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Chemtrails / Frau Bundesrat Leuthard beruhigte die Schulmädchen: Nei nei, das Barium und das Aluminium, das cha nid vo Chemtrails choo, Chemtrails gits nämlich i de Schwiiz need.

Der Film ist zwei Jahre alt. Er ist aktuell wie damals. Heute ist es so, dass Schulmädchen das tun, was Erwachsene verschlafen: Die Augen aufmachen, 1+1 zusammenzählen und danach zur Handlung schreiten.

Ich hatte diesen Film hier vor zwei Jahren eingestellt. Der Artikel steht unberührt, der Film ist verschwunden. Mal gucken, wie lange er ab heute zu sehen sein wird.

thom ram, 29.01.2015

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Bundesrat Doris Leuthard antwortet so, wie das ein guter Schweizer macht: Schnell, höflich und korrekt im Ton.

Bitte sehr, überzeuge dich selbst, lieber Leser:

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https://i2.wp.com/i.imgur.com/hZh3xN6.png

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Bundesrat Doris Leuthard anwortet nicht so, wie sie es per abgelegtem Eid zu tun verpflichtet ist.

Ihre Aufgabe ist es, forschen zu lassen, die Ergebnisse der Forschungen auswerten zu lassen, diese Ergebnis der Oeffentlichkeit bekannt zu machen und angemessene Schritte zu iniziieren. Liege ich damit richtig?

Was macht die Frau Bundesrat?

Sie erwähnt KEINE Forschung.

Sie erwähnt KEINE Auswertung von Forschungen.

Sie erwähnt KEINE themenbezogene Publikation.

Sie erwähnt KEINE behördlich stattfindende oder geplante Massnahmen.

Habe ich etwas übersehen?

Sie weist die Riesenverantwortung ihres Amtes weit von sich.

Oder spinne ich nun schon komplett?

Zudem:

Ihr Brief ist eine schallende Ohrfeige für die vier jungen Menschen und für jeden einzelnen Schweizer.

Flagge Schweiz

Heil dir Helvetia

thom ram, 29.05.2014

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16 Kommentare

  1. ewald1952 sagt:

    Aber dumm – Und unwissende „Schulräte “ die gibt es …. Vielleicht sollten die welche es besser wissen , diesen Herren und Damen ein Gutachten vorlegen welche ihre Behauptungen widerlegt und dieses in den Schulen verteilen ,nur so kann man diese akademischen Nieten ,auf die rechte Größe zurecht stutzen …..ich selbst habe an das Umweltamt einen Brief geschrieben , mit Analysen und proben von Regenwasser ,das eindeutig Barium und andere toxische Stoffe beinhaltete .den Antwortbrief habe ich leider in meinem Zorn zerrissen .aber aus ihm ging eindeutig hervor das sie nicht befugt sind dieses „Substanzen“ zu unter suchen….

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  2. thomram sagt:

    Hehe, Ewald, wart ’nen Moment, ich schreib da grad noch ein Artikelchen zu den Trails 🙂

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  3. Ich würde das Thema nicht so personifizieren, sondern ganz sachlich argumentieren. Unsre Umweltministerin lügt hier nicht, oder zumindest gibt es keine Verdachtsmomente hierfür. Sie lässt aber – wie schon kritisiert – Informationen aus, welche der Wahrheit dienen könnten.
    Immerhin sagt (und verspricht) sie, dass sich die Schweiz an keinen solchen Wettermanipulationen beteiligt, das kann ja (hoffentlich) auch stimmen. Nur wissen wir, dass sich die Luftmassen bewegen und sich nicht an Landesgrenzen halten, das weiss bestimmt auch unsre Umweltministerin….
    Was die NATO genau macht liegt eher im Dunkeln, (man erinnere sich an die Geheimarmeen…)
    Sie behauptet nicht, dass Barium und Aluminium aus der Bodenerosion stammen müssen, sie erwähnt dies als eine Möglichkeit.
    Also ist diese diplomatisch-korrekte Antwort immerhin auch ein Eingeständnis, dass man „es“ nicht wisse, oder leider auch nicht wissen wolle, bzw. Kenntnisse darüber nicht für nötig erachte.. bzw. vorhandene(?) Kenntnisse nicht die Bürgerschaft weitergeben wolle.
    Es ist insofern alles offen, dienlich wären weitere und genauere Untersuchungen der Schwebestoffe. Wer kann, darf und will das tun?

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  4. Lo Cypher sagt:

    Erster Schritt: Die typisch arrogante Verneinungs- und Abwimmeltechnik durch Autoritäten…..

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  5. thomram sagt:

    @Urs Lachenmeier

    Habe ich dich hier schon mal begrüsst? Wenn nicht, sei willkommen!

    Ich habe deinen Komm. gelesen und hätte einen Besen gefressen, wenn der Schreiber kein Schwiizer wäre, sachlich, höflich, hab dann deine mail Adi gecheckt und, haha, schön, was du zu machen scheinst, als junger Mann hatte ich Riesensehnsucht danach, hatte aber weder die Zeit noch das Geld dazu.

    Urs, die Leuthard darf NICHT behaupten, es gebe keine Trails, denn sie liefert keinen einzigen Beweis. Das Amt speist dich ab mit dem Hinweis, wonach unser Luftraum bis 20km dauerüberwacht sei. Das ist der Käse. Die Chem – Kriegs – Flotte kann von Radar unerkannt auf der Schweiz rumgondeln. Zudem sprühen x zivile Fluggesellschaften, die werden erst mal schon garn nicht beobachtet.

    Ich habe nichts gegen den Menschen Leuthard, wie wollte ich. Ich habe aber etwas dagegen, wenn unsere Leute in ihren Aemtern jämmerlich versagen.

    Das Thema ist dermassen heiss, und immer mehr Menschen erkennen, dass es heiss ist, dass unsere Behörden handeln MUESSEN und der Oeffentlichkeit sagen MUESSEN, was sie unternehmen.

    Du hast meinen simplen Vorschlag gelesen?
    https://bumibahagia.com/2014/05/29/angenommen-chemtrails-sind-eine-verschworungs-theorie-spinnerei-dann/

    Es wäre auf eidgenössischer Ebene ein Klacks, diese Untersuchung durchzuführen. Warum wohl, Urs, machen sie sowas nicht?
    Und, Urs, damit wir uns recht verstehen – ich bin der Erste, der laut Halleluja und Al Hamdulila ruft, wenn ich erkennen darf, dass die Trails aus Wasserkristallen bestehen.

    Klar hast du recht, nicht nur ist die Schweiz ein Punkt auf der Erdkugel, und von den lieben Nachbarn weht Vieles herein. Aber ich halte mich an den schwarzen Bürgerrechtler vor 50 Jahren, wie hiess er nur, der, wenn ihm eine Zigi angeboten wurde, diese dankend annahm, zerbrach und zufrieden sagte: Gut, eine weniger 🙂
    Äh, ich bin Raucher. Aber die Haltung dieses Mannes hat mich überzeugt.

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  6. Lieber tomram,
    Danke für Dein Willkomm. Du hast völlig recht.
    Beachte bitte, dass auch eine direkte Demokratie mit dem Schmiermittel Geld läuft.
    Finanziell potente Kreise haben ihre Räte auch im Miliz-Parlament, dazu kommen noch sehr viele Lobbyisten.
    Mit Geld können Ideen verbreitet werden, Abstimmungen wesentlich beeinflusst werden.
    Bei populären Themen, welche auf Feindbildern basieren kann die Bürgerschaft an die Urne geködert werden, meist geht es dann nur um Scheinlösungen, am eigentlichen Thema vorbei.
    Da dieses Geoengineering und die Klimapfuscherei die Mehrheit kaum emotional zu erreichen scheint, ist um so mehr sachlich analytisch zu argumentieren. Was nützt es, wenn wir eine Amtsperson des Versagens bezichtigen? Auch wenn es so ist oder wäre, nützt es nichts, denn der Fokus geht vom Thema weg auf eine Person, welche möglicherweise durch eine andere Person vom selben Hintergrund ersetzt wird.
    Menschliche Hirne funktionieren noch oft so: Feindbild kreieren um sich dann selbst an diesem Bilde zu orientieren…
    Das unterstelle ich keinem hier, nur so ein Tipp für die Funktionsweisen des einfachen Denkens… oder Glaubens.
    Vielen Dank für Deine wichtige Arbeit!
    Urs

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  7. thomram sagt:

    @Urs, den lachenden Meier
    Oder ist die Lache gemeint?
    Ergo
    Urs Meier, der Lache Seiende 😉

    Ich danke dir für deinen Zuspruch für das, was ich hier mache. Ich tue es einfach. Grad heute denke ich seit morgen früh alle paar Stunden: Heute wolltest du ein bisschen jalan-jalan, das heisst schlendern, sich dem Nichtstun hingeben, und jetzt sind sieben Uhren abends, und ich finde mich immer noch hier.

    Dein Hinweis ist für mich – das weisst du – nicht neu, aber er hilft mir, mich im Tun mehr daran zu halten. Das Personifizieren, das „ein Problem in den Verantwortungskübel einer bestimmten Person Schmeissen“, dette bringt nix, leistet einzig dem Ego des Schreibers im Moment des Schreibens einen Wixerdienst.

    Ich gestehe dir, dass ich beträchtliche Mühe damit habe, dass die Kreise, die ich in unserem hehren Paterlande kenne, weder zum Himmel schauen, noch sich anderswie und – wo Gedanken über die vorgefertigten Info-Gerichte machen. Es wird wacker Tagi gelesen, und damit isch me scho emool kei Merzeedes fahrende NZZ- Kapitalischt, sondern es bitzeli Links und doodemit suuber, es bitzeli Nonkkomformischt und uuszeichnet dur d‘ Besträbig, unabhängig z‘ dänkke.

    Na ja.
    Ich sehe, dass täglich so um die 70 Seiten von bumi bahagia von Menschen in der Schweiz aufgerufen werden. Das lässt Hoffnung wach halten. Jeder der CH Leser ruft, sagen wir mal, 4 Seiten auf. Damit liest jeder 400’000ste Schweizer bb. Und bb ist ein kleiner Blog. Gehe ich davon aus, dass grosse Brüder wie Honigmann, der mindestens 20 mal mehr frequentiert wird, eben so besucht wird, dann sind es, wenn wir mal annehmen, dass insgesamt bloss ma 10 Info Blogs da seien, etwa jeder 2000ste Rotpassträger, welche mehr erfahren wollen als die heutige Befindlichkeit der Zwillinge von Bruder Roger. Sind es 100 Blogs, ist es jeder 200ste, der uns am Limmatkuee begegnet, welcher mehr als Eiskristalle ortet, wenn er Gift am Himmel erbickt.

    Nu, dies ist alles müssige Spekulation und blabberblabber.

    Mich freut einfach deine Zuwendung. Danke. Und wir machen weiter.
    🙂

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  8. eckehardnyk sagt:

    Das freut mich RAM, dass dein Werk auch anderer Wer anerkennt. Ich kenne die gute Schweiz, obgleich Schw0b, in dem von dir aufgelisteten Schaubild. Das hat mir mein Zürcher Önkli vermittelt. Er war als Kind der erste „Passagier“ eines Fluchzoix (München vor WKI) und richtete die frühgeschichtliche Abteilung im Luzerner Verkehrshaus ein (Walter Dollfus).
    Was mich als Sprachforscher an CH besonders enttäuschte, ist der wahnwitzige Kotau vor dem Feminismus. Darüber schrieben wir uns schon.
    Daraus geht für mich für das hier behandelte Thema hervor, solange Kot(au)ist*inn*en (guck i kann*s!) an die Macht kommen, wird es, egal wo, nur Verschleppung, Verleugnung, Verschlimmerung und Vernichtung geben.
    Für uns Geistge ist der Käs gegessen. Wir überleben auch anderswo. Aber die *Ungläubigen* (Grüne, Rote, Braune, Schwarze, Blaue, Gelbe) sind eben auch Menschli. Verlorene Söhnli. Das muss man erstmal hinkriegen, dass ein paar von den behaglichen Käswürmern das Ende der Nahrungskette erblicken. Dafür ist dein Blog genau das Richtige. Er kommt an (vergleiche mei en Goetepudel oder die SchillergLocke auf dem dem Aräopag genannt Facebook).

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  9. thom ram sagt:

    Mir immer lieberer Eckehard
    21:44

    Erst meine Blödheit. Was ist „Kotau“?

    Sodann deine Pudel und Glocke…
    Wenn du sagst, dass die auf Facebook zu finden seien, dann regt sich in mir nichts, sie aufzusuchen.
    Ich habe ein Fratzbuchkonto, doch habe ich es aufgemacht zum Zwecke der Verbreitung dessen, was in bb erscheint. Dort irgendwadd rumzumachen habe ich null keine überhauptkeine Lust. Ich gehe nie auf solche Seiten. Fast nie. Es kommt vor, dass mich eine Meldung erreicht, dass dort wer was gesagt habe, was von Interesse sein könnte für mich, und bis zur Stunde wurde ich ent täuscht.

    Mann, Eckehard.
    So wie du hier daherkommst habe ich den Eindruck, dass du mehr zu sagen hast, als dass das Ei der Henne entfalle. Hast du einen eigenen Blog? Wenn nicht, warum machst du auf Feesbuck rum, statt dich zu zeigen in Eigenregie, wo du bestimmen kannst, was laufen soll?

    Andersrum mache ich dir einen Vorschlag. Solltest du keinen eigenen Block führen und keinen machen wollen, so schreib, was du Interessierten mitteilen möchtest, und schicke es mir. Ich denke, es würde im Sinne von bumi bahagia sein. Ich hänge es raus.

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  10. jpr65 sagt:

    @Thom

    Ja du hast noch einige entscheidende Punkte unerwähnt gelassen. Bi us in dr BRDDR gippts für alles GRENZWERTE. Die werden zwar ständig verändert, aber sie gipts. (Sorry, Robots verstehen nur korrektre Rechtschreibung)

    Gibts die bei Euch nicht? Und wer soll die kontrollieren wenn nicht das Umweltamt? War das nicht mal der Sinn desselben? Und wo werden in dem Schrieb welche genannt? Werte? Irgendwelche Werte? Eben, gar keine Werte. Und keinerlei Gegenargumentation. Nix. Nur ein: Deine Quellen sind einseitig, ich weiß aber auch keine anderen… Aber wir – die Schwitz – machen da nix. Stimmt sogar. Lassen wir die anderen mal machen. Sollen die doch ihr Gift sprühen.

    Und mit dem ganzen Barium kann man die Chemtrails nicht beweisen. Das gibts immer, das Barium. Ist überall vorhanden. Ja, aber in welcher Konzentration?

    Aber das war ja auch nicht die Aussage, sondern andersrum: Zuviel Barium könnte von den Chemtrails stammen. Denn wie soll das sonst flächendeckend gleichmäßig erhöht dahin kommen? Das ist hochgiftig, das wasserlösliche Barium. Aber gut, wen irgendwer den Schweizer Luftraum zu Entsorgung von Barium verwenden sollte, was hat das Umweltamt damit zu tun?

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  11. jpr65 sagt:

    So, ich habe das Video gesehen und fasse noch mal ein paar wichtige Punkte zusammen:

    Barium und Magnesium werden üblicherweise gar nicht gemessen. Sind ausgeklammert aus den Umweltmessungen. Warum wollt ihr das überhaupt messen, fragt das Institut. Da findet ihr eh nichts.

    Aber sie haben trotzdem gemessen. Und nicht nur kleine Spuren entdeckt, sondern deutliche. So deutliche, dass sie nachher mit der Messung nichts mehr zu tun haben wollten. Nicht genannt werden wollten.

    Mir drängt sich da der Verdacht auf, dass es nicht gemessen wird, weil es nicht gemessen werden soll. Weil dann jemand über diese Daten stolpern und sie analysieren könnte.

    Ich konnte nicht viel erkennen, von den gemessenen Werten, aber die starke Schwankung ist doch merkwürdig, in Zusammenhang mit Starkregen. Da würde ich auch auf Luftverschmutzung tippen.

    Und hieß es, wie im Brief zu lesen: Macht Euch keine Sorgen, wir wissen von nix und haben alles im Griff. Geht weiter spielen, Kinder.

    Wasserlösliche Bariumverbindungen sind giftig.
    Sagt Wikipedia.

    Und ihr esst es alle. Und trinkt es. Weil es wasserlöslich ist, wandert es in die Pflanzen und Tiere.

    So eine Abschlussarbeit, das wäre für mich ein begründeter Verdacht.

    Wollt ihr Euch das gefallen lassen, ihr Schweizer? Steht auf!

    Das schöne daran ist, liebe Schüler, ihr braucht gar kein Messinstitut. Das kann der LK-Chemie mit einem Gaschromatografen leicht selbst nachmessen. Haben wir in meinem LK selbst gemacht.

    Sprecht mit euren Lehrern. Die müssen ja auch trinken und essen.

    Sammelt Proben, dokumentiert den Fundort mit Handy-Fotos und GPS-Kennung drauf. Vergebt Probennummern. Macht ein schweizweites Projekt daraus. Sammelt da, wo es das gar nicht geben sollte, außerhalb von Städten. Wiederholt die Sammlungen und sucht nach starken Schwankungen.
    Fotografiert auch den Himmel dazu. Speichert das alles auf Euren Schulservern. Startet für die Organisation eine Seite auf WordPress.com.

    Tauscht Euch aus, vernetzt Euch, arbeitet zusammen. Da könnt ihr viel lernen, wenn ihr soetwas organisiert.

    Berichtet in euren Blogs darüber. Informiert alle, die es wissen wollen. Sammelt Berichte darüber, wie giftig es ist.

    Und wenn ihr Hilfe braucht, für die Organisation des ganzen, dann schreibt mir einfach. Klickt auf mein Logo, da gibts ne Email.

    Denn ich esse auch nicht gerne vergiftetes Essen. Das wurde in Norwegen alles schon gemacht. Vor langer Zeit. Weil dort plötzlich Magnesium gefunden wurde, das es dort früher nicht gab. Das gilt es erstmal festzustellen und zu dokumentieren. Dann kann man nach Ursachen suchen.

    Und denkt nicht, dass bei den behördlichen Untersuchungen nicht manipuliert werden kann. Im Gegenteil. Notfalls lässt man eine ganze Studie unter den Tisch fallen.

    Das ist natürlich nicht das einzige Gift. Aber es geht ja um was ganz anderes:

    Dass sie aufwachen und aufstehen, die Schweizer. Und Fragen stellen.

    Aber fragt erstmal nicht die Politiker, die Industrie oder Institute. Fragt Euch untereinander, informiert Euch gegenseitig.

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  14. thom ram sagt:

    jps

    Danke für deine Auffächerung und für dein Anlegen von Holz im Feuer.

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  15. jpr65 sagt:

    Bitte Thom! War mir ein Vergnügen!

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  16. Ishani Diana sagt:

    Hier noch einen Link zum Thema!

    http://www.blauerhimmel.ch

    Gute Aufklärung und gut erforscht.

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