bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » GASTAUTOREN (Seite 51)

Archiv der Kategorie: GASTAUTOREN

Luckys Frühgedanken (1) – Das Atmen

Das Atmen ist die direkteste und innigste Verbindung, die wir zum Universum haben.

Beim Atmen tauschen wir mit unserer Umgebung Millionen von Gasmolekülen aus, vor allem Wasser, Stickstoff und Sauerstoff.

Sehen wir uns das mal genauer an.

(mehr …)

Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

.

Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

(mehr …)

Luckys Erwachen (1) – FdH

Heute wollen wir beginnen, unser Leben konkret zu verändern – in kleinen Schritten, aber konsequent.

Dabei darf jeder Mensch bei seinen liebgewordenen Gewohnheiten bleiben – bei den meisten zumindest. Wir wollen nur ganz wenige ganz langsam verändern.

Wem die Ergebnisse gefallen, der mag weiter mitmachen – und umgekehrt.

.

„Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung.“ (Hippokrates)

–

Als erste Anregung, unser Leben von Grund auf zu verändern, möchte ich die alte Abnehm-Regel FdH vorschlagen – genau: „Friß die Hälfte“.

(mehr …)

Vortrag Dr. Doepp – Amriswill 2014

Diese halbe Stunde hat es in sich – bei einigen Darlegungen fragt man erstmal: „Wie bitte?“
Aber dann wird vieles klar, denn die Fakten sind zum großen Teil durch die unlängst hier vorgestellte Timewaever-Technik auch wissenschaftlich belegt.
Wie immer vorab die Inhalte in Kurzform und unten das Video – wünsche allen frohe Erkenntnisse – euer Lucky.

.

Die göttlichen kosmischen Gesetze sind im Universum ubiquitär als Informationsmuster vorhanden und wirksam. Es gibt keine Materie im Universum, die nicht die göttlichen Gesetze verinnerlicht hat – bis hin zu den Neutrinos. Auch in der DNS jeder Zelle.

(mehr …)

TagesEnergien 64

Auch wenn Petra schon zweimal im Herrenabend den Link eingebracht hat (siehe unten) – falls mancher/m die zweieinhalb Stunden „zuviel“ erscheinen – hier wieder einige Inhaltshinweise, die zeigen: es lohnt sich ganz gewiß. – meint euer Lucky 😉 (mehr …)

Timewaver home

Michael-Friedrich Vogt im Gespräch mit Dr. Manfred Doepp, Dieter Weiner u. Alexandra Wurlitzer

Wieder ein sehr interessantes Interview, meint Lucky.
Hier ein paar „Appetithäppchen“ – unten dann der Link:

Information ist ein Charakteristikum von allem, was wir in der Materie haben.

Informationen werden „handfest“ übertragen.

Das Informationsfeld ist in einer höheren Dimension angesiedelt – außerhalb von Raum und Zeit.

Dimensionen lt. Theorie von Burkhard Heim:
3 Dimensionen der Materie
4. Zeit und Astralbereich (gekoppelt)
5. Energie
6. Information
7. – 12. Bewußtsein

Die Timewaver-Technologie kann beide Ebenen kontaktieren – Energie und Information.

Eine Heilung ist, wenn die Selbstheilungskräfte des Körpers mit dem Mittel, das ich ihm gebe, so zusammenarbeiten, daß eine Regeneration erfolgt.

Solang die Menschheit selber nicht in der Lage ist, ständig in Liebe oder zumindest in Kooperation und einem vernünftigen Miteinander zu denken, in dem jedem auch das Recht zugestanden wird, daß er so sein darf wie er möchte – als Volk oder als Individuum – solang sollten wir zumindest im kleinen Rahmen tun, was wir im kleinen Rahmen tun können. Das ist eine Möglichkeit.

… wollen hinweisen auf das Prinzip der qualifizierten Minderheit, wenn sie zusammen betet, wenn sie zusammen meditiert. Ich glaube, daß dadurch schon eine ganze Reihe von Kriegen verhindert worden ist.
Es müssen genügend Leute sein – eine Minderheit reicht aber. Und sie sollten in Harmonie mit sich und untereinander sein.

—

Hier nun das Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=mDugvIzS0j0

Mineralien und Gesundheit

Ulrich Mohr bei Michael-Friedrich Vogt

Ein hochinteressantes Gespräch, das weitaus mehr beinhaltet als die Überschrift sagt – eine herzliche Empfehlung von eurem Lucky.

Hier einige Zitate hier als „Appetitreger“:

„Schulmedizin ist ein Dienstleistung für Menschen, die aufgrund ihrer Ängste diese Dienstleistung wollen. … Dafür ist ein Preis zu zahlen, der Preis ist in aller Regel der weitere Verlust der Gesundheit – aber es gibt keinen Grund, der Schulmedizin einen Vorwurf zu machen.“

„… es liegt eine Reihe von Mißverständnissen vor, die zum Beispiel darin bestehen, daß wir zwischen innen und außen trennen. Daß wir da draußen die Welt verbessern wollen – wir wollen ein neues Geldsystem schaffen, wir wollen ein neues politisches System schaffen – verstehen aber nicht, daß das bestehende System nur deswegen entstehen konnte, weil weil wir ganz bestimmte Ängste, Probleme, Sorgen, Nöte, Gefühle – ausgelöst durch mißverständliche Gedanken oder mißverstehende Gedanken – dazu führten, daß wir in einer bestimmten Weise gehandelt haben, oder eben, was die Masse in der Regel tut, nicht handeln.

Also die Welt, in der wir leben, ist das Ergebnis einer Gedanken-Gefühls-Ängste-Sorgen-Kette, die wir dann als äußeres Ergebnis erfahren.“

„… dieselbe materialistische Einsamkeit, die letztendlich auch die Schulmedizin prägt. … Und wenn ich nicht weiß was Krankheit ist, wenn ich Krankheit nicht als eine simple Signalfunktion verstehe und mich dann sinnvoll entsprechend verhalten, dann bekämpfe ich sie – dann ist sie etwas „schlechtes“….“

„Ich habe keine Probleme – ich bin das Problem.“

„Es geht an sich gar nicht um die Suche innen und außen, sondern es geht darum, diese illusionäre Trennung zwischen Innen und Außen zu verstehen und zu erkennen, daß das, was in mir passiert, das „verursacht“ oder „zur Folge hat“ oder parallel entstehen läßt, was da außen mein Leben, auch mein ganz „persönliches“, mein menschliches Lebensumfeld ausmacht, infolge meiner Gedanken, Sorgen, Ängste, Nöte, Sehnsüchte und Bedürfnisse.“

„Je düsterer es wird, umso heller leuchtet auch eine kleine Kerze.“

„Alles pulsiert, alles muß pulsieren, weil sich immer nur Spannungsaufbau und -entladung letztendlich in Bewegung umsetzen können, und ohne Bewegung gibt es kein Leben.“

Allen viel Spaß beim Ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=WndL-lmJt24

———————————

Luckys Nachtgedanken (7) – das ungeteilte Ganze

(dieser Beitrag ist Teil 3 zum „Teilchen-Mythos„)

Wie oft hören wir von Wissenschaftlern:

„Wenn man die Funktion eines Ganzen verstehen will, muß man es in seine Bestandteile zerlegen und schauen, wie diese funktionieren – nur so kann man auch das Ganze verstehen.“

Ist das wirklich so?

(mehr …)

Luckys Nachtgedanken (6) – Blicke

„Mann, wenn Blicke töten könnten – ich wär‘ jetzt eine Leiche“ – wie oft haben wir solche oder ähnliche Worte dahingesagt, ohne groß darüber nachzudenken.

Anlaß war dann eine Auseinandersetzung, im Verlaufe derer uns jemand derart voller Haß und offener Ablehnung angesehen hat, daß wir uns unbehaglich fühlten.

„Seine Blicke sprühten Feuer“ ist eine ähnliche meist „unbedachte“ Redewendung. (mehr …)

Herr Schindlers Geheimdienst hat ausgepackt / Die Wahrheit über MH017

Gastautor Klaus – Peter Kostag hat sich per Mail mit folgender Botschaft an den BND, an Mutti, an Gabriel den Siegreichen sowie an Herrn Georg Gysi gewandt: (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz

Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.

Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)

Gesellschaft

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Das Wort „Gesell-schaft“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen – „Geselle“ und „schaffen“ – ein Geselle schafft etwas – viele Gesellen schaffen sich.

. (mehr …)

Teslas Welt

– hier hat euer Lucky mal einige ausgewählte philosophische Gedanken des großen Gelehrten Nikola Tesla – des „Vaters“ unseres Wechselstroms und eines bekennenden Materialisten – zusammengetragen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Aus dem Artikel „Das Problem der Steigerung der menschlichen Energie“, erschienen im „Century Illustrated Monthly Magazine“ im Juni 1900: (mehr …)

Absurdistan

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –

absurd – en: absurd – rus: нелепо, бессмысленно, абсурдно (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (4) – Briefe

„Streckt die Nacht die Finger aus,
findet mich in meinem Haus,
setzt sich unter meinen Tisch –
sie kriecht, wird groß, sie windet sich.“ (aus einem Song der Gruppe „Bayon„, 1973)

.

Manche/r wird mir vielleicht nostalgische Anwandlungen unterstellen, wenn ich heute etwas thematisiere, das in der „modernen“ Welt schon fast verdrängt worden ist.

In meinem Bücherregal stehen mehrere Bände mit Briefen – Briefe, die große Geister der Vergangenheit an ihre Zeitgenossen beiderlei Geschlechts geschrieben haben – mit der Hand.

Wer kann heute noch einen „richtigen“ Brief mit der Hand schreiben? (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (3) – Wissen

„Nacht, ich träume düster …“ – Songtitel von Manfred Krug, 1972

.

Woher kommt eigentlich das Wort „Alptraum“? Die sog. „neue“ Rechtschreibung will es uns ja neuerdings mit „b“ anstelle „p“ verkaufen.

Sehen wir in unseren „Meyer“ von 1888:

„Alp (Alpdruck, Drula, Mahr, Incubus), durch Atmungs- oder Unterleibsstörungen veranlaßter Traumzustand mit der Vorstellung, daß ein Tier oder Unhold die Brust des Schlafenden drücke, verschwindet beim Erwachen. Leichte Diät, kühles Nachtlager. Früher Gegenstand vieler Fabeleien. Vgl. Gubasch (1877)“

Aber das sollte euch nur auf die „bedrückenden“ Nachtgedanken einstimmen, die mich diesmal verfolgt haben.  😉

.

Wir hatten hier vor kurzem eine Diskussion, die mir nicht aus dem Kopf geht. Da ging es darum, daß es nur wenig wirklich neue Ideen gibt, die auch von der „Fachwelt“ anerkannt werden. (mehr …)

Gott und Materie – nach Edgar Allan Poe

Heute wieder mal ein kleiner Auszug von einem Klassiker – als Anregung für eigenes Nachdenken – euer Lucky.

„Er ist nicht Geist, denn er existiert. Auch ist er nicht Stoff, wie Sie denselben auffassen.

Es gibt Abstufungen in der Materie, von denen die Menschen nichts wissen, die gröbere nimmt die feinere in sich auf, die feinere durchdringt die gröbere.

(mehr …)

Tagesenergie 63

Jo Conrad und Alexander Wagandt am 14.19.2014 im Gespräch – 2:44 Std – kurz einige Hinweise auf besprochene Inhalte – Lucky

 

Energetische Themen:

+ Sonnenaktivität wirkt auf uns ein

+ wirkliche Astrologie zeigt „nur“ allgmeine Energiezustände/-konstellationen an

+ Schicksal ist eine Interpretation, bei der energetische Bewegungen in der Welt mit den persönlichen Resonanzen ins Verhältnis gesetzt weden, und daraus abgeleitet, was daraus typischerweise in der formalen Welt geschehen könnte

+ Maya-Kalender – TUN – Veränderungen in den MS-Medien: „Kundenflucht“
(mehr …)

Lebens-weise

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Wer nie im Leben töricht war – ein Weiser war er nimmer.“  (H.Heine)

Auf welche Weise – und wie weise – leben wir?

Was beinhaltet überhaupt „leben“?

Da hat wohl jede/r eine andere Meinung zu …

. (mehr …)

Krieg und Frieden – Война и мир

(перевод предисловия см. в самом низу – Übersetzung der Vorbemerkung siehe ganz unten)

Ein brandaktuelles Thema, und diesen Artikel zu übersetzen sträubte sich mir anfangs ganz schön das Gefieder – paßt er doch so gar nicht zur „glücklichen Welt“ und sind doch hier in munterer Folge völlig richtige mit extrem konstruierten Sachverhalten vermischt – und dies mit einer klaren Zielstellung: versteckte Kriegspropaganda – Vernachlässigung der grausamen psychischen und wirtschaftlichen Folgen, „Schönschreiben“ von nebensächlichen Effekten.
Genau das macht die Brisanz dieses Artikels aus.

Er stammt aus der Feder des Chefredakteurs der russischen Zeitschriften „Militär-Industrie-Kurier“ und „Luft-Kosmos-Verteidigung“, Michail Chodarjonok, also eines Mannes, der zwar nicht den „offizielle Standpunkt“ von Rußlands Führung verkündet, der aber einen nicht unwesentlichen Einfluß auf die Meinung in den Kreisen der russischen Wehrtechnischen Industrie und Militärs hat – nach meinem Verständnis: einer der dortigen engstirnigen „Scharfmacher“.
Der Mann hängt offensichtlich noch den inzwischen als sehr zweifelhaft bekannten Auswüchsen der Evolutionstheorie an, und wer einen notorischen Lügner wie Churchill derart „klassifiziert“, der gibt damit tiefe Einblicke in seine geistige Welt.
Es gäbe noch sehr viel zu sagen zu den populär-demagogischen (und nicht immer ordentlich begründeten) Ansichten dieses Herrn – jeder möge sich selbst dazu eine eigene Meinung bilden.

(mehr …)

Ohne Luxus stirbt der Mensch

„Mögen die Vorstellungen von Glück auch sehr verschieden sein, so ist doch den meisten ein Aspekt gemeinsam: Wir sind glücklich, wenn unsere Wünsche erfüllt werden, oder – um es anders auszudrücken – wenn wir haben, was wir wollen. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ansichten ergeben sich aus der Antwort auf die Frage: Welches sind denn diese Bedürfnisse, deren Erfüllung uns Glück bringt? Die Frage nach Sinn und Ziel des Lebens führt uns deshalb zur Frage nach der Natur der menschlichen Bedürfnisse….“ (Erich Fromm)

Meine kurze Antwort: Im Luxus leben! Machen, was uns inne ist, selbstbestimmt. (mehr …)

Der Nächste bitte

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Jeder ist sich selbst der Nächste.“ – Volksweisheit oder doch nur dummer Spruch?

.

Gehen wir mal rein logisch ran:

Wie nah ist „sich selbst“ denn jeder? – Bin ich mir wirklich so nah, daß ich sagen kann: ich kenne mich?

Und wie erkenne ich mich? – „Schau in den Spiegel.“ – Und was sehe ich da? Ein Bild von mir – seitenverkehrt, aber ähnlich. –

„Das bin ich doch nicht, oder?“ – Das Bild ändert sich ständig – jeden Tag ist es ein wenig anders – welches davon bin ich?

.

Manche sagen, wir seien sogar multidimenional – bin ICH dann immer „komplett“?

Welche Teile von mir in welchen Dimensionen „leben“ oder „wirken“ wie?

.

Wer bin ich wirk-lich? Was gehört zu mir? – Ego (wo sitzt das?), Körper (wieviele?), Seele (wo ist die in mir?), Geist (nur im Hirn?), Selbst (was ist das nun wieder?), Individuum (lat. unteilbar, nicht zu Teilendes)

Was davon kennzeichnet mich als einzigartiges Wesen?

.

Oder will ich lieber Schaf in einer Herde sein? Wer darf sich da „Hirte“ nennen?

Woran erkennt man die Schäfer-Hunde?

Sind die Hunde wirklich solche, oder auch nur Schafe, welche meinen, Hunde zu sein, weil man es ihnen gesagt hat?

.

Ja, und vor allem: Wo komme ich her? – Aus dem Schoß meiner Mutter.

Wo gehe ich hin? – Frage ich mich jeden Tag neu.

Und wie will ich andere verstehen, wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin?

.

Nun zum Nächsten.

Wenn ich mir selbst nah bin: Wie weit entfernt ist dann „der Nächste“?

Wen sehe / erkenne ich an als „Nächsten“?

Partner/in, Familie, Verwandtschaft/Sippe, Gemeinde, Volk, Völkergemeinschaft (wodurch charakterisiert?), Menschheit – was sind dann „überzeugte Europäer“?

.

Können andere, nicht menschliche Wesen auch „der Nächste“ sein?

Mein Hund, mein Vogel – die Pflanzen in meinem Garten – wo will ich wie eine Grenze ziehen? –

„Alle Lebewesen“ – wie ist „Leben“ bestimmt?

Seit Wilhelm Reich gibt es berechtigte Anzeichen, daß sich organisches Leben auch aus „toter“ Materie (Heu, sterilisierter Sand u.a.) unter dem Einfluß bestimmter Energien (Orgon) selbst entwickeln kann (Bione).

.

Was ist mit Mutter Erde?

Gemäß bestimmten Betrachtungsweisen kann jedes hinreichend komplizierte System als „Organismus“ angesehen werden – der Planet Erde auch?

Die Sonne? Die anderen Planeten? Der Mond? Das Sonnensystem?

Nicht nur gute Astrologen beweisen mühelos, daß alle diese „komplizierten Systeme“ einen Einfluß auf uns Menschen haben – auch wir selbst fühlen das oft ganz nachhaltig.

Sind das dann „ferne Nächste“?

.

Und noch dies: zunächst, demnächst, nächstens, nächstgelegen, allernächstens …

.

Na sowas – heute gab’s wieder fast nur Fragen – dann viel Spaß beim Antworten!

Euer Theo L.

.

P.S. na gut, als Anregung hier vom Dude ein Vorschlag zu Antworten:

https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/

Die russische „Ukraine-Interessenlage“

Rußlands “Interessen in der Ukraine” sind rein existentielle Sicherheitsinteressen – sie erschließen sich bei einem Blick auf die Landkarte – es geht um die Sicherheit des Landes – meint Luckyhans.
– – – – –

Zur Einstimmung:

Rußland ist das flächenmäßig größte Land der Erde, mit 17,1 Mio qkm (fast ein Sechstel der Festlandfläche der Erde), und hat eine Grenzlänge von fast 61.000 km (anderthalb Erdumfänge am Äquator, nach dem Kugelerde-Modell), davon am/im Meer 38.800 km (fast ein Erdumfang). Das Land umfaßt fast alle Klimazonen von arktisch bis subtropisch und ist extrem ungleichmäßig besiedelt – daher täuscht die (schon sehr geringe) durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 8 Einwohner pro qkm – denn die rohstoffreichen Weiten Sibiriens sind fast gar nicht besiedelt, während „gleich nebenan“ in China fast ein Sechstel der Menschheit sich mit einer Dichte von 140 EW/qkm „drängelt“.

(mehr …)

Angelsachsen – Deutschland – Russland / Worum geht es?

Hat man die Volksschule besucht, so sagt man: Goethe hat schöne Gedichte geschrieben. Rudolf Steiner hat schwerverständlich Hochgestochenes gesagt.

Beide Berühmtheiten werden von Autor Volli zitiert. Allein diese zwei Zitate zeigen, dass diese beiden Menschen von mehr als Liebessehnsucht und Philosophie Ahnung hatten. Genauer: Was Rudof Steiner 1917 geschrieben hat, überrascht mich. Der Text könnte aus einem heutigen Truther – Blog stammen und zeigt, dass Denker von damals sehr genau erkannten, was hinter den Kulissen geplant und bewirkt wird.

Danke, Vollidiot für deine Beleuchtung des so entscheidenden Themas.

(Lieber Neuleser, dieser hervorragende Mann schreibt hier wirklich unter „Vollidiot :-),

thomram, 07.10.2014

.

Aspekt der neueren deutschen Geschichte

Ich möchte zum Thema „Neuere deutsche Geschichte“ einen etwas anderen Gesichtspunkt einbringen. Ich weiß, daß dieser etwas vom Gewohnten abweicht. Ich möchte es nur in die Gedankenwelt stellen, damit jeder, der will, Fakten in dieser Richtung abprüfen kann – passen sie oder eben nicht. Ich werde auch nicht in eine Diskussion einsteigen. Das was ich hier schreibe ist von mir untersucht, ist also eine gut begründete Hypothese. Und die Arbeit darf, muß sich aber keiner machen. Es ist eine Anregung von den gewohnten Schemata etwas wegzukommen. (mehr …)

Nächstenliebe

aus der Reihe: „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler

„Liebe deine/n Nächste/n wie dich selbst.“

Kann eigentlich nicht mißverstanden werden, oder?    Bedeutet ganz klar: Nächstenliebe = Selbstliebe

Logische Folgerungen:

+ wer sich selbst nicht liebt, kann auch den Nächsten nicht lieben

+ der Maßstab für die Nächstenliebe ist die Selbstliebe

+ damit ich meinen Nächsten lieben kann, muß ich erstmal mich selbst lieben

+ zuerst kommt also die Selbstliebe, und dann die Nächstenliebe – mit dem Ziel:  beide gleich zu haben

+ um herauszufinden, WIE der Nächste geliebt werden kann, muß klar werden, wie ich mich selbst liebe

+ je mehr ich mich selbst liebe, desto mehr kann ich meinen Nächsten lieben

+ eine starke Selbstliebe ist also notwendig und sinnvoll – sie darf sich nur nicht in sich selbst erschöpfen

+ Selbstliebe hat mit Egoismus rein gar nichts zu tun, so sie durch die gleich große Nächstenliebe vervollkommnet wird

+ Vollkommenheit ohne eine starke Selbstliebe gibt es nicht

Liebe dich selbst, damit du deinen Nächsten lieben kannst – meint Theo L.

Hindernisse zur Menschwerdung…Märchen und Prognosen

Dank an den Autor Ludwig der Träumer!

thom ram, 03.10.2014

.

Hindernisse zur Menschwerdung – Märchen und Prognosen.

Wer sich intensiv mit Märchen beschäftigt – mit dem ‚Es war einmal‘, wird sich auch mit der Frage beschäftigen müssen:

Gab es wirklich einmal eine bessere Zeit, wo stets das Gute über das Böse siegte oder das Böse keinen Zugang hatte?

Warum haben die Menschen diese wunderbare Zeit verlassen? (mehr …)

Welch ein Volk

„Wir sind das Volk„- das war der Ruf, der vor 25 Jahren jeden Montag abends durch die Leipziger Straßen schallte. Wer damals auf diese glorreiche Idee gekommen war, anstelle des schönen Montag-Abend-Filmes (meist ein uralter gefühlstriefender deutscher „Schinken“) diese Begängnisse zu organisieren, ist bis heute nicht ganz geklärt – wie so vieles in der jüngeren („herrschenden“?) Geschichte.
Luckyhans
—————
(mehr …)

Sonntagsretter

Für alle, die diesen Sonntag nicht ganz „in ihrer Mitte“ waren und sind, hier euer „Sonntagsretter“ – Wilfried Schmickler mit Ausschnitten aus seinem aktuellen Soloprogramm:

 

Viel Spaß! – wünscht Luckyhans

Tagesenergien 62 – Alexander Wagandt und Jo Conrad – 2:22 h

Hier wieder eine Kurz-Inhaltsübersicht zu den aktuellen Tagesenergien – viel Spaß beim Reinschauen wünscht Luckyhans

http://www.youtube.com/watch?v=iqytDvf-S14

Tagesenergien 62 – Alexander Wagandt und Jo Conrad

– Seminar-Termine
+ Tages-Energien:

Qualität der Zeit – Beispiel: Jahreszeiten – sehr dynamisch
Sonne: hohes Grundniveau, hohe Röntgenstrahlung, M-Ausbruch, Erdmagnetfeld in Bewegung – sind wir müde?
kreative Kräfte aktivieren (musizieren, Bild malen…) – rechte Hirnhälfte
Lesen: „üblich“ 150 Worte pro Minute – bis zu 3000 möglich – alte Gewohnheit loslassen
intuitive Eindrücke stärker beachten – eingeprägte Muster sind angeeignet – loslassen
Kreativität herauslassen und nicht bewerten

(mehr …)

Es war einmal und ist immer noch. Wo? / 2

Und weiter freut sich bumi bahagia über die Kunde vom entseelten Dorf, welches durch die Geistestropfen des sich erinnernden Dorftrottels wiederbelebt wird. Hier. Jetzt. In unserer Zeit.

thom ram, 23.09.2014

Autor: Ludwig der Träumer

.

Es war einmal und ist immer noch. Wo?

Fortsetzung. Teil 1 hier

Das namenlose Dorf, das die ganze Welt umspannte, bekam Besuch von einem Wanderer, der lustige bunte Kleider trug. Sie nahmen ihn so herzlich auf, wie jeden anderen auch, war er doch ein guter witziger Erzähler von den Gepflogenheiten in seiner Heimat, die sie so noch nie gehört hatten. Er erzählte von einer kommenden Zeit, aus der er kommt. Da die Menschen im namenlosen Dorf nur das Jetzt kannten, wurden sie aufmerksam. Das hatten sie dem Dorftrottel zu verdanken. War er doch  der Einzige, der das unvermeidlich kommende sah.

„Da mud du durch“, sagte er. (mehr …)

Es war einmal und ist immer noch. Wo? / 1

bumi bahagia lächelt Wohlfühlbach zu und flüstert: Dank sei dir!

thom ram, 23.09.2014

Autor: Ludwig der Träumer

.

Es war einmal und ist immer noch. Wo?

Es gab ein Dorf, das keinen Namen brauchte um ausfindig gemacht zu werden. Es war ein Dorf wie jedes andere auch. Der Mensch fühlte sich in jedem Dorf zu Hause. Wozu dann Unterscheidung durch Namen wie Niederwohlfühl- oder Oberwohlfühlbach? Alle Dörfer waren irgendwie gleich. Irgendwie? (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (2) – Sprache und Information

„Denk ich an DEUTSCHLAND in der Nacht…“ schrieb 1844 Heinrich Heine in Paris. Ein deutscher Dichter, sein Vaterland liebend, gezwungen im Ausland zu leben, weil wegen seiner scharfzüngigen Artikel verfolgt.
Luckyhans
—————–

(mehr …)

Luckys Nachtgedanken (1) – Was läuft hier?

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht…“ – Heinrich Heine – „Ein Wintermärchen“

Es war ein relativ einfaches Weltbild, das uns Deutschen von interessierter Seite in den 45 Jahren nach der erstmaligen Besetzung unseres Landes durch die ausländischen Streit-kräfte „beigebogen“ worden war:

1. ALLE Deutschen waren „schuldig“ am 2. Weltkrieg (denn die „Schuld“ am 1. Weltkrieg hatte man ja schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts per Diktat in die Köpfe unserer Großeltern implementiert),

2. Osten gegen Westen, „Bolschewismus“ gegen „Freiheit“, „Kommunismus (=Diktatur)“ gegen „Demokratie“ war die neue Demarkationslinie, hinter der sich bitteschön ALLE Deutschen (jeder auf seiner Seite) aufzustellen hatten und kräftig mitzutun hatten, den gegenseitigen Haß zu schüren (und, im Falle des Falles, sich auch gegenseitig zu erschießen).

Dabei wurde jeder Seite vorgegaukelt, sie wären „die Guten“ – im Westen weil ja nur dort Freiheit und Sozialstaat herrschten, und im Osten weil ja dort die „Sieger der Geschichte“ waren, die „zukünftige“ Gesellschaftsordnung heranwuchs.

Beides traurige Fehleinschätzungen, wie wir heute wissen.
Luckyhans
———————-

(mehr …)

Wegscheide

Wir kommen an eine Wegscheide, einen Scheideweg – wir müssen uns ent-scheiden.

Wir müssern sagen, ob wir in Zukunft uns noch selbst ernst nehmen wollen.

Wer sich damit noch nicht „anfreunden“ kann – hier konkrete Fakten: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=45483 – Volker Pispers bei 3sat Anfang Mai diesen Jahres.

„Wer lacht, hat noch Reserven.“ – hieß es bei uns früher.

In einem Blog mit einem relativ langweiligen Titel-Beitrag kamen dann sehr aufschlußreiche Kommentare – ich möchte euch beides nicht vorenthalten, von mir nur redaktionell etwas bearbeitet und zusammengefaßt, ohne zu kürzen – viel Spaß dabei – GLG – euer Luckyhans:

(mehr …)

Ukraine: Schau-Spielereien

Was soll uns denn da verkauft werden?   (Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58949)

Morgen wird ein Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine RATIFIZIERT (nicht abgeschlossen!), d.h. es erlangt Gesetzeskraft, aber DANACH soll die Ukraine mit einer dritten Seite, nämlich Rußland, Verhandlungen zur Änderung diese Abkommens beginnen? Ein ratifiziertes Abkommen schafft Fakten – da gibt es nichts zu verhandeln!

Das kann doch nur ein ein Täuschungsmanöver, um vor der Welt den Eindruck zu erwecken, man würde Rußlands Bedenken ernst nehmen.

(mehr …)

Von der Geldwerdung

Nein, meine Lieben, das ist kein Druckfehler.

Es geht nicht etwa um die Gelbwerdung der Menschheit (obwohl man angesichts von – angeblich – 1300 Millionen Chinesen mit weiter wachsender Tendenz durchaus auf diesen Gedanken kommen könnte).

Es geht auch nicht um Geld-Erdung (obwohl auch dies eine lohnende Denkaufgabe wäre – das Geld wieder mit Mutter Erde in Übereinstimmung zu bringen).

Hier soll es um die Geldwerdung unseres Lebens gehen.
Alles Liebe – euer Luckyhans.
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Unser Leben wird vollständig kommerzialisiert, d.h. in Geldbeziehungen aufgelöst.

Schon bemerkt, daß ein solcher Prozeß im Gange ist?

(mehr …)

Ludwig der Träumer / Hoffnung und Hamsterrad / Die Macht des kleinen Arschlochs

Ludwig der Träumer bringt Vieles auf den Punkt. Danke, Ludwig!

thom ram, 07.09.2014

.

Wir brauchen den Bösewichten nicht in den Arsch zu treten. Nur einen Schritt zur Seite gehen und das Fundament wackelt, das wir bisher für die Elite waren. Wenn es genügend tun, stürzten die Paläste ein. Das hat nichts mit Eso zu tun, sondern ist die einzige Möglichkeit, uns von den kruden Zeitgenossen zu befreien. Wir sind das Volk.

***
Sinnlose Hoffnung

Oh du gläubiger der hoffnung der das gute immerwährend suchst
wenns nicht kommt das jetzt verdammst und verfluchst (mehr …)

KREDIT – ein Dialog

Udo und Bernd sind Zwillingsbrüder. 30 Jahre lang sind sie gemeinsam aufgewachsen, haben zusammen die Schule absolviert, nach dem Abi erstmal einen ordentlichen Beruf gelernt, haben dann zusammen studiert und nebenbei gearbeitet, und sich später als Angestellte in einem Beratungsunternehmen ihre ersten Sporen im Berufsleben verdient.

Udo ist Unternehmer geworden, Bernd Bankier. Da sie durch das gemeinsame Leben sich angewöhnt hatten, miteinander stets völlig offen und ehrlich zu sein, entspann sich eines schönen Tages zwischen ihnen der folgende Dialog:

.

(mehr …)

Die 90% – Aufklärungsregel / Erläutert am Beispiel „Chemtrails“

Hier eine Satire von Freund Luckyhans.

Oh wäre es doch eine Satire.

thom ram, 01.09.2014

.

Zur Einführung eine Behauptung:

Es gibt keine Chemtrails. Der Himmel sah schon immer so aus.
(mehr …)

Leitfaden für Mitglieder des neuen PartEis

Als Eintrittsarbeit hat die Gartenamsel das folgende Werk abgegeben. Ich stelle es der Oeffentlichkeit zur Prüfung und Einschätzung anheim.

Numero 1, 24.08.2014

.

 

Tilly Eulen – Spiegel

Boot-schaft


Ich mache mich zum Affen

Damit die Leute gaffen

 

Ich will sie necken

Um ihr Interesse aufzuwecken

Vielleicht , wenn man mich so ansieht ,

Zu fragen WAS / WARUM hier eigentlich geschieht

 

In dieser Welt

Wo scheinbar alles auf den Kopf gestellt

 

Und Werte nur noch zu Hauf

Zum Hindernis-Wett-Lauf

Miß-braucht werden und be-Nutzt

Was unsere Würde wirklich stark beschmutzt (mehr …)

Tagesenergien Nr. 60

Da haben sich die beiden „üblichen Verdächtigen“ Jo Conrad und Alexander Wagandt diesmal zu ihrer Jubiläumsausgabe mal richtig „ausgesponnen“ – fast drei Stunden tolles Zwiegespräch über interessante Themen.

Für die Eiligen unter euch hier ein paar Hinweise dazu.

Zu empfehlen sind die ersten gut 15 Minuten, in denen eine grundsätzliche Charakteristik der laufenden Vorgänge gegeben wird, darunter (hier und im weiteren mit meinen Worten):

– Dinge kommen nun an das Licht, die Jahrhunderte lang immer zum Nachteil der Menschen funktioniert haben
– jeder hat den Wunsch nach einer „guten“ Welt: nun ist die kindliche Wunschwelt zu verlassen und die Polarität anzunehmen
– beide Pole bedingen einander und „bekämpfen“ sich nicht – jeder kann die eigene Perspektive verändern = unsere Art, diese Welt zu betrachten – und ALLES wieder in Frage stellen

– Bewegung erfolgt immer parallel auf beiden Ebenen, die wir als Polarität wahrnehmen
– wir fragen uns: was geschieht jetzt, und wem nützt es?

– viele Prozesse verlaufen sehr lange sehr langsam, bis dann ein großer Sprung eintritt: Apfelreife, Leben der Raupe – Übergang zum Schmetterling
– wir betrachten den gegenwärtigen Prozeß: so kann es nicht weiter gehen, und das macht uns Angst

Weiter geht es um das Ableben von Robin Williams:
– „Selbstmord“ war früher: Freitod
– Depressionen sind Phasen des Zugangs zu unseren wahren Qualitäten –> De-press-ion = Druckentlastung
– Hollywood: Werkstatt für Kitsch- und Klischee-Herstellung – dort Erzeugtes entspricht nicht der Wirklichkeit

.

Die aktuellen Meldungen etwa ab 16:30 min, darunter (nur einige Stichpunkte):

– Virus = (griech) Gift?  Ebola-Patent (Kopp)
– Vorgänge in Afrika: Wirtschaftskrieg – Ebola-„Hilfe“ u.a. = Mittel zum Zweck
–  „Seuchen“ = Geschäftsmodelle – Angst, Wirtschaftlichkeit, Kontrolle …

– Wirtschafts- und Zins-Themen

– was brauche ich wirklich? Inventur der wahren Werte machen!

– „Demokratie“ (nach gut 2 Stunden)

– „Verschwörungsbeobachter“

.

Etwa ab 2:24:00 min Hinweise auf dahinterliegende energetische Ebenen

.

Etwa ab 2:42:30 min Hinweise auf Veränderung und den Heilungsprozeß:

– alles wahrnehmen, anblicken, nicht kämpfen, bewußt wahrnehmen, nicht „Gut-Schlecht“, sondern Qualitäten bewerten, Ordnung hineinbringen = akzeptieren was IST
– Naivität beenden, akzeptieren was da ist – aufwachen
– Gesundung entsteht nicht im Kampf, sondern weil diese Aspekte ihre Macht verlieren
– körperliche Aspekte: erspüren, betrachten ohne Angst, respektvoll hineinschauen
– Meditation ist der natürliche Zustand des Menschen: hier und jetzt

Am besten ihr nehmt euch die Zeit und hört euch alles an – es ist erhellend, wie immer – meint Luckyhans.

Hier geht es los:

Was bleibt

Wohl jeder Mensch möchte, wenn ihm eines schönen Tages mal in aller Klarheit die verbleibende „Kürze“ seines wahrscheinlich noch vor ihm liegenden Lebens bewußt geworden ist, daß von ihm darüber hinaus noch „etwas bleibt“.

Auch bei jüngeren Menschen gibt es im Leben immer mal Momente, da dieser Gedanke auftaucht: was denn vom eigenen Leben „dauerhaft übrigbleibt“, wenn der Körper seinen „letzten Weg“ antritt – oft angeregt durch den Tod von Verwandten oder durch Erlebnisse, die uns mit dem Tod konfrontieren.

In solchen Momenten hat es der Materialist am schwersten, denn er muß, mangels der Möglichkeit eines Weiterlebens von wenigstens einem Teil seines SELBST, verschiedene Zuflüchte nehmen, um irgendwie eine weitere Wirkung seines Lebens in dieser Welt verspüren zu können – dies kann bei ihm auch immer nur „im Außen“ geschehen.
Euer Luckyhans

(mehr …)

Kriegslisten

Ein klarer Blick in das, was uns umgibt, ist nötig, um zu erkennen.

Die Dinge, so wie sie sind, zu betrachten, ohne sich emotional da zu tief hineinzubegeben.

Geistig und seelisch auf Kurs Zukunft bleiben – auch wenn es nicht leicht fällt.

Meint Luckyhans
————————-

Wir leben seit spätestens 1939 auch formal im Kriegszustand, da nach wie vor kein Friedensvertrag existiert – mehr dazu aus meiner Antwort vor einigen Tagen:

„Richtig beobachtet – spätestens seit 1939 brauchen weltweit keine Kriege mehr erklärt werden, denn seitdem ist ununterbrochen Krieg: der sog. zweite Weltkrieg wurde NIE offiziell (damit meine ich völkerrechtlich wirksam) beendet.

(mehr …)

MH017 – wie und womit

Da das Gebiet, in dem das abgeschossene Flugzeug der Malaysian Air Flug Nr. MH017 am 17. Juli 2014 niedergegangen ist, dank der Befehle der Kiewer Putschisten-Junta wohlweislich (?) unter heftigen Beschuß genommen wurde und die Auswertung der Black-Boxen und Voice-Recorder in den Händen der vermutlich Mitschuldigen (Nato) liegt, kann eine konzentrierte Betrachtung darüber, wie und mit welchen Mitteln die Boeing 777 zum Absturz gebracht wurde, sehr augenöffnend sein – vor allem im Bezug auf die bisherigen und mögliche weitere Hetzkampagnen der Hauptströmungsmedien.

Stützen wir uns also ideologiefrei auf Augenzeugen und Militär-Profis – meint Luckyhans.

.

Sammeln wir erstmal überprüfbare Fakten.

1. Das Flugzeug wurde von der ukrainischen Bodenleitstelle (angeblich wegen auf den normalen Routen vorhandener Gewitterzellen – was nicht stimmen kann, da andere Flugzeuge zur selben Zeit die südlicheren Routen entlangflogen) weiter nördlich auf einen Kurs über das Kampfgebiet gebracht, obwohl die VSA-Luftkontrolle schon Wochen vorher dieses Gebiet komplett (und nicht nur bis in 10.000 m Höhe, wie die Sperrzone bis zum Abschuß von MH017 betrug) für den Zivilflugverkehr als höchst gefährdet gekennzeichnet und den VSA-Gesellschaften den Überflug komplett verboten hatte.

Außerdem hatte die 777, ebenfalls auf Anweisung der ukrainischen Bodenkontrolle, eine Flughöhe von nur 10.100 m eingenommen, d.h. ganz knapp über der damaligen Sperrzonengrenze.

Daß diese Anweisungen allein auf die „Dummheit“ des ukrainischen Flugleitpersonals oder nur auf „äußere Faktoren“ zurückzuführen sein soll, ist sehr fraglich – wer mag da welche Weisungen erteilt haben?

.

2. Nach Darstellung auf der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums, welche durch veröffentlichte Satellitenaufnahmen belegt ist, war am fraglichen Tag ein ukrainisches Militär-Flugzeug vom Typ Su-25 in diesem Bereich in der Luft, das der Boeing an einem Punkt der Flugbahn auf 3 – 5 km nahe gekommen war.

Zu welchem Zweck geschah dies?

.

3. Nach Darstellung auf derselben Pressekonferenz verlor die Boeing zunächst massiv an Geschwindigkeit, von der Reisegeschwindigkeit von ca. 800 km/h bis hinunter zu 240 km/h, was dann höchstwahrscheinlich den endgültigen Absturz einleitete.

.

4. Nach unterschiedlichen Aussagen von Augenzeugen am Boden sollen ein oder zwei Militärflugzeuge in der Nähe der Boeing gewesen sein, und eines soll das Flugzeug abgeschossen haben – nach Aussage eines der Zeugen mit einer Rakete.

Wie diese Zeugen die viel kleineren Militärmaschinen gesehen haben wollen, ist völlig unklar – eventuell anhand der Kondensstreifen? Fraglich.

Von einer deutlichen Rauchspur vom Boden zum Flugzeug berichtet keiner der Zeugen.

.

5. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wiesen die im fraglichen Gebiet befindlichen ukrainischen Systeme „Buk“ am Tag des Abschusses eine deutlich erhöhte Radar-Aktivität auf.

.

6. Die Zeugen an der Unfallstelle berichten übereinstimmend, daß nur im weitgehend erhalten gebliebenen Cockpit unter der Crew eine „ziemliche Sauerei mit verspritztem Blut“ geherrscht haben soll, während die anderen Leichen offensichtlich nur Verletzungen, welche vom Absturz herrühren, aufwiesen.

.

7. Weiterhin gibt es im Netz eine ganze Reihe von Fotos von der Absturzstelle und den Trümmerteilen, welche folgende Schlußfolgerungen als ziemlich sicher erscheinen lassen.

a) das Flugzeug ist nicht in 10.000 m Höhe auseinandergebrochen und explodiert, sondern deutlich tiefer, vermutlich erst beim Eindringen in die dichten Luftschichten, die Temperaturen über dem Gefrierpunkt aufweisen (zwischen 3 und 4 Tausend Metern Höhe).

Darauf weisen die unweit voneinander im selben Acker liegenden beiden Triebwerke und das abgerissene, aber nur einige Hundert Meter entfernt liegende Heckleitwerk hin.

Auch der zentrale massive Brandschaden auf dem Feld zeigt, daß beim Aufprall der größte Teil des Treibstoffs sich noch im Flugzeug befand, was auf eine weitgehend intakte Struktur hinweist.

b) es gibt ein Trümmerteil von der linken Außenhaut des Cockpits, welches einen massiven Einschlag von Geschossen oder Splittern aufweist – dies korrespondiert mit der Zeugenaussage von der „blutigen Sauerei“ im Cockpit.

c) es gibt Fotos von der linken Tragfläche, die dort auf der Unterseite ziemlich weit außen eine charakteristische Reihe von hintereinander gelegenen „Einschlägen“ aufweist, deren Herkunft und Charakter mit den Folgen des Absturzes nur sehr unzureichend erklärt werden kann.

Eine gedankliche Fortführung dieser Einschlagspur führt ziemlich genau zu der eben genannten massiven Einschlagstelle am Cockpit.

.

8. Obwohl, nach unbestrittenen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der o.g. Pressekonferenz, sich zur fraglichen Zeit ein VSA-Spionage-Satellit über dem Absturzgebiet befand, sind bis heute von VSA-Seite keinerlei schlüssige Daten, Fotos oder Darstellungen veröffentlicht worden. Warum wohl?

Eine offensichtlich „getürkte“ Darstellung wurde umgehend zurückgezogen.

.

Kommen wir nun zu einer Betrachtung MÖGLICHER Szenarien.

.

A) Der Abschuß durch eine Boden-Luft-Rakete eines Buk-Systems

Gegen diese Version sprechen gleich mehrere überprüfbare Fakten.

Zum einen berichtet kein einziger Augenzeuge von einer Rauchspur vom Boden zum Flugzeug. Eine Rakete des Buk-Systems hinterläßt jedoch eine solche deutliche Rauchspur, die von den Antriebsgasen herrührt und minutenlang in der Luft bleibt, bis sie vom Wind verweht wird – davon kann sich jeder überzeugen.

Zum anderen verfügt eine solche Rakete über einen Splitter-Gefechtskopf mit 75 kg, d.h. über 60 kg hochexplosiver Sprengstoff und ganz speziell geformte Splitter (kurze Zylinder mit einseitig abgerundetem „Kopf“), die „reihenweise“ von der Sprengladung auf über 1000 m/s in Richtung Ziel beschleunigt werden – dies ergibt ein sehr charakteristisches streifenartiges Schadbild und zerstört das Ziel unmittelbar in seiner Struktur, wobei der Treibstoff des getroffenen Flugzeuges sofort explodiert und das Ziel komplett zerstört wird.

Außerdem erfolgt die Steuerung dieser Raketen in der Endphase dergestalt, daß die Rakete von oben das Ziel zerstört, d.h. die Rakete fliegt über das Ziel und löst dort in einigen Metern Entfernung den Gefechtskopf aus. Eventuell vorhandene Trümmerteile müßten also auf der Oberseite des Flugzeuges die charakteristischen Einschlaglöcher dieser Splitter aufweisen – was im Falle MH017 nicht zu beobachten ist.

.

Somit kann nach den vorhandenen Fakten und völlig unabhängig davon, wer im fraglichen Gebiet über „Buk“-Systeme verfügte oder nicht, ein Abschuß mit diesem System mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden.

.

B) Abschuß durch die 30-mm-Bordkanone der ukrainischen Su-25

Das Rendezvous der Su-25 mit der 777 mußte sehr präzise vorbereitet werden. Wie sich jeder im Weltnetz leicht überzeugen kann, ist die Su-25 ein BODENKAMPF-Flugzeug, das weder über eine hohe Spitzen-Geschwindigkeit noch über eine große Steighöhe verfügt. Dafür sind Cockpit und weitere Bereiche mit Stahl und Titan gepanzert, was das Flugzeug relativ schwer macht.

Ungeachtet der angegebenen Gipfelhöhe von 7000 m kann die Su-25 durchaus auch auf 10000 m steigen, aber begreiflicherweise nur kurzzeitig. Auch liegt ihre Maximalgeschwindigkeit bei vollem Schub gerade so auf dem Niveau der Reisegeschwindigkeit der 777 – diese entfernt sich also, sobald der Pilot nicht mehr Vollgas gibt, recht zügig vom Ort des Rendezvous.

Die Su-25 mußte also außerordentlich präzise herangeführt werden, wenn sie sich der 777 auf 3 – 5 km nähern wollte, ohne vor ihr im Sichtfeld der Piloten aufzutauchen. Dies würde die erhöhte Radar-Aktivität der ukrainischen „Buk“-Einheiten am Abschußtag erklären.

Das Heckleitwerk der 777 wies keinerlei Einschußlöcher auf, andere Teile auch nicht – nur das Cockpit auf einer Seite. Eine präzise Garbe der 30 mm-Kanone ins Cockpit ist in einer solchen Entfernung und unter den angespannten Flugbedingungen der Su-25 kaum vorstellbar. Auch würden die 30-mm-Geschosse deutlich größere Löcher reißen als zum Beispiel die linke Tragfläche der MH017 aufwies.

Auch würden 30-mm-Kanonentreffer sehr wahrscheinlich zur Entzündung des Treibstoffes und damit zur augenblicklichen Zerstörung der 777 in 10000 m Höhe führen, was bekanntlich nicht stattgefunden hat.

.

C) Abschuß durch eine Luft-Luft-Rakete der ukrainischen Su-25

Die standardmäßig an der Su-25 angebrachte Luft-Luft-Rakete R-60 zur Bekämpfung von Luftzielen verfügt über einen Infrarot-Zielsuchkopf. Diese Rakete würde eine Boeing also immer an der wärmsten Stelle, d.h. am Triebwerk treffen.

Eine 777 ist jedoch mit einem Triebwerk durchaus noch flug- und landefähig und verliert nicht rapide an Geschwindigkeit bis hin zum Absturz.

Auch beim Abschuß von 2 Raketen A-20 auf die 777 ist nicht gesagt, daß beide Triebwerke getroffen werden. Da die Raketen nacheinander abgeschossen werden und auch unterschiedliche Laufzeiten haben können, ist eher davon auszugehen, daß bei EINEM Triebwerkstreffer dort soviel Hitze entsteht, daß auch die zweite Rakete in dasselbe Triebwerk einschlägt.

Außerdem wiesen beide Triebwerke am Boden nur Brandspuren auf, aber keines Spuren eines Raketeneinschlags. Der Gefechtskopf mit ca. 5 kg Sprengstoff hätte deutliche Spuren zumindest an einem Triebwerk hinterlassen.

.

Der Abschuß mit einer Luft-Luft-Rakete kann also ebenso (entgegen meiner vorherigen Vermutung hier im Blog) vermutlich ausgeschlossen werden – ausgenommen den „Zufall“, daß beide Raketen jeweils ein Treibwerk getroffen hätten – aber wie gesagt, die Zerstörungen wären ersichtlich.

.

D) Abschuß durch eine Luft-Boden-Rakete der ukrainischen Su-25

Diese Variante läßt sich zumindest theoretisch durchaus darstellen. Die Su-25 verfügt als Erdkampfflugzeug neben Luft-Luft-Raketen auch über Luft-Boden-Raketen Ch-25 oder Vichr zur Panzerbekämpfung. Diese Raketen haben in der Basisausführung lasergelenkte Suchköpfe, d.h. der Pilot visiert einen Panzer an, „heftet“ den Laserpunkt an diesen Panzer und löst damit gleichzeitig die Rakete aus. Weiter übernimmt die Laser-Zielführungsautomatik „Kljon-PS“ die restliche Steuerung der Flugbahn bis ins Ziel, d.h. unabhängig von den nächsten Flugbewegungen der Su-25 wird die Rakete von der Automatik ins Ziel geführt – einzige Bedingung ist, daß die „Nase“ des Flugzeuges noch einigermaßen in Richtung des Zieles zeigt, damit der Lasertracker mit seinem Fleck auf dem Panzer bleiben kann.

Die Luft-Boden-Rakete kann im Unterschied zur Luft-Luft-Rakete über einen Hohlladungs-Gefechtskopf verfügen, welcher in einer definierten geringen Entfernung (2 m) vor dem Ziel automatisch ausgelöst wird und sprengtechnisch eine präzise hintereinander fliegende mehr oder weniger zusammenhängende Kette von hochenergetischen festen Kupferteilchen mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehreren Kilometern pro Sekunde (den oft fälschlich als „HL-Strahl“ bezeichneten sog. „Hohlladungsstachel“) erzeugt. Diese Teilchen dringen nacheinander in die Panzerung ein und Verdrängen durch ihre enorme Geschwindigkeit ganz einfach mechanisch-kinetisch die Stahlteilchen der Panzerung.

Typische Eindringtiefen (= Durchschlagsleistungen) solcher Hohlladungen erreichen bis über 1 m Panzerstahl – je nach Kaliber der Ladung.

Die Ch-25 hat übrigens eine Einsatzentfernung von mindestens 3 km und höchstens 10 km, daher brauchte/durfte vielleicht die Su-25 auch nicht näher als 3 km an die 777 heran.

Folgendes Szenario ist denkbar. Die Su-25 wird von den ukrainischen Radarstationen präzise an die 777 herangeführt – denn ein „Einholen“ ist praktisch kaum möglich. Sie steigt unter Aufbietung des gesamten Schubs bis auf Höhe der Boeing und der Pilot heftet seinen Laserpunkt seitlich an das Cockpit der 777. Damit schaltet sich die Zielführungsautomatik ein und löst die Luft-Boden-Rakete aus. Im weiteren kann er die Geschwindigkeit wieder verringern und sich mit leicht angehobener Flugzeugnase langsam absinken lassen – alles weitere erledigt die Automatik innerhalb weniger Sekunden.

Selbst wenn die 777 inzwischen ein leichtes Schwenkmanöver eingeleitet hat oder die Su-25 soweit abgesunken ist, daß der Gefechtskopf der Rakete bereits durch die Annäherung an die linke Tragfläche ausgelöst wurde, worauf die dortigen Einschlagspuren ja hindeuten, wären noch genug extrem schnelle Kupferteilchen vorhanden, um am Zielpunkt des Laserflecks, d.h. im Cockpit, einzuschlagen und dort ein blutiges Massaker unter der Besatzung anzurichten.

Nach dem Tod der Besatzung und dem Ausfall einiger Systeme des Flugzeugs, darunter des Autopiloten, wäre der Abfall der Geschwindigkeit der 777 bis hin zum Absturz so erklärlich.

.

E) Abschuß der 777 durch eine F-16

Der Vollständigkeit halber soll auch diese Möglichkeit nicht unerwähnt bleiben, auch wenn vielleicht jetzt viele Leser meinen, daß die weiteren Ausführungen „an den Haaren herbeigezogen“ werden – die Bewertung sei jedem selbst überlassen – es geht nur um ein weiteres real mögliches Szenario, das sich auf die oben angeführten Fakten stützt. Diese Abschuß-Variante kommt nur in Betracht, wenn man der (nur schwer nachvollziehbaren) Aussage eines Augenzeugen Glauben schenkt, daß zwei Militärmaschinen in der Luft waren, während das russische Verteidigungsministerium nur von einer Su-25 sprach und eine F-16, so man sie bemerkt hätte, doch wahrscheinlich erwähnt hätte.

Möglicherweise „weiß“ der Zeuge auch nur, daß Jagdflieger fast immer in sog. Paaren, d.h. 2 Maschinen gemeinsam, aufsteigen und hat deshalb zwei „gesehen“.

Es ist also von den beiden hier dargestellten einigermaßen nachvollziehbaren Varianten die deutlich weniger wahrscheinliche.

.

Theoretisch besteht jedoch die Möglichkeit, daß die 777 seit ihrem Polen-Überflug von einer der dort stationierten F-16 der Nato „begleitet“ wurde. Solche Flugmanöver sind durchaus an der Tagesordnung und für zivile Luftraumüberwachungen nicht bemerkbar.

Militärflugzeuge verfügen logischerweise nicht über die Zivilflugzeug-Transponder, die von außen angesprochen werden und aufgrund der Antwort-Kennung oder auch einfach in regelmäßigen Zeitabständen automatisch „verraten“, wer sich da durch die Luft bewegt, sondern sie haben eine spezielle militärische „Freund-Feind-Kennung“.

Daher wird relativ häufig die Taktik, sich im „Radarschatten“ einer großen Passagiermaschine durch ein fremdes Land zu „schleichen“, angewendet – zum Beispiel überfliegen Nato-Flugzeuge auch zu mehreren auf diese Weise ab und zu (und selten bemerkt) die Schweiz.

Die Piloten und Insassen der 777 müssen diese Begleitung nicht mal bemerkt haben. Und selbst wenn doch, würden sie einer Nato-F-16 nicht unbedingt mißtrauen.

.

Die F-16 hat, wie sich jeder im Weltnetz überzeugen kann, sowohl eine überlegene Steighöhe als auch überlegene Geschwindigkeitsreserven für ein solches Manöver. Außerdem ist die F-16 mit einer 20-mm-Gatling-Revolver-Bordkanone ausgestattet, die aufgrund der technischen Konstruktion (es sind mehrere Läufe der Kanone ringförmig parallel zueinander angeordnet und werden zum jeweiligen Schuß in die Feuer-Position geschwenkt; damit steht ständig ein „neuer“ Lauf zur Verfügung und es kann länger mit sehr hoher Schußfolge geschossen werden als mit einem feststehenden Lauf, der sich bei jedem Schuß weiter erhitzt) lange Zeit über eine hohe Schußfolge verfügt, die praktisch nur durch die Mechanik des Laufkarussells begrenzt wird.

.

Diese Kanone kann also mit einem kurzen Feuerstoß in Sekundenbruchteilen einen ganzen „Schwarm“ von Geschossen auf den Weg bringen, was ein ähnliches Schadbild erzeugen würde wie die Einschlagspuren unten am linken Flügel und der „dahinterliegende“ Trefferhaufen an der linken Cockpitseite – diese Löcher sehen jedoch vergleichsweise eher dem Einschlag von kleineren Geschossen denn der Wirkung einer 20-mm-Munition ähnlich.

.

Allerdings entspricht diese Angriffsweise genau der Standard-Taktik des Abschusses gegnerischer militärischer Flugzeuge: man nähert sich von seitlich schräg unten, also außerhalb des Sicht- und Radarfeldes, an die Feindmaschine an und schießt dann gezielt das Cockpit, d.h. die Piloten und die Steuerungstechnik, kaputt – ein Absturz ist damit garantiert.

Ein Weiter- bzw. Rückflug der F-16 könnte dann völlig problemlos sehr schnell und in viel größerer Höhe im Zuge einer Nato-Übung erfolgen.

Eine solche Variante könnte auch als „Backup“ in der Hinterhand gehalten worden sein, falls die Su-25 nicht „erfolgreich“ gewesen wäre.

.

Die VSA werden schon wissen, warum die keine Satellitenbilder veröffentlichen.

.

Auch die spannende Frage, wem das Militärflugzeug Su-25 zuzuordnen ist und wer die entsprechenden Kommandos gegeben hat, soll hier nicht weiter erörtert werden – da darf jeder selbst drüber nachdenken, was da wem nützt.

Informativ sei angemerkt, daß in der Ostukraine nicht nur der „Volkssturm“ der sog. „Separatisten“ und die „Nationalgarde“ genannten Söldnereinheiten der Kiewer Putschisten-Junta und ihres „Rechten Sektors“ tätig sind, sondern auch sehr gut ausgerüstete Kampfeinheiten, welche vom steinreichen örtlichen Oligarchen Igor Kolomojskij bezahlt (und zwar vergleichsweise gut bezahlt) und ausgerüstet werden.

Ob diese über Buk-Systeme (Radar) und Bodenkampfflugzeuge verfügen, kann man nur vermuten – angesichts des totalen Durcheinanders in dieser Region darf jedoch nichts ausgeschlossen werden, was nicht durch Fakten widerlegt ist.

HABEN wir überhaupt?

Ohnwegs manchmal etwas „knackigen“ Kommentare und ein Buch waren der Anstoß zu diesem Artikel – ich hoffe auf rege Anteilnahme! – Euer Luckyhans.
——————————————–

Philosophen, Soziologen, Spirituelle – sie alle wollen uns voranbringen, und bei vielen von ihnen ist die Losung einfach: „vom HABEN zum SEIN“.

Dabei machen wir uns nicht mal Gedanken über das Jetzige, das angebliche HABEN:

Was HABEN wir? Und warum ist das für uns so wichtig?

.

Versuchen wir erst einmal, die Anziehungskraft, die das HABEN auf uns selbst hat, zu verstehen. Was wollen wir alles HABEN:

– Gegenstände, von denen wir meinen, sie brauchen zu müssen – zum Gebrauchen,

– genau einen Menschen, der uns liebt und den wir lieben,

– eine Familie, d.h. vor allem Kinder, die ein Teilchen von uns den irdischen Weg weitertragen, wenn unser Körper seine Funktion erfüllt hat,

– Dinge, die wir nicht (ge-)brauchen, aber an denen wir Freude haben,

– weitere Menschen, Freunde, deren Meinung uns wichtig ist und die uns helfen,

– eine menschliche Gemeinschaft, in der wir uns wohlfühlen – sei es ein Verein, eine Gemeinde, ein Volk oder die ganze Menschheit,

– oft auch ein Stückchen Natur (Garten), das wir pflegen und dem wir unsere Aufmerksamkeit widmen.

Dies alles ist nur beispielhaft erwähnt – wir könnten noch eine ganze Reihe Punkte mehr aufzählen, und zu jedem noch ziemlich viel Präzisierendes sagen – das sei jetzt jeder/m selbst überlassen, eine solche Liste nach den ganz persönlichen Kriterien zu führen und zu kommentieren. (mehr …)

Noch mehr

Dies scheint zunehmend die Losung unseres heutigen Lebens zu sein:

„MEHR! Noch mehr! Immer mehr!“

Egal wie schlecht die Qualität ist – Hauptsache billig: „Geiz ist geil!“

Daß wir dafür nur Waren mit einer „geplanten Obsoleszens„, also einem nicht nur vorausberechneten, sondern hineinkonstruierten (!) Ausfalldatum erwerben können, ist uns egal: „ist ja billig genug, kaufen wir uns halt dann was Neues – reparieren ist eh nur teuer, und es kommt bis dahin sicher schon wieder was mit neuen Eigenschaften heraus“.

. (mehr …)

Tagesenergien 58

Der Dialog zwischen Jo Conrad und Alexander Wagandt ist immer wieder interessant, auch wenn es nicht jedermanns oder -fraus Sache ist, sich die 2 Stunden 24 Minuten vor den PC zu klemmen – am besten Im Firefox per kostenlosem Download-Helper herunterladen und dann in Ruhe ansehen.

Es können auch einzelne Themen übersprungen werden, wenn sie nicht interessieren. Mir gefallen haben die Themen Manipulation (etwa ab Minute 14), unsere Rechte (ab Minute 23), BRD-Wirklichkeit (ab Minute 48), Brot und Spiele (ab Minute 1:26), Kindesmißbrauch (ab Minute 1:53).

LG – euer Luckyhans

Fragen an Piet

Ausgehend von dem kurzem Beitrag, der gleich folgt, haben wir uns mit Piet unterhalten, weil es Interesse von mehreren Seiten für seinen Lebensweg gab – hier seine Antworten.

Und falls ihr weitere Fragen habt, so stellt sie gern.

.

„Schade, lieber Thom, dass wir zu wenig Zeit hatten, als wir uns trafen.
Da hätte ich Dir zeigen können, wie ich lebe.
Für viele vieleicht primitiv, für mich nur spartanisch einfach.
Bei mir gibt es keine DECT-Telefone, alles ist verkabelt, auch kein WLAN, nichts was mit irgendwelchen Funkwellen zu tun hat.
Und glaube mir, als ehemaliger lizensierter Funkamateur mit zugewiesenem Rufzeichen (DF7MU) weiß ich auf diesem Gebiet umfassend Bescheid.
(mehr …)

Technologie des digitalen Funks / Bist du bereit?

Dank an den Autor Luckyhans!

Noch weiter führende Gedanken und Hinweise im Artikel der Quelle! -> Dudeweblog

.

Bist DU bereit?

Es geht nicht um den Mobilfunk. Es geht auch nicht um andere einzelne Komponenten der ca. 200 Millionen “modernen“, digitalen und  emittierenden Funksysteme (Funkmasten, schnurlose und mobile DECT-, UMTS– und sonstige Funktelefone, WLANs, Bluetooth, Tetra-Bündelfunk, Radar, Richtfunkstrecken, Fernseh- und Rundfunk-Sender, Babyphones, digitale Stromzähler etc.) in Deutschland.

Es geht um mehr. Genauer gesagt um ALLES: Um die gesamte Technologie des digitalen Funks und deren Auswirkungen auf Mensch und Natur. (mehr …)

Was treibt uns an?

Die meisten Menschen sind heutzutage derart in ihren Arbeitsstreß eingebunden, daß sie während des Tages nur noch wenig dazu kommen, über andere Themen nachzudenken.

Hinzu kommt, daß die Art und Weise der modernen Produktion, die auf der Konkurrenz und dem gegenseitigen Wettbewerb, dem Kampf aller gegen alle, beruht, nur wenig dazu geeignet ist, wahre innere Freude aufkommen zu lassen: man freut sich über eigene Ergebnisse – eine angeschlossene Arbeitsetappe, über einen geglückten Schachzug, einen gelungenen Lösungsschritt.
Euer Luckyhans
————————–

Freuen wir uns ehrlich über die Erfolge der anderen?

Klar, wenn sie neben oder unter einem passieren und dem eigenen Fortkommen dadurch dienen, daß die Gruppe, der man selbst angehört, besser dasteht.

(mehr …)