bumi bahagia / Glückliche Erde

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Auf der ganzen Welt sie finden keinen Gegner.

LIä Dsi:

Wie gräbt man der Staatsgewalt ihr Grab?

Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelow, geb. 1852

.

Yang Dschu sprach:

„Vier Gründe sind es, dass die lebenden Menschen nicht zur Ruhe kommen:

Der eine ist das lange Leben, der zweite ist der Ruhm, der dritte ist Rang und Stand und der vierte ist der Besitz.

Um dieser vier Dinge willen fürchten sie die Geister, fürchten sie die Menschen, fürchten sie die Macht und fürchten sie die Strafe.

Die das tun, sind Menschen, die nicht zur Besinnung kommen.

Man kann sie töten, man kann sie am Leben lassen:

Ihr Schicksal wird von außen her bestimmt.

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Wer seinem Los nicht widerstrebt, was braucht der hohes Alter zu begehren?

Wer sich nicht um Ansehen kümmert, was braucht der Ruhm zu begehren?

Wer nicht nach Macht trachtet, was braucht der Rang und Stand zu begehren?

Die solches tun, sind mit sich selbst im Reinen.

Auf der ganzen Welt finden sie keinen Gegner;

ihr Schicksal wird von innen her bestimmt. Darum  sagt ein Sprichwort:

.
Die Leute ohne Ehr und Amt
Sind nur zur halben Last verdammt,
Und schafft man Speis‘ und Kleidung ab,
Gräbt man der Staatsgewalt ihr Grab.“

Aus: Liä Dsi, „Das wahre Buch vom Quellenden Urgrund“

.

Ich wurde auf den Text aufmerksam hier. Dank an Nitya.

.

Yang Dschu sagt, was wir hier sagen.

Mein Aussen verändert sich als Spiegelung der Veränderung meines Inneren.

Brauche ich Macht, wird Macht mich heimsuchen,

Brauche ich Furcht, werde ich Fürchterliches antreffen,

Brauche ich Armut, werde ich um mein Brot kämpfen müssen.

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Lebe ich mit mir in Frieden,

finde ich mich wieder in einem friedvollen Umfeld.

.

Ja, und? Frau Kassner und Herr Schräuble sind immer noch da.

Ja. Sie sind von einer Konglomeration sehr vieler Geister raufgespült worden.

Um sie runterzuspülen, benötigt es auch eine kritische Zahl an befriedeten Menschen.

Der einzelne Mensch jedoch, er findet in seinem persönlichen Umfeld immer das, was er in seinem Inneren trägt.

thom ram, 07.05.0004 (das war mal 2016)

.

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Gefunden bei https://satyamnitya.wordpress.com/2016/05/07/liae-dsi-wie-graebt-man-der-staatgewalt-ihr-grab/

.

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19 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Gravitant sagt:

    Könnten Wahlen etwas verändern,
    würde man sie verbieten.
    Rosa Luxemburg

    Ihre Freiheit werfen manche in eine Urne,
    so schafft man politisch entmündige Bürger.
    Was soll der Mist mit Links und Rechts?
    Es gibt auch ein OBEN und UNTEN.
    Wenn das ganze Volk zusammenhält und nicht mehr wählt,
    werden Sie UNTEN sein.

    Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen,
    und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
    Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.
    Abraham Lincoln

    Wer weiß,dass er nichts weiß,
    weiß mehr als der,der nicht weiß,
    dass er nichts weiß.
    Sokrates
    Ist im Kampf gegen die Verblödung im Vorteil.

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  3. Skeptiker sagt:

    @Gravitant

    Komisch, das Zitat kenne ich von ihn hier.

    „Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie längst verboten.“
    (Kurt Tucholsky)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Tucholsky

    Gruß Skeptiker

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  4. Ludwig der Träumer sagt:

    „Ist im Kampf gegen die Verblödung im Vorteil.“

    Wahre Worte lieber Volli, bis auf den letzten Satz. Die Verblödung läßt sich zwar bekämpfen, so wie die Dummheit. Der Kampf ist jedoch aussichtslos. Die Verblödung als Vorläufer der Dummheit gewinnt den Kampf. Sie kann ihre Handlungen nicht in Einklang mit ihrem Ergebnis bringen – die Folgen nicht erkennen. Diese Krankheit ist fast allen VerFührern inne. Sie alle haben eines Gemeinsam. Hol die Vergangenheit, die Gesetze von damals zurück, da war alles besser. Und – wenn wir die befolgen, wird das tausend oder siebentausend Jahre Reich Wirklichkeit. Das im Jetzt leben, die Wirklichkeit zu gestalten, scheitert an den Bedingungen, die wir an die Zeit knüpfen. Vergangenheit gut (Opa weiß es) und Zukunft ???, Schule weiß es auch.

    Noch mehr in den Köppen der VerFührten. Da haben sich schon viele schlaue Köpfe, die wir gerne zitieren die Haare ausgerauft. Was hats gebracht? Je mehr gegen die Verblödung gewettert oder analysiert wird, desto mehr kam und kommt Gegenwind, desto schlimmer wird diese Krankheit. Das erleben wir gerade in der hysterischen „Endzeitpolitik“ – und nicht nur da. Der Verblödungsvirus hat die ganze (fast) Menschheit erfaßt. Eine Impfung dagegen gibt es nicht. So sinnlos wie alle Impfungen. Die kreieren nur Folgekrankheiten.

    Was sagt mir das: Laß den Kampf. Gehe ein Schritt zur Seite und laß sie laufen. Wir sollten uns glücklich schätzen, wenn wir das erkennen. D. h., Ausklinken aus dem System, so gut es geht. Den eigenen Weg gehen, sei er auch noch so schulungsmäßig als furchtbar gekennzeichnet. Wir haben das Potential dazu. Was regen wir uns noch über Dummheit auf. Es hemmt uns nur auf dem eigenen Weg zur Menschwerdung im Schöpfers Sinne, der als Meister seiner Kreation uns gerne als ebenwürdig sehen will. Soll doch die Dummheit wirklich endgültig Oberhand gewinnen. Mir wurscht. Die Erde ist groß genug für alle. Warum also noch mosern über Scheißedabbell. Für Jammern über das eigene Scheißleben und Kaisers neue Kleider habe ich nix mehr führ. Meme euch liebe Schreibkollegen erst dann wieder ernst, wenn ihr eigene Wege beschreibt und euch nicht mehr an Parteien, AH, Reichsdeutschen oder … festklammert.

    Aber was sage ich da? Ohnweg, Lucky und thom, andere auch hier haben das Thema ähnlich beäugt. Ich sah und sehe bb auf dem besten Weg, die altre geschulte und verirrte Denke zu durchbrechen. Warum tummeln sich inzwischen Zeitgenossen hier, die an etwas festhalten wollen, das nur Verdruß brachte? Denkt mal darüber nach. Ist euer Leben wirklich nur sinnvoll, wenn AH, altre Gesetze wiedererweckt werden?

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  5. Skeptiker sagt:

    @Ludwig der Träumer

    Und wie immer geht es um Adolf Hitler.

    Gruß Skeptiker

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  6. luckyhans sagt:

    @ Ludowigo somnio:

    „wenn ihr eigene Wege beschreibt“ – „den eigenen Weg gehen“- da hab ich auch lange dran geglaubt, daß es einen individuellen Weg oder Pfad (der Erkenntnis? zu Gott? zu sich SELBST?) gibt, den jeder zu gehen habe – Pustekuchen. Es gibt nur die permanente „Wegelosigkeit“.
    Jeder Schritt ist individuell einer ins Ungewisse.

    Es sei denn, man läßt sich (scheinbar) auf „verläßliche Straßen“ verFÜHREn, die angeblich schon viele gegangen seien – wirklich? Der Herde nachlaufen – immer den anderen Ärschen hinterher?
    Ist doch auch nur eine Metapher, denn jedes Einzelnen Schritte sind andere, ganz eigene – nix „Straße“, auch alles nur Illusion und Fremdbestimmung.

    Wenn also jeder als unverwechselbares, in seiner Art einmaliges Individuum in einer ganz eigenen Entwickelung sich sowieso nur dann weiterbewegt, wenn die für einen SELBST wichtigen Schritte getan werden:
    warum dann nicht das Herz in die eigenen Hände nehmen und beherzt losschreiten?
    Egal was da andere herumtröten?

    Klar weiß keiner genau, was ihn morgen erwartet.
    Aber der morgige Tag ist ein Resultat des heutigen (und aller vorherigen zusammen) – und also wird mir genau das widerfahren, was ich heute säe und gestern und alle Tage davor gesät habe, mit meinen Handlungen.

    Meine „nächsten“ Schritte sind also – was das außen betrifft – schon längst „vorbestimmt“ – durch mein bisheriges Herumgetrampele – und nur ICH kann (und nur HEUTE) darauf Einfluß nehmen.
    Indem ich etwas ausprobiere, mich (innen) zu verändern, damit sich auch meine selbsterbaute (!) „Vorbestimmung“ ändern kann…

    „Gehe ein Schritt zur Seite“ – sowas Ähnliches war das geflügelte Wort eines meiner Rand-Bärlüner Kumpels: „tritt maln Schritt beseite!“ – ??? – „du stehst voll druff!“ – ????? – „na auf meim Sack, Mönsch“… 😉
    Deshalb: Ludowigo, ich folge Dir!
    „Ausklinken aus dem System, so gut es geht.“ – Genau!

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  7. luckyhans sagt:

    @ Skepti:
    Beherrschung ist nur dann etwas wert, wenn sie an sich selbst statuiert wird – als Selbstbeherrschung.
    Alles andere ist Schall und Rauch… (weil fremdbestimmt).

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  8. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Was Du da von Dir gibst ist ein Geklingel leerer Begriffe.

    Ab der Minute 1 und 15 Sekunden bringe ich den Beweis, das Du mich nicht durchschaut hast.

    =>Aber was ist schon Intelligenz?

    Gruß Skeptiker

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  9. Gravitant sagt:

    Wenn der Geist keine Unterschiede mehr macht,
    dann sind die zehntausend Dinge,wie sie sind:
    aus einer einzigen Essenz.
    Um mit dieser Wirklichkeit direkt in Harmonie zu kommen ,
    brauchst du,falls Zweifel auftauchen,nur zu sagen:,,Nicht Zwei!“
    In diesem ,,nicht Zwei“ existiert nichts Getrenntes und wird nichts ausgeschlossen.
    In dieser Welt des So- Seins gibt es weder das Selbst
    noch etwas anderes als das Selbst.
    Dieses Mysterium der Einen Essenz zu verstehen,heißt,
    frei von allen Verstrickungen
    zu sein.
    Hsin-hsin-ming

    Wenn du das Männliche und das Weibliche Eins machst,
    dann wirst du das Königreich Gottes betreten.

    Indem du nach der höchsten Wahrheit lebst,
    projizierst du diese Wahrheit in die ganzen Universen.

    ,,Aus eins wird zwei,
    aus zwei wird vier,
    aus vier wird acht,
    und acht ist eins.“

    Der ,,Doppel -Tetraeder “
    in Rotation versetzt,
    erhält dann die Form einer ,,fliegenden Untertasse“.

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  10. Vollidiot sagt:

    LdT

    Die psychische Bereitschaft, kann auch sagen Anfälligkeit, die eigene Unfertigkeit mittels selbstkreierter Mechanismen erträglich zu gestalten ist allfällig menschlich, weil das Herausfallen aus den geistigen Bezügen, bzw. der Verlust der geistigen Bindung das Einfallstor für Zweifel, Unwohlsein, Krankheit ist – da helfen dann Religionen, Führer, Parteizugehöhrigkeit, Fankultur, Ängste, Zwänge, Störungen, Perversionen.
    Je nach Gusto und Sozialisierung.
    Zur Seite treten ist da schon mal janz wat jutet.
    Meist wird ja auch der o.g. Verlust der Bindungen ans Geistige verleugnet oder verdrängt.
    So gesehen wartet noch eine Menge Einsicht ins eigentlich Schlichte auf den Zappelphilipp.
    Wenn d’Leut merke dätn, daß mer Geischiges rieche ka, dätns ihren Gruchssinn oi bizzele besser entwickle.

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  11. tulacelinastonebridge sagt:

    Jeder, der auf dem Weg ist, fühlt sich hilflos. Nur jene, die nicht auf dem Weg sind, fühlen sich sehr stark.
    Jeder, der auf dem Weg ist, fühlt sich hilflos. Denn auf dem Weg wirst du empfindsam,
    du wirst gewahr, wie die Dinge sind. Du wirst dir deiner Winzigkeit bewußt.
    Du wirst dir der Winzigkeit
    deines Daseins bewußt,
    und der Größe der Wirklichkeit um dich herum.
    Du bist nur ein kleiner Tropfen im unendlichen Ozean. Natürlich fühlt man sich hilflos.
    Aber wenn du dich hilflos fühlst,
    ist das Ego verschwunden.
    Und zum erstenmal
    strömt dir aus jedem Winkel der Schöpfung Hilfe zu.
    Der ganze Ozean strömt dir zu.
    In deiner Hilflosigkeit fällt der Tropfen. Du wirst der Ozean.
    Ja, so geschieht es.
    Es ist Teil des ganzen Prozesses. Wenn du Hilflosigkeit fühlst,
    wirst du Gnade in dich strömen fühlen.
    Wenn du dich schon stark fühlst,
    bleibt die Tür verschlossen. Du brauchst keine Gnade.
    Es gibt eine sehr alte Geschichte.
    Krishna ruht sich aus.
    Seine Frau, Rukhamani, hatte ihm Essen gebracht, und er wollte gerade den ersten Bissen tun.
    Er hielt inne und lief zur Tür.
    Dann verharrte er einen Augenblick an der Tür, kam zurück und begann zu essen.
    Rukhamani war erstaunt.
    Sie sagte: Was ist los?
    Du ranntest zur Tür,
    wie wenn dort etwas sehr Außergewöhnliches wäre, als ob das Haus in Flammen stünde oder dergleichen, oder jemand sterben wolle.
    Und dann hieltest du inne und kamst zurück.
    Ich bin überrascht. Sag mir, was das Geheimnis ist.
    Krishna sagte: Einer meiner Verehrer, ein Liebender, kam soeben durch eine große Stadt.
    Er ist mir ganz in Liebe ergeben.
    Die Leute warfen Steine nach ihm.
    Sie dachten, er sei verrückt.
    Und als die Steine ihn trafen und Blut floß, sagte er nur: Krishna, Krishna und tanzte.
    Er war hilflos. Er brauchte mich. So rannte ich.
    Rukhamani fragte: Und was geschah dann? Warum kamst du zurück von der Tür?
    Krishna sagte: Als ich die Tür erreichte, hatte er selbst einen Stein in der Hand. Er selbst warf Steine.
    Jetzt braucht er mich nicht.
    Er hat die ganze Situation in seine eigenen Hände genommen. Jetzt braucht er mich nicht.
    Gott kommt zu dir, wenn du hilflos bist.
    Wenn du stark bist, brauchst du Gott nicht.
    Das Göttliche kommt zu dir, wenn du leer bist. Wenn du zu voll bist von dir selbst, bleibt es aus.
    Hilflosigkeit ist das Vermögen, um Gnade zu bitten. Gnade ist stets nah, du brauchst nur hilflos zu sein.
    Aber in deinem Ego fühlst du dich stark. Du fühlst dich als Meister.
    Du fühlst dich unverletzlich.
    Jeder kann sterben, fühlst du, nur du nicht.
    Du fühlst dich sehr überlegen,
    und nichts ist dran an dieser Überlegenheit. Sie ist nur eine Blase, eine Seifenblase — innerlich nichts als Hohlheit.
    Und du weißt es.
    Jeder kann kommen, die Blase berühren, und sie ist nicht mehr, sie zerplatzt.
    Fühl dich hilflos, und du wirst niemals mehr hilflos sein. Fühl dich leer, und du wirst angefüllt mit Göttlichkeit sein. Das ist das Geheimnis.

    OSHO

    Gefällt 2 Personen

  12. Gravitant sagt:

    Du bleibst bei all deinen Erfahrungen ,,neutral“ und bewertest
    sie nicht als ,,gut“ oder ,,schlecht“,richtig oder ,,falsch“.
    Diese Form von ,,Neutralität“ äußerst sich in wahrem Mitgefühl,
    Toleranz und bedingungsloser Liebe.
    In dem Maße,wie du deine Erfahrungen als Sünden bewertest
    und sie als etwas von von dir Getrenntes ansiehst,
    wirst du selbst der Polarität von Trennung und Wertung unterliegen.

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  13. earthlove10 sagt:

    „Ausklinken aus dem System, so gut es geht.“
    Da bin ich anderer Meinung. Die oben gemachte Aussage weißt letztendlich auf SelbstMord hin.
    Ich meine, es ist vorteilhafter (und ja, ich bin ein bekennender Egoist, weil Ego ist, weil ich bin, was ich bin) sich auf die wesentliche lebensbejahenden Syteme weitgehenst zu beschränken, wie das Erdplanetkörpersytem, dass uns ja mittels Schwerkraft an diesen Körper ge- und be-fangen hält und an das multiple vielschichtig mannigfalte kompliziert komplex Gewebe des eigenen Leibes der mittel Erdkörper mit allem notwendigen und überflüssigem versorgt wird, nicht wahr – oder?.

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  14. thom ram sagt:

    Lieber Erd – Liebender 10 23:05

    So du dich nicht aus den Systemen ausklinken willst, da du dich damit selber zu töten fürchtest, so bleibe in den Systemen. Keiner wird dich daran zu hindern suchen.

    Grammatikalisch möchte anmerken, dass es richtig heisst: „Die oben gemachte Aussage weist…..Das Werb heisst „hinweisen“, nicht „hinweissen“.

    Da du neu hier zu sein scheinst, heisse ich dich willkommen. Und ich sage dir gleich: Wenn hier jemand kommt und etwas schreibt, was mir wenig zweckdienlich zu sein scheint, dann weisse weise ich gerne mal auf spracklische kleine Mängel hin. Ist sone Macke von mir, gelle. Sone Art Zähneputzen bevor lächeln oder Schuheputzen vor Betreten des Palastes oder das ABC lernen bevor schreiben oder Apfel essen bevor singen.

    Gefällt mir

  15. luckyhans sagt:

    zu ea-10 um 23:05
    „Die oben gemachte Aussage weißt letztendlich auf SelbstMord hin.“ –
    es ist ausgesprochen unfair, Gesagtes einfach umzuinterpretieren, und dann diese Interpretation dem Sprecher zu unterstellen.
    Das zeugt von mangelnder Streitkultur oder bösem Willen.
    Und, was sich im weiteren bestätigt (von wegen „Schwerkraft“, „gefangen“ usw.), vom Verweilen in überholten Vorstellungen.
    Wenn auch nur ein paar von meinen Artikeln dazu gelesen worden wären, dann wüßte man, daß ich schon den Begriff „Selbst-Mord“ strikt ablehne – geschweige denn die Tat gutheißen oder gar empfehlen würde.

    Also demnächst vor Inbetriebnahme des Schreibwerks bitte Gehirn einschalten, ein wenig lesen, was derjeniege schon gesagt hat dazu, und dann nochmal überlegen, ob das zu Schreibende anderen Lesern wirklich etwas bringt… danke.

    Gefällt 2 Personen

  16. thom ram sagt:

    Lück
    Lächel.

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  17. earthlove10 sagt:

    Hallo thom ram,

    danke für deine Antwort.

    Ich freue mich, hier schreibberechtigter Gast sein zu dürfen und dass du du mich auf Recht-Schreibungs-Fehler hinweist.

    Ich habe ein Fevel für Macken, irgendwie helfen mir eher Macken weiter, denn die alltägliche Normalität.
    Und wenn ich mit meinen Hinschreibungen irgendwie eine von Dir gesetzte Grenze übertrete, scheue Dich bitte nicht, DAS dann in den Mülleimer zu befördern, sprich, ES zu löschen. Manchmal leide ich an einen Missionszwang, da kann ich einfach nicht anders.

    Ich beabsichtige, das wohlwollend mir gegenüber/Euch gegenüber ausgewogen zu zügeln, gelingt mir aber nicht immer.

    Soweit ersteinmal für jetzt.
    Bis(s) auf weiteres sage ich meinERseits eurERseits einen schönen Tag wünschend: „Tschüss!“

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  18. thom ram sagt:

    earthi

    Du bist aufgetreten in einer Art, dass ich vermutete, wieder mal einen neuen Gast zu haben, welcher unter dem Deckmantel von belehren wollen im Grunde bloss stänkert.
    Ich freue mich darüber, dass ich mich getäuscht zu haben scheine.

    Gib einfach dein Bestes! So weben wir zusammen einen Teppich.

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  19. earthlove10 sagt:

    Das hast Du schon recht gesehen. ein Freundin nennt mich immer wieder mal:
    “ Na, da hat ja wieder der Herr Oberlehrer gesprochen.“

    Eine andere verteidigte mich und sagte: Der stefan schwätzt nicht nur, der macht auch was…..“

    … und eigentlich belehre ich mich selbst laut und vergesse dabei, meinen Mund zu halten….

    So trainiere ich übrigens fürs TaiJiQuan: Ich mache die Übungen und plappere dabei den Lehrern, die hatte nach, weil ich gerade das Herzchen Keiner und das Herzchen Niemand im Privatunterricht habe….

    Gefällt 1 Person

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