, sie sind gesandt, Canada zu übernehmen.“ Zu sehen hier:

https://t.me/ThomRamBali/6872

Bitte zu beachten:

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Wetter Bali

Innert 12 Stunden: Pegel 12cm Niederschlag, und noch immer regnet es. Solch Menge innert kurzer Zeit kommt hier vor, doch selten ist es.

Innert 24 Stunden Temperaturunterschied von acht Grad Celsius. Gestern Mittag am Schatten 32, heute Mittag 24 Grad.

In meinen 11 Jahren Aufenthalt hier hatte ich das noch nie.

Zudem. 32 und 24 Grad, das sind die von mir während 11 Jahren hier festgestellten Maximal-Minimaltemperaturen.

Diese nun erreicht innert 24 Stunden…ups.

Passt. Habe Post von Deutschland. 6 Grad Celsius und Sturm.

Bah, auch dies kommt ab und zu mal vor.

Wenn ich aber die Nachrichten von Australien, Deutschland, Oesterreich anschaue, wenn ich gar die Nachrichten von Canada und der Ukraine sichte, dann habe ich da Puzzleteile, die zusammenzusetzen mir nicht leicht fallen.

Ich werde diese Puzzleteile anschließend verartikelisieren.

Selamat pagi (guten Morgen).

Ram, 21.02.10

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Ukraine-Rapport von 2015 / Heute

1:02

So wird das gemacht. So ist das immer gemacht worden, milliardenfach. Guter Mann will das Gute verteidigen und das, was das Gute zu zerstören droht, bekämpfen. Kiev sagte ukrainischen Männern schlicht dieses: Dort im Südosten sind brutale Russen und kriminelle Banden. Sie werden die Ukraine massakrieren. Wir müßen sie bekämpfen.

Und beherzter Mann stellte sich unter die Fahne, unter die Fahne der wahren Zerstörer und Vampire.

1:05

Zutiefst beherzte Männer tun auch dies. Vermutlich erinnert sich jeder bb Leser dieses Ereignisses. Die Partisanen opferten bewusst ihr eigenes Leben, um ihr Land zu schützen, ließen die Gegner nahe kommen und leiteten die eigene Artillerie auf die eigene Stellung. 150 Männer gegen ein anrückendes Batallion. 4:1 Gewinn für die eigene Sache, den eigenen Tod dabei in Kauf nehmend.

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Ukraine / 19.02.10 (2022)

Meine Sicht. Mehr nicht.

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Wie die Saat, so die Ernte

von Angela, 19.02.2022

Für einen Landwirt ist dieser Satz vollkommen klar, Aus dem Samen von Bohnen wachsen keine Erbsen und wenn man Hafer haben möchte, muss man zuerst Hafer säen. Das wird jeder Mensch als Wahrheit bestätigen.

Und doch handeln die meisten Menschen völlig anders. Sie säen den ganzen Tag über Gedanken der Angst, des Ärgers, der Abwertung anderer usw. aus. Später wundern sie sich über die Ernte, die daraus erwächst.

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Mythos Pol Pot

Nachfolgender Beitrag ist in allen Teilen sehr gut geeignet, die eigene Wahrnehmung für Propaganda zu schärfen. Im Teil 1 geht es vor allem um das Thema Mythen und deren Verbreitung; zum historischen Hintergrund kommen wir dann in Teil 2, und in Teil 3 suchen wir den Erzeuger des konkreten Mythos. Dabei wird erstmals eine bisher völlig unbekannte historischen Facette aufgedeckt. –
Noch eine herzliche Bitte: wer unbedingt seine Vorurteile pflegen will und nicht bereit ist, historische Persönlichkeiten auch als Mensch anzusehen, der möge bitte gleich weiterklicken, er wird wenig Freude an dem Artikel haben… danke. – LH, 13.2.2022
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans – Kommentare (kursiv und in Klammern) von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir – im Zweifelsfalle bitte im pdf nachschauen. 5.4.2019
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Pol Pot: unbequeme Wahrheit. Wer erzeugt wozu Mythen?

Alexander Dubrowski 26.03.2019 15:30 – Teil 1

1. Welche negativen Mythen braucht der Westen und wie dem begegnen

„Geschichte – das ist Wahrheit, die zur Lüge wird.
Ein Mythos – das ist Lüge, die zur Wahrheit wird.“
(Jean Cocteau).

(prima Methode, ein Zitat an den Anfang zu stellen; jedoch findet sich mit etwas Suchen für ALLES ein passendes Zitat…)

1. Einleitung

Man sagt, wenn Sterne aufleuchten / entzündet werden, dann braucht das jemand.

Übrigens, falls jemand das nicht weiß: es gibt am Firmament nicht einen einzigen Stern im sichtbaren Spektrum, der eine Bezeichnung in einer beliebigen anderen Sprache hätte als auf arabisch. Dieser Fakt zeugt zumindest von den antiken Wurzeln der nahöstlichen Zivilisation und – sogar wenn jemand irgendwann eigene Bezeichnungen der Sterne hatte – bedeutet die durchgängige und ungeschwächte Kraft des Einflusses der Völker der Region auf die ganze Welt, bis zur heutigen Epoche. (freilich kann man diese Fakten auch ein wenig anders betrachten, und zwar ganz praktisch: wo anders auf der Welt gab es denn noch viele aufeinanderfolgende wolkenlose Nächte, die ja die Voraussetzung für die systematische Betrachtung des Sternenhimmels sind, außer im subtropischen nahöstlichen Raum? und wie hätten – unter den natürlichen Bedingungen, welche die Bewohner „ge­mäßigter“ Gebiete zwangen, sich einen viel größeren Teil ihrer Zeit mit dem Überleben zu befassen, als ebenjene Araber mit ihrem gleichbleibenden Klima und der Möglichkeit meh­rerer Ernten im Jahr – denn die anderen Völkerschaften die Zeit dafür erübrigen sollen?)

Darin liegt nicht ein Gramm Subjektivität, sondern nur die Konstantation des Faktes: die Araber brauchten die Sterne und sie haben sie entzündet. Und zwar für immer, und sie ließen den Amateuren keine Chance, die Geschichte für sich umzuschreiben. Das ist übrigens der seltene Fall, da die Regel „die Geschichte schreiben die Sieger“ nicht wirkte und nie wieder wirken wird.
(werter Autor, vergißt du da vielleicht etwas? Daß ganze Kulturen durch Naturkatastro­phen fast vollständig versanken? Oder daß gewisse „antike“ Bibliotheken regelmäßig recht sonderbaren Feuern zum Opfer fielen? Und daß ebenjene „Umschreibung der Geschichte“ zu allen Zeiten viel konsequenter und durchgängiger durchgeführt wurde als alles an­dere? Warum schreiben wir heute nur noch arabische Ziffern und nur im Dezimalsystem? Warum benutzen wir nur noch lateinische Buchstaben, wo es doch noch bis vor wenigen Jahren auch für den Computer ein deutsches Alphabet gegeben hat? und so weiter…)

Also, wenn Sterne entzündet werden, dann braucht das jemand. Und Mythen? Mir scheint, hier drängt sich eine stahlbetonartige Analogie auf: wenn ein Mythos erschaffen wird, dann braucht das jemand. Anders geht es nicht. Zufällig entstandene Mythen sterben schnell, unbemerkt und leicht. Um lange zu leben, muß ein Mythos benötigt werden – das ist die notwendige und hinreichende Bedingungen eines langen, manchmal praktisch endlosen Lebens. Um einen solche Mythos zu töten, sind manchmal viel größere Ressourcen erforderlich, als für dessen Erschaffung eingesetzt wurden.
(erneut Einspruch: hinreichend ist es nicht, einen Mythos nur zu benötigen und zu erschaffen, denn ein Mythos muß längere Zeit propagandistisch verbreitet und gepflegt werden, bevor er ein Eigenleben entwickeln kann; alles andere mag richtig sein)

Nach der Geburt eines beliebigen Mythos gibt es viele Gefahren, sein Schicksal ist nicht vorbestimmt und hängt nur vom Vorhandensein einer großen Anzahl Menschen ab, die daran glauben, daß der Mythos nicht ein Märchen ist, sondern eine wahre Geschichte. So sind viele Götter gestorben, als die Menschen aufhörten, an sie zu glauben. (?????)
Keiner weiß zuvor, was diesen oder jenen Mythos erwartet: schnelles Vergessen oder ein langes und leuchtendes Leben, ein quälender und geheimer Kampf ums Überleben oder ein glänzender Sprung in künftige Horizonte. Viele Mythen wurden harten Verfolgungen ausgesetzt (und das ist keine „Umschreibung der Geschichte“?), ein Teil von ihnen ergab sich schnell, ein Teil widerstand länger, aber es gibt auch solche, die entgegen all dem überlebt haben. (warum wohl? könnte es sein, daß dies einen Grund hat?)
Es gab Mythen, die sogar trotz Unterstützung von allen Seiten verstarben, was sie nicht daran gehindert hat zu vergehen – die einen still, die anderen mit lautem Türgeknall.

Ja, zum Beispiel ist einer der letzteren der Mythos von der Auserwähltheit der deutsch-ari­schen Rasse (falsch: es gab nur einen Mythos von der Überlegenheit selbiger! die „Aus­erwählten“ waren ganz andere…), und das „Türgeknall“ kostete die Menschheit einige Dutzend Millionen Leben. (welch höchst oberflächliche Betrachtungsweise!) Es schien, daß damit der Schlußpunkt in dieser Geschichte für immer gesetzt sei, allerdings hört der Streit bis heute nicht auf, die Zahl der Anhänger vervielfacht sich, die Korrosion zerfrißt die mit dem Blut geschriebenen Tafeln, die Opfer verwandeln sich in Täter und umgekehrt.
(ja, lieber Autor, das ist auch nicht verwunderlich: mit vereinfachender Schwarz-Weiß-Malerei wird man auch den historischen Tatsachen kaum gerecht werden können, und man wird sich Gedanken machen müssen, WARUM bestimmte Mythen so unausrottbar sind – etwa weil sie immer wieder propagandistisch „aufgewärmt“ werden, oder stecken da vielleicht andere Gründe dahinter? Solange man sich jedoch einer Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Mythos verweigert, wird man nie zu gültigen Aussagen kommen)

Wie es scheint, werden Mythen genau dazu geboren, daß sie allein durch ihre Existenz Streit hervorrufen und die Seiten zur Suche nach der Wahrheit aufrufen. (dann darf man aber auch diese Suche nicht durch Gesetze verbieten)
Wobei fast immer die Friedensstifter (ein heute sehr unterschiedlich gebrauchter Begriff: vom „UNO-Beobachter“ zur „Friedensmission“ – tatsächlich entweder zuschauen beim Völkermord oder selbst aktiv mitmachen, aber nie wirklich verhindern) und deren Gegner für die jeweils eigene Wahrheit bis zum Blute kämpfen, ohne Rücksicht auf Verluste, und auf diese Weise in der Menschheit ein Gefühl der Selbsterhaltung erzeugen – vor allem gegen die blutigsten Ideen und Phantasien. Jedenfalls sollte es wohl so sein.
(ja, soll es wirklich so sein? Sollen die Menschen sich gegenseitig bekämpfen, damit der Selbsterhaltungstrieb sich entwickelt? Oder ist dieser vielleicht in jedem Menschen sowieso vorhanden – für einen Trieb ganz natürlich? Und was „soll“ dann mit dem „blutigen Kampf“ um ideologische Fragen oder Mythen „positives“ erreicht werden?)

Aber wie ist es tatsächlich? Das höchst dramatische Schicksal des genannten (aber leider falsch interpretierten) deutsch-arischen Mythos sollte für immer die Starken dieser Welt von ähnlichen Experimenten abhalten, aber nichtdestotrotz verfolgen die Mythen von der Auserwähltheit dieser oder jener Rasse oder Gemeinschaft die Menschheit in ihrer gesam­ten (herrschenden! umgeschriebenen!) Geschichte und sind derart lebensfähig, daß sogar im 21. Jahrhundert die laufenden wieder durchaus ernste Kraft entfalten.

Hier, zum Beispiel, aus frischester Ankunft: a) der Mythos von der Auserwähltheit der amerikanischen Nation (falsch: es geht nicht um eine „amerikanische Nation“, die es gar nicht gibt, sondern um die „Nation der Vereinigten Staaten von Nordamerika“ – sehr ober­flächlich hier, der Autor) und b) der Mythos von der Existenz „universeller Werte“, die von der gesamten Menschheit anzunehmen und zu verinnerlichen sind (was sollte daran nicht richtig sein? freilich gibt es solche allgemeinen humanistischen Werte!), und deren Träger natürlich die amerikanische Nation ist, was diese zur auserwählten macht. (ja, aber bitte doch unterscheiden zwischen Wahrheiten und deren Benutzung für Propaganda-Lügen!)

So schließt sich der Kreis, der Vorhang fällt, die Beleuchtung erlischt und vor uns liegt das vollständige universelle Glück mit unbegrenzten Mengen von Hamburgern und Kaugummi.

Und da ist scheinbar nichts Schlechtes dabei, aber ein bedeutender Teil der Menschheit hat es nicht kapieren können, warum Hamburger und Kaugummi gut sind, aber die Be­rücksichtigung der nationalen Traditionen und Erfahrungen, darunter auch im Bereich des Staatsaufbaus, schlecht sein sollen.

Und was soll man tun, wenn die Priester der genannten Mythen als „Argument“ benutzen, daß sie das Monopol auf die Hauptwerkzeuge der postindustriellen Zivilisation besitzen – die Information und die Informationstechnologien, und als weiteres Mittel der Verbreitung des Mythos noch Flügelraketen und andere hochmoderne „Überzeugungs-Technologien“?
(was soll eine „postindustrielle“ – wörtlich „nach-industrielle“ – Zivilisation denn sein? hat jemand die Industrie abgeschafft? was wird mit solchen Begriffsfälschungen denn heimlich erzeugt? doch die Vorstellung der globalistischen Neolibs, daß für die künftige stark redu­zierte Menschheit keine Industrie mehr erforderlich sein soll, oder? ist das überhaupt reali­stisch? oder wird hier nur wieder verblödet, bis die Leute von selbst das Falsche tun?)

Richtig, diejenigen, welche dafür einen Grund und den Willen haben, müssen: a) mit aller Kraft diese „Friedensstifter“ entlarven, die Haltlosigkeit von deren Phantasien aufzeigen und, im Falle unzureichender humanitärer Werkzeuge, ihnen b) die eigenen nicht weniger geflügelten „Überzeugungs-Technologien“ gegenüberstellen.

Im zweiten Falle ist wohl alles klar und transparent – Kraft bricht Kraft, und daher muß man der Gewalt eine gleich große oder größere Kraft entgegensetzen, wenigstens in Form eines zügelnden Faktors.
Mit dem ersten Punkt ist alles viel komplizierter, denn jeder Mythos hat auch eine Kehrsei­te: das absolute Fehlen der Notwendigkeit einer Korrelation zur Wahrheit. Das heißt, die Lebensfähigkeit des Mythos ist umgekehrt proportional zum Fehlen der Möglichkeiten, ihn argumentativ und mit Fakten in der Hand zu bestätigen oder zu widerlegen. Und zwar je näher an der Gegenwart, desto schwieriger ist es, den gesunden Menschenverstand anzu­sprechen, der oft einfach zurücksteckt vor den Strömen der Lüge und tendenziösen Ver­drehungen. (und das soll bei „früheren“ Themen anders sein? warum?)

Schauen wir uns eines der härtesten Beispiele von Mythen an, die keinerlei Chance auf Entthronung haben. … (ENDE TEIL 1)
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Hier ist wieder Schluß, das weitere bitte aus den pdfs entnehmen, danke.

Schweiz / Alle? C-Maßnahmen aufgehoben / Massenverhaftungen?

Gestern las ich, in der Schweiz fast alle C-Maßnahmen aufgehoben worden. Ich traute dem Braten nicht so recht.

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Wie ist er, der Russe?

Für viele im Westen nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln: der russische Mensch. Nicht nur weil er wohl der (von anderen) meistverlogene ist, sondern weil auch die wahren Begebenheiten, die unsere Eltern oder Großeltern aus dem sog. 2. Weltkrieg berichtet haben, an vielen Stellen gar nicht zu dem paßten, was man ihnen in der Naso-Propaganda eingetrichtert hatte…
Lassen wir also einen Russen über die Russen reden.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans – Anmerkungen von mir. 30.03.2019
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Anmerkung 13.2.2022:
Manche mögen das als Marotte ansehen, daß ich darauf achte, den Buchstaben „ß“ überall da zu benutzen, wo er richtig ist – es ist meine Art, die deutsche Sprache zu erhalten und zu pflegen.
Ebenso wird vielen aufgefallen sein, daß ich grundsätzlich Rußland mit „ß“ schreibe. Das hat darin seinen Grund, daß der heutige Russe (русский) mit dem Eigenschaftswort „russisch“ bezeichnet wird, genau so, wie wir mit „deutsch“. Deshalb ist für mich der wahre Russe der „Ruß“, und das wahre Rußland besteht aus der Russischen (eigentlich: Rußländischen!) Föderation mit ihrem Völkergemisch, dazu jenes Gebiet, das man heute „Ukraine“ nennt, und Weißrußland – die drei Stämme der rußischen Völkerfamilie.
Übrigens: sprachlich ist die Wurzel der „rußyj“, der rothaarige…
LH
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Der rußische Mensch

Wladimir Zwetkow 31.08.2010

«Hier riecht es nach dem rußischen Geist… nach der Ruß!» – Der Prophet der Rußischen Zivilisation

Der Rußische Mensch wird niemals glücklich sein, wenn er weiß, daß es irgendwo Ungerechtigkeit gibt.

Der Rußische Mensch braucht nicht die materialistischen «Werte» des Westens, und er benötigt nicht die zweifelhaften Errungenschaften des Ostens im Bereich der abstrakten Geistigkeit, die nichts mit der Realität zu tun haben.
Der Rußische Mensch braucht die Wahrheit, vor allem sie sucht er im Leben.

Leben nach der Wahrheit — das ist rußisch!

In einer ungerechten Gesellschaft, wenn eine Minderheit an der Mehrheit parasitiert, hat der Rußische Mensch keine Motivation zur Arbeit. Der Rußische Mensch arbeitet gewissenhaft und uneigennützig, wenn in der Gesellschaft eine sittliche Idee, ein gerechtes Ziel ist.

Das Konzept der Sittsamkeit — nach dem Gewissen leben — das ist rußisch. Rußität — das ist die Weltanschauung des gerechten Lebensaufbaus.

Für die sittsame Idee arbeitet der Rußische Mensch mit Freuden, sogar wenn er im Gefängnis ist, und dann fühlt er sich nicht als Gefangener — er erlangt die Freiheit.

Arbeiten für das Wohl des Volkes und der ganzen Menschheit — das ist rußisch. Der Gemeinsinn liegt im Blute des Rußischen Menschen.

Die rußische Seele — das ist Großzügigkeit, die keine Grenzen kennt. Für den Rußischen Menschen ist charakteristisch, daß ihm Habgier fremd ist.

Der Rußische Mensch berauscht sich nicht. Absolute Nüchternheit — das ist rußisch!

Der Rußische Mensch braucht nichts im Übermaß. Maßvoll leben — das ist das Wesen der Rußischen Zivilisation.

Der Rußischen Kultur ist jegliches Laster fremd. Der Rußische Mensch duldet keinerlei Scheußlichkeiten!

Der Rußische Mensch lebt niemals nach dem Prinzip «das geht mich nichts an».

«Nur für sich selbst leben», «nur für sich arbeiten», das Leben in verschiedenen Vergnügungen verbrennen — das ist nicht rußisch.

Der Sinn des Wortes «Freude» ist in der rußischen Sprache nicht zufällig ein anderer als der Sinn des Wortes «Vergnügen».
Freude entsteht beim Rußischen Menschen beim klaren Bewußtwerden des Sinnes des Lebens: alles, was möglich ist (und auch das Unmögliche) tun, damit die künftigen Generationen nicht in einer Sklavenhaltungs-Masse-Eliten-Gesellschaft geboren werden.

Der Rußische Mensch wirkt unermüdlich an seiner und der ihn Umgebenden Umgestaltung von der Menschenähnlichkeit zur Menschlichkeit!

Rußisch leben — das heißt menschlich leben!

Glück ist für den Rußischen Menschen: sich als Teil des großen Ganzen zu fühlen und an der Erschaffung einer gerechten Weltordnung auf der Erde mitzuwirken.

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Nachbemerkung des Übersetzers

Gewiß hat an der einen oder anderen Stelle der westliche Leser aufgemerkt, zum Beispiel wenn es um die nüchterne Lebensweise geht oder um die Arbeitsamkeit.

Wir sollten bitte versuchen, uns von den Klischees zu lösen, die den Rußen über Jahrzehnte aufgedrückt und uns natürlich «freudig» übermittelt wurden.

1. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, daß die Leute dort tatsächlich ungeheuer arbeitsam sein können, aber nur wenn ihnen die Arbeit Freude bereitet, wenn sie einen Sinn in der Arbeit sehen und wenn die Arbeit einen gewissen Anteil an schöpferischen Möglichkeiten beinhaltet.
Nicht umsonst sind sehr viele hervorragende Programmierer, vor allem in den VSA, Rußen.
Stumpfe eintönige Arbeit oder kopfgesteuertes Handeln ist dem Rußen total fremd, da wird er «faul» und «unzuverlässig».
Klar resultieren daraus dann Probleme mit der Disziplin, aber ein richtig motivierter Ruße kann sehr diszipliniert arbeiten — es liegt – wie bei allen – an der Führung…

2. Der Ruße ist nie ein Säufer gewesen. Freilich gab und gibt es immer und überall «sone und solche», aber allgemein war der Alkohol verpönt.

Alkoholverbrauch pro Kopf in Rußland ( Quelle )

Im Gegenteil, Mitte des 19. Jahrhunderts hat es in Rußland Nüchternheits-Aufstände gegeben, als die westlich eingesetzten Zaren zusammen mit den Geschäftemachern das rußische Volk zum Saufen verleiten wollten — da wurden Kneipen kurz und klein geschlagen und die Wirte verprügelt.
Lange Zeit war der Alkoholkonsum in Rußland etwas, wofür der Mann sich schämte, und der Ausschank erfolgte in kleinen, schmutzigen Kellerräumen.

Aber durch die weiche, empfindsame Seele, die der normale rußische Mann hat, und durch das Bedürfnis zur Fröhlichkeit war es den Verführern ein Leichtes, die Männer allmählich zu verleiten.

Fallender Alkoholverbrauch im modernen Rußland

Und:
wir hier im Westen sollten vielleicht überlegen, wie groß die Steine sind, die wir da zur Hand nehmen, da wir selbst auch im Glashaus sitzen — denn der Alkoholverbrauch pro Kopf ist auch bei uns nicht gerade gering, und das liegt nicht an den «vielen Rußlanddeutschen», die teilweise schon wieder auf dem Weg zurück in ihre wahre Heimat sind…

Das deutsche Parlament

Ein Bundestagsabgeordneter hat sich verpflichtet, Deutschland zu dienen. Vielleicht irre ich mich da.

Er bekommt pro Monat über zehntausend Euro. Reicht für einen Einfamilienhaushalt. Vielleicht irre ich mich da.

Er wändet seine Zeit auf, um wichtige Vorlagen zu studieren um sich eine eigene Meinung zu bilden und dieselbe zu vertreten. Vielleicht irre ich mich da.

Er nimmt in neun von zehn Fällen an den Sitzungen nicht teil. So zeigen es mir die Bilder. Zum Beispiel hier:

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Umfassender Bericht von Canada / 12.02.10

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Direkt aus Canada!

Was in Canada sprießt wird erdenumspannend wachsen.

Ich möchte ergänzen, daß der heutige Trudeau von einem Schauspieler dargestellt wird, analog zu Joe Biden. Warum der eingesetzt worden ist und warum man ihn – so wie Biden – „machen“ läßt, darauf werde ich später zurückkommen.

Autor: Mir nicht bekannt. Der Bericht erreichte mich per Mail, von einem Freund geschickt.

Ganz unten äussere ich einige Gedanken zum Geschehen.

Thom Ram, 16.02.10

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Die Reh-Produktion

Nein, wer jetzt hier eine launige Abhandlung über die Geschehnisse im Wald erwartet, der wird enttäuscht sein: es geht im weiteren nicht darum, wer da röhrt und warum, sondern welche gigantische Lücke alle bisherigen Konzepte einer Wirtschaftswissenschaft aufweisen, in Ergänzung zu unserer – vielen Lesern schon bekannten – kritischen Betrachtung selbiger.

Aber heute legen wir den Finger mitten in die am meisten schmerzende Wunde.
Luckyhans, 25. November 2018
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Die materielle Produktion – Basis jeglichen Wirtschaftens und einziger Bereich der Wirtschaft, in dem ein Mehrprodukt und damit ein Gewinn entstehen kann – besteht für die meisten von uns aus den Prozessen Forschung/Entwicklung, Serienreifmachung mit Anlagenaufbau, und Fertigung, selbstverständlich mit etwas Qualitätsmanagerei.
Danach beginnt schon der Verteilungsprozeß, also Marketing, Verkauf usw.

Auch daß sich in dieser Produktion noch ein Re-Produktionsprozeß versteckt, weiß der vorgebildete Mensch natürlich. Aber eben nur einer…
Freilich kann sich jeder beim Gabler oder anderen Quellen über die entsprechenden Ab­schnitte schlaumachen, aber nicht immer wird das auch zum vollen Verständnis führen.
Deshalb gehen wir hier das Thema als eine Art fiktiver Dialog mit einem ausgebildeten Ökonomen an.

Denn es sollte jeder WLer, egal ab mit V oder B davor, in der Lage sein, das Wesen des Reproduktionsprozesses innerhalb von 15 – 20 Minuten hinreichend klar darzulegen.
Dabei wird er dir mit Abschreibungen, Amortisation, Ersatzinvestition und vielen ande­ren Begriffen kommen und deren Bedeutung erklären wollen.

Für den Laien ist es ausreichend zu wissen, daß jeder Fertigungsprozeß einem physi­schen und moralischen Verschleiß unterliegt, mit anderen Worten: die Maschinen und Anlagen altern, werden abgenutzt und müssen regelmäßig ersetzt werden.

Bei der einfachen Reproduktion wird nur das ersetzt, was verschlissen ist und aus­zufallen droht, um die Produktion auf selbem Niveau zu erhalten.
Bei der erweiterten Reproduktion ist auch die Modernisierung gemäß neuem Stand der Technik, aber auch die Erweiterung der Produktion gemäß dem Dogma vom Wachs­tum mit beinhaltet.

Es ist aber lehrreich und nicht uninteressant, sich anzuhören und zu betrachten, wie sorg­fältig die bürgerliche Wirt­schaftswissenschaft diesen Reproduktionsprozeß analy­siert und in ihre Handlungs­vorschriften aufgenommen hat: das Unternehmen ist, bei Strafe seines Untergangs, darauf angewiesen, alle diese Details richtig umzusetzen, sonst wird seine materielle Produktion „nicht genug“ Profit bringen.
Und um den geht es ja, oder? Egal wie es rundherum aussieht…

Wenn also unser WLer mit seinen Darlegungen soweit fertig ist, sollte genau dieser Aspekt nochmal gemeinsam hervorgehoben werden: wie wichtig die Reproduktion für das Überleben des Unternehmens ist.

Und er sollte dann bitte explizit bestätigen, daß sich alle diese detailliert ausgearbeite­ten und von ihm dargelegten Prozesse ausschließlich auf das „tote Kapital“ be­ziehen, also Maschinen, Ausrüstungen, Gebäude, Infrastruktur usw.

Denn nun kommen wir an das hüpfende Komma:
warum wird die erweiterte Reproduktion nicht auch für die menschliche Produktiv­kraft im Unternehmen genauso ausführlich dargestellt und wissenschaftlich vorge­schrieben?

Die „Ware Arbeitskraft“ muß doch auch reproduziert werden.

Warum wird diese – genauso wichtige wie die Reproduktion des toten Kapitals – Aufgabe der Gesellschaft und dem Staat überlassen?

Ja, freilich, der kümmert sich mit Steuersplitting, Kindergeld und vielen anderen Maßnahmen ziemlich umfangreich um diese Vorgänge.
Wenn auch die Rolle der Frau als wesentlicher Akteur dieser Reproduktion der Arbeits­kraft sich nur sehr unvollkommen in den entsprechenden wirtschaftlichen und ethischen Folgerungen widerspiegelt.

Aber die Unternehmen damals im pösen real existierenden Sozialismus hatten doch auch eigene Kindergärten, Erholungsheime, Lehrstätten usw.? Kein Modell?

Nun, so wird unser WLer argumentieren, bisher ist der kapitalistische Staat doch weit­gehend ganz gut mit dieser Aufgabe fertiggeworden.
Naja, da könnte man jetzt gewiß so einiges an Argumenten anbringen, die das Gegenteil belegen, denn gerade im sozialen Bereich – um nichts anderes geht es dabei – sind die Verwerfungen doch nicht zu übersehen, denn sehr viele „Regelungen“ führen so ganz nebenbei zu einer Umverteilung der Werte von FLEISSIG nach GELDREICH…
Aber wir wollen uns hier auf das Wesentliche konzentrieren.

Denn nun bist du, lieber Leser, dennoch an der Reihe zu argumentieren.
Und zwar mußt du nun ver­suchen, dem aus-gebildeten (= das „Aus“ für die Bildung?) WLer einen hochwichtigen Prozeß nahezubringen, der aller Wahrscheinlichkeit nach seinem aufmerksamen Auge bisher verborgen geblieben sein dürfte: die Umwandlung der Staaten in Unternehmen.
Leider nicht mehr für alle leicht nachprüfbar unter UPIK.de, wo nicht nur Gemeinde- und Stadtverwaltungen, sondern auch Ministerien, Gerichte und ganze „Staats“bezeichnun­gen als Unternehmen registriert sind.
Und nicht nur deutsche staatliche Strukturen haben ihre DUNS-Nummern

Diese Kommerzialisierung der staatlichen Strukturen ist seit mindestens 25 Jahren weltweit im Gange, für jeden leicht erkennbar an der Umwandlung von „Ämtern“ und „Behörden“ in „Agenturen“ und sog. Service-Einrichtungen.
Daß es dabei um weitaus mehr als eine Bezeichnungsfrage geht, sollte unser WLer selbst wissen: kein Jurist oder Ökonom wird für exakt ein und dasselbe mehrere verschiedene Bezeichnungen verwenden.

Mit anderen Worten: wenn etwas anders benannt ist, dann ist auch was anderes drin, bedeutungsmäßig und damit auch in den Rechtsfolgen.
Da sollte sich jeder Mensch klarmachen.

Auch die umfassenden Privatisierungen der vergangenen Jahrzehnte (wir erinnern uns: lat. privare = berauben), vor allem bei wie Post, Telefon und Bahn, haben dazu geführt, daß der Staat sich aus seiner Verantwortung für die so lebenswichtigen Infrastrukturen herausgezogen hat und seinen Versorgungs-Aufgaben nicht mehr gerecht wird.

Nicht umsonst sind Familien, Gemeinden und solche lebenswichtigen Infra­strukturen als profitorientierte Unternehmen nicht ordentlich zu führen

Und genauso ist, wie oben schon gemeinsam festgestellt, das profitorientierte Unternehmen blind für die Bedürfnisse der Menschen – es „kümmert sich“ nur um das Kapital.
Es können also die Aufgaben des Staates (Hauptaufgabe desselben war mal der Schutz des Einzelnen gegenüber übermächtigen Strukturen, denen der Staatsangehörige nicht gewachsen ist, wie Großkonzerne, Banken usw.) nicht von Unternehmen wahrgenom­men werden, denn diese sind nicht auf die Aufgabenerfüllung und Bedürfnisbefriedi­gung, sondern – ganz naturgemäß – auf den Profit ausgerichtet.

Es ist also zu erwarten, daß die neuen kommerziellen Strukturen, die den Staat ersetzen sollen, ihre Funktion bei der erweiterten Reproduktion der Ware Arbeitskraft nicht mehr erfüllen werden.
Moment mal, das stellt doch aber die Existenz der kapitalistischen Wirtschaftsweise in Frage, denn ohne Reproduktion der Produktivkraft Mensch kann eine materielle Produktion nicht funktionieren. Oder?

Während unser guter WLer noch krampfhaft in seinem Hirn nach Ausflüchten sucht, bereiten wir den ent­scheidenden Schlag vor.
Denn jetzt sind wir endlich an den springenden Punkt gelangt.

Die Arbeitskraft ist nämlich nicht die einzige Pro­duktivkraft, deren Reproduktion von allen bisheri­gen Konzepten der bürgerlichen Ökonomie, auch von Karl Marx und Silvio Gesell, nicht beachtet wird.

Dreimal darf geraten werden, welche mächtige Grundlage allen Wirtschaftens sämtliche Theorien der bürgerlichen Ökonomie nicht gebührend beachten.
Na, kommt jemand drauf?
Ist doch soooooo einfach…

Natürlich, es ist sie selbst: Mutter Natur.

Von allen, auch von den sog. Freiwirtschaftlern, unbeachtet, bildet sie die Basis für jegliche Wirtschaftstätigkeit, denn ohne sie könnte gar nichts passieren.

Und selbstverständlich ist auch ihre „erweiterte Reproduktion“ für die Fortsetzung ebenjener Wirtschaftstätigkeit von grundlegendem Interesse.

Es nützt also nichts, ein paar pseudo-ökologische „Korrekturen“ am gegenwärtigen Wirtschaftssystem anbringen zu wollen, wie manche „grüne“ Parteibonzen scheinheilig verkünden.
Es müssen die wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen geschaffen werden, damit Wirtschaft überhaupt verantwortungsbewußt stattfinden kann.
Und dazu gehört vor allem, Mutter Natur und dem Menschen die ihnen gebührende Beachtung zukommen zu lassen und deren Reproduktion in die wissenschaft­liche Betrachtung jeglicher Unternehmenstätigkeit einzubeziehen.
Als Produktivkräfte.

Geben wir also unserem inzwischen leicht verschwitzten WLer als Hausaufgabe mit, daß er bitte für die Reproduktion der Ware Arbeitskraft sowie der Produktivkraft Natur die entsprechenden Details des Reproduktionsprozesses im Unternehmen (!) aus­arbeiten möchte.
Einen Wirtschafts-Sprengstofferfinder-Preis wird er dafür zwar zu Lebzeiten nicht mehr bekommen, aber wenn er das gut macht, werden vielleicht künftige Generationen seinen Namen mit Ehrfurcht aussprechen.
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Das war der ganze Text, aber für die „Liebhaber/innen“ noch das bebilderte pdf:

Fulford / So Einiges so ziemlich Interessantes

Von gern, oh Tina, eingegeben (für Anfänger hier: Gernotina)

https://telegra.ph/Benjamin-Fulford-Wochenbericht-vom-14022022-02-14

Bitte um Verzeihung, wenn ich hier weniger meinen eigenen Senf dazu gebe. Ich tue es intensiver auf

t.me/ThomRamBali

zum Beispiel gerade eben zum Thema “ Was wer sind denn die weissen Hüte“.

Ich lade ein, t.me/ThomRamBali zu abonnieren. Hier sind 1200 Abonnenten, dortens 220.

Ich habe keinen Ehr Geiz, viele Menschen zu bequatschen, schon gar nicht den Ehr Geiz, sowas wie im www als „besonders gut“ kwalifitziert zu werden.

Ich freue mich indes , wenn viele Menschen durch meine Eingaben und ob meines Gesenfes inspiriert werden.

Dies trifft zu.

Thom Ram, 15.02.10

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Bifurkation

Daß sich unsere menschliche Gesellschaft in einer Umbruch-Phase befindet, in der sich – mehr oder weniger gleichberechtigt – mehrere ganz unterschiedliche Entwicklungs­möglichkeiten neben- oder auch nacheinander eröffnen – der sog. Bifurkationspunkt -, sollte bei denkenden Menschen inzwischen geistiges Allgemeingut geworden sein.
Heute beginnen wir mit der mehrteiligen Betrachtung einer russischen Variante dieser Wegsuche, die wir mit Gedanken zu „unseren“ Möglichkeiten abschließen werden.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. Oktober 2018 – Hervorhebungen (fett) und Anmerkungen (kursiv) von mir.
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Aktuelle Anmerkung: der Bifurkationspunkt ist bei weitem noch nicht überschritten, denn es fehlt „rein zufällig“ an brauchbaren Konzepten (Ideen, Idealen) für eine zukunftsträchtige Entscheidungsmöglichkeit: was uns bisher an Konzepten angeboten wurde, jammert einen Hund – sowohl Putins Staatskapitalismus als auch Xis „Sozilaismus mit chinesischem Gesicht“ und erst recht das digitale Kazett eine Klaus Schwab vom WEF oder die anderen verlogenen Varianten von Profitgeiern, die plötzlich soziale Verantwortung zeigen… – LH, 12.2.2022
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Wird unsere Elite ihr koloniales Bewußtsein überwinden?

22.10.2018 – 3:30 – Таtjana Wojewodina

Das Schlüsselwort der politischen Saison ist „Durchbruch“ (Variante: „Ruck“).
(wer erinnert sich da nicht der berühmten „Ruck“-Rede eines früheren Bundes-Präsis?)
Alle rufen sich gegenseitig dazu auf, diesen nun durchzuführen, und überlegen wie. Allerdings wäre es vorher gut, die Frage zu beantworten: durchbrechen in welcher „qualitativen Eigenschaft“?
Als eigenständiger Spieler oder als Rohstoffanhängsel?
Na gut, vielleicht nicht ausschließlich für Rohstoffe, sondern auch als sowas wie eine Hilfswerkhalle bei den entwickelten Ökonomien.
Oder träumen wir von einem Durchbruch in Form eines sich selbst genügen­den Landes?

Das ist die Hauptfrage.

Und die sollte man nicht zerreden mit Gesprächen über die internationale Arbeitsteilung, die Theorie (!) der relativen Vorteile und darüber, daß in unserer Zeit des universalen Fortschritts (wohin?) sich keiner abkapseln darf, sondern im Gegenteil ständig mit allen zusammenarbeiten muß (?).
Zusammenarbeiten – ja, aber erneut: in welcher qualitativen Eigenschaft?
Der Durchbruch – wohin? In welche Realität?
Wir brauchen ein klares Bild des Ergebnisses, aber das gibt es bisher nicht.

Lenin hat das richtig gesagt: „Wenn wir versuchen, Teilfragen zu lösen, ohne vorher die allgemeinen gelöst zu haben, werden wir wieder und wieder auf diese allgemeinen Fragen stoßen.“ Aus meiner Sicht geschieht genau dies jetzt bei der Erörterung des Durchbruchs.

Plan А: abhängiger Kapitalismus

Wenn wir versuchen, ein Anhängsel der westlichen Wirtschaft und ein Vasall des Westens zu werden (oder richtiger: zu bleiben) – nennen wir das Plan A -, dann müssen wir unter allen Umständen mit ihm Frieden schließen – wonach auch unsere (Neo-)Liberalen streben, und das ist auch nicht ganz unlogisch.-

Denn heute sind wir ein Anhängsel, eine Halbkolonie, wie das auch unsere patriotischen Gefühle beleidigen mag. Erinnern wir uns: das wichtigste Merkmal einer Kolonie ist, daß sie Rohstoffe oder Produkte niedriger Verarbeitungsstufe exportiert und hochtechnologische Waren importiert. Das ist unser Fall.
(eine etwas eingeengte Sichtweise, denn weitere wichtige Merkmale einer Kolonie sind die Besetzung durch ausländische Truppen, das Fehlen einer eigenständigen Innen- und Außenpolitik, die völlige Rechtslosigkeit der Urbevölkerung usw. – das ist unser Fall hier in der BRvD)

Unsere Technologien sind in überwiegendem Maße gekaufte, Gespräche über den prozentualen Anteil der „Lokalisierung“ rufen nur Mitleid hervor: wenn wir „von dort“ unsere Software-Updates für die Importanlagen erhalten, dann sind wir vollständig abhängig, und man kann uns jederzeit unsere Produktion abschalten.
Dies tun sie nur deshalb nicht, weil das westliche Bewußtsein so tief kommerziell ausgerichtet ist: etwas loslassen, was Gewinn bringt, fällt ihnen sehr schwer, und die westliche Wirtschaft hängt (auch) von unserem riesigen Markt ab, aber sie könnten uns ohne Schwierigkeiten abschalten.
(da ist die Frage, wem eine solche mögliche „Abschaltung“ wohl mehr Schaden zufügen würde; denn einerseits ist ein Gewinnverzicht wohl eher „zu verschmerzen“ als ein Zusammenbruch der Wirtschaft des Landes, aber andererseits weiß niemand, ob nicht das inzwischen angehäufte und teilweise technisch überlegene militärische Potential Rußlands dann plötzlich in Bewegung käme…)

In der Landwirtschaft, auf die wir so lärmend stolz sind, sind zwar die Sorten der Getrei­de – dem Himmel sei dank – eigene, dafür sind die Gemüsesamen fast alle importierte.
(und, wie wir wissen, sind das alles sog. Hybride, d.h. aus deren Samen werden keine neuen Pflanzen wachsen)
Und die Pestizide, ohne die man nicht auskommt, auch. Und die Veterinär-Präparate. Und die Einweiß-Vitamin-Zusätze für das Viehfutter. (ätsch, falsch gedacht: das sind alles schon Auswüchse der sog. „konventionellen“ Landwirtschaft – eine naturnahe Landwirtschaft würde ohne alle das auskommen – hier ergäben sich Chancen, welche die Risiken bei weitem überwiegen – man muß nur „wollen“)
Ganz zu schweigen von den hochproduktiven Vieh-Rassen. Und sogar die Eier für die Hähnchen-Produktion werden importiert, und die Mehrzahl unserer Geflügel-Mast­anlagen wäre autonom nach anderthalb Monaten am Ende.
(auch das sind Verhältnisse, die sich relativ schnell ändern lassen, den Willen und entsprechende staatliche Unterstützung vorausgesetzt)

Aber möglicherweise ist das nicht die Hauptabhängigkeit. Es gibt wichtigeres. Wir sind eine epistemologische Kolonie: eine Kolonie im Bezug auf das Wissen des Weltbildes. Wenn jemand über etwas ernsthaftes nachdenkt, dann versucht er sogleich, sich zu erinnern oder herauszufinden, was dazu im Westen geschrieben wurde oder wie das dort bei denen gemacht wird.

Es ist lächerlich und traurig zugleich, wie auf den Moskauer Wirtschaftsforum vor einigen Jahren der norwegische Ökonom Erik Rainert unsere Funktionäre aufgerufen hat, sich mit dem Erbe der russischen Ökonomen zu befassen, und nicht nur mit den westlichen. Und wir haben ein durchaus koloniales Bildungssystem. Verloren sind viele fortschrittliche Traditionen der Sowjetzeit. Darunter eben, wie die heutigen sogenannten Ökonomen nach den Lehren der westlichen Economics herange­zogen werden, und auch die Schulbücher sind von den westlichen abgemalt. (ja, das war eine der ersten Aktionen zu Beginn der 90er Jahre: der komplette Austausch der „alten“ sowjetischen Schulbücher, die traditionell auch auf die Heranbildung eines schöpferisch tätigen Menschen gerichtet waren, durch westliche „Trivial pursuit“-Primi­tiv-Leerbücher, bestimmt zur „Formung“ eines beschränkten „Verbrauchers“ – damals übrigens finanziert vornehmlich von/über den sattsam bekannten Mr. Soros)

Unlängst blätterte ich in Portugal in einem Lehrbuch für Gesellschaftskunde für die Mittelstufe: mein Gott, die sind ja sogar äußerlich den unsrigen gleich! Besser gesagt, sowohl das portugiesische als auch unseres sind die Umsetzung einer einheitlichen Matrix, die in die jungen Hirne die Grundlagen des Washingtoner Konsens hinein­pumpen.

Und dabei benehmen wir uns wie ein Staat, der es wünscht, mit Gleichen zu reden.
Diese Lage wird vom kollektiven Westen aufgefaßt wie der Aufstand einer Kolonie, den man schnellstmöglich zu „befrieden“ hat. Darin liegen die Ursachen für das unsägliche Geschrei, das wir Russophobie nennen. Wir selbst haben, wie man so sagt, „den Vorwand geliefert“. Man kann nicht gleichzeitig Kolonie und Großmacht sein. Eine Kolonie kann Erfolge erringen, aber nur als Anhängsel, zum Beispiel erfolgreich eine Gasleitung irgendwohin ziehen. (eben dahin, wo „man“ das Gas braucht – da erscheinen die laut piarten Trassen nach China in einem ganz neuen Licht…)

Dabei sind wir stolz auf unsere Wunderwaffen, die wir auf importierten Anlagen fertigen, weil wir schon längst und erfolgreich unseren eigenen Werkzeugmaschinenbau am liquidieren sind. Kolonien steht eine Produktion von Produktionsmitteln nicht zu: das verringert die Abhängigkeit. Und genau deshalb, weil diese (und nur diese!) eine (langfristige) Unabhängigkeit geben kann.

Britannien hat in den Kolonien stets verboten, verarbeitende Industrien aufzubauen (außer der Produktion von Teer und Tauen, die für die Seefahrt erforderlich waren). Irgendeine Fertigung aus den Metropolen dahin zu verlegen, wo die Arbeitskräfte billig sind – bitte sehr! Aber keinerlei industrielle Entwicklung über Montagefertigungen hinaus. Die Kolonie hat weiterhin eine Hilfsrolle zu spielen und in Zweitrangigkeit zu versinken.

Hier gibt es auch eine Analogie des Menschenlebens zum Leben des Volkes: der Mensch kann einen Hilfsberuf auswählen – Sekretärin oder Dolmetscher. Und still vor sich in leben, seine Grenzen einhaltend und keinen Anspruch auf wichtige Entscheidungen erhebend. Aber sobald er auf etwas Einfluß nehmen will, muß er sich auf ein höheres Niveau begeben, was nicht einfach ist. Das ist eine andere Rolle. Mancher fühlt sich dazu berufen, andere nicht – das ist eine persönliche Entscheidung.
(nun, dazu ließe sich einiges kritisch anmerken, denn diese Minderachtung solcher „Hilfsberufe“ ist völlig unberechtigt – die tatsächlich mächtigsten Frauen Deutschlands, Liz Mohn und Friede Springer, haben als Sekretärinnen angefangen…)

Aber zwischen diese Rollen gibt es einen Spalt, die gehen nicht ineinander über. Übrigens: daß sich im neuen Rußland in höchsten Staatspositionen nun Buchhalter und Übersetzer finden, also Leute aus Hilfsberufen (und nicht z.B. Militärs oder Ingenieure), spricht auch für die Hilfsrolle unseres Landes.
(diese Betrachtungsweise ist wie gesagt, stark überholt; das einzige, was dazu wahrlich anzumerken wäre, ist der klar sichtbare Niedergang aller hochtechnischen Fertigungen weltweit, also vor allem im Westen, sobald nur noch Ökonomen, also BWLer und „effek­tive“ Mann-Nager, die Führungspositionen einnehmen: „mit Zahlen führen“ führt zu pro­fitabler, aber nicht zukunftsfähiger und qualitativ mangelhafter Produktion – bestes Bei­spiel: das VSA-Jagdflugzeug der sog. 5. Generation „F-35“, eine „never ending story“)
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Ja, es ist wieder soweit, alles weitere in den bebilderten pdfs… 😉

bumibahagia.com / t.me/ThomRamBali / In eigener Sache

Ein Loblied auf unsere Autoren auf bb, etwas mehr denn ein halbes Dutzend.

Ein Loblied auf unsere Kommentatoren, sie haben von Oktober 2013 bis heute 155’000 Stimmen hier eingebracht, inspirierend, Wege weisend.

Thema

Vom ebenso reichen wie schnellebigen Tagesgeschehen auf bb zu rapportieren, das ist mir mittlerweile zu aufwändig.

Warum.

(mehr …)

Nikolaj Lewaschow über die chasarische Geschichte

In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. März 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original. ——————————————————————————————————-

Nikolaj Lewaschow über die Chasarische Geschichte

Manchmal wundert mich die kindliche Naivität und Reinheit unserer Vorfahren, die den Feinden glaubten, weil sie es nicht verstanden: wie kann jemand einfach lügen?
Wenn du selbst nicht lügst und betrügst, dann bedeutet das noch nicht, daß auch die anderen genauso handeln!
Natürlich hätte das alles nicht passieren können, wenn es nicht in jedem Volk seine eigenen „hausbackenen“ Parasiten gäbe, die für ihre eigenen Ambitionen, aus Habsucht, aus Eigennutz, aus ihrer unersättlichen Geilheit usw. bereit sind, alle und alles zu verraten – die Heimat, die Ehre und das Gewissen, ihre Nächsten.

Aber bei alle dem wird die fünfte Kolonne von den Parasiten stets nur in den Anfangsetappen benutzt, weil die lokalen sozialen Parasiten ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht den Plänen des äußeren „Architekten“ der sozialen Parasiten.

Deshalb stützten sich die äußeren sozialen Parasiten hauptsächlich auf die mit eigenen Händen großgezogenen Parasiten, die mit der Muttermilch die parasitäre Weltanschauung aufgesogen hatten. Erst als dies geschah, begannen die Angelegenheiten der äußeren Parasiten auf unserer Midgard- Erde zu laufen.

Und so richtig gut lief es für sie erst, nachdem die so erschafenen sozialen Parasiten, ausgerüstet mit einer superfaschstischen Weltanschauung, bei den anderen Völkern jene sozialen Nischen besetzten, die mit dem Handel verbnden waren, welchen sie zu einem parasitären umwandelten.

Und dies geschah mit der Machtübernahme der Judäer in Chasarien im 7. Jahrhundert u.Z. Nach der Schafung des parasitären Handelssystems in Chasarien bauten die Judäer als Werkzeuge der äußeren sozialen Parasiten, ihre sogenannten „Handels“-Faktoreien praktisch in allen Ländern auf.

Diese „Handels“-Faktoreien wurden zu Metastasen des parasitären Systems in den noch gesunden sozialen Organismen und mit der Zeit erwuchsen aus diesen Metastasen dann Krebsgeschwüre, welche praktisch alle sozialen Organismen, in denen sie auftauchten, verdarben.

Und sogar nachdem im Jahre 965 u.Z. der Fürst Swjatoslaw das judäische Chasarien zerschlagen hatte und dieses aufhörte u existieren, setzten die bis zu dieser Zeit geschafenen „Handels“-Faktoreien ihre fnstere Arbeit zur Ergreifung der Macht in jenen Ländern, wo sie geschafen wurden, fort, indem sie sich aus kleinen Metastasen in Krebsgeschwüre verwandelten.

Und mit der Zeit wurden die Strippenzieher dieser „Handels“-Faktoreien erst heimliche Herrscher und später ofene Herrscher dieser Länder. Übrigens, zu diesen „Handels“-Faktoreien!
Handelsfaktoreien hatten die Judäer in allen Großstädten und in jenen Städten errichtet, die strategische Bedeutung hatten.

Ihre „Handels“-Faktoreien umgaben die Judäer mit hohen Festungsmauern, hinter die fremde (Gojs) praktisch nicht kamen. Und nicht nur Fremde – auch die eigenen Leute mußten vor den geschlossenen Toren der „Handels“-Faktoreien warten, wenn sie es nicht bis zur Schließung der Tore der Faktorei geschaft hatten.

In diesen kleinen Staaten im Staate gab es eigene Armeen und eine eigene Gerichtsbarkeit in strenger Übereinstimmung mit den Gesetzen der Tora, unabhängig davon, was für ein politisches und gesetzgebendes System außerhalb der Festungsmauern der „Handels“-Faktoreien existierte. (woran erinnert uns nur diese Vorgehensweise? wo haben wir kürzlich was davon gelesen, daß es Bereiche gibt in unseren Städten, wo die „normale“ Lebensweise und die „Staats“gewalt nicht mehr wirksam sind?

bloß daß noch die Mauern fehlen… nee, eher werden diese Krebsgeschwüre sich auf die ganze jeweilige Ortschaft ausbreiten – kommt Zeit, kommt Rat – und sei es auch der „Rat der Scharia“…)

Die Faktoreien schotteten sich selbst mit Festungsmauern ab, niemand zwang die Judäer dazu, dies zu tun. Die Judäer zäunten sich selbst von den Gojs ab, die ihnen gestattet hatten, auf ihrem Land zu leben.
Später wurden diese Faktoreien Ghettos genannt und ein negativer Sinn hineingelegt.

Und noch viel später begannen die Judäer in den Marktfecken sich bei der ganzen Welt zu beschweren und jammerten tränenreich, daß die Gojs sie in Ghettos (sprich „Handels“-Faktoreien) gepfercht und eingeengt hätten! Was eine vollständige Lüge ist!

Tatsächlich standen die Dinge haargenau umgekehrt. Die Judäer wollten sich stets von den Wurzelvölkern der Länder isolieren, welche sie aufgenommen hatten, und haben selbst mit Mauern ihre Siedlungen- Faktoreien umgeben.

Von den parasitären Methoden der Einwirkung dieser „Handels“-Faktoreien kann man mehr lesen in meinem Buch „Rußland im Zerrspiegel“.
(einen weiteren Hinweis darauf, wer denn da sich von wem abschottet, geben die Bräuche der Judäer, die nicht nur über die mütterliche Linie ihre Religion weiter vererben, sondern die zu allen Zeiten und überall strengstens darauf achten, daß ein Judäer nicht eine Gojim-Frau heiratet, weil damit angeblich die Familien-Linie zu Ende gehe – denn eine Gojim- Frau könne angeblich keine Juden gebären… was ist das, wenn nicht totaler Rassismus reinsten Wassers?)

Aber außer dem parasitären Handel haben die judäischen „Handels“- Faktoreien auch damit beschäftigt, unter den Vertretern der örtlichen Aristokratie, wo sie angesiedelt waren, jene auszusuchen, die pathologische Neigungen aufwiesen, wie Rafgier oder verschiedene Arten sexueller Abartigkeit; diese Pathologien wurden sorgfältig und geduldig weitergeführt bis ins Extreme und … diese Leute wurden aktiv auf die Höhen der Macht geschoben.

Und wenn es ihnen gelang (und das war leider fast immer der Fall), dann wurde das Land durch ihren Statthalter gelenkt, der sehr schnell das land zu Niedergang und Zerfall führte, woran sie sich märchenhaft bereicherten.

Wenn sie die Lebenssäfte aus dem einen Land ausgesaugt hatten, wanderten die Judäer ins nächste und … alles begann von Neuem. Dabei haben die Judäer auch noch in vollem Maße in ihren scmutzigen Plänen das sog. „Insitut der judäischen Bräute“ begenutzt.

So wurden die sozialen Parasiten jeder Stadt oder Nation nach dem Auftauchen der Judäer im Land zu gezähmten und vollständig lenkbaren Puppen.
Marionetten, deren „Leichen im Keller“ den Judäern bekannt waren, und wobei diese „Leichen“ im der Mehrzahl der Fälle von ihnen selbst erzeugt worden sind…

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2 S. 526f
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Nachbemerkung des Übersetzers:

Nun ist diese Lehrstunde über die Vorgehensweise der Parasiten, die sich von den heutigen Maßnahmen gewisser Kreise so gar nicht unterscheidet, sehr wichtig für die eigene Erkenntnisfähigkeit solcher Vorgänge.
Und ich lerne, daß ich den Anfängen wehren muß, wenn ich nicht irgendwann ein schreckliches Ende erleben will.

Allerdings muß nicht immer mit beiden Ellenbogen auf jene kleine oder die andere, etwas größere Glaubensgemeinschaft gezeigt werden, die sich da willfährig als Werkzeug der äußeren Parasiten hergegeben haben und dies auch heute tun – sie sind genauso nur „Ausgenutzte“ wie viele andere auch.

Wenn wir das Wesen der Sache betrachten, dann erkennen wir, daß der Schlüssel zu einem freien unabhängigen Leben in der eigenen ethisch-moralischen Sauberkeit liegt – ebenjener Sittlichkeit im umfassenden Sinne, die sich auf das eigene Gewissen stützt und so den Anfechtungen der parasitären Lebensweise stets und überall widerstehen wird.

Und im Zusammenhalt im Rahmen unserer Volksbräuche und -kultur.

Gefragt ist also die ständige Arbeit an der Verbesserung seines Charakters, oder mit anderen („negativen“) Worten: der Erkennung und Vermeidung von Fehlern sowie die Reduzierung und Beseitigung der eigenen Schwächen.

Ich lande also immer wieder zuerst bei mir selbst, wenn ich etwas positiv bewegen will… 😉

Und beim Schulterschluß mit meinen Landsleuten – als zweites…
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Wer mehr von Nikolaj Lewaschow lesen will, bitte hier entlang.

Erlernte Hilflosigkeit

Ja, es geht um die Ukraine, aber auch um mehr. Erneut der Blick zurück, was vor 3 Jahren war und wie das sich bis heute weiterentwickelt haben könnte… auch bei uns… – LH, 12.2.2022
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Bei der Suche nach Auswegen für die Ukraine stößt der Fachmann auf ein psychologi­sches Phänomen, das uns Deutschen sehr bekannt vorkommt. Dieses soll in einer etwas verkürzten Übersetzung nachfolgend dargestellt werden. Inwieweit da Parallelen zu ziehen sind, kann hinterher betrachtet werden.
Zunächst also wie gewohnt © für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans – Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 22.11.2018
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Von einem neuen Aufstand in Kiew, oder:
Die fatale Hilflosigkeit der Ukrainer

21.11.2018 – 4:30 – Dsygowbrodskij Dimitrij

Je mehr du die heutige Ukraine betrachtest, desto mehr sind die Spuren der Tätigkeit erfahrener Psychologen und der Fachleute für Gruppendynamik festzustellen. Rätselhaft ist, daß bis zum Jahre 2014 diese Experten dort in keiner Weise bemerkbar waren – wären sie dort gewesen und genauso effizient tätig, dann hätte es keinerlei Aufregungen gegen das Regime von Janukowitsch gegeben…

Erinnert euch, was die Teilnehmer und Anhänger des Euromajdans 2014 und sogar noch 2015 gesagt haben: „Wenn uns die Machthaber nicht gefallen, werden wir einen dritten Majdan machen.“

Diese Erklärungen sind vergessen, genauso wie auch jene: „Die Ukraine wird EU-Mitglied werden“ und „Die Ukraine – das ist Europa“. Die ukrainischen Patrioten schweigen verschämt und nachdenklich, und wenn man sie an ihre Losungen in den Versionen von 2014/15 erinnert, dann beginnen sie, beleidigt zu schimpfen.

Genauso kann man sich daran erinnern, womit der Anti-Majdan- und antifaschistische Protest in der Ukraine endete. Mit nichts.

Ungeachtet der ideologischen, sittlichen und kulturellen Unterschiede waren diese Prozesse in ihrem inneren Wesen auf der Eben der Gruppendynamik ähnlich. Und sie wurden gleichartig unterdrückt. Nein, es wird keinen dritten Majdan geben. Und: nein, es wird auch keinen antifaschistischen Aufstand geben. Mit einer Ausnahme sowohl für den ersten wie für den zweiten: wenn dies nicht von äußeren Kräften benötigt wird.
Von äußeren einflußreichen Kräften mit großen Finanzressourcen und erfahrenen Fachleuten für gesellschaftliche Prozesse.

Beginnend 2014 etwa ab Sommer haben auf dem Territorium der Ukraine Fachleute ihre Arbeit aufgenommen, die es vorher in der Ukraine nicht gegeben hatte.
Das war der Beginn eines sorgfältigen, systematischen und, wie sich zeigt, effektiven Terrors. Der (von VSNA-Geheimdienstoffizieren gelenkte) ukrainische Geheimdienst SBU führte Zugriffe gegen Aufmüpfige durch, die Gegner des Euromajdans und der Regie­rung verließen in Massen das Land in Richtung LVR/DVR oder Rußland, Hunderte und sogar Tausende wurden ins Gefängnis geworfen, die Aktivisten des Antimajdans der unteren Ebenen wurden verprügelt und ermordet. Dies alles verfolgte ein einfaches Ziel. Es sollte der Effekt der erlernten Hilflosigkeit hervorgerufen werden, und es sollten aus dem ukrainischen Sozium diejenigen herausgeführt werden, die sich gegen diesen Effekt auflehnen und damit anderen ein Widerstands-Beispiel geben könnten.

Warum wurde Oless Alexejewitsch Busina am 16. April 2015 ermordet?

Warum wurde Oleg Iwanowitsch Kalaschnikow am 15. April 2015 umgebracht?

Daß sie Gegner der neuen, majdanischen, oligarchisch-faschistischen Macht in der Ukraine waren, war von Anfang an bekannt. Warum also wurden sie nicht 2014 getötet?

Das ist alles ganz einfach. Man hat sie hingewiesen, sie direkt bedroht, ihnen geraten, daß sie die Ukraine verlassen sollten. Für die ausländischen Fachleute und den SBU war das der beste Ausweg.

Denn dann hätte man nicht die negativen Informations-Spuren nach dem Auftrags- Mord aus politischen Motiven beseitigen müssen. Aber Oless Alexejewitsch und Oleg Iwanowitsch erwiesen sich als zu störrisch und wollten nicht nach dem ihnen angebotenen Szenario handeln.

Und gleichzeitig haben sie mit ihrem Beispiel gezeigt, daß man kämpfen kann, daß man Mensch bleiben kann, daß man offen über den verbrecherischen Charakter der Mächti­gen in der Ukraine reden kann.
Das hat teilweise den Prozeß der Formung der erlernten Hilflosigkeit bei der Bevölkerung der Ukraine gestört. Und deshalb hat man sie umgebracht.

Mich hat in den Jahren 2014/15 die sonderbar unsystematischen Handlungen des SBU gewundert: die einen wurden ermordet, andere eingeknastet, und dritte konnten relativ unbehelligt das Territorium der Ukraine verlassen, als ob der SBU plötzlich aufgehört hätte, ein Geheimdienst zu sein und zu einem Freizeitclub geworden wäre, der unfähig ist, die Umsiedelung ins Ausland zu verhindern und einfachste Aufklärungsoperationen durchzuführen. Tatsächlich gab es, wie sich jetzt zeigt, durchaus eine Systematik. Der SBU hat alles dafür getan, daß aus der Gesellschaft der Ukraine alle diejenigen herausgesiebt wurden, die in der Lage waren, Widerstand zu leisten und sich nicht den aufgezwungenen Szenarien des passiven Einverständnisses und der Hilflosigkeit unterwerfen wollten.

Was ist nun diese erlernte oder angenommene Hilflosigkeit, oder wie sie im Westen genannt wird: „learned helplessness“?
Dieses Phänomen wurde vom amerikanischen Psychologen Martin Seligman im Jahre 1967 entdeckt.

Im Zustand der erlernten Hilflosigkeit unternimmt der Mensch oder das Tier keinerlei Versuche zur Verbesserung seines Zustandes, obwohl dazu die Möglichkeit besteht.
Das Individuum versucht ganz prinzipiell nicht, negative Stimuli zu umgehen oder positive zu erhalten.

Gewöhnlich entsteht die erlernte Hilflosigkeit nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf die negativen Umstände einzuwirken oder ihnen auszuweichen – und ist charakterisiert durch eine klar ausgebildete Passivität, eine Ablehnung von Handlungen und den Fehlen eines Wunsches, das feindliche Milieu zu verlassen und ihm auszuweichen, sogar wenn dazu die Möglichkeit besteht. Bei Menschen ist solch ein Zustand gemäß den vielzähligen Forschungen amerikanischer Gelehrter begleitet vom Verlust des Gefühls für Freiheit und Kontrolle, dem Unglauben an die Möglichkeit von Veränderungen, von Heruntergedrücktheit, von Depressionen und sogar von einer Beschleunigung des Eintritts des Todes.

(im weiteren werden die Hundeversuche des Martin Seligman ab 1964 und seines Kol­legen Steven Maier beschrieben – Interessenten daran bitte selbst die psychologische Literatur studieren – wir überspringen das jetzt aus Zeitgründen – vielen Dank für das Verständnis)

Seligman und Maier kamen zu dem Schluß, daß ein Lebewesen hilflos wird, wenn es sich daran gewöhnt hat, daß von seinen aktiven Handlungen nichts abhängt, daß die Unannehmlichkeiten sowieso eintreten und daß man darauf keinerlei Einfluß nehmen kann.

Martin Seligman erhielt im Jahre 1976 für seine Theorie der erlernten Hilflosigkeit den Preis der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft.
Und seine Technologie haben die amerikanischen Fachleute für psychologische Operationen 2014 in der Ukraine angewandt.

Der SBU und die transatlantischen Fachleute haben in den Jahren 2014/15 die gesamte Bevölkerung der Ukraine daran gewöhnt, daß es zwecklos ist, Widerstand zu leisten, seine Erregung auszudrücken und irgendwie auf das Leben des Staates und sein eigenes Einfluß nehmen zu wollen.

Dazu haben sie allen, die ihr eigenes Leben selbst gestalten und hartnäckig versucht haben, ihre umgebende Realität zu kontrollieren, die Möglichkeit, aus der Ukraine auszureisen. Die restlichen, die das nicht geschafft haben oder die nicht hören wollten, wurden ermordet oder eingeknastet. Im Ergebnis ist in der Gesellschaft der Ukraine praktisch niemand mehr übrig, der fähig wäre, die Verantwortung für sein Leben und für die Tätigkeit des Staates zu übernehmen. Übriggeblieben sind nur jene, die … (wie die Hunde in den Versuchen) „sich hinlegen und jaulen“ und die alle Stromschläge steigender Intensität erdulden.

Sowohl die Tätigkeit der Massenverblödungsmedien, als auch der Terror des SBU und der Nationalisten, wie auch die ständige Erhöhung der Preis-Tarife für kommunale Dienstlei­stungen und damit die stete Verschlechterung des Lebens – alles das ist darauf gerich­tet, die Gesellschaft der Ukraine an die erlernte Hilflosigkeit zu gewöhnen und diese Fertigkeit zu festigen.

Martin Seligman hat auf drei Quellen der Formung der Hilflosigkeit verwiesen:

1) die Erfahrung des Erlebens unangenehmer Ereignisse, d.h. das Fehlen der Möglich­keit, die Ereignisse des eigenen Lebens zu kontrollieren; wobei die in der einen Situation erlernte Erfahrung begonnen wird, auf andere Situationen übertragen zu werden, selbst wenn dort die Möglichkeit der Kontrolle real vorhanden ist.

Der Euromajdan war ein riesiger Stressor für viele Menschen geworden, der ihnen gezeigt hat, daß sie hilflos sind, daß sie auf nichts in ihrem Staat Einfluß haben, daß sie nicht in der Lage sind, den Staatsstreich zu verhindern, wie dann auch die massenhafte Verbrennung und den Mord an Menschen.

2) die Erfahrung der Beobachtung hilfloser Menschen (zum Beispiel in Fernsehfilm-Szenen mit hilflosen Opfern). Dafür wurden in der Ukraine die brutalen Ereignisse in Odessa am 2. Mai und in Mariupol am 9. Mai ganz offen gezeigt.

Außerdem werden ständig in den Fernsehnachrichten und in den (un-)sozialen Medien Szenen von Gerichtsprozessen gegen „Terroristen“ und „Separatisten“, vom Beschuß des Donbass und von widerrechtlichen Handlungen verschiedener Gruppen der ukrainischen Neonazis verbreitet.

3) das Fehlen von Selbständigkeit in der Kindheit, die Bereitschaft der Eltern, alles anstelle des Kindes zu tun.

Es ist sehr wichtig, wie der Mensch selbst seinen Mißerfolg interpretiert – einfach als Ergebnis einer Mangels an eigenem Bemühen oder als Ergebnis der Umstände, über die er keine Macht oder Kontrolle hat. (das erinnert mich an die vielen VSA-Stummfilme, in denen Dick und Doof, Charlie Chaplin und Buster Keaton auch ständig mit der Tücke des Objekts zu ringen hatten – möglicherweise sind diese Erkenntnisse schon viel älter, und die entsprechende „Erziehung“ läuft unterschwellig schon viel viel länger…) L. Abramsson, M. Seligman und J. Teasdail haben im Jahre 1978 vermutet, daß nicht alle Menschen in den Zustand der erlernten Hilflosigkeit verfallen. Alles hängt davon ab, welches Erklärungsmuster der Mensch für einen Mißerfolg hat – ein optimistisches oder ein pessimistisches.

Wenn wir von der Theorie zur Praxis zurückkommen, so können wir sehen, daß die ukrainische Gesellschaft sich bereits im Zustand der erlernten Hilflosigkeit befindet.
Diese Verhaltens-Szenario hat sich in den letzten vier Jahren fest eingewurzelt.
Und es erfaßt immer breitere Schichten der Bevölkerung.
Und deshalb gehen jene fehl, die erwarten und prognostizieren, daß die Einwohner der Ukraine fähig sind, massenhaft und effektiv dem Nazismus und dem Terror zu widerstehen.

Die Ukrainer sind dazu nicht mehr fähig. Die erlernte Hilflosigkeit läßt ihnen keine Chance. Das sicherste Gefängnis ist jenes, das der Mensch sich für sich selbst in seinem Bewußtsein gebaut hat.

( Quelle )
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Nachbemerkung des Übersetzers

Ja, wie sich doch viele Bilder gleichen…
Da hat man den Deutschen in den ersten 50 Jahren über alle Generationen, Grenzen und „Mauern“ hinweg überall den Schuldkomplex für jene „grausamen“ 12 Jahre massiv eingeimpft, und dann in den letzten 20 Jahren dazu die erlernte Hilflosigkeit ergänzt.
Und nun noch durch kulturell völlig fremde Menschen verwässert…
Nur so ist wohl zu erklären, daß man die hiesige Bevölkerung immer stärker ausbeuten, in Unfreiheit halten, unterdrücken, mit 60% jungen Verbrechern überfluten und drang­salieren kann, ohne daß sich auch nur ein Hauch von echtem Widerstand regt…

Es sei jedem selbst überlassen, sein eigenes Leben auf die oben dargestellten Phänome­ne und Erscheinungen zu untersuchen und daraus seine Schlußfolgerungen zu ziehen, was den eigenen Stand des Erlernens jener Handlungsweisen angeht.
Und natürlich zu überlegen, wie mensch wieder zu einem weitgehend selbstbe­stimmten Handeln finden könnte…

„Hab ein bisschen Aufklärung betrieben…“

.

…schreibt Autorin Gernotina. „Ein bisschen Aufklärung“, nun, das ist tief gestapelt, denn Gernotina beleuchtet mehrere erdenweit greifende, wichtige Themen.

Man sehe bitte nach, daß der Text stellenweise nicht ganz ausgefeilt ist. Es ist ein Mail-Text an Privat, ursprünglich nicht für bb gedacht. Ich hoffe, Gernotina sei mir nicht böse, daß ich ihn raushänge. Wir wissen, daß sie lupenreine Texte verfassen kann 🙂

Danke, Gernotina!

Thom Ram 13.02.10

.

Gernotina. Hab vorhin ein bisschen Aufklärung betrieben, dort, wo es nötig und sinnvoll war – gebe einen Auszug davon, weil es passen könnte:

Aufhänger:

Die Putinrede vor dem Bundestag vom 25.9.2001 – und die Idee einer geheimen Zusammenarbeit hinter den Kulissen zwischen Russen und westlichen Staaten (exklusive USA). Die besteht jedoch nicht mit dem sogenannten „Deep-State“ und auch nicht mit der klassischen NATO (Büttel des DS) – mag dort bestehen, wo NATO draufsteht, aber nicht „NATO“ drin ist, sondern „Alliance“. –

Kleines Beispiel: Bei aller Propaganda-Panik schippern ein oder sogar mehrere russische Kriegsschiffe seelenruhig im Mittelmeer rum, nahe Gibraltar, in unmittelbarer Nähe zur „Gorch Fock“ und anderen westlichen milit. Fregatten – gezeigt von genauen Beobachtern sämtlicher milit. Vehicles, soweit sichtbar. Verarschen können wir uns doch selber …. Bei bevorstehender echter Konfrontation gäbe es da Ober-Zoff.

Auszug:

(mehr …)

Herr Peter Thiel / ZDF

.

Der Mann Peter Thiel mir heute neu auf dem Laufsteg erscheinen tut.

Die Sendung des ZDF, den Mann beschreibend, wahrlich, saugut gemacht, gebannt habe ich von A bis Z

reingezogen. Ich ziehe den Hut vor Dramaturg und Schauspieler.

(mehr …)

Sind wir noch zu retten?

Eine recht provokante Frage, zumal sie schon vor gut 3 Jahren, geschrieben am 18. November 2018, gestellt wurde. Für die nachdenkliche Leserschaft könnte es sehr interessant sein, diesen Rückblick zu betrachten. Denn wer erinnert sich schon daran, wie es damals war – ist doch schon wiedermal ein Ereignis eingetreten, nach welchem „nichts wieder so sein wird wie vorher“ – diesmal allerdings wirklich… – LH, 11.2.2022
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Warum diese etwas „endzeitmäßige“ Frage in der Überschrift?
So sage ich es gleich vorab ganz deutlich:
Das Bedrückendste an der gegenwärtigen irren Zeit und ihren Erscheinungen ist nicht so sehr, wie umfassend und mit zunehmender Geschwindigkeit viele vorher als gesetzt geltende, unverrückbar scheinende Werte abgebaut werden und degenerieren.

Für mich am schlimmsten ist die Gleichgültigkeit, mit der sehr viele Menschen diese so nachdrücklichen Veränderungen hinnehmen und bereit sind zu akzeptieren.

Damit klar wird, was konkret gemeint ist, werde ich jetzt eine Reihe von wahllos aus dem heutigen Leben herausgegriffenen Beispielen aufzählen, welche die allgemeine Rückentwicklung der deutschen Völker und der gesamten Menschheit – das „wir“ in der Überschrift – beweisen.

Am einfachsten und deutlichsten wird es, wenn wir uns die sogenannten Sanktionen anschauen, welche die jeweilige VSNA-Administration in persona des Kongreß, des Senats und des Präsidenten schon seit Jahren gegen verschiedene Länder, Unternehmen und Personen „beschließen“.

Es scheint niemanden mehr zu verwundern, daß eine Landesverwaltung – freilich im Auftrag anderer Kräfte, wie der denkende Leser weiß – sich anmaßt, weltweit natürliche und juristische Personen, aber auch ganze Völker mit drakonischen Strafmaßnahmen zu bedrohen und zu belegen.

Ungeachtet dessen, daß all diese „Sanktionierten“ keinesfalls der Gesetzgebung der VSA „unterliegen“.
Mit fadenscheinigen, fast immer unbewiesenen „Begründungen“, die auch bei sachlicher Betrachtung keinesfalls solche Strafmaßnahmen „rechtfertigen“ würden.
Entgegen allen Regeln der sog. Welthandelsorganisation WTO, welche jegliche „Sanktionen“ ausdrücklich nur mit Genehmigung der UNO und deren Sicherheitsrat zulassen. Wobei die VSA selbst Gründungs-Mitglied jener WTO sind.
Einzig und allein deshalb, weil die VSA durch das von ihren Befehlshabern geschaf­fene Bankensystem in der Lage sind, deren Zahlungen und Vermögen zu blockieren.

Ja, ist halt so, die VSA sind die einzige Supermacht und können machen, was sie wollen.

Wenn also morgen eine Bande von Halsabschneidern (oder ein städtischer „Beamter“ mit uniformierten privaten Hilfstruppen, was nichts wesentlich anderes ist) vor deinem Haus erscheint und verkündet, daß Du sofort auszuziehen hast und es Dir jetzt nicht mehr gehört, weil ihnen „die Straße davor nicht sauber genug gefegt“ ist, dann wäre das für Dich „in Ordnung“?
Denn das wäre so in etwa ein äquivalentes Szenario…

Warum in drei Teufels Namen nehmen wir all diese brutale Gewaltausübung einfach hin?
Weil sie uns selbst (noch) nicht betrifft?
Das kann sich aber sehr bald als Irrtum erweisen, nämlich dann, wenn wir selbst auch Gegenstand solcher Willkürakte werden – „einfach weil es möglich ist“.
Dem informierten Leser ist es nicht neu, daß in diesem Lande ein Rechtsbankrott diagnostiziert wurde.

Uns wird anhand dieser heftigen Gewaltanwendung „einfach weil es möglich ist“ sehr deutlich vorgeführt, was auch wir in Zukunft von der weiteren Entwicklung auch in diesem Lande zu erwarten haben.
Begreift das keiner?

Und da besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen der jetzigen und den vorherigen VSA-Administrationen, das wollen wir doch mal festhalten.
Allein gegen Rußland sind seit 2011 (!) nach offizieller Mitteilung des russischen Außenministeriums 62 mal solche verantwortungslosen Beschränkungen und Verbote eingeführt worden.
Und sie alle „gründen sich“ auf absurde und unbewiesene Behauptungen!

Genauso kann jederzeit mit jedem von uns umgesprungen werden!

Nein, ich höre da keinesfalls „das Gras wachsen“ – es ist ja bei weitem nicht die einzige Stelle, wo bisher unantastbare Gesetze und Regelungen plötzlich einfach über Bord geworfen werden.
Und da darf gleich mal an die „zeitweilige“ (bis heute andauernde!) faktische Außerkraft­setzung des Grundgesetzes für die BRvD – angeblich ja die Verfassung dieses Landes – durch die kinderlose Kanzlerin „Mutti“ (verkürzt für „AMi-nutti?“) erinnert werden, welche seit 2015 die Grenzen des Landes für Millionen Migranten unkontrolliert geöffnet hat und diesen (sowie deren nachziehenden Familien) aus dem Volksvermögen der hiesigen Urbevölkerung ein üppiges Leben auf Kosten der arbeitenden Menschen dieses Landes schenkt. Ohne daß sie dazu „ermächtigt“ gewesen wäre…
Wohl nicht umsonst wurde der BGB-Artikel „Hochverrat“ vor einigen Jahren ganz sachte aus dem hiesigen Gesetzeswerk entfernt…

Wodurch zeichnen sich denn Diktaturen aus?
Doch wohl in erster Linie dadurch, daß rechtsstaatliche Mittel und Institutionen – so vorhanden – willkürlich umgangen werden und die Exekutive macht, was sie will.
Wie in diesem Lande, wo das Landesjustizministerium, mithin die Exekutive, die Richter und Staatsanwälte der (somit nicht mehr unabhängigen) Judikative ernennt und absetzt.
Wo die Regierungsmitglieder (Exekutive) gleichzeitig im „Parlament“ (Legislative) als Abgeordnete sitzen (und so mit „Immunität“ gegenüber dem Gesetz ausgestattet sind).
Wo es eine Gewaltenteilung also nicht wirklich gibt.

Und wo die Chefin der Exekutive einfach die angebliche Verfassung außer Kraft setzt – ein Vorgang, der ausschließlich in einer absoluten Notsituation möglich sein sollte.
Und auch die hiesige Legislative hat – unberechtigterweise und ohne ihre Wähler zu fragen – einen Großteil ihrer „Kompetenzen“ an eine nicht gewählte Verwaltungs-Organisation in Brüssel übertragen – was wundert uns eigentlich noch?

Wir leben bereits in einer Diktatur, nur daß diese sich erstmal gezielt gegen Einzelne richtet. Zum Beispiel gegen Menschen, welche „nur“ die offizielle Geschichts­schreibung hinterfragen: diese werden, ungeachtet ihres fortgeschrittenen Alters und ihres angegriffenen Gesundheitszustandes, ins Gefängnis geworfen.

Erinnert sich keiner an die Worte von Pastor Niemöller?
„Als sie die Kommunisten abgeholt haben, da habe ich geschwiegen – ich war ja keiner.
Als sie die Sozialisten abgeholt haben, da habe ich genauso geschwiegen.
Als sie die Gewerkschafter abgeholt haben, da habe ich auch geschwiegen.
Und als sie gekommen sind, um mich abzuholen, da war keiner mehr da, der dagegen hätte die Stimme erheben können…“

Wehret des Anfängen – das Ende wird schrecklich“ –
haben wir wirklich gar nichts aus unserer eigenen Geschichte gelernt?

Jetzt übertreibt er aber…

Gut, dann sehen wir uns ein wenig um in dieser Welt.
Vielleicht ist ja wirklich „alles nicht so schlimm“…

Wiederholt hat nun am 6. November d.J. im Rundfunk Europe 1 der französische Präsidentendarsteller gefordert, eine europäische Armee aufzustellen, angeblich „zwecks Verteidigung gegen China, Rußland und sogar die VSA“, also gegen unseren bisherigen „Freund und Gönner“, dessen Befehlen wir nach wie vor in der Nato brav folgen.

Fällt keinem auf, wie schizophren das ist?

Nachdem sich der nicht gewählte „EU-Kommissar“ (erinnert doch gleich an „Tatort“, oder?!) Oettinger schon vor einiger Zeit geäußert hatte, daß die EU-Armee (damals PESCO genannt) benötigt werde, um „die Demokratie, die Menschenrechte und die Freiheit in EUropa und bei ausländischen Missionen zu erhalten“ – also Aufgaben, die selbstverständlich unbedingt und ausschließlich einer Armee aus Profi-Söldnern anzuvertrauen sind…
Hallo?
Sind wir noch bei Troste?
Wir hören uns solche und ähnliche Reden an und schweigen?
Wo bleibt der Aufschrei? Oder wenigstens die Satire dazu?

Gut, schauen wir „über den Tellerrand hinaus“.
Kann es normal sein, daß ein Land, das direkt an einer Erdgasleitung vom Produzenten hängt, seinen Bedarf an Erdgas zum großen Teil zu viel höheren Preisen von anderen reinen Händlern deckt?
Wohl nicht, oder die ReGIERung, die solche „Geschäfte“ tätigt, gehört augenblicklich verjagt.
Genauso geschieht es aber seit Jahren nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Georgien, wo jeweils „aus politischen Gründen“ der direkte Vertrag mit dem Produ­zenten Gasprom gekündigt wurde und dasselbe Gasprom-Erdgas von internationalen Händlern zum Mehrfachen des Preises bezogen wird.
Was Wunder, daß der Gaspreis für die ukrainischen Verbraucher regelmäßig erhöht werden muß?
Und schon längst für viele (zum Beispiel Rentner) nicht mehr bezahlbar ist? Die dann zu Hause eingemümmelt in den abgetragenen Pelzmantel sitzen und frieren?
– – – –

Oder etwas aus der „Großen Politik“.
Da wird uns regelmäßig erklärt, daß China und Indien unter anderem „territoriale Ansprüche“ gegeneinander hätten, daher miteinander verfeindet seien und um die Vormachtstellung in Asien ringen würden.
Und da reist der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes Sergej Naryschkin am 30. Oktober seelenruhig nach Neu-Delhi und verhandelt dort – wie alljährlich – nicht nur mit seinem Pendant auf indischer Seite, sondern auch mit seinem… chinesischen Kollegen !
(nachlesbar bei RIA Novosti)
Bitte beachten: da sitzen die drei Geheimdienstchefs regelmäßig einträchtig beieinander und tauschen sich aus – gewiß nicht nur freundliche Begrüßungsworte, sondern streng vertrauliche Informationen – ja, die ach so verfeindeten Chinesen und Inder…
Geht’s noch?
Sind wir alle blöd?
Merkeln wir noch was? Daß wir massiv verarscht werden, zum Beispiel?

Aber das hat ja nun schon eine jahrzehntelange Tradition, die wir uns nicht nehmen lassen wollen.
Wieder übertrieben?

Nicht doch. Bleiben wir bei den Fakten. … ———————————————————

Ja, wen es interessiert, der möge bitte die beiden bebilderten pdfs zu diesem Thema runterladen und lesen, alle anderen: flugs weiterklicken…

Und ich füge noch einen Artikel, der fast zur selben Zeit entstanden ist, hinzu, da er sehr gut paßt.

123. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Söhne

Eckehardnyk, Samstag 12. Februar NZ 10

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Wenn der Krieg AUSBRICHT, war der Frieden offenbar ein Gefängnis

von Angela  12.02.2022

Wir stehen möglicherweise wieder einmal kurz vor einem großen Krieg, wie schon so oft in der Menschheitsgeschichte.

Mehrere Länder – Großbritannien, Lettland, Estland, Die Niederlande, Japan , Australien und Neuseeland riefen ihre Bürger eindringlich zur sofortigen Ausreise aus der Ukraine auf.

USA soll in kommender Woche mit Invasion rechnen – Weitere Soldaten nach Polen verlegt……

https://www.epochtimes.de/

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Angriff- Vergeltung, Angriff-Vergeltung… Jahrhundertelang hat der Mensch den Wahnsinn des Krieges erlebt und nun ist es wieder einmal so weit.

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Ottawa / Eine Nacht mit den Unbesiegbaren

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David Maybury

8. Februar 2022 by Steve Beckow

Danke an Len.

Eine Nacht mit den Unbesiegbaren

David Maybury, Feb. 3, 2022

(https://maybury.ca/the-reformed-physicist/2022/02/03/a-night-with-the-untouchables/)

Ich wohne in der Innenstadt von Ottawa, genau in der Mitte des Trucker-Konvoi-Protests. Sie haben buchstäblich unter meinem Schlafzimmerfenster ihr Lager aufgeschlagen. Meine neuen Nachbarn sind am Freitag eingezogen, und sie scheinen entschlossen zu sein, zu bleiben. Ich habe viel darüber gelesen, wie meine neuen Nachbarn angeblich sind, meist von Reportern und Kolumnisten, die von weit entfernten Aussichtspunkten irgendwo im medialen Kernland Kanadas schreiben.

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Die Verbraucher-Ideologie

Ja. gewiß werden sich wieder Leute finden, die den Artikel für veraltet halten – ist ja auch schon 3,5 Jahre her, daß er geschrieben wurde… Aber genau besehen ist das, was wir in der Nach-CV-Ära zu sehen bekommen werden, nur die logische Entartung des Verbraucherwahns… – LH, 11.2.2022
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Die Verbraucher-Ideologie

Ohne es groß zu merken, haben die meisten von uns sich die Ideologie des Verbrauchs zu eigen gemacht: sie reden davon, daß sie „Verbraucher“ seien, sie fühlen sich als „Verbraucher“, und sie wollen diese Rolle auch ausfüllen: verbrauchen – aber was bedeutet das?
Ist der „Verbrauch“ nun das Ende der „Wertschöpfungs“-Kette?
Und danach gibt es nur noch „Entsorgung“, also „sinnlose“ Kosten?
Sind sie – die Verbraucher – also tatsächlich „das Letzte“?
Und: erkennen sie das?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. Oktober 2018 – Anmerkungen
, von mir.
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Ein leuchtendes Beispiel der Verbraucher-Ideologie-Propaganda

01. Oktober 2018

– Das traditionelle Maß für den Erfolg – die eigene Wohnung und das Auto – ist schon nicht mehr aktuell. Eine zunehmende Anzahl von jungen Leuten in der ganzen Welt will (oder kann?) diese nicht mehr kaufen.

Vielzählige (!) Forschungen (!) westlicher Fachleute (!) zeigen, daß die Generation der sogenannten „Millenialen“, d.h. jener Leute, die jetzt unter 30 – 35 Jahre alt sind, schon sehr selten Häuser kauft, und noch seltener Autos.
Tatsächlich machen sie überhaupt keine besonders teuren Einkäufe. Wenn man freilich die iPhones nicht mitrechnet.
In Amerika (gemeint sind wie immer die VSA!) werden die Leute bis 35 Jahre überhaupt die „Miet-Generation“ genannt. Warum geschieht das?
(oh, da fällt uns so manches als möglicher Grund ein, zum Beispiel die „westliche-Welt-weit“ hohe Jugendarbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit für junge Menschen, oder die Hungerlöhne, die heutzutage für Berufsanfänger, so sie noch einen Job finden, gezahlt werden, und so manches mehr… aber hören wir doch, was die „Experten“ dazu sagen)

Manche Soziologen (!) sind überzeugt, daß dies daher rührt, daß die moderne Jugend zuviele Finanz-Kataklysmen mitmachen mußte. Und deshalb fürchten sich die Leute einfach davor, „ernsthafte“ Kredite aufzunehmen.
(oder sie können doch noch zwei und zwei zusammenzählen und sich ausrechnen, daß sie einen „ernsthaften“ Kredit gar nicht mehr schultern können in der „schönen neuen Arbeitswelt“?)

Aber dies ist nicht die Hauptsache. Es geht darum, daß die Generation der modernen jungen Leute sich von der Generation ihrer Eltern durch andere Werte unterscheidet.
(jetzt wird’s interessant: welche „Werte“ – außer Geld – kennt denn angeblich die „moderne“ westliche Jugend im Unterschied zu ihren Eltern?)

Die moderne Jugend hinterfragt den Begriff des „Erfolges“.
(hey, das wäre ja eine Sensation, wenn die jungen Leute plötzlich erkennen würden, daß all das Gerede von „Erfolg“ nichts anderea ist als das Aufnötigen von fremden Bewer­tungsmaßstäben für das eigene Handeln und dessen Ergebnisse…)
Wenn früher Leute als erfolgreich angesehen waren, die eine eigene Wohnung und ein Auto besaßen, so sind heute diejenigen angesehen, die ihr Geld in Erfahrungen und Eindrücke investiert haben: Reisende, Extremsportler, Start-Upper… (oh nein…)

Die Fortsetzung in diesem Stil: https://allcatsworld.com/32129/

In diesem Artikel ist alles wunderbar. Besonders das Geld-investieren in Erfahrung und Eindrücke, und zwar als „Reisende, Extremsportler, Start-Upper“.

Früher hat man die 35jährigen Nichtstuer als „faule Deppen“ bezeichnet, heute sind es „Milleniale“. Sie haben, man sehe sich das an, ein anderes „Wertesystem“, das sich von dem ihrer Väter unterscheidet.
Ebendiese Väter haben die Wohnung erarbeitet, in schwierigen Jahren haben sie solche Faulpelze, pardon, Milleniale herangezogen… In der zaghaften Hoffnung, daß die Kinder vielleicht ihnen im Alter helfen werden.
Die Frage, womit solche Kinder werden helfen können, ist meines Erachtens offensicht­lich. Nur indem sie zu den Eltern kommen, um dort zu wohnen, wenn die Kohle nicht reicht – dort, in deren Wohnung, und auf deren Kosten…

Sei modern – kaufe das neueste iPhone, geh in die Kneipe, investieren in Bitcoins und prahle vor deinen Freunden – in der neuen Realität heißt all dies „investieren in sich selbst“ und „Erfahrungen, die euch keiner nehmen kann, im Unterschied zu den materiellen Werten“.

Am Ende wird das Land (und die ganze Welt) angefüllt sein mit bärtigen pomadisierten Waldarbeitern und hohlköpfigen Glamour-Puppen. Natürlich brauchen die auch keine Kinder, der überwiegende Teil davon ist child-free. Wozu für ein Kind etwas ausgeben (ja, und wie auch, wenn du nichts hast und alles durchbringst, wozu solche Opfer).

Es werden nur wenige Jahre vergehen und wir werden Augenzeugen der massenhaften Ausführung der „Fabel von der Heuschrecke und der Ameise“ werden.
Die vom Leben gezeichneten Millenialen werden über die Unvollkommenheit der Welt und „dieses Landes“ wettern.
Krylow hätte nie vermutet, wie lange seine Fabel aktuell bleiben wird…

( Quelle )
– – – – – – – –

Wichtige Nachbemerkung:

Nun mag sich gewiß nicht jeder mit den sog. „materiellen Werten“ zufrieden geben, denn diese sind ja auch nur Pseudo-Werte: denn die wichtigen Dinge im LebenLiebe, Freundschaft, Achtung, Verläßlichkeit usw. – sind halt auch nicht für Geld zu bekommen.
Kaufen kann man immer nur Surrogate, Ersatz: Sex statt Liebe, Abhängigkeit statt Freundschaft, Furcht statt Achtung, Interessen statt Verläßlichkeit…

Aber wenn die Jugend im modernen (Post-?)Kapitalismus tatsächlich nicht mal mehr die materiellen Basis-“Werte“ erreichen kann oder will: wie soll da noch „Wertschöpfung“ stattfinden? Nur durch Roboter?
Wer wird die warten und reparieren? Auch wieder nur Roboter?
Wer wird das Ganze lenken und organisieren? Die „künstliche“ Intellenz?

Machen wir uns nichts vor:
hier wird bewußt ein ganzes Segment an bevorzugter Bildung für ein bis zwei Prozent der jungen Menschen einfach ausgeblendet – die Kinder der „Reichen und Bevorzugten“, die sehr wohl streng im Sinne des materialistischen Grundkonzepts des Kapitalismus erzogen und herangebildet werden.
Sie bekommen alles Wissen der heutigen Zeit – und sehr wahrscheinlich auch die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft – beigebogen – im Wortsinne: früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will…

Das nennt sich „Bologna-System“, diese Art von Zwei-Klassen-Bildung, oder besser gesagt: diese Ein-Klassen-Bildung.
Denn das, was der Masse da zugemutet wird, kann man wohl schwerlich als „Bildung“ bezeichnen – das sind fast ausschließlich längst veraltete Theorien und Dogmen, die da eingetrichtert werden…
Und wer das nicht schluckt und gut genug wiederkäut, der wird halt abgewertet…

Die Masse der jungen Menschen wird zu reinen Verbraucher-Sklaven herangezogen: dumm genug, um nicht aufzubegehren, trainiert genug, um den lebenslangen Frondienst zu leisten, geistig beschränkt genug, um keine überflüssigen Fragen zu stellen…
So stellt sich „der westliche Fachmann“, der „Soziologe“, die heutige Jugend vor.

Plauderplauder und zwei Schwergewichtige

Ich war 13 oder 14, und noch einmal im September fuhren wir in den Herbstschulferien nach Alassio. Alassio, Meer, Sehnsucht pur. Wir fuhren? Papa fuhr den 190er Mercedes, mit Stern vorne drauf, auch heute liebe ich diesen Stern, also wir zu fünft, mit meinen beiden Schwestern.

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Gestresster Impfarzt

Sie tun mir so leid, Herr Doktor.

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Zwei der besten Reden

Canada. Polizeihauptmeister der Mounties kündigt seinen Job und verliest unter Tränen seinen geschworenen Amtseid.

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Da spricht ein Weiser / Dr. Thomas Külken

Danke Dir, Namensvetter Doktor Külken, Du herzlich gütig tüchtiger Mensch.


https://a.metube.ch/videos/watch/9b926a63-c92b-4149-a6cd-4d01a8eb1434

Thom Ram, 10.02.10

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Putin an der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking

Als einziger, so berichtet das Wahrheitsorakel FAZ, habe er keine Gesichtswindel getragen.

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Ich bin frei

⁣, auch wenn dieses Thema für viele meiner Leser ungewohnt scheint, kommt es in schnellen Schritten auf uns zu. Ich habe daher schon einiges davon vorweggenommen.

  Kanada und seine weise Königin Didiulo schaffte es das Volk zu motivieren. 

Kanada ist ein Beispiel für alle Länder der Welt, welche sich ebenfalls selber vom deep state zu befreien haben.

Das Allianz Militär hilft nur in Notsituationen aus. Anscheinend steuern wir auf einen totalen Eklat zu und es kommt nicht zu einem friedlichen Übergang von Fiat Geld zu QFS. Allerdings müssen wir da durch, dann wissen wir es besser.

Im Boersenwolf weiterlesen.

Thom Ram, 09.02.10

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„Wir brauchen einen Neuanfang“

„Es ist vorbei.“

Bedenkenswertes von Dr. Bodo Schiffmann.

Thom Ram 09.02.10

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Ravensburger Domspatzen

Ausgerechnet heute, da erdenweit alles schwer wiegend im Wandel ist, da ich die Absicht hegte, hier von dem Wichtigen Wichtiges zu verbreiten, zum Beispiel den Fact, daß wir immer deutlicher auf Erden zwei parallel laufende Wirklichkeiten haben, daß zum Beispiel in Canada seit dem 5.Feb. das Militär Canadas, der USA und das international vernetzte Militär herrscht, verfügt von Queen Romana Didulo, über welche Törichte lachen, welche in der Tat geschickt ist, das Neue Zeitalter einzuläuten, da stolpere ich über dies, vor drei Jahren bekannt gegeben:

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Vodafone Whistleblover packt aus / Der Zusammenhang von 5G und Corona

Von Gernotina vermittelt. Danke!

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