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„Bild“ bei Putin – Teil 1 komplett in deutsch

Freunde baten den Übersetzer, doch mal den Teil 1 des Putin-Interviews der „deutschen“ Zeitung mit den Großbuchstaben komplett ins Deutsche zu übertragen, da sie vermuteten, es könnte zwischen Sotschi und der BRiD etwas Inhalt „auf der Strecke geblieben“ sein. So hier im Folgenden diese Arbeit.
Luckyhans, 23.01.2016
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Das Interview für die deutsche Zeitung BILD – Teil 1

Die Interview-Aufnahme fand am 5. Januar in Sotschi statt.

11. Januar 2016 – 06:00 Sotschi

Frage (wie übersetzt): Sehr geehrter Herr Präsident!

Wir haben gerade erst den 25. Jahrestag der Beendigung des „Kalten Krieges“ begangen. Im vergangenen Jahr war auf der ganzen Welt eine große Anzahl von Kriegen und Krisen zu beobachten, sowas gab es lange Jahre nicht. Was haben wir falsch gemacht?

W. Putin: Sie haben gleich mit der Schlüsselfrage angefangen. Wir haben alles falsch gemacht, von den ersten Schritten an, wir haben die Spaltung Europas nicht überwunden. Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer, aber die Spaltung Europas wurde nicht überwunden, die unsichtbaren Mauern wurden einfach weiter nach Osten verschoben. Dies hat die Voraussetzungen geschaffen für künftige gegenseitige Vorwürfe, Unverständnis und Krisen. Viele, darunter auch in der Bundesrepublik, kritisieren mich für den bekannten Auftritt in München bei der Sicherheitskonferenz. Aber was habe ich da so ungewöhnliches gesagt?

Nachdem die Berliner Mauer gefallen war, wurde davon gesprochen, daß die NATO nicht nach Osten erweitert wird. Das hat der damalige Generalsekretär der NATO, der Bürger der Bundesrepublik Herr Wörner, soweit ich mich erinnere, gesagt. Übrigens haben einige deutsche Politiker jener Zeit davor gewarnt und ihre eigenen Lösungen vorgeschlagen, zum Beispiel Herr Egon Bahr.

Wissen Sie, ich habe vor diesen Treffen mit deutschen Journalisten gedacht, daß wir so oder anders auf jeden Fall auf dieses Problem kommen, welches Sie jetzt angesprochen haben, und ich habe aus dem Archiv Gespräche jener Zeit der sowjetischen Führung, die 90er Jahre, geholt, mit einigen deutschen Politikern, darunter mit Herrn Bahr. Dies wurde nie publiziert.

Frage: Dieses Interview?

W. Putin: Nein, diese Arbeitstreffen der deutschen Politiker Genscher, Kohl und Bahr mit der sowjetischen Führung: Gorbatschow und Herrn Falin, der meine ich damals die Internationale Abteilung des ZK geleitet hat. Dies war nie der Öffentlichkeit preisgegeben worden. Sie und Ihre Leser werden die ersten sein, die über dieses Gespräch der 90er Jahre erfahren. Schauen Sie, was Herr Egon Bahr sagt: „Wenn bei der Vereinigung Deutschlands keine entscheidenden Schritte zur Überwindung der Spaltung Europas in verfeindete Blöcke getan werden, kann die Entwicklung einen sehr unerfreulichen Charakter annehmen, der die UdSSR in eine internationale Isolierung stürzt“. Das wurde am 26. Juni des Jahres 90 gesagt.

Herr Bahr schlug konkrete Dinge vor. Er sprach von der Notwendigkeit einer Schaffung eines neuen Bundes im Zentrum Europas. Es sollte nicht die NATO sich bewegen. Ganz Zentraleuropa, einschließlich Ostdeutschland oder auch ohne dies, sollte sich vereinigen in einen getrennten Bund mit Teilnahme sowohl der Sowjetunion als auch der Vereinigten Staaten. Und hier sagt er: „Die NATO als Organisation, zumindest deren Militärstrukturen sollen sich nicht auf Zentraleuropa ausbreiten“.
Er war schon damals ein Patriarch der europäischen Politik, er hatte eine eigene Ansicht von der Zukunft Europas, und er hat mit seinen sowjetischen Kollegen gesprochen: „Wenn Sie sich damit nicht einverstanden erklären, sondern umgekehrt mit einer Erweiterung der NATO einverstanden sind, und die Sowjetunion ist damit einverstanden, dann werde ich überhaupt nicht mehr nach Moskau kommen“. Verstehen Sie, er war ein sehr kluger Mensch. Er hat darin einen tiefen Sinn gesehen, war überzeugt davon, daß man das Format absolut verändern muß und wegkommen von den Zeiten des „Kalten Krieges“.
Und wir haben davon gar nichts gemacht.

Frage : Ist er nochmal nach Moskau gekommen?

W. Putin: Ich weiß es nicht. Das war ein Gespräch am 27. Februar 1990. Das ist die Niederschrift des Gespräches zwischen Falin von Seiten der Sowjetunion und von Seiten deutscher Politiker Herr Egon Bahr und Voigt.

Was ist tatsächlich passiert? Passiert ist das, wovor Herr Bahr gewarnt hatte. Er hatte gewarnt, daß man die Militärstrukturen nicht nach Osten entwickeln darf – der nordatlantische Block. Man muß etwas Gemeinsames schaffen, was ganz Europa vereinigt.
Nichts davon ist geschehen, sondern es ist genau das Umgekehrte passiert – es geschah das, wovor er gewarnt hatte: die Infrastruktur der NATO begann sich nach Osten zu entwickeln, und es passierte die Ausweitung.

Wir haben tausendmal vernommen, wie ein Mantra, das von unseren amerikanischen und europäischen Politikern wiederholt wurde: die Länder haben ein Recht darauf auszuwählen, auf welche Art sie ihre Sicherheit gewährleisten. Ja, wir wissen davon. Das ist die Wahrheit. Aber die Wahrheit ist auch, daß andere Länder das Recht haben, Entscheidungen zu treffen, ob sie ihre eigene Organisation erweitern oder nicht, so zu handeln, wie sie es für zielführend halten, vom Standpunkt der Gewährleistung der allgemeinen internationalen Sicherheit. Und die führenden Mitglieder der NATO hätten sagen können: nein, wir sind erfreut, daß ihr euch uns anschließen wollt, aber wir sind nicht bereit, unsere Organisation auszuweiten, wir sehen die Zukunft Europas anders.

In den vergangenen 20 – 25 Jahren, besonders nach dem Zerfall der Sowjetunion, als das zweite Machtzentrum in der Welt verschwand, entstand der Wunsch, das vollständige Vergnügen von seinem alleinigen Verbleib an der Spitze des Weltenruhms, der Macht und des Wohlstandes zu genießen. Und es gab überhaupt keinen Wunsch mehr, weder sich an das internationale Recht zu halten, noch an das Statut der Organisation der Vereinten Nationen. Dort wo diese störten, wurde uns erklärt, daß die UNO veraltet sei.

Außer der Erweiterung der NATO nach Osten entstand auf dem Gebiet der Sicherheit das System der Raketenabwehr. All dies in Europa entwickelt sich unter dem Vorwand der Beschneidung der iranischen Atomgefahr.

Im Jahre 2009 hat der jetzige Präsident der Vereinigten Staaten Herr Barack Obama gesagt, daß wenn die Atomgefahr des Irans aufhört zu existieren, dann keinerlei Stimulus für die Schaffung des Systems der Raketenabwehr mehr da wäre, dieses Stimulus wird verschwinden.
Aber der Vertrag mit dem Iran ist unterzeichnet, jetzt werden die Fragen der Aufhebung der Sanktionen geprüft, alles ist unter Kontrolle der IAIA gestellt, das erste Uran wird schon auf das Territorium Rußlands zur Verarbeitung gebracht, aber das System der Raketenabwehr wird weiter entwickelt. Es sind zweiseitige Vereinbarungen mit der Türkei, Rumänien, Polen und Spanien abgeschlossen. In Spanien werden die Seekräfte stationiert, welche im Bereich der Raketenabwehr wirksam werden sollen. In Rumänien ist schon ein Raketen-Stationierungsbereich geschaffen, in Polen wird er irgendwo im Jahre 18 entstehen, in der Türkei wird der Radar stationiert.

Wir haben aktiv Einspruch erhoben gegen das, was passiert ist, sagen wir, im Irak, in Libyen, in einigen anderen Ländern. Wir haben gesagt: das soll man nicht tun, man soll nicht dort einmarschieren und man soll nicht diese Fehler machen. Man hat uns nicht mal zugehört! Im Gegenteil, man meinte, daß wir irgendeine antiwestliche, eine dem Westen feindliche Position einnehmen.
Und jetzt, da sie hunderttausende, schon Millionen Flüchtlinge haben, wie denken Sie, war unsere Position eine antiwestliche oder eine prowestliche?

Frage : Soweit in verstanden habe, haben Sie die Fehler, die der Westen in Bezug auf Ihr Land gemacht hat, zusammengefaßt. Wie meinen Sie, hat Rußland von seiner Seite in diesen 25 Jahren irgendwelche Fehler zugelassen?

W. Putin: Ja, das hat es. Wir haben unsere nationalen Interessen nicht erklärt, aber das hätten wir tun sollen von Anfang an. Und dann wäre die Welt möglicherweise ein wenig mehr ausgewogen.

Frage : Das was Sie jetzt gesagt haben, bedeutet, daß beginnend mit den Jahren 1990-1991, vom Zeitpunkt des Zerfalls der Sowjetunion an, in den Folgejahren Rußland nicht ausreichend klar seine nationalen Interessen formuliert hat?

W. Putin: Absolut.

Frage : Wir wissen, daß Sie ein besonderes Verhältnis zu Deutschland haben. Vor zehn Jahren haben Sie in einem Interview mit uns aus Anlaß des 60. Jahrestages des Beendigung des Zweiten Weltkrieges gesagt, daß in der Geschichte Rußland und Deutschland einander nie so nah waren wie jetzt.
Was ist nach Ihrer Meinung von dieser Nähe zum jetzigen Zeitpunkt geblieben?

W. Putin: Die gegenseitige Sympathie der beiden Völker – das ist das wichtigste, das liegt in der Basis unserer Beziehungen.

Frage : Hier hat sich nichts verändert?

W. Putin: Ich denke nein. Ungeachtet der Versuche – ihrer Versuche, der Versuche ihrer Kollegen – unsere Beziehungen mit Hilfe der Massenmedien und der antirussischen Propaganda zu zerstören, scheint mir, daß es nicht so gelungen ist, wie sie es gewollt haben. Nicht Sie persönlich, natürlich. Ich meine die Massenmedien überhaupt, insgesamt, darunter in Deutschland. In Deutschland gibt es einen sehr starken ausländischen Einfluß auf die Massenmedien, vor allem von über den Ozean.

Sie haben gesagt, daß ich alles aufgeführt habe, was von Seiten des Westens an Fehlern gemacht wurde. Ich habe nicht alles aufgezählt, ich habe nur einige Dinge genannt, die am wichtigsten sind. Nach dem Zerfall der Sowjetunion sind bei uns derart komplizierte Prozesse innerhalb Rußlands selbst entstanden. Das ist der Rückgang der Industrieproduktion, der Zerfall der Sozialsysteme, der Separatismus und besonders die offensichtlichen Attacken des internationalen Terrorismus.

Natürlich sind wir selbst daran schuld, was soll man sagen, da ist niemand zu beschuldigen. Aber daß der internationale Terrorismus benutzt wurde im Kampf gegen Rußland, und man hat entweder nicht darauf geachtet, oder hat umgekehrt das unterstützt – den staatsfeindlichen Kräften Rußlands wurde politische, Informations-, finanzielle und manchmal sogar militärische Unterstützung gewährt – das ist für uns ein offensichtlicher Fakt. Und natürlich, wissen Sie, haben wir zu jenem Zeitpunkt erkannt, daß Gespräche Gerede sind, aber die geopolitischen Interessen eine völlig andere Sache.

Zu den russisch-deutschen Beziehungen. Wahrlich, im Jahre 2005 sind sie auf ein sehr hohes Niveau gestiegen, und weiter hätten sie sich sehr erfolgreich entwickeln können. Der Warenaustausch zwischen uns wuchs auf über 80 Milliarden Dollar.

Eine riesige Anzahl von Arbeitsplätzen in Deutschland wurde dank der Zusammenarbeit zwischen Rußland und Deutschland geschaffen. Wir haben gemeinsam uns bemüht, die unerfreuliche Entwicklung der Ereignisse im Nahen Osten, vor allem im Irak zu verhindern.

Wir haben sehr ernsthafte Schritte in der Erweiterung der energetischen Zusammenarbeit unternommen. Eine riesige Anzahl deutscher Unternehmer hat ein Geschäft in Rußland eröffnet, Tausende Unternehmen entstanden. Der Austausch zwischen den Bürgern wuchs in der Anzahl, die humanitären Kontakte entwickelten sich. In dieser Zeit wurde auch das gesellschaftliche Forum „Petersburger Dialog“ geschaffen.

Ich habe gesagt, daß der Warenaustausch zwischen uns 83 ‒ 85 Milliarden Dollar war, und in den ersten Monaten des laufenden Jahres ist er auf die Hälfte gefallen. Ich denke, daß er zum Jahresende irgendwo unter 40 Milliarden liegen wird, nicht mehr. Er ist auf 50 Prozent gefallen.

Dessen ungeachtet bleiben unsere Beziehungen erhalten, wir treffen uns regelmäßig mit dem Bundeskanzler bei verschiedenen Gelegenheiten, ich glaube sieben Mal haben wir uns im vergangenen Jahr getroffen, 20 Mal haben wir telefonisch geredet. Es finden wechselweise Jahre der Literatur und der deutschen Sprache bei uns, und entsprechend der russischen Sprache in Deutschland statt, in diesem Jahr planen wir ein Jahr des Jugendaustausches – das heißt unsere Beziehungen entwickeln sich trotz allem, Gott sei dank. Ich hoffe, daß sie sich auch weiterhin entwickeln werden. Wir werden die Schwierigkeiten, mit denen wir heute konfrontiert sind, überwinden.

Frage : Soweit ich es aus Ihren Aussagen verstanden habe, hätte die NATO seinerzeit den osteuropäischen Staaten sagen sollen, daß sie sie nicht aufnehmen wird. Wie denken Sie, hätte die NATO das überstanden?

W. Putin: Natürlich.

Frage : Aber das ist doch im NATO-Statut so fixiert.

W. Putin: Und wer schreibt das Statut? Menschen.
Wie, ist etwa im Statut geschrieben, daß die NATO verpflichtet ist, alle aufzunehmen, die das wünschen? Nein.
Man braucht Kriterien, man braucht Bedingungen. Gäbe es den politischen Willen, könnte man alles machen , was man gewollt hätte. Man wollte einfach nicht. Man wollte allein herrschen. Man hat sich auf diesen Thron gesetzt.
Und was weiter? Jetzt erörtern wir Krisensituationen.

Aber wenn man es so gemacht hätte, wie es der alte kluge Deutsche, Herr Egon Bahr, vorgeschlagen hatte, etwas ganz Neues, Europa vereinendes zu erschaffen, dann gäbe es diese Krisen nicht.
Es gäbe eine andere Situation, es gäbe eigene Probleme. Vielleicht würden diese nicht eine solche Schärfe erreichen, verstehen Sie?

Frage : Es gibt die Theorie, daß es zwei Putins gibt: ein junger, bis zum Jahre 2007, der von der Solidarität mit den Amerikanern gesprochen hat, Schröder war sein Freund, und dann, ab 2007 erschien ein anderer Putin. Im Jahre 2000 haben Sie gesagt: wir dürfen nie wieder eine Konfrontation in Europa haben, man muß alles tun dafür, diese zu überwinden. Und jetzt haben wir diese Konfrontation.
Ich habe dazu eine ganz direkte Frage an Sie. Wann bekommen wir den vorherigen Putin zurück?

W. Putin: Ich habe mich nie verändert. Erstens fühle ich mich auch heute jung. Ich war der Freund von Schröder, und ich bin der Freund von Schröder geblieben. Nichts hat sich verändert.

Und was das Verhältnis zu den Problemen betrifft, zu solchen wie den Kampf gegen den Terrorismus, so hat sich auch nichts geändert. Ja, damals, am 11. September, war ich der erste, der Präsident Busch angerufen hat und ihm meine Solidarität ausgedrückt habe. Und wir waren bereit, alles zu tun, um gemeinsam gegen den Terrorismus zu kämpfen. Jetzt, als die Terrorakte in Paris passierten, habe ich auch gesprochen, und mich dann mit Frankreichs Präsident Hollande getroffen.

Wenn man damals Schröder und Chirac zugehört hätte, und mir zugehört hätte, dann wäre möglicherweise die heutigen Terrorakte in Paris nicht passiert, weil es dann einen solchen Ausbruch des Terrorismus auf den Territorien des Iraks, Libyens und anderer Länder des Nahen Ostens nicht gegeben hätte.

Wir haben heute gemeinsame Bedrohungen, wir wollten und wollen auch heute zur Vereinigung der Anstrengungen aller Staaten der Welt streben, sowohl in Europa als auch in der ganzen Welt, für den Kampf gegen diese Bedrohungen.
Das ist nicht nur der Terrorismus, das ist auch die Kriminalität, der Menschenhandel, das ist der Kampf um den Erhalt der Umwelt – es gibt viele gemeinsame Probleme.
Aber das bedeutet nicht, daß wir jedes Mal mit allen einverstanden sein müssen zu diesen oder anderen Fragen. Und wenn jemandem unserer Position nicht gefällt, dann ist es nicht die beste Methode, uns zu Feinden zu erklären.
Möglicherweise ist es manchmal besser zuzuhören und kritisch zu überdenken, worin man einverstanden ist, und gemeinsame Lösungen zu suchen?
Genau darüber habe ich in New York auf der 70-Jahrfeier der Gründung der UNO gesprochen.

Frage : Ich möchte die Meinung äußern, daß heute die Herausforderungen des Kampfes mit dem islamistischen Terrorismus derart scharf sind, daß die Rußland erneut mit dem Westen vereinigen könnten in diesem Kampf, aber es entsteht das Problem der Krim. Ist die Krim das wirklich wert, die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Westen auf eine Karte zu setzen?

W. Putin: Was verstehen Sie unter dem Wort „Krim“?

Frage : Die Veränderung der Grenzen.

W. Putin: Aber ich verstehen darunter die Menschen – 2,5 Millionen Menschen. Das sind Menschen, die verschreckt vom Umsturz waren, das muß man klar sagen, sie waren besorgt über den Staatsstreich in der Ukraine. Und nach dem Umsturz in Kiew, und das war nichts anderes als ein Staatsstreich, egal wie man das beschönigen möchte, sind extrem nationalistisch gesinnte Kräfte damals an die Macht gekommen, und die teilweise, in bedeutendem Maße an die Macht kamen, sie haben einfach direkt die Menschen bedroht. Sowohl die russischen Menschen, als auch die russischsprachigen Menschen, die in der Ukraine leben, und auf der Krim im Besonderen, weil dort die Konzentration der russischen und russischsprachigen stärker ist als in anderen Teilen der Ukraine.

Was haben wir gemacht? Wir haben nicht Kriege geführt, wir haben niemanden besetzt, nirgends wurde geschossen, nicht ein einziger Mensch ist im Ergebnis der Ereignisse auf der Krim gestorben. Nicht einer!
Wir haben die Streitkräfte nur dazu benutzt, um die dort befindlichen etwas über 20.000 Militärangehörigen der Ukraine zurückzuhalten von der Einmischung in die freie Willensentscheidung der dort lebenden Menschen. Die Leute sind zum Referendum gegangen und haben abgestimmt. Sie wollten zu Rußland gehören.

Die Frage ist: was ist Demokratie? Demokratie ist der Wille des Volkes, die Menschen wollten so leben, wie sie abgestimmt haben. Für mich ist nicht das Territorium wichtig und nicht die Grenzen, sondern das Schicksal der Menschen.

Frage : Aber die Grenzen sind Bestandteil der europäischen Friedensordnung. Sie haben davon gesprochen, daß genau dies sehr wichtig ist, darunter auch in Hinsicht auf die Erweiterung der NATO.

W. Putin: Es ist wichtig, jederzeit das internationale Recht einzuhalten. Im Falle der Krim wurde das internationale Recht nicht gebrochen. Im Übereinstimmung mit dem Statut der Organisation der Vereinten Nationen hat jedes Volk das Recht aus Selbstbestimmung.
Im Falle des Kosovo hat das Internationale Gericht der UNO bestimmt, daß es bei der Entscheidung der Frage über die Souveränität möglich ist, die Meinung der Zentralmacht nicht zu berücksichtigen.
Nehmen Sie, wenn sie eine seriöse Zeitung sind, die ehrlich gegenüber ihren Lesern ist, holen Sie aus dem Archiv, den Auftritt des Vertreters der BRD vor diesem Internationalen Gericht und zitieren sie ihn.
Nehmen Sie den Brief, den meine ich das amerikanische State Department geschrieben hat, oder den Auftritt des Vertreters von Großbritannien. Tun Sie das und lesen Sie durch, was dort geschrieben steht.
Der Kosovo hat seine Unabhängigkeit erklärt, und die ganze Welt hat das angenommen, und, im Wesen, wissen Sie auf welche Weise?

Frage : Nach einem Krieg?

W. Putin: Nein, durch Entscheidung des Parlaments. Die haben nicht mal ein Referendum durchgeführt.

Was ist auf der Krim geschehen?
Zum ersten wurde das Krim-Parlament im Jahre 2010 gewählt, und damals gehörte die Krim zur Ukraine. Das ist außerordentlich wichtig, worüber ich jetzt spreche.
Es haben sich die Abgeordneten getroffen, die gewählt worden waren, als die Krim noch zur Ukraine gehört hat, sie haben für die Unabhängigkeit gestimmt und ein Referendum angeordnet. Und die Bürger haben in diesem Referendum für einen Wiedervereinigung mit Rußland gestimmt.
Außerdem, wie Sie richtig gesagt haben, haben die Ereignisse im Kosovo nach mehreren Jahren Krieg und einer faktischen Intervention der NATO-Länder stattgefunden, nach einer Bombardierung Jugoslawiens, nach Raketenangriffe auf Belgrad.

Jetzt möchte ich Sie fragen: wenn die Kosovaren das Recht auf Selbstbestimmung haben, warum haben die Einwohner der Krim nicht genau dasselbe Recht?
Wenn wir wollen, daß die Beziehungen zwischen Rußland und unseren Freunden – den Nachbarn in Europa und in der ganzen Welt, auf eine positive, konstruktive Weise gestaltet werden, dann muß als Minimum ein Umstand, eine Bedingung berücksichtigt werden – man muß sich gegenseitig achten, die gegenseitigen Interessen achten und einheitliche Regeln einhalten, und nicht diese jedes Mal ändern, wenn es für wen auch immer vorteilhaft ist.

Sie haben mich gefragt: ist ihr ergebener Diener ein Freund oder kein Freund? Die Beziehungen zwischen den Staaten werden ein wenig auf einer anderen Grundlage aufgebaut als die Beziehungen zwischen den Menschen.
Ich bin weder Freund, noch Braut und auch nicht Bräutigam, ich bin der Präsident der Russischen Föderation.
146 Millionen Menschen – diese Menschen haben ihre Interessen, und ich bin verpflichtet, für diese einzutreten
.
Wir sind bereit, dieses nicht in einer Konfrontation zu tun, wir sind bereit Kompromisse zu suchen, aber natürlich auf der Grundlage des Internationale Rechts, das auf einheitliche Weise von allen verstanden wird.

Frage : Wenn Sie sagen, daß auf der Krim kein Verstoß gegen das internationale Recht war, wie können Sie dann ihrer Bevölkerung, ihren Menschen erklären, daß im Ergebnis dieses Schrittes der Westen, darunter auch die von ihnen zitierte Frau Merkel, Sanktionen gegen Rußland eingeführt haben, unter denen die russische Bevölkerung leidet?

W. Putin: Wissen Sie, die russische Bevölkerung fühlt wunderbar mit dem Herzen und versteht mit dem Verstand, was vor sich geht.
Napoleon hat mal gesagt, daß Gerechtigkeit die Verkörperung Gottes auf Erden ist. Die Wiedervereinigung der Krim mit Rußland ist eine gerechte Entscheidung.

Was die Reaktion unserer westlichen Partner betrifft, so scheint mir, daß sie fehlerhaft war und nicht auf die Unterstützung der Ukraine gerichtet ist, sondern auf die Eindämmung des Wachstums der Möglichkeiten Rußlands.
Mir scheint, daß man dies nicht hätte tun sollen, und darin besteht der Hauptfehler, sondern man muß umgekehrt die Möglichkeiten für das gegenseitige Wachstum nutzen, für die gemeinsame Lösung der Probleme, vor denen wir stehen.

Sie haben von den Sanktionen gesprochen. Ich denke, daß dies eine dumme und schädliche Entscheidung ist. Ich habe davon gesprochen, daß unser Warenaustausch mit Deutschland bei 83 – 85 Milliarden Dollar war und Tausende Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen wurden im Ergebnis dieser gemeinsamen Arbeit.
Für uns irgendwelche Beschränkungen? Das ist nicht die schwierigste Sache, die wir zu überstehen haben, aber es ist auch schädlich für unsere Wirtschaft – den Zugang zu den äußeren Finanzmärkten.

Was den größeren Schaden anbelangt, welcher mit der heutigen Situation angerichtet wird, so ist das natürlich vor allem in unserer Wirtschaft – das ist der Schaden von der Senkung der Preise auf unsere traditionellen Exportwaren. Aber im ersten wie im zweiten gibt es negative, aber so seltsam das auch ist, gibt es auch positive Dinge.
Wenn die Preise für Erdöl hoch sind, können wir uns schwer zurückhalten, diese Erdöleinnahmen für die laufenden Ausgaben zu verwenden. Und das Nicht-Erdöl-Defizit ist gewachsen, nach meiner Ansicht, bis zu einer sehr gefährlichen Marke. Jetzt sind wir gezwungen dieses zu senken. Und das läßt gesunden…

Frage : Das Haushaltsdefizit?

W. Putin: Wir trennen. Wir haben ein Gesamt-Defizit und wir haben Nicht-Erdöl-Einnahmen. Es gibt Einnahmen, die wir von Erdöl und Gas erhalten, und wir trennen das noch von allem anderen.

Das Gesamtdefizit ist nicht groß. Aber wenn man das Nicht-Erdöl herausnimmt, dann ergibt es sich von Erdöl und Gas als zu groß. Und um dieses zu verringern, führt ein Land wie, sagen wir, Norwegen einen wesentlichen Teil der Nicht-Erdöl-Einnahmen in Reserven ab.
Es ist sehr schwer, sich davon zurückzuhalten, für die laufenden Ausgaben, ich wiederhole das nochmals, die Einnahmen aus Erdöl und Gas auszugeben. Gerade die Verringerung dieser Ausgaben läßt die Wirtschaft gesunden, das ist das erste.

Und das zweite: man kann alles für die Petrodollars kaufen. Und wenn die Einnahmen daraus hoch sind, dann geschieht eine Destimulierung der eigenen Entwicklung, besonders in den Hochtechnologie-Bereichen.
Wir haben einen Abfall des BIP um 3,8 Prozent und der Industrieproduktion um 3,3 Prozent, die Inflation ist um 12,7 Prozent gestiegen. Das ist viel, aber bei all dem verbleibt uns eine positive Außenhandelsbilanz, und wir haben erstmals seit vielen Jahren einen Anstieg des Exportvolumens von Erzeugnissen mit einem hohen Mehrwert. Dies ist genau ein vollkommen positiver Prozeß in der Wirtschaft.

Wir erhalten uns ein hohes Niveau der Reserven, die Zentralbank hat etwa 340 Milliarden an Gold- und Valuta-Reserven, ich kann mich da irren, aber es sind über 300 Milliarden. Und zwei Reservefonds der Regierung mit ca. je 70, 80 Milliarden, der eine mit 70, der andere mit 80. Wir denken, daß wir nach und nach dennoch auf eine Stabilisierung und einen Aufschwung in der Wirtschaft herauskommen werden.
Wir haben ein ganzes Paket von Programmen, darunter auch zur sogenannten Importablösung, und dies sind eben die Investitionen in die Hochtechnologie-Bereiche.

Frage : Die Frage der Sanktionen sowie die Frage der Krim haben Sie oft mit Frau Bundeskanzler Merkel erörtert. Verstehen Sie sie? Vertrauen Sie ihr?

W. Putin: Ja, ich bin überzeugt, daß sie ein sehr aufrichtiger Mensch ist. Sie hat bestimmte Rahmen, innerhalb derer sie arbeiten muß, aber sie ist aufrichtig, und daran zweifle ich nicht, sie strebt nach der Suche von Lösungen zur Regulierung, darunter auch der Situation im Südosten der Ukraine.

Sie haben von den Sanktionen gesprochen. Alle reden davon, daß unbedingt die Minsker Vereinbarungen auszuführen sind, und dann kann man die Frage der Sanktionen überprüfen.
Glauben Sie mir, dies bekommt jetzt den Charakter eines absurden Theaters, weil das Grundlegende, was zur Durchführung der Minsker Vereinbarungen zu tun ist, auf der Seite der heutigen Kiewer Machthaber liegt.
Man kann nicht von Moskau das verlangen, was Kiew tun muß.
Zum Bespiel, das Wichtigste im ganzen Prozeß der Regulierung, die Schlüsselfrage ist eine Frage politischen Charakters, und im Zentrum ist die Verfassungsreform. Das ist der 11. Punkt der Minsker Vereinbarungen. Dort ist direkt aufgeschrieben, daß eine Verfassungsreform durchzuführen ist, wobei nicht in Moskau diese Entscheidungen getroffen werden müssen!

Da sehen Sie, wir haben alles gekennzeichnet: Durchführung einer Verfassungsreform in der Ukraine mit Inkrafttreten zum, Ende des Jahres 2015. Punkt 11.
2015 ist vorbei.

Frage : Die Verfassungsreform sollte durchgeführt werden, nachdem alle Kampfhandlungen gestoppt sein werden. War das so aufgeschrieben?

W. Putin: Nein, so nicht.

Schauen Sie, ich gebe Ihnen das in englischer Sprache. Was ist dort aufgeschrieben? Punkt 9 – Wiederherstellung der vollständigen Kontrolle über die Staatsgrenze von Seiten der Regierung der Ukraine auf der Grundlage des Gesetzes der Ukraine über die Verfassungsreform zum Ende des Jahres 2015 unter der Bedingung der Erfüllung des Punktes 11, d.h. der Durchführung der Verfassungsreform.

Das heißt zuerst die Verfassungsreform, die politischen Prozesse, und dann auf der Grundlage dieser Prozesse die Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens und des Abschlusses aller Prozesse, darunter die Schließung der Grenzen.
Unsere europäischen Partner – sowohl der Kanzler der BRD, als auch der Präsident Frankreichs – müssen irgendwie das besser ergründen, scheint mir, diese Probleme.

Frage : Sie denken, daß dies nicht so ist?

W. Putin: Ich denke, daß sie viele eigene Probleme haben. Aber wenn wir uns schon mit diesen befassen, dann muß man auch darin eindringen.
Zum Beispiel, hier ist aufgeschrieben, daß die Veränderungen in der Verfassung auf einer dauerhaften Grundlage erfolgen müssen. Die Regierung der Ukraine hat Übergangsbestimmungen eingebracht, hat dort ein Gesetz über den Sonderstatus implementiert, das sie früher angenommen hat.
Aber dieses Gesetz, das sie in die Verfassung eingebracht haben, ist nur für drei Jahre gültig. Zwei Jahre davon sind bereits vergangen.

Als wir uns damals in Paris getroffen haben, waren sowohl der Kanzler der BRD als auch der Präsident Frankreichs damit einverstanden, daß dieses Gesetz einen anderen Charakter erhalten muß, und daß es auf dauerhafter Grundlage dort eingebracht werden muß. Sowohl der Präsident Frankreichs als auch der Kanzler haben das bestätigt.
Aber über diese Verfassung wurde nicht einmal in der jetzt vorliegenden Form abgestimmt, und das Gesetz hat keinen Status eines dauerhaften erhalten.
Wie kann man von Moskau das fordern, was in Kiew unsere Kollegen mit ihrer Entscheidung tun müssen?

Frage : Wie ist Ihr jetziges Verhältnis zur Frau Bundeskanzler? Sie haben seinerzeit gesagt, daß Sie von ihren Qualitäten begeistert sind. Wie sieht es jetzt damit aus?

W. Putin: Wann hab ich das gesagt?

Frage : Das heißt Sie achten Sie.

W. Putin: Ich stehe auch jetzt zu ihr in dieser Beziehung. Ich habe schon gesagt, daß sie ein sehr aufrichtiger Mensch ist, sehr professionell. Auf jeden Fall ist das Niveau des Vertrauens, scheint mir, sehr hoch.

Frage : Ich stelle Ihnen eine sehr persönliche Frage. Als im Jahre 2007 Frau Bundeskanzler Sie in Sotschi besucht hat, wußten Sie da, daß sie von Hunden Angst hat?

W. Putin: Nein, natürlich nicht. Davon habe ich nichts gewußt. Umgekehrt, ich wollte ihr etwas angenehmes tun, als ich ihr meinen Hund gezeigt habe. Ich habe mich dann mit ihr erklärt und dafür entschuldigt.

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Quelle: http://kremlin.ru/events/president/news/51154
© für die Übersetzung ins Deutsche: Luckyhans

————————- und hier das russische Original —————————

Интервью немецкому изданию Bild. Часть 1

Запись интервью состоялась 5 января в Сочи.

11 января 2016 года 06:00 Сочи

Вопрос (как переведено): Уважаемый господин Президент!

Мы только что отметили 25 -летие с момента окончания «холодной войны». За прошедший год во всём мире наблюдалось большое количество войн и кризисов, такого долгие годы не происходило. Что мы сделали неправильно?

В.Путин: Вы начали сразу с ключевого вопроса. Мы всё сделали неправильно, с первых шагов, мы не преодолели раскола Европы. 25 лет назад Берлинская стена пала, но раскол Европы не был преодолён, невидимые стены просто были передвинуты на восток. Это создало предпосылки для будущих взаимных упрёков, непонимания и кризисов. Многие, в том числе и в Федеративной Республике, критикуют меня за известное выступление в Мюнхене на конференции по безопасности. А что такого я сказал необычного?

После того как пала Берлинская стена, говорили о том, что НАТО не будет расширяться на восток. Это говорил тогдашний Генеральный секретарь НАТО, гражданин Федеративной Республики господин Вернер, насколько я помню. Между прочим, некоторые немецкие политики того времени предупреждали об этом и предлагали свои решения, например, господин Эгон Бар.

Знаете, я, естественно, встречаясь с немецкими журналистами, подумал, что мы так или иначе выйдем на ту проблему, которую Вы сейчас затронули, и взял из архива беседы того времени советского руководства, 90 -го года, с некоторыми немецкими политиками, в том числе с господином Баром. Это никогда не публиковалось.

Вопрос: Это интервью?

В.Путин: Нет, это рабочие беседы немецких политиков Геншера, Коля, Бара с советским руководством: Горбачёвым, господином Фалиным, который, по -моему, тогда возглавлял международный отдел ЦК. Это никогда не было достоянием гласности. Вы будете первыми и ваши читатели, которые узнают про эту беседу 90 -го года. Смотрите, что говорит господин Эгон Бар: «Если при объединении Германии не сделать решающих шагов к преодолению раскола Европы на враждебные блоки, развитие может принять весьма неблагоприятный характер, обрекающий СССР на международную изоляцию». Это было сказано 26 июня 90-го года.

Господин Бар предлагал конкретные вещи. Он говорил о необходимости создания в центре Европы нового союза. Она не должна двигаться в НАТО. Вся Центральная Европа, включая Восточную Германию либо без неё, должна была бы объединиться в отдельный союз с участием и Советского Союза, и Соединённых Штатов. И вот он говорит: «НАТО как организация, во всяком случае, её военные структуры не должны распространяться на Центральную Европу». Он уже был в то время патриархом европейской политики, у него был свой взгляд на будущее Европы, и он говорил своим советским коллегам: «Если вы с этим не согласитесь, а согласитесь, наоборот, с распространением НАТО, и Советский Союз с этим согласится, то я больше в Москву вообще не приеду». Понимаете, он был очень умный человек. Он видел в этом глубокий смысл, был убеждён в том, что нужно поменять формат абсолютно, уйти от времён «холодной войны». И мы этого ничего не сделали.

Вопрос: Он ещё приезжал в Москву?

В.Путин: Не знаю. Это был разговор от 27 февраля 1990 года. Это запись беседы между Фалиным со стороны Советского Союза, со стороны немецких политиков ‒ господин Эгон Бар и Фойгт.

Что произошло на самом деле? Произошло то, от чего предупреждал господин Бар. Он предупреждал о том, что нельзя развивать военную структуру на восток ‒ североатлантический блок. Надо создать нечто общее, объединяющее всю Европу. Ничего этого не произошло, а произошло как раз обратное, произошло то, против чего он предупреждал: инфраструктура НАТО начала развиваться на восток, и произошло расширение.

Мы тысячу раз слышали как мантру, повторяемую нашими американскими и европейскими политиками: страны имеют право выбирать сами способ обеспечения своей безопасности. Да, мы знаем об этом. Это правда. Но правда также и то, что другие страны имеют право принимать решение расширять свою собственную организацию и не расширять, действовать так, как они считают целесообразным с точки зрения обеспечения всеобщей международной безопасности. И ведущие члены НАТО могли бы сказать: нет, мы рады, что вы хотите к нам присоединиться, но мы не собираемся расширять нашу организацию, мы видим по -другому будущее Европы.

За предыдущие 20‒25 лет, особенно после развала Советского Союза, когда исчез второй центр силы в мире, возникло желание получить полное удовольствие от своего единоличного пребывания на вершине мировой славы, власти и благополучия. И вообще не было никакого желания уже обращаться ни к международному праву, ни к Уставу Организации Объединённых Наций. Там, где они мешали, сразу объявлялось, что ООН устарела.

Кроме расширения НАТО на восток в области безопасности возникла система противоракетной обороны. Всё это в Европе развивается под предлогом купирования иранской ядерной угрозы.

В 2009 году нынешний Президент Соединённых Штатов господин Барак Обама сказал, что если ядерная угроза Ирана перестанет существовать, то тогда никакого стимула к созданию системы противоракетной обороны не будет, этот стимул исчезнет. Но договор с Ираном подписан, сейчас рассматриваются вопросы о снятии санкций, всё это поставлено под контроль МАГАТЭ, первый уран увозится уже на территорию России для переработки, а система противоракетной обороны продолжает развиваться. Подписаны двусторонние соглашения с Турцией, Румынией, Польшей, Испанией. В Испании размещаются морские силы, которые должны функционировать в сфере противоракетной обороны. В Румынии уже позиционный район создан, в Польше будет создан где -то в 18 -м году, в Турции радар ставится.

Мы активно возражали против того, что происходило, скажем, в Ираке, в Ливии, в некоторых других странах. Мы говорили: не надо этого делать, не надо туда забираться и не надо совершать ошибок. Нас же никто не слушал! Наоборот, считали, что мы занимаем какую -то антизападную, враждебную Западу позицию. А сейчас, когда вы имеете сотни тысяч, уже миллион беженцев, как вы думаете, у нас позиция была антизападная или прозападная?

Вопрос: Насколько я понял, Вы сложили те ошибки, которые Запад допустил в отношении Вашей страны. Как Вы считаете, Россия со своей стороны какие -то ошибки допустила за эти 25 лет?

В.Путин: Да, допустила. Мы не заявляли о своих национальных интересах, а нужно было делать это с самого начала. И тогда, может быть, мир был бы более сбалансированным.

Вопрос: То, что Вы сейчас сказали, означает, что начиная с 1990–1991 годов, с момента распада Советского Союза, в последующие годы Россия недостаточно чётко формулировала свои национальные интересы?

В.Путин: Абсолютно.

Вопрос: Мы знаем, что у Вас особое отношение к Германии. Десять лет назад в интервью с нами по случаю 60 -летия окончания Второй мировой войны Вы сказали, что в истории Россия и Германия никогда не были так близки друг к другу, как сейчас.

Что осталось, по Вашему мнению, из этой близости к настоящему моменту?

В.Путин: Взаимная симпатия двух народов ‒ это самое главное, это лежит в основе наших отношений.

Вопрос: Здесь ничего не изменилось?

В.Путин: Думаю, что нет. Несмотря на попытки ‒ на ваши попытки, на попытки ваших коллег ‒ испортить наши отношения с помощью средств массовой информации и антироссийской пропаганды, мне кажется, всё равно это сделать не удалось так, как вам бы хотелось. Не ваши лично, конечно. Я имею в виду СМИ вообще, в целом, в том числе в Германии. В Германии очень сильное зарубежное влияние на средства массовой информации, прежде всего из -за океана.

Вы сказали, что я сложил всё, что мы считаем ошибками со стороны Запада. Я совсем не всё сложил, я только некоторые вещи назвал, наиболее важные. После распада Советского Союза у нас возникли такие же сложные процессы внутри самой России. Это сокращение промышленного производства, развал социальной системы, сепаратизм и особенно очевидная атака международного терроризма.

Конечно, мы сами в этом виноваты, что там говорить, здесь некого винить. Но то, что международный терроризм использовался в борьбе против России, а никто либо не обращал на это внимания, либо наоборот поддерживал ‒ антигосударственным силам России оказывали поддержку политическую, информационную, финансовую, а иногда даже вооружённую поддержку оказывали, ‒ это для нас очевидный факт. И конечно, знаете, в этот момент мы осознали, что разговоры разговорами, а геополитические интересы ‒ это совершенно другое дело.

По поводу российско-немецких отношений. Действительно, в 2005 году они вышли на очень высокий уровень, и дальше бы они развивались очень успешно. У нас товарооборот вырос до 80 с лишним миллиардов долларов.

Огромное количество рабочих мест в Германии было создано благодаря сотрудничеству между Россией и Германией. Мы вместе старались воспрепятствовать неблагоприятному развитию событий на Ближнем Востоке, в Ираке в частности.

Мы сделали очень серьёзные шаги в расширении энергетического сотрудничества. Огромное количество немецких предпринимателей открыли своё дело в России, тысячи предприятий были созданы. Увеличилось количество обменов между гражданами, развивались гуманитарные контакты. В это же время был создан и форум общественности «Петербургский диалог».

Я говорил, товарооборот у нас был 83‒85 миллиардов долларов, а за первые месяцы текущего года в два раза упал. Я думаю, в конце года будет где -то под 40 миллиардов, не больше. На 50 процентов упал.

Тем не менее всё -таки у нас отношения сохраняются, мы регулярно встречаемся с Федеральным канцлером на различных мероприятиях, по -моему, семь раз в прошлом году встречались, 20 раз разговаривали с ней по телефону. У нас проводятся перекрёстные годы литературы и немецкого языка и, соответственно, русского языка в Германии и в России, в этом году мы планируем провести год молодёжных обменов ‒ то есть отношения всё -таки развиваются, слава богу. Надеюсь, что и дальше будут развиваться. Мы преодолеем те сложности, с которыми сегодня столкнулись.

Вопрос: Насколько я понял из Ваших высказываний, НАТО следовало бы в то время сказать восточноевропейским государствам, что оно не будет их принимать в свой состав. Как Вы думаете, НАТО смогло бы это пережить?

В.Путин: Конечно.

Вопрос: Но это же в уставе НАТО зафиксировано.

В.Путин: Но кто пишет устав? Люди. Что, разве в уставе написано, что НАТО обязано принимать всех кто захочет? Нет. Нужны критерии, нужны условия. Была бы политическая воля, всё бы смогли сделать, если бы захотели. Не хотели просто. Хотели царствовать. Уселись на этот трон. И что дальше? Теперь мы обсуждаем кризисные ситуации.

А если бы сделали так, как предлагал старый умный немец, господин Эгон Бар, создали бы нечто новое, объединяющее Европу, и кризисов бы этих не было. Была бы другая ситуация, были бы свои проблемы. Может быть, они не приобрели бы такой остроты, понимаете?

Вопрос: Есть такая теория, что существует два Путина: один ‒ молодой, до 2007 года, который заявил о солидарности с американцами, Шрёдер был его другом, и затем, с 2007 года, появился другой Путин. В 2000 году Вы говорили: мы никогда не должны иметь конфронтации в Европе, надо сделать всё для того, чтобы преодолеть. И сейчас у нас такая конфронтация имеется.

У меня совершенно прямой к Вам вопрос. Когда мы получим назад прежнего Путина?

В.Путин: Я никогда не менялся. Во -первых, я и чувствую себя молодым сегодня. Я был другом Шрёдера, я и остаюсь другом Шрёдера. Ничего не изменилось.

А что касается отношения к проблемам, таким как борьба с терроризмом, оно тоже не изменилось. Да, тогда, 11 сентября, я был первым, кто позвонил Президенту Бушу и выразил ему свою солидарность. И мы готовы были сделать всё для того, чтобы вместе бороться с терроризмом. Сейчас, когда произошли теракты в Париже, я также разговаривал, а затем встречался с Президентом Франции.

Если бы тогда прислушались к Шрёдеру, прислушались к Шираку, прислушались бы ко мне, может быть, и не было бы сегодняшних террористических актов в Париже, потому что не было бы такого всплеска терроризма на территории Ирака, Ливии и других стран Ближнего Востока.

У нас есть общие угрозы, мы как хотели, так и сегодня хотим, стремимся к объединению усилий всех государств мира, и в Европе, и в мире вообще, для борьбы с этими угрозами. Это не только терроризм, это и преступность, торговля людьми, это борьба за сохранение окружающей среды ‒ много общих проблем. Но это не значит, что мы каждый раз со всеми должны соглашаться по этим либо по другим вопросам. И если наша позиция кому -то не нравится, то не самый лучший способ каждый раз объявлять нас врагами. Может быть, лучше послушать иногда, критически переосмыслить, в чём -то согласиться и поискать общие решения? Именно об этом я и говорил в Нью-Йорке на 70 -летии образования ООН.

Вопрос: Я хотел бы высказать мнение, что сегодня вызовы борьбы с исламским терроризмом настолько остры, что могли бы свести Россию снова воедино с Западом в этой борьбе, но возникает проблема Крыма. Действительно ли Крым стоит того, чтобы ставить на карту совместное сотрудничество с Западом?

В.Путин: Что Вы подразумеваете под словом «Крым»?

Вопрос: Изменение границ.

В.Путин: А я под этим понимаю людей ‒ 2,5 миллиона человек. Это люди, которые испугались переворота, надо прямо сказать, были встревожены государственным переворотом на Украине. И после переворота в Киеве, а это было не что иное, как государственный переворот, как бы его ни приукрашивали, крайне националистически настроенные силы, которые приходили тогда к власти и отчасти, в значительной степени пришли к власти, они просто впрямую начали угрожать людям. И русским людям, и русскоязычным людям, проживающим на Украине вообще и в Крыму в частности, потому что там концентрация русских и русскоговорящих больше, чем во всех других частях Украины.

Что мы сделали? Мы не воевали, не оккупировали никого, нигде не стреляли, ни один человек не погиб в результате событий в Крыму. Ни один! Мы использовали Вооружённые Силы только для того, чтобы сдержать находившихся там двадцать с лишним тысяч военнослужащих Украины от вмешательства в свободное волеизъявление людей, проживающих там. Люди пришли на референдум и проголосовали. Они захотели быть в составе России.

Вопрос: что такое демократия? Демократия ‒ это воля народа, люди захотели жить так, как они проголосовали. Для меня важна не территория и не границы, а судьбы людей.

Вопрос: Но границы ‒ это составная часть европейского миропорядка. Вы говорили о том, что это как раз очень важно, в том числе и в плане расширения НАТО.

В.Путин: Это важно ‒ всегда соблюдать международное право. В случае с Крымом международное право не нарушено. В соответствии с Уставом Организации Объединённых Наций каждый народ имеет право на самоопределение. В случае с Косово Международный суд ООН определил, что при решении вопроса о суверенитете мнение центральных властей можно не учитывать. Возьмите, если вы серьёзное издание, честное перед своими читателями, поднимите из архива выступление представителя ФРГ на этом Международном суде и процитируйте его. Возьмите письмо, по -моему, американский госдеп писал, или выступление представителя Великобритании. Возьмите и прочитайте, что там написано. Косово заявило о своей независимости, и весь мир принял это, по сути, знаете, каким способом?

Вопрос: После войны?

В.Путин: Нет, решением парламента. Они даже не проводили референдум.

Что произошло в Крыму? Во -первых, крымский парламент был избран в 2010 году, и тогда Крым входил в состав Украины. Это чрезвычайно важная вещь, о которой я сейчас говорю. Собрались депутаты, которые были избраны, ещё когда Крым был в составе Украины, проголосовали за независимость и назначили референдум. А граждане на референдуме проголосовали за воссоединение с Россией. Кроме того, как Вы правильно сказали, события в Косово состоялись после нескольких лет войны и фактически интервенции стран НАТО, после бомбардировок Югославии, ракетных ударов по Белграду.

Теперь я хочу Вас спросить: если косовары в Косово имеют право на самоопределение, почему жители Крыма не имеют такого же точно права? Если мы хотим, чтобы отношения между Россией и нашими друзьями ‒ соседями в Европе и во всём мире строились в позитивном, конструктивном ключе, нужно как минимум соблюдать всегда одно обстоятельство, одно условие ‒ нужно уважать друг друга, уважать интересы друг друга и придерживаться одинаковых правил, а не менять их каждый раз, как выгодно кому бы то ни было.

Вы меня спросили: Ваш покорный слуга ‒ друг или не друг? Отношения между государствами строятся немножко по -другому, не как отношения между людьми. Я не друг, не невеста и не жених, я Президент Российской Федерации. 146 миллионов человек – у этих людей есть свои интересы, и я обязан их отстаивать. Мы готовы это делать не конфронтационно, мы готовы искать компромиссы, но, конечно, на базе международного права, единообразно всеми понимаемого.

Вопрос: Если Вы говорите, что в Крыму не было нарушения международного права, как Вы можете тогда объяснить своему населению, своим людям, что в результате этого шага Запад, в том числе по инициативе госпожи Меркель, ввёл санкции против России, от которых страдает российское население?

В.Путин: Вы знаете, российское население прекрасно чувствует и сердцем, и умом понимает, что происходит. Наполеон как -то сказал, что справедливость ‒ это воплощение Бога на земле. Вот воссоединение Крыма с Россией ‒ это справедливое решение.

Что касается реакции наших западных партнёров, мне кажется, она была ошибочной и направлена не на поддержку Украины, а на сдерживание роста возможностей России. Мне кажется, что этого не следует делать, в этом и заключается главная ошибка, а нужно, наоборот, использовать возможности друг друга для взаимного роста, для совместного решения проблем, перед которыми мы стоим.

Вы сказали о санкциях. Я думаю, что это глупое решение и вредное. Я говорил о том, что у нас товарооборот был с Германией 83‒85 миллиардов долларов, и тысячи рабочих мест в Германии были созданы в результате этой совместной работы. Для нас какие ограничения? Это не самая сложная вещь, которую мы переживаем, но тоже вредная для нашей экономики ‒ выход на внешние финансовые рынки.

Что касается наибольшего вреда, который наносится сегодняшней ситуацией, конечно, прежде всего вред нашей экономике ‒ это вред от снижения цен на традиционные товары нашего экспорта. Но и в первом, и во втором есть негативные, но, как ни странно, есть и позитивные вещи. Когда цены на нефть высокие, нам очень трудно удержаться от использования нефтяных доходов на текущие расходы. И у нас ненефтегазовый дефицит вырос, на мой взгляд, до очень опасной черты. Теперь мы вынуждены его понижать. И это оздоровляет…

Вопрос: Бюджетный дефицит?

В.Путин: Мы делим. У нас есть общий дефицит, а есть ненефтегазовые доходы. Есть доходы, которые мы получаем от нефти и газа, а мы ещё делим и всё остальное.

Общий дефицит небольшой. А если вычистить ненефтегазовый, то от нефти и газа получается слишком большой. И для того чтобы его сокращать, такая страна, как Норвегия, скажем, значительную часть ненефтегазовых доходов направляет в резервы. Очень трудно удержаться от того, чтобы тратить, ещё раз повторяю, на текущие расходы доходы от нефти и газа. Снижение именно этих расходов оздоровляет экономику. Это первое.

И второе: всё можно купить за нефтедоллары. И когда доход от них высокий, то тогда происходит дестимуляция собственного развития, особенно в высокотехнологичных отраслях. У нас сейчас наблюдается падение ВВП на 3,8 процента, промышленного производства ‒ на 3,3 процента, выросла инфляция до 12,7 процента. Это много, но при этом у нас сохраняется положительный баланс внешней торговли, и у нас впервые за многие годы значительно вырос объём экспорта продукции с высокой добавленной стоимостью. Это точно совершенно позитивный процесс внутри экономики.

У нас сохраняется высокий уровень резервов, у Центрального банка примерно 340 миллиардов золотовалютных резервов, сейчас могу ошибиться, но за 300 миллиардов. И два резервных фонда Правительства, примерно по 70, по 80 миллиардов долларов каждый, один ‒ 70, другой ‒ 80. Мы считаем, что мы постепенно будем выходить всё -таки на стабилизацию и на подъём экономики. Мы приняли целый набор программ, в том числе по так называемому импортозамещению, а это как раз и есть вложения в высокотехнологичные сферы.

Вопрос: Вопросы санкций, а также вопросы Крыма Вы часто обсуждали с госпожой Федеральным канцлером Ангелой Меркель. Вы понимаете её? Вы доверяете ей?

В.Путин: Да, я уверен, что она очень искренний человек. У неё есть определённые рамки, в которых она должна работать, но она искренне, и в этом я не сомневаюсь, стремится к поиску решений по урегулированию в том числе и ситуации на юго-востоке Украины.

Вы говорили о санкциях. Все говорят о том, что нужно обязательно исполнить Минские соглашения, и тогда можно пересмотреть вопрос о санкциях. Поверьте мне, это сейчас приобретает характер театра абсурда, потому что основное, что должно быть сделано по исполнению Минских соглашений, лежит на стороне сегодняшних киевских властей. Нельзя требовать от Москвы то, что должен сделать Киев. Например, самым главным во всём процессе урегулирования, ключевым вопросом является вопрос политического характера, а в центре ‒ конституционная реформа. Это 11 -й пункт Минских соглашений. Там прямо записано, что должна быть проведена конституционная реформа, причём не в Москве же должны быть приняты эти решения!

Вот смотрите, у нас всё помечено: проведение конституционной реформы в Украине со вступлением в силу к концу 2015 года. Пункт 11. 2015 год прошёл.

Вопрос: Конституционная реформа должна была быть проведена после того, как будут прекращены все боевые действия. Так там было написано?

В.Путин: Нет, не так.

Смотрите, я Вам отдам на английском языке. Что написано? Пункт 9 -й ‒ восстановление полного контроля над государственной границей со стороны правительства Украины на основании закона Украины о конституционной реформе к концу 2015 года при условии выполнения пункта 11, то есть проведения конституционной реформы.

То есть сначала конституционная реформа, политические процессы, а потом на основе этих процессов создание атмосферы доверия и завершение всех процессов, в том числе закрытие границы. Наши европейские партнёры ‒ и Канцлер ФРГ, и Президент Франции ‒ должны как -то побольше вникать, мне кажется, в эти проблемы.

Вопрос: Вы думаете, это не так?

В.Путин: Я думаю, что у них много своих проблем. Но если уж мы занимаемся этим, то нужно туда вникать. Например, здесь написано, что изменения в Конституции должны быть на постоянной основе. Правительство Украины внесло в переходные положения, имплементировало туда закон об особом статусе этих территорий, ранее принятый. Но этот закон, который они внесли в Конституцию, принят всего на три года. Два года уже прошло. Мы когда в Париже встречались, и Канцлер ФРГ, и Президент Франции согласились с тем, что этому закону должен быть придан другой характер, и он должен быть включён туда на постоянной основе. И Президент Франции, и Канцлер это подтвердили. Так эта Конституция не была проголосована даже в том виде, в котором она сейчас есть, а закону так и не придан статус постоянно действующего. Как можно требовать от Москвы то, что должны сделать в Киеве наши коллеги своим решением?

Вопрос: Каково Ваше отношение сейчас к госпоже Федеральному канцлеру? Вы сказали в своё время, что восхищались многими её качествами. Как сейчас обстоит дело?

В.Путин: Когда это я говорил?

Вопрос: То есть уважаете её.

В.Путин: Я и сейчас к ней так отношусь. Я уже сказал, что она очень искренний человек, очень профессиональный. Во всяком случае, уровень доверия, мне кажется, очень высокий.

Вопрос: Задам теперь очень личный вопрос. Когда в январе 2007 года госпожа Федеральный канцлер посещала Вас в Сочи, Вы знали тогда, что она боится собак?

В.Путин: Нет, конечно. Ничего я об этом не знал. Мне, наоборот, хотелось ей сделать приятное, когда я ей показал свою собаку. Я потом объяснился с ней и извинился за это.

<…>

http://kremlin.ru/events/president/news/51154


40 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    Falls jemand zur Ukraine noch Fragen hat – hier eine historische Betrachtung, die Rückschlüsse auf heutige Ereignisse zuläßt: https://deutsch.rt.com/international/36412-evergreen-cia-proxy-war-ukraine/

    Und das Neuste aus der Ukraine: http://quer-denken.tv/index.php/2051-bericht-aus-der-ukraine-28

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  2. Petra von Haldem sagt:

    Zuerst einmal danke für die schnelle Übersetzung des gesamten Interviews .

    Einige Fragen sind so unverschämt, dass ich mich für mein Sprachvolk schämen könnte.
    Ich tue dies nicht, da mit diesen Fragen Herrn Putin eine schöne Steilvorlage gegeben wurde zu zeigen, wie fein und charaktervoll geantwortet werden kann……….wenn es einer kann…….

    Weiß jemand, ob das zumindest inhaltlich so auch in der stark auflagensinkenden Druckausgabe der Großbuchstabenzeitung stand oder steht?

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  3. Texmex sagt:

    Herr Putin hat seht, sehr diplomatisch bis an und ueber die Grenze der Luege hinaus geantwortet. Ob er beabsichtigt fuer naiv gehalten zu werden, vermag ich nicht zu sagen, da ich ihn nicht privat kenne.
    Dass er Teil des Problems und nicht der Loesung sollte man daher einkalkulieren. Unabhaengig davon ist seine Haltung aber verstaendlich, ist er den knapp 150 Mio. Russen verantwortlich und nicht den restlichen Europaeern oder gar den Deutschsprachigen.
    Interessant ein Gespraech Putins mit Akademikern, in dem er seine Verachtung fuer Massenmoerder Uljanov alias Lenin und seine Weltrevolution ausdrueckte. Da geht es doch auch im Klartext.

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  4. thomram sagt:

    Mein Herzens- und Seelendank an Luckyhans für diese Uebersetzung.
    Und meine Unterschrift unter den Kommentar von Petra; Wahrheiten aussprechen ohne mit dem gleichen Wind in die Opferrolle zu gehen und das Gegenüber zu beschuldigen.

    Ich kann kaum mehr nachvollziehen, wie Menschen in Putin einen Falschspieler sehen können. Für mich spricht er das, was er denkt, und seine Absichten sind die, welche er äussert. Und die sind menschenfreundlich.

    Es würde mich freuen, wollten Leser diese Schrift so weit wie denkbar verbreiten.

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  5. thomram sagt:

    @ Texmex

    Wollte ein Putin öffentlich so reden wie unter Freunden am Stammtisch, so hätten wir Krieg oder er wäre längst vom Fenster.
    Ich selber bin direkt und offen…bis an die Grenze von dummer Selbstzerstörung. Selbstzerstörung! Ich bewundere den Menschen Putin, dass er es bei seiner enormen Vitalität und seinem enormen Wissen und bei seiner guten Absicht immer und immer gelingt, seine Worte an der Kandare zu halten.

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  6. luckyhans sagt:

    @ TM:
    Meinst Du, daß die Zeit für totale Offenheit schon reif sei?
    Die Folgen wären wohl fatal, nicht nur für ihn. Bitte lies die „Lügenbeine“ bzw. das Endspiel von MiWi, da ist so eine Ahnung dessen, was wäre, mal beschrieben… 😉

    Bitte nicht vergessen: WWP ist Politiker, und so es ihm gelingt, den (relativen!) Welt“frieden“ noch ein paar Jahre durchzuhalten – und da wäre mir ehrlich gesagt jedes vernünftige Mittel recht – dann wird schon viel „gewonnen“ sein – für uns alle…

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  7. Heidelore Terlep sagt:

    Putin, sachlich, Kompetent und aufrichtig. Ein Freund Deutschlands und Foerderer seiner Sprache und Kultur. Er hat wiederholt darauf hingewiesen, eine Allianz mit Deutschland anzustreben. Und daran wird er auch festhalten.

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  8. Texmex sagt:

    @ Thomram und Luckyhans
    Ich bin in diesem Punkt leider nicht bei Euch.
    Ich habe vor Jahren bei henryMakow gelesen, wo Putin wirklich „erzogen“ wurde und in wessen Sinne er in das System eingebunden ist. Ausserdem liegt mir ein sehr spezielles Dossier zur SCO vor, in dem die Rolle Russlands im Zuge der kommenden Ereignisse beschrieben ist.
    Also nochmals: bitte einkalkulieren, dass Herr Putin Teil des Problems ist.
    Zum Thema Klartext: ob wir schon Krieg haetten ist Spekulatius genau so wie wann und ob er kommt. Er kommt ganz sicher!
    Darauf verweist ja nicht nur Michael Winkler in seinen letzten Prangern. Fuer die Deutschen bleibt da nur die Frage, wieviele von ihnen ueberleben werden, wenn der 3.Punische Krieg ueber sie hinweggezogen sein wird. 5 Mio. wie M.Winkler schaetzt oder 28 Mio. wie Deagel.com vorgibt.
    Und der Krieg wird aus nichtigstem Anlass losgetreten werden, wenn alle Vorbereitungen aller Huetchenspieler abgeschlossen sind. Siehe die diversen Berichte zu den DUMBS in Gringoland, Russland, Norwegen, Paraguay etc.
    Die Weltweit agierende Freimaurerei hat auf dem Gebiet „ganze Arbeit“ geleistet!
    Wer wissen will, weiss!
    Also kann Kollege Putin ruhig Klartext reden. Von weit ueber 90 – 98% der Bevoelkerung weltweit wuerde ihm kein Wort geglaubt. Leider

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  9. luckyhans sagt:

    @ TM:
    Könnte es sein, daß sowohl Makow als auch deagel und viele andere selbst Sprachrohre „jener“ sind und im Sinne von deren Denkvorgaben die Muster für „sich selbst erfüllende Prophezeihungen“ generieren?
    Woher stammt das „Wissen“ aller?
    Natürlich sind weltweit schon viele Kriege im Gange, und der sog. WK2 ist nicht beendet, und wir sind nach wie vor ein besetztes Land.
    Aber bis heute hat der offene Bürgerkrieg Ureinwohner vs. Ansiedler hierzulande noch nicht richtig angefangen…

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  10. Petra von Haldem sagt:

    ich zitiere LH:
    ***Aber bis heute hat der offene Bürgerkrieg Ureinwohner vs. Ansiedler hierzulande noch nicht richtig angefangen…***……. und zwar,
    weil ein ständig wachsender Menschheitsanteil die Trennung satt hat
    und endlich Verbindung untereinander DENKT und kre.iert und WILL.
    Dieser Anteil in der Waagschale ist vorerst noch wie unsichtbar, wirkt aber……
    täglich findet das Tarieren statt zwischen weiterer Spaltung und permanentem Handreichen…….
    Es liegt an dem, was wir in welche Waagschale geben……………

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  11. Traumschau sagt:

    Gute Arbeit! Aber die Fehler in der headline sind total abschreckend … Das geht gar nicht! Bitte sofort korrigieren!!!! Wollt ihr ernst genommen werden?

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  12. luckyhans sagt:

    @ Texmex:

    Hab nochmal die Kritik Putins an Lenin im Original nachgelesen, von dem Treffen mit Akadmikern am 21.1.16 (http://kremlin.ru/events/president/news/51190). Da ist keine Rede von „Massenmoerder Uljanov alias Lenin“, sondern er sagt wörtlich:
    „Wichtig ist nur, daß dieser Gedanke zu dem erforderlichen/gesuchten Resultat führt, und nicht wie bei Wladimir Iljitsch (Lenin). …
    Im letztendlichen Ergebnis hat dieser Gedanke zum Zerfall der Sowjetunion geführt, eben dahin. Dort waren viele solche Gedanken: Autonomisierung und so weiter – sie haben eine Atombombe unter das Gebäude, das sich Rußland nennt, gelegt, sie ist dann explodiert. Auch die Weltrevolution hatten wir nicht gebraucht. Eben solch ein Gedanke ist dort – man muß noch nachdenken, was für ein Gedanke.“

    „Важно только, чтобы эта мысль привела к нужному результату, а не как у Владимира Ильича. …
    В конечном итоге эта мысль привела к развалу Советского Союза, вот к чему. Там много было мыслей таких: автономизация и так далее – заложили атомную бомбу под здание, которое называется Россией, она и рванула потом. И мировая революция нам не нужна была. Вот такая мысль там – надо подумать ещё, какая мысль.“

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  13. Texmex sagt:

    @Luckyhans
    Zum Thema selbsterfuellende Prophezeihungen: gibt es. Wesentlich harufiger sind allerdings selbstzerstoerende Pr. Warum? Es wird mit Alternativszenarien gearbeitet.
    Henry Makow ist Jude und schreibt seit Jahren gegen den politischen Zionismus. Aehnlich G.Menuhin. Das sind mMn Leute, die wissen, wovon sie schreiben. Die Antisemitismuskeule kann man denen schlecht ueber den Schaedel ziehen!
    Michael Winkler halte ich jetzt nicht gerade fuer ein Sprachrohr „Jener“. Deagel schreibt, dass deren Techenmodelle auf frei zugaenglichen Zahlen z.B.Statistiken aner auch der CIA beruhen. Ich habe sie als Beispiel angefuehrt. Wie M.Winkler. Ich kann ihn ja mal fragen…
    Zum Thema Interview Putin:
    Ich habe das auf t-online gelesen. Ob da jetzt genau Massenmoerder stand, kann ich grad nicht sagen. Selbst sinngemaess trifft es den Fakt! Wer seinerzeit mit ueber 90% die Funktionsaerskaste stellte, sollte unstrittig sein. Amerikanisch-juedische Zeitungen schrieben damals bereits ueber 6Mio. Tote…
    Die Zahl 6.000.000 ist kabbalistisch unterlegt! Deshalb wird darauf herumheritten! Putin weiss das! Er hat Kontakte (wie eng?!?) zum wirklichen Machthaber in Russland – Lazar! Die veroeffentlichten Bilder sprechen fuer sich.
    Ich erinnere z.B. an das damalige Interview mit Achmadinedschad bei Larry dem Dummschwaetzer King! Kann man gerne noch in DeinRohr ansehen.

    Zum Punkt „Buergerkrieg“ zwischen Biodeutschen vs. Zudringlinge:
    Ob, wann, wie der sich definiert, liegt mMn im Auge des Betrachters.
    Ab wieviele Tote gilt er?Nach welcher Zaehlung? Meiner? Deiner? Der der polnischen Juedin Kaczmierczak-Jentsch alias Kasner-Merkel-Sauer oder Friede Springer?
    Das ist mMn auch unerheblich! Fuer mich hat er bereits begonnen.Aber ich bin weit weg. Der 2.Wk hat auch im Fruehjahr 1933 mit der Kriegserklaerung Judaea gegen Deutschland begonnen ohne dass erst mal Tote gezaehlt wurden. Obwohl es genug gab!
    Ich meine, ich haette von Dir gelesen, dass ca.300.000 Invasoren „vermisst“ werden und Du sie in solch heimeligen Orten wie Grafenwoehr, Munsterlager, Ramstein u.ae. vermutest. Die Wahrscheinlichkeit ist ueberproportional hoch. Das ist eine Armee im fremden Territorium! Wie nennst Du das? Camping? Bitte nicht falsch verstehen!

    Trotz allem Dir und allen hier eine gute Woche!

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  14. thomram sagt:

    @ Traumschau

    Wir sind immer offen für konstruktive Kritik, so danke ich dir für deinen Hinweis.
    Bitte hilf mir auf die Sprünge. Welche Fehler machst du aus?

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  15. luckyhans sagt:

    @ TM:
    Auch ein Jude, der seit Jahren gegen den politischen Zionismus schreibt, hat nicht automatisch einen „Persilschein“, wenn er sich zu anderen Themen äußert – ansonsten bin ich sehr nahe bei Dir, was die Einschätzung der Lage betrifft, nur mit dem Unterschied, daß ich WWP zutraue, daß er eigene Ziele verfolgt. Denn auch Lazar ist kein Zar, sondern nur ein La-Zar. 😉
    MiWi ist ein guter Kerl, sehr scharfsinnig und -züngig, aber mit seinen monarchistischen Phantasien, nach meinem Empfinden, auf dem Holzweg: kein „Blaublut“ wird einem anderen „Blaublut“ je ein Auge aushacken, und die „Blaublütigen“ sind tief verwurzelt in den gegenwärtigen Prozessen.
    Zum Wert von Cia-„Statistiken“ brauch ich wohl nichts sagen…
    Ansonsten danke für Deine Ergänzungen. 😉

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  16. Aufklärung tut not sagt:

    Putin wird von der BLÖD-Zeitung publiziert. Was soll man davon halten?

    Nach Aussage des Publizisten, früheren Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverteidigungsministerium (!), Bundesministers und Bilderberg (!) – Teilnehmers Andreas von Bülow wurde BILD in der Besatzungszeit ab 1945 von der CIA mit sieben Millionen Fed-Dollar gegründet.

    Das ” Interview” enthält “fragliche” Aussagen von Putin:

    “Nachdem die Berliner Mauer gefallen war, wurde davon gesprochen, daß die NATO nicht nach Osten erweitert wird. …Übrigens haben einige deutsche Politiker jener Zeit davor gewarnt und ihre eigenen Lösungen vorgeschlagen, zum Beispiel Herr Egon Bahr.

    Wissen Sie, ich habe vor diesen Treffen mit deutschen Journalisten gedacht, daß wir so oder anders auf jeden Fall auf dieses Problem kommen, welches Sie jetzt angesprochen haben, und ich habe aus dem Archiv Gespräche jener Zeit der sowjetischen Führung, die 90er Jahre, geholt, mit einigen deutschen Politikern, darunter mit Herrn Bahr. Dies wurde nie publiziert…..

    ….. Schauen Sie, was Herr Egon Bahr sagt: „Wenn bei der Vereinigung Deutschlands keine entscheidenden Schritte zur Überwindung der Spaltung Europas in verfeindete Blöcke getan werden, kann die Entwicklung einen sehr unerfreulichen Charakter annehmen, der die UdSSR in eine internationale Isolierung stürzt“. Das wurde am 26. Juni des Jahres 90 gesagt…..”

    | Diese Aussagen sollte man sich einmal besinnlich zu Gemüte führen! |

    Nach dem Tode Egon Bahrs behauptete das ZDF, sein Lebenstraum sei das Ende der Mauer gewesen. Auf dem Bergedorfer Gesprächskreis im September 1989 titulierte er jedoch die Erörterung der deutschen Frage als „reine Zeitverschwendung“. Die freiheitlichen Demonstrationen in der DDR waren für ihn „eine Gefahr für den Frieden“ und an jenem 9. November war in der „Bild“-Zeitung auf Seite 2 von ihm groß zu lesen:

    „Wiedervereinigung niemals!“

    Noch bei Jahresende plädierte er dafür „die deutsche Teilung als historische Gegebenheit zu akzeptieren“.

    Anlässlich seines 90. Geburtstages im März 2013 stellte derselbe Bahr fest: „Ich war von Anfang an der Überzeugung, Deutschland würde eines Tages wieder zusammenkommen.“

    ???

    Man vergesse auch nicht: Bahr war der “Enthüller” der “Kanzlerakte”!

    —-> Von Russland initiierte Souveränitätsbewegung Deutschlands – wo soll das hinführen?

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  17. thomram sagt:

    @ Skepti

    WP hat deinen Komment zurückgehalten.

    Egon Bahr. Wie wichtig ist, was er sagte und sagt?

    Von Russland initiierte Souveränitätsbewegung Deutschlands. Warum nicht. Auf den Deutschen lastet die Schuld. Jeder bestreitet das zwar vehement, doch schau sie dir an, die Deutschen, sie rutschen auf den Knien und gucken nicht mal hin, wenn Frau Kassner EU und US hörig kuscht, Bankengeschwüre rettet, Geld hinauswirft, welches unmöglich jemals wieder zu erwirtschaften sein wird. Sie Pennen. Eine grosse Mehrzahl pennt, so muss es heissen.
    Warum nicht Impulse von Russland. Russland hat eigene Interessen wie jedes Land, doch hat Russland imperialistisches Gebaren? Hat es nicht.
    Wenn Russland die Deutschen freundschaftlich anstupft, dann kann das nur gut sein.

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  18. Texmex sagt:

    Bahr war genau so ein Hochverraeter wie Adenauer, Ulbricht,Honecker,Schroeder,Wehner,Lafontaine,Fischer,Weinbrand-Willi und andere. Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen mit dem, der sich Kohl nennt oder der polnischen Juedin Kaczmierczak-Jentsch alias Kasner-Merkel-Sauer oder dem „gruenen“ Gesocks Tritt-ihn, Rotz, Vollmer, Kuehnast, dwm Jesuiten Geissler, dem Betrueger Guttenberg , Schavan usw.
    Endlos!!! Seit 1500 Jahren ca. Und mwist treten sie nicht mal unter ihrem eigenen Namen auf!

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  19. luckyhans sagt:

    @ TM:
    Ich versteh die Aufregung nicht. Klar war Bahr durch und durch Polit-Profi, der seine Meinung je nach „Konjunktur“ geändert hat – wie fast alle. Wenn man sich Putins Interview von vor 10 Jahren durchliest, ist da auch vieles „anders“.
    Ist doch auch logisch, denn heut verstehen mehr Menschen mehr Dinge als damals.
    „Politik-Profi“ sein ist nun mal ein Drecksgeschäft – am besten leben die Menschen ohne „professionelle“ Politik.

    Wie sagte das Nicki Vogt so schön (sinngemäß): Solange die Menschen von den Kosmischen Gegebenheiten (Gott/Götter, als Geister weiterlebende Ahnen usw.) überzeugt waren, brauchte man weder „Recht“ noch „Gesetz“…
    Sehr zu empfehlen, der Vortrag, auch zum Thema Kultur:

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  20. Skeptiker sagt:

    @thomram

    @ Skepti

    WP hat deinen Komment zurückgehalten.
    https://bumibahagia.com/2016/01/24/bild-bei-putin-teil-1-komplett-in-deutsch/comment-page-1/#comment-37987

    Irgendwie finde ich kein Komentar.

    Ist das nicht niedlich?

    =>

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  21. luckyhans sagt:

    @ Skepti:
    Der Kom 27/01/2016 um 04:22 paßt weder zum Artikel-Thema noch zu einem Kommentar.
    Bitte mit solchen „Niedlichkeiten“ im eigenen Block bleiben.
    Danke.

    Gefällt mir

  22. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Bist Du irgendwie unglücklich oder so, wenn ich was zum Thema schreibe, ist das ja auch alles falsch, will ich mal niedlich sein, ist das auch falsch.

    Meine Frage war doch!
    thomram
    26/01/2016 UM 19:37
    @ Skepti

    WP hat deinen Komment zurückgehalten.

    Egon Bahr. Wie wichtig ist, was er sagte und sagt?

    Weil ich finde kein Kommentar von mir, oder war ich gar nicht gemeint?

    =========================
    Oder bist Du der hier?

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  23. Marc sagt:

    Die Admins hier wollen’s einfach nicht Wahr haben: Der „geistig“ fitte Putin gehört zum System!

    Ist es wirklich so schwer, das groessere Bild dieses seit Jahrhunderten waehrenden globalen Irrsinns, das momentan auf die Spitze getrieben wird, (endlich) klar zu sehen und vor Allem zu verstehen?

    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/05/18/heilsame-ent-tauschung-wladimir-putin-ist-entlarvt/

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  24. thomram sagt:

    @ Marc

    Gemäss meinen Beobachtungen und Informationen bist du auf dem Holzweg.
    Wir werden sehen. Gut Holz.

    Gefällt mir

  25. luckyhans sagt:

    @ Marc:
    Der von Dir angeführte Artikel von „Autarkes Rattelsdorf“, einer bekannt einseitig ausgerichteten Netzseite, strotzt nur so von unbewiesenen Behauptungen und gezielten Fehl-Interpretationen.

    Beispiel:
    Zitat „Mit Putins freundlicher Genehmigung konnten sich die USA in den zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken militärisch und wirtschaftlich wohnlich einrichten“ – eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung, denn in den zentralasiatischen Republiken hatte und hat Putin gar nichts zu sagen, die machen von Anfang an, was sie selbst für richtig halten – ist ja auch der Sinn von Eigenstaatlichkeit.
    Die Schaffung von VSA-Militär-Basen fand in einer Zeit statt, als auch Putin noch der Gorbatschowschen Illusion anhing, daß man mit dem Westen, also den VSA und der EU, vernünftig und auf gleichberechtigter, echt partnerschaftlicher Grundlage zusammenarbeiten kann. Davon dürften nicht nur Putin, sondern auch die MA-Republiken inzwischen „geheilt“ sein.
    So ist der Großteil der VSA-Basen wieder geschlossen – mit Unterstützung von Putin, und Rußland hat wieder mehrere eigene Militärbasen in diesen Ländern…

    Weiteres Beispiel:
    Zitat „Putin verfolgt russische Patrioten im eigenen Land“ – das ist reine verlogene Westpropaganda – die einzigen, gegen die Putin aktiv (leider nicht genug) Front macht, sind die fast vollständig vom Westen finanzierten sog. NGOs, wie NED, Chatham House und viele andere, welche das völkerrechtliche Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates (natürlich unter dem Deckmantel der „Menschenrechte“, die allerdings wie bekannt vom Westen stets sehr einseitig ausgelegt werden) seit Jahren mißachten, und die mit einem Gesetz, wie es das analog in den VSA seit den 30er Jahren gibt, dazu gezwungen wurden, sich als „ausländische Agenten“ registrieren und überprüfen zu lassen – mit dem Recht auf Einschränkung ihrer staatsfeindlichen Tätigkeit usw. – wie es einem souveränen Staat zusteht.

    Die beiden Beispiele mögen genügen – alles weitere sind genauso unbewiesene Behauptungen und Propaganda-Sprüche bestimmter Kreise. Die kritiklose Übernahme solcher irrigen Ergüsse bringt niemanden weiter. Und daraus dann solche weitgehenden Schlußfolgerungen abzuleiten, verbietet sich für einen denkenden Menschen von selbst.
    „An den Taten sollt ihr sie erkennen…“ – nicht an irgendwelchen gefaketen „Abstammungen“ – denn auch ein W.Eggers kann einem ukrainischen Lügner auf den Leim gehen…
    😉

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  26. thomram sagt:

    @ Lücki

    Danke für dein Nachdoppeln mit zwei Facts.

    Die Putinhetze ist sowas von durchsichtig.

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  27. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    … vor allem immer wieder dieser hinter all den „Anschuldigungen“ stehende völlig falsche Gedanke, Rußland sei gleich Putin und umgelehrt, und er könne dort schalten und walten wie er mag – ich habe dazu schon mehrmals entsprechende Fakten hier dargelegt, so daß es mich wundert, wie man noch so „einspurig“ daherkommen kann – Marc ist doch sonst ein „blickiger“… 😉

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  28. luckyhans sagt:

    Hier nochmal ein schöner Beitrag darüber, wie in „unseren“ alliierten Propaganda-Medien die Berichterstattung über Rußland und Putin mit Lügen und Halbwahrheiten durchsetzt wird – natürlich auf unser aller (Gez noch?) Kosten: http://www.antikrieg.com/aktuell/2016_01_29_ard.htm

    Und hier die dezidierte Aussage eines erfahrenen ZDF-Mannes, zu welcher Art Hof-„Berichterstattung“ die sogenannten „Öffentlich-rechtlichen“ Medien ganz offen angehalten werden – seit Jahrzehnten:
    http://quer-denken.tv/index.php/2069-leitender-zdf-journalist-wir-muessen-so-berichten-wie-es-frau-merkel-gefaellt

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  29. […] Putin sagte, unter vielem Anderen, im Putin-Interview bei Blöd Bild: […]

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  30. Muck Fonsanto (ehem. Marc) sagt:

    @luckyhans (30/01/2016 um 07:41) und thomram (29/01/2016 um 21:54)

    Zu deinem Komm (luckyhans 30/01/2016 um 03:39):

    Ob der Artikel nun aus einer „bekannt einseitig ausgerichteten“ Netzseite stammt oder nicht, aendert nichts an den Grundaussagen. Uebrigens ist der Artikel von verschiedenen anderen Netzseiten uebernommen worden, von denen man nicht unbedingt sagen kann, dass sie „einseitig ausgerichtet“ seien.

    @“Alles weitere sind genauso unbewiesene Behauptungen und Propaganda-Sprüche bestimmter Kreise“… –
    Das sehe ich genau umgekehrt (die urspruengliche Seite und damit Quellenangaben sind leider nicht mehr abrufbar) und das ist deinerseits ein sehr pauschaler Rundumschlag gegen nichtdefinierte „bestimmte Kreise.“ Diese Behauptung solltest Du nochmal ueberdenken, indem Du den Bericht nochmal in aller Ruhe, aber diesmal moeglichst unvoreingenommen liest! Dabei kannst Du die von Dir erwiderten 4 Zeilen aus der kurzen „Einleitung“ (bei einem Artikelumfang von insgesammt 8 Abschnitten!) meinetwegen weglassen. –

    @“Und daraus dann solche weitgehenden Schlußfolgerungen abzuleiten, verbietet sich für einen denkenden Menschen von selbst.“ –
    Hoppla, aber ein solches Verbot verbietet sich doch fuer einen denkenden Menschen wiederum selbstredend?! 😉 Denn, meine weitgehenden Schlussfolgerungen habe ich nicht aufgrund von diesem einen Artikel abgeleitet, sondern sind vielmehr durch Informationen aus verschiedenen Quellen (nicht nur zu WP und zum Ost/West-Paradigma!) und nicht zuletzt aufgrund meines bisherigen Erkenntnis-Standes hervorgegangen.

    @“An den Taten sollt ihr sie erkennen…” –
    Ja Lucky, aber wenn man sie nicht sehen will..?! Und sie sind eben auch manchmal nicht ganz so offensichtlich, wie man sich das gerne wuenscht! Versuch doch mal das Ganze, ausserhalb deiner – auf den „Bildern“ deiner Vergangenheit basierenden – Ausrichtungen (Affinitaet) und wenig reflektierten Ansichten, unvoreingenommen und objektiv zu betrachten.

    Wenn uns auf der weltpolitischen Buehne etwas als real verkauft wird, in diesem Falle u.a. WP und das „Ost/West-Paradigma“, kann man sicher sein, dass es dahinter mindestens eine 3. Wahrheit gibt, die naeher an der Realitaet liegt, als das was uns da offen zum Frass vorgeworfen wird!

    Es ist eine glob-ale Verschwoerung, also nicht eine Sache von „Amis gegen die Russen“, oder „Ost gegen West“, oder Wer auch immer gegen Wen, sondern vielmehr „Wer MIT Wem?“..! – Hinter dem Vorhang gibt es nur ein (einziges) Gesamt-Drehbuch, auch wenn dieses in verschiedene Staffeln, Serien und Handlungsorte aufgeteilt ist. Weltpolitik ist eine von den Logen (auch W. Putin ist hochrangiges Mitglied!) inszenierte „Truman“-Show zur Ablenkung, Verwirrung und Untenhaltung, um Aengste zu schueren und aufrecht zu erhalten. Aber auch, wie im Falle von Persona WP und Russland, um einseitig Hoffnungen zu wecken, alles basierend auf dem „Teile und Herrsche“-Prinzip. Dem gleichen Prinzip folgend werden auch die Oppositionen in allen Herren Laendern aus denselben Quellen finanziert und jeweils entsprechend ideologisch gefuettert. Global organisiert, aber zentral gesteuert.

    Es sind also immer die gleichen Dirigenten, die innerhalb der Logenbrueder den Taktstock fuehren! In diesem pervetierten Affen-Theater befinden sich diese Figuren Alle gemeinsam im gleichen Orchester-Graben, welcher nur in verschiedene Sektionen ein/aufgeteilt ist. Jede Sektion spielt dabei ihren vorgegebenen Part ab dem Notenblatt, um die Kakofonie (die Agenda) zu vollenden – that’s it.., Folks! – Aber leider ist das auch fuer viele „Aufgewachte“ offenbar nur schwer einseh-, und/oder durchschaubar.

    Ich moechte all denen, Die noch ihre liebe Muehe mit diesem Verstaendnis haben, folgenden Vortrag von Traugott 😉 Ickeroth ans Herz legen: https://www.youtube.com/watch?v=L15hXk5STK4

    Das Eine oder Andere aus diesem Vortrag sollte als Anstoss genuegen, um gewisse eingefahrene Ansichten ernsthaft zu ueberdenken und sich den schieren Umfang dieser Verschwoerung(en) vor Augen fuehren zu koennen. – Auch wenn man nur die Haelfte des Vorgetragenen annehmen kann, sieht man danach diesen globalen Betrug und diese weltweite Taeuschung hoechstwahrscheinlich und hoffentlich in einem klareren, realitstischeren Zusammenhang.

    https://lupocattivoblog.com/2015/02/01/putin-fur-taten-der-nazis-gebe-es-weder-entschuldigung-noch-vergessen/
    https://totoweise.wordpress.com/2013/05/07/ein-denkmal-der-schande/

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  31. Muck Fonsanto sagt:

    Ein HALLO an die „Putinversteher“. Es bringt der „Aufwachgemeinde“ nichts, mit Schweigen zu Antworten..!

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  32. Vollidiot sagt:

    MuFo

    Ich bin Deiner Sichtweise gegenüber nicht abgeneigt.
    Denn die Installation Putins, oder sein Weg zu Geld und Macht, scheint in diese Richtung zu gehen.
    Allerding kann auch die Loge nicht ausschließen, daß Einzelne teilweise oder ganz aussteigen.
    Auch Adi der Große nahm sich Freiheiten.
    Dieses teilweise oder ganze Aussteigen hat bremsende Wirkung und gibt jedem die Gelegenheit ein wenig erwachsen zu werden.
    Auch Saddam und Khomeini usw. wollten nicht mehr so. Die meisten dieser Freaks sind dann zur rechten Zeit gestorben.
    Wie das bei Putin sein wird?
    Die obersten Zirkel aus Jesuiten und Logenobermeistern spielen ihr Spiel – wir können nur ahnen und Indizien und Phänomene sammeln. Daraus läßt sich in der Rückschau und im Vermuten schon einiges bewerkstelligen, vor allem keinen Sirenen, und seien sie noch so verführerisch mit Negliges versehen, zu glauben.
    Es gibt von den „Herren“ Strategien und Taktik.
    Vor allem stört CoLWDC und Rom, daß in Moskau ein eigenständiges Zentrum entstanden ist, das Kind von Pest und Syphillis. Das kommt von teuflischer Unzucht.
    Das erweitert die taktischen Winkelzüge und erschwert Strategiebildung und -durchführung.
    Könnte aber auch zu undurchdachten Handlungen führen.
    Eines ist klar – es gehört zum immer zum Spiel – „Gute“ oder „Böse“ zu installieren (wie in der Demokratie) um die Menschen zu polarisieren. Teile und herrsche, Antagonismen, das sind die allfälligen Methoden.
    Dazu werden noch eingebundene Aufmüpfer kreiirt (AI, Club of Rome, Grünpies und wie all diese schwachsinnigen Orgs heißen, die die Völker verarschen).
    Und unsere Qualitätsmedien werben mit Sprüchen wie: Haben sie Mut zur Wahrheit (Spiegel), Seien sie anspruchsvoll (SZ) – das führt dazu, daß bei JEDER Nachricht, egal woher sie kommt, automatisch die Lampe angeht und „Achtung Propaganda“ aufleuchtet.
    Das ist gewichtiger und integraler Bestandteil unserer westlichen „Wertedemokratien“ (Achtung Dialektik – auch Lüge hat einen Wert – für Lügenfetischisten).
    Es muß eine Änderung dieses Scheißzustandes geben, wenn die allgemeine Moral nicht völlig versiffen soll.
    Also „Leitmedien“ werdet anständig und werdet euch eurer Lügenhaftigkeit und Korrumpiertheit bewußt – stellt diese Schande ab.
    Und zieht nicht über Anständige her – nur weil Euch der gebührende Anstand fehlt.
    Leider gibt es keine empirischen Untersuchungen über die berufliche Zusammensetzung in Kreisen der Päderasten, Sadomasos oder Koprofilen oder ähnlicher Fetischisten. Wär interessant.
    Wer ständig am Rande der Unsauberkeit agiert braucht eigentlich in gewissen Rhythmen eine Abfuhr – im Sinne einer psychischen Notwendigkeit.

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  33. luckyhans sagt:

    @ Mufo-Marc:
    Daß große Teile der „Aufwach-Gemeinde“ allen möglichen Theorien anhängen und alle möglichen Unsinnsartikel rebloggen, ist sicher KEIN Qualitätsmaßstab – beim „autarken R-dorf“ hab ich mehr Quatsch als Sinnvolles gefunden, daher meine Meinung oben – Du kannst das gern anders sehen.

    Ich hatte zwei unsinnige Aussagen hier aufgearbeitet, bin aber nicht dazu da, das letzte Körnchen Wahrheit im letzten Erguß anderer zu suchen.

    „Quellenangaben sind leider nicht mehr abrufbar“ ist so ein typisches Phänomen…

    Und wenn Du mir mangelnde Objektivität und Voreingenommenheit vorwirfst, dann stellst Du Deine Erfahrungen und Erkenntnisse höher als meine – eine schlechte Grundlage für ein Gespräch.

    Aber der entscheidende Punkt ist: ungeachtet der Einschätzung der „Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte“ gilt stets, daß diejenigen, welche auf der öffentlichen Bühne auftauchen, NIE diejenigen sind, welche in der Tat das Sagen haben.
    Insofern wünsche ich weiterhin viel Spaß mit den Marionetten – ich find die Strippenzieher interssanter… 😉

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  34. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Nun vergleichen die schon unseren geliebten Führer Adolf Hitler mit Ihn hier.

    =>Wenn das nicht gottlos ist.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  35. Texmex sagt:

    Nochmals, auch wenn es hier nicht gerne gelesen wird,
    Putin ist Teil des Problems – unseres Problems- und nicht Teil der Loesung!
    Weitestgehend aufschlussreich fuer den, der verstehen will…

    http://redefininggod.com/2016/03/operation-god-king-the-globalistlubavitch-plot-to-slaughter-the-jews-and-install-a-kabbalized-christ-as-global-king/

    Putin gehoert wie die polnische Juedin A.Kaczmierczak-Jentsch alias Kasner-Merkel-Sauer dem „auserwaehlten“ Stamm „Lug und Trug“ an und ist Befehlsempfaenger von Berel Lazar!!!
    Q.e.d.
    Auf dem oben eingestellten Link einfach bischen stoebern, nicht nur unter dem Stichwort Putin oder Chabad-Lubavich!

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  36. Skeptiker sagt:

    @Texmex

    Höre auch hier.

    Gruß Skeptiker

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  37. Petra von Haldem sagt:

    Texmex
    16/03/2016 um 05:09

    Hilft uns das weiter?
    Also wenn ich eins kapiert habe seit meiner vielzähligen Inkarnationen, dann ist es das,
    dass, wenn ich etwas anders gestalten will, ich zu allererst einmal genauestens GENAUESTENS
    das zu verändernde Terrain erkunden muss.
    Und dazu muß ich es kennenlernen, ja, sogar dazu werden…………………………..

    Das heisst, wenn ich wissen will, wie mein „Feind“ tickt, muss ich in seine Schule gehen,
    die Indianer sagen, in seinen Schuhen gehen!!!!

    Und dann kommt der große Unterschied.

    Sollte ich mir noch die Möglichkeit erhalten haben, einen/meinen Gedankenjustierer hindurchgerettet zu haben,
    kann ich beginnen m i t dem Gelernten des „Feindes“ a n d e r s zu handeln.
    *
    Wenn wir als Außenzuschauer nur die Außenhaut von egal was anschauen, sagt das noch lange nix.
    Phänomene oder „was führt zu was“ gilt es zu beobachten.
    Und da genügen mir manchmal nur ganz kleine Unterschiede:
    nimmt jemand „Verträge“ ernst oder nicht?

    Ich bin kein „Putinversteher“, ich kenne ihn nicht.
    Ich bin auch kein „Merkelversteher“, ich kenne sie nicht.

    Ich bin ein Mensch in einer Welt der permanenten Formationen,
    Information, Des-Information…Exformation, Transformation,Präformation, Um-Präformation u.s.w.

    Und dieses Sein in der Formation ist das Problem. 😉
    Wir alle sind das Problem
    Oder eben IN dem Problem.

    Und da gibt es welche, die prinzipiell dazu da sein wollen, Probleme zu lösen.
    Und da gibt es welche, die dazu da sind, Probleme zu schaffen……..
    damit sie gelöst werden…..
    das hat etwas mit dem Wesen: Mensch zu tun…………

    Auf der Erde heisst es manchmal: Die Zeit heilt alle Wunden…..
    Ich weiß nicht, ob das stimmt.
    Ich weiß allerdings, dass die Handlungen u.a. WWPs uns „Zeit“ schaffen……
    Und das erlebe ich an den Phänomenen.

    Gefällt mir

  38. Skeptiker sagt:

    @Petra von Haldem

    Was stellt der sich überhaupt für fragen?

    Das ist doch unglaublich sowas.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  39. luckyhans sagt:

    @ TxMx:
    … ich wiederhol mich ungern, aber Putin wird nach meiner Meinung bewußt vorgeschoben und total überschätzt.
    Die Marionetten auf der Bühne sind nicht die Strippenzieher …

    Wozu posten wir hier Artikel wie die Umbau-Serie, wenn weiter nur Schmalspur gedacht wird?

    Gefällt mir

  40. Texmex sagt:

    Die Strippenzieher sind im Chabad-Lubavich zu finden, Krinsky, Lazar und Konsorten.
    Die Oligarchen wie Vekselberg und andere sind Handlanger!
    http://www.renova.ru/en/
    Egal wie „schwer“ sie sind!
    Auch solche Politnasen wie Putin, Medwedjew alias Mendel, Gorbatschow und wie sie sich sonst noch nennen wollen, sind Werkzeuge!
    Die Drahtzieher und Bestimmer verbergen sich hinter den oben genannten bzw. sind selbige.
    Wer hier „Schmalspur“ denkt, das lass ich mal unkommentiert. Und ob das auch real ein „Umbau“ ist, das darf auch ganz getrost bezweifelt werden, denn die ehemalige SU wurde genau von der selben „Organisation“ gesteuert, wie das heutige Russland, die VSA, Hitlerdeutschland, Rotchina, Taiwan oder Japan!

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