Interviewerin, welche kluge vorbereitete Fragen stellt und ebenso klug nachfragt, wenn sie etwas nicht versteht. Fast perfekt deutsch sprechend, für mich aber klar Schweizerin, welche kennenzulernen bereichernd sein dürfte.
Mönch und Wissenschaftler Matthieu Ricard…meine volle Bewunderung….jedes Wort träf, jeder Satz inhaltsreich, ein Mann der seinen eigenen Weg geht, dankbar, zielbewusst und tatkräftig offenbar, dass es knallt. Also meditieren, das ja, und entscheidend wichtig ist es, das Meditieren, doch die Taten folgen. Leser, so du das Interview dir anhörst, wirst du erfahren, welch grossartiger Art die Taten sind.
Ein Mensch hier wieder, der die Bezeichnung „Mensch“ wahrhaftig verdient.
Ich danke Jamila Peitier, welche meine Nase draufgedrückt hat, ich danke meiner Landsmännin äh Landsfrau für das Interviewen, ich danke Matthieu Ricard für sein Leben und Wirken. Und Dank richte ich auch an SRF Kultur, welches solch höchststehend Gespräch verbreitet.
thom ram, 20.02.0005 NZ, Neues Zeitalter, da jedem klar ist, dass Realität nicht nicht nicht definierbar ist. (mehr …)
Faszinierend. Ich habe einiges von Risi gelesen, damals, und ganz anders stellte ich mir diesen Menschen vor.
Schnörkellos, offen, ehrlich, frei von guruistischen Egoismen, ein Mann, der sich herrliche Eltern ausgesucht hatte, welche ihn seinen wahrlich unkonventionellen Weg gehen liessen. Du hast gewusst, dass Armin Risi 18 Jahre lang im Kloster gelebt hat? Ich nicht. Dort hat er mehr gemacht als rosenkränzerisch zu betteln, er war im Verlag tätig, als Uebersetzer, war damit wie der Fisch im Wasser glücklich in seinem Element und studierte mit unbändiger Motivation jahrelang alte Schriften, unter anderem die Veden, welche ihm den Boden für eigene Erkenntnisse schenkten.
Ich kann dir, lieber Leser, empfehlen, ins Vid einzusteigen. Für mich ist es herrlich, herzerhebend und inspirierend, Armin Risi zuzuhören.
Dank an Armin, dass er das Interview gewährt hat, Dank an die Interviewerin und danke an die, welche das Video bereits verbreitet haben.
thom ram, 13.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Kinder, Jugendliche und Erwachsene das tun, was ihren Neigungen entspricht und sich damit frei und reich entfalten, zu ihrem und zu aller Nutzen. (mehr …)
Celibidache. Die Legende. Seine Einspielungen mit den Münchnern, die Bruckner Sinfonien, Sternstunden der Menschheit, insbesondere die Dritte und Achte, bei EMI.
Neu lerne ich dieser Tage seine Beethovensinfonien kennen. Darf nicht wahr sein, dass ich das vormals nicht angetroffen habe. Saagenhaft. Jeder kennt diese Werke, die Sinfonien Beethovens, doch soo gespielt…unglaublich, es ist eine Offenbarung für mich.
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Celi war beliebt, weil gottbegnadeter Dirigent, und gefürchtet wie der Teufel, denn er konnte einen Ochestermusiker mit einem einzigen Satz fix fertig und zur Schnecke machen. Grosses Orchester (über 100 Musiker) Das Orchester tobt Mahler. Er klopft ab. Sagt, ohne ins Orchester zu blicken: Takt 267 und 268, zweite Geige, drittes Pult, die Person von mir aus gesehen rechts hat falsch gespielt. Er hörte, was keiner hören kann und dies sein Wundergehör setzte er gelegentlich ein, um straffste Aufmerksamkeit zu erwirken. Der betroffene Musiker, nun, der konnte dann zum Psychiater…
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Nun bin ich glücklich, diese biografische Werk über Celi gefunden zu haben, umso mehr als ich den Eindruck bekommen habe, dass der alternde Cebi dann zu all seinen Fähigkeiten hinzu Herzlichkeit entwickeln zu können. Könnte es sein? (mehr …)
Frieda, wo der Artikel ursprünglich steht, sie will, dass nur einTeiltext von ihr erscheint, und dass auf ihren Blog verlinkt wird.
Ich hatte drei Textausschnitte eines Artikels von Frieda hier eingestellt und hatte sie auf ihren Blog verlinkt.
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Heute erhalte ich die Meldung:
Hallo Thom, habe noch eine Bitte und zwar dass du den bereits von FRIEDA vollständig auf deinem Portal übernommen Beitrag https://bumibahagia.com/2017/02/08/emanzipation-der-frau-selbstbefreiung-fremdkontrolle/#more-26196 lediglich mit einem Absatz ankündigst und dann Direktverlinkung zu FRIEDA – nach wie vor ist der Beitrag in voller Länge auf deinem Portal. Bitte entweder nur mit Anreißerabsatz oder ansonsten entfernen. Danke. Gruß, Beate
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Ich scheine zu blöd zu sein, um es Beate recht zu machen, da lasse ich lieber die Finger von Texten ihres Bloges.
Ich sage es nochmal: Ich hatte drei Textausschnitte eingestellt, nicht den ganzen Artikel
Waren Menschen im letzten Jahrhundert auf dem Mond? Nein. Jedenfalls nicht so, wie uns schön erzählt worden ist und erzählt wird.
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Du kennst Gerhard Wisnewski? Wenige Menschen überzeugen mich in ihrer Argumentation so, wie dieser Mann. Ich bin als Erstes über sein Buch „Das Titanic Attentat“ gestolpert, das war vor 10 Jahren. Ich war beeindruckt von Wisnewskis breiter und tiefer Sichtung von Dokumenten, von seiner Unbestechlichkeit, zwischen Vermutung und als gesichert Anzunehmendem zu unterscheiden, von seiner klaren Unterscheidung von möglicher und zwingender Schlussfolgerung.
Dieser Mann spricht ausschliesslich Goldgedecktes aus.
…einfach vergleichen mit dem hier und ein bisschen nachdenken. Der Unterschied, und was sich da in München darbietet, sie sind dergestalt, dass ich gar nicht kommentieren mag. (mehr …)
Ich kann nicht ausschliessen, dass Graham Phillips auf seine an russische Passanten gerichtete Frage auch vernichtende Urteile über Wladimir Putin erhalten hat, denn ich war nicht mit dabei, und ich kenne Graham Phillips nicht. Ich neige jedoch dazu, dass er diese auch veröffentlicht hätte, so es denn solche gegeben hätte.
Die Antworten der Passanten sind einfach. (mehr …)
Und wieder ein Mann, der mir neu auf den Schirm kommt, dessen Worten ich von A bis Z gerne lausche. Kein Blabla, keine Worthülsen, alles selber erfühlt und sorgfältig bedacht.
Ich bin als Schullehrer ungefähr 2000 Schülern begegnet. Bei jeder neuen Klasse dachte ich bei mir im Stillen: Es ist ein Wunder. Immer und immer und immer wieder kommen Menschen, neu, anders, alle sie sind Menschen, und keiner ist gleich wie der andere und jeder auf seine Art wunderbar.
Und so geht es mir heute beim Bloggern. Unerwartet und häufig kommt einer, für mich aus dem Nichts, und wie er auftritt und was er sagt, es freut mich, inspiriert mich, beflügelt mich. Dieser Maximilian Krah ist einer davon.
Nur für meine Männerstammtischrunde: Dass die RT Interviewerin, nicht mal ihr Name ist mir geläufig, mich sogar noch als Steinalten hinreisst, obschon ich sie schon 100 mal ferngesehen habe, lenkt mich, geschätzt, Sehnsucht mal Pi ab.
Wenn Christoph Hörstel die Zeit 33-45 antönt, werde ich garstig und frage mich, wie es kommt, dass ein so sehr informierter Mensch so spricht. Dies ist ein garstig Haar in der Suppe für mich.
Doch ist Haar in der Suppe Haar in der Suppe. Ich kann es schlucken oder fischen und entfernen. Die sämtlichen anderen 98% seiner Rede überzeugen mich inhaltlich ebenso wie menschlich, heisst, ich bin überzeugt, dass er denkt, was er sagt.
„Brennend geduldig“ hat er gesagt oder sogar als Wortschöpfung geprägt. Trifft zu. Auf mich auf jeden Fall. Und Geduld hat nix mit „stehen und sich langweilend ärgern“ zu tun. (mehr …)
Ich setze auf die Deutsche Mitte.
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Wie kannst du so blöd sein, thom ram. Jede neue Partei wird unterwandert.
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Die Deutsche Mitte nicht.
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Hör dir den Hauptmotor der Deutschen Mitte, Christoph Hörstel, an. Da ist mehr als ein laues Lüftchen dahinter.
Es ist klar:
Wer richtig einsteigt, wer richtig mitmacht, setzt damit alles aufs Spiel, auch sein Leben.
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Es ist mir unverständlich, dass Dagmar Neubronner das Programm der Deutschen Mitte nicht gelesen hat. Also Hörstel interviewen ohne das Programm der Deutschen Mitte vorher gelesen zu haben, das würde nicht mal ich Schludderi mir erlauben.
Entsprechend wenig anregend sind einige ihrer Einwürfe, da sich die Antworten aus dem Programm ergeben. Mehrheitlich jedoch fragt und bohrt sie intelligent so, dass der Zuhörer eigene Fragen durch Hörstel beantwortet bekommt.
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Mir auch schwer verständlich ist, warum die beiden (Hörstel tut es, in einem Nebensatz, Neubronner will sowas nicht sehen) nicht klarer stellen können, dass es eben beides braucht: Das erwachte und erkennende Individuum als Basis, wie auch den Zusammenschluss der Individuen, und dass Zusammenschlüsse immer Regeln des Zusammenwirkens bedingen.
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Ich spüre hinter der Deutschen Mitte gute Absicht, grosse Geistesleistung und grosse Kraft. Ich spreche stets von kleinen Feuern, welche entzündet und gepflegt werden. Kleine Feuer sind gut, doch müssen sie sich zusammenfinden. Sie können sich in der Deutschen Mitte zusammenfinden. Die Deutsche Mitte, so sie wächst, sehe ich als grosses, reinigendes und inspirierendes Feuer.
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Heisse Empfehlung von meiner Seite, das Interview in Ruhe anzuhören. Und in der Deutschen Mitte mitzumachen…
Dabei nochmal:
Wer richtig einsteigt, wer richtig mitmacht, setzt damit alles aufs Spiel, auch sein Leben. Die „Elite“ hat zurzeit hypernervösen Finger am Abzug.
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thom ram, Wintersonnenwende, 21.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen selber denken und flexibel genug sind, mit anderen Individualisten zusammenzuwirken. (mehr …)
Also abgesehen davon, dass mich die Interviewerin in ihrer mich hinreissenden Holdheit zusätzlich erfreut, macht mir der Geistesschwung dieses mir neu auf den Schirm geschwirrten Rogers Willemsens urtümlichen Spass.
Der Mann poliert meine Wochenendlaune auf, und wie! (mehr …)
Ich gehöre dazu. Ich habe mich von den schönen Reden des Herrn Trump in der Phase seines Wahlkampfes täuschen lassen. Nicht dass ich meinte, ein US Präsident könnte die Welt im guten Sinne umkrempeln dann, wenn er guter Gesinnung wäre, das nicht, doch könnte er einiges an Sand ins Getriebe der Blutsliniennasen schmeissen, statt Oel in deren Getriebe zu sein. Scheint also Fehlanzeige zu sein. Oel, nicht Sand.
Christoph Hörstel vermutet in Herrn Trump die sogar noch schlechtere Wahl als Frau Clinton, deren Ziel es ist, die Welt vollends zu versklaven, dies skrupellos.
Ich erfahre von Christoph Hörstel mir neue Details. Seine Analysen basieren auf breitem und gut konsolidierten Wissen – so meine ich.
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Ich persönlich schaue mir das an. Ich denke jedoch keineswegs den ganzen Tag daran, obschon man das meinen könnte, da ich hier von diesem äusseren Geschehen ja immer wieder was raushänge.
Ich selber bin grundoptimistisch, dass das aussen hörbare schauerliche Donnern von ganz anderer Musik begleitet wird. Ich erinnere immer und immer wieder an „die kleinen Feuer“. Millionenfach werden sie entzündet auf der ganzen Welt, milliardenfach. Angefangen vom freundlichen Lächeln eines Verkehrsteilnehmers dem gegenüber, der grad einen Fehler gemacht hat, über kleine sich organisierende Gruppen in Dörfern zwecks sinnvollerer Bebauung der Scholle bis zu Gesprächen und entstehenden guten Plänen in Hinterzimmern. Es wird nicht geschehen. Die NWO wird nicht endgültig installiert. Im Gegenteil. Stück für Stück davon wird in sich zusammenfallen.
Wie ich das begründe?
Es sind die kleinen Meldungen, es sind Mitteilungen auch zwischen den Zeilen. Es wird nicht laut verkündet, denn der lauten Verkündigung bedürfen sie nicht, die kleinen Feuer, welche sich vereinen werden.
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thom ram, 23.11.0004 NZ Neues Zeitalter, da sich Spreu vom Weizen trennen wird.
Heute morgen verlinkte ich diesen Vortrag des Christoph Hörstel, gehalten am 15. dieses Monates.
Heute hänge ich ihn vergrössert raus, und das überzeugt.
So sich um diesen Mann mit dieser Lebenserfahrung, mit diesem Wissen, mit dieser Disziplin, mit dieser Selbstlosigkeit, mit dieser Stosskraft genügend Deutsche formieren, wird aus der Deutschen Mitte die Partei, welche die von den „Politikern“ in tiefsten Sumpf gesteuerte BRD von eben dort rausziehen wird.
Leser werden kommen und spotten, werden auf die Grünen, auf die Piraten, auf AfD hinweisen und damit „beweisen“, dass „man“ ja doch nichts machen könne.
Das ist Schwachsinn von Schwachmaten. Die Wahrheit ist: (mehr …)
Die Fragen, welche die junge Schwedin den Studenten stellt, scheinen auf den ersten Blick vielleicht sinnlos, doch zeigen die Antworten der Befragten, dass Menschen beginnen, Menschsein mehrschichtig zu betrachten, und da wird es interessant.
Die Schlussfolgerung, welche im Kurzfilm gezogen wird, teile ich nicht. Der Autor meint, auf die gestellten Fragen gebe es nur eine richtige Antwort: „Nein, das bist du nicht“ oder „Nein, du irrst dich“ oder, ich verschärfe, „Du spinnst“.
Beispiel:
Eine Frage lautete: „Was würdest du sagen, wenn ich behauptete, ich sei zwei Meter gross.“
Gemäss Autor gibt es nur die Antwort: „Bist du nicht. Du bist etwa 1.75.“
Die Studenten geben jedoch Antworten wie zum Beispiel:“Wenn du meinst, dass du das seiest, ist das in Ordnung. Für mich bist du 1.75.“
Die Schlussfolgerung des Autors, wonach solch Antwort von moderner Beliebigkeit zeuge, trifft nicht. Der Autor erkennt nicht, dass es das Sowohl als auch gibt. Er übersieht, dass die Mehrzahl der Befragten das natürlich Naheliegende, dass die Fragestellerin nämlich in dieser tagesgewohnten Wirklichkeit 1.75 sei, schlicht nicht auszusprechen für notwendig hält. Legt man den Zollstock an, sieht jeder, dass das Mädchen 1.75 ist, und das Mädchen wird auch sagen: „Ja, da steht die Marke 1:75. Trotzdem weiss ich, fühle ich, ich bin 2.00.“
Jetzt, da ich das ausführe, in Worte fasse, scheint es vielleicht wirklich nur idiotisch, eine so einfache Sache wie die Körperlänge so oder so „meinen“ zu können, also 2.00 genau so gut wie 1.75. Das Wort, auch mein eigenes, vertreibt, da eng an den Verstand gebunden, eine erweiterte Sicht. Die Studenten, welche die 2.00 Idee haben gelten lassen, zeigen, dass sie erweiterte Sicht pflegen, und das ist nicht schlecht, das ist gut und ist Bestandteil der Zeiten, welche sich per Morgendämmerung melden.
Wie ergeht es dir, lieber Leser? Wie schätzest du die Betrachtungsweisen der Studenten ein?
Möcht noch eines anfügen. Die differenzierten Antworten haben mit Genderismus – Beiliebigkeit null nix zu tun. Der Mensch, der sich entschieden als Mann fühlt, jedoch im Körper einer Frau daherkommt, der fühlt sich entschieden als Mann und hat den Körper einer Frau. Mit Beliebigkeit hat das nichts gemein. So weit so gut.
Jedoch.
So viel ich verstanden habe, proklamieren Genderisten, dass ich doch bitte alles geil finden und praktizieren möge, um ein kompletter Mensch zu sein, also bitte gerne vögeln und mich gerne vögeln lassen, mit Frau jeder Art und jeden Alters, mit Mann jeder Art und jeden Alters, mit Tieren bitte auch, und wenn ich ganz gut komplett sein will, dann komme ich um Sado Maso nicht drumrum. Der wahre Mensch, so sage wahrer Genderist, könne sich auch an Gefick zwischen Scheise und Eiter erfreuen.
Davon rede ich oben nicht. Als Mensch ist es für gesunden Lebenswandel entscheidend, als Kind und Jugendlicher in eine klare Identifikation hineinzuwachsen, in Identifikation nämlich mit den Eigenschaften des Körpers, welche Mutter Erde den Teilen meiner Seele zur Verfügung stellt, welche diesen Körper befeuern.
Die Sache muss aber zu Ende gedacht werden!
Diese Identifikation ist mit zunehmender Reife wieder aufzulösen! Sie wird immer mehr zu der Selbstverständlichkeit dieser meiner Inkarnation, doch im Zuge von wachsender Bewusstheit ist es klar: Diese Eigenschaften sind hier auf der Erde gegeben, ich bin sie jedoch nicht. Also der Meister geht aus der Identifikation auch wieder raus. Er ist zwar immer noch 1.75, doch weiss er, dass er genau so gut auch 2.00 ist. Er wird hier aber nicht das Leben eines 2.00 leben, sondern weiterhin das Leben eines 1.75.
Er beginnt also nicht das Leben des modern angestrebten Menschentypes, der quallig schwammig alles ist und nichts sein möge. Doch weiss er mehr und mehr zu unterscheiden zwischen Wirklichkeiten, und deren gibt es……unendlich viele!
Und ich hacke es nochmal hin, ich will richtig verstanden werden: Der Meister, er kocht mit gewöhnlichem Wasser, und er weiss, dass er 64kg auf der Erdenwaage bringt, nicht mehr und nicht weniger. Doch ist es nicht mehr sein „Sein“. Die 64kg, bzw. die 1.75 sind für ihn mehr und mehr spannend unterhaltsames Spezialspiel.
Heisse Kartoffel, dieses Thema. Ich kann gründlich missverstanden werden, hoffe, klar formuliert zu haben.
thom ram, 24.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung. Wer meint, Meter sei gleich Meter in jedem Falle, besser 2016. Und ich erinnere: Hier wird gesponnen)
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Gender Mainstreaming, das unscheinbare U-Boot.
Ueberragendes Ziel: Weltweite noch konsequentere Vergewaltigung der Kinder zu NWO – Sklaven. Sehr gute Einführung hier:
Das Video trägt eigentlich den Titel „Kriegstreiberei“. Ich setze „Geistiger Lichterregen“, weil Harald Kautz Vella mir genau das bietet: Lichterregen.
Ich meine, mittlerweile nicht mehr ganz dummblöd in der Welt zu stehen, nehme für mich in Anspruch, vieles zu wissen und zu verstehen, was 90% der Bevölkerung nicht weiss oder lieber gar nicht wissen will. Doch auch in diesem Interview mit Harald komme ich in den Genuss von x aufleuchtenden „aha – Lämpchen“.
Ich pflücke ein einziges, nur eines von meinen vielen „Aha“ raus.(mehr …)
Mein Dank geht an Freund David, der meine Nase heute darauf gelenkt hat.
Der Begriff wurde von Jigme Singye Wangchuck, damals König von Bhutan, geprägt, als er nach dem BSP gefragt wurde. Er wies darauf hin, dass in Bhutan das BSP keine wichtige Rolle spiele, sondern dass die Menschen Bhutans ein möglichst hohes BNG anstreben.
Welch ein Unterschied.
Wenn ich Wirtschaftsfachleute und Politiker vom BSP reden höre, dann schwingt für mich unwillkürlich und unterschwellig immer mit: (mehr …)
Martin und Benjamin, offenbar mit-leitende Köpfe des Königreiches Deutschland, sind tief bekümmert, lachen vor Freude.
Bislang wurden die Haupträumlichkeiten des KD gelegentlich einfach so mal durchsucht, alles was nach Akte roch, mitgenommen, Geld sowieso, Mobiliar gestohlen. Von Immigrantengesindel natürlich. Von Organen der lieben Regierung. Es gab Scheingerichtsverhandlungen ohne Richtspruch (soweit ich es aus dem Video entnehmen kann).
Nun aber läuft eine regelrichtige Klage, und Peter Fitzek wird behandelt wie ein Grosskrimineller. Streng bewacht, keine Aussenkontakte.
Martin und Benjamin berichten dazu bester Laune. Warum bester Laune? (mehr …)
Oh welche Wohltat. Heute habe ich es mir geleistet, bei Arbeitsbeginn statt kreuz quer Tagesmeldungen zu sichten, gezielt die Rede des Viktor Orban anzuhören, welche er am 15.04.0004 (A-D.2016) in Budapest gehalten hat. Dem Hinweis zu einem Interwiev mit Orban und Putin in Moskau am 17.02.0004 (A.D.2016) bin ich dann gefolgt, und das war der Punkt auf dem i.
Richtige Staatsmänner. Was ist ein richtiger Staatsmann. (mehr …)
Labsal für meine Seele. Frau Sharon Tennison gibt sachlich bekannt, was ihre persönlichen Erfahrungen mit Wladimir Putin waren, und sie gibt Bericht von Aussagen anderer Menschen, welche mit ihm geschäftlich oder politisch verhandelt haben.
Einer ihrer Kernsätze, sinngemäss wiedergegeben: „Die Menschen glaubten damals, der KGB sei eine wichtige, gute, allen dienliche Einrichtung mit redlichen, der Allgemeinheit dienen wollenden Angestellten.“ Das heisst: Dass sich der aus einfachsten Verhältnissen stammende Putin für die Laufbahn KGB entschied, war Ausdruck ausgesprochener Rechtschaffenheit. Für mich ist das zu erfahren wichtig, weil Westler IMMER sagen: Putin war Chef KGB. Ergo ist Putin Verbrecher. Ergo macht Putin alles falsch.
Was gründlich falsch gedacht sein dürfte.
Uff, spannend, spannend! DANK an Frau Sharon Tennison. DANK an „Hinter den Fichten“ für die Veröffentlichung!
Zwei brillianteste und offenste und bestinformierteste Geister, die mir bekannt sind, im Zwiegespräch. Nicht zu toppen. Gewöhnlich kann ich bei Infovideos nach 20 Minuten nicht mehr ruhig hocken. Bei Jebsen und Hörmann ist mir eine Stunde zu kurz.
Es ist mein Höchstgenuss: Menschen zuhören, die mir auf dem besprochenen Gebiet himmelhoch überlegen und so steinintelligent sind, dass sie ihr Wissen in für mich verständlicher Einfachheit rüberreichen können. Ha. Welch Gegensatz zum Geschwurbel von Poli Tickern, welche gscheit klingende, der Deckung entbehrende Wortgehülselei ausscheiden.
Ich lerne in diesem Video zum x-ten Male, was die Banken machen und wie sie es machen. Mein schlichtes Kuhschweizerhirni hat es so nicht gelernt in der Schule und muss es noch und noch rekapitulieren, um es endlich als Tatsache anzunehmen.
Der Mann hat 10 Jahre im engen Zirkel eines Impfstoffhersellers gearbeitet. Er weiss, wovon er spricht.
Ich Laie habe bislang gesagt: Impfen nützt nie und schadet wahrscheinlich.
Der Fachmann sagt: Impfen nützt nie und schadet immer.
Das Impfmärchen ist eine der so gigantischen Lügen, dass der durchschnittliche Mensch sie nicht als Lüge nehmen will und kann. Und es ist Zeit, damit Schluss zu machen. Die Lüge wurde mit Riesenaufwand über die Welt gezogen, so mir nichts dir nichts ist sie nicht auszurotten. Das bedeutet, dass die Wahrheit mit grosser Ausdauer verkündet werden muss. (mehr …)
Der Präsident des geschüttelten Syriens, Baschar – al – Assad, wird im Westen genau als das verkauft: Als Nichts – Figur, welche allenfalls mit seiner Frau shoppen gehe, im Uebrigen ein Weichei, im Grundzug etwas zwischen schwer kriminell und dümmlich sei. Würde er entfernt, dann würde in Syrien alles besser.
Die periodische Sendung Roland Düringers läuft unter den Titeln „Verhör“ sowie „Gültige Stimme“.
Roland Düringer „verhört“ Eva Hermann (ja, die Berühmte, die ehemalige Fernseh – Ansagerin) über die Entwicklung des kleinen Kindes und über Mutter – Kind – Beziehung.
Ich nehme vorweg, was für mich die wichtigste Kernbotschaft von Eva Hermann ist:
Freunde baten den Übersetzer, doch mal den Teil 1 des Putin-Interviews der „deutschen“ Zeitung mit den Großbuchstaben komplett ins Deutsche zu übertragen, da sie vermuteten, es könnte zwischen Sotschi und der BRiD etwas Inhalt „auf der Strecke geblieben“ sein. So hier im Folgenden diese Arbeit. Luckyhans, 23.01.2016
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Das Interview für die deutsche Zeitung BILD – Teil 1
Die Interview-Aufnahme fand am 5. Januar in Sotschi statt.
11. Januar 2016 – 06:00 Sotschi
Frage (wie übersetzt): Sehr geehrter Herr Präsident!
Wir haben gerade erst den 25. Jahrestag der Beendigung des „Kalten Krieges“ begangen. Im vergangenen Jahr war auf der ganzen Welt eine große Anzahl von Kriegen und Krisen zu beobachten, sowas gab es lange Jahre nicht. Was haben wir falsch gemacht?
Wenn jemand mit den richtigen Worten eine Anzeige erstattet, kann es geschehen, dass du, Normalo, morgen in der Zelle in der Psychiatrie dich findest.
Je normaler, natürlicher deine Rede an das Personal ist, umso kranker wirst du eingeschätzt.
Menschlichen Umgang im ursprünglichen Sinne gibt es nicht.
Unbegründet wirst du körperlich misshandelt.
Ignorantes Personal spritzt dir schwer gesundheitsschädigende Chemiebomben.
Frei kommst du nur, wenn du draussen tatkräftige Freunde hast, welche vorstellig werden.
Kommst du raus, bist du stigmatisiert.
90%, geschätzt, werden der Mühle, einmal drin, nicht entkommen.
Man darf getrost davon ausgehen, dass der „Fall“ Niels in der sauberen Schweiz tausendfach durchgezogen wird.
Das war die schlechte Nachricht.
Ich habe eine gemischte Nachricht.
Fälle wie der vorliegende sind Ohrfeigen in die Gesichter von Menschen, welche in der Psychiatrie gute Arbeit machen. Die gibt es, ich kenne persönlich welche.
Mein Tag ist gerettet. Nach Lektüre bitterböser Artikel darüber, wie auch die russische Regierung die NWO wolle (belegt mit 1001 Beweisen) sehe ich dies Video.
Die zwei Ferngesteuerten treiben mir die Schamesröte ins Gesicht. Sie stellen Fallen. Sie blocken ab, wenn der Mensch auf ein Kernthema kommt.
Der Mensch sagt das Naheliegende, und er stellt in höflicher Frageform fest, was jeder gesunde Menschenverstand feststellen würde.
Ferngesteuerter und Mensch 1
Der Ferngesteuerte weiss, dass der Mensch den Holocaust für eine Lüge hält. Der Ferngesteuerte weiss die noch Mächtigen dieser Welt hinter sich, welche sich das Unrecht herausnehmen, den Menschen zur Schnecke zu machen, sollte dieser die Wahrheit bezeugen, nämlich dass es den HC nicht gegeben hat. Und so stellt der Ferngesteuerte unentwegt die Fangfrage.
Ein richtiger Interviewer jedoch lässt den Interviewten das erzählen, was dem Interviewten wichtig ist. Der Ferngesteuerte möge einer Arbeit nachgehen, welche seinen Fähigkeiten entspricht. Als Interviewer macht er sich zum erbärmlichen Knecht der Weltzerstörer.
Der Ferngesteuerte ist Kind eines besetzten Landes (Anglikaner sind die Besatzer), welches noch vor 200 Jahren nicht existiert hat, sondern aus 100 Kleinstaaten bestand. Er beginnt mit der Feststellung, wonach Iran ein künstliches Land sei. Durchgefallen.
Israel und den Iran dürfe man nicht vergleichen, sagt der Ferngesteuerte, welcher eingangs des Gespräches die zwei Feststellungen gemacht, der Iran und Israel seien künstliche Länder. Durchgefallen. Ich wünsche, dass auch dieser Medienmann, auch wenn er noch so bedeutungsvoll dreinzublicken vermag, einer seinen wahren Talenten entsprechenden Tätigkeit nachgehen möge. Als Interviewer macht er sich zum erbärmlichen Knecht der Weltzerstörer.
Für Insider werden im Interview des gut moderierenden Manuel Schneider mit dem Forscher und Buchautor Traugott Ickeroth zwar nicht bahnbrechend neue Erkenntnisse ausgesprochen, doch habe ich trotzdem von A bis Z fasziniert zugehört.
Gearoid O Colmain löst den Geist von den einzelnen klebrigen Spinnenfäden und zeigt auf das ganze Netz. Träf und dicht. Für jeden Truther ein Muss. (mehr …)
Ich fühle mit den Verletzten und mit den Freunden und Bekannten der Ermordeten mit. Ich verbinde mich mit den Ermordeten und mit allen, welche trauern. Friede und Liebe sei in und mit allen Betroffenen und sich betroffen Fühlenden.
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Dann setze ich einen Punkt.
Ich schaue auf dieses neue Geschehen und komme zum Schluss: (mehr …)
Ein Interview der ersten Klasse. Zwei profund informierte Geister, beide gänzlich engagiert, beide überzeugende Persönlichkeiten. Ich empfehle das Video jedem, der betreffs Migration über einfache Slogans hinausdenken will. Frau Monika Donner, Juristin im oesterreichischen Verteidigungsministerium – eine Politikerin, welche ihrem Namen alle Ehre macht, und wie!
Vernetztes Denken. Was hat ein gebürtig ausländischer Muslim, der sich in Oesterreich beruflich wie auch familiär hundertporzentig integriert hat, mit dem Migrantenstrom zu tun, was hat er mit links und rechts zu tun? (mehr …)
Stewart Swerdlow hat tonnenschweres familiäres Erbe im Rücken. Seine Vorfahren waren an schweren Verbrechen an der Menschheit beteiligt. Er hat sich in die Energiefelder von Leuten Inkarniert, welche ranghohe Vollstrecker der weltweit gespannten schwarzen Pläne waren. Er selber war Mitarbeiter an Mind Control – Projekten, in Funktion eines wichtigen Versuchkaninchens – so ich das richtig interpretiert habe.
Das heisst: (mehr …)
Leser, sieh dich vor. Die Lektüre des Interviews im „National Journal“ mit dem deutschen Polizeioffizier konfrontiert dich gnadenlos mit den heute aktuellen und mit zu erwartenden Folgen der Migration.
Meine Meinung dazu, fussend auf vielen Berichten, ist: Es ist ausgeschlossen, dass die Situation rund und friedlich sich entspannen wird, zu viel ist schon geschehen, zu viele Migranten sind bereits da, zuviele Migranten sind unterwegs, zuviele Migranten sind nicht davon abzuhalten, sich auf den Weg zu machen, zuviele Eingeborene gehen verständlicherweise auf Konfrontation, sodass Blut fliessen wird. Im Interview wirst du sehen: Es hat bereits begonnen.
Um nicht kalt erwischt zu werden, muss ich das wissen und anerkennen.
Und was ist zutun?
Lieber Leser, wenn du dich an materialistische Weltanschauung klammerst, dann überspringe diesen kursiven Teil. Du wirst dich ärgern und mich für verrückt erklären. (mehr …)
In der Schweiz sagt man, wenn einer komplett übermüdet ist: „Dä flügt nöchschtens vom Schtängeli (Der fällt nächstens vom Stängelchen)“
So Mister Obama. Frisch geputzt ist sein Gesicht, und er spielt den Vitalen, doch was er äussert, ist eine Agglomeration von Aussagen, welche sich vor allem durch eines hervortun, nämlich durch Realitätsferne. Darbringen tut Mister Obama sein Patchworkweltbild mittels hilflosem Gestammel eines zur Rechenschaft gezogenen Schuljungen. Ich mag mit Analyse gar nicht anfangen, so total verrückt ist das Meiste, was er von sich gibt.
Neu ist in meinen Ohren, dass er Scheitern zugibt. Das sind wirklich neue Töne.
Nun, ein US Präsident sagt, was die Elite ihm vorgibt. Tut er es nicht, verschwindet er rasch. Zwei Möglichkeiten: (mehr …)
Mein Landsmann Jean Ziegler, über 80, lebenssprühend, geschichtlich bewandert, dass mir die Ohren nur so wackeln, zeit seines Lebens in kraftvoll – freundlich – feurigem Einsatz für Mensch und Erde, seine Inhalte sind an Dichte in olympischer Höhe angesiedelt, dabei ist er bei allen Aussagen hochpräzise und sachlich.
Ganz oben auf seiner Fahne steht die Beseitigung des Hungers auf der Welt. Und vehement postuliert er:
Wozu sind Intellektuelle da, was können Intellektuelle tun?
Der US-Journalist Charlie Rose interviewte vor der UN-Generalversammlung den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Novo-Ogaryovo in der Nähe von Moskau.
Syrien, Lybien, Irak, Ukraine, Assad, IS, russische Truppen, Farbrevolution und mehr…du siehst, lieber Leser, in den 20 Minuten wurden viele Themen angeschnitten.
Charlie Rose bot Putin hervorragendste Möglichkeiten. (mehr …)
…habe Egon Bahr, Interessen deutscher Menschen vertretend, zu Verhandlungspartnern gesagt.
Wie ist die Situation heute? In Berlin jedem nicht ganz versoffenen Beobachter offen erkennbar, in Nachbarstaaten mehr oder weniger verwuschelt hintenrum mauschelt, lügt, agiert und intrigiert die Mehrzahl der Politmarionutten Politiker nach Massgabe der angelsächsischen Politmarionutten Politiker. Dies tun sie nach Massgabe der drei wirtschaftlichen Schwergewichte Geld/Chemie/Waffen. Sie tun dies aus einem Konvolut verschiedener persönlichen Vorlieben und Interessen. Dies zu analysieren ist ebenso interessant wie widerlich, ich lasse es hier jetzt.
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Ich schwanke. Christoph Hörstel bringt mich ins Schwanken. (mehr …)
Griechenland muss aus der EU raus um zu gesunden. Das ist, was ich als politischer Eunuch denke. Peter König bestätigt das. Peter König nun ist im Gegensatz zu mir kein Schreibtischplapperer. Er hat in der Weltbank gearbeitet, hat in dieser Funktion Wasserporjekte in Afrika bearbeitet. Er hatte und hat Einblick in Geschehen hinter den verschlossenen Türen und ist, wie der kleine Schreibtischler Thom Ram, als glühender Verfechter eines föderalistisch vereinten Europas zum feurigen Gegner der in der Tat aufgezogenen Brüsseler Gewaltherrschaft geworden. Die lieben Zionisten testen Europa aus. Das wenig verschuldete, wirtschaftlich kaum bedeutende Griechenland ist das Testfeld. Die Frage war: (mehr …)
Man sieht von ihm Fotos, auf dem Motorrad sitzend, man liest Dies Das Schwammiges, was er sage und wer er sei.
Hier kommt er daher, griffig und aussagestark. Seine Berichte bestätigen die Skrupellosigkeit derer, welche per Zwischenschritt EU eine einheitsgeformte und willfährige Sklavengesellschaft zu schaffen im Begriffe sind. Ich bewundere Varoufakis ungebrochene Vitalität.
Da die Bundes“regierung“ es schlecht findet, wenn Russland seine atomare Bewaffnung aufrüstet und es prima findet, dass die US Atomwaffen auf dem Gebiet der BRD stationiert haben, muss will Herr Doktor Martin Schäfer diese Haltung Kraft seines Amtes nach aussen vertreten. (mehr …)
Von „unseren“ Medien fast vollständig ignoriert, hat in Vorbereitung seines Italien-Besuches der russische Präsident Wladimir Putin der italienischen Zeitung „Il Corriere della Sera“ ein Interview gegeben.
Einen Teil des Inhalts hatEinar Schlereth dankenswerterweiseaus dem Schwedischen übersetzt, einem dort erschienenen Zeitungsartikel entnommen.
Wir haben den vollständigen russischenOriginal-Text auf der Kreml-Seitegelesen und möchten einiges zu den schwedischen „Nachrichten“ ergänzen – Kommentare können wir uns angesichts der klaren Aussagen und deren oft hintergründiger Inhalte getrost sparen – man achte genau auf die „Feinheiten“, wie „baltische Länder“, „europäische Länder“ (nicht „Staaten“) etc. – zugunsten einer möglichst präzisen Übersetzung haben wir auf eine ‚Glättung‘ der Aussagen verzichtet, bitte dies beachten, wenn es mal „holpern“ sollte. 😉
Bei der Beantwortung der ersten Frage hat WWP eingangs folgendes gesagt: „Erstens bin ich überzeugt, daß nicht Rußland daran schuld ist, daß die Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und den Ländern der Europäischen Union sich verschlechtert haben. Das ist nicht unsere Wahl, das haben uns unsere Partner aufgedrängt, nicht wir haben irgendwelche Begrenzungen im Handel und in der Wirtschaftstätigkeit eingeführt – das hat man gegen uns eingeführt, und wir waren gezwungen entsprechende Antwortmaßnahmen zu ergreifen. Aber die Beziehungen zwischen Rußland und Italien haben tatsächlich stets einen privilegierten Charakter getragen – sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft. …“ (mehr …)