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Archiv der Kategorie: AUTOREN
Chruut und Rüebe
Grün gehört zur Venus und zum Herzchakra. Grün (runteroktaviert) entspricht dem Kammerton „a“, und zwar bei 436 – 438. Grün darf man mit Liebe assoziieren.
Die Grünen wollten erst der Natur helfen. Heute wollen sie das nicht. Heute wollen sie, dass die Menschen unreif bleiben. Aus diesem Grunde werden die Kinder zu Sexinformation und Sexinformation und Sexinformaition gezwungen. Sex wird dadurch zu einem mechanischen Akt, die Heiligkeit und Tiefe ist plattgemacht. Es ist dasselbe, wenn man eine Rosenknospe mit Gewalt öffnet. Die Blume kann sich nicht entfalten. Das Kind ist in seiner Entwicklung schwer gestört. Die Grünen wollen das, und nicht nur die Grünen. (mehr …)
Vortrag Dr. Doepp – Amriswill 2014
Diese halbe Stunde hat es in sich – bei einigen Darlegungen fragt man erstmal: „Wie bitte?“
Aber dann wird vieles klar, denn die Fakten sind zum großen Teil durch die unlängst hier vorgestellte Timewaever-Technik auch wissenschaftlich belegt.
Wie immer vorab die Inhalte in Kurzform und unten das Video – wünsche allen frohe Erkenntnisse – euer Lucky.
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Die göttlichen kosmischen Gesetze sind im Universum ubiquitär als Informationsmuster vorhanden und wirksam. Es gibt keine Materie im Universum, die nicht die göttlichen Gesetze verinnerlicht hat – bis hin zu den Neutrinos. Auch in der DNS jeder Zelle.
TagesEnergien 64
Auch wenn Petra schon zweimal im Herrenabend den Link eingebracht hat (siehe unten) – falls mancher/m die zweieinhalb Stunden „zuviel“ erscheinen – hier wieder einige Inhaltshinweise, die zeigen: es lohnt sich ganz gewiß. – meint euer Lucky 😉 (mehr …)
Zeitbetrachtung / Essay
Auf Grund Blog – interner Umstellung erscheinen meine alten Essays nochmal. Ganz lustig, zu prüfen, was man vor einem Jahr geschrubet hat!
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Heute (Oktober 2013) lese ich bei Honigmann, Mann und Hund seien des schönen Wetters wegen an der Nordseeküste joggen gegangen, und ein überwältigendes Schauspiel bizarrgewaltiger Chemical Trails habe das Auge erfreuen und das Gemüt bangend erschauern lassen. (mehr …)
Mutter, gewöhne dein Kind an’s Impfen!
Eltern, deren Kinder in den ersten zwei Lebensjahren keinen Arztbesuch hatten und welche nicht geimpft worden sind, neigen in verheerender weise dazu, zusammen mit ihren Kindern daraus eine Gewohnheit zu machen und auch fürderhin weder an Arztbesuch, geschweige denn an Impfen zu denken.
Es ist daher erforderlich, dass man weltweit die US zum Vorbild nimmt, wo die Kinder im ersten Lebensjahr 26 Impfungen verpasst bekommen. (mehr …)
Immer beliebter: Hindernisfussball
Bislang sorgfältigst von der Oeffentlichkeit abgeschirmt, die Medien schwiegen sich konsequent aus, sind seit Jahrtausenden Fussballspiele sabotiert worden und konnten nicht stattfinden. Wenn zwei Mannschaften nach Plan antreten und sich des Spieles erfreuen wollten, fanden sie ach so oft ein verdorbenes Fussballfeld vor. In Nacht und Nebelaktionen gruben irgendwelche Leute ganze Gräben ins Feld, mehr noch, sie überstellten das Feld mit Steinen und mit Gerümpel, so dass an ein regelkonformes Spiel überhaupt nicht zu denken war. (mehr …)
Herrenabend
Um uns Männern ein bisschen Ruhe zu verschaffen und gleichzeitig unsern lieben Weibern etwas Gutes zu tun, haben wir hier in bb das Wiiberzwmorge eingeführt.
Wenn ich dort gelegentlich um die Ecke linse, sehe ich munter bunter Geflatter und eiferig Geschnatter, es scheinet froh und auch lukullisch zu und her zu gehen.
So haben wir Herren der Schöpfung ein bisschen Erleichterung, doch genügt das nicht. Auch wir bedürfen gelegentlich des richtigen und wahren Gesprächs, ich meine der Erörterungen ohne das doch irritierende Weibsgeschnatter mitten drinne.
Ich eröffne hiemit den allabendlichen Abend für Herren.
Für Weibs besteht klare Regelung. Ums Haus streichen wird toleriert. Das Haus betreten ist, mit Schweigegelübde verbunden, gestattet. Bewunderndes in den Salon kieken ist auf fünf Minuten beschränket.
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Ich eröffne die erste Runde mit der einfachen Frage:
Wollen wir unsere Abende mit Aufnahme köstlicher Nahrung verbinden, oder wollen wir uns auf Einflössen belebender Getränke bechraänken?
Th.R.V. 11.11.2014
Zwischenbilanz
Was habe ich gemacht. Ich habe während 15 Monaten täglich, mit vielleicht drei Tagen Pause, etwa 20 Artikel und 100 Kommentare (natürlich auch auf andern Blogs, nicht nur auf bb) gesichtet, habe einige Kommentare beantwortet, habe Fremdartikel ausgesucht, eingestellt und meinerseits besenft und einige wenige Dutzend eigene Ergüsse geschrieben.
Es waren täglich zwischen 4 und 14 Stunden, welche das in Anspruch nahm. Ich habe das so gerne und so selbstverständlich gemacht wie Brot essen. Es war einfach angesagt und Punkt. (mehr …)
Sandmännchen / Perfekte Tage
Sandmännchen versteht den Witz nicht und weiss auch nicht, warum es zwei Listen hat. Aber jemand hat Sandmännchen gesagt, es sei lustig, und darum schickt dir Sandmännchen diesen Artikel.
Sandmännchen, 08.11.2014 (mehr …)
Essay zu „Ein Plaedoyer für die NWO“
Dieses Essay bezieht sich auf den Artikel „Ein Plaedoyer für die NWO“
darin die NWO – Idee scheinbar mundig gemacht werden soll.
Für Linkshirner 🙂
Der Autor verherrlicht die geplante NWO nicht. Er zeichnet sie in den wichtigsten Zügen und stellt fest, dass sie so oder so betrachtet werden kann.
Er legt damit im Stile von Osho eine Falle…
Wer meint, etwas vom Geiste der NWO bekämpfen zu müssen, tappt unweigerlich hinein, in die Falle nämlich.
Wer meint, äusseres Heil wachse durch inneres Heil, der lächelt bei der Lektüre. (mehr …)
Timewaver home
Michael-Friedrich Vogt im Gespräch mit Dr. Manfred Doepp, Dieter Weiner u. Alexandra Wurlitzer
Wieder ein sehr interessantes Interview, meint Lucky.
Hier ein paar „Appetithäppchen“ – unten dann der Link:
Information ist ein Charakteristikum von allem, was wir in der Materie haben.
Informationen werden „handfest“ übertragen.
Das Informationsfeld ist in einer höheren Dimension angesiedelt – außerhalb von Raum und Zeit.
Dimensionen lt. Theorie von Burkhard Heim:
3 Dimensionen der Materie
4. Zeit und Astralbereich (gekoppelt)
5. Energie
6. Information
7. – 12. Bewußtsein
Die Timewaver-Technologie kann beide Ebenen kontaktieren – Energie und Information.
Eine Heilung ist, wenn die Selbstheilungskräfte des Körpers mit dem Mittel, das ich ihm gebe, so zusammenarbeiten, daß eine Regeneration erfolgt.
Solang die Menschheit selber nicht in der Lage ist, ständig in Liebe oder zumindest in Kooperation und einem vernünftigen Miteinander zu denken, in dem jedem auch das Recht zugestanden wird, daß er so sein darf wie er möchte – als Volk oder als Individuum – solang sollten wir zumindest im kleinen Rahmen tun, was wir im kleinen Rahmen tun können. Das ist eine Möglichkeit.
… wollen hinweisen auf das Prinzip der qualifizierten Minderheit, wenn sie zusammen betet, wenn sie zusammen meditiert. Ich glaube, daß dadurch schon eine ganze Reihe von Kriegen verhindert worden ist.
Es müssen genügend Leute sein – eine Minderheit reicht aber. Und sie sollten in Harmonie mit sich und untereinander sein.
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Hier nun das Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=mDugvIzS0j0
Spucki im Lift
Ohnweg hat eben innem Kommentar geschrubt:
Ich habe gestern einen Spucki ( Selbstklebeetikett) auf einer Aufzugstüre gelesen. Sinngemäss hier die Aufschrift:
Vertreibt den Islam!
Das Christentum hat uns genug Leid verschafft.
Fördert das germanische Heidentum.
Dazu den Link im Internet. Das hat geknallt! So einfach kann Aufklärung sein. Kleine Ursache, grosse Wirkung.
Ich halte das für eine gute Idee. Einfach mal hier und dort einen Spucki hinheften. Danke für den Hinweis, Ohnweg!
Wie wär’s mit:
(mehr …)
Mineralien und Gesundheit
Ulrich Mohr bei Michael-Friedrich Vogt
Ein hochinteressantes Gespräch, das weitaus mehr beinhaltet als die Überschrift sagt – eine herzliche Empfehlung von eurem Lucky.
Hier einige Zitate hier als „Appetitreger“:
„Schulmedizin ist ein Dienstleistung für Menschen, die aufgrund ihrer Ängste diese Dienstleistung wollen. … Dafür ist ein Preis zu zahlen, der Preis ist in aller Regel der weitere Verlust der Gesundheit – aber es gibt keinen Grund, der Schulmedizin einen Vorwurf zu machen.“
„… es liegt eine Reihe von Mißverständnissen vor, die zum Beispiel darin bestehen, daß wir zwischen innen und außen trennen. Daß wir da draußen die Welt verbessern wollen – wir wollen ein neues Geldsystem schaffen, wir wollen ein neues politisches System schaffen – verstehen aber nicht, daß das bestehende System nur deswegen entstehen konnte, weil weil wir ganz bestimmte Ängste, Probleme, Sorgen, Nöte, Gefühle – ausgelöst durch mißverständliche Gedanken oder mißverstehende Gedanken – dazu führten, daß wir in einer bestimmten Weise gehandelt haben, oder eben, was die Masse in der Regel tut, nicht handeln.
Also die Welt, in der wir leben, ist das Ergebnis einer Gedanken-Gefühls-Ängste-Sorgen-Kette, die wir dann als äußeres Ergebnis erfahren.“
„… dieselbe materialistische Einsamkeit, die letztendlich auch die Schulmedizin prägt. … Und wenn ich nicht weiß was Krankheit ist, wenn ich Krankheit nicht als eine simple Signalfunktion verstehe und mich dann sinnvoll entsprechend verhalten, dann bekämpfe ich sie – dann ist sie etwas „schlechtes“….“
„Ich habe keine Probleme – ich bin das Problem.“
„Es geht an sich gar nicht um die Suche innen und außen, sondern es geht darum, diese illusionäre Trennung zwischen Innen und Außen zu verstehen und zu erkennen, daß das, was in mir passiert, das „verursacht“ oder „zur Folge hat“ oder parallel entstehen läßt, was da außen mein Leben, auch mein ganz „persönliches“, mein menschliches Lebensumfeld ausmacht, infolge meiner Gedanken, Sorgen, Ängste, Nöte, Sehnsüchte und Bedürfnisse.“
„Je düsterer es wird, umso heller leuchtet auch eine kleine Kerze.“
„Alles pulsiert, alles muß pulsieren, weil sich immer nur Spannungsaufbau und -entladung letztendlich in Bewegung umsetzen können, und ohne Bewegung gibt es kein Leben.“
Allen viel Spaß beim Ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=WndL-lmJt24
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Luckys Nachtgedanken (7) – das ungeteilte Ganze
(dieser Beitrag ist Teil 3 zum „Teilchen-Mythos„)
Wie oft hören wir von Wissenschaftlern:
„Wenn man die Funktion eines Ganzen verstehen will, muß man es in seine Bestandteile zerlegen und schauen, wie diese funktionieren – nur so kann man auch das Ganze verstehen.“
Ist das wirklich so?
Luckys Nachtgedanken (6) – Blicke
„Mann, wenn Blicke töten könnten – ich wär‘ jetzt eine Leiche“ – wie oft haben wir solche oder ähnliche Worte dahingesagt, ohne groß darüber nachzudenken.
Anlaß war dann eine Auseinandersetzung, im Verlaufe derer uns jemand derart voller Haß und offener Ablehnung angesehen hat, daß wir uns unbehaglich fühlten.
„Seine Blicke sprühten Feuer“ ist eine ähnliche meist „unbedachte“ Redewendung. (mehr …)
Sandmännchen / Oktober 2013 / Oktober 2014 / träräää
Da der Boss immer wieder ins Nest abhaut, teile ich, Sandmännchen, euch es bitzeli Blogstatistik mit.
Endlich werden alle, welche neugierig auf Klicks und Nasen sind, wieder ruhig schlafen können, das wird mich auch wieder entlasten…
Wir hatten monatlich, grob gerundet, eine durchschnittliche Zunahme von 2000 Klicks. (mehr …)
Sandmännchens Schlafempfehlung
Sandmännchen hat vom Blogwart auszurichten, dass er exakt acht Artikel einstellen möchte, dass es ihm aber grad voll aushänge, weil heisse Birne und schlappe Knochen, und dass dieses strapazierende elende Weltgesocks grad warten muss.
Ich aber habe für euch zwei Schlafempfehlungen mitgebracht:
Gemeinsamschlaf (mehr …)
Ebola by thom ram
Ich habe einen Bogen um das Thema gemacht.
Es ist vom Schreibtisch aus nicht auszumachen, wie viele der gemeldeten Krankheitsfälle real, wieviele erfunden sind.
Es ist vom Schreibtisch aus schon ganz und gar nicht auszumachen, was Ebola überhaupt sein soll.
Das ist wie bei HIV / AIDS. Je nach Konsultation kann einer HIV Positiv sein oder aber Negativ, denn die Messgrundlagen können so oder so oder noch anders angelegt werden.
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Nach allem, was mir bis heute auf den Schirm geflattert ist, bietet sich mir folgendes Bild. (mehr …)
Spinnennetz UPIK/ DUNS / Drittes Musterschreiben
Frau Michaela Egloff
Leiterin Gemeindekanzlei
5300 Turgi
Zu einem dritten Mal guten Tag, Frau Egloff.
Entweder haben wir ein technisches Problem oder aber Sie / Ihr Büro findet es nicht für nötig, mir zu antworten.
Liebe Frau Egloff, MEIN Schaden ist das nicht. Ihnen aber empfehle ich, doch mal das im Link verhängte Video anzuschauen.
Eine ganz normale Schweizerin ist wegen einer scheinbaren Bagatell – Busse auf Erstaunliches im Betrieb der betroffenen Gemeindeverwaltungen und der angerufenen Gerichte gestossen.
Meine unmassgebende Prognose ist, und das ist KEINE Drohung, sondern ein gut gemeinter Hinweis, dass auch in Turgi über kurz oder lang Menschen kommen und zum Beispiel sagen werden: (mehr …)
Herr Schindlers Geheimdienst hat ausgepackt / Die Wahrheit über MH017
Gastautor Klaus – Peter Kostag hat sich per Mail mit folgender Botschaft an den BND, an Mutti, an Gabriel den Siegreichen sowie an Herrn Georg Gysi gewandt: (mehr …)
„Sie haben es versiebt!“ von Michael Winkler (22.10.2014)
Dieser Pranger ist wieder mal ein Meisterstück des bekannten Autors, meint Lucky, und da seine Pranger nicht alle „die Weihen der Unsterblichkeit“ bekommen, d.h. der Link (http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html) in wenigen Tagen schon nicht mehr zu diesem Artikel, sondern zu seinem Nachfolger führen würde, hoffen wir, daß der Autor damit einverstanden ist, daß wir den Text komplett übernehmen – gern auch mit dem Hinweis auf seinen täglich frischen und jederzeit gern gelesenen Tageskommentar (http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html).
Sie haben es versiebt! (22.10.2014)
Der Fahrplan der Neuen Welt-Ordnung (NWO) ist uns bekannt: Erst soll größtmögliches Chaos geschaffen werden, um aus den Trümmern der alten diese neue Ordnung aufzubauen. Die Pläne der NWO sind ziemlich weit gediehen, wenn man die heutigen Nachrichten mit denen vor zehn Jahren vergleicht. Damals schien die ganze Welt dem Frieden näherzukommen, selbst Israel hatte sich gut benommen. Der Ost-West-Konflikt schien dauerhaft gelöst, nur ein paar Muselmanen hatten das nicht so recht begriffen und sprengten sich gelegentlich in die Luft.
Seither hatten wir den „arabischen Frühling“ erlebt, haben die Amerikaner einen massiven Bürgerkrieg in Syrien herbeigeführt, Libyen ins Chaos gestürzt, einen „Islamischen Staat“ korantreuer Muselmanen ins Leben gerufen und in der Ukraine einen blutigen Konflikt herbeigeputscht. Israel hat ebenfalls kräftig um sich geschlagen, einen Krieg gegen den Libanon geführt und mehrere gegen das Gaza-Ghetto. Die Weltfinanzen sind seit 2008 in einer Dauerkrise, bei der Großbanken zerfallen und Kleinstaaten gerettet worden sind. Gold-, Aktien- und Währungskurse werden manipuliert, das wurde mittlerweile sogar zugegeben.
Die Welt wird mit Geld geflutet, doch dieses Geld kommt nicht im Wirtschaftskreislauf an. Würde es dies, hätten wir bereits eine Hyperinflation. Die Staaten der Welt sind nicht nur bis zur Halskrause, sondern bis weit über die Haarspitzen verschuldet. USA, Japan, Großbritannien, Merkeldeutschland, Italien und Frankreich sind bankrott, sobald ein Wirtschaftsprüfer auch nur kurz einen unverstellten Blick auf deren Haushaltslage wirft. Bankrott heißt, zu größeren Handlungen jenseits des Weiterwurstelns nicht mehr fähig. Nur noch das Finale, der Weltuntergang, das läßt sich finanzieren, da danach alle Schulden verschwinden.
Die Vorhersagen sind bekannt, es ist der Fahrplan zum Dritten Weltkrieg, der hier eifrig beschritten wird. Jene Herrschaften, die vorhaben, die Bibel wortwörtlich umzusetzen, wollen die große Schlacht von Armageddon bzw. Megiddo. Sie wollen diese Schlacht, weil Israel sie gewinnen wird, denn so steht es in der Bibel. Allerdings ist dies die letzte Israel betreffende Prophezeiung in der Bibel, danach existieren die Juden offenbar nicht mehr. Aber wenigstens haben sie gesiegt.
Wo die Bibel aufhört, macht immerhin der Talmud weiter. Dank Armageddon erscheint der Messias, wodurch jeder Jude 2.400 Sklaven erhält. Allerdings sind damit nur die männlichen erwachsenen Juden gemeint, denn laut Liturgie können alle Frauen Israels nicht einen einzigen Mann ersetzen. Und besonders viele sind es auch nicht, denn es werden nur 12.000 aus jedem Stamm gerettet, was 144.000 jüdische Herren und deren Anhang, sowie 345.600.000 Sklaven ergibt. Damit sind wir in der Nähe der 500 Millionen Menschen angelangt, die in den Georgia Guidestones aufgeführt werden.
Die NWO weiß also, von was sie redet. Wer wunderbare Beschreibungen einer untergehenden Welt lesen möchte, dem sei die Johannes-Offenbarung nahegelegt, der wirklich blutrünstige Teil des Neuen Testaments. Da spielt jemand kräftig auf der Weltuntergangs-Orgel, da verschwinden Völker und Nationen, so wie in der geheimgehaltenen dritten Prophezeiung von Fatima.
Unser heutiges Leben ist auf eine gut geölte Maschinerie angewiesen. Weltweite Warenströme versorgen uns mit Nahrung, Kleidung, Wärme und Mobilität. Ein weltweites Bankennetzwerk sorgt dafür, daß diese Waren gehandelt und bezahlt werden. Das alles ist jedoch störungsanfällig, und sollte ein Weltkrieg ausbrechen, wird es gestört werden. Die vier Reiter der Apokalypse, Krieg, Zerstörung, Hunger und Pestilenz werden die Menschheit dezimieren. Dabei ist es gleich, ob zuerst die Finanzwelt zusammenbricht oder zuerst die Waffen sprechen, der Zusammenbruch und das Chaos folgen unweigerlich.
Allerdings geht es den Herrschaften, die dies im Namen ihres Gottes planen, derzeit derart gut, daß sie keine rechte Lust auf dieses Chaos haben. Warum sich mit 2.400 Sklaven begnügen, wenn es jetzt schon Millionen sind? Dekadente und perverse Vergnügungen gibt es heute zuhauf, wenn das Chaos ausbricht, heißt es für die Führer der NWO richtig arbeiten. Deshalb läuft die Weltuntergangsuhr ein wenig langsamer, aber sie tickt trotzdem unaufhaltsam.
Das Chaos erfordert jedoch eine starke, Ordnung schaffende Macht, wenn es sich nicht selbst organisieren soll. Robinson Crusoe hat sich auf seiner Insel eingerichtet, sich alle Annehmlichkeiten verschafft, für die er die Mittel hatte. 20 Schiffbrüchige auf einer Insel werden vielleicht ein paar Unwillige ausmerzen, doch letztlich werden sie ihr Überleben organisieren und zusammenarbeiten, jeder nach seinem Wissen, Können und Fähigkeiten.
Wir Menschen sind zwar Gewohnheitstiere, doch wenn die alten Gewohnheiten nicht mehr eingehalten werden können, gewöhnen wir uns um. Wir sind fähig, einen Staat von unten nach oben zu organisieren, aber auch umgekehrt, von oben nach unten. Der Weg von unten nach oben ist der natürliche, da arbeiten Familien in ihrer Sippe zusammen, mehrere Sippen in einem Dorf, die Dörfer wiederum in einem Stamm und die Stämme bilden ein Volk – je nach den Anforderungen, welche die Umwelt an sie stellt. Bedrohungen von außen führen dabei zu größeren Zusammenschlüssen im Innern.
Bei der Organisation von oben nach unten muß der da oben den Unteren etwas bieten können, über das sie allein nicht verfügen. Natürlich ist Gewalt dabei auch ein Mittel, das Angebot, unter meiner Herrschaft weiterleben zu dürfen, wird meistens akzeptiert, wenn der Kampf gegen mich aussichtslos erscheint und den sicheren Tod zur Folge hat. Wenn ich, und nur ICH die Mittel habe, allen Anderen das Leben zu erleichtern oder gar zu erhalten, werde ich der Chef.
Wir haben das 1945 erlebt. Die USA hatten damals die doppelte Produktionskapazität wie die gesamte restliche, in Trümmern liegende Welt. Der „American Way of Life“ wurde mit Wirtschaftshilfen verbreitet. Die Sowjetunion hatte damals nur Soldaten zu bieten, was letztlich dazu führte, daß sich der „freie Westen“ den USA freiwillig unterordnete, bzw. diese Unterordnung in weiten Teilen der Bevölkerung als freiwillig empfunden hatte.
Die NWO ist nur erfolgreich, wenn sie eine vergleichbar freiwillige Unterordnung erreicht. Dies geht nur, indem sie schnell und großzügig hilft, das Chaos zu beseitigen. Ein paar Care-Pakete, US-Soldaten, die „Frauleins“ ausführen, Kaugummi an Kinder verschenkt – sie ließen vergessen, daß die Amerikaner die deutschen Städte in Trümmer gelegt hatten, daß die Väter, Söhne und Brüder amerikanischen Kugeln zum Opfer gefallen waren. Die Todfeinde, die Besatzer, wurden durch ihre Gaben als Freunde wahrgenommen. I want to be in America…
Ohne ihre Produktionsbasis hätten sich die Amerikaner als Gewaltherrscher aufführen können, so wie es die Sowjets getan haben, oder eben Europa und Japan sich selbst überlassen müssen. Europa hätte sich völlig anders organisiert, eine „Reeducation“ hätte nicht stattgefunden. Ohne die amerikanische Bedrohung hätte die Sowjetunion eine deutsche Wiedervereinigung organisiert (wie von Stalin beabsichtigt), und eventuell die eigenen Vasallen im Warschauer Pakt an einer längeren Leine geführt. Aber das sind nur Spekulationen, die keinen wirklichen Wert haben.
Die NWO-Staaten sind vordringlich die USA und Israel, keinesfalls China oder Rußland. Letztere sind die Gegner, welche die NWO überwinden muß, um die Weltherrschaft zu erringen. Und damit kommt das große ABER für die NWO: Israel bedarf ständiger Zuschüsse, um überhaupt fortzuexistieren. Die USA sind bankrott, haben ihre industrielle Basis verloren und sich eine Mischbevölkerung zugelegt, der es an der einstigen „protestantischen Arbeitsethik“ der White Anglo-Saxon Protestants mangelt. Die Einwanderer und deren Nachkommen, aus Nord-, West- und Mitteleuropa sind mittlerweile in der Minderzahl.
Das alte Erfolgsrezept der Amerikaner war, selbst hinter 3.000 Kilometer Wassergraben geschützt, irgendwo auf der Welt Krieg zu führen und den Feind totzuproduzieren. Das hat beispielsweise im Zweiten Weltkrieg wunderbar geklappt, wenn die Japaner einen Flugzeugträger versenkt haben, wurde dieser durch zwei größere und modernere ersetzt, wenn die Deutschen eine Fliegende Festung vom Himmel geholt haben, sind dafür fünf neue erschienen. Sherman-Panzer waren nicht gerade toll, aber sie haben sich vermehrt wie die Fliegen, das war selbst für einen Tiger schließlich zu viel.
Dies wird im Dritten Weltkrieg jedoch nicht mehr funktionieren. Weder Atlantik noch Pazifik schützen vor Interkontinental-Raketen, China und Rußland werden diese einsetzen, wenn sie ernsthaft bedroht werden. Dank der Zerstörungskraft und der Mobilität moderner Waffen dauert ein heutiger Krieg nicht lange, Tage, Wochen, allenfalls drei Monate, falls es am Anfang nur zaghaft zur Sache geht. Der Krieg ist vorbei, bevor die Industrie auf Kriegsproduktion umgestellt ist. Das heißt, die Kriegsproduktion muß zuvor, in Friedenszeiten, abgeschlossen sein. Bankrotte Staaten können sich in Friedenszeiten keine Rüstungsprogramme erlauben, mit anderen Worten, „der Westen“ einschließlich Japans ist zu größeren Kriegsvorbereitungen nicht fähig. Rußland und China hingegen modernisieren eifrig ihre Armeen. Israel ist ein Sonderfall, da es seine ständige Weiterrüstung von anderen Ländern bezahlt bekommt.
Die USA und damit die NWO sind in der Lage, den Krieg auszulösen, doch sie sind nicht fähig, ihn überzeugend zu gewinnen. Womöglich gelingt ihnen ein Pyrrhus-Sieg, doch daraus erwächst keine neue Weltordnung, da dem Sieger die Kraft fehlt, diese durchzusetzen.
Stellen wir uns eine Welt vor, in der Zerstörungen wie 1945 stattgefunden haben. Deutschland lag damals weitgehend in Trümmern, aber auch Frankreich, Italien, Polen und Rußland haben ihren Teil abbekommen. Dehnen wir den Zerstörungsgrad Frankreichs (dem es besser ergangen ist als Deutschland) auf China und die USA aus, zerstören wir zudem die Ölförderung der OPEC-Länder, dann haben wir einen Anhaltspunkt, wie die Welt nach dem Dritten Weltkrieg aussehen könnte. Wobei dies noch eher eine freundliche Annahme ist, die Zerstörungen dürften weitaus größer sein.
In den USA wird nicht gehungert, sondern verhungert. Das Land ist einfach zu groß, die Nahrungsproduzenten liegen weit entfernt von den Nahrungskonsumenten. Wir dürften da ein „Mad-Max-Szenario“ erleben. Die großen Städte sind zerstört. In China dürfte es ein wenig besser aussehen, da das, was aus den Städten überlebt, relativ schnell auf dem Land unterkommt. Rußland außerhalb der Städte bietet ebenfalls gute Chancen – aber alles sind Agrar-Staaten geworden! Europa hat zwar heute eine intensive Landwirtschaft, die Überschüsse produziert, doch ohne Diesel, also ohne Rohöl und Raffinerien, bricht diese Landwirtschaft zusammen. Die Warenströme der Weltwirtschaft sind erloschen.
1945 konnten die Amerikaner die Welt neu ordnen. Die Amerikaner hatten damals genug Erdöl im eigenen Land (das Förder-Maximum war erst 1970), um große Teile der Welt zu versorgen. Im Vertrag von Bretton Woods wurde der Dollar als Weltleitwährung festgelegt, man konnte auf der ganzen Welt mit Dollars einkaufen. Dies alles ist nach dem Dritten Weltkrieg nicht der Fall. Die Staaten der Welt müssen sich selbst organisieren, die neue Weltordnung wird damit zu einer Ordnung der Regionen, nicht zu einer zentralen Ordnung mit dem Zentrum Jerusalem.
Ohne die modernen Verkehrsmittel, ohne eine moderne Kommunikation, beschränkt sich der Einfluß eines Zentrums auf einen Tagesmarsch Entfernung, also einen Radius von etwa 30-35 Kilometern, also eine mittelalterliche Grafschaft. Größere Strukturen bilden sich erst wieder heraus, wenn die Versorgung in der eigenen „Grafschaft“ gesichert ist.
Die NWO hat sich als zu hinterhältig, zu bösartig erwiesen, um die Welt friedlich zu übernehmen. 1990 hat dafür durchaus die Möglichkeit bestanden; nach dem Fall der Sowjetunion hat sich Rußland dem westlichen Einfluß geöffnet, und unter Deng Xiaoping war auch China dazu bereit, sich zu verwestlichen. Statt diese Länder in Freundschaft zu überzeugen, haben die Amerikaner Machtpolitik betrieben, sich als letzte Supermacht wie der Elefant im Porzellanladen benommen. Rußland wurde unter Jelzin von – zufällig jüdischen – Oligarchen ausgeplündert. Die NATO hat sich unaufhaltsam ostwärts geschoben, klassische Einkreisungspolitik betrieben. In den Kriegen im Irak und in Afghanistan hat Amerika seine ganze Grausamkeit gezeigt.
Die USA haben an Sympathien eingebüßt, und sie haben ihre Anziehungskraft verloren. Amerika ist nicht mehr das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo der Tellerwäscher zum Millionär wird, sondern das Land der Food-Stamps-Bezieher, das Land der heruntergekommenen Städte, der zerfallenden Infrastruktur. Kriegsveteranen vegetieren dort auf der Straße, der Dank des Vaterlandes häuft sich dafür an der Wall-Street.
Die Wall-Street wurde zum Vampir der ganzen Welt. Dort werden alle Geschäftspartner über den Tisch gezogen, ob unbedarfte deutsche Stadtkämmerer oder naive Provinzbanker. Dort zählt nur ein Gott: Baal Mammon, und das große Vorbild ist Shylock aus „Der Kaufmann von Venedig“.
Der Nachteil ist, daß Amerika von dieser Gruppe skrupelloser und erfolgreicher Banker übernommen wurde. Ob man nun Abstammung, Genetik, Religion oder Reinkarnation als Ursache aufführen will, heraus kommt, daß die weltbesten Experten für Ausbeutung und Zinsknechtschaft dort in Amerika konzentriert sind. Und es sind diese Leute, welche die NWO versiebt haben.
Nach den schönen Geschichten, die man uns über das Mittelalter erzählt, wurden damals, wenn die Schulden der Bürger bei den jüdischen Wucherern zu hoch geworden sind, diese zuerst totgeschlagen und anschließend aus der Stadt gejagt. Allerdings nicht dauerhaft, wenig später sind die Juden wieder eingesickert und die braven Städter haben erneut bei ihnen Kredit aufgenommen. Jedenfalls erscheint das Mittel, den Gläubiger umzubringen, recht probat, um Schulden loszuwerden.
Folglich sind die Zinsherren der ganzen Welt in der Wall-Street nicht sicher. Selbst die Amerikaner könnten sich zusammenrotten und ein Pogrom gegen diese Minderheit veranstalten. Dem wollen diese Herren mit dem Dritten Weltkrieg zuvorkommen.
Sie haben jedoch übersehen, daß sie mit Papiergeld arbeiten. Die Schuldscheine lauten auf Fiat Money, also auf bedrucktem Papier. Das ist KEIN Mittel, um eine neue Weltordnung herbeizuführen. Der „gescheite alte Jud“ (von ihm selbst gewählte Bezeichnung) André Kostolany hat Schuldscheine des Dritten Reiches billig aufgekauft und sie von der BRD-Regierung zum vollen Wert zurückbezahlt bekommen. Die BRD stand unter der Fuchtel der USA, folglich wurde dieses Geschäft durchgeführt. Wer aber fühlt sich nach dem Zusammenbruch für die Staatsanleihen der BRD zuständig? Da Fürstbistum Würzburg bestimmt nicht. Die Grafen von Aschaffenburg auch nicht. Die Volksrepublik Frankfurt wird sich hüten. Die Konföderation Wiesbaden-Mainz winkt ab. An das Finanzministerium in Berlin können sich die Gläubiger gerne wenden, wenn sie es in dem großen Bombentrichter finden.
Die bisherigen Marionetten der NWO werden im Zusammenbruch verschwinden. Eine Angela Merkel bekäme danach allenfalls den Dankesorden des Deutschen Volkes, auf gar keinen Fall wieder Regierungsgewalt. Die heutigen Politiker haben abgewirtschaftet, dann gerät nach oben, wer das Überleben seiner Untertanen sichern kann. Die heutigen Politiker mögen zwar genug für sich selbst getan haben, aber zu wenig für das Volk, um danach noch zu regieren.
Die NWO benötigt das, was die USA 1945 gewesen war, doch diese Machtbasis haben sie nachhaltig vernichtet. Die USA kann die Welt nach einem Krieg nicht mehr neu ordnen. Ihr fehlt mittlerweile sogar die Kraft, die bisherige Ordnung der Welt zu erhalten. Ich habe kürzlich gelesen, daß 200 Millionen Amerikaner auf der „Abschußliste“ stehen, hauptsächlich „Latinos“ und Schwarze, die als überflüssige Bevölkerung angesehen werden. Betrachten wir unser eigenes Land, so haben wir circa 20 Millionen Ausländer, die hier im Land kein Auskommen mehr finden werden. Dann gibt es 20 Millionen Alte, Kranke und Schwache, die eine Katastrophe nicht überleben werden. Und mit 57 zähle ich wahrscheinlich schon zu dieser Gruppe. Wenn wir noch Kriegs- und Hungeropfer dazunehmen, werden kaum noch 30 Millionen Menschen übrig bleiben.
Danach wird es leer geworden sein, in diesem wie in jedem anderen Land der Welt. Wenn die Überlebenden die Toten verscharrt haben, müssen sie ihr Leben neu organisieren. Die Führer der NWO mögen vorgesorgt haben, in sicheren Bunkern auf Bergen von Vorräten sitzen, doch wer sollte ihnen dann zu Diensten sein, wenn sie aus ihren Bunkern wieder auftauchen? Wer Krieg und Zerstörung überlebt hat, muß einen eisernen Schädel besitzen, heißt es. Anders ausgedrückt, nicht die Schafe, sondern die Wölfe überleben. Es mag nicht gerade gentlemanlike sein, einer feministischen Kampflesbe ein paar Ohrfeigen zu geben, wenn sie sich danach als Gleichstellungsbeauftragte aufspielen will, doch es ist überaus lehrreich und sorgt dafür, daß solche Flausen verschwinden.
Die Führer der NWO haben nicht genug Leibwächter, um sich danach zu Herren der Welt aufzuwerfen. Zumal Leibwächter auch nicht gerade die Dümmsten der Dummen sind, die schnell erkennen, daß ein Schuß auf den Chef nur Vorteile bringen wird. Heute kann ich mir als tyrannischer Chef einen rüden Umgangston erlauben, da notfalls die Polizei zu meinen Gunsten eingreifen wird. Sitze ich in einem Bunker mit vier Gleichgesinnten und 30 Leibwächtern, wird das schon heikler, denn für die Wächter wäre es ein Leichtes, uns Tyrannen auszumerzen. Und komme ich danach aus dem Bunker, werden mir die zehntausend überlebenden Würzburger nicht zujubeln und mich auf ihren Schultern zum fürstbischöflichen Thron tragen, sondern erst einmal versuchen, mir das abzunehmen, was ihnen fehlt.
Im Talmud mag der Messias mit den Augen zwinkern und 2.400 Sklaven werden ihrem neuen Herrn und Juden zu Füßen liegen. Ohne Messias wird das schwer. Ich kann es nur wiederholen: die Machtbasis, die 1945 die USA dargestellt haben, ist heute zerstört. Schon heute, vor dem Krieg, bevor Amerika ebenfalls in Trümmer gelegt wird. Und ohne eine solche Machtbasis gibt es nichts, was die Menschen unter die Knute der NWO zwingen wird.
Herrschen kann auf Dauer nur, wer sein Volk stark macht. Wer eine „eurasisch-negroide Mischrasse“ benötigt, um selbst als „Adelsrasse“ die Welt beherrschen zu können, ist nicht fähig, die Welt zu beherrschen. Solche Leute schaffen es gerade, als Gefängnisaufseher und Wachen im Arbeitslager aufzutreten, sind bloße Kapos, aber keine Könige. Ein Messias, der 2.400 Sklaven verspricht, ist nicht der Sohn und nicht der Abgesandte Gottes, sondern allenfalls der Sohn des Teufels und der Antichrist. Eine solche Weltordnung wäre das Ende der Entwicklung auf der Erde, letztlich das Ende der Menschheit. Die Herren des Geldes sind an ihrem Erfolg gescheitert, was bevorsteht, ist nicht ihr Aufstieg, sondern ihr Untergang.
Die Neue Welt-Ordnung ist bereits jetzt gescheitert. Sie hat es versiebt, versaubeutelt, in den Sand gesetzt. Dies ist zwangsläufig geschehen, denn auch wenn das Geld das Blut der Wirtschaft ist, so ist Blut nur ein Teil des Körpers und der Körper nur ein Teil des menschlichen Lebens. Rothschild, Rockefeller, Goldman-Sucks, J.P.Morgan – sie alle mögen Giganten der Finanzwelt sein, doch in der wirklichen Welt sind sie nur solange mächtig, wie diese Welt der Finanzwelt ausgeliefert ist. Dazu muß diese Welt so funktionieren, wie sie es heute tut, doch selbst das ist nur eine vorübergehende Phase, die längst den Keim des Untergangs in sich trägt. Die Finanzwelt selbst ist instabil geworden, wurde überfrachtet mit künstlich geschaffenem Geld.
Dieses künstliche Geld ist kein wirklicher Wert, es beruht auf der Macht des Gläubigers über den Schuldner. Doch dies ist ein parasitäres Verhältnis, der Parasit, die Finanzwelt, kann ohne den Wirt, die realen Menschen, nicht existieren. Der Wirt benötigt den Parasiten nicht, er kann sich dessen jederzeit entledigen. Fiat Money ist das Papier nicht wert, auf dem die Schuldscheine geschrieben sind. Ohne Polizei und Justiz, ohne Druck und Gewalt lassen sich Schulden nicht eintreiben. Die Machtbasis, das große Inkasso-Büro der Wall-Street, sind die USA. Doch die USA sind selbst marode, zerfressen wie ein wurmstichiger Holzklotz, der bei der ersten Erschütterung zu Sägemehl zerfällt.
Die NWO hat längst verspielt, sie ist eine Vogelscheuche ohne wirkliches Leben. Oh, sie wird millionen-, vielleicht milliardenfachen Tod verursachen, wenn sie schließlich untergeht, doch dieses Massensterben ist nötig, um die Welt zu reinigen. Das ist die große Operation, welche die Welt von ihren Parasiten befreit, ein für alle Mal.
Sehen wir der Zukunft gelassen entgegen, auch wenn uns dunkle Jahre drohen. Am Ende klären sich die Himmel auf, es brechen bessere Zeiten an, ganz ohne NWO, denn – SIE HABEN ES VERSIEBT!
© Michael Winkler
Ego – Persönlichkeit – Geist / Essay, Neufassung
Im Zuge blog-interner Umstellungen erscheinen meine Essays ein zweites Mal.
Vorliegendes Essay allerdings ist inhaltlich tüchtig umgekrempelt…Tja, man lernt dazu.
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Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz
Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.
Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.
Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)
Gesellschaft
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
Das Wort „Gesell-schaft“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen – „Geselle“ und „schaffen“ – ein Geselle schafft etwas – viele Gesellen schaffen sich.
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Teslas Welt
– hier hat euer Lucky mal einige ausgewählte philosophische Gedanken des großen Gelehrten Nikola Tesla – des „Vaters“ unseres Wechselstroms und eines bekennenden Materialisten – zusammengetragen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Aus dem Artikel „Das Problem der Steigerung der menschlichen Energie“, erschienen im „Century Illustrated Monthly Magazine“ im Juni 1900: (mehr …)
Schwingungen / Satan / Hüter des Kosmos / Essay
Es fällt mir vorderhand noch schwer, mein Gesamtbild analytisch darzulegen. Wenn ich mein Gesamtbild mit den Erscheinungen des praktischen Lebens konfrontiere, dann weiss ich: Die zu untersuchende Begebenheit ist logischer erklärbarer Bestandteil in dem ganzen Wirken. Aber wie erklären?
Ursprünglich schwingt alles unendlich schnell und mit der Ausdehnung Null. Dort, wo das stattfindet, findet alles statt. Es ist das Alles was Ist. Oder das All Eins.
Schwingung ohne Ausdehnung jedoch ist nicht manifest. Unendlich schnelle Schwingung ebenso. Sie ist. Aber sie ist nicht manifest.
Eine mächtige Wesenheit (ich nenne sie vorläufig noch Satan) hatte die geniale Idee, Schwingung zu manifestieren. (mehr …)
Absurdistan
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –
absurd – en: absurd – rus: нелепо, бессмысленно, абсурдно (mehr …)
Luckys Nachtgedanken (4) – Briefe
„Streckt die Nacht die Finger aus,
findet mich in meinem Haus,
setzt sich unter meinen Tisch –
sie kriecht, wird groß, sie windet sich.“ (aus einem Song der Gruppe „Bayon„, 1973)
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Manche/r wird mir vielleicht nostalgische Anwandlungen unterstellen, wenn ich heute etwas thematisiere, das in der „modernen“ Welt schon fast verdrängt worden ist.
In meinem Bücherregal stehen mehrere Bände mit Briefen – Briefe, die große Geister der Vergangenheit an ihre Zeitgenossen beiderlei Geschlechts geschrieben haben – mit der Hand.
Wer kann heute noch einen „richtigen“ Brief mit der Hand schreiben? (mehr …)
UPIK, DUNS / 2. Musterschreiben
Na ja, Musterschreiben sollten absolut sachlich sein, und das liegt mir nicht, in meine Schreibe fliesst immer was Persönliches mit hinein. Vielleicht kannst du es trotzdem brauchen.
Hauptsache, dass 987345 Menschen bei ihren Behörden vorstellig werden. Behördenmitglieder sind Menschen. Die meisten haben null Ahnung vom Weltgeschenen. Ich bitte, mit Respekt vorzugehen.
thom ram, 24.10.2014
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Frau Liesa Leise
Leiterin Gemeindekanzlei
345789 Vorderhinderlingen
Guten Tag, Frau Leise. (mehr …)
Luzifer / Essay
Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine 17 Essays ein zweites Mal.
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Luzifer wird als der gefallene Engel und, je nach Autor,
als Gegenspieler zu Joshua oder gar zu Gott bezeichnet.
Wo fange ich an. Ich mache den Versuch.
Luzifer sei also ein Engel.
Luzifer sei wie der Blitz hinuntergefahren, als er von Gott verstossen worden sei.
Da beginnt es schon. Einen Gott, der ein Wesen verstösst, gibt es nicht. (mehr …)
UPIC / DUNS / Musterschreiben
Bisnode bietet digitale Wirtschaftsinformationen. http://www.bisnode.de
UPIK® ist ein Produkt von Bisnode. In UPIK® sind Abermillionen Firmen erfasst. Hochinteressanterweise sind Bundesverwaltungen, Gerichte, Sozialämter, Gemeindekanzleien und so weiter auch Firmen.
Du hast richtig gelesen. Mehr -> hier
Ich bin neu auf dieses Ding gestossen, und ich interpretiere es als Mittel zur Organisation der NWO. Dass in der NWO in Behörden keine Voksvertreter, sondern Roboter in Menschengestalt arbeiten, dürfte dem Leser klar sein. Wenn der Rest an Menschlichkeit mit Seuche, Folter, Krieg und full power Mind Control hinweggeblasen sein sollte, dann brauchen die Oberroboter Systeme, um das Räderwerk wieder anzuschmeissen, und da ist es wichtig, weltweit sämtliche Organisationen erfasst zu haben. (mehr …)
UPIK / DUNS / Firma Schweiz, Firma Kanton, Firma Gemeinde
Ich knalle gleich voll hinein. Du findest das Original des vorliegenden Screenshots hier.
Heinz Christian Tobler hat mich in seinem Artikel draufgebracht: hier.
Dank an Heinz!
Da ist also die Schweizerische Bundesverwaltung als Firma aufgeführt. Die Hauptverantwortliche ist die Frau Bundesrat Eveline Widmer. (mehr …)
Luckys Nachtgedanken (3) – Wissen
„Nacht, ich träume düster …“ – Songtitel von Manfred Krug, 1972
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Woher kommt eigentlich das Wort „Alptraum“? Die sog. „neue“ Rechtschreibung will es uns ja neuerdings mit „b“ anstelle „p“ verkaufen.
Sehen wir in unseren „Meyer“ von 1888:
„Alp (Alpdruck, Drula, Mahr, Incubus), durch Atmungs- oder Unterleibsstörungen veranlaßter Traumzustand mit der Vorstellung, daß ein Tier oder Unhold die Brust des Schlafenden drücke, verschwindet beim Erwachen. Leichte Diät, kühles Nachtlager. Früher Gegenstand vieler Fabeleien. Vgl. Gubasch (1877)“
Aber das sollte euch nur auf die „bedrückenden“ Nachtgedanken einstimmen, die mich diesmal verfolgt haben. 😉
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Wir hatten hier vor kurzem eine Diskussion, die mir nicht aus dem Kopf geht. Da ging es darum, daß es nur wenig wirklich neue Ideen gibt, die auch von der „Fachwelt“ anerkannt werden. (mehr …)
bb / Frage zur Darstellung
Ich habe eine andere Schrift gewählt, und insbesondere habe ich die Schrift vergrössert.
Ich bitte dich um Rückmeldung im Kommentarstrang, wie das neue Schriftbild auf dich wirkt.
Danke!
thom ram, 20.10.2014
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Gott und Materie – nach Edgar Allan Poe
Heute wieder mal ein kleiner Auszug von einem Klassiker – als Anregung für eigenes Nachdenken – euer Lucky.
„Er ist nicht Geist, denn er existiert. Auch ist er nicht Stoff, wie Sie denselben auffassen.
Es gibt Abstufungen in der Materie, von denen die Menschen nichts wissen, die gröbere nimmt die feinere in sich auf, die feinere durchdringt die gröbere.
Tagesenergie 63
Jo Conrad und Alexander Wagandt am 14.19.2014 im Gespräch – 2:44 Std – kurz einige Hinweise auf besprochene Inhalte – Lucky
Energetische Themen:
+ Sonnenaktivität wirkt auf uns ein
+ wirkliche Astrologie zeigt „nur“ allgmeine Energiezustände/-konstellationen an
+ Schicksal ist eine Interpretation, bei der energetische Bewegungen in der Welt mit den persönlichen Resonanzen ins Verhältnis gesetzt weden, und daraus abgeleitet, was daraus typischerweise in der formalen Welt geschehen könnte
+ Maya-Kalender – TUN – Veränderungen in den MS-Medien: „Kundenflucht“
(mehr …)
Organraub an Kindern auf Java, Indonesien
Meine zwei weissen Freunde und ich bewegen uns in Bali täglich in unmittelbarem Kontakt mit den gewöhnlichen Leuten, mit Menschen des sozialen Standes also, welcher über 90% der Bevölkerung ausmachen dürfte. Durch diese vielen, über Jahre gewachsenen Vertrauensverhältnisse hören wir von Begebenheiten, welche in wenigen Büchern und in keinem Reiseführer in Erfahrung zu bringen sind.
Ich möchte von einem Verbrechen berichten, und ich tue es mit einer bestimmten Absicht.
Viele Javanesen leben in Bali, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Von solchen zwei jungen Javanesen aus Jawa Timur (Westjava) – wir kennen sie schon viele Jahre – haben wir in neuester Zeit das Folgende erfahren.
Es häufen sich Fälle. In abgelegenen Dörfern verschwinden Kinder. (mehr …)
Sandmännchen / Heute nur für ü60
Danke an Klaus – Peter für die auffallend reale Realitätsschilderung!
Sandmännchen, 16.10.2014
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„Ein Komplott bedroht uns !!! Und es geschieht hier in unserem Land!!!
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Hast du bemerkt, dass die Treppen jeden Tag steiler werden, Lebensmittel immer schwerer und Entfernungen immer weiter? Gestern ging ich um die Ecke und war verblüfft, wie lang unsere Straße geworden ist! (mehr …)
Lebens-weise
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Wer nie im Leben töricht war – ein Weiser war er nimmer.“ (H.Heine)
Auf welche Weise – und wie weise – leben wir?
Was beinhaltet überhaupt „leben“?
Da hat wohl jede/r eine andere Meinung zu …
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Sandmännchen / Copyright
Sandmännchen hat bei „newstopaktuell“ angefragt:
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Guten Tag, Ken Davis,
über killerbee bin ich neugierig auf euren Blog gestossen und bin beeindruckt von Genauigkeit, Informationsstand und Diskussionsstil.
Ich führe http://bumibahagia.com.
Es wird vorkommen, dass ich gerne den einen oder anderen Artikel von euch übernehmen würde. Ich bevorzuge Kopieren und gesamt einstellen,
erstens weil es lese – freundlich daherkommt
zweitens weil ich denke, dass es für jeden wertvollen Artikel besser ist, wenn er in vielen Ecken des Netzes gesichert ist.
Selbstverständlich weise ich am Anfang jedes übernommen Artikels deutlich auf die Quelle hin. (……)
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Es folgte eine freundliche Antwort: (mehr …)
Ein Wissenschaftler (bevorzugt Pfüsicker) möge mir mal erklären
Begebenheit 1
Ich war Musiklehrer. Die sauguten Schüler einer meiner Klassen standen im Raum. Sie hatten einen Ton zu singen. Der Ton war rein und intensiv. Auf der Silbe „o“.
Links oben vor mir knallte es. Es war der Knall eines Blitzes, kurz, scharf, und knapp unterhalb der Schmerzgrenze des Gehörs. (mehr …)
thomram an Putinnichtversteher
Ein Zionist spricht so nicht. Ein Drako der was auch immer für eine Vamp-Echse in Menschenkörper spricht so nicht. Ein von schwarzen Mächten besetzter Mann spricht so nicht. (mehr …)
Krieg und Frieden – Война и мир
(перевод предисловия см. в самом низу – Übersetzung der Vorbemerkung siehe ganz unten)
Ein brandaktuelles Thema, und diesen Artikel zu übersetzen sträubte sich mir anfangs ganz schön das Gefieder – paßt er doch so gar nicht zur „glücklichen Welt“ und sind doch hier in munterer Folge völlig richtige mit extrem konstruierten Sachverhalten vermischt – und dies mit einer klaren Zielstellung: versteckte Kriegspropaganda – Vernachlässigung der grausamen psychischen und wirtschaftlichen Folgen, „Schönschreiben“ von nebensächlichen Effekten.
Genau das macht die Brisanz dieses Artikels aus.
Er stammt aus der Feder des Chefredakteurs der russischen Zeitschriften „Militär-Industrie-Kurier“ und „Luft-Kosmos-Verteidigung“, Michail Chodarjonok, also eines Mannes, der zwar nicht den „offizielle Standpunkt“ von Rußlands Führung verkündet, der aber einen nicht unwesentlichen Einfluß auf die Meinung in den Kreisen der russischen Wehrtechnischen Industrie und Militärs hat – nach meinem Verständnis: einer der dortigen engstirnigen „Scharfmacher“.
Der Mann hängt offensichtlich noch den inzwischen als sehr zweifelhaft bekannten Auswüchsen der Evolutionstheorie an, und wer einen notorischen Lügner wie Churchill derart „klassifiziert“, der gibt damit tiefe Einblicke in seine geistige Welt.
Es gäbe noch sehr viel zu sagen zu den populär-demagogischen (und nicht immer ordentlich begründeten) Ansichten dieses Herrn – jeder möge sich selbst dazu eine eigene Meinung bilden.
Ohne Luxus stirbt der Mensch
„Mögen die Vorstellungen von Glück auch sehr verschieden sein, so ist doch den meisten ein Aspekt gemeinsam: Wir sind glücklich, wenn unsere Wünsche erfüllt werden, oder – um es anders auszudrücken – wenn wir haben, was wir wollen. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ansichten ergeben sich aus der Antwort auf die Frage: Welches sind denn diese Bedürfnisse, deren Erfüllung uns Glück bringt? Die Frage nach Sinn und Ziel des Lebens führt uns deshalb zur Frage nach der Natur der menschlichen Bedürfnisse….“ (Erich Fromm)
Meine kurze Antwort: Im Luxus leben! Machen, was uns inne ist, selbstbestimmt. (mehr …)
Der Nächste bitte
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Jeder ist sich selbst der Nächste.“ – Volksweisheit oder doch nur dummer Spruch?
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Gehen wir mal rein logisch ran:
Wie nah ist „sich selbst“ denn jeder? – Bin ich mir wirklich so nah, daß ich sagen kann: ich kenne mich?
Und wie erkenne ich mich? – „Schau in den Spiegel.“ – Und was sehe ich da? Ein Bild von mir – seitenverkehrt, aber ähnlich. –
„Das bin ich doch nicht, oder?“ – Das Bild ändert sich ständig – jeden Tag ist es ein wenig anders – welches davon bin ich?
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Manche sagen, wir seien sogar multidimenional – bin ICH dann immer „komplett“?
Welche Teile von mir in welchen Dimensionen „leben“ oder „wirken“ wie?
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Wer bin ich wirk-lich? Was gehört zu mir? – Ego (wo sitzt das?), Körper (wieviele?), Seele (wo ist die in mir?), Geist (nur im Hirn?), Selbst (was ist das nun wieder?), Individuum (lat. unteilbar, nicht zu Teilendes)
Was davon kennzeichnet mich als einzigartiges Wesen?
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Oder will ich lieber Schaf in einer Herde sein? Wer darf sich da „Hirte“ nennen?
Woran erkennt man die Schäfer-Hunde?
Sind die Hunde wirklich solche, oder auch nur Schafe, welche meinen, Hunde zu sein, weil man es ihnen gesagt hat?
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Ja, und vor allem: Wo komme ich her? – Aus dem Schoß meiner Mutter.
Wo gehe ich hin? – Frage ich mich jeden Tag neu.
Und wie will ich andere verstehen, wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin?
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Nun zum Nächsten.
Wenn ich mir selbst nah bin: Wie weit entfernt ist dann „der Nächste“?
Wen sehe / erkenne ich an als „Nächsten“?
Partner/in, Familie, Verwandtschaft/Sippe, Gemeinde, Volk, Völkergemeinschaft (wodurch charakterisiert?), Menschheit – was sind dann „überzeugte Europäer“?
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Können andere, nicht menschliche Wesen auch „der Nächste“ sein?
Mein Hund, mein Vogel – die Pflanzen in meinem Garten – wo will ich wie eine Grenze ziehen? –
„Alle Lebewesen“ – wie ist „Leben“ bestimmt?
Seit Wilhelm Reich gibt es berechtigte Anzeichen, daß sich organisches Leben auch aus „toter“ Materie (Heu, sterilisierter Sand u.a.) unter dem Einfluß bestimmter Energien (Orgon) selbst entwickeln kann (Bione).
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Was ist mit Mutter Erde?
Gemäß bestimmten Betrachtungsweisen kann jedes hinreichend komplizierte System als „Organismus“ angesehen werden – der Planet Erde auch?
Die Sonne? Die anderen Planeten? Der Mond? Das Sonnensystem?
Nicht nur gute Astrologen beweisen mühelos, daß alle diese „komplizierten Systeme“ einen Einfluß auf uns Menschen haben – auch wir selbst fühlen das oft ganz nachhaltig.
Sind das dann „ferne Nächste“?
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Und noch dies: zunächst, demnächst, nächstens, nächstgelegen, allernächstens …
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Na sowas – heute gab’s wieder fast nur Fragen – dann viel Spaß beim Antworten!
Euer Theo L.
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P.S. na gut, als Anregung hier vom Dude ein Vorschlag zu Antworten:
https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/
Die russische „Ukraine-Interessenlage“
Rußlands “Interessen in der Ukraine” sind rein existentielle Sicherheitsinteressen – sie erschließen sich bei einem Blick auf die Landkarte – es geht um die Sicherheit des Landes – meint Luckyhans.
– – – – –
Zur Einstimmung:
Rußland ist das flächenmäßig größte Land der Erde, mit 17,1 Mio qkm (fast ein Sechstel der Festlandfläche der Erde), und hat eine Grenzlänge von fast 61.000 km (anderthalb Erdumfänge am Äquator, nach dem Kugelerde-Modell), davon am/im Meer 38.800 km (fast ein Erdumfang). Das Land umfaßt fast alle Klimazonen von arktisch bis subtropisch und ist extrem ungleichmäßig besiedelt – daher täuscht die (schon sehr geringe) durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 8 Einwohner pro qkm – denn die rohstoffreichen Weiten Sibiriens sind fast gar nicht besiedelt, während „gleich nebenan“ in China fast ein Sechstel der Menschheit sich mit einer Dichte von 140 EW/qkm „drängelt“.
Orgelbau Kuhn, Männedorf / Beispielhaft leuchtende Begebenheit
So viel lesen und schreiben wir von Hinterlist, Betrug und Verbrechen.
Jetzt mach‘ ich mal anders rum und erzähle eine Begebenheit, welche jedes Menschen Herze lachen lässt.
In den Achzigern, ich übte täglich viele Stunden für Konzerte, leistete ich mir eine richtige Hausorgel. Die Firma Kuhn, Männedorf, baute mir ein Kleinod zum Neupreis von 67’000 Schweizer Kröten. Zwei Manuale, Pedal, vier Register: Gedackt 8′, Rohrflöte 4′, Prinzipal 2′ / Regal 8′. Eichengehäuse.
Das (und der) sah damals so aus: (mehr …)
Sandmännchen / Auf den geheimeren Spuren des Herren Geheimrates von Göte
Wie kann es anders sein, eine unserer Nobelsten hat Sandmännchen auf die Fährte gesetzt. Adressvermittelung auf private Anfrage hin.
🙂
Also mein Mittwochmorgen ist gerettet.
thom ram, 08.10.2014
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Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft
und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen: (mehr …)
Angelsachsen – Deutschland – Russland / Worum geht es?
Hat man die Volksschule besucht, so sagt man: Goethe hat schöne Gedichte geschrieben. Rudolf Steiner hat schwerverständlich Hochgestochenes gesagt.
Beide Berühmtheiten werden von Autor Volli zitiert. Allein diese zwei Zitate zeigen, dass diese beiden Menschen von mehr als Liebessehnsucht und Philosophie Ahnung hatten. Genauer: Was Rudof Steiner 1917 geschrieben hat, überrascht mich. Der Text könnte aus einem heutigen Truther – Blog stammen und zeigt, dass Denker von damals sehr genau erkannten, was hinter den Kulissen geplant und bewirkt wird.
Danke, Vollidiot für deine Beleuchtung des so entscheidenden Themas.
(Lieber Neuleser, dieser hervorragende Mann schreibt hier wirklich unter „Vollidiot :-),
thomram, 07.10.2014
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Aspekt der neueren deutschen Geschichte
Ich möchte zum Thema „Neuere deutsche Geschichte“ einen etwas anderen Gesichtspunkt einbringen. Ich weiß, daß dieser etwas vom Gewohnten abweicht. Ich möchte es nur in die Gedankenwelt stellen, damit jeder, der will, Fakten in dieser Richtung abprüfen kann – passen sie oder eben nicht. Ich werde auch nicht in eine Diskussion einsteigen. Das was ich hier schreibe ist von mir untersucht, ist also eine gut begründete Hypothese. Und die Arbeit darf, muß sich aber keiner machen. Es ist eine Anregung von den gewohnten Schemata etwas wegzukommen. (mehr …)
