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Hallohallo / IS* an Migranten / Kleines Vademecum für den Alltag

*IS Islamischer Staat. Hat mit dem Kern des Islam und mit funktionierendem Staat nichts gemein, mit der ursprünglich mit eingebauten Göttin ISIS schon gar nicht. IS = eine der stinkenden Früchte derer, welche die Menschheit über Indoktrination, Geld, Seuche und Krieg (noch) beherrschen.

Ich stelle fest: Flüchtlingen zu helfen ist eine Selbstverständlichkeit.

Und 90% der Migranten sind keine Flüchtlinge sondern – pauschalisiert – Menschen in schwieriger Lebenssituation, welche Verlockungen folgen. Die zwei hauptsächlichen Köder: In Europa bekommst du Haus und BMW gratis. In Europa darfst du dann schöne Sachen machen (ich male sie nicht aus, doch spreche ich von Dingen, welche in einem Rechtsstaat mit Zuchthaus bestraft werden).

Das ist holzschnittartig pauschalisiert. Jeder Immigrant ist ein Individuum mit eigener Geschichte und eigenem Lebensplan, und ich verurteile keinen, auch nicht den Raubmörder. Er gehört von der Gesellschaft entfernt, doch hat das mit Verurteilen nichts zu tun.

Anhand eines Bildes möchte ich sagen, worum es mir geht.

Du besitzest ein Grundstück. Unversehens wird eine Autobahn daran oder eine Schnellbahn darüber gebaut. Unversehens hast du ein saumässiges Problem. Wäre es nicht besser gewesen, du hättest davon gewusst? Du hättest dich darauf einstellen und sinnvolle Massnahmen ergreifen können.

Und so ist es mit der Ueberschwemmung durch Immigranten. Diese Lawine ist losgetreten, und mirnichts dirnichts ist sie nicht zu stoppen. Es gibt viele Hinweise darauf, dass nicht nur tolle Bauern, Lehrer, Krankenpfleger, Architekten, Anwälte und Alleskönner kommen, welche im Norden vereint mit den Einheimischen eine gute neue Welt gestalten wollen, sondern dass Menschen ohne Ausbildung, mit beschränkten Fähigkeiten und vor allen Dingen mit zweifelhafter bis schwerverbrecherischer Gesinnung über die Grenzen latschen.

Für eben diese Kategorie werden Anleitungen für sinnreiches Verhalten erdacht, gedruckt und verteilt.

Danke an Petra für die Aufbereitung.

thom ram, 05.02.2016

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Die deutschen Texte sind nur grobe Zusammenfassungen, keine 1zu1 Übersetzung.

Original hier: http://homment.com/survivewest

ISIS Terror E-Book Distributed Via Internet: ‚How To Survive In The West – A Mujahid Guide‘

The following report is a complimentary offering from MEMRI’s Jihad and Terrorism Threat Monitor (JTTM). For JTTM subscription information, click here.

On March 19, 2015 the Twitter account @Shahadastories distributed a link to an e-book titled „How to Survive in the West: A Mujahid Guide.“ This is the latest in a series of e-books compiled by supporters of and recruiters for the Islamic State (ISIS), that provide practical guidance to young Muslims in the West who wish to join ISIS or to wage jihad in their countries.

This e-book’s chapter titles include: „Hiding the Extremist Identity,“ „Earning Money,“ „Internet Privacy,“ „Training,“ „Bomb-Making,“ „Transporting Weapons,“ and „What Happens When You Are Spied On And Get Raided.“

The following is a review of the main topics in the e-book:

Das Bild wurde vom Absender entfernt.Das Bild wurde vom Absender entfernt.

Chapter 1: „Hiding The Extremist Identity“

Chapter 1 provides various instructions for both converts to Islam and for those born into the faith. To the former, the guide notes: „By not showing you’re Muslim, you’ve already excluded yourself being in the ‚Terrorist watchlist.'“ The latter group is cautioned: „Don’t make it too obvious you have become a practicing Muslim. For example: If you haven’t grown a beard, don’t grow it now, because you will bring unwanted attention onto yourself. Mujahideen in Muslim lands remove their beards for deceptive purposes.“ In addition, „Practicing Muslims“ are instructed „not remove their beard if they already have one. This would only draw unwanted attention to yourself from friends and family, and this will in turn lead them to spy on you.“

Man soll möglichst nicht zeigen, daß man Moslem ist, denn dann ist man schon gar nicht mehr in der Beobachtungsliste für Texxoxisten. Man solle sich beispielsweise keinen Bart wachsen lassen, wenn man vorher keinen getragen hat, weil das unerwünschte Aufmerksamkeit auf einen lenkt. Manche haben ihre Bärte abrasiert.

 

The e-book recommends to women: „If you wear a hijab and go to a place where Muslims are searched (i.e. airports) then do not wear a black hijab, but a colored one instead. Muslim women who wear black hijabs are searched more in airports than those wearing other colored hijabs. This is merely due to a stereotype of fully black-clothed Muslim women being stricter in their religion.“

 

Wenn Frauen gewöhnt sind, einen schwarzen Umhang zu tragen, und an einen Ort gehen müssen, wo man nach Moslems ausschau hält, z.B. auf einem Flughafen, dann sollen sie einen farbigen Umhang tragen.  Denn auf Frauen mit schwarzen Umhängen, weil man glaubt, diese seien fundamentaler in ihrer religiösen Ansicht

 

 

 

Chapter 2: „Disguise“

The e-book suggests that extremists should disguise themselves and alter their appearance to resemble non-Muslims in the West. In addition, they should change their first name or their nickname. „When a Muslim goes out in public, he wants to fit into society to make himself look as normal as possible. Remember this isn’t because he fears his Islamic identity, but he is doing this so he is not suspected of being an outsider enemy.“

 

Extremisten sollen ihr äußeres Erscheinungsbild dem von Nicht-Moslems im Westen anpasen, sie sollen auch ihren ersten Vornamen oder Rufnamen ändern.

 

It is also reccommended that Muslims in the West change their behavior and go out of their way to appear more friendly: „Making yourself look more friendly and open minded to the Western public – For example: Muslims who call themselves by a Western nickname gain more acceptances by their non-Muslim colleagues.“

 

Moslems im Westen sollen freundlicher erscheinen – sie sollen freundlicher aussehen und in der westlichen Öffentlichkeit geistig offener auftreten. Wenn sich Moslems z.B. einen westlichen Decknamen geben, dann gibt ihnen das mehr Akzeptanz.

According to this chapter, having a Western name carries additional advantages: „People with Islamic names get less jobs than those with Islamic names. This alias might be important if you need an important position in a specific job, i.e. Mujahideen send people to work in power plants or enemy governmental positions to spy on and leak reports to the Islamic State leadership (as double agents).“

 

Weil Moslems mit islamischen Namen schlechter Jobs bekommen als andere könnte das wichtig sein, wenn man eine wichtige Position für ein spezielles Vorhaben bekommen will, zum Beispiel in Kraftwerken oder Regierungseinrichtungen des Feindes, um dort alles auszuspionieren und die Berichte an die Führung des IS zu schicken (Doppelagenten)

 

The book even suggests that agents change their voices, for example, when speaking anonymously to others they should put a cloth over the telephone receiver, or use a different tone or accent.

Die „Agenten“ sollen auch ihre Stimme verstellen, z.B. wenn sie anonym zu anderen sprechen, sollen sie ein Tuch über den Telefonhörer legen oder einen anderen Tonfall oder Akzent benutzen.

Chapter 3: „Easy Money Ideas“

This chapter lists ways in which people in the West can steal money to finance terror operations. „If you are an expert in credit card fraud, Paypal/Ebay scams, phishing, [or] hacking, or you know the secret of a big company, then take advantage of your skills. If you can claim extra benefits from a government, then do so. If you can avoid paying taxes, then do so. There is a report that a Muslim accountant ‚took‘ $50 million from his boss and fled to the Islamic State. Other Muslims ‚borrowed‘ a loan as maximum as they could and used it to emigrate to the Islamic State. Another Muslim hacked some Israeli credit cards and used the money to go to the Islamic State.“

Ein weiteres Kapitel befasst sich damit, wie die Leute im Westen Geld generieren können, um Texxox Operationen zu finanzieren.  Wenn sie Expertise für Kreditkartenbetrug, phishing oder hacking haben, oder das Geheimnis einer großen Firma kennen, dann sollen sie von ihren Fertigkeiten Gebrauch machen. Auch, wenn man von einer Regierung extra Vergünstigungen erlangen kann, soll man das tun. Oder wenn man vermeiden kann, Steuern zu zahlen. Ein Moslem hat seinem Boss 50 Millionen abgenommen und ist dann zum IS geflohen. Andere haben einen Höchstkredit aufgenommen und sind mit dem Geld zum IS abgehauen.

 

Phishing is another means suggeasted by the e-book to acquire funds; however, the book specifies: „Attacks should be focused and prioritized on those who insult Islam and the Muslims most of all. They are the real enemies.“

Attacken sollte man sich für die aufheben, die den Islam und die Moslems am meisten anklagen. Denn das wären die echten Feinde.

Chapter 4: „Internet Privacy“

This section is broken down into two types of Internet privacy. The first deals with having a clean home IP address. It explains, „When you browse the Internet, you want your Internet activity to look as normal as possible. You do not type anything jihadi, and possibly not even Islamic on your searches, and especially not in your computer.“

Beim Kapitel PRIVATSPHÄRE IM NETZ geht es zunächst darum, eine absolut cleane IP Adresse zu haben. Man solle so normal wie möglich wirken. Nichts über JIHAD schreiben, und möglichst nichts islamisches über die Suchmaschinenen suchen, besonders nicht im eigenen Computer.

The second type involves jihad searches on TOR. The chapter states: „The safest way to get a basic overview on Jihad is to watch the news channels (such as Al-Jazeera). They do not tell the clear picture, but at least you get an overview of what is going on. This is safe because these channels are broadcasted on Satellite for free, and no one can do a search on your history.“

Dann geht es um Jihad suchende auf TOR (Was immer das auch ist) Man solle dort die Nachrichtenkanäle anschauen, so wie Al-Jazeera. Dort bekommt man auch kein unbedingt ganz klares Bild, aber zumindest einen Überblick. Das sei sicherer, weil diese Kanäle über Satellit laufen und umsonst sind, und niemand die im Suchverlauf wiederfindet.

 

Chapter 5: „Training“

The e-book explains that physical training is a vital part of getting in shape for jihad. It should be noted that portions from this section were previously printed in e-book “The Islamic State.” However, the tips and advice are more detailed in this version. „Mujahideen go through a range of training to build up their stamina [and] strength, and to gain new skills. Going to the gym and running in the park is considered normal in the West. However, wearing army clothes, a backpack, and weights does look abnormal. You have to train like a normal person. You cannot look different. So men may wear a t-shirt and ¾ jogging trousers whereas sisters may go to the gym [during] female only sessions or run on a treadmill at home to build up stamina.“

 

Körperliches Training sei wichtig, Kraft aufbauen und neue Fähigkeiten erlernen.  Fitness-Studio sei im Westen völlig normal, man solle dort aber nicht mit Armeekleidung und Rucksack hingehen. Man müsse wie eine normale Person trainieren. Und man dürfe nicht anders aussehen. Also T-Shirt und 3/4 Jogging Hose, wobei Frauen nur in Locations gehen dürfen, wo nur Frauen trainieren, oder sie gehen zu Hause aufs Laufband.

The book claims that „Mujahideen run for a few hours, daily on mountains before having their breakfast,“ and adds, „In urban warfare, people need to run outside and inside of buildings. So running up and down the stairs is a really good exercise. Learning how to climb walls, and get off walls is also important. (Search wikihow.com on the perfect ways to jump).“

Das Buch behauptet, Mujahideens rennen vor Tagesanbruch täglich ein paar Stunden auf einen Berg, bevor sie frühstücken. In städtischem Kriegsgeschehen müssen die Leute inner – und außerhalb von Häusern rennen. Also wäre das Rennen treppauf und treppab eine wirklich gute Übung. Ebenfalls wichtig: Lernen, wie man an Mauern hochklettert und wieder runterkommt.

 

The chapter also encourages readers to study krav maga and to take up martial arts, and stresses the importance of honing shooting skills and of target practice. It recommends the use of Nerf guns and paintball guns for practice, and also recommends that would-be jihadis use video games such as Call of Duty to familiarize themselves with movement through urban terrain.

Man solle KRAV MAGA lernen und Kampfsportarten, wie auch scharfschießen. Üben könne man z.B. auch mit Paintball Pistolen. Und manche Jihads benutzen Video games wie Call of Duty, um sich selber mit dem Bewegen auf städtischem Terrain vertraut zu machen.

Chapter 6: „The Survival Kit“

The section titled „Survival Kit“ details essential items that, it says, should be transported in a „cigarette tin.“ The tin, it says, should contain „Matches, Candle, Flint, magnifying glass, needles, small fish hooks, beta light (a small light which lasts for 15 yrs- it is good for reading maps in the dark,) snare wire, flexible saw, medical kit, surgical blades, waterproof plasters, water purifying tablets, condoms (they can hold 1 litre of water), compass, cotton wool.“

 

Ein Überlebenskit enthält wichtige Bestandteile, die in einer „Zigarettenbox“ transportiert werden können: Streichhölzer, Kerze, Nadeln, Draht, medizinisches Kit, wasserfeste Pflaster, Wasserreinigungstabletten, Kondome (weil sie 1 Liter Wsaser fassen können), Baumwolle, ….)

Chapter 8: Bomb-Making at Home

Chapter 8 provides lengthy instructions on how to construct a homemade bomb. It explains that while Al-Qaeda in the Arabian Peninsula (AQAP) taught its readers how to make three different types of bombs,[1] whereas this chapter „will focus on six different types: Molotov cocktail, nail bomb, microwave airbag bomb, gas canister bomb, remote controlled bomb, and car bomb.“

The book explains that the microwave airbag bomb was used by the Tsarnaev brothers in their attack on the Boston marathon, and that their bag contained: „A mini microwave oven, car airbags (containing sodium Azide) or Aerosol, [Propane] spray cans placed in the oven, nails/sharp rocks/metal balls(=shrapnel) put in the microwave oven, and a timer. They put the timer on to when they wanted the oven switched on. When the microwave was on, it would heat up the airbags or aerosol cans. The airbags or aerosol cans would explode due to intensity in heat and pressure, forcing the microwave door to open forcefully. The nails/sharp rocks etc in the microwave would come flying out of the microwave in the direction of the target.“

The book also provides a tutorial on mobile phone detonators, including a link to an instructional video on YouTube: „The principle in this is simple: buy two cheap cell phones, wire one up to explosives (like leaking gas in a fully closed car) and use the other as a detonator by simply ringing the phone wired to the explosives. The mujahideen use this technique all around the world. It keeps you safe because you can be far away when activating the device, and it is easy to make!“

 

Anleitung zum Bombenbau… übersetze ich jetzt NICHT.

 

 

Instructions for making a cellphone detonator

Chapter 9: „Transporting Weapons“

The e-book’s ninth chapter concerns transporting weapons. It states: „After buying weapons, transporting the weapons and huge sums of cash/jewelry from one location to another in the boot of the car can be dangerous and will give you a long term jail sentence. You could be jailed for smuggling, laundering and dealing in arms. The best method gangs have used throughout the world is to take your car to a garage, and make hidden compartments within the bodywork of the car. These hidden holes are usually made within the car body’s interior, since security services and border guards simply do not have enough time or equipment to search all cars for hidden compartments. Gangs place bags of money, drugs, and weapons within these hidden compartments. They then ask the lower ranked „transporters‘ in their gangs to deliver and transport this car from one country or city to another without fear of being detected.“

Das Bild wurde vom Absender entfernt.

Image showing where hidden compartments can be placed

Transport von Waffen oder Wertgegenständen vorzugsweise in schon vorher im Auto eingebauten Verstecken, denn die Kontrolleure haben nicht die Zeit, alle Autos nach geheimen Verstecken abzusuchen. (Versteckte Hohlräume) 

Chapter 10: „What Happens When You Are Spied On And Get Raided“

The next chapter provides instructions on what jihadis should do and say if their homes are raided by authorities, and how to tell whether they are being spied on:

„If the intelligence agencies or police has some suspicion that you are doing some criminal activity, you will be spied on and your house could be raided. The raid will begin within the later parts of the night (after 4 am) or in the early morning (usually before or during the Fajr prayer time). The reason why it is done at this time is to scare you and catch you unprepared because most people are asleep during this time period. Days before the raid, you may be being watched by the intelligence agencies because they want to know your habits. The best way to know if you are being followed is by doing the ‚circular route‘ method. All secret agents do this and it becomes a mandatory security habit whereby you will do a full circle route before you go anywhere important.

Vor einer Hausdurchsuchung wird man ein paar Tage vorher schon ausspioniert, und sie wird in den frühen Morgenstunden passieren. Wenn man den Verdacht hat beschattet zu werden, soll man erstmal im Kreis gehen und die Augen offen halten, bevor man irgendwo hingeht, was von Wichtigkeit ist.

 

 

„The circular route method: You will set off from point A and travel to different places while looking from the corner of our eye to see if you are seeing any same person following you everywhere you go. If you see someone going every place you go, you will finally reach point A again. This is a fully circular route because you have gone back to your original point. Now if you set off again to where you need to go, look from the corner of your eye again. Is that same person still following you? If yes, then they are no doubt a spy. They had no reason to follow your full circular route and set off in your destination again except to spy on where you go and see what you do.“

It goes on to describe what items could be incriminating if found in a raid: „They will search your house for: weapons, cash (if you have a lot you will be asked where it came from), files /papers/computers which may contain terrorist information. Even anything written in Arabic or your child’s small iPad will be taken and examined. You will be taken to custody and imprisoned for up to a month while they can look through the collected evidences for proof against you. Note: They will not break into your walls to look for things there, unless you have left big clues which make it look like you’ve put something there. Cageprisoners.com has sections on their website about what questions you have to answer, when you can say, ’no comment,‘ and what you can answer with a lawyer.“

Bei einer Hausdurchsuchung werden sie nicht die Wände aufbrechen um zu schauen, was da drin ist. Außer, es besteht ein großer Verdacht. Und man solle nichts kommentieren.

Chapter 11: „Escaping For Safety“

This chapter lauds the fact that Muslims now have numerous places of refuge that they can seek out after committing a terrorist act. Some of the information contained in this chapter, including the map below, originally appeared in the e-book „Hijrah to the Islamic State,“ which was released earlier this year.

This chapter explains: „Now that the Islamic State has been established in the Muslim world, believers can celebrate, because we are living in a unique time in history. Muslims can now do an act of terrorism and escape the country secretly and find places of refuge in the world… So if the Muslim finds it hard to flee to the Islamic State in Iraq and Syria through Turkey, he can escape to the Islamic State in Libya, or Khorasan (Waziristan in Pakistan), or in Nigeria (under Boko Haram territory.) Yes, it is difficult to reach them lands, but it is also difficult for the enemy to be confident enough to search for you there. If a Muslim is in them lands and is caught by non Muslims, he can say he is a freelance journalist, but if he is caught by Muslims- He can prove to them he is a Muslim searching to join the Mujahideen.“

Jede Menge Zufluchtsorte…

The chapter then details how to reach the Islamic State even after confiscation of a passport: „If someone’s passport has been confiscated by the authorities, then the person might try to escape the country secretly through other means. He may leave the country by bus to another neighboring country and then find a way to escape/smuggle himself to a safer land. Abu Rumaysah who was part of Shariah4UK did this in late 2014 – he escaped from the UK to France by bus (even though his passport was confiscated, there were fewer checks in buses.) From France, he found Muslim contacts who smuggle him to Sanliurfa (in Turkey) and from there into Syria’s border. From there he was smuggled into Syria’s city of al-Raqqah.“

 

Wenn der Pass konfisziert worden ist_  Flucht im Bus – denn Busse werden weniger kontrolliert. Erstmal in eine Nachbarland fliehen…. und sich ggf. weiterschmuggeln lassen.

Das Bild wurde vom Absender entfernt.

Map showing Abu Rumaysah’s escape route to Al-Raqqah, Syria.

The chapter concludes with tips on how to contact mujahideen via Twitter, which is now targeting and removing pro-ISIS accounts. One tip is: „To find Twitter accounts of Mujahideen you can contact, go on Twitter.com/search and type :suspended share (meaning: their account has been suspended, please share the new one) – then look for the Islamic State members accounts.“

Wenn Twitterkonten wegen IS entfernt worden sind, solle man suchen nach „suspended share“, und man würde dann das neue Konto finden – bzw. das von den IS-lern.

 

Conclusion: „Resources“

The book’s final page is dedicated to useful resources: „Tor Browser, Twitter.com/searchStartpage.com (anonymous searches on Google), Temp-Mail.org (to use temporary email addresses for fake registrations i.e. on Twitter) Dispostable.com, Emkei.cz (send fake emails from any fake email address of your choice), Tumblr.com(make your own blog – they do not ban Jihadi blogs yet), archive.org (upload files with direct link downloads, 2shared.comScribd.com (share e-books).“

Three paste websites are also listed: „(For sharing your articles online easily) Justpaste.it, Dump.to, Mdwn.me.“

 

Hier werden Netz-Adressen gelistet, wo man alle möglichen unmoralischen Dinge machen kann – z.B. fake Emails an fake Adressen schicken,  oder einen eigenen Blog aufmachen (Jihad Blogs würden noch nicht gebannt), etc.

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2 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Bassd scho!
    Wie pervers unsere Politfuzzis agieren –
    da zeigt sich die Kassnerin mit einem der Führer der Muslimbruderschaft, dem Vorsitzenden der Zentralrates der Muslime in der BRD, Mazyek Arm in Arm.
    Muslimbruderschaft vom MI6 ins Leben gesetzt.
    Und der Edelberater Perthes, von Stink-Tank Stift. Pol.+Wiss bereitet seit x Jahren den Sturz Assads vor und koordiniert für die Angelsachsen.
    Beide also hohe Kolonialbeamte, in leitender Funktion für ihre Herren.
    Und sorgen somit für 100000de Flüchtlinge und haufenweise Blut.
    Dann läßt die Kassnerin 10000de ungeprüft ins Land.
    Und sichert 2,3 Mrd. Euros an Hilfe für die armen syrischen Flüchtlinge zu.

    Wirds jetzt klar was die Rautendame (Logenkretin) damit meint,
    wenn sie sagt: „wir schaffen das“?!

    Sie hat Recht mit ihrer permanenten Dialektik.
    Und das Recht in diesem Lande ist so.
    Die Opposition ist noch schlimmer.
    Alle sind mit Kolonialposten versehen mit nach oben offenen Verdienstmöglichkeiten.

    Wir lassen diese Gesetzesbrecher gewähren!
    Es ist eigentlich nicht zu fassen..

    Zum Schutz der Kolonialbeamten wurde eine Gesinnungskultur in der BRD geschaffen.
    Mit Hilfe dieser werden Kritiker mundtot gemacht.
    Wenn das nicht hilft, dann wird gebarschelt oder möllemanniziert.
    Ein Hoch auf die Werte dieser demokratischen Errungenschaften.

    Und net vergesse – die sottet mer vorteidige.

    Wolle mer net all Gutmenscher sei?

    Liken

  2. luckyhans sagt:

    Und hier mal in paar ehrliche Worte aus der Praxis: http://www.schnittpunkt2012.blogspot.de/2016/02/gesprach-mit-einer-arbeiterin-in-einem.html – „… noch Fragen, Kienzle?“

    Liken

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