bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: LEBENSKUNDE

Die Krieger der eingefrorenen Herzen ..

Umfassend. Aktuell. Weise. Sehr lesens- und beherzigenswert. Danke, Steven!
Ich bin lediglich nicht einverstanden mit der Darstellung des Nationalsozalismus und dessen Exponenten.

Ich halte fest:

Dank der Wirtschaftspolitik der NS Leute nahm Deutschland 33 bis 39 einen beispiellosen Aufschwung. Der 2.WK wurde, von den Zionisten gesteuert und mittels eines dicht gewobenen Filzes der massgebenden Leute in UK / US / Polen / Russland inszeniert. Wer sich darüber ein Bild machen will, findet zwei Tage Lesestoff unter
https://bumibahagia.com/category/weltgeschehen/deutschland/33-45-2-wk/
https://bumibahagia.com/category/weltgeschehen/deutschland/adolf-hitler-nationalsozialismus/
https://bumibahagia.com/category/weltgeschehen/deutschland/judenverfolgung/
https://bumibahagia.com/category/weltgeschehen/deutschland/geschichtsklitterung-deutschland/
Die Lügen über DE 33 bis 45, da hört bei mir der Spass gründlich auf.
Wer immer noch meint, DE habe den 2.WK entfesselt, wer immer noch meint, DE habe Millionen Juden vergast, der möge sich bitte, bitte bitte mal andern Quellen zuwenden. Zum Beispiel den eben hier Genannten.
DANKE im Namen der Wahrheit und der Menschlichkeit!

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Ja. Aber nochmal. Die andern 95% des Artikels von Steven bilden ein Juwel.
thom ram, 07.12.2014

Avatar von stevenblackTHE INFORMATION SPACE

PLEASE be carefull! Dieser Beitrag kann etwas heftig einfahren, speziell die Vorgeschichte. Lest ihn also bitte mit Sorgfalt und Ruhe.

geschrieben von Steven Black

Die Nazis – das ist nur ein Wort. Die Nationalsozialisten, als Individuen und Partei mögen verschwunden sein. Aber ihr GEIST ist es nicht und es existieren Hintergrundmächte, die sich dieses Geistes bedienen.

Ich persönlich staune jedes Mal, wenn ich immer noch Beiträge entdecke, wo vom vielgerühmten Adolf und seinem tüchtigen deutschen Volk die Rede ist. Tatsache ist, Mr. Adolf scherte sich einen Teufel ums deutsche Volk und war alleine an der Macht interessiert. Die Deutschen und Österreicher sind einer extremen Gehirnwäsche unterzogen worden und glaubten tatsächlich ans 1000 jährige Heil. Und es ist wahr, technologisch waren die Nazis der damaligen Welt ziemlich voraus. Aber das ist über einen ziemlichen hohen Preis erreicht worden. Dem Verlust aller Menschlichkeit ..

In Medizin, Wissenschaft und Technik wurden atemberaubende Entdeckungen…

Ursprünglichen Post anzeigen 3.828 weitere Wörter

Unsere Kinder (1)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

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Nach dem Tibetischen Totenbuch werden der Seele unmittelbar vor ihrer Inkarnation mehrere kopulierende Paare „gezeigt“, und sie soll sich eines davon als seine künftigen Eltern „aussuchen“. Wenn das so ist: warum und wo sollte die Seele dann noch solange warten, bis sie (bei der Geburt? oder wann „zwischendurch“?) endlich ihr neues Zuhause beziehen kann?

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Das Geld der Russischen Föderation – Деньги Российской Федерации

Dieser Artikel erschien bereits am 8. März 2012 auf der Seite des russischen Politanalysten und Schriftstellers Nikolaj Starikow (Link siehe ganz unten) und kann damals wohl ein „Wink mit dem Zaunpfahl“ von Herrn Putin an Rothschilds Satansbanker in der Russischen Zentralbank gewesen sein:  „wir wissen was läuft, und wir können auch anders“ – meint euer Lucky.

Das Geld der Russischen Föderation

Brain storming

Was steht auf den Rubeln geschrieben? Öffnet eure Geldbörse und schaut nach. Auf allen Rubelscheinen prangt die Aufschrift: Note der Bank Rußlands. Auf allen Münzen ist die Aufschrift: Bank Rußlands. Das bedeutet, daß alles Geld in der Russischen Föderation durch die Zentralbank Rußlands ausgegeben wird.

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Theos Leersatz 1

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Du bist träge geworden“, sagte gestern meine Frau. Da habe ich nachgeschaut:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trägheitssatz

da stand:

Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation (= geradlinigen Bewegung), sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Und da stand auch noch: Je größer die Masse, desto größer die Trägheit.

Dabei hatte ich doch abgenommen…

Jedenfalls ist klar, daß der o.g. Satz ein Leersatz erster Güte ist – völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar. Oder?

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Heilung statt Amputation / Bio Logos / Fallbeispiele

Reiner Niessen ist einer unserer Pioniere. Selbstverständlich unter Dauerbeschuss des von Geld und Pharma gelenkten Mainstreams, hat er geforscht, gearbeitet und Methoden entwickelt, welche Heilerfolge zeitigen, welche den Tablettengläubigen ins Grübeln bringen können.

Es geht mir darum, dass wir uns darauf zurückbesinnen, dass Gesundheit nicht Abwesenheit von Krankheit ist, sondern die Fähigkeit, mit Krankheit umzugehen.

Krank -> Arzt -> Chemie einnehmen

schafft keine nachhaltige Gesundheit. Gesundheit hat viel mit Bewusstheit zu tun. Die Patienten bei Reiner Niessen werden nicht mit Pillen versehen und abgespeist, sondern sie müssen etwas tun. Sie müssen für ihre Gesundheit aktiv werden. (mehr …)

Spass mit Einsparungen

Ich gebe es zu. Erst braucht es eine Investition. Man braucht einen guten Topf (für Schwiizer: E gueti Pfanne) mit gutem Wärmeleiterboden und mit guter Wärmespeichereigenschaft und mit Deckel.

Der schlaue Hausmann und die schlaue Hausfrau sparen sich geschätzt mindestens die Hälfte an Gas / an Strom.

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Drei Minuten Ei.

Dummer Hausmann: Eier in den Topf, Wasser bis Oberkante Eier. Heizen. Ab Kochpunkt drei Minuten köcheln lassen.

Blödsinn! (mehr …)

Statistisch relevant

Wie es gelingt, mit Hilfe der Statistik nachzuweisen, daß das Fahren eines blauen VW Golf für Frauen das Brustkrebsrisiko signifikant steigert – dies und andere interessante Erkenntnisse sind aus dem nachfolgenden Interview von Michael Friedrich Vogt mit David Bilger zu entnehmen – allen ein gutes Stündchen Erkenntnis wünscht Luckyhans. (mehr …)

Das 1600 Euro Haus

Mich alten Hüttenbauer elektrisiert der Artikel. Was ich nicht verstehe: 1600 Euro? Für 1600 Euro kauft man, so ich mich richtig erinnere, in Europa schon mal nie und nimmer nur das Holzgerüst. Also das mit den 1600 Euro müsste mir erst jemand erklären.

Ansonsten: Ja klar. Unterlüftet. Ich würde noch viel über Isolation mittels Luftschichten nachdenken und mich schlau machen wollen. Hab ja hier in den Tropen gebaut, aber hier sind die Erfordernisse an ein Wohngebäude bei 30 Grad konstant und bei 75% Luftfeuchtigkeit konstant und bei total wechselnden Windverhältnissen komplett anders als in der deutschen Heide oder den schweizerischen Voralpen. (mehr …)

Meditationen für Aegypten / Erfolg am 28.11.2014

Habe ich Kopfschmerzen, nehme Aspirin, die Schmerzen verschwinden, dann nehme ich an, dass Aspirin es war, welches die Schmerzen hat verschwinden lassen. Ich nehme es an, doch beweisen kann ich es nicht, auch der Tokter kann es nicht und die Herstellerfirma kann es auch nicht.

Wenn Menschen für den friedlichen Verlauf des Geschehens des 28. Novembers 2014 in Aegypten meditiert haben, und wenn am 28. November dann tatsächlich alles fliessend friedlich verlaufen ist, gilt dasselbe. Man darf annehmen, dass die meditierenden Menschen ursächlich beteiligt waren, beweisen kann es niemand.

Und? Folgerung?

Bei den nächsten Kopfschmerzen auf keinen Fall Aspirin nehmen, denn ob es nützt, ist nicht bewiesen?

Bei nächster drohender Gefahr von Gewaltsmissbrauch auf keinen Fall meditierend eingreifen, denn ob es nützt, ist nicht bewiesen?

Ich sage:

Jetzt erst recht. Dass in Aegypten alles friedlich verlaufen, nehme ich sehr wohl als Hinweis, dass meine Meditation zusammen mit der Meditation der 100’001 in unserem gewünschten Sinne gewirkt hat.

Es braucht wenig Zeit. Zehn Minuten, vielleicht zwanzig. Atem in den Fluss bringen. Mit der Erde, den Helfern und dem Kosmos sich verbinden. Und dann so, wie man es gelernt hat, jeder auf seine Art, sein Herze mit dem Objekt der Meditation verbinden und die Energien in Fluss sich denken.

In Verbundenheit mit allen 100’0001.

thom ram, 30.11.2014

http://thecairopost.com/news/129891/news/salafist-front-says-nov-28-failure-let-down-by-other-islamic-currents

Pflanzenkohleproduktion Kon-Tiki / Nicht gegen, sondern mit dem Feuer!

Das sind Forscher. Solcherlei ist unsere Zukunft. Sehr gute Arbeit, ein sehr wichtiger Beitrag zum erden- und menschenfreundlich Leben! Danke den Unermüdlichen! (mehr …)

Klartext: Werbung – wie wirklich

Kurz und klar – KLARTEXT – heute von Lucky.

Werbung ist eines der wichtigsten Mittel zur Versklavung der Menschen.

In ihrem Wesen ist Werbung Betrug – sie hat die Aufgabe, dem Menschen die Vorzüge eines Produktes oder einer Dienstleistung „schmackhaft zu machen“ und dabei die Nachteile und Mängel desselbigen zu verschweigen.

Sie ist also keine Information des Verbrauchers, wie immer dargestellt, sondern eine gezielte Desinformation.

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Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

„Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein“, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?

Wenn es keine Alternativen gibt. Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

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Ruediger Dahlke / Was Hände und Füsse über uns aussagen

Ruediker Dahlke hat das Wissen seiner Partnerin über Hände und Füsse in Buchform gebracht. Erheiternd, frisch und spannend ist das Interview mit Thomas Schmelzer.Ruediger reicht eine Reihe richtiger Appetizer rüber 🙂

Hast du bei einer Bewerbung schon mal deine Füsse zeigen müssen? Bei Ruediger müsstest-dürftest du eben das tun…zum Vorteile BEIDER, denn es geht ja darum, deine Eigenschaften mit dem Anforderungsprofil zu vergleichen 🙂

thom ram, 29.11.2014 (mehr …)

Zu sagen „ich weiss es“ könnte sehr gewagt sein

Bin bei dudeweblog auf einen Kommentar gestossen, den ich mit freundlicher Genehmigung des Autors hier einstellen darf. Es geht um die bange Frage: Welche Werte bin ich bereit zu verraten, um Frau und Kind zu ernähren und zu schützen. Quälend, die Frage. Keiner weiss es, keiner weiss, was er tun oder lassen würde.

thomram, 28.11.2014

Gefunden unter: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/11/26/ich-weiss-was-du-im-krieg-gemacht-hast-mein-unfreiwilliges-leben-in-libanon-teil-1/comment-page-1/#comment-5357

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ICH … WEISS NICHT WAS ICH IM KRIEG GEMACHT HÄTTE!
Eine Geschichte mitten aus dem Leben! (mehr …)

…als ich mich selbst zu lieben begann…

…ich las diese Verse und fragte und fragte mich: Von welchem Weisen stammt das wohl.

Lies selber! Du weisst es, du kommst drauf? Gratuliere! Auflösung unten.

thom ram, 28.11.2014

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„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN. (mehr …)

Wahr

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

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wahrnehmen = etwas als wahr annehmen – „ich nehme an, daß es wahr ist“

jeder Mensch lebt heute in seiner eigenen Welt – siehe HIER – weil er sich seiner Organe der Wahrnehmung bedient – der sog. Sinnes-Organe – wobei die „verstehbare“ Information erst im Gehirn entsteht – daher können diese „Sinnesorgane heute nichts einen Sinn geben –

Grund: der heutige Mensch hat seine Verbindung zu Mutter Natur verloren, daher kann er nur wahr-nehmen – der Körper „fühlt“, der Verstand interpretiert – also:

wahrnehmen bedeutet also: einen Zustand betrachten und interpretieren –> die „Wahr-heit“ suchen – dazu müssen wir die „verstehbaren“ Informationen analysieren, untersuchen, zerlegen bis ins letzte Detail in der Hoffnung, den Aufbau des Ganzen zu „erkennen“ – daraus soll dann „Wissen“ resultieren – natürlich separiert in verschiedenen „Wissenszweigen, die sich jeder schon sprachliche mit „seinem“ spezifischen „Fach-Chinesisch“ voneinander abzusondern versuchen – keiner sieht mehr Zusammenhänge, das Gesamtbild.

Da jeder in seiner eigenen Welt lebt, hat auch jeder „seine eigene Wahrheit“ – daher der philosophische Satz: „es gibt viele Wahrheiten, aber nur eine Wirklichkeit“

Wie logisch ist diese Herangehensweise an die Wirklichkeit?

„Funktioniert“ das überhaupt, d.h. werden die angestrebten Ziele so erreicht?

—-

etwas gewahr sein = wissen und fühlen, daß etwas wahr ist – „ich bin mir sicher, daß es so ist“

wenn der Mensch seine Verbindung zur Mutter Natur wiederhergestellt hat, kann er die Dinge in ihrem Zusammenwirken als Ganzes, als Vorgänge betrachten, d.h. die Sinnesorgane werden wieder ihrem Namen gerecht, weil so die aufgenommenen Signale sofort (von Natur aus) einen Sinn bekommen – sie ordnen sich „organisch“ (ganz natürlich) zur Wirklichkeit, ohne daß das Gehirn tiefschürfend analysierend eingreifen muß – weil die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge (nicht in den Irrsinn unserer technokratischen, mit geraden Linien angereicherten Welt!) bei einem natürlich lebenden Menschen bereits im frühen Kindesalter aufgenommen wurden –

Beispiel:

in der Natur gibt es keine einzige gerade Linie – kein natürlich fließender Wasserlauf fließt gerade, kein Baum wächst „richtig“ gerade, kein Stein hat einen „rechten Winkel“… etc.

gewahr sein bedeutet also: etwas in seiner Gesamtheit erfassen, Verbindungen und Wechselwirkungen aufnehmen, Prozesse und Vorgänge erkennen –> die Wirklichkeit als Gesamtheit, als EINES mit Körper, Geist und Seele durchdringen – wissen und fühlen, überzeugt sein

Luckys Frühgedanken (2) – Eltern und Kinder

Wir sind die Kinder unserer Eltern – das scheint einfach und klar zu sein. Obwohl dies sich nicht nur auf das Biologische bezieht. Auch ein „nicht-biologischer“ Vater kann seinem Kind ein guter Vater sein und ihm sehr viel geben.

Dabei darf bezweifelt werden, daß sich alle Menschen darüber im Klaren sind, wieviel und wie tiefgreifend wir von unseren Eltern alles übernehmen.
Denn unsere Eltern sind die einzigen, welche zwischen uns und Gott eine berechtigte Position einnehmen (kein Pope oder Guru hat da etwas zu suchen). Und sie prägen uns viel stärker als wir meinen.

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Bewußt Sein

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler

Bewußtes SEIN bedeutet zuerst einmal „ICH BIN“ – die Erkenntnis, daß ich DA BIN und ein SEIN bin. Und daß ICH es bin, der da ist. Drei Bestandteile.

Trivial? Auch. Aber nicht nur.

Denn diese Erkenntnis allein hilft nicht viel weiter – wir müssen sie in den richtigen Zusammenhang stellen. „Ich bin HIER und JETZT.“

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Luckys Nachtgedanken (9) – Ewig

Eine „ketzerische“ Kurzbetrachtung zum Teilchen-Mythos

„Es gibt nun einmal keine ewigen Werte: ewig ist die Sehnsucht nach ihnen.“

Egon Friedell (zugeschrieben) – * 21.01.1878 (Wien) † 16.03.1938 (Wien)

Es gibt nichts, was dauerhaft IST. Alles ist ständig in Bewegung, alle Materie entsteht und vergeht – härteste Steine werden vom Wasser geformt und von Sonne und Wind sowie Wasser und Frost zu Staub zermahlen, Sterne (Sonnen) erstrahlen und vergehen, jeder elementare Schwingungsvorgang (bisher sagten wir jedes ‚Elementarteilchen‘) hat seinen sehr eigenen (Lebens-)Verlauf.

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Luckys Nachtgedanken (8) – Resonanz

(dieser Beitrag ist Teil 4 zum “Teilchen-Mythos“)

Im vorigen Abschnitt haben wir die wesentliche Eigenschaft von Resonanzerscheinungen kennen gelernt: die Übertragung von Informationen und – merklich oder nicht – Energie. Dazu noch einige Beispiele.

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Fehlende Kalorien im Ernstfall

Was Stefan Mudry hier hinlegt, ist für geschätzte 80% von Bürgern Hoffnung tötend, denn etwa dieser Prozentsatz wohnt eben dort, wo ein Ueberleben schwierig ist. An diese 80% gerichtet ergänze ich:

100 Liter Wasser. 20kg Grundnahrung. Salz. Konserven. Kerzen. Gas. Ein oder zwei Streichölzer können entscheidend sein.

Das kann man jetzt kaufen. Wenn eine der grossen Formen von Krise losgeht, kann man es nicht mehr kaufen. Es ist aus diesem Grunde besser, es jetzt zu kaufen. Ob ich das klar ausgedrückt habe?

thom ram, 23.11.2014

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Fehlende Kalorien im Ernstfall

Autor: Stefan Mudry von der Finca Bayano

Nach einem Totalzusammenbruch würde sich unser Leben dramatisch verändern. Dass uns ein solches Ereignis bevorsteht, ist mittlerweile auch in den ‚Qualitätsmedien‘ ein Thema. Es scheint aber, dass die Mehrheit der Bevölkerung damit nichts anfangen kann. Wie wäre ansonsten die Ruhe in Europa zu erklären?

 

Wie dem auch sei… Ohne billige Energie für landwirtschaftliche Maschinen, die Bewässerung, den Transport und andere moderne Errungenschaften – vor allem aber ohne Pestizide und ohne chemische Düngemittel – könnte nicht genügend Nahrung produziert werden. Wären wir darauf angewiesen, unsere Lebensmittel organisch zu erzeugen und manuell zu bewässern, müssten wir entweder mit einem Bruchteil der heute zur Verfügung stehenden Kalorien auskommen oder nur ein Bruchteil von uns könnte überleben. Ferner gäbe es nach einem Zusammenbruch nicht genügend Wasser und es käme zu Engpässen bei der medizinischen Versorgung sowie zu einer Verknappung von Heizmaterialien und vielen anderen Dingen.
Wer davon ausgeht, dass ein Zusammenbruch des Systems in naher Zukunft wahrscheinlich ist, sollte sich auf dieses Szenario vorbereiten. Vielen fehlt dazu das Geld, vielen fehlt die Zeit, anderen fehlt die Motivation. Sich mit geringen Mitteln vorzubereiten, ist aber immer noch besser, als nichts zu tun. Vorbereitet zu sein bedeutet, gesundheitlich fit zu sein und sich mental auf eine ungewisse Zukunft einzustellen. Es bedeutet auch, sich verteidigen zu können, einen Notgroschen zu verstecken und, und, und… Niemand freut sich auf das, was auf uns zukommt, aber wir können es wahrscheinlich nicht mehr abzuwenden. Sich nicht vorzubereiten – weil es heute wichtiger ist, zu konsumieren – bedeutet im Falle eines Falles mit großer Wahrscheinlichkeit den schnellen Tod.

 

Es gibt haufenweise Werbung bezüglich Wasserfiltern, Konserven, Waffen und vieler anderer Dinge, deren Besitz während einer Krise von Vorteil ist. Es gibt aber nur sehr wenige Aussagen darüber, wo und unter welchen Voraussetzungen ein Zusammenbruch des Systems überlebt werden kann. Dabei ist der Zufluchtsort der wichtigste Bestandteil der Vorbereitung. Mitteleuropa ist meines Erachtens aus vielerlei Gründen nicht geeignet. Einerseits ist der ganzjährige Anbau von Lebensmitteln wegen den klimatischen Bedingungen ausgeschlossen und andererseits ist ein Bürgerkrieg – wegen einer unkontrollierten Zuwanderung und Überfremdung – auch ohne Zusammenbruch zu erwarten. Ganz besonders negativ würde sich im Falle eines Zusammenbruchs die dichte Besiedlung auswirken.
Wer sich vorbereitet, muss viele Einzelheiten bedenken. Zuerst einmal ist zu klären, ob es am Zufluchtsort – unter erschwerten Bedingungen nach einem Zusammenbruch – genügend Lebensmittel und Trinkwasser gibt. Wird diese Bedingung nicht erfüllt, ist der Ort nicht geeignet. Was die Nahrung betrifft, so teile man die Anzahl der Kalorien, die das Land unter natürlichen Bedingungen produzieren kann, durch die Anzahl der Menschen, die dort leben. Das Resultat sollte weit über 2.000 liegen. Unter ’natürlichen Bedingungen‘ verstehe ich, auf Pestizide und chemische Düngemittel zu verzichten. Hinzu kommt, dass wir im Falle eines Zusammenbruchs unsere Nahrung selbst erzeugen müssen. Das bedeutet, auf landwirtschaftliche Maschinen, die Bewässerung aus der Leitung und motorisierte Transportmittel zu verzichten. Gleichzeitig resultiert aus der körperlichen Arbeit ein wesentlich höherer Energieverbrauch. Dass ein moderner Durchschnittsmensch keine Ahnung von der Feldarbeit hat, ist eine Sache; dass nur ein Bruchteil der Bevölkerung physisch im Stande ist, Feldarbeiten zu verrichten, eine andere. Was das wiederum bedeutet, überlasse ich der Phantasie des Lesers. Ist es am Zufluchtsort möglich, ausreichend Nahrung zu produzieren, so stellt sich ferner die Frage der Lagerung. Und im Falle eines Zusammenbruchs, stellt sich die Frage der sicheren Lagerung. Denn in Zeiten leerer Regale werden sich viele derer, die es während guter Tage nicht für nötig hielten, Reserven anzulegen, fehlende Kalorien gewaltsam besorgen. So oder ähnlich könnte ich mir die Situation in einer dünn besiedelten, ländlichen Gegend vorstellen.
Die Situation ändert sich jedoch drastisch in einem Gebiet dichter Besiedlung. Dort wird es zu wesentlich größeren Problemen kommen. Einerseits stehen geringere Flächen für die Erzeugung von Lebensmitteln zur Verfügung, andererseits sind in solchen Gebieten umso mehr unvorbereitete Zeitgenossen auf der Suche nach Kalorien. Mathematisch gesehen müsste die Anzahl der zur Verfügung stehenden Kalorien durch die Anzahl der Ortsansässigen plus der ‚Kaloriensucher‘ geteilt werden. Das macht natürlich keinen Sinn. Alles, was dann geteilt wird, ist die Leidenschaft des eigenen Überlebens. Auf die Situation in den Städten möchte ich erst gar nicht eingehen. Das ist verschwendete Zeit, denn dort kann so gut wie nichts Essbares hergestellt werden. In einem worst-case-Szenerio würde mit hoher Wahrscheinlichkeit alles, was größer als ein kleines Dorf ist, zum Schlachthaus.

Es ist vollkommen unmöglich vorherzusehen, wann Versorgungsunterbrechungen auftreten, wie lange diese anhalten und vor allem, welchen Grades ein möglicher Zusammenbruch sein könnte. Ein solches Ereignis kann jederzeit und plötzlich eintreten und innerhalb kürzester Zeit apokalyptische Ausmaße annenmhen. Die Entwicklung eines Zusammenbruchs kann sich aber auch über Jahrzehnte hinziehen, ein Salami-Crash sozusagen. Um sich vorzubereiten, kann das eigene Haus zur Festung ausgebaut werden, um unter ‚weniger friedlichen Bedingungen‘ überleben zu können. Aber wie viel ‚weniger friedlich‘ darf es draußen werden, um sich drinnen noch sicher zu fühlen? Manche glauben, dass sich die Situation nach drei Monaten wieder normalisiert. Aber warum gerade nach drei Monaten? Es kann drei Jahre dauern – oder noch länger. Kann jemand so lange in einer Festung bleiben? Die Turbulenzen sind möglicherweise noch nicht zu Ende, wenn Nahrung und Wasser knapp werden oder kein Feuerholz mehr vorhanden ist. Folglich ist ein Zuhause kein sicherer Zufluchtsort, nur weil es ein Zuhause ist. Es sei denn, es ist an der richtigen Stelle unter den richtigen Bedingungen.
Ich habe mich dieser Herausforderung bereits 2008 gestellt und die Finca Bayano gegründet. Möglicherweise bin ich etwas zu früh ausgestiegen. Mein Geschäft in Berlin zu verkaufen, war eine schwere Entscheidung, aber ich hatte damals schon lange Zweifel am System. Heute sage ich mir: “Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät“. Nur den wenigsten Optimisten wird der Wunsch erfüllt, in das letzte Flugzeug einsteigen zu können. Reisebeschränkungen und Kapitalverkehrskontrollen werden zukünftigen Aussteigern möglicherweise in aller Bälde einen Riegel vorschieben.

 

Die Finca Bayano liegt in einem sehr dünn besiedelten, malariafreien Gebiet in West-Panama, 500 Meter über dem Meeresspiegel. Wir horten keine Konserven voller Chemikalien mit weit entfernten Verfallsdaten. Hier wachsen das ganze Jahr über Früchte mit den notwendigen Vitaminen und es gibt sauberes Wasser aus eigener Quelle. Daher brauchen wir auch keine Wasserfilter. Wir graben keine Bunker ohne Sonnenlicht, um uns zu verstecken und wir bauen keine Festungen, die belagert werden können. Stattdessen pflegen wir gute Beziehungen zu unseren panamaischen Nachbarn. Einige von ihnen arbeiten auf der Finca Bayano und viele haben an unserem Wasserspeicher-System Interesse gezeigt. Auf diese Weise bereiten wir uns auf eine ungewisse Zukunft vor. Wir bevorzugen einen Ort, an dem es Wasser und Nahrung in Hülle und Fülle für alle gibt, wo an 365 Tagen geerntet werden kann und wo noch viel Platz ist. Ein harmonisches Zusammenleben mit den Panameños und die Möglichkeit, Nahrung natürlich erzeugen zu können, gibt uns Hoffnung, hier einen Zusammenbruch überleben zu können.

 

Logischerweise muss davon ausgegangen werden, dass ein globaler Zusammenbruch auch an Panama nicht spurlos vorüber ginge. Ohne die Einnahmen des Kanal-Geschäfts würde das Land im wirtschaftlichen Chaos versinken, und die Kriminalität würde steigen. Insbesondere in den Ballungsgebieten käme es in der Folge zu Ausschreitungen, denn dort kann sich heute noch niemand vorstellen, dass Tankstellen eines Tages ‚trocken‘ sind. Und fiele der Strom aus, gäbe es kein Wasser, was in einer tropischen Großstadt bereits nach einem Tag zu unlösbaren Problemen führt. In Garnadera, wo sich die Finca befindet, gibt es keine Tankstelle, deren Schließung die Bevölkerung in Panik versetzen könnte. Pferde sind als Transportmittel wichtiger als Autos. Gelegentlich fällt auch mal der Strom aus, wenn Leitungen durch starke Regenfälle beschädigt werden, aber niemand würde aus diesem Grund das Dorf verlassen.

Luckys Frühgedanken (1) – Das Atmen

Das Atmen ist die direkteste und innigste Verbindung, die wir zum Universum haben.

Beim Atmen tauschen wir mit unserer Umgebung Millionen von Gasmolekülen aus, vor allem Wasser, Stickstoff und Sauerstoff.

Sehen wir uns das mal genauer an.

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Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

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Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

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Luckys Erwachen (1) – FdH

Heute wollen wir beginnen, unser Leben konkret zu verändern – in kleinen Schritten, aber konsequent.

Dabei darf jeder Mensch bei seinen liebgewordenen Gewohnheiten bleiben – bei den meisten zumindest. Wir wollen nur ganz wenige ganz langsam verändern.

Wem die Ergebnisse gefallen, der mag weiter mitmachen – und umgekehrt.

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„Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung.“ (Hippokrates)

Als erste Anregung, unser Leben von Grund auf zu verändern, möchte ich die alte Abnehm-Regel FdH vorschlagen – genau: „Friß die Hälfte“.

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Vortrag Dr. Doepp – Amriswill 2014

Diese halbe Stunde hat es in sich – bei einigen Darlegungen fragt man erstmal: „Wie bitte?“
Aber dann wird vieles klar, denn die Fakten sind zum großen Teil durch die unlängst hier vorgestellte Timewaever-Technik auch wissenschaftlich belegt.
Wie immer vorab die Inhalte in Kurzform und unten das Video – wünsche allen frohe Erkenntnisse – euer Lucky.

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Die göttlichen kosmischen Gesetze sind im Universum ubiquitär als Informationsmuster vorhanden und wirksam. Es gibt keine Materie im Universum, die nicht die göttlichen Gesetze verinnerlicht hat – bis hin zu den Neutrinos. Auch in der DNS jeder Zelle.

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TagesEnergien 64

Auch wenn Petra schon zweimal im Herrenabend den Link eingebracht hat (siehe unten) – falls mancher/m die zweieinhalb Stunden „zuviel“ erscheinen – hier wieder einige Inhaltshinweise, die zeigen: es lohnt sich ganz gewiß. – meint euer Lucky 😉 (mehr …)

Zeitbetrachtung / Essay

Auf Grund Blog – interner Umstellung erscheinen meine alten Essays nochmal. Ganz lustig, zu prüfen, was man vor einem Jahr geschrubet hat!

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Heute (Oktober 2013) lese ich bei Honigmann, Mann und Hund seien des schönen Wetters wegen an der Nordseeküste joggen gegangen, und ein überwältigendes Schauspiel bizarrgewaltiger Chemical Trails habe das Auge erfreuen und das Gemüt bangend erschauern lassen. (mehr …)

Wertschätzung

Ich finde, diese Foto und die Rede der alten Frau sagt mehr als 17 Seiten Philosophengeschnatter. (mehr …)

Zwischenbilanz

Was habe ich gemacht. Ich habe während 15 Monaten täglich, mit vielleicht drei Tagen Pause, etwa 20 Artikel und 100 Kommentare (natürlich auch auf andern Blogs, nicht nur auf bb)  gesichtet, habe einige Kommentare beantwortet, habe Fremdartikel ausgesucht, eingestellt und meinerseits besenft und einige wenige Dutzend eigene Ergüsse geschrieben.

Es waren täglich zwischen 4 und 14 Stunden, welche das in Anspruch nahm. Ich habe das so gerne und so selbstverständlich gemacht wie Brot essen. Es war einfach angesagt und Punkt. (mehr …)

Mann und Frau

Walter B. Probst leuchtet in den Kern dessen, was heute angesagt ist: Wie innen, so aussen. In mir drin schaffe ich meine Welt. Walter B. Probst verbindet Chakren, Polarität, Weltgeschehen, Illusion, Realität und persönliche Befindlichkeit in genialer weise. Sehr bedenkenswert. Danke, Walter B. Probst!

thomram, 08.11.2014 (mehr …)

Ein Plaedoyer für die NWO

So. Da nun bin ich gespannt wie die Steinschleuder des David, was unsere hoch geschätzte Leser- und Kommentatorenschaft dazu meint.

🙂

Ich selber habe meinen klaren Standpunkt zum Artikel, lass den aber noch nicht raus. (mehr …)

Alexander Wagandt / Person-Mensch-Hier inkarniertes Wesen

Die Spitze der Aufklärer beschäftigen sich mehr und mehr mit der Frage:

Was hat es mit „Person“ auf sich? Spielt es eine Rolle, ob ich mich als „Mensch“ oder als „Person“ betrachte? Was für eine Rolle spielt es, unter welcher Bezeichnung ich registriert bin? Gibt es eine wahrere Ebene als die des „Menschen“? Ja, es gibt sie. (mehr …)

Spucki im Lift

Ohnweg hat eben innem Kommentar geschrubt:

Ich habe gestern einen Spucki ( Selbstklebeetikett) auf einer Aufzugstüre gelesen. Sinngemäss hier die Aufschrift:

Vertreibt den Islam!
Das Christentum hat uns genug Leid verschafft.
Fördert das germanische Heidentum.

Dazu den Link im Internet. Das hat geknallt! So einfach kann Aufklärung sein. Kleine Ursache, grosse Wirkung.

Ich halte das für eine gute Idee. Einfach mal hier und dort einen Spucki hinheften. Danke für den Hinweis, Ohnweg!

Wie wär’s mit:
(mehr …)

Mineralien und Gesundheit

Ulrich Mohr bei Michael-Friedrich Vogt

Ein hochinteressantes Gespräch, das weitaus mehr beinhaltet als die Überschrift sagt – eine herzliche Empfehlung von eurem Lucky.

Hier einige Zitate hier als „Appetitreger“:

„Schulmedizin ist ein Dienstleistung für Menschen, die aufgrund ihrer Ängste diese Dienstleistung wollen. … Dafür ist ein Preis zu zahlen, der Preis ist in aller Regel der weitere Verlust der Gesundheit – aber es gibt keinen Grund, der Schulmedizin einen Vorwurf zu machen.“

„… es liegt eine Reihe von Mißverständnissen vor, die zum Beispiel darin bestehen, daß wir zwischen innen und außen trennen. Daß wir da draußen die Welt verbessern wollen – wir wollen ein neues Geldsystem schaffen, wir wollen ein neues politisches System schaffen – verstehen aber nicht, daß das bestehende System nur deswegen entstehen konnte, weil weil wir ganz bestimmte Ängste, Probleme, Sorgen, Nöte, Gefühle – ausgelöst durch mißverständliche Gedanken oder mißverstehende Gedanken – dazu führten, daß wir in einer bestimmten Weise gehandelt haben, oder eben, was die Masse in der Regel tut, nicht handeln.

Also die Welt, in der wir leben, ist das Ergebnis einer Gedanken-Gefühls-Ängste-Sorgen-Kette, die wir dann als äußeres Ergebnis erfahren.“

„… dieselbe materialistische Einsamkeit, die letztendlich auch die Schulmedizin prägt. … Und wenn ich nicht weiß was Krankheit ist, wenn ich Krankheit nicht als eine simple Signalfunktion verstehe und mich dann sinnvoll entsprechend verhalten, dann bekämpfe ich sie – dann ist sie etwas „schlechtes“….“

„Ich habe keine Probleme – ich bin das Problem.“

„Es geht an sich gar nicht um die Suche innen und außen, sondern es geht darum, diese illusionäre Trennung zwischen Innen und Außen zu verstehen und zu erkennen, daß das, was in mir passiert, das „verursacht“ oder „zur Folge hat“ oder parallel entstehen läßt, was da außen mein Leben, auch mein ganz „persönliches“, mein menschliches Lebensumfeld ausmacht, infolge meiner Gedanken, Sorgen, Ängste, Nöte, Sehnsüchte und Bedürfnisse.“

„Je düsterer es wird, umso heller leuchtet auch eine kleine Kerze.“

„Alles pulsiert, alles muß pulsieren, weil sich immer nur Spannungsaufbau und -entladung letztendlich in Bewegung umsetzen können, und ohne Bewegung gibt es kein Leben.“

Allen viel Spaß beim Ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=WndL-lmJt24

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Luckys Nachtgedanken (7) – das ungeteilte Ganze

(dieser Beitrag ist Teil 3 zum „Teilchen-Mythos„)

Wie oft hören wir von Wissenschaftlern:

„Wenn man die Funktion eines Ganzen verstehen will, muß man es in seine Bestandteile zerlegen und schauen, wie diese funktionieren – nur so kann man auch das Ganze verstehen.“

Ist das wirklich so?

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Luckys Nachtgedanken (6) – Blicke

„Mann, wenn Blicke töten könnten – ich wär‘ jetzt eine Leiche“ – wie oft haben wir solche oder ähnliche Worte dahingesagt, ohne groß darüber nachzudenken.

Anlaß war dann eine Auseinandersetzung, im Verlaufe derer uns jemand derart voller Haß und offener Ablehnung angesehen hat, daß wir uns unbehaglich fühlten.

„Seine Blicke sprühten Feuer“ ist eine ähnliche meist „unbedachte“ Redewendung. (mehr …)

Buch / Das Licht der neuen Aufklärung

So das Buch hält, was die Besprechung verspricht, dann sage ich dazu:

Ein beträchtlicher Teil der Menschen, welche auf einem Blog wie bumi bahagia landen, brauchen dieses Buch vermutlich nicht, weil sie Religionen und die Verquickung von aufoktruiertem Glauben und seit jahrtausenden praktiziertem Machtmissbrauch durchschaut haben, weil sie wissen, dass Jahwe eine vampiristisch roboterisierte Wesenheit und jedes Gottesbild zwingend eine Fälschung ist.

Und doch…so oft geschieht es mir, dass ich etwas weiss und doch beglückt bin, wenn der gleiche Inhalt neu beleuchtet daherkommt. Daher sei hier auf das (von mir nicht gelesene) Buch hingewiesen.

thomram, 31.10.2014 (mehr …)

Hilf dir selbst / Finca Bayano

Begeisternd!

Dank an Marc für den Hinweis!

th.r. 30.10.2014

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http://www.fincabayano.com/?page_id=201

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Ego – Persönlichkeit – Geist / Essay, Neufassung

Im Zuge blog-interner Umstellungen erscheinen meine Essays ein zweites Mal.

Vorliegendes Essay allerdings ist inhaltlich tüchtig umgekrempelt…Tja, man lernt dazu.

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Ego – Persönlichkeit – Geist, Essay

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Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz

Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.

Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)

Absurdistan

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –

absurd – en: absurd – rus: нелепо, бессмысленно, абсурдно (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (4) – Briefe

„Streckt die Nacht die Finger aus,
findet mich in meinem Haus,
setzt sich unter meinen Tisch –
sie kriecht, wird groß, sie windet sich.“ (aus einem Song der Gruppe „Bayon„, 1973)

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Manche/r wird mir vielleicht nostalgische Anwandlungen unterstellen, wenn ich heute etwas thematisiere, das in der „modernen“ Welt schon fast verdrängt worden ist.

In meinem Bücherregal stehen mehrere Bände mit Briefen – Briefe, die große Geister der Vergangenheit an ihre Zeitgenossen beiderlei Geschlechts geschrieben haben – mit der Hand.

Wer kann heute noch einen „richtigen“ Brief mit der Hand schreiben? (mehr …)

Luzifer / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine 17 Essays ein zweites Mal.

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Luzifer wird als der gefallene Engel und, je nach Autor,

als Gegenspieler zu Joshua oder gar zu Gott bezeichnet.

Wo fange ich an. Ich mache den Versuch.

Luzifer sei also ein Engel.

Luzifer sei wie der Blitz hinuntergefahren, als er von Gott verstossen worden sei.

Da beginnt es schon. Einen Gott, der ein Wesen verstösst, gibt es nicht. (mehr …)

Ohnweg sagt / Gedanken zur Autarkie

…hab eben Ohnwegs Artikel gelesen und meinte, der stamme von heute. Oh, nö, er stammt von 2010 und gilt genau wie damals.

Ich lade dich ein, auf Ohnwegs 4. Weg zu gehen —> hier

denn da gibt’s noch mehr 🙂 Also, als Kostprobe seine Gedanken zur Autarkie.

thom ram, 16.10.2014 (mehr …)

Krieg und Frieden – Война и мир

(перевод предисловия см. в самом низу – Übersetzung der Vorbemerkung siehe ganz unten)

Ein brandaktuelles Thema, und diesen Artikel zu übersetzen sträubte sich mir anfangs ganz schön das Gefieder – paßt er doch so gar nicht zur „glücklichen Welt“ und sind doch hier in munterer Folge völlig richtige mit extrem konstruierten Sachverhalten vermischt – und dies mit einer klaren Zielstellung: versteckte Kriegspropaganda – Vernachlässigung der grausamen psychischen und wirtschaftlichen Folgen, „Schönschreiben“ von nebensächlichen Effekten.
Genau das macht die Brisanz dieses Artikels aus.

Er stammt aus der Feder des Chefredakteurs der russischen Zeitschriften „Militär-Industrie-Kurier“ und „Luft-Kosmos-Verteidigung“, Michail Chodarjonok, also eines Mannes, der zwar nicht den „offizielle Standpunkt“ von Rußlands Führung verkündet, der aber einen nicht unwesentlichen Einfluß auf die Meinung in den Kreisen der russischen Wehrtechnischen Industrie und Militärs hat – nach meinem Verständnis: einer der dortigen engstirnigen „Scharfmacher“.
Der Mann hängt offensichtlich noch den inzwischen als sehr zweifelhaft bekannten Auswüchsen der Evolutionstheorie an, und wer einen notorischen Lügner wie Churchill derart „klassifiziert“, der gibt damit tiefe Einblicke in seine geistige Welt.
Es gäbe noch sehr viel zu sagen zu den populär-demagogischen (und nicht immer ordentlich begründeten) Ansichten dieses Herrn – jeder möge sich selbst dazu eine eigene Meinung bilden.

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LEBEN verlangt(!) Antwort

Bin da grad auf was gestossen, was mir gefällt. Autor Chattison schreibt im Kommentarstrang von

http://faszinationmensch.com/2014/10/10/null-problem/?replytocom=111990#respond

über die Notwendigkeit von Widerstand, damit das, was wir als „Leben“ bezeichnen, überhaupt stattfinden kann.
Nix für aaahh – ooohhh – ihr alle seid so lieb – Augenverdreher.

Danke an Autor Chattison 🙂

thomram, 13.10.2014

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LEBEN verlangt(!) Antwort.
Ant-Wort = Gegen-Wort = Widerrede, Widerspruch, Widerstand! (mehr …)

Ohne Luxus stirbt der Mensch

„Mögen die Vorstellungen von Glück auch sehr verschieden sein, so ist doch den meisten ein Aspekt gemeinsam: Wir sind glücklich, wenn unsere Wünsche erfüllt werden, oder – um es anders auszudrücken – wenn wir haben, was wir wollen. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ansichten ergeben sich aus der Antwort auf die Frage: Welches sind denn diese Bedürfnisse, deren Erfüllung uns Glück bringt? Die Frage nach Sinn und Ziel des Lebens führt uns deshalb zur Frage nach der Natur der menschlichen Bedürfnisse….“ (Erich Fromm)

Meine kurze Antwort: Im Luxus leben! Machen, was uns inne ist, selbstbestimmt. (mehr …)

Der Nächste bitte

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Jeder ist sich selbst der Nächste.“ – Volksweisheit oder doch nur dummer Spruch?

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Gehen wir mal rein logisch ran:

Wie nah ist „sich selbst“ denn jeder? – Bin ich mir wirklich so nah, daß ich sagen kann: ich kenne mich?

Und wie erkenne ich mich? – „Schau in den Spiegel.“ – Und was sehe ich da? Ein Bild von mir – seitenverkehrt, aber ähnlich. –

„Das bin ich doch nicht, oder?“ – Das Bild ändert sich ständig – jeden Tag ist es ein wenig anders – welches davon bin ich?

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Manche sagen, wir seien sogar multidimenional – bin ICH dann immer „komplett“?

Welche Teile von mir in welchen Dimensionen „leben“ oder „wirken“ wie?

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Wer bin ich wirk-lich? Was gehört zu mir? – Ego (wo sitzt das?), Körper (wieviele?), Seele (wo ist die in mir?), Geist (nur im Hirn?), Selbst (was ist das nun wieder?), Individuum (lat. unteilbar, nicht zu Teilendes)

Was davon kennzeichnet mich als einzigartiges Wesen?

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Oder will ich lieber Schaf in einer Herde sein? Wer darf sich da „Hirte“ nennen?

Woran erkennt man die Schäfer-Hunde?

Sind die Hunde wirklich solche, oder auch nur Schafe, welche meinen, Hunde zu sein, weil man es ihnen gesagt hat?

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Ja, und vor allem: Wo komme ich her? – Aus dem Schoß meiner Mutter.

Wo gehe ich hin? – Frage ich mich jeden Tag neu.

Und wie will ich andere verstehen, wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin?

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Nun zum Nächsten.

Wenn ich mir selbst nah bin: Wie weit entfernt ist dann „der Nächste“?

Wen sehe / erkenne ich an als „Nächsten“?

Partner/in, Familie, Verwandtschaft/Sippe, Gemeinde, Volk, Völkergemeinschaft (wodurch charakterisiert?), Menschheit – was sind dann „überzeugte Europäer“?

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Können andere, nicht menschliche Wesen auch „der Nächste“ sein?

Mein Hund, mein Vogel – die Pflanzen in meinem Garten – wo will ich wie eine Grenze ziehen? –

„Alle Lebewesen“ – wie ist „Leben“ bestimmt?

Seit Wilhelm Reich gibt es berechtigte Anzeichen, daß sich organisches Leben auch aus „toter“ Materie (Heu, sterilisierter Sand u.a.) unter dem Einfluß bestimmter Energien (Orgon) selbst entwickeln kann (Bione).

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Was ist mit Mutter Erde?

Gemäß bestimmten Betrachtungsweisen kann jedes hinreichend komplizierte System als „Organismus“ angesehen werden – der Planet Erde auch?

Die Sonne? Die anderen Planeten? Der Mond? Das Sonnensystem?

Nicht nur gute Astrologen beweisen mühelos, daß alle diese „komplizierten Systeme“ einen Einfluß auf uns Menschen haben – auch wir selbst fühlen das oft ganz nachhaltig.

Sind das dann „ferne Nächste“?

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Und noch dies: zunächst, demnächst, nächstens, nächstgelegen, allernächstens …

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Na sowas – heute gab’s wieder fast nur Fragen – dann viel Spaß beim Antworten!

Euer Theo L.

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P.S. na gut, als Anregung hier vom Dude ein Vorschlag zu Antworten:

https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/

Lahmlegung der GEZ / Mit Vorbehalt die richtige Richtung

Ob die GEZ lahmgelegt wird oder nicht, das lässt die lieben Leute in ihren Ledersesseln mit ein paar roten Knöpfchen in praktischer Reichweite kalt.

Und es lässt sie nicht kalt.

Oh, da machen ja ein paar Untertanen sowas wie „selber denken“. (mehr …)

Null Problem – dank Intuition?

Dieser Text hat mir sosehr Bauch, Hirn und Herz gekitzelt, dass ich ihn euch weiterleiten möchte!

Dank an Autor Federleicht!

🙂

thom ram, 10.10.2014

Quelle: http://faszinationmensch.com/2014/10/10/null-problem/comment-page-1/

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Gestern sprach ich über mein “Problem”, nicht zu wissen, was “Mentalität” ist. Als ich das ausgesprochen hatte, war’s raus – was unterschwellig für Verwirrung sorgen konnte – und es tat. Boah, ging’s mir da gut. 68 Jahre alt, und Unvermögen gestehen können, ohne sich schuldig zu fühlen. Ist das überhaupt erlaubt? (mehr …)