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Neuer Dollar / Neue Rupiah

Die hier aufgeführten Beobachtungen am neuen indonesischen 100’000 Rupiah – Schein zu verstehen setzt voraus das Studium der ersten 20 Minuten des zweiten Videos in Leuchtfeuer / Q-Der Plan, die Welt zu retten / Der Übergang hat schon begonnen.

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Rückseite

…und die noch interessantere Frontseite:

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Kürzest zusammengefasst:

In den US werden seit etwa 8 Jahren Dollarnoten nicht nur von der FED, sondern auch von Behörden ausgegeben. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die linke Hälfte den alten, die rechte Hälfte den neuen Dollar darstellt. Die wichtigen Senkrechten auf der Frontseite sind so angebracht, dass sie – wenn man den Schein in der Mitte durchschneidet – unversehrt auf der neuen Dollar – Seite sind, da nicht mittig, sondern leicht nach rechts verschoben eingefügt sind.

Durch den äusserst bedeutungsvollen Bericht (in besagtem Video) angeregt, habe ich die seit 2 Jahren kursierenden neuen 100’000 Rupiah – Scheine mit den alten Scheinen verglichen.

Hoppla, was haben wir denn da.

Analog zum neuen Dollarschein sind die glänzenden wichtigen senkrechten Erkennungsstriche etwas nach rechts versetzt. Schneide ich mittig durch, sind sie wohlbewahrt auf der rechten Hälfte.

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Habe dann auch die Rückseite gedanklich mittig durchtrennt. Leise unschön. Die Tänzerin wird angeschnitten. Ihr Gesicht ist zwar noch ganz drauf, doch ihr linkes Ohr, das ist ausserhalb des Bildrandes.

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Bei alten wie bei neuen Scheinen sind Sukarno und Hatten abgebildet. Sukarno war Präsident von Indonesien. Weil er für und nicht gegen Indonesien wirkte, wurde er von bekannten lieben Leuten weggefegt und durch den besonders sehr lieben Suharto ersetzt. Das war in den 60ern.  Hatten, wenn ich die Leute befrage, hat ähnlich guten Ruf. Sukarno muss mit der wertlosen Seite Vorlieb nehme, Hatta ist auf der Zukunftsseite. Hatta war wie Sukarno Kämpfer für das Volk, wurde wiederholt eingelocht (von wem wohl, von den lieben lieben Holländern), war dann unter Sukarno Ministerpräsident.

Die Rückseite des alten Scheines zeigt grosse moderne Gebäude, die Rückseite des neuen Scheines zeigt auf der Hälfte, da vorne die wichtigen Senkrechten sind die Tänzerin sowie Inseln im Meer, aus Vogelperspektive, sowie eine von oben hereinhängende grüne Pflanze. Den Namen habe ich nicht, doch rieche sie gut.

Die künftig wertlose rechte Hälfte der Rückseite zeigt kaum Bedeutendes, hauptsächlich den Arm und Stoff der Tänzerin.

Der Unterschied in Sachen Gehalt und Aussagekraft ist auffällig.

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Ich vermute, dass auch hier vorgesorgt wird. Wenn die Menschen kein Vertrauen mehr in den Dollar haben werden, wird ihn keiner wollen, er wird zum bedruckten Papierchen. Was in Komputern an „Geld“ kreiert worden ist, die Billiarden, oder sind es bereits Trillionen, die verpuffen leiser denn ein Mäusefurz. Was bleiben wird, das sind die neuen, von Behörden ausgegebenen Scheine.

Erhorche dir die exakten Ausführungen im Video, guter Leser, ich kann mir das Tippeln sparen! Es ist sausausauinteressant und macht mir grosse Hoffnung, dass gute Mächte (die gibt es auch!) vorgesorgt haben und vorsorgen für den seit vielen Jahren erwarteten Dollarzusammenbruch.

Soviel ich verstanden habe, wird der neue Dollar nur in Papierform ausgegeben. Nixe mehr Bank tippelt eine Million, und die Million ist „da“.

Mein laienhaftes Augenmass lässt mich erwarten, dass sehr grosse Geschäfte kaum getätigt werden können, da die Geldmenge wohl zu klein sein wird, dass aber Private, kleine und mittlere Betriebe über genügend „festes Flüssiges“ verfügen werden, um nicht zum Tauschhandel gezwungen zu sein.

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Ja, ich denke, dass im Hintergrund auch in Indonesien gute Kräfte am Werk sind. Ich denke, wenn der alte Dollar nichts mehr wert ist, wird auch die alte Rupiah nur noch ein feuchtes Träumchen sein. Ich rechne leise damit, dass die neuen Scheine dann das Zahlungsmittel der Wahl sein werden.

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Leute, wie ist das in anderen Währungen? Gehe ich richtig in der Vermutung, dass das Euroland nicht vorsorgt? Wie ist das mit den Franken, mexikanischen was? vergessen, Pesos, glaube ich.

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Wir werden noch mehr zu vermuten haben, und dass so manche Ueberraschung kommen wird, ist gewiss.

Zu wissen, dass es eben auch gute Mächtige gibt, ist wichtig. Es beflügelt.

Thom Ram, 10.12.06

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22 Kommentare

  1. Texmex sagt:

    Hier in Mexico läuft ein ähnliches Spiel, 500 Peso alt in braun, neu in blau. Seit etwa 2 bis 3 Monaten, habe erst einen Schein in der Hand gehabt. 500 Peso etwas weniger als 25 Dolor.

    https://finance.yahoo.com/quote/MXN=X?p=MXN=X

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  2. Thom Ram sagt:

    Texi 23:13

    Hat der neue Schein auch die klare Zweiteilung rechte – linke Hälfte? Ersehe ich aus deinem Link nicht.

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  3. Webmax sagt:

    Das ist leider alles ein einziger großer Bluff. Ein zusätzliches Verwirrspiel, um andere „VTs“ zu schwächen, unglaubwürdig zu machen?

    Die Einführung neuer Banknoten ist generell immer dem Fortschritt in Sachen Fälschungssicherheit gewidmet, koste es, was es wolle.
    Die großen Fiat money- Gauner (Benjamin Franklin hatte damit überhaupt nichts zu tun!) gönnen den kleinen Gaunern eben die Brosamen nicht…

    Wahrscheunlich sollen auch Besitzer von Schwarz- und Drogengeldern verunsichert werden und „auffliegen“.

    Angesichts der realen Wirtschaft und des Welthandelsvolumens wird digitales Geld UNVERZICHTBAR SEIN!

    Der Anteil an Bargeld (Scheinen und Münzen) liegt beim Euro zwischen 8-11% je Land. Diese werden irgendwann neu bewertet werden müssen – nur im Verhältnis wozu? Zu Gold, bei gleichzeitigem Goldbesitz- oder Handelsverbot? Da stecken die echten Fragen.

    Deutschland hat übrigens, wie andere Länder auch, eine gesetzlich vorgeschriebene Reservewährung im Keller; laut Paul C. Martin („Dottore“) im Keller der Hannoverschen Landesbank.

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  4. Thom Ram sagt:

    Max 23:43

    Digitales Geld werde unverzichtbar sein? Kirrsinn. Sehr seltesam, was du hier äusserst.

    Gab es bis 1950 digitales Geld? Gab es nicht oder nicht gab es?
    Eben.
    Und auch damals wurden grosse Einheiten veräussert und gekauft.

    Wahr oder richtig?

    Grad bin ich geneigt, deine diesbezügliche Sicht als blödmannig unkig zu beschwärzen.

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  5. fred sagt:

    Man könnte es auch so sehen:

    Wenn es nur 8-11% Münzen und Scheine als € gibt, könnte da nicht der fehlende Rest von 92 bis 89 % das sogenannte Giralgeld sein, das reine Buchgeld auf den Konten als Manko oder Guthaben? Mit dem Geld z.B. wo direkt Banküberweisungen von Einkommen als Miete getätigt werden, oder „Kartenzahlungen“?

    Ist, vorausgesetzt es gäbe solches Buchgeld, dieses dann analog oder digital? Oder etwa gar ein drittes elektronisches Gendergeschlecht?

    Ggf. gibt es bereits sogar „Digitalgeld“, noch ist keine Behauptung zu erkennen, dass es dieses ausschließlich geben sollte.

    Wenn man alles durch Banküberweisung bezahlt, Miete, Kfz Steuer, Kfz Versicherung in Monatsraten, den Einkauf der WtB, Kraftstoff, Netzzugang, etc., mit Karte, wieviel Bargeld in Münzen und Scheinen bleiben dann pro Monat noch übrig?

    Mit wieviel Monatsgeldresten von wieviel Monaten ist dann der Vorsorgeaufforderung des BRD Regimes nachzukommen, aus Aug 2016, für mind. 14 Tage Wasser und alles andere Notwendige vorzuhalten?

    Wenn für den Notfall AUSREICHEND vorgesorgt wird, hat Otto Normalo nichts mehr übrig um es unter das Kopfkissen zu legen, weil es schon ein Problem ist für die Masse über den Monat zu kommen.

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  6. Texmex sagt:

    Thom, bedenke in der Diskussion mit webmax, zu dieser Zeit und laaaange davor, gehört (e) die Welt einer verschwindent kleinen Clique von „Händlern“. Die haben sich untereinander vertraut, vertrauen müssen.
    Die haben Verrechnung Schecks geschrieben. Über alles, was sie untereinander geschachert haben. Da ging nix mit Gold oder so, das sind alles Märchen.
    Und heute ist angeblich das Gold der BTC und Ripple und….
    Wobei Ripple als sehr schnelles Transportmittel schon gut wäre. Innerhalb von paar Minuten hätte ich mein Geld für einen Container voll Ware nach Europa. Nix mit Wochen Wartezeit bis das Geld auf einem Konto ist.
    Zum 500er Schein – ich habe ihn nicht groß angesehen. Wen ich wieder einen in Händen halte, werde ich das nachholen.

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  7. Besucherin sagt:

    Euro – Bargeld gibts im Wert von 1,18 Billionen – die restlichen Fantastilliarden sind Giralgeld.

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  8. Voll in der Falle des Sklavendenkens – all die ihr von einer neuen Geldbasis träumt um endlich Gerechtigkeit in der Welt zu erreichen. Sämtliche Modelle und Ansätze werden daran scheitern und den Menschen von einer Illusion zur anderen immer tiefer dem Gott Mammon zutreiben. Alle bisher angedachten Wirtschaftsmodelle der bisherigen Denker, die Geld als Basis eines friedlichen Miteinanders postulierten, scheiterten. Alle. Adam Smith, David Ricardo, John Stuart Mill, Thomas Robert Malthus, Marx, List, Mieses, Heyks, Friedmann und nicht zu vergessen den Silvio Gesell, dem ich lange Zeit nachhing. Ich sah ihn früher als besten Vertreter um das Problem Geld zu lösen.
    Scheißedabbel. Alle haben eines nicht bedacht, daß das Zusammenleben komplexer ist als es nur auf den Austausch von Geld zu reduzieren. Blödsinnigere Beiträge wie „Pinke unterm Koppküssn“ und „Neuer Dollar / Neue Rupiah“ sind kaum noch zu toppen um vom Grundproblem abzulenken.
    Es kann niemals das Geld sein, das unsere gemeinsame Aufgabe gemäß Schöpfers Wille reguliert.
    Warum sieht das kleine Arschloch nicht, daß es mit dem unendlichen Geldtransfer durch seine Krummbuckelei im Hamsterrad den nicht zu fassenden Gierregenten ihm immer schlechter geht? Diese werden nie Ruhe geben – egal auf welcher Basis das Geld bewertet wird.
    Ich möchte nicht die elenden Katastrophen nach den entsetzlichen Kriegen hochjubeln als alles am Arsch war. Die Menschen hatten nix mehr. Kein Geld, kein Dach mehr über dem Kopf, nix mehr zu fressen. Was machten sie? Jeder hatte das eingebracht, was er konnte. Es war menschlicher Zusammenhalt ohne nach (vorerst) nach Moneten zu fragen. Warum hat sich dieser menschliche Zusammenhalt nach kurzer Zeit selbst zerstört?
    Einfach weil – ich weiß es selbst nicht.
    Geld ist so neutral wie Zeit. Zeit ist daher nie Geld. Es kam aus dem Nichts. Oder woher sollte jemand Geld haben um es zu verleihen? Hat er es sich selbst erarbeitet? Hat das mir so geliebte Arschloch von Schöpfer etwa falsch gespielt? War er der Kreator des Schuldgeldes?
    In meiner Studentenzeit hatte ich mir des öfteren eine Bratwurst beim Kiosk in Karlsruhe hinter der Hauptpost gegönnt und noch drei für die Penner daneben gekauft und gemeinsam verspeist. Einer davon war ehemaliger Physiker an der Uni. Er meinte: Solange du noch hinter dem Geld herläufst, hast du einen Lebenssinn. Welch eine erbärmliche Inkarnation habe ich mir da eingebrockt? Wehe, du stellst das in Frage, geht es dir wie mir. Du wirst ausgetreten von deines Gleichen. Ich verrecke lieber als dem Geld noch nachzurennen. Es ist immer flüchtig und will hofiert werden.

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  9. Webmax sagt:

    I@thom: Ich korrigiere. Meinte Giralgeld. Heute und in aller Zukunft = Digitales Geld.

    Selbstverständlich gab es trotz aller Kriegswirren z.B. bei der BoE schon Verrechnungskonten, die Vorläufer heutiger Clearingstellen, und Staatsanleihen als geldverzinste Dokumente – obwohl der Sold noch in bar ausgezahlt wurde, wie auch die Löhne.

    Es ist eben eine Entwicklung. Die Uhr zurückzudrehen macht keinen Sinn.
    Denn das eigentliche, seit weit über 100 Jahren erkannte Problem ist der Zinseszins in unserem Schuldgeldsystem. Der muss weg!
    Der Zins ist von Übel, wußte schon Jesus und die Bibel.
    Der Islam verbietet ihn pro forma auch heute noch, hat ihn aber als Gebühr in die Raten eingearbeitet. Interessant allerdings, dass mit dem Tod des moslemischen Schuldners auch die Schulden erlöschen sollen. Gibt es da Belege, oder wird da auch getrickst?

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  10. Thom Ram sagt:

    Webi 02:54

    Das mit der Schuldentilgung, durch Tod ausgelöst, werde ich nachfragen, wo ich nur kann.

    Ludowigo

    Ich sehe einen staatlich ausgegebenen Papierdollar als sinnvollen Uebergang auf dem Weg dahin, wo du und ich und wir hinwollen. So, wie ich in eigentlich falschen Strang schrubete eben:

    Wie es laufen müsste:

    Ist da eine Dorfgemeinschaft, nehmen wir an, sie lebt 100%ig autonom.
    Um nicht stets direkt zu tauschen, also 20 Eier für einen Hammer, 30 Aepfel für Geburtshilfe, machen die Dorfbewohner Wertzettel, also Geldscheine in einem sorgfältig zu erwägendem Masse. Zu Beginn wird jedem einzelnen Menschen eine angemessene Anzahl solcher Scheine ausgehändigt. Weil die Dorfgemeinschaft homogen und vertrauensvoll ist, läuft es so:

    Weil der Bäcker weiss, dass ich dem Webmax wirklich beim Rasenmähen helfe / Kinder unterrichte / sonntags schön Orgel spiele / andere Dinge für das Allgemeinwohl mache, nimmt der Bäcker meinen Schein gerne entgegen und gibt mir Brot dafür.
    So läuft es in der ganzen Gemeinschaft. Man vertraut einander zu recht: Allesamt arbeiten gut und gerne im Dienste Aller.

    Sa s e le poing sootaang, ca, d’est le point sautant, das ist der springende Punkt. Das Vertrauen.

    Heute, da Geld null nicht Leistungs – oder Sachwert gedeckt ist, kann es nächste Nacht schon kräschen, kräschen heisst nichts Anderes, als dass männiglich dem Geld das Vertrauen entzieht, dass keiner mehr ein Brot geben will für das Papierschnitzel, geschweige denn für leere Zahlen im Netz.

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  11. Ishani Diana sagt:

    Zur Zeit läuft ein weltweiter Währungsausgleich. Der hat bereits begonnen 😉
    Will heissen dass sämtliche Währungen, angepasst werden und alles Geld, den selben Wert besitzt.
    Hier in Zürich wurden bereits Geld gewechselt. Man wird Benachrichtigt um zu Wechseln.
    Im Gesara Gesetz, gibt es keine Staats-Steuern mehr, und somit viele Arbeitslose, die wir bis anhin bezahlt haben 😉
    Es wird ein Weltweiter Schuldenschnitt, geben, egal ob Privat oder Geschäftlich 🙂
    Die Zinsen werden abgeschafft, Kreditkarten aufgelöst. Es wird keine Kredite mehr geben, dafür jedoch Zinslose Darlehen.
    Du wirst zur Bank gehen können mit deinem Human-projekt, und ein Darlehen erhalten, um dein Projekt, zum Wohle Aller, auszuführen.
    Beispiel:
    Thom will seinen Bewohnern mehr Komfort bieten. Er macht ein Bauprojekt auf Papier und geht zur Bank. Dort wird geprüft ob die Angaben stimmen und dann erhält Thom sein Geld, um seine Häuschen zu vergrössern und mit Küche und Bad auszustatten, oder Abriss und Neubau. Wird alles Bezahlt.
    Es werden riesige Hilfsgelder zur Verfügung gestellt um den Menschen ein würdiges Leben zu Erschaffen 😉
    Ziel ist, Konten zu eröffnen für Jedermann/Frau, welche gut gefüllt sind 😉

    Stell euch mal vor; Jeder hat gleich vielGeld auf dem Konto. Du kannst ausgeben und Spenden so viel du willst, sprich in Umlauf bringen. Jedoch wenn dein Konto, deine Grundeinlage übersteigt (Sparfüchse), musst du am Ende des Jahres, dein Mehr an Geld, Spenden.
    So muss das Geld fliessen und bleibt nirgends mehr hängen, nur weil einer reicher sein will. Das wird nicht mehr geschehen.

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  12. fred sagt:

    Im Islam gilt die einzig richtige Wirtschaftsform die der Beteiligung. Im Sinne wie stille Beteiligung, KG, etc..

    Die Bank kauft das Investitionsgut selbst und verkauft es gegen einen Aufschlag an den Interessenten weiter.
    Der Aufschlag wirkt als Gewinnbeteiligung praktisch wie Zins, ist aber kein Zins, daher gibt es im Islam keine Zinsen.
    Damit ist die Bank interessiert nur Güter zu kaufen die sich nicht als Flop ergeben.

    Im jüdischen betrügerischen Spekulationszinssystem nimmt die Bank zuerst 100% Sicherheiten und finanzierten dann jeden Mist um den Schuldner in der ewigen Zinsknechtschaft zu halten. Also Häuschen der Oma weg, oder unterhalb der Pfändungsgrenze, auf dem Zahnfleich gehend, zahlen.

    Die islamische Bank ist daher Partner, die jüdische Bank Ausbeuter und Betrüger.

    Aufschwung gab es als der Papst die Zinsen verboten hatte. In der Bibel steht, die Juden dürfen nicht ihre Brüder mit dem Zins betrügen. Brüder ist hier nicht eng Familie sondern andere Juden gemeint.

    In der Bibel steht also die Juden müssen die Ungläubigen unbedingt zum unverdienten Eigennutz betrügen.

    Leider bin ich auch noch zu allem Überfluss geprüfter Insolvenzbetreuer und musste mich von „Staatswegen“ mit der Materie beschäftigen.

    Nicht ich sage so, sondern Cheffe BRD sagt so.

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  13. Thom Ram sagt:

    Webi

    Ich bin keineswegs Regiogeld Fan.Doch scheint mir,dass Regiogeld Keim von ueberregionalem Geld sein muss. Muss.
    Grosse Projekte wie Strasse und Bahn brauchen ueberregionale uebereinkuenfte, somit ueberregionales Geld.

    Ziel bleibt: Leben ohne Geld. Das Wildgansprizip.

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  14. Besucherin sagt:

    fred
    11/12/2018 um 19:25

    „In der Bibel steht, die Juden dürfen nicht ihre Brüder mit dem Zins betrügen. Brüder ist hier nicht eng Familie sondern andere Juden gemeint.“

    Das dürfte bei den ach so frommen Muslimen nicht anders sein, oder kassieren die für die recyclierten Petrodollars keine Zinsen? Und wohl satt mitverdienen, wenn sie alle zwingen, US Dollar zu brauchen, wenn sie Öl kaufen wollen? Wo sie doch wissen, das ist pöhses Zinsgeld?

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  15. Thom Ram sagt:

    Diana 14:57

    Gewaltig.
    Schaunwama.

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  16. fred sagt:

    @ Besucherin

    Es geht um verliehenes Geld, dafür gibt es Zinsen.

    Ertrag aus Geschäftsanteilen heißt Dividende.

    Ertrag aus Gewerbebetrieb heißt Gewinn.

    Wenn also jemand ein Grundstück kauft, ein Loch bohrt und Öl herauspumpt, dann erhält er beim Verkauf des Öls keine Zinsen, sondern er erzielt Gewinn, weil er nach einiger Zeit mehr erhält als er für den Grundstückskauf, die Pumpe, den Kraftstoff für die Pumpe ausgegeben hat. Hält jemand Geschäftsanteile an einer Mine oder Ölbohrloch dann erhält er Dividende auf das eingesetzte Kapital beim anteiligen Erwerb.

    Der Unterschied zu den Zinsen liegt im Verleihen von reinem Geld. Ohne ein Anteil an einem Geschäft zu besitzen oder das Geschäft selbst zu betreiben.

    Es soll hier lediglich Sachaufklärung betrieben werden. Ob das nun auch Moslems so machen mit der Beteiligung ist hierbei in ethnischer Hinsicht unerheblich.

    Der Unterschied ist, dass der Beteiligungsgeber seinen Wert des Anteils verliert, „wenn es schief geht“, nicht mehr, nur seinen Anteil, wie bei einer KG, dass aber der Kreditgeber durch die zusätzlich gewährten SICHERHEITEN sich unverdiente SICHERHEIT herausnimmt.

    Der Kreditgeber verdient also nicht die Zinsen durch das Risiko, das hat er nämlich nicht, weil er Sicherheiten hat. Der Beteiligungsgeber hat aber keine Sicherheiten und somit das Risiko.

    Bei derselben Höhe des begrenzt am Markt erzielbaren Ertrags verdient der Beteiligungsgeber seinen Ertrag durch Risiko und der Kreditgeber VERDIENT eben nicht den Ertrag sondern erhält dieselbe Höhe Ertrag, bei dem Zinsen genannt nicht durch Risiko, weil er 100% Sicherheiten zusätzlich verlangt. Der Kreditgeber erschleicht sich den Zinsertrag ohne dafür eine adäquate Gegenleistung zu erbringen.

    Das ist der Grund warum immer mehr Menschen der Schuldgeld- Zinswirtschaft abschwören.

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  17. Texmex sagt:

    Fred, Du liest entweder nicht oder kennst Dich nicht aus oder willst nicht verstehen.
    Besucherin hat das schon richtig formuliert.
    Die sog. vSA zwingt z.B. Saudi Arabien ihre Petrodollar in sog. Staatsanleihen zu resyclen, sofern sie nicht Waffen oder anderen Schrott dort kaufen. Die sog. Staatsanleihen werden verzinst. Pöhses Zinsgeld.
    Nur so und durch permanenten Krieg wird der Dolor (kein Schreibfehler) im Spiel gehalten.
    Das steht nicht gegen Deine sonstige Einlassung.

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  18. fred sagt:

    Grundsätzliches zur Wirtschaft:

    Seit tausenden Jahren, fischt der Fischer, der Neger will guten Fischfang, seinem Sohn das Fischen Lehren und seinen Lebensunterhalt mit Fischen bestreiten. Ebenso verhält es sich mit dem Handwerker, den Bauern.

    Stellvertretend der Handwerker arbeitet z.B. als Tischler oder Schuhmacher, etc., jedes Jahr dieselbe Menge an Arbeit. Nicht mehr. Der Sohn nicht. Der Enkel nicht. Kein Mensch braucht seit tausenden von Jahren das heute so bezeichnete Wachstum, was nur aus den eben beschriebenen Spekulationsgeschäften und der Inflationsquote wegen Kreditverleihung hervortritt. Nur reine Spekulation etwa auf Nahrungsmittel, wie Reis, heutzutage.

    Der Mensch ist nicht ausgestorben, weil er es geschafft hat seinenen Lebensunterhalt durch selbständige Arbeit, z.B. als Urmensch zu erwirtschaften.

    Durch Erfindungen, z.B. Pflug statt Grabholz, Wasserrad als Wassermühle, später Windmühle, etc. braucht der Mensch nur noch 8 Stunden Arbeit wegen der Arbeitserleichterung für dasselbe Ergebnis statt zuvor 12 Stunden Arbeit. 8 Stunden schläft er, 4 Stunden betreibt er Körperhygiene und bereitet Essen und Kleidung, betet, nach 12 Stunden Betätigung und 8 Stunden Schlaf von den 24 Stunden des Tages, bleiben 4 Stunden übrig. In den zusätzlichen 4 Stunden die übrig bleiben wegen des wissentschaftlich technischen Fortschritts, arbeitet der Mensch wie zuvor in den 12 Stunden Betätigungszeit die selbe Menge wie zuvor, aber er braucht für dieselbe Lebensqualität wie zuvor nur 8 Stunden zu arbeiten. Den Ertrag der 4 Stunden über den 8 Stunden nutzt der Mensch um seinen Betrieb aufzubauen. Und den hat er am Ende des Lebens den er zuvor am Anfang nicht hatte. Das ist das einzige, wahre Wachstum.

    Der Mensch hat immer mehr Vermögen, obwohl er nicht schlechter lebt als früher.

    Heute hat der Mensch seit 10 Jahren keinen Einkommenszuwachs, so 50% der Bevölkerung, wegen dem Wachstum am Preis wegen Inflationsquote.
    Nicht aber wegen Wachstum am Sachvermögen. Dem Menschen geht es heute schlechter als vor 10 Jahren obwohl er mindestens soviel arbeitet wie vor 10 Jahren, etwa nach Minister Jens Spahn.

    Dass es dem heutigen Menschen schlechter geht als vor 10 Jahren, ist der Verbesserung des Lebens der Spekulanten geschuldet, die unverdient das verdiente Vermögen des Arbeitenden ohne eigene Arbeit aufsaugen.

    Nun macht sich Kapitalismuskritik breit. Die beste Wirtschaftsform ist aber der Sachkapitalismus im Gegensatz zum langsam aber sicher überhand nehmenden Spekulationskapitalismus. Die Allermeisten wissen den Unterschied der beiden Kapitalismusformen nicht zu benennen.

    Der richtige gute Kapitalist hält wie jede Hausfrau sein Vermögen zusammen und läßt nicht irgendwelche linksorientierte Faulpelze seinen Maschinenpark und sein Material ruinieren, er hält aber auch sein Humankapital, den menschen, den Mitarbeiter bei sich, indem er diesen nicht ausbeutet sondern fair entlohnt.

    Der Spekulations-Finanzkapitalist ruiniert die Menschheit. Logischer Weise ist dieser Ruin aus der Verwendung von Zinsen entstanden.

    Im Tauschring wird auf Geld ein Negativzins der Entwertung ausgereicht. Deshalb will im Tauschring auch keiner Geld sondern kauft dafür praktisch eine Bohrmaschine. Folglich kann er mehr erzeugen als mit dem Handbohrer. Das ist gerechtes Wachstum.

    Weil dieses gute Wachstum aber mit Arbeit verbunden ist, verabscheuen diese Arbeitsweise die arbeitsscheuen Zinsspekulanten der NWO.

    Es ist also nicht der Kapitalist schlecht der auf seine Ausrüstung achtet, sondern der betrügerische Spekulanten-Kapitalist der NWO.

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  19. fred sagt:

    @ Texmex

    Genau so ist es. Die Zinsen kommen aus dem Geldverleih der Staatsanleihen, und nicht aus dem Verkauf des Öls. Der Staat vekauft das Öl wie auch Alaska. Der Zwang nach dem Krieg bei Handelsgeschäften den Dollar zu verwenden beschehrt den VSA praktisch eine unverdiente Mietgebühr für Geld.

    War eigentlich ein kleverer Trick. Es ändert aber nichts am Kreditprinzip, bei dem man Geld gegen SICHERHEITEN UND ZINS verleiht.

    Beide Darstellungen – Kreditgeschäft und Vermietung des (Petro)Dollars – sind sicher dieselbe Seite der Medaille.

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  20. Texmex sagt:

    @Fred
    Es geht nicht um Negativzinsen.
    Es reicht vollkommen, wenn das geparkte Geld steril gestellt wird, bis es zum Kauf von xxx eingesetzt wird. Der Unfug von Wörgl diente nur als Brandbeschleuniger, schnell weg mit dem Geld, morgen ist es weniger wert.
    Zinslos ist das Zauberwort.
    Als Kredit und als Guthaben.

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  21. fred sagt:

    @ Texmex

    So ist es. Es reicht zinslos. Aber zum Verstehen ist der Negativzins bestens geeignet. Für die, die in der Materie nicht so weit vorgedrungen sind.
    Die Meisten verstehen schon Zinseszins nicht. Dann das Prinzip des Annuitätendarlehens, dass am Anfang kaum getilgt ist. Dazu ist der Schock mit dem Negativzins heilsam.

    Du hast völlig recht mit Deinem vorgestellten Zins Null. Dazu ist dann das Geld was es sein soll – ein reines Tauschmittel.

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