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Wie Gemeinden, Länder und Kontinente ausgeraubt werden / Das Wirken des IWF in fünf Minuten erklärt

Wie kann es soweit kommen? Wie kommt es, dass die Dorfbevölkerung kein Wasser hat, verdurstet, indes ein Kilometer entfernt herrliches Trinkwasser gefasst und abtransportiert und am andern Ende der Welt teuer verkauft wird?

Wie kann es kommen, dass in Schwellenländern die Regale der klimatisierten Läden gerammelt voll von gesundheitsschädigenden Bauchfüllern sind und die Landwirte für ihre Produkte ein lächerliches Nichts erhalten, so dass sie aufgeben?

Wie kann es kommen, dass 99% einer Bevölkerung ächzt und stöhnt, weil das notwendige Geld für das Notwendigste nie in der Tasche ist?

Ernst Wolff ist das, was ich einen wahrhaftig intelligenten Menschen nenne. Er durchschaut ein System und kann es so erklären, dass auch einer wie ich, der von der praktizierten Wirtschaft nichts versteht, drauskommt.

Danke, Palina, für den Hinweis.

Und grossmächtiger Dank an Ken Jebsen für seine sensationellen Gesprächsrunden mit wahrhaft kompetenten Menschen.

thom ram, 11.02.2016

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http://www.youtube.com/watch?v=Zt7lONlgU-o

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20 Kommentare

  1. Renate sagt:

    Hallo Thomram

    Ein Beitrag wie die Wahrheit aussieht.
    Ich sehe es allerdings aus einer etwas anderen Perspektive. In diesem Bericht werden schuldige gesucht, und es vermittelt dem Volk, wie es doch so arm und machtlos wär…

    1.Hätten sie aber weiterhin so gelebt und interne Investitionen unterstützt wie bisher, wäre das nie so geschehen wie es geschah.

    2.Braucht es genau solche Schicksale um daraus zu lernen und die Entwicklung, das Bewusstsein der Menschen zu heben.

    Wäre alles ohne Veränderung im Leben, würde der grosse Teil der Menschen nie erwachen.

    Für mich macht ALLES Sinn auf dieser Erde.

    Würde Jeder Aufgewachte seine Schöpfermacht mal ausspielen, würde sich radikal alles verändern.
    Das ist meine Meinung und mein Wissen.

    Es braucht Niemand arm zu sein. Was es braucht ist ein erhötes Bewusst-Sein und das daraus resultierende Handeln.

    Liebe Grüsse
    Renate

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  2. thomram sagt:

    @ Renate

    Ja. Es war für mich hartes Brot, das, was du sagst, zu akzeptieren. Ich fragte, das war vor etwa 20 Jahren, einen weisen Mann, wie es denn habe kommen können, dass die Mayas ausgeblutet wurden. Seine Antwort war sinngemäss: Es war für die Entwicklung notwendig.

    Und so ist es mit allen Armen und Leidenden. Wer arm ist und wer leidet, der braucht das.

    Wer so spricht, wird normalerweise der Herzlosigkeit bezichtigt. Es hat mit Herzlosigkeit nichts zu tun. Herzlos ist der, der nicht beisteht und nicht hilft.
    Und das ist es, was so wenige verstehen. Beides ist wahr. Ich bin täglich gerufen, für mich und für den Nachbarn das zu tun, was mir und ihm auf seinem Weg hilft. Das ist mit Aufwand und Einsatz verbunden und ist wunderbar, wenn es von Herzen kommt.
    Und das Andere gilt eben auch, genau so wie du es sagst: Alles hat seine Richtigkeit. Die Rollen sind verschieden. Die Rolle der Verbrecher, es hat sie gebraucht, und es braucht sie noch eine Weile, in abnehmendem Masse, so meine ich.

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  3. Vollidiot sagt:

    Renate

    „Was es braucht ist ein erhötes Bewusst-Sein und das daraus resultierende Handeln.“

    Wenn überhaupt mal einigermaßen ein Bewußtsein vorhanden wäre. am Mangel krankt es.
    Jede Einweihung geht erstmal über Bewußtseinsentwicklung und -ausformung.
    Darum solls ja nedde entwickelt werden oder sich entwickeln.
    Und je mehr das verkümmert, desto mehr sind Hallowachmittel und -aktionen erforderlich.
    Also: wer keins haben möchte oder Angst davor hat (Bewußtsein) dem wird gegeben (Aufwachmittel).
    So gesehen braucht sich niemand zu wundern – auch die Deutschen nicht.
    Man hat ihnen schon reichlich gegeben – hat das geholfen?

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  4. preusse sagt:

    Meiner Meinug ist es nachrangiger sich damit zu befassen, welche Instrumente Länder und Kontinente wie ausrauben und in Armut, Leid und Elend versinken lassen, sondern hauptsächlich mit den Kräften, die dahinter stehen.

    Als Ägypten ausgelutscht und fertig war, fielen Volk und Land in eine unbeschreibliche Armut. Nicht so der Adel und die Pharaonen-Clique. Die letzten dürften wohl griechischen Ursprungs gewesen sein. Sie wanderten weiter und bildeten neue „Reiche“.
    Die Windsors, übrigens „deutschstämmiger Adel“ meinen wohl, aus dieser Blutlinie zu entspringen, was nicht unwahrscheinlich ist.
    Als Griechenland nach der Blüte den Bach runterging, fielen Land und Volk in Armut. Nicht so der Adel, die vorher schon ihre Latifundien im späteren Römischen Reich gesichert hatten. Durch weitere Eroberungen Spanien, Portugal, etc. haben sie als „Römer“ Gebiete angeschlossen, die nach dem „Niedergang“ des Römischen Reiches unter diesen Adelsnachkömmlingen aufblühten. Spanien, Portugal, separate Italienische Staaten und Stadtstaaten (Venedig, Florenz, etc) mit eben diesen Adelsnachkommen an der Spitze.

    Das „Römische reich“ ist m.E. nicht untergegangen, es hat sich nur neu organisiert. Als man merkte, dass man mit einem weitgehend nur noch aus Söldnern (viele Christen darunter) bestehenden Heer dieses Imperium nicht mehr halten konnte, hat man klugerweise das Christentum als Staatsreligion propagiert, weil man die enorme Kraft und Ausbreitung erkannte. Das gab einen riesigen Schub unter den Christen, ihre aufstrebende Religion weiter zu verbreiten. Es bedurfte also nicht mehr des Vergießens „Römischen Blutes“ zur weiteren Eroberung von Ländern, das erledigten jetzt für sie die Christen, aber immer unter der Führung ehemals „Römischer“ Adelsnachkommen.

    Das Zentrum als kontrollierendes und steuerndes Instrument wurde als Vatikan mit dem Papst als Christi Stellvertreter in Rom errichtet. Die ersten Päpste waren grundsätzlich römische Adelsvertreter. Allerdings gab es, wie unter Verwandten üblich, auch immer ein Gerangel darum weil hiermit Macht und Geld verbunden waren. Der Vatikan stellte sich zu dieser Zeit öffentlich mehr als ein Tollhaus mit Mord, Totschlag, Intrigen,Gelagen, Sex-Orgien, etc. dar. Heute ist vieles verdeckter und kommt selten heraus.

    Der Vatikan konnte fortan alles lenken und kontrollieren. Die Könige/Landesherrn und Kaiser waren damit dem Papst/Vatikan zur Treue verpflichtet. Waren sie störrisch, was der diesen Regenten zugeordnete persönliche Beichtvater flugs nach Rom meldete, wurden sie gemaßregelt oder schlimmstenfalls in den Bann gestellt und als vogelfrei erklärt.
    Damit war sichergestellt, dass alle Macht und Informationen in Rom gebündelt waren. Warum z.B. hieß unser Kaiserreich „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“??

    Der römische Adel und die Senatoren haben hier also die erste „Genossenschaft“ oder Beteiligungsgesellschaft/Aktiengesellschaft gegründet, die länderübergreifend agieren konnte, mit eigenem Rechtsstatus. Als Tochtergesellschaften folgten die City of London und der District of Columbia. Ebenfalls mit eigenem Rechtsstatus.

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  5. Garten-Amselina sagt:

    @Voll*Y*:
    hm..hm…hmmmm…
    Ob es „DEN Deutschen“ überhaupt …(noch?) gibt ???
    Hab hier inna Gegen-t (fast) nur mehr oder minder „be-weg-liche“ *Regen-Um-Hang-Träger* mit Hoffnung auf Dauer-Dichte des Gewebes gesichtet… mutt woa an mia liichn…

    – Hättek ´ne andere Brille … ja DANN … –

    Kannste mia ´ne bessere Brille aus-leihen ?
    Am besten mit Gleit-Sicht ?
    Alles sonst so voll von Aus-Sichts-Loos-ern …
    😦
    Wo issa Aß-Bach … ah … schon leehr ?!?
    Pühiips
    😉

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  6. thomram sagt:

    @ Preusse

    Was du darlegst, geht mit meinem (Frosch-)wissen konform.

    Schon eindrücklich. Stand man damals, wohl die meisten von uns irgendwann mal im Leben, nichtsahnend im Vatikan und horchte und lauschte, die Heiligkeit möge einen einfangen und Flügel wachsen lassen. Ich war mit 16 und mit 30 im Vatikan. Die Ruinen des alten Roms hauten mich um, ich war ein einziger Emotionshaufen, heute weiss ich, dass es die (Nicht)erinnerung an heftige Begebenheiten dort in früheren Leben waren. Im Vatikan blieb in mir einfach alles still. Nix regte sich, und ich staunte, als 16 wie auch als 30 jähriger. Ich war nicht beeindruckt, es war einfach ein grosses Gebäude, architektonisch eindrücklich ja, mit viel Gold, aber energetisch war für mich nichts da. War wohl gut geschützt…

    Und zur gleichen Zeit, da einer von uns dort drinne stand, wurden dort drinne Gedanken gehegt und Pläne gemacht, zu denen die Pläne Napoleons im Vergleich Kindergarten waren.

    Und es passt doch so sehr haargenau, genauer präziser ginge nicht. Der Vatikan. Er ist der Hort des Guten und Heiligen. Und scheint nur, es zu sein, ist in der Tat Reissbrett von Raub, Rotz, Seuche, Leid und Mord.

    Einfach die Dinge auf den Kopf stellen, und dann stimmt das Bild.

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  7. Vollidiot sagt:

    GA

    Ick meene, dasses nochn paar geben tut.
    Wenn die Kacke hier dampft, werden sich einige aus der Asche erheben und den Hammer schwingen.
    Dann wirst sehen, dasses noch Deutsche (keine Germans) gibt – halt net mehr so ville.
    Brillen helfen hier net weiter.
    Nur den Optikern.
    Also abwarten.
    Und, gegebenfalls, die Fülle des Lebens mit in die ewigen Jagdgründe mitnehmen.
    Denn, jeder lebt jetzt auch für die eigene Zukunft!!
    Darum der alte Spruch: Watte heuer kannst bsorge, dette vaschieb man nich uf morje.
    Wenn wir Glück haben kommt dann noch der Träumer mit nem Fässle Hanfbier.
    Rülpsen für die Zukunft dann.
    Wie sagt Goethe im Musensohn:
    Durch Wald und Feld zu schweifen
    ein Liedchen wegzupfeifen
    so gehts von Ort zu Ort.
    Und nach dem Takte reget
    und nach dem Maß beweget
    sich alles an mir fort.
    Ich kann es kaum erwarten
    die erste Blum im Garten
    die erste Blüt am Baum
    …………………..

    In diesem Sinne……………

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  8. preusse sagt:

    @thomram
    Man könnte es auch einfach ausdrücken: bei dieser Genossenschaft/Beteiligungs- oder Aktiengesellschaft handelt es um den Vorläufer der Hedge- oder Heuschreckenfonds mit Handelssitz derzeitig in Rom- einfallen und in Besitz nehmen, kahlfressen und weiterziehen.
    Aber mit dieser Einfachheit kann man die Historie nicht genügend „würdigen“ und die Leute sensibilisieren.

    Damit dürften die wirklich gläubigen Katholiken in unserem schönen Land das zweite Problem haben, was es zu bewältigen gilt. Erstens das weltliche und im weiteren das Glaubensproblem oder Führungsproblem im Glauben. Das dürfte viele hemmungslos überfordern.

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  9. Garten-Amselina sagt:

    Ach Voll*Y*!!!
    Danke !
    Kann bei-nahe wiiiherrn …äh… wi(e)der-lachen…

    Da draußen in Wald und Feld,
    lebt eine ganz andere Welt,
    dort, wo die Brenn-Nesseln blühn,
    wird es laaangsam schon wieder grün …
    und der Vogel-Flug zeigt:
    Es gibt noch ein ganz anderes *Reich*!
    *JaH!*

    So´ne Hopf-Hanf-Runde wäre doch klasse…
    Ohne Aus-Tausch von einem Rausch,
    nur der GeH-Danken-Gang
    so anner Wand entlang
    möglichst mit GeH-Sang!
    DAS wünscht sich MiA!
    *JaH!*
    Als fröhlich-lockerer Gegen-Pool
    zum Welt-weiten Aus-Beute-UN-Wohl …
    und wie an so vielen anderen „Stellen“,
    *Vögel* tzwitschern aus ihren noch freien *Herz-Quellen*
    *JaH!*

    Die Gier-UN-Sättigen
    platzen irgendwann
    an ihrem eingepflegten „Zu-Viel“
    in dem Glauben,
    All-es wäre doch nur ein Spiel.
    Sie kegeln
    – noch –
    nach ihren eigenen Regeln.
    NOCH.

    *Jah!*
    Doch wenn der *Tag der Wahrheit* kommt, wird ihnen die „Kugel“ fehlen…
    *Jah!*

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  10. thomram sagt:

    @ Preusse

    Ja. Die Ueberforderung. Weisst du, das ist auch so ein Ding. Lass mich auf den Lehrstuhl klettern 😉

    Ich gehe davon aus, dass der Mensch, welcher als Kind in anregend- geordneter Umgebung aufgewachsen ist, in der Regel (Ausnahmen gibt es, karmisch bedingt) im Fluss des Lebens schwimmt und Strömungen, Wirbel, Nahrung, Schutz, Herausforderung alles in dem Masse erlebt, wie er es immer braucht und im Falle der Herausforderung bewältigen kann. Ich nenne das „leichtes Lernen“.

    Der Mensch hingegen, der als Kind über – oder unterfordert wurde, der in verwirrenden und verunsichernden Verhältnissen aufgewachsen, der zu wenig Liebe und zu wenig Anleitung bekommen, der wenig Anregungen erhalten, der taumelt wie ein gestörter Affe durchs Leben, er zieht zwingend all das, was er erlebt hat, an, also Ueber- oder Unterforderung, Lieblosigkeit, langweilige Strecken und so weiter.

    Ersterer wird Schritt für Schritt „aufwachen“, wie wir in der Szene zu sagen belieben, und Stück um Stück verdauen und für sein Leben verwerten können. Zweiterer, der wird entweder an der Glotz hängen bleiben und veröden und blödsinnige Kompensationen suchen, oder er wird mit Wahrheiten konfrontiert, welche ihn verängstigen oder fanatisieren, weil er mit ihnen eben nicht angemessen umgehen kann.

    Ich komm immer und immer wieder darauf. Die Kinder müssen richtig behandelt werden. Es ist für mich schwer auszuhalten, schon nur Westlern zuzuschauen, wie sie ihren Säugling im Kinderwagen und im Spezialgefäss fürs Auto und im Spezialbett für zuhause und im Spezialbett für auf Besuch weglegen. Säuglinge brauchen die Brust, den Bauch, den Atem, die Stimme, den Geruch, das Herz.
    Tja. Und so weiter, über 10 jährige, welche noch nicht mal wissen, wie den Abwasch machen oder die Treppe zu fegen bis zu 15 jährigen, denen es Papa durchlässt, dass sie Mama behandeln wie einen Dreck. Letzteres kommt übrigens nie vor, niemals, wenn in den ersten 12 Lebensjahren mehr richtig als falsch gemacht wurde.

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  11. Vollidiot sagt:

    Thom

    Vom Lehrstuhl schallts:
    „Der Mensch hingegen, der als Kind über – oder unterfordert wurde, der in verwirrenden und verunsichernden Verhältnissen aufgewachsen, der zu wenig Liebe und zu wenig Anleitung bekommen, der wenig Anregungen erhalten, der taumelt wie ein gestörter Affe durchs Leben, er zieht zwingend all das, was er erlebt hat, an, also Ueber- oder Unterforderung, Lieblosigkeit, langweilige Strecken und so weiter. “

    Siehste, darum ist mein Nick: Vollidiot
    ?
    ?
    Alles Einflüsse der Epigenetik.
    Eins haste Vergesse: Unter- und Überforderung (gleichzeitig), als net das Eine oder das Andere.
    Das führt sicher zur Idiotie.

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  12. preusse sagt:

    @thiomram
    das ist sicher ein wesentlicher Aspekt, den sich allerdings die Politik in ihrem Sinne (also dem der Kabale) zu eigen gemacht und bearbeitet hat. Zerstörung der Familienstrukturen, berufliche Emanzipation der Frauen um Karriere zu machen, alleinerziehende Elternteile, bei denen die Grunderziehung in der Krippe, dem Kindergarten oder der Schule erfolgt, etc.
    Vielleicht noch einmal mit Fingerzeig auf unsere zuwandernden Fachkräfte und ihr Verständnis bzw. ihr Verhalten gegenüber Frauen.
    Wie viel deutsche Landsleute heutzutage (nicht früher, obwohl es dort wohl auch nicht besser war), nicht türkisch- oder italienisch- oder sonst wie- eingedeutschte, sehen (auf Dauer) in der Ehefrau einen gleichberechtigten, respekt- und liebevoll zu behandelnden Partner, mit dem man sein ganzes Leben teilen möchte, außer kleinen, nicht zeitaufwendigen Hobbies (ich meine keine Seitensprünge)? Was ja eigentlich die Grundlage einer harmonischen Familie bildet und damit der Grundstein der Erziehung der eigenen Kinder ist. Ich selbst weis es nicht, aber aufgrund der Scheidungsrate und der Anzahl der Alleinerziehenden ist es wohl nicht die Mehrzahl.
    Vielleicht sollten wir mit Fingerzeigen etwas behutsamer umgehen.

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  13. thomram sagt:

    @ Preusse

    Wenn ich darauf hinweise, was ein Kind braucht, spreche ich von etwas anderem als von der „christlichen“ Familie, da Papa Mama bis der Tod sie scheide aneinandergefesselt sind, und wo Papa und Mama 99% der Verantwortung für ihr Kind übernehmen müssen.

    Kindern ist mit diesem Modell schlecht gedient.

    Ich zeige meinen Finger trotz deiner Mahnung gleich schon wieder und sage:
    Die Sippe ist es, welche gutes Zusammenleben ermöglicht.
    Dies hier gründlich auszuführen ist mir grad zuviel, ich schrubete darüber schon wiederholt, also nur ultrakurz:

    Das afrikanische Sprichwort sagt:
    Um ein Kind aufzuziehen, benötigt es ein…….
    ………….
    DORF!
    Nicht Eltern in erster Linie. Ein Dorf.

    Was die Pfaffen den „Christen“ an den Hals gebunden haben, ist ein wunderbares Werkzeug der Kabale. Wie du sagst: Viel Streit bis aufs Blut und Scheidung. Die „christliche“ Kleinfamilie ist besser für das Kind, als wenn es auf der heutigen Strasse aufwächst, aber sie ist abartig, verlangt von Papa Mama viel zu viel, insbesondere in Sachen Kindesbetreuung.

    Kinder brauchen erst einige Monate nur Mama, dann, ultrakurz gesagt, brauchen sie immer mehr Menschen und Möglichkeiten des Schauens und Erlebens. Die Kleinfamilie bietet das unmöglich, auch im idealen Falle nicht.

    Das Dorf, welches ein Dorf ist, schon. Hahahaha, ich meine kein Schlafdorf wie heute im Westen allüberall. Ich meine ein Dorf, da Kinder sich frei bewegen können und mit verschiedenen Menschen und verschiedenen Tätigkeiten konfrontiert werden.

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  14. thomram sagt:

    @ Volli

    Dass du verrückt bist, brauchen wir nicht zu thematisieren, das weiss hier jeder 😉

    Epigenetik. Äh, bei meinen gebildeten Schreibstämmen eh Stammschreibern muss ich immer kockeln.
    mooment….
    Uffa, geht bis in die DNS, dort werd ich immer wieder hingeschickt und hab sie doch nicht begriffen. Zwei statt zwölf und sone Sachen. Würd ma sagen: Ich lass dir Verrückten die Bildung, und mir Bildungsbehinderten die Entrückung.
    Na ja, hatte schon originellere Einfälle.

    Klassische Unterforderung:
    Das Vierjährige hat Schwierigkeit, die zu hohen Stufen zu erklimmen. Mama eilt flugs und trägt den Bengel.
    Da werden Kräfte, welche wachsen müssen, um erwachsen zu werden, nicht entwickelt. Folge: Memme.

    Klassische Ueberforderung:
    Das Zweijährige macht sein Geschäft in die Windeln. Mit guten Worten und mit Liebesentzug wird sein Tun oder Nichttun auf dem Topf belohnt oder bestraft. Da werden grundlegende Lebensängste installiert. Folge: Unharmonische unangenehme, nicht authentische Verhaltensmuster.

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  15. preusse sagt:

    @thomram
    Wenn ich sage Familie kaputtgemacht, reicht es weiter als bis zu Papa und Mama. Obwohl, Mama oder Papa als Vorbild und ihnen nachzueifern auch gängig war. Ich habe viele Stunden mit meinem Vater auf dem Hof, bei dem Vieh und bei der Feldarbeit verbracht und es genossen, ebenso beim Jagen. Leider war es zu früh vorbei. . Auch Großeltern und ein weiteres soziales Umfeld wie Nachbarn und Freunde der Familie.. Haben früher die Großeltern ihr Altenteil zu Haus und darin viel Zeit mit den Enkeln verbracht, kommen sie heute in Alten- und Pflegeheime. Keine Kritik, einfach festgestellt.
    Aus eigener Anschauung kann ich sagen, dass mit wachsender Landwirtschaft z.B. die nachbarschaftlichen Kontakte auf der Strecke blieben, weil sie sich aus Konkurrenz z.b. verpachtbare Ackerflächen nicht gönnten oder der Nachbar, weil zu klein, z.b. bei VW am Band in Schichtarbeit anfangen musste.
    Die kleinen Dorfläden, bei denen die Inhaber immer ein Wort für die Kinder und Eltern, meistens auch ein Stück Wurst oder einen Bonbon für die Kinder hatten, wichen großen anonymen, unpersönlichen Ketten.

    Der bewusst gesteuerte Hang zum großen und anonymen hat die dörflichen Strukturen langsam aber sicher kaputtgemacht.

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  16. palina sagt:

    was junge Menschen so denken.
    5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann – Campus TV 2013

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  17. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Da bin ich schon informiert durch Beiträge unter dem Blog der koptischen Christen, ein Spiel mit Versklavung und vor Christi Geburt! Denen danke ich auch eine Sichtweise, vor dem Schöpfer! Und lese gerne unsere Reich´sverfassung und unter dem was Otto von Bismarck für das Deutschem Reiche geschaffen hatte! Und unseren Vorfahren Dank an deren Leistungen in den Völkerschlachten und dem, was die Entwicklung so mit sich brachte! Versklavung auch in Europa, siehe Busfahrt im IC-Bus und meinen Endgeräten in Nutzung des Internet! In den Niederlanden und in Belgien bekomme ich keinen Zugang, weil die keine Endungen mit .de zulassen und Geräte im Netz aussperren, außer, man benutzt das Entertainment der DB-AG! Liegt nicht an den Mitarbeitern der DB, die da freundlich und zuvorkommend ihre Arbeit machen! Das liegt an den System-Affen in der NWO und deren Kontrolle, wo Du Dich befindest! Was die so alles wissen wollen, erschreckend für Menschen und noch schlimmer für Systemlinge, die frei sein wollen! Dank auch an Ken Jebsen, natürlich, und jeder sollte sich SEINER bewußt werden!

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  18. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  19. Renate sagt:

    Meine Sichtweise, und Erfahrungen für jene die’s interessiert

    Bewusstwerden bedeutet nichts anderes, als aus seiner Opferhaltung rauszukommen, das heisst die Vergangenheit , Gegenwart als eine einzig grosse Lehre auf dem Lebensweg anzusehen, mag sie auch noch so schlimm gewesen sein. Somit erübrigt sich das Verzeihen, da es nichts mehr zu verzeihen gibt.
    Es ist und war wie es ist.

    Bewusst-Sein bedeutet sich seinem eigenen grossartigen Wesen, das viiiel mehr ist als bloss der Körper, wahrzunehmen. Die Macht IN sich anzuerkennen, zu wissen dass aus jeder Situation ich die Macht habe sie zum guten zu wandeln mittels meiner Geisteskraft.

    Kurz 2 Beispiele,
    Eine mir in meinen Augen unberechtigte Parkbusse, konnte ich so nicht annehmen.
    Also zog ich los zum Polizeiposten und schilderte mein Anliegen.
    Sehr von oben herab wurde ich behandelt, ja sogar gedroht hat man mir, falls das was ich berichtete nicht stimme , hätte es üble Nachfolgen. Nichts desto trotz blieb ich freundlich und ruhig, setzte aber meine Geisteskraft ein indem ich mein Licht aussendete, und somit die Schwingung angleichte.
    Postwendend veränderte sich die Situation, der Polizist wurde freundlich und auf eine menschliche Art erklärte er mir, dass er leider nichts tun könne, aber ich solle doch am Samstag nochmals kommen, da wäre der Chef hier.
    Ok, ging ich nochmals hin, und die genau gleiche Situation wiederholte sich. Von zuerst obenherab, bis freundlich und zuletzt ein Einsehen und einer fast Entschuldigung 🙂
    Ein Beispiel wie man viel erreichen kann ohne Kampf und harte Worte.

    Das 2. Beispiel betrifft meine Arbeitsstelle
    Eine Arbeitskollegin war mir nicht gut gesinnt, und Sie sorgte dafür mir ein Bein nach dem andern zu stellen.
    Mir war es aber zu blöd mich auf dieses Niveau (ohne zu werten) runterzulassen.
    Also hüllte ich auf meinem Arbeitsweg das Gebäude in Licht mit der Intention, alles ist harmonisch und friedlich, und die Arbeitskolleginnen gehen respekt und liebevoll miteinander um.
    Vor der Eingangstür erstellte ich geistig noch ein Tor der Harmonie und guten Schwingung.
    Eigentlich dachte ich, Sie würde sich somit der Energie ein bisschen anpassen, falsch gedacht, es kam ganz anders. Kurz darauf wurde Sie in den 2. Betrieb versetzt, und war jeweils nur noch ein Tag in diesem Betrieb.
    Um es kurz zu machen, schlussendlich nahm das Ganze ein Ende durch die fristlose Kündigung die Ihr zugestellt wurde.
    Eine logische Folgerung, da die Harmonie ihrerseits nicht gegeben war, die ich geistig manifestierte.

    Ich möchte hiermit anspornen, eure Macht zu aktivieren, spielerisch damit umzugehen, ohne Zweifel aber immer zum höchsten Wohl für Alle.

    Viel Spass Jenen die Ihre WAHRE Grösse zum Vorschein kommen lassen.
    Alles Liebe
    Renate

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  20. thomram sagt:

    @ Renate

    Du sagst es. Ich bin überzeugt, dass du in die richtige Richtung weisest, dorthin, wo wir den weiten Blick haben, das Geschehen als perfekt erleben und das Geschehen mit feurigen Herzen als Antrieb und kühlem Kopf als Verwirklicher bewusst gestalten.

    Schön, deine zwei Beispiele!

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