bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN (Seite 137)

Archiv der Kategorie: AUTOREN

Fuck / Eine Lehrstunde von Freund Osho

Ich lach mich kapott. Genial. (mehr …)

Alles blüht im…

Verborgenen,

lässt uns unser Axel wissen.

🙂 (mehr …)

GEZ Gebühren ade / Herr Schräuble u.co. drehen

Mir flattert auf den Bildschirm, dass das Departement Schräuble die GEZ gebühren streichen will. Toll. Endlich. Nur der soll zahlen, der den Schrott sich anhören / ansehen will. Prima.

Kein Problem. Die Medien werden einfach vom Staat bezahlt werden, so vernehme ich.

Sollte diese Ansage der Wahrheit entsprechen und dann noch in die Tat umgesetzt werden, dann gilt: (mehr …)

Theos Sicht (1) – Gedaktor

Hinter einer geäußerten AN-SICHT
vermuten wir oft eine AB-SICHT,
die SICHT aber ist neutral –
sie regt an selbst zu betrachten – meint euer Theo R. Ethiker

DIe Natur als Gedaktor – als Umwandler von Gedanken in Aktionen – vor-stell-bar? (mehr …)

Besonderlichkeiten in Bali :-)

Hier nun zu Weihnachten Heiteres.

Meine Beobachtungen stammen aus Südbali (Hindu), die gleichen Beobachtungen habe ich in Ostjava und in Ostsumatra (Muslime) gemacht. Das sind winzige Ausschnitte von Indonesien mit 200Mio. Nasen, ob es für Gesamtindonesien gilt, weiss ich nicht.

Los gehts.

Wenn du jemandem begegnest, fragst du: (mehr …)

Film / Momo / Weisheit

Oh wie wohltuend, diese Klarheit des Geschehens und der Sicht auf die Dinge. Für mich ist die Verfilmung ein Hochgenuss, dieser gütige Tod, diese liebenswerten Menschen, diese grauen Verkörperungen des Nichts. Momo spielt glanzvoll, hinreissend.

Wunderbar der Schluss. Als Momo, nach getanem, schweren Werk die Aufforderung hört, nach Hause nun zu fliegen, fliegt Momo nicht in ein Paradies über den Wolken – sondern zurück zu seinen Leuten. Momo erinnert mich an den Erleuchteten, der auf die Frage: „Und wie ist denn das Leben als Erleuchteter?“ Antwortet: „Vor der Erleuchtung hackst du Holz, schleppst Steine und holst Wasser. Nach der Erleuchtung hackst du Holz, schleppst Steine und holst Wasser.“ Auch dem Erleuchteten wohnen Persönlichkeits – Programme inne, auch im Erleuchteten steckt das mächtige Ego. Und er handhabt die Programme und die Wünsche des Egos anders. (mehr …)

Des weissen Hauses neuester Freund: Kuba

Ich habe meinen Augen nicht getraut, als ich vernahm, dass das US Regime „die Verhältnisse zu Kuba normalisieren“ wolle und grundverdorben, böse und verschwörungstheoretisch komplett irregeleitet, wie ich bin, dachte ich: Das stinkt.

Jetzt flattert mir doch wirklich eine Erklärung auf den Schirm, die meinem kranken Hirn einleuchtet, Gott vergebe mir mein krankhaftes Misstrauen.

Die Presse färbt die Sache so ein, dass man meinen müsste, das gute Herz Obamas habe – gegen Widerstände von Falken – gesiegt, und Obamas Kreise möchten den Menschen auf Kuba einen Wohlgefallen tun. (mehr …)

Petition zur Einschränkung der geplanten weiteren Versauung der Götterinsel Bali

Das Fragwürdige vorweg.

– Wie hoch ist der Wirkungsgrad von Petitionen? Keiner kann das wirklich ermessen.

– Die Bucht von Benoa kenne ich. Ich kenne sie als Strandgänger. Der Indische ist gezähmt, das Wasser träge. Ich meine, die Wasserqualität ist schlecht, und ich vermute, dass vom in der Petition gerühmten schönen reichen Unterwasserleben wenig zu finden ist, dies als Folge von Abwässern und von mangelnder Durchströmung.

Der Aufhänger der Petition ist Schönfärberei.

Was zutreffend ist:

Die Hotelbautätigkeit in Gebieten mit schönen Stränden in Bali explodiert. Explodiert! Wenn du mit genügend Milionen oder Milliarden anrückst, im richtigen Gebäude am richtigen Schreibtisch genug davon unten durchreichst, kannst du, der du nichts Schlaueres mehr mit deiner Kohle anzufangen weisst, deine Riesenanlage hinscheissen, wo es dir beliebt.

Gesamtplanung zum Wohl von Mensch und Natur gibt es wohl, aber die wird im richtigen Gebäude am richtigen Schreibtisch unterwandert. (mehr …)

Sandmännchen / 6 ist die beste…

…Folge von Raumpatrouille Orion. Nun, ich gebe es zu, die 7 habe ich erst noch vor.

Haaach, wie sind in diesen alten Filmen die Menschen noch lieb. Jeden Einzelnen, bis hinauf zum Boss der Bösen, könnt ich knuutschen. (mehr …)

Die Zentralbank Russland / Das unbekannte Wesen

Die ZBR – das unbekannte Wesen
Dies ist eine sachliche Ergänzung zum Beitrag „Leitzins / was geht da ab“ von Luckyhans.

.

Danke für deine grosse Arbeit, Lucky.

thom ram, 20.12.2014

.

Das hier nachfolgende Video (mit deutscher Übersetzung) von Nikolaj Starikow aus seinem Auftritt im berühmten NIISTALI in Moskau am 22.11.2011 hat mich bewogen, das Thema „Zentralbank“ nochmals aufzugreifen und, da es zur FED schon einige Betrachtungen gibt, am Beispiel Rußlands zu beleuchten.

.

.

Dazu habe ich im Bundesgesetz Nr. 86-F3 vom 10. Juli 2002 „Über die Zentralbank der Russischen Föderation“ nachgelesen (insgesamt 144 Seiten) und möchte dazu einige Gedanken äußern.

Das Gesetz stammt in seiner Basis noch von der letzten jelzinschen (westlich gesteuerten) Duma – erst seit Dezember 2003 hat die Partei „Einiges Rußland“, welche Putin unterstützt, die Mehrheit im Unterhaus des russischen Parlaments.
(https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%92%D1%8B%D0%B1%D0%BE%D1%80%D1%8B_%D0%B2_%D0%93%D0%BE%D1%81%D1%83%D0%B4%D0%B0%D1%80%D1%81%D1%82%D0%B2%D0%B5%D0%BD%D0%BD%D1%83%D1%8E_%D0%B4%D1%83%D0%BC%D1%83#.D0.93.D0.BE.D1.81.D1.83.D0.B4.D0.B0.D1.80.D1.81.D1.82.D0.B2.D0.B5.D0.BD.D0.BD.D0.B0.D1.8F_.D0.B4.D1.83.D0.BC.D0.B0_.D0.A0.D0.BE.D1.81.D1.81.D0.B8.D0.B8_4_.D1.81.D0.BE.D0.B7.D1.8B.D0.B2.D0.B0_.282003.E2.80.942007.29)

Dieses Gesetz wurde inzwischen 46mal ergänzt und geändert, davon 27mal seit dem obigen Vortrag von Starikow.

Artikel 1 stellt die Unabhängigkeit von allen russischen Bundes- und Teilorganen fest.
Die ebenfalls dort festgelegte Nutzung des russischen Staatswappens hat die ZBR durch ein „anderes“ Wappen ersetzt – siehe https://bumibahagia.com/2014/12/07/das-geld-der-russischen-foderation-%d0%b4%d0%b5%d0%bd%d1%8c%d0%b3%d0%b8-%d1%80%d0%be%d1%81%d1%81%d0%b8%d0%b9%d1%81%d0%ba%d0%be%d0%b9-%d1%84%d0%b5%d0%b4%d0%b5%d1%80%d0%b0%d1%86%d0%b8%d0%b8/ und die Kommentare dazu.

Artikel 2 sagt, daß „Stammkapital und anderes Eigentum“ der ZB „Bundeseigentum“ (wörtlich: „federal property“ = „федеральная собственность“ – das ist nicht dasselbe wie „федеративная собственность“ = „Föderationseigentum“ – das wäre eindeutig russisches) seien.
Ja, und es ist NICHT gesagt, welcher BUND hier gemeint ist – die Russische Föderation (Bund) oder ein anderer (wie die FEDeral Bank).

Das erinnert sehr stark an die ähnlich „offenen“ Formulierungen im „Grundgesetz für die BRD“, wo NIRGENDS definiert wird, wer oder was „der Bund“ ist – das ist juristisch (hier wie da) eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen, daß ein so wichtiger Begriff im ganzen Gesetz nicht definiert wird.
Das soll „ZUFALL“ sein? Überall?
Schaun mer mal, wo uns in Zukunft dieser Begriff noch begegnen wird…

Im selben Artikel 2 wird festgelegt, daß „Besitz, Nutzung und Verfügung über“ das Eigentum der ZB ausschließlich ihr selbst zustehen. Und daß sie nicht für die Verpflichtungen „des Staates“ (ohne „russischen“!) einsteht, wie auch „der Staat“ nicht für ihre. – Wir sehen hier erneut eine gewollt „schwammige“ Formulierung, die juristisch nur scheinbar „eindeutig“ ist. – Und daß die ZB ihre Ausgaben aus den Einnahmen bestreitet.

Im Artikel 3 folgen die „Tätigkeitsziele“ der ZB (in dieser Reihenfolge): Entwicklung und Festigung des Bankensystems in Rußland, Gewährleistung der Stabilität und Entwicklung des nationalen Zahlungssystems (geändert 2011), Entwicklung des Finanzmarktes Rußlands (2013), Gewährleistung der Stabilität desselben (2013), KEIN Gewinnstreben.

Artikel 4 leitet daraus die Funktionen der ZB ab (19 Abschnitte mit teilweise bis zu 4 Zusatzpunkten). Dabei hat sie Interessenkonflikte zu vermeiden, herauszustellen und zu steuern.
Artikel 5 beinhaltet die Rechenschaftspflicht gegenüber der Duma.
Artikel 6 gibt der ZBR die Möglichkeit, sich an ausländische und internationale Gerichte und Schiedsgerichte zu wenden. (sonderbar: von russischen Gerichten keine Rede!)

Artikel 7 betrifft die „Normativakte“ der ZB, Artikel 8 enthält das Verbot der Teilhabe an Wirtschaftsunternehmen (außer der Sparbank = Sberbank, an der mindestens 50% plus eine Stimmaktie zu halten sind), falls diese nicht der Tätigkeit der ZB dienen oder zur Sicherung der Stabilität des Rubels erforderlich sind.
Mit anderen Worten: praktisch ein Freibrief für jegliche Wirtschaftstätigkeit, da ja alles entsprechend „interpretiert“ werden kann.
Artikel 9 läßt dann auch explizit die Teilhabe an internationalen Finanz-, Kredit- und Banken-Organisationen zu!

Artikel 10 legt das Stammkapital auf 3 Mrd Rbel fest, Artikel 11 definiert, was der Gewinn der ZB ist (Differenz zwischen Einnahmen nach Art. 46 und Ausgaben nach Art. 4).
In Artikel 12 wird ein quartalsweise tagender Nationaler Finanzrat aus 12 Mitgliedern bestimmt (2 aus dem Oberhaus, 3 aus dem Unterhaus, 3 vom Präsidenten, 3 von der Regierung und der ZB-Vorsitzende), die außer dem ZB-Vorsitzenden keine ZB-Mitarbeiter sein dürfen und für diese Tätigkeit keine Vergütung bekommen. Artikel 13 bestimmt die Kontroll-Kompetenzen des Rates.
Je nach politischer Konstellation im Lande sind hier also scharfe oder lasche Kontrollen der ZB und ihrer Ausgaben möglich.
Artikel 14 und 20 betreffen den ZB-Vorsitzenden (ernannt auf 5 Jahre vom Unterhaus, aus dem Kreise der Abgeordneten)

Art. 15 – 19 bestimmen einen sog. Direktorenrat der ZB, welcher aus dem ZBR-Chef und 14 Mitgliedern besteht; diese sind Angestellte der ZBR und werden von der Duma auf (mit dem Präsidenten der RF abgestimmten) Vorschlag der ZBR für 5 Jahre ernannt. 
Ihre Abberufung erfolgt nach Ablauf der 5 Jahre, oder auf Vorschlag des ZBR-Chefs, oder bei Interessenkonflikten, Verstößen gegen das Antikorruptionsgesetz oder gegen die Offenlegungspflichten.
(dieser Direktorenrat hat sehr weitgehende Kompetenzen – siehe weiter unten)
Art. 15-1 fordert die Offenlegung aller Einnahmen und Vermögen der Familie eines jeden Kandidaten auf den ZB-Vorsitz sowie auf einen Sitz im Direktorenrat.
Art. 21 regelt das Zusammenwirken von Finanzministerium, Wirtschaftsministerium und ZB.

Artikel 22 verbietet der ZB, Kredite an die Regierung der RF oder der Landes-Teile zur Finanzierung von deren Budget-Defiziten zu vergeben.
Dies unterscheidet die ZBR von den anderen Zentralbanken, die ja alle zur Finanzierung der jeweiligen Staatsschulden da sind!
Art. 23 regelt die Verwaltung der Mittel des Staatshaushaltes durch die ZB, Art. 24 – 26-1 betreffen den Jahresabschlußbericht der ZB.

Ab Art. 27 geht es um den Rubel als einziges gesetzliches Bar-Zahlungsmittel in Rußland, der ausschließlich von der ZB ausgegeben wird. Alle Scheine und Münzen sind durch die Aktiva der ZB zu decken (Art. 30).

In Art. 34-1 wird die Geldpolitik der ZB auf das Grundziel der Stabilität des Rubels durch Preisstabilität und Wirtschaftswachstum festgelegt, bevor ab Art. 35 „die Instrumente und Methoden der Geld- und Kreditpolitik“ genauer bestimmt werden, also Leitzins, Reserven, Kreditvolumen, Währungs-Interventionen, Geldmengensteuerung, Anleihen/Obligationen.

Art. 39 definiert die „Bankgeschäfte der ZBR auf dem offenen Markt“: An- und Verkauf von Wechseln, Staatsanleihen, sonstigen staatlichen und sonstigen Wertpapieren, Obligationen (Anleihen der ZBR), Repo-Verträge (zu Aktien).
(es erfolgt hier keine nähere Bestimmung, welche Wertpapiere konkret gemeint sind!)
Die Entscheidungen darüber trifft allein der Direktoren-Rat der ZBR!

Art. 40: Refinanzierung als Kreditierung von Kreditorganisationen (KO) – wieder wird das nicht näher bestimmt, welche KO hier gemeint sind.

Art. 41: Währungs-Interventionen der ZBR sind Kauf und Verkauf von ausländischer Währung auf dem Währungs-Markt zur Einwirkung auf der Rubel-Kurs und die summaren Geld-Angebot und -Nachfrage.
(auch hier bleiben einige Fragen verschwommen: inländischer oder ausländischer Währungs-Markt? Einen inländischen gibt es praktisch nicht, da der Rubel keine konvertible Devise ist, also ausländischer – wie sollen solche Käufe oder Verkäufe auf den Rubel-Kurs wirken, wenn nicht wie von Starikow interpretiert?)

Art. 42 + 43: wie erfolgt die Geldmengensteuerung
Art. 44 definiert Obligationen = ZBR-Anleihen
Art. 45: die ZBR legt jedes Jahr die Gesetzentwürfe für den Staatshaushalt sowie für die Geld-Kredit-Politik im Folgejahr der Duma vor, zuvor dem Präsidenten und der Regierung; die Inhaltsstruktur der Gesetze wird definiert.
Art. 45-1 bis 45-3: erst HIER geht es explizit um die Entwicklung des Finanzmarktes der RF – (daraus könnte man schlußfolgern, daß die vorherigen Artikel sich entweder nur auf den „freien“ – sprich: ausländischen – Markt bezogen, oder auf beide – In- und Ausland – es steht wie gesagt meist nicht genau beschrieben – was das bedeutet, kann sich jeder von einem Finanzfachmann erklären lassen – oder nochmal Starikow anhören…)

Art. 46: Verzeichnis der Bankgeschäfte und Transaktionen der ZBR mit russischen und ausländischen Kreditorganisationen, der Regierung der RF – 12 Positionen, darunter unbesicherte Kredite bis zu einem Jahr auf Rating-Basis – sowohl über die Rating-Agenturen als auch die Kredite entscheidet nur der Direktoren-Rat der ZBR!
Auch: „An- und Verkauf von Wertpapieren auf dem ‚offenen Markt‘ (also im Ausland?) als Kreditbesicherung“, gleiches für die eigenen Obligationen der ZBR, ausländische Währungen und Wertpapiere in selbigen, Edelmetalle und andere Werte, und anderes (Bankgarantien, Risikosteuerung u.a.).
Auch: „Konteneröffnung in russischen und ausländischen KO in Rußland und weltweit, Ausstellung von Schecks und Wechseln in beliebigen Währungen“
Weiterhin Bankgeschäfte auf Kommission, mit internationalen Organisationen, „mit ausländischen Zentralbanken (!) und anderen ausländischen juristischen Personen zur Steuerung der ZBR-Aktiva in ausländischen Währungen und Edelmetallen, einschl. den ZBR-Reserven“, dann „die Eröffnung und Führung von Korrespondenzkonten ausländischer Zentralbanken in Rubeln“ (!), „die Überweisung von Geldmitteln im Auftrag von ausländischen Zentralbanken (!) auf deren Konten“.
(wobei stets die „ausländischen Zentralbanken“ als „(Nationalbanken)“ angesprochen werden – was sie ja nun nachgewiesenermaßen nicht sind! insofern klingt da zwar vieles recht harmlos – nur unter dem Blickwinkel, daß die sog. Zentralbanken weltweit alles Rothschild-Banken sind und zugegebenermaßen über die „Zentralbank der Zentralbanken“ – die BIZ – deren weltweite Steuerung erfolgt, erhalten viele Artikel dieses Gesetzes einen völlig andern Inhalt – und andere Auswirkungen – siehe obiger Starikow-Vortrag)

Art. 47 beinhaltet die Besicherung der ZBR-Kredite durch Gold und Edelmetalle in Barren, ausländische Währungen, Wechsel in russischer und ausländischer Währung, staatliche Wertpapiere – ‚welche‘ legt wieder der Direktorenrat fest. (!)

Im Art. 51 geht es zur Internationalen Außenwirtschaftstätigkeit der ZBR über, wo die ZBR ganz klar als (einziger) russischer Partner für die Zentralbanken der anderen Staaten, den internationalen Banken und Währungs- Finanzorganisationen benannt wird; sie ist Monopolist für vertraulichen Informations- und Dokumentenaustausch mit selbigen wie auch mit den (nicht näher benannten!) internationalen und „Aufsichtsorganen ausländischer Staaten“. (ein Schelm wer Arges dabei denkt!)
Zumal der Informations- und Dokumentenaustausch explizit auch „nach internationalen Vereinbarungen (BIZ-Statuten?) ablaufen kann – ungeachtet der Gesetzgebung der RF (!)

Art. 51-1 geht nochmal explizit auf die Beziehungen der ZBR zu einem nicht näher bezeichneten „Internationalen Regulator des Finanzmarktes“ (gemeint ist da wohl endgültig die BIZ?) ein – erneut geht es um den vertraulichen Info- und Doku-Austausch mit diesem, der „auf der Grundlage mehrseitiger Einverständniserklärungen“ oder „zweiseitiger Abkommen mit diesem Regulator“ (und somit auslegbar ggf. auch unter Umgehung bestimmter Gesetze der RF) erfolgen kann.
.

.
Nun, dieser Artikel soll auch nicht „überlang“ werden – die Betrachtung der weiteren Artikel überlasse ich geduldigeren Leuten – wir sind erst auf Seite 65 (von 144) – auch wenn da mit Sicherheit noch interessante Details zu erkunden wären.
Aber auch die bisherige Durchsicht erlaubt mir bereits das nachfolgende Resumee:

Es zeigt sich, daß ein Großteil dessen, was Starikow zur ZBR gesagt hat, auch im Gesetz so nachzulesen ist.
Weiterhin fällt die breite Verwendung verwaschener, uns von anderen juristischen Tricksereien her bekannter doppelsinniger Wortwahl auf (Bundeseigentum, der Bund, Zentralbanken ausländischer Staaten etc.) – und die Verwendung von irreführenden oder nicht genau definierten Bezeichnungen (Nationalbanken, Internationaler Regulator des Finanzmarktes etc.).
Der Eindruck, daß die ZBR ein Einflußinstrument der Rothschild-Clique ist, kann nicht widerlegt werden.

Unter diesem Aspekt sind also auch die aktuellen Maßnahmen der ZBR zu betrachten.

Die national-russischen Kräfte scheinen jedoch kampfgewillt – hier der momentan stark unter Feind-Beschuß stehende DAM.
.
Ganz wichtig zum Verständnis:
Bitte auch beachten, daß der Rubel (noch) keine konvertible Währung ist, d.h. es gibt keinen freien Umlauf des Rubels außerhalb von Rußland, sondern erst wenige Verrechnungsvereinbarungen mit einigen Staaten.

Währungstechnisch ist der Rubel eher eine Sorte, keine Devise.
.
Und nochmal zu den Verhältnissen:
Ein Rubel-Dollar-Kurs von 80 entspricht einem Ölpreis von 46 USD pro Barrel.

Zur Zeit (Freitagabend, 19.12.2014) steht der Rubel bei 59 USD, der Ölpreis dagegen bei 62 USD.

Damit sollte jedem klar sein, daß NICHT NUR der niedrige Ölpreis den Rubel-Absturz hervorgerufen haben kann, sondern daß da, neben den sog. Sanktionen, in diesen Tagen ganz heftig auf vielen Tasten der internationalen Finanz-Klaviatur herummanipuliert worden sein muß, um den Rubel und damit die russische Wirtschaft und letztlich Putin in die Knie zu zwingen.

Unter normalen Umständen wäre es, ungeachtet des gigantischen ZBR-Leitzinses, für die russischen Unternehmen ein Leichtes, sich billig bei allen westlichen Banken mit ihren Mini-Zinsen Liquidität zu besorgen, denn wirtschaftlich sind die meisten von ihnen kerngesund.
Daß dies offensichtlich nicht möglich ist, läßt sich nur durch massive Eingriffe erklären.
.
Fazit:
Solange ein Land und ein Volk seine Geldemission nicht in den eigenen Händen hat, wird es weder souverän noch frei sein können.

.

P.S. Update 20.12.abends: Leider waren beim ersten Einstellen des Beitrages einige Links nicht richtig herübergewandert – das ist nun wieder in Ordnung. Tut mir leid.  😉
Lucky

Putin / Leitzins / Was geht da ab

.

Putin, der Leitzins und anderes 

18.12.2014

Autor: Luckyhans

Der Text ist stellenweise von thom ram modifiziert.

.

Am vergangenen Montag spätabends hat die sogenannte „Zentralbank der Russischen Föderation“ den Leitzins von 10,5 auf 17% erhöht – mit Wirkung ab Dienstag 16.12.2014.

Die russ. Zentralbank ist von der russischen Regierung unabhängig und ( genau wie auch die amerikanische FED) privates Eigentum, getarnt hinter Grossbanken und BIZ . (mehr …)

Irrte Sir Isaac?

Eine Denkschrift von Theo, dem Logiker

Ist es eine Folge des immer brutaler hervortretenden Kauf-Verkauf-Charakters unserer heutigen „Lehrling“-schaft?

(man mag es kaum noch „Gesell“-schaft nennen, so kindisch stellt sich die Menschheit an)

Daß neben den vernünftigen Kriterien, nach denen man das, was man liest, hört und sieht, auf Wahrheitsgehalt und Glaubwürdigkeit überprüft – Nachprüfbarkeit der genannten Fakten, Nachvollziehbarkeit der gezogenen Schlußfolgerungen und Sauberkeit der dahinter deutlich werdenden Charaktereigenschaften sowie „ein gutes Gefühl im Bauch“ – daß man daneben auch immer schon danach trachtet herauszufinden, was einem der oder die jeweilige Autor oder Autorin denn da EIGENTLICH „VERKAUFEN“ will?

Geht es euch auch so?
Ist das noch „normal“? Man weiß es nicht. 😉

(mehr …)

Andreas Thiel / Schönes Wochenende zum 4. Advent!

Satire und Humor in DE / CH / OE und eine hübsche Definition der Funktion von Frau Doktor Hosenanzug.

Appetitanreger:

„Komödie ist dazu da, dass auch Humorlose etwas zu lachen haben.“ (mehr …)

Was kann ich tun? / Altknacker und Nachbarkinder!

Jeder von uns stellt sich ach so häufig die Frage: „Was kann ich denn tun?“ Jeder von uns weiss so viel von alledem, was nicht so läuft, wie wir es laufen sehen möchten, fühlt sich dabei ohnmächtig und wird, je nach Temperament oder und Tagesbefindlichkeit rotzornig oder tieftraurig.

Es sind zwei Prinzipien, die ich verfolge.

Das erste Prinzip, das führe ich hier jetzt nicht aus, es ist das Prinzip der „Kraft der Gedanken“ und der „morphischen Felder“.  Sollte dir das neu sein, hier ist mehr dazu.

Hier soll vom zweiten, so nahe liegenden Prinzip die Rede sein, und ich hoffe auf bunte, angeregte, anregende, inspirierende, begeisternde Gespräche in Kommentarstrang:

Das Prinzip, vielleicht dümmlich ausgedrückt: „Ich kann das tun, was ich tun kann.“ (mehr …)

Sandmännchen / 300’000 Erbsen

Sandmännchen hat mich eben angefragt, ob es die Zählerei nicht bitte einem Kompiüterchen übergeben dürfe, es werde anstrengend.

Diese Nacht wird zum 300’000sten Male eine Seite von bb aufgerufen werden.

Grübel grübel. Dies in 15 Monaten.

Haben wir hier einen Laden, dann ist im Schnitt über diese gesamte Zeit – Sandmännli hat es getreulich ausgerechnet – fast jede zweite Minute einer reingekommen und hat sich ein Geschreibe angeguckt. Rund um die Uhr, bitteschön.

Aktuell kucken täglich etwa 400 Nasen rein und rufen insgesamt etwas über 1000 Artikel auf.

Gute Nacht, liebe engagierte Leser und Akteure!

15.12.2014, s Sandmännli

Nein zu AKW Hinkley Point

Ich wiederhole es täglich. AKW sind Verkörperungen von „après nous le déluge“, „nach uns die Sintflut“. Kann man Hirnverbrannteres machen als Abfälle schaffen, welche über Jahrtausende brandgefährlich sind, und die kein Mensch sicher verstauen kann? Das Gerede von „sicheren Gesteinsformationen“ ist der Quadratwitz. Was weiss der Mensch davon, wann und wo sich unsere Erde in 10’000 Jahren ein bisschen mal schütteln wird?

Ich habe keine Angst vor laufenden AKW, ich würde auch in deren Nähe wohnen, war in der Schweiz während 50 Jahren auch in Distanzen von wenigen Dutzend km umzingelt davon und das hat mich keine Sekunde Schlafes gekostet.

Aber das Ding mit den weihnachtlich strahlenden Abfällen ist dermassen gigantisch, dass Mannfrau – wie bei allen gigantischen Angelegenheiten – einfach die drei Affen spielen. Sehe nix. Höre nix. Sage nix. Und wenn wir keine AKW haben, dann kann ich meinen Toaster nicht mehr anschmeissen. Und den Staubsauger. Das geht nicht.

.

Im Land der Engel soll nun eines der weltweit grössten AKW gebaut werden. Einspruch. Wir brauchen 10 Millionen Aufrufe. Nein. Nicht mit uns.

Bitte schau mal hinein. bumi bahagia dankt dir.

thom ram, 15.12.2014

https://www.ews-schoenau.de/kampagne

.

An die hochwohllöblichen Commentatores / Seite – Beitrag…

Mehrere von Euch haben festgestellt:

„Wenn ich einen Komment einstelle, dann erscheint der Hinweis darauf auf der Startseite in der rechten Spalte nicht.“

Ich habe gegrübelt und neu gelernt, woran das liegt.

WP bietet zwei Möglichkeiten, einen Artikel einzustellen. Entweder als „Beitrag“ oder als „Seite“. (mehr …)

Luckys Erwachen (4) – Bewegung

I.

Alle Materie existiert nur in der Bewegung – also: betrachten wir doch mal alles als Vorgang.

Lösen wir uns von der angelernten Modellvorstellung für das Atom – eine bestimmte Anzahl von ‚Elektronen‘ schwirrend auf bestimmten ‚Bahnen‘ um den in einer bestimmten Weise zusammengesetzten ‚Atomkern‘.

Nehmen wir nun jedes sog. ‚Elementarteilchen‘ in „Wirk-lichkeit“, d.h. in der dynamischen Prozeß-Sicht, als einen Wirbelvorgang, der „Energie“ und „Information“ miteinander „koppelt“, vereint.

Jegliche Materie, also jeder Schwingungsprozeß, kann nur solange existieren, wie die jeweilige Energie und die jeweilige Information miteinander harmonieren (harmonische Schwingungen) – daraus resultieren die unterschiedlichen ‚Existenzzeiten‘ der verschiedenen ‚Elementarteilchen‘, besser: die jeweilige Dauer der entsprechenden elementaren Schwingungsprozesse.

Sobald dieser Schwingungsprozeß „zur Ruhe kommt“ oder sich verändert („gestört wird“), „verschwindet“ oder verändert sich das ‚Elementarteilchen‘ – es „zerfällt“ in andere ‚Teilchen‘ oder Energie – besser: es erfolgt ein Übergang in andere Wirbelprozesse dieser oder jener Art.
Die Information geht dabei nicht verloren – sie verbleibt im „Feld“ – es ändert sich nur die Energie in ihrer „Ausprägung“.

Und Bewegung erfordert Energie – grobstoffliche und feinstoffliche.

Energie wird per Resonanz von einem Schwingungsprozeß zum anderen übertragen.

Bewegung beinhaltet auch Information – sie wird genauso per Resonanz übertragen.

Raumenergie ist überall im Raum vorhanden – sie ist masselos, materiedurchdringend, richtungslos, hochfrequenter Natur und schneller als das Licht.

(Quelle: http://www.oevr.at/energy/index.html)

II.

Leben ist um so mehr Bewegung. Jedes Lebewesen befindet sich in Resonanz mit Allem-was-ist, und somit auch mit jedem einzelnen anderen Lebewesen. Diese Kopplung existiert ständig und dauerhaft.

a) Unsere Gedanken sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Denn alles, was an menschlichen “Produkten” und “Leistungen” existiert, ist vorher auch genau so gedacht worden – ohne vorherige Gedanken entsteht nichts beim Menschen.

Somit sind Gedanken eine Art “vorlaufender” Energie – notwendig, aber nicht hinreichend, daß etwas entsteht. Da muß noch eine Emotion, möglichst die Begeisterung, hinzutreten – siehe die Vorträge der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer.

Wenn wir voller Überzeugung sagen: “DARAN glaube ich nicht”, dann kann sich in unserem Leben SO ETWAS auch nicht “ereignen”. (es sei denn, wir zweifeln insgeheim doch und halten es befürchtend für möglich)

Wenn aber nichts entstehen kann, was vorher nicht so gedacht worden ist, und da jeder Mensch für sein Leben verantwortlich ist, dann ergibt sich daraus ganz logisch, daß im Normalfalle im Leben eines Menschen genau das entstehen („passieren“ = vorbeigehen) wird, was vorher von ihm so gedacht wurde – bei gleichzeitiger emotionaler Erregung – in „positiver“ wie „negativer“ Hinsicht.

Wenn wir etwas befürchten, dann sind fast immer starke Emotionen mit im Spiel – wir visualisieren oft das, was wir befürchten – aber meist unsicher – und geben damit anderen Wesenheiten die Möglichkeit, in unser Leben „einzugreifen“ – wir geben diesen freiwillig Macht über unser Leben oder gehen selbst in Resonanz mit dem entsprechenden morphogenetischen Feld.

b) Es gibt einen weiteren Aspekt, der zu berücksichtigen ist:
wenn wir mit unseren Gedanken, Worten, Gefühlen, Willensäußerungen oder Handlungen zu einem gewissen Zeitpunkt entsprechende Ursachen gesetzt haben, dann werden deren gesetzmäßige (Aus-)Wirkungen uns später ereilen.
Und auch hier ist es wenig sinnvoll, andere „Kräfte“ (Schicksal, Umstände, „die anderen“) dafür verantwortlich zu machen.

c) Alles was wir denken, wollen, sagen und tun, steht ständig in resonanter Wechselwirkung mit allen anderen Gedanken, Willensenergien, Worten und Taten aller anderen Wesenheiten – die sog. Verbindung zum „Großen Ganzen“ – dazu ein Vortrag von Dieter Schneider „Möglichkeiten und Grenzen der Fernbeeinflussung von Menschen“ – https://www.youtube.com/watch?v=N5rXuv2V-XA

Mit anderen Worten: wir sind in vielerlei Hinsicht die Schöpfer unseres Lebens

a) was wir denken, das geschieht auch, wenn wir dafür „begeistert“ sind – und
b) was wir verursachen, wird uns später als Wirkung entgegentreten – und
c) es gibt Wechselwirkungen mit der „geistigen Welt“, dem „kosmischen Hologramm“.
Es ist anzunehmen, daß all dies auch generations- und inkarnationsübergreifend wirksam ist.

Warum dies nicht nutzen? Wenn mensch also komplett eigenverantwortlich denkt, redet, fühlt und handelt, dann wird mensch zum Schöpfer seines Lebens – und seiner Zukunft. Und dieser Weg steht jedem offen…

III.

Wer Information sagt, der meint auch Kommunikation – auf diesem Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren ein wahrer Umsturz ereignet: heute sind wir alle derart in verschiedene Ebenen der Kommunikation eingebunden (!), daß es uns schon fast wieder in unserer „Bewegungsfreiheit“ einengt.

Dabei soll nicht in Abrede gestellt werden, daß die materielle “neue Kommunikation” ihre Vorteile hat – gerade die o.g. Professores Hüther und Spitzer sind prädestiniert, uns die Folgen deutlich zu machen – vor allem auf der vordergründig-materiellen (Hirn-)Ebene, und das ist beeindruckend.

Wenn wir dann die dahinterliegende geistige Ebene betrachten, dann merken wir allerdings, daß hier der Abrichtungs-Vorgang unserer Kinder eine deutliche Stufe weitergeführt wird – das großteils gedankenlose “Hinrotzen” wenig sinnreicher “Augenblicks-Meldungen” (Twitter) ergänzt als Gegenstück das, was wir als Denkweise “konsum-orientiert” nennen – KONSUM als Abkürzung: “Kauft Ohne Nachzudenken Schnell Unseren Mist”.

Hier also das Gegenstück: jeder generiere möglichst viel inhaltsarmen Info-Müll, den andere dann “fressen” sollen, mit dem schönen Hintergedanken, daß so keine tiefgreifenden Überlegungen aufkommen können – die Zeit dafür ist dann gar nicht mehr vorhanden.
Fragt doch bitte mal eure Kinder bzw. Enkel, wieviel Zeit sie dieser Art von “moderner Kommunikation” widmen – im irrigen Glauben, das sei “
Gedankenaustausch”.
(Und wie wichtig für sie dabei sprachlich “richtiges” Schreiben ist – ohne das Auto-Korrektur-Programm einzuschalten… Dazu als “Illustration”: http://quer-denken.tv/index.php/1010-einfach-mal-was-zum-lachen)

Diese Entwicklung kann nicht für sich allein gesehen werden, denn auch wir Erwachsenen kommen immer mehr an die Schwelle, wo uns die Zeit fehlt, uns mit „eigentlich“ wichtigen Dingen zu befassen – so stark sind wir in die wirtschaftlichen Zwänge des Hamsterrades eingebunden.
Und dazu gehören zweifellos auch die Zwänge der Kommunikation: „up tu date“-sein, erreichbar sein, „rechtzeitig“ reagieren „müssen“.

Wobei: nach meinem Eindruck ist unsere „Gedankenschnelle„, die Denkgeschwindigkeit (und damit auch unsere Handlungsgeschwindigkeit), durch die jahrtausendelange zielgerichtete umfassende Degeneration der Menschheit derart „heruntergekommen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), daß wir vieles in einem jetzigen Leben nicht mehr selbst „erleben“ können, sondern oft für die Neubestimmung unseres nun zu steuernden Kurses erstmal auf die Erfahrungen anderer und unsere (vielleicht nicht immer fehlerfreie) Logik sowie deren ganzheitliche Überprüfung durch unser Gefühl angewiesen sind. Daß dabei „Fehler“ auftreten, ist wohl „vorprogrammiert.

Oder haben doch die Zeit, alles selbst „am eigenen Leibe“ auszuprobieren?

Was hindert uns daran, die richtigen Schritte in die „richtige“ Richtung, die wir meinen erkannt zu haben, zu tun? Und dann sich gemeinsam umzuschauen und zu prüfen, ob alles so „paßt“?

IV.

Spirituell gesprochen:
Warum meinen wir, daß wir nicht die Zeit hätten, uns in Ruhe und mit Geduld unseren irdischen Aufgaben zu widmen, die wir uns vor der erneuten Inkarnation selbst gestellt haben?

Ist es der irre Drang der heutigen Gesellschaft, daß immer alles in Eile und Hetze geschehen „muß“, daß immer „zuwenig Zeit“ für alles vorhanden ist, daß wir uns stets getrieben fühlen und dennoch jeden Abend mehr oder weniger unzufrieden in unser Bett sinken – erkennend: dies oder jenes habe ich wieder nicht „geschafft“, das und das habe ich wieder „falsch“ gemacht?

Ist das alles noch sinnvoll? Sind wir die Herren unserer Zeit? Können wir uns aus den Verstrickungen der irren Laufgeschwindigkeit im modernen Hamsterrad der Schuldgeld-Wirtschaft befreien?

Wer oder was hindert uns daran?
Doch nur unsere eigenen „Überzeugungen“, die wir meist von anderen übernommen haben und jeden Tag wieder neu „eingetrichert“ bekommen (müssen, damit wir nicht „plötzlich“ selbständig anfangen zu denken), oder?

Jeder kann doch selbst seine Prioritäten verändern und seine Zeit für die Dinge einsetzen, die für ihn wirklich wichtig sind.

Natürlich ist es sauschwer, diesen ersten Schritt zu tun und ehrlich anzuerkennen, wie tiefgreifend wir (natürlich jeder in unterschiedlichem Maße, aber dennoch) die verschiedenen Konditionierungen verinnerlicht haben, wie tief die vielfältigen unnatürlichen Prägungen in unserem Charakter sind, wie sehr die bisherigen ideologischen Zerrspiegel unser Bild von dem, was uns umgibt, verfälscht haben – kurz: daß uns der Kontakt zum Wahren und Schönen – zur Natur, oder der göttlichen Schöpfung – fast vollständig abhanden gekommen ist.

Mir scheint, daß dieser Erkenntnisprozeß, was unsere „Verbiegungen“ betrifft, noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn wir sind viel stärker „Kinder unserer Zeit und ihrer Umstände“ als wir annehmen. Leichter wird es, wenn wir uns trotzdem schon mal auf den Weg machen, das „neue Leben“ anzupacken.

V.

Und da kommt immer wieder die Frage nach den realen Alternativen.
Wer die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre liest, erkennt die tiefe Logik und Weisheit des Konzeptes der mindestens einen Hektar großen Familienlandsitze – jenes Ortes der Liebe, den jeder Mensch gemeinsam mit seinem Ehegatten in lebenslangem Wirken erschafft, der sie und ihre Kinder nicht nur physisch ernährt, sondern auch mit den erforderlichen seelischen und geistigen Kräften ausstattet, indem sie ihre unmittelbare Verbindung zur Natur und damit zum Schöpfer wiederherstellen – wo der Mensch dann auch seine sterbliche Hülle irgendwo (ohne „Stein“ drauf) vergraben läßt und wo sein Geist unsichtbar, aber dauerhaft eine Heimat hat, wo seine Kinder und Enkel behütet, frei und fröhlich im engen Kontakt mit Pflanzen und Tieren im von ihm erschaffenen „Raum der Liebe“ aufwachsen und wo sie alle „sich ernähren so wie sie atmen“ – von Prana und Blütenstaub, von gesunder Luft und heilsamen Schwingungen, von reinem Wasser und dem, was das von ihnen geschaffene kleine Waldgarten-Paradies mit seinen über 300 verschiedenen Pflanzen zu jeder Zeit des Jahres bietet.

Wir haben es selbst in der Hand, den Weg zur Umsetzung dieser wunderbaren Vision zu verkürzen, ihn JETZT anzugehen und nicht zu warten, bis das Alte sich endlich bequemt, das Feld zu räumen, weil es eh nicht mehr weiter so funktionieren kann.

Nehmen wir ihm die Bürde ab, nochmals ein verlogenes Scheinsystem zu etablieren, wenn das jetzige endlich an der Wand angelangt ist, auf die es immer schneller zurast.

.

Und diesen Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft kann und muß jeder zuerst mal für sich selbst tun, indem er sich von allem Alten in seinem Inneren löst, es losläßt – diese ganzen „Überzeugungen“, „Kenntnisse“ und „Regeln“ – und sich jeden Tag von Neuem frei fühlt zu entscheiden, was er für sich, die Seinen und die Gemeinschaft Gutes tun kann.

Oh ja, es sind recht tiefgehende Veränderungen, die uns da erwarten. Da sind noch viele „festsitzende“ Dogmen des „Wissens“ in unseren Köpfen zu erschüttern… 😉

Und dieses Loslassen wird Bereiche erfassen, die uns momentan vielleicht noch nicht mal im Traum einfallen, daß DA etwas „völlig daneben“ ist in unserem Denken – allüberall – von der „Füsik“ bis zur „Funktionsweise“ unserer Seele…
Nein, wahrscheinlich hat kaum jemand vollständig begriffen, was da alles auf uns zukommt: ein „weiser Uhu“, der von seinem hohen Baum aus die Vorgänge seiner Welt betrachtet und nur noch weise das greise Haupt schüttelt, wurde noch nicht gesichtet.

Lassen wir uns also nicht schrecken, sondern freuen uns darauf, daß da noch sehr viel Veränderung auf uns zukommt – seien wir offen dafür, uns weiter zu ändern, weiter „dabei“ zu sein, weiter „drin“ zu sein in diesem Prozeß, „mitzuschwimmen“ in der allgemeinen Entwicklung: die eine oder andere kleine Bewegung mit initiieren, mitmachen, mithelfen – panta rhei = alles fließt – DAS ist Leben… 😉

Wärme und Temperatur

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Auch wenn es mir widerstrebt: wir bleiben, damit wir eine Grundlage haben, mal bei der schulwissenschaftlichen „Definition“, wonach unter „Energie“ die Fähigkeit zu verstehen ist, Arbeit zu verrichten.
(ich würde eher sagen: „Wirkungen zu erzielen“ – aber lassen wir das)
Davon ausgehend formuliert die Uni Freiburg füsikalisch einführend:

„Wärme ist eine Form von Energie, die ausgedehnten Körpern zu eigen ist

Wärmeenergie besteht aus der kinetischen Energie der ungeordneten Bewegung von Bestandteilen ausgedehnter Körper

Kinetische Energie wird über Stöße und Fernwirkung zwischen den Teilchen ausgetauscht

Die Temperatur ist ein lineares Maß der mittleren kinetischen Energie der Teilchen“

(http://www3.kis.uni-freiburg.de/~ovdluhe/Lehre/Einfuehrung_Physik_I/material/EP1_Waerme_01_BW.pdf)
Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Definitionen für „Temperatur“ – was schon recht verwunderlich ist – siehe beispielsweise http://www.enzyklo.de/Begriff/Temperatur
Die meisten von ihnen verbinden ebenso die Temperatur mit der (mittleren) kinetischen (=Bewegungs-)Energie der Teilchen.

Da ergibt sich mindestens eine logische Frage:

Wenn Temperatur ein lineares (!) Maß für die Wärmeenergie (mittlere Bewegungsenergie der Teilchen) sein soll – wie kommt es dann, daß wenn wir zwei Körper gleicher Größe, Beschaffenheit und Temperatur zusammenbringen, sich deren Temperatur NICHT ändert, während sich die Wärmemenge (Energie) addiert?

Irgendetwas stimmt doch da wohl nicht ganz, oder?

Ein Energieerhaltungssatz scheint zu funktionieren – ein Temperaturerhaltungssatz wohl eher nicht.

Daher sind die o.g. Definitionen wohl eher nicht richtig, oder?

„Ist ein Füsiker an Bord?“

Luckys Märchenstunde / Zeitalter der Versuchung

Es war einmal, vor langer langer Zeit – genauer: es ist schon über 50 Jahrhunderte her – da versammelte sich der Rat der Weisen des Planeten GA zu seiner turnusmäßigen Beratung.

Die Weise TI und der Weise BE äußerten sich gemeinsam:
„Ihr alle wißt es – das Zeitalter des ungetrübten Glücks für uns Menschen geht zur Neige – wir treten in das Zeitalter der Versuchung ein. Laßt uns Wege der Gestaltung finden.“

(mehr …)

Schauerwettersonntagsunterhaltung / Raumpatrouille Orion 1

Also ich kann nicht anders, ich stell det Filmchen hier als Schauerwettersonntagsunterhaltung ein. Die sind an mir damals vorbeigegangen, und umso sonniger wird mein Gemüthe, wenn ich mir die 60-er Dramatik reinziehe. Oh schnüff, oh heile Welt.

😉

thom ram, 14.12.2014 (mehr …)

Steinway für alle im HB Zürich

Uffa, mal wieder was Herzerhebendes!

thomram, 14.12.2014 (mehr …)

An Kommentatoren / In eigener Sache

Ich habe eine Bitte.

Es kommt vor, dass Kommentatoren einen Link oder ein Video einstellen. Das ist in Ordnung.

Für mich jedesmal ein Watsch in die Fresse ist es, wenn das ohne Begleittext erfolgt.

Ich erbitte zu einem Link einen Satz, welcher die inhaltliche Verbindung schafft.

Ich erbitte bei einem Video eine knappe Inhaltsangabe. Drei Sätze sind ok, vielleicht braucht es halt deren fünf, es kommt vor, dass einer genügt.

Oder, Mönsch, sag mal:

Wenn du im Gespräch mit jemandem bist, schmeissest du ihm dann wortlos einen Artikel oder ein Buch oder eine Videokassette über den Tisch an die Birne?

Ich halte zwar wenig von Höflichkeit, ich halte jedoch viel von Freundlichkeit.

🙂

thomram, 24.12.2014

 

 

 

 

Fortschritt

Fort-Schritt?

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Fortschritt, der

Bedeutung laut Duden:
positiv bewertete Weiterentwicklung; Erreichung einer höheren Stufe der Entwicklung

Herkunft laut Duden:
nach französisch progrès < lateinisch progressus = das Fortschreiten

??? wie bitte???

Klar – „Fortschritt“ kommt von „Progress“ – sieht doch jeder.
Oder?  😉

weiter der Duden: „Progress, der“
Bedeutung: das Fortschreiten; Fortgang
Herkunft lateinisch progressus, zu: progressum, 2. Partizip von: progredi = fortschreiten

Meine Interpretation (Vorschlag):

„Fort-Schritt“ = „ein Schritt fort“ = „ein Schritt von etwas weg“

Ergibt sich die Frage: von was oder wem bewegen wir uns weg?

Was taucht bei der Suche nach „Fortschritt“ auf?
Vor allem der Begriff „Zivilisation“ – und richtig: wir sind ja immer so stolz, in einer „zivilisierten Gesellschaft“ zu leben – also:
Zivilisation

Zuerst wie immer Lügipedia:
„Als Zivilisation (von lateinisch civisBürger‘) wird eine menschliche Gesellschaft bezeichnet, bei der die sozialen und materiellen Lebensbedingungen durch technischen und wissenschaftlichen Fortschritt ermöglicht und von Politik und Wirtschaft geschaffen werden. Allgemeingültige Kennzeichen für Zivilisationen sind die Staatenbildung, hierarchische Gesellschaftsstrukturen, ein hohes Maß an Urbanisierung und eine sehr weitgehende Spezialisierung und Arbeitsteilung.“

Ähnliches, aber allgemein-verwaschen, beim Monopolisten (MS Encarta):
„Zivilisation (lateinisch civilis: den Staatsbürger betreffend; bürgerlich), Bezeichnung für bürgerliche Tugenden, kulturelle Errungenschaften, die Ausbildung von Umgangs- und Lebensformen sowie Ergebnisse des wissenschaftlich-technischen Fortschritts.“

Gut, jetzt haben wir gefunden, wo wir uns HIN-bewegen:

Staaten (Gewaltmonopol), Hierarchien (altgr. ἱεραρχία hierarchia, zusammengesetzt aus ἱερός, hieros, „heilig“ und ἀρχή, archē, also = „Heilige Ordnungen“???), Großstädte/Verstädterung, Spezialistentum und Reduzierung des Einzelnen auf einfache Handlungen.

Das würde logischerweise bedeuten, daß wir uns vom Gegenteil des jeweiligen FORT-(weg)-bewegen, oder?

Zivilisation und Fortschritt bedeuten also: weg von Freiheit/Gewaltlosigkeit, natürlicher Ordnung, ländlichem Leben, Universalwissen und der Fähigkeit, komplexe Handlungen auszuführen.

Sehen wir uns um, so ist genau dies zutreffend.

Also: auf zu neuen Höhen der „Zivilisation“ und des „Fortschritt“s?

Sexuelle Früh“erziehung“

Sexuelle Früh“erziehung“

Von Ferne höre ich dauernd Brandungsrauschen der Wellen mit Namen „sexuelle Früherziehung“.

Ich bin alter Paedagoge, und schon das Wort „Erziehung“ freut mich schon lange Zeit wenig. Da ist das Verb „ziehen“ drin. Ich aber konnte nie erkennen, was man bei Kindern „ziehen“ sollte oder müsste. (mehr …)

Schweiz / Man ist NICHT GEGEN Erststationierung von Waffen im Weltraum

Am 30. Oktober 2014 fanden in der UN Vollversammlung zwei richtungsweisende Abstimmungen statt.

Russland und China legten ein Gesetz vor, welches Wettrüsten im Weltraum verbietet.

180 Nationen, auch die Schweiz, stimmten für dieses Verbot. USA und Israel enthielten sich der Stimme.

Am gleichen Tage gab es eine zweite Abstimmung. Inhalt:  Verbot von Erststationierung von Waffen im Weltraum.

Ja, da wird es nun interessant. (mehr …)

„Nicht in unserem Namen“ / Der Anti-Krieg-Brief der Sechzig

60 Menschen, welche bekannter sind als Du und Ich, welche sich somit als Integrationsfiguren eignen, haben einen Apell an die Bundesregierung gerichtet. Der Apell, segelnd unter dem Titel:

„Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“

ist unten im Original nachzulesen.

Ich war spontan erfreut. Oh, Exponenten unserer Gesellschaft ermahnen Politiker und Medienleute zu besonnenem Handeln. Zwei Tage habe ich den Text siffliert und habe mich dabei ent täuscht, das heisst, ich musste mich fragen: Was ist ein Text wert, in welchem es von Halbwahrheiten und Suggestivbotschaften wimmelt?

Ich zerpflücke. (mehr …)

Luckys Frühgedanken (3) – Wald erneuern

Nach Viktor Schauberger ist der Wald eines der wichtigsten Elemente in der „Wasserwirtschaft“ der Erde – er ist Wasserspeicher und -produzent.

Wie soll ein Wasserkreislauf fortbestehen, wenn wir nicht nur die Bäche und Flüsse in naturwidrig gerade Betonbecken und Gräben zwingen, sondern auch noch die Ufer ihres natürlichen Baumschutzes „entkleiden“?

Wenn Feldraine nicht mehr buschbewachsen sind?

Wenn große zusammenhängende naturnahe Waldflächen im Land der deutschen Eichen Mangelware geworden sind?

(mehr …)

Gedankenschnell

dies ist der Teil 2 zu „Unsere Kinder – viele Fragen, gedacht als anregende Denkimpulse für alle – von eurem Lucky

Wer erinnert sich nicht gern an die Schulzeit – trotz aller „Abrichtvorgänge“ war es eine wunderbare Periode in unserem Leben. Wir waren jung und (zumindest teilweise) ungestüm, und die natürlichen Unterschiede in den Denkgeschwindigkeiten zwischen den Einzelnen traten noch deutlich hervor.

(mehr …)

Theos Leersatz 2 – p.m.

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Seit Jahrhunderten entzünden sich am sog. Perpetuum mobile die wissenschaftlichen Geister – die einen sagen es sei nicht möglich, andere haben zu allen Zeiten solche Mechanismen gebaut und vorgeführt.
Sehen wir uns die Sache mal an – zuerst mit „Hilfe“ der „Lügipedia“:

https://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile

„Ein Perpetuum mobile (lat. ‚sich ständig Bewegendes‘ …) ist eine hypothetische Konstruktion, die – einmal in Gang gesetzt – ohne weitere Energiezufuhr ewig in Bewegung bleibt und dabei Arbeit verrichtet. …“ – und etwas weiter heißt es zum Postulat der physikalischen Unmöglichkeit eines p.m.:

Die Erhaltung der Energie in einem „abgeschlossenen System“ folgt aus der Definition für Energie im Formalismus der theoretischen Physik. …“

Sehr interessant – aber wieder völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar – zumindest in dem uns momentan zugänglichen Bereich des Universums – ein typischer Leersatz.

(mehr …)

Unsere Kinder (1)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

.

Nach dem Tibetischen Totenbuch werden der Seele unmittelbar vor ihrer Inkarnation mehrere kopulierende Paare „gezeigt“, und sie soll sich eines davon als seine künftigen Eltern „aussuchen“. Wenn das so ist: warum und wo sollte die Seele dann noch solange warten, bis sie (bei der Geburt? oder wann „zwischendurch“?) endlich ihr neues Zuhause beziehen kann?

(mehr …)

Das Geld der Russischen Föderation – Деньги Российской Федерации

Dieser Artikel erschien bereits am 8. März 2012 auf der Seite des russischen Politanalysten und Schriftstellers Nikolaj Starikow (Link siehe ganz unten) und kann damals wohl ein „Wink mit dem Zaunpfahl“ von Herrn Putin an Rothschilds Satansbanker in der Russischen Zentralbank gewesen sein:  „wir wissen was läuft, und wir können auch anders“ – meint euer Lucky.

Das Geld der Russischen Föderation

Brain storming

Was steht auf den Rubeln geschrieben? Öffnet eure Geldbörse und schaut nach. Auf allen Rubelscheinen prangt die Aufschrift: Note der Bank Rußlands. Auf allen Münzen ist die Aufschrift: Bank Rußlands. Das bedeutet, daß alles Geld in der Russischen Föderation durch die Zentralbank Rußlands ausgegeben wird.

(mehr …)

Theos Leersatz 1

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Du bist träge geworden“, sagte gestern meine Frau. Da habe ich nachgeschaut:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trägheitssatz

da stand:

Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation (= geradlinigen Bewegung), sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Und da stand auch noch: Je größer die Masse, desto größer die Trägheit.

Dabei hatte ich doch abgenommen…

Jedenfalls ist klar, daß der o.g. Satz ein Leersatz erster Güte ist – völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar. Oder?

(mehr …)

Ludwig der Träumer / Putins Rede an die Nation

Ludwig der Träumer sagt:
„Putin droht mit der Stärke seiner Armee“ lese ich heute in der Zeit zu seiner Rede. Die meisten Leserkommentare zeigen volle Zustimmung und könnten so auch in der Bild stehen. Ich glaube kaum, daß auch nur einer von diesen die Rede gelesen hat.

…entweder werden wir souverän sein oder wir werden uns in dieser Welt verlieren und auflösen….

Das ist für mich ein Kernsatz in Putins Rede. (mehr …)

Krim / Annexion / Geschichtsschreibung 2014

Täglich schäumt in mir was auf, wenn von „Annexion“ der Krim durch Russland die Rede ist.

Ich halte fest:

A) Die Menschen der Krim haben in einer frei und ordnungsgemäss durchgeführten Volksabstimmung mit einer Stimmbeteiligung von um die 90% und einem Ja – Anteil von über 90% dafür gestimmt, von der Ukraine losgelöst einen eigenen Staat zu bilden und in die russische Föderation aufgenommen zu werden.

B) Wiki sagt: (mehr …)

Heilung statt Amputation / Bio Logos / Fallbeispiele

Reiner Niessen ist einer unserer Pioniere. Selbstverständlich unter Dauerbeschuss des von Geld und Pharma gelenkten Mainstreams, hat er geforscht, gearbeitet und Methoden entwickelt, welche Heilerfolge zeitigen, welche den Tablettengläubigen ins Grübeln bringen können.

Es geht mir darum, dass wir uns darauf zurückbesinnen, dass Gesundheit nicht Abwesenheit von Krankheit ist, sondern die Fähigkeit, mit Krankheit umzugehen.

Krank -> Arzt -> Chemie einnehmen

schafft keine nachhaltige Gesundheit. Gesundheit hat viel mit Bewusstheit zu tun. Die Patienten bei Reiner Niessen werden nicht mit Pillen versehen und abgespeist, sondern sie müssen etwas tun. Sie müssen für ihre Gesundheit aktiv werden. (mehr …)

Spass mit Einsparungen

Ich gebe es zu. Erst braucht es eine Investition. Man braucht einen guten Topf (für Schwiizer: E gueti Pfanne) mit gutem Wärmeleiterboden und mit guter Wärmespeichereigenschaft und mit Deckel.

Der schlaue Hausmann und die schlaue Hausfrau sparen sich geschätzt mindestens die Hälfte an Gas / an Strom.

.

Drei Minuten Ei.

Dummer Hausmann: Eier in den Topf, Wasser bis Oberkante Eier. Heizen. Ab Kochpunkt drei Minuten köcheln lassen.

Blödsinn! (mehr …)

Zu den drei NEIN meiner Volksgenossen

Gold.

Jedes Ding ist so viel wert, als man ihm Wert beimisst. Bin ich in der Wüste am Verdursten, gebe ich alles für einen Schluck Wasser, werde ich vom Zahnschmerz gepeinigt, zahle ich jeden Betrag für Abhilfe, schwimme ich als Schiffbrüchiger im Ozean, gebe ich ALL meine Habe für ein Stück Land unter meinen Füssen.

So ist es mit Gold. Leute, welche meinen, Gold wohne per se ein besonderer Wert inne, erliegen einer Täuschung. (mehr …)

Statistisch relevant

Wie es gelingt, mit Hilfe der Statistik nachzuweisen, daß das Fahren eines blauen VW Golf für Frauen das Brustkrebsrisiko signifikant steigert – dies und andere interessante Erkenntnisse sind aus dem nachfolgenden Interview von Michael Friedrich Vogt mit David Bilger zu entnehmen – allen ein gutes Stündchen Erkenntnis wünscht Luckyhans. (mehr …)

Klartext: Werbung – wie wirklich

Kurz und klar – KLARTEXT – heute von Lucky.

Werbung ist eines der wichtigsten Mittel zur Versklavung der Menschen.

In ihrem Wesen ist Werbung Betrug – sie hat die Aufgabe, dem Menschen die Vorzüge eines Produktes oder einer Dienstleistung „schmackhaft zu machen“ und dabei die Nachteile und Mängel desselbigen zu verschweigen.

Sie ist also keine Information des Verbrauchers, wie immer dargestellt, sondern eine gezielte Desinformation.

(mehr …)

Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

„Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein“, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?

Wenn es keine Alternativen gibt. Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

(mehr …)

Wahr

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

.

wahrnehmen = etwas als wahr annehmen – „ich nehme an, daß es wahr ist“

jeder Mensch lebt heute in seiner eigenen Welt – siehe HIER – weil er sich seiner Organe der Wahrnehmung bedient – der sog. Sinnes-Organe – wobei die „verstehbare“ Information erst im Gehirn entsteht – daher können diese „Sinnesorgane heute nichts einen Sinn geben –

Grund: der heutige Mensch hat seine Verbindung zu Mutter Natur verloren, daher kann er nur wahr-nehmen – der Körper „fühlt“, der Verstand interpretiert – also:

wahrnehmen bedeutet also: einen Zustand betrachten und interpretieren –> die „Wahr-heit“ suchen – dazu müssen wir die „verstehbaren“ Informationen analysieren, untersuchen, zerlegen bis ins letzte Detail in der Hoffnung, den Aufbau des Ganzen zu „erkennen“ – daraus soll dann „Wissen“ resultieren – natürlich separiert in verschiedenen „Wissenszweigen, die sich jeder schon sprachliche mit „seinem“ spezifischen „Fach-Chinesisch“ voneinander abzusondern versuchen – keiner sieht mehr Zusammenhänge, das Gesamtbild.

Da jeder in seiner eigenen Welt lebt, hat auch jeder „seine eigene Wahrheit“ – daher der philosophische Satz: „es gibt viele Wahrheiten, aber nur eine Wirklichkeit“

Wie logisch ist diese Herangehensweise an die Wirklichkeit?

„Funktioniert“ das überhaupt, d.h. werden die angestrebten Ziele so erreicht?

—-

etwas gewahr sein = wissen und fühlen, daß etwas wahr ist – „ich bin mir sicher, daß es so ist“

wenn der Mensch seine Verbindung zur Mutter Natur wiederhergestellt hat, kann er die Dinge in ihrem Zusammenwirken als Ganzes, als Vorgänge betrachten, d.h. die Sinnesorgane werden wieder ihrem Namen gerecht, weil so die aufgenommenen Signale sofort (von Natur aus) einen Sinn bekommen – sie ordnen sich „organisch“ (ganz natürlich) zur Wirklichkeit, ohne daß das Gehirn tiefschürfend analysierend eingreifen muß – weil die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge (nicht in den Irrsinn unserer technokratischen, mit geraden Linien angereicherten Welt!) bei einem natürlich lebenden Menschen bereits im frühen Kindesalter aufgenommen wurden –

Beispiel:

in der Natur gibt es keine einzige gerade Linie – kein natürlich fließender Wasserlauf fließt gerade, kein Baum wächst „richtig“ gerade, kein Stein hat einen „rechten Winkel“… etc.

gewahr sein bedeutet also: etwas in seiner Gesamtheit erfassen, Verbindungen und Wechselwirkungen aufnehmen, Prozesse und Vorgänge erkennen –> die Wirklichkeit als Gesamtheit, als EINES mit Körper, Geist und Seele durchdringen – wissen und fühlen, überzeugt sein

Luckys Frühgedanken (2) – Eltern und Kinder

Wir sind die Kinder unserer Eltern – das scheint einfach und klar zu sein. Obwohl dies sich nicht nur auf das Biologische bezieht. Auch ein „nicht-biologischer“ Vater kann seinem Kind ein guter Vater sein und ihm sehr viel geben.

Dabei darf bezweifelt werden, daß sich alle Menschen darüber im Klaren sind, wieviel und wie tiefgreifend wir von unseren Eltern alles übernehmen.
Denn unsere Eltern sind die einzigen, welche zwischen uns und Gott eine berechtigte Position einnehmen (kein Pope oder Guru hat da etwas zu suchen). Und sie prägen uns viel stärker als wir meinen.

(mehr …)

Bewußt Sein

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler

Bewußtes SEIN bedeutet zuerst einmal „ICH BIN“ – die Erkenntnis, daß ich DA BIN und ein SEIN bin. Und daß ICH es bin, der da ist. Drei Bestandteile.

Trivial? Auch. Aber nicht nur.

Denn diese Erkenntnis allein hilft nicht viel weiter – wir müssen sie in den richtigen Zusammenhang stellen. „Ich bin HIER und JETZT.“

(mehr …)

Luckys Nachtgedanken (9) – Ewig

Eine „ketzerische“ Kurzbetrachtung zum Teilchen-Mythos

„Es gibt nun einmal keine ewigen Werte: ewig ist die Sehnsucht nach ihnen.“

Egon Friedell (zugeschrieben) – * 21.01.1878 (Wien) † 16.03.1938 (Wien)

Es gibt nichts, was dauerhaft IST. Alles ist ständig in Bewegung, alle Materie entsteht und vergeht – härteste Steine werden vom Wasser geformt und von Sonne und Wind sowie Wasser und Frost zu Staub zermahlen, Sterne (Sonnen) erstrahlen und vergehen, jeder elementare Schwingungsvorgang (bisher sagten wir jedes ‚Elementarteilchen‘) hat seinen sehr eigenen (Lebens-)Verlauf.

(mehr …)

Luckys Nachtgedanken (8) – Resonanz

(dieser Beitrag ist Teil 4 zum “Teilchen-Mythos“)

Im vorigen Abschnitt haben wir die wesentliche Eigenschaft von Resonanzerscheinungen kennen gelernt: die Übertragung von Informationen und – merklich oder nicht – Energie. Dazu noch einige Beispiele.

(mehr …)

Perspektiven zum Sonntag

Damit du siehst, dass ein Rest von mir noch lebt, stell ich hier ein Sonntagsartikelchen ein.

Diminutiv „Artikelchen“ aus bestimmtem Grunde. Jeder unserer Leser hier, auch du, bist schon als Kind auf dem Rücken gelegen und hast dir deine eigenen Gedanken über Wolken, Himmel und Gestirne gemacht. Für keinen Leser enthält dieser Artikel etwas Neues.

Es darf aber einfach es bitzeli Spass machen.

Lasst uns auf die humoristisch – konstruktive Seite wechseln. Generell. Wir schaffen es weder mit BierErnst noch mit Keule. Wir schaffen es mit Raffinesse, Intuition, Vertrauen und noch und noch und noch Humor. Und erinnern wir uns des Wassers. Wasser hat einen kleinen Kopf. Wasser gelangt immer zum Meer.

Zu denken, dass ich ein Punkt im Kosmos bin, ist eigentlich schon Witz genug für ein sattes Wochenende der Lachsalven.

thomram, 23.11.2014

.

34 Bilder

Wir haben das hier gefunden und möchten es euch zeigen…

1. Das ist die Erde! Hier wohnen wir.

This is the Earth! This is where you live.

NASA Goddard Space Flight Center Image / Via visibleearth.nasa.gov

2. Und hier leben wir, in Bezug auf unsere Nachbarschaft, das Sonnensystem.

And this is where you live in your neighborhood, the solar system.

3. Hier ist der Abstand, massstabsgerecht, zwischen Erde und Mond. Gar nicht so weit, oder?

Here's the distance, to scale, between the Earth and the moon. Doesn't look too far, does it?

4. ÜBERDENKT ES NOCH EINMAL. Innerhalb dieser Distanz könnt ihr jeden Planeten unseres Sonnensystems einfügen, fein säuberlich.

THINK AGAIN. Inside that distance you can fit every planet in our solar system, nice and neatly.

PerplexingPotato / Via reddit.com

5. Lasst uns über die Planeten sprechen. Dieser kleine grüne Fleck  ist Nord-Amerika auf dem Jupiter.

But let's talk about planets. That little green smudge is North America on Jupiter.

NASA / John Brady / Via astronomycentral.co.uk

6. Und hier ist die Grösse der Erde (gut, sechs Erden) mit dem Saturn verglichen:

And here's the size of Earth (well, six Earths) compared with Saturn:

NASA / John Brady / Via astronomycentral.co.uk

7. Und nun noch dazu, hier sind die Ringe des Saturns, wenn sie um die Erde herum wären:

And just for good measure, here's what Saturn's rings would look like if they were around Earth:

Ron Miller / Via io9.com

8. Dies hier ist ein Komet. Wir haben gerade eine Sonde auf solch einem Kometen gelandet. Hier ist einer im Vergleich mit Los Angeles:

This right here is a comet. We just landed a probe on one of those bad boys. Here's what one looks like compared with Los Angeles:

Matt Wang / Via mentalfloss.com

9. Aber das ist nichts im Vergleich zu unserer Sonne. Erinnert euch:

But that's nothing compared to our sun. Just remember:

10. Hier die Erde vom Mond aus:

Here's you from the moon:

NASA

11. Hier die Erde vom Mars aus:

Here's you from Mars:

NASA

12. Hier ist die Erde von hinter den Ringen des Saturns:

Here's you from just behind Saturn's rings:

NASA

13. Und hier von jenseits des Neptuns, 4 Milliarden Meilen entfernt.

And here's you from just beyond Neptune, 4 billion miles away.

NASA

In Anlehnung an Carl Sagan, alles und jedes was wir je gesehen haben, existiert auf diesem kleinen Fleck.

14. Lasst uns etwas zurücktreten. Hier ist die Grösse der Erde im Verleich mit der Grösse unserer Sonne. Erschreckend, nicht wahr?

Let's step back a bit. Here's the size of Earth compared with the size of our sun. Terrifying, right?

John Brady / Via astronomycentral.co.uk

Die Sonne passt nicht einmal in das Bild.

15. Und hier ist die selbe Sonne von der Oberfläche des Mars aus:

And here's that same sun from the surface of Mars:

NASA

16. Aber das ist nichts. So wie Carl einst sinnierte, es gibt mehr Sterne im All, als es Sandkörner an allen Stränden der Erde gibt:

But that's nothing. Again, as Carl once mused, there are more stars in space than there are grains of sand on every beach on Earth:

17. Was  nun bedeutet, dass es viel, viel grössere gibt, als unsere kümmerliche Sonne. Schaut, wie winzig und unbedeutend unsere Sonne ist:

Which means that there are ones much, much bigger than little wimpy sun. Just look at how tiny and insignificant our sun is:

Wer unserer Sonne wohl das Mittagessen-Geld stiehlt…

18. Hier ist ein anderer Blick darauf. Der grösste Stern, VY Canis Majoris, ist 1,000,000,000 mal grösser als unsere Sonne:

26 Pictures Will Make You Re-Evaluate Your Entire Existence

………

19. Aber das ist gar nichts im Vergleich mit der Grösse einer Galaxie. In der Tat, wenn ihr die Sonne auf die Grösse eines Weissen Blutkörperchens schrumft und die Milchstrassen- Galaxie im selben Massstab, wäre die Milchstrasse so gross wie die Vereinigten Staaten:

But none of those compares to the size of a galaxy. In fact, if you shrank the sun down to the size of a white blood cell and shrunk the Milky Way galaxy down using the same scale, the Milky Way would be the size of the United States:

20. Das ist, weil die Milchstarsse so riesig ist. Hier wohnen wir in ihr:

That's because the Milky Way galaxy is huge. This is where you live inside there:

21. Aber das ist alles, was wir in der Nacht jemals sehen können:

But this is all you ever see:

(Dies ist KEIN BILD der Milchstzrasse, nur dass ihr einen Eindruck erhaltet.)

22. Aber unsere Galaxie ist ein kleiner Wicht im Vergleich zu anderen. Hier ist die Milchstrasse – verglichen mit IC 1011, 350 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt:

But even our galaxy is a little runt compared with some others. Here's the Milky Way compared to IC 1011, 350 million light years away from Earth:

Man DENKE darüber nach, was alles darinnen sein könnte.

23. Doch lasst uns grösser denken. In GERADE diesem Bild, welches vom Hubble Teleskope aufgenommen wurde, sind Tausende und Abertausende von Galaxien enthalten, jede enthält Millionen von Sternen, jeder mit seinen eigenen Planeten.

But let's think bigger. In JUST this picture taken by the Hubble telescope, there are thousands and thousands of galaxies, each containing millions of stars, each with their own planets.

24. Hier ist eine der Galaxien abgebildet, UDF 423. Diese Galaxie ist 10 MILLIARDEN Lichtjahre entfernt. Wenn wir auf dieses Bild schauen, sehen wir Milliarden von Jahre in die Vergangenheit.

Here's one of the galaxies pictured, UDF 423. This galaxy is 10 BILLION light years away. When you look at this picture, you are looking billions of years into the past.

Von einigen der anderen Galaxien wird vermutet, dass sie sich nur ein paar Hundert Millionen Jahre NACH dem Urknall gebildet haben.

25. Und behaltet auch dies im Kopf — dies ist eine Abbildung eines sehr sehr kleinen Abschnittes des Universums. Es ist nur ein unbedeutender Bruchteil unseres Nachthimmels.

And just keep this in mind — that's a picture of a very small, small part of the universe. It's just an insignificant fraction of the night sky.

26. Sicher wisst ihr, dass davon ausgegangen wird, dass es einige schwarze Löcher gibt. Hier ist die Grösse eines schwarzen Loches verglichen mit der Erdumlaufbahn, nur um euch zu erschrecken:

And, you know, it's pretty safe to assume that there are some black holes out there. Here's the size of a black hole compared with Earth's orbit, just to terrify you:

D. Benningfield/K. Gebhardt/StarDate / Via mcdonaldobservatory.org

Also, wenn ihr jemals verärgert seid, dass eure Lieblingssendung ausfällt oder über die Tatsache genervt seid, dass sie so früh Weihnachtsmusik spielen  — erinnert euch…

27. Das ist unser ZUHAUSE.

This is your home.

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

28. Das geschieht, wenn ihr von eurem Zuhause zum Sonnensystem herauszoomt.

This is what happens when you zoom out from your home to your solar system.

29. Und das geschieht, wenn ihr weiter herauszoomt…

And this is what happens when you zoom out farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

30. Und noch weiter…

And farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

31. Immer weiter…

Keep going...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

32. Und noch ein kleines bisschen weiter…

Just a little bit farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

33. Fast fertig…

Almost there...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

34. Und hier ist es. Hier ist alles im beobachtbaren Universum und hier ist unser Platz darin. Nur eine winzige Ameise in einem grossen Tiegel.

And here it is. Here's everything in the observable universe, and here's your place in it. Just a tiny little ant in a giant jar.

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

Oh Mann.

Luckys Frühgedanken (1) – Das Atmen

Das Atmen ist die direkteste und innigste Verbindung, die wir zum Universum haben.

Beim Atmen tauschen wir mit unserer Umgebung Millionen von Gasmolekülen aus, vor allem Wasser, Stickstoff und Sauerstoff.

Sehen wir uns das mal genauer an.

(mehr …)

Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

.

Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

(mehr …)

Luckys Erwachen (1) – FdH

Heute wollen wir beginnen, unser Leben konkret zu verändern – in kleinen Schritten, aber konsequent.

Dabei darf jeder Mensch bei seinen liebgewordenen Gewohnheiten bleiben – bei den meisten zumindest. Wir wollen nur ganz wenige ganz langsam verändern.

Wem die Ergebnisse gefallen, der mag weiter mitmachen – und umgekehrt.

.

„Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung.“ (Hippokrates)

Als erste Anregung, unser Leben von Grund auf zu verändern, möchte ich die alte Abnehm-Regel FdH vorschlagen – genau: „Friß die Hälfte“.

(mehr …)