bumi bahagia / Glückliche Erde

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G20 / Hier für Bunzel konkret / Und ein „Detail“ mehr dazu

Wir hausen in weniger denn 200m Luftlinie entfernt vom neuen Sata..jebäude, dem Hotel Kempinski. Stammleser längst präsent, das. Fahren hier schwarze Limuusiinen vor, vorne Tütablaulicht, hinten Blaulicht nochma der 1000er Motorräders mit dickfeschen Pol ih zieh sten druff. Die schwarzen Limusinen, alle mit schwarzen Fenstern.

Ist aber noch längst nicht Höhepunkt G20. Der Höhepunkt, und jede Nacht werden mir der Dreie abgehen, der wird sein 12. bis 17. November.

Dann nämlich werden die Edelsten der 20 Ländereien hier hausen, ja, schlummern, hoffentlich selig des Nachts, sozusagen neben meinem eigenen Bette. Und des Tages, da werden sie sich verausgaben in Planungen, allesamt das Ziel verfolgend, endlich bb zu schaffen, nämlich glückliche Erde mit Wohlbefinden aller darauf hausenden Kreation.

Gar keine Frage. Edelste der Edelen werden meine Nachbarn sein. 12. bis17. meines Geburtsmonates. Ihr Bestes werden sie geben, was ich sie libbe.

Hier für Bunzel konkret:

Einheimischen hier ist ein kleines Opfer angesagt.

Vom 12. bis zum 17. November, da wird es den hier Wohnenden (natürlich auch mir) verboten sein, die Straße vom Kempinski hier bis zur Abzweigung in Nusa Dua zur Meeres-Stelzen-Autobahn, welche zum Flughafen führt, per Zweirad zu befahren.

Denk ma nach, denk dank denk. Bunzel hier fährt motorisiertes Zweirad zur Arbeit, zum Einkauf, zum Überführen sein Kind in Schule, vielleicht gar Omi inn Spittel. Pendler? Wie können die zur Arbeit fahren? Ja. Umweg ist möglich. 10km mindestens sind es schon. Aber Pendler, der in Nusa Dua arbeitet, dortens die Straße für sein Zweirad gesperrt ist?

Nicht das kirre Drama, nein nein, doch haha, typisch schon. Wenn die Edelsten der Edlen eine Straße mal befahren müßen, um an ihre sehr wichtigen Komferetzen zu kommen, dann kann ortsansäßiger Arbeiter, dann kann ortsansäßiges Kind mal zuhause bleiben. Problem? Also die VIPs, die haben damit keines. Solange Bunzels erdenweit ihnen zudienen, und hier geschieht es so, so lange haben die VIPs weiterhin kein Problem, die Bunzels, die haben es.

Auch hier wird es im November so sein: Die Bunzels werden gehorchen und die Krux auf sich nehmen, die schöne neue Straße nicht befahren zu dürfen. Die guten lieben Dummen. Würden sie alle alle alle das Verbot missachten, Jakarta müßte schon Panzer auffahren, um dem natürlich guten Treiben brutales Ende zu setzen. Auch die Leut hier, sie werden gehorchen.

Das Kleingewerbe entlang der gesperrten Wunderstraße? Wird 5 Tage was haben? Kunden etwa??? Kunden etwa Säcke, welche in den schwarzen Limuusen hocken, vorne Blaulicht, welche anhalten und 3kg Wäsche waschen lassen oder für 1 Euro Mittagsmahl einnehmen wollen??????

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Was ich machen werde? Nun, ich verspreche nichts. Alleingang ist höchstes Risiko.

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Jetzt aber das Hämmerchen, nämlich das im Titel aufgeführete Detail.

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Vom Flughafen Denpasar zum Hotel Kempinsiki, da sind zuerst 2km vierspurige Normalostraße, danach geschätzt 4km vierspurige Autobahn auf Meeresstelzen nach Nusa Dua, und von dort nochmal Normalostraße gut gerne 4km bis hierher, zum edelen Kämm Pin Sky.

Ja und was? Die letztgenannten 4 km, die waren balimäßig schitter, gab mal Stau, doch das Balileben (ausgenommen die 2 Jahre Krone), es fand am Rande dieser Autoteerfähre statt, und jeder Autofahrer gelangte letzt Ente lich zu seinem Ziele.

Seit…..gefühlt einem Jahr, es dürfte ein halbes Jahr sein, wurden nun die 4km von Nusa Dua zum sakrosankt over sanctus kämm Pin Sky renoviert.

Aber wie!!!

Schweizer Standard kennen wir. Ob bautechnisch CH standard, nun…..eindeutig nicht Indo Schlamperei, vielleicht 50% CH Standard. 50% CH Standard, das ist immerhin schon ma hier saugut. Ich rede von der Nachhaltigkeit der bautechnisch ausgeführten Tätigkeiten.

Abwasser.

Großer Aufwand! Links und rechts der Straße Aushub und Einfügung von Betonelementen, horizontal gesehen fast 100x100cm zur Vermeidung von Straßenüberschwemmung.

Straßenbreite.

Gnadenlos wurden Kleinhändlern das schäbige Gehäuschen verdonnert, Entschädigung ApllundnEi, damit die Niuu renovated Striit allenortens den Weltverbessernden lieben G20ern sich in angemessener Breite sich offenbaren werde. Kleinsthändler, die wurden schlicht vertrieben, heute schon.

Von A bis Z Straßenverbreitrung links und rechst mittels Trottoir, Ihr nennt das wohl Gehsteig, wobei nicht immer etwas zu besteigen ist, sauhübsch, ehrlich. Sauhübsch. Sind keine Fußgänger druff. Warum? Ich frage. Man geht hier nicht spazieren entlang der Straße. Gelegentlich mal ein Jogger.

Von A bis Z Bepflanzung links und rechts der neuen Straße, keine Hähme, wirklich schön, festlich! Wahr!!!

Doch für wen? Und wer wird diese Kunstbepflanzung nach gehabtem G20 betreuen? Ich frage. Heute ist Jakarta keine Ausgabe zu groß, um den gütigen G20 Samaritern, festlich gepflegten Weg zu bereiten. Dabei hat Jakarta wenig Lust, all so wie in gewissen anderen Ländern, Hungernden zu helfen….so weit meine Sicht aktuell reichen tut.

Wie kommt es, daß In done es ih en die Millionen für diese wahrlich schön gestaltete Straße aufwerfen kann, indes links und rechts eben derselben Straße nach wie vor Männer hausen, welche kaum und keine Möglichkeit finden, Brot für ihre Familie zu erarbeiten?

Antwort. Wie vielenortes: Indonesien I ist nicht Indonesien II. I, das ist das eine Prozent. II, das sind die 99%.

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Ich genieße das Befahren der schönen Straße. Hintergründig verfluche ich den Geist, der ihre Schaffung bewirkt hat.

. Fahre hinweg. Du hast Deine Dienste getan. Es ist genug. Fahre hinweg nun. Ende. Sense.

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Der Vorhang tut sich auf, zeigt Dich. Der Vorhang fällt, Gras wächst, Wurzel saugt, Erde krümelt, Wurm ist froh, Neues summt, mitten im Übergang sind wir.

Ram, 27.10.10

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56 Kommentare

  1. hansmartinknapp sagt:

    Gratulation für Deine Kunst!Sprache. Wir sind auf dem besten Weg, den letzten Satz Deines Aufsatzes zu verwirklichen. Hier in D geht alles schon mal den Lauf des Wassers. Wir horchen auf, spitzen die Ohren und haben unsere Laufschuhe unter der Nachtliege. Wir riechen und wir ahnen und wir wissen. LG und herzlichen Dank für Deinen „profanen“ Beitrag Bleib guten Mutes und fahre am Kempin..vorbei mit einem Lächeln im Gesicht. Martin, auch ein deutscher Idiot

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  2. Mujo sagt:

    Eigentlich kannst du dich Glücklich Schätzen. Wäre dies in Europa würde ein wesentlich größerer Absperring um das Hotel erfolgen. Du müsstes sicher deine Wohnstätte für die Tage komplett Verlassen.
    Dann kämen noch die G20 gegner dazu würde im Ring vieles Verwüsten wo hinterher keiner Haftbar gemacht werden kann und die Versicherung als auch der Staat für den Schaden nicht aufkommt.

    Die Armen Hungernde Bevölkerung hat keine Kraft um solch einen Aufstand zu bewerkstelligen, da braucht es viel weniger Sicherheits Personal, dementsprechend sind die Kosten für alle geringer, also eine win win Funktion für alle 🙂

    Und die große Chance besteht das man sich einigt wie man die Krise beendet mit Ukraine und Gas und Strom und bla bla bla bei einen Stück Sahne Torte und Capochino im Klimatisierten Ledersessel. Nichts stört und man wird auch nicht von der darbenden Bevölkerung draussen abgelengt, die sind mit sich selbst am meisten Beschäftigt um ihr täglich Essen zu bekommen.
    Was Wissen die schon von einen Capochino !!

    Immer Po sitiv bleiben schlimmer geht immer 😉

    Grüß mir den Lawrow wenn er an dir vorbei läuft.

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  3. gabrielbali sagt:

    @ Mujo

    „Die Armen Hungernde Bevölkerung hat keine Kraft um solch einen Aufstand zu bewerkstelligen…“

    Lieber Mujo, die „arme hungernde Bevölkerung“ gibt es bei uns nicht mehr, zumindest bei uns in Bali, das ich selbst gut überblicken kann, gibt es sie nicht! Selbst in den sehr harten C-Zeiten, in den letzten 3 Jahren, wurde, sogar indonesienweit, also flächendeckend dafür gesorgt, dass alle Menschen ausreichend zu essen hatten! Das verdanken die Indonesier der Regierung, den Moscheen, auch den christlichen Kirchen und anderen religiösen Institutionen und den doch recht vielen Wohlhabenden im Lande, die sich alle für die Beseitigung des Hungers lobenswert eingesetzt haben und nach wie vor einsetzen. Wer anderes behauptet, der lügt…
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  4. Mujo sagt:

    @gabrielbali
    27/10/2022 um 19:47

    Das ist sehr erfreulich zu hören.

    Meine Wortwahl war auch eher Sarkastisch gemeint.
    Solche Giga Treffen sollten wie ich meine in keinen Land mehr stattfinden sondern am besten auf hoher See in einen Kreuzfahrschiff oder gleich einen Flugzeugträger. Dann wäre die Kosten für so einen Aufwand geringer und auch die Sicherheit ist gewährleistet.

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  5. fritz sagt:

    Ein neues Video von Joe Corad mit Matthias Weidner, Bewusst-handeln.eu

    Über die verschiedenen Rechtskreise, Mensch-Person, Handelsrecht, usw.

    7,279 views Oct 26, 2022
    Jo Conrad unterhält sich mit Matthias Weidner darüber, welche Fallen durch falsche Rechtsverständnisse Menschen in lebensbedrohliche Gefahr bringen können, und was man wissen muß, um sich zu schützen. Anhand von realen Beispielen wird aufgezeigt, wie die Aufgabe jeglicher Staatsangehörigkeit zur Sicherungsverwahrung bis hin zu ungewollten Operationen und Impfungen mit Todesfolge führen kann.
    Wieso ist Kommerz nicht gleich Handeslrecht?
    Gegenüberstellung hoheitliches Kirchenrecht, Vatikan, zu Vereinsrecht der katholischen Kirche, Konstantinische Schenkung
    Lebenderklärung für die Person im Unterschied zum Mann/Weib
    Unterschied hoheitliche Staatsangehörigkeit, gar keine Staatsangehörigkeit und die zur Zeit umgesetze Gerichtsbarkeit
    Wann gilt für wen welcher Rechtskreis?
    Wie kann ich Eigentum, meine Immobilie, meine Firma, meine gesetzlichen Rentenansprüche erhalten und sichern?
    Praxis und aktualisierte Ausfüllhilfe 3.1
    Die sieben Jahres Zyklen der Schemitah verstehen, um gut durch den Crash zu kommen.
    http://www.bewusst-handeln.eu

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  6. Gabriel Bali sagt:

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx.

    Ja, lieber Blockwart, das Glas ist wieder einmal halb leer, wie so oft!

    Der Blockwart strotzt wieder einmal vor Mangeldenken und Negativität und spaltet einmal mehr, statt endlich liebevoll zu vereinen!

    Er beschreibt Indonesien, wie es tatsächlich gar nicht ist. Indonesien ist viel freundlicher, viel positiver, viel menschlicher und auch viel, viel intelligenter, als es hier meist zum Ausdruck kommt!

    Lasse er, der Blockwart, sich das von einem sagen, der schon mehr als 26 Jahre, also mehr als doppelt so lange wie der Blockwart, in diesem wunderbaren Land lebt, mit all den wundervollen Menschen und diesem einmaligen, volksnahen und erstaunlich mitfühlenden Präsidenten Joko Widodo, vom Volk liebevoll „Jokowi“ genannt, der einer der besten und beliebtesten Landesväter sein dürfte, den es auf unserem Planeten derzeit gibt…

    Wird da, bei all dem so krude Beschriebenen, der Neid eines alten, gescheiterten Mannes sichtbar? Kommt da simple Frustration an die Oberfläche? Vielleicht zu viel von der Volksdroge Alkohol aus dem – dummerweise – nur mehr halbleeren Glas genippt? – Ich frage nur…

    Was für eine beschissene Welt wird da beschrieben (und damit eine solche Scheiße willfährig mitkreiert)?

    DAS will man uns tatsächlich als kreativen Beitrag zu einer „Bumi Bahagia“, einer „Glücklichen Welt“ verkaufen?
    DAS ist des Blockwarts Beitrag dazu?

    Vielleicht sollte sich der Blockwart doch ein wenig einbremsen und auch einmal über all die von ihm verbreitete Häme, den Hass und vor allem auch über seinen infantilen Schreibstil nachdenken? All das verrät nämlich viel, viel mehr über das wahre Innenleben und den Charakter des Schreibers, als ihm vielleicht lieb sein mag…

    Meine teils fäkal-frühkindlich-naive, mir sonst nicht eigene Ausdrucksweise habe ich heute gewählt, in der Hoffnung, damit vom Blockwart leichter verstanden zu werden. Ich bitte mir diese Wortwahl diesmal ausnahmsweise nachzusehen. Danke!
    .

    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS3j059R6KMbquu7Q6U3OXffgJAWUujIEfd6w&usqp=CAU

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  7. Ich finde es grad ziemlich ätzend in welch einer verbalen Form Gabriel Bali sich auslässt.

    Kritik ist das Eine, auch eine andere Meinung haben, doch in solch abwertendem Stil über den Blogbetreiber herzuziehen, finde ich äusserst befremdlich.
    Ihn dazu als Blockwart zu titulieren, grenzt an Unverschämtheit.

    Meine Frage an Gabriel aus Bali, der Du dich ja mit so vielen Jahren Indonesien Leben verzieren kannst:
    Warum so unter die Gürtellinie ?

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  8. fritz sagt:

    @ Gabriel Bali
    Der Schreibstil von Thom ist wesentlich tiefgründiger, ehrlicher und interessant.
    Dein Fäkal-Sprachen-Stil enttarn Dich und Dein geistiges Niveau und Denken.
    Thom beschreibt, dass dieses G 20 Treffen mit Kempinski völlig unnötig ist und das zu recht und
    sie würden dies besser in New York durchführen. Denn es sind alles Krimminelle die sich
    dort treffen.

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  9. Thom Ram sagt:

    Gabriel

    „Selbst in den sehr harten C-Zeiten, in den letzten 3 Jahren, wurde, sogar indonesienweit, also flächendeckend dafür gesorgt, dass alle Menschen ausreichend zu essen hatten!“

    Ich kenne Leut, die hatten nichts zu fressen, und ich kenne Leut, noch heute kriegen sie schier nichts auf den Teller.
    Redlich arbeitsam Leut. Vergleichbar mit Stadtbewohnern in Europa, welche in den Abfalleimern nach Verkaufbarem grübeln, Leut nämlich, welche etwelches Grünzeug täglich einsammeln und verkaufen für 6 Cent das Kilo.

    Für Mitleser: Eine günstigste Mahlzeit hier kostet 40Cent.

    Mehr und mehr schält sich heraus, daß du und ich auf zwei verschiedenen Planeten hausen.

    Schön für dich, daß bei dir so Vieles Po Sie tief ist, was ich aus deiner Sicht Dummarschloch nicht zu erkennen imstande bin.

    „Selbst in den sehr harten C-Zeiten, in den letzten 3 Jahren, wurde, sogar indonesienweit, also flächendeckend dafür gesorgt, dass alle Menschen ausreichend zu essen hatten!“

    Benenne bitte Adressen, Anlaufstationen, benenne mir konkrete Beispiele, da Notleidenden von „Indonesien“ geholfen wurde.

    Aber dalli, bitte. Benenne mir Leut, welche arbeitslos waren oder arbeitslos sind, und benenne mir die „von Indonesien“ geleistete Unterstützung.
    Danke.

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  10. Gabriel Bali sagt:

    Marietta, es ehrt Dich, dass Du den von mir kritisierten Blockwart so nett in Schutz nimmst!

    Du darfst meine verbale Form auch als ätzend empfinden, als befremdlich und als unverschämt. Ich finde es unglaublich ätzend, höchst befremdlich und mehr als unverschämt, die hier ansässigen Arbeiter, also Menschen in unserem Dorf als Bunzel und als liebe Dumme zu bezeichnen und ihnen zu unterstellen, dass sie gegen all das, was der Blockwart kritisiert, demonstrieren wollten oder gar sollten. Kein Mensch findet irgendetwas Schändliches daran, die neue Straße für ein paar Tage der großen Politik zu überlassen, kein Mensch verschwendet auch nur einen einzigen Gedanken daran, zu protestieren oder gar zu demonstrieren! Im Gegenteil, alle sind dankbar, dass wir diese tolle, neue Straße bekommen haben, die wir die restlichen 360 Tage im Jahr fast für uns alleine haben…

    DAS, MEINE LIEBE, was der Blockwart hier abzieht, ist unter der Gürtellinie, weil unwahr und dazu noch verdammt hetzerisch!

    Wüssten die Leute bei uns im Dorf, was der Blockwart da heute über die gegenwärtige Situation bezüglich G-20 und dem für unser Dorf so wichtiges Kempinsky Hotel veröffentlicht hat, würde man ernstlich darüber beraten, wie man diesen hetzerischen Schweizer am schnellsten loswerden oder gleich unmittelbar aus dem Dorf jagen sollte. Der Blockwart darf sich glücklich schätzen, dass seine bb-Sache hier (noch) unbekannt ist und hier außer mir kein Mensch deutsch versteht und damit seine Schimpftirade unbemerkt bleiben wird…

    In den fast drei Jahrzehnten, die ich schon in Bali bin, war ich Zeuge von zahlreichen ruppigen Entfernungen unliebsamer ausländischer Gäste, die sich in Bali nicht als Gäste benommen haben – zumindest aus der Sicht der lokalen Bewohner unserer Insel und ihre Sicht sollte doch wohl die maßgebliche sein! All diese, meist sehr unsanft von der Insel Gejagten, dürfen sich hier nicht mehr blicken lassen – und recht geschieht ihnen!
    .

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  11. Gabriel Bali sagt:

    Thomas Zitat: „Ich kenne Leut, die hatten nichts zu fressen…“

    Fressen? – Lerne mal, Dich sittsam und ordentlich auszudrücken, denn du bist verbal permanent abwertend unterwegs und ziehst alles in den Dreck! Und bleibe bei der Wahrheit, dann können wir weiter kommunizieren!

    Frag‘ unseren Bürgermeister, wenn Du Dich zu ihm hintraust, der gute Mann hat während der Krise alles in unserem Dorf organisiert. Es wurden allein in unserem Dorf viele Tonnen an Reis und anderen Nahrungsmitteln an Bedürftige verteilt. Keiner musste hungern, es war für alle genug da! Es war erstaunlich wie schnell alles organisiert und verfügbar war und wie viel allein von der Regierungsseite kam, ganz abgesehen von allen anderen Unterstützern, die ich bereits genannt habe!
    .

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  12. Gabriel Bali sagt:

    fritzchen, Chapeau, du bist amüsant…

    Ich danke dir, du hast mir heute ein zusätzliches Lächeln ins Gesicht gezaubert. Wie schon gesagt – Chapeau!

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  13. Thom Ram sagt:

    20:47 Gabrielbali

    Gabrielbali sagt gelegentlich so dies und das. Einiges hat sich in meinem Hirni festgebrannt.

    Vor x Jahren sagte er mir, er kenne ein jedes Schlagloch auf gesamt balinesischen Straßen. Ich erzähle da keinen Seich. Er sagte es mir so, wörtlich.
    Er kannte also jedes Schlagloch auf geschätzt zehntausend Kilo Metern. Ich wusste damals auf diese Ansage nichts zu antworten, war einfach nur baff ob der geistlichen Abgehobenheit.

    Und so ergeht es mir heute mit meinem österreichischen Nachbarn.

    Ich saufe und rauche, bin, gelegentlich mal krank, dann genesen und wohlauf. Er tut Solches, also saufenrauchen nicht – und er ist, jetzt haue ich mal unfair auf die Pauke, denn ich hab die Schnauze voll von seinen Einwürfen hier, stets mein Saufenrauchen anprangernd, auf beebee, er ist krebskrank.
    Also einer, der so gesund lebt, er ist krebsig, und er reitet druff rumm dass ein Gleichaltriger sauftraucht, indes dieser sein Gleichaltriger meist gesund ist.
    Als Tüpfelchen aufm i tut der Krebskranke dies auf dem Blog dessen, den er noch und noch wegtütet in den Sack geistig Ignoranten.

    Wie kann ein Mann, der stets und immer so weise daherkommt, alles sehr viel besser weiß, krebskrank werden. Die Frage sei gestattet. Gesundheit wünsche ich ihm wohl.

    Er weiß alles besser als ich. „Notleidenden in Indonesien wurde Hilfe zuteil“, so sinngemäß.

    Hallo, Gabriel, bist du hier, liesest mit? Nenne mir bitte Beispiele, konkret. Ich möchte den Planeten kennenlernen, den du bewohnen tust.
    Danke.

    Ich habe Adressen von Leut, welche schier nichts zu fressen haben.

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  14. Thom Ram sagt:

    20:25 Mujo

    „Wenn der Lawrow an dir vorbeiläuft“

    Mannmann, Mujo. Diesen Mann, den möchte ich küssen, auf Stirn und Wange.

    Wie dieser Mensch in sich selbst versunken sich mit dem täglichen Wahn- und Blöd- und Kirrsinn auseinandersetzt, ich bewundere seine Gelassenheit, seine Selbstbeherrschung, seine Übersicht über das Geschehen sowieso.

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  15. Gabriel Bali sagt:

    Ja, lieber Freund, ich habe auch Adressen von Leuten, die nichts zu essen haben, da haben wir etwas gemeinsam, aber diese Leute, meine Adressen, wollen auch gar nicht arbeiten, zumindest solange sie herzensgute Westmenschen haben, die ihnen quasi eine „Arbeitslosenunterstützung“ zukommen lassen…

    Ich habe allerdings kein Problem, solchen „Hungernden“ meine Unterstützung zu versagen, solange sie nicht bereit sind, statt zu jammern, keine Arbeit zu haben, mir ein paar Stunden in unserem Garten zu helfen. Bis jetzt war kein Einziger von all jenen, die mir ihren Hunger klagten, auch nur eine einzige Minute bereit, uns im Garten zu helfen, selbst ganz, ganz leichte Arbeiten waren ihnen zu beschwerlich. War der Hunger vielleicht nicht groß genug? Waren sie vielleicht doch schon satt und haben nur nach einer bequemen „Arbeirslosenunterstützung“ geschielt? Vielleicht kommen sie in Kürze und fragen, ob ich ihnen den Augenarzt bezahle, des Schielens wegen..

    Ich finde das alles ziemlich unterhaltsam, geradezu belustigend…

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  16. Thom Ram sagt:

    01:06

    Jeder, den ich als Kleinstgeschäftsmännchen an der schönen neuen Straße kenne, hat von der schönen neuen Straße zumindest vom 12.-17.November nur Eines: Geschäftseinbuße.
    Mein Nachbar G scheint keine Leut zu kennen, deren täglich Einkommen das tägliche Brot nur möglicherweise deckt, geschweige denn unnötigen Luxus wie Strom, Gas, Miete, Schulgelder. Mein Nachbar, er lebt eben auf einem bereits heute glücklichen Planeten, da ich (aus seiner Sicht idiotischer Ignorant ich bin) noch mich töricht-und unnützerweise rumplage mit Leut, welche Not leiden.

    Vormals waren, mein Nachbar sagt davon nichs, vormals waren am Straßenrand Mini Warungs, also sowas wie improvisierte Fress-Lädelchen.
    Sie sind geräumt.
    Ja warum wohl.
    Sind die Inhaber wohl, einer Schwarmintelligenz folgend, davongeflogen oder wie?
    Nö. Die wurden freundlichst vertrieben.
    Auf wie lange diese Kleinstwirtschaftenden vom Straßenrand vertrieben sein werden, das weiß ich nicht, wünsche ihnen, daß sie nach dem sat a Nischen G20 wieder ihren Kaffee und ihr Kleingebäck am Rande der (wahrlich sehr schönen!) Straße wieder verkaufen dürfen werden.

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  17. Gabriel Bali sagt:

    Zitat: „….und er ist, jetzt haue ich mal unfair auf die Pauke, denn ich hab die Schnauze voll von seinen Einwürfen hier, stets mein Saufenrauchen anprangernd, auf beebee, er ist krebskrank.“

    .
    Siehst Du, lieber Freund, genau DAS meine ich, wenn ich Dich im Kindergarten oder als zurückgeblieben verorte, Zu erkennen, dass das was man tut eigentlich jeder Fairness widerspricht, aber es dennoch zu tun. Der Gabriel hat mich verhaut, jetzt verhaue ich, Tommy, ihn auch!

    Kennen wir dieses schreckliche, naive, in Wahrheit kindisch-zurückgebliebene Verhalten nicht auch von der US-Administration oder von diesem komischen Selensky und von all den anderen Zurückgebliebenen, die Krieg und zu- und zurückschlagen als die einzige Möglichkeit sehen, den nächsten Schritt für die Menschheit zu tun?

    Übrigens, Du hast doch selbst schon in Deinem Blog verlautbart, dass Du dem Hochprozentigen sehr zugetan bist, also habe ich doch nichts ausgeplaudert, was Du mir im Vertauen der Verschwiegenheit zugesteckt und nicht schon selbst öffentlich gemacht hast oder doch? Du stehst doch zu Deiner Alkohol- und Nikotinsucht und säufst und rauchst auch öffentlich oder lebe ich tatsächlich auf einem anderen Planeten und sehe alles falsch?
    .

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  18. Thom Ram sagt:

    G
    Ich zitiere

    In den fast drei Jahrzehnten, die ich schon in Bali bin, war ich Zeuge von zahlreichen ruppigen Entfernungen unliebsamer ausländischer Gäste, die sich in Bali nicht als Gäste benommen haben – zumindest aus der Sicht der lokalen Bewohner unserer Insel und ihre Sicht sollte doch wohl die maßgebliche sein! All diese, meist sehr unsanft von der Insel Gejagten, dürfen sich hier nicht mehr blicken lassen – und recht geschieht ihnen!

    Ende Zitat.

    Richtig. Als Gast hat man die selbstverständliche Pflicht, sich an die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze des Hausherrn zu halten.

    Was mich betrifft…Einheimische strahlen mich an. Vielleicht mache ich Einiges richtig.

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  19. Thom Ram sagt:

    Ich sage bei Gott nicht, daß es auf Bali allen Leut schlecht gehe.
    Es könnte sein, daß ich diesen Eindruck erwecke.
    Ich kenne aber auf Bali und auf Nachbarinseln Leut, konkret, denen es an Nahrung mangelt.
    So einfach isndette.

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  20. Gabriel Bali sagt:

    Noch einmal: Die tatsächlich Bedürftigen werden in ganz Indonesien versorgt, Kaum jemand muss hungern. Die Familie, die Nachbarschaft, das Dorf, die lokalen Regierungen und auch der indonesische Staat, alle haben Netze gespannt, um Bedürftige aufzufangen. Dazu kommen noch die Kirchen, die hier im Regelfall jedem helfen selbst wenn der Bedürftige nicht ihrer Religion angehört. Keiner muss hungern. Mache selbst den Test, gehe rüber zum Puja Mandala und klopfe an die Türe der Moschee, sage Du hast Hunger und keinerlei Geld, um Dir etwas zu essen zu kaufen. Ich wette, Du wirst dort Nahrung bekommen und Dich satt essen können. Aber fahre nicht mit Deinem teuren Motorrad vor, das könnte dafür sorgen, dass ich meine Wette verliere…

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  21. Thom Ram sagt:

    G

    „Aber fahre nicht mit deinem teuren Motorrad vor“.

    Für Neuleser.
    Ich habe einen 108cc Honda Roller mit 70’000km auf dem Tacho.
    Habe seit 7 Jahren treue Begleiterin Suzukii Inazuma 250cc , heute mit klaglosen 75000km aufm Buckel.

    Soweit etwas Klärung.

    Und morgen werde ich entweder selber es tun oder, glaubwürdiger, Botschafter schicken. Puja Mandala. Moschee. Türe klopfen. Essen bekommen.

    Ich gestehe: neugierde erreget mich. Und…… ist dort jemand, der meine Monatsmiete, etwas Strom und Gas bezahlt? Fragen nur werde ich, oder fragen werde ich lassen.

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  22. Thom Ram sagt:

    Für Leser, welche Anstoß daran nehmen, daß ich von Bunzeln spreche:

    Ich meine mit „Bunzel“ allesamt, welche die Straße nicht werden benützen dürfen, hiemit natürlich auch mich selber. Also „Bunzel“ im Gegensatz zu den lieben „VIPs“, welche unsere Ecke heimsuchen, polizeieskortiert.

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  23. Vollidiot sagt:

    Jeder hat nun mal sei Sichtweis.
    Der eene kieckt mehr von unten, der annere von schräg und ein jeder so durch sein Schlüsselloch.
    So ist es also nicht verwunderlich, wenn mir ein Mensch sagt, daß er mir jetzt einen Elefanten zeigt und lässt mich dann durch ein Schlüsselloch den Elefanten sehen, der gerade stehen bleibt und Wasser lässt.
    Dem nächsten in der Reihe zeigt sich nun ein haariger Klötenbeutel.
    Danach dürfen die Schlüssellochgucker sich austauschen was nun ein „Elefant“ ist.
    Wahrscheinlich bleibt mindestens einer übrig.
    Der Positivist sieht das gute, feuchte für das Wachstum des Grases, der Geile träumt von solcher Manneskraft,
    usw…………….
    Man muß es nur wissen, das mit dem Schlüsselloch und so.

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  24. Thom Ram sagt:

    Zum Verdeutlichen was ich zum Ausdruck bringen will, eine Illustration.

    Vom Kempinski in Richtung Nusa Dua, also auf der fraglichen Strecke, da waren auf dem ersten Kilometer bis vor wenigen Tagen fünf Mini-Warungs am Straßenrand. Kleinstgewerbe. Zusammengeschusterte Tische und Bänke, Sonne-/Regenschirm, Verkauf von Getränken und billigem Essbaren.

    Wo sind sie abgeblieben?
    Alle fünf Plätzchen sind verwaist.
    Keine Frage, sie wurden wegkomplimentiert.

    Warum?
    Weil solch optisches Zeugnis von Ärmlichkeit die verwöhnten Augen der VIPs stören könnte.

    Die Straße, sie ist, ich wiederhole es, prima, zudem, auch dies sei wiederholt, prächtig gesäumt. Beleuchtung: Kandelaber mit Verzierung, Lampen solargespiesen. Abwasserproblem vorbildlich gelöst, alles supi.

    Aber eben. Die Schere. Wofür wirft der Staat Geld auf.

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  25. naomi sagt:

    Tja,
    Gabriel und Thom
    irgendwie hatte ich mal an anderer Stelle erwähnt, ihr möget euer Licht hoch halten auf der Insel der Götter.
    Kann leider nicht spontan nach Bali reisen um euch die Leviten zu lesen und euch zu helfen euch zusammen zu raufen.
    Für Krebserkrankungen und oder Suchterkrankungen kann man ich mich gerne unentgeltlich kontaktieren-Bin Heilpraktikerin.
    Namaste oder in Lakesh
    Naomi

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  26. gabrielbali sagt:

    Danke Naomi

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  27. naomi sagt:

    Thom Ram vom 28.10.2022 um 0.41
    Lieber Thom,
    mir ist neben allem eine wunderbare Idee gekommen und weshalb der Gipfel (turnusgemäss) an Indonesien und damit auf Bali stattfinden wird und weshalb bumi bahagia möglich ist.
    Wie ich ja schon verlauten lassen habe, bin ich bestens mit den Zeitenergien des Mayakalenders vertraut, weshalb mich deine Zeitrechnung ja auch angesprochen hat.
    Es ist der 17. G20 Gipfel.
    Die Zahl 17 korrespondiert ebenfalls mit der Redensart Trick 17 anzuwenden.
    Das Wort Trick bezieht sich auf magische Fähigkeiten-insofern beschreibt man mit “ Trick 17 “ Lösungswege bei Problemen, die originell, speziell oder einfach nur verblüffend sind.
    Dieser Gipfel soll ja im Vorfeld auch Friedensgespräche beinhalten.
    Also küsse ich in Gedanken mal nicht nur Lawrow, sondern gerade den ganzen Rest und sende sprichwörtlich Liebe in die Herzen der gesamten Teilnehmer.(Herzkohärenz)
    Würde das ganz Bali mit seinen Einheimischen tun und so vorgehen, so entstünde eine machtvolle Frequenz, statt Zerstörung und Vandalismus wie 2017 in Hamburg.
    Wo würde das besser funktionieren können, als auf Bali 🙂
    Hinzu kommt, wir befinden uns während dieser Zeit ohnehin auf der Frequenz der Hundwelle -OC im Mayazeitzyklus.
    Der Ablauf dieser 13 Tage ist energetisch geprägt, sich und auch das Kollektiv aus den Emotionaldramen der Vergangenheit zu verabschieden und zu einem verbindenden, in Liebe getragenem Miteinander zurückzufinden.
    Ich weiss, das hört sich sehr idealistisch an, aber jeder geworfene Kieselstein in ruhige Gewässer (in der eigenen Mitte bleiben ) geworfen, zieht und bildet Kreise….

    Das wäre dann BUMI BAHAGIA
    Ich für meinen Teil werde in diesen Tagen sehr bewusst in Gedanken auf Bali sein.
    17 ist übrigens mein Geburtstag-allerdings im April.
    Dir somit schon schöne Geburtstagsgrüsse im November.
    Alles Liebe
    Naomi

    Gefällt 2 Personen

  28. Mujo sagt:

    @naomi
    29/10/2022 um 04:26

    Es gibt Tausende wege der Heilung wo sich der Tumor auf ein Normal Maß zurück bildet. Wurde hier auf bb mit vielen Beiträgen komentiert.
    Ich selber hatte aus meiner Aufstellungsarbeit 2 Fälle wo dies gelang. Allerdings würde ich diese Intensive Arbeit nicht mehr ohne einen Energie Ausgleich anbieten. Weil man sich sonst in etwas Verstrickt das keine gute Konsequenzen für beide hat.
    Der Wert einer Leistung bedarf anerkennung von beiden. Kostenfrei kann am Ende Energetisch Sau Teuer werden.
    Dies musste ich auch erst lernen das meine Arbeit einen Wert hat.

    Gefällt 2 Personen

  29. Mujo 30/10/2022 UM 21:19
    „Es gibt Tausende wege der Heilung wo sich der Tumor auf ein Normal Maß zurück bildet.“

    Davon hat ein Mensch, der an Krebs erkrankt ist, nichts, denn wenn etwas vom Tumor zurückbleibt, ist das ähnlich wie bei einer Malaria: Sie kehrt wieder und wieder zurück, wenn nicht jeder dieser Parasiten zerstört wird.

    Das bisher beste Mittel Krebs ‚loszuwerden‘, ist der Pflanzenwirkstoff Artemisinin, der in der Heilpflanze Artemisia annua L. (einjähriger Beifuß) vorkommt. Bei richtiger Dosierung – die u. a. davon abhängig ist, wie groß ein Tumor bereits ist – ist man nach drei bis zwölf Monaten jede „Krebs-Zelle“ los. [In Anführungsstrichen „Krebs-Zelle“, weil es menschliche Zellen sind, in denen sich die Krebs-Erreger (Parasiten) befinden, die sich nach einer gewissen Zeit zu teilen beginnen.]

    Gefällt 1 Person

  30. naomi sagt:

    Liebe (r) Mujo,
    kostenlos unentgeltlich kontaktieren heisst zumindest für mich nicht, dass ich hier irgendwelche Leistungen, ausser Info meines Heilwissens anbiete. Insofern denke ich, liegt hier ein Missverständnis vor.

    Wie auch Jauhuchanam mit der Heilpfanze Artemesia Annua bereits andeutet, bedarf es bei einer stofflichen Erkrankung auch einer stofflichen Behandlung . Unabhängig davon ist aber sicher (s. deine Aufstellung) ein Bewusstwerdungsprozess notwendig, um auf allen Ebenen in die Heilung zu gelangen.

    Natur ist gigantisch, Artemesia Annua , wie viele andere auch, sind bereits seit über 2000 Jahren im TCM bekannt.
    Im übrigen haben sämtliche bittere Pflanzen einen sehr basischen Einfluss im Körper.

    Zur Reinigung der Psyche(Neurotransmitterbalance) und oder Suchterkrankungen nenne ich an dieser Stelle Kudzu und zusätzlich eine afrikanische Wunderpflanze, bzw. den Wurzelstock-Iboga (Ibogain).
    Iboga benötigt zum Wachstum ein tropisches Klima, insofern könnte der Anbau auch Kleinbauern helfen, hier mit Heilmittelvertrieb ihre Einkünfte aufzubessern.
    Nun kann sich jeder kundig machen und den Nutzen aus meiner Info ziehen -oder auch nicht.
    Lieber Gruss
    Naomi

    Gefällt 3 Personen

  31. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    30/10/2022 um 22:44

    Viele Menschen tragen einen Tumor in sich und Wissen es garnicht weil er keinerlei Probleme macht. Manchmal verschwinden die unbemerkt von ganz allein weil sich die Lebensumstände verändert haben.

    Ich halte dies für ein irrglaube das es ganz ausradiert werden muß um dann zu Glauben das man geheilt ist. Das setzt oft ein Gigantischer Psychischer Druck aus der am Ende nicht zur Heilung sondern sogar noch verschlimmert.
    Das Wichtigste ist das dieser Druck und Angst herraus genommen wird. Je entspannter man damit umgeht desto höher der Heilungserfolg.

    Artemisia ist sicher eine Tolle Pflanze ich habe aber ohne irgend eine Pflanzliche Medizin es geschafft Erfolg zu haben.
    Wie gesagt es gibt Tausend wege zur Heilung.

    Gefällt 2 Personen

  32. Kunterbunt sagt:

    @ Gabriel 🌱
    Kräuter Lötsch vertreibt Artemisia annua-Tropfen in Bio-Qualität.
    Mir sind ihre Produkte bekannt; kann sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
    Fabian Lötsch, Herzensmensch, habe ich letzten Dezember kennengelernt.
    Er wäre sicher bereit, dich über E-Mail zu beraten und über den Preis zu verhandeln.
    Aus Österreich verschickt müssten die Fläschchen günstiger sein als hier angeboten:
    https://www.kraeuter-loetsch.ch/product-page/artemisia-annua-tropfen-50ml
    kontakt@kraeuter-loetsch.ch
    Kräuter Lötsch
    Oberdorfstrasse 7
    CH-6044 Udligenswil
    Wir sind ein österreichischer Familienbetrieb mit Sitz in der Schweiz

    Gefällt 2 Personen

  33. Mujo 31/10/2022 UM 02:34
    „… ich habe aber ohne irgend eine Pflanzliche Medizin es geschafft Erfolg zu haben.“

    Ich will nicht LÜGEN !!!

    der Pflanzenwirkstoff Artemisinin, der in der Heilpflanze Artemisia annua L. (einjähriger Beifuß) vorkommt,
    HAT in den letzten 50 Jahren EINE:-Milliarde Menschen davor bewahrt, an Malaria zu verrecken!

    Wegen meiner blöden UNWISSENHEIT ist unser drittes Kind am 13.10.1995 an Malaria elendig verreckt.

    Ich besuche seit März 1994 Uganda regelmäßig (in meinen – mittlerweile vier ungültigen – Reisepässen
    sind mehr als fünfzig *VISA* allein von Uganda dokumentiert) und ich bin am 27. August 1995 mit meiner Frau
    und unseren vier Kindern nach Uganda in ECHT Ausgewandert.

    … was darüber alles ÜBER MICH in der BILD „Mann ohne Herz“ mit meinem Foto oder im Hamburger Abendblatt:
    „Mit der Kasse nach Uganda“ und im NDR: „Eines ist sicher: Der Container von Georg Löding ist
    noch hier … aber der Löding ist verschwunden“
    ] „berichtet“ wurde —

    Meine eigene Mutter!!!
    GLAUBTE diese Lügen und sandte mir ihre ausgeschnittenen Zeitungsartikel per Brief nach Uganda zu.
    In diesem Brief befand sich eine EINZIGE Nachricht: „Ich schäme mich, deine Mutter zu sein.“

    Drei Jahre später (1998 im September) wurde ich verhaftet und saß ZEHN Tage „im Loch“ – ohne Anklage!!! –
    … dann schalte sich die Botschaft der BRD ein … bla, bla, bla … dem Botschafter der BRD wurde zugesagt,
    „mich dem Richter am nächsten Tag vorzustellen“ KUMBE! wurde ich nicht:
    Am nächsten Tag wurde mir im Beisein des Botschafters der BRD mitgeteilt, daß ich mich
    in der Jurisdiktion *West-Uganda* wegen MORDES an meiner Frau zu verantworten habe!

    Gleiches ‚Spiel‘ wie Hier: Presse „berichtet“ —
    selbst der BBC musste unbedingt über diesen „bösen“ Deutschen
    mehrmals über mich seine Lügen verbreiten!

    Was ich in diesen sieben … oder waren es acht oder zehn oder zwölf?
    Gefängnissen, Lagern, Kerkern und FOLTER … in sechs Monaten „durchgemacht Habe“!

    WAR Harmlos … im Gegensatz zu dem, was *MEINE* Mitgefangenen
    Dort ERLITTEN Haben!!!
    Ich erspare jedem Leser hier die Einzelheiten!!!
    … weil die zart beseideten Menschen sonst Erbrechen müssten!

    Nur soviel!

    Im Regen zur Futterausgabe gehend
    — Futter, das ich nicht mal meinen 100 Ferkeln als Neunjähriger 1971 gefüttert habe!
    … und Niemals füttern würde —

    Gefangene FIELEN über ein paar Kartoffelschalen her, die für die Schweine bestimmt waren
    – Kartoffelschalen, die herunter gefallen waren!!!:

    Ich WEIß: GLAUBT mir eh keiner!
    MENSCHEN Sprangen in den Matsch und KÄMPTEN um jedes STÜCK Kartoffelschale!

    Das war für mich alles sehr bitter!
    ABER auch sehr lehrreich für mich!

    Gefällt 2 Personen

  34. Thom Ram sagt:

    Uhu 02:34

    Ich pflücke heraus deine zwei letzten Sätze, und ich unterschreibe sie im Namen aller derer, welche per erlebter Bitterkeit gelernt hatten, lernten, gelernt haben, lernen.

    „Das war für mich alles sehr bitter!
    ABER auch sehr lehrreich für mich!“

    Ich bedauere, daß du nicht geschrieben hast 12:34, eins zwei drei vier, doch lässt 02:34 null zwei drei vier eine vielleicht wichtige Lücke offen. Sie aufzufinden könnte sich wohl lohnen. Kommt mir eben so hoch.

    Gefällt 1 Person

  35. Thom Ram 31/10/2022 UM 20:54

    02:34 war der Kommentar von Mujo auf den ich etwas geschrieben habe.

    Gefällt mir

  36. Thom Ram sagt:

    Ich könnt Steine fressen.

    Entlang der Straße in Nusa Dua, welche vom Flughafen zum Kempinski befahren werden muß, da sind Klein-Geschäfts-Betreiber der Tage aufgeklärt worden:

    Während drei Tagen ist euer Laden zu. Kapiert?

    Ira mit ihrer Minilaundry ist davon natürlich auch betroffen. Viele von diesen Kleinstgewerblern hangeln sich von Tag zu Tag. Fällt der Erwerb aus, dann ist kein Geld für Essen da.

    Von dem, was Gabriel behauptet hat, höre ich nirgendwo etwas, nämlich daß von Gemeinde / Bezirk / Staat etwas für Leut in Not getan würde. In diesem neuen Falle heißt es: „Laden zu“
    und basta.

    Ein für die Betroffenen schlimmer Minilockdown.

    Doch muß man Verständnis aufbringen. In diesen Läden könnten Selbstmordattentäter lauern, sich in einen Schwarzlimusinenkonwoi reinwerfen und die Reißleine Ziehen. Das wäre schon schlimm.

    Fällt mir dazu ein Mahatma Gandi, ja, fällt mir grad auch noch ein ein scharf deutschsprechender Schnauzi. Zwei millionenfach bezeugte Beispiele von Männern, welche vor dem Volke nichts zu befürchten hatten, sich in der Menge ohne Schutz bewegten. Warum wohl.

    Das Volk ist nicht blöde. Warum wurde Bolsonaro und wird Trump von Riesenmengen von Leut gefeiert? Weil die Leut blöde sind?

    Bolsonaro.
    Bin gespannt wie die Armbrustsehne, was der Wahlbetrug in Brasilien nach sich ziehen wird.

    Zurück hierher.

    In einer Woche werde ich hier jemanden beherbergen, der logischerweise, Raum-Zeit-gebunden seinen Body vom Flughafen hierher transportieren wollen wird. Heute ist mir noch nicht klar, wie wir das bewerkstelligen werden. Ob offiziell anerkannte Taxis die gesperrte Straße befahren dürfen werden? Morgen gehe ich zum Gemeindechef, vielleicht weiß der Bescheid.

    Gefällt mir

  37. Thom Ram sagt:

    Ich möchte noch zurückkommen auf die Behauptung Gabriels, daß für Notleidende wohl gesorgt werde.

    Eine original von Nusa Dua stammende Familie, ich kenne sie seit x Jahren, sie behaust gut Haus mit gut Dach, war früher sowas wie oberer Unterstand oder unterer Mittelstand, sie hat ein Problem damit, Nahrung auf den Teller zu kriegen. Sind lediglich drei Leut, Papa, Mama, Sohn 14.
    Die Mutter ist beides, klug und gescheit. Sie ist über das lokale Geschehen gut informiert. Sie arbeitet neuerdings wieder als Kellnerin. Der Vater, während zwei Jahren schwer behindert, Arme konnten kaum zur Arbeit gebraucht werden, ist zwar wieder gesund, doch findet er keine Arbeit. (Bauarbeiter)
    Der Lohn der Frau ist so verd gering, daß sie, die mich NIE um Almosen angegangen hatte, vorgestern doch tatsächlich mich um 100000, das sind 7 Euro, bat, da kaum was aufm Teller war.

    Ich habe mit ihr ausführlich gesprochen. Ihr sind keinerlei Hilfeleistungen von Seiten Gemeinde/Staat bekannt. Und nochmal: Sie ist keine Pennerin, sie ist eine clevere Person.

    Räume aber ein:
    Gabriel hatte von unserem Dorf gesprochen.
    Die genannte Familie lebt im benachbarten Städtchen Nusa Dua.

    Gefällt mir

  38. Mujo sagt:

    Thom, vielleicht erbarmen sich die überfliegenden Vögeln und scheissen den Konvoi aufs Autodach.
    Das bringt zwar kein Reiskorn mehr auf den Teller aber die lacher hätten die vertriebenen kleinst Läden auf ihrer Seite 😉

    Nur so eine idee, schon mal bei der Schweizer Botschaft angerufen und denen mal die Situation geschildert !!?
    Vielleicht können die auf umwegen da was zustande bringen !!

    Gefällt mir

  39. Thom Ram sagt:

    Mujo 22:03

    Die CH Botschaft? Soll ich lachen oder mich übergeben? Der Chef dort ist sorgsam allerstrammstens auf NWO Kurs. Wollte ich Dir schicken, was er uns Auslandschweizern in Indonesien jeweils mitzuteilen hat, Du würdest Dich grad wieder heimisch fühlen in der BRiD.
    Pandemie schrecklich, impfen wichtig, daß er noch nicht zur Klimarettung aufgerufen hat, weiß ich zu schätzen.

    Detail.

    Die CH Botschaft in Jakarta, die schickt ihre Sammelmails an uns Auslandschweizer
    auf Englisch.

    Du hast richtig gelesen.
    Auf Englisch.

    Welche Botschaft erdenweit wohl macht Solches? Kubaner, Malaysianer, Chinesen, Spanier, deren Botschafter schreiben ihre Landesleut auf englisch an??????

    Ich sollte hier nicht allzudeutlich werden, was ich von denen halte, welche von Pundespern hierher delegiert, verd gut Einkommen beziehend, mit-anzurichten trachten.

    Gefällt mir

  40. Mujo sagt:

    @Thom Ram
    01/11/2022 um 22:33

    Schweizer Diplomatie war schon mal besser, grins*

    War nur ein Versuch !!

    Gefällt mir

  41. Kunterbunt sagt:

    Thom Ram
    01/11/2022 um 22:33

    @ Thom – zur Ergänzung:

    Ich kann mir vorstellen, dass es sich bei genanntem Schreiben um eine Information über die Bestimmungen vor Ort gehandelt hat.

    Botschaften und Konsulate haben grundsätzlich spezifische und genau abgegrenzte Aufgaben.
    __Botschaftern und deren Personal sind bilateral-politische Aufgaben CH – Standortland bzw. -region zugeteilt,
    __Konsulen und deren Personal indessen administrative (Registratur, Überführungen, Visa, Zustellung von Abstimmungsunterlagen) und betreuerische (Notfälle) für die eigenen Staatsangehörigen vor Ort.

    Das Konsulatspersonal verfügt meist nicht über ein Hochschulstudium, sondern über administrativ-kaufmännische Ausbildungen und/oder die Matura.
    Es gibt auch Honorarkonsule im Auftrag der Eidgenossenschaft, in Indonesien und anderswo. Dabei handelt es ich um Schweizer (Doppel-)Bürger/innen, welche entweder dort geboren oder schon sehr lange dort ansässig sind. Sie beherrschen oft nicht mal eine offizielle Schweizer Landessprache.
    Auslandschweizer/innen in Italien werden in italienischer Sprache angeschrieben, Auslandschweizer/innen in Frankreich oder anderen französischsprachigen Ländern in französischer Sprache. In anderssprachigen Ländern hängt es von der jeweiligen Sprache ab. In spanischsprachigen Ländern werden Kompatrioten wohl in Spanisch kontaktiert, vielleicht in Portugal und Brasilien noch in Portugiesisch. Damit hat sich’s wohl punkto Plurilingualismus. Die restlichen Auslandschweizer/innen werden von ihren zuständigen Konsulaten oder Honorarkonsulen in Englisch angeschrieben, gegebenenfalls über (veränderte) Bestimmungen in ihrem Aufenthaltsland informiert. Bei Letzterem handelt es sich um eine Dienstleistung.

    Zuständigkeiten einer Schweizer Botschaft im Ausland:
    „As the official representation of Switzerland, the embassy covers all matters concerning diplomatic relations between the two countries. It represents Swiss interests in the areas of political, economic and financial affairs, legal arrangements, science, education and culture.“
    Botschaften stehen gewöhnlich nicht in Kontakt mit (ausgewanderten / sich auf einer Reise befindenden) Bürger/innen.
    Der Botschafter und das Botschaftspersonal (ausser der Administration) verfügt meist über ein Studium der Politikwissenschaften oder in Richtung Internat. Beziehungen.

    Weder die Botschaft noch das Konsulat haben an ihren Standorten mit infrastrukturellen Fragen des jeweiligen Landes zu tun, nur was ihre gemieteten Immobilien angeht, wobei diese ab Eingang / bis Ausgang ihr eigenes Land repräsentieren.

    🙂 Ist vielleicht schon alles bekannt – und vielleicht auch nicht 🙂

    Gefällt 3 Personen

  42. Mujo sagt:

    @Kunterbunt
    02/11/2022 um 05:09

    Völlig Richtig, das ist der Offizielle Teil. Ich weis nur als Beispiel von der Deutschen Botschaft in Bangkok daß das Botschaftspersonal sehr bemüht war auch der Völkerverständigung wegen sich in Soziale Projekte zu angaschieren das Teil’s über den Privaten Bereich Teils offiziell gemacht wurden.

    Ich selber war bei einen Kinder Projekt eines Weisenhauses in Thailand dabei das nur aus Spenden Finanziert worden ist und keine Staatliche Hilfe bekam. Deutsche Expats haben dies begleitet und die Deutschen Botschafter waren mit dabei. Die hatten immer ein offenes Ohr wenn man Not mit wenig Aufwand lindern konnte. Aber zunächst mussten die Deutsche community es erst einmal bekannt machen damit überhaupt die Botschaft davon wusste.

    Gefällt 2 Personen

  43. gabrielbali sagt:

    @ Mujo

    Bitte melde Dich bei mir gabrielbali@hotmail.com, denn ich finde Deine Mailadresse im Moment nicht. Danke!

    Gefällt mir

  44. Thom Ram 01/11/2022 UM 22:33 an Mujo 22:03

    „Die CH Botschaft? Soll ich lachen oder mich übergeben? Der Chef dort …“

    Hallo?! Ein wenig mehr Respekt vor deiner Obrigkeit, lieber Thom 🙂
    Seine Exzellenz der Botschafter der Schweizerischen Eidgenossenschaft Kurt Kunz
    – nicht: „der Chef“ – Contenance, mein Freund, Contenance. 😉

    So, nach diesem kleinen „Scherz“, etwas ‚ernsthaft‘:

    Botschaft liest mit 😉

    Das Land, aus dem man kommt, „erwartet“, daß man sich sowohl gegenüber dem eigenen als auch dem ‚fremden‘ Land gegenüber respektierlich verhält – vor allem innerhalb des ‚fremden‘ Landes, in dem man seinen Aufenthalt hat. Es ist nicht diplomatisch, bzw. förderlich oder von Vorteil, wenn man im Ausland ’schlecht‘ über sein eigenes Land oder den Botschafter redet, der das Land, aus dem man kommt, vertritt. … und öffentlich im Internet schon mal gar nicht – vor allem nicht persönlich herablassend überSeine Exzellenz den Botschafter der Schweizerischen Eidgenossenschaft Kurt Kunz.

    Man muß nicht immer sein Herz auf der Zunge tragen, man kann sich schweigend seinen Teil denken, was ja überhaupt nicht ausschließt, trotzdem sachliche Kritik zu äußern. Du verstehen, was meinen ich? Dir einen schönen Tag! georg

    Gefällt 3 Personen

  45. Kunterbunt sagt:

    Mujo
    02/11/2022 um 05:56

    Bei uns heisst dieses Ding DEZA, das ist eine komplett andere Abteilung.
    https://www.eda.admin.ch/deza/de/home.html
    In Indonesien gibt es beispielsweise durch Zivildiensteinsätze einige gute Projekte.

    Gefällt 2 Personen

  46. gabrielbali sagt:

    @ Kunterbunt

    Spät, aber doch – Herzlichen Dank für Rat und Link und alles Liebe aus Bali!

    Gabriel – gabrielbali@hotmail.com

    Gefällt mir

  47. Kunterbunt sagt:

    @ Gabriel
    (hatte mal kurz einen Vorgesetzten mit diesem Namen, aus der französischen Schweiz mit italienischem Nachnamen – ein wunderbar sensibler Mensch)
    Gerne doch, ありがとうございます(frisch aus dem Übersetzungsprogramm – kannst du bestimmt noch lesen) ⛩

    Gefällt 1 Person

  48. gabrielbali sagt:

    @ Kunterbunt

    私の感謝はあなたに戻ります

    oder, wie wir es im Indonesischen so wunderbar als Antwort auf ein „Danke“ sagen, „Terima kasih kembali“ (Vielen Dank zurück).

    Meines Erachtens ist die in Indonesien allgemein gebräuchliche Form auf ein „Danke“ zu reagieren, wesentlich harmonischer und damit auch netter als das deutsche und in Wahrheit armselig simple und einseitige „Bitte“ oder das Englische „You are welcome“ (wobei mir die im Englischen gebräuchliche Form immer noch wesentlich freundlicher als unsere deutsche erscheint).

    遠くから、これを読んでいる皆さんが素晴らしい日でありますように!
    .
    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSJuiuiACNfacHfC9V12f_2XQESqZLmR0HHNA&usqp=CAU
    .

    Gefällt mir

  49. Gabriel Bali sagt:

    Sorry, nur ein Test, weil da irgendetwas nicht zu funktionieren scheint – mit der Bitte an den Admin, dies hier umgehend zu löschen. Danke!

    Gefällt mir

  50. Gabriel Bali sagt:

    Irgendetwas funktioniert hier nicht, mein Text an Kunterbunt wird nicht angenommen. Ob ich wieder einmal gesperrt wurde?

    Gefällt mir

  51. barbar-a sagt:

    gabrielbali 6:39

    Mit bestem Dank zurück!
    Es war mir eine Ehre!
    Nichts zu danken!
    Jederzeit gerne wieder!
    Das war doch selbstverständlich!
    Ihr ergebenster Diener!
    Stets zu Diensten!
    ………..

    Es gibt im Deutschen Sprachgebrauch sehr viele schöne Ausdrücke, um das „armselige Bitte“ zu umschreiben.

    Nichts für Ungut und viele Grüße

    Gefällt 2 Personen

  52. Thom Ram sagt:

    Gabriel

    Nein. Du wurdest NICHT gesperrt, jedenfalls nicht von mir.

    Gefällt mir

  53. Frollein Schmidt sagt:

    Es ist im Deutschen eigentlich nicht üblich, mit einem „Bitte!“ auf ein „Danke!“ zu antworten. Das „Bitteschön!“ oder „Bittesehr!“ ist eher ein Begleitwort, das derjenige nutzt, der einem anderen etwas überreicht, die Tür aufhält, einen Sitzplatz anbietet oder ähnliches. Daraufhin bedankt sich der andere und auf diesen Dank hin, sagt man dann so etwas wie „Gerne!“, „Gern geschehen!“ oder die von barbar-a oben bereits genannten Freundlichkeitsformeln, von denen es sehr viele gibt, die jeweils auf die Art und Verbindlichkeit der Beziehung zum Gegenüber abgestimmt sind.

    Gefällt 2 Personen

  54. Kunterbunt sagt:

    @ Thom zum Bunzel-Artikel:
    – Danke für den Blog allg.
    – Wünsche dir und allen Beteiligten in dieser Zeit das Bestmögliche

    @ gabrielbali auf Kommentar 08/11/2022 um 06:39
    – Aus der Ferne gelesen, danke

    @ barbar-a auf Kommentar 08/11/2022 um 13:36
    – Das Kopf und Herz vereinte Deutsch in deinem Lande finde ich besonders schön

    🍁 So, jetzt geht’s an die 🌤

    Gefällt 1 Person

  55. Thom Ram sagt:

    18:38 Frollein

    Hier ist es so.
    „Terima kasih“ oder „terima kasih banyak“ – „danke“ oder „danke vielmals“.

    Die Entgegnung lautet so:

    „sama-sama“ oder „terima kasih kembali“ – „gleichfalls“ oder „ich danke zurück/auch“.

    Die Entgegnung hatte mich lange Jahre irritiert.
    Also. Du bedienst jemanden. Der sagt „danke“. Und Du antwortest mit „ich danke auch“…. obschon Du derjenige warst, der gedient hatte.

    Heute finde ich es schön. Von Vielen sicherlich bloß gewohnheitsmäßig dahergesagt, so ist die Erwiderung im Grunde edler Natur. Wir alle gegenseitig sind zu Dank verpflichtet, unbesehen, ob ich Dir / Du mir grad geholfen hast in irgendwelcher Angelegenheit.

    Gefällt 2 Personen

  56. Frollein Schmidt sagt:

    @Thom
    Ja, das ist wahr.
    Etwas dankbar annehmen zu können, ist genauso Wertschätzung, wie etwas zu geben.
    Ich fand es früher immer blöd, wenn „die Alten“ mit ihrem Sprüchlein kamen: „Wie heißt das Zauberwort?!“, bevor sie bereit waren, uns Kindern unsere Wünsche zu erfüllen. Später habe ich begriffen wie wichtig die innere Haltung ist, die das „Zauberwort“: „darf ich BITTE“ oder „Kannst du mir BITTE….“ beinhaltet. Es ist einfach nicht schön, wenn man mit Einsatz und Mühe, – bestenfalls mit viel Liebe-, etwas geschaffen hat, um andere damit zu erfreuen, und die Beschenkten sich dann bloß wie Hyänen darauf stürzen, als sei der Kuchen eine Selbstverständlichkeit und habe sich von alleine gebacken…

    Gefällt 3 Personen

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