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Schlagwort-Archive: bumi bahagia
Eva Herman / Flüchtlings-Chaos: Ein merkwürdiger Plan
Es geht die Rede, wonach das auch von den Chorsängern (grosse Medien) plakativ dargestellte Migrationsproblem Ablenkung von anderen, wichtigeren, entscheidenderen Vorgängen sei, dass „man“ also zum Beispiel die kriminellen Verträge TISA / CETA / TTIP schön ruhig aufziehen und durchwinken kann.
Ich denke, es ist wie immer. Die Drahtzieher, sie sind raffinierte Leute. Sie verstehen es glänzend, mit Aktionen zwei oder noch mehr Fliegen auf einen Schlag zu treffen. Ich denke, dass die Migration als Ablenkung in zweiter Priorität steht, dass sie in erster Priorität als Werkzeug tatsächlich zur Zerstörung europäischer Kultur und europäischen Wohlstandes dient.
Ich betone: (mehr …)
KDG / Einfach nur sein
KDG – Keltisch Druidische Gesellschaft.
Einfach nur sein. Das bedeutet nicht zwingend im Lotos hocken und meinen, die Illusion „Zeit“ haue damit ab und man tue damit etwas Gutes und dies sei die Erfüllung der gestellten Aufgaben.
Einfach nur sein bedeutet in sich selber ruhen, ja, sich selber vertrauen, ja, die Schöpfung preisen, ja – doch es bedeutet gleichermassen aus dieser Ruhe heraus initiativ, kreativ kraftvoll zu wirken, in dieser Realität hier, welche von missgeleiteten Eso – Grindern interessanterweise als vernachlässigbar diskreditiert wird. (mehr …)
Gedanke und morphogenetisches Feld / Essay
Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine Essays noch mal mit neuem Datum.
thomram, 24.08.2015
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Morphogenetisches Feld, das heisst, übersetzt, formgebendes Feld.
Morphogenetische Felder werden von Gedanken gebildet.
Gedanken sind des Menschen zwar einzige, dafür jedoch ungeahnt grosse, wirkliche Macht.
Wenn Menschen denken, sie seien zu Sklaventum verurteilt, wird ein morphogenetisches Feld (MGF) gebildet, welches den Inhalt hat: Ich bin Sklave.
Nun geschieht Folgendes: (mehr …)
Petition in England zur Festnahme von Herrn Netanyahu
Natürlich nützen Unterschriften und andere Demonstrationen grob materiell unmittelbar nichts.
Natürlich aber bewirken solche Aktionen Stärkung all derer, welche sich von unseren verbrecherischen Systemen loslösen wollen, denn es sind deutliche Signale, welche die Lawine ins Anrollen bringen.
Lawine? Oh, die, welche heute das Sagen über Geld, Mord und Totschlag haben, sie werden nicht sehr lange mehr auf ihren Stühlen sitzen. (mehr …)
UFO’s stören die CERN / Gott sei’s getrommelt und gepfiffen
Wenn du mich fragst, lieber Leser…für mich sind die Leute der CERN (Organisation européenne pour la recherche nucléaire) Zauberlehrlinge. Statt unendlich viele wasserbringende Besen herzurufen spielen sie mit hübschen Variationen, die Erde oder und unser Sonnensystem oder und unsere Galaxie explo- oder implodieren zu lassen.
Nur voll verrückt, das.
Gottseidank gibt es schlaue „UFO’s“, vielmehr gottseidank gibt es eine Bewusshteit, welche diese UFO’s aktiviert.
thom ram, 22.08.2015
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Genf (Schweiz) – Pläne, den weltstärksten Teilchenbeschleuniger LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN nahe Genf noch in diesem Jahr deutlich über den normalen Betriebszustand hinaus auf bislang unerreichte Energiemengen zu fahren, wurden nun auf das kommende Jahr verschoben. Der Grund für die Verzögerung der Hochleistungsexperimente sind UFOs. Allerdings bezeichnen die CERN-Wissenschaftler damit keine unidentifizierten Flugobjekte im Sinne außerirdischer Raumschiffe, sondern „unidentified falling objects“, also „unidentifizierte fallende Objekte“ im Innern der Beschleunigertunnels. – See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ufos-verzoegern-cern20150821/#sthash.PwlS7SKC.dpuf
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Und noch viel mehr dazu hier, im Interview mit
Professor Otto E. Rössler
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Schweiz / Nein zum schleichenden EU-Beitritt
Meine Meinung ist einfach gestrickt.
Ich bin glühender Verfechter der einer EU.
Was wir jetzt schön beobachten können, das ist genau das, was meine Läuferkollegen, sogenannt einfache Menschen, damals im Zuge der schweizerischen Abstimmung „EU-Beitritt ja oder nein“ sagten. Sie sagten:“Ich stimme nein. Ich will keine Vögte in Bruxelles.“ Sie hatten die Nase im Wind. Wir wissen es: Die EU-Staaten werden in ihrer Souveränität nicht beschnitten sondern amputiert. Und was an Regelungen von den Irren in Bruxelles kommt, dient den Menschen in Europa nicht, sondern gereicht ihnen zum Schaden. (mehr …)
Zur Situation in Deutschland und Europa aus der Sicht des antiimperialistischen Widerstandes
Stephan Steins im Interview mit dem moskauer Büro für Menschenrechte. Stephan Stein ist Chefredaktor des sozialistischen Magazines „Die rote Fahne“.
In meinen Ohren schlüssig und wahr. Eine hervorragend klare Analyse. Sehr lesenswert.
Eines der Themen herausgepickt: (mehr …)
Wer ist Aggressor / Ray McGovern, eine Stimme des anderen Amerika
Informierte (!) Menschen kennen die vom ehemaligen US Geheimdienstler Ray McGovern erzählten Fakten. Stichworte: Fall der Berliner Mauer/Vorrücken der NATO, Guantanamo, Change Regime in Kiew, Wahre Absicht der Rebellen in der Ostukraine, Anschluss der Krim an die russische Föderation. (mehr …)
Uebt euer Herz
Danke, liebe Gartenamsel!
thom ram, 19.08.2015
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Auf einmal stand MiA heute morgen das „Wort“
*Weisung*
im Raume (mehr …)
Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 6 / Die hyperboräische und die polarische Epoche
…und von Kapitel zu Kapitel wird es noch spannender.
Danke, Rudolf Steiner!
thom ram, 19.08.2015
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Folge 6 (mehr …)
„Flüchtlinge“ und Flüchtlinge angemessen behandeln
Ludwig der Träumer nimmt das konkret in Angriff, was ich pauschal stereotyp empfehle:
Das Uebel per Seitenblick im Auge behalten, jedoch das tun, was ich für richtig und wichtig und gut betrachte.
Was massgebende Behördennasen tun, das sieht nach Volksverrat aus. Es sieht danach aus, als ob gezielt junge, kräftige, gesunde Männer nach Europa geschleust und hier Behörden und Chorsängern* mit Hurra empfangen werden, welche ohne Gepäck aber mit einem Motiv herkommen: Wir machen uns hier auf Kosten der Ansässigen breit. Ich habe das Motiv damit freundlich formuliert.
Was die Ansässigen tun können, um nicht belästigt und beraubt zu werden, ist ein heisses Thema. (mehr …)
Flüchtlingsterror in und aus Deutschland / schwarz – weiss oder Differenzierung
Eine hervorragende Beleuchtung des Themas durch Eifelphilosoph.
Dank an den Eifelphilosophen, Dank an „Der Nachrichtenspiegel“, Dank an Ludwig den Träumer, der den Artikel gefunden hat.
thom ram, 19.08.2015
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Flüchtlingsterror in und aus Deutschland (mehr …)
Michael Winkler zu Tianjin
Ich vermute, Michael Winkler vermute richtig.
thom ram, 17.08.2015 (mehr …)
Nein zum Ja / Ja zum Nein
Heute haben wir hier propagiert, das Ja, das Yes, das Hai, das Да zu leben und damit in die Welt hinauszutragen –> hier.
Petra hat – sinngemäss – die Frage aufgeworfen, ob das gleichzusetzen sei mit Abnicken von Allem und Jedem, klare Nein seien auch angesagt.
Beim Duschen (wo denn sonst) ist mir zugefallen: (mehr …)
Stefan Siegert: Fast bricht der Ton / Patricia Kopatchinskaja, Erneuerin des Geigenspiels
Ja / Yes / Hai / Да
Da hänge ich ein und hänge aus, was Gabriel soeben als Kommentar geschrieben hat 🙂
Zum Verständnis der Einleitenden Sätze des Artikels: Gabriel nimmt Bezug auf Kommentare vom 17. 08.2015 in Ohnweg / Lob der Weglosigkeit 2
Vorauseilend doppele ich nach: Wie wäre es mit dem ebenso simplen wie wirkungsvollen Ja / Yes / Hai / Да? 🙂
Danke, Gabriel!
thom ram, 17.08.2015
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Gabriel schreibt: (mehr …)
Rudolf Steiner / Aus der Akashachronik 4 / Die Trennung der Geschlechter
„Die Trennung der Geschlechter“, dieses Kapitel hat es in sich. Fragen, welcher jeden denkend – suchenden Menschen umtreiben, werden angerührt. Es ist die Rede von Eigenschaften der Seele, von Mann und Frau, von Liebe, von Sinnlichkeit, von sinnlicher Liebe. Was Rudolf Steiner hier in der Zeit Lemuriens sieht, reicht direkt in unsere Gegenwart hinein und lässt uns besser verstehen, wie wir sind und warum wir so sind, wie wir sind.
Ein Kapitel zum dreimal Lesen…
thom ram, 17.08.2015 (mehr …)
Ohnweg / Lob der Weglosigkeit 2
Angeregt durch Gabriels Kommentar, wonach auch das weglose Fortschreiten eigentlich ein Weg sei, möchte ich etwas anhängen.
Was Gabriel sagt, das hat in einer bestimmten Art der Betrachtung Gültigkeit, kein Zweifel. Wer im Dickicht steht, wer im Gebirge steht, und da sind karges Gras und nackte Steine und dann fortschreitet, der beschreitet einen Weg, seinen ureigenen Weg.
Soweit meine Bestätigung.
Meine zusätzliche, andere, Sicht:
Es gibt es wirklich. Das Leben ohne Weg. Es ist das ohne Zeit „vom Jetzt zum Jetzt“ schreiten. Das ist natürlich falsch ausgedrückt und in sich ein Widerspruch. Es soll als Brücke dienen.
Die andere Wahrheit, die ich meine, die kann ich nur unbedarft umschreiben:
Das Jetzt ist jetzt. Das Jetzt beinhaltet alles. Als Mensch meine ich zwar, auf einer Zeitlinie mich fortzubewegen, und damit ist das Bild eines zu begehenden Weges in den Bereich der Logik gerückt.
Tatsächlich aber existiert wirklich alles was ist, alles und jedes was denkbar ist, alles und jedes was geschehen ist und geschieht und geschehen können wird.
So ich die Existenz auf diese Weise betrachte, dann gibt es keinen Weg mehr. So ich die Existenz auf diese Weise betrachte, dann entscheide ich jetzt, was ich als Ausschnitt all dessen, was ist, wahrnehmen will.
Das kann ich nicht mehr als Weg bezeichnen. Das ist mehr sowas wie Rumwuseln im Alles was ist. Meine Ratio möchte es wieder als Weg definieren, doch meine Ratio ist nicht befähigt, dieses „Rumwuseln“ nachzuvollziehen.
*
Was rede ich da. Man nennt das Betrachten oder und Reflektieren. Worte Worte Worte. Vanity of Vanities, all ist Vanity?
Ich geb’s auf, gehe die jungen Kätzchen streicheln.
Schönen Tag noch und dann gute Nacht!
thom ram, 16.08.2015
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Neonlicht / Häuptling Seattle’s Rede
Hand auf’s Herz, lieber Leser. Wann warst du das letzte Mal in der Natur bei stockdunkler Nacht? Und ich meine stockdunkel. Wie erging es dir damit?
Wann hast du dich das letzte Mal bei untergehender Sonne hingelegt, ohne Zelt und Schlafsack und weiteren Schischifaschi, um bei Morgengrauen, von kühlem Morgentau kühl und frisch geweckt, aufzuwachen, frisch für neue Taten?
Wann warst du das letzte Mal in unwegsamem Gelände, hattest ein Ziel und da war kein Weg? Die Wolken dräuten, der Wind war präsent, die Nacht war am Einbrechen? (mehr …)
Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 3 / Lemurien
Einer Anmoderation bedarf es nicht. Rudolf Steiner führt das Thema „Die lemurische Rasse“ selber sorgfältig ein.
Ich möchte nur auf Eines hinweisen, das ist das Wort „Rasse“. Man darf füglich annehmen, dass Rudolf Steiner nicht die gleichen Inhalte dachte, wenn er das Wort „Rasse“ einsetzte, als es ein Hundezüchter oder ein dem Rassenwahn verfallener Fundamentalist tut. Für den Hundezüchter und den Fanatiker sind Rassen eine einfach materialistische Sache: Dieses Weibchen und Männchen haben diese und diese und diese Eigenschaften. Sie vermehren sich und das ist dann eine Rasse. Fanatiker meinen dann, Weisse seien besser als Rote, Blauäugige den Braunäugigen überlegen, Blibli Sprechende intelligenter als Blublu Sprechende, schnell mit dem Schwanz Wedelnde tüchtiger als die Langsamwedler und viele viele solche Auswüchse linearen Denkens.
Ich nehme nicht in Anspruch, umfassend sagen zu können, was Rudolf Steiner mit „Rasse“ meint. Vielleicht helfen uns einige geneigte Leser? Doch tritt für mich klar zu Tage: Bei Steiner ist alles im Fluss. Er schreibt noch und noch davon, dass eine Rasse bereits den Keim der nachfolgenden Rasse in sich trägt, und dass sie von ihren vorhergegangenen Rassen beeinflusst ist.
Der Begriff „Rasse“ war vor hundert Jahren möglicherweise weniger belastet als er es heute ist, möglicherweise würde Steiner heute einen anderen Begriff wählen, zum Beispiel „Gemeinschaft“ oder „Inkarnationsgruppe“ oder „Geistesmaterialisierung“ oder etwas Treffenderes, Einfacheres.
Ich rege an, dass du, solltest du über den Begriff „Rasse“ stolpern, dies links liegen lässest und vorurteilsfrei das zu anschaust, was Rudolf Steiner beschrieben hat.
Dank an Luckyhans für das Formatieren.
Herzlich, thom ram, 16.08.2015 (mehr …)
Sonntagsmusik / Mozart / Radu Lupu
Der Tontechniker macht in Trocken und Klar, auf angenehme Art, Gratulation.
Dirigent David Zinman ist einer der wenigen berühmten Orchesterchefs, deren Körpersprache ich mit der zu hörenden Musik vereinbaren kann, oh Wohltat, kein Spastiker, welcher zwar Partitur auswendig kann und genügend Tyrann ist, um widerspenstige Orchestermusiker zu bändigen und welcher selber mit der Musik nicht wirklich eins ist. Nö! Ich sehe, wie er Mozarts Botschaft weitgehend in Körpersprache umsetzt. Das kann nur, wer Musik gänzlich einfliessen und wirken lässt.
Die Orchesterleute sind komplett engagiert,
und Radu Lupu, ja, der Radu Lupu…Radu Lumpu, die Legende… (mehr …)
Ohn’weg / Lob der Weglosigkeit
Ich kenne den Mann, der unter „Ohnweg“ schreibt und Hans Steinle heisst, persönlich nicht. Er hat das Wildgansprinzip erdacht und er arbeitet, so viel ich erspüren und herauslesen kann, mit Kopf, Herz und Hand.
„Kopf, Herz und Hand“,
das hat Heinrich Pestalozzi für die gute Schule propagiert. Der Mann war weise. Man muss dabei wissen, dass die Reihenfolge keine Wertung bedeutet. Genau so gut liesse sich sagen:
Kopf, Hand und Herz,
Herz, Hand und Kopf,
Herz, Kopf und Hand,
Hand, Kopf und Herz,
Hand, Herz und Kopf.
Trotz Bemühungen von sauguten Lehrern, es so handzuhaben, scheinen (wie mir scheint weltweit) Schulen zu fördern:
Kopf, Kopf, Kopf. Herz ist unbekannt. Hand?? Wohl zum Scheisseputzen oder was?
Das möchte ich ändern.
Davon zu schreiben war nicht meine Absicht.
Ich will von der Weglosigkeit schreiben. Weglosigkeit scheint dem modernen Menschen als Ausweglosigkeit: Haaaa, huuu, da ist kein Weg, da kann ich nicht durch. Oh Angst, oh Furcht, da ist kein Wegweiser, da komme ich wohl direkt an den Abgrund der Erdenscheibe. Hiilfe, da hat keiner einen Weg gemacht, ich kann nicht weiter. Paanik.
Ma kucken.
Ich frage dich. (mehr …)
Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 2 / Atlantis 2
Ob man es glaubt oder nicht, es gibt Menschen, die brauchen kein Buch und keine Erzählung, um Einblick in vergangenes Geschehen zu nehmen. Rudolf Steiner war einer von ihnen.
Oh wäre der Geschichtsunterricht in der Schule so gewesen, wie ultraspannend, statt bedepperte Generäle, egogeplusterte Könige, Orte von Schlachten und Jahreszahlen ohne Ende reinzustopfen etwas davon hören, woher wir wirklich kommen!
Was bin ich Rudolf Steiner heute dankbar!
thom ram, 15.08.2015 (mehr …)
Andreas Ackermann / Bist du eine Ameise oder ein Adler
Andreas Ackermann gebührt Beifall für diesen Vortrag.
Gibt es Zufälle?
Was mache ich nur falsch, dass mir so Vieles misslingt, dass ich immer wieder unangenehme Situationen antreffe, dass ich immer unfähige Chefs habe, dass jeder Partner sich nach kurzer Zeit unmöglich verhält? Wie schafft es der Peter nur, dass er eine glückliche Partnerschaft, gute Freunde, tolle Arbeitssituationen und überhaupt einfach ein glückliches Leben führt?
Andreas Ackermann schenkt dem Hörer Lebensweisheit, zugeschnitten auf Menschen, welche erwachen und sich ihrer Persönlichkeit und ihrer wahren Möglichkeiten zu erinnern beginnen.
Für Anfänger: Achtung, es ist erst schockierend. Und es ist einfach. Und jeder kann es lernen, muss es lernen, wenn er bumi bahagia, die neue gute Welt mitgestalten will.
🙂
thom ram, 11.09.2014
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Auf Anregung von Gabriel habe ich mir das Video nochmal von a bis z angehört.
Sehr gut!
thom ram, 14.08.2015 (mehr …)
Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 1/ Atlantis 1
Habe ich mich so verändert? Was mir von Rudolf Steiner bislang zwischen die Finger gekommen ist, mochte ich nicht lesen. Ich reagierte immer mit: Wie kann dieser Vogel so tun, als ob er Dinge sicher wisse, die er unmöglich wissen kann? Welches sind, zum Teufel auch, seine Quellen? Heute habe ich keine Mühe mit der Vorstellung, dass es Menschen gab und gibt, welche eben nicht so wie ich hören und lesen und schauen müssen, um etwas in Erfahrung zu bringen, sondern die einfach innerlich fragen und darauf die Antworten bekommen.
Danke, Rudolf Steiner! 🙂
Vorliegende Erzählung atlantischer Zeiten liest sich für mich wie ein spannender Roman, nicht zu reden von dem, was darauf noch folgt.
Vielleicht interessiert dich das auch, lieber Leser? Ich werde in täglichen Folgen einstellen.
Dank an Luckyhans, der mir dieses Wissen auf den Bildschirm hat flattern lassen.
thom ram, 14.08.2015
(mehr …)
Akademie der Harmonik / Anregungen
Durch Martin Bartoniz in http://faszinationmensch.com bin ich drauf gestossen. Neugierig habe ich reingeschaut in http://www.harmonic21.net/blog/
Ich halte den Blog für zu eigenen Nachdenken anregend und empfehle, ihn zu besuchen.
Als Appetitanreger nachfolgend einer der Artikel 🙂 (mehr …)
„Flüchtlinge“ in Griechenland / Meine innere „Schwärze“
Ich würde meinen, viele Griechen haben Sorgen genug. Wäre ich NWO Vordenker, würde ich nachstossen, um das Land zur Gänze besetzungsreif zu machen.
Die NWO Vordenker stossen nach.
„Flüchtlinge“. (mehr …)
Von der Rolle der US beim Flüchtlingsschlepperdienst nach Europa
Insider erstaunt es nicht, mich jedenfalls nicht. Doch ist mir die Botschaft neu. (mehr …)
Das andere Geld NG / Essay
Gescheitere Leute als ich es bin haben schon darüber nachgedacht und darüber geschrieben und davon gesprochen, was Geld sei und wie Geld sinnvoll eingesetzt werden kann.
Damit das klar ist: Das heutige System dient der Ausbeutung von Erde und Menschheit, es spült Eigentum nach oben, zu einer verschwindend kleinen Minderheit von Leuten, in deren Haut ich nicht stecken möchte, denn sie sind von Erkenntnis so weit entfernt wie die Mücke, die mich grad sticht vom Mond, und ich denke schon, dass ihr künftiger Weg durch wahrscheinlich viele Inkarnationen sehr mühselig sein wird. Friede ihren Seelen.
Das Ideal ist: Leben ohne Geld. Wenn wir eine genügend grosse Anzahl von Menschen sind, welche gerne nehmen, aber viel lieber noch geben, erübrigt sich Geld. Wenn dich das interessiert, dann schau doch mal beim Wildgansprinzip hinein.
Ich habe keine Mühe, mit Geld zu leben. Weder reizt es mich, viel Geld zu besitzen, noch reizt es mich, mit vorhandenem Geld mir möglichst viel zu kaufen. Aus diesem Grunde denke ich darüber nach, wie denn Geld eingesetzt werden kann so, dass die Menschen ihm kein Eigenleben zuschreiben, dass es einfach nur Eines ist: Praktisch, den täglichen Austausch von Ware und Leistung erleichternd.
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Mein Vorschlag ist simpel und darum wohl entweder saudumm oder wirklich praxistauglich. (mehr …)
Rund um das hängige Thema Flüchtling / Asylant / Immigrant
Auch hier betone ich erst: Es ist hohe Menschenpflicht, einem Notleidenden beizustehen, das heisst, einem Flüchtling zu helfen.
Was heute jedoch in Europa abgeht, das stinkt. Es stinkt nach (ich drücke es mal nobel aus): Gewisse Leute wollen, dass Europa von Menschen überschwemmt werden, welche Europa wenig Gefallen zu erweisen im Sinne haben. Ueber die Motive der Immigranten darf muss nachgedacht werden, und Handlungsbedarf scheint dringlichst.
Die von Luckyhans zusammengetragenen Videos und Schriften stammen aus grundsätuzlich verschiedenen Küchen, du wirst das gleich selber feststellen, lieber Leser.
Teile der Informationen decken sich mit meiner Sicht, andere stehen meiner Beurteilung der Sachlage diametral entgegen. Wir alle, du, ich, wir, sind gefordert, hinter all dem Nebel das wahre Bild auszumachen.
Ich betone nochmal: Ich gebe keine Empfehlung, das Eine oder das Andere oder das Dritte für wahr zu halten oder es als Richtschnur zu nehmen. Die Sammlung möge dir, lieber Leser, weiter dazu verhelfen, selbständig ein paar Nebelschwaden aufzulösen.
thom ram, 11.08.2015 (mehr …)
Wer sind diese Asylanten in Huttenheim
Ich stelle klipp und klar fest: Es ist Menschenpflicht, Mitmenschen in Not beizustehen.
Ich stelle klipp und klar fest: Flüchtlingselend existierte und existiert heute. Wer an Leib und Leben bedroht ist und als einzig möglichen Ausweg die Flucht ergreift, der ist ein Flüchtling, dem zu helfen ist eine Selbstverständlichkeit.
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Nun häufen sich bei mir Berichte, wonach die Menschen, welche über das Mittelmeer nach Europa gelangen, sich von dem, was einen Flüchtlingsstrom ausmacht, grell unterscheiden.
Flüchtlinge? Da sind Einzelgänger, Frauen, Männer. Da sind Paare, Frauen, Männer. Da sind Familien, Frauen, Männer, Kinder. Da sind Alte, Frauen, Männer.
Flüchtlinge? Flüchtlinge sind traumatisiert. Sie sind höllenfroh und dankbar, wenn ihnen Nahrung, Kleidung und Dach geboten wird.
Was zeigen jedoch die Bilder, was hört man in den Berichten? Es ist die Rede davon, dass – so meine Einschätzung vom Schiff aus – über 90% derer, welche sich über Europa ausbreiten junge, kräftige Männer seien.
Hä? (mehr …)
Lob des echten Geldes
Meine Vision ist ein Leben gänzlich ohne Geld. Vordenker Hans Steinle alias Ohnweg ist einer derer, welche diese Vision bis in viele Details aufzeigt. So dich das elektrisiert, schau hier hinein, lieber Leser. Es tut gut, meine ich, solche Absicht zu hegen.
Ich sehe nicht, dass wir auf einen Schlag vom heute herrschenden Geldsystem, welches erdacht worden ist, um 99,999% der Menschen auszubeuten, zu einer Wirtschaft ohne Geld gelangen. Ich meine, wir brauchen einen Uebergang. In der Zeit dieses Ueberganges verwenden wir immer noch Geld. Geld ist nicht gleich Geld. Wenn du einen Kredit bei der Bank aufnimmst, bekommst du Luft. Die Bank tippelt Zahlen, ohne dass diese Zahlen durch Werte gedeckt wären. Der Witz dabei: Du zahlst Zinsen und Rückzahlung mit richtigem Geld, denn du hast für dein Geld eine Leistung erbracht. Das bedeutet: Die Bank gibt nichts, du gibst etwas. Das bedeutet: Die Bank bestiehlt dich, und du lässest dich ausbeuten.
Das ist das heute (noch!) brilliant funzende System.
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Geld im eigentlichen Sinne aber ist weder gut und schlecht, es ist einfach praktisch. Ich kaufe ein Brot, und statt dass ich dafür eine Klavierlektion geben muss, kann ich Geld geben, und der Bäcker zahlt damit einen anderen, bereits angestellten Klavierlehrer. Der Händler kauft 10 Tonnen Zement, und statt dass er dafür 100 Tonnen Kartoffeln anschleppt, gibt er Geld, und der Zementheini kann dieses Geld dafür verwenden, nach und nach 100 Tonnen Kartoffeln zu erwerben – oder eine Harley Davidson – oder Goldketten für seine Geliebten, oder Brot für Brüder spenden.
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Dass Geld in der Szene heute als Ursache weltweiten Uebels ausgemacht wird, verstehe ich, doch teile ich diese Sicht nicht. (mehr …)
Wie innen, so aussen / Essay
Mir fällt auf, dass viele der Menschen, welche im Begriffe sind, verborgene üble Tätigkeiten im Weltgeschehen aufzudecken, eben dasselbe in ihrem Inneren tun. (mehr …)
Folter an deutschen Menschen zwecks zweckdienlicher Geschichtsschreibung
Ich schmeisse, von hinten beginnend, nicht aktuelle Artikel aus dem Blog und stelle Kernartikel zeitlich aktuell ein. Vorliegender Artikel stammt von November 2013.
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Wenn du dieses Video gesehen hast, hast du begriffen, wie Geschichte geschrieben wird. Der Prozess um Malmedy steht stellvertretend für Millionen Ereignisse, welche im selben Geiste stattgefunden haben und heute stattfinden.
Es geht mir spontan wie jedem noch halbwegs fühlenden Menschen. Obschon mir weiss Gott Geschichten wie im vorliegenden Fall zur Genüge bekannt sind, geht in mir ein Chaos von Empörung und Verzweiflung los.
Dies ist in Ordnung und menschlich normal.
Wenn ich aber da ran kleben bleibe, dann helfe ich damit weder mir noch der Menschheit.
Ich sage dazu:
Wer bezahlt die 10’000 Kröten für den Schlepp“dienst“ ins europäische Paradies?
Da schreibt jemand, es sei eine unglaubliche Nachricht eingegangen. Es sei unglaublich, aber die Hinweise verdichteten sich, wonach US Geheimdienste den Transport von jungen Männern (sag ich mal, Verallgemeinernd) in die Länder, da Milch und Honig wie Manna vom Himmel fliessen, finanzieren.
Das ist süss. Unglaublich sei das. (mehr …)
Helden / Daniel Trost / Speerspitze für Eigenverantwortlichkeit…in der Bundeswehr
Genau das brauchen wir. Soldat Ingo Trost macht es vor. Hut ab und Gratulation.
Zwar macht eine Schwalbe noch keinen Frühling. Aber noch bei jedem Frühling war da mal die erste Schwalbe.
Worum geht es? (mehr …)
Estonia / Details
Gestern habe ich das Interview Michael Vogt / Henning Witte eingestellt. Wichtige Eckdaten gehen daraus hervor. Die offizielle Version, wonach Wasser auf das Autodeck eingedrungen sei und das Schiff innert 45 Minuten zum Sinken gebracht habe, ist schon nur aus Sicht von Schiffsbauern blanker Unsinn, weil physikalisch unmöglich. Unglaubliche Verschleppung des Verfahrens, unglaubliche Schlamperei der Untersuchungen und international gesteuerte Verdunkelung sind Tatsache.
Die Estonia wurde mittels Sprengladungen am Steuerbordbug zum Sinken gebracht. Was das Motiv war, darüber gibt es Vermutungen, noch keine Gewissheit.
Hier nun ein Video für dich, lieber Leser, wenn du mehr Details der Hergänge erfahren möchtest. Die Arbeit von Rechtsanwalt Henning Witte muss gigantisch gewesen sein. Und zu ende ist sie nicht. Das Verfahren ist meines Wissens auch heute hängig.
Ibuku auf Bali / Alles Grün / Bambus im Zentrum
Welch schöne Ueberraschung. Schau dir das an, lieber naturfreundlicher Leser!
Ein natürliches Haus. Eine naturbezogene Schule. Eine naturbezogene Siedlung.
Menschen, welche es einfach tun.
thom ram, 05.08.2015 (mehr …)
Die Titanic / Die Estonia / Ein Held
Die Titanic:
Sie sank nicht auf Grund der Kollision mit einem Eisberg, sie sank auf Grund einer beabsichtigten Explosion im Kohlebunker. Hier nachzulesen.
Die Titanic musste untergehen, weil die White Star Line bankrott war und ein Versicherungsbetrug als Rettungsanker hermusste. Das war aber nur nebenbei. Die Hauptsache war die Fracht der Titanic. Auf dem Nobeldeck war eine Gruppe sehr einflussreicher Leute des Geldadels, welche die Macht gehabt hätten, die Gründung der FED zu verhindern. (FED: amerikanische Nationalbank, welche seit der Gründung 1913 keine Nationalbank ist, sondern einem Bankenkonsortium gehört und damit Privatbesitz ist). Damals wollte Herr Morgan,seines Zeichens graue Eminez der US Regierung, Gottvater der Geldelite und nebenbei als Besitzer der White Star Line auch Besitzer der Titanic, damals also wollte Herr Morgan die FED, und mit dem Ersäufen von Herrn Astor und seinen Kreisen an Bord der Jungfernfahrt der Titanic war der Weg zur Verwirklichung frei.
Warum der Hinweis auf die Titanic? Weil es Parallelen gibt.
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Die Estonia:
Jeder „weiss“, dass bei der Titanic der Eisberg schuld war. Jeder „weiss“, dass bei der Estonia ein Konstruktionsfehler der Bugklappe die Ursache für die Flutung des Schiffes war.
Auch ich habe das bis gestern „gewusst“, und der, den ich Helden nenne, der schwedische Rechtsanwalt Henning Witte, der hatte es auch „gewusst“…bis er mit einem Detailauftrag, die Estonia betreffend, konfrontiert war. Sehr bald fielen ihm Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten auf. Das ging so weit, dass er es schliesslich übernahm, die Forderungen der Angehörigen der Ertrunkenen rechtlich zu vertreten. Was er dabei Schritt für Schritt antraf, haut einmal mehr jeden Menschen mit normaler Denkweise um.
Ein paar Eckdaten: (mehr …)
Internet Shitstorms
Schweden hatte 2014 pro 1000 Einwohner 8,4 Asylanträge, die Schweiz 2,9 Deutschland 2,5.
Rechne ich das auf 20 Jahre hoch, so latscht auf deutschen Strassen in 20 Jahren an mir auf 200 Deutsche ein Asylant mehr vorbei als heute.
Ist das so dramatisch wie allüberall angeprangert?
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Steven Black bringt das Gemüt auf Grund umfangreicher Dokumentation und eigenem Denken auf den Boden der Realitäten herunter.
Danke, Steven Black.
thom ram, 04.08.2015
geschrieben von Steven Black:
Das geliebte Internet wird immer mehr zu einer Manipulationsmaschine gegen Herz und Verstand, entwickelt sich zu einer “Hoax Schleuder” und erfordert stärkere Wahrnehmung, sowie einen klugen und kühlen Kopf. Das beginnt mit angeblichen Gratis iPhones, Gratis Spielen mit der Chance DEN Gewinn zu ergattern, Pishing Versuche mit manipulierten Links, seltsame Kettenbriefe, diverse Hoax Meldungen unter dem Deckmantel von “Aufklärung und Wahrheit” und in letzter Zeit wird speziell zur Asyl und Flüchtlingsproblematik Gedanken – und Meinungsmanipulation betrieben. Viel Energie wird von “interessierter Seite” investiert und aufgewendet, um die gestrandeten Menschen in einem viel schieferen Licht darzustellen und oft zu dämonisieren.
Nirgends ist das mehr konzentriert wie auf Facebook und anderen “sozialen Netzwerken”, weil du dort alle möglichen Inhalte möglichst schnell, vielfältig und auch rasch an den Mann/die Frau bringen kannst. Da haben wir quasi “Fluch und Segen” von weltweiter, zeitnaher Vernetzung und Kommunikationsmöglichkeiten. Wer da nicht hergeht…
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Vollgeldinitiative Schweiz / Das passende Liedchen
Die Vollgeldinitiative muss durchgehogen und angenommen werden. Ich sage es noch kürzer als kurz: Heute geben dir die Banken, wenn du einen Kredit nimmst, zu 98% nichts, sie tippeln lediglich was in die Rechner. Du leistest aber Zinsen und Rückzahlungen mit richtigem, weil arbeitsgedecktem Geld. Zahlst du mal nicht, nimmt dir die Bank dein Pfand (Land, Haus, Fabrik).
Geil, oder?
Sie hat nichts gegeben und bekommt was Schönes, nämlich richtiges Geld oder richtiges Land oder richtiges Haus oder richtige Fabrik.
Und wir können es ändern. Wenn wir es ändern wollen, dann machen wir uns erstens mal über die Unglaublichkeit des weltweit herrschenden und stillschweigend tolerierten Vampirismus der Banken schlau, sodann geben wir unser Wissen weiter, wir geben und sammeln Unterschriften,
Passendes Liedchen aus der parallel laufenden Aktion in Oesterreich: (mehr …)
1. August: Kriegszustand in der Schweiz!
Freund Dude’s Sicht auf den schweizerischen Nationalfeiertag.
Ich sehe in der Schweiz auch den guten Nachbarn und viele Menschen, welche schlicht und einfach wahrlich ihr Bestes zu geben trachten. Doch die Sache mit der BIZ….da bin ich mit Freund Dude so ziemlich eins…
thom ram, 02.08.2015
Sei herzlich Willkommen beim Dude
Bei all dem Geknalle, Geböller, Geballer und der sinnlosen Verpuffung von durch den Schuldendienst an der Kabale angeeigneten Scheingeldes (vornehmlich natürlich Bits & Bytes auf Bankservern), einhergehend mit der Schwarzpulver-Verseuchung der sonst schon arg genug mitgenommenen Luft, wird heute – wie jeden ersten August, so auch dieses Jahr – von Millionen in einer durch entsprechende Konditionierungen indoktrinierten Scheinwelt lebenden Schweizer Indivividuen der Nazi-Onal-Feiertag für die helvetische Terrordiktatur gefeiert.
Ursprünglichen Post anzeigen 140 weitere Wörter
Joshua / Maria / Hetzkampagnie / Archonten
Bill Rayan stellt in we-are-change.de sein Bild von Leben und Wirken Joshua’s vor. Ich applaudiere begeistert. Zu dem, was ich dazu zu erzählen habe, gibt Bill Rayan zusätzliche Informationen, es dürfte jeden, der sich für Joshua interessiert, hochinteressante Lektüre sein.
In einem Punkt stimme ich mit Bill Rayan nicht überein, Altleser wissen es: In meinem Bild der Geschichte ist die Kreuzigung mit dem Opfer-Sühne Hintergrund eine Lüge. Bist du Neuleser und möchtest mehr darüber wissen, bitte schau hier.
Vorhang auf für Bill Rayans Ergebnis der Forschung, Eingebung und Ueberlegung!
thom ram, 02.08.20015 (mehr …)
Der Verrat des Alexis Tsipras
Eindrücklicher Bericht über das Geschehen in und um Griechenland. Ich habe nichts beizufügen, der Bericht ist gerüttelt dicht.
Bloss Eines möchte ich erwähnen. Dies ist nun der zweite Bericht von Leuten, welche 777 mal mehr wissen als ich, in welchem die Vermutung bestätigt wird, welche ich hegte und hege: Alexis Tsipras und seine Mitspieler wurden mit vor den Haustüren demonstrativ bereitgestellten Guillotinen konfrontiert und damit sehr schnell von überzeugten Volksvertretern zu auf den Knien robbenden Volksverrätern. Meine Meinung. (mehr …)
Unfall – und Atombombenknopfdrückerverhinderer
Es ist meine These. Sie darf bezweifelt werden.
Zweifelsfrei leben wir nicht nur in einer Zeit, da Umwälzungen stattfinden, mehr noch, es liegt in der Luft: Noch dramatischere Veränderungen werden eintreten.
Man rätselt.
Die Erde wird sich schütteln und die Flöhe abwerfen? Klingt nett, bedeutet aber Wasser und Feuer und Beben.
In vielen Teilen der Erde finden Revolten massenhaft aufgebrachter Menschen statt? Sagt man so dahin, bedeutet Verlust und körperlichen und seelischen Schmerz für Unzählige.
Kriege? Panzer und Bombenpinkelnde Jets? Macht im Game Manchen heute Spass, bedeutet aber Not, Blut, Tränen und tonnenschweres Karma.
Oder eben der grosse Krieg, der mit den Overkillwaffen?
Zum Vierten, zum grossen Krieg, möchte ich etwas sagen. (mehr …)
Gespräch mit E. / Karma
Lieber Leser. Gestern habe ich kurz berichtet, wie neuerdings das Wasser zu E. spricht, und wie das unsere Herzen schneller schlagen lässt. Zuvor hatten wir ein langes und sehr angeregtes Gespräch über Reinkarnation.
Ich bin fast dreimal so alt wie E. Sie kommt aus einem Haus, da das gängige Christentum als Religio gedacht und gelebt wird. Ich erwähne das, um meine Begeisterung dafür begreiflich zu machen, dass E. selber forscht, eigenständig denkt und offen ist, jede ihr neue Sichtweise zu beäugen. So selten, das. Man kann auch sagen: Sie ist eine perfekte Schülerin.
Einschub.
Guten Schüler gibt es nur mit gutem Lehrer. Die Voraussetzung heisst: Beide, Lehrer und Schüler, müssen wertfrei denken. Wenn der Lehrer meint, er sei besser als der Schüler, weil er 278 Flüsse oder den Niuuten auswendig herlabern kann, ist er auf dem falschen Posten. Wenn der Schüler meint, der Lehrer habe immer recht, ist er als Schüler bereits versaut.
Ein gutes Lehrer Schüler Verhältnis zeichnet sich durch freies Geben und Nehmen aus. Es ist logo, dass ich fast ganz alter Mann mehr habe sammeln können als ein so viel jüngerer Schüler. Und es ist logo, dass es mich nicht ziept, dass E., welche auf gewissen Gebieten meine Schülerin ist, auf andern Gebieten meine Lehrerin ist, einfach dessentwegen, weil sie ihrerseits in vielerlei Hinsicht mir gibt und mich lehrt.
Nun also zum vorhergegangenen Gespräch.
Ich skizzierte mein Weltbild. (mehr …)
Was ist mit der chinesischen Börse?
Ich habe den einfachen, mir einleuchtenden Gedankengang heute bei Michael Winkler gelesen und gebe ihn weiter.
Die chinesische Börse ist auf Talfahrt. Wir wissen: (mehr …)
Neues von E. / Das Wasser spricht
Alte Alt-Leser erinnern sich. E. ist eine junge Freundin von Java, hat christliche Wurzeln und hört (vorläufig noch vorwiegend) unfreiwillig Stimmen von Nichtinkarnierten.
Die Stimmen sind heute andere als noch vor einem Jahr. Sie sind meistens freundlich und geben E. Zuspruch für ihr Tun und Sein.
Nach unserem heutigen, sehr heiter – inspirierten Gespräch über Karma (vielleicht werde ich berichten), da überfiel sie mich unvermittelt strahlend: (mehr …)