bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: KÜNSTE

Heine – Beine

Um eine neue Farbe in den Blog zu bringen, beginnen wir heute mit einer Reihe von Zitaten, und zwar nicht, wie sonst üblich, als aus dem Zusammenhang gerissene kurze Sentenzen, sondern in Form von Gedichten, Kurzgeschichten und Auszügen.
Die Ehre des Pioniers sei unserem Freund Heinrich aus dem Haine gewährt, der wie so oft ungeschminkt und mit Augenzwinkern sich äußert.
Allen viel Spaß damit wünscht Luckyhans, 15. Mai 2016

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Frag deinen Körper!

Nein, alle die angesichts der Überschrift nun eine Abhandlung über die Körpersprache erwarten, will ich gleich enttäuschen – hier wird es um etwas Praktisches, Durchführbares gehen.
Denn es ist sehr schwierig, sich selbst wirklich „von der Seite“ zu beobachten, weil man ja schon aus dem Selbsterhaltungstrieb heraus intern immer geneigt ist, in der Wahrnehmung zugunsten des eigenen Selbst die Wirklichkeit zu „modifizieren“.
Und es ist so gut wie unmöglich, die eigene Körpersprache zu kontrollieren – die Weltmeister in Körpersprache und -beherrschung schaffen das für maximal wie lange?
Ratet mal… (Auflösung ganz am Ende) 😉
Luckyhans, 8. Mai 2016

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Das Problem, das viele Menschen heutzutage heimsucht, ist die allgegenwärtige Lüge und Manipulation. Denn nicht nur die Propaganda-Medien der Herrschenden sind da sehr heftig tätig, sondern auch sonst ist durch Werbung, PR, Bildung, Ausbildung, Weiterbildung, implementierte Glaubenssätze, Vorurteile, Vorbehalte, Prägungen, Konditionierungen und andere „sanfte“ Maßnahmen das Leben heutzutage derart mit Lügen und Manipulationen vergiftet, daß man sich oft besorgt fragt, wie es denn angesichts dieser Dinge noch möglich sein soll, sich selbst kennenzulernen wie man wirklich ist, und seine Umgebung mit einer „Wahrheits-Prüfung“ so testen zu lernen, daß man all diese versteckten und offenen Lügen und Halbwahrheiten in der Lage ist zu erkennen.
Genau dies wollen wir hier vorschlagen.

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Gutes vom Tage

Suchen wir wieder die positiven Ansätze heraus, die sich aus den vielen „bad news“ extrahieren lassen und unterstützen diese Entwicklungen mit unserer Freude und Wohlwollen.
Luckyhans, 5. Mai 2016
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1. Da ist zunächst ein Konzert im syrischen Palmyra, das erst unlängst von den Regierungstruppen zurückerobert wurde.

Dieses Konzert wird heute auf RT deutsch ab 17 Uhr deutscher Zeit direkt übertragen.

Palmyra war bekanntlich vor seiner Befreiung von den Verbrechern des Daesh und deren Kumpanen an hunderten Stellen der historischen Altstadt vermint worden – alle diese Minen sollten beim Einzug der Befreiungstruppen zeitgleich per Mobiltelefon-Signal gesprengt werden und der Schaden den russischen Fliegern und den syrischen Regierungstruppen zugeschrieben werden.

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J.S.Bach / Das wohltemperierte Klavier / H.J.Lim / Wunder des Lebens

Immer frage ich mich: Was würde der Komponist sagen?

Unser grosser Bruder Johann Sebastian war, so in meiner Vorstellung, ein im Alltag sich zurückhaltend gebender Mensch. Ich vermute jedoch, dass er seine Zurückhaltung hätte fahren lassen, hätte er Frau Lim sein Wohltemperiertes Klavier auf Steinway gehört. Ich vermute, er hätte sein wundervolles Cembalo ins Hinterzimmer gestellt und jede seiner Clavier – Compositiones von Frau Lim sich vorspielen lassen, auf Forte Piano. Und ich vermute, er hätte immer mal eine Träne geweint.  (mehr …)

Tagesenergie 88

Ja, ich weiß, es wurde schon mehrmals kritisiert, daß diese Sendung immernoch auf viele Themen eingeht, die einem „Aufgeweckten“ längst klar sind: schon mal geirrt?
Denn auch ein „Aufgeweckter“ hat noch längst nicht alles richtig begriffen, und so manche Erkenntnis kommt nach und nach – der Groschen fällt bekanntlich pfennigweise – ist ja kein Sturzbomber, schließlich…
Daher auch hier wieder der Hinweis auf die Sendung von vergangener Woche, mit ein paar Notizen.
Luckyhans, 5. Mai 2016
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Tagesenergie 88 – 25. April 2016 – Alexander Wagandt bei Jo Conrad – 2:49 h

https://www.youtube.com/watch?v=mGIsZwu2J1w

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Russisches Leben – Русский колорит

Für alle diejenigen, welche sich kaum eine konkrete Vorstellung vom Leben vor allem tief in Rußland (und nicht nur in der Hauptstadt) machen können, hier eine schöne Sammlung von Fotos, die einen Einblick geben in das einfache Leben dort.
Luckyhans, 27. April 2016
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http://www.perunica.ru/kartinki/8668-russkiy-kolorit-luchshie-foto-iz-gruppy-vk.html
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P.S. ganz unten auf der Seite ist ein Link, wo man 5000 Fotos vom „russischen Kolorit“ herunterladen kann – zwar sehr langsam, aber es geht.

Meine Vorbilder / Dirk Müller, Willy Wimmer, Ralph Boes, Andreas Clauss, Ken Jebsen, Ivo Sasek, Rico Albrecht, Franz Hörmann, Andreas Popp, Lars Mährholz, Alex Jones , Christoph Hörstel, Albert Schachtschneider, Michael Vogt, Alexander Wagandt, Jürgen Elsässer, Holger Strom, Jo Conrad, AZK, Edward Snowden, David Crowley-R.I.P. Daniele Ganser, 2Pac, Maldito Muchacho

Gute Idee.  Geilo Rap. Und die Botschaft, soweit ich sie mit meinen Lödelohren verstehe, unterschreibe ich.

Dank an Jacomo Peiles!

Dank an Zusenderin Palina.

thom ram, 26.04.0004 ( für Retros: 2016) (mehr …)

Putin-Phobie – Путинфобия

Da hier nun schon einige „Analysen“ zu Putin und Rußland immer wieder auf Interesse stoßen, soll auch ein etwas anders gearteter Beitrag zum russischen Präsidenten hier Platz finden – der Hinweis auf eine ausgeprägte Putinphobie.
Meine Kommentare dazu folgen später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 24. April 2016
русский оригинал см. ниже

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Neuerscheinung: das Buch von Giulietto Ciesa „Putinphobie“ – antirussische Hysterie als letzte Waffe des Gegners

Donnerstag, 21 Аpril 2016

Dieser Tage erscheint das Buch des bekannten italienischen Politikers und Journalisten Giulietto Ciesa „Putinphobie“. Zuerst erscheint es in russischer Sprache, und in den nächsten Wochen in italienischer, französischer und englischer Sprache. Es wird erwartet, daß es ein bemerkenswertes Ereignis in der Welt der Dokumentationen, Publizistik und Literatur wird.

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Buchvernichtung in Beerdenien

Wie schon mehrfach, so auch diesmal wird ein „Einwurf“ des Ziegelbrenners übernommen – auch weil hier mit einem wichtigen kulturkritischen „Argument“ gegen den Naso-ismus aufgeräumt wird: in einem Monat Beerdenien werden mehr Bücher vernichtet als in den berüchtigten „Zwölf Jahren“ – was die Nasos nicht entlasten soll, sondern den Blick für „unser“ HEUTE schärfen… 😉
Und auch für die anderen Geh-danken – vielen Dank, Gerald.

Luckyhans, 24. April 2016
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Buch? Handel? Zukunft? – Anmerkungen zur Buchkultur, Teil IV

Geschätzte lesende Menschen,
in loser Folge präsentiere ich meine „Einwürfe“ mit Literatur- und Veranstaltungshinweisen, Betrachtungen zur Medienkultur und zu verschiedenen aktuellen Themen der Zeit. Der letzte Einwurf ist nun schon einige Zeit her – wer etwas häufiger mitbekommen möchte, was Der Ziegelbrenner so für kommentierenswert hält sei auf die Facebook-Seite http://www.facebook.com/ziegelbrenner verwiesen. Wobei durchaus diskussionswert ist, wie sinnvoll es ist, sich dort zu präsentieren – dies sollte allerdings im Kontext einer umfassenderen Technologiekritik geschehen, die hier nicht geleistet werden kann, sicher aber mal an geeigneter Stelle von mir nachgeholt wird.

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Carlos Kleiber / Concertgebouw Orchestra / Beethoven 4/7

Unvergleichliche Wiedergabe!

Die vierte Beethoven war meine Lieblingsmusik, als ich zehn war. Ich hörte sie wohl hundert Mal. Später, in meiner Aktivzeit als Musiker, hörte ich sehr wenig Konserven, solche Schinken schon gar nicht. Ich war gesättigt mit „meinen“ Bach, Mendelssohn, Eben, Franck, Langlais, Messiaen.

Lustig, als fast ganz alter Mann in diese herrliche Ländereien zurückzukehren,

sie gleich und doch ganz anders zu hören.

Carlos KleiberCarlos Kleiber. (mehr …)

Sandmännchen und der Western

Gestern rief mich big Bossi. Er meinte, das Filmchen könnte mir auch gefallen. Ich schaute es dann zusammen mit ihm an. Mir hat gefallen, dass Menschen freundlich waren zueinander und dass Menschen einander geholfen haben. Dann gab es auch Menschen in dieser Geschichte, welche stehlen und gerne andere Menschen umbringen. Da bin ich traurig, und ich kann es nicht verstehen. 

Bossi erklärte mir, dass die, welche stehlen und andere erschiessen, die Bösen, und dass die, welche freundlich sind, die Guten seien. Das verstehe ich auch nicht. Für mich sind die freundlichen Menschen Menschen. Wenn sie wachen, sind sie auf der Erde und arbeiten Gutes, und wenn sie schlafen, dann sind sie in anderen Gegenden und arbeiten an viel grösseren Projekten und tun dort auch Gutes. Die Menschen, welche im Film stehlen und andere umbringen wollen, verstehe ich nicht, und ich bin traurig, wenn ich sie sehe. Ich kann bei diesen Menschen auch nicht sehen, was sie machen, wenn sie schlafen. Da habe ich mich schon manche Male gefragt, warum ich das nicht sehen kann. Ich kann es einfach nicht.  (mehr …)

KDG – Gedankenkraft

Hier wieder der aktuelle Rundbrief der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft, diesmal zum Thema Gedankenkraft.
Bitte auch die Links an Ende beachten.
Luckyhans, 31.3.2016
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Deutschlands Städte vor der Zerstörung

Solche Architektur lässt mich bewundernd verstummen. Die Statik stimmt. Die Proportionen erlaben und die Details verzücken mich.

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Dann kommt die Erinnerung: Es war geplant, es war gewollt. Sie sollten zertrümmert werden. Die Manifestation deutscher Baukunst wurden mit Absicht zerstört. Die Bombardierungen der Städte war kriegstechnisch unsinnig. Sie fanden statt, um Zivilisten zu töten, den Ueberlebenden das Dach zu fauben, und…… um einen Teil der Manifestation der Kultur zu löschen. Wenn ein Volk vernichtet werden soll, muss man ihm seine Identität nehmen. Die Zerstörung deutscher Architektur war Teil davon.

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Und dann kommt die Bange. Wer die Bilder betrachtet und weiss, dass diese Gebäude mutwillig ruiniert worden sind, geht leicht in Hass auf die Täter. Ich auch, da ist keiner Gefeit dagegen. Bringt mich aber nicht weiter, dich nicht weiter, niemanden weiter. Denke ich destruktiv (möchte Churchill nicht auf dem Reichskanzlei-Stuhl Hitlers fetten sehen, sondern am Ast baumelnd), ziehe ich Destruktion an.

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Deutschlandbilder_66

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Danke, Bange, dass du mich gemahnt hast. So lass uns neue Gebäude denken und planen und errichten! Die Basis dazu, sie liegt in Schutt und Asche, doch sind Bilder da! Lasst uns von den Bildern inspirieren für eine Zukunft, da wir Menschen menschenfreundlich konstruktiv bauen, hier durchaus in materiellem Sinne gemeint.

Danke, Gernotina, für den Hinweis auf die wunderbare Sammlung!

thom ram, 29.03.0004 (A.D.2016)

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P.S. Eine dritte Bange ist da auch noch. Wieviel des gezeigten Wohlstandes beruht auf Unterdrückung und Ausbeutung?

Deutschlandbilder_88.

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http://kommentararchiv.de/category/deutschlandbilder/

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http://kunstmuseum-hamburg.de/wp-content/uploads/2015/08/Deutschlandbilder_30.jpg

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Das Kunstmuseum hat uns geschrieben und eine schöne Botschaft gebracht:

„Alle Bilder aus dem Artikel können hier besichtet und auch herunter geladen werden.

http://kunstmuseum-hamburg.de/deutschlandbilder/

Grüße aus dem Kunstmuseum Hamburg“

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Rechte und Pflichten

Richtigerweise sind beide Begriffe – sowohl die Rechte, wie auch die Pflichten – nicht nur „negativ“ belegt, sondern jeweils ein „zweischneidiges Schwert“ – wie so vieles im Leben. Die gute Mitte zu finden ist oft nicht einfach.
Und Vorstellungen von politischen „Seiten“ – Rechte und Linke, Zentrum/“Mitte“ und „Extremisten“ an den „Rändern“ – sind wenig hilfreich – sie führen weg vom Wesentlichen – hin zu Unterdrückungsmechanismen wie „Teile und Herrsche“ oder „Brot und Spiele“ oder „Zuckerbrot und Peitsche“.
Aber da sind wir schon wieder mitten im „Zelebrieren“ dessen, was uns eigentlich wenig interessiert – das können wir anschauen, in seiner Wirkung erkennen und – loslassen.
Luckyhans, 25. März 2016
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Zur Sache.
Rechte
sind sehr genau zu betrachten. Denn was uns von interessierter Seite als Errungenschaft und „Wohltat“ vorgespiegelt wird – vor allem die „Deklaration der Menschenrechte“ – ist zwar in der heutigen künstlichen „geschäftswerdenden“ Welt durchaus ein hilfreicher und unbedingt zu verteidigender „Wert“.

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Beethoven 5. Klav. Konz. again

Knurrrr. Ganze Arbeit umsonst. Die Arbeit? Siehe unten, unter den vielen Sternchen.

Freund Skepti hat mich drauf aufmerksam gemacht, dass das von mir eingestellte Video in DE nicht abrufbar sei. Er meint,

https://www.youtube.com/watch?v=7EcERd6E0ws

sei wohl Dasselbe. Ist es nicht. Es ist auch Barenboim, und mein nur kurzes Reinhören lässt mich vermuten, es sei auch eine hervorragende Interpretation, also hörenswert. Immerhin das.

Im Video, das ich meinte (unten), da macht Barenboim Dirigent und Solist in Personalunion.

Tut mir leid, lieber Leser. Zensur schlug mal wieder zu.

Hier der Artikel so, wie ich ihn verfasst, leider leider ohne das, was ihm zugrunde liegt:

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Nein, nicht schon wieder und nochmal das fünfte Beethoven.

Doch.

Man könnte meinen, ich höre nur gerne asiatische Pianisten. Nö. Ich höre gerne Pianisten, welche besonders inspiriert spielen. Und Altfreund Barenboim tut dies hier. Und nicht nur das. Auch das Orchester bietet besondere Rosinen im Kuchen.

Ich will das mal an Beispielen zeigen 🙂 (mehr …)

Dümmste Sprüche / Motivierende Anregungen

Gestern habe ich SadüSchbrü / Sammlung dümmster Sprüche / Nichts mehr wird so sein, wie es war eingestellt. Es war mir ein Bedürfnis (ich stelle immer ein, was mein Bauch grad einstellen will), ich wollte eine kleine Wut auslassen, und ich fand es lustig.

Lustig ist es nicht. Am Rande habe ich das Thema die Stunden seither immer mal ein bisschen gewälzt, und ich stelle fest, dass „es“ „mich“ runterzieht. Es tut mir nicht gut. Es demotiviert mich. Es passiert das, was wir längst wissen: (mehr …)

Arbeitsroboter Pferd / Die Poesie des Pferdes

Bis gestern waren mir Pferde in diesem Leben fern und fremd. Sie schienen mir gross, schön, stark, schnell, dumm und uninteressant.

Echtes Ignorantentum des indoktriniert verbogenen Menschen, sage ich heute, einen Tag später.  (mehr …)

Geschichten – Истории (3)

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In unserer Reihe der alternativen Geschichtsbetrachtungen kommen wir nun zu einer Ansicht der jüngsten Vergangenheit, die ebenfalls zu verschiedenen Gedanken Anlaß bietet, je nachdem, wie man diese oder jene Prozesse sehen will.
Es geht dabei nicht um Angstverbreitung, sondern um das Anschauen alternativer Sichtweisen und deren Wahrscheinlichkeit – im Vergleich zur offiziellen oder eigenen Version dessen, was um uns herum so vor sich geht. Wobei jede Meinung ein gewisses Recht auf Existenz hat, sofern sie die Ereignisse in einen logischen Zusammenhang bringt.
Und je vielfältiger die unterbewußt als denkbar „zugelassenen“ Versionen sind, desto leichter wird es, sich von der bisherigen „fest zementierten“ eigenen Version zu trennen und „andere“ Szenarien als möglich ernst zu nehmen… und sich selbst neu zu positionieren 😉
Wie schon öfter eine nur wenig durch Erklärungen ergänzte Übersetzung aus dem Russischen© für diese wie immer by Luckyhans.
Luckyhans, 7. März 2016
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Das parasitäre System setzt seine Versuche fort, die Bevölkerung der Erde zu beseitigen. Und die dumme Spitze der Parasiten versucht, sich vor der geplanten planetaren Katastrophe zu retten, indem sie an die Allmacht unterirdischer Städte und atombombensicherer Bunker glaubt…

2015 – 2016. Es wird eine Sprengung des Yellowstone-Supervulkans geben

Autor – vsevolod30 – 20. Februar 2016

Der Autor redet Unsinn, oder? Wozu sollte man einen Vulkan auf dem eigenen Territorium sprengen? Schaun wir mal.

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Geschichten – Истории (2)

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Um die Diskussion betreffs des genauen Zeitpunkts gewisser „undenkbarer“ Ereignisse noch ein wenig anzuregen, wird hier eine Zeitbestimmung auf wenige Jahre genau vorgeschlagen: 1785.
Darunter gleich ein Kommentar, der eine andere Begründung anbietet. So kann sich jeder eine eigene Meinung erdenken… 😉

Luckyhans, 6. März 2016
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Die Vernichtung der Stadt Jekaterinoslaw (Dnjepropetrowsk) durch eine Atomexplosion im Jahre 1785

2. Mai 2015

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Geschichten – Истории (1)

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Im Meinungsaustausch zu den unlängst hier geposteten Artikeln über den Raubbau an/auf der Erde waren Zweifel aufgetaucht, ob der Autor bei einigen Zeitangaben denn nicht mal eine Null vergessen hat. Nun, die Meinung des „einzelnen Herrn“ scheint uns durchaus überlegenswert – das zeigt die nachfolgenden Übersetzung eines anderen Artikel jenes russischen Freundes, mit ganz wenigen Anmerkungen meinerseits.

Ach, und falls jemand die Lügen-Nasa (weißt noch? das sind die mit der Mondlandung vor fast 50 Jahren – und seitdem nie wieder…) überzeugender findet: hier das Neueste von dorten, zum selben Thema.

Allen weiter viel Spaß beim Überlegen, was denn nun wahr oder nur scheinlich oder doch wahrscheinlich sein könnte, wünscht euer Luckyhans, am 5. März 2016.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans
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VER / Wer VERsteht von Euch das VER?

Verstehen. Verfluchen. Verlieren. Verunglücken. Verzeihen. Verirren. Ver ver ver…

Habe soeben Freund Lücki gefragt, ob er das VER VERstehe. Ich selber habe schon viel darüber nachgedacht oft vergeblich versucht, darüber nachzudenken – und mir ist nach wie vor nicht klar, was diese so selbstverständlich von uns allen VERwendete Vorsilbe, in Sprache und Begrifflichkeit gefasst, ausdrückt.

Hier sind Denker und Pfilosoofen und Wisser und Lehrer. Du, lieber Leser, bist auf alle Fälle einer fon diisen Schbeeziees. Was fällt dir zu dieser vertrackten Silbe VER ein? Was ist der Unterschied zwischen „stehen“ und „verstehen“? Dass da ein grosser Unterschied ist, „weiss“ ich.

Aber definieren? Wie??

thom ram, 03.03.04

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Gustav Mahler / Symphonie No.2 / Luzern Festival Orchestra / Claudio Abbado

Donnerstag ist erst, das Wochenende noch ist nicht, doch warten will ich nicht. Auf meinem täglichen Hochgenuss – Trip in Youtube, da ich in meiner Klause hockend Weltmusik von Weltkünstlern per Kopfhörer in sehr guter Klangqualität aufnehmen darf,

da bin ich gestern auf die zweite Mahler gestossen

und kam nicht mehr davon weg. 

Mahler Gustav

Bitte verzeih, lieber Leser, es ist langweilig, (mehr …)

Raubbau oder Zufall (2)

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… Sie können mutig in jedem Lexikon die Worte Canyon, Schlucht, Felsen, Abhang, Plateau, Bergsee und einfach nur See durch die Worte Tagebau, Erzförderstätte und vollgelaufener Tagebau, vollgelaufene Erzabbaustätte ersetzen. – so endete Teil 1 – nun folgt der Schluß.

VII. Alles fließt – aber wohin?

Auf den alten ausländischen Karten vom 16. und 17. Jahrhundert, wo das Territorium der Ukraine, Rußlands und anderer ehemaliger Republiken oft noch als Tartarien bezeichnet ist, fließen die Flüsse einigermaßen gerade, mit sanften Windungen.
Die heutigen Flüsse auf diesem Territorium weisen starke Schleifen auf, manchmal bis zu 180°. Hier zum Beispiel ein Screenshot vom Fluß Tobol in Sibirien:

Высокоразвитая цивилизация существовала на Земле сотни тысяч лет
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W.A.Mozart, Klavierkonzert KV467 / Yeol Eum Son

Yeol Eum Son spielt in der Weltklasse, hier Mozart vor Jury mit Publikum, und vorhin habe ich mir das zweite Prokofiev mit ihr angehört, zum x-ten Male.

Äh, nebenbei, zum Vergleich das zweite Prokofiev mit Yuja Wang… 😉

Was soll man da noch kommentieren? (mehr …)

Raubbau oder Zufall (1)

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Der nachfolgende Artikel ist als Denkanstoß gedacht – es ist wahrlich ein kräftiger Schubser, den wir da bekommen. Jeder ist dazu aufgerufen, sich die Bilder genau und bitte unvoreingenommen anzusehen – und dann sich dazu eine eigene Meinung zu bilden.

Wir werden diesmal nichts vorab zum Inhalt sagen – bittet seht selbst – es wird sehr interessant. Einige wenige Ergänzungen wurden zwecks Verständlichkeit vorgenommen.
Wer manches nicht glauben mag, der darf gern mal einen Abschnitt „diagonal“ lesen – es sind mehrere Themen verarbeitet.
Luckyhans, 27. Februar 2016
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Cyberkrank

Es ist nicht üblich, daß ein anerkannter Wissenschaftler sehr emotionsgeladen ständig heftige Kritik an der „deutschen Politik“ (wer und was sich dahinter verbirgt, weiß der bb-Stammleser natürlich längst) übt – da ist der Psychiater und Chef der Psychiatrie der Uni-Klinik in Ulm schon etwas Besonderes.
Also gleich mal eine dreiviertel Stunde beste Unterhaltung, mit vielen wissenswerten Fakten wird hier geboten – dies darf sich niemand entgehen lassen, sonst fehlt ihm wirklich was.
Luckyhans, 23.2.16
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Lang Lang / Royal Albert Hall / Mozart bis Rachmaninov, vierhändig mit Kind und Dreingabe mit Papa

Ich kenne keinen, der Mozart so spielt wie Lang Lang. Mozart würde tanzen und hüpfen und lächeln und grölen vor Freudlachen .

Lang Lang. Einer, der schon Zeit seines Lebens Legende ist. Da hat er in einem Imterview doch tatsächlich zugegeben, dass er vor seinem ersten Auftritt in der Royal Albert Hall es bitzeli nervös gewesen sei.

Ein bisschen nervös.

So was kann nur ein Lang Lang sagen. (mehr …)

Musik / Improvisation / Anleitung von Flasche für Flaschen

Man sagt, Lehrer unterrichten das, was sie nicht beherrschen, woran sie selber arbeiten.

Mit etwa 10 wagte ich es, mal einfach in die Tasten zu hauen. Kommentar meines geachteten/gefürchteten Papas, der in seiner Landtokterpraxis unten jeden Ton hören konnte, beim Mittagstisch: „Soso, du hast Hackfleisch gemacht.“

Klein Thomassens Improlust war erdolcht, er wagte seine erste kleine leise Impro im Alter von 30 Jahren, als bereits gestandener Konzertorganist, bei einer Abdankung, da sowieso alles heulte und Musik nicht noch schlimmer als das Schicksal sein konnte.

Das Lustige für den grossen kleinen Thomas war das Gefühl danach. Flügel! Fliegen! Ich habe improvisiert, und mir selber hat es gefallen, was da aus der Orgel kam.

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Du interessierst dich nicht für Musik improvisieren? Kein Problääm, klick belustigt weiter 🙂

An Musikimpro ist was dran für dich? (mehr …)

W.A.Mozart, Klav. Konzert No.17 G-Dur / Lang Lang

Weisst, lieber Leser, wenn ich Weltspitzenmusiker höre, dann denke ich bei jedem allermeistens: Besser geht’s nicht. Sie spielen wie die Götter. Technik scheint kein Thema zu sein, die unspielbarsten Sachen kommen so einfach daher wie einen Spaziergang machen.

Wie kommt es, dass ich bei jedem zum Schluss komme, seine Interpretation sei die Beste? (mehr …)

Tagesenergie 85

Alexander Wagandt und Jo Conrad haben am 2.2.16 wieder die Tagesenergien besprochen, insgesamt etwa 2,5 Stunden.
Auch hier zuerst der Link zum Video und dann ein paar Kernsätze, die notierenswert waren – allen viel Spaß beim Zuhören.
Luckyhans, 6.2.2016
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Egerkingen Schweiz / Auf dem Schulareal ist Schweizerdeutsch oder Deutsch Pflicht

Man kennt die Situation. Ausländerkinder tun sich zusammen und schikanieren Einheimische, welche etwas „besonders“ sind und welche sich wegen vererbter und anerzogener Beisshemmung schwertun, sich ordentlich zu verteidigen.

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Die Schulleitung Egerkingen / SO / Schweiz trifft nun eine simple Massnahme. Auf dem Schulareal ist Deutsch / Schweizerdeutsch Pflicht, jede andere Sprache verboten.

Blauäugig lebensfremde Tanten und universitätsverbogene Elfenbeinturmprofessoren werden aufschreien. Diskriminierung! Rechtslage nicht beachtet! Schikanierung der Ausländer! SVP – Rechtsextrem! Wo sind die Lehrer? Lehrer müssen schlichten und Eltern schulen! Undsoweiterundsoweiter.

Ich sage: (mehr …)

Das Wort zum Sonntag

Heute gesprochen aus dem Nachlaß eines deutschen Dichters, der sich stets um Wahrheit und Wahrhaftigkeit strebend bemüht hat – Herrmann Hesse.

„Wenn im Kampf der Interessen und Schlagworte die Wahrheit
in Gefahr kommt, ebenso entwertet, entstellt und vergewaltigt
zu werden wie der Einzelmensch, wie die Sprache, wie die Künste,
wie alles Organische und kunstvoll Hochgezüchtete,
dann ist es unsere einzige Pflicht, zu widerstreben und
die Wahrheit, das heißt das Streben nach Wahrheit,
als unseren obersten Glaubenssatz zu retten.

Der Gelehrte, der als Redner, als Autor, als Lehrer wissentlich das Falsche sagt, wissentlich Lügen und Fälschungen unterstützt, handelt nicht nur gegen organische Grundgesetze, er tut außerdem, jedem aktuellen Anschein zum Trotz, seinem Volke keinen Nutzen, sondern schweren Schaden, er verdirbt ihm Luft und Erde, Speise und Trank, er vergiftet das Denken und das Recht und hilft allem Bösen und Feindlichen, das dem Volke Vernichtung droht.“

Hermann Hesse (eigentlich Hermann Karl Hesse, Pseudonym: Emil Sinclair)
* 2. Juli 1877 in Calw; † 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz

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Luckyhans, 31.01.2016

Morgengesang

Lieber Leser, gönne dir die 15 Minuten. In diesem Video erwartet dich Erfreuendes, dich Stärkendes und dein Herz Erhebendes. (mehr …)

Nobuyuki Tsujii

Einer der für mich erstaunlichsten Pianisten der Welt ist der von Geburt an blinde Nobuyuki Tsujii aus Japan – hier zuerst mit einer Eigenkomposition „Elegie für die Opfer des Zunami vom 11. März 2011 in Japan“ – offensichtlich war er da ganz persönlich betroffen, denn es rührt ihn selbst zu Tränen.

(mehr …)

Spontane Musi – Freude pur

Spontan finden sich auf einem Bahnhof Menschen zusammen, um – zu musizieren.
Ein schönes Beispiel von lockerer „Barmusik“ – einer setzt sich ans Klafünf und spielt einen Boogie, kommt ein zweiter hinzu und fragt leise: „Vierhändig?“ Der andere rutscht beiseite und los geht’s mit Volldampf:

Two Dudes Boogie Woogie St Pancras Station

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Oder ein kleiner Bub, der in einem Laden „ein wenig vor sich in klimpert“ würde man sagen, wenn es nicht viel besser wäre, was er da hinlegt:

Kid randomly plays piano in toy store

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Und hier noch ein spitzenmäßiges Talent an einer improvisierten „Schießbude“:

Best Drummer Ever

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Und zum Abschluß nochmal Straßen-Boogie – allerdings in der Drei-Hand-Variante – einfach toll:

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Mir hat’s Spaß gemacht – und euch?
Luckyhans, 15.01.2016

Träumerischer Ruhepunkt

Oft sucht man im täglichen Streß der heutigen „Welt“ nach einer kleinen Insel der Ruhe und Besinnung – hier ist die 4-Minuten-Variante: einfach die Kopfhörer aufsetzen und nießen, pardon, genießen – LangLang mit Schumanns „Träumerei“ in einer wunderbaren Interpretation – Gänsehaut möglich… 😉

Robert Schumann – „Träumerei“ – aus: „Kinderszenen“ op. 15

Luckyhans, 14.01.2016

EU wird (uni)formiert

Freunde, das müßt ihr euch mal „auf der Zunge zergehen lassen“: die VSA-Kolonie „OMF BRiD“ führt den Verein EU diktatorisch zur Umgestaltung in eine Gewalt-Staatssimulation wie sie selber ist… lecker lecker… 😉

Übertrieben? Haltlos? Ja, natürlich ist das „nur“ eine Interpretation dessen, was da gegenwärtig abläuft. Und selbstverständlich kann jeder dazu eine andere Meinung haben.

(mehr …)

Sprache – Denken – Handeln

Wir haben uns hier schon oft mit der Sprache beschäftigt – als Machtinstrument, mit sog. „Unwörtern“, als professionelle Propaganda-PR und Lügen-„Werbung“ sowie in vielen Kommentaren, wo wir eine klare Sprache als Voraussetzung für klares Denken (und umgekehrt) herausgearbeitet haben.
Auch unser klares Wollen und Handeln wird durch das klare Denken bestimmt.

Je sorgfältiger wir auf unsere Sprache und auf die verwendeten Worte achten, desto besser werden wir auch erkennen, wo wir selbst noch „Defizite“ – unbewältigte Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Glaubenssätze, Ängste usw. – haben, die uns daran hindern, in unsere Freiheit zu kommen.

Sehr gut zum „Daraufherumdenken“ ist dieses Gespräch über die Sprache geeignet: Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad (mehr …)

Verlogene EU-ropäische „Werte“

Da kommt man ins Grübeln, was denn da wohl gemeint sein könnte – der gerade eben erschienene Warnartikel über die begonnene Enteignung aller „EU-Bürger“ (aber die EU ist doch kein Staat: wie kann man „Bürger“ eines Vereins sein? da geht es doch gewiß darum, BÜRGEN zu finden, oder?) – oder so in wichtiger Wert wie die Meinungsfreiheit („jeder hat ein Recht auf meine Meinung“)?

Versuchen wir mal, hinter die Fassade des nachfolgenden Artikels zu blicken und uns zu verdeutlichen, was da so alles verkauft wird. Die „Vorlage“ stammt wie schon oft von german-foreign-policy.com und wird (aus den bekannten Gründen) komplett zitiert. Also dann:
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Buch? Handel? Zukunft? – 3

Wir hatten hier schon zweimal die „Einwürfe des Ziegelbrenners“ – einfach weil uns die Klugheit unserer Kinder und der Erhalt unserer Kultur am Herzen liegen.
Was dies mit dem Buchhandel zu tun hat, das lest bitte im Folgenden – die Hervorhebungen sind von uns.
Luckyhans, 12.01.2016
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Buch? Handel? Zukunft? – Anmerkungen zur Buchkultur, Teil III

Steve Jobs, verstorbener Gründer des Computerunternehmens Apple, gab seinen Kindern weder iPad noch iPhone – also von seinem Konzern entwickelte Produkte – in die Hand. Die Produkte, die ihn reich machten, betrachtete er für das Aufwachsen seiner Kids als kontraproduktiv.
Was tat man abends im Hause Jobs? – Bücher lesen!
(siehe die Jobs-Biographie von Walter Isaacson).

Bücher sind zeitlos. Sie haben – Sachbücher sind hier vielfach ausgenommen – kein Verfallsdatum und brauchen kein Update.
Steve Jobs wusste:
Bücher machen intelligent, trainieren das Gedächtnis, machen glücklich, regen Phantasie und Kreativität an, beflügeln die kindliche Entwicklung, nicht nur was die Sprach- und Schreibfähigkeit angeht.
Laut einer aktuellen Studie der „Stiftung Lesen“ sind Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, fröhlicher, selbstbewussterK und sozial integrativer (Bremen, Sitz des Ziegelbrenners, kann sich übrigens mit dem Titel „Vorlesehauptstadt 2015“ schmücken).
Und „wo Bücher im Haus sind, herrscht ein ganz anderer Anspruch, über die Welt nachzudenken“, so der Psychologe und Hirnforscher Hans-Georg Häusel.
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Die geniale Fessel der Menschheit

Jeder Mensch, der ernsthaft über sich und das Leben nachdenkt, kommt früher oder später auf die seltsame Tatsache, dass es nur Eines gibt: Das Jetzt. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich kann nicht zeitlich zurück, ich kann nicht zeitlich nach vorn. Jetzt ist immer. Immer ist jetzt. Und das für meinen Verstand komplett Irritierende dabei: (mehr …)

Das Modell „Syrien für alle“

Beginnen wir mit einem Teil, kommen dann zum Ganzen und sehen uns dann das übergreifende Bild an. Denn Syrien ist ein „Fall“, der vieles deutlich macht, was auch anderen Menschen so ähnlich zugemutet werden soll.
Aber machen wir es Schritt für Schritt, und bleiben wir dabei ganz auf der „formalen“ Ebene.

Beginnen wir mit einem wichtigen Teilaspekt – er wird klar aus der Meldung von sputniknews.com:

„Damaskus hat die Weltgemeinschaft dazu aufgerufen, „den Verletzungen und Verbrechen“ der türkischen Regierung gegenüber Syrien und syrischen Flüchtlingen ein Ende zu setzen. Des weiteren hat die syrische Regierung die Pläne des türkischen Präsidenten Erdogan zur Wiederbelebung des Osmanischen Reichs offengelegt.

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Rachmaninov 2 / Yuja Wang

Weil das Rach 3 schon von Yuja Wang gespielt in bb steht, suchte ich andere Interpretationen. Weil ich die einstelle, welche mir am besten gefällt…. ist Yuja Wang schon wieder da…

Alles, was ich beim Rach 3 geschrieben habe, ist hier bestätigt. Klaviertechnik von einem anderen Stern. Sowas ist für mich unvorstellbar, und offenbar ist es real.

Technik allein könnte man einem Roboter beibringen, wo ist die Musikalität? (mehr …)

Täter und „Opfer“

Für Stammleser: dies ist die aktuelle Überarbeitung eines „älteren“ bb-Artikels.
Luckyhans, 26.12.2015
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Eine Tat ist eine in sich abgeschlossene Handlung. Und somit erstmal wertfrei.
Ob wir sie als „gute Tat“ oder als „böse Tat“ (mit den vielfältigen juristischen Detaillierungen) bezeichnen, hängt von unserem Bewertungsmaßstab und den äußeren Bedingungen ab. Bei einer „guten Tat“ wird der Betroffene allerdings nicht als Opfer bezeichnet, sondern nur bei einer „bösen Tat“.
Um die also soll es hier gehen.

Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?

Der Täter ist der aktive Teil – er tut etwas. Das Opfer ist passiv – es läßt sich etwas antun.

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W.A.Mozart / Marche Turquise / Yuja Wang / Incrédible

Wauuu, was würde Bruder Wolfgang vor Freude im Zimmer rumjucken.

Ich dachte „na, ma hören, wie der Türkische Marsch von Mozart von der Yuja kommt. Der türkische Marsch ist ein sehr einfaches Stück, hm, neugierig.“ (mehr …)

Astral City / Unser Heim / Die Wahrheit und das Verschwiegene

Du möchtest endlich wissen, woher du kommst und wohin du gehst?  (mehr …)

Ver-antwort-ung

Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.

Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“)?

Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.

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Der Jude Yehudi Menuhin und die deutschen Flüchtlingskinder

Der Titel klingt, wie wenn ich Yehudi Menuhin beschimpfen wollte. Das pure Gegenteil ist der Fall. Ich zolle ihm meine tiefe Anerkennung.

Ich halte fest:  (mehr …)

Johannes Brahms / 6 Klavierstücke Opus 118 / 4 Klavierstücke Opus 119 / Murray Perahia

Mein Papa, der Landtokter, hat sie gespielt. Ich, der Landorganist, habe sie gespielt. Weltpianisten spielen sie. Und meist vermisse ich etwas oder bin sogar mir Vielem nicht einverstanden, meine, sie haben die Botschaft nicht verstanden, und wenig Spass habe ich dann.

Endlich habe ich ihn gefunden, den, der die Inhalte aufblühen lässt! Murray Perahia! Alles da! (mehr …)

Erlebnisshopping?

Gestern waren wir einkaufen, in mehreren örtlichen Supermärkten nacheinander.
Da wir daheim kaum noch Radio hören und auch kein Fernsehen mehr sehen, sondern uns höchstens ab und zu eine gute Platte, CD oder DVD zu Gemüte führen, geht uns die dortige „Verkaufsmusik“ sehr „auf den Geist“, d.h. wir bemerken sie deutlich – egal wie laut oder leise sie ist.
Wer nun aber – der Jahreszeit gemäß – Weihnachtsmusik erwartet hätte, wird sich enttäuscht sehen.

In einem Geschäft läuft ein „Verkaufssender“, d.h. es werden alle 30 Minuten „Nachrichten“ relativ laut eingeblendet, ansonsten läuft ziemliche „Dudelmusik“, d.h. übliche Schlager, meist in englisch, selten mal ein Oldie aus den 60ern und 70ern, oft rigoros unterbrochen von „aktuellen“ Werbeeinblendungen – entweder für irgendwelche (offensichtlich sonst unverkäuflichen) Produkte (wie „Quäse“) oder eine Verkäuferinnen-Stimme liest die heutigen Angebote des konkreten Hauses aus den verschiedenen Abteilungen vor.

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