bumi bahagia / Glückliche Erde

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Luzifer / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine 17 Essays ein zweites Mal.

***

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Luzifer wird als der gefallene Engel und, je nach Autor,

als Gegenspieler zu Joshua oder gar zu Gott bezeichnet.

Wo fange ich an. Ich mache den Versuch.

Luzifer sei also ein Engel.

Luzifer sei wie der Blitz hinuntergefahren, als er von Gott verstossen worden sei.

Da beginnt es schon. Einen Gott, der ein Wesen verstösst, gibt es nicht.

Jedes Wesen schafft sich seine Realität selber, auch ein Engel.

Wenn es denn einem Engel gefällt, wie ein Blitz runterzufahren, so ist das seine eigene Entscheidung.

Alles ist göttlich. Alles ist Gott. Der göttliche Engel ist wie der Blitz runtergefahren.

Und was hat es mit diesem Feuersturz auf sich?

Er ist ein Sinnbild. Luzifer hatte eine Absicht. Er hatte eine Absicht, welche göttlich war und welche –  wie immer alles –  im Einvernehmen mit Allem- was- Ist stand. Zur Verwirklichung dieser Absicht musste er eine Gestalt annehmen. DAS ist sein feuriger „Sturz“ aus dem Himmel, das heisst aus dem seligen unendlichen göttlichen Meer des Alles was Ist.

Er wandelte sich vom Engel zu dem Wesen, welches eine bestimmte Aufgabe übernahm.

Seine Absicht war gigantisch. Er wollte eine neue Erfahrung schaffen. Die Erfahrung hat einen Namen, sie heisst Kosmos. Der Kosmos, den wir kennen. Der Kosmos, den wir kennen, so gigantisch er ist, er ist nur eine der unendlichen Spezialformen göttlichen Ausdruckes. Der Kosmos, den wir kennen, hat zum Zeichen……die POLARITÄT, das heisst: DIE TRENNUNG. Im Kosmos gibt es nichts, was ganz ist.

Im Kosmos ist alles getrennt, alles hat zwei Seiten, zwei Teile, zwei Aspekte, zwei Pole.

Luzifer ist es, welcher die Kraft liefert, die Polarität aufrecht zu erhalten. Die Kraft ist gigantisch.

Luzifer verdanken wir es, dass wir, die wir geistige Wesen sind, Behausung in einem Körper,

in einem nach polarem Prinzip gebauten Körper finden können und dürfen.

Luzifer gebührt tiefe Dankbarkeit.

Nun gibt es Menschen, die erliegen einem Irrtum. Es gibt Menschen, welche Luzifer zu Gott erheben und meinen, etwas Sinnvolles zu tun, wenn sie ihr Denken, Fühlen und Handeln möglichst dem luziferischen Prinzip , das heisst der Polarität unterwerfen.

Ich erinnere: Polarität, das heisst Trennung.

Menschen, welche Luzifer nachstreben, schaffen mehr und mehr und noch mehr Trennung.

Gott ist. Gott hat dagegen nicht das Geringste einzuwenden. Diese Menschen sind nicht böse. Böse gibt es nicht. Sie tun allerdings etwas, was – wie jede Handlung – Konsequenzen nach sich zieht.

Diese Menschen säen Trennung und ernten Trennung.

Nun, Trennung wollten wir und wollen wir als Erfahrung. Wir wollten und wollen erfahren, wie sich diese ganz und gar spezielle Art von Dasein anfühlt. Und wir wollten das gewagte Experiment machen, wir wollten und wollen erfahren, wie es ist, wenn unser Allwissen absent ist, wir wollten erfahren, wie wir als Frösche tief unten im Brunnen, welche die blumige Erdoberfläche nicht kennen, wie wir es schaffen,

zum Brunnenrand zu gelangen.

Hast du das gehört? Wir wollten erfahren, ob und wie wir es schaffen, zum Brunnenrand zu gelangen!

Die Frösche schaffen es, du ahnst es schon, durch Training. Durch Hochsprungtraining.

Wer nun Luzifer frönt, der macht das Gegenteil von Hochsprungtraining. Er übt sich darin, sich und sein Umfeld tief und tiefer und noch tiefer in den Modder des Brunnenbodens zu vergraben. Modder ist nichts Schlechtes! Aber man sollte sich bewusst sein, was man tut, wenn an trennt.

Man gräbt sich nach unten, und ob das immer lustiger wird, das muss jeder für sich selber beantworten.

Beim Wühlen nach unten ist dem Satanskultfrosch jedes Mittel recht. Um tiefer zu kommen, tritt er die anderen Frösche und bringt sie auch um, denn jeder andere Frosch scheint ihm auf dem Weg tiefer in den Modder ein zu beseitigender Konkurrent zu sein.

Nach unten strebende Frösche, Satanisten also, sie säen Trennung.

Trennung? Trennung heisst: Emotionen von Hass, von Neid, von Missgunst, von Verlorenheit,

von Verlassenheit, von Einsamkeit, von Verzweiflung, von ANGST.

Was Satanisten säen, das ernten sie. Ihr Inneres ist eine einzige (ihnen NICHT bewusste!) Hölle von Hass, Neid, Missgunst, Verlorenheit, Verlassenheit, Einsamkeit, Verzweiflung von ANGST. Und sie graben sich tief und tiefer. Um ihre eigene ANGST nicht zu fühlen, benötigen sie die Angst im AUSSEN. SIe tun alles, alles! um im Aussen Angst zu schüren. Sie sind wahrhaftig in einer höllischen Abwärtsspirale gefangen, denn Satans Prinzip wirkt, es wirkt ohne zu werten, es wirkt.

Wer sich entscheidet, diesem Prinzip als Entwicklungsrezept zu frönen, VERwickelt sich,

wird immer noch mehr unbewusst.

Nur namen- und grenzenloses Leid kann solche Menschenseelen dazu bewegen,

den Blick wieder nach oben, hin zum Brunnenrand zu wenden.

Luzifer bietet uns eine grandiose Spielfläche.

Wer zum Brunnenrand strebt (Hochsprungtraining, lächel), wird sich seiner bewusst und bewusster. Er ist dem Spiel der Getrenntheit in der Polarität wenig und weniger ausgeliefert.

Er tut das, was zu tun seine Absicht war, als er sich damals entschieden hatte das Experiment „Unbewusstheit im polaren Kosmos“ zu wagen.

Luzifer ist nicht gut und nicht böse. Er ist die Kraft, welche den Kosmos in Getrenntheit hält.

Luzifer ist weder Gegenspieler von Joshua noch von Gott. Das sind Vorstellungen, der tiefen Unbewusstheit polaren Denkens entsprungen.

Jeder Mensch hat jede Sekunde zu entscheiden: Will ich nach unten oder will ich nach oben.

Das heisst: Will ich weiter noch in die luziferische Getrenntheit

oder will ich wieder hin in den Zustand des Alles- ist- Eins.

Gut? Böse? Vergessen!

Entscheidungen sind angesagt. Sekündlich.

Joshuas Versuchung durch Luzifer?

Joshua war sich seiner bewusst. Er war befähigt, Materie nach Belieben zu formen, zu beherrschen, zu kreieren. Als Mensch inkarniert, wohnten ihm menschliche Programme genau so inne wie dir und mir. Leicht hätte er die äussere Herrschaft über Menschen gewonnen, sehr leicht wäre ihm das von der Hand gegangen. Seine luziferischen (= Trennung anstrebenden) inneren Programme machten auch Joshua die sekündliche Entscheidung währen einer Lebensphase zu schaffen.

Seine inneren „Frosch will weiter in die Trennung,

er will weiter runter in den Modder“ – Stimmen waren eine zeitlang äusserst stark.

Joshua aber erinnerte sich kraftvoll seiner selbst und verabschiedete Macht – Wahn – Ideen.

Luzifer gebührt Dank.

Joshua ist Leitstern.

Gott ist Alles- was- Ist.

thom ram dez 2013


26 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Plötzlich in der Beschreibung taucht der Begriff „Satan“ auf.
    Welche Kraft mag das sein?

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  2. Gravitant sagt:

    Gott ist in allem und überall.
    Der einzige Weg,ihm nicht zu begegnen,
    ihn nicht zu finden,ist,
    ihn zu suchen.

    Es gibt keine Lehre und keinen,
    der etwas lernen müsste.
    Wir brauchen uns nur zu erinnern.
    Der Meister,den wir werden können,
    sind wir in diesem Augenblick,jetzt.

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  3. Vollidiot sagt:

    Thom

    Das liest sich, ich sag mal hübsch.
    Nun sollte man auch bei diesem Thema Begriffe definieren.
    Teufel, Satan, Luzifer, Ahriman, Sorat – wat issen nu wat?
    Mit Luzifer hat der Christus keine Probleme.
    Aber mit uns, also mit denen, die mit ihm, dem Luzifer, anbandeln – noch mehr aber mit denen die sich an Ahriman hängen.
    Solange gewußt wird, besser – wenn überhaupt gewußt wird wer Luzifer und Ahriman ist und warum man die beiden auseinander halten sollte.
    Und daß das gefährliche an den beiden ist, wenn sie sich verbinden.
    Für uns natürlich – all das weiß Jesus Christus.
    Von daher ist es für jeden von uns sinnreich sich nicht an Vermutungen und Geschichten zu halten.
    Der Nebel um diese Gestalten ist beabsichtigt – ich würde vorsichtig sein mit Elaboraten zu diesem Thema – wegen der Verantwortung sich und anderen gegenüber.

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  4. thomram sagt:

    Ja.

    Teufel, Satan, Luzifer, Ahriman, Sorat (nie gehört) – mich hat eine Unterscheidung nie interessiert, und wenn Freunde wissend sich zublinzelten, dass sie nun Ahriman und nicht Satan meinen, dann kam mir das Gähnen.

    Meinetwegen darf man eine Wesenheit, welche sich exzessiv der Trennung verschreibt, gerne Teufel nennen. Oder der mit dem Pferdefuss. Ob Gevatter Tod womöglich doch ein Teufel sei, darüber kann man 789 Doktorarbeiten verfassen.

    In meinem Weltbild gibt es weder personifizierten Luzifer, noch Teufel, noch was auch immer. Es gibt die Macht, welche die Polarität gespannt hält.
    Und es gibt machtvolle, ja sehr machtvolle Wesen, welche alles tun, damit im Alltag die Spannung verstärkt, die Polarität verschärft wird. Sie schaffen das, was wir als Leid erfahren.

    Und da gibt es Horden und Abteilungen und Unterabteilungen und Generäle und Fürsten und Ungeziefer, und der Mensch sucht, Ordnung in dieses Wirken zu bringen und hat dann so schöne Namen wie eben Luzifer.

    Oh, nichts spricht gegen das Bemühen, die Trennungsförderer mit Namen zu etikettieren. Doch muss keiner meinen, wenn er die fünf oben genannten Namen in ihrer Bedeutung scharf zu unterscheiden vermag, er habe etwas zur Klärung oder zu Verbesserung der Weltlage getan.
    Es ist eine lustige Beschäftigung für unsern Verstand, mehr nicht. Er will ja immer alles auseinandernehmen. Warum nicht? jedem das Seine.

    Wenn ich meine Trennungsförderer suche, stosse ich erstaunlicherweise stets auf mein inneres Selbst, heisst, meine installierten Programme.
    Seltsam seltsam. Bin sicher ein Einzelfall.

    Um die Weltlage zu verbessern, gilt mein ewiges Mantra:

    Absicht fassen. Den Fokus halten.
    Günstig dabei ist: Alles vom Herzen aus denken und veranlassen.

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  5. Petra von Haldem sagt:

    *****Absicht fassen. Den Fokus halten.
    Günstig dabei ist: Alles vom Herzen aus denken und veranlassen.*****

    Stimmt.
    Die Welt ist Ein Fach.

    äh….zwei Fach………s.o.

    Wer hatte das eigentlich mit dem Dreieck eingeführt?

    Also Mutter-Tochter-Geist oder Vater-Sohn-Geist………..oder so ähnlich (müsste eigentlich auch eine „Dunkel-Entsprechung“ geben….)

    und wozu überhaupt?

    Wie war das mit der These und Antithese?

    UIUIUIuiuiui……………..

    Übrigens, wenn keiner Licht in den Modder im Brunnen bringt, bleibts halt dort dunkel,

    jaja, stimmt:
    Absicht fassen, Focus halten….

    Eigentlich gaaanz einfach, finde ich auch.

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  6. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    Die Polarität ist gespannt, weil anders keine Materie existieren kann. Und die Pole ist nicht ausbalanciert, weil auch dies eine Voraussetzung für die Existenz der Materie ist. Das ist alles noch „göttlich“.
    Wo da das luziferische, das „Böse“ anfängt, ist die Frage. Denn „gut“ und „böse“ sind ja angeblich nur Bewertungen unseres Verstandes.
    Also doch nur das Ego als „der kleine Luzi in uns“? 😉

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  7. Vollidiot sagt:

    Thom

    Auch wenns für Dir unwesentlich ist.
    Pet leuchtete ja schon mal in die dunkle Ecke,
    Von wegen Trinität und so.

    Bleiben wir bei den Extremen, z,B. total fad oder total versalzen, stockfinster vs. gleißende Helligkeit.
    Einsichtig, daß hier der Mittelbereich zum Angenehmeren gehört.
    Heutzutage – gut vs. böse (westl. Werte vs. Schurkenstaat).
    Und immer ist es „polar“.
    Auch so ein Wort.

    Warum gibt es die Polarität?
    Zum Bewußtseinschärfen.

    Und so gibt es nicht nur Gut und Böse.
    Es gibt im Bösen selbst eine Polarität.
    Damit man dem Bösen auch das vermeintlich Gute abnehme.
    So empfängt der Lichtbringer Achtung und sein Bruder im Verborgenen, so vertraut und allgegenwärtig, wie er an uns zerrt und uns ködert, freut es – der Mensch: halb zog es ihn, halb sank er hin.
    Locker geht man aber darüber hinweg, daß Prometheus an den Felsen geschlagen wurde. War das sinnlos – warum dann das?
    Auch hier geht es ums verwirren – wie im alltäglichen Leben.
    Seltsam wie wir täglich damit konfrontiert werden – wer merkt es?

    Die Polarität im Geistigen oberhalb Luzifer heißt Sonnengeist vs. Sonnendämon.
    Hier geht es ums Ganze.

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  8. Vollidiot sagt:

    Thom

    DER Verstand will alles auseinandernehmen,
    sagst Du.
    Mein Verstand bemüht sich mehr ums zusammenfügen.
    Es soll auch solche geben, die sich mühen bunte Teilchen wieder sinnvoll zusammenzusetzen – also diese nicht noch mehr zu zerdeppern um der „wahren“ Struktur auf den Grund zu gehen.
    Das ist aber nur in ganz wenigen „Schulen“ heutzutage en vogue.

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  9. Petra von Haldem sagt:

    Für mich ist es der Mensch, der zwischen zwei Reichen steht, die es auseinanderzuhalten gilt.
    Und zwar in durchaus verschiedenen Ebenen.

    Das eine ist das hier allseits bekannte Esogeschwurbelreich…
    luftig-leicht-licht-weg-von-der Erde-möglichst- noch-geholt-werden-

    das andere ist das verfestigte Materialistenmoneyhandfestreich…….
    fest-sicher-schwer-erdverhaftet-maximal-dreibisvierdimensional-wenn überhaupt …

    Beiden Reichen gilt es ihren berechtigten Bereich zu geben:
    wir brauchen lichtvolle Erkenntnisse
    und
    wir brauchen Statiker, die Häuser bauen können, die standhalten.

    Es gibt nicht viel Sinn, diese Reiche zu verteufeln.

    Wenn wir allerdings nicht um die jeweiligen dahinterstehenden Kräfte wissen,
    die durchaus dem Sonnengeist die Machtabnahme angesagt haben, (puhh, was soll das denn heißen !!)
    sind wir auch nicht in der Lage, das Reich zu bilden, das der schaffende Menschengeist zu bilden angetreten ist.

    Wir haben es auch hier sozusagen sowohl mit software als auch mit hardware zu tun, beides muß gesondert bearbeitet werden.
    und von daher sollten wir auch davon wissen……

    aber natürlich nur der, den es interessiert, die anderen können ja weiterklicken 🙂

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  10. Vollidiot sagt:

    Pet

    Dann klick Dich mal durch die Nacht.
    Ich hoffe Du hast schon eine 8-fach -Prozessor und eine phänomenale Software.

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  11. Petra von Haldem sagt:

    @ Volli
    yepp!! 🙂

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  12. ingrid sagt:

    „Ich sah den Himmel offen, da war ein weisses Pferd, und der, der auf ihm sass… gerecht richtet er und führt er Krieg. Seine Augen waren wie Feuerflammen (von Zorn)… auf ihm stand ein Name, den er allein kennt…” (Offenbarung 19,11-12).

    Solches und viele andere netten apokalyptische Offenbarungen waren unsere GuteNachtgeschichten und wurde uns als Kinder ständig eingebläut. Resultat: ANGST vor Satan, den Dämonen aber auch vor dem zornigen Gott Jehova.

    Religion, Politik, Fanatismus, der materielle Kultus, die Nachlässigkeit, das Unwissen, die Immoralität, der Spiritismus usw. … alles wurde vermischt.

    Beelzebub, apokalyptisches Tier, Teufel, Satan, Luzifer, und dann auch noch Ahriman, Sorat usw.

    GottVater, Jahwe, Jehova , JHVH als Monopol der Israeliten usw.

    Jesus, Christus, Joshua, Santana, usw.

    Zig Namen für den Teufel

    Zig Namen für Ohm/Gott

    Zig Namen für Jesus

    Was ich ev. begreifen habe ist das Gut und Böse, nicht in der Polarität zugehörig ist, sondern in der Dualität. DUALItät = das gebrochene GLEICHgewicht, wo eine trennente Energie/KRAFT die Urharmonie stört und ein Zuviel oder ein Zuwenig kreiert. eine spaltente Kraft – Richtig?

    Ansonsten versteh ich echt nur Bahnhof.
    Ja und ich bin blond, eine Frau, müde vom Steinklopfen und habe 0 Vertrauen in die „Wahrheit“ der allgemein gepriesenen heiligen Schriften

    Ich bin sehr dankbar wenn jemand Licht in den Modder im Brunnen bringt! So einfach wie möglich, bitte.

    Wie war das mit der These und Antithese?

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  13. Petra von Haldem sagt:

    Ingrid, was machst Du denn noch nach dem Steinekloppen hier…..
    religionsfilosofischen Kram…
    trink lieber noch Glas Rotwein…

    ja, These und Antithese kann sich ewig im Kreise drehen…

    einfach in den Fesselballon ( !) steigen , langsam in die Lüfte empor…den Überblick bekommen
    und mit einem AHA
    wieder runterkommen.

    Also: nix These oder Antithese
    sondern
    AHA
    sowohl als auch…….

    nennt sich das Synthese?? ein echtes Dreieck.

    schnell schlafen jetzt…. 🙂

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  14. Dude sagt:

    @Ingrid & All

    Jahwe, Jehova IST DER TEUFEL!

    Und dass Jesus tatsächlich gelebt hat, konnte mir auch noch niemand nachweisen.
    Das ist ein Phantasiefigur aus einer zigmal umgeschriebenen, zensierten und mit Humbug erweiterten Geschichte, mehr nicht.
    Und selbst wenn er gelebt hätte, wäre er im Kern „bloss“ genauso ein göttliches Individuum, wie jedes Individuum, jeder Gott in Gott, gewesen.

    Also scheiss auf die illusionäre oder tote/inarnativ-weitergezogene Pfeife und kümmer Dich um Dich und die Welt! Denn nicht mehr lang und Onkel Luzi hockt auf dem Thron… der ja bereits steht und auf den nahenden Tag wartet: https://dudeweblog.wordpress.com/wichtiges-zum-aktuellen-zeitgeschehen/comment-page-30/#comment-4965

    „Was ich ev. begreifen habe ist das Gut und Böse, nicht in der Polarität zugehörig ist, sondern in der Dualität. DUALItät = das gebrochene GLEICHgewicht, wo eine trennente Energie/KRAFT die Urharmonie stört und ein Zuviel oder ein Zuwenig kreiert.
    eine spaltente Kraft – Richtig?“

    Ja. Perfekt. Danke für’s klarstellen. 🙂
    Eine dia-bolische Kraft. Und genau diese will leibhaftig hier inkarnieren um als Weltenkönig zu thronen.
    Die entscheidende Frage ist also, was, bzw. ob die Menschen ernsthaft und radikal etwas dagegen zu unternehmen gewillt sind… ich bezweifle es, wenn ich mir die Degeneration der Massen und die globalistische Terrordiktatur betrachte…

    „Wie war das mit der These und Antithese?“

    Die wird eingesetzt, um zu einer Synthese zu kommen. Und die Synthese ist das grosse Ziel, dsa schon vor Implementierung von These und Antithese da war… vgl. Problem-Reaction-Solution-Schema.
    Prof. Veith erklärt’s noch etwas genauer:

    Und auch Icke: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/02/01/dudeweblog-macht-winterpause/

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  15. ohnweg sagt:

    Was soll uns da eigentlich schon seit Jahrtausenden eingetrichtert werden? Dass wir hilflos den Mächten, und da besonders den bösen Mächten, gegenüberstehen? Und das wir deshalb eine Führung von Aussen brauchen. Es wird Zeit das wir das Böse aus unserem Verstand streichen und das Gute sehen. Es ist doch vorhanden. Oder nicht?

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  16. Vollidiot sagt:

    Ingrid

    Wir haben einen haufen Scheiße von unseren Pfarrern gelernt.
    So ist die Offenb. in einer Sprache verfaßt, die dem Mistbrauch Tür und Tor öffnet.
    Sie ist doch nur, aber immerhin, die Sicht eines hellsichtigen Menschen, der einen Teil der Menschenentwicklung in irdischen Worten schildert, aber so, daß nicht jeder sie versteht; sie ist verhüllt sozusagen. Denn wieviele mit diesen Texten was anfangen können sieht man ja. Wir leben nun mal im Spannungsfeld der Kräfte verschiedener Wesen. Mit Absicht. Und wir dürfen uns aussuchen – und die Erkenntnis daraus gewinnen – wars gut oder blöd.
    Alles andere kann man eigentlich vergessen.
    Um in diese Sprache einzudringen braucht es halt Hilfe und ein zur Synthesebildung fähiges Hirn.
    Und Offenheit – keine Vorbelastung, von der man sich ja frei machen kann.
    Und Wirkungen in sich spüren – wir haben alles in uns und einiges können wir auch heute schon bilden, zum Beispiel veranlagte aber noch schlafende Sinne in uns wecken. Denn die Evolution entwickelt nur das was für das Leben notwendig ist.
    Was ist für DICH notwendig?
    Das Hirnareal bildet oder vergrößert sich, welches für unsere Lebensnotwendigkeit dringend ist.
    Also Joystickgebrauch bildet mehr feinmotorische und sensorische Rinden(Hirn)felder.
    Wenn Du Deine Seele in den geistigen Raum dringen läßt, dann wird das mehr Neuronen im Vorderhirn bilden.
    Und wenn Du Nihilist bist wird Deine Beschäftigung mit diesem Thema auch dort seine Wirkung zeigen.
    Leben ist lernen. Und warten auf Aha-Momente.
    Und zum Lernen braucht es eben nicht ein festes Regelwerk, egal ob Halacha oder sonstige, mehr oder weniger religiöse Fanatismen, wie man sie auch bei Evangelikalen oder Salafisten findet.
    Und Leben ist mehr als jetzt 80 Jahre hier Steine klopfen oder Science-Veröffentlichungen produzieren.
    Liebe eifert nicht – sie kennt keinen Zeitdruck braucht aber Bewegung.

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  17. Vollidiot sagt:

    Ohnweg

    Hilflos dem dem Bösen gegenüber – nee.
    Aus dem Verstand streichen – nee.
    Das böse WILL erkannt werden – von uns.
    Mehr will es gar nicht – nur das.
    Aber das sicher, sonst wäre der Biß in den Apfel, als Beginn der Erkenntnisfähigkeit, ja völlig umsunsten.
    Den Rest erledigt das Gute.

    Das Gute soll man auch sehen – wie aber scheide ich beim Sehen das Eine vom Anderen?
    Hast Du den Sinn schon, daß Du nur Gutes siehst?

    Wir brauchen nur die innere Führung (wie die Bundeswehr), da hast Du recht.
    Die ist bei mir aber von Erkenntnisprozessen abhängig.

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  18. ingrid sagt:

    @All

    Lieben Dank!

    wünsche euch allen einen herlichen Sonnentag…

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  19. ohnweg sagt:

    @Vollidiot

    Erkenntnisprozess? Zu was soll der führen? Etwa um gut zu überleben? Ich glaube, da ist der verstandesmässige Erfahrungsprozess nützlicher. Im übrigen sollten wir uns tatsächlich mehr um das Gute kümmern. Auch da ist Erfahrung nützlicher als erkennen. Wir stecken in einem Sumpf von selbsterzeugten Scheusslichkeiten. Soll das dem Erkennen dienen?

    Und wieder werden Begriffe zusammengezogen und falsch interpretiert, weil wir wahres Erkennen von Innen verlernt haben. Zum Erkennen braucht man keine Lebenserfahrungen, dazu braucht es Gottesnähe und Gottvertrauen. Aber diese Erkenntnis wird ja lächerlich gemacht. Und den Verstand braucht man zu einem Erkenntnisprozess herzlich wenig. Ja, er hindert sogar am Erkenntnisprozess weil das ein rein geistiger Prozess ist und mit Lebenstüchtigkeit wenig zu tun hat. Dazu braucht es in den ersten Lehrjahren Führung und danach einen offenen Geist der nicht unbedingt mit Scheusslichkeiten gefüllt sein muss. Das Licht scheint nur ungehindert in ein offenes Fenster. Und das hat herzlich wenig mit Religion zu tun. Denn Religion ist ein Geschäft und Erkenntnis ein Wissen ohne Handgriff.

    Erkenntnis, die wahre Erkenntnis, ist zur Selbstaufgabe bereit. Verstandesgemässe Erfahrung zur Tötungsbereitschaft bei Gefahr. (Notwehr oder Hungerabwehr). Das Leben selbst braucht keine Erkenntnis. Es braucht nur die führende Hand des Schöpfers. (Instinkt). Und dazu etwas Überlebenserfahrung, je nach Art der Wesen auf Verteidigung oder auf Angriff eingestellt oder beides gemischt. Der Mensch braucht scheinbar im heutigen Zeitalter das Böse. Das ist abartig. Denn er hat keine Erfahrungen im Guten respektiert. Er hat das Böse zügellos werden lassen. Er kann es ohne weiteres ohne Erkenntnis ändern. Aber nicht mit Däumchendrehen sondern Schlagartig von heute auf morgen. Und jetzt fragt doch da so ein Schlaumeier was überhaupt das Böse ist? Na da fehlt es ja doch an Erkenntnis! Denn Dummheit lernt nicht aus Erfahrung.

    BENÜTZT KEIN GELD MEHR! Wohlstand hängt nicht von Zahlen ab sondern von einem gemütlichen Heim und einer anständigen Versorgung. Dass man dafür auch ein wenig leisten oder besser, geben sollte, dürfte selbstverständlich sein.

    Und jetzt, ist das etwa ein Erkenntnisprozess? Inzwischen wohl JA. Aber das Geld ist doch gar nicht böse! Was für eine glorreiche Erkenntnis. Geld ist eben der böse Flaschengeist. Und dagegen hilft nur die Erkenntnis. Weil Erfahrung konnte man schon genug mit diesem Scheinwert machen.

    Und jetzt, von mir aus, reitet wieder auf dem schwarzen Hengst. Der Weisse grast inzwischen auf öffentlichen Weiden und wartet. Aufsteigen und ab in das Grüntal mit blauem Himmel überzogen. Ein Bächlein durchschneidet die grüne Au. Und die Bienen und Käferchen summen leise und sanft ihr Lied. Die Vögel zwitschern dazwischen und der Wind spielt mit den Schmetterlingen oder umgekehrt. Ein Kinderlachen unterbricht kurz die Naturmelodie und es klingt frisch und munter. Sorgen, wo seid ihr?

    Ein Ernteroboter lässt den Bauern Zeit um Erkenntnisse zu schlürfen. Denn manche sind Spätzünder. Häuser wachsen von selber. Drei Tage und die Energie-Materie- Umwandlung hat nach einer Schablone stattgefunden. Erkenntnis und Erfahrung arbeiten zusammen. Das Höchste und zugleich Einfachste findet statt. Denn die Eingebungen werden für Gute anstatt böse Dinge angewendet. Es liegt an euch. Jeder Einzelne sollte diese, meine paar einfache Zeilen umsetzen. Jeder Einzelne! Erst viel später wollen wir dann an den Aufstieg mit Gedankenlesen usw. denken.

    Verlasst einfach die Bankhäuser. Verlasst ganz einfach militärische Ausrüstungsfabriken. Verlasst den Polizeiposten und helft Bürgerwehren vorübergehend aufzustellen. Verlasst die Fernsehanstalten und stellt euch der realen Welt. Wenigstens vorübergehend bis der Sumpf trockengelegt wurde. Uns so weiter. Wenn euch der Mut dazu fehlt soll euch eben euer Teufel holen. Ich weine euch nicht nach. Ich habe eigene Sorgen solange der Sumpf nicht fruchtbar gemacht wurde. Und von mir könnt ihr kein Gutmenschentum erwarten. Ein Kanten trocken Brot und ein Glas Wasser. Zu mehr bin ich nicht bereit. Bin ich denn Jesus?!

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  20. Vollidiot sagt:

    Ohnweg

    Du gehörst zu den Glücklichen, die der Schöpfer an die Hand nimmt.
    Mich nimmt manchmal ein Anderer an die Hand – dann ist’s gut wenn mein Hirn sagt: aufpassen, die Hand dieses Vogels ist nicht gut.
    Das ging dann über lernen und erkennen und wiedererkennen.
    Laß mir meinen – mühsamen – Weg.

    Bei mir ist das Böse nicht zügellos, aber es schleicht sich immer wieder an. Darum brauche ich den Weg über’s Erkennen.
    Selbst erzeugte Scheußlichkeiten könnten, bei der Annahme, daß eben Viele nicht unterscheiden können wer sie an der Hand nimmt, dann über Lernen zum Erkennen dieser Tatsache führen.

    Das ist für mich eine der Erklärungen dieses Phänomenes – der waltenden Scheußlichkeiten um uns herum.

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  21. ohnweg sagt:

    @Vollidiot

    Ich verstehe.

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  22. Theo=Deo sagt:

    Da gebe ich dir recht Luzifer oder Jahwe-El Schaddai wurde von Gott nicht verstossen,sondern er hat sich selber verdorben und Gott verlassen um sein eigenes Reich zu bauen.El Schaddai heißt ja richtig übersetzt(aramäisch) „der sich selbst verworfen hat“.Und zwar ist er unwiderbringlich verloren.
    Schaddai läßt sich auch übersetzen als Satan,Sheitan,Schatten,Schaden.
    Unsofern gebührt ihm also kein dank.Nur von den Luziferinern.

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  23. thomram sagt:

    @ Theo

    Sei willkommen.

    Ich denke nicht, dass Jahwe Luzifer gleichzusetzen ist.
    In meinem Weltbild ist Jahwe Ausserirdischer, welcher von den Menschen mit seinem feurigen Raumschiff als Gott verehrt wurde. Und wenn du das Essay gelesen haben solltest, dann weisst du, für wen oder was ich Luzifer halte, nämlich für den, der die Polarität und damit unsern Kosmos hält.

    Und, mein Lieber, was heisst denn „unwiederbringlich verloren?“ Ich bitte dich, das zu konkretisieren. Wird er in einem Gefängnis darben bis in alle Unendlichkeit? Wird er leben müssen wie der bedauernswerte Sysiphus? Ich kann mir unter „unwiederbringlich verloren“ nichts vorstellen.
    Was ist bitte dein Bild davon?

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  24. B'eltan'e sagt:

    @ Dude und @ andere

    „… Energie/KRAFT die Urharmonie stört und ein Zuviel oder ein Zuwenig kreiert.
    eine spaltente Kraft – Richtig?”

    Ja. Perfekt. Danke für’s klarstellen. 🙂
    Eine dia-bolische Kraft. …“

    Ihr geht dabei von einer falschen Übersetzung aus.
    „In der hebräischen Sprache lautet das Wort für Symbol „ot“.“ (siehe Wikipedia)
    Ein O (Kreis) mit einem T darunter ist auch das Ankh (Anch). An diesem Symbol hängt im Grunde alles. OT ist das Wort Gottes kann man sagen. OT ist ganz einfach das Symbol für die beiden Phänomene Licht und Finsternis, wenn diese zu EINEM vereint sind und das kosmische Äquivalent dazu ist eine totale Sonnenfinsternis, die von den Urvölkern als die Erscheinung von Gott in der Materie angesehen wurde und worauf die Urreligion erstellt worden ist.

    Jesus, der das Licht der Welt (sprich das Leben) darstellt am Kreuz hängend, was die Finsternis (sprich Tod) darstellt. Dabei wurde also nichts gespalten, sondern zwei Dinge wurden versucht zu vereinigen. Jesus am Kreuz ist das Symbol der katholischen Kirche. Jesus vom Kreuz zu trennen, ist also das, was die Kirche keinesfalls will. Für sie bedeuten Jesus und das Kreuz eine Einheit. Wer aber Jesus für sich alleinstehend als das Leben ansieht und das Kreuz weg haben will, der gehört für die Kirche zu den Bösen, zu den Antichristen. Deshalb werden ja auch die Antichristen von der Kirche so bekämpft. Dabei haben sich die Antichristen für das Leben entschieden, d.h. für Luzifer, den Lichtbringer. Den Anhängern Luzifers, also des Lichtes (bzw. Lichtbringers), wird eine Verbindung mit dem Bösen anheim gestellt, wie sie auch den Satanisten nachgesagt wird, die sich ganz alleine nur für die Finsternis entschieden haben, Satan genannt. Auch zu denen sagt man Antichristen.

    Alle drei Gruppen sind jedoch auf dem falschen Weg! Denn was soll an den Phänomenen Licht und Finsternis böse sein? Das Böse geht von den Menschen aus und nicht von Naturphänomenen. Alle drei Gruppen meinen aber den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und sind aus diesem Grund SPALTER. Je Gruppe will für sich die Wahrheit gepachtet haben, sei es in Form von Jesus, dem Licht, oder Satan, dem Okkulten oder Jesus am Kreuz, als dem Erlöser der Welt. Klar daß dadurch Haß und Zwietracht zwischen den Menschen gesät wird. Die Menschen tun das selbst. Sie sind die Bösen, die sich eindeutig für sich einer Gruppe zugesellen. So werden sogar aus guten Menschen böse Menschen, weil sie sich einem SYMBOL zugehörig fühlen. Doch die Welt besteht nicht aus einem Symbol und ist auch nicht auf ein Symbol aufgebaut. Sogar eine totale Sonnenfinsternis mag ihren Reiz haben und man kann darauf auch eine Religion aufbauen, wie es auch auf Jesus alleine oder Jesus am Kreuz oder alleine der Finsternis (Satan) getan wird, doch diese Glaubensrichtungen sind im Grunde inhaltslos, weil alleine auf einem Symbol bestehend.

    Und das ist auch die richtige Übersetzung von DIABOLISCH – „DURCH DAS SYMBOL BESTEHEND“.

    Der Satanismus (nur das Kreuz, wenn auch falsch herum), der Katholizismus (Christus am Kreuz), Jesus(LICHT)glaube sowie auch das Israelitentum, der Ursprung für die drei anderen Gruppen, sie alle stehen und fallen mit dem Symbol „OT“.

    Die Moslems regen sich auf, wenn ihr Mohammed mittels einer Karikatur verunglimpft wird. Tja wie will man Allah verunglimpfen? UNMÖGLICH! Man kann nur ein Symbol des Glaubens verunglimpfen und so treiben die Karikaturisten eben ihren Spott mit dem Aushängeschild des Moslemischen Glaubens und das ist nun mal der olle Mohammed.
    Drehe den Satanisten ihr Kreuz in die entgegengesetze Richtung, dann fühlen die sich schon angegriffen.
    Bei den Katholiken dasselbe, und sage den Jesusanhängern, ihr Herr und Gott war ein Irrer oder hat in Wahrheit nie existiert, dann fühlen die sich pikiert. SPALTUNG passiert wegen SYMBOLEN auf der Welt und die Smbole erschuf sich der Mensch, um sich an etwas festhalten zu können, während sie an etwas glauben, was sie nicht mit ihrem Denken erfassen können. Dabei kann Glaube aber schon bewirken, daß Berge versetzt werden können oder zumindest kann ein Mensch einen so starken Glauben an „OT“ entwickeln, daß dadurch bei ihm Kräfte zum Vorschein kommen, die so einiges bewirken können. Und vielleicht stimmt es sogar, daß als die Israeliten in der Wüste die von Mose gemachte eherne Schlange ansahen, ihnen das Gift von Giftschlangen nichts mehr ausmachte. So wie auch heute Menschen felsenfest davon überzeugt sind, sie wären in Jesus WIEDERGEBOREN und bräuchten deshalb nicht mehr zu sterben, was jedoch völlig idiotisch ist. Daß sie es nämlich als Menschen dann doch irgendwann tun müssen, blenden sie im Glauben an „OT“ einfach aus. Nur so ist es auch verständlich, daß nach 2000 Jahren immer noch die Menschen an Jesus gläubig sind und sich durch ihn gerettet sehen, obwohl die Kirche schon längst vom Zerfall gezeichnet ist.

    Durch das Symbol („ot“) scheint ewiges Leben möglich und der Mensch sehnt sich nach ewigem Leben und da Jesus für das ewige Leben das Symbol ist, denn er soll ja wiederauferstanden sein und das dazu in seinem eigenen Körper, möchte man das im Glauben an ihn auch unbedingt erleben und hält so aber nicht sich für ewig am Leben, sondern nur die Kirche als den Träger des Symbols. So wie auch Mose schon längst tot ist, er aber immer noch von den Israeliten verehrt wird, als wäre er ein Gott oder sogar der Gott der Israeliten.

    Dabei sagte Mose nur J H W H wobei er natürlich im Geist immer nur mit sich selbst sprach. Und was er mit sich selbst sprach, das teilte er dann dem Volk mit. Und das Volk war fest davon überzeugt, ihr Mose hätten einen direkten Draht zum unsichtbaren Schöpfer. LOL!
    J und Y und I sind im Hebräischen ein und derselbe Buchstabe. Also darf man auch sagen I H W H und das soll der Name Gottes sein, bei dem aber Buchstaben fehlen.

    I c H W ot Han (= ahd. Ich habe Wut), und wir wissen, der Gott der Israeliten sagt von sich laut Bibel, daß er eine zorniger Gott ist. Er hat also oft Wut, dann, wenn man nicht tut, was er will. Dieses Verhalten aber sieht mir sehr nach dem Verhalten eines Menschen aus.

    2.Mose 7:1 Der HERR sprach zu Mose: Siehe zu, ich habe dich dem Pharao zum Gott gesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.

    4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

    Ein Mensch, der Gott oder zumindest König über andere sein wollte und der sich zu diesem Zweck ein Symbol („ot“) einfallen ließ, vor dem die Menschen niederknien sollten, damit sie aber nicht das Symbol, sondern durch das Symbol den dahinterstehenden Menschen anbeten sollten. Das war in der Wüste Sinai der Mose, der ein ganz raffinierter Hund war, so wie es auch der heutige amtierende Papst Franziskus I. ist, der ganz genau denselben Trick anwendet, um sich Verehrung durch die Menschen zu verschaffen.

    Was anscheinend für ewig am Leben bleibt in unserer Welt, ist OT, das Symbol. Dieses Symbol steht für alles, an was man selbst glauben will. Es hält den Menschen aber vom wichtigsten ab und das ist, einen Glauben an sich selbst zu entwickeln, auf daß man ewig leben könnte, wenn es nur dieses Symbol des Todes nicht gäbe, was ein jeder Tote auf seinem Grab stehen hat. Dieses Symbol hat noch kein Mensch über seinen Glauben geschafft zu versetzen. Vielleicht müssen alle nur deshalb sterben, weil sie an das Falsche glauben?

    Denn für das Leben und die Liebe braucht es kein Symbol, denn das Symbol dafür ist der Mensch selbst. Und wie sagt der Dude gerne? „Der Mensch ist ein göttliches Individuum“. Nur der Mensch scheint lieber an ein unsichtbares göttliches Individuum als dem Schöpfer der Welt zu glauben und das über den Umweg eines Symbols, anstatt sich selbst Schöpfungskraft zuzutrauen.

    Warum hatte Gott solche Angst vor den Menschen? Siehe hier:

    1.Mose 11:6 Und der HERR sprach: Siehe, es ist nur ein einziges Volk, und sie sprechen alle nur eine Sprache, und dies ist der Anfang ihres Unternehmens! Nun wird es ihnen nicht unmöglich sein, alles auszuführen, was sie sich vorgenommen haben.

    Vieleicht deswegen, weil dieser Gott auch nur ein Mensch bzw. ein Nus ist?

    Nachdem was in dem Vers oben steht, vermögen Menschen ALLES zu können, wenn sie nur wollen. Das Wort „unmöglich“ könnte für uns Menschen also vielleicht mal völlig seine Bedeutung verlieren. 🙂

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  25. thomram sagt:

    @ Beltane

    Danke für deinen famosen Kommentar-Artikel. Es hat mir ausgesprochen Spass gemacht, an deinem Wissen Teil zu nehmen.
    Ich bekräftige deinen abschliessenden Satz:
    „Das Wort “unmöglich” könnte für uns Menschen also vielleicht mal völlig seine Bedeutung verlieren. :)“,
    indem ich verschärfe:
    Das Wort „unmöglich“ wird für die Menschen seine Bedeutung verlieren.

    Im gestern eingestellten Buch gilt die gleiche Konsequenz. Da ich es in PDF habe, habe ich es (quer)lesen können.
    https://bumibahagia.com/2015/06/19/baird-spalding-leben-und-lehren-der-meister-im-fernen-osten/

    Nun, vorläufig brauche ich zur Brotherstellung noch Mehl, Wasser, Salz und Hefe sowie einen guten Ofen.
    Und üben tu‘ ich im täglichen Leben. Was funzt in mir wie. Mein Gegenüber ist Gott. Ich bin Gott. Der Tisch ist Gott.
    Und Wolken bilden oder Wolken auflösen, so Kindergartenübungen eben.

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  26. B'eltan'e sagt:

    @ thomram

    „Nun, vorläufig brauche ich zur Brotherstellung noch Mehl, Wasser, Salz und Hefe sowie einen guten Ofen.“

    Es gibt das Brot zum Essen und es gibt das Brot, welches aus dem Himmel fällt, (in der Bibel) Manna genannt. Was die erste Sorte Brot angeht, da gebe ich dir Recht, benötigt man die von dir aufgezählten Zutaten. Um die zweite Sorte Brot herzustellen, wird nur das kleinste aller Samenkörner benötigt, (in der Bibel) Senfkorn genannt (und außerdem ist dabei zu beachten, daß es sich dabei um ein Gleichnis handelt!). Weiter wird dazu der Satan benötigt und dazu noch ein heißer Ofen (vielleicht wäre Feger doch das bessere Wort), wofür sich Luzifer geradezu anbietet. Das Backen von Manna dauert ziemlich lange, nämlich neun Monate und dann ist das Brot immer noch nicht ganz fertig, sondern muß noch eine ganze Zeit lang heranreifen und in dieser Zeit bedeckt es wie Reif die Erde. In dieser Zeit ist es noch sauber, bildlich gesagt so weiß wie Koriandersamen und beißt man aus Liebe zu ihm mal hinein, dann schmeckt es so wie Honigkuchen. Meistens wird nicht abgewartet, bis daß die zweite Sorte Brot zur Vollreife gelangt. Sondern es wird in der Regel verzehrt, wenn es im Mund noch so süß wie Honig ist, auch wenn es dann im Bauche Bitterkeit verursacht. Psalm 102:9 denn ich esse Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Tränen.
    Zum Teil versucht die zweite Sorte Brot wieder dorthin zu gelangen, wo es hergekommen ist, nämlich in den Himmel hinein und nicht in irgendeinen hungrigen Bauch. So ein Brot wird schließlich größer als die Gartengewächse und wird ein Baum, so daß die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Die Vögel des Himmels sind der Erzengel Michael und sein Gegenstück Gabriel. In der germanischen Mythologie wurden diese beiden Vögel zu Odins Raben, mit Namen „Gedanke“ und „Erinnerung“ (Hugin und Munin). Diese beiden bilden das Äquivalent zu den auf die Erde gefallenen und am Vögeln Gefallen findenden Paar Satan und Luzifer. Während beim Erzengel Michael und seiner Gabriel himmlische Wesen, Engel genannt, wie aus dem Nichts erschaffen erscheinen, sind die Geschöpfe von Satan und seiner Luzifer deren Ebenbilder, das Brot der Welt, welches aus dem Himmel gefallen ist, genannt Menschen.
    Gott bittet zu Tisch! Guten Appetit wünsche ich beim Abendmahl.
    4.Mose 11:18 Und du sollst zum Volke sagen: Heiligt euch für morgen, und ihr werdet Fleisch essen; denn euer Weinen ist vor die Ohren des HERRN gekommen, da ihr sprechet: «Wer gibt uns Fleisch zu essen? denn es ging uns wohl in Ägypten.» Darum wird euch der HERR Fleisch zu essen geben;
    Woher soll ich Fleisch hernehmen, fällt denn Brot wie Manna aus dem Himmel?

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