bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: strategie

Gezeitenwechsel im Mittleren Osten

Die „Tagesdosis“ kommt mir immer wieder mal äh wenig mir weiterhelfend daher. Nicht so diese Ausgabe. Konzentriert. Kristallklar. Wahrlich hörenswert!

Soll ich was zu senfen? Wozu? Der Text spricht klar und deutlich für sich. Massgebende machen Nägel mit Köpfen, für die Bevölkerung. Im Gegensatz zu gewissen Leuten in Bärlün, Bärn und Wian.

Thom Ram, 25.10.7 (mehr …)

Frankreich / Was die DACH-Medien seit Wochen und Monaten verschweigen / Brisant

MARKmobil aktuell…konkret und präzise wie gewohnt. Er beschreibt, was in Frankreich in Wirklichkeit vor sich geht. Die Mehrheit der Franzosen machen ernst. Sie geben weder nach noch auf. Sie stehen auf gegen die Minderheit derer, welche sich nicht nur auf Kosten der Mehrheit bereichern, welche vielmehr noch bemüht sind, die schuftende Mehrheit in jeder Beziehung zu verarschen und zu knechten.

Weshalb findet das in der BRD nicht statt? Meine einfache Interpretation: (mehr …)

Rußlands Strategie zur Ukraine

Es wird von weiten „patriotischen“ Kreisen in Rußland beanstandet, daß es eine solche Strategie nicht gäbe – nun meint ein „politischer Beobachter“, eine solche wahrge­nommen zu haben. Schaun wir uns die mal an?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. Luckyhans, 24./27. Dezember 2018
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Haben die Machthaber Rußlands eine Strategie zur Ukraine?

Autor: Alexander Chaldej (Alexander der Chaldäer)

In der sogenannten patriotischen Gemeinschaft ist die Meinung populär, daß Rußland die Ukraine deshalb verloren hätte, weil es keine Strategie hatte – die bekanntlich eine Form der Umsetzung der Ideologie ist. Das heißt: die Machthaber Rußlands haben keine Ideologie, was die Patrioten als Grund annahmen für das Fehlen einer Strategie, wenn die Macht nur auf die Ereignisse situationsbezogen reagiert.
Da haben die Amis die Probleme geschaffen – wir reagieren, wenn sie das nicht tun, sitzen wir still und tun nichts.
Solch eine Verhaltensweise sei falsch, denn die Folge daraus ist die Kette russischer geopolitischer Niederlagen in der ukrainischen Richtung.

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Europa / Westliche Halbinsel Asiens?

Mit Bedacht und Zustimmung habe ich diesen Artikel in Russia Today gelesen, nach einem erfüllenden Tag handwerklicher Arbeit: Wasserpumpe ersetzen, den Zugangsweg, der bei Regenzeit erodiert, mit einem Betonstreifen versehen. Zurücklehenen, ein Bierchen genehmigen und lesen, was ein intelligenter Autor schreibt, waren eins.

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Quelle

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Europa nur noch eine westliche Halbinsel Asiens? Perspektivenwechsel in Russland

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RWO mit EKP

Gemeinsam geht alles besser“ weiß schon der Volksmund zu berichten, und dessen Weisheiten sind meist noch älter als das „Buch der Bücher“.
Kooperation statt Konkurrenz – wer wagt es heutzutage noch, solche Worte zu artikulieren… außer paar einsamen Blockschreibern, die eh kaum jemand liest… 😉

Und damit unser Lieblings-Blockwart auch schön folgen kann, lösen wir gleich die Aküfi-Überschrift auf:
RWO bedeutet „Russische Welt-Ordnung“, und dementsprechend kann EKP nur lauten: na, erraten?
Klar doch: Erdöl-König Putin…
Und Aküfi ist – der Abkürzungsfimmel… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Alexander Rodgers: Erdölkönig Putin und die Russische Welt-Ordnung –
Александр Роджерс: «Король нефти» Путин и русский мировой порядок

29.11.2017 – 18:00 – Аlexander Rodgers

Die sanfte Kraft – neudeutsch soft power –, bestehend aus gutem Willen und Zusammenarbeit, wirkt besser als Drohungen, Druck und Intrigen.

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Die russische Antwort auf die Globalisierung

Was kann man der Globalisierung, dieser monopolaren diktatorischen Welt, als echte Alternative gegenüberstellen? Was könnte der „Hintergedanke“ des momentanen russischen Wirkens in der Weltpolitik sein?
Gedanken dazu von einem bekannten russischen Journalisten. Man störe sich bitte nicht an so mancher marxistischer Floskel – es geht um das Wesentliche.

Luckyhans, 22. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Die Überglobalisierung auf russisch. Warum wir vor 9 Jahren Tiblissi nicht eingenommen haben.

Autor Аndrej Sorokin, Berater des Ministers für Kultur Rußlands

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Das Ueberschreiten des Rubikon / Was eigentlich läuft in Frankreich?

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Als Julius Caesar zur Erhaltung seiner Macht mit seinem Heer gegen Rom zog, bildete der Rubikon eine symbolische Grenze. Den Rubikon zu überschreiten bedeutete: Alles auf eine Karte setzen.

Mit grossem Vergnügen weise ich auf „Rubikon“ klickmich hin, mit dem herrlich doppelsinnigen Untertitel „Das Magazin für die kritische Masse“. Er wird gespiesen von einem guten Dutzend hochkarätiger Autoren. klickmich.

Noch heute steht der Ausdruck „den Rubikon überschreiten“ dafür, sich unwiderruflich auf eine riskante Handlung einzulassen. (Wikipedia)

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Ja, mit Risiko ist es behaftet, zu sagen und zu schreiben, was Wahrheit ist, welche zwangsläufig die Verbrechen gewissen Obrig – und Obrigstkeiten aus dem Sumpf von Täuschung und Lüge ans Licht zieht.

Und du wirst sehen, lieber Leser: (mehr …)

Perestrojka made in U.S.A.-2

Wir blicken 4 Monate zurück und prüfen, was damals „richtig“ war und wie wir es heute sehen.
Luckyhans, 4. April 2017
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Über die Perestrojka in der Sowjetunion haben wir hier bereits ausführlich berichtet. Wie kommt man nun darauf, den VSA eine eigene „Perestrojka“ zu prognostizieren?
Und: ist der Trumpf ein Zeichen dafür?
Und: was wird das für EUropa bedeuten?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Dezember 2016

Fortsetzung des Gesprächs mit Andrej Fursow – Teil 1 hier

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Perestrojka made in U.S.A.-1

Manchmal ist es ganz interessant, einen älteren Artikel wieder hervorzuholen und zu schauen, in wieweit damals schon „richtig“ vorausgedacht wurde…
nachfolgend also etwas von Mitte Dezember 2016 aus Rußland.
Luckyhans, 3. April 2017
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Viele verbinden mit dem neugewählten VSA-Präsidenten etwas blauäugig große (für uns positive) Veränderungen. Ob dies begründet ist, prüfen wir aus mehreren Blickwinkeln –
nach dem Finanzfachmann Wolff soll heute der russische Politologe und Historiker Andrej Fursow zu Wort kommen.
Zur Erinnerung:
Perestrojka“ bedeutet „Umbau“

© für die nachfolgende Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.12.2016

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Andrej Fursow: Ein amerikanischer Soziologe sagte mir: ‚Unsere Perestrojka wird blutiger‘

business-gazeta.ru – 8.12.2016

Der bekannte Historiker spricht über Trump als letzte Chance für die sterbende Weiße Rasse und die Archen für die Flucht der amerikanischen Elite

Die Zeitschrift „Time“ hat am Vorabend Donald Trump als „Mann des Jahres“ verkündet. Dabei hat er nach wie vor Grund, um sein Leben zu fürchten, meint der bekannte Historiker und Philosoph Andrej Iljitsch Fursow. Im Vorfeld der Abstimmung der Wahlmänner, welche Trump bestätigen müssen, hat Fursow bei Business Online erzählt, warum in den VSA eine eigene „Perestrojka“ heranreift, wie die amerikanische Elite Archen-Städte baut, um von dort vor der Krise zu fliehen, und wie bei den Europäern der Prozeß der Hirnverkleinerung verläuft, infolgedessen des Finale der EU ein tragisches werden kann.

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Däumchen drehend zuschauen? / Den Arsch verrühren / Deutsche Mitte

Hätte ich den Pass der BRD, ich würde der Deutschen Mitte beitreten, dies mit Ueberzeugung. Ich traue es dieser Gemeinschaft zu, dass sie ihre Ziele unbeirrt verfolgt, und ihre Ziele, die haben sich gewaschen. Es sind Brocken, und viere pflücke ich raus:

Schaffung von durch reale Werte gedecktem Geld.

Enge freundschaftliche Zusammenarbeit mit Nachbarstaaten und mit Russland.

Fremde Truppen: Raus aus Deutschland.

Bundeswehr rein defensiv, ausschliesslich auf deutschem Boden stationiert.

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Hier kommst du auf die Seite der Deutschen Mitte: (mehr …)

Facebook / Was es nicht ist / Was es ist

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Jürgen Vielmeier schreibt, dass „wir“ geahnt haben, dass Facebook ein Instrument der CIA sei. 
Da hat er sich vorsichtig ausgedrückt. Jedem auch nur halbwegs selbständig Denkenden muss  seit längster Zeit klar sein, dass Plattformen wie Fratzenbuch nur scheinbar kommunikativ förderlich sind, dass sie in der Tat dazu dienen, Koordinaten und Persönlichkeitsprofile der Benutzer franko Haus geliefert zu bekommen. Ob CIA oder / und mir nicht bekannte, streng geheime Organisationen dahinterstehen, ist unerheblich. Facebook ist typisch satanisch: Mimt, etwas Gutes zu sein, kommt hübsch aufgemacht daher, dient in Wirklichkeit der Versklavung der Menschen. 
Mit Versklavung meine ich hier konkret: 

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Warum wird ein Blog wie bb von „ihnen“ toleriert?

Ich hoffe, dass ich das verständlich zu Papier kriegen werde. Es ist darum nicht ganz einfach, weil wir mitten in grandiosem Wandel zu sein scheinen.

Mein Weltbild bis vor wenigen Monaten war:  (mehr …)

Herr Erdogan / Neues osmanisches Reich / Und nun?

Soweit ich zu sehen vermag, eine treffliche Analyse.

Unter dem Strich orte ich Kanalisierung in Richtung „Verunmöglichen von leidbringendem Grössenwahn“ und „Zur Vernunft Zwingen von grössenwahnbesessenen Idioten“. Mein Bauernverstand gratuliert den Besonnenen.

Quelle: Analytik:

http://analitik.de/2016/06/29/erdogans-kniefall-und-kriegserklaerung-des-westens/

Danke, Analytiker!

thom ram, 02.07.0004 (mehr …)

Putin-Phobie – Путинфобия

Da hier nun schon einige „Analysen“ zu Putin und Rußland immer wieder auf Interesse stoßen, soll auch ein etwas anders gearteter Beitrag zum russischen Präsidenten hier Platz finden – der Hinweis auf eine ausgeprägte Putinphobie.
Meine Kommentare dazu folgen später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 24. April 2016
русский оригинал см. ниже

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Neuerscheinung: das Buch von Giulietto Ciesa „Putinphobie“ – antirussische Hysterie als letzte Waffe des Gegners

Donnerstag, 21 Аpril 2016

Dieser Tage erscheint das Buch des bekannten italienischen Politikers und Journalisten Giulietto Ciesa „Putinphobie“. Zuerst erscheint es in russischer Sprache, und in den nächsten Wochen in italienischer, französischer und englischer Sprache. Es wird erwartet, daß es ein bemerkenswertes Ereignis in der Welt der Dokumentationen, Publizistik und Literatur wird.

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Syrien – die Sachlage

Heute nun, am Montag dem 28. 9.2015, wird der russische Präsident Wladimir Putin vor der UNO-Generalversammlung sprechen und seinen Plan für die Regelung im Nahen Osten darlegen. Er hat ihn vorher mit allen unmittelbar Betroffenen nochmals abgestimmt: mit der Regierung Assad über seine Vertreter vor Ort in Syrien, mit dem israelischen Regierungschef Netanjahu am 21.9. in in Novo-Ogarjowo, mit Palästinenser-Chef Abbas am 22.9. in Novo-Ogarjowo, mit dem türkischen Präsidenten Erdogan am 23.9. in Moskau, mit dem Nationalen Sicherheitsrat am 25.9. in einer speziellen Beratung, mit dem saudi-arabischen König Salman ben Abdel Aziz Al Saud am 26.9. in einem Telefongespräch.

In Ergänzung zu unserer ausführlichen Betrachtung sollen hier die Ausgangspositionen klargestellt werden, denn es wird erwartet, daß das Engagement Rußlands in Syrien nun über die traditionellen Waffenlieferungen hinausgehen wird.

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Neues Weißbuch in Arbeit

Wer den Status des „Weißbuches für die Bundeswehr“ kennt, der weiß, daß dies DAS Strategische Dokument ist, das allen Führungskadern im gesamten militärischen Bereich dienstlich die Bibel ersetzt.
Nun ist es ja für einen souveränes Land geradezu kennzeichnend, daß es keinen eigenen Generalstab besitzt und seine Armee von ausländischen Generälen praktisch befehligt wird – das Selbstverständnis dieser dienenden Führungs-Menschen können nur sie allein hinterfragen.

Hier soll es um die Erarbeitung dieser Dienstbibel gehen, die gegenwärtig als Neuauflage unter der Laien-Darstellerin des Verteidigungsministers im Gange ist.
Dazu gibt es einige sehr erhellende Informationen von german-foreign-policy.com, und da deren Artikel auf der Originalseite nur eine kurze Zeit lang für alle verfügbar sind, übernehmen wir hier einen Großteil des Textes, mit einem herzlichen Dank an die Autoren – einige vielleicht denkanregende Hervorhebungen sind von uns.

Luckyhans, 29. Juni 2015 (mehr …)

Schlachtfeld Ukraine – Andrej Fursow – 14. April 2014

Der Historiker, Soziologe und Publizist Andrej Fursow hatte am 14. April 2014, also vor mehr als einem Jahr und unmittelbar nach den Ereignisse des Kiewer Majdans, einen Vortrag vor Schülern seiner Analytiker-Schule gehalten, bei dem es vor allem um das „Schlachtfeld Ukraine“, aber auch um die Weltpolitik (Rußland, China, EU) ging.
Nachfolgend die damaligen Notizen von diesem Vortrag und der nachfolgenden Fragestunde.
Jeder kann selbst herausfinden, inwieweit Fursow damals bereits mit seinen Einschätzungen die inzwischen eingetretenen Entwicklungen richtig vorhergesehen hat.

Luckyhans, 25.05.2015
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– Ukrainische „Geschäftspläne“: Oligarchen-Krieg – mehrere Clans

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Ukraine / Analyse / Die brutale Wahrheit

Gestern die Analyse von Christoph Hörstel, mehr strategisch orientiert, schrecklich genug, geht vorliegende Analyse der Frage nach, was mit der Bevölkerung der Ukraine geschieht.

Die Fakten bestätigen es. Die Blüte der ukrainischen Bevölkerung, und zwar Ost und auch West, soll liquidiert werden.

Soll? (mehr …)

Wie werden wir über- oder weiterleben

Der Artikel gibt Hinweise und Impuls.

Das Interview ist mitreissend inspirierend! Diese Iren, haha!

thom ram, 08.01.2015 (mehr …)

HEUTE1 / Ukraine / Putin ziehe einen Turm zurück

Hier die Meldung vom von mir verachteten teutschen Fern Sehen.

Ich gehe davon aus, dass nicht mal teutsches Fernsehen fähig sei, eine solche Nachricht frei zu erfinden, sondern dass Bruder Putin den unten nachzulesenden Schritt tatsächlich getätigt hat.

ARD: Putin verzichtet auf Armee-Freibrief

Stand: 24.06.2014 13:47 Uhr

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Föderationsrat in Moskau aufgefordert, die Erlaubnis zu einem möglichen Militäreinsatz in der Ukraine aufzuheben. Nach Inkrafttreten einer befristeten Waffenruhe in der Ukraine solle der Schritt die Lage im krisengeschüttelten Nachbarland weiter entspannen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge.

Der Föderationsrat will an diesem Mittwoch über den Antrag entscheiden, wie ein Abgeordneter sagte. Das Oberhaus des Parlaments hatte Putin am 1. März 2014 die Vollmacht zu einer Intervention erteilt. Der Präsident hatte den möglichen Einmarsch damit begründet, dass russische Bürger in der Ukraine geschützt werden müssten. Die russische Militärdoktrin erlaubt den Einsatz der Streitkräfte im Ausland zum Schutz eigener Bürger.

Signal der Entspannung aus Moskau
M. Sambale, ARD Moskau
24.06.2014 14:06 Uhr

Putin habe in einem Schreiben an Föderationsratschefin Valentina Matwijenko den Beginn eines Dialogs in der Ukraine begrüßt, sagte Peskow. Die Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands, der OSZE und der „Volkswehr“ im Osten seien ein wichtiges Signal. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko begrüßte den Antrag Putins. Dies sei der erste praktische Schritt Russlands zur Lösung der Krise, erklärte er in Kiew.

Konfliktparteien gehen aufeinander zu

Zuvor hatten sich Poroschenko und die pro-russischen Separatisten aufeinander zu bewegt. Poroschenko hatte am vergangenen Freitag seinen Friedensplan vorgelegt und unter anderem eine einseitige Waffenruhe für eine Woche ausgerufen. Gestern erkärten sich dann auch die prorussischen Separatisten im Osten des Landes bereit, ihrerseits bis zum Freitag die Waffenruhe einzuhalten.

Diese Übereinkunft scheint im Wesentlichen zu halten. Über Nacht habe es keine Gefechte gegeben, sagte der Sprecher des ukrainischen Militäreinsatzes, Wladislaw Selesnow. Nur am Montagabend hätten Rebellen noch einen ukrainischen Stützpunkt nördlich der Stadt Slawjansk angegriffen.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier plädierte für eine Überprüfung der Waffenruhe durch die OSZE unter Beteiligung Russlands. Voraussetzung dafür sei aber, dass die acht entführten Beobachter der OSZE freigelassen werden, sagte er in Kiew nach einem Gespräch mit Poroschenko.

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Der Stil dieser Berichterstattung wirkt auf mich Schweizerdummbauern rückwärtsessenfördernd, aber das ist so ziemlich egal.

Ich folgere aus der Nachricht, dass Putins Aktivierung bedeutender Militäreinheiten in Kiew als Wink mit Panzer bis Atombombe vernommen, und dass (wie so immer) hinter verschlossener Tür‘ beschlossen worden ist, erst mal nicht das grosse Gemetzel zu veranstalten, sondern so zu tun, als ob man vernünftig Standorte bestimmen und Lösungen finden wolle.

Ich ahne leise, ich wage zu vermuten, irgend etwas in mir sagt mit, dass es den Piepels in Kiew unter der Haut leise gekribbelt hat, als sie Kunde davon bekommen haben, dass Russland tatsächlich mobil macht. Egal, ob Russland bei einer militärischen Intervention in der Ukraine, eingedeckt mit lieben kleinen Bomben von EUUSIL (angeblich 600 Stückens stationiert zwischen schlafenden Teuschen Gutbürgern) selber auch flöten piepsen hops geht – eines ist klar: Die Brüder Fettwänste Oligarchen und Möchtegernstaatsmänner in Kiew, sie würden Flügel fassen und abschwirren.

Und Flügel fassen und abschwirren, das möchten die nicht so gerne. Lieber möchten sie weiter Golddukaten zählen, Lines ziehen und ihre Landsleute verrecken lassen.

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Prognose?

Ganz einfach. Die Golddukatenlinezieher in Kiew spielen auf Zeit. Sie lassen sich durch EUUSUKIL- Gelder aufrüsten bis zum geht nicht mehr, ein paar A Bomben auf eigenem Gebiet wären wünschenswert, sie werden offiziell Friedenstaubig rumflattern und unter der Hand da und dort im eigenen Land „Terroranschläge von Russen und Russenfreunden“ veranstalten.

Macht aber nichts.

Diese Kräfte toben wie wild und haben ausgedient. Zu viele Menschen machen nicht mehr mit. Zu viele Menschen sagen: He, das ist mein Garten, da pissest du mir nicht rein. Hallo, wenn ich in dieser Firma Zünder für Bomben produziere, kündige ich heute, immédiatement, he, diese Ueberwachungskamera, die ist neu, ich deinstalliere sie morgen zusammen mit meinen Nachbarn, ja hallooo, da kommt die Wehrpfichtaufforderung für meinen Sohn, prima, ich geh selber hin, nehme eine Rose und meine Kala mit und sage den Piepels dort: Mein Sohn kommt nicht. Ihr habt die Wahl. Ich lege euch hier jetzt mit 24 Schuss um – tausend mal lieber übergebe ich euch diese Rose aus meinem Garten. Ihr habt die Wahl. Mein Sohn? Er ist ausgewandert nach unbekannt, hier, eine Rose aus meinem Garten für euch, Brüder.

thom ram, 24. 06.2014

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