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Es geht los

Anscheinend sind nun bestimmte Prozesse im Finanzwesen und in der Wirtschaft an ihren Grenzen angelangt, so daß die bisher „übliche“ Verheimlichung sich nicht länger aufrechterhalten läßt – oder gezielt zurückgenommen wird.
Wie auch immer – Finanzanalysten sind sich plötzlich einig, daß es in diesem Jahr zu wesentlichen Ereignissen kommen wird, kurz: der bereits mit Vollgas laufende Crash wird jetzt auch zugegeben.
Dazu eine kleine Auswahl an Kaffeesatz-Lesungen:

6. Januar 2016: Börsenguru und Buchautor Dirk Müller mit einer Standpauke ab 8:35 min:

Nun, ich denke wir brauchen weder Dirk Müller noch Christoph Hörstel, um zu erkennen, daß die Vorgänge zu Silvester 2015 organisiert gewesen sein müssen, denn wie sollten sonst Hunderte oder Tausend Migranten/Siedler zur selben Zeit am selben Ort dieselben Dinge tun – spontan?
Witz komm raus, du bist umzingelt…
Das nennt man neudeutsch „Flash-Mob“ – oder „per Smartphone organisierte Zusammenrottung“ – nun beginnen wir zu ahnen, warum all die Zudringlinge mit Smartphons ausgerüstet hier bei uns eingezogen sind.
Was da noch alles möglich sein wird?

10. Januar  – hier wird man schon deutlicher und stellt einen größeren Zusammenhang her – zum Ziel der alliierten Polit-Marionutten.
Und ganz egal wie die Ober-Marionette heißt: alles was uns in dieser Parteien-Firmen-Diktatur da noch heimsuchen kann, wird geistig nicht reger sein und sich ebenfalls nicht dem Diktat der Steuerleute aus dem District of Columbia im VSA-Staat Waschington entziehen können.

Das Ziel der Merkel-Junta ist noch lange nicht erreicht

Also blicken wir nach dort, wo offensichtlich die Politik der „Bundesregierung“ genannten Geschäftsführung der eingetragenen Firma „BRD“ bestimmt wird – was wird dort prognostiziert?

11. Januar: Finanz-Analyst Rob Kirby: »Wir stehen kurz vor dem Ende«

12. Januar: Dramatische Crash-Warnung der Royal Bank of Scotland

Egon von Greyerz: Die unausweichliche Implosion der Weltmärkte

Da ich kein aus-gebildeter Ökonom bin, unterliege ich auch nicht den Denk-Stereotypen dieser Zunft, und mit meinem technischen Verständnis für Prozesse muß ich sagen, daß nach meiner Auffassung angesichts der durch die organisierte Globalisierung zielgerichtet hervorgerufenen super-engen Vernetzung der Finanzmärkte der ganzen Welt und auch der weltweiten Wirtschaft es zu sich gegenseitig beschleunigenden Domino-Effekten kommen wird, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen dürften.

Wer da also von „Jahren“ spricht, die verschiedene „Korrektur-Prozesse“ (sprich: der Zusammenbruch in dem Bereich) dauern werden, der läßt sich viel zusehr von den Ereignissen der Jahre 1929 – 1933 leiten – aber damals war noch alles anders.

Wie gehen wir jetzt mit solchen Prognosen um?

Zuerst einmal ist es wichtig, die Ziele zu durchschauen, die da – von wem auch immer – verfolgt werden, und die sind erstmal klar: es sollen die BRD-Bürgen auf die Migranten gehetzt werden – sie sollen sich möglichst gegenseitig dezimieren – die „Georgia guidestones“ lassen erneut grüßen.

Wer mag, soll sich also mit Pfefferspray und Elektroschocker für einen Bürgerkrieg wappnen – in einigen Großstädten wird es wahrscheinlich nicht ohne Gewalt abgehen.
Auf jeden Fall ist es wichtig, sich zu organisieren: in der Großstadt im Wohn-Kiez, auf dem Land in der Gemeinde oder in Vereinen – gemeinsam ist man immer stärker als allein.

Ganz wichtig ist es, mit den „örtlichen“ Migranten JETZT – solange es noch geht – ins Gespräch zu kommen: um die dortigen „Meinungsführer“ und Kampfgruppenführer zu identifizieren, damit man sie zu gegebener Zeit separieren oder neutralisieren kann, und mit allen wohlmeinenden und vernünftigen Leuten dort – und das sollte die Masse sein – über die Perspektiven diskutieren.

Diese Männer müssen begreifen, daß sie genauso wie wir ein Opfer von imperialer Macht-Politik geworden sind, daß sie genauso wie wir belogen und betrogen worden sind und daß wir alle auf keinen Fall dem geplanten Szenario folgen dürfen.

Und daß es hier nur für ganz wenige von ihnen eine Perspektive geben kann – die meisten von ihnen werden, wenn dort der Krieg beendet ist, in ihre angestammte Heimat zurückkehren müssen – denn Deutschland war schon vor der Migranten-Flut eines der europäischen Länder mit der höchsten Bevölkerungsdichte, und das bei unseren natürlichen Verhältnissen (nur eine Ernte im Jahr, fast keine Bodenschätze, 7 Monate Heizperiode usw.).

Das sind – ganz nüchtern betrachtet – die Möglichkeiten im Migrantenproblem. Beginnen wir also JETZT, HEUTE damit, die Pläne der Inzis, der Internationalen Zionisten, zu durchkreuzen – was anderes bleibt uns eh nicht übrig.

Was die wirtschaftlichen Perspektiven betrifft, so kann der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems vielleicht endlich die erforderliche Korrektur in der hirnlos aufgeblasenen Geldmenge „bringen“.
Und egal ob nur einige Banken zusammenbrechen oder das Finanzwesen insgesamt: die Fabriken, Werke, Firmen, die Infrastrukturen – die sog. „Realwirtschaft“ wird in jedem Falle noch da sein – und wir, die Menschen, werden sie in unsere Hände nehmen.
Die Wirtschaft wird sich verändern müssen, denn anstelle der nur kapitaldienenden Globalisierung wird dann erstmal eine menschendienliche Regionalisierung angesagt sein, und die Deckung der notwendigsten Lebensbedürfnisse.
Aber ohne vergiftende Chemtrails, mit natürlicher, nicht chemieverseuchter Nahrung wird das einfacher sein als mancher glaubt.

Und: jeder Mensch kann etwas, und jeder Mensch weiß etwas und kann sich für die Gemeinschaft nützlich machen – also kein Grund zur Panik, egal was passiert.

Luckyhans, 15.01.2016


14 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Petra von Haldem sagt:

    Luckyhans. seeehr schön betrachtet, danke.

    ich denke, dass erst wenn es ans Geld geht, einige bereit sein werden ÜBERHAUPT mal etwas in Frage zu stellen bzw. Fragen zu stellen.

    Und das zunehmende Gewahrwerden müssen, dass wir ALLE an der Nase herumgeführt wurden und werden, wird auch interessant werden.
    Dafür werden dann die Menschen da sein dürfen, die schon ein Weilchen hinter die Bühne gespickelt haben und hatten, denn es wird eine Wahnsinnsarbeit sein, den Langsamblickern ein paar Wahrheiten zu verklickern.

    ABER es gibt schon eine gut gerüstete Armee von Vermittlern zum Durchblick hin … 😉 🙂
    Kopf hoch, wenn der Hals auch dreckig ist!

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  3. thomram sagt:

    Die gute Botschaft:
    Sie handeln zu schnell, sie handeln unbedarft.
    Schon der Umstand, dass die Migration auf Knopfdruck losgegangen ist, fällt dem einen und anderen Normalo auf.
    Dass nicht nur in Köln Uebergriffe stattfanden, liess sich nicht verheimlichen, trotz Pressezensur, und auch in diesem Fall denkt der Eine und Andere nicht nur, dass „mit der Immigration etwas nicht gut ist“, sondern er fragt sich, ob da nicht etwa etwas zentral gesteuert sein könnte.
    Und generelll ist ein Teil der Bevölkerung, welche vorher noch ruhig die Pausenbrötchen kaute, aufgeschreckt.

    Klassebeispiel Schweiz. Keine 10km von meinem Wohnort wurde eine Mutter mit ihren zwei Töchtern und einem Freund ermordet und das Haus abgefackelt. Als Motiv wird vermutet, die Frau habe zuvor zwei grosse Geldbeträge bei der Bank abgehoben.
    Will sagen: Mir fällt die plötzliche Betroffenheit der Leute auf. Uff, das war wohl ein Migrant. Uff, irgend etwas auf der Welt ist aus den Fugen geraten. Uff ich werde es bitzeli besser rumhorchen, was eigentlich so läuft…also der erste harmlose Schubser in Richtung von Erwachen.

    Will sagen: Die Organisatoren der Aktion „Migration“ haben sich mit der Sylvesteraktion ins eigene Knie geschossen. Wären sie clever und nicht unter Zeitdruck, dann würden sie Zeit verstreichen lassen, warten, bis noch viel mehr eingewandert sein werden und dannzumal im sinne von klotzen nicht kleckern lossschlagen lassen, statt die Bevölkerung mit so Miniaktionen wie Köln (Köln war ein Fliegenschiss im Vergleich zum Geplanten) aufzuschrecken.

    Das ist die zweite gute Botschaft. Die Zeit läuft ihnen davon, den lieben Inzis. Schöne Wortschöpfung von dir, lücki, hehehe.

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  4. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    Bei allem Optimismus: es sind Millionen, die schon hier sind, und davon einige Hunderttausend Untergetauchte (wo sind die? was machen die jetzt?) – die ALLE miteinander vernetzt sind, wie die Übung (was anderes war’s wohl nicht) am Silvesterabend zeigt.

    Aber das, was jetzt hier ist, das ist das „Verbrauchsmaterial“ der Inzis, das sind diejenigen, die beim EU-Bürgerkrieg ruhig „draufgehen“ sollen – es sind wie immer mehrere Fliegen, die mit derselben Klappe totgeschlagen werden sollen – nicht unterschätzen, bitte.

    Und keine Bange: es können weitere Millionen kommen, wenn wir nicht jetzt dafür sorgen, daß der Zustrom unterbleibt – auch indem wir den Leuten hier „Lichter ans Rad“ machen, wie sie hier verheizt werden sollen…

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  5. luckyhans sagt:

    Lügen werden schneller offensichtlicher: http://www.antikrieg.com/aktuell/2016_01_14_cameron.htm
    😉

    Und: „sie“ kommen mit dem Lügen nicht mehr hinterher hinter den Ereignissen… Hektik pur! 😉
    http://www.antikrieg.com/aktuell/2016_01_15_pentagonchef.htm

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  6. Vollidiot sagt:

    Leute seht nicht schwarz.. schwarz?……….
    Denkt an Rom und Hannibal ante portas.
    Mir fällt auf, daß (junge) Siedler ältere Frauen, die ja durchaus noch ansehnlich sein können, intensiv betrachten und war da nicht, kürzlich, eine ebensolche Dame die von einem, durchaus charmanten oder sich so gebenden, Afrikaner begleitet wurde.
    Es gibt unterschiedliche Strategien bei Siedlern, das ist nur eine von mehreren.
    Neusprechig könnte das eine (u.U.) „WinWinSituation“ sein, und dann noch ohne Folgen!!
    Das hat Alice Schwarzer verdrängt, daß so etwas möglich werden könnte.
    Da kommen offensichtlich Männer mit Bedürfnissen, die unverformt von der herrschenden Gendertollwut, ausgelebt werden wollen.
    Kein Wunder, daß die Dame aufheult.
    Das wird eine Zäsur, die mehr als ein Kollateralschaden sein wird.
    Ob das die blöde Kassner meinte, als sie vom Segen für dieses Land sprach?
    Wohl nicht – oder wühlt da etwas in ihrem Unbewußten??
    Jedenfall suchen, offensichtlich nicht wenige, eine friedliche Form der Daseinfürsorge.
    Und in diesem Falle habe ich volles Vertrauen in die erzieherische Kraft deutscher Frauen.
    Schon in Rom, und nicht nur da, waren Frauen entscheidend tätig.
    Aber nicht so wie Alice Schwarzer in ihren Predigten seicht.
    Ganz ursprünglich – nicht verbogen und verlogen.
    Mal sehen was die „Trümmerfrauen“ in der nächsten Zeit vollbringen.

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  7. Vollidiot sagt:

    Briten- und Amiprofezeiungen sind nie ohne Hintersinn.
    So schwülzigte Lloyd George ’35 oder ’36 über die Deutschen und Hitler und wie großartig in Old Germini alles sei.
    Also der, der nach Versailles sagte, daß man einen Vertrag habe, der Krieg mit Deutschland garantiere…………………..
    Wenige Jahre später half die Britenmarionette Beck in Polen den WK2 auszulösen, und alle Versuche Hitlers diesen noch abzuwenden ließen die ach so „edlen“ (so ihr Anspruch) Briten natürlich ins Leere laufen.
    Sie hatten das, was sie schon viele Jahrzehnte geplant hatten.
    Also was Verbrecher absondern oder absondern lassen, kann alles bedeuten.
    Schlaue Verbrecher lassen immer mal einen Scheinangriff los um die Reaktionen zu tschecken oder auch als Psychowaffe.
    Bei Angelsachsenregimes nie außer acht lassen, daß es sich um gewissenlose, hinterhältige Strukturen handelt.

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  8. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Klar bieten die gedruckten und online-Anleitungen des Herrn Soros für alle „Wechselfälle des Lebens“ Varianten an, wie den witwen-mortalen Erwerb von Immobilien (dem man ja auch mal in wenig nachhelfen kann).
    Was an der Vorstufe dazu „gut“ sein kann, erschließt sich mir momentan nicht: beim Weib setzt der Blutzustrom zum Hirn genauso aus wie beim Mann, wenn der „interfermure“ Bereich stärker durchblutet wird… 😉
    (ja, heut ist Mus-Tag – hier Sarkas-mus…)
    Leider weder den Zudringlingen noch den Witwen geläufig: in D seit 1944 kein Eigentum für die Bewohner mehr möglich, höchstens Besitz – aber vielleicht gilt das für die Neu-Zugereisten ja nicht…

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  9. Vollidiot sagt:

    Luck

    Haben nicht die Siedler in den englischen Kolonien Nordamerikas sich Claims abstecken können?
    Das war dann ihr Eigentum und sie fanden das gut so.
    Die Wilden, also die indigenen Indianer, versorgte man mit Schnaps, damit sie friedlich wurden, sich in die Schutzgebiete zurückzogen und Tänze für die Touristen aufführten.
    Warum sollten die SHAEF-Gesetze nicht noch eine „Siedler-Novelle“ erhalten?
    Also schuhplattelnde Indigene friedlich im bayr. Wald (nicht am Starnberger See) nahe der Grenze zum Protektorat Böhmen und Mähren.
    Briten als Weltkolonialherren planen langfristig.
    Nach dem „Lebensborn“ der Nazis könnte der „Lebensborn“ unserer Befreier auf den Weg gebracht werden.
    Und –
    Sarkasmus muß nicht per se Huereseich sei.

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  10. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Das Abstecken eines Stückes Land, d.h. das Abtrennen eines „Teils“ von Mutter Natur, der Unteilbaren, war der erste Schritt eines Menschen auf dem Irrweg der heutigen sog. Zivilisation.
    Der zweite Schritt war die Erklärung: das gehört jetzt mir.

    Aus diesen beiden Schritten folgt ganz logisch und konsequent unser heutiger gesell-schaftlicher Irrsinn, d.h. wir sind nie über das Gesellen-Stadium hinausgelangt.

    Nun wird’s aber Zeit, daß wir mal darüber hinaus kommen, und das geht dialektischerweise nur, indem wir uns wieder als Bestandteil (nicht Beherrscher) der einigen, einheitlichen Natur erkennen.

    Natürlich waren wir das immer und sind wir das auch heute – es ist nur unsere Hybris, die uns davon abhält, uns wieder als Menschen zu erkennen – und dementsprechend zu tun. 😉

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  11. Texmex sagt:

    @ Vollidiot
    Du reisst da einen hochinteressanten Aspekt in der Siedlerbewegung an.
    Der Zerfall der biodeutschen Gesellschaft via Scheidungsquoten hat eine nie geahnte Höhe erreicht.
    Die noch nicht unfruchtbaren aber abgelegten Wohlstandsheulsusen werden wiederverwertet, was eine Ironie!
    Dann warten wir mal 9 Monate ff. weiter die Ergebnisse in hell- und dunkelbraun ab.
    Weitere 3 ff Jahre werden dann verbal und auch sonst Beifallskundgebungen in diversen sozialen „Einrichtungen“ eine deutliche Sprache sprechen. Sie werden stigmatisiert werden, da mag Alice Steuerehrlich-Schwartzer schwadronieren, wie sie will. Sie ist im Augenblick eh handzahm, weil fast jede ihrer Äusserungen von einem „shitstorm“ zu gut deutsch einem Scheixxeregen über ihr niedergehet.

    Konfucius: Mögest Du in interessanten Zeiten leben…

    @Luckyhans

    ich habe versucht, Deine Frage bzgl. Liechtenstein zu beantworten. Dein Chef hat Post.

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  12. luckyhans sagt:

    @ TM: Danke 😉

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  13. Renate Schönig sagt:

    Dirk Müller – Tagesausblick vom 10.10.2016 – Lügengeflechte in der Politik

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  14. Renate Schönig sagt:

    Video-Inhalt:
    0:17 – Aktuelle Marktlage
    1:22 – Verbot von Verbrennungsmotoren durch die Politik
    2:04 – Wann platzt die Megablase in China?
    6:06 – Marktmanipulationen um die Situation der Deutschen Bank
    9:03 – Tausende Passfälschungen in Flüchtlingskrise
    10:50 – Lügen in der Politik
    11:37 – Hintergründe des Syrien-Kriegs
    14:01 – Gefahr eines 3. Weltkriegs

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