bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Indonesien

Russen in Indonesien haben…

…schlechte Karten, dies im wörtlichen Sinne. Ich enthalte mich weiteren Kommentares. Thom Ram, 24.03.10

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Wetter Bali

Innert 12 Stunden: Pegel 12cm Niederschlag, und noch immer regnet es. Solch Menge innert kurzer Zeit kommt hier vor, doch selten ist es.

Innert 24 Stunden Temperaturunterschied von acht Grad Celsius. Gestern Mittag am Schatten 32, heute Mittag 24 Grad.

In meinen 11 Jahren Aufenthalt hier hatte ich das noch nie.

Zudem. 32 und 24 Grad, das sind die von mir während 11 Jahren hier festgestellten Maximal-Minimaltemperaturen.

Diese nun erreicht innert 24 Stunden…ups.

Passt. Habe Post von Deutschland. 6 Grad Celsius und Sturm.

Bah, auch dies kommt ab und zu mal vor.

Wenn ich aber die Nachrichten von Australien, Deutschland, Oesterreich anschaue, wenn ich gar die Nachrichten von Canada und der Ukraine sichte, dann habe ich da Puzzleteile, die zusammenzusetzen mir nicht leicht fallen.

Ich werde diese Puzzleteile anschließend verartikelisieren.

Selamat pagi (guten Morgen).

Ram, 21.02.10

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Indonesien negativ

Oksal, der Partner von Ira, schon einmal fiel er auf die Nase. Hatte Angebot für gut Arbeit während 8 Wochen in Ostjava, er fuhr hin, letztes Geldchen damit aufwendend, arbeitete 8 Wochen, und was? Boß gab ihm Lohn für 2 Wochen. Rugi (indonesisch: Verlust. nämlich: Zurückgekehrt hatte er weniger als wie zuvor, nämlich nichts).

Neu, vor Wochen lud ihn ein Freund in Jakarta ein. Da sei gut Job mit gut Geld verdien. Wie wo warum fragte Oksal nicht genau, welch Job denne? Oder hatte Oksal gefragt, und Freund gab unklare Auskunft? Ich weiß es nicht.

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Südbali / Spritz-Zwischenbericht

Wir wohnen bei Nusa Dua. Ich spreche damit von, geschätzt, 30’000 Einwohnern.

Ich habe unter meinen Bekannten und Freunden mit großem Bekanntenkreis rumgefragt.

Wieviele Prozent der Erwachsenen sind gespritzt, was meinst Du?

„Alle. Achtzig Prozent auf jeden Fall.“

Pause.

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Besorgte Anfragen, was auf Bali vor sich gehe, erreichen mich

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Ich danke einem jeden von Euch, der bei mir nachfragt, was wie es denn hier sei, da das Audio auf telegram

https://t.me/liebeisstleben/37526

Schlimmes an die Wand malt.

Wirtschaftlich: Noch ist mir nicht bekannt, daß einer auf Bali Hungers gestorben wäre. Wohl kenne ich eine Menge, und wohl bekannt sind mir Berichte von Unzähligen, welche kaum Reis auf dem Teller haben.

Bali hatte zu 90% vom Tourismus gelebt. Tourismus heute ist null. Du kommst nur rinn und raus mit Spritze, und internationale Flüge sind zu 100% gestrichen. Kannst Dir ausmalen, wieviele hier am Arsch sind. Kleinstgewerbe: Kaum Käufer. Zudem: Wer Gewerbe treiben will, wird schikaniert. Am Strand: Verboten, wegen der Krone. Kleiner Fressladen: Beschränkte Öffnungszeit. Doch Kern der Misere: Bali hatte vom Tourismus gelebt zu 90%, und die sind abgebrochen.

Die Kinder der Frau, welche auf dem Audio spricht, sie wollen die Insel nun verlassen. Ja was, ja wie denn? Ungespritzt kommsde heute nicht in Bali rinn, nicht aus Bali raus. Da hocken die unbedarften Angestellten der Diener der Diener der Diener der Kabale, bewaffnet, bevollmächtigt, einen Javanesen, der in Gilimanuk die Fähre nach Java besteigen will, abzuweisen. Massenhaft finde es statt. Javanesen haben kein Brot mehr hier, wollen nach Hause, da vielleicht noch ein Mangobaum steht, und sie werden festgehalten auf der Insel der Götter, da Scheingott Gewinn dank Tourismus sein Unwesen getrieben gehabt hat.

Was an der Meldung wahr sei und wie es mir gehe, so werde ich befragt von guten Geistern.

Lange Strecken auf Bali sind ohne Schlumpfnachweis nicht zu machen. Sind Kontrollen. Wirst zurückgeschickt.

Restaurants und Einheimischen-Eßstätten dürfen Speise verkaufen, doch nur über den Tresen, keiner darf sitzen dortens. 24/24.

Öffnungszeiten sind beschränkt.

Ausländern droht Zwangsimpfung. Ich kenne einen persönlich, der ist, bitteschön, Indonesier, stammt von Sumatra, dem wurde von lieben Balinesen aufgelauert zweie Male, und er wurde aufgeklärt: „Kalau mau tinggal di Bali, kamu perlu vaksin“ „So du auf Bali leben willst, musst du geimpft sein“….zack, hielten ihn die Einheimischen fest und verpassten ihm die Spritze. Es geht ihm nicht gut.

Sodann höre ich, daß Bule (weiße Ausländer) im Raume Kuta analog überfallen werden in ihren Häusern. „Du auf Bali nur wenn impfen.“ Stich.

So lasse ich mich und die „Ausländer“ meines engsten Kreises nun für schweineteuer sprutzn, bei einer Fachkraft des Vertrauens.

Man wisse zu deuten.

Wer kommentien will, der meide das Stichwort. Sage schbrutzen oder so. Du Pferd stehst??? Gar allzuleicht sollten wir es IHNEN nicht machen.

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Ram

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Mein heutiger Bali-Abend / Landbebau

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Eben hatten wir beendet unser all-abendliches Kartenspiel, Jass, wir Männer zwischen 10 und 72, da kam Besuch. Welch hübsch Zufällchen, lach.

Mama, Papa, 15 jährige Tochter und 5 jähriges Söhnchen. Sie kamen, weil nämlich der Fünfjährige es so gewollt hatte, legten zu diesem Zwecke zu Viert auf Moped Honda 108cm3 zu ihrer beabsichtigten Reise zusätzliche 100km hin.

Ja, sowas gibt es hier:

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Einheimische Freundlichkeit im Krohnen-Wahn

Heute wurde Oksal, Iras Partner, das zweite Mal zwangsgeschlumpft. AZ. Er fühlt sich als wie ein Roboter, hat Schmerzen in der Brust.

Ich nehme wohl an, daß Zwangsspritze auch hierzulande per Gesetz verboten ist. Kein Mensch, auch kein Arzt, darf an eines Menschen Körper etwas rummachen, wenn der Mensch es nicht will.

Also wie geht das hier, das mit dem Zwangsstich?

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Bali / Zeichen und Wunder?

Vor wenigen Tagen wurde in den Bali-Nachrichten verkündigt, dass Nyepi um zwei bis drei Tage verlängert werde.

Nyepi wird am 14. März stattfinden. Nyepi ist der Tag (24 Stunden), da alles ruht, Flughafen, alles, einfach alles, TV sendet nicht, als noch Flugzeuge flogen, da hatten sie Überflugverbot, und es ist striktes Gebot, auf dem eigenen Grundstück zu bleiben. Licht des Nachts: Strengst verboten. Hab schon x Male hier beschrieben, welche Bewandnis es mit Nyepi hat, mag es grad nicht wiederholen jetzt.

Kurz,

angesagt wurde, dass weitere zwei oder drei Tage rigoroses Ausgehverbot verhängt werde. Alles Gewerbe sei damit natürlich eingestellt. Wegen „Pandemie“-Eindämmung, warum denn sonst.

Und was?

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Covid-Tod auf Bali / Ein Exempel / Und noch was dazu

Eine alte, herzkranke Frau wurde in den Spital eingeliefert, hier, auf Bali. Die Ärzte machten etwas, und sie konnten nicht verhindern, dass die Frau bald dahinschied. Das Rechnungsbüro agierte erfolgreicher. Kosten: Dreissig Millionen Rupiah, das sind 2500€. Das ist Geld, was Normalo auch vor der Krone nur mittels Kredit aufbringen konnte (Zinssätze zwischen 2 und 20 Prozent. MONATLICH). Heute die bare Unmöglichkeit.

Das Lustige hier ist Folgendes: Spitäler geben weder Lebendige noch Tote raus, wenn die Rechnung nicht im Gegenzuge per sofort beglichen wird. (Ich kenne mehrere Fälle. Das ist lustig und kein Witz.)

Die Familie war verzweifelt.

Der Spital nicht, der machte einen Vorschlag in Güte. „Ihr kriegt eure Leiche. Ihr braucht keinen Pfennig zu bezahlen. Ihr unterschreibt einfach hier.“

Dir ist klar, was auf dem Formular stand.

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Und noch ein Hilferuf II

 

Der Kommentarstrang von „Und noch ein Hilferuf“ ist unhandlich lang geworden. Darum geht es nun hier weiter. Thom Ram, 24.11.NZ8

Und hier geht es zu „Und noch ein Hilferuf III

14.07.NZ9

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Es geht um das Überleben von Menschen in unserem Kreise. In zweiter Linie geht es um Hilfe bei schwerer Krankheit sowie um Hilfe beim Beschaffen von „Netzen zum Fischen“.

Ich meine, dass viele bb Leser selber schauen müssen, wie sie über die Runden kommen. Ich wende mich an die Minderheit, welcher es auch heute möglich ist, einen Fuffziger, Hunderter oder Tausender abzudrücken, ohne dass es das Portemonnaye wirklich merkt.

Zuerst will ich klarstellen: Ich selber werfe so viel auf, dass mein eigenes Portmonee jedes Monatsende leer ist. Ich bitte, dies zur Kenntnis zu nehmen, haha, nicht um mich aufzuplustern, doch um zum Vornherein für Klarheit zu sorgen.

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Wohin fließt deine Spende?

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Bali / Indonesia / Lock däun Lagebericht

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Hatte Lagebesprechung mit meinem hier best Informierten und geistig kristallklaren Freund Eka.

Jakarta, Hauptstadt Indonesiens in Java: Lock down der strengen Art. Horrende Bussen, wenn man sich nicht an die rigorosen Verfügungen hält.

Du Pferd stehen, was das heisst, für Papa, Mama, Kind, Grosseltern.

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Lagebericht / Windeln / Bali greift durch

Windelpflicht.  Ira, in ihrer Laundry, muss Windel tragen. Uniformierte kontrollieren.Auf der Strasse gehende windellose Kinder werden gegriffen und in Quarantäne gesteckt.

In der CH würde ich es ohne versuchen, hätte wenig Bedenken vor Auseinandersetzungen. Hier bin ich Gast, kann als Solcher auf beide Seiten hin besonders behandelt werden, grosszügig oder restriktiv, werde mir mein Ding ans Kinn hängen, hoffe, so durchzukommen.

Ich durchschaue IHRE Taktik nicht. Was ich an IHRER Stelle täte, habe ich beschrieben.

Hat jemand besseren Durchblick?

Thom Ram, 06.09.NZ8

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Maskenpflicht / Meine Frage zur Taktik

Wäre ich SIE, dann würde ich Maßsnahmen, welche man „zur Eindämmung der „Pandemie““ getroffen hat, nun recht zügig runterfahren, alle Maßsnahmen, alle Restriktionen.

Dann würde ich 5G aufschalten. Zuerst mal in einer Großstadt, warum nicht nochmal in Italien, Indien wäre auch gut, egal wo eigentlich, zur Abwechslung Paris, dann zunehmend schneller erdenweit. Ich würde das erste Auftreten der schweren Erkrankungen und die Ersten, welche wegen mangelnder Sauerstoffaufnahme auf der Straße tot umfallen, medial bunt orchestriert zelebrieren und, „besorgt“, erdenweit sehr schnell zunehmend „testen“ lassen. Da der Test kein Test ist, sondern in 30-80% der Fälle einfach  Po Sie tief vermelden wird, hätte ich, zusammen mit den tatsächlichen Todesfällen und massenhaft Erkrankten allen Grund, strengste Maßnahme zu schalten, nämlich so:

Also nochmal. Wenn dann erdenweit sehr viele Menschen erkrankt und abgekratzt sind, natürlich offiziell wegen wieder aufwallendem Covid, tatsächlich wegen 5G, dann würde ich den zweiten, brutalen Lock Daun verhängen, he ja, um Gottes Willen, hoffentlich Not Wendend. Wird aber nix nützen, noch mehr Menschen erkranken, 5G läuft auf Volltouren, und dann würde ich die Katze aus dem Sack lassen, nämlich die eingesperrten Familien erdenweit vornehmen, überall mit Übermacht auftretend, schön gemächlich genüsslich, und alles mal schön richtig durchficken durchimpfen lassen.

Dann hätten SIE ihr Ziel erreicht. 9/10 der Menschen dahingerafft, der Rest schwer geschwächt.

Passt mir aber etwas nicht ins Bild. Da, wo ich betreffs Maßnahmen mehr als nur vage Ahnung habe, nämlich in Indonesien und in der BRD, da wird voll aufs Maskenobligatorium hingewirkt. Hier wie dort werden für Nackte aktuell drakonische Bussen hochgefahren. Wozu das? Einfach nur zum Spass, nicht taktisch gedacht?

…fällt mir noch ein. Jakarta habe schon mal das Geld locker gemacht, um Impfung für die 260 Millionen Indonesier zu aquirieren. So ist das. Fehlt hier an allen Ecken und Enden. Für Impfung ist das Geld plötzlich da. Tja. Gesundheit geht eben vor.

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Nein, lieber Eso, ich gebe IHNEN mit meinen Überlegungen keine Energie. Ich überlege kühl, um gefasst zu sein, um mich sinnvoll verhalten zu können.

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Und es wird nicht gelingen, so oder so rum nicht. Warum?

SIE sind unter sich uneins, beginnen sich selber untereinander zu zerfleischen, und, wesentlich: SIE verfügen nicht mehr über das perfekte Netz und damit nicht mehr über die überragende Macht von vor nur 4 Jahren. Die tönernen Füsse des Riesen knacken. Ich höre es in Träumen.

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Thom Ram, 05.09.NZ8

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Houmskuuling in Bali / Des abgetakelten Lehrers Wut / …anderseits

Agus ist neu in der vierten Klasse. Es herrscht home scooling.

Zufällig sah ich ihn ratlos am Bleistift kauen, machte mich schlau. Aha. Mathe. Aha, Brüche kürzen. (mehr …)

Bali / Schlechte Neuigkeit

Die indonesische Regierung hatte Bali zur Insel des blühenden Tourismus erklärt und dies Projekt durchgezogen. Mit Erfolg. Obschon jede  andere indonesische Insel auch berückend schöne Strände hat. Dieses eine einzige Pferd für Bali erbrachte das Resultat, dass man auf Bali zu 80% vom Tourismus lebte.

Nun ist der Tourismus tot.

Angestellte von anderen Inseln sind nach Hause gekehrt, darben dort. Balinesen, welche in diesen 80% gearbeitet hatten, zehren von ihren kleinen Reserven und hoffen bis zur Stunde, dass „sich schon alles wieder „normalisieren“ werde“.

Nun dies: (mehr …)

Bali Lockdown Schlaglichter

Dank dem Umstand, dass alle Hotels zu sind, wird nicht gelasert. Wir haben gesundes Wetter, heisst, auch jetzt in der Trockenzeit gelegenlich guten Regen.

Bali lebte zu 80% vom Tourismus. Der ist weggebrochen. Ein paar Einzelne sind hier, welche es nicht schafften, die Insel rechtzeitig zu verlassen. Faktisch indes: Tourismus: Null. Man darf die Milchmädchenrechnung machen. 80% zuvor Erwerbstätiger sind arbeitslos.

Kleine Läden gehen wieder auf. Kunden? Vielleicht mal einer pro Tag.

Die wenigen wieder geöffneten Restaurants? (mehr …)

Covid 19 / In Indonesien tut sich was

Zuerst die zwei gesicherten Begebenheiten.

A

Im indonesischen Fernsehen ist schon wiederholt gesagt worden, dass Verstorbene an schwerer Krankheit gelitten hatten, zum Beispiel an Lungenentzündung, dass dann aber behauptet wurde, Covid19 sei die Todesursache gewesen, und das sei sträflicher Unsinn. Im Fernsehen! (mehr …)

Corona Rapport von Bali

Maskenpflicht ausserhalb der eigenen Wohnung.

In unseren zwei Ortschaften hier sind 99,99% maskiert. Warum? Die Busse beträgt 300000Rupiah (20 Euro), das sind, Grössenordnung, drei Tageslöhne, je nachdem kann das heute auch ein Wochen- oder Monatsverdienst sein.

Temperaturkontrolle bei Bank und Warenhaus.

Händedesinfektion bei Bank und Warenhaus.

Zahnarztpraxen sind geschlossen.

Zutritt zu den Stränden ist untersagt.

Mobilität innerhalb der eigenen Ortschaft erlaubt, Fahrt nach anderen Ortschaften ist verboten. Angekündigte Zeitdauer: Bis zum 30. Mai, also zwei Wochen.

Wer das rare! Glück hat, überhaupt noch einen Job ausüben zu können, benötigt für die Fahrt zum Arbeitsort Personalausweis und ein schriftliches Dokument, entweder von der arbeitgebenden Company oder vom Dorfvorsteher ausgestellt. Stimmen Wohnort und Ausstellungsort des Personalausweises nicht überein, und ist man nicht bei einer Company angestellt, kriegt man keine Fahrerlaubnis.

Übersetzen auf andere indonesische Insel erfordert Nachweis, dass man geimpft ist.

Übersetzen auf andere indonesische Insel erfordert Nachweis, dass man geimpft ist.

Übersetzen auf andere indonesische Insel erfordert Nachweis, dass man geimpft ist.

Welche Impfung das sein soll, habe ich noch nicht herausgefunden. Ein hier wohnhafter Arbeiter will nach Hause, nach Java. Die verlangte Impfung muss er selber zahlen. 300000Rupiah, wie oben beschrieben ein Heidengeld.

Bali, hauptsächlich vom Tourismus lebend, ist touristenleer, seit Wochen.

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Auch uns betrifft es. Unser gutes Hausgeistli Suri wohnt im 20km entfernten Sanur. Ihre Bemühung, dort eine Fahrerlaubnis zur Arbeit zu ergattern, ist gescheitert. Ich versuche es beim hiesigen Dorfvorsteher…

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Nach wie vor: Wenn ich, mit offenem Visier, ein (mir nicht Bekanntes) Gegenüber frage, ob ihn das störe, ob er Corona fürchte, kommt entschiedenes „Nein, überhaupt nicht.“ Ich denke nicht, das sei der östlichen Höflichkeit geschuldet. Es ist stets mit etwas Staunen und meist von Lachen begleitet. Man macht den Seich einfach mit. Weil Vorschrift.

Wie lange? Die Menschen meines zweitnächsten Kreises, allesamt ohne Verdienst. Die Wenigen unter ihnen, welche etwas Land haben, können daraus herzlich wenig ziehen. So sind hier mittlerweile mindestens 60 Menschen äusserst dankbar für die Hilfestellungen von mir und von den vielen treuen bb – Seelen.

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Was wird aus der heutigen Situation erwachsen?

Die Frage muss lauten: Was ist in meinem Leben wichtig?

Segen uns allen.

Thom Ram, 15.05.NZ8

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Nun auch Bali / Lock down

Nun ist es offiziell. Vom 29.März bis 29.April 2020 erliegt das normale Leben drakonischen Verfügungen. Alles hat dicht zu machen. Lebensmittelgeschäfte werden zu bestimmten Tageszeiten geöffnet sein. Wenn man unterwegs ist, muss man einen triftigen Grund angeben können. Versammlungen sind verboten. (mehr …)

Corona auf Bali / Schlaglichter

Zuerst kein Schlaglicht, sondern 90% der auf Bali hausenden Realität. Fremdenverkehr auf null. Einzige Anlaufstelle, Flughafen Denpasar geschlossen. Bali lebt zu 90% vom Fremdenverkehr. Phantasie anschalten. Normalo denkt verd intensiv darüber nach, wie die tägliche Schale Reis übermorgen zu besorgen.

Schlaglichter nun. (mehr …)

Indonesien / Plastiktüte / Verbot / Ueberschlagsrechnung

Bislang krümmte es mich. In einem jeden Laden, kleinst oder grösst, was gekauft wurde, das wurde vom Personal in Plastiktüte überreicht. Ausnahmslos. Zwei Päckchen Zieh gar Etten? Plastiktüte. Drei Orangen? Plastiktüte. Grosseinkauf? 5 Plastiktüten.

Schluss, fini, ende. (mehr …)

Neuer Dollar / Neue Rupiah

Die hier aufgeführten Beobachtungen am neuen indonesischen 100’000 Rupiah – Schein zu verstehen setzt voraus das Studium der ersten 20 Minuten des zweiten Videos in Leuchtfeuer / Q-Der Plan, die Welt zu retten / Der Übergang hat schon begonnen.

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Rückseite

…und die noch interessantere Frontseite: (mehr …)

Impfen / Briefmarkengross erlebt

…erlebt nur als Beobachter ich.

Habe meine Anfänger – Englischstunde für Kinder eben hier gegeben, und da war eine Mama mit zwei Töchtern, die Teil nehmen wollten. Die ältere Tochter, per Auge und Körpersprache und verbal wahrgenommen von mir ein sehr aufgewecktes Kind, sie nahm am Kurse Teil, die jüngere Tochter, noch Milchzähne, in der Klasse 1 der Schule

ein wunderschönes  Mädelchen, blass, blässer geht kaum (braunhäutiges Indonesierkind, nota bene), durchsichtig, mich an Glas erinnernd, hing in den Armen ihrer Mama.

Waddennwaddenn.

Sehr einfach.

Das Mädchen wurde heute geimpft. In der Schule. Einfach so. Dokter kommt. Klasse steht in Reihe. Zack, Injektion. (mehr …)

Kindesraub in Bali / Der kleine Unterschied

Es ereignete sich vorgestern, am 27.10.06 (2018), mittags um zwölf im Norden Balis, in einem Dorf. Kleine Strasse mit wenig Verkehr, Häuser, man kennt einander, ein Dorf eben, wo man sich sicher und behütet fühlt.

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Sass der Siebenjährige, ich nenne ihn mal S, vor dem Haus am Strassenrand und spielte mit dem Handphone. Ein Mann, nennen wir ihn M, kam zu Fuss des Weges und setzte sich neben S., zückte seine Wasserflasche, guckte in der Gegend rum, nahm von Zeit zu Zeit einen Schluck.

Zack.

M. packte das Kind, warf es über die Schulter und rannte los.

S. schrie aus Leibeskräften.  (mehr …)

Bombenanschlaege in Indonesien / Zweck?

Ich raetsele.

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Erst aber die Puzzleteilchen, die mir bekannt sind. (mehr …)

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