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Köln / Wo war die Polizei / Chorsänger

Es ist nicht auszuhalten.

Da geschieht in Köln, und nicht nur in Köln, an Bahnhöfen das, was in nächster Zukunft mit exponentionell zunehmender Geschwindigkeit an Häufigkeit zunehmen wird: Die Einheimischen werden von Immigranten missbraucht.

Ich sag’s schematisiert, auf Holzschnitt reduziert:

Ganze Länder wurden und werden im Auftrag der Zionisten,

ausgeführt von Millionen und Millionen mit Blödheit geschlagenen, komplett verdummten Menschenwesen,

angefangen von der Putzfrau in der Bombenfabrik über den Abteilungsleiter der Flugzeugtragflächenherstellung, über den Redaktor der Chorsängerstuben, über den Ghostwriter für Gaucks Gesabber,  über den gelangweilt passiven TV Glotzer, über den die Lügen verbreitenden Lehrer

bis hin zum General von Besatzungs – und Terrortruppen.

Den Menschen dort werden gratis – Milch und Honig im Norden Europas vorgegaukelt. Zudem wird Terrorwilligen versprochen, dort im Norden in kurzer Zeit prima aktiv werden zu können. Die Jungen Männer lachen und machen sich auf den Weg. Es sind nicht die Schlauesten, aber Vitalität, die haben sie, das Sperma drückt bis rauf in ihr Hirn.

Und was ist nicht auszuhalten, was passiert? 

Die in Europa stattfindenden hässlichen Ereignisse werden nicht als Folgen diskutiert, stattdessen diskutiert man über…die Polizei.

Egal, was kontrovers über die Polizei verzapft wird, was die Polizei nun tut oder nicht tut, das ist ein Thema am Rande.

Das Thema muss sein:  Wie konnte es so weit kommen.

Wenn wir erkennen, wo die Wurzeln sind, dann können wir die Uebel an der Wurzel packen. Die Wurzeln sind sehr weit verzweigt. Sie reichen bis hinein in meine eigene Geisteshaltung und den daraus erwachsenden Lebensstil. Und klar, dass in den verwüsteten Ländern der Aufbau das Ziel sein muss. Dass das nicht über Geldflüsse von Bank zu Bank geschehen kann ist selbstverständlich, denn solche Scheinhilfe hat immer nur einen Effekt: Die Bank kassiert, der Bürger rotiert unter der ihm aufgehalsten Schuldenlast.

Hier nun ein Bericht, der das Randgeschehen, das Wirken der Polizei in das rechte Licht rücken dürfte…und damit ist das Thema Polizei im Zusammenhang mit den an den Bahnhöfen stattgefunden habenden Uebergriffen für mich abgehakt.

thom ram, 09.01.2016

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08.01.2016
Polizeibericht zu Köln: »Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe«
RedaktionDer interne Polizeibericht (Einsatzerfahrungsbericht) eines in der Silvesternacht in Köln eingesetzten Polizeibeamten der Bundespolizei offenbart das erschreckende Ausmaß einer langjährig verfehlten Politik in vielen Bereichen. Die KOPP Redaktion veröffentlicht das »Dokument des Grauens« in vollem Umfang unkommentiert.

 

Nachfolgend der Einsatzerfahrungsbericht eines Polizeiführers einer Einsatzhundertschaft der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin vom 2. Januar 2016:

»Betr.: ​Unterstützungseinsatz bei der BPOLI Köln anl. Silvesterfeierlichkeiten in Köln am 31.12.15 – 01.01.16

Bezug: BPOLD BP, SB 13 – 18 04 03 VS-NfD vom 30.12.2015 Verfg. Nr.: 055a/ dez/ 15​

hier:​ Ergänzung zur ESM – Einsatzerfahrungsbericht

 

Einsatzerfahrungsbericht

Am 31.12.15 war der Anker 920 zum Unterstützungseinsatz bei der BPOLI Köln anl. der Silvesterfeierlichkeiten in Köln HBF eingesetzt.

Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle an den HBF Köln wurden wir von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Domprobst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden unsere noch nicht abgestellten Fahrzeuge mit Böllern beworfen.

 

Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.

 

Am Parkraum angekommen, liefen viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstählen, sex. Übergriffen an Frauen usw. Die Einsatzkräfte befanden sich somit sofort in pol. Maßnahmen.

Selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von Ihrem tun ab, sowohl vor dem Bahnhof wie auch im Bahnhof Köln.Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne »Spießroutenlauf« durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.

 

Da der nicht sachgemäße massive Pyrogebrauch in Form von werfen und abschießen in die Menschenmenge zunahm, kontaktierte mich der Zugführer der Landespolizei PHK O.

 

Wir kamen beide zu dem Entschluss, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen wenn nicht sogar zu Toten führen würde. Der zuständige HundertschaftsführerPHK M. war nun vor Ort und bestätigte unsere Beurteilung der LageHundertschaftsführerPHK M. war nun vor Ort und bestätigte unsere Beurteilung der Lage.

Weiterlesen an der Quelle, —>hier.

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3 Kommentare

  1. Texmex sagt:

    Ich hoffe fuer unsere im Firmengelaende der BRD-GmbH lebenden Landsleute, dass wenigstens Militaer und Polizei w8ssen, welchem Volk sie entstammen und helfen sollen!
    Es hilft nur ein Militaerputsch, so scheint es mir. Und bald!

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  2. Vollidiot sagt:

    Seit über 18 Monaten ist es der Regierung bekannt, als auch Frau Kassner, daß es so kommt.
    Darauf folgte Gesetzesbruch der Kanzlerin und die andern Würste ließen sie gewähren.
    Beihilfe zum Gesetzesbruch.
    Eine Horde von Kriminellen.
    Und politisch werden Presse, Medien ,Polizei dazu verdonnert – von eben diesen Kriminellen – die Schnauze zu halten, wenn es um bestimmte Personen geht.
    So hat sich der Kölner Polizeipräside verhalten.
    Er ist also auch ein Bauernopfer der Kriminellen.
    Er hat aber mitgemacht im Schweigekartell.

    Jetzt fordern diese Kriminellen (aus Berlin) hartes Durchgreifen (auch Pro Asyl).
    Wer hat das erst ermöglicht? Sie selber!

    Dafür greifen sie jetzt hart durch – bei den anderen Kriminellen.
    Selber Schaden anrichten und den Folgeschaden verfolgen, um die eigene Scheiße zu überdecken.

    Welche Charaktergüte kennzeichnet dieses Treiben?

    Es sind Wahlen und da man den Bürger für blöd hält wird jetzt bei den Klein- und Mittelkriminellen durchgegriffen, in der Hoffnung die Großkriminellen zu schonen (also sich selbst).

    Sie stehen unter dem Druck ihrer Auftraggeber und Herren und Richter.
    Haben Angst die Würste.

    Der Gutmensch wirds schon so machen – dieses Klima wird die Nichtgutmenschen weiter in die Naziecke drücken.

    Damit hat man den Deutschen an seinem schwachen Punkt – seiner Gesinnung.
    Und Gesinnung ist dem hiesegen Spießer heilig.
    Das weiß die Kassnerin.

    Leute haut rein.
    Esst.
    Damit ihr auch ordentlich kotzen könnt.

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  3. luckyhans sagt:

    palina sagte am 15. Jan 2016 @ 2:21:
    off topic aus aktuellem Anlasse
    Live: Bayern schickt überzählige Flüchtlinge nach Berlin zum Kanzleramt
    https://deutsch.rt.com/live/36315-live-bayern-schickt-uberzahlige-fluchtlinge/

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