bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELTGESCHEHEN / GEGENWART » China » Was ist mit der chinesischen Börse?

Was ist mit der chinesischen Börse?

Ich habe den einfachen, mir einleuchtenden Gedankengang heute bei Michael Winkler gelesen und gebe ihn weiter.

Die chinesische Börse ist auf Talfahrt. Wir wissen:

Das geschieht gesteuert, geschieht mit Absicht. Wenn die geldig wirklich Reichen zur Erreichung ihrer Ziele eine Hausse brauchen, dann kaufen sie, brauchen sie eine Baisse, dann verkaufen sie, und das lässt dann die naivschlau fiebernden Miniaktionärchen jauchzen oder schluchzen, denn ihre Schlauchböötchen schaukeln ohne Ausnahme immer im Kielwasser der Flugzeugträger des Geldadels.

Nun scheint es wirklich so. China ist im Bund mit Russland und den andern Brics  im Begriffe, das endgültige Aus derer einzuläuten, welche lange genug mit Hilfe des Dollars giganteske Vermögen gescheffelt haben. Diese gescheffelt Habenden möchten aber nicht so gern nicht mehr mehr haben, und so versuchen sie, den chinesischen Geldadel zu ruinieren, mindestens aber zu schröpfen, indem sie in China verkaufen, was sie verkaufen können, auf dass es China schlecht gehe und an wirtschaftlicher Potenz und an Einfluss auf das Weltgeschehen verlieren statt gewinnen möge.

Zu kurz gedacht.

Die Chinesen sind nämlich nicht blöd. Auch in China gibt es Geldheinis, die werden dem Grundeis sich nähernde Aktien zu AppelunnEi – Preisen erstehen, somit wirkliche Werte als Besitz übernehmen, welche vormals noch Besitz der Westkabale war, oder anders ausgedrückt: Der Börsenfall ist für China ein prima Ding, denn da gehen Werte „heim ins Reich“.

Dazu:

Man sagt, im Einflussgebiet der Angelsachsen geschehe das Gegenteil. Ich habe flüstern gehört, die ehemalige DDR sei längst komplett an Zionisten verschachert privatisiert, die BRD weitgehend gar nicht, und das restliche Europa von der Oeffentlichkeit noch unbemerkt ebenso ganz und gar nicht.

.

Ein abrundendes Schlusswort fällt mir grad nicht ein. 

thom ram, 30.07.2015

.


6 Kommentare

  1. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Ja, ja. die schlauen Chinesen, nicht so vergesslich und gedankenversunken, wie unser eins, wissen noch wer ihre Unterdrücken und Ausbeuter gewesen sind, während wir sie total lieb gewonnen haben, die freundlichen, herzallerliebsten Kapitalisten.

    Gefällt mir

  2. Gravitant sagt:

    Weder die Chinesischen Kommunisten noch die Khasaren-Mafia sollten
    Geld verwalten.Zentral-Banker haben sich als Kriminelle erwiesen.
    Die Regierung hat dafür zu sorgen,die kriminellen Bestände
    rechtmäßig dem Volk übergeben werden.
    In England wurde Lord Sewel verabschiedet.
    Worauf warten die Menschen?

    Gefällt mir

  3. Dude sagt:

    @Gravitant

    Mal wieder… 😉

    Die warten noch bis zum St.Nimmerleinstag, denn es kann anstrengend sein, in der SNWUO mit Cojones und Rückgrat wider die Kabale und ihr übles Konstrukt rumzulaufen… 😉

    Ps. "In England wurde Lord Sewel verabschiedet." – Link?

    Gefällt mir

  4. luckyhans sagt:

    Es sind mit Sicherheit unterschiedliche Interessengruppen am Wirken, vor allem auf den Gebieten, wo unmittelbar über das Geld als angebliche Rotationsenergie (beliebter Lügenspruch: „money makes the world go round“) solches erzeugt und in reale Werte umgesetzt wird.
    Aber das hatten wir ja hier alles schon, daß es bei der „Staats“-Verschuldung (tatsächlich: Firmenverschuldung)
    – siehe hier:

    weder um die Schulden noch um die Zinsen geht – das ist ein „angenehmer“ (für die Geldmacher) Nebeneffekt, daß ständig die Reichen reicher und die Armen zahlreicher werden.
    Nein, es geht um die realen Werte – Boden, Bodenschätze, Schürfrechte, Wasser, Luft, Infrastruktur, Unternehmen, Ideen/Patente etc. – diese sollen in die Hände der Superreichen und ihrer Hintermänner gelangen.

    Einziges Gegenmittel: die eigene Gemeinde wieder „ins Reich zurückholen“

    (auch hier interessante Infos dazu http://quer-denken.tv/index.php/1592-hilfe-ich-werde-enteignet)
    Dann kann auch alles Eigentum wieder in den Besitz der Gemeinde zurückgeholt werden.

    Gefällt mir

  5. Gravitant sagt:

    @Dude
    Quelle:Antimatrix.org

    Gefällt mir

  6. preusse sagt:

    Die Chinesen dürften hier, wenn es tatsächlich so gelaufen ist, dem russischen Vorbild gefolgt sein. Letztes Jahr gab es einen Angriff auf die russischen Aktienmärkte und den Rubel.
    Putin hat stillgehalten und nicht über die „Staatsbank“ interveniert. Als die Kurse (Rubelchen und Aktien) unten waren, hat er die meisten auf den Markt geworfenen russischen Aktien sowie im Auslandsbesitz befindlichen Rubelchen für `nen Appel und ´n Ei (mit wertlosen aber überbewerteten Dollar-Reserven) aufgekauft. Nach Stabilisierung der Kurse hatte er rd. 25 Milliarden Dollar gespart bzw. die meisten in vormals Fremdbesitz befindlichen Aktien und Rubelchen, an die er sonst nur für teuer Geld gekommen wäre, billig abgefischt. Dieser Schuss (Angriff) ging für die FED nach hinten los.
    Die Geschichte widerholt sich manchmal.
    Für mich bleibt nur die Kernfrage wie damals in Russland: partizipiert Peking daran oder eher die noch von Rothschildt geführte Chinesische Staatsbank.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: