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Bali / Schlechte Neuigkeit

Die indonesische Regierung hatte Bali zur Insel des blühenden Tourismus erklärt und dies Projekt durchgezogen. Mit Erfolg. Obschon jede  andere indonesische Insel auch berückend schöne Strände hat. Dieses eine einzige Pferd für Bali erbrachte das Resultat, dass man auf Bali zu 80% vom Tourismus lebte.

Nun ist der Tourismus tot.

Angestellte von anderen Inseln sind nach Hause gekehrt, darben dort. Balinesen, welche in diesen 80% gearbeitet hatten, zehren von ihren kleinen Reserven und hoffen bis zur Stunde, dass „sich schon alles wieder „normalisieren“ werde“.

Nun dies:

Gross angegeben: Flughafen Denpasar wieder offen!!! Indes, haha: Internationaler Flugverkehr werde weiterhin ausgesetzt bis September. Wie soll da ein Tourist kommen? Schwimmen?

Weiter im Text.

Wenn denn aber Tourist dereinst wieder einfliegen werde, dann werde er eine Aufenthaltsberechtigung von 30 Tagen haben wie bisher. Aber: Nicht, wie bisher, verlängerbar. Heisst: Er muss ins Ausland fliegen, das Nächste ist Singapore und wieder herfliegen für eine Folge von 30 Tagen weiterer Aufenthaltsberechtigung. Klartext: Hier sich ansiedeln wollende Ausländer, monatlich cash einbringend, wird es nicht mehr geben.

Zudem.

Bislang konnte man sich als Ausländer ein Jahresvisum kaufen. Ist gecancelt. Ja, ausradiert. Gebe es nicht mehr. 30 – Tage – Scheibchen, mehr sei nun halt mal nicht mehr.

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War eben Eka da bei mir und hat mir diese gud Niuus mitgeteilt. (Eka arbeitet als Kellner, kann Englisch, weiss vom Weltgeschehen ähnlich viel als wie ich selbst und ist mein männlich Bester hier. War auch mal Zweiter in der Jugendschachmeisterschaft Indonesiens.)

Balinese, der das erfährt, ringt die Hände. Es betrifft selbstverständlich auch meine engst Vertrauten hier. In unserem kleinen Kreise ist es so: Solange meine aha Vau (AHV, Alters- und Hinterbliebenenversicherung) funzt, so lange überleben wir, inklusive etwas Wurst aufm Brot. Indes knackt es in meinem Gedankengebälke. Wenn Dollar und Iuro kräschen, und sie werden kräschen, dann werden sein Renten wo?

Ja klar, ich rede hier von mir, doch ist mir bewusst, dass es Millionen in gleicher Lage betrifft. Noch viel mehr. Wenn es crashen wird, was wird dann sein mit allen denen, welche mittels guter Arbeit bis dahin noch angemessenes Einkommen gehabt haben?

Ich lebe grobstofflich mehrdimensional. Widerspruch in sich? So erlebe ich es.

Auf der einen Seite das hier kleine Paradies, das wir pflegen, Kinder, welche sich wunderbar entfalten, lachen und immer Neues erfinden ist tagesüblich. Auf derselben Seite die Gewaltiges andeutenden Informationen über Wellen, Strahlungen, Wandelungen, welche stattfänden, bewirkend unwiderstehlich das Eintreten eines goldenen Zeitalters.

Auf der anderen Seite Zeugs wie oben beschrieben, bis hin zu den geplanten Gen-verändernden Zwangs- „Impfungen“, also bis hin zu beabsichtigter und bereits teilweise verwirklichter Verroboterisierung des Menschen. Was anderes kann es sein als Verroboterisierung, wenn Menschen so idiotisch sind, auf der Strasse und im Wald mit Gesichtswindel rumzulatschen, hä?

Sind da noch andere „Dimensionen“, die ich durchlebe, führte aber zu weit hier. Nicht alle sind sehr lustig.

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Für gütigen Leser, der sich fragt, was das für den Thom Ram bedeute:

Ich sei nicht gefährdet. Ich habe ein Pensionär-Fünfjahresvisum. Das könne verlängert werden, fällig in zwei Jahren. Wird eh alles anders sein dennzumal. Dette mit Jarantie.

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Es scheint, dass auch indonesiens Regierung ausführt, was ihr unter Androhung von Schrecklichkeiten vorgegeben wird. Tsunami. Vulkanausbruch. Und so.

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Herzensgruss auch jetzt in die jute Runde.

Thom Ram, 13.07.NZ8

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Nachtrag.

Wozu hier gebe ich nun hier english lessons? Damit die Kinder auf englisch Steine fressen können?

Das ist die Schwarzmalerei.

Die wahre Malerei:

In jedem Falle profitiert menschlich Wesen, wenn es einen anderen Aspekt des Seins integrier, zum Beispiel eine andere Sprache, könnte auch eskimo-isch sein. Das ist eine Behauptung. Kann ich sie begründen? Kann ich. Will ich Roboter sein? Wenn ja, dann muss ich nur das können, wozu ich (von irgend einer Obrigkeit) eingesetzt werde. Kann ich mehr, ist meine Freiheit in Sachen Entscheiden, was ich hier jetzt und morgen tue, tun werde, erweitert.

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30 Kommentare

  1. Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. Romy sagt:

    Mnsch Tom, hätte ich nie gedacht, daß auch so etwas dort auf Bali eintritt. Das ist ja alles zum Heulen und noch schlimmer. Wollen diese ganzen Verbrecher eigentlich den ganzen Planeten vernichten ?? Ich bebgreife mitunter die Welt nicht mehr.
    Wünsche Dir trotz allem dort noch schöne und herrliche Tage und Zeiten.
    Gruß Romy

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  3. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „.-.. Wenn es crashen wird, was wird dann sein mit allen denen, welche mittels guter Arbeit bis dahin noch angemessenes Einkommen gehabt haben? ….. „Auf der anderen Seite Zeugs wie oben beschrieben, bis hin zu den geplanten Gen-verändernden Zwangs- „Impfungen“, also bis hin zu beabsichtigter und bereits teilweise verwirklichter Verroboterisierung des Menschen.

    Du denkst Dich in eine Situation hinein und was entsteht daraus: Angst vor zukünftigem Unheil. Natürlich wirst Du es aus vergangenen Erfahrungen abzuleiten versuchen, aber ist das nicht immer der konditionierte Verstand, der Wiederholungen liebt? Wie viele Vorhersagen, z.B. über Crash´s hat es schon seit Jahrzehnten gegeben? Ich will damit nicht sagen, dass ein Crash unmöglich ist, keineswegs, er ist sogar mehr als wahrscheinlich – aber können wir ihn verhindern? Genügt es nicht, dann zu handeln, anstatt sich vorher schon das Leben zu belasten?

    Ich bin ja der Ansicht, dass wir am besten mit dem, was jetzt, in diesem Augenblick existiert, zurechtkommen, – und auch nur in dieser Situation effektiv und klar handeln können. Und da gibt es genug zu tun. Ohne sich in eine imaginäre Zukunft hinein zu versetzen, und in Sorge zu sein.

    Oh, eben den Nachtrag gelesen…… Ja, so meinte ich es !

    Angela

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  4. Thom Ram sagt:

    Romy 21:43

    soweit ich aktuell sehe, wollen diese ganzen Verbrecher aktuell tatsächlich den ganzen Planete vernichten.
    Das geht so:
    Sie wollten sich die gesamte Erdenschöpfung untertan machen. Nun, da sie sehen, dass sie es nicht können, setzen sie die Karte auf Vernichtung. So sind SIE halt. Dermassen in ihrer Rolle fixiert, dass SIE noch „wir sind die Guten“ schreien, wenn SIE, die Vampire, auf ihrer sinkenden Täitänik hocken.

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  5. petravonhaldem sagt:

    Klospruch bei uns:

    „Das Grübeln vor der Zeit halte ich für ein unnützes Geschäft.“

    Frau Aja alias Frau Rat unter dem Titel ihres Ehemanns.
    Catharina Elisabeth Goethe

    die gute Mutter vom bekannten JWvG

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  6. stefan nathan sagt:

    Lieber Tom,
    ich erinnere an das Wildgans- und das Ubuntu-Prinzip!
    Ich denke, für Bali gilt dasselbe wie für den ganzen Planeten bzw. die ganze Menschenheit: Wie können wir in unserer Region wieder so handeln, dass wir unabhängig von anderen Regionen gut leben können. Ich möchte nicht spekulieren, ob DAS irgendjemand so geplant und dafür Corona inszeniert hat; vielmehr denke ich, dass dies unsere Chance ist!
    Herzliche Grüße
    stefan nathan

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  7. mkarazzipuzz sagt:

    Lieber Thom,

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  8. palina sagt:

    scheint so als ob sehr viele ihre Lebenspläne ändern müssen.
    Sowohl Einwohner von Bali als auch Besucher der Insel.

    Wovon sollen Menschen leben, wenn kein Einkommen vorhanden. Und die Arbeit für Viele sehr lange weg.

    Kann man nicht eine Kooperative für den Gemüseanbau und sonstiger Versorgung gründen?

    Muss ja kein Vertrag gemacht werden. Sich einfach zusammen tun.
    Muss natürlich Geld vorhanden sein, für die Samen und Pflanzen.
    Geschickte Gärtner ziehen aus den Pflanzen wieder Samen.

    Herstellung von Kokos-Öl.

    Fischfang oder braucht es da eine Genehmigung wie in Deutschland.

    Schnaps brennen und Tierhaltung.

    Habe mal einige Ideen gesammelt.

    Vorteil in Bali ist das warme Wetter. Vielleicht kann man sogar zweimal ernten.

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  9. palina sagt:

    @petravonhaldem
    13/07/2020 um 23:18
    guter Spruch, ich kenne ihn.
    Aber danke fürs Erinnern.

    Es gibt allerdings Situationen, bei denen es klüger ist Vorausschauend zu denken und zu planen.

    Was viele Menschen in Deutschland auch nicht tun.
    Besser man ist gewappnet.

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  10. mkarazzipuzz sagt:

    Lieber Thom,
    das war eben die „Stg“-Taste, die wir ja bei Telegram benutzen müssen, wenn wir nicht abschicken wollen. Hier umgedreht.
    Zum Thema „Tourismus tot“ ist nicht viel zu sagen. Mindestens Süd-Bali lebte, ich kann das aus meinem halben Jahr bei dir bestätigen, zu 90% vom Tourismus. Dazu kommen die Kleinbetriebe und Märkte, die von den Geldern Derjenigen lebten, die vom Tourismus gelebt haben. Auch das ist vermutlich vorbei. Das ist traurig, sehr traurig.

    Zum Thema Einreise und Visum möchte ich Dich aber an den Zirkus erinnern, den ich ja durchmachen musste, weil ich nach Rücksprache mit dir hie in Hamburg KEIN Visum beantragt habe. So bin ich mit dem 30 Tage Turi-Visum eingereist und es war dann damals, also vor einem Jahr, schon genau so. Für die erneute Einreise aus Singapur brauchte ich einen „Sponsor“, der für mich als Balinese haftet, wenn ich Mist baue und irgendwie entwische.
    Bei mir war das eine Agentur.
    Aber ein Jahresvisum, lieber Thom, gab es auch damals schon nicht mehr. Es war ein 60-Tage Visum, das ich habe 3 verlängern dürfen.
    Die Kosten waren erheblich. Das 60-Tage Visum kostete 250,- €, die 3 Verlängerungen so jeweils um die 100,- € inklusive der Agentur.
    Dazu kommen die peinlichen Prozeduren (beide Hände) also alle Finger-prints auf der Immigracy und der Pass immer in den Händen der Agentur oder der Immigracy. Andere Inseln besuchen hat mit Pass-Kopie aber geklappt.
    Bali hat Spass gemacht, deine Leute auch, aber die Verwaltung…

    Ich denke mal, wenn du künftig in die liebliche Schweiz fliegen willst, wirst einen COVID-Impfpass für die Schweiz brauchen und wenn du dann zurück kommen willst auch und es werden vermutlich auch andere Regelungen gelten, als jetzt für die Quasi-Bewohner aus Europa. Aber das weiß ich nicht.
    Wir kommen in beschissene Zeiten, da kannst du sicher sein.
    Ich werde hier gegen halten, solange ich kann.

    Die Leute hier aufwecken zu wollen ist sinnlos. Die werden 24h am Tag mit Schmutz und Kronendreck zugeschissen.
    Vorgestern Nacht kam dann die Krönung auf ZDF Neo. Ein Mehrteiler in einem Zug mit dem Namen „8 Tage“. 2019 gedreht und zeigt die Zustände in Berlin, nach dem ein Meteoriteneinschlag angesagt wurde.
    Die Leute sollen sich in die Hosen machen und eine starke Weltregierung „erbetteln“. Der Schmarren ohne Sinn und Verstand wurde 2018/2019 für SKY gedreht.
    Liebe Grüße an Alle

    krazzi

    p.s.
    meine Zeichnung zur Wasserwirbelbremse findest du bei Telegram

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  11. Mujo sagt:

    Kopf hoch. Es wird nicht alls so heiß gegessen wie gekocht. Ich denke da wird es noch viele spielräume und schlupflöcher geben für die Zukunft. Für die Menschen die allein vom Tourismus gelebt haben ist es aber eine Absolut harte umstellung. Da geht es ums nackte überleben.

    Ich habe das selber Bild aus Thailand. Der Tourismus ist im Augenblick Tot. Man versucht denn inland Tourismus anzukurbeln, aber das ist nur eine Nebelkerze. Die Handvoll Menschen die es sich Leisten können zu verreisen sind unter 1 % was ansonsten der Ausland einbringt. Da beginnt es zwar ab August aber mit 2 Wochen Quarantäne Aufenthalt in Speziel ausgewiesenen Hotels mit zweimaligen Cronen Test vor Ort und alles muß selbstverständlich der touri Bezahlen. Da kommt kein Mensch, selbst mischehen wo die Partner im Ausland Leben tuen sich nur die wenigsten an. Zudem, man muß es sich Vorstellen ist am sonnig heißen Strand Maskenpflicht für alle auch innerhalb der Familie und Abstand Regelung bei mehr als drei Personen. Lediglich im Wasser darf man das Ding runter nehmen. Zumindest bei den touris Hot Spot. Wer sich auskennt wird weit Abgelegen sich einen Strand aussuchen wo die Kontrollen lascher sind. Nur diese Menschen kann man auch von einer Hand ablesen und werden den Notstand dort kaum linderung verschaffen.

    Das tragische ist das viele Staaten in Süd-Ostasien nicht die Mittel haben um die Bevölkerung ausreichend für eine umstellung zu versorgen. Es werden viele Menschen dabei umkommen, an Hunger, Depression, Krankheit oder Mangelernährung. Bevor es wieder langsam Aufwärts geht.

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  12. Besucherin - 213 sagt:

    Das mit dem Tourismus wird so schnell nicht wieder, hier überlegen sie grad, Reisen nach Kroatien zu verbieten, weils dort ein paar Fälle mehr gibt.
    Vor dem Herbst haben sie ohnehin Bammel, da werden sie niemand rauslassen, und die Zahlen für Indonesien schaun nicht so gut aus, wenn man das glauben mag.
    Kann man mit Samenpäckchen aushelfen, z.B. Zucchini? Da reicht eine Tüte, um ein halbes Dorf zu versorgen, man derfrisst es kaum, wenn die loslegen. Müsste in der Wärme ja wachsen wie mit Turboantrieb.
    Hier wirds wohl im Herbst so richtig scheppern, wenn die div. Stundungen auslaufen, etliche Gaststätten haben nach der Öffnung gleich gar nicht wieder aufgemacht.
    Nichtmal der Klimawandel tut, was er soll, ar***kalt grad, sitz da mit dicken Socken und Winterwattehemd.

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  13. n00ne$$0meb0dY sagt:

    Eine Carolin No meint zur aktuellen gesellschaftspolitischen WeltLage auf deutsch folgendes:

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  14. Thom Ram sagt:

    Freunde, danke für das Mitdenken.

    Generell erwarte ich auch, dass Tourismus so wie vor der Krone nicht mehr stattfinden wird. Sogar den Hypothetischen Fall gesetzt, dass man fliegen könnte wie zuvor, würde ich erwarten, dass 30% von vorher kommen würden, weil der Wohlstand erdenweit eingebrochen ist, Normalo sich sowas nicht wird leisten können.

    Das Thema ist komplex. Ohne zu wissen, was im Grossen geschehen wird, ist keine Prognose möglich. Ich persönlich rechne damit, dass SIE das Menschsein noch weitre zwei Jahre heftig werden stören können. Ich rechne damit, obschon ich überzeugt bin, dass in zunehmendem Masse ausgemistet wird in den oberen Rängen. Warum. Weil die auf den unteren Rängen nicht schnallen, was es geschlagen hat und einfach noch im alten Stile weitermachen: poli Ticker, Medienfrösche, you Risten, ein Teil von Militär, ein Teil der Ordnungskräfte, ein Teil der Mediziner, nicht zu reden von lieben Firmen wie Syngenta, Nestlé, Bayer und so weiter. Immer kommt mir das Bild vom Ozeanriesen. Er fuhr volle Kraft voraus. Die Maschinen stehen nun auf Stopp, doch der Kahn läuft noch 20km aus, bis er endlich anhält. Massenträgheit. Trägheit der Massen.

    Kommt die ganze Denkerei der Menschheit dazu. Ich weiss heute, dass dies der einzig massgebende Faktor ist. Je mehr Menschen sich innerlich durchlüften und durchlichten, und je intensiver sie es tun, desto schneller entfernt sich der Unrat von der Erde, fast ganz von selbst. Da und dort werden wir durch die Tat nachhelfen müssen, doch stützen wir uns nur auf die Tat, so nähmen wir den aussichtslosen Kampf mit der Hydra auf.

    Hierzulande wird tatsächlich ein komplettes Umdenken und Umstrukturieren Not wendig sein. Man wird kein Moped mehr (auf kredit) kaufen können. Vorhandene Mopeds können nicht mehr unterhalten werden. Keine Rupiah da für den neuen Reifen. HP (Handföhn) – abo? Fertig damit, keine Rupiah da. Rituale? Die Rituale sind uuunglaublich teuer!!!! Keine Rupiah da, und Kredit gibt keiner.

    Was heisst das? Ja. Die Scholle beackern, und dazu muss ich was sagen.

    Ja, bei günstigem Regenfall sind zwei, sogar drei Reisernten/Jahr möglich. Ich wechsle nun nach Java. Unmöglich. Entweder zuviel oder zu wenig Regen. Immer wieder Missernten, immer und immer wieder.

    Zurück nach Bali. Gemüseanbau. Ich kann nicht für ganz Bali reden, kenne beileibe nicht alle Gegenden. Hier im Süden, wenige Meter über Meer, da ist der Boden karg. Sehr karg. In unserem Garten liess ich vor 9 Jahren vier LkW Humus ankarren, für etwa 3 aren Gemüse- und Baumland.

    Das Gute hier, dank Corona: Der Regenfall hat sich normalisiert, weil die Hotels zu sind, weil keine Laserkanonen mehr in Betrieb sind, welche uns über Jahre hinweg 9monatige Trockenzeiten beschert hatten.

    Um aber hier seriös Baumgärten und Gemüse zu ziehen (immer noch rede ich vom flachen südlichsten Teil Balis), da müssen sich die Menschen wirklich wirklich neu orientieren und einstellen.

    Unsere Nachbarn zum Beispiel, die hatten gut und gern 30 Aren unbebautes Land. Denen wäre nicht die Idee gekommen, das Einfachste zu machen: Bananen- Moringa- Papaya- und so fort Bäume zu ziehen. Die wären nämlich gewachsen, sogar ohne Humuszufuhr. Was machten sie? Sie verkauften das Land, bitteschön, die 30 Aren brachten ihnen ungefähr, hm, die Are zu 300 Millionen (oder mehr), mal 30 sind 9000 Millionen, also 9 Milliarden, ja, der Verkauf brachte ihnen satte sex huntert dausend Iuros. Nimm das Siebenfache und du hast etwa die Kaufkraft wie in EU. Sie bauten dann Bungalows, schweineteuer und sehr sehr schön. Nun, die Bungalows, die können sie heute auch nicht fressen.

    Was ich sagen will: Das Umstellen auf Denkweise als wie vor 50 oder 100 Jahren, es wird ihnen schwer fallen, doch kommen sie nicht darum herum.
    Meine Prognose. Also Reduktion des Konsums auf das Notwendigste….., verbunden mit Bearbeiten der Scholle.

    Es wird ihnen sehr schwer fallen. So eng Familien zusammenhalten, so wenig sind sie gewohnt, interfamiliär zu kooperieren. Was hier an Neid herrscht, wenn einer Erfolg hat. Die Dummen. Statt sich gegenseitig zu fördern zu gegenseitigem Nutzen.

    Man darf gespannt sein.

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  15. HansL sagt:

    _Hmh– schwier-ich ?, ne eigentlich nicht. Die Zeichen sind nicht zu übersehen, für den der sie sehen mag–‚die‘ ham fert-ich. Es sind die letzten verzweifelten Zuckungen dieser Kaputniks weswegen allerorts die einzelnen Situationen den Anschein von gequirlter Kagge annehmen…..;
    …hierin muß nicht weiter gerührt werden, ist ohnehin schon alles durcheinander……..nehmet den KwirlKakk als Dung für ….
    Die Kraft der Gedanken ….das Paradies (Plan et Erde) bedarf herzl ich ster Be Hand lung — auf Täusch-Süd-West heißt das „denket was gschajtes“, es passiert niks anderes, als ihr alle schon seit Jahren erwartet; besser scheint beobachten und handeln in der Zeit, latürnich absolut gewaltfrei mit Sonne im Herzen, was in Balinesien_Brasilein__und auch im Norden von Erdanien zur Zeit nicht allzu schwer sein dürfte (Konjunktiv_ist gestrichen), vor allem mit soo viel Dung.
    Bedenket, auch all die Lügen werden zu ihren Verursachern zurückkehren…und die Zeit ist reif –also ran an’s Werk, denk Dank, denk, denk Liebe
    im Paradies gibt’s koj Gewalt

    ***
    als Bleispiel –vergangenes Wochenende war die A8 zwischen des KarlesRuhe und der LandesHauptstadt (die mit dem Loch inmitten) gesperrt, um eine weitere(2te) neue EisenBahnbrücke über die Autobahn zu legen. Diese wiederum, die Autobahn, sollte seit Jahren schon ein Flußtal (Enz) überqueren; soll noch gebaut werden; sie haben also eine neue Brücke unter eine noch nicht vorhandene Brücke, sollte dies Projekt noch stattfinden, so bauen sie eine Brücke für die AutoBahn über die Brücke der EisenBahn = nur zur Einhaltung des ‚Deutschland-Taktes‘ der Bahn, oder damit mer endlich das Loch gucken kann? (als Innland-Touristenattraktion)–hoch lebe die künstliche Intelligenz — Durch die Vollsperrung war alles verknotet in der Umgegend, die Auto(im)mobilisten waren hupend sehr genervt, und zu allem Überfluß noch tatü-tata durch den Stau (toutes directiones), he ,he
    –mit dem Velo hatten wir, das Weib und I,(niemand sonst uwgs) seks Spuren zur Auswahl(auf der Autobahn), so nahmen wir zuerst die Geisterfahrt, um alsdann die Richtung übern Mittelstreifen zu wexln, ne, die richtige Spur zur Ausfahrt in den Stau der bösen Gesichter —durch den Wald nach Hause
    Das kann man doch gar nicht ernst nehmen, die spinnen doch.

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  16. Vollidiot sagt:

    Das ist Jammern auf erhabenem Nivo.
    Nach dem WK2 waren Schweizer so nett und haben deutsche Kinder für eine gewisse Zeit aufgenommen, damit sie mal was anderes als das tägliche Elend um sich hatten. So auch eine Schwester von mir. Will sagen, wiir haben gut 100 Jahre Krieg gegen uns ertragen, was soll uns da noch erschrecken. Churchill, Harris, Clemenceau, AvB (nicht Ännchen von Tharau), Schukow, Ehrenburg, Eisenhauer, Levin, Nizer und einiche mehr durften sich austoben. Der erste Schlag macht munter. Danach nehm ich das alte Büchlein von 1919 mit Tips zur Versorgung in verdammt schlechten Zeiten.
    In der weiteren, dann aktuellen Kriegsphase ist nur eines echt übel, und das ist neu, wir haben ca. 1 Mio. nicht unbedingt wohlgesonnene Fremde hier und die werden sich das nehmen was sie wollen. Eine Berufsarmee von 175000 Mann wird da wenig richten. Spätestens dann geht es der Merkelmachine an Fell und Fett. Und nicht nur ihr. Ein groß angelegter Schicksalsausgleich – vielleicht.
    Dazu kommt der Winter – ach ne, wir haben ja Klimawandel und so wächst auch im Winter Kartoffel, Kirsch und Raps.
    Und, Gottseidank, der Strom kommt bei uns nicht aus dem Generator sondern aus der Steckdose oder dem Windrad.
    Damit kann man dann auf die Sparrezepteapp aus dem Schlaufon zurückgreifen.

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  17. seychello sagt:

    Hallo, hier noch mal was einfaches und praktikables.
    Durch die heftigen Regenfälle wird viel Humus ausgewaschen. Die Mayas haben mit ihrem „terra-preta“ eine Lösung gefunden die Nährstoffe zu halten. Für unseren Garten in Thailand will ich jetzt auch einen Trommelkomposter aus einem alten 200l Ölfass bauen.
    https://de.wikihow.com/Einen-Trommelkomposter-selber-bauen
    (Belüftungslöcher nur an den Seiten anbringen sonst rieselt er beim drehen)
    Am Weltgeschehen kann ich nichts ändern, ich verstehe kaum was gespielt wird. Was mir bleibt sind die Kleinigkeiten positiv zu verändern.

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  18. Bettina März sagt:

    Neues aus der bekloppten Bundesfirma.
    Auslandsreisenbeschränkungen wegen der chin. Mikrobe.
    Komischerweise darf aber alles einreisen.
    Sparkassen und Volksbanken geht es auch an den Kragen. Keine Kohle mehr.
    Endzeitmodus der Politkasper.

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  19. palina sagt:

    hatte mich noch an den Besuch von Michael Vogt in Paraguay erinnert.
    Hat mich damals sehr begeistert.
    Hier die Webseite

    https://theparenttreefarm.de/

    TheParentTreeFarm in Paraguay – einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes Teil 2

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  20. Gabriel Bali sagt:

    Bali / Gute Neuigkeit

    Die indonesische Regierung mag Bali zur Insel des blühenden Tourismus erklärt haben, ja, das darf man durchaus so sehen, so man will. Das ist eine moegliche, wenn auch einseitige Sicht der Dinge, denn Bali ist weit, weit mehr als bloss eine Insel des Tourismus. Bali ist ein hoechst spiritueller, ja, geradezu magischer Ort, ein Ort, der sich nicht auf den Tourismus reduzieren laesst, auch wenn dieser noch so schoen geblueht haben mag. Auch wenn ich mit Thom Ram, was seinen Beitrag hier anbelangt, in mehreren Punkten uebereinstimme, das Tourismusthema in Bali sehe ich doch etwas anders. Darum bezeichne ich die neue Normalitaet auf unserer Insel der Goetter ganz und gar nicht als schlechte, sondern als gute Neuigkeit. Hier beleuchte ich meine Sicht der Dinge und damit sozusagen die andere Seite der von Thom Ram beleuchteten Medaille.

    Seit mehr als zwei Dekaden bete ich bereits inbruenstig zu den Goettern, sie moegen sich doch irgendetwas einfallen lassen, um Bali von diesem haesslichen Tourismusmoloch zu befreien, der sich in manchen Gegenden Balis breitgemacht hat und der diese Gegenden bereits seit Jahrzehnten im Wuergegriff hat. Als Goetter sollte es fuer sie doch ein Kinderspiel sein, den Balinesen zu helfen, den boesen Touristen-Spuk zu beenden und ihre verspielte Unbekuemmertheit und diese einzigartige Liebenswuerdigkeit zuruckzugewinnen, die da ueberall zuhause und fuer die Bali weltberuehmt war, bevor die Horden gefuehlloser Fremder ueber die Insel der Goetter herfielen und seither brutal auf ihr herumtrampeln – und damit viel mehr auf unserer Insel zerstoeren, als sie jemals gut machen koennen.

    Endlich, nach nahezu einem Viertel Jahrhundert wurden meine Gebete doch noch erhoert. Was der aktive Vulkan, unser Gunung Agung nur ansatzweise schaffte, naemlich unseren internationalen Flughafen mittels der bei den Eruptionen ausgestossenen Aschewolken lahmzulegen, was, je nach Heftigkeit der Ausbrueche stets nur fuer wenige Tage gelang, schaffte dieses kleine Virus muehelos und gleich fuer mehrere Monate in einem Stueck. Der Flughafen blieb zwar teilweise geoeffnet, aber der Flugverkehr reduzierte sich auf weniger als 1% dessen, was zuvor hier abging. Keine internationalen Fluege mehr, nur mehr selten Fluege im Domestic-Bereich, Ruhe kehrte ein. Die wilden Horden aus dem Ausland werden seither nicht mehr nach Bali hereingelassen. Ja, und wer nach allmaehlich und extrem langsam erfolgender Lockerung doch zu uns herein will, muss heute unzaehlige unangenehme Voraussetzungen und dazu auch kostspielige Auflagen erfuellen.

    Bali, dieser an sich traumhafte, paradiesische Hot Spot im Indischen Ozean, beginnt sich allmaehlich zu erholen. Viele Einheimische atmen, wie ich selbst ja auch, erleichtert auf, so auch die Natur. Der ungewohnte Anblick leergefegter Strassen, keinerlei Staus mehr im vormals dramatisch erstickenden Verkehrswahnsinn, eine um 1000% verbesserte Luftqualitaet, eine um 1000% verminderte Muellbelastung – weitgehend leere Straende, wo zuvor Touristen sardinengleich geschlichtet, in der Mittagshitze ihren alljaehrlich wiederkehrenden Sonnenbrand suchten. Ruhe und Beschaulichkeit sind wieder eingekehrt – Herz, was willst Du mehr?

    Mit den, aufgrund der ausgefallenen Touristen arbeitslos gewordenen Menschen muss man kein Mitleid haben, Mitgefuehl ist allerdings angesagt, ja, man darf – und sollte auch – mit ihnen mitfuehlen. Wenn Existenzen verlorengehen ist das immer bitter. Jedes einzelne Schicksal ist beruehrend, auch wenn es stets von den Betroffenen selbst zu verantworten ist. Ja, viele, vor allem juengere Balinesen, haben wohl auf das falsche Pferd gesetzt, indem sie sich voll und ganz auf den Tourismus eingeschworen haben und folglich sehr oft auch begannen den schnoeden Mammon, anstelle ihrer seit Jahrhunderten vertrauten Goetter anzubeten. Ja, das stimmt, die Betroffenen haben jedoch das Glueck, dass das soziale Gefuege in Bali noch weitgehend intakt ist und damit auch das Wertvollste ueberhaupt, die Familie, ihre Familie. Die Alten, also die Eltern- bzw. Grosselterngeneration, die gluecklicherweise nicht in die Tourismusfalle getappt sind, bebauen fast ueberall noch ihre Reisfelder in den Heimatdoerfern, so wie es ihre Vorfahren seit vielen Generationen getan haben. Da, in den vom Tourismus weit entfernten Doerfern, waechst auch immer noch Obst und Gemuese, was die Maegen der nun arbeitslos gewordenen Heimkehrer aus den Tourismusorten ebenfalls zu fuellen imstande ist. Gluecklicherweise widerfuhr den Menschen in Bali nicht dasselbe Missgeschick, das den Menschen im goldenen Westen widerfahren ist, eine immense Landflucht, die die Stadtbevoelkerung ueberall deutlich anwachsen liess und dazu die Installierung von verschiedenen, staatlichen Sozial- und Versorgungssystemen, Systeme, wie z. B. auch das unpersoenliche Rentensystem, die dann allmaehlich die Familien zerstoerten, was letztlich und unter anderem, auch zu dramatischer Alterseinsamkeit und vielfach zu bitterem Alterselend gefuehrt hat und immer noch fuehrt.

    Auch wenn viele Leute hier in Bali – und darueberhinaus auch im uebrigen Indonesien – ihre inzwischen meist kreditfinanzierten Autos und Scooter schon bald an die Banken zurueckgeben und damit verlieren werden, weil die Banken Tilgungsraten sehen wollen, die derzeit von den meisten Kreditnehmen mangels eines monetaeren Einkommens nicht aufzubringen sind, auch wenn viele ihre Smartphones nicht halten koennen, weil sie sich schlichtweg nicht einmal mehr den hierzulande unverschaemt teuren Internetzugang leisten koennen, aber die Lebensqualitaet der Inselbewohner ist inzwischen deutlich gestiegen und sie wird auch weiterhin steigen. Viele Leute in Bali hoffen zwar, dass auf der Insel bald wieder Normalitaet einkehren und damit auch wieder der Geldhahn aufgehen moege, diese Hoffnung wird allerdings enttaeuscht werden. Die Maechtigen, die auf unserem Planeten die Strippen ziehen, ziehen ihre Agenda ganz offenbar ruecksichtslos durch, eine satanische Agenda, die Spaltung vorsieht. Spaltung auf saemtlichen Ebenen und in allen Bereichen des Lebens! Mit Hilfe der korrupten Massenmedien und einer inzwischen beschaemend verdummten Masse, die den Medien blindlings folgt, gelingt dies auch. Vor allem in Europa werden sich die Menschen schon bald warm anziehen muessen. Es wird frostig, im zu erwartenden, politisch heissen Herbst, der da bald kommen wird…

    Auch wenn ich den weltweit stattfindenden Corona-Betrug alles andere als gut finde, seine guten Seiten hat der ganze Wahnsinn allemal! Ich zeige heute, von Bali aus betrachtet, wo ich seit 24 Jahren lebe, lieber die Good News auf, denn von den Bad News gibt es im Rest der Welt zur Zeit ohnedies mehr als genug…

    😉

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  21. Angela sagt:

    @ Gabriel Bali

    Ich kann Dir das gut nachfühlen, habe als junge Frau 2 Jahre lang in Travemünde an der Ostsee gewohnt.

    Was war ich immer froh, wenn der Herbst kam und die Massenströme von Touristen ausblieben. Nicht nur ich, – so vieleTravemünder atmeten dann auf….

    Dieser Massentourismus ist einfach unnatürlich und maßlos.

    Angela

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  22. palina sagt:

    Massentourismus ist immer schlecht. Die Einheimischen leiden auch darunter. Die Preise gehen hoch. Für Lebensmittel und andere Dinge.
    Kenne ich vom Tegernsee und anderen Regionen.

    Schaut mal nach Sylt. Die Einheimischen wohnen inzwischen ausserhalb.

    Wenn Kreuzfahrtschiffe anlegen, kommen die Speisekarten mit anderen Preisen auf den Tisch.
    Da blinkt das Dollar-Zeichen in der Pupille.

    War schon ein paar mal auf einer Insel, die wenig Touristen hat. So gut wie gar keine. Steht alles unter Naturschutz. Ist in Südamerika.
    Es gibt nur eine Straße rund um die Insel. Sehr nette Menschen. Es lässt sich da wunderbar erholen.
    Ein Schweizer hat ein kleines Geschäft, er ist mit einer Einheimischen verheiratet. Sonst ginge das auch nicht.

    Es gibt nur 4 Unterkünfte und 5 Lokale fürs Essen.

    Ruhe pur und Natur pur.

    Kann man von Deutschland aus auch gar nicht buchen.

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  23. Mujo sagt:

    Das sind immer die zwei Seiten eines Tourismus.
    War vor über 30 Jahren Tauchen im Thailand. Traumhaftes Revier, es waren kaum andere Taucher da. Man hat die Unterwasserwelt in einer vielfalt Beobachten können wie ich noch eins die Tierfilme als kleiner Junge vom Jacques-Yves Cousteau Bewunderte. Allmählich nahm der Tauchtourismus immer mehr zu. Von einfachen Kahn wurde es dann zu großen Fischerboote, bis dann die ersten Professionellen Tauchboote kamen. Die dann immer größer und mehr wurden.
    Als ich zuletzt vor 4 Jahren nach langer Zeit wieder im selben Gebiet war wo ich eins allein mit einer kleinen Gruppe tauchte waren es gut 7 große Tauchboote mit jeweils 30-40 Taucher. Nebenbei noch unzählige Boote mit Schnorchler die gut Doppelt soviele waren in dieser eins unberührten Bucht. Die Unterwasserwelt war ein trauriger Anblick, ich hab sie kaum wieder erkannt.
    Inzwischen höre ich das sich die Gebiete wieder langsam Erholen, dank Corona. Und man zukünftig nachhaltiger Wassertourismus Praktizieren möchte. Nötig wäre es, sonst ist eines Tages nichts mehr da was sich noch lohnt anzusehen.

    Für die Natur kann es eine Chance sein, für die Menschen enbenso wenn sie es schaffen der Gier nicht zu erliegen wie vor der Künstlichen Pandemie.
    Die zwischenzeit bis es wieder besser ist wird dagegen Hart sein, für sehr viele auch weil sie sich komplett umstellen müssen, und einige werden es nicht schaffen. Die Menschlichen Gewinner werden die sein die oft zu den ärmsten der Bevölkerung gehören, die Bauern die noch eigenes Land haben und ein breit Sortiertes Anbaufeld mit verschienen Gemüse und Obst haben.

    Das ist aber nur die eine Seite. Die Künstlich gemachte Folgen aus Corona mit ihren umstrittenen Testverfahren und den Isolierungen und den Zwangsimpfungen die kommen werden vor allem in Ländern wo der Bildungsstand sehr niedrig ist mit weiteren 5G Netz Ausbau, befürchte ich werden weit aus schlimmer sein als der Massentourismus es je war. Und ich hoffe das ich mich dahingehend irre.

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  24. Gabriel Bali sagt:

    @ Mujo

    Bin ganz bei Dir, aber die Zwangsimpfungen werden nicht kommen, die Zweiklassengesellschaft der sich brav impfen Lassenden und der die Impfung Ablehnenden wird allerdings schon bald Tatsache sein, zumindest da, wo Du lebst (ich nehme an in D). In Laendern, wie Indonesien und anderen sozusagen „zurueckgebliebenen“ Dritte Welt Laendern wird es ganz gewiss gute und sogar preiswerte Moeglichkeiten geben, sich gleich um die Ecke die passende Impfbescheinigung zu besorgen, auch ohne sich mittels einer in seiner Zusammensetzung hoechst fragwuerdigen Impfdosis vergiften zu lassen. Gottseidank lebe ich in Indonesien in einem – angeblich zurueckgebliebenen – Land, wo nicht alles perfekt durchorganisiert ist und wo sich die als Elite fuehlenden Wahnsinnigen, wie zum Beispiel ein Bill G. nicht so eindrucksvoll inszenieren koennen, wie es ihnen in den “entwickelten” (entwickelten? – grins) Gebieten dieser Welt ganz leicht moeglich ist. Der gute Bill hat sich in seinem derzeitigen Leben wohl durch und durch mit dem Thema „Virus“ infiziert. Interessant, dass er fuer sein weltweit dominantes Betriebssystem noch keine Impfung entwickeln liess – oder begnuegt sich dieser selbstlose Philanthrop gar damit, bloss mit entsprechenden Virenprogrammen, an welchen er gewiss auch beteiligt ist, nur „ein wenig Kohle“ zu machern? Wo hat dieser tolle Kerl nicht seine Finger drin, um das noetige Kleingeld zu machen, mit dem er dann die Menschheit retten wird?

    Die Menschen in Indonesien haben all die idiotischen Massnahmen, die sich die wahren Fuhrer dieser Welt mit Hilfe von Corona ausgedacht haben und mit welchen sie alle knapp 8 Milliarden Erdenbuerger noch tiefer in die Sklaverei treiben wollen, anfangs so unterwuerfig angenommen, dass mir dabei speiuebel wurde. Es war echt zum Kotzen, wie obrigkeitshoerig sich die Bevoelkerung bei uns den Anweisungen der WHO unterwarf, die in dieser Sache die indonesische Regierung befehligte. Inzwischen wendet sich das Blatt, ganz eindeutig. Die Leute beginnen langsam aufzuwachen, ja, das Blatt beginnt sich tatsaechlich deutlich zu wenden. Die weitaus ueberwiegende Mehrheit der Indonesier hat den Betrug inzwischen durchschaut und auch wenn diese Mehrheit heute noch groesstenteils schweigt und sich derzeit noch, nur hinter vorgehaltener Hand aeussert, die Lunte brennt und neue verschaerfte Massnahmen werden bei uns schon bald nicht mehr durchzusetzen sein! Eine wunderbare Wendung, die bei uns stattfindet und die ich bei Euch im Westen, in der Welt der Gescheiten und der Fortschrittlichen, ganz und gar nicht sehe. Im Gegenteil, die peinliche Verbloedung scheint unvermindert anzuhalten. Ein sich bis zur Erschoepfung fuer die Sache einsetzender Bodo Schiffmann, ein hoechst kompetenter Wolfgang Wodarg, wie auch ein eindrucksvoll besonnener Sucharit Bhakdi und die vielen anderen, die sich mutig fuer die Aufklaerung einsetzen, sind wohl noch nicht ausreichend, um eine Balance zu Spahn, Soeder, Drosten und dem vertrauensvollen Tierarzt herzustellen, die z. B. die Menschen in Germanien in Sachen Corona in Schach halten. Es ist zum Heulen, wie verbloedet zumindest die Massen in Deutschland sind und wie wenig an Bewusstseinsbildung von der sich so engagiert bemuehenden Minderheit, der das boese Spiel Durchschauenden ausgeloest werden kann.

    5 G koennte – zumindest bei uns in Indonesien – vielleicht noch abgewendet werden. Dank Corona und dem damit zusammenhaengenden gigantischen Betrug an der Menschheit, der hierzulande schon bald allseits bekannt sein wird, wird es nun weniger schwierig sein, die Bevoelkerung von den wahren, kruden Absichten der 5 G Betreiber zu ueberzeugen. Ob die fortschreitende Verbloedung der Menschen in den Laendern, die sich fuer entwickelt, gebildet und fuer fortschrittlich halten, noch umkehrbar sein wird, wage ich allerdings zu bezweifeln. Wenig deutet darauf hin, aber auch diesbezueglich sollte die Hoffnung zuletzt sterben…
    .

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  25. Thom Ram sagt:

    Wertvolle Eingaben, Freunde. Danke!

    Ich schlage einen Bogen zu den Hilfestellungen, welche ich selber und welche Freunde mit ihren Spenden bieten.

    Die Gelder von Freunden landenzu 90% im Reisteller von hier auf Bali wohnenden Indonesiern, welche von anderen Inseln stammen, vor allem Javanesen. Ich schätze, dass 80% solcher Balibewohner auf ihre Heimatinsel zurückgekehrt sind, als sie hier anfangs Jahr arbeitslos wurden und der Verkehr zwischen den Inseln noch normal war.
    Hiergebliebene haben schlechte Karten. Kein Job, kein Geld, kein Reis. Die Heimkehr auf ihre Heimatinsel ist mit unerschwinglichen Auflagen verbunden. Und nun der Punkt: Die von uns Unterstützten, auch wenn sie heimkehren würden, hätten ihre Not, denn es sind Menschen, welche zuhause eben kein Land besitzen. Ob sie hier oder dort hocken ist für sie gehupft wie gesprungen.

    Ich sage das, weil auf Grund dessen, was Gabriel sagt – und ich gehe mit seinen Aussagen eins – man denken könnte, wir unterstützen Faulpelze, welche nicht nach Hause zurückkehren, weil sie zu faul seien, dort die Scholle zu beackern. Gabriel sprach von Balinesen. Wenn ich von den von uns Unterstützten erzähle, so betrifft das „Ausländer“.

    Gefällt 1 Person

  26. Mujo sagt:

    @Thom 14:04

    Das kann sich nur in einer großen Solidarität der Einheimischen zu den gestrandeten zeigen. Aus zweierlei Gründen, aus Menschlichkeit und weil aus Hunger um zu überleben sie gezwungen werden zu Stehlen. Und manch einer geht in die Verzweiflung und nimmt rauschmittel in jeglicher Form. Was auch zu Sozialen Problemen führt.

    Liken

  27. Mujo sagt:

    @Gabriel

    Mit den Fälschen von Impfdokumenten könntest du Recht haben, das wird in Bali leichter sein. Aber das setzt zwei Dinge vorraus, genügend Intelligenz und das Nötige Kleingeld. Ich kenne zu wenig die Finanziellen Spielräume der Bevölkerung auf Bali, war bisher noch nicht dort. Kenne nur Thailand und Malaysia sehr gut, und die haben für Asiatische Verhältnisse einen guten Lebensstandard. Was aber die letzten 10/15 Jahren dort ablief ist der Technologische Fortschritt. Das Überwachungssystem und die Kontrollen der Bevölkerung ist sehr gut und bis auf ländliche Gebiete fast Lückenlos. Möglich wurde es sehr Preisgünstig mit Chinesischer hilfe, die ja Erfahrung darin haben. Dort wird es ohne Einfluss und viel Geld kaum möglich sein dem zu entrinnen. Und die Angstmasche läuft dort sehr gut mit hilfe der Medien, wo es auch wie in Deutschland immer wieder Hotspots gibt um die Menschen auf Linie zu halten. Viele werden sich Freiwillig Impfen lassen im Glauben das es Richtig und gut sei.

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  28. Thom Ram sagt:

    Mujo 19:10

    Solidarität von Balinesen zu hier Gestrandeten. Du weisst Vieles, auch Vieles, das mir nicht bekannt war, von unseren Gebieten hier. Doch dass sich Balinesen mit auf Bali gestrandeten anderen Inselbewohnern zu gemeinsam gegenseitig nützlichem Tun zusammenschliessen könnten, das hahahahahhahahaha, kannsde ins schwärzeste Kamin schreiben. Da ist die gegenseitige Missachtung von Aargauern zu Zürchern ein Witz dagegen, Zürcher meinen, Aargauer seien plöt, Aargauer meinen, Zürcher seien dummarrogant, wobei Letztere recht haben, und ich weiss das, weil ich hahahaha Aargauer bin.
    Ernst beiseite.
    Es ist scheissevertrackt, sagte es schon innem neulichen Artikel. Familien halten zusammen wie Pech und Schwefel. Doch dass man sich, Familienweise, zusammentun könnte, zum gegenseitigen Nutzen….nein. Die anderen könnten ja profitieren. Da ist Egoismus in Reinkultur am Werk, ehrlich, Egoismus im primitiven Sinne. Neid. Missgunst. Wenn einer Erfolg hat, na, dann stell ich eben einen Schwarzmagier an, um dessen Ranzen so zu pieken, dass er verrecke. Genau weiss ich nicht, wie verhältnismässig das im Hindu Bali und in den meisten Muslim Inseln stattfindet. Statt findet es. Indonesische Primitivität. Existent. Da kommt es vor, dass Mensch, der noch das Kleingeld hat, sich einem Heiler anzuvertrauen, Nägel und Ratten scheisst, welche ihm schwarzmagisch einverleibt worden sind.

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  29. Mujo sagt:

    @Thom 21:27

    Oh je…., doch so Positiv.

    In Thailand ist Solidarität geradezu Pflicht als Buddhistisches Land. Neid, missgunst, und die weitere Palette der niederen Instinkte gibt es natürlich auch. Mönche Sprechen aber oft Machtwörter das die Menschen etwas einhaltet. Nicht immer Erfolgreich damit. Auf den Dorf klappt es besser, da kennt jeder jeden. Fremden sind sie natürlich auch misstrauisch, dort sind es vor allem Burmesen die Ilegal Arbeiten und über die Grüne Grenze im Land sind, weil sie für ein drittel der Thai’s Arbeiten, in Süd-China wo ich oft war sind es die Nord-Koreaner. Die Arbeiten oft schon wenn sie genug zu Essen bekommen. Und trotzdem schimpft und hackt man auf sie rum, die Fußabtreter für eigenen unzulänglichkeit und um Dampf abzulassen. Kein Vergleich zu den Flüchtlingen in Europa, die schon mal das Geschenkte Essen wegwerfen wenn es ihnen nicht bekommt. Es sind oft Private kleine Hilfsorganisationen die sie über Wasser halten. Manchmal ganz mini klein Privat wie du einer mit Spenden direkt aus den Ausland weil zur Zeit alle Grenzen dicht sind.

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