LIä Dsi:
Wie gräbt man der Staatsgewalt ihr Grab?
Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelow, geb. 1852
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Yang Dschu sprach:
„Vier Gründe sind es, dass die lebenden Menschen nicht zur Ruhe kommen: (mehr …)
Wir sind die Schöpfer
Startseite » 2016 (Seite 14)
Ein Kommentar von mir erübrigt sich. Steven Blacks Text spricht für sich.
Vielen Dank, Steven.
Das Original steht hier:
https://stevenblack.wordpress.com/2016/04/18/widerlegung-der-mensch-vs-person-theorie/
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geschrieben von Steven Black:
Da ich in den zurückliegenden Wochen Beiträge über die Freeman of the Land, OPPT und die WeRe Bank geschrieben habe, ist es nur folgerichtig, wenn ich diesmal deren Strohmann-Konto-Theorie und “Mensch vs Person“ Konstrukt untersuche. Damit sollte dann dieser Themenbereich relativ abgeschlossen sein. Dieser Artikel basiert auf zwei verschiedenen Ebenen, die zusammengefasst werden. Eine nüchterne, eher trockene Faktensortierung und Aufschlüsselung, sowie eine Bewusstseinsperpektive oder spirituelle Betrachtung der Zusammenhänge.
Zugrundeliegende Argumentationsbasis
Bei der “Strohmann-Konto-Theorie“ wird unterstellt, dass bei der Registrierung jeder menschlichen Geburt eine Unternehmensversion des Menschen erschafft würde. Mit jeder Geburtsurkunde würde ein so genanntes „Strohmann Konto“ (Cestui Que Vie Trust) eingerichtet, wodurch es auf alles, was ein Mensch in seinem Leben erarbeiten oder erschaffen wird, eine Anleihe geben würde. Jede Geburtsurkunde würde quasi in eine Schuldverschreibung umgewandelt. Behauptet wird ebenfalls, dass mit weiteren erzeugten Urkunden, wie z.B. Heiratsurkunde, weitere Unternehmensversionen erschaffen würden. Diese Form von Anleihe würde dann an die jeweilige Zentralbank eines Staates verkauft werden.
Erheitert mich ungemein. Ludwig der Träumer hat den bbm, Blablameter, in den Postkasten geschmissen. Du findest ihn hier:
http://www.blablameter.de/index.php
Du gibst einen Text ein, und in Windeseile bekommst du einen Blablafaktor zurück, der reicht von null bis 1. Also zum Beispiel 0,03 bekommst du für einen Text, in welchem kaum blabla vorkommt. Blablast du viel, wirst du mit 0,2 und mehr bestraft.
Ob das ein Zufallsgenerator ist? Oder wenn wirklich sortiert und gemessen wird, nach was für Gesichtspunkten? (mehr …)
Hab da eine kleine Alltagsgeschichte mitgekriegt, welche die im Titel gestellte Frage aufwirft.
War ein fast alter Mann, der hatte eine fast ganz sehr junge Freundin. Ja, körperliche Vereinigung includet, wenn es eben beider Bedüftnis war.
Diese beiden Menschenskinder waren mal unterwegs zusammen mit der Schwester des fast ganz alten Mannes, das heisst, die Schwester hatte Gelegenheit, das Verhalten der beiden, welche das waren, was man gewöhnlich mehr oder weniger ein „Paar“ nennt, zu beobachten.
Etwa ein Jahr nach diesem dreierlichen Zusammensein, da machte die fast ganz sehr junge Freundin das, was die Leute als „die Beziehung abbrechen“ zu benennen pflegen. Ich würde es ausdrücken als: Sie hatte weniger bis kein Bedürftnis mehr, mit dem fast ganz alten Mann zu kommunizieren, kommunizieren wie auch immer. Anders ausgedrückt: Sie zog sich krude zurück, Telefon nicht abnehmen, beim an die Türe klobben tun, als ob man nicht da wäre.
Der fast ganz alte Mann nun erzählte das seiner Schwester, einfach so. Seine Schwester aber, die sagte etwas, was den fast ganz alten Mann ins Grübeln brachte. Sie sagte nämlich: „Ich hatte nicht den Eindruck, dass du die fast ganz sehr junge Freundin liebst.“ (mehr …)
Hätten wir das alles gewusst, hätten wir ganz anders gehandelt…konnten Menschen, welche sich in den ersten und zweiten Weltkrieg haben einbinden lassen, guten Gewissens sagen. Sie hatten ausser Zeitung und Radio keine Quellen, da sie das Geschehen hinter den Kulissen hätten erahnen können. Sie hatten wenig Möglichkeit zu erkennen, für welche hintergründige Ideen sie Leib und Leben hergaben.
Heute ist es anders. (mehr …)
Ich lese im Schweizer Magazin:
Westliche Länder wie die VSA oder Deutschland**** haben im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine chinesisch-russische Initiative blockiert, die Produktion und den Einsatz chemischer Waffen in Syrien verbieten sollte.
Alles lesen hier.
Weil Russland offiziell und China heimlich aggressiv und kriegstreibend sind, ist es natürlich nur eine Finte, wenn diese Mächte chemische Waffen ächten wollen.
Die richtig Friedfertigen, die produzieren chemische Waffen und lassen sie von Söldnern auch einsetzen. Generell sollte endlich mal klar werden: Im nahen Osten muss richtig aufgeräumt werden. Dass ein Drittel des Irak auf Jahrzehntausende unbewohnbar sein wird, weil dort strahlende Munitionsreste schön verteilt sind, das ist doch nur ein lächerlicher Klacks. Warum nur so zögerlich? Warum nur sagen die Westnadelstreifen und Hosenanzüge nicht endlich denen, welche auf dem mit dem Blut der Palästinenser getränkten Land mit Namen Israel das Sagen haben, oder gleich direkt den guten Onkels und Tanten in Washington, sie sollen doch mal ein paar ordentliche Nukes dort runterschmeissen?
Pffft. Chemische Waffen verbieten. Wo kämen wir da noch hin?
Aber eben. Russland ist der Kriegstreiber, und China heimlich auch.
Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich ko mö.
thom ram, 07.05.0004 (für Siebenschläfer 2016)
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**** Luckyhans weist uns in seinem Kommentar darauf hin, dass der Artikel falsche Tatsache vorspiegelt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat fünf ständige und zehn nichtständige Mitglieder.
Deutschland (welches es heute eh nicht gibt, es gibt lediglich den Vasall BRD) finde ich in der heutigen Zusammensetzung des Rates nicht.
Danke, Luckyhans.
Für sowas ist Wikipedia als Lexikon noch geeignet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsrat_der_Vereinten_Nationen
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LIä Dsi:
Wie gräbt man der Staatsgewalt ihr Grab?
Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelow, geb. 1852
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Yang Dschu sprach:
„Vier Gründe sind es, dass die lebenden Menschen nicht zur Ruhe kommen: (mehr …)
Ich habe Teile der Rede abgeschrieben und geringfügig verändert.
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Einwanderer, nicht Einheimische müssen sich anpassen.
Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. (mehr …)
Suchen wir wieder die positiven Ansätze heraus, die sich aus den vielen „bad news“ extrahieren lassen und unterstützen diese Entwicklungen mit unserer Freude und Wohlwollen.
Luckyhans, 5. Mai 2016
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1. Da ist zunächst ein Konzert im syrischen Palmyra, das erst unlängst von den Regierungstruppen zurückerobert wurde.
Dieses Konzert wird heute auf RT deutsch ab 17 Uhr deutscher Zeit direkt übertragen.
Palmyra war bekanntlich vor seiner Befreiung von den Verbrechern des Daesh und deren Kumpanen an hunderten Stellen der historischen Altstadt vermint worden – alle diese Minen sollten beim Einzug der Befreiungstruppen zeitgleich per Mobiltelefon-Signal gesprengt werden und der Schaden den russischen Fliegern und den syrischen Regierungstruppen zugeschrieben werden.
Immer frage ich mich: Was würde der Komponist sagen?
Unser grosser Bruder Johann Sebastian war, so in meiner Vorstellung, ein im Alltag sich zurückhaltend gebender Mensch. Ich vermute jedoch, dass er seine Zurückhaltung hätte fahren lassen, hätte er Frau Lim sein Wohltemperiertes Klavier auf Steinway gehört. Ich vermute, er hätte sein wundervolles Cembalo ins Hinterzimmer gestellt und jede seiner Clavier – Compositiones von Frau Lim sich vorspielen lassen, auf Forte Piano. Und ich vermute, er hätte immer mal eine Träne geweint. (mehr …)
Ehrlich gesagt, es fällt zunehmend schwer, in den täglichen Meldungen viel Gutes zu entdecken, will man nicht hemmungslos die Augen verschließen vor den Realien der Gegenwart.
Da es aber sehr wichtig ist, der verlogenen Hauptströmung mit ihren „nur schlechten Neuigkeiten“ (die dann angeblich gute Neuigkeiten sind – „only bad news are good news“) etwas entgegenzusetzen, wollen wir wenigstens versuchen, ein ausgewogenes Bild zu zeichnen zu den Ereignissen, die nicht schon anderweitig hier aktuell angesprochen sind.
Luckyhans, 3. Mai 2016
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Beginnen wir hier im Lande und blicken kurz auf die Manipulationen mit der sog. Arbeitslosen-Statistik – der ganze Artikel ist hier.
Wie die drei (!) Gebäude zerbröselten, wird weder durch die jedes Hirn beleidigende offizielle Brandtheorie noch durch die Theorie einer konventionellen Sprengung erklärt.
Nach wie vor ist die Darstellung durch Dimitri Khalezov die Einleuchtendste. Nach wie vor empfehle ich, Dimitris Darstellung genau anzuschauen.
—->Hier.
Nach wie vor kommen Menschen, welchen die offizielle Version obskur vorkommt, welche sich aber nicht blindlings eine andere Version auf’s Auge drücken lassen wollen.
Voraussetzung für die Lektüre des folgenden Frage-Antwort-Spieles ist, dass du die Darstellung durch Dimitri Khalezov im Grundzug kennst. Ich bitte dich, den oben eingesetzten Link zu benutzen, lieber neuer oder neuerer Leser, bevor du hier weiterliesest.
(mehr …)
Habe lustige Geschichten angeschaut, und da ist Bossi gekommen gerade als ich am Treppenfilmchen war. Schwupp, nahm er mir doch gleich das Lapi weg, sagte, dieses Piano müsse er in seinen Blog hängen.
Er murmelte noch etwas von „trostlosen Tierkäfigen“ und „Faulsäcken mit Uebergewicht“ und „Wohlstandsirrsinn“ und „notwendige Funktionalität mit Phantasie verbinden“, und den Rest verstand ich dann nicht mehr. (mehr …)
Mir Schlafschaf war klar, dass die CH Nationalbank ein Instrument des Volkes sei.
War klar.
Mir war klar, dass Journalisten der NZZ nach bestem Gewissen recherchieren und berichten.
War klar.
Einfach mal die Berichterstattung lesen und danach beim wohl angeregten Nachdenken stets guhut durchatmen.
Heile Schweiz, jodoholiduuu.
thom ram, 02.04l0004 (Für villicht es bitzeli zruggblibeni 2016)
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http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2016/05/Harringer_GV_SNB_2016.jpg
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Eine neue Phase in der Geschichte der Nationalbank beginnt. Dies zeigt die Generalversammlung vom vergangenen Freitag. Es gab ausserordentlich viele Wortmeldungen und zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder Anträge. Bankratspräsident Jean Studer wehrte sich mit unkonventionellen Massnahmen gegen den direkt-demokratischen Ansturm.
Die Nationalbank hat ein institutionelles Problem, das sich in schwierigem wirtschaftlichen Umfeld zunehmend manifestiert. Sie verfolgt ein gesamtwirtschaftliches Ziel im Interesse der Allgemeinheit (und vor allem der Banken!), ist aber wie eine private Aktiengesellschaft im Besitz der Aktionäre organisiert. Deren Rechte sind allerdings durch das Bundesgesetz über die Nationalbank (NBG) – gewissermassen ihre Statuten – stark eingeschränkt. Die Geldpolitik zum Beispiel wird vom dreiköpfigen Direktorium autonom gestaltet und kann weder von Parlament, Bundesrat, Bankrat oder Aktionären beeinflusst werden. Aber auch das Direktorium unterliegt dem Nationalbankgesetz, und dazu wiederum kann die Generalversammlung Änderungen vorschlagen, die dann vom Bundesrat zur Beratung an die Eidg. Räte weitergeleitet werden müssen.
Diese Möglichkeit – etwas einfacher als der Weg über eine Volksinitiative – hat nun die Phantasie einer Westschweizer Aktionärsgruppe «Assemblée des Actionnaires Actifs Positifs» ( http://aaapositifs.ch/coherence-et-transparence/ ) (AAA+) angeregt, die im Vorfeld zehn Anträge ( http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2016/04/Antraege-GV-SNB-2016.pdf ) einreichte. Sie fordert unter anderem eine Unterscheidung zwischen dem gesetzlichen Zahlungsmittel der Nationalbank – dem «Schweizer Franken» – und dem Geld, das die privaten Banken über die Kreditgeldschöpfung selber herstellen. Ein anderer Antrag wollte allen Bürgerinnen und Bürgern ein Konto bei der Nationalbank und damit die Bezahlung mit elektronischem, gesetzlichem Zahlungsmittel ermöglichen. Wer heute elektronisch bezahlen will, ist gezwungen, ein Konto bei einer privaten Bank zu führen und ihr damit Kredit zu gewähren.
Neun der zehn Anträge wurden gar nicht erst traktandiert. Der Bankrat habe festgestellt, erklärte Bankratspräsident Jean Studer, «dass das Hauptanliegen … auf keinen Punkt des Gesetzes, Art. 36 a bis e zutrifft.» (In der Videoaufzeichnung bei 2:48 nachzuverfolgen). Absatz f ( https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20021117/index.html#a36 ) erwähnte Studer wohl absichtlich nicht: «Sie [die Generalversammlung] kann dem Bundesrat zu Handen der Bundesversammlung die Änderung dieses Gesetzes oder die Auflösung der Nationalbank beantragen.» Genau dies, nämlich eine Änderung des Nationalbankgesetzes, bezweckten die Anträge. Schon vorher überging Studer einen Antrag aus denselben Kreisen auf offene Abstimmung durch Handerheben oder geheime Abstimmung, den beiden einzigen Möglichkeiten, die das Gesetz zulässt.
Das Argument, die elektronische Abstimmung sei nicht geheim, wollte er mit der Begründung nicht gelten lassen, die Organe der Nationalbank hätten keinen Zugriff auf die Daten. Der einzige traktandierte Antrag auf Einsichtsrecht in das Aktienregister, die Teilnehmerliste, das Protokoll der Generalversammlungen sowie die Voten der öffentlich-rechtlichen Aktionäre wurde mit grosser Mehrheit abgelehnt.
Die Beispiele zeigen, dass das Unbehagen an der Basis gegenüber der Geldpolitik steigt und nach Möglichkeiten sucht, von der Geldpolitik wahrgenommen zu werden. Dazu bietet die Generalversammlung zwar die rechtlichen Möglichkeiten, aber sie stammen noch aus einer Zeit, als die Geldpolitik an den Bürgern der Basis vorbeiging. Zudem sind die Aktionäre der SNB im besten Fall Figuranten. Die Kantone halten mit knapp 55 Prozent des Aktienkapitals die absolute Mehrheit; 18,4 Prozent liegen bei den Kantonalbanken und 26,2 Prozent bei Privaten. Selbst wenn diese geschlossen auftreten, können sie nichts bewirken. Vorstösse aus ihren Reihen sind daher bestenfalls ein Massstab für die Zufriedenheit der Basis mit der Geldpolitik.
Die Westschweizer Wirtschaftszeitschrift «Bilan» hält denn auch eine private, an der Börse kotierte Zentralbank für einen Anachronismus und schlägt die Transformation der Nationalbank in eine Staatsbank im Schoss des Bundes vor. So schnell wird das aber nicht gehen, und die Nationalbank wird sich auf echte Debatten einstellen müssen. AAA+ will ihre nicht behandelten Anträge für die nächste GV wieder traktandieren lassen. Und die SNB wird sie wohl nicht mehr mit der Begründung verhindern können, sie beträfen nicht die Organisation der Nationalbank oder ihre Beziehung zu den Aktionären.
Last but not least, war auch die Vollgeld-Initiative ( http://www.vollgeld-initiative.ch ) sehr präsent an der Generalversammlung der SNB. Sowohl Bankratspräsident Jean Studer als auch Direktionspräsident Thomas Jordan warnten an verschiedener Stelle vor dem Anliegen, das den privaten Banken die Lizenz zur Geldschöpfung entziehen und allein der Nationlbank zuschlagen will. Dass die Vollgeld-Initiative Finanzblasen verhindern könne, stellte Thomas Jordan in Abrede, «denn diese beruhen in erster Linie auf Fehleinschätzungen von Investoren.» Finanzblasen aber können nur entstehen, wenn die Banken das dafür nötige Geld aus dem Nichts erst schaffen und kollektive Fehleinschätzungen profitabel machen. Neues Geld entsteht im Vollgeld-System durch schuldfreie Zuteilung an Bund, Kantone und Bürger, idealerweise nach Massgabe des Wachstums – mehr Wertschöpfung, mehr Geld. Damit würde gemäss Jordan «einer Verpolitisierung der Geldpolitik Vorschub» geleistet.
Nur: Sollte nicht die Zuordnung des Geldschöpfungsprivilegs, ob an die privaten Banken oder an eine staatliche Körperschaft, per se demokratisch legitimiert sein und damit auf einem politischen Entscheid basieren? Die gegenwärtige Praxis, die von den Banken aus dem Nichts geschöpften Giroguthaben als Zahlungsmittel zu verwenden, beruht jedenfalls nicht auf geschriebenem Gesetz. Im Gegenteil: 1894 entschied der Souverän, den Banken die Herausgabe eigenen Notengeldes zu verbieten. Warum sollte dies auch nicht für die bargeldlosen Zahlungsmittel gelten, die in den letzten Jahrzehnten dank der Elektronik den allergrössten Teil der Transaktionen ausmachen? Ohne explizite Regelung wird das private Giralgeld der Banken wie gesetzliches Zahlungsmittel behandelt, ohne es aber zu sein.
Reinhold Harringer, der Sprecher der Vollgeld-Initiative, dem im Vorfeld zehn Minuten Redezeit zugestanden wurden, verhielt sich äusserst kulant, verzichtete in seinem Statement ( http://www.vollgeld-initiative.ch/fa/img/Kampagne_deutsch/SNB_GV_2016_V5.pdf ) auf eine Replik auf die dünnen Argumente der Nationalbank-Spitze, sondern erklärte den Aktionären bloss die Vorteile der Vollgeld-Initiative, die der Nationalbank unter anderem wesentlich bessere Instrumente zur Steuerung der Geldmenge gibt (ganzes Statement hier als pdf). Die Initianten haben sich damit die Gesprächsbereitschaft der Nationalbank gesichert. Ob sie auch etwas fruchtet, wird sich weisen.
Die NZZ, ganz auf der Seite der Nationalbank ( http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/drohende-ueberforderung-der-schweizerischen-nationalbank-geldpolitik-ist-kein-wunschkonzert-ld.17178 ) , sieht im «sonderbaren Verlauf der diesjährigen SNB-Generalversammlung mindestens in zweierlei Hinsicht bedenkliche Entwicklungen. Erstens äussern sich darin Anspruchshaltungen, die die Geldpolitik überfordern, und zweitens zeigt sich viel fundamentales Unverständnis.»
Es trifft zwar zu, dass einige Voten nicht ganz lupenreine Forderungen stellten – zum Beispiel nach Investitionen in demokratisch legitimierte Grossprojekte. Aber von fundamentalem Unverständnis zu sprechen, wirft eher ein Licht auf das spezielle Verständnis von Geldpolitik der NZZ. Sie findet es offenbar in Ordnung, dass die Banken aus dem Nichts eigenes Geld schöpfen, das weder gesetzliches Zahlungsmittel ist, noch den Bürgern die Möglichkeit bietet, sich wirksam gegen Bankenpleiten zu schützen. Wenn sich der Diskussionsstil nicht ändert, wird die Abstimmung um die Vollgeld-Initiative zu einem Kampf zwischen Lautsprechern. Gut möglich, dass mit Flüstern unter solchen Bedingungen mehr zu erreichen ist.
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Michael Winkler, oft scharf träf zu Recht böse, flockt TTIP in einem kitzekleinen Beispiel her.
Danke, Michael, für deine wie so oft exemplarisch knappe Darstellung.
äh. Möcht doch darauf hinweisen, dass Michael Bier als lustig tralala satyrisch Beispiel nimmt. Es geht auch um so Kleinigkeiten wie gentechnisch versaute Pflanzen, krankmachende Impfungen. Nur so zum Weiterdenken.
thom ram, 02.05.0004 (wer im Alten hängen bleiben will 2016) (mehr …)
Das Video richtet sich an ein definiertes Zielpublikum von Menschen, welche
erkannt haben, dass es Ausserirdische gibt, mehr noch,
welche erkannt haben, dass unser Kosmos auf mannigfaltigste Weise belebt ist,
welche als gegeben annehmen, dass schwarze Kräfte seit Jahrzehntausenden auf der Erde wirken
und welche die herrschenden Missstände auflösen und die die Erde glücklichen Zeiten zuführen wollen.
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Wie wunderbar die Ansagen im Video zum Erreichen dieses Zieles passen! Zusammengefasst: (mehr …)
Und wieder einmal zieht sich etwas in mir zusammen. Der Grund. In meinem bescheiden kleinen Umfeld, da hatte ich gerade eben wieder mal den Anlauf unternommen, einen mir sehr nahe stehenden Menschen auf die Strasse hinzuweisen, welche beschildert ist mit: Wie lief die Geschichte in Wirklichkeit ab.
Aussichtslos. Was vor 60 Jahren im Geschichtsunterricht gehört worden war, das ist immer noch das, was zählt. Klar habe Churchill Dresden unnötigerweise zerbombt. Dass dies eines der einzigen wenigen Köderchen ist, welches die Geschichtsschreiber allenfalls es bitzeli Englandsadel – kritischen Geistern übriggelassen haben, bleibt unerkannt.
Und ja, vielleicht sei das mit den Juden nicht ganz genau so gewesen, wie man s in TV und Film sehe, aber das sei von geringem Interesse, denn im Grunde seien es halt doch eben die Deutschen, welche Verursacher der 80 Millionen Toten des 2.WKs gewesen seien.
Warum nur wollen Menschen nicht ran?
Für mich als vor 15 Jahren noch tief Träumender wäre alleine schon der Hess – Flug, wahrheitsgetreu wie hier beschrieben, der zündende Funke gewesen, der Gräuelgeschichte auf den Grund gehen zu wollen. (mehr …)
Nein, nicht dem Kettenraucher, sondern dem, welcher einen Präsidenten als Dolmetscher „anstellte“ – der hat wirklich was zu sagen.
Nun mag man geteilter Meinung sein, was die Verklärung der jüngeren deutschen Vergangenheit betrifft, aber zum HEUTE wird hier soviel Richtiges gesagt, daß man sich diese gute halbe Stunde ruhig gönnen sollte.
Viel Spaß wünscht Luckyhans, 1. Mai 1016
Lieber Leser.
Ich denke, der Artikel ist als Scherz / Satire aufzufassen.
Hat es da etwa Wahrheitskörnchen drin?
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Als interessierter Jugendlicher versuchte ich vergeblich, Marx zu lesen. Ich verstand seine Ansagen nicht, ich schmiss sie in die Ecke.
Wie geht es dir mit den Theorien von Marx?
thom ram, 01.05.0004 (was in der alten Zeitrechnung 2016 entspricht)
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Karl Marx war ein britischer Agent – Sozialismus vom Geheimdienst erfunden
APRIL 1, 2016
sciencefiles.org/…/karl-marx-war-ein-britischer-agent-sozialismus-vom-geheimdienst-erfunden
Beim Recherchieren und Suchen in Archiven sind wir auf die Thomas Pitt Papers gestoßen, eine Sammlung hochinteressanter Briefe und Memoranden, die Pitt, Gründer und Mitglied des britischen MI4 (Most Intelligent Four), des Vorläufers des britischen Geheimdienstes MI-5 und MI-6 zum Ende seines aktiven Lebens geschrieben hat.
Darin sind wir auf Schriften gestoßen, aus denen eindeutig hervorgeht: (mehr …)
Wer drückt per Zeiteinheit am meisten aus? Für ich neu in der Rangliste auf Platz eins: Jörg Bergstedt.
Dies ist mein erster Eindruck, aber da ist mehr. (mehr …)
Ob etwas tief in uns „stinkt“, merkt man oft nicht sogleich. Auch weil man meist nicht intensiv genug mit sich selbst beschäftigt ist: das Leben um einen herum ist viel zu interessant, als daß man sich in jungen Jahren schon mit seinem Innenleben befassen mag. Ob das immer so gut ist?
Nun folgt eine Übersetzung aus dem Russischen, die Anregung geben kann, sich damit anzufreunden.
© Luckyhans, 30. April 2016
русский текст см. ниже.
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Über die Instinkte
So erstaunlich es klingt, aber dieser Begriff, der scheinbar seit langem auch in allgemeinbildenden Einrichtungen frei benutzt wird, und überhaupt im Alltag, ist in Wirklichkeit durch keine allgemein anerkannte Definition klar bestimmt (wobei, was auch charakteristisch ist, die Anwendbarkeit des Begriffs „Instinkt“ auf den Menschen bis heute diskutiert wird!).
Was mir auffällt:
Wladimir Putin hält Dinge, welche nichts gemeinsam haben, auch wirklich auseinander. Er spricht einerseits vom türkischen Volk, von den gewöhnlichen Leuten und weist darauf hin, dass russische und türkische Menschen einvernehmlich freundschaftliche Verhältnisse wünschen. Es seien da anderseits lediglich ein paar Leute in der Regierung, welche …..
Man muss sich das reinziehen. Ich nenne das Mediation oder Streitschlichtung, ich könnte auch sagen heilende Präzision. Es ist eines von vielen Beispielen, da ich Putin auf entscheidend wichtige positive Aspekte hinweisen höre in einer Art, wie ich es von anderen Politikern nie erlebe. Er macht Dasselbe mit den Amerikanern. Auch bezüglich Amerika ist von ihm immer wieder zu vernehmen, dass, sinngemäss ausgedrückt, der amerikanische Mensch der Bruder des russischen Menschen sei.
Was mich beeindruckt:
Ein zwölfjähriges Mädchen lässt Putin fragen, wie er sich verhalten würde, hätte er die Wahl, Erdogan oder Poroschenko vor dem Ertrinken zu retten.
Welch gute Frage! Sie scheint lediglich auf eine Entscheidung zu zielen. Scheint. In Wahrheit zielt sie auf tiefgreifende Lebensfragen. Putin, der von einigen meiner Zeitgenossen als lediglich gerissen und kalt und egoistisch bezeichnet wird, reagiert meisterhaft.
Er ist verlegen und ratlos. Und was sagt er? Er sagt einfach die Wahrheit, nämlich er sei in Verlegenheit, er wisse nicht, was antworten. Und dann antwortet er doch – mit einem Hinweis, der zeigt, dass Wladimir Putin tiefen Einblick in das Wesen menschlicher Inkarnation hat.
Mein Samstagsaufsteller, vielleicht deiner auch, lieber Leser?
thom ram, 30.04.0004 (Wer die Zeitenwende nicht wahrhaben will 2016)
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Wir hatten früher hier schon mehrfach auf die Problematik hingewiesen, daß sich lange Jahre der Großteil der russischen Massenmedien praktisch in ausländischer Hand befand oder aus dem Ausland finanziert wurde/wird und demzufolge eine nicht unbedingt nützliche Rolle bei der Massenbeeinflussung des russischen Volkes spielt – das hat der russische Gesetzgeber nicht so einfach hingenommen.
Mit der Ergänzung zum Pressegesetz der RF vom 14.10.2014, wirksam zum 1.1.2015, waren ausländische Beteiligungen an russischen Massenmedien auf 20% Anteil beschränkt worden – ausgenommen natürlich die offiziellen Vertretungen internationaler Massenmedien in Rußland. In der vergangenen Woche kam eine weitere Ergänzung des Pressegesetzes zur Wirkung.
Luckyhans, 29. April 2016
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Ramstein ist nur eine der Eiterbeulen auf dem Territorium der BRD. Sie alleine wäre schlimm genug, um sich in Grund und Boden zu schämen, dass sie im eigenen Land schwillt. Vergleichbar mit der BIZ in Basel. Täglich gehörten dort 10’000 Demonstranten auf die Matte. Ramstein hat einen Vorteil. Das von dort ausgehende Verbrechen ist kindergartenleicht zu verstehen. Im Gegensatz dazu sind die Gigaverbrechen, welche in der BIZ organisiert werden, vom Basler Tram aus betrachtet schwer nachzuvollziehen. Von Ramstein aus werden die Drohnen in Europa und Nahost gesteuert. Jeder Bäcker, Taxifahrer, Steuerverwalter, Jurist, Arzt, Lehrer, Stubenreiniger, Polizist, Hühnerfarmer, Pfarrer möge sich doch bitte gut überlegen, ob er seine Dienste (auf eigene Kosten = sehr hartes Brot) an Mensch und Einrichtung der Kriegsmaschine Ramstein doch besser einstellen wolle. (mehr …)
Mehr über das Königreich Deutschland findest du hier, lieber Leser. So weit meine Sicht reicht, machen diese Leute gute Arbeit.
thom ram, 29.04.0004 (alte Zeitrechnung 2016)
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Im Artikel wird die Mutmassung geäussert, Rudolf Hess sei während des Krieges tief in England eingeflogen, um „die Regierung Churchill zu stürzen“. Bitte um Verzeihung, aber sowas Schwaches kommt mir selten auf den Schirm. Eine Regierung stürzt man, indem Massen den Palast stürmen (gestern) oder indem die Regierung unterwandert, geschwächt und verleumdet wird (neuere Zeit).
Gemäss meiner Informationen hatte Rudolf Hess umfangreiche, und zwar sehr grosszügige Friedensangebote in der Tasche, dies zu einem Zeitpunkt, da die deutschen Truppen im Vormarsch waren, nicht auf Rückzug. Die deutsche Führung schätzte die massgebenden Köpfe in England falsch ein, hielten sie für friedenswillig, erkannten nicht, dass eben diese Köpfe den Niedergang nicht etwa des Nazi Regimes, sondern Deutschlands wollten. (mehr …)
Dieser Vortrag und künftige von Christoph Hörstel werden vor allem diesen Fragen nachgehen: Wie, ganz konkret, wollen wir das attraktive Programm der Deutschen Mitte in die Praxis umsetzen? Geht das überhaupt? Wie lange dauert das? Schafft Deutschland so etwas allein? Muss es das? Was werden die anderen sagen?
Der Euro kann nicht mehr lange halten, zu vielfältig sind die Belastungen geworden, Griechenland ist nur die Spitze des Eisbergs! Gleichzeitig ist das Weltfinanzsystem zum Platzen überdehnt, mit 1.500 Billionen US$ neuem Derivate-Volumen jedes Jahr!
28.04.0004
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Gefällt mir. Ob frei erfunden, ob bloss Komputeranimation, ob bildlich dargestellte Intensität vulkanischen Geschehens…gefällt mir.
Im Gefallen fällt mir auf, dass ich draufhocke, auf dem Feuerring. Gefällt mir auch. Vor 2000 Jahren hat der Vesuvio bei Pompeij mich von meinem Körper getrennt. Es ging leicht. Sollte mich nun der pazifische Feuerring beunruhigen? (mehr …)
Vor 2,5 Jahren erläuterte Killerbee seine Sicht auf Soldat, Waffe, Angriff und Verteidigung. Auch heute deckt sich seine Sicht mit der Meinigen.
Jedes Wesen hat das göttliche Recht, sich zu verteidigen, wenn jemand danach trachtet, es in die Unfreiheit zu schlagen, sei es durch Erniedrigung, sei es durch Sklaverei, sei es durch Mord.
Dank an den Autor Ki11erbee!
thom ram, 28.04.0004 (neues Zeitalter! Alte Rechnung: 2016)
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Sind Soldaten Mörder?
12. Dezember 2013 von ki11erbee
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Viele Menschen beurteilen Leute aufgrund ihrer Bezeichnung, ihrer Urkunde oder ihrer Kleidung (“Hauptmann von Köpenick”).
Wenn ein Mensch einen Kittel und ein Stethoskop hat, ist er ein Arzt.
Wenn ein Mensch eine Robe anhat, ist er ein Richter.
Wenn ein Mensch eine Polizeiuniform hat, ist er ein Polizist.
Wenn ein Mensch eine Uniform mit “schwarz-rot-senf” trägt, ist er ein Soldat.
Das ist natürlich falsch!
Man wird ja auch kein Auto, nur weil man in der Garage steht.
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Ein Arzt ist eine Person, die die richtigen Diagnosen stellt und den Patienten korrekt behandelt.
Ein Richter ist jemand, der die bestehenden Gesetze gerecht anwendet.
Ein Polizist ist jemand, der das Volk beschützt und ihm dient.
Ob die Person eine Uniform trägt oder in Jeans rumläuft, ist egal.
Geht ihr lieber zu einem kompetenten Arzt in Jeans oder zu einem inkompetenten Arzt mit schönem, weißem Kittel?
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Kommen wir nun zum Soldaten.
Genau wie bei den anderen Berufsgruppen sind es die Taten, die den Soldaten definieren.
Nicht seine Kleidung, nicht sein Dienstgrad, nicht das Sprechen des Gelöbnisses; sondern einzig und allein, was er TUT!
Betrachten wir den Diensteid eines Berufssoldaten; er lautet:
„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“
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Ich persönlich finde den Text stark verbesserungsfähig, denn die oberste Instanz sollte für einen Soldaten das Volk sein und nicht irgendeine abstrakte “Bundesrepublik Deutschland”.
Was, wenn die Bundesrepublik Deutschland zu einer Diktatur geworden ist, die das Volk knechtet und plündert?
Muss ein Soldat ihr dann auch treu dienen oder wäre es nicht viel eher die oberste Pflicht eines Soldaten, diese BRD zu bekämpfen, um seinem Volk die Freiheit wiederzugeben?
Ist derjenige, der dem Bösen treu dient, gut oder böse?
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Nichtsdestotrotz ist ein wichtiges Prinzip des ehrenhaften Soldatentums enthalten; es ist das Wort verteidigen!
Der gute Soldat verteidigt also etwas, er greift nicht an.
Wie kann man nun in einem Kampf Angreifer und Verteidiger unterscheiden?
Als Faustregel gilt, daß der Angreifer derjenige ist, der den Krieg erklärt oder die Grenzen des Gegners zuerst überschreitet.
Normalerweise würde man also erwarten, daß der deutsche Soldat nur in Deutschland kämpft, weil ein Gegner zuvor dort eingefallen ist.
Es gibt allerdings die Ausnahme, daß man einen Gegner bereits auf seinem Gebiet angreifen darf, wenn dieser ganz klare Angriffsbestrebungen hat.
Man muss als Verteidiger nicht den Erstschlag des Feindes abwarten, sondern darf ihn bereits am Erstschlag hindern.
Diese Situation war im 2. Weltkrieg gegeben:
Deutschland musste Frankreich angreifen, weil die Franzosen/Engländer immer mehr Truppen an der Westfront aufmarschieren ließen und wir wollen uns auch daran erinnern, daß Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärte; nicht umgekehrt!
Ebenso war der Angriff Deutschlands auf die UdSSR ein Präventivkrieg; die Deutschen sind dem sowjetischen Angriff nur wenige Wochen zuvorgekommen.
Der Grund für die Erfolge der Wehrmacht beim Russlandfeldzug sind eben darauf zurückzuführen, daß die russische Armee sich nur für den Angriff gerüstet hatte und daher auf eine Verteidigung nicht vorbereitet gewesen ist.
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Kommen wir nun zum konkreten Fall “Afghanistan”.
Gibt es eine Kriegserklärung Afghanistans an die BRD?
Gab es konkrete Hinweise darauf, daß Afghanistan die BRD mit U-Booten, Flugzeugträgern, cruise missiles oder Panzerverbänden angreifen wollte?
Oder wollte die High-Tech-Weltmacht Afghanistan die BRD vielleicht mit seinen Stealth-Bombern und Laserwaffen aus dem Weltraum pulverisieren?
Nein?
Nun, dann ist der Fall also klar:
Die Bundeswehr-Soldaten haben völlig unprovoziert und grundlos die Grenze zu Afghanistan überschritten und waren im selben Moment keine Soldaten mehr, sondern nur noch Auftragsmörder für die BRD, die von Steuergeldern bezahlt werden.
Denn das wichtigste Element des Soldatentums, die Verteidigung, war nicht gegeben.
Die Deutschen in Afghanistan sind Aggressoren, Invasoren, Räuber, Plünderer, Massenmörder.
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(Dieser Söldner bewacht den eigentlichen Grund für die Invasion in Afghanistan: die Mohnfelder)
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Der Satz “Soldaten sind Mörder” ist so gesehen völliger Unsinn.
Soldaten sind Verteidiger und es mag in manchen Fällen notwendig sein, einen Angreifer zu töten, um den Angriff zu stoppen.
Nennt man “Notwehr”.
Notwehr jedoch ist kein Mord.
Soldaten können also niemals Mörder sein, die Armee ist im Idealfall eine Notwehr-Institution des Volkes.
ABER es ist durchaus möglich, daß Menschen in Uniform andere Länder angreifen und dort morden.
Nur: im selben Moment, in dem sie Unschuldige angreifen, hören sie auf, Soldaten zu sein, weil sie ja niemanden verteidigen!
Einen Soldaten, der Unschuldige ermordet, weibliche Zivilisten vergewaltigt, Unbewaffnete erschießt, gibt es also nicht.
Genausowenig wie es fleischessende Veganer, nymphomane Jungfrauen, schwarze Schimmel oder ehrenhafte Verräter gibt.
Entweder er ist ein Soldat, dann ist er ehrenhaft und verteidigt sein Volk gegen einen Aggressor,
oder er ist selber ein unehrenhafter Verbrecher, dann ist er aber kein Soldat mehr!
Beides zusammen geht nicht.
Ob die Person eine Uniform trägt oder nicht, ist völlig belanglos!
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Nehmen wir nun den konkreten Fall in Afghanistan und drehen einfach mal die Nationalitäten um, damit der Schwachsinn offenbar wird:
Im Jahr 2001 fliegen ein paar Holländer und Schweden mit Flugzeugen in zwei Wolkenkratzer in Saudi-Arabien.
Der saudische Geheimdienst findet heraus, daß die Anschläge von Hans Müller koordiniert wurden, der in einer Höhle im Schwarzwald lebt.
Kurze Zeit später wird Deutschland von einer Allianz der Türkei, Libanon, Marokko und Saudi-Arabiens angegriffen und zerbombt.
Daraufhin wird in Berlin eine neue Regierung gebildet, die aber der Türkei unterstellt ist.
Der Himmel ist voller Drohnen und Apache-Kampfhubschraubern, die nach Belieben Deutsche töten, die sie für gefährlich halten.
Überall fahren Türken, Libanesen, Marokkaner und Araber durch Deutschland; wer etwas dagegen hat, wird erschossen.
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Was, dieses Szenario ist absurd? Ungerecht?
Nun, es ist nicht ungerechter als das, was beim Afghanistankrieg passiert ist!
Mohammed Atta war Ägypter, die meisten Flugzeugentführer von 9/11 waren Saudis (Hier irrte Killerbee. Bei 9/11 waren keine Flugzeuge. rhom ram) und die einzige Begründung für die Bombardierung Afghanistans war, daß sich Osama bin Laden dort in einer Höhle aufhalten solle.
Stünde Deutschland auf der Abschussliste der USA, sprengen die Amis das nächste Mal irgendein anderes Hochhaus und behaupten einfach, daß sich der Drahtzieher im Schwarzwald versteckt hält!
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Als Fazit:
Wäre es so, daß afghanische Truppen in Deutschland eingefallen wären und Oberst Klein hätte einen Angriff auf sie befohlen, würde ich nichts sagen.
Die Afghanen sind bei uns eingefallen, wir verteidigen uns und wenn sie sich verziehen, lassen wir sie wieder in Ruhe.
Aber so ist es nicht!
Stattdessen ist es so, daß WIR in Afghanistan eingefallen sind, die Afghanen ihr Land verteidigen und auch jedes erdenkliche Recht haben, deutsches Söldnergeschmeiß zu erschießen, damit die Deutschen endlich lernen, sich in ihrem Land um ihre eigenen Angelegenheiten zu kümmern!
Wenn also ein deutscher Bundeswehr-Söldner in einem Sarg aus Afghanistan zurückkommt, denke ich nur:
“Selber schuld. Was hast du dort gesucht? Jetzt musstest du halt auf die harte Tour lernen, daß man fremde Länder nicht ungestraft angreifen darf!”
Denn dieser Mensch ist nicht “für Deutschland gefallen”.
Er war lediglich ein Söldner für US-amerikanische/BRD-Wirtschaftsinteressen und es gehört nunmal zum Berufsrisiko von Söldnern, daß ihre Opfer sich manchmal wehren!
Warum soll ich Mitleid mit Söldnern haben, die in fremde Länder einfallen und dort die Bevölkerung terrorisieren?
Nur, weil er “Deutscher” ist? LOL!
Ich bin kein Rassist, ich schaue auf die TATEN eines Menschen, wenn ich ihn beurteile!
Und mit Söldnern kann ich nunmal kein Mitleid empfinden; egal welche Nationalität.
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(Berufsrisiko, wenn man ungefragt in fremde Länder einfällt. Es gibt auf dieser Welt eben noch Völker, die sich gegen ihre Versklavung wehren, statt ihren Peinigern die Stiefel sauberzulecken und Dreck über seine Vorfahren zu kippen, wie es in der BRD leider üblich geworden ist!)
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LG, killerbee
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PS
Soldaten sind also keine Mörder, sondern ehrenhafte Verteidiger des Volkes.
Aber das, was in der jetzigen Bundeswehr rumkriecht, sind keine Soldaten!
Die letzten Soldaten, auf die Deutschland stolz sein kann, waren in der Wehrmacht.
Für die Bundeswehr muss man sich als Deutscher schämen.
Und es ist nur natürlich, daß in einem kaputten Staat wie der BRD die Denkmäler echter Soldaten ungestraft beschmiert werden dürfen,
während veritable Massenmörder ausgezeichnet, beschützt und befördert werden.
Weil hier einfach alles verkehrt ist!
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Habe ich es nicht immer schon gesagt? Katzen wissen genau, was gut und interessant ist.
Euer Sandmännchen, 28.04.0004 (mehr …)
Die Pinocciopresse gut sehr gut daran, TTIP / CETA schön unter dem Deckel zu halten. Wüssten die Leute, was TTIP / CETA für Folgen haben werden, würden die Sesselwärmer in Bruxelles, Berlin, Paris und London, welche diese Verträge prima finden, schleunigst entfernt und sinnvoller Tätigkeit zugeführt.
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Beispiel Kolumbien.
Ein Artikel von Kristin von Appen in
http://www.compact-online.de/thema/aktuell/
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Ein Szenario dessen, was die EU bei Abschluss von TTIP und CETA erwartet, bietet derzeit der südamerikanische Staat Kolumbien.
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_von Kristin von Appen
Kolumbien schloss mit den USA und Kanada bereits ein derartiges Freihandelsabkommen und findet sich jetzt vor einem texanischen Gericht wieder. Am 19. Februar reichten ein amerikanischer und ein kanadischer Konzern, Tobie Mining Energy und Cosigo Resources, dort Klage ein. Wie bei TTIP, erlaubt ihnen das Abkommen, Staaten vor Privatgerichten zu verklagen, wenn deren Umwelt- und Arbeitnehmerschutz ihrem Profit im Wege stehen.
Streitobjekt ist der Nationalpark Yaigojé Apaporis, nahe der brasilianischen Grenze. Dieser Regenwald enthält nicht nur großen Artenreichtum an Tieren und Pflanzen, sondern beheimatet sieben indigene Völker. Auf deren Initiative war das Gebiet 2009 zum Nationalpark erklärt worden. Leider besitzen die beiden Firmen in diesem Gebiet Bergbau-Lizenzen zum Abbau von Gold. Gegen ersten Widerstand klagten sie eingangs vor kolumbianischen Gerichten. Obwohl sie durch alle Instanzen gingen, wurde ihr Anliegen abgeschmettert. Im vergangenen Jahr erklärte das Verfassungsgericht, dass der Schutz des Nationalparks gegenüber dem Goldabbau Priorität besäße.
Aber da es ja den Feihandelsvertrag gibt, muss das nationale Verfassungsgericht keineswegs das letzte Wort haben: „Nun wollen die Goldfirmen die Justiz und Souveränität des südamerikanischen Landes über das Privatgericht in Texas aushebeln – ohne Möglichkeit auf Berufung.
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Link zur Petition:
https://www.regenwald.org/aktion/1049/nationalpark-erhalten-goldmine-stoppen
Ewig können wir darüber diskutieren, ob eine Petition sinnvoll sei oder nicht. Sie ist einerseits so gut wie Kniefall vor der Geldelite, und die lässt die Korken knallen…einerseits, ja. Und doch. Ich meine, jedesmal, wenn wir gedanklich Verbrechen in der Versenkung verschwinden lassen und eine glückliche Erde visualisieren, dann ist das eine Stärkung guter Strömung. Zu esotherisch? Mir nicht.
thom ram, 28.04.0004 (vormals 2016)
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Eben Kommentar geschrieben und was gesenft von „ich kreiere die Realität selber“, kurz darauf „Valkyriar“ – Mail gekriegt mit Beginn
Es gibt eine andauernde Diskussion in Hinsicht auf den Unterschied zwischen Erschaffen und Mit-Erschaffen der Realität (Mit-Erschaffen zusammen mit allen anderen rund um dich); und es ist normalerweise eine Entweder-Oder-Behauptung. Beim dem in diesem Beitrag diskutierten Thema werden die Konzepte von „The Secret“ und […]
will dem Thema natürlich gleich aufspringen und tippe Link
und hobbela, da kommt, die Seite sei nou longer awailäbal.
Ist es ein technisches Problem? Oder ist TAKI der Stimme beraubt worden? Ihr Blog ist kometenhaft aufgestiegen. Täglich waren viele Beiträge. Gemische Kost, sehr viel Systemkritisches, viel auch positive Hinweise auf Lebensführung, kurz ein Blog, der den lieben Vampiren nicht so gut gefallen dürfte auch dann, wenn pro Tag, über den Daumen gepeilt, vielleicht „blosse“ 5 Kilo Aufrufe waren. (bb hat aktuell im Schnitt knapp 2 Kilo/ Tag)
Erbitte Hinweise.
thom ram, 27.04.0004
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…kam heute dazu, als Bossi lauter als gewöhnlich und nur unvollkommen beherrscht zu einem Herrn sprach. Gegenstand der Rede musste, das sah ich aus Bossis Bewegungen, sowas wie ein Vertrag sein, der auf dem Tisch lag. War auf indonesisch, die Sprache kenne ich nicht, und so wartete ich das Ende der Sitzung ab, bis ich mich bei Bossi erkennbar machte.
Es war gar nicht leicht, er merkte längere Zeit gar nicht, dass ich da war. Er murmelte unverständlich vor sich hin, schüttelte seinen guten Kopf und schien in einem Gemisch von erstaunt und aufgebracht und unzufrieden und doch belustigt zu sein.
Ah, endlich hat er’s geschnallt…und schiesst gleich los. (mehr …)
Für alle diejenigen, welche sich kaum eine konkrete Vorstellung vom Leben vor allem tief in Rußland (und nicht nur in der Hauptstadt) machen können, hier eine schöne Sammlung von Fotos, die einen Einblick geben in das einfache Leben dort.
Luckyhans, 27. April 2016
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http://www.perunica.ru/kartinki/8668-russkiy-kolorit-luchshie-foto-iz-gruppy-vk.html
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P.S. ganz unten auf der Seite ist ein Link, wo man 5000 Fotos vom „russischen Kolorit“ herunterladen kann – zwar sehr langsam, aber es geht.
Ganz im Sinne der „glücklichen Welt“ (bumi bahagia) wollen wir unseren Blick weiter auf die Ereignisse richten, welche noch zu „berichtigen“ sind, d.h. bei denen wir noch Handlungsbedarf in Sinne der Visualisierung einer besseren Zukunft haben.
Luckyhans, 26. April 2016
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1. Ukraine
Hier finden wir einen hochkomplizierten Prozeß vor: auf der einen Seite den scheinbaren Rückzug der VSA hinter die Minsker Vereinbarungen (für mich nur ein Abwälzen der Probleme auf die EU), auf der anderen Seite die ständige Verschärfung der Lage an der Donbass-Front, mit Austausch der Regierungstruppen gegen Freischärler der „Asow“, „Ajdar“ und „Rechter Sektor“-Bataillone und Vorbereitung der Evakuierung der Kinder aus bestimmten Ortschaften.
Vorausgesetzt, dass die Meldung zutrifft, welche ich lese hier,
dann würde ich doch sagen:
Wie so stolz bin ich als Schweizer, Novartis als eine der Galafirmen meines Papalandes zu wissen. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Knappe 1000 Euro.
So ich Doktor wäre, dann dürfte könnte ich in meinen Geldsäckel knappe 1000 Euro regnen lassen, von der lieben Firma No Vartis Schweiz, denn die brauche Kinder, eh Kindermaterial, eh Versuchsobjekte, um festzustellen, was ihr neues Impfestöffli für Wirkungen zeitigt, wenn man das in einen Kinderkörper hineinjagt.
Also es Kindli anwerben, Impfstoff reinjagen, danach beliebigen Bericht erstatten, und 1000 Kröteli sind mein. (Meeein Schaaahaatz. Herr der Ringe) (mehr …)
Gute Idee. Geilo Rap. Und die Botschaft, soweit ich sie mit meinen Lödelohren verstehe, unterschreibe ich.
Dank an Jacomo Peiles!
Dank an Zusenderin Palina.
thom ram, 26.04.0004 ( für Retros: 2016) (mehr …)
Unser Leben ist in Gefahr! Wir müssen uns unbedingt wappnen! Es ist höchste Zeit! Alle Zeichen stehen auf ALARM! Laßt euch nicht durch beruhigendes Geplapper irremachen – es kommt GANZ DICKE!
Ganz herzlichen Dank an b4aeion für seinen Hinweis!
Lucykhans, 25. April 2016
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Die WHO befürchtet – selbst schon ganz aufgelöst und verwirrt – , dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden könnten– mit unabsehbaren Folgen für unsere so kostbare Konsumgesellschaft!
Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:
Michael Winkler meint dazu:
Oh, unser aller Merkel hat sich über die Geheimhaltung bei den TTIP-Verhandlungen geäußert: (mehr …)
Es gibt einfache, wirksame, spottbillige Medikamente. Sie werden totgeschwiegen, verlacht oder verteufelt. MMS ist eines davon. Wäre ja noch schöner, könnte man eine heftige Krankheit wie Malaria mit ein paar Tröpfchen Wasserreiniger in sich zusammensinken lassen. Liebe Pharma, winke winke. (mehr …)
Ich lese in
https://www.superstation95.com/index.php/world/1214
dass die Stärke des Erdmagnetfeldes gestern, 24.04.0004 (für Gestrige 2016), MEZ 05:37 bis 07:38 völlig auf null gesunken sei.
Auf Deutsch kannst du Spekulationen nachlesen, was dies für Folgen haben könnte:
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Ich selber halte es schlicht und frage dich direkt, lieber Leser: (mehr …)
Da hier nun schon einige „Analysen“ zu Putin und Rußland immer wieder auf Interesse stoßen, soll auch ein etwas anders gearteter Beitrag zum russischen Präsidenten hier Platz finden – der Hinweis auf eine ausgeprägte Putinphobie.
Meine Kommentare dazu folgen später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 24. April 2016
русский оригинал см. ниже
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Donnerstag, 21 Аpril 2016
Dieser Tage erscheint das Buch des bekannten italienischen Politikers und Journalisten Giulietto Ciesa „Putinphobie“. Zuerst erscheint es in russischer Sprache, und in den nächsten Wochen in italienischer, französischer und englischer Sprache. Es wird erwartet, daß es ein bemerkenswertes Ereignis in der Welt der Dokumentationen, Publizistik und Literatur wird.
Wie schon mehrfach, so auch diesmal wird ein „Einwurf“ des Ziegelbrenners übernommen – auch weil hier mit einem wichtigen kulturkritischen „Argument“ gegen den Naso-ismus aufgeräumt wird: in einem Monat Beerdenien werden mehr Bücher vernichtet als in den berüchtigten „Zwölf Jahren“ – was die Nasos nicht entlasten soll, sondern den Blick für „unser“ HEUTE schärfen… 😉
Und auch für die anderen Geh-danken – vielen Dank, Gerald.
Luckyhans, 24. April 2016
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Geschätzte lesende Menschen,
in loser Folge präsentiere ich meine „Einwürfe“ mit Literatur- und Veranstaltungshinweisen, Betrachtungen zur Medienkultur und zu verschiedenen aktuellen Themen der Zeit. Der letzte Einwurf ist nun schon einige Zeit her – wer etwas häufiger mitbekommen möchte, was Der Ziegelbrenner so für kommentierenswert hält sei auf die Facebook-Seite http://www.facebook.com/ziegelbrenner verwiesen. Wobei durchaus diskussionswert ist, wie sinnvoll es ist, sich dort zu präsentieren – dies sollte allerdings im Kontext einer umfassenderen Technologiekritik geschehen, die hier nicht geleistet werden kann, sicher aber mal an geeigneter Stelle von mir nachgeholt wird.