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Sandmännchen und der Western

Gestern rief mich big Bossi. Er meinte, das Filmchen könnte mir auch gefallen. Ich schaute es dann zusammen mit ihm an. Mir hat gefallen, dass Menschen freundlich waren zueinander und dass Menschen einander geholfen haben. Dann gab es auch Menschen in dieser Geschichte, welche stehlen und gerne andere Menschen umbringen. Da bin ich traurig, und ich kann es nicht verstehen. 

Bossi erklärte mir, dass die, welche stehlen und andere erschiessen, die Bösen, und dass die, welche freundlich sind, die Guten seien. Das verstehe ich auch nicht. Für mich sind die freundlichen Menschen Menschen. Wenn sie wachen, sind sie auf der Erde und arbeiten Gutes, und wenn sie schlafen, dann sind sie in anderen Gegenden und arbeiten an viel grösseren Projekten und tun dort auch Gutes. Die Menschen, welche im Film stehlen und andere umbringen wollen, verstehe ich nicht, und ich bin traurig, wenn ich sie sehe. Ich kann bei diesen Menschen auch nicht sehen, was sie machen, wenn sie schlafen. Da habe ich mich schon manche Male gefragt, warum ich das nicht sehen kann. Ich kann es einfach nicht. 

Ich war auch traurig, als ich sah, dass die, von denen Bossi sagt, sie seien die Bösen, dann im Feuer wirklich sterben mussten. Ich habe so etwas nie gesehen. Es verwirrt mich, wenn ich das sehe. Ich habe das nie angetroffen. Ich habe Bossi gefragt, warum die im Feuer landen. Bossi sagte, das sei nur im Film so. Das hat mich noch mehr verwirrt. Warum kann ich in einem Film etwas sehen, was es nicht gibt?

Liebes Sandmännchen Freundchen, mach dir keinen Kopp. Du bist wunderbar, du Sandmännchen. Du hast doch deine Aufgabe, und du solltest, das weiss ich, schon lange auf deine Sandreise zu den Menschen, welche Schlaf brauchen.

Bossi, danke, ich liebe dich so sehr. Du bist mir nicht böse, dass ich viele Menschen in diesem Film nicht verstehen kann?

Aber Sandmännchen, wie könnte ich dir böse sein. Ich bin dein Bossi, ja, und du bist mein bester Freund. Und ich brauche dich und ich bin dir dankbar, dass du auch mein Freund sein willst.

Jupii. Da bin ich wieder froh. Ich vergesse das komische „das sind die Guten“ und „das sind die Bösen“ und gehe jetzt. Viele Menschen brauchen mich. 

Viel Liebe für euch alle, liebe Menschen, 

euer Sandmännchen, am 02.04.0004

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https://www.youtube.com/watch?v=aIYd9TOv2rU

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7 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Na, liebes Sandmänchen, da hat Dein Boss aber mal einen W e s t e r n rausgepickt, mein lieber Scholli……
    Schon äußerst interessant, wer solche Filme dreht.
    Klischee vom Feinsten.
    Origineller Ansatz!!

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  2. Skeptiker sagt:

    @Petra von Haldem

    Ja da ist der Film neutraler, frei von Klischees.

    Hier die Fälschung.

    Hier das Original.

    In Hamburg ist es fast 5 Uhr am Morgen, ich gehe ins Bett jetzt, ich bin doch nicht in Indonesien oder so.

    Gruß Skeptiker

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  3. Petra von Haldem sagt:

    @ Skepiti
    Sonntag morgens mit Götterdämmerung…da kann der Tag was werden
    und die spitzbübige Lina Mosa…………neee….. NASA Moli wars ja mit ihrer dämmernden Göttin Salimona, haha..

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  4. Skeptiker sagt:

    @Petra von Haldem

    Das ist übrigens das unverfälschte Original.

    Gruß Skeptiker

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  5. thomram sagt:

    Also als ich die Mösa Lise betrachtete, da zwinkerte die nicht, sondern wurde ganz aufgeregt. Möcht ich doch mal feststellen hier. Na ja, da war ich flotte dreissich, cha scho verschtoo, dass si weichi Chnüü übercho het.

    Als ich dann forderte, mir das Bild zwecks sinnvoller Verwendung mitzugeben, da wurde ich abgeführt. Schlug erst vier Wächtern Schulter, Oberschenkel, Schlüsselbein und einem sogar den Schädel kapott, aber es waren zuviele. Wurde dann inn Schaukäfig gesetzt. War geil. So viele Römerinnen, welche vorbeikamen und mir winkewinke machten.

    Und jetzo schau ich mir den näxten Western an. Sind besser als all der Esoschmarrn. Jut is jut und bös is bös. Und det Jute siegt. Heilheil.

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  6. Petra von Haldem sagt:

    Tommchen,
    das waren keine RömeRinnen, das waren PariserInnen und außen auf den Straßen auch, na und ein paar sonschtige Jurobäa und welche ausm Weste(r)n und natürlich die Fotoapparasieaten.

    Stand denn der Käfig neben der Vielbewunderten??
    *
    Wenner gut is, der Näxte, steck ihn dem Sandmännchen für heute abend inne Tasche, soll ihn hier ausstreuen, schomma danke 🙂
    *
    Und….Skepti…mach dem Boss hier nich so viel Konkurrenz mit Filmchen und so, sonschd guggd kainer mehr Weschtern sondere blos noch Odüssee im Weldraum…
    aber die Läberkäsweggle sann scho sauguud……un bsonners des mid Beschdo…….. 🙂

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  7. thomram sagt:

    @ Petra,

    dacht ichs doch, war nicht mehr sücher, war ich in Roma, Paris, Wiean odea Athen. Danke, dass du mich erinnerst, Pariserinnen müssen es demnach verweset wein eh gewestet sein, welche Schenkel nacketen und Brüste zücketen angesichts meiner Unscheinbarkeit hinter Güttern, und nöö, mein elendes Käfischjemäch, dette war aufm Marktplatz, indes die Lisa, die nicht mehr zu beruhigen war seit meinem Galeriabesuch, die lag im Hospital, stilljelechdd mittels schwerer Beruhijungsmittel. War dette für n Affentheater. Woln sich Vögelschn und Büld vereinen, da kommen die und gönnen nicht es einem.

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