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„Flüchtlinge“ in Griechenland / Meine innere „Schwärze“

Ich würde meinen, viele Griechen haben Sorgen genug. Wäre ich NWO Vordenker, würde ich nachstossen, um das Land zur Gänze besetzungsreif zu machen. 

Die NWO Vordenker stossen nach. 

„Flüchtlinge“.

Die Mitteilungen häufen sich. Es sind nicht Menschen, welche offensichtlich aus grösster Not ihre Scholle verlassen haben. Es sind grossmehrheitlich junge, kräftige Männer, welche mitnichten traumatisiert wirken, welche vielmehr selbstbewusst auftreten, Unrat hinterlassen, Eingeborene belästigen und bedrohen, und welche, das ist für mich das Auffälligste, fordern. Sie treten nicht wie um jede Hilfe Dankbare, schwer Traumatisierte auf, sie treten auf gesund, erhobenen Hauptes. 

Wenn du Flüchtling wärest, lieber Leser, wie würdest du dich dort, wo du hingelangst, verhalten? Würdest du dich so verhalten, wie es die heute in Europa anzahlmässig vorherrschenden „Flüchtlinge“ tun? 

Nun hat Luckyhans meine Nase auf die Seite http://www.griechenland-blog.gr gelenkt. Hier die spezielle Seite, „Flüchtlinge“ betreffend. 

Die griechischen Inseln! Ich war auf Einigen davon. Die rote, so kräftige Erde! Die ebenso kräftige Sonne! Die unbändige Natur, das Wasser, der Stein, der Sand, die Pflanzen, die Menschen! Welche Wunder!

Also dort treffen sie auch ein, die „Flüchtlinge“. 

Wäre ich Vordenker der NWO, ich würde es genau so machen. Ich würde Millionen unbedarfter Afrikaner dahingehend motivieren: Da im Norden, da fliessen Milch und Honig. Dort führst du ein sorgenfreies Leben. Zudem: Du bekommst grossen Lohn, wenn du die, welche dort in Milch und Honig baden, zur Sau machst. Du kriegst nicht nur grossen, du kriegst unermesslichen Lohn, wenn du deine wahre Sendung wahrnimmst: Du wirst dort, gemeinsam mit deinen Brüdern, ein neues Reich aufbauen. Das geht einfach. Ihr nehmt die dort Wohnenden hopps und übernehmt alles, was dort vorhanden ist. Es ist im Sinne Gottes. Gott will es so. Wenn du so handelst, wirst du ein herrliches Erdenleben führen, und weil du Gottes Wohlgefallen erringst, wirst du im Paradies einen herrlichsten Platz einnehmen. Nimm deine Chance wahr! Hier geht es dir so sauschlecht! Willst du ein Idiot sein und hier bleiben? Wir bezahlen dir die Ueberfahrt, kein Problem! Erst wirst du dort in ein bisschen primitiven Umständen harren müssen, doch kannst du auch dann schon mit deinem Werk beginnen und den Eingeborenen zeigen, dass du gut bist und sie Ungläubige und daher nicht Gottgefällige und daher zu Vernichtende.

***

Ja, so würde ich es machen: Ich würde die „Flüchtlinge“ nach getaner Ueberzeugungsarbeit „flüchtlingsmässig“ auf primitive Boote verfrachten, Richtung Norden. Hauptsache Norden. 

Dass dann etwelche nicht direkt nach Italien und von dort direkt nach Deutschland gelangen, passt zum Bild mittelloser „Flüchtlinge“. Dass auch viele davon in Griechenland landen – auch gut, es zeigt, dass sie von Geographie keine Ahnung haben. Und es ist noch viel besser. Griechenland ist fast ganz am Boden. Dank der in die Urlaubsparadiese einfallenden „Flüchtlingen“ werden die Urlauber ausbleiben. 

Dass einige Boote versaufen und die Fracht damit, umso besser, denn…das lässt sich in den europäischen Medienhuren ausschlachten mit dem wunderbaren Erfolg, dass die Eingeborenen vor Mitleid überfliessen und es toll finden, Menschen, welche die schwierige Ueberfahrt überleben, aufzunehmen. Dass die Regierungen der europäischen Länder wohl wissen, was gespielt wird, das allerdings sollte Bunzel nicht wissen. Wüsste er es, wären die Regierungen weggefegt. So geht es nicht. Also müssen die Chorsänger Medienhuren volle, aber auch volle Kanne eingiessen: 

Flüchtlingselend, Weinende, Verzweifelte, am besten im Mittelmeer Ersoffene, weil doch „niemand Mitleid habe und niemand denen helfen wolle“.

Das lässt Bunzel willig zuschauen, wie „ihre“ Regierungen die Einwanderung fördern, statt sie zu stoppen. 

***

Ein ernstes Wort noch, nein deren Zweie. 

A) Will ich etwas am Missstand ändern, dann muss ich mit dafür sorgen, dass in den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ Wasser und Brot, Dach und Bildung zur Verfügung stehen. Bislang hat eine schweigende Mehrheit einfach weggeschaut, wenn in den betreffenden Ländern von den Westmächten Chaos und Not verursacht wurde. 

B) Will ich etwas ändern, dann muss ich den Status Quo erst mal akzeptieren. Die „Flüchtlinge“ sind schon da, und sie strömen massenhaft nach. Ich muss erkennen: Das will mir etwas zeigen. Das hat etwas mit mir zu tun. 

Und das daraus folgende Dritte: 

C) Will ich, mit oder ohne „Flüchtlinge“, in Frieden kreativ leben, muss ich all das in der heutigen Zeit aus meinem Inneren nun zu Tage tretende „Schwarze“ erkennen und es durchlichten. 

Hahaha. Tönt gut, wa? Leicht gesagt, ja. 

Es ist oft tägliche stündliche minütliche Schwerarbeit. Wenn meine inneren „Flüchtlinge“, das heisst, mein eigenes inneres „Schwarzes“ sich zu erkennen gibt und hochkommt und mir bewusst wird…es akzeptieren…aha, das bin ich also auch. 

Ja, und was dann?

Ja, dann folgt der wirklich entscheidende Schritt. Ich muss mich fragen: Was will ich. 

Was tue ich, um mit mir in Frieden zu leben? Was tue ich, um mit meiner Familie in Frieden zu leben? Was tue ich, um mit meinem Nachbarn in Frieden zu leben? Was tue ich, um mit den grössten Arschlöchern, die ich kenne, in Frieden zu leben?

Unbequeme Fragen. Wer sich ihnen stellt, wird weder von „Flüchtlingen“ überschwemmt, noch wird er sich von seinen heutzutage aufsteigenden „schwarzen Eigenschaften“ übermannt. 

thom ram, 13.08.2015

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1 Kommentar

  1. luckyhans sagt:

    Leute,
    es geht hier nicht darum, die Verbrechen, die in unserem Namen von den (durch unsere Zögerlichkeit) immer noch Machthabenden an afrikanischen und arabischen Menschen und deren Natur (wie auch an uns und unserer Natur) verübt und durchgeführt wurden und werden, zu verniedlichen oder in ihrer Wirkung kleinzureden.

    Genausowenig geht es darum, Menschen zu denunzieren oder zu verdammen, die durch von denselben Mächtigen angezettelte Kriege gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden – wir sind da nicht ohne eine Mitverantwortung und können das nicht einfach ignorieren.

    Hilfe ist richtig und wichtig.

    Jedoch ist Hilfe immer nur wirksam, wenn sie Hilfe zur Selbsthilfe beinhaltet. Also keinen Fisch liefern sondern Angelzeug, kein Mehl sondern Saatgetreide, keine Hähnchenrücken sondern Samen für Futterpflanzen, auf daß sich die Menschen bei sich zuhause, vor Ort in ihrer Heimat, selbst weiterhelfen können.
    Denn sie leben nicht „zufällig“ jetzt dort.

    ALLES ANDERE ist nicht hilfreich, also auch keine Hilfe.

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