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Fulford / So Einiges so ziemlich Interessantes

Von gern, oh Tina, eingegeben (für Anfänger hier: Gernotina)

https://telegra.ph/Benjamin-Fulford-Wochenbericht-vom-14022022-02-14

Bitte um Verzeihung, wenn ich hier weniger meinen eigenen Senf dazu gebe. Ich tue es intensiver auf

t.me/ThomRamBali

zum Beispiel gerade eben zum Thema “ Was wer sind denn die weissen Hüte“.

Ich lade ein, t.me/ThomRamBali zu abonnieren. Hier sind 1200 Abonnenten, dortens 220.

Ich habe keinen Ehr Geiz, viele Menschen zu bequatschen, schon gar nicht den Ehr Geiz, sowas wie im www als „besonders gut“ kwalifitziert zu werden.

Ich freue mich indes , wenn viele Menschen durch meine Eingaben und ob meines Gesenfes inspiriert werden.

Dies trifft zu.

Thom Ram, 15.02.10

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14 Kommentare

  1. Gernotina sagt:

    Fulford hat – so denke ich – recht damit, dass „Ottawa“ eine große Chance und ein Zeitfenster zum Handeln ist, auch für den Rest der Welt der Welt.
    Vermutlich wird zu wenig darüber nachgedacht, dass sich dieses Zeitfenster bald schließen könnte.

    Hier ein besonderer Bericht aus Ottawa mit kurzen Interviews Aktiver vor Ort – vom 13.2.22. Es ist ziemlich kalt und die Truckers und ihre Freunde halten sich mit Tanzen warm. Jean Claude: There is a lot of love here in Ottawa! Er bestätigt das wundervolle Energiefeld, das dort entstanden ist und von allen wahrgenommen werden kann.
    Am 12.2. Haben Veteranen die Polizeiabsperrungen rund um das Denkmal für die Gefallenen entfernt, damit die Leute zum Gedenken zum Mahnmal kommen können.

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  2. Drusius sagt:

    Die Umwälzungen sind, wie alle Konflikte im System, ein gesteuerter Prozeß mit Eskalationsmanagement, Deklassierung des alten Systems und Installation und ideologischer Vorbereitung des neuen Systems. Von uns war in der Entwurfsphase wohl niemand dabei, wenn man auf der materiellen Betrachtungsweise bleibt.

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  3. Gernotina sagt:

    Die kanadische „Bill of Rights“, die dem Volk seine Grundrechte garantiert – https://t.me/Beyond_Mystic/864
    Diese Rechte dürfen ihnen auch nicht im Falle eines „nationalen Notstandes“ genommen werden!

    Canadians, I’m wondering if 1% of us have ever read the most important documents that protect our most precious rights here in Canada. Here they are:

    Canadian Bill of Rights: https://laws-lois.justice.gc.ca/eng/acts/C-12.3/page-1.html#h-61447

    Canadian Charter of Rights and Freedoms: https://laws-lois.justice.gc.ca/eng/acts/e-4.5/page-1.html

    Further reading:

    Emergencies Act:

    https://laws-lois.justice.gc.ca/eng/acts/e-4.5/page-1.html

    Janine, the Government in invoking the Emergency Act, must still protect the items highlighted in yellow below. Under this Act we still have our Rights under the Canadian Charter of Rights and Freedoms.

    Excerpt out of the:

    Emergencies Act

    R.S.C., 1985, c. 22 (4th Supp.)

    An Act to authorize the taking of special temporary measures to ensure safety and security during national emergencies and to amend other Acts in consequence thereof

    [1988, c. 29, assented to 21st July, 1988]
    Preamble

    WHEREAS the safety and security of the individual, the protection of the values of the body politic and the preservation of the sovereignty, security and territorial integrity of the state are fundamental obligations of government;

    AND WHEREAS the fulfilment of those obligations in Canada may be seriously threatened by a national emergency and, in order to ensure safety and security during such an emergency, the Governor in Council should be authorized, subject to the supervision of Parliament, to take special temporary measures that may not be appropriate in normal times;

    AND WHEREAS the Governor in Council, in taking such special temporary measures, would be subject to the Canadian Charter of Rights and Freedoms and the Canadian Bill of Rights and must have regard to the International Covenant on Civil and Political Rights, particularly with respect to those fundamental rights that are not to be limited or abridged even in a national emergency;

    NOW THEREFORE, Her Majesty, by and with the advice and consent of the Senate and House of Commons of Canada, enacts as follows:

    laws-lois.justice.gc.ca (https://laws-lois.justice.gc.ca/eng/acts/C-12.3/page-1.html)
    Canadian Bill of Rights
    Federal laws of canada

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  4. Ost-West-Divan sagt:

    Weiß nicht warum dieser Andreas Popp darüber nicht berichtet, der hat doch da ne kleine Hütte. Kann doch mal on the road gehen…

    Und all die Leute die davon nichts wissen und seit zwei Jahren immer noch glauben sie werden durch Maske und Impfung geschützt, das ist schwer zu glauben- 2 Jahre!!! und noch nix gerafft, während da die Menschen in der Kälte kämpfen, das macht auch wütend.
    Und dann bringen sie in den Unternehmensnachrichten die Trucker würden die öffentliche Ordnung gefährden und die Wirtschaft auch noch-all das was diese Typen seit 2 Jahren machen wegen einem Schnupfen, das werfen sie nun Menschen vor, die für die Wahrheit einstehen.
    Nun ja, sie wissen was ihnen blüht.

    Einen Notstand ausrufen gegen das Volk, vor dem man Angst hat, so legen sie die Gesetze aus. Sie meinen die Bill of Rights wäre für 1 Prozent geschrieben.
    Dabei schützt das Volk die Verfassung vor den Verfassungsfeinden.

    Aber schaut euch das Video bei Fulford an von Australien- wir haben es bald geschafft.

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  5. Ost-West-Divan sagt:

    Worum es geht seit ewiger Zeit.in ein paar Sätzen…

    Im Jahr 1762 veröffentlichte Rousseau in Amsterdam seine staatstheoretische Schrift “Du Contract Social“. Darin übte er vor allem Kritik an der gegenwärtigen Gesellschaft und bemängelte die soziale Ungleichheit, die wiederum die politische Ordnung gefährde. Durch die Einbindung in die Gesellschaft werde der Mensch seiner natürlichen Freiheit beraubt und lebe daher in Unfreiheit. Als größtes Problem betrachtete Rousseau das Eigentum, das zu ökonomischer, sozialer und schließlich politischer Unfreiheit führe. Als Lösung für dieses Problem plädierte er für einen Gesellschaftsvertrag, der eine sozial gerechte Gesellschaft garantieren sollte.

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  6. Drusius sagt:

    @Ost-West-Divan
    Die Plünderung der Welt in einer Form der artgerechten Menschenhaltung ist ein Szenario, daß mit sozialen Verträgen kaum zu beschreiben ist.
    Die reichsten 8 besitzen soviel, wie die ärme Hälfte der Menschheit, stellte Oxfam 2019 fest. Die Anzahl derer die soviel besitzen, wie die halbe Menschheit, hat sich jedes Jahr reduziert. Dieser Reichtum entsteht auf der Basis von Nichts, der Geldschöpfung aus dem Nichts und der Betreibung der Menschenfarmen mit toten Personen.
    Da das System jedes Jahr auf höherem Niveau neu reproduziert wird, ist das Ende des Systems abzusehen. Deshalb wurden vom Papst 2011 die Totmann-Firmen gekündigt und das Welt-Economic-Forum zeigt den Weg in eine neue, höhere Form der freiwilligen Sklaverei (die erlaubt ist).

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  7. Gernotina sagt:

    Sie kämpfen mit der mittelalterlichen Truchseß-Taktik gegen uns

    Die Truchsess-Taktik

    https://www.bitchute.com/video/pcJsbt54y2Z9/?utm_source=BenchmarkEmail&utm_campaign=NJ-Video_15.02.2022&utm_medium=email

    Die heutigen Aufstands-Proteste gegen ein historisch beispielloses, globales Impf-Tyrannensystem ähneln tatsächlich den mittelalterlichen Bauernaufständen. Damals kämpften die Bauern, bodenverwachsene Menschen, gegen das teilweise menschenverachtende vatikanische Kaisersystem des 16. Jahrhunderts. Heute sind es die Trucker, ebenfalls bodenverwachsen Menschen, die aufstehen gegen ein menschentötendes Globalisten-System. Nur steht heute die Existenz der Menschheit durch das Impf-Töten auf dem Spiel. Eine solche Dimension des Bösen war zur Zeit der Bauernkriege noch unbekannt.
    Kaiser Karl V. wollte die Bauern unterjochen, versklaven und ausbeuten, aber er wollte sie nicht ausrotten. Die heutigen „Globalisten-Kaiser“ wollen uns zwar ebenfalls unterjochen und versklaven, aber sie wollen uns auch weitgehend wegspritzen.

    Bauernkriege Trucker
    Was damals die Bauerkrieger waren …

    sind heute die Trucker-Krieger

    Damals ließen sich die Bauern von des Kaisers Feldhauptmann, von Georg Truchseß von Waldburg, dem Bauernschlächter, leichtfertig täuschen. Und so ertranken sie am Ende in ihrem eigenen Blut.
    Wenn wir uns heute von den modernen Truchsessen wieder täuschen lassen, werden wir zwar nicht von Truchseß-Lanzen durchbohrt, aber wir werden flächendeckend durch die Gen-Spritze getötet. Um dieses Ziel zu erreichen, wendet das System derzeit tatsächlich die Truchseß-Taktik von damals an.
    Diesmal darf sich die deutsche Gutgläubigkeit à la „Bundschuh“ nicht wiederholen, sonst lebt bald niemand mehr. Der damalige militärische Handlanger des Kaisers, Georg Truchseß von Waldburg, meist nur „Bauernjörg“ genannt, hatte nur ein Ziel: Die Bauernheere restlos abzuschlachten.
    Als der Truchseß nach siegreichen „Schlachtfesten“ am 15. April 1525 in Weingarten auf ein starkes Bauernheer des „Schwäbischen Bundes“ stieß, änderte er die Kriegstaktik. Er ging dem Schein nach auf die Forderungen der Bauern ein, auf ihre 12 Artikel. Er machte den Bauern ein Angebot: Sie sollten sich auflösen, dürften jedoch ihre Waffen behalten und könnten ihre Beschwerden einem Schiedsgericht vortragen.
    Die naiven Bauern waren begeistert und unterzeichneten den Scheinvertrag. Hätten sie den Kampf gewählt, hätten sie das System, das sie töten wollte, besiegt, denn sie waren in der Übermacht. Doch sie ließen sich leichtfertig täuschen. Und so hatte der Truchseß den Rücken im Süden erst einmal frei. Er konnte dann ungehindert die Bauernheere in Hessen und im Odenwald vernichten.
    Nachdem er nichts mehr hinter seinem Rücken zu befürchten hatte, rückte der Truchseß mit seinem Heer im Süden gegen den „Bundschuh“ vor, mit dem er den Friedensvertrag geschlossen hatte. Er stellte am 12. Mai 1525 die Württemberger Bauern bei Böblingen. Er schlug sie vernichtend. Es war im Grunde um keine Schlacht, es war ein Abschlachten.
    Die Truchseß-Taktik wird heute vom System gegen den Covid-Widerstand erneut angewandt. Das System weicht derzeit dem Druck der Straße, gibt taktisch nach. Selbst die EU täuscht den Rückzug vor. Aber sie wollen später, im geeigneten Moment, wenn wir widerstandslos geworden sind, unsere totale Tötung nachholen. So wie es damals mit den naiven Bauern gemacht wurde. Das System will uns nicht mit Lanzen abschlachten, wie es der Truchseß mit den Bauern tat, es will uns die Gen-Spritze setzen. Wir dürfen im Widerstand nicht nachlassen, nicht leichtsinnig werden. Wir dürfen ihnen nicht glauben. Wenn wir ihnen glauben, sind wir verloren. Dazu die Video-Doku!

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  8. Drusius sagt:

    @Gernotina
    Sie brauchen und erzeugen die Proteste gegen ein altes immer bedrückenderes System. Deshalb wird eskaliert bis die meisten Menschen gegen etwas sind. Das ist wie in den Zeiten der DDR. Danach wird das neue System etabliert, daß besser scheint. Das alte System wird zum „tiefen Staat“ und das neue, „durch Proteste erschaffene“ wird zum gewollten Ziel. Der „Zusammenbruch“ wurde „durch die Menschen auf der Straße“ erreicht. Es gibt ein Eskalationsplan mit einem Eskalationsmanagement. Was wir sehen ist eine Art von Theaterveranstaltung in der wir für die „Guten“ oder die „Bösen“ sein können. Es ist aber nur eine energetische Beschäftigung. Wenn wir keine Energie mehr da hineinstecken müssen, beginnt ein neuer Konflikt, der unsere Aufmerksamkeit erfordert?

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  9. Ost-West-Divan sagt:

    Das ist ja alles richtig, Drusius. Nur die große Mehrheit wird das nie verstehen, dass das Zinssystem bis zu Ende gedacht alles Geld bei einem „Menschen“ zentriert, dass sie pausenlos geheime Veträge ohne unser Wissen erstellen-angefangen bei der Geburt.
    Das wird die große Mehrheit nie kapieren.
    Also, was ist dann zu tun Deiner Meinung nach!? Sich eine Kugel geben?!

    Was Rousseau sagt, ist, dass Niemand den 1 Prozent das Recht eingeräumt hat, sich das Allgemeingut anzueignen.
    Jeder Mensch hat durch einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag gleiche Rechte.
    Diese Wahrheit hat auch jeder lebendige Mensch als ein Gefühl im Inneren, und darum regt sich Widerstand weltweit. Und dieser Widerstand hat mit weit mehr zu tun als nur mit systembedingten Verwerfungen. Der Papst kann ja irgendwann Verträge machen mit seinen Dunkelspinnern wie er will, wenn aber die kosmische Energie das als rückwärtsgewandt ablehnt, dann verpufft das Machtgehabe im Äther.
    Manches hat sich eben überlebt, und im Innern wissen viele Menschen dass es Freie Energie und Wohlstand voll normal sein kann, darum muß die dunkle Zeit der Verblödung irgendwann weichen.

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  10. Ost-West-Divan sagt:

    Es ist ähnlich wie mit der Offenlegung der krankmachenden „Impfstoffe“
    Eine Grand Jury formiert sich weltweit, die außerhalb des alten Systems sich bildet, weil das alte System das nicht zulässt. Dadurch wird es irgendwann überflüssig.

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  11. Drusius sagt:

    @Ost-West-Divan
    Kleines Zitat von Tsun Tsu dazu:
    „Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen“.
    Wer mit Wahrhaftigkeit sucht, wird immer mehr finden. Die Suche im Außen ist aber nur ein Weg. Die Suche im Innern ist für uns sehr wichtig, die Suche in der geistigen Welt.
    Je tiefer man kommt, desto mehr ahnt man auch, was da alles ineinander greift und es geht wohl um das wirkliche Verstehen des Systems dieser Welt. Der gute Schiller meinte: „„Die Schaubühne ist mehr als jede andere öffentliche Anstalt des Staats eine Schule der praktischen Weisheit, ein Wegweiser durch das bürgerliche Leben, ein unfehlbarer Schlüssel zu den geheimsten Zugängen der menschlichen Seele“

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  12. Drusius sagt:

    @Ost-West-Divan
    Corona ist eine Ideologie und wer dort seine Energie hineingeben will, sollte es tun. Ich hatte die Krankheit, leichter Verlauf. Für mich war der Quatsch schon vorher abgehackt.

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  13. Vollidiot sagt:

    Jeder hat die gleichen Rechte.
    Naturrecht.
    Hier kommt der Intellekt ins Spiel, die Intelligenz, die Verstandesseele.
    Damit beginnt das Relativieren und unsere inneren dunklen Seiten werden tätig.
    Was geschieht nun mit Demut, Bescheidenheit, Güte, Eigenschaften des Herzens, die auch Naturrechtrelevanz besitzen?
    Sie werden verdrängt, delegiert, sublimiert usw..
    Die Psyche bietet viele Möglichkeiten des Angegriffenwerdens, des Mißbräuchlichen.
    Die Wirkungen der Eigenschaften des Herzens haben in den Augen vieler keinen Mehrwert, ökonomisch.
    Und wenn, dann nur, um noch mehr Mehrwert zu erzielen.
    Das Diktat materiell gesinnter Geister.
    Damit stehen die wesentlichen Ökonomietheorien in Spannung zu dem Naturrecht, denn sie unterschlagen schlicht das, was ihnen in den Weg kommen könnte, die Bereiche des Naturrechts, die die Eigenschaften des Herzens umfassen.
    Ein Weg daraus bietet das, das Steiner mit seinen Hinweisen zur Ökonomie gab, kurz gefasst in dem (von ihm so definierten) Begriff der „Brüderlichkeit“.
    Eigentlich ist das, was darin gesagt wird, in jedem Menschen mehr oder weniger stark verkümmert, oder noch unbeachtet und unterdrückt.
    Was fehlt ist die Besinnung darauf, zu erkennen und sein Herz zu erwärmen.
    W. Hauff, „Das kalte Herz“ als Anschauungsmaterial.

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  14. Ost-West-Divan sagt:

    In des Menschen Herz eingebrannt ist eine Vorstellung von Gemeinsinn-und Wohl und Füreinander.
    Wenn Menschen Jahrtausende in kleinen Gemeinschaften zusammen lebten in friedlicher Koexistenz, so ist das fest verwurzelt im Menschen in seiner Seele und den Genen.
    Und auf einmal herrscht ein System das Unfrieden stiftet und nur noch Spaltung und Konkurrenz hervorbringt.
    Das macht etwas im Menschen, der genau weiß tief im Inneren , dass solches gegen das Menschsein und die Natur verstößt.
    Aber irgendwann wird der Frust darüber abgesondert in einer abgelegenen Ecke der Seele , weil das System keine Veränderung zu lässt, weil ja den Menschen tagaus ,tagein erklärt wird, dass der Kapitalismus schon immer existiert und es keine Alternative gibt
    Das ist eine der Krone der Manipulationen.

    Vollidiot, ein kaltes Herz verbinde ich damit, ungerechte, zerstörerische Zustände nicht beim Namen zu nennen.

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