Startseite » Beitrag veröffentlicht von Thom Ram (Seite 118)
Archiv des Autors: Thom Ram
Hallohallo / IS* an Migranten / Kleines Vademecum für den Alltag
*IS Islamischer Staat. Hat mit dem Kern des Islam und mit funktionierendem Staat nichts gemein, mit der ursprünglich mit eingebauten Göttin ISIS schon gar nicht. IS = eine der stinkenden Früchte derer, welche die Menschheit über Indoktrination, Geld, Seuche und Krieg (noch) beherrschen.
Ich stelle fest: (mehr …)
Sandmännchen / Drüü Füürzüüg / Zwöi gschmugglet
Boss ist wieder mal nachtaktiv, zu müde um was Schlaues zu machen, zu energiegeladen zum Schlafen. Er tigert rum, gönnt sich den einen und andern und ich sehe grad, wie er wie ein Nachtkater vor sich hingrinst. Ja was denn, mein Guter?
Äch nüüt, das Gschichtli isch kener Erwähnig wärt. (mehr …)
Krankheitssystem / Gesundheitssystem
Autor: Ludwig der Träumer.
Zum Thema Selbstverantwortung und Ausklinken aus dem etablierten Krankheitssystem möchte ich ein Buch vorstellen, das hilfreich sein kann.
Der Autor ist sicher der Schulmedizin verhaftet und schreibt deswegen vorsichtig, um sich nicht zu gefährden, bringt aber zwischen den Zeilen Klartext, wie wir uns durch mangelnde oder/und falsche Information selbst in die Krankheitsschiene befördern. Er hat aber auch zwischendurch den Mut, die Motivation vieler Mediziner, Pharmaindustrien und Medizingerätehersteller auf das zu reduzieren, was sie in Wirklichkeit ist – Geldverdienen.
Das Buch kann kostenlos als pdf heruntergeladen werden. Ich empfehle es jedoch zu kaufen um den Autor noch mehr zu würdigen. Muß ja nicht gerade über Amazon sein.
Auszug: (mehr …)
Die Zeit / Berlin Tempelhof für Immigranten / Echter Aufreger
Ich habe wohl bislang falsch gedacht. „Feuilleton“ war für mich die Ueberschrift für interesseweckend Unterhaltsames. Du liebe „Zeit“ weiss in ihrem heutigen Feuilleton etwas, was mein Interesse zwar weckt, mich aber nicht unterhält, sondern Handlungsbedarf aufzeigt.
Auf dem Grossareal Flughafen Tempelhof, bislang mit Bauverbot belegt, soll gemäss du liebe Zeit – Meldung vom lieben Berliner Senat ein Flüchtlingsdorf gebaut werden. Du liebe Zeit wertet das als „echten Aufreger“.
Tja, da haben wir’s. (mehr …)
Bibi Wilhailm / Hilferuf / Richtigstellungen
Innert einer Woche höre ich nun schon eine zweite Sechzehnjährige, welche mit normal gesundem Menschenverstand einige Dinge richtigstellt.
Es gibt nichts daran rumzudrücken. Wer sich verhält wie die von Bibi beschriebenen Immigranten, gehört separiert. Ueber den Prozentsatz an Eingewanderten, welche solcherlei Gesinnung haben, wage ich nicht zu spekulieren. Ich höre auch von integrierungswilligen Flüchtlingen. Ich war zehn Tage in vielen Bahnhöfen und deren Umgebung Deutschlands, und ich habe von der Million neuen Migranten dort nur tröpfchenweise etwas gesehen. Sie standen rum, rauchten und unterhielten sich, vitaler als deutsche Hänger, die ich in der Anzahl in etwas geringerem Masse auch sah, doch ist gegen Vitalität, gut genutzt, nichts einzuwenden.
Bibi ist unerfahren genug um verständnislos den Kopf zu schütteln über ihre liebe „Regierung“. Ich wünsche ihr, dass sie ihr intaktes Unterscheidungsvermögen und ihren guten Glauben an die Menschheit bewahrt.
Ich halte Bibis Hilferuf für authentisch.
Bibis FB Account sei gesperrt worden.
Es ist schön, dass sehr junge Menschen das Heft in die Hand nehmen. Auch schön wäre es, würden wir alten Säcke ihnen nicht hintenan schleichen, sondern ihnen vorausgehen.
thom ram, 03.02.2016
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https://www.youtube.com/watch?v=-BCrL8kDRdI
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EU Austritt Oesterreich / Die 280’000 Abgeschossenen
In Oesterreich haben 280’000 Menschen, das sind 4% der Stimmbürger, ein Begehren unterzeichnet, welches den Austritt Oesterreichs aus der EU fordert.
Blöd gelaufen. Die 280’000 sind dem Parlament scheisegal.
In Oesterreich bestimmen die lieben „Volksabgeordneten“ darüber, ob eine solches Gesuch dem Volke dann auch zur Abstimmung vorgelegt wird.
Die lieben „Volksabgeordneten“ haben in der entscheidenden Sitzung etwas anderes gemacht, die Mehrzahl ihrer teuren Stühle blieben leer. Diejenigen, welche Präsenz markierten, glänzten (möglicherweise gab es Ausnahmen, ein Hoch auf sie) dadurch, dass sie sich wie saumässig ungezogen Pubertierende verhielten, nämlich dämlich plump Desinteresse markierend.
Was sagt mir das? (mehr …)
TTIP / Die Diktatur der Dummen
Dank an Ludwig den Träumer.
Die Verarsche TTIP (CETA genau so) ist kaum überbietbar. Man lese und verzeihe sich, wenn man vor Wutlachen raucht.
Uns geht es hier nicht darum, zetermordio rumzuschreien, dass es brenne. Uns geht es darum, den Tatsachen ins Auge zu schauen und unsere Konsequenzen daraus zu ziehen. Und zu handeln. Als Feuerwehr. Als Zimmermann für neue Fundamente, als Baumeister für neue Dächer.
Leser! Du bist auch angesprochen.
Sollte Ludwigs Schreiben hier bewirken,
- dass Leser ihren Abgeordneten kontaktieren, ihn freundlich dringlich darauf aufmerksam machen, was da wirklich läuft,
- dass auch nur ein einziger Abgeordneter dann auf Grund dieses Artikels im Bundestag sich hinstellt und sagt: So nicht,
dann ist etwas gewonnen.
thom ram, 02.02.2016 (mehr …)
Krisen Krisen Krisen
Uffa, wir haben Syrienkrise, Geldkrise, Ukrainekrise, Rechtskrise, Wasserkrise, Sudankrise, Afghanistankrise, Glaubenskrise, Alterskrise, Terrorkrise, Medienkrise, Bankenkrise, Klimakrise, Verschmutzungskrise, Goldkrise, was noch, schätze, noch 234 Krisen mehr.
Es macht mich gelegentlich stiefelsinnig kirre. Warum? (mehr …)
Auf geht’s / Oekodörfer weltweit
Die Ausbeutung der Erde nimmt ein Ende.
Die Ausbeutung der Menschen über das Zins – Schuld – Geld – System bricht zusammen.
Kriegsindustrie wird umfunktioniert in Stätten, da dienende statt zerstörende Maschinen gebaut werden.
Die Krankheiten nehmen ab, da gesunde Lebensweise auf Vormarsch ist.
Die Natur blüht auf, das Wetter beruhigt sich, Flora und Fauna gedeihen.
Luft und Wasser sind rein.
Die Menschen werden ihrer selbst bewusster.
Das Konkurrenzdenken macht dem Wir – Gefühl Platz.
Sich gegenseitig helfen und fördern ist selbstverständlich.
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All dies klingt gut. (mehr …)
Das Mädchen / Der Pinocciojournalismus
Wie alt ist dieses Mädchen? Sechzehn?
99% der Erwachsenen, ich mit eingeschlossen, können sich von diesem Menschen dicke Scheiben abschneiden. Sie spricht über die Lügenpresse den Pinocciojournalismus. Sie schimpft nicht. Sie polarisiert nicht. Sie stellt fest. Sie tut es mit akribischer Genauigkeit. Sie zieht mit der Logik des gesunden Menschenverstandes ihre Schlüsse. Hinter ihrer Rede steht die Macht der alten Seele. (mehr …)
Putin
Es ist selbstredend Teil des (noch) obwaltenden Systems, dass Menschen, welche Frieden und inspiriert frohes Zusammenwirken im Auge haben, lächerlich oder schlecht gemacht werden.
Putin ist zu offensichtlich zu clever, als dass man ihn lächerlich machen könnte. Also macht man ihn schlecht.
Putin sagte, unter vielem Anderen, im Putin-Interview bei Blöd Bild: (mehr …)
Wie man in den Wald ruft…/ Die Schönheit liegt im Auge…
…so hallt es zurück / …des Betrachters
Neulich erzählte ich ein wenig davon —> hier. Ich war in der Schweiz und in Deutschland, war gut drauf und es machte mir Spass, jeden mir begegnenden Menschen freundlich respektvoll heiter als gutes Gegenüber wahrzunehmen und vor diesem Hintergrund häufig auch anzusprechen. Ich bekam während zweier Wochen mit einer einzigen Ausnahme ebensolche Reaktionen. Es war wunderschön, immer etwas zwischen heiter, humoristisch und ernsthaft.
Ich möchte das Thema um zwei Inhalte erweitern.
(mehr …)
Die Pyramide / Wie funktioniert sie?
Wie so häufig liess ich meine Gedanken heute während meiner Morgendusche frei mäandern. Augangspunkt war AH, mit dessen Leben und Psychogramm ich mich häufig befasse, dann kam die Idee, Polen und dahinterstehende Verbündete mit einem scharf gemachten, also psychisch krank gemachten Hund zu vergleichen, der im Begriffe war, die Katze (Deutschland) anzugreifen, so dass die Katze gezwungen war, aus Gründen des Ueberlebens selber anzugreifen und die Krallen in die Augen des Hundes zu schlagen. (mehr …)
Morgengesang
Lieber Leser, gönne dir die 15 Minuten. In diesem Video erwartet dich Erfreuendes, dich Stärkendes und dein Herz Erhebendes. (mehr …)
Chemtrails / Frau Bundesrat Leuthard beruhigte die Schulmädchen: Nei nei, das Barium und das Aluminium, das cha nid vo Chemtrails choo, Chemtrails gits nämlich i de Schwiiz need.
Der Film ist zwei Jahre alt. Er ist aktuell wie damals. Heute ist es so, dass Schulmädchen das tun, was Erwachsene verschlafen: Die Augen aufmachen, 1+1 zusammenzählen und danach zur Handlung schreiten.
Ich hatte diesen Film hier vor zwei Jahren eingestellt. Der Artikel steht unberührt, der Film ist verschwunden. Mal gucken, wie lange er ab heute zu sehen sein wird.
thom ram, 29.01.2015 (mehr …)
Namibia an Deutschland: „Bitte gebt uns die Köpfe der Geköpften zurück“ / Terror unter falscher Flagge, das bewährte Instrument
Weil ich viel in Indonesien bin, picke ich Indonesien heraus. Was beschrieben wird, trifft zu. Illustrativ einige Facts: (mehr …)
Zehn Fragen an die Deutsche Mitte
Die Absichten der Leute der Deutschen Mitte scheinen mir plausibel und menschenfreundlich. Christoph Hörstel und seine Getreuen setzen auf Evolution, auf Erneuerung von innen.
Ich übergebe das Wort direkt an Christoph Hörstel.
thom ram, 24.01.2016
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Herr J.H. schrieb uns zehn mehrfach unterteilte Fragen, die wir für so wichtig halten, dass wir allen Interessenten die Chance geben wollen, sich über Wesen, Politik und Absichten der Deutschen Mitte näher zu informieren. Wir setzen jetzt die Antworten hinter jede Frage, um Lesen und Verständnis zu erleichtern. (mehr …)
Geschichtslügen / Die Ahnen in meinem Rücken
Wir beginnen, uns daran zu erinnern, dass wir mit allem verbunden, dass wir sowohl Individuum wie auch alle Eins sind. Ich erlebe diese Entwickelung als stimmig, logisch, zwingend, als natürlich im Fluss der Zeiten.
Wer im Fluss sich befindet, und wir alle tun es, tut gut daran, die Strömung zu nutzen. Wer im Fluss schwimmt und meint, das Ziel sei bei der Quelle, wer gegen den Fluss des kosmischen Geschehens rudert, er wird scheitern, er wird entkräftet aufgeben müssen früher oder später, er wird einsehen müssen, dass der Fluss ein guter Fluss ist, dass der mächtige Fluss sein Diener und nicht sein Gegner ist.
Wer sich heute am Alten festklammert, wer meint, die Welt mittels Ego und Verstand als Kommandozentralen steuern zu können, der schwimmt gegen den Fluss. Der Fluss sagt heute: Herzensöffnung ist angesagt, horchen auf Intuition ist angesagt, Kraft und Macht, gepaart mit Geschmeidigkeit sind heute angesagt.
Kraft und Macht.
Kraft und Macht sind Elemente, welche durch weichgekochtes Esogesülze in die Ecke des Abzulehnenden gestellt worden sind. Haa, alles ist hell, alles ist Licht, alles ist gut, augenverdreh augenverdreh lächel lächel.
Das ist Quatsch. Dunkel ist und bleibt dunkel, Schmerz ist und bleibt Schmerz. Wer aus Dunkelheit und Schmerz auftauchen will, tut sich einen schlechten Dienst, wenn er Dunkelheit und Schmerz als Realitäten leugnet und unter den Teppich schiebt.
Quatschig fehlgeleitet ist der, welcher Realitäten ausblendet.
Und worum geht es? (mehr …)
Flughafen Frankfurt / Chemtrailzusatz
Es fällt mir schwer anzunehmen, dass diese Foto unverfälscht ist, denn noch sollen Chemtrails lieber geheim denn offiziell versprüht werden. (mehr …)
Sandmännchen / Mein Boss und die Schwerbewaffneten
Sandmännchen / Mein Boss und die Schwerbewaffneten
Weil es so schön Schnee hatte, begleitete ich meinen lieben Boss heute morgen in aller Herrgottsfrühe, Sonntag ist’s, auf seinem Start zu den grossen Brüdern im Norden ennet des Rheins. Mein Boss war der einzige Fahrgast und stieg im netten Käffchen Waldshut wohlgemut aus. Oh, wer kam ihm entgegen? Drei imposante uniformierte Gestalten, mit Schlagstock und Achtschüsser am Gurt, zusammen mit einem wunderschönen Schäferhund. Sein Herr, der war eine Frau, deren Gesicht auch als missgelaunte Kioskverkäuferin durchgehen würde. (mehr …)
I de suubere Schwiiz git’s kei Drohne / Es bitzeli mit Drohne verdiene isch aber priima
Ich nehme diesen Artikel vom Netz.
Der darin schlecht dargestellte Mensch steht offenbar ausserhalb der von mir angeprangerten Werbung für Geschäfte mit Drohnen.
Geschäfte mit Drohnen gibt es. Gäbe es sie nicht, würden keine Drohnen fliegen. Jedes solche Geschäft gehört gestoppt.
thom ram, 19.01.2016
Wer wollte den zweiten Weltkrieg / Erhellende lichtlose Zitate
So hatte ich es gelernt.
Die NSDAP strebte die Weltherrschaft an. Zu diesem Zwecke dienten SA, SS, die Armee sowieso.
Die Männer der SA waren brutal, aber sie hatten einen Rest von Herz. Die Männer der SS waren eiseskalt, mordeten ohne Gefühlsregung und dienten in blindem Hundegehorsam. Die Armee, da waren gewöhnliche Deutsche, und diese Deutschen waren sehr gute Kämpfer, und sie waren verblendet von den irren Ideen ihrer Führung.
Dieses Bild wurde von den Siegern geschaffen, schon während des Krieges. Als Illustration diene hier bloss ein Beispiel —> hier.
Doch, ein zweites neckisches Beispiel noch: (mehr …)
Kristalle
Denke dir einen Hohlraum in einer Felsformation. Denke dir im Inneren dieses Hohlraumes extrem hohen Druck und extrem hohe Temperatur. Kristalle entstehen in solchen Hohlräumen dann, wenn Druck und Temperatur über Jahrmillionen (!) abnehmen. Silizium ist der Baustoff. Die molekulare Struktur im Kristall ist einheitlich und klar.
Kristalle werden in ihrem Werden und weiteren Leben von Wesenheiten begleitet. (mehr …)
Hilfe für Kinder / Kristall-Erdenhüter / Hilfe für alle
Eine schöne, eine wundersame Sache.
Ausgerechnet Kinder, welche am dringendsten der Hilfe bedürfen, helfen der Erde und der Menschheit und werden das voraussichtlich in zunehmendem Masse tun.
Ich habe die Geschichte so verstanden:
Wolfgang und Margit Hahl und ihre Freunde hatten die (mir zündende) Idee, Kinder in die Energiearbeit mit Steinen, insbesondere mit Kristallen einzuführen. Wie naheliegend! Kinder sind noch offen für die anderen Welten. Kinder sind – so sie nicht vom Leben schon gründlich misshandelt worden sind – von Grund auf hilfsbereit. Diese Kombination ist ideal für Arbeit mit unseren Freunden, den Kristallen.
Im Zuge ihrer Tätigkeit sind Wolfgang und Margit (so verstehe ich es) auf notleidende Kinder gestossen, und tatkräftig haben sie das Unten mit dem Oben verbunden: Sie haben für die elementaren Lebensbedürfnisse von Kindern gesorgt und bieten den Kindern zudem die Möglichkeit, in die Welt von Energiearbeit einzutauchen.
Nochmal, ich lese das so aus dem Rundbrief, vielleicht ist meine Darstellung nicht perfekt.
Jedenfall schwingt mir Lebensbejahung aus dem Schreiben entgegen und es ist mir eine Freude, den Inhalt zu verbreiten!
Dank an alle kraftvollen Helfer!
thom ram, 10.01.2016 (mehr …)
Befreien Sie sich vom Schuldgefühl / Offener Brief von Jozef Banas an Angela Merkel
Ich denke zwar, dass die Botschaft an Frau Kassner abfliessen wird wie Wasser auf Wachs, doch denke ich sehr wohl, dass Normalos wie du und ich den Inhalt bejahen, sich gestärkt fühlen in unserem Bestreben, die alten Strukturen des Sklaventums zerbröseln zu lassen und Leben zu schaffen mit Respekt vor Allem, in Liebe zu uns und zu der Schöpfung.
Danke für deinen Brief, Josef Banas!
thom ram, 10.01.2016
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Parlamentné listy – Parlamentarische Briefe
Jozef Banáš´s, Fenster zu Europa
Der meist übersetzte slowakische Schriftsteller, ehemalige Politiker und Diplomat Jozef Banáš schrieb einen offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gerade sie war es, die heute wohl einflussreichste Frau Europas, die im Jahr 2011 an Banáš ein Schreiben adressierte, in dem sie ihm für den Roman Jubelzone dankte. Heute, als sich das Jahr 2015 seinem Ende neigt, ist jedoch Einiges anders und einen Brief schreibt nun Jozef Banáš an Angela Merkel. Dabei handelt es sich nicht so sehr um eine Danksagung, sondern eher um einen nachdenklichen Zwischenhalt und eine Reihe von Fragen, welche die Mehrheit von Slowaken und Europäern beunruhigen und die sie mit vollem Recht der deutschen Kanzlerin stellen können. Darüber, ob überhaupt und wie Frau Merkel auf diesen Brief reagiert, werden wir berichten.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
die Weihnachtszeit regt förmlich dazu an innezuhalten, der Seele ein wenig Stille zu gönnen und nachzudenken. Zu dieser Zeit spiele ich mit meiner Enkelin und überlege, wie ihr Leben in fünf, zehn Jahren wohl aussehen wird. In welchem Europa wird sie leben? Beim Nachdenken über die Zukunft Europas kann ich nicht anders, als auch Ihnen meine Gedanken zu schenken. Sie sind die stärkste europäische Persönlichkeit, in deren Händen im großen Maße auch die Zukunft meiner Enkelin liegt. Die Idee Sie anzusprechen entsprang als Reaktion auf Ihre Rede beim Parteitag der CDU Deutschlands vor wenigen Tagen.
Wir kennen uns persönlich nicht, doch ich bin Jozef Banáš, der slowakische Schriftsteller, dem Sie im Mai 2011 einen Brief widmeten, in welchem Sie mir für den Roman Jubelzone dankten. Ihr Brief erfreute mich ehrlich und ich habe ihn als wertvolles Artefakt aufgehoben. Die Jubelzone erzählt die Geschichte eines deutschen jungen Mannes Thomas und seines slowakischen Freundes Jozef. Thomas und ich sind bis zum heutigen Tag Freunde, auch wenn unsere Freundschaft auf siebenunddreißig Jahre unterbrochen wurde, nachdem der eiserne Vorhang nach der Sowjetinvasion in die damalige Tschechoslowakei erneut erbaut wurde. Unwillkommene Truppen besetzten mein, wie auch Ihr Land (DDR), in dem sie gegen den Willen der Bürger stationiert wurden. Heute sind keine ausländischen Truppen in meinem Land mehr. In dem, wo Sie das Amt der Bundeskanzlerin bekleiden, sind aber weiterhin fast sechzigtausend ausländische Soldaten stationiert.
Ich verstand die Umstände ihres Aufenthalts in Deutschland zu Zeiten, als in Ihrer DDR sowjetische Truppen aufgrund des Warschauer Pakts vorhanden waren. Heute existiert der Warschauer Pakt nicht mehr, aber Soldaten der USA und Großbritanniens befinden sich weiterhin in Deutschland. Warum? Ich nehme an, Sie kennen die Worte, die der erste NATO Generalsekretär Lord Baron Ismay einst sagte, um den Aufenthalt fremder Truppen in Ihrem Land zu begründen: „To keep Americans in, the Russians out and the Germans down.“ Heute sind die Russen weg und so bleiben lediglich zwei Gründe für die Stationierung fremder Truppen in Deutschland: „to keep the Americans in and the Germans down.“ Vielleicht gibt es noch weitere Gründe. Wie dem auch sei, versuchen Sie uns jedoch nicht weiszumachen, dass diesen Grund eine vermeintliche russische Drohung darstellt, mit der uns der mediale Mainstream ständig Angst einjagen möchte.
Liebe Frau Merkel, so langsam befürchte ich, dass Thomas und mich erneut ein eiserner Vorhang trennen wird – ein Vorhang, zu dessen Errichtung Sie europäische Länder führen. Nach dem Fall des Kommunismus hatte ich, wie Sie auch, das Gefühl, den Beginn eines neuen Europas ohne Zäune zu erleben. Sie zwingen uns aber die Zäune erneut zu bauen, weil Sie uns unglückliche Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, aufdrängen. Sie wollen uns Migranten mittels Quoten aufzwingen. Wie wollen Sie es denn anrichten? Sollen wir etwa Konzentrationslager aufbauen, in denen wir diese Menschen gegen ihren Willen festhalten werden? Würden Sie freiwillig in einem Land bleiben, in dem Sie eine wesentlich niedrigere soziale Zuwendung erhielten als in Deutschland? Von einem slowakischen Senioren, der sich im Winter entscheidet, ob er von seinen dreihundert Euro Holz kauft oder mit seinen schmerzenden Zähnen zum Arzt geht, zu erwarten, dass er sich um „Flüchtlinge“ kümmert, die zu uns in Markenkleidung und mit Kreditkarten ausgerüstet kommen, erachte ich als absolut bodenlos. Sie drängen uns eine solche Bodenlosigkeit auf!
Und wir fragen uns, warum Slowaken, Tschechen, Polen, Ungarn, Rumänen oder Bulgaren mit Engländern, Amerikanern, Holländern oder den Deutschen solidarisch sein sollten, wenn diese ihre Kolonien plünderten und im großen Maße weiterhin plündern (auch wenn es heutzutage anders bezeichnet wird) und die verarmten Afrikaner oder Asiaten nun kommen und das Geraubte zurückfordern? Warum sollten wir, die nicht plündern, mit denen solidarisch sein, deren Kriege Menschen aus ihren Heimen treiben? Die Arroganz Brüssels fängt uns auf die Nerven zu gehen ähnlich wie einst die Arroganz Moskaus. Als Kind des Sozialismus wissen Sie genau, wie wir uns dabei fühlen. Und dieses ungute Gefühl habe ich trotz der „innigen“ Umarmungen und Küsse, mit denen Sie gemeinsam mit Hollande, Tusk oder Juncker die europäische Einheit demonstrieren. Ich weiß nicht, warum mich diese Umarmungen an die Ehrlichkeit des legendären Bruderkusses zwischen Honecker und Breschnew erinnern.
Darüber hinaus möchte ich Sie daran hinweisen, dass Deutschland lange zögerte, bis es den Slowaken erlaubte in Ihrem Land frei zu leben und zu arbeiten. Die jungen Männer aus Syrien oder Irak luden Sie im Gegenteil geradezu ein. Und jetzt wo die Situation über Ihren Kopf hinauswächst, fordern Sie Solidarität. Zum wiederholten Male proklamierten Sie auf dem CDU-Parteitag feierlich: „Wir schaffen das!“ Mich würde interessieren, ob Sie sich überhaupt bewusst sind, „WAS“ Sie schaffen möchten, wenn Sie nicht mal wissen, wie viele Immigranten sich in Europa und in Deutschland bereits befinden und wie viele sich noch auf den Weg zu uns machen. Ihr eigener Bundestagsabgeordneter Manfred Kolbe formulierte es klipp und klar: „Zu mir sagen immer mehr Bürger: Das ist nicht mehr unsere Kanzlerin.“ Ihr Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sagte es deutlich: „Niemand sollte meinen, dass wir mit Flüchtlingen die Fachkräftelücke in unserem Land bewältigen können.“ Ihre eigenen Bürger sagen es eindeutig, nur deren Stimme wird von den deutschen Zeitungen ignoriert.
Auf dem CDU-Parteitag am 14.12.2015 erwähnten Sie in Ihrer Rede die Situation in Afghanistan, den Krieg in Syrien und im Irak, Sie wiesen auf die Tatsache hin, dass in Libyen Chaos herrscht und das Land regierungslos dasteht. Sie sprachen von Hotspots, von europäischen Grenzwachen, von Maßnahmen, wie wir mit dem Wasser, das aus der Badewanne entrinnt, umgehen sollen. Und Schmeichler applaudierten Ihnen euphorisch. (Ich habe auch seinerzeit meinem Vorsitzenden applaudiert, denn von ihm hing ja meine künftige politische Karriere ab.) Außerhalb des Saals erschallte jedoch kein Beifall mehr. (Mit der Ausnahme von servilen Medien, natürlich.) Weder in Deutschland, noch anderswo in Europa, auch wenn das Motto „Für Deutschland und Europa“ an der Wand prangte. Die Worte flossen aus Ihrem Mund, und dennoch haben Sie es nicht gewagt, die wesentlichste Frage zu stellen – wer ist schuld. Sie sagten: „Wer Angst hat, wird die Zukunft nicht meistern.“ Dies war ein guter Satz, nur habe ich erneut darauf gewartet, dass Sie fragen, wer uns von morgens bis abends Angst einjagt. Angst vor Putin, ISIS, Terroristen, Immigranten… und danach, wenn Sie – Politiker und Eure Medien – uns verschreckt, informieren Sie uns mit visionärem Blick, dass wir keine Zukunft haben. Sie können von den Nationen Europas, die Ihrer Meinung nach keine Zukunft haben, nicht erwarten, dass sie Sie unterstützen. Wie sollen wir Sie unterstützen – wir, die Sie den Worten Ihres Außenministers nach strafen wollen? Sogar Regierungen, die von Bürgern in freien Wahlen gewählt wurden, missfallen Ihnen. Ich habe ein ungutes Gefühl, dass nach Kiew ein neuer Majdan in Warschau vorbereitet wird. Falls Sie zufällig was darüber wissen sollten, richten Sie bitte denjenigen, die den polnischen Majdan planen, aus, dass sie vorsichtiger sein und sich nicht durch die gleichen roten Kärtchen verraten sollten, die Demonstranten an sich trugen, als sie im Vorjahr in Prag gegen den Präsidenten Zeman protestierten…
Beim Hören Ihrer Worte auf dem erwähnten Parteitag der CDU wollte ich fast laut Beifall klatschen, als Sie sagten: „Denn niemand, egal warum er sich auf den Weg macht, verlässt leichtfertig seine Heimat.“ Meine Hände wollten schon loslegen in voller Erwartung, dass ein zweiter Satz noch kommen würde, der uns endlich mitteilte, warum diese Menschen ihre Heimat überhaupt verlassen!? Dieser Satz – der Satz der Sätze, die Schlüsselworte, die wir von Ihnen, Herrn Hollande oder Cameron erwarten, kamen aber nicht. Sie haben nicht den Mut gefunden zu sagen, dass diese Menschen hauptsächlich vor dem Krieg weglaufen. Menschen flohen und fliehen weiterhin vor Krieg in Laos, Krieg in Bolivien, Krieg in Vietnam, Krieg in in der Dominikanischen Republik, Krieg in Kambodscha, Krieg in Angola, Krieg in Salvador, Krieg in Libanon, Krieg im Irak, Krieg im Sudan, Krieg in Afghanistan, Krieg im ehemaligen Jugoslawien, Krieg in Libyen, Krieg in Syrien, Krieg im Jemen und Krieg in weiteren Ländern. Sie laufen vor denen weg, die Rat darüber brauchen, wie sie am besten ihr Wasser aus der Badewanne laufen lassen sollten.
Versuchen Sie beim nächsten Treffen mit Ihrem Freund Barack Obama ihm und vor allem seinen Vorgängern die Frage zu stellen, ob sie nicht wüssten, wer anderswo die Badewannen absichtlich durchlöcherte und weiterhin mit Löchern übersät mit dem Ziel Chaos und Hass zu schüren. Und Angst, dank der sie und Sie uns wieder besser kontrollieren und manipulieren können. Sobald Sie den Mut finden und fragen werden, beginnen wir Europäer, die zu Ihnen voller Hoffnung aufschauen, aus ganzem Herzen applaudieren.
Bislang sehe ich keinen Grund für einen Beifall, auch wenn Sie den Eindruck erwecken möchten, dass die Deutschen gute Herzen haben. Mich müssen Sie von der Güte deutscher Herzen nicht überzeugen. Ich lebte und arbeitete mit Deutschen dreizehn Jahre lang und habe die Deutschen gern. Ihr seid eine große Nation, die der Menschheit Gutenberg, Luther, Bach, Kant, Goethe, Schiller, Beethoven, Schopenhauer, Wagner, Siemens, Marx, Nietzsche, Planck, Mann, Einstein und zig weitere herausragende Persönlichkeiten schenkte. Ihr gabt der Welt auch einen Hitler, der Euch, Deutschen, ständig vor Augen geführt wird. So wird in Euch ein Schuldgefühl aufrechterhalten, mit dem Ihr erpresst werdet. Erpresst werdet Ihr vor allem von denen, die die oben genannten und viele weitere Kriege verursachten, in denen mehr Menschen ums Leben kamen, als von Hitlers Soldaten je getötet wurden.
Ich befürchte, dass hier irgendwo – in diesem verfluchten Schuldgefühl die Erklärung für Ihr serviles Verhalten zu suchen ist. Erpressung scheint mir die logische Erklärung dafür zu sein, warum die deutsche Kanzlerin mit offenen Armen junge und strake Syrier willkommen heißt, die anstatt in ihrem eigenen Land die Waffen gegen das Böse zu erheben, zu Ihnen laufen und Sie an derer Stelle deutsche Soldaten nach Syrien schicken um gegen das Böse zu kämpfen. Erpressung von Deutschen bietet mir eine Erklärung dafür, warum Anfang November Ihr Beamter auf dem Tegel-Flughafen auf ungewöhnlich scharfe, fast unwürdige Weise meine Dokumente kontrollierte, im Gegensatz dazu aber in Ihr Land hunderttausende Menschen ohne jegliche Dokumente strömten. Der deutsche Komplex „Schuldgefühl“ erklärt es, warum Sie statt einem weiteren Durchlöchern der Badewanne Einhalt zu gebieten, sich heuchlerisch mit dem Problem beschäftigen, wie Sie am besten das Wasser, welches ausläuft, verteilen. Jeder normale Mensch, dessen Badewanne durchlöchert wird, bemüht sich doch die Löcher zu stopfen und rasant denjenigen zu stoppen, der die Löcher durchbohrt. Sie machen das Gegenteil.
Da Sie meiner Ansicht nach eine höchstintelligente Dame sind, muss dieses Vorgehen andere Gründe haben. Die werden wir natürlich weder von Ihnen, noch von Ihren Medien je erfahren. Ich weiß, dass Sie persönlich uns verstehen, denn Sie verfolgten heimlich – ähnlich wie ich – gemeinsam mit Millionen von DDR Bürgern (ich lebte in der DDR in den Jahren 1983-1988) die westlichen Medien, was den kommunistischen Machthabern missfiel.
Heute scheint sich die Situation zu wiederholen und wir, Slowaken, suchen gemeinsam mit den Deutschen, deren Gehirn vom medialen Mainstream noch nicht völlig gewaschen wurde, wieder die Wahrheit. Leider hören wir dabei nicht den Sendern Deutsche Welle, ZDF, ARD oder RTVS (Slowakischer Rundfunk und Fernsehen) zu, die während des Kommunismus für uns die Freiheit des Wortes personifizierten, sondern suchen nach alternativen Informationsquellen. Wir glauben Ihren allzu ungeschickten Quellen einfach nicht. Ich habe ein ungutes Gefühl, dass dies Ihnen ebenfalls missfällt. Laut einer slowakischen Umfrage machen Menschen, die solchen Medien nicht trauen, 91 Prozent aus.
Richten Sie Ihren „Journalisten“ aus, dass sie eines vergessen haben – wir haben inzwischen gelernt nicht nur mit Augen und Ohren zu lesen und hören, wir tun dies zusätzlich mit unseren Herzen. Ohren und Augen können Sie betrügen, das Herz nicht. Wie es scheint, gelingt es Ihnen in Deutschland auch nicht, die Bürger zu beeinflussen. Die Wochenzeitung Der Spiegel informierte vor Kurzem, dass ein großer Teil der Deutschen sich vom demokratischen Konsens getrennt hat. Diese Bürger finden niemanden, den sie wählen würden, sie ignorieren die etablierten politischen Parteien und verfolgen die Mainstream-Medien praktisch gar nicht mehr. Soweit haben es die deutschen, aber auch slowakischen Politiker und Journalisten mit ihrer Heuchelei gebracht.
Liebe Frau Merkel, auch meine Kanzlerin! Sie sind eine Politikerin, die die Chance hat, eine Staatsfrau des Ranges von Charles De Gaulle oder Konrad Adenauer zu werden. Diese Herren waren mutige und große Politiker. Die Größe eines Staatsmanns ist außer anderem auch daran zu erkennen, dass er sich der Gewalt stellt, noch bevor man ihn aufs Schafott schickt. Mit Ihrem Land fällt oder glänzt Europa. Als ich mich im Jahr 1990 in Wien mit Ihrem großen Vorgänger Willy Brandt zum Thema Aussöhnen mit der Vergangenheit unterhielt, sagte er mir: „Die Vergangenheit eines jeden Menschen erkennen Sie daran, wie er sich heute verhält.“ Wie wahr doch seine Worte sind. Auch wenn ich Ihre Vergangenheit nicht kenne, kann ich mir vorstellen, welch eine herrliche Zukunft Sie haben könnten, wenn Sie und die deutsche Nation sich des Schuldgefühls entledigen würden.
Als ich in Ihrer Deutschen Demokratischen Republik lebte, besuchte ich von Zeit zu Zeit die Wälder südlich von Berlin unweit von Halbe/Teupitz. Diese Orte liegen von Ihrem Büro ungefähr fünfzig Kilometer entfernt. Im Waldfriedhof ruhen mehr als fünfzigtausend junge deutsche und russische Soldaten, die in der Schlacht um Berlin im April 1945 ihre Leben verloren haben. Politiker lehrten sie einander zu hassen. Jedes Mal, als ich dort war, musste ich weinen. Um die jungen Deutschen und Russen, die nebeneinander in geordneten Reihen lagen. Eine russische Reihe, eine deutsche. Besuchen Sie bitte Halbe/Teupitz gemeinsam mit Obama und Putin, setzen Sie sich auf die Grabsteine der Toten und lassen Sie die Stille sprechen. Wenn die Ungerechtigkeit der Armen Sie zu Tränen rührt, wird unser Lied der Betrogenen und Erniedrigten Ihren Ruhm verkünden.
Liebe Frau Bundeskanzlerin, ich wünsche Ihnen im Neuen Jahr Gesundheit, Glück, Liebe. Und vor allem Mut. Unsere Hände halte ich zusammen mit meiner Enkelin für einen Applaus bereit.
Hochachtungsvoll,
Jozef Banáš, Slowakei
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Die lauernde Ratte / Eine Reise ins wundersame UPIK-Land
Dieses Thema treibt mich um. Es ist für mich eindrücklich, festzustellen, dass jede Gemeinde, jede einzelne Verwaltung jeder Gemeinde, jedes Gericht, jede Kantonsverwaltungsabteilung, jede Abteilung im Bundeshaus als Firma mit einer DUNS Nummer versehen ist. Das gilt für die Schweiz. Das gilt für europäische Orte, da ich nachgeschaut habe. Weiter über den Tellerrand hab ich noch nicht geforscht. Ist mir so schon beklemmend genug. Das Video zeigt x Beispiele der BRD.
DUNS Nummer? Eine Organisation, welche mit DUNS Nummer versehen ist, ist aus der Sicht gewisser Leute damit als Firma deklariert. Firmen unterstehen dem Handelsrecht, welches dem Seerecht gleichzustellen ist.
Seerecht? (mehr …)
Willkommen im Staatenbund deutscher Völker / Abstimmung
Die alte „Elite“ muss entsorgt werden. Schnell. Und sie wird sehr schnell von den Bildflächen verschwinden.
Um nicht als Höhlenmenschen leben zu müssen ist es erforderlich, dass wir uns beizeiten neu organisieren. Beizeiten, das heisst jetzt, heute.
Hier ein Ansatz.
Ich habe noch keine Meinung dazu. Der Grund ist einfach. Ich kann Gesetzen und Verträgen, welche über eine Quittung oder über eine Absichtserklärung hinausgehen, nichts anfangen. Ist nicht meine Welt. Das sagt jedoch nichts über den möglichen Wert von Gesetzen und Verträgen aus, und so verbreite ich die vorliegende Initiative in der Hoffnung, sie werde von Kundigen als gut befunden und werde sich in diesem Fall entfalten.
URL: http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org
thom ram, 09.01.2016
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Willkommen im Staatenbund Deutscher Völker
mit dem Rechtsstand der Verfassunggebenden Versammlung vom 11. Oktober 2015 – in den seit dem 18. Juli 1990 anerkannten Grenzen vom 31. Dezember 1937 – ausgewiesen als Teilgebiet der Bundesstaaten des Deutschen Bundes im Gebietsstand vom 31. Juli 1914
Stefanie Schulz / Die andere Neujahrsansprache / Du bist nicht allein
Hätte nur jeder Zehnte Europäer das Engagement und den Mumm der Stefanie Schulz, unsere Situation sähe anders aus.
Danke, Stefanie.
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thom ram, 09.01.2015 (mehr …)
Julia Fisch und Vogel / Grieg / Mendelssohn
Zu deiner Erbauung, lieber Leser, hole ich eine Seite aus dem mittlerweile dicken Bauch von bb und stelle dir mit Vergnügen einen Hochgenuss vor die Nase 🙂
thom ram, 09.01.2016
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Bitte um Verzeihung, dass ich so ignorant, doch erst heute bin ich auf die Julia Fischer gestossen. Und zwar in falscher Reihenfolge. Und zwar ist das genau das Unglaubliche. Da sind zwei Julia Fischers. Die erste spielte das Grieg Klavierkonzert – und ich dachte: Schon wieder eine. Schon wieder ein so junger Mensch, der übergöttlich spielt. Nicht gaaaanz so verrückt virtuos wie Lang Lang und nicht gaaaaaaanz so tief erfühlt wie die Aimi Kobayashi, aber wieder eine Pianistin, blutjung und ganz oben am Firmament des Himmels der Hyperbegabungen. (mehr …)
Köln / Wo war die Polizei / Chorsänger
Es ist nicht auszuhalten.
Da geschieht in Köln, und nicht nur in Köln, an Bahnhöfen das, was in nächster Zukunft mit exponentionell zunehmender Geschwindigkeit an Häufigkeit zunehmen wird: Die Einheimischen werden von Immigranten missbraucht.
Ich sag’s schematisiert, auf Holzschnitt reduziert:
Ganze Länder wurden und werden im Auftrag der Zionisten,
ausgeführt von Millionen und Millionen mit Blödheit geschlagenen, komplett verdummten Menschenwesen,
angefangen von der Putzfrau in der Bombenfabrik über den Abteilungsleiter der Flugzeugtragflächenherstellung, über den Redaktor der Chorsängerstuben, über den Ghostwriter für Gaucks Gesabber, über den gelangweilt passiven TV Glotzer, über den die Lügen verbreitenden Lehrer
bis hin zum General von Besatzungs – und Terrortruppen.
Den Menschen dort werden gratis – Milch und Honig im Norden Europas vorgegaukelt. Zudem wird Terrorwilligen versprochen, dort im Norden in kurzer Zeit prima aktiv werden zu können. Die Jungen Männer lachen und machen sich auf den Weg. Es sind nicht die Schlauesten, aber Vitalität, die haben sie, das Sperma drückt bis rauf in ihr Hirn.
Und was ist nicht auszuhalten, was passiert? (mehr …)
Syrien / IS Kapitulationen / Geiseln / Chorknaben
Fazit:
- Die Chorknaben des Westens machen, was sie perfekt beherrschen: Sie verdrehen, verwursten und verschweigen.
- Das militärische Rückgrat des IS ist durch die russischen Luftangriffe gebrochen.
- Die regulären syrischen Truppen, bis vor Kurzem auf Rückzug, sind im Vormarsch
- Die Leute des IS zeigen nochmal klar, wes Geistes Kind sie sind. Sie nehmen Einheimische Zivilisten gefangen und verschleppen sie auf ihrem Rückzug als Geiseln.
Dank an den Autor Finian Cunningham.
thom ram, 09.01.2016 (mehr …)
Die Rede Adolf Hitlers – Речь Адольфа Гитлера
(русский текст внизу)
Russland hat eine Rede Adolf Hitlers freigegeben, nota bene mit russischen Untertiteln versehen. Die Botschaft an die Machthaber weltweit und an die „Elite“ in Amerika kann deutlicher nicht sein:
Was AH damals sagte, es trifft exakt auf heute zu. Es mag traurig sein, es ist wahr. (mehr …)
Schweiz / Ignoranz in der Psychiatrie / Vorbild Niels
Fazit:
- Wenn jemand mit den richtigen Worten eine Anzeige erstattet, kann es geschehen, dass du, Normalo, morgen in der Zelle in der Psychiatrie dich findest.
- Je normaler, natürlicher deine Rede an das Personal ist, umso kranker wirst du eingeschätzt.
- Menschlichen Umgang im ursprünglichen Sinne gibt es nicht.
- Unbegründet wirst du körperlich misshandelt.
- Ignorantes Personal spritzt dir schwer gesundheitsschädigende Chemiebomben.
- Frei kommst du nur, wenn du draussen tatkräftige Freunde hast, welche vorstellig werden.
- Kommst du raus, bist du stigmatisiert.
- 90%, geschätzt, werden der Mühle, einmal drin, nicht entkommen.
Man darf getrost davon ausgehen, dass der „Fall“ Niels in der sauberen Schweiz tausendfach durchgezogen wird.
Das war die schlechte Nachricht.
Ich habe eine gemischte Nachricht.
Fälle wie der vorliegende sind Ohrfeigen in die Gesichter von Menschen, welche in der Psychiatrie gute Arbeit machen. Die gibt es, ich kenne persönlich welche.
Und ich habe eine sehr gute Nachricht. (mehr …)
Das Dorf / Die Vernetzung
Ich kenne Schlafdörfer. Du auch?
Ich kenne verschiedene Kiez in Berlin. Du auch?
Ich kenne von vielen Städten viele Stadtteile. Du auch?
Mal fragen;
In welchen Schlafdörfern / Kiez / Stadtteilen, die du kennst, fühlt sich ein Kind, ein Mittelalterlicher, ein Alter heiter, wohl und angeregt, wenn sie von A nach B gehen? (mehr …)
Hauptbahnhof Köln und andere Bahnstationen / Das Dorf
Ich lese in „NP“
1. Es gibt keine Verdächtigen
2. Es waren keine Flüchtlinge
3. Es wird keine Verurteilungen geben.
4. Falls doch (extrem unwahrscheinlich) Täter ausfindig gemacht werden können, wird man diese nicht abschieben können, weil sie „keine Papiere haben“.
Du weisst, wovon ich spreche. Liebe Immigranten waren so lieb, dass sie sich im eben erreichten Land der Brotgeber zusammenröttelten, lustige Lustgassen bildeten, und wenn du eine Frau bist, dann wurdest du, je nach Aussehen, begrabscht, bestohlen oder erfuhrest das, worüber Betroffene verschämt schweigen.
Leitmedien erzählen davon nichts, oder wenn, dann meinen sie, die Polizei sei wohl überfordert.
Die Polizei. (mehr …)
9/11 / Dokumentation / Trefflich gestellte Fragen
Wäre das Thema nicht schrecklich, würde ich sagen: Eine wunderschöne Dokumentation. Wir haben schon viele Artikel über 9/11 Veröffentlicht, doch diese Dokumentation ist besonders übersichtlich und stellt Fragen in besonders klarer Form.
Für mich persönlich ist der Vorgang nicht geklärt. (mehr …)
Die geniale Fessel der Menschheit
Jeder Mensch, der ernsthaft über sich und das Leben nachdenkt, kommt früher oder später auf die seltsame Tatsache, dass es nur Eines gibt: Das Jetzt. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich kann nicht zeitlich zurück, ich kann nicht zeitlich nach vorn. Jetzt ist immer. Immer ist jetzt. Und das für meinen Verstand komplett Irritierende dabei: (mehr …)
Rostislav Ischenko: „Jetzt ist Russland wieder eine Supermacht“
Treffliches Interview. Insbesondere bestätigt Rostislav Ischenko meine These: Führer wie Putin können nicht beliebig schalten und walten. Putin hatte eine heikle Schachpartie mit der Oligarchie, und er scheint seine Figuren hervorragend gezogen zu haben. Prinzip: Du wirst weder bestraft noch enteignet. Du arbeitest jetzt nach dem Buchstaben des Gesetzes. So du das tust, gewähre ich dir einflussreiche Position. So du aber im alten Stil weiterfahren willst, dann wirst du schnell weg vom Fenster sein.
Na, steht alles im Interview. Für mich plausibel alles.
Ich grüsse unsere russischen Brüder.
thom ram, 05.01.2015
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Меткое интервью. В частности, Ростислав Ищенко подтвердил мой тезис: лидеры как Путин не могут произвольно действовать на своё усмотрение. (mehr …)
Auch Venezuela verbannt GVO Pflanzen
Und wieder eine gute Nachricht, gefunden in „Epoch Times“. Russland, Mexiko, Guatemala, Costa Rica haben es vorgemacht, und nun hat auch der Souverän von Venezuela die Türe für GVO Saatgut und – Pflanzen verriegelt.
Diese fünf Länder beherbergen zusammen 400 Millionen Menschen, zudem ist Russland der flächenmässig grösste Staat der Welt.
Andere Länder werden umdenken müssen. (mehr …)
Geoingineering / Wetterrettung / Sphären – und Menschenharmonisierung
Vorgestern durften wir von unerhörten Erfolgen in Sachen Wetternaturalisierung, Sphärenharmonisierung und, als ganz und gar erstaunliches und erfreuliches Nebenprodukt, innerer Befreiung der sich vor Ort aufhaltenden Menschen hören: Dipl.-Ing. Madjid Abellaziz hat wunderbare Veränderungen zu vermelden, insbesondere in Algerien.
Heute nun erreicht mich die Botschaft, dass andere Menschen am exakt gleichen Projekt arbeiten, beginnend in Oesterreich, mit Ziel andere europäische Länder mit einzubeziehen. Das Programm, welches Franz Miller und seine Mitstreiter auf der Agenda haben, hat es in sich!
Leser, wir schreiten voran, ayo, go on, vamos, los von Rom! (mehr …)
bumi bahagia / Was war ich dumm / Wie entsteht der Strom
Was war ich dumm. Nicht zu glauben.
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Wie entsteht ein Strom?
Richtig. Indem sich Flüsse vereinigen.
Wie entstehen Flüsse?
Richtig. Indem sich Bäche vereinigen.
Wie entstehen Bäche?
Richtig, indem Bächlein sich zusammenfinden.
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Ich habe bis vor einer Stunde gedacht, wir müssten einen Strom kreieren, zack, ein Strom muss her, um die bestehenden Stukturen in sich zusammenfallen zu lassen oder hinwegzufegen, um der unendlichen Schönheit des Meeres in Eintracht der 1000000001 Tröpfchen zuzustreben, mal wild, mal ruhig, mal rauschend, mal still.
Dieser Gedanke war richtig.
Und er war töricht unvollständig. (mehr …)
Seitenblick / Pass auf, wenn dein Kind Dinge hinterfragt, ist es…
Im Londoner Stadtteil Borough of Camden werden Eltern und Erzieher gewarnt. Wenn dein Kind Medien oder und Regierung in Frage stellt, dann ist es, dieses dein Kind, potentieller Extremist.
Unsere lieben Spezifreunde, die Erfüllungsgehülfen der Kabale, wissen offenbar nicht mehr aus und ein. Plumper kann man nicht mehr daherkommen. Offensichtlich rotieren ihre Vorgesetzten, heizen ein, und sie, die beauftragten Herrenknechte, neigen mehr und mehr zu schlecht gezielten Schnellschüssen.
Dieser Aufruf wird natürlich genau das Gegenteil des Beabsichtigten bewirken. Wenn ein Jugendlicher mal auf die Spur gekommen ist, wie er belogen und betrogen wird, und wenn ihm dann gesagt wird, dass er da nicht weiter forschen dürfe, dass zum Beispiel Craigh Roberts in Amerika Unsinn verzapfe, und er dürfe Craigh Roberts nicht mehr lesen, so wird er was tun? (mehr …)
Thomas Ritter / Palmblatt-Bibliotheken / Unsere Zukunft
Thomas Ritter.
Bemerkenswerter Mann, bemerkenswerte Inkarnation, dieser Thomas.
Er spricht frei, er spricht ein meinen Lödelohren verständliches Deutsch, sein Vortrag ist klar gegliedert und bildet einen grossen Bogen.
Palmblätterbibliotheken sind das Thema.
Dieser Thomas erzählt aus seinem Leben, er erzählt nichts vom Hörensagen. Er war nicht einmal in einer Palmblätterbibliothek, er war mehrere Male in verschiedenen Bibliotheken. Er hat Auskunft über seine Vergangenheit und über viele Details seiner Vorfahren erhalten, welche der, der das Palmblatt liest, unmöglich hat wissen können. Er hat seine Zukunft erfahren.
Die Palmblattleute sagen, platt ausgedrückt, dass unser Leben zu 75% karmisch vorbestimmt sei, und dass wir es zu 25% selber, mit unserem freien Willen, gestalten können.
Wie?
Unlogisch, oder?
Wenn mein Leben schriftlich fixiert werden kann, dann läuft es nach Vorgabe ab, dann ist nix mit Umgestalten. Oder etwa nicht? (mehr …)
Sandmännchen / Die drei besten Sylvesterabende
Mein lieber Boss ist wieder mal in bester Laune. Das ist auch gut für mich, denn dann muss ich nicht so sehr aufpassen, dass er sich nicht mit seiner Sprücherei bei seinen Mitmenschen unbeliebt macht. Er hat mir eben rasch hingeworfen: (mehr …)
bumi bahagia – glückliche Erde / thom ram zu 2016
Prinzipiell, im Grundzug, sehe ich vier Möglichkeiten.
A) Zu wenige erwachen, zu viele schlafen weiter. Die NWO wird stracks durchgepeitscht, mit allen Mitteln. Die Menschen werden noch mehr versklavt, ohne dass die Mehrheit es überhaupt merkt. Man rotiert und kuscht halt, und das Lebensvergnügen besteht in Chips, TV und Gamen. Nicht nur Laster wie Rauchen und Saufen, auch Sex und Schlaf und Kinderlieder singen werden limitiert , alle sind verchipt, du tust keinen Schritt ohne kontrolliert zu sein. (mehr …)
Die Krim – erschreckende Wahrheit über die Annexion
Mein Tag ist gerettet. Nach Lektüre bitterböser Artikel darüber, wie auch die russische Regierung die NWO wolle (belegt mit 1001 Beweisen) sehe ich dies Video.
Erstens ist es taghell.
Zweitens frage ich mich: (mehr …)
Die Wahrheit / Die Erde ist doch eine Scheibe
Weil auch ich, wie Steven Black, jederzeit bereit bin, alles und jedes zu hinterfragen, bin ich eine Woche lang auf die Flache Erde gegangen und habe mich umgeschaut.
Es tauchten mir viele Fragen auf, und zwei davon will ich benennen.
A) Auch auf der Flachen Erde sind mir die Schiffe auf dem Meer beim Kommen erst mit der Mastspitze erschienen, um nach und nach ganz aufzutauchen. Ich beschwöre, dass ich das eigenäugig gezielt kontrolliert habe.
Doch bin ich dabei einer optischen Täuschung, raffiniert installiert von den Hologrammspezis der NWO-ler, aufgesessen. Dieses Aufkommen des Schiffes beweist gar nichts. (mehr …)










