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Beethoven: Violinkonzert / hr-Sinfonieorchester / Patricia Kopatchinskaja / Philippe Herreweghe

Die schönste, lebendigste, differenzierteste Wiedergabe, die ich je gehört.

Dank an Prometheus für den Hinweis:-)

thom ram, 05.01.2015

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…und hier eine träf-blumige Stimme dazu 🙂

https://bumibahagia.com/2015/08/17/stefan-siegert-fast-bricht-der-ton-patricia-kopatchinskaja-erneuerin-des-geigenspiels/

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3 Kommentare

  1. Cimi sagt:

    Ja, wunderbar. So lebendig, frisch und authentisch.

    Ille schieb:
    „Ein schöner Mensch, der in einer sehr interessanten Welt lebt. Ich habe selbst keine
    Beziehung zu Musik, sehe aber, dass diese Frau durch die Musik eine spannende Sprache
    gefunden hat, und damit viele Menschen erreicht und berührt.“

    Emilia antwortete:
    „Liebe Ille, erst einmal stimme ich Dir zu! Sie ist schön, interessant, berührend…
    Jedoch, ohne Dir nahe treten zu wollen: bist Du Dir sicher? Keine Beziehung zu Musik?
    Die Welt, in der Patricia Kopatchinskaja lebt, ist die selbe und die gleiche Welt, in der
    auch Du lebst. Der Unterschied liegt nur im Bewusstsein, in der Wahrnehmung, in der
    Offenheit für die unendlichen Facetten der Schöpfung…“

    Ich habe keine Beziehung zu Musik, sagt Cimi und ist deshalb nochmals tief berührt
    über den Kommentardialog. Danke.

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  2. thomram sagt:

    … muss nach dem 4.mal hören nochmal meine Begeisterung loswerden.
    Was sieht man gelegentlich arme Orchestermusiker, welche so ein Werk zum 37. Male abspielen. Haltetöne wie mit dem Klinelknopf gedrückt. Laut und leise, und das war’s dann in etwa.

    Mannmann. Die Leute hier! Sie LEBEN mit der Musik. Da gibt es nicht EINEN langweiligen Ton. Und sie HÖREN aufeinander, was soll dominieren, was soll verschmelzen. Genial.

    Ich nenne das Spielwitz. Von der fernsten Ahnung bis zum materiellsten Ueberraschung, leichtes Federn, knackiges Dreinfahren, alle grossen und kleinen Bögen da. Mannmann.

    Nota bene: Ohne Vibrato. Das Vibrato, über Jahrzehnte in allen Orchestern in allen Stilen auf jedem Ton, der länger als eine Achtel ist, praktiziert, war eine richtige Seuche. Soap, Schmalz in meinen Ohren, und es machte den Klang undurchsichtig.

    Hier: Haa, Trahansparehenz!

    So gespielt ist die Musik Beethovens das, was man ihr nachsagt und gelegentlich dumpfdumm zertrampelt wird: Für die Ewigkeit.
    🙂

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  3. Ich hätte gerne die „Querflöte“!

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