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Joshua / Maria / Hetzkampagnie / Archonten

Bill Rayan stellt in we-are-change.de sein Bild von Leben und Wirken Joshua’s vor. Ich applaudiere begeistert. Zu dem, was ich dazu zu erzählen habe, gibt Bill Rayan zusätzliche Informationen, es dürfte jeden, der sich für Joshua interessiert, hochinteressante Lektüre sein. 

In einem Punkt stimme ich mit Bill Rayan nicht überein, Altleser wissen es: In meinem Bild der Geschichte ist die Kreuzigung mit dem Opfer-Sühne Hintergrund eine Lüge. Bist du Neuleser und möchtest mehr darüber wissen, bitte schau hier.

Vorhang auf für Bill Rayans Ergebnis der Forschung, Eingebung und Ueberlegung!

thom ram, 02.08.20015

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Der echte Jesus, die echte Maria, Gnosis, die Archonten, und die erste große Hetzkampagne der Geschichte

Bill Ryan

Project Avalon

30. Juli 2013

 

Ich würde gerne meine vorläufige und sich ständig weiter entwickelnde Perspektive auf die Frage, wer Jesus war, was er gelehrt hat und wofür er stand, zusammenfassen. Dies ist vielleicht die wichtigste Geschichte unserer Zeit, aber aus anderen Gründen als allgemein angenommen.

 

Einige der Punkte, die hier ich aufliste, sind bereits bekannt und manche habe ich persönlich recherchiert. Meine Nachforschungen zu diesem Thema setze ich auch weiterhin fort.

 

  • Es gab mit Sicherheit einen historischen Jesus.

 

  • Er war sowohl ein [gewaltloser] Revolutionär, ähnlich wie Gandhi, als auch ein inspirierender spiritueller Führer, der etwas ganz Besonderes hatte oder war.

 

  • Die Teile seiner Geschichte, die in der Erlösungslehre der römisch-katholischen Kirche übernommen wurden – die Geburt durch eine Jungfrau, die Wiederauferstehung, einige der von ihm vollbrachten Wunder, usw. – waren alle Versionen der damaligen Mythologie, die in seine Geschichte eingewoben wurden basierend auf mündlichen Überlieferungen, bevor seine Geschichte aufgeschrieben wurde.
  • Diese berühmte und weit verbreitete Mythologie ist bei Weitem nicht die wahre Geschichte von Jesus, sondern lediglich eine Ablenkung. Es war die erste große (und effektive) weltweite Desinformationskampagne. (Merke: Desinformation = Wahrheit gemischt mit Fiktion)

 

  • Das bedeutet aber nicht, dass Jesus nicht existiert hat. Es sind nur weitere Bestätigungen für diese Ablenkungen.

 

  • Die Geschichten darüber, wer er wirklich war, was er lehrte und wofür er stand, wurden aus den geschichtlichen Aufzeichnungen gelöscht. Bücher, wie dasThomasevangelium, in dem seine Worte akribisch genau aufzeichnet wurden, wurden verboten und als gotteslästerlich verbrannt. Viele Bücher, die in früheren Texten erwähnt werden, sind noch nicht wieder aufgetaucht. Über ihren Inhalt können wir nur Vermutungen anstellen. Wir würden bis heute nicht über all dies wissen, wenn nicht 1945 durch Zufall die Nag Hammadi Schriftrollen entdeckt worden wären.

 

  • Die wirklich wichtige Frage hier ist: WARUM wurde all dies aus den geschichtlichen Aufzeichnungen gelöscht? Warum war Jesus eine so große Bedrohung, dass das, was er uns WIRKLICH sagen wollte, in der Versenkung verschwunden ist?

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Dies ist eine Liste meiner (für einige) provokativen Antwortvorschläge:

Hier weiterlesen 🙂

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8 Kommentare

  1. MURAT O. sagt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  2. Ohnweg sagt:

    Jesus, Krishna, darf es denn noch mehr sein? Innere Selbstverständlichkeiten werden nach außen gestülpt, handelbar und knetbar gemacht und dem Missbrauch preisgegeben.

    „Ich bin klein,
    mein Herz ist rein,
    es darf niemand anders
    als Jesus herein.“

    Inzwischen habe ich die Türe zugeknallt und besinne mich meiner eigenen Göttlichkeit. Amen

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  3. Zitat: „Die Geschichten darüber, wer er wirklich war, was er lehrte und wofür er stand, wurden aus den geschichtlichen Aufzeichnungen gelöscht.“

    Und dennoch reichen die Informationen, die im sogenannten „Neuen Testament“ (bereits ein Wort der Des-Information) stehen aus, um wissen zu können, welche Lehre er gelehrt hat — was immer der KULT des TODES auch daraus gemacht hat!

    Ich war klein
    mein Herz ist immer noch rein
    lebt in ihm keiner als Jesus allein

    Jedenfalls habe ich dort niemand anderen hineingelassen … und das war gut so!

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  4. Vollidiot sagt:

    Steiner:
    a) Von Jesus zu Christus
    b) Das Christentum als mystische Tatsache
    H. v. Bingen
    Augustinus

    Ich bin nicht klein,
    mein Herz ist nicht rein,
    JC hat sich ziemlich breit gemacht.
    Wollemern losse?

    Der gute Billy macht alles so schön irdisch/menschlich. Im Wesentlichen handelt es sich aber um geistige Vorgänge.
    Nur die sind interessant. Ob Jesus nun Maria gebumst hat und beim Orgasmus geweint hat oder 93 Enkel hatte ist ohne Belang.
    Immer wieder werden uns da irgendwelche Storys erzählt und so das Eigentliche verdreht.
    So entwickeln sich mit solchen Schauermärchen von Fatima und leiblicher Himmelfahrt Mariens verderbliche Vorstellungen im Schäflein – und die Hirten lieben das – als Hirten von Jesuitens Gnaden.
    Vielleicht ist Billy ein Jesuitenzögling – hört sich so an.

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  5. In die Volli gegriffen! Bravo.

    „Ob Jesus nun Maria gebumst hat und beim Orgasmus geweint hat oder 93 Enkel hatte ist ohne Belang.“

    Aber du meinst nicht wirklich, dass er dabei geweint hat, oder? Okay, ich weiß, dass ja nicht aus Anschauung, ob andere Affen männlichen Geschlechts dabei weinen — weiß zwar nicht wie die das machen – die Menschen weiblichen Geschlechts, aber die können ja sogar drei Sachen auf einmal Orgasmus, Schreien und Weinen. Also, übers Stöhnen bin ich nie hinausgekommen. … vielleicht ist doch das ‚B‘ vor meinem Namen verloren gegangen.

    Dennoch denke ich, dass es für Maria nicht ohne Belang war, dass sie von ihm schwanger wurde … aber offensichtlich wurden darüber alle Dokumente vernichtet — oder, Mann weiß es ja einfach nicht, wann der Vatikan die nächste Religion in Auftrag gibt — sie werden dann veröffenlicht … Hauptsache: Orgasmus – so, oder so oder sowieso, wie WISO dir die Wrtschaftswelt erklärt …

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  6. Vollidiot sagt:

    Jauhu
    Warum nicht weinen, bei Maria M. vor Glück?
    Beginnend bei der Entladung und dann noch kleines Weilchen weiter.

    Affen stoßen ihre spezifischen Schreie aus.
    Da weiß der Leitaff, daß er gehörnt wurde.

    Stöhnen und grunzen ist ordinär, weil gang und gäbe.
    Gestehen wir Joshua das Weinen zu.
    Maria M. war ja auch ne scharfe Puppe.
    Hab ich damals gesehen.

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  7. Ich habe keine Ahnung, was andere Menschen männlichen Geschlechts tun, habe da nie bei zugeschaut oder zugehört — und grunzen dabei kenne ich auch nicht; werde mal mein Weibchen fragen, ob sie es interessant fände, wenn ich dabei mal grunzen tue 😉 … ich denke aber, dass es ein echter Orgasmuskiller sein könnte, was meint unserer Voll-Experte dazu?

    Mhh. Ja. Nö. Mhh. „scharfe Puppe“ — auch keine Ahnung, sehen alle für mich gleich atraktiv aus. Mein Motto: Hauptsache es kommt was gescheihtes dabei raus — also ein neuer Mensch.

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  8. Volver sagt:

    „In meinem Bild der Geschichte ist die Kreuzigung mit dem Opfer-Sühne Hintergrund eine Lüge.“

    Ich würde sagen, dies trifft es nicht genau. Man muß nämlich eine Unterscheidung treffen zwischen dem, was ein Opfer bedeutet und der Sache, worum es um Sühne geht. Im NT wurde das absichtlich vermischt, um die Menschen zu täuschen.

    Der weise Mann Joshua, dessen Name eine Abwandlung zum ägyptischen Schu (siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Schu) darstellt, kann gedeutet werden als „Ich bin der Weg“ und dieser ist, wie auch im Fall des Gottes Schu, Sinnbild für das Leben, im Sinne von „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. In diesem Sinne kann ich mir gut vorstellen, daß dieser Joshua tatsächlich seine eigene Regel beachtete und sein Leben hingab um seinen leiblichen Sohn zu retten, den die Römer zusammen mit anderen gefangengenommen hatten. Mag sein, der Sohn war sogar vollkommen unschuldig, war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Sein Vater ging dann in die Geschichte ein, als der Mann, den sie den Weg nannten. Kein Wunder, daß seine Art zu leben und zu sterben, solche Bewunderung widerfuhr, daß er daraufhin viele Anhänger fand. Der volle Name seines Sohnes war Iesous hò Barabbas, was hebr. bedeutet: „Ich gehe den Weg und ich bin (= Je-sus) der Sohn des HERRN“, wobei mit dem Wort HERRN einfach nur dessen Vater gemeint ist.

    In damaliger Zeit war der Name Jesus weitverbreitet. Fast jeder hieß so und wir meinen heute es handele sich dabei um einen Namen bzw. Vornamen. Dabei ist es nur eine Art von Hinweis in der Form von „Ich bin“, mit dem der Sprecher ausdrückt, daß er der Sohn seines jeweiligen Vaters ist. So als würde ich heute sagen: Ich bin Volver, Barabbas (hebr. Sohn von …) meinem Vater. Damit wird der Jesus zu einer Allerweltsfigur. Dann brauchte man nur noch ein Opfer, welches man mit der mosaischen Idee des Sühneopfers fürs Volksheil in Verbindung bringen konnte, damit die Welt ein anbetungswürdige Galionsfigur habe. In den außerbiblischen Schriften ist dabei die Rede von einem gewissen Karabbas, welcher ein Trunkenbold gewesen sein soll und der ein Kind von einer von einem römischen Legionär vergewaltigten Jüdin gewesen sein soll. Quasi also ein Niemand von Mensch, den man für bestimmte Zwecke gut verwenden konnte. Aber das mit dem Karabbas ist eher eine Geschichte, wie sie im Film „Das Leben des Brian“ vorkommt und was vermutlich eine gutes Script für eine griechische Tragödie abgegeben hat. Was aber nicht bedeutet, daß diese Geschichte mit in das NT mit eingebunden worden sein könnte.

    Bis jetzt haben wir also den echten weisen Mann mit Namen Joshua, der in den Apokryphen zum Gestas wurde, die Witzfigur Karabbas aus der Tragödie. Was noch fehlt ist ein beständiges Opferlamm hinsichtlich der Sündenvergebung für die röm.-kath. Kirche und deren Art von Religion im Sinne der Saturnalien. Dabei kommt Wikipedia auf die Gestalt des Petrus zu sprechen, der bei seinem missionarischen Wirken für seinen Herrn in Rom verhaftet wurde und gekreuzigt werden sollte. So kam es zum sogenannten auf dem Kopf stehenden Petruskreuz. Wer aber wurde damals wirklich hingerichtet? Da fällt mir der Gaius Julius Caesar ein, der dermaßen machtbesessen war, so daß er sich selbst zum Staatsoberhaupt und Oberpriester und weiteres dazu in einem machte, er sich damit Feinde machte, und die ihn dann auf ihre Art beseitigten, was dann zur Romulus und Remus Sage wurde.

    Zitat aus Wikipedia: „Romulus regierte 37 Jahre. Während einer Heerschau auf dem Marsfeld vor der Stadt kam es zu einer Sonnenfinsternis. Ein gewaltiger Orkan entstand, und Romulus verschwand vor den Augen der anderen in den schwarzen Wolken: Mars war gekommen, um seinen Sohn in den Kreis der Himmlischen zu entführen. …“, Ende des Zitats.

    Die Sonnenfinsternis fand dann auch Eingang ins NT, das Bild der Kreuzigung des Gottes in Menschengestalt dadurch immer abgerundeter. Der überkantidelte Julius Caesar als Petrus, hebr. Fels (Berg), damit hatte man etwas, worauf sich die Kirche bis heute zu stützen vermag, und die alle Menschen haßt, die lieber dem anderen, dem echten Weg folgen, dem Joshua, der die Wahrheit und die Weisheit und das Leben bedeutet.

    Amen, das von mir als ein Wort zum morgigen Sonntag.

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