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Archiv der Kategorie: NWO
Tut uns leid, wir sind hier nicht in Köln
Wir pflegen hier höchtsmögliches Niewoo, beleuchten alles und jedes möglichst unvoreingenommen, zügeln unsere Egos, wenn sie destruktiv einschreiten wollen, predigen Liebe.
Liebe schliesst die Peitsche nicht aus, und das möchte ich kurz ausführen.
Im holden Westen Europas ist es bereits etabliert: Stärkere fügen Schwächeren Schaden zu und die Meute drum rum gafft und hält sich raus, denn man hat gelernt: (mehr …)
Tagesenergie 85
Alexander Wagandt und Jo Conrad haben am 2.2.16 wieder die Tagesenergien besprochen, insgesamt etwa 2,5 Stunden.
Auch hier zuerst der Link zum Video und dann ein paar Kernsätze, die notierenswert waren – allen viel Spaß beim Zuhören.
Luckyhans, 6.2.2016
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Unser Horstl bei Wladi
Ja, da hatte sich nun unser Horstl vom Hof am See aufgemacht nach Moskau ins kalte Reich des „bösen Wladi“ – vorab begleitet von einem breit gefächerten Propaganda-Medienecho – von völliger Ablehnung bis zu totaler Ablehnung, von negativer bis ganz negativer Bewertung, von sehr mahnenden Worten bis zu nachdrücklich mahnenden Worten.
Was überhaupt nicht so recht verständlich war, denn uns Horstl war ja nicht direkt zu Wladi gefahren, sondern er folgte einer Einladung des Moskauer Bürgermeisters – wir erinnern uns: Ede „äh“ der Stäuber hatte seinerzeit einen Freundschaftsvertrag zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Moskau unterzeichnet – recht gleichgewichtig: beide jeweils etwa 13 Mio Einwohner (gut: Moskau mit Umland knapp 18 Mio)…
Alltag mit Immigranten / Eine Arbeiterin vom „Asylanten“camp spricht
Wie immer, bitte beachte, lieber Leser. Wir stellen Solches nicht ein, um Panik zu schüren. Wir stellen es ein, damit sich der Einheimische innerlich und äusserlich wappnen kann. Die MSM zeigen die Wahrheit nicht. Wir tun das, was eine der Aufgaben von Zeitung und TV wäre. Das ist alles. (mehr …)
ARYANA HAVAH / Inuakiner – das in mir lebende Reptil
Dieses Interview stelle ich in den Rang eines Kernartikels hoch.
Der Kern der Botschaft lautet:
Ja, das Leben auf der Erde verbessert sich, blüht auf, wird hell ab 2012. Die verkündeten 1000 glücklichen Jahre sind real, wobei 1000 symbolisch für einen längeren Zeitraum steht.
Die Wandlung da hin ist zwingend, sie findet auf jeden Fall statt.
Die Art und Weise der Wandlung ist von uns Menschen abhängig.
Schablonisiert ausgedrückt: Arbeiten die Menschen nicht daran mit, dann ist die Wandlung mit grösst denkbarem Leid verbunden.
Arbeiten alle Menschen daran mit, dann geht der Wandel leicht vonstatten.
Ein Mittelding ist zu erwarten, denn wohl wirken Menschen verschieden intensiv hin zum Guten, doch eben nicht alle.
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David ist Inuakiner, zum Zeitpunkt des Interviews sieben Jahre alt. Er hat sich hier als Botschafter inkarniert.
Iuna ist ein Planet im Sternensystem Orion.
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Das Interview fand 2008 statt. Es bestätigt so gut wie jedes Puzzleteil, welches wir hier in bb schon hingelegt haben,
und es vervollständigt das Gesamtbild, denn David gibt Wissen weiter, welches mir neu ist und wohl auch dir neu sein dürfte,
dies sowohl grosse Zusammenhänge wie auch kleine Details betreffend.
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Ich habe die 80 Seiten in einem Zug reingeschlürft.
Du darfst dich in Vorfreude wiegen, lieber Leser. (mehr …)
Hallohallo / IS* an Migranten / Kleines Vademecum für den Alltag
*IS Islamischer Staat. Hat mit dem Kern des Islam und mit funktionierendem Staat nichts gemein, mit der ursprünglich mit eingebauten Göttin ISIS schon gar nicht. IS = eine der stinkenden Früchte derer, welche die Menschheit über Indoktrination, Geld, Seuche und Krieg (noch) beherrschen.
Ich stelle fest: (mehr …)
Die Zeit / Berlin Tempelhof für Immigranten / Echter Aufreger
Ich habe wohl bislang falsch gedacht. „Feuilleton“ war für mich die Ueberschrift für interesseweckend Unterhaltsames. Du liebe „Zeit“ weiss in ihrem heutigen Feuilleton etwas, was mein Interesse zwar weckt, mich aber nicht unterhält, sondern Handlungsbedarf aufzeigt.
Auf dem Grossareal Flughafen Tempelhof, bislang mit Bauverbot belegt, soll gemäss du liebe Zeit – Meldung vom lieben Berliner Senat ein Flüchtlingsdorf gebaut werden. Du liebe Zeit wertet das als „echten Aufreger“.
Tja, da haben wir’s. (mehr …)
Gutes vom Tage – 4.2.16
Versuchen wir mal, dem gegenwärtigen Irrsinn seine positiven Seiten abzugewinnen, denn wie wir wissen, hat jede Medaille drei davon: eine positive, eine negative und deren Verbindung zu einem Ganzen. 😉
Da lesen wir bei Paul Craig Roberts „Der Westen plündert sich selbst“ (hier das Original). Nun mag man an der einen oder anderen Stelle anderer Meinung sein und so einiges differenzierter sehen, aber grundsätzlich stimmt die Analyse schon.
Auch die Schlußfolgerung, die da lautet:
„Verantwortungsvolle Regierung im Westen ist Geschichte. Nichts außer Scheitern und Zusammenbruch liegen vor der westlichen Zivilisation.“
Damit ist aber doch auch klar, daß die Pläne der Finanzoligarchie, mit Hilfe „des Westens“ ihr Weltreich aufzubauen, hinfällig sind.
Und offensichtlich haben „jene“ das auch begriffen, denn die ansteigende Rolle Chinas (und der Kampf um die dortigen Pfründe) tritt immer deutlicher zutage.
Was bedeutet das für uns hier in E-Ur-opa? Nichts Gutes, wahrscheinlich. Aber auch das ist noch nicht „gegessen“ – es liegt an uns, das Bestmögliche daraus zu machen.
Aber was bedeutet das für die Menschheit insgesamt?
Nichts Schlechtes, scheint mir, sind doch die Pläne „jener“ erstmal grandios gescheitert. Und ob sich das noch „korrigieren“ läßt – wer weiß.
Nehmen wir also mit, daß nichts, was von „jenen“ geplant war, letztlich auch so umgesetzt werden konnte. Ist das nun gut oder schlecht?
Das ist doch zumindest ein Grund für Zuversicht, oder? 😉
Und Ron Paul legt gleich nach, indem er die verlogene „Kriegserklärung an die Daish“ (hier das Original) gleich als das brandmarkt, was der gesamte „Krieg gegen den Terror“ in Wirklichkeit von Anfang an war: ein „Inside-Job“ der Kabale, um die Menschen in den VSA und in der ganzen westlichen Welt in die Knie zu zwingen.
Was – siehe oben – offensichtlich nicht geklappt hat, zumindest nicht wie geplant.
Gefahr erkannt – schon halb gebannt… 😉
Gut, wir wissen leider nicht, wie es wirklich in den anderen Ländern rund um den Globus aussieht: denn daß wir von „unseren“ alliierten Propaganda-Medien nur bezüglich Rußlands (dort nachgewiesenermaßen) hemmungslos belogen und manipuliert werden, das glaubt ja wohl kein denkender Mensch mehr, oder?
Und je schlimmer die Lügen, desto schlechter stehen die Aktien für die Kabale – das ist sicher…
Wir können also auf jeden Fall davon ausgehen, daß die Entwicklungen weltweit sich offensichtlich ganz und gar nicht mehr in die Richtung bewegen, wie es geplant und vorgesehen war.
Denn anders ist die hektische Betriebsamkeit aller Medien und Marionetten nicht mehr zu erklären.
Und DAS ist meine gute Neuigkeit für heute.
Ja, es kann gern jeder anders sehen – wollte nur mal das Ganze in den Blick nehmen, als kleine Anregung, die Ereignisse auch mal ganz „eigen“ zu betrachten.
Allen einen interessanten, eigen-aktiven Februar wünscht euer Luckyhans.
Bibi Wilhailm / Hilferuf / Richtigstellungen
Innert einer Woche höre ich nun schon eine zweite Sechzehnjährige, welche mit normal gesundem Menschenverstand einige Dinge richtigstellt.
Es gibt nichts daran rumzudrücken. Wer sich verhält wie die von Bibi beschriebenen Immigranten, gehört separiert. Ueber den Prozentsatz an Eingewanderten, welche solcherlei Gesinnung haben, wage ich nicht zu spekulieren. Ich höre auch von integrierungswilligen Flüchtlingen. Ich war zehn Tage in vielen Bahnhöfen und deren Umgebung Deutschlands, und ich habe von der Million neuen Migranten dort nur tröpfchenweise etwas gesehen. Sie standen rum, rauchten und unterhielten sich, vitaler als deutsche Hänger, die ich in der Anzahl in etwas geringerem Masse auch sah, doch ist gegen Vitalität, gut genutzt, nichts einzuwenden.
Bibi ist unerfahren genug um verständnislos den Kopf zu schütteln über ihre liebe „Regierung“. Ich wünsche ihr, dass sie ihr intaktes Unterscheidungsvermögen und ihren guten Glauben an die Menschheit bewahrt.
Ich halte Bibis Hilferuf für authentisch.
Bibis FB Account sei gesperrt worden.
Es ist schön, dass sehr junge Menschen das Heft in die Hand nehmen. Auch schön wäre es, würden wir alten Säcke ihnen nicht hintenan schleichen, sondern ihnen vorausgehen.
thom ram, 03.02.2016
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https://www.youtube.com/watch?v=-BCrL8kDRdI
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EU Austritt Oesterreich / Die 280’000 Abgeschossenen
In Oesterreich haben 280’000 Menschen, das sind 4% der Stimmbürger, ein Begehren unterzeichnet, welches den Austritt Oesterreichs aus der EU fordert.
Blöd gelaufen. Die 280’000 sind dem Parlament scheisegal.
In Oesterreich bestimmen die lieben „Volksabgeordneten“ darüber, ob eine solches Gesuch dem Volke dann auch zur Abstimmung vorgelegt wird.
Die lieben „Volksabgeordneten“ haben in der entscheidenden Sitzung etwas anderes gemacht, die Mehrzahl ihrer teuren Stühle blieben leer. Diejenigen, welche Präsenz markierten, glänzten (möglicherweise gab es Ausnahmen, ein Hoch auf sie) dadurch, dass sie sich wie saumässig ungezogen Pubertierende verhielten, nämlich dämlich plump Desinteresse markierend.
Was sagt mir das? (mehr …)
TTIP / Die Diktatur der Dummen
Dank an Ludwig den Träumer.
Die Verarsche TTIP (CETA genau so) ist kaum überbietbar. Man lese und verzeihe sich, wenn man vor Wutlachen raucht.
Uns geht es hier nicht darum, zetermordio rumzuschreien, dass es brenne. Uns geht es darum, den Tatsachen ins Auge zu schauen und unsere Konsequenzen daraus zu ziehen. Und zu handeln. Als Feuerwehr. Als Zimmermann für neue Fundamente, als Baumeister für neue Dächer.
Leser! Du bist auch angesprochen.
Sollte Ludwigs Schreiben hier bewirken,
- dass Leser ihren Abgeordneten kontaktieren, ihn freundlich dringlich darauf aufmerksam machen, was da wirklich läuft,
- dass auch nur ein einziger Abgeordneter dann auf Grund dieses Artikels im Bundestag sich hinstellt und sagt: So nicht,
dann ist etwas gewonnen.
thom ram, 02.02.2016 (mehr …)
Krisen Krisen Krisen
Uffa, wir haben Syrienkrise, Geldkrise, Ukrainekrise, Rechtskrise, Wasserkrise, Sudankrise, Afghanistankrise, Glaubenskrise, Alterskrise, Terrorkrise, Medienkrise, Bankenkrise, Klimakrise, Verschmutzungskrise, Goldkrise, was noch, schätze, noch 234 Krisen mehr.
Es macht mich gelegentlich stiefelsinnig kirre. Warum? (mehr …)
Das Mädchen / Der Pinocciojournalismus
Wie alt ist dieses Mädchen? Sechzehn?
99% der Erwachsenen, ich mit eingeschlossen, können sich von diesem Menschen dicke Scheiben abschneiden. Sie spricht über die Lügenpresse den Pinocciojournalismus. Sie schimpft nicht. Sie polarisiert nicht. Sie stellt fest. Sie tut es mit akribischer Genauigkeit. Sie zieht mit der Logik des gesunden Menschenverstandes ihre Schlüsse. Hinter ihrer Rede steht die Macht der alten Seele. (mehr …)
Putin
Es ist selbstredend Teil des (noch) obwaltenden Systems, dass Menschen, welche Frieden und inspiriert frohes Zusammenwirken im Auge haben, lächerlich oder schlecht gemacht werden.
Putin ist zu offensichtlich zu clever, als dass man ihn lächerlich machen könnte. Also macht man ihn schlecht.
Putin sagte, unter vielem Anderen, im Putin-Interview bei Blöd Bild: (mehr …)
Das Wort zum Sonntag
Heute gesprochen aus dem Nachlaß eines deutschen Dichters, der sich stets um Wahrheit und Wahrhaftigkeit strebend bemüht hat – Herrmann Hesse.
„Wenn im Kampf der Interessen und Schlagworte die Wahrheit
in Gefahr kommt, ebenso entwertet, entstellt und vergewaltigt
zu werden wie der Einzelmensch, wie die Sprache, wie die Künste,
wie alles Organische und kunstvoll Hochgezüchtete,
dann ist es unsere einzige Pflicht, zu widerstreben und
die Wahrheit, das heißt das Streben nach Wahrheit,
als unseren obersten Glaubenssatz zu retten.
Der Gelehrte, der als Redner, als Autor, als Lehrer wissentlich das Falsche sagt, wissentlich Lügen und Fälschungen unterstützt, handelt nicht nur gegen organische Grundgesetze, er tut außerdem, jedem aktuellen Anschein zum Trotz, seinem Volke keinen Nutzen, sondern schweren Schaden, er verdirbt ihm Luft und Erde, Speise und Trank, er vergiftet das Denken und das Recht und hilft allem Bösen und Feindlichen, das dem Volke Vernichtung droht.“
Hermann Hesse (eigentlich Hermann Karl Hesse, Pseudonym: Emil Sinclair)
* 2. Juli 1877 in Calw; † 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz
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Luckyhans, 31.01.2016
Widerstands-Krampf
Da bei uns hier nach Meinung mancher zuviel Eso-Geschmuse produziert wird, soll heute mal knallhart ein richtiger Widerstandskämpfer zu Wort kommen – einer aus der „alten Garde“: Klaus-Peter der Unverwüstliche.
Und er nimmt kein Blatt vor den Mund…
Luckyhans, 31.1.2016
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„Apropos Leukefeld, Karin
Liebe Widerstandskämpfer von Attac!
Unser Jens-Martin Rode befürchtete unlängst , dass die Assad-Freundin KARIN LEUKEFELD Attac-Berlin mit List umgarnen und für sich einnehmen könnte:
Das Schein-Chaos
Nein, es geht hier nicht um die vielen Geld- und sonstigen Scheine, die ein Chaos anrichten können – es geht um mehr. Denn nicht nur die „professionellen“ Manipulations-Medien, sondern auch und gerade diverse „aufklärende“ Netzseiten und Blogs sind in diesen Tagen und Wochen voll von Meldungen, Informationen und „Hintergründen“, die beim Betrachter den Eindruck hervorrufen, man befände sich in einer ziemlich chaotischen Welt. Aber ist das wirklich so?
Die weltweit von einer Handvoll Familien gesteuerten (und natürlich deren Ansichten verbreitenden) „professionellen“ Medien sind voll von „Nach-richten“, die uns nicht nur den Eindruck einer verrückt gewordenen Menschheit, sondern meist auch gleich dazu die passenden „Schuld“-Zuweisungen liefern.
Das beginnt beim neoliberalen Manipulations-Dogma, daß „jeder selbst seines Glückes Schmied sei“ – und damit auch an seinem eigenen Unglück „schuldig“ sei – über die religiösen Ausformungen desselben Gedanken – von „Schuld-en“ bis zur Erb-„Sünde“/Beichte/Absolution – da wird jeder Mensch unabhängig von den gesellschaftlichen Gegebenheiten einfach für sein (bei den meisten) nicht unbedingt „Erfolg“-reiches Leben und Wirken verantwortlich gemacht.
Krähen-Hack-Shows
„Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“, so sagt man doch immer. Daß sich aber Geizhälse vor lauter Gier gegenseitig angreifen, scheint wieder mal nur unserer Spezies eigen zu sein. Zumal ja oft die Allgemeinheit am Ende „den Zahlemann macht“.
Und so langsam wird auch klar, warum Banken fast immer in Hochhäusern residieren…
Obwohl: auch bei Krähen habe ich schon beobachtet, daß sie einander so manchen Bissen nicht gönnen und sich solange gegenseitig jagen, bis am Ende keiner was davon hat…
Hier ein paar ähnliche „Geschichten aus dem Leben der Geizig-Gierig-Neidigen“, der selbsternannten „Eliten“ – nur für wenige wichtig, aber für alle lehrreich.
Luckyhans, 25. 01.2016
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Namibia an Deutschland: „Bitte gebt uns die Köpfe der Geköpften zurück“ / Terror unter falscher Flagge, das bewährte Instrument
Weil ich viel in Indonesien bin, picke ich Indonesien heraus. Was beschrieben wird, trifft zu. Illustrativ einige Facts: (mehr …)
Lügenbeine
„Lügen haben kurze Beine“ wußte meine Oma mir noch mitzuteilen und mich dazu anzuhalten, mir das Lügen gar nicht erst anzugewöhnen.
„Wer lügt, braucht ein gutes Gedächtnis“ stammt schon eher aus dem Bereich der modernen Märchen, wo uns weisgemacht wird, daß Lügen die Intelligenz trainiere und ohne Lügen die Menschen viel blöder wären – da fragt man sich nur besorgt: „was – noch blöder?“
Genug der Vorrede – die gute Nachricht ist, daß es mit den Lügen, je schlimmer sie werden, ein immer schnelleres Ende nehmen wird – ganz im Sinne dessen, was meine Oma damals sagte.
Und nach Michael Winklers Auffassung sind wir heute schon im Lügen-Endspiel.
Hoffentlich, meint Luckyhans, 23.01.2016
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Worum es geht
Wieder mal muß uns ein Österreicher sagen, wo’s langgeht – diesmal ist es Bruno Würtemberger, der uns in paar Lichter ans Rad montiert – wie meistens hier ein leicht redaktionell aufgehübschtes Appetithäppchen und dann der Link.
Viel Spaß wünscht Luckyhans, 22.01.2016
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„Es geht überhaupt nicht um das Flüchtlingsproblem
Zeitläufte
Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen, und aller vorhergegangenen, und genauso wird der morgige sich als Ergebnis des heutigen und aller seiner Vorgänger präsentieren.
Mit allem, was wir jederzeit denken, sagen und tun, wirken wir auf unsere Umgebung ein, d.h. wir rufen Wirkungen hervor. Wenn ich also heute mich mit meinem Nachbarn streite, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er morgen nicht gut auf mich zu sprechen ist.
Oder wenn ich heute liebevoll mich um jemanden sorge, so wird mir morgen sein Dank, aber auch die Reaktion des morphischen Feldes (bitte bei Rupert Sheldrake nachlesen) ein entsprechendes Ergebnis zurückgeben.
Wir sind also auch im grobstofflichen Leben ganz eindeutig die Schöpfer unserer Wirk-lichkeit – eben jener Wirkungen, die wir durch denken, reden und tun hervorgerufen haben.
Und das geschieht auch dann, wenn wir uns dessen keinesfalls bewußt sind, zumindest nicht in unserem Tagesbewußtsein.
Die neoliberale Indoktrination
Da reiben wir uns hier auf und machen eine vierzehnteilige Artikelserie (https://bumibahagia.com/?s=www&submit=), um nachzuweisen, daß die aktuelle sogenannte „bürgerliche Wirtschaftswissenschaft“ aka „Ökonomie des Kapitalismus“ auf völlig falschen Grundannahmen beruht und verlogen ist bis dorthinaus, und da kommt so ein Wahrnehmungsvorscher daher und meint, daß das doch alles schon längst bekannt sei und auch gar nicht wichtig, denn mit Argumenten sei da eh gar nichts zu machen – mir hat’s fast die Schuh ausgezogen. (zum Glück hatt ich keine an)
Aber extrem lehrreich ist es doch, deshalb gern hier das etwas ausführlichere Appetit-Häppchen und darunter der Link zum ganzen Gespräch.
Dank an den Wächter für den Hinweis! 😉
Luckyhans, 19.01.2016
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18. Januar 2016 um 9:49 Uhr
Die neoliberale Indoktrination
Verantwortlich: Jens Berger
Der Neoliberalismus ist als Gesellschaftsideologie ein Phänomen. Nicht nur macht er den Armen und Schwachen weis, sie wären an ihrem Elend selbst schuld. Er schafft es auch, dafür zu sorgen, dass das wahre Ausmaß der gesellschaftlichen Armut kaum je an die Öffentlichkeit dringt; dass das Gesundheitssystem trotz immer höherer Ausgaben immer inhumaner wird; dass die Soziale Arbeit erodiert und kaum jemand etwas hiergegen unternimmt; dass mittels Stiftungen ein regelrechter „Refeudalisierungsboom“ im Lande tobt und Investoren inzwischen auf die Privatisierung des öffentlichen Bildungssystems abzielen. Zur Frage, wie den Menschen mittels geeigneter Psychotechniken der Geist vernebelt wird, um Widerstand gegen diese unmenschliche Ideologie weitestgehend unmöglich zu machen, sprach Jens Wernicke mit dem Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld.
Das Volk organisiert sich
Selbstverständlich wird der Widerstand des Volkes gegen die Überfremdung von „unseren“ Transatlantikern als rassistische Ausschreitung diffamiert.
Denn die europaweiten Manöver der IS-Hundertschaften in der Silversternacht haben nur mal kurz die häßliche Fratze des dogmatischen Islamismus („vernichte alle Ungläubigen“) aufblitzen lassen.
Aber das Volk ist längst nicht so passiv und dumm, wie uns die alliierten Medienhuren seit Jahren einblasen wollen – es organisiert sich ganz offensichtlich zunehmend.
Das ist die gute Nachricht aus dem nachfolgend komplett von german-foreign-poilicy.com, dem deutschen Ableger von foreign-policy.com, übernommenen völlig einseitigen Elaborat.
Vorbild-licher Staatsterror
Während wir hier in EU-ropa ausgiebig mit den ersten Flash-Mobs der Zudringlinge beschäftigt werden, geht – natürlich OHNE daß „unsere“ alliierten Medienhuren davon berichten – das Morden der Kiewer Junta an der russisch-stämmigen Bevölkerung in der Ukraine ungebremst weiter – Staatsterror in Reinform.
Selbstverständlich ist der Verein EU bei der Errichtung von Konzentrationslagern nach VSA-Fema-Vorbild mit großzügigen Geldzuwendungen mit dabei – wenn es irgendwo in der Welt Terroristen zu unterstützen gilt, sind die „westlichen Werte“ flexibel genug, um da zu „helfen“.
Und es darf kaum bezweifelt werden, daß diese Lager nicht für dunkelhäutige Zudringlinge gedacht sind – die werden in die irregulären Kampfformationen der von den ukrainischen Oligarchen privat (und natürlich mit CIA-Geldern „gegenfinanziert“) bezahlten Söldnertruppen „Asow“ & Co. integriert.
Da sind sie, die „wertvollen Fachleute“ – allerdings für das Terrorisieren, Ausrauben und kaltblütige Ermorden von Zivilpersonen… ist das ein Hinweis darauf, was hier in EU-ropa und vor allem in der OMF BRiD auch bald passieren soll?
„Vorbild“ Ukraine?
Also wer soll in die Lager? Doch gewiß die russische Bevölkerung der von der Junta kontrollierten ostukrainischen Gebiete, oder? Wer wohl sonst…
Wie, alles Lüge?
Na dann lest selbst: http://quer-denken.tv/index.php/2022-bericht-aus-der-ukraine-27
P.S. (späte Ergänzung): hier der Versuch einer allseitigen Betrachtung der gegenwärtigen Vorgänge
http://quer-denken.tv/index.php/2019-eine-ganzheitliche-betrachtung-der-fluechtlingskrise-1
http://quer-denken.tv/index.php/2020-eine-ganzheitliche-betrachtung-der-fluechtlingskrise-2
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Luckyhans, 16.01.2016
I de suubere Schwiiz git’s kei Drohne / Es bitzeli mit Drohne verdiene isch aber priima
Ich nehme diesen Artikel vom Netz.
Der darin schlecht dargestellte Mensch steht offenbar ausserhalb der von mir angeprangerten Werbung für Geschäfte mit Drohnen.
Geschäfte mit Drohnen gibt es. Gäbe es sie nicht, würden keine Drohnen fliegen. Jedes solche Geschäft gehört gestoppt.
thom ram, 19.01.2016
Es geht los
Anscheinend sind nun bestimmte Prozesse im Finanzwesen und in der Wirtschaft an ihren Grenzen angelangt, so daß die bisher „übliche“ Verheimlichung sich nicht länger aufrechterhalten läßt – oder gezielt zurückgenommen wird.
Wie auch immer – Finanzanalysten sind sich plötzlich einig, daß es in diesem Jahr zu wesentlichen Ereignissen kommen wird, kurz: der bereits mit Vollgas laufende Crash wird jetzt auch zugegeben.
Dazu eine kleine Auswahl an Kaffeesatz-Lesungen: (mehr …)
Wer wollte den zweiten Weltkrieg / Erhellende lichtlose Zitate
So hatte ich es gelernt.
Die NSDAP strebte die Weltherrschaft an. Zu diesem Zwecke dienten SA, SS, die Armee sowieso.
Die Männer der SA waren brutal, aber sie hatten einen Rest von Herz. Die Männer der SS waren eiseskalt, mordeten ohne Gefühlsregung und dienten in blindem Hundegehorsam. Die Armee, da waren gewöhnliche Deutsche, und diese Deutschen waren sehr gute Kämpfer, und sie waren verblendet von den irren Ideen ihrer Führung.
Dieses Bild wurde von den Siegern geschaffen, schon während des Krieges. Als Illustration diene hier bloss ein Beispiel —> hier.
Doch, ein zweites neckisches Beispiel noch: (mehr …)
EU wird (uni)formiert
Freunde, das müßt ihr euch mal „auf der Zunge zergehen lassen“: die VSA-Kolonie „OMF BRiD“ führt den Verein EU diktatorisch zur Umgestaltung in eine Gewalt-Staatssimulation wie sie selber ist… lecker lecker… 😉
Übertrieben? Haltlos? Ja, natürlich ist das „nur“ eine Interpretation dessen, was da gegenwärtig abläuft. Und selbstverständlich kann jeder dazu eine andere Meinung haben.
Verhaftet für nichts?
Nein, es geht diesmal nicht darum, irgendwelche Gesinnungsschnüffeleien oder Täuschungen zu brandmarken – da sind wir ja „dank“ N(a)sa schon hinreichend „versorgt“.
Hier geht es um den „ganz normalen Wahnsinn“ der angezielten künftig uneingeschränkten Willkür gegenüber Menschen und Personen.
Denn wenn es sich erstmal „eingebürgert“ hat, daß solche „Prognosen“ durch einige wenige (dafür in „den Medien“ breit ausgewalzte) Fälle sich bestätigt haben, dann ist es bis zur „allgemeinen Akzeptanz“ beliebiger „vorsorglicher“ Festnahmen beliebiger („störender“) Personen nicht mehr weit.
Ob wohl jeder begreift, daß es ihn genauso treffen kann wie den netten Nachbarn?
Denn welche Software (selbst die verbreitetsten Betriebssysteme, geschweige denn irgendwelche „Anwendungen“) ist heutzutage noch ohne Fehler? (mehr …)
Sprache – Denken – Handeln
Wir haben uns hier schon oft mit der Sprache beschäftigt – als Machtinstrument, mit sog. „Unwörtern“, als professionelle Propaganda-PR und Lügen-„Werbung“ sowie in vielen Kommentaren, wo wir eine klare Sprache als Voraussetzung für klares Denken (und umgekehrt) herausgearbeitet haben.
Auch unser klares Wollen und Handeln wird durch das klare Denken bestimmt.
Je sorgfältiger wir auf unsere Sprache und auf die verwendeten Worte achten, desto besser werden wir auch erkennen, wo wir selbst noch „Defizite“ – unbewältigte Konditionierungen, Vorurteile, Prägungen, Glaubenssätze, Ängste usw. – haben, die uns daran hindern, in unsere Freiheit zu kommen.
Sehr gut zum „Daraufherumdenken“ ist dieses Gespräch über die Sprache geeignet: Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad (mehr …)
Verlogene EU-ropäische „Werte“
Da kommt man ins Grübeln, was denn da wohl gemeint sein könnte – der gerade eben erschienene Warnartikel über die begonnene Enteignung aller „EU-Bürger“ (aber die EU ist doch kein Staat: wie kann man „Bürger“ eines Vereins sein? da geht es doch gewiß darum, BÜRGEN zu finden, oder?) – oder so in wichtiger Wert wie die Meinungsfreiheit („jeder hat ein Recht auf meine Meinung“)?
Versuchen wir mal, hinter die Fassade des nachfolgenden Artikels zu blicken und uns zu verdeutlichen, was da so alles verkauft wird. Die „Vorlage“ stammt wie schon oft von german-foreign-policy.com und wird (aus den bekannten Gründen) komplett zitiert. Also dann:
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„Unsere“ Geisterfahrer
Es ist kaum noch zu glauben, was sich „unsere“ alliierten Polit-Marionetten so alles herausnehmen – wie Geisterfahrer sind sie ständig genau entgegen den Menschenmassen der deutschen Völker unterwegs, und einzig und allein die Begleitfahrzeuge der privaten Firma „POLIZEI“® (eine Wortmarke des bayerischen Innenministeriums) mit wild drehenden Rundumkennleuchten und laut kreischenden Sirenen verhindern (noch), daß es zu Zusammenstößen mit den Menschenmassen kommt, die in ihrem eigenen legitimen Interesse unterwegs in die Zukunft sind.
Und damit ist auch die Fahrtrichtung dieser Geisterfahrer klar…
Buch? Handel? Zukunft? – 3
Wir hatten hier schon zweimal die „Einwürfe des Ziegelbrenners“ – einfach weil uns die Klugheit unserer Kinder und der Erhalt unserer Kultur am Herzen liegen.
Was dies mit dem Buchhandel zu tun hat, das lest bitte im Folgenden – die Hervorhebungen sind von uns.
Luckyhans, 12.01.2016
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Buch? Handel? Zukunft? – Anmerkungen zur Buchkultur, Teil III
Steve Jobs, verstorbener Gründer des Computerunternehmens Apple, gab seinen Kindern weder iPad noch iPhone – also von seinem Konzern entwickelte Produkte – in die Hand. Die Produkte, die ihn reich machten, betrachtete er für das Aufwachsen seiner Kids als kontraproduktiv.
Was tat man abends im Hause Jobs? – Bücher lesen!
(siehe die Jobs-Biographie von Walter Isaacson).
Bücher sind zeitlos. Sie haben – Sachbücher sind hier vielfach ausgenommen – kein Verfallsdatum und brauchen kein Update.
Steve Jobs wusste:
Bücher machen intelligent, trainieren das Gedächtnis, machen glücklich, regen Phantasie und Kreativität an, beflügeln die kindliche Entwicklung, nicht nur was die Sprach- und Schreibfähigkeit angeht.
Laut einer aktuellen Studie der „Stiftung Lesen“ sind Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, fröhlicher, selbstbewussterK und sozial integrativer (Bremen, Sitz des Ziegelbrenners, kann sich übrigens mit dem Titel „Vorlesehauptstadt 2015“ schmücken).
Und „wo Bücher im Haus sind, herrscht ein ganz anderer Anspruch, über die Welt nachzudenken“, so der Psychologe und Hirnforscher Hans-Georg Häusel. (mehr …)
Die europaweite Enteignung nimmt ihren Lauf
Weiland hatte man uns in Zypern mit dem Probelauf schon mal „auf den Geschmack gebracht“, wie sowas denn auch im übrigen EU“ropa“ klappen könnte. Der Trick ist wie immer, daß wir ständig mit „Meldungen“ zugeschossen werden, die eigentlich ziemlich unwichtig sind, während die wirklich wichtigen Dinge entweder gar nicht oder so versteckt „gebracht“ werden, daß sie in der allgemeinen Aufregung über Hbf Köln, Mediengesetz Polen und andere Dinge einfach untergehen.
Deshalb Dank an den Finanzfachmann Ernst Wolff für seine Wahrnehmung und Kommentierung eines kaum glaublichen Vorgangs, der so oder ähnlich sehr bald auch uns alle treffen könnte.
Wie sehr wir schon konditioniert sind, diese ständigen „Bankenrettungen“, die in Wirklichkeit die Rettung der Gelder der Reichen auf Kosten der Allgemeinheit bedeuten, als „gegeben“ hinzunehmen und nicht zu hinterfragen, zeigt den eigenen Er-Kenntnisstand.
Wie jeder auf diese absehbaren Ereignisse reagiert, ist natürlich jedem selbst überlassen – daß es „uns doch nicht“ treffen wird, dürfte ein frommer Wunschtraum bleiben…
Aber bitte lest und denkt selbst.
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„Bail-in in Italien und Portugal:
Die europaweite Enteignung nimmt ihren Lauf
Ernst Wolff
Fast unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit ist es in den vergangenen Wochen bei Bankenrettungen in Italien und in Portugal zur Anwendung des sogenannten „Bail-in“, also der Enteignung von Sparern, Aktionären und Anlegern, gekommen. In Italien waren vier Volksbanken in der Toskana (vergleichbar den deutschen Raiffeisenbanken) mit mehr als 1 Mio. Kunden betroffen. 130.000 Aktionäre und etwa 12.500 Anleihegläubiger – unter ihnen viele Kleinsparer und Rentner – verloren insgesamt ca. 750 Mio. Euro.
Befreien Sie sich vom Schuldgefühl / Offener Brief von Jozef Banas an Angela Merkel
Ich denke zwar, dass die Botschaft an Frau Kassner abfliessen wird wie Wasser auf Wachs, doch denke ich sehr wohl, dass Normalos wie du und ich den Inhalt bejahen, sich gestärkt fühlen in unserem Bestreben, die alten Strukturen des Sklaventums zerbröseln zu lassen und Leben zu schaffen mit Respekt vor Allem, in Liebe zu uns und zu der Schöpfung.
Danke für deinen Brief, Josef Banas!
thom ram, 10.01.2016
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Parlamentné listy – Parlamentarische Briefe
Jozef Banáš´s, Fenster zu Europa
Der meist übersetzte slowakische Schriftsteller, ehemalige Politiker und Diplomat Jozef Banáš schrieb einen offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gerade sie war es, die heute wohl einflussreichste Frau Europas, die im Jahr 2011 an Banáš ein Schreiben adressierte, in dem sie ihm für den Roman Jubelzone dankte. Heute, als sich das Jahr 2015 seinem Ende neigt, ist jedoch Einiges anders und einen Brief schreibt nun Jozef Banáš an Angela Merkel. Dabei handelt es sich nicht so sehr um eine Danksagung, sondern eher um einen nachdenklichen Zwischenhalt und eine Reihe von Fragen, welche die Mehrheit von Slowaken und Europäern beunruhigen und die sie mit vollem Recht der deutschen Kanzlerin stellen können. Darüber, ob überhaupt und wie Frau Merkel auf diesen Brief reagiert, werden wir berichten.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
die Weihnachtszeit regt förmlich dazu an innezuhalten, der Seele ein wenig Stille zu gönnen und nachzudenken. Zu dieser Zeit spiele ich mit meiner Enkelin und überlege, wie ihr Leben in fünf, zehn Jahren wohl aussehen wird. In welchem Europa wird sie leben? Beim Nachdenken über die Zukunft Europas kann ich nicht anders, als auch Ihnen meine Gedanken zu schenken. Sie sind die stärkste europäische Persönlichkeit, in deren Händen im großen Maße auch die Zukunft meiner Enkelin liegt. Die Idee Sie anzusprechen entsprang als Reaktion auf Ihre Rede beim Parteitag der CDU Deutschlands vor wenigen Tagen.
Wir kennen uns persönlich nicht, doch ich bin Jozef Banáš, der slowakische Schriftsteller, dem Sie im Mai 2011 einen Brief widmeten, in welchem Sie mir für den Roman Jubelzone dankten. Ihr Brief erfreute mich ehrlich und ich habe ihn als wertvolles Artefakt aufgehoben. Die Jubelzone erzählt die Geschichte eines deutschen jungen Mannes Thomas und seines slowakischen Freundes Jozef. Thomas und ich sind bis zum heutigen Tag Freunde, auch wenn unsere Freundschaft auf siebenunddreißig Jahre unterbrochen wurde, nachdem der eiserne Vorhang nach der Sowjetinvasion in die damalige Tschechoslowakei erneut erbaut wurde. Unwillkommene Truppen besetzten mein, wie auch Ihr Land (DDR), in dem sie gegen den Willen der Bürger stationiert wurden. Heute sind keine ausländischen Truppen in meinem Land mehr. In dem, wo Sie das Amt der Bundeskanzlerin bekleiden, sind aber weiterhin fast sechzigtausend ausländische Soldaten stationiert.
Ich verstand die Umstände ihres Aufenthalts in Deutschland zu Zeiten, als in Ihrer DDR sowjetische Truppen aufgrund des Warschauer Pakts vorhanden waren. Heute existiert der Warschauer Pakt nicht mehr, aber Soldaten der USA und Großbritanniens befinden sich weiterhin in Deutschland. Warum? Ich nehme an, Sie kennen die Worte, die der erste NATO Generalsekretär Lord Baron Ismay einst sagte, um den Aufenthalt fremder Truppen in Ihrem Land zu begründen: „To keep Americans in, the Russians out and the Germans down.“ Heute sind die Russen weg und so bleiben lediglich zwei Gründe für die Stationierung fremder Truppen in Deutschland: „to keep the Americans in and the Germans down.“ Vielleicht gibt es noch weitere Gründe. Wie dem auch sei, versuchen Sie uns jedoch nicht weiszumachen, dass diesen Grund eine vermeintliche russische Drohung darstellt, mit der uns der mediale Mainstream ständig Angst einjagen möchte.
Liebe Frau Merkel, so langsam befürchte ich, dass Thomas und mich erneut ein eiserner Vorhang trennen wird – ein Vorhang, zu dessen Errichtung Sie europäische Länder führen. Nach dem Fall des Kommunismus hatte ich, wie Sie auch, das Gefühl, den Beginn eines neuen Europas ohne Zäune zu erleben. Sie zwingen uns aber die Zäune erneut zu bauen, weil Sie uns unglückliche Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, aufdrängen. Sie wollen uns Migranten mittels Quoten aufzwingen. Wie wollen Sie es denn anrichten? Sollen wir etwa Konzentrationslager aufbauen, in denen wir diese Menschen gegen ihren Willen festhalten werden? Würden Sie freiwillig in einem Land bleiben, in dem Sie eine wesentlich niedrigere soziale Zuwendung erhielten als in Deutschland? Von einem slowakischen Senioren, der sich im Winter entscheidet, ob er von seinen dreihundert Euro Holz kauft oder mit seinen schmerzenden Zähnen zum Arzt geht, zu erwarten, dass er sich um „Flüchtlinge“ kümmert, die zu uns in Markenkleidung und mit Kreditkarten ausgerüstet kommen, erachte ich als absolut bodenlos. Sie drängen uns eine solche Bodenlosigkeit auf!
Und wir fragen uns, warum Slowaken, Tschechen, Polen, Ungarn, Rumänen oder Bulgaren mit Engländern, Amerikanern, Holländern oder den Deutschen solidarisch sein sollten, wenn diese ihre Kolonien plünderten und im großen Maße weiterhin plündern (auch wenn es heutzutage anders bezeichnet wird) und die verarmten Afrikaner oder Asiaten nun kommen und das Geraubte zurückfordern? Warum sollten wir, die nicht plündern, mit denen solidarisch sein, deren Kriege Menschen aus ihren Heimen treiben? Die Arroganz Brüssels fängt uns auf die Nerven zu gehen ähnlich wie einst die Arroganz Moskaus. Als Kind des Sozialismus wissen Sie genau, wie wir uns dabei fühlen. Und dieses ungute Gefühl habe ich trotz der „innigen“ Umarmungen und Küsse, mit denen Sie gemeinsam mit Hollande, Tusk oder Juncker die europäische Einheit demonstrieren. Ich weiß nicht, warum mich diese Umarmungen an die Ehrlichkeit des legendären Bruderkusses zwischen Honecker und Breschnew erinnern.
Darüber hinaus möchte ich Sie daran hinweisen, dass Deutschland lange zögerte, bis es den Slowaken erlaubte in Ihrem Land frei zu leben und zu arbeiten. Die jungen Männer aus Syrien oder Irak luden Sie im Gegenteil geradezu ein. Und jetzt wo die Situation über Ihren Kopf hinauswächst, fordern Sie Solidarität. Zum wiederholten Male proklamierten Sie auf dem CDU-Parteitag feierlich: „Wir schaffen das!“ Mich würde interessieren, ob Sie sich überhaupt bewusst sind, „WAS“ Sie schaffen möchten, wenn Sie nicht mal wissen, wie viele Immigranten sich in Europa und in Deutschland bereits befinden und wie viele sich noch auf den Weg zu uns machen. Ihr eigener Bundestagsabgeordneter Manfred Kolbe formulierte es klipp und klar: „Zu mir sagen immer mehr Bürger: Das ist nicht mehr unsere Kanzlerin.“ Ihr Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sagte es deutlich: „Niemand sollte meinen, dass wir mit Flüchtlingen die Fachkräftelücke in unserem Land bewältigen können.“ Ihre eigenen Bürger sagen es eindeutig, nur deren Stimme wird von den deutschen Zeitungen ignoriert.
Auf dem CDU-Parteitag am 14.12.2015 erwähnten Sie in Ihrer Rede die Situation in Afghanistan, den Krieg in Syrien und im Irak, Sie wiesen auf die Tatsache hin, dass in Libyen Chaos herrscht und das Land regierungslos dasteht. Sie sprachen von Hotspots, von europäischen Grenzwachen, von Maßnahmen, wie wir mit dem Wasser, das aus der Badewanne entrinnt, umgehen sollen. Und Schmeichler applaudierten Ihnen euphorisch. (Ich habe auch seinerzeit meinem Vorsitzenden applaudiert, denn von ihm hing ja meine künftige politische Karriere ab.) Außerhalb des Saals erschallte jedoch kein Beifall mehr. (Mit der Ausnahme von servilen Medien, natürlich.) Weder in Deutschland, noch anderswo in Europa, auch wenn das Motto „Für Deutschland und Europa“ an der Wand prangte. Die Worte flossen aus Ihrem Mund, und dennoch haben Sie es nicht gewagt, die wesentlichste Frage zu stellen – wer ist schuld. Sie sagten: „Wer Angst hat, wird die Zukunft nicht meistern.“ Dies war ein guter Satz, nur habe ich erneut darauf gewartet, dass Sie fragen, wer uns von morgens bis abends Angst einjagt. Angst vor Putin, ISIS, Terroristen, Immigranten… und danach, wenn Sie – Politiker und Eure Medien – uns verschreckt, informieren Sie uns mit visionärem Blick, dass wir keine Zukunft haben. Sie können von den Nationen Europas, die Ihrer Meinung nach keine Zukunft haben, nicht erwarten, dass sie Sie unterstützen. Wie sollen wir Sie unterstützen – wir, die Sie den Worten Ihres Außenministers nach strafen wollen? Sogar Regierungen, die von Bürgern in freien Wahlen gewählt wurden, missfallen Ihnen. Ich habe ein ungutes Gefühl, dass nach Kiew ein neuer Majdan in Warschau vorbereitet wird. Falls Sie zufällig was darüber wissen sollten, richten Sie bitte denjenigen, die den polnischen Majdan planen, aus, dass sie vorsichtiger sein und sich nicht durch die gleichen roten Kärtchen verraten sollten, die Demonstranten an sich trugen, als sie im Vorjahr in Prag gegen den Präsidenten Zeman protestierten…
Beim Hören Ihrer Worte auf dem erwähnten Parteitag der CDU wollte ich fast laut Beifall klatschen, als Sie sagten: „Denn niemand, egal warum er sich auf den Weg macht, verlässt leichtfertig seine Heimat.“ Meine Hände wollten schon loslegen in voller Erwartung, dass ein zweiter Satz noch kommen würde, der uns endlich mitteilte, warum diese Menschen ihre Heimat überhaupt verlassen!? Dieser Satz – der Satz der Sätze, die Schlüsselworte, die wir von Ihnen, Herrn Hollande oder Cameron erwarten, kamen aber nicht. Sie haben nicht den Mut gefunden zu sagen, dass diese Menschen hauptsächlich vor dem Krieg weglaufen. Menschen flohen und fliehen weiterhin vor Krieg in Laos, Krieg in Bolivien, Krieg in Vietnam, Krieg in in der Dominikanischen Republik, Krieg in Kambodscha, Krieg in Angola, Krieg in Salvador, Krieg in Libanon, Krieg im Irak, Krieg im Sudan, Krieg in Afghanistan, Krieg im ehemaligen Jugoslawien, Krieg in Libyen, Krieg in Syrien, Krieg im Jemen und Krieg in weiteren Ländern. Sie laufen vor denen weg, die Rat darüber brauchen, wie sie am besten ihr Wasser aus der Badewanne laufen lassen sollten.
Versuchen Sie beim nächsten Treffen mit Ihrem Freund Barack Obama ihm und vor allem seinen Vorgängern die Frage zu stellen, ob sie nicht wüssten, wer anderswo die Badewannen absichtlich durchlöcherte und weiterhin mit Löchern übersät mit dem Ziel Chaos und Hass zu schüren. Und Angst, dank der sie und Sie uns wieder besser kontrollieren und manipulieren können. Sobald Sie den Mut finden und fragen werden, beginnen wir Europäer, die zu Ihnen voller Hoffnung aufschauen, aus ganzem Herzen applaudieren.
Bislang sehe ich keinen Grund für einen Beifall, auch wenn Sie den Eindruck erwecken möchten, dass die Deutschen gute Herzen haben. Mich müssen Sie von der Güte deutscher Herzen nicht überzeugen. Ich lebte und arbeitete mit Deutschen dreizehn Jahre lang und habe die Deutschen gern. Ihr seid eine große Nation, die der Menschheit Gutenberg, Luther, Bach, Kant, Goethe, Schiller, Beethoven, Schopenhauer, Wagner, Siemens, Marx, Nietzsche, Planck, Mann, Einstein und zig weitere herausragende Persönlichkeiten schenkte. Ihr gabt der Welt auch einen Hitler, der Euch, Deutschen, ständig vor Augen geführt wird. So wird in Euch ein Schuldgefühl aufrechterhalten, mit dem Ihr erpresst werdet. Erpresst werdet Ihr vor allem von denen, die die oben genannten und viele weitere Kriege verursachten, in denen mehr Menschen ums Leben kamen, als von Hitlers Soldaten je getötet wurden.
Ich befürchte, dass hier irgendwo – in diesem verfluchten Schuldgefühl die Erklärung für Ihr serviles Verhalten zu suchen ist. Erpressung scheint mir die logische Erklärung dafür zu sein, warum die deutsche Kanzlerin mit offenen Armen junge und strake Syrier willkommen heißt, die anstatt in ihrem eigenen Land die Waffen gegen das Böse zu erheben, zu Ihnen laufen und Sie an derer Stelle deutsche Soldaten nach Syrien schicken um gegen das Böse zu kämpfen. Erpressung von Deutschen bietet mir eine Erklärung dafür, warum Anfang November Ihr Beamter auf dem Tegel-Flughafen auf ungewöhnlich scharfe, fast unwürdige Weise meine Dokumente kontrollierte, im Gegensatz dazu aber in Ihr Land hunderttausende Menschen ohne jegliche Dokumente strömten. Der deutsche Komplex „Schuldgefühl“ erklärt es, warum Sie statt einem weiteren Durchlöchern der Badewanne Einhalt zu gebieten, sich heuchlerisch mit dem Problem beschäftigen, wie Sie am besten das Wasser, welches ausläuft, verteilen. Jeder normale Mensch, dessen Badewanne durchlöchert wird, bemüht sich doch die Löcher zu stopfen und rasant denjenigen zu stoppen, der die Löcher durchbohrt. Sie machen das Gegenteil.
Da Sie meiner Ansicht nach eine höchstintelligente Dame sind, muss dieses Vorgehen andere Gründe haben. Die werden wir natürlich weder von Ihnen, noch von Ihren Medien je erfahren. Ich weiß, dass Sie persönlich uns verstehen, denn Sie verfolgten heimlich – ähnlich wie ich – gemeinsam mit Millionen von DDR Bürgern (ich lebte in der DDR in den Jahren 1983-1988) die westlichen Medien, was den kommunistischen Machthabern missfiel.
Heute scheint sich die Situation zu wiederholen und wir, Slowaken, suchen gemeinsam mit den Deutschen, deren Gehirn vom medialen Mainstream noch nicht völlig gewaschen wurde, wieder die Wahrheit. Leider hören wir dabei nicht den Sendern Deutsche Welle, ZDF, ARD oder RTVS (Slowakischer Rundfunk und Fernsehen) zu, die während des Kommunismus für uns die Freiheit des Wortes personifizierten, sondern suchen nach alternativen Informationsquellen. Wir glauben Ihren allzu ungeschickten Quellen einfach nicht. Ich habe ein ungutes Gefühl, dass dies Ihnen ebenfalls missfällt. Laut einer slowakischen Umfrage machen Menschen, die solchen Medien nicht trauen, 91 Prozent aus.
Richten Sie Ihren „Journalisten“ aus, dass sie eines vergessen haben – wir haben inzwischen gelernt nicht nur mit Augen und Ohren zu lesen und hören, wir tun dies zusätzlich mit unseren Herzen. Ohren und Augen können Sie betrügen, das Herz nicht. Wie es scheint, gelingt es Ihnen in Deutschland auch nicht, die Bürger zu beeinflussen. Die Wochenzeitung Der Spiegel informierte vor Kurzem, dass ein großer Teil der Deutschen sich vom demokratischen Konsens getrennt hat. Diese Bürger finden niemanden, den sie wählen würden, sie ignorieren die etablierten politischen Parteien und verfolgen die Mainstream-Medien praktisch gar nicht mehr. Soweit haben es die deutschen, aber auch slowakischen Politiker und Journalisten mit ihrer Heuchelei gebracht.
Liebe Frau Merkel, auch meine Kanzlerin! Sie sind eine Politikerin, die die Chance hat, eine Staatsfrau des Ranges von Charles De Gaulle oder Konrad Adenauer zu werden. Diese Herren waren mutige und große Politiker. Die Größe eines Staatsmanns ist außer anderem auch daran zu erkennen, dass er sich der Gewalt stellt, noch bevor man ihn aufs Schafott schickt. Mit Ihrem Land fällt oder glänzt Europa. Als ich mich im Jahr 1990 in Wien mit Ihrem großen Vorgänger Willy Brandt zum Thema Aussöhnen mit der Vergangenheit unterhielt, sagte er mir: „Die Vergangenheit eines jeden Menschen erkennen Sie daran, wie er sich heute verhält.“ Wie wahr doch seine Worte sind. Auch wenn ich Ihre Vergangenheit nicht kenne, kann ich mir vorstellen, welch eine herrliche Zukunft Sie haben könnten, wenn Sie und die deutsche Nation sich des Schuldgefühls entledigen würden.
Als ich in Ihrer Deutschen Demokratischen Republik lebte, besuchte ich von Zeit zu Zeit die Wälder südlich von Berlin unweit von Halbe/Teupitz. Diese Orte liegen von Ihrem Büro ungefähr fünfzig Kilometer entfernt. Im Waldfriedhof ruhen mehr als fünfzigtausend junge deutsche und russische Soldaten, die in der Schlacht um Berlin im April 1945 ihre Leben verloren haben. Politiker lehrten sie einander zu hassen. Jedes Mal, als ich dort war, musste ich weinen. Um die jungen Deutschen und Russen, die nebeneinander in geordneten Reihen lagen. Eine russische Reihe, eine deutsche. Besuchen Sie bitte Halbe/Teupitz gemeinsam mit Obama und Putin, setzen Sie sich auf die Grabsteine der Toten und lassen Sie die Stille sprechen. Wenn die Ungerechtigkeit der Armen Sie zu Tränen rührt, wird unser Lied der Betrogenen und Erniedrigten Ihren Ruhm verkünden.
Liebe Frau Bundeskanzlerin, ich wünsche Ihnen im Neuen Jahr Gesundheit, Glück, Liebe. Und vor allem Mut. Unsere Hände halte ich zusammen mit meiner Enkelin für einen Applaus bereit.
Hochachtungsvoll,
Jozef Banáš, Slowakei
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Die lauernde Ratte / Eine Reise ins wundersame UPIK-Land
Dieses Thema treibt mich um. Es ist für mich eindrücklich, festzustellen, dass jede Gemeinde, jede einzelne Verwaltung jeder Gemeinde, jedes Gericht, jede Kantonsverwaltungsabteilung, jede Abteilung im Bundeshaus als Firma mit einer DUNS Nummer versehen ist. Das gilt für die Schweiz. Das gilt für europäische Orte, da ich nachgeschaut habe. Weiter über den Tellerrand hab ich noch nicht geforscht. Ist mir so schon beklemmend genug. Das Video zeigt x Beispiele der BRD.
DUNS Nummer? Eine Organisation, welche mit DUNS Nummer versehen ist, ist aus der Sicht gewisser Leute damit als Firma deklariert. Firmen unterstehen dem Handelsrecht, welches dem Seerecht gleichzustellen ist.
Seerecht? (mehr …)
Stefanie Schulz / Die andere Neujahrsansprache / Du bist nicht allein
Hätte nur jeder Zehnte Europäer das Engagement und den Mumm der Stefanie Schulz, unsere Situation sähe anders aus.
Danke, Stefanie.
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thom ram, 09.01.2015 (mehr …)
Köln / Wo war die Polizei / Chorsänger
Es ist nicht auszuhalten.
Da geschieht in Köln, und nicht nur in Köln, an Bahnhöfen das, was in nächster Zukunft mit exponentionell zunehmender Geschwindigkeit an Häufigkeit zunehmen wird: Die Einheimischen werden von Immigranten missbraucht.
Ich sag’s schematisiert, auf Holzschnitt reduziert:
Ganze Länder wurden und werden im Auftrag der Zionisten,
ausgeführt von Millionen und Millionen mit Blödheit geschlagenen, komplett verdummten Menschenwesen,
angefangen von der Putzfrau in der Bombenfabrik über den Abteilungsleiter der Flugzeugtragflächenherstellung, über den Redaktor der Chorsängerstuben, über den Ghostwriter für Gaucks Gesabber, über den gelangweilt passiven TV Glotzer, über den die Lügen verbreitenden Lehrer
bis hin zum General von Besatzungs – und Terrortruppen.
Den Menschen dort werden gratis – Milch und Honig im Norden Europas vorgegaukelt. Zudem wird Terrorwilligen versprochen, dort im Norden in kurzer Zeit prima aktiv werden zu können. Die Jungen Männer lachen und machen sich auf den Weg. Es sind nicht die Schlauesten, aber Vitalität, die haben sie, das Sperma drückt bis rauf in ihr Hirn.
Und was ist nicht auszuhalten, was passiert? (mehr …)
Syrien / IS Kapitulationen / Geiseln / Chorknaben
Fazit:
- Die Chorknaben des Westens machen, was sie perfekt beherrschen: Sie verdrehen, verwursten und verschweigen.
- Das militärische Rückgrat des IS ist durch die russischen Luftangriffe gebrochen.
- Die regulären syrischen Truppen, bis vor Kurzem auf Rückzug, sind im Vormarsch
- Die Leute des IS zeigen nochmal klar, wes Geistes Kind sie sind. Sie nehmen Einheimische Zivilisten gefangen und verschleppen sie auf ihrem Rückzug als Geiseln.
Dank an den Autor Finian Cunningham.
thom ram, 09.01.2016 (mehr …)
Ukraine: Zündeln, Gewalt, Neubesiedelung
Wie schon vorausgesehen, wird die Ukraine ungeachtet der enormen inneren Spannungen weiterhin kräftig benutzt, um Rußland und Putin zu beschäftigen und so von anderen (außenpolitischen) Aktivitäten abzuhalten.
Weiter unten folgt dazu der aktuelle „Bericht aus der Ukraine Nr. 26“ von quer-denken.tv mit den Nachrichten vom Krieg in der Ostukraine – zuerst aber ein paar frische Meldungen vom „Weihnachtsfest“ im Süden der Ukraine.
Die Rede Adolf Hitlers – Речь Адольфа Гитлера
(русский текст внизу)
Russland hat eine Rede Adolf Hitlers freigegeben, nota bene mit russischen Untertiteln versehen. Die Botschaft an die Machthaber weltweit und an die „Elite“ in Amerika kann deutlicher nicht sein:
Was AH damals sagte, es trifft exakt auf heute zu. Es mag traurig sein, es ist wahr. (mehr …)
Schweiz / Ignoranz in der Psychiatrie / Vorbild Niels
Fazit:
- Wenn jemand mit den richtigen Worten eine Anzeige erstattet, kann es geschehen, dass du, Normalo, morgen in der Zelle in der Psychiatrie dich findest.
- Je normaler, natürlicher deine Rede an das Personal ist, umso kranker wirst du eingeschätzt.
- Menschlichen Umgang im ursprünglichen Sinne gibt es nicht.
- Unbegründet wirst du körperlich misshandelt.
- Ignorantes Personal spritzt dir schwer gesundheitsschädigende Chemiebomben.
- Frei kommst du nur, wenn du draussen tatkräftige Freunde hast, welche vorstellig werden.
- Kommst du raus, bist du stigmatisiert.
- 90%, geschätzt, werden der Mühle, einmal drin, nicht entkommen.
Man darf getrost davon ausgehen, dass der „Fall“ Niels in der sauberen Schweiz tausendfach durchgezogen wird.
Das war die schlechte Nachricht.
Ich habe eine gemischte Nachricht.
Fälle wie der vorliegende sind Ohrfeigen in die Gesichter von Menschen, welche in der Psychiatrie gute Arbeit machen. Die gibt es, ich kenne persönlich welche.
Und ich habe eine sehr gute Nachricht. (mehr …)
Exportüberschüsse sind Verluste!
Immer wieder wird uns mit den Meldungen von der erfolgreichen „deutschen“ Exportindustrie das Märchen von den Exportüberschüssen, die doch ach so vorteilhaft für unser Land wären, verkauft.
So erfreulich der Fakt ist, daß der deutsche Maschinenbau offenbar neue Kundschaft in der VSA gewinnen konnte, so sonderbar sind die Begleitumstände.
Hauptbahnhof Köln und andere Bahnstationen / Das Dorf
Ich lese in „NP“
1. Es gibt keine Verdächtigen
2. Es waren keine Flüchtlinge
3. Es wird keine Verurteilungen geben.
4. Falls doch (extrem unwahrscheinlich) Täter ausfindig gemacht werden können, wird man diese nicht abschieben können, weil sie „keine Papiere haben“.
Du weisst, wovon ich spreche. Liebe Immigranten waren so lieb, dass sie sich im eben erreichten Land der Brotgeber zusammenröttelten, lustige Lustgassen bildeten, und wenn du eine Frau bist, dann wurdest du, je nach Aussehen, begrabscht, bestohlen oder erfuhrest das, worüber Betroffene verschämt schweigen.
Leitmedien erzählen davon nichts, oder wenn, dann meinen sie, die Polizei sei wohl überfordert.
Die Polizei. (mehr …)
Seitenblick / Pass auf, wenn dein Kind Dinge hinterfragt, ist es…
Im Londoner Stadtteil Borough of Camden werden Eltern und Erzieher gewarnt. Wenn dein Kind Medien oder und Regierung in Frage stellt, dann ist es, dieses dein Kind, potentieller Extremist.
Unsere lieben Spezifreunde, die Erfüllungsgehülfen der Kabale, wissen offenbar nicht mehr aus und ein. Plumper kann man nicht mehr daherkommen. Offensichtlich rotieren ihre Vorgesetzten, heizen ein, und sie, die beauftragten Herrenknechte, neigen mehr und mehr zu schlecht gezielten Schnellschüssen.
Dieser Aufruf wird natürlich genau das Gegenteil des Beabsichtigten bewirken. Wenn ein Jugendlicher mal auf die Spur gekommen ist, wie er belogen und betrogen wird, und wenn ihm dann gesagt wird, dass er da nicht weiter forschen dürfe, dass zum Beispiel Craigh Roberts in Amerika Unsinn verzapfe, und er dürfe Craigh Roberts nicht mehr lesen, so wird er was tun? (mehr …)
Thomas Ritter / Palmblatt-Bibliotheken / Unsere Zukunft
Thomas Ritter.
Bemerkenswerter Mann, bemerkenswerte Inkarnation, dieser Thomas.
Er spricht frei, er spricht ein meinen Lödelohren verständliches Deutsch, sein Vortrag ist klar gegliedert und bildet einen grossen Bogen.
Palmblätterbibliotheken sind das Thema.
Dieser Thomas erzählt aus seinem Leben, er erzählt nichts vom Hörensagen. Er war nicht einmal in einer Palmblätterbibliothek, er war mehrere Male in verschiedenen Bibliotheken. Er hat Auskunft über seine Vergangenheit und über viele Details seiner Vorfahren erhalten, welche der, der das Palmblatt liest, unmöglich hat wissen können. Er hat seine Zukunft erfahren.
Die Palmblattleute sagen, platt ausgedrückt, dass unser Leben zu 75% karmisch vorbestimmt sei, und dass wir es zu 25% selber, mit unserem freien Willen, gestalten können.
Wie?
Unlogisch, oder?
Wenn mein Leben schriftlich fixiert werden kann, dann läuft es nach Vorgabe ab, dann ist nix mit Umgestalten. Oder etwa nicht? (mehr …)
Das Modell „Syrien für alle“
Beginnen wir mit einem Teil, kommen dann zum Ganzen und sehen uns dann das übergreifende Bild an. Denn Syrien ist ein „Fall“, der vieles deutlich macht, was auch anderen Menschen so ähnlich zugemutet werden soll.
Aber machen wir es Schritt für Schritt, und bleiben wir dabei ganz auf der „formalen“ Ebene.
Beginnen wir mit einem wichtigen Teilaspekt – er wird klar aus der Meldung von sputniknews.com: